beruflich: , in Hochneukirch, Kreis Neuss

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1 Lebenslauf Dr. med. Wolfgang Krahwinkel wohnhaft: Grimma, Fichteweg 3 Tel-Nr.: geboren: Konfession: Familienstand: Schulbildung: Studium: Promotion: beruflich: , in Hochneukirch, Kreis Neuss römisch-katholisch verheiratet, 2 Kinder Grundschule Hochneukirch Gymnasium Mönchengladbach-Odenkirchen mit Abitur als Abschluss 10/1980 bis 12/1986 Humanmedizinstudium Universität Düsseldorf; monatige Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Institut f. Medizin der Kernforschungsanlage Jülich; 1/ /1987 Dissertation an der Nuklearmedizinischen Klinik der Universität Düsseldorf in der Kernforschungsanlage Jülich; Titel: Untersuchung der Ganzkörperverteilung nach Myokardszintigramm mit Thallium-201 Approbation: ärztliche Approbation am Bundeswehr: Grundwehrdienst von 3/1987 bis 5/1988, von 2/1988 bis 5/1988 in der Abt. f. Innere Medizin Bundeswehrkrankenhauses Osnabrück

2 Weiterbildung Uni-Klinik Düsseldorf: Rettungsarzt: Städt. Klinik Düsseldorf: Medizinische Klinik B, Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, Universitätsklinik Düsseldorf 6/1988 bis 5/1990 mit internistischer und schwerpunktmäßig kardiologisch/pneumologisch/ angiologischer Weiterbildung Anerkennung als Rettungsarzt der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in Nordrhein-Westfalen am Medizinische Klinik, Städtisches Krankenhaus Düsseldorf-Gerresheim 6/1990 bis 9/1993 mit allgemeininternistischer Ausbildung; Rotationstätigkeit in der Radiologie; Herzzentrum Wuppertal: Herzzentrum Wuppertal/ Universität Witten/Herdecke, Medizinische Klinik B Kardiologie 10/1993 bis 4/1996 allgemein-internistische, schwerpunktmäßige kardiologische Weiterbildung; Gebietsbezeichnung: seit Arzt für Innere Medizin Facharzt Oberarzt : der Medizinischen Klinik B Kardiologie des Herzzentrums Wuppertal/ Universität Witten/Herdecke ab bis ; ständiger Einsatz im Herzkatheter Labor zur invasiven Diagnostik und interventionellen Therapie (PCI); Oberärztlich-verantwortliche Betreuung einer großen kardiologischen Station; Leitung des Bereiches Echokardiographie einschließlich Farbduplexsonographie und des Bereiches Stress- Echokardiographie; Konsiliartätigkeiten unterschiedliche Kliniken eines Maximalversorgers Fachkunde: Strahlenschutz, anerkannt am regelmäßig aktualisiert, zuletzt (beinhaltet auch Interventionsradiologie) Teilgebietsbezeichnung: Fachkunde: seit dem Arzt für Kardiologie Internistische Röntgendiagnostik, anerkannt am Fachkunde: Sigmoido-Koloskopie, anerkannt am Fachkunde: Arzt im Rettungsdienst, anerkannt am

3 Chefarzt: Leiter Schlaflabor: Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin der HELIOS Klinik Leisnig vom bis , vom bis auch chefärztliche Leitung der interdisziplinären Intensivstation Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung, sehr breites Spektrum mit einem Schwerpunkt Herz- Kreislauferkrankungen, komplette nicht-invasive Kardiologie incl. modernen Echokardiographieverfahren/ Stress-Echokardiographie (zeitweise HELIOS-Ausbildungszentrum), Schrittmacher und Defibrillator-Implantationen am Standort Leisnig Herzkatheter Untersuchungen und -interventionen am Standort Borna ab 2008 DGSM akkreditiertes Schlaflabor am HELIOS Krankenhaus Leisnig von bis , DGSM akkreditiertes Schlaflabor Akkreditierung seit fakultative Weiterbildung: Spezielle Internistische Intensivmedizin, seit Arbeitsgruppe SLÄK: ehrenamtlicher Richter: Arbeitsgruppe Kardiologie, Qualitätssicherung, Sächsische Landesärztekammer, vom bis Landesberufsgericht für Heilberufe beim Oberlandesgericht Dresden vom bis , bestellt durch das Sächsische Staatsministerium für Justiz Fachkunde: Leitender Notarzt, anerkannt am Leitender Notarzt: Fachgruppenleiter: Ärztlicher Direktor: Somnologe DGSM: Mitglied der leitenden Notarztgruppe des Rettungszweckverbandes der Landkreise Döbeln, Leipziger Land und des Muldentalkreises Fachgruppe Kardiologie/ Nephrologie/ Pneumologie/ internistische Intensivmedizin des HELIOS- Unternehmens, vom bis HELIOS Krankenhauses Leisnig vom bis , stellvertretender Ärztlicher Direktor vom bis zum Qualifikationsnachweis Somnologie der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin seit Zusatzbezeichnung: Schlafmedizin, seit

4 Medizinischer Beirat: DEGUM Stufe III: Medizinischer Beirat der Geschäftsführung des HELIOS Unternehmens vom bis Kursleiter Stufe III der Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Sektion Kardiovaskulärer Ultraschall seit Qualifizierung zum Peer: Ärztlicher Peer nach dem Curriculum Ärztliches Peer Review der Bundesärztekammer, Ärztekammer Berlin seit Ausschuss QM SLÄK: Chefarzt: Mitglied Ausschuss Qualitätsmanagement, Sächsische Landesärztekammer, vom bis Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Gefäßmedizin der HELIOS Klinik Zerbst/Anhalt, seit Spezielle Rhythmologie: Zertifikat Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie Aktive Hertzrhythmusimplantate der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herzkreislaufforschung, anerkannt am Leiter Notaufnahme: MVZ Anhalt: Ärztlicher Leiter der Notaufnahme der HELIOS Klinik Zerbst/Anhalt, seit Teilsitz als angestellter niedergelassener Kardiologe im HELIOS MVZ Anhalt, seit Weiterbildungsbefugnis HELIOS Klinik Leisnig bis Ende Tätigkeit der Sächsischen Landes- neue Weiterbildungsordnung ärztekammer: Innere Medizin und Kardiologie 6 Jahre (voll) Internistische Intensivmedizin 2 Jahre (voll) Innere Medizin und Allgemeinmedizin 3 Jahre Basisweiterbildung alte Weiterbildungsordnung im Gebiet Innere Medizin - 6 Jahre (voll) im Schwerpunkt Kardiologie - 2 Jahre (voll) Weiterbildungsbefugnis Innere Medizin Basisweiterbildung 36 Monate im der Ärztekammer Verbund seit , 24 Monate Kardiologie im Sachsen-Anhalt: Verbund seit Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- Kreislaufforschung European Society of Cardiology / European Association of Cardiovascular Imaging Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

5 Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensivund Notfallmedizin Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin Grimma, den 14. Juli 2017 Dr. med. Wolfgang Krahwinkel

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