Evaluierung der Maßnahme zur Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes (M 323)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evaluierung der Maßnahme zur Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes (M 323)"

Transkript

1 Evaluierung der Maßnahme zur Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes (M 323) Klaus Wagner Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Marxergasse 2, 1030 Wien AWI Seminar 2011_05_20, 1

2 Inhalt Ziele, Bereiche Umfang der Maßnahme (Output) Methoden Ergebnis und Wirkungen Bewertungsfragen Schlussfolgerungen AWI Seminar 2011_05_20, 2

3 Ziele, Bereiche der Maßnahme 323 Ziel: ergänzende Maßnahmen, gezielte, einmalige Projekte zur Erhaltung des ländlichen Erbes (Planungs-, Projekt- und Managementtätigkeiten), zur Unterstützung von Maßnahmen im Schwerpunkt 2 (speziell zum Umweltprogramm) Teilmaßnahmen: a) Naturschutz b) Nationalparks c) Kulturlandschaft d) Forst e) Sensibilisierung für den Umweltschutz f) Potenziale der Alpenregion g) Wasser AWI Seminar 2011_05_20, 3

4 Umfang der Maßnahme 323 (Output) Geplant : 200 Mio. (=1,8% am ländlichen Entwicklungsprogramm) Umgesetzt : 25,6 Mio., 890 Projekte Projekte und Förderungsbeträge M 323 % a Naturschutz 323b Nationa lparks 323c Kulturla ndschaft 323d Forst 323e Sensibilisierung Umw eltschutz 323f Potenziale Alpenre gion 0 Projektanzahl Förderungsbetrag 323g W asser AWI Seminar 2011_05_20, 4

5 Umfang der Maßnahme 323 nach Bundesländern : Projekte und Förderungsbeträge M % Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien 0 Projektanzahl Förderungsbetrag AWI Seminar 2011_05_20, 5

6 Methoden Statistische Analysen Antragsdaten Auszahlungsdaten Evaluierungsdaten Basisdaten Interviews mit Maßnahmenverantwortlichen Fallbeispiele AWI Seminar 2011_05_20, 6

7 Ergebnis und Wirkungen Bevölkerung im ländlichen Raum, die von verbesserten Dienstleistungen profitiert - 1 Maßnahme Ländliches Erbe, Bereich Umwelt, Wirkung auf die Bevölkerung Bevölkerung im Einzugsbereich der Maßnahmen in % der Gesamtbevölkerung nach NUTS III Gebieten * Gesamt Österreich: 21,3% 0,0 0,0 - < 10,0 10,0 - < 20,0 20,0 - < 30,0 30,0 Wien nicht dargestellt Grenze Bundesland Grenze NUTS III *: Projekte von Gebietskörperschaften (z.b. Ämter der Landesregierungen) werden in den jeweiligen Betreibergemein den gewertet (z.b. Lan desh auptstäd te), betreffen aber oft auch andere Stan dorte bzw. ganze Bundesländer Klaus Wagner, 03/2010 Quelle: Statistik Austria eig ene Bearbeitung AWI Seminar 2011_05_20, 7

8 Ergebnis und Wirkungen Bevölkerung im ländlichen Raum, die von verbesserten Dienstleistungen profitiert - 2 Maßnahme Ländliches Erbe, Bereich Umwelt, Wirkung auf die Bevölkerung Gemeinden mit Projekten der Maßnahme 323 und gleichzeitig Bevölkerungsverminderung zwischen 2002 und 2009 * Gesamt Österreich : 115 von 213 Projektgemeinden Wien nicht dargestellt Grenze Bundesland Grenze NUTS III *: Projekte von Gebietskörperschaften (z.b. Ämter der Landesregierungen) werden in den jeweiligen Betreiberg emeind en g ewertet (z.b. Lan deshauptstädte), betreffen aber o ft auch andere Standorte bzw. ganze Bundesländer Klaus Wagner, 03/2010 Quelle: Statistik Austria eigene Bearbeitung AWI Seminar 2011_05_20, 8

9 Ergebnis und Wirkungen Regionalwirtschaftliche Wirkungen geschaffene Arbeitsplätze, z.b.323a: 0,03m, 0,03w je Fördermittel gesicherte Arbeitsplätze, z.b. 323a: 2,99m, 2,13w je Fördermittel Maßnahme Ländliches Erbe, Bereich Umwelt Gesamtinvestitionen in pro Kopf der Bevölkerung, nach NUTS III Gebieten Gesamt Österreich: 3,1 < 0,1 0,1 - < 2,0 2,0 - < 4,0 4,0 - < 6,0 6,0 Wien nicht dargestellt Grenze Bundesland Grenze NUTS III *: Projekte von Gebietskörperschaften (z.b. Ämter der Landesregierungen) werden in den jeweiligen Betreibergemeind en gewertet (z.b. Landeshauptstädte), betreffen aber o ft auch andere Stan dorte bzw. ganze Bundesländer Klaus Wagner, 03/2010 Quelle: Statistik Austria eigene Bearbeitung AWI Seminar 2011_05_20, 9

10 Ergebnis und Wirkungen Naturraum, Umwelt, Umweltbewusstsein Verbesserte Gesamtfläche, z.b. 323a: ha je ,- Fördermittel Verbesserte Landwirtschaftliche Nutzfläche, z.b.323a: 155 ha je ,- Fördermittel Veranstaltungen, Teilnehmer, Medienberichte, Broschüren, Ausstellungen Maßnahme Ländliches Erbe, Bereich Umwelt, Wirkung Natura 2000 Gemeinden mit Projekten der Maßnahme 323 und gleichzeitig Natura 2000 Flächen * Gesamt Österreich : 119 von 213 Projektgemeinden Wien nicht dargestellt Grenze Bundesland *: Projekte von Gebietskörperschaften (z.b. Ämter der Landesregierungen) werden in den jeweiligen Betreiberg emein den g ewertet (z.b. Lan d eshaup tstäd te), betreffen aber o ft auch an dere Stan dorte bzw. ganze Bundesländer AWI Seminar 2011_05_20, 10 Klaus Wagner, 03/2010 Quelle: Statistik Austria eigene Bearbeitung

11 Bewertungsfragen Attraktivität der ländlichen Gebiete? Nachhaltige Bewirtschaftung, Umweltbewusstsein? Verbesserung der Lebensqualität? ökologische, visuelle, wirtschaftliche Attraktivität gesteigert, lokale, regionale Wirkungen, überregional nur teilweise indirekte positive Beeinflussung durch Landschaftsplanung, Managementpläne direkte positive Beeinflussung durch Infrastrukturen Einfluss auf das Umweltbewusstsein durch Veranstaltungen, PR Maßnahmen AWI Seminar 2011_05_20, 11

12 Schlussfolgerungen Aufholbedarf, um geplanten die Mittel auszuschöpfen Orientierung primär an naturschutzfachlichen Zielen, daher sind die direkten regionalwirtschaftlichen Wirkungen wenig relevant Quantitative Wirkungen und Nettoeffekte nur schwer feststellbar (direkt, indirekt, kurz-, langfristig ) Zusammenhang mit Schwerpunkt 2 ist zu berücksichtigen Integration Landwirtschaft, Forst, Wasser, Natur-, Umweltschutz insgesamt positiv - aber auch eine bürokratische Herausforderung, möglichst einfaches aber wirksames Prozedere ist zu finden AWI Seminar 2011_05_20, 12

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung. Pressegespräch Eisenstadt, 15. Februar 2016

Die wirtschaftliche Bedeutung. Pressegespräch Eisenstadt, 15. Februar 2016 Die wirtschaftliche Bedeutung der Raaberbahn AG Pressegespräch Eisenstadt, 15. Februar 2016 Untersuchungsrahmen Einbezogene Unternehmen Volks /regionalwirtschaftliche Effekte der Betriebsleistung Investitionsleistung

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung % Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Absolut Absolut Absolut In % In % In % In Österreich sgesamt 10.965,5 2,7 288,3 5.452,4 4,8 249,7 16.417,9 3,4

Mehr

Who cares? Herausforderungen im Pflegebereich und aktuelle Entwicklungen

Who cares? Herausforderungen im Pflegebereich und aktuelle Entwicklungen Who cares? Herausforderungen im Pflegebereich und aktuelle Entwicklungen Claudia Wieser / Kommunalkredit Austria Leiterin Soziale Infrastruktur 12. Mai 2011 1 Pflegeheime Schlechtes Image, kein Nachwuchs

Mehr

GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich

GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich GfK Online Monitor 2005 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart) % aller Österreicher nutzen bereits das Internet. Aktuell und im Rückblick betrachtet

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2013 nach Bundesländern 1/2013

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2013 nach Bundesländern 1/2013 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Regionales BIP 213 nach Bundesländern 1/213 7/215 Regionales BIP 213 (vorläufige Daten) nach Bundesländern In diesem Bericht

Mehr

Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009

Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009 Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft DI Martin EDER, Abteilung

Mehr

KENNZAHLEN ZUR OFFENEN SOZIALHILFE FÜR DAS JAHR

KENNZAHLEN ZUR OFFENEN SOZIALHILFE FÜR DAS JAHR KENNZAHLEN ZUR OFFENEN SOZIALHILFE FÜR DAS JAHR 2007 1 Zahlen zu den BezieherInnen offener Sozialhilfe und Armut nach EU-SILC Österreich Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 04/2008

FORSCHUNGSTELEGRAMM 04/2008 FORSCHUNGSTELEGRAMM 04/2008 Peter Zellmann / Julia Baumann IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Die Tourismusgesinnung der ÖsterreicherInnen 71% der österreichischen Bevölkerung sind sich

Mehr

Landwirtschaftliche Nutzung als Bestandteil der Naturgefahrenprävention

Landwirtschaftliche Nutzung als Bestandteil der Naturgefahrenprävention Landwirtschaftliche Nutzung als Bestandteil der Naturgefahrenprävention Klaus Wagner Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Marxergasse 2, 1030 Wien +43 1 8773651 7428 Klaus.wagner@awi.bmlfuw.gv.at INTEGRATED

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen. Pressegespräch 11. August 2015

Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen. Pressegespräch 11. August 2015 Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen Pressegespräch 11. August 2015 Gesamtlänge des Streckennetzes Regionalbahnen, auf eigenen und fremden Gleisen 2 Untersuchungsrahmen Einbezogene Unternehmen

Mehr

Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Methode und Ergebnisse der. Evaluierung

Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Methode und Ergebnisse der. Evaluierung Förderung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse Methode und Ergebnisse der Karlheinz Pistrich Bundesanstalt Inhalt 1) Einleitung 2) Datengrundlage 3) smethode 4) sfragen 5)

Mehr

Landwirtschaftsstrategie. Ökoland Vorarlberg regional und fair

Landwirtschaftsstrategie. Ökoland Vorarlberg regional und fair Impressum: Herausgeber und Verleger, Amt der Vorarlberger Landesregierung Landhaus, A-6901 Bregenz, Juni 2016 Redaktion: Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, Wien Abteilung Landwirtschaft, Amt der Vorarlberger

Mehr

Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten

Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten Demographie und Daseinsvorsorge in Kärnten Herausforderungen und Lösungsansätze auf kommunaler Ebene Dr. Markus Gilbert Bliem Hotel Palais Salzamt Klagenfurt, 21.02.2013 Prognostiziertes Bevölkerungswachstum

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

NÖ BAUGEWERBETAG Forcierung der regionalen Wirtschaft durch Fördermodelle

NÖ BAUGEWERBETAG Forcierung der regionalen Wirtschaft durch Fördermodelle NÖ BAUGEWERBETAG 2016 (11. November 2016) Forcierung der regionalen Wirtschaft durch Fördermodelle Einführungsvortrag Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Andreas Kropik (Bauwirtschaftliche Beratung GmbH / TU Wien)

Mehr

3. Die gesellschaftliche Entwicklung des Waldviertels

3. Die gesellschaftliche Entwicklung des Waldviertels 3. Die gesellschaftliche Entwicklung des Waldviertels Die Bevölkerungsabnahme ist mit einer negativen Geburtenbilanz, die mit stagnierender oder geringer Zuwanderung gekoppelt ist, zu erklären (Tabelle

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012 GfK Online Monitor 4. Quartal 2011 Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 GfK Online Monitor 2011 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: AIM, GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart)

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2005-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Summe 490 88 578 Werbeagentur 188 18 206 Werbearchitekt 26 3 29 Werbegrafik-Designer 104 30 134 Ankündigungsunternehmen 14 5 19 Werbemittelverteiler 77 10 87 Public-Relations-Berater

Mehr

Soziodemographie des Burgenlandes. Otto Bodi

Soziodemographie des Burgenlandes. Otto Bodi Soziodemographie des Burgenlandes Otto Bodi Eckdaten Burgenland Gesamtfläche: 3.962 km²(österreich 83.879 km²) Bevölkerungsdichte: 70 Einwohner pro km² (Österreich 100 Einwohnern pro km²) Nordburgenland:

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

UNESCO Modellregion für Nachhaltige Entwicklung. Eine Initiative der Länder Niederösterreich und Wien

UNESCO Modellregion für Nachhaltige Entwicklung. Eine Initiative der Länder Niederösterreich und Wien UNESCO Modellregion für Nachhaltige Entwicklung 19 11 2014 Region von internationaler Bedeutung Lammerhuber Kulturlandschaft zum Herzeigen Kovacs Lebensregion zum Heimkommen bpww Leben in Vielfalt Kovacs

Mehr

Zuwanderung und Integration in den Bezirken

Zuwanderung und Integration in den Bezirken Zuwanderung und Integration in den Bezirken Bezirksprofil Wolfsberg Regionalveranstaltung Bezirk Wolfsberg 24. September 2015 Mag. (FH) Marika Gruber Verschiedene Formen der Zuwanderung in Kärnten Lebensabendverbringer

Mehr

Generali Geldstudie 2016

Generali Geldstudie 2016 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 20 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November Veröffentlichung: 2. Dezember MAKAM Research GmbH

Mehr

Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich Norbert Ortmayr

Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich Norbert Ortmayr Demographischer und ethnosozialer Wandel in Österreich 1945-2007 Norbert Ortmayr Übersicht Die Bevölkerungsentwicklung 1945-2007 Die regionalen Unterschiede Die Alterung der Bevölkerung Zuwanderung und

Mehr

Angehörige. barrierefrei, Barrierefreiheit. Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel

Angehörige. barrierefrei, Barrierefreiheit. Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel Angehörige Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel Zu den Angehörigen gehören aber auch die Ehe-Frau oder der Ehe-Mann die Lebens-Partnerin oder der Lebens-Partner

Mehr

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT /0 ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT Die Anzahl der Läufer in Österreich

Mehr

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs Informationsstand der Österreicherinnen von 18 bis Jahren September 27 n=4 telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Frauen zwischen 18 bis Jahre; Erhebungszeitraum

Mehr

Agrarmarkt Austria Stand - August 2013. ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen

Agrarmarkt Austria Stand - August 2013. ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen Agrarmarkt Austria Stand - August 2013 ZAHLUNGEN Antragsjahr 2013 Erläuterungen der Kurzbezeichnungen auf den Buchungsbelegen ÖPUL OEPUL013 O2Z113P O2N113P O4N12013 O4N1ZM13 O4Z12013 O4Z1ZM13 TSN12013

Mehr

Flüchtlinge-Chance für Gemeinden

Flüchtlinge-Chance für Gemeinden Flüchtlinge-Chance für Gemeinden Pressekonferenz am 17. Juni 2016 - Unterlage Eine Studie von GfK im Auftrag von Österreich Hilfsbereit in Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund Österreich,

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl

Mehr

Regionale Identität, Partizipation und Solidarität: Ausgewählte österreichische Regionen im internationalen Vergleich

Regionale Identität, Partizipation und Solidarität: Ausgewählte österreichische Regionen im internationalen Vergleich Franz Fallend Regionale Identität, Partizipation und Solidarität: Ausgewählte österreichische Regionen im internationalen Vergleich Symposium "Die ÖsterreicherInnen und die Länder" Innsbruck, 18.1.2011

Mehr

Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen

Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen Für folgende Themenbereiche haben wir Leitlinien formuliert: 1. Wichtige Querschnittsanliegen 2. Gemeinwesen und Kultur

Mehr

Ö S T E R R E I C H S

Ö S T E R R E I C H S Ö S T E R R E I C H S Arbeits - Markt Stagniert! Arbeit Macht Selbstsicher! Steht der Mensch im Zentrum der Arbeitsmarktpolitik? Das Thema Arbeit ist in den westlichen Industrieländern nicht nur eine Frage

Mehr

5. BUCHFÜHRUNGSERGEBNISSE LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHER BETRIEBE 2008 UND 2009

5. BUCHFÜHRUNGSERGEBNISSE LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHER BETRIEBE 2008 UND 2009 5. BUCHFÜHRUNGSERGEBNISSE LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHER BETRIEBE 2008 UND 2009 Die Buchführungsdaten vermitteln einen umfassenden Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse landund forstwirtschaftlicher

Mehr

Tagung Zukunft Stadt, 12. März Thomas Ritt Arbeiterkammer Wien Abteilung Kommunalpolitik

Tagung Zukunft Stadt, 12. März Thomas Ritt Arbeiterkammer Wien Abteilung Kommunalpolitik Tagung Zukunft Stadt, 12. März 2016 Thomas Ritt Arbeiterkammer Wien Abteilung Kommunalpolitik Seit 2000 wächst Wien stark an Seit 2000 Bis 2035 2024 2029 2 Mio EinwohnerInnen Linz Graz Wanderungsbilanz

Mehr

Research Report Series 158/2013

Research Report Series 158/2013 Research Report Series 158/2013 KURZANALYSE DER F&E-AUSGABEN IN DEN BUNDESLÄNDERN FÜR DAS BERICHTSJAHR 2011 Raimund Kurzmann ISSN 2218-6441 AUSGEARBEITET IM RAHMEN VON WIBIS STEIERMARK Graz, 27. August

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und Versorgungsgrade gemäß 11 AMD-G

Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und Versorgungsgrade gemäß 11 AMD-G Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) KOA 3.001/15-001 Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und e gemäß 11 AMD-G Gemäß 11 Abs. 6 des Bundesgesetz über audiovisuelle Mediendienste (Audiovisuelle

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2005-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und Versorgungsgrade gemäß 11 AMD-G

Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und Versorgungsgrade gemäß 11 AMD-G Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) KOA 3.001/14-001 Ergebnis der Erhebung der Reichweiten und e gemäß 11 AMD-G Gemäß 11 Abs. 6 des Bundesgesetz über audiovisuelle Mediendienste (Audiovisuelle

Mehr

ÖSTERREICHISCHE UNTERNEHMEN IM FOKUS

ÖSTERREICHISCHE UNTERNEHMEN IM FOKUS PRESSEINFORMATION ÖSTERREICHISCHE UNTERNEHMEN IM FOKUS Der Gründung von rund 30.000 neuen Unternehmen stehen rund 2.500 Insolvenzen gegenüber. Eigenkapitalquote bei Vorarlberger Unternehmen am höchsten.

Mehr

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung

meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung meinungsraum.at Februar 2010 Nichtraucherschutz(-gesetz) und dessen Umsetzung Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Umwelt und Tourismus in Sachsen

Umwelt und Tourismus in Sachsen Umwelt und Tourismus in Sachsen Wer profitiert von wem? Deutsch-Tschechische Seminarreihe NATURA 2000 Naturschutzzentrum Annaberg, 02.03.2008 Agenda 1. Ausgangslage (Rolle LTV, Wirtschaftsfaktor Tourismus,

Mehr

Einleitung und Herangehensweise

Einleitung und Herangehensweise Michael Getzner (TU Wien), Gottfried Haber (Donauuniversität Krems), Johanna Huber (Suske Consulting, Wien), Wolfgang Suske (Suske Consulting, Wien), Grazia Withalm (TU Wien) Wien, 22. September 2016 Einleitung

Mehr

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven

Hand in Hand. 17. Steirischer Museumstag 14. 15.11.2008 Museum Hartberg. Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Hand in Hand Bedeutung Bedingungen - Perspektiven Wovon wir heute sprechen Terminologie Ehrenamt - klassisch Neues Ehrenamt Freiwilligenarbeit, Freiwillige Mitarbeit Formell Informell Volunteering Freie

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria

Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria Die wirtschaftliche Bedeutung von Sport in Österreich und in der EU Christian Helmenstein SportsEconAustria Sport & Gemeinde im Dialog Baden, 18. April 2012 1 Ausgangssituation Die volks- und regionalwirtschaftliche

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Umgebungslärm-Aktionsplan Österreich Teil A2 Zusammenfassende Darstellung der Daten

Umgebungslärm-Aktionsplan Österreich Teil A2 Zusammenfassende Darstellung der Daten Umgebungslärm-Aktionsplan Österreich 2008 Teil A2 Zusammenfassende Darstellung der Daten IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Mehr

compano ~ Fahrplatzvermittlung in Vorarlberg

compano ~ Fahrplatzvermittlung in Vorarlberg Vorstellung der Mitfahrzentrale compano David Knapp Projektleiter beim Verkehrsverbund Ost-Region compano ~ Fahrplatzvermittlung in Vorarlberg DI David Knapp (VOR) compano 2008 Allgemeine Ausgangssituation

Mehr

Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003

Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003 Konjunkturbeobachtung Steiermark Gewerbe und Handwerk II. Quartal 2003 Negative Umsatzentwicklung im konsumnahen Bereich Anstieg der öffentlichen Aufträge in den investitionsgüternahen Branchen Leichte

Mehr

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol

Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle 1. Oktober 2012 Fachhochschulen

Mehr

Mediadaten der RMA in den Bundesländern

Mediadaten der RMA in den Bundesländern Mediadaten der RMA in den Bundesländern RMA-Reichweiten Print und Online Print-Reichweite und Online- der RMA-Medien in Österreich und den Bundesländern 48,7 % Print-Reichweite 1) 21,7 % in Österreich

Mehr

2. AGRARSTRUKTUR IN DER STEIERMARK

2. AGRARSTRUKTUR IN DER STEIERMARK 2. AGRARSTRUKTUR IN DER STEIERMARK Die Strukturdaten umfassen die statistischen Informationen über die Lebens-, Erzeugungs- und Absatzbedingungen der Land- und Forstwirtschaft. Sie geben u. a. Auskunft

Mehr

Einzelofen. Gaskonvektor

Einzelofen. Gaskonvektor en 2003/2004 nach Bundesländern, verwendetem und Art der Ergebnisse für Österreich sart Holz, Hackschnitzel, Pellets, Holzbriketts 640.945 242.586 - - 398.359 - Kohle, Koks, Briketts 67.831 23.645 - -

Mehr

Struktur der Milchviehhaltung in Österreich:

Struktur der Milchviehhaltung in Österreich: Struktur der Milchviehhaltung in Österreich: Veränderungen seit 1995 und mögliche Folgen größerer Betriebsstrukturen Leopold KIRNER BA f. Agrarwirtschaft, Marxergasse 2, A-13 Wien 33. AWI-Seminar, 4. April

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL 1. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG. TIROLERiNNEN MIT NICHT- ÖSTERREICHISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT 1961-2009 (Kommentierte Fassung - Stand 2. Februar 2010) IMZ - Tirol S. 1 PERSONEN

Mehr

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird

Mehr

Pressemitteilung: /15

Pressemitteilung: /15 Pressemitteilung: 10.947-007/15 Bestand 2013/14: Gästen stehen in Österreich rund 1,1 Mio. Betten in rund 63.800 Beherbergungsbetrieben zur Verfügung; Bettenauslastung im Winter höher als im Sommer Wien,

Mehr

Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014

Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 1/2013 2/2016 In dieser

Mehr

Tirol zählt weltweit zu den bekanntesten alpinen Wintersportdestinationen. Tourismus-Weltmeister Tirol.

Tirol zählt weltweit zu den bekanntesten alpinen Wintersportdestinationen. Tourismus-Weltmeister Tirol. Tourismusland Tirol Zahlen und Fakten, Strategie, Marke, Strukturen und künftige Herausforderungen Tirol zählt weltweit zu den bekanntesten alpinen Wintersportdestinationen. Tourismus-Weltmeister Tirol.

Mehr

Verkehrsmittel Wo? Wohin? Straßenbahn Stadt in die Arbeit

Verkehrsmittel Wo? Wohin? Straßenbahn Stadt in die Arbeit Lernziel: Ich verstehe das Konzept des nachhaltigen Reisens und kann einen Streckenplan lesen. Ich kann eine Reise mit dem Zug planen. 1. Wie kann man in Österreich sanft reisen? Überlegen Sie, was sanft

Mehr

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 11627/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 11627/AB XXIV. GP Eingelangt am 06.08.2012 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Markenstrategie Tirol inklusive Profilierungsfeld Kulinarik. Tirol Werbung BUNDESKONGRESS BESTE ÖSTERREICHISCHE GASTLICHKEIT 1

Markenstrategie Tirol inklusive Profilierungsfeld Kulinarik. Tirol Werbung BUNDESKONGRESS BESTE ÖSTERREICHISCHE GASTLICHKEIT 1 Markenstrategie Tirol inklusive Profilierungsfeld Kulinarik Tirol Werbung BUNDESKONGRESS BESTE ÖSTERREICHISCHE GASTLICHKEIT 1 Tirol zählt weltweit zu den bekanntesten alpinen Destinationen. Tirol Werbung

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Fact Sheet: Migration in Österreich und Kärnten

Fact Sheet: Migration in Österreich und Kärnten Fact Sheet: Migration in Österreich und Kärnten Grundsätzlich kann man zwischen verschieden Formen von und Gründen für Zuwanderung in Kärnten unterscheiden, zb Saison- und Gastarbeit, Familiennachzug,

Mehr

DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH. Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 2014 und einer Omnibusbefragung (MTU)

DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH. Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 2014 und einer Omnibusbefragung (MTU) DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 0 und einer Omnibusbefragung (MTU) Pressekonferenz am..0 Forschungsdesign der ÖVA ÖVA (Österreichische Verbraucheranalyse) MTU-Mehrthemenumfrage

Mehr

Ländern & Bezirken. Standort Analyse FLÄCHEN-SIEGER VERKAUFFLÄCHEN NACH BUNDESLÄNDERN

Ländern & Bezirken. Standort Analyse FLÄCHEN-SIEGER VERKAUFFLÄCHEN NACH BUNDESLÄNDERN Standort Analyse RegioPlan präsentiert die neuen Flächen-Kennzahlen für den LEH Flächen-Sieger in Ländern & Bezirken Billa ganz stark Auch Merkur meist vorne Von Gregor Schuhmayer Eine brisante Auswertung

Mehr

Wir bauen heute die Schule der Zukunft.

Wir bauen heute die Schule der Zukunft. Wir bauen heute die Schule der Zukunft. Investitionen in den Lebensraum Schule. Das Paket für SchülerInnen und LehrerInnen. Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied Dipl.-Ing. Wolfgang Gleissner GF Bundes

Mehr

Starke Zahlen der Windkraft in Niederösterreich Ende 2015

Starke Zahlen der Windkraft in Niederösterreich Ende 2015 Quelle: IG Windkra0, Dezember 2015 *(1) Wenn die gesamte Windkra0- Erzeugungskapazität am Netz und ein Jahr in Betrieb ist. (2) Bezogen auf den elektrischen Endenergieverbrauch 2014 lt. StaOsOk Austria

Mehr

HausgehilfInnen ohne Kochen. Werte für 2015 und 2016 gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS Bundesland

HausgehilfInnen ohne Kochen. Werte für 2015 und 2016 gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS Bundesland HausgehilfInnen ohne Kochen Beschäftigungsjahr 8,27 11,33 8,27 11,33 7,86 10,76 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 7,86 10,76 Beschäftigungsjahr 9,05 12,40 9,05 12,40 8,60 11,78 9,05

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Geburtenentwicklung in Oberösterreich 2004 bis 2014 1 1 Höchste Geburtenzahl in Oberösterreich seit 16 Jahren Mit 14.441 Lebendgeborenen hat Oberösterreich im Jahr 2014 erstmals wieder die

Mehr

Hinweise zur Unternehmensbeschreibung

Hinweise zur Unternehmensbeschreibung BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN Wettbewerb Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2016 Hinweise zur Unternehmensbeschreibung 1. Einführung/Allgemeines... 2 2. Kriterien

Mehr

Nachhaltiges Landmanagement: Fördermaßnahmen für maßgeschneiderte Lösungen. Martin Scheele

Nachhaltiges Landmanagement: Fördermaßnahmen für maßgeschneiderte Lösungen. Martin Scheele Nachhaltiges Landmanagement: Fördermaßnahmen für maßgeschneiderte Lösungen Martin Scheele GD Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung Europäische Kommission Herausforderungen und Chancen Habitate Artenvielfalt

Mehr

Fläche gesamt > Österreich Gemessen in m². 6B47 Real Estate Investors AG ,00 m². Haring Group ,00 m². BUWOG Group. 52.

Fläche gesamt > Österreich Gemessen in m². 6B47 Real Estate Investors AG ,00 m². Haring Group ,00 m². BUWOG Group. 52. Umsatz gesamt > Österreich Fläche gesamt > Österreich Gemessen in m² Umsatz Bundesländer > Wien B Real Estate Investors AG..000,00 B Real Estate Investors AG.,00 m² B Real Estate Investors AG..000,00..,00.,00

Mehr

Erhebung - Vorteile durch Vermögensberater

Erhebung - Vorteile durch Vermögensberater Chart Erhebung - Vorteile durch Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.B..P.T n=7, Telefonische Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

Österreichs Wirtschaft Europäische Union

Österreichs Wirtschaft Europäische Union s Wirtschaft Europäische Union s Wirtschaft im EU-Ländervergleich Reihung nach Erfolg Arbeitslosenquoten Wirtschaftswachstum Inflationsraten Ergebnis 201 2) 2) Budgetsalden Leistungsbilanzsalden 1 2 3

Mehr

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse) Niederösterreich Salzburg Burgenland Steiermark Österreich Wien Oberösterreich Tirol Kärnten Vorarlberg Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Mehr

MERKBLATT ZUR UMSTELLUNG VON HEIZÖL LEICHT AUF HEIZÖL EXTRALEICHT. Gesetzeslage für private Anlagen

MERKBLATT ZUR UMSTELLUNG VON HEIZÖL LEICHT AUF HEIZÖL EXTRALEICHT. Gesetzeslage für private Anlagen MERKBLATT ZUR UMSTELLUNG VON HEIZÖL LEICHT AUF HEIZÖL EXTRALEICHT HL ab 2018 Gesetzeslage für private Anlagen Alle neu errichteten Feuerungsanlagen > 400 kw können weiterhin mit Heizöl leicht betrieben

Mehr

Presse- gespräch. g Dr. Inge Schulz. Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit der Österreicherinnen und

Presse- gespräch. g Dr. Inge Schulz. Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit der Österreicherinnen und Allianz Arbeitsmarktbarometer: Berufszufriedenheit der Österreicherinnen und Öt Österreicher ih g Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Presse- gespräch Wien,

Mehr

Potenziale durch Kooperationen mit Partnern im europäischen Donauraum. BioCampus Straubing GmbH Dr. Brotsack Seite 1

Potenziale durch Kooperationen mit Partnern im europäischen Donauraum. BioCampus Straubing GmbH Dr. Brotsack Seite 1 Potenziale durch Kooperationen mit Partnern im europäischen Donauraum BioCampus Straubing GmbH Dr. Brotsack 12.10.2010 Seite 1 Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz

Mehr

Prozessoptimierungen. Eine quantitative und qualitative Untersuchung für BOC Unternehmensberatung GmbH

Prozessoptimierungen. Eine quantitative und qualitative Untersuchung für BOC Unternehmensberatung GmbH Prozessoptimierungen Eine quantitative und qualitative Untersuchung für BOC Unternehmensberatung GmbH 1 Qualitativ Quantitativ Untersuchungsdesign (1) Aufgabenstellung Das Ziel der Studie war das Prozessmanagement

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 09/2009 Peter Zellmann / Julia Baumann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Die wichtigsten Freizeitaktivitäten im Bundesländervergleich Der Bundesländervergleich

Mehr

LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE

LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE /0 LAUFEN UND NORDIC WALKING: BEEINDRUCKENDE KONSTANZ ÜBER VIELE JAHRE Auch wenn man zu Zeiten großer Laufereignisse (z.b. Wien oder

Mehr

Herausgeber: Landeshauptstadt Wiesbaden Amt für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten; 07/2013 Fotoblatt Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4 Gutachten 2.770-12 Fotoblatt (Archivfotos) Foto 6

Mehr

INITIATIVE PFLEGE. der Kommunalkredit Austria

INITIATIVE PFLEGE. der Kommunalkredit Austria INITIATIVE PFLEGE der Kommunalkredit Austria Who cares? InItIAtIve Pflege WE do. 3 Die Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen ist ein sozialer Auftrag. Ob Kranken- oder Altenpflege das Thema Pflege

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 27.02.2014 in der Spitzenpolitik in Österreich Im Jahre 2013 hat sich die politische Landschaft in Österreich nicht unwesentlich verändert. Hauptverantwortlich dafür

Mehr

Sommer 2013 bis August: Ankünfte +3,0% und Nächtigungen +1,5%

Sommer 2013 bis August: Ankünfte +3,0% und Nächtigungen +1,5% Sommer 2013 bis August: Ankünfte +3,0% und Nächtigungen +1,5% Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse); Höhere Steigerungen aus dem Ausland (AN +3,9% / NÄ +2,1%), insbesondere aus

Mehr

NEUE BEVÖLKERUNGSPROGNOSEN FÜR ÖSTERREICH UND DIE BUNDESLÄNDER

NEUE BEVÖLKERUNGSPROGNOSEN FÜR ÖSTERREICH UND DIE BUNDESLÄNDER Pressekonferenz Wien, 17. Oktober 2005 NEUE BEVÖLKERUNGSPROGNOSEN FÜR ÖSTERREICH UND DIE BUNDESLÄNDER Themenübersicht Österreichs Bevölkerung wächst durch Zuwanderung Wanderungsgewinne kompensieren Geburtendefizite

Mehr

Programm Sparkling Science Facts & Figures

Programm Sparkling Science Facts & Figures Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2

Mehr