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1 ideas März 2015 Ausgabe 54 Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz Demografischer Wandel Die Zeitenwende als Anlagechance» Academy Zugriff auf die Besten: Commerzbank dekotiert unattraktive Faktor-Zertifikate

2 4 Titelthema: Demografischer Wandel Die Zeitenwende als Anlagechance 16 Academy: Zugriff auf die Besten Commerzbank dekotiert unattraktive Faktor-Zertifikate 34 Company: Glasi Hergiswil Tradition und Design 4 Titelthema Demografischer Wandel Die Zeitenwende als Anlagechance 10 Chart-Idee FTSE 100 und Swiss Re 12 Aktienstrategie Die Schweiz zieht Bilanz: Positive Überraschungen im SMI Mangelware 14 Volatilitätsmonitor Einigung in Griechenland führt zu tieferen Volatilitäten 15 Structured Product Pick»U-Turn«auf dem Börsenparkett: Faktor-Zertifikate auf Peugeot 16 Academy Zugriff auf die Besten Commerzbank dekotiert unattraktive Faktor-Zertifikate 20 Produktübersicht 27 Rohstoffkurvenmonitor Contango/Backwardation: Zentrale Begriffe des Rohstoffhandels 28 Währungsstrategie US-Dollar: Steht und fällt mit der Inflation 30 Rohstoffstrategie Kupferpreis aus fundamentaler Sicht zu niedrig 33 Mini on Tour Technische Analyse mit Sophia Wurm 34 Company Glasi Hergiswil Tradition und Design 36 Buch-Idee Umland: Einfach traden lernen 37 Terminkalender 38 Infoblock 2

3 Inhalt / editorial Aufräumarbeiten Das Open-End-Feature der Faktor-Zertifikate bietet viele Vorteile. So stehen Ihnen diese Hebelpapiere während der Börsenöffnungszeiten jederzeit zur Verfügung, sie weisen keinen Zeitwertverlust auf und bieten die Möglichkeit, einen anhaltenden Trend voll auszunutzen. Andererseits verfallen diese Produkte aber auch nie! Da kann es gelegentlich durchaus vorkommen, dass ein Zertifikat nur bei ein paar wenigen Rappen notiert und für den Anleger wirtschaftlich nicht mehr interessant ist. Dann entscheiden wir als Emittentin, ein Folgeprodukt zu emittieren. Denn wir möchten Ihnen natürlich stets eine attraktive Palette an Hebelpapieren bieten können. Die genannten Nachemissionen haben allerdings zur Folge, dass nach gewisser Zeit viele Faktor- Zertifikate mit dem gleichen Hebel zur Auswahl stehen, was die Produktsuche nicht gerade erleichtert und die»gefahr«birgt, dass das minder attraktive Faktor-Zertifikat ausgesucht wird. Daher haben wir jetzt eine grosse Aufräumaktion gestartet und werden zum ersten Mal in der Geschichte der Faktor-Zertifikate die unattraktiven Produkte, welche wirtschaftlich keinen Sinn mehr machen, dekotieren. Mehr dazu finden Sie in unserem Artikel»Academy«ab Seite 14. Sollten dennoch Unklarheiten über Ablauf und Folgen dieser Aufräumarbeiten bestehen oder Fragen auftauchen, zu denen wir in dieser ideas-ausgabe nicht Stellung genommen haben, bitte ich Sie, sich mit uns telefonisch oder per in Verbindung zu setzen. Eine gewinnbringende Lektüre der aktuellen Ausgabe wünscht Ihnen Ihr Dominique Böhler Head of Public Distribution & ETFs Schweiz Impressum Herausgeber: Commerzbank AG, Zweigniederlassung Zürich, Public Distribution, Utoquai 55, 8034 Zürich, Schweiz Redaktion: Dominique Böhler, Daniel Briesemann, Achim Matzke, Thu Lan Nguyen, Marc Pribram, Andreas Stocker, Sophia Wurm Redaktionsschluss: 4. März 2015 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, D Wiesbaden-Nordenstadt, grafische Leitung: J. Dreizehnter-Ringer Bildnachweis: istock (Titel, Seite 4, 5, 7, 8/9, 20 26, 32, 37, 38), Schrex TV (Seite 10), Veer (Seite 13), kallejipp/photocase.de (Seite 15), FloKu./photocase.de (Seite 17), Masterfile (Seite 29), F1online (Seite 31) ISSN ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution neunmal im Jahr. 3

4 Megatrend: Demografischer Wandel Demografischer Wandel Die Zeitenwende als Anlagechance 4

5 Megatrend: Demografischer Wandel Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) Leser des ideas-magazins wissen, dass wir in den vergangenen Monaten themenbasierte Artikelserien veröffentlicht haben. Einem ausführlichen Branchencheck des SMI folgte eine fünfteilige Reihe, welche Anlegern die wichtigsten Investmentstrategien näherbrachte. Heute starten wir eine neue Serie unter der Devise»Megatrends«. Dabei handelt es sich um langfristige Entwicklungen, welche die globale Gesellschaft betreffen und die Welt zwar langsam, dafür aber gravierend verändern. Im ersten Teil widmen wir uns der demografischen Zeitenwende. Während die Industrienationen mit einer Überalterung fertig werden müssen, profitiert das Gros der Schwellenländer von ihrer zunehmend jungen Bevölkerungsstruktur. Mit gezielten Investments können sich Anleger mit Faktor-Zertifikaten diesen Megatrend ins Depot holen. Ein atemberaubendes Wachstumstempo legt der Mensch seit einigen Jahrzehnten bei der Vermehrung seiner eigenen Art vor. Wurden in den 1950er-Jahren erst rund drei Milliarden Erdenbürger gezählt, sind es heute bereits mehr als sieben Milliarden. Dies entspricht einer Zunahme von mehr als dem Doppelten innerhalb von rund 60 Jahren. Geht es nach den Experten der UN, zeigt die Kurve weiter steil nach oben. Spätestens im Jahr 2061 soll die zweistellige Milliardengrenze auf unserem Planeten geknackt werden. Dies gilt insbesondere für die Industrieländer, wo die Grundvoraussetzungen für ein längeres Leben durch genügend Essen und umfangreiche Gesundheitsdienstleistungen gegeben sind. Allerdings wird der grosse Anteil der Weltbevölkerung in Zukunft in den weniger entwickelten Nationen ihr Zuhause haben. Schätzungen zufolge werden es Prozent sein, ein Jahrhundert zuvor waren es erst 68 Prozent. Neben der Geburtenrate nimmt vor allem die stark ansteigende durchschnittliche Lebenserwartung entscheidend Einfluss auf die Entwicklung der Weltbevölkerung. So klettert das Durchschnittsalter kontinuierlich empor. Zwischen 1950 und 2010 legte es von 23,5 auf 28,5 Jahre zu. Betrug der Anteil der über 60-Jährigen im Jahr 2004 rund ein Zehntel an der gesamten Weltbevölkerung, soll er sich bis 2050 auf mehr als ein Fünftel verdoppeln. Folglich nimmt auch die Lebenserwartung bei Renteneintritt deutlich zu. Mitte des 20. Jahrhunderts lag diese noch bei rund 13 Jahren, bis 2050 soll sie laut Prognosen der UN auf 22 Jahre ansteigen. Der oft zitierte»lebensabend«wird also immer mehr zu einem kompletten Lebensabschnitt. 5

6 Megatrend: Demografischer Wandel Emerging Markets als treibende Kraft Die aufstrebenden Nationen gelten in Bezug auf den demografischen Wandel als Wachstumsmotor. Zum einen alleine schon wegen der stark steigenden Bevölkerung. So soll sich beispielsweise die Population auf dem schwarzen Kontinent bis 2100 mehr als vervierfachen. Eine nicht zu unterschätzende Entwicklung, denn eine entscheidende Komponente des Potenzialwachstums einer Volkswirtschaft ist das Bevölkerungswachstum. Und während die Industrieländer in erster Linie altern, bleiben die Emerging Markets vergleichsweise jung. In den ASEAN-Staaten sind beispielsweise mehr als 40 Prozent der Bevölkerung unter 20 Jahre alt. Im Fachjargon wird von einem»demografischen Sweetspot«gesprochen, das bedeutet, die Bevölkerungsentwicklung wirkt sich positiv auf das Wirtschaftswachstum aus. Somit stehen die Chancen gut, dass die Schwellenländer zu Wachstumsländern transformieren. Zum anderen treiben die steigenden Einkommen die Wirtschaften in den unterentwickelten Nationen an. Ein Grossteil davon wird in das eigene Wohlbefinden investiert. Nach Untersuchungen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) legen die Gesundheitsausgaben nämlich stärker zu als die Einkommen. Doch egal, ob es sich um Industrie- oder Schwellenländer handelt, die Herausforderungen für die Welt sind enorm, dieser Entwicklung gerecht zu werden. Der Politik und den Unternehmen fällt dabei eine»während die Industrieländer in erster Linie altern, bleiben die Emerging Markets vergleichsweise jung.«wichtige Rolle zu, sei es bezüglich ausreichender Nahrungsmittel, einer wachsenden Infrastruktur oder auch der benötigten medizinischen Versorgung. Essen für alle Das wirtschaftliche Potenzial, das sich aus diesem Szenario ergibt, macht den demografischen Wandel auch am Kapitalmarkt zu einem Megatrend. Eine Branche, ohne die eine Zunahme der Population nicht möglich wäre, ist die Nahrungsmittelindustrie. Denn genügend Essen ist eine der Grundvoraussetzungen für ein langes Leben. Die Weltbank rechnet damit, dass bis zum Jahr 2030 die globale Nachfrage nach Lebensmitteln um 50 Prozent anschwellen wird. Bestens positioniert für dieses Szenario ist Branchenprimus Nestlé. Vor allem sein hohes Engagement in den Emerging Markets spricht für ihn. Mittlerweile erzielt der Konzern 44 Prozent seiner Erlöse in den aufstrebenden Nationen. Zudem verfolgt Nestlé einen mittelfristigen Wachstumsplan, der organische Steigerungsraten von 5 bis 6 Prozent vorsieht. Aktionäre kommen bei dem weltgrössten Nahrungsmittelhersteller ebenfalls nicht zu kurz: Die Dividende, die Nestlé seit 1959 kein einziges Mal gesenkt hat, wird aktuell auf 2,20 Schweizer Franken je Aktie erhöht. Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt Whole Foods aus den USA. Das Unternehmen ist der weltweit grösste Betreiber einer Biosupermarktkette. Damit sorgt Whole Foods nicht nur für ausreichend Grafik 1: Entwicklung des weltweiten Durchschnittsalters Alter Prognose 2050: 38,1 Jahre Grafik 2: Entwicklung des Bevölkerungswachstums in Mrd Stand: 9. Februar 2015; Quelle: Vereinte Nationen (UN) Stand: 23. Februar 2015; Quelle: Vereinte Nationen (UN) 6

7 Megatrend: Demografischer Wandel Nahrung, sondern beweist auch noch einen grünen Daumen. Ein wichtiger Faktor, denn einerseits geht der Trend klar zu Bioprodukten. Andererseits bedarf es ökologischen Handelns, um die zunehmende Masse an Lebensmitteln langfristig produzieren zu können. Bei der Ertragssteigerung der Basisrohstoffe kommt Syngenta ins Spiel. Ohne eine hocheffiziente Landwirtschaft kann die steigende Nachfrage nicht gestillt werden. Auf die Struktur kommt es an Ebenso gefragt ist das Thema Infrastruktur, denn mit anziehendem Wachstum nimmt auch die Verstädterung in den aufstrebenden Nationen zu. Insbesondere in dem Riesenreich China spielt das Thema Urbanization eine grosse Rolle. Denn mit steigendem Alter und Wohlstand zieht es die Menschen immer mehr in die Städte, wo Krankenhäuser und Supermärkte schnell erreichbar sind. So fliessen Milliarden in den Bau von Autobahnen, Schnellzugtrassen oder Brücken. Dies gilt aber nicht nur für China, auch in anderen schnell wachsenden Regionen wie beispielsweise Indien, Indonesien oder auch vielen Teilen Afrikas werden grosse Infrastrukturprojekte umgesetzt. Global beteiligt an solchen Projekten sind Big Player der Baustoffindustrie wie HeidelbergCement, Holcim oder auch Cemex. Sie sorgen gewissermassen für das nötige Fundament. Darüber hinaus sind aber auch Spezialisten wie Geberit gefragt, die sich den sanitären Anlagen von Gebäuden widmen, oder auch Mischkonzerne wie ABB, die von Energiesystemen über Gebäudetechnik bis hin zur Bahninfrastruktur über ein breites Produktangebot verfügen. Hauptsache gesund Als einer der grössten Gewinner des demografischen Wandels wird die Gesundheitsindustrie gehandelt. Denn je älter die Menschen werden, desto mehr Krankheiten müssen bekämpft werden. Weltweit werden dem Gesundheitsmarkt bis zum Jahr 2020 jährliche Wachstumsraten von rund 6 Prozent vorausgesagt. Studien zeigen, dass schon heute in Europa die meisten Personen über 50 an mindestens einer chronischen Erkrankung leiden. In den USA ist die Situation noch dramatischer. Laut der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention klagt fast jeder Zweite über 65 über ein seit langem bestehendes Gesundheitsproblem wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.»Dass immer mehr Menschen bereit sind, in Gesundheit zu investieren, zeigt sich auch an der Börse.«Die Menschheit wächst. Und seit einigen Jahrzehnten in einem atemberaubenden Tempo. Neben der höheren Anzahl an Patienten wirkt sich auch der medizinische Fortschritt positiv auf den Sektor aus. Dadurch können nämlich immer mehr Krankheiten behandelt werden. Zudem sind durch schonende Verfahren mehr Operationen an immer älteren Patienten möglich. Zunehmende altersbedingte Beschwerden sowie Wohlstandskrankheiten blähen den Gesundheitsmarkt zusätzlich auf. Eine Kombination aus beiden ist Diabetes, der auch als»epidemie des 21. Jahrhunderts«bezeichnet wird. Weltweit sind rund 300 Millionen Menschen erkrankt. Diabetes ist nicht nur weit verbreitet, er ist auch die teuerste unter den chronischen Erkrankungen. In den USA werden jährlich mehr als US-Dollar pro Patient ausgegeben. Angesichts der demografischen Entwicklung gehen Schätzungen des IMS Institute for Healthcare Informatics davon aus, dass die weltweiten Ausgaben für Diabetes- 7

8 Megatrend: Demografischer Wandel Medikamente von 34,9 Milliarden US-Dollar in 2010 auf 43 bis 48 Milliarden im laufenden Jahr steigen werden ein Zuwachs von mehr als einem Drittel. Aber nicht nur die Zuckerkrankheit überzieht zunehmend den Globus, auch die Anzahl der Krebserkrankungen nimmt mit steigendem Alter zu. Der Top-Player in diesem Bereich ist Roche. Das Pharmaunternehmen ist vor allem durch seine Krebsmedikamente Heceptin und Avastin bekannt. Doch forscht Roche unentwegt und hat beispielsweise neue Wirkstoffe für Leukämie und Lungenkrebs in der Pipeline. Auch ist der Konzern bereits gut in den Emerging Markets positioniert. Mehr als jedes vierte Arzneimittel wird in den aufstrebenden Nationen verkauft. Auch Biotech-Grössen wie Actelion, Biogen IDEC oder Gilead Sciences fällt mit steigender Bevölkerung in Zukunft eine immer wichtigere Rolle zu. Denn auf ihnen gründet der Fortschritt in der Bekämpfung von vielen Krankheiten. Gefragte Medizintechnik Die Demografie eröffnet auch der Medizintechnikbranche neue Potenziale. Denn mit zunehmendem Durchschnittsalter, hinreichendem Vermögen und nicht zuletzt wachsendem Gesundheitsbewusstsein nimmt auch die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen zu. Profitieren von dieser Entwicklung dürften Unternehmen wie der Hörgerätespezialist Sonova oder auch der Implantatehersteller Straumann. Den Gesundheitsmarkt in seiner vollen Breite abdecken können Anleger mit Fresenius. Der Konzern, der mit dem Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) noch über eine ebenfalls börsennotierte Toch- Grafik 3: STOXX Europe 600 vs. STOXX Europe 600 Health Care Indexiert (Januar 2010 = 100) 220 STOXX Europe STOXX Europe 600 Health Care Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Stand: 23. Februar 2015; Quelle: Thomson Reuters Die demografische Zeitenwende ist angebrochen. Die globale Entwicklung der Gesellschaft wird die Welt verändern. ter verfügt, bietet Medikamente, Dienstleistungen und private Kliniken an. Das Unternehmen wächst seit Jahren über alle Krisen hinweg und zählt zu den Standardinvestments in der Branche. Dass immer mehr Menschen bereit sind, in Gesundheit zu investieren, zeigt sich auch an der Börse. So zählt der Healthcare-Bereich bereits seit längerem zu den Outperformern. Der STOXX Europe 600 Health Care-Index war in den vergangenen fünf Jahren rund doppelt so schnell unterwegs wie der Gesamtmarkt. Investieren im schnellen Vorwärtsgang Ob der demografische Wandel als reines Anlagethema taugt, darüber lässt sich streiten. Die Profiteure dieser Entwicklung können zwar auf verschiedene Branchen heruntergebrochen werden, allerdings lassen sich auch innerhalb vieler anderer Sektoren zahlreiche Titel dem Megathema zuordnen. Zudem spielen für den kurzfristigen Kursverlauf meist andere Faktoren wie wirtschaftliches und politisches Umfeld, Notenbankaktionen oder auch hausgemachte Erfolge oder Misserfolge eine Rolle. Auf der anderen Seite bringt der demografische Wandel aber auch Trends hervor, denen sich die Finanzmärkte lang- 8

9 Megatrend: Demografischer Wandel Faktor-Zertifikate auf die Profiteure des Megatrends»Demografischer Wandel«Pharma/Gesundheit Strategie Hebel Valor Strategie Hebel Valor Actelion Long Short BB Biotech Long Biogen IDEC Long Short Long Short Fresenius Long Short Long Fresenius Medical Care Long Long Gilead Sciences Long Short Long Short Novartis Long Short Long Short Long Roche Long Short Long Short Long Short Sonova Long Short Straumann Long Nahrung/Konsum Strategie Hebel Valor Strategie Hebel Valor fristig nicht entziehen können. Und so kann es nicht schaden, Titel im Depot zu haben, die über einen nachhaltigen Wachstumsausblick verfügen. Mit Faktor-Zertifikaten sparen Anleger beim Investieren quasi Geld, denn die Produkte verfügen über einen Hebel und daher ist nur ein geringerer Kapitaleinsatz im Vergleich zu einem Direktinvestment vonnöten. Faktor-Zertifikate verfügen aber noch über andere Vorteile: Der Multiplikator bleibt während der Haltedauer immer konstant. Zudem ist in den Produkten kein Knock-Out-Level zu finden und die Volatilität nimmt anders als bei klassischen Optionsscheinen keinen Einfluss auf die Kursentwicklung. Eine Open-End-Struktur rundet Faktor-Zertifikate ab. Sollten sich die Vorzeichen bei einem Unternehmen einmal ändern, können Anleger mit Faktor-Zertifikaten auch jederzeit schnell die Seiten wechseln. Die innovativen Papiere stehen bei den meisten Basiswerten in Long- wie auch Short-Versionen zur Verfügung. Vorsicht ist dennoch angesagt: Bewegt sich der Basiswert nicht in die gewünschte Richtung, können überproportionale Verluste bis hin zum Totalverlust entstehen. Zudem sind bei Faktor- Zertifikaten bloss kürzere Haltefristen zu empfehlen. Beiersdorf Long Short Long Short Henkel Long Short Long Lindt & Sprüngli Long Short Metro Long Short Nestlé Long Short Long Short Long Whole Foods Long Short Long Short Infrastruktur Strategie Hebel Valor Strategie Hebel Valor ABB Long Short Long Short Long Short Cemex Long Short Long Short Geberit Long Short HeidelbergCement Long Long Holcim Long Short Long Short Long Short

10 CHART-IDEE FTSE 100: Chance auf technische Neubewertung Sophia Wurm (Technische Analyse, CM Research) Aus langfristiger technischer Sicht befindet sich der FTSE 100 bereits seit der Jahrtausendwende in einer übergeordneten Seitwärtsbewegung unterhalb der mehrfach getesteten Widerstandszone bei bis Punkten (Allzeithochs aus den Jahren 1999 bzw. 2007). Diese hat die Form eines technischen Aufwärtsdreiecks. Ausgehend von Punkten hatte der Index ab März 2009 innerhalb der übergeordneten Seitwärtsbewegung einen Aufwärtstrend etabliert, der ihn im Mai 2013 bis an die langfristige, massive Widerstandszone heranführte. Es gelang dem FTSE 100 nicht, diese zu überwinden, sodass er seitdem in einer mittelfristigen Konsolidierung (Unterstützungszone: bis Punkte) direkt unterhalb dieses Niveaus feststeckt. Aus technischer Sicht weist die Konsolidierung einen trendbestätigenden Charakter nach oben auf. Begleitet von einer Aufwertung des britischen Pfunds gegenüber FTSE 100 Punkte Pkt V V Pkt Pkt. K K Pkt. Stand: 26. Februar 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets dem Euro ist der FTSE 100 zuletzt in die langfristige Widerstandszone hineingelaufen. Im Vorfeld der anstehenden Unterhauswahlen Anfang Mai 2015 arbeitet der Index nun daran, sowohl die mittelfristige Konsolidierung als auch die fünfzehnjährige Seitwärtsbewegung mit einem neuen, übergeordneten Kaufsignal (Bestätigung bei Kursen oberhalb von Punkten) zu verlassen. Als Konsequenz hat der FTSE 100 die Chance auf die Wiederaufnahme seiner technischen Neubewertung. Eine entscheidende Rolle sollte hierbei der technischen Marktbreite zukommen: Sowohl die im Index hoch gewichteten Banken als auch die Branchen Oil & Gas und Basic Resources haben in den letzten Monaten eine ausgeprägte Relative Schwäche gezeigt. Sollten diese Branchen/Titel ihre Abwärtstrends bzw. Boden formationen in Erholungsbewegungen verlassen, sollte dies den Index weiter unterstützen. Langfristiger Widerstand im Fokus 200-Tage-Linie TP V K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal K Pkt Pkt. K K Pkt. Aufwärtstrend Umsetzung (Public Distribution, Schweiz) Um das mit einem Einzelinvestment verbundene Risiko zu umgehen, bietet sich eine breit gestreute Anlage mittels eines Indexfonds (Exchange Traded Fund, ETF) an. Mit ETFs kann kostengünstig auf steigende Notierungen des FTSE 100 gesetzt werden. Das Produkt hat eine niedrige Verwaltungsgebühr von nur 0,25 Prozent p.a. und steht sowohl in britischen Pfund als auch in Schweizer Franken an der Schweizer Börse SIX zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu der ETF-Palette der Commerzbank finden Sie unter Produktkategorie Exchange Traded Fund Valor Laufzeit Open End Verwaltungsgebühr 0,25 % p.a. Handelsplatz SIX Kurs Produkt 77,18 CHF Kurs Basiswert Stand: 26. Februar

11 CHART-IDEE Swiss Re: Langfristiges Comeback Achim Matzke (Leiter Technische Analyse, CM Research) Der Stoxx Europe 600 Insurance weist eine mittelfristige Relative Stärke gegenüber dem Stoxx Europe 600 auf, die unter anderem auf der ansprechenden technischen Marktbreite in diesem Sektor beruht. Neben Sektorleader Allianz (Sektoranteil ca. 13,5 Prozent) weisen sowohl andere Schwergewichte wie die britische Prudential (ca. 11,2 Prozent), die französische AXA (ca. 9,2 Prozent) und die Schweizer Zurich Insurance (ca. 8,4 Prozent) als auch mittlere Sektorwerte wie zum Beispiel Aegon ansprechende technische Gesamtbilder auf. Swiss Re CHF ,0 CHF K 35,1 CHF K 200-Tage-Linie Stand: 26. Februar 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets TP Die Schweizer Swiss Re durchläuft seit dem Frühjahr 2009 ein intaktes, langfristiges Comeback (auf die ausgeprägten Kursverluste im Zeitraum von Juni 2007 bis März 2009). Hierbei war die Aktie allerdings im ersten Quartal 2013 in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Diese wurde durch die Unterstützungszone um 70,0 Schweizer Franken sowie die Widerstandszone um 82,0 bis 85,0 Schweizer Franken begrenzt. Da der Stoxx Europe 600 Insurance seine Haussebewegung mit neuen Höchstkursen fortsetzte, ging Swiss Re in eine Relative-Schwäche-Position über. Zuletzt ist die Aktie allerdings in die Widerstandszone bei 82,0 bis 85,0 Franken hineingelaufen und erreichte ein neues Hausse- Top. Nun arbeitet die Aktie am Abschluss der zweijährigen Seitwärtsbewegung mit einem neuen Investment-Kaufsignal und somit an der Fortsetzung ihres langfristigen Comebacks. Gleichzeitig hat sie im Schweizer Vergleich gegenüber Zurich Insurance, die in den vergangenen Monaten eine ausgeprägte Hausse durchlief, eine moderate Relative Stärke aufgebaut. Als Konsequenz dieser tech nische Gesamtlage ist Swiss Re, die darüber hinaus eine attraktive Dividendenrendite aufweist, ein technischer (Zu-)Kauf. Das 66,1 CHF 82,0 CHF K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal K 70,0 CHF Comeback intakt mittelfristige Kursziel sollte im Bereich von 95,0 bis 100,0 Schweizer Franken liegen. Umsetzung (Public Distribution, Schweiz) Geht man von einer unmittelbaren positiven Marktbewegung aus, kann mit einem Faktor-Zertifikat Long auf die Valoren von Swiss Re überproportional von der Kursbewegung profitiert werden. Mittels CBLSR6 können Anleger mit 6-fachem Hebel auf eine weitere Aufwertung setzen. Faktor-Zertifikate haben im Unterschied zu Knock-Out Warrants und Mini-Futures keinen Knock-Out und weisen eine unbegrenzte Laufzeit auf. Zudem sind die Produkte volatilitätsneutral und verfügen über einen konstanten Hebel. Sollte der Trend allerdings in die andere Richtung gehen, bieten sich die Short-Produkte mit Hebel 6 (CBSSR6) an. Informationen zu unseren Faktor- Zertifikaten finden Sie auf Produktkategorie Faktor-Zertifikate Subtyp Long Symbol CBLSR6 Valor Laufzeit Open End Hebel 6 Spread 0,38 CHF Handelsplatz SIX Structured Products Exchange Kurs Produkt 33,67 CHF Kurs Basiswert Stand: 26. Februar ,89 CHF 11

12 Aktienstrategie Die Schweiz zieht Bilanz: Positive Überraschungen im SMI Mangelware Dominique Böhler (Head of Public Distribution & ETFs Schweiz) Das Jahr 2014 ist bei vielen heimischen Grosskonzernen nicht so gut gelaufen, wie Analysten das im Vorfeld erwartet hatten. Auch bei den Vorhersagen für das laufende Jahr ist der Optimismus rar. Allerdings zeigten sich die Blue Chips bei der Dividende von ihrer grosszügigen Seite. Das Gros der SMI-Mitglieder macht den Geldbeutel trotz der jüngsten Frankenstärke weiter auf. Die Berichtssaison in der Schweiz steht kurz vor dem Ende. Bis auf den Zeitarbeitsspezialisten Adecco, der am 11. März seine Bilanz für 2014 offenlegt, haben die SMI-Mitglieder ihre Zahlen allesamt präsentiert. Zu einem Beifallssturm taugen die Berichte aber nicht. Die Hälfte der Grosskonzerne hat die Markterwartungen verfehlt, fünf Unternehmen trafen exakt die Prognosen und nur vier konnten positiv überraschen. Bei einem genauen Blick auf die einzelnen Titel zeichnet sich ebenfalls kein klarer Trend in einer Branche ab. So gab es beispielsweise im Finanzsektor Licht und Schatten, ebenso war im Pharmabereich keine einheitliche Tendenz erkennbar. Positive Akzente mit ihren 2014er-Berichten setzten die Credit Suisse, Holcim, Syngenta und Zurich Insurance. Dagegen konnten die Dauerbrenner Roche und Actelion ihre Erfolgsserie nicht fortsetzen. Nach einem Dreifacherfolg in den Quartalen zuvor enttäuschte das Duo für das Gesamtjahr. Zwar steigerte Europas grösster Biotechkonzern den Kernbetriebsgewinn je Aktie um stolze 27 Prozent auf 5,58 Franken, doch hätte sich die Finanzgemeinde im Durchschnitt rund 20 Rappen mehr gewünscht. Allerdings versöhnt Actelion seine Anteilseigner mit einem Aktienrückkaufprogramm sowie einer höheren Dividendenzahlung. Auch kann sich der Ausblick sehen lassen: Bereinigt um Wechselkursveränderungen erwartet der Konzern 2015 erneut hohe Wachstumsraten. Roche lässt seine Aktionäre trotz der Gewinnenttäuschung ebenfalls nicht im Regen stehen. Neben einer höheren Ausschüttung für 2014 stellt der weltgrösste Hersteller von Krebsmedikamenten auch bereits für das laufende Jahr eine höhere Dividende in Aussicht. Ein Herz für Aktionäre Den Aussagen über die Höhe der Gewinnausschüttung sowie den erwarteten Geschäftsverlauf 2015 fiel in der aktuellen Berichtssaison ein besonders hohes Gewicht nach der überraschenden Aufgabe des Euro-Mindestkurses Mitte Januar zu. Es machten Befürchtungen die Runde, dass einige Unternehmen die Dividende nicht mehr in vollem Umfang leisten könnten. Doch dem war nicht so: Wie schon zum Ende des Geschäftsjahres 2013 legte die Mehrheit der Unternehmen eine Schippe drauf. Bislang gaben 17 SMI-Mitglieder einen Dividendenvorschlag ab. Dabei zeigten sich 11 spendabler als im Vorjahr und mit Transocean gab bisher nur 1 Unternehmen eine Senkung bekannt. Die durchschnittliche Wachstumsrate bei den Dividendenerhöhungen liegt bei 20,7 Prozent. Mit einer Verdopplung der Ausschüttung gab die UBS bislang die Grafik 1: Markterwartungen für das Geschäftsjahr 2014 im SMI Grafik 2: Dividendenausblick der SMI-Mitglieder Besser 4 Erhöht 11 Inline 5 Stabil 5 Enttäuscht 10 Gesenkt Stand: 26. Februar 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Stand: 26. Januar 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Market 12

13 Aktienstrategie»Bei der Gewinnausschüttung legte die Mehrheit der Unter nehmen eine Schippe drauf.«höchste Steigerung bekannt. Bei den Ausblicken auf 2015 herrschte dagegen starke Zurückhaltung. Auch wenn die meisten Unternehmen bereits hohe Sparmassnahmen verkündet haben, der starke Franken hängt weiterhin wie ein Damoklesschwert über den Bilanzen. Gravierende Gewinnrevisionen Die Analystenzunft hat schnell auf die veränderten Rahmenbedingungen reagiert und ihre Gewinnschätzungen deutlich zurückgenommen. Rechnete der Durchschnitt im Dezember 2014 noch mit einem Gewinn von 571 Indexpunkten im SMI für dieses Jahr, liegt die Schätzung heute mit 504 Punkten knapp 12 Prozent darunter. Nahezu ebenso stark wurden die Ergebniserwartungen für das Folgejahr nach unten korrigiert. Doch trotz dieser negativen Revisionen hat der SMI seine Klettertour längst wieder aufgenommen. Den Absturz auf Punkte Mitte Januar konnte der Index beinahe wieder vollständig aufholen. Ende Februar stellten sich die Blue Chips bereits wieder dem Kampf mit der 9.000er- Marke. Diese 15-Prozent-Rallye lässt sich weniger mit guten Unternehmenszahlen und Zukunftsaussichten begründen, vielmehr dürfte es angesichts der von der SNB eingeführten Negativzinsen die Alternativlosigkeit vieler Investoren sein, die das Geld in den Aktienmarkt fliessen lässt. Wer mitspekulieren möchte, kann dies einfach und effizient mit Faktor-Zertifikaten tun. Da diese innovativen Hebel-Papiere in Long- und Short-Varianten erhältlich sind, ist jede individuelle Meinung konkret umsetzbar. Grafik 3: Durchschnittliche Gewinnerwartung (EPS 2015/2016) Indexpunkte Stand: 26. Februar 2015; Quelle: Factset : Die SNB hebt den Mindestkurs von 1,20 Schweizer Franken pro Euro auf 13

14 Volatilitätsmonitor Einigung in Griechenland führt zu tieferen Volatilitäten Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) Die Einigung zwischen den internationalen Geldgebern und Griechenland wurde vom Aktienmarkt positiv aufgenommen und die implizite Volatilität (erwartete Schwankungsbreite) des deutschen und europäischen Aktienmarkts nahm in der Woche vom 23. bis zum 28. Februar deutlich ab. Die Volatilitätsindizes VDAX und VSTOXX, welche die implizite Volatilität des DAX und Euro Stoxx 50 auf Sicht von 30 Tagen messen, sanken beide deutlich und notierten am 28. Februar bei 17,2 bzw. 17,8 Prozent. Das entspricht einer markanten Einbusse von 5 bis 6 Prozentpunkten (Pp). Die beiden Volatilitätsbarometer konnten ihren Gap zum VIX Grafik 1: Implizite und realisierte FX-Volatilität in % Jahres-Durchschnitt 3 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Gewichtete realisierte FX-Vol. (G10, 60T) Gewichtete implizite FX-Vol. (G10, 3M) Stand: 3. März 2015 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research Grafik 2: Implizite Aktienvolatilität in % Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 VIX VSTOXX VDAX Stand: 3. März 2015 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research somit beinahe schliessen. Die gewichtete implizite Volatilität von Wechselkursen (FX) sowie die Swaption-Volatilität sanken ebenfalls deutlich und notieren nun unter ihren zehnjährigen Durchschnittswerten. Lediglich die»öl-vola«widersetzte sich dem fallenden Trend und kletterte um 3 Pp auf 56,8 Prozent (vgl. Tabelle). Implizite Volatilitäten und implizite Volatilitätsschiefen M- Tief 12M- Hoch 10J- Durch. 1W- Veränd. 4W- Veränd. J-Durch. Veränd. Implizite Aktien- und Öl-Volatilität (%) und implizite Aktienvolatilitätsschiefe (pp) VIX 14,0 10,3 26,3 20,1 0,3 7,0 5,2 VDAX 17,2 12,2 28,7 22,6 5,1 6,8 5,8 VSTOXX 17,8 12,7 31,5 23,9 6,4 6,9 8,4 S&P ,8 6,6 12,3 8,8 0,3 1,3 0,6 EURO STOXX 50 6,9 5,6 9,1 7,7 1,9 1,5 1,2 OVX (Öl) 56,8 14,5 63,1 36,2 2,8 1,9 6,5 Implizite FX-Volatilität (3M, %) EUR/USD 9,2 4,8 12,0 10,1 1,0 2,3 0,1 USD/JPY 8,9 5,1 11,8 10,5 1,2 2,5 2,4 GBP/USD 8,9 5,0 10,9 9,4 1,3 0,0 1,7 AUD/USD 11,0 6,2 14,3 12,0 0,5 3,3 0,0 USD/CAD 9,1 4,4 11,0 9,6 1,1 1,5 1,3 USD/CHF 9,3 5,3 21,7 10,4 1,1 4,8 0,7 EUR/JPY 9,5 5,4 12,6 12,1 2,4 2,8 1,0 EUR/GBP 9,3 5,1 11,8 8,0 1,9 0,4 1,7 USD/HKD 0,6 0,3 1,1 0,7 0,3 0,4 0,1 EUR/CHF 9,4 1,7 24,9 5,5 1,9 5,7 5,9 Gewichteter Durchschnitt 9,1 5,0 11,8 9,9 1,2 2,2 0,0 Implizite Swaption-Volatilität (3M, bp, annualisiert, normiert) EUR 5J 27,6 27,6 54,3 71,9 4,3 3,2 5,2 EUR 10J 50,1 44,4 61,3 73,4 4,9 2,9 2,0 USD 5J 87,3 61,8 92,9 96,8 5,6 2,1 7,8 USD 10J 85,5 60,4 92,5 101,6 3,6 1,5 12,2 GBP 5J 81,9 61,0 92,8 84,3 1,7 4,3 3,0 GBP 10J 85,3 59,1 90,2 82,0 1,9 4,5 4,7 JPY 5J 21,5 12,9 23,3 33,9 1,8 1,2 5,2 JPY 10J 31,6 20,9 49,1 44,2 0,5 4,0 6,6 Stand: 3. März 2015; Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research 14

15 Structured Product Pick»U-Turn«auf dem Börsenparkett: Faktor-Zertifikate auf Peugeot Investmentcase Lange Zeit wurden französische Auto- Valoren von den Börsianern verschmäht. Nicht ohne Grund: Renault und Peugeot waren als Volumenhersteller besonders stark von der Krise in Europa betroffen. Doch mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Insbesondere im laufenden Jahr glänzt das Duo mit Kurszuwächsen von mehr als 40 Prozent. Die Nase vorne hat dabei Peugeot. Das jüngste Zahlenset rechtfertigt auch die Kehrtwende. Die Autosparte drehte wieder in die Gewinnzone und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen operativen Gewinn von 63 Millionen Euro. Im Vorjahr stand noch ein Verlust von etwas mehr als 1 Milliarde Euro zu Buche. Konzernlenker Carlos Tavares, der vor gut einem Jahr die Spitzenposition bei Peugeot übernahm, zeigte sich durchaus zufrieden:»das Sanierungsprogramm kommt schneller voran als gedacht.«die gute operative Performance ist aber auch der Erholung auf dem europäischen Automarkt sowie starken Verkäufen in China geschuldet. Um satte 31,6 Prozent legte der Absatz im Reich der Mitte zu. key features Zwei Wahlmöglichkeiten: Long und Short Konstanter Hebel von 3 oder 5 Kein Volatilitätseinfluss Kein Knock-Out Open-End-Struktur Mit seiner Prognose konnte Tavares auch am Kapitalmarkt punkten. In den kommenden Jahren soll das ausgegebene Ziel, 2 Milliarden Euro an Barmitteln im operativen Geschäft zwischen 2016 und 2018 anzuhäufen, schneller erreicht werden als bislang geplant. Die aktuelle Prognose lautet auf 2015 bis Der Ausblick, eine Rendite von 2 Prozent im Autogeschäft in 2018 sowie 5 Prozent zwischen 2019 und 2023 zu erreichen, bleibt bestehen. Um das zu erreichen, wartet noch viel Arbeit auf Tavares. Er muss die Kosten senken, die Modellpalette aufpeppen und höhere Preise durchsetzen. Zudem ist Peugeot auf Konzernbasis immer noch defizitär. Der Nettoverlust wurde 2014 zwar um drei Viertel reduziert, unter dem Strich stand aber dennoch ein Minus von 555 Millionen Euro. Produktbeschreibung Auch wenn die Peugeot-Aktie zuletzt mit Vollgas unterwegs war, das langfristige Chartbild zeigt noch viel Luft nach oben. Vor der Finanzkrise 2008/2009 notierte der Valor im Bereich von 40 Euro, heute kosten die Papiere lediglich rund 14 Euro. Allerdings wird die Aktie das zuletzt angeschlagene Tempo nur schwer halten können. Sollte sich der positive operative Trend aber fortsetzen, spricht nichts gegen eine weitere Aufwärtsfahrt. Mit Faktor-Zertifikaten können Anleger aber auch bei gemässigter Geschwindigkeit hohe Gewinne einfahren. Die Papiere gibt es nämlich mit einem konstanten Faktor von 3 und 5. Die innovativen Finanzinstrumente bieten aber noch andere Vorteile: Bei den Faktor-Zertifikaten spielen die Volatilität wie auch die Laufzeit die Produkte weisen eine Open-End-Struktur auf keine Rolle. Über einen Knock-Out wie bei Mini-Futures müssen sich Anleger ebenfalls keine Gedanken machen. Zudem ist nicht nur eine Long-Spekulation möglich, die Commerzbank hält auch eine Short-Variante parat. Sollte der Parcours für Peugeot nämlich unerwartet wieder holprig werden, kann man rasch die Seiten wechseln und mit einem Faktor-Zertifikat Short von fallenden Notierungen profitieren. In beiden Fällen liegen die Kosten bei moderaten 0,7 Prozent p.a. Faktor-Zertifikate auf Peugeot Strategie Hebel Symbol Valor Long 3 CBLPE Long 5 CBLPE Short 3 CBSPE Short 5 CBSPE

16 academy Zugriff auf die Besten: Commerzbank dekotiert unattraktive Faktor-Zertifikate Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) In den vergangenen fünf Jahren haben Faktor-Zertifikate einen festen Platz in der Trader-Community gefunden. Neben einer attraktiven Auswahl sind Funktionsweise und Handelsqualität gerade bei diesen Hebelpapieren entscheidende Erfolgskriterien. Es gibt eine Reihe von Faktor-Zertifikaten, die im niedrigen Rappen-Bereich notieren und daher für Anleger nicht mehr attraktiv sind. Die Commerzbank hat sich jetzt dafür entschieden, rund 40 betroffene Derivate zu kündigen. Demnächst steht am Schweizer Markt für strukturierte Produkte ein Jubiläum an. Im Juni jährt sich die Einführung des Faktor-Zertifikats zum fünften Mal. Die Idee für diese neue Generation von Hebelpapieren stammt von den Experten der Commerzbank. Sie gaben der Trader-Community Mitte 2010 ein Instrument mit speziellen Fähigkeiten an die Hand. Faktor- Zertifikate partizipieren mit einem konstanten Hebel überproportional an den täglichen Kursbewegungen eines Basiswerts. Gleichzeitig nimmt die implizite Volatilität keinen Einfluss auf das Pricing. Offenbar kommt die deutliche Differenzierung von klassischen Warrants und Mini-Futures an. Das zeigen nicht nur die mitunter hohen Handelsvolumen, darüber hinaus rief der Erfolg die Konkurrenz auf den Plan. Mittlerweile bieten mehrere Emittenten in der Schweiz Faktor-Zertifikate an. Die Commerzbank hat in den vergangenen fünf Jahren ihr Angebot sukzessive ausgebaut. Heute umfasst die Palette mehr als 700 Faktor-Zertifikate. Sie ermöglichen, sowohl auf der Long- als auch der Short- Seite, eine kurzfristige Positionierung in den Anlageklassen Aktien, Rohstoffe, Währungen sowie Zinsen. Von Anfang an legte die Emittentin ein besonderes Augenmerk auf die Handelsqualität. Neben Liquidität und Kursverfügbarkeit spielt die Geld-Brief-Spanne eine entscheidende Rolle für den Anlageerfolg. Was den Spread anbelangt, führen fallende Notierungen bei einem Produkt beinahe zwangsläufig zu einer Ausweitung. Grund: Die Differenz zwischen Anund Verkaufspreis beläuft sich stets auf mindestens 1 Rappen. Faktor-Zertifikate, deren Long- oder Short-Kalkül nicht aufgegangen ist, verlieren zudem deutlich an Sensitivität. 16

17 academy»um die Qualität des Angebots zu sichern, stellt die Commerzbank ihre Produktpalette weiterhin regelmässig auf den Prüfstand.«Ein Beispiel: Seit Ende August 2011 handelt die Commerzbank ein Faktor-Zertifikat (Symbol: CBSZU5) auf Zurich Insurance. Das Short-Produkt wandelt fallende Kurse bei dem SMI-Titel mit einem Hebel von 5 in Gewinne um. Allerdings hat sich der Blue Chip seit der Emission des Produkts um rund 90 Prozent verteuert. Entsprechend ist der Wert des Zertifikats geschrumpft. Ende Februar lag der Briefkurs nur noch bei 2 Rappen. Selbst der durch das plötzliche Ende des Euro-Mindestkurses ausgelöste Sell-Off von Mitte Januar konnte das Produkt kaum aus seiner Lethargie reissen. Am 15. Januar, dem Tag, an dem die SNB ihre überraschende Entscheidung bekannt gab, brach die Zurich-Aktie um mehr als 12 Prozent ein. Zwar schnellte der Geldkurs des Faktor-Zertifikats um die Hälfte nach oben. Absolut betrachtet bewegte sich das Hebelpapier jedoch lediglich von 2 auf 3 Rappen. Das heisst, bei einem Kauf am 14. Januar hätte der Anleger tags darauf trotz der scharfen Korrektur beim Basiswert gerade einmal den Einstandspreis erreicht. Vor diesem Hintergrund legt die Commerzbank immer wieder Nachemissionen auf. Sie sollen dafür»faktor-zertifikate partizipieren überproportional an den täglichen Kursbewegungen eines Basiswerts.«sorgen, dass die Trader stets über schlagkräftige Faktor-Zertifikate verfügen. In vielen Gesprächen haben unsere Produktexperten den Kunden den Wechsel in ein»frisches«produkt ans Herz gelegt. Gleichwohl sind in den unattraktiven Papieren immer wieder Transaktionen zu beobachten. Das gilt auch für das genannte Zurich-Zertifikat. Im Interesse der Kunden hat die Commerzbank unterschiedliche Möglichkeiten abgewogen, dies zukünftig zu verhindern. Dabei diskutierte das Derivate-Team auch, nur noch Geldkurse zu offerieren. Damit würde die Commerzbank als Emittentin einerseits noch betroffene Zertifikate zurückkaufen. Jedoch könnten Anleger andererseits aus den Händen der Commerzbank keine Zertifikate mehr ankaufen. Die Commerzbank nähme die Produkte also nur noch zurück. Diese Praxis ist an der Schweizer Börse zwar möglich, weist aber folgendes Problem auf: Limitierte Verkaufsaufträge von Anlegern würden weiter im Orderbuch der SIX Structured Products Exchange erscheinen. Da diese Kurse nicht mehr vom offiziellen Market Maker (also der Commerzbank) kämen, wären Kunden einem Verlustrisiko ausgesetzt, falls die SIX die betroffene Transaktion 17

18 academy nicht als Mistrade einstufen würde. Denn diese limitierten Aufträge von Anlegern können deutlich entfernt sein vom fairen Wert des Faktor-Zertifikats. Nach einer gründlichen Analyse hat sich die Commerzbank daher dafür entschieden, gewisse Produkte zu kündigen. Anleger, in deren Depot ein betroffenes Faktor-Zertifikat liegt, haben unterschiedliche Möglichkeiten. Sie können natürlich in ein Nachfolgeprodukt wechseln. Zurück zu unserem Beispiel: Wer weiterhin auf fallende Kurse bei Zurich Insurance setzen möchte, findet in dem Produkt mit dem Symbol CBSZU6 eine Alternative. Investoren, die ihre Position schliessen möchten, brauchen derweil nichts zu unternehmen. Nachdem das Zertifikat vom Börsenhandel gestrichen wurde, bucht die Depotbank es aus und erstattet den Restwert. Um die Qualität des Angebots zu sichern und ärgerliche»fehlgriffe«bei Anlegern zu vermeiden, stellt die Commerzbank ihre Produktpalette weiterhin regelmässig auf den Prüfstand. Faktor-Zertifikate, die den Anforderungen modernen und effektiven Tradings nicht mehr genügen, sollen voraussichtlich alle sechs Monate gekündigt werden. Die Kunden sind dabei stets im Bilde: Betroffene Produkte finden Sie auf der Seite 19. Selbstverständlich können Sie sich mit Fragen, Wünschen und Anregungen auch direkt an unsere Mitarbeiter wenden. Sie haben Fragen? Wir sind gerne für Sie da! Postadresse: Commerzbank AG Zweigniederlassung Zürich Public Distribution Utoquai Zürich Telefon: (Inland) +41 (0) (Ausland) Über Hebelprodukte direkt Over-the-Counter Mehr Informationen unter swissquote.ch/swissdots JETZT KONTO ERÖFFNEN UND CHF 100. TRADING CREDIT SICHERN In Partnerschaft mit 18

19 academy Commerzbank kündigt folgende Faktor-Zertifikate an der SIX Structured Products Exchange Die Commerzbank Aktiengesellschaft als Emittentin der unten genannten Wertpapiere macht von ihrem ordentlichen Kündigungsrecht nach 4 der Emissionsbedingungen Gebrauch und kündigt die Wertpapiere fristgemäss zum 31. März Bewertungstag ist der 24. März Valor Symbol ISIN Basiswert CBSZU5 DE000CZ33UF6 Faktor 5x Short Zurich CBSUB5 DE000CZ33UE9 Faktor 5x Short UBS CBSAD5 DE000CZ34UN8 Faktor 5x Short Adecco Index CBLTR5 DE000CZ34UM0 Faktor 5x Long Transocean Index CBTRL5 DE000CM2G7P0 Faktor 5x Long Transocean II Index CBLTR6 DE000CM2GE36 Faktor 6x Long Transocean Index CBSRE5 DE000CZ33UD1 Faktor 5x Short Swiss Re CBSCB5 DE000CZ36EH9 Faktor 5x Short Commerzbank Index CBS5CB DE000CM2G1V1 Faktor 5x Short Commerzbank 2 Index CBSDT5 DE000CM2G4T9 Faktor 5x Short Deutsche Telekom Index CBSBS3 DE000CZ36EA4 Faktor Triple Short Banco Santander Index CBSIS3 DE000CZ36EE6 Faktor Triple Short Intesa SanPaolo Index CBSIN5 DE000CZ36EJ5 Faktor 5x Short ING Groep Index CBSBS5 DE000CZ36EL1 Faktor 5x Short Banco Santander Index CBSCA5 DE000CZ36EN7 Faktor 5x Short Crédit Agricole Index CBSSO5 DE000CZ36EP2 Faktor 5x Short Société Générale Index CBS5SG DE000CM2G204 Faktor 5x Short Société Générale 2 Index CBSIS5 DE000CZ36EQ0 Faktor 5x Short Intesa SanPaolo Index CBS5IS DE000CM2G212 Faktor 5x Short Intesa SanPaolo 2 Index CBSUN5 DE000CZ36ER8 Faktor 5x Short UniCredit Index CBS5UN DE000CM2G220 Faktor 5x Short UniCredit 2 Index CBSNK5 DE000CM2G1R9 Faktor 5x Short Nokia Index CBSBC5 DE000CZ36EY4 Faktor 5x Short Barclays Index CBSRB5 DE000CZ36EZ1 Faktor 5x Short Royal Bank of Scotland Index UNLIKE DE000CZ33UX9 Faktor Triple Short Facebook Index CBSCT5 DE000CM2G4N2 Faktor 5x Short Continental Index CBLYY3 DE000CM2GL03 Faktor Triple Long YY Index CBLWO3 DE000CM2GL11 Faktor Triple Long Weibo Index CBLYO3 DE000CM2GL29 Faktor Triple Long Youku Tudou Index CBLRR3 DE000CM2GL45 Faktor Triple Long Renren Index CBLDD3 DE000CM2GL52 Faktor Triple Long Dangdang Index CBSYY3 DE000CM2GM28 Faktor Triple Short YY Index CBLSR4 DE000CZ33SB9 Faktor 4x Long Silver Index CBLGA4 DE000CZ33RW7 Faktor 4x Long Natural Gas Index CBLKA4 DE000CZ33RN6 Faktor 4x Long Coffee Index CBSEUA DE000CZ33UP5 Faktor Triple Short CO2 Index CBLVX2 DE000CZ33TT9 Faktor Double Long VIXF Index CBLUC0 DE000CM2FZ65 Faktor 10x Long USD/CHF Index CBLEC0 DE000CM2G048 Faktor 10x Long EUR/CHF Index 19

20 Produktübersicht Faktor-Zertifikate auf Transocean Die Valoren von Transocean büssten in den vergangenen Monaten deutlich ein. Anlegern, die künftig auf steigende Notierungen von Transocean setzen möchten, bieten sich die Faktor-Zertifikate 6x Long (CBTRL6) auf Transocean an. Anlegern, die auf fallende Kurse setzen möchten, stehen die Faktor-Zertifikate 6x Short (CBSTR6) zur Verfügung. Neben den sechsfach gehebelten Produkten bietet die Commerzbank zudem noch solche mit einem Hebel von 3 und 5 jeweils Long und Short auf den Grossteil der Schweizer Blue Chips an. Das gesamte Faktor-Zertifikate-Sortiment finden Sie auf Nachemissionen von Faktor-Zertifikaten Die Commerzbank hat eine Palette von Faktor-Zertifikaten in Form einer Nachemission an der Schweizer Derivatebörse lanciert. Basiswerte der Instrumente waren u.a. europäische und Schweizer Aktien, Rohstoffe, Vix und VStoxx. Der Zweck einer Nach emission ist es, bestehende Faktor- Zerti fikate, die unter 1 Schweizer Franken notieren, zu ergänzen. Denn diese Produkte können, da der Spread mindestens 1 Rappen betragen muss, vereinzelt einen höheren prozentualen Spread sowie eine geringere Sensitivität zum Basiswert aufweisen als die neu lancierten Produkte. Anlegern raten wir, künftig die nachemittierten Faktor- Zertifikate zu bevorzugen. Valor Basiswert Coupon p.a. Verfall Ccy Geldkurs Floater Barrier Reverse Convertibles DJ Euro Stoxx 50 3% plus 3M CHF 102,40 CHF Libor Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Tracker-Zertifikate ideastv Chancen Index CHF Open End CHF 224, ideastv Chancen Index EUR Open End EUR 209, ideastv Sicherheit Index CHF Open End CHF 149, ideastv Sicherheit Index EUR Open End EUR 139, US Equity Volatility Strategy PLUS Open End USD 77, US Equity Volatility Strategy BALANCED Open End USD 57,70 Tracker-Zertifikate (ex Dresdner Kleinwort) CECE Index Open End EUR 16, CTL INDEX Open End EUR 50, DAX PERFORMANCEINDEX Open End EUR 114, DJ TITAN NON CYC Open End USD 59, DJ TITAN RETAIL Open End USD 51, DJ TITAN TECH Open End USD 91, DJ TITAN TELECM Open End USD 28, DJ TITAN UTIL Open End USD 11, DJ TITANS AUTO Open End USD 51, DJ TITANS BANK Open End USD 8, DJ TITANS BASIC Open End USD 18, DJ TITANS CHEM Open End USD 51, DJ TITANS CYCL Open End USD 43, DJ TITANS ENRGY Open End USD 42, DJ TITANS FINCL Open End USD 37, DJ TITANS FOOD Open End USD 50, DJ TITANS HLTHCR Open End USD 56, DJ TITANS INDS Open End USD 37, DJ TITANS INDS Open End USD 17, DJ TITANS INS Open End USD 25, DJ TITANS MEDIA Open End USD 53, DOW JO.EU.ST.CON.NON-CYC. Open End EUR 62, DOW JONES EU.ST.BAS.RES. Open End EUR 19, DOW JONES EU.ST.CONSTR. Open End EUR 35, DOW JONES EU.ST.FIN.SERV. Open End EUR 35, DOW JONES EU.ST.FOOD+BEV. Open End EUR 59, DOW JONES EU.ST.INDUSTR. Open End EUR 67, DOW JONES EU.ST.INSURANCE Open End EUR 25, DOW JONES EU.ST.TECHNOLO. Open End EUR 37, DOW JONES EU.ST.TELECOM Open End EUR 39, DOW JONES CYCLICAL GOODS & SERV. Open End EUR 18, DOW JONES EU.ST.UTILITY Open End EUR 29, DOW JONES EURO ST.CHEM. Open End EUR 109, DOW JONES EURO ST.ENERGY Open End EUR 32, DOW JONES EURO ST.MEDIA Open End EUR 24, DOW JONES EURO ST.RETAIL Open End EUR 45, DOW JONES EURO STOXX AUTO Open End EUR 60, DOW JONES EURO STOXX BANK Open End EUR 14, Dow Jones Euro Stoxx Pharma Open End EUR 79, DOW JONES INDUSTRIAL AVG Open End USD 18, Short Dax Open End EUR 29, Euro Stoxx 50 PR Open End EUR 35, Gold Open End Certificate Open End USD 1195, HTL INDEX Open End EUR 17, PTL INDEX Open End EUR 46, S&P 500 INDEX Open End USD 21,00 Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor-Zertifikate SMI-Aktien Faktor Triple Long ABB Open End CHF 6, Faktor 5x Long ABB Open End CHF 6, Faktor 6x Long ABB Index Open End CHF 13, Faktor Triple Long Actelion Open End CHF 62, Faktor Triple Long Adecco Open End CHF 8, Faktor 5x Long Adecco Index Open End CHF 49, Faktor 6x Long Adecco Index Open End CHF 15, Faktor Triple Long Credit Suisse 2 Open End CHF 7, Faktor 5x Long Credit Suisse 2 Open End CHF 2, Faktor 6x Long Credit Suisse Index Open End CHF 4, Faktor Triple Long Geberit Open End CHF 41, Faktor Triple Long Holcim Open End CHF 4, Faktor 5x Long Holcim Index Open End CHF 1, Faktor 6x Long Holcim 2 Index Open End CHF 57, Faktor Triple Long Givaudan Open End CHF 76, Faktor Triple Long Julius Bär Open End CHF 8, Faktor 5x Long Lonza Index Open End CHF 36, Faktor 6x Long Lonza 2 Index Open End CHF 42, Faktor Triple Long Nestlé Open End CHF 28, Faktor 5x Long Nestle Index Open End CHF 28, Faktor 6x Long Nestle Index Open End CHF 26, Faktor Triple Long Novartis Open End CHF 52, Faktor 5x Long Novartis Index Open End CHF 151, Faktor 6x Long Novartis Index Open End CHF 40, Faktor Triple Long Richemont Open End CHF 28, Faktor 5x Long Richemont Index Open End CHF 5, Faktor 6x Long Richemont 2 Index Open End CHF 42, Faktor Triple Long Roche Open End CHF 36, Faktor 5x Long Roche Index Open End CHF 40, Faktor 6x Long Roche Index Open End CHF 11, Faktor Triple Long SGS Open End CHF 16, Faktor 5x Long SGS Index Open End CHF 7, Faktor 6x Long SGS Index Open End CHF 7, Faktor Triple Long Swatch Open End CHF 9, Faktor 5x Long Swatch Index Open End CHF 1, Faktor 6x Long Swatch 2 Index Open End CHF 61, Faktor Triple Long Swiss Life Open End CHF 30, Faktor Triple Long Swiss Re Open End CHF 79, Faktor 5x Long Swiss Re Open End CHF 293, Faktor 6x Long Swiss Re Index Open End CHF 35, Faktor Triple Long Swisscom Open End CHF 37, Faktor Triple Long Syngenta Open End CHF 12, Faktor 5x Long Syngenta Index Open End CHF 5, Faktor 6x Long Syngenta Index Open End CHF 15, Faktor Triple Long Transocean II Open End CHF 13, Faktor 5x Long Transocean III Index Open End CHF 0, Faktor 6x Long Transocean 3 Index Open End CHF 30, Faktor Triple Long UBS Open End CHF 3, Faktor 5x Long UBS Open End CHF 2, Faktor 6x Long UBS Index Open End CHF 10, Faktor Triple Long Zurich Open End CHF 24, Faktor 5x Long Zurich Open End CHF 96, Faktor 6x Long Zurich Fin Serv Index Open End CHF 36, Faktor Triple Short ABB Open End CHF 1, Faktor 5x Short ABB 2 Index Open End CHF 2, Faktor 6x Short ABB Index Open End CHF 12, Faktor Triple Short Actelion III Index Open End CHF 16, Faktor Triple Short Adecco II Index Open End CHF 15,20 20

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