JOE TERRANOVA KAUFE TEUER, VERKAUFE TEURER! WIE SIE MIT MOMENTUM-AKTIEN GELD VERDIENEN BÖRSENBUCHVERLAG

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1 JOE TERRANOVA KAUFE TEUER, VERKAUFE TEURER! WIE SIE MIT MOMENTUM-AKTIEN GELD VERDIENEN BÖRSENBUCHVERLAG

2 Joe Terranova Kaufe teuer, VerKaufe teurer! Wie Sie mit Momentum-Aktien Geld verdienen börsenbuchverlag

3 Die Originalausgabe erschien unter dem Titel Buy high, sell higher ISBN Copyright der Originalausgabe 2012: Copyright 2012 by Joe Terranova. All rights reserved. This edition published by arrangement with Grand Central Publishing, New York, NY, USA. All rights reserved. Dieses Werk wurde vermittelt durch die Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH, Garbsen. Copyright der deutschen Ausgabe 2012: Börsenmedien AG, Kulmbach Übersetzung: Egbert Neumüller Gestaltung und Satz: Jürgen Hetz, denksportler Grafikmanufaktur Gestaltung und Herstellung: Johanna Wack, Börsenmedien AG Lektorat: Stefanie Barthold Druck: CPI Ebner & Spiegel, Ulm ISBN Alle Rechte der Verbreitung, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe und der Verwertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen vorbehalten. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Postfach Kulmbach Tel: Fax:

4 In der Brusttasche meiner Traderjacke hatte ich eine kleine Pit-Trading-Karte, auf der folgendes Mantra stand, das ich mit meinen Tradern teilte: Ich bin 365 Tage im Jahr im Endspiel. Dieses Buch ist allen Menschen gewidmet, die sich an diesem Mantra orientieren. Tucker, Tanner und Remy: Mama und ich hoffen, dass dies auch euer Lebensmantra sein wird.

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6 inhalt Vorwort: Investmentlehren aus dem Hurrikan Katrina... 9 Teil I Denken Wie ein Profi 29 1 Teuer kaufen, teurer verkaufen Erst die Strategie, dann der Trade Führen Sie einen Investmentkalender Bilden Sie ein Investmentteam

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8 Teil II Ausführen wie ein Profi Zum Verständnis von Timing, Herdentrieb und Diversifizierung 6 Wissen, wann man einsteigen und aussteigen sollte Halten Sie Ihre Positionen flexibel Momentum-Änderungen erkennen In Rohstoffe investieren Fazit Anhang: Beispiel-Investmentkalender und ergänzende Kommentare Über den Autor Danksagungen

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10 Vorwort Investmentlehren aus dem Hurrikan Katrina E s standen Millionen Dollar auf dem Spiel. Es war Montag, der 22. August 2005, und es schien, als wäre in dieser Woche nur eine Nachricht von Bedeutung: Ein Hurrikan namens Katrina raste auf die Golfküste zu. Eine Woche bevor der Sturm in New Orleans anlandete, wusste natürlich noch niemand, dass dies die kostspieligste Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte werden würde. Am 22. August 2005 war Katrina bloß irgendein Sturm. Mein damaliger Arbeitgeber MBF war damals wie heute eine der größten Erdgas- und Erdöl-Handelsfirmen der Welt. Für professionelle Investoren stellen Katastrophen und andere Weltereignisse Gelegenheiten dar, bei denen sie ein Vermögen verdienen oder verlieren können. Zum Beispiel ist George Soros dafür berühmt, dass er 1992 zehn Milliarden Dollar riskierte, als er das Britische 9

11 Kaufe teuer verkaufe teurer Pfund shortete. Die britische Regierung hatte beteuert, sie würde das Pfund Sterling nicht abwerten, aber Soros bezweifelte das. Am 16. September 1992 an einem Tag, der als Schwarzer Mittwoch bekannt wurde setzte er zehn Milliarden Dollar gegen das Pfund. Soros behielt recht und machte an einem einzigen Tag 958 Millionen Dollar Gewinn (mit seinen gesamten damaligen Investments gegen das Pfund waren es zwei Milliarden Dollar). Natürlich ist Soros nicht der Einzige, der aus dem Missgeschick anderer Menschen Kapital schlägt. Der Hedgefondsmanager John Paulson erkannte schon 2005, dass am Häusermarkt der Vereinigten Staaten eine Katastrophe und eine große Chance bevorstanden. Die Voraussicht Paulsons und seines Teams veranlasste sie, den größten Trade der Finanzgeschichte zu tätigen, und im Jahr 2007 verdiente Paulson atemberaubende 15 Milliarden Dollar daran, dass er den Häusermarkt geshortet hatte. Aber auf jeden Erfolg, der eine Karriere begründet, kommen Investmentideen, die Vermögen vernichten und Firmen in den Bankrott treiben. Als sich Katrina den Vereinigten Staaten näherte, wollten meine Kollegen und ich bei MBF keine Position im Stil von Soros oder Paulson einnehmen und darauf wetten, ob der Sturm New Orleans heimsuchen würde oder nicht. Wir hatten vor, an der Seitenlinie abzuwarten. Das, was wir bei MBF im August 2005 taten, hält für den Durchschnittsanleger eine weniger dramatische, aber weitaus nützlichere Lehre bereit als die profitablen Spekulationen von Soros und Paulson. Im August 2005 versuchten weder ich noch mein Chef Mark Fisher, der Besitzer von MBF, uns einen vertrackten Plan auszudenken, wie wir von dem Hurrikan profitieren könnten. Wir hatten nicht vor, den Sturm auszuspielen, aber wir mussten sicherstellen, dass der Sturm nicht uns ausspielte. Dazu muss man wissen, dass bei großen Marktereignissen wie diesem die Volatilität in die Höhe schnellt. Der Privatanleger ist normalerweise nicht in der Lage, sich durch diese Volatilität zu manövrieren. Ein professioneller 10

12 vorwort Anleger kann das durchaus, aber die meisten Privatanleger wissen einfach nicht, was sie in einer solchen Situation tun sollen. Deshalb verlieren sie bei Ereignissen wie Katrina häufig Geld. Profis hingegen begreifen in diesen Zeiten, dass es nicht darum geht, Geld zu verdienen, sondern darum, sein Kapital zu bewahren. In den Tagen vor dem Sturm schaute sich Mark das Gesamtbild an und versuchte, die Auswirkungen des Hurrikans auf den Energiemarkt zu berechnen. Sein Ziel war es, unser Risiko zu reduzieren zuerst unser Risiko zu managen, und das ist etwas, das die überwältigende Mehrheit der Anleger nicht versteht. Wenn man zuerst sein Risiko managt, kann man mit Sicherheit an einem anderen Tag wieder in den Kampf eintreten. Das ist das oberste Prinzip für Großereignisse wie Katrina aber auch für Kleinigkeiten wie den Quartalsbericht eines Unternehmens, von dem man Aktien besitzt. Als im Sommer 2005 der Hurrikan Katrina heraufzog, wäre jeder Trader, der eine große Erdgasposition hielt, gezwungen gewesen, seine Position zu liquidieren und einen beträchtlichen Verlust hinzunehmen, wenn sich der Markt gegen ihn gewendet hätte. Zu einer Entscheidung gezwungen zu sein ist keine gewinnbringende Anlagestrategie. Niemand hat eine nachhaltig profitable Bilanz, was Fälle angeht, in denen ihn der Markt zu einer Entscheidung gezwungen hat. Erfolgreich sind diejenigen Anleger, die es vermeiden, sich ihre Entscheidungen vom Markt diktieren zu lassen. Die besten Trader treffen ihre Entscheidungen selbst und lassen sich nicht von äußeren Ereignissen die Hand führen. Der Hurrikan Katrina ließ zwei mögliche Ausgänge erwarten, die uns Sorgen bereiteten. Bei einem Hurrikan gehen die meisten Menschen fälschlicherweise davon aus, dass der Ölpreis steigt, weil eine Knappheit droht. Das stimmt aber nicht, denn der Präsident könnte ja einfach Öl aus der strategischen Reserve freigeben, um den Bedarf zu decken. Nicht das Öl ist es, was zählt, sondern das Benzin ein Erdölprodukt, das in Raffinerien erzeugt wird. Die Golfküste ist mit Raffinerien übersät. Und was benötigen Raffinerien? 11

13 Kaufe teuer verkaufe teurer Sie brauchen für ihren Betrieb elektrischen Strom und sie müssen trocken bleiben. Die beiden schlimmsten Dinge, die einer Raffinerie widerfahren können, sind also, dass der Strom ausfällt oder dass sie überflutet werden. Falls der Hurrikan zuschlagen würde, würden die Preise für Benzin, Heizöl und Erdgas in die Höhe schießen, denn dann müssten die Pipelines geschlossen werden, was einen Mangel an diesen Rohstoffen nach sich ziehen würde. Wenn in diesem Fall ein Anleger hinsichtlich Öl eine Long -Position gehabt hätte (das heißt, wenn er gehofft hätte, dass der Preis steigt), dann hätte er eine Menge Geld verdient, nachdem der Hurrikan am Golf seinen Schaden angerichtet hätte. Wäre der Hurrikan vorbeigezogen, wären die Preise der genannten Rohstoffe um einen beträchtlichen Betrag gefallen, sobald dieses Risiko aus dem Markt verschwunden wäre. Ich hatte bei MBF die Position eines Trading-Direktors inne. Eine meiner vielen Zuständigkeiten bestand darin, das Risiko zu managen und dafür zu sorgen, dass wir die Firma nie auf einen einzigen Trade oder ein einziges Ereignis verwetteten. Ich hatte 75 Eigenhändler unter mir, die das Geld der Firma arbeiten ließen, dazu noch Junior-Trader und Praktikanten insgesamt unterstanden mir etwa 300 Teammitglieder. Ich hatte den Spitznamen Liquidator, denn wenn ich im Handelsraum im World Financial Center direkt am Hudson River auftauchte, wussten alle, dass ich die Aufgabe hatte, einen Trader aus einer bestimmten Position herauszubringen, indem ich große Blöcke eines bestimmten Vermögenswerts verkaufte. Das passierte häufig, und zwar fast immer dann, wenn einer unserer Trader mit viel Geld im Minus stand, aber ganz einfach nicht auf den Knopf drücken, seine Verluste mitnehmen und sein Kapital bewahren konnte. Allerdings hing an meinem Job noch mehr, als nur Rohstoffe und Wertpapiere zu verkaufen. Er hatte auch eine technische Seite. Mark vertraute darauf, dass ich das Gesamtbild im Auge behielt und dafür sorgte, dass die Risiken der Firma angemessen verteilt waren. 12

14 vorwort Das Schwierigste an meinem Job war, einen Trader aus dem Spiel zu nehmen. Ich hatte ähnlich wie ein Baseballtrainer, der einen Starting Pitcher dadurch erlöst, dass er ihn vom Platz nimmt, die Aufgabe, den Trader aus der Pit zu holen. Das war nicht immer leicht, und wenn ich einen Trader aus der Pit holen musste, bedeutete das oft für uns beide angespannte Momente. Trotzdem liebte ich meinen Job und vergaß nie, wie weit ich es gebracht hatte: Ich bin in Valley Stream auf Long Island aufgewachsen. Das ist ein Arbeiterstädtchen, das nur ein paar Meilen von der superreichen lockeren Gemeinschaft Five Towns entfernt ist. Als Kind musste ich drei Zeitungen austragen Newsday, den Mail Leader (eine Lokalzeitung) und die Daily News, damit ich ein bisschen Taschengeld hatte. Jetzt war ich Führungskraft in einer der größten Trading-Firmen des Landes und diese Firma steuerte auf eine Krise zu, wenn es mir nicht gelang, ihre Tresore wirksam vor übereifrigen Tradern zu schützen, die versuchten, im großen Stil auf ein ungewisses Ereignis zu wetten. Ich musste nicht nur ein Auge darauf haben, was unsere Händler an jenem Morgen taten, sondern ich musste auch ihren Geisteszustand verstehen. Und die geistige Verfassung der meisten meiner Trader war im Vorfeld von Katrina, gelinde gesagt, desaströs. Katrina sollte am 29. August auf das Festland treffen, also an dem Montagmorgen nach der Woche, die meine Kollegen als Schuldwoche bezeichnen die Woche zwischen dem Ende des Ferienlagers und dem Schulanfang (in jenem Jahr begann die Schuldwoche am 22. August). Das war die Woche, in der sich alle Eltern, die den ganzen Sommer über nicht viel Zeit mit ihren Kindern verbracht hatten, eine Woche Urlaub nahmen, damit sie mit ihren Familien wegfahren konnten. Sie strömten an die Strände und andere kinderfreundliche Orte. Aber die Schuldwoche war nur ein Teil der Geschichte. Unsere Trader hatten auch deshalb die Pits verlassen, weil sie der Erdgaspreis und seine Unfähigkeit, den Meilenstein von zehn Dollar pro 13

15 Kaufe teuer verkaufe teurer BTU (British Thermal Unit, ein Maß für die Wärme, die durch die Verbrennung eines Stoffs erzeugt wird) zu erreichen, zunehmend frustrierte. Wie die Dinge lagen, hatten sich am 22. August, einem der möglicherweise profitabelsten Handelstage des Jahres, die meisten unserer Trader eine Woche freigenommen. Als am Montag, dem 22. August, die Nachricht von einem möglichen Hurrikan durch die Agenturen lief, herrschte also in den Trading-Pits für Erdöl und Erdgas eine unheimliche Stille. Wochenlang hatten unsere Trader erwartet, dass der Erdgaspreis über zehn Dollar steigen würde, aber das war nie passiert. Warum der Gaspreis nicht über zehn Dollar hinauskam, war ganz egal dafür konnte es alle möglichen richtigen und falschen Gründe geben. Entscheidend war, dass er es einfach nicht schaffte. Unsere Trader wussten zwar, dass es sinnlos war, nach einer guten Erklärung für den Gaspreis zu suchen, aber sie waren ein frustrierter Haufen. Ich wusste das aus erster Hand, weil mein ältester Sohn in der Woche davor in der St. Joseph s Church in Hewlett auf Long Island getauft worden war. Alle unsere Trader waren beim Empfang im Carltun on the Park anwesend, aber sie taten kaum etwas anderes, als sich über den Erdgaspreis zu beschweren. Die meisten verkauften fast sämtliche Erdgaspositionen und beschlossen, in der Schuldwoche einen Urlaub zu machen, den sie als Zwangsurlaub empfanden. Während der größte Teil unseres A-Teams am Strand war, zündete die Meldung über einen möglichen Hurrikan an jenem Montag eine neue Erdgas-Hausse. Der Erdgaspreis schloss an jenem Tag bei 9,564 Dollar, nachdem er ein Tief von 9,032 und ein Hoch von 9,840 Dollar gesehen hatte. Der Erdgaspreis hatte an diesem Tag also um 80 Cent (beziehungsweise 8,5 Prozent) geschwankt bei einem Rohstoff, der unter zehn Dollar gehandelt wird, ein signifikanter Anteil. Das verschlimmerte die Sache noch, denn meine Trader hatten wochenlang darauf gewartet, dass der Erdgaspreis einen Satz machen würde und dann stieg er am ersten Tag, an dem ihre Pits verwaist waren. Die Trader waren sowieso schon 14

16 vorwort entmutigt, und dann kam noch ein Ereignis, wie es nur einmal in zehn Jahren stattfindet. Da die meisten Ehefrauen unserer Trader wenig Ahnung vom Handel hatten, interessierte es sie kein bisschen, ob Erdgas zehn Dollar kostete oder nicht. Darum waren unsere Trader gezwungen, den Schmerz in sich hineinzufressen, denn zu Hause hatten sie niemanden, mit dem sie hätten darüber sprechen können, was auf der Arbeit derweil geschah. Als sich die Kunde von dem Hurrikan verbreitete, wollten unsere Trader so schnell wie möglich in ihre Trading-Pits zurückkehren egal, ob Schuldwoche oder nicht. Aber die meisten brauchten bis Mittwoch zwei oder drei Tage nach dem plötzlichen Anstieg des Gaspreises, um von den Orten zurückzukehren, an die sie mit ihren Familien gefahren waren. Als sie wieder ins Büro kamen, waren sie alle mies gelaunt. Sie waren schon mürrisch gewesen, als sie gegangen waren, aber bei ihrer Rückkehr waren sie noch mürrischer. Der zerbrechliche Zustand der Egos unserer Trader erforderte eine spezielle Art der Führung. Ich musste ihr Rabbi, Priester und Psychologe in Personalunion sein. Das bedeutete Dutzende von Einzelgesprächen, in denen ich die Trader vom Abgrund abbringen konnte und ihnen versicherte, am Ende würde alles gut werden. Ich machte das immer an ihren Lieblingsorten, auf eigenem Terrain, zum Beispiel in ihrem Bagelshop, im Sushirestaurant oder wo auch immer sie sich am wohlsten fühlten. Ich erklärte ihnen, dass ich ihren Schmerz verstehen konnte, aber gleichzeitig half ich ihnen, über die Gegenwart hinaus in eine angenehmere Zukunft zu blicken, von der ich wusste, es würde sie geben, wenn sie es schaffen würden, ihre Einstellung zu verbessern und ihre Geisteshaltung zu ändern. Diese Beratungssitzungen zeigten, dass eine Verbindung zwischen Emotionen und Trading besteht. Wenn ein Trader geistig aus dem Tritt gerät, verliert er das Gleichgewicht. Oft konzentriert er sich auf den möglichen Gewinn und nicht auf den möglichen Verlust. Er vergisst leicht, dass er sich zunächst nach unten absichern muss. In unseren Gesprächen ging es weniger darum, 15

17 Kaufe teuer verkaufe teurer was man während Katrina verdienen könnte, sondern darum, was man dabei verlieren konnte. Ich forderte meine Trader auf, bei jedem potenziellen Trade das Worst-Case-Szenario ins Auge zu fassen. Da der Erdgaspreis seit etwa zwei Jahren nicht mehr die Marke von zehn Dollar erreicht hatte, betrachteten diejenigen Trader, die den Gaspreis am bullishsten sahen, das als Omen dafür, dass sich ein riesiger Ausbruch abzeichnete. Da viele unserer Trader den Erdgaspreis bullish sahen, hätten sie an jenem Montag viel Geld verdient, wenn sie nur auf diesen Tag bezogen getradet hätten. Das war einer der Faktoren, unter denen sie am meisten litten. Sie wussten alle, dass sie knapp über neun Dollar hätten kaufen können und dann viele Gelegenheiten gehabt hätten, bei bis zu 9,80 Dollar zu verkaufen. Am Dienstag, dem 23. August, war klar, dass der Hurrikan möglicherweise lebenswichtige Ölanlagen im Golf von Mexiko vernichten könnte. Wenn das passieren würde wenn die Bohrinseln und die Raffinerien unmittelbar betroffen wären, würden die Preise für Erdöl und Erdgas in den Himmel schießen. Wir wussten aber auch, dass normalerweise etwa zwei von drei Hurrikans wieder abflauten und die wichtigsten Ziele verfehlten. Das war der Hauptgrund, aus dem viele unserer Trader sogar einige, die vorher bullish eingestellt waren Erdgas shorten wollten, bevor der Hurrikan durch den Golf von Mexiko fegte (denn wenn der Hurrikan vorbeiziehen würde, würden die Preise für Öl und Gas sofort beträchtlich fallen). In solchen Zeiten Trader zu managen kann eine Herausforderung sein, Katrina bildete da keine Ausnahme. Am Mittwoch, dem 24. August, stieg der Gaspreis zwar im Tagesverlauf über zehn Dollar, aber er schloss auf 9,98 Dollar. Und am Freitag stieg der Erdgaspreis 72 Stunden bevor der Sturm kam erneut über zehn Dollar. Er erreichte ein Intraday-Hoch von 10,07 Dollar, schloss an diesem Tag aber bei 9,79 Dollar. Dieser Preis zeigte mir, dass die meisten Trader nicht damit rechneten, dass der Sturm zuschlagen und entscheidende Infrastruktur im Golf beschädigen würde. Hätten mehr Trader damit gerechnet, dass der 16

18 vorwort Sturm direkt zuschlägt, hätte der Preis nämlich deutlich über zehn Dollar geschlossen. Eines der Dinge, auf die ich in jener Woche sehr viel Wert legte und von denen ich wollte, dass es meine Trader begreifen, war die Tatsache, dass es mir egal war, wie ihre Gewinn-und-Verlust- Rechnungen am Montagmorgen (dem 29. August) aussahen. Man sollte Trading oder Investing nicht auf ein Ratespiel reduzieren, aber genau das wäre passiert, wenn ich zugelassen hätte, dass die Trader aufgrund ihres Bauchgefühls Wetten auf den möglichen Hurrikan abgeschlossen hätten. Viele Leute sagten mir an jenem Freitag: Wenn das ein Blindgänger ist, shorten wir doch den Markt, denn dann verdienen wir viel Geld. Ich wusste intuitiv, dass gerade das die schlechteste Art war, dieses Ereignis zu betrachten. Meine Aufgabe war es vielmehr, meine Trader dazu zu bringen, dass sie über den Moment hinausblickten und das Gesamtbild erfassten. Anstatt zuzulassen, dass sie ihren Vorahnungen folgten, ließ ich sie ihre Positionen liquidieren, bevor der Sturm zuschlug, denn wir wussten ja nicht, was passieren würde. Wir konnten uns nur einer Sache sicher sein: Wenn der Sturm am Montagmorgen sein Urteil fällen würde, würde es am Energiemarkt zu einem Ungleichgewicht in die eine oder andere Richtung kommen. Ich wollte, dass meine Trader viel Munition bereithielten, um die Gelegenheiten auszunutzen, die mit Sicherheit entstehen würden. Wenn der Hurrikan in Louisiana und Texas auf das Festland treffen würde, dann würde er auf seinem Weg Raffinerien außer Gefecht setzen und eine Verschiebung des Erdgaspreises nach oben auslösen, die monatelang anhalten und großartige Wochen voller Gelegenheiten für unsere Trader schaffen würde. Wenn er hingegen vorbeiziehen würde, dann würde der Preis abwärts trudeln und wahrscheinlich auf das Gleichgewicht der Zeit vor Katrina zurückkehren. Aber vor dem Anlanden von Katrina irgendeine bedeutende Position einzugehen wäre ein Glücksspiel gewesen und Glücksspiel und Trading sind niemals das Gleiche. 17

19 Kaufe teuer verkaufe teurer Viele Menschen setzen irrtümlicherweise Glücksspiel und Trading gleich, aber erfolgreiche Trader spielen niemals mit ihren Investments. Trader können anhand eines möglichen Ergebnisses ein Risiko berechnen beziehungsweise in diesem Fall anhand historischer Daten eine Entwicklungsrichtung des Preises. Außerdem sind professionelle Trader sehr geschickt darin, Preismuster zu erkennen (Ähnlichkeiten der Bewegung von Vermögenswerten mit Bewegungen anlässlich früherer Ereignisse). Viele gute Trader haben ein fotografisches Gedächtnis. Sie können sich erinnern, dass sie ähnliche Preisbewegungen früher schon einmal gesehen haben, und dazu eine Beziehung herstellen, sodass sie wissen, wie sie traden müssen, falls sich die Geschichte wiederholt. Das unterscheidet Trader von Spielern. Gute Trader warten auf Gelegenheiten, die sie aufgrund der Erfahrung und des Wissens erkennen können, die sie in Jahren der Beobachtung von Kapitalmärkten geschärft haben. Im Gegensatz dazu schlagen die meisten Glücksspieler alle Vorsicht in den Wind und raten gewöhnlich nur, wie etwas ausgehen wird. An dem Freitag, bevor der Sturm auf das Festland traf, bestand meine Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass meine Trader in der nächsten Wochen mit ihren Positionen flexibel waren. Ich wusste, dass es am Montagmorgen Tausende von Tradern geben würde, die weniger diszipliniert waren als das Team von MBF, die falsch geraten haben würden und gezwungen sein würden, zu liquidieren. Ich wollte, dass meine Leute in der Lage wären, die Gelegenheit zu nutzen, die sich dadurch bieten würde, dass andere gezwungen sein würden, ihre Verlustpositionen zu liquidieren. Ich wusste, wenn der Hurrikan lebenswichtige Vermögenswerte im Golf heimsuchen würde, dann würde das Preisziel von zehn Dollar für Erdgas weggefegt werden. Zum Glück gelang es uns, vor Eintreffen des Sturms Hunderte von Kontrakten zu liquidieren. Heute wissen wir, dass dieser Sturm der heftigste aller Zeiten war und dass er an den Bohrinseln und anderer entscheidender Infrastruktur immense Schäden angerichtet hat. Dies führte dazu, 18

20 vorwort dass am ersten Tag nach dem Eintreffen von Katrina der Preis für Erdgas (und Erdölprodukte) um mehr als 20 Prozent auf zwölf Dollar stieg. Hätte ich zugelassen, dass unsere Trader ihre Shortpositionen behalten, dann wäre ein großer Teil ihrer seit Jahresbeginn erzielten Gewinne ausgelöscht worden. (Der inzwischen dahingeschiedene Hedgefonds Amaranth setzte zwar in der richtigen Richtung auf Katrina, versuchte dann aber, diesen Erfolg in der Hurrikansaison zu wiederholen, indem er die gesamte Firma auf Energiekontrakte setzte. Das führte zu mehr als sechs Milliarden Dollar Verkust, als der Sturm nicht auf die Golfküste traf und der Erdgaspreis um mehr als 20 Prozent fiel. Durch diese Spekulation wurde Amaranth ausgelöscht.) Da MBF liquide in dieses Ereignis hineinging, erzeugte der Hurrikan Katrina für den Rest des Jahres ein großartiges Trading-Umfeld (siehe Abbildung 01). Wenn eine tatsächliche, physische Störung der Versorgung vorliegt, dauert es viele Monate, bis der Markt zum Normalzustand zurückkehrt. Man kann nämlich nicht über Abb. 01 / Erdgas, August bis Dezember

21 Kaufe teuer verkaufe teurer Nacht eine neue Raffinerie bauen oder eine beschädigte reparieren. Daher wussten wir, dass wir auf Monate hinaus eine günstige Trading-Gelegenheit haben würden. Wenn ich zurückblicke, ist es nach wie vor eines der Highlights meiner Karriere, wie ich in jener schicksalhaften Woche mit meinen Tradern gearbeitet habe. Wir stellten auch im September, Oktober, November und Dezember noch Rekorde auf. Das lag an der Zurückhaltung, die wir vor Eintreffen des Sturms an den Tag gelegt hatten, und daran, dass wir das vorgehaltene Kapital einsetzten, um während der langwierigen Erdgas-Hausse, die Katrina nach sich zog, den großen Reibach zu machen. Es war, als hätte sich die gesamte Struktur des Erdgasmarktes verändert und als hätte er eine mehrmonatige Glückssträhne. Das, was mit dem Erdgaspreis am ersten Tag des Sturms passierte, prägte für den Rest des Jahres den Ton des Erdgasmarktes (siehe Abbildung 01). Der Sturm traf am 29. August 2005 im Südwesten von Louisiana auf das Festland. An diesem Tag eröffnete der Erdgaspreis bei 11,95 Dollar, stieg auf 12,07 Dollar und schloss bei 10,84 Dollar. Aber das war erst der Anfang der großen Erdgas-Hausse. Bis Dezember 2005 stieg der Erdgaspreis auf 15,78 Dollar. Das ist die Art Preisbewegung, nach der sich Trader oft monate- oder jahrelang sehnen, denn solche Preisbewegungen erzeugen großartige Gelegenheiten, monatelang riesige Profite einzustreichen. Im Jahr 2005 verdiente ich als Trading-Direktor mehr Geld, als ich bis dahin je in meinem Leben in einem Jahr verdient hatte. Und das lag nur daran, dass ich mich während der Schuldwoche darauf konzentrierte, das Risiko zu begrenzen und alle unsere Trader in die Lage zu versetzen, an den Nachwirkungen des Sturms teilzuhaben. Wir setzten nicht auf eine Ahnung im Vorfeld, sondern Katrina und unsere Fähigkeit, davon zu profitieren, bläuten uns eine Erkenntnis ein, die zu einem entscheidenden Grundsatz meiner Anlagephilosophie geworden ist: Setze niemals im großen Stil auf willkürliche Ereignisse, die man auf keinen Fall mit Gewissheit 20

22 vorwort voraussagen kann. Impulsive Menschen und Glücksspieler geben ihr Geld für Ahnungen aus und tätigen willkürliche Wetten. Sie lassen sich von ihren Emotionen übermannen. Kluge Trader und Anleger managen Risiken, beobachten den Markt und bringen sich in eine Position, in der sie Erfolg haben können. Diese Idee mag selbstverständlich klingen, aber wenn Sie über manche Ihrer Anlageentscheidungen nachdenken und dabei ehrlich zu sich selbst sind, müssen Sie wahrscheinlich zugeben, dass Sie gespielt haben, als Sie davon ausgingen, Sie würden investieren. Meine Kollegen und ich feierten das sehr profitable Jahr 2005 mit der ultimativen Weihnachtsparty. Wir mieteten den Nachtklub Crobar und gaben viele Hunderttausend Dollar für eine Party aus, die ich nie vergessen werde. Wir hatten ein derart tolles Jahr gehabt, dass wir für diesen Abend drei Popstars engagieren konnten: Reina, Rihanna und LL Cool J. Besser wurde das Trading-Spiel nie mehr. Katrina entpuppte sich als klassischer Fall von teuer kaufen und noch teurer verkaufen. Nachdem der Sturm zugeschlagen hatte, stieg der Erdgaspreis auf ein neues 52-Wochen-Hoch (zu sehen in Abbildung 01). Den Tradern von MBF blieb immer noch ein großes Fenster, in dem sie monatelang mit Erdgas handeln und daran Geld verdienen konnten. Das ist an allen Märkten die beste Art, Geld zu verdienen: indem man jene seltenen Gelegenheiten erkennt, bei denen man Vermögenswerte identifiziert, die ausbrechen und überdimensionale Gewinne abwerfen können. Die Art, wie die besten professionellen Trader während der Katrina-Katastrophe über die Märkte dachten, hält Lehren für die Privatanleger von heute bereit. Wieso? Weil es die Privatanleger in den fünf Jahren danach erlebt haben, dass selbst die sichersten Bezirke des Aktienmarktes ein Maß an Volatilität erlebt haben, das einst den Rohstoffen vorbehalten war. Zum Guten oder zum Schlechten: Heute sind wir alle Trader. Und selbst wenn Vanguard-Chef John Bogle oder Charles Schwab abends Ihr ultrakonservatives Portfolio ins Bett bringen, müssen Sie begreifen, dass sich die Märkte 21

23 Kaufe teuer verkaufe teurer unwiderruflich verändert haben und dass es ein Katastrophenrezept ist, sich ausschließlich auf die alten Regeln zu verlassen. Und schließlich gibt es einen noch wichtigeren Grund, weshalb die Profis den Markt im Jahr 2011 anders betrachten als vor Katrina. Seit der Großen Rezession und dem Sturz von Lehman Brothers hat nicht nur die Volatilität von Aktien und Rohstoffen zugenommen. Die zweite wichtige Veränderung besteht darin, dass auch die Unsicherheit gewachsen ist. Die neue Normalität ist durch Angst und Unsicherheit gekennzeichnet, und das gilt nicht nur für Privatanleger. Neue Zeiten erfordern neue Taktiken: Willkommen zu kaufe teuer, verkaufe teurer. Bevor ich Ihnen das neue Modell vorstelle: Ich erwarte von Ihnen nicht, dass Sie sich auf mein Wort verlassen, wenn ich Ihnen sage, dass die klassische Anlagestrategie, die als Buy and Hold bekannt ist, nicht mehr funktioniert. Schauen wir uns lieber die Zahlen an. Die Strategie des Kaufens und Haltens dürfte während der letzten großen Hausse (1982 bis 2000) noch eine solide Anlagetaktik gewesen sein, aber danach nicht mehr. Wenn das Buy-and- Hold-Investing noch funktioniert hätte, dann hätte man sich als Anleger im Jahr 2000 einen Indexfonds auf den S&P 500 kaufen, ihn ins Portfolio legen und damit wie in einem Aufzug in das Jahr 2010 fahren können. Das ist aber nicht der Fall. In den letzten zehn Jahren hat der S&P 500 etwa zehn Prozent abgegeben. Um diesen Punkt noch deutlicher zu machen, sehen wir uns das viel gepriesene Unternehmen Microsoft an, das von 1981 bis 2001 eine Wachstumsaktie war. Im Jahr 2000 stieg diese Aktie bis auf 59 Dollar. Aber nach einem Jahr wurde die Aktie, die einst als großartige Growth-Aktie gegolten hatte, zwischen 20 und 30 Dollar gehandelt. Es wäre ein Fehler gewesen, Microsoft im Jahr 2000 zu kaufen, denn seither ist die Aktie nicht mehr über 40 Dollar gestiegen und Anfang 2011 kostete sie weniger als 30 Dollar. Wenn man Microsoft (MSFT) irgendwann nach 2001 gekauft und gehalten hätte, wäre das ein Verlustgeschäft im Zeichen der 22

24 vorwort neuen Normalität gewesen (siehe Abbildung 02). Eine Investition von Dollar in MSFT Anfang 2000 wäre heute unter Dollar wert. Mir sind Aktien und Rohstoffe, die die Indizes und ihresgleichen übertroffen haben, viel lieber als solche, die weit schlechter gelaufen sind. Microsoft ist nur eines von vielen Unternehmen, die im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends zu kämpfen hatten. Viele haben dieses Jahrzehnt als das verlorene Jahrzehnt bezeichnet ein ähnliches Phänomen wie das, was Japan in den 1980er- und 1990er- Jahren erlebt hat. Japan steht allerdings viel schlechter da, denn seine Märkte stehen immer noch 75 Prozent unter ihrem Hoch von Ich betrachte das vergangene Jahrzehnt nicht als verlorenes Jahrzehnt. Für mich war es das Jahrzehnt der Emerging Markets (siehe Kapitel 2). Aber wenn die Anleger keine Blue Chips wie Microsoft mehr kaufen und halten sollten, was sollten sie stattdessen tun? Die Anleger müssen ihre geistige Einstellung ändern. Sie müssen ihre Abb. 02 / Quartalschart von Microsoft über elf Jahre (Januar 2000 bis Dezember 2010) 23

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