So legen Sie Ihr Geld klug an

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1 anorama Spezial 3/2013 So legen Sie Ihr Geld klug an «Und Ihr privates Geld?» 11 Fragen an Martin Neff Wer bin ich? 5 Fragen zur Selbsteinschätzung, wenn es um Ihre Finanzanlagen geht Börsenweisheiten: «Bauernregeln für Investoren»

2 editorial Inhalt Börsenweisheiten Geigen und die Börse Die Welt des Warren B. Sie sind die Bauernregeln der Anlegerinnen und Investoren. Richtig weise machen Börsenweisheiten zwar selten, interessante Erkenntnisse liefern sie aber allemal. Text: Oliver Klaffke Warren Buffett (83) gilt als viertreichster Mensch. Geschätztes Vermögen: 53 Milliarden Dollar. 99 rozent des Erbes hat er inzwischen wohltätigen Zwecken vermacht. Gemäss englischem Wikipedia-Eintrag hatte Buffett mit 20 ein Vermögen im heutigen Wert von rund Dollars angespart. Sechs Jahre später war es das 15-Fache und der unternehmerische Angestellte wurde Unternehmer. Danach unterteilt das Onlinelexikon seine Karrierephasen in «als Millionär» und «als Billionär». Es heisst, Warren Buffett habe sein Vermögen an der Börse gemacht, doch die war stets nur Mittel zum Zweck. Er investiert in Unternehmen, die er für zu tief bewertet hält. Dann wartet er, bis Dornröschen wachgeküsst wird. Sein Gespür und sein Sachverstand machten ihn zur amerikanischen Ikone und obschon wir nicht mit seinem Talent gesegnet sind, lernen wir von ihm. Zum Beispiel das: «Ich kaufe mit dem Gedanken, dass am nächsten Tag die Börse schliessen und erst in fünf Jahren wieder eröffnen könnte.» Die Beiträge online lesen und empfehlen: rblog.ch/panorama 3 Börsenweisheiten: Was lehren uns die «Bauernregeln» für Anlegerinnen und Anleger? 4 11 Fragen von Anlegern: Antworten von Raiffeisen- Chefökonom Martin Neff 6 Ihr Vermögen: Deshalb brauchen Sie eine lanung 8 rofessionelle Geldanlage: Strategiefonds machen es möglich 10 So legen Schweizerinnen und Schweizer ihr Geld an Impressum Herausgeberin: Raiffeisen Schweiz Genossenschaft Gesamtleitung, Konzeption: Nikodemus Herger, Leiter Themenmanagement, Raiffeisen Online-Umsetzung: Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen rojektmanagement: Anina Torrado Lara, Themenverantwortliche, Raiffeisen Mitarbeit: Urs Dütschler, Robert Guthauser, Daniela Hauser, Stefan Franz Jaeger, Ernst Näf, Martin Neff, hilippe Niederer, Alessandro Sgro, Thomas Stadler (Raiffeisen) Redaktion Texte: Dave Hertig (romoganda GmbH: Leitung, Konzeption), Iris Kuhn-Spogat, Markus Baumgartner, Oliver Klaffke, Harald Tappeiner Illustrationen/Infografiken: Oreste Vinciguerra (ganze ublikation), Daniel Karrer (Seiten 10/11) Designkonzept, Layout und roduktion: Brandl & Schärer AG, Röbi Brandl 12 Wer bin ich bei der Geldanlage? 5 Fragen leiten Sie bei Ihrer Selbsteinschätzung an 14 Erbschaften: Beachten Sie diese 10 unkte 15 Wettbewerb: Gewinnen Sie eine ensionsplanung im Wert von 1000 Franken 15 Buchtipps: Die Lektüre für geballtes Anlegerwissen Online-Magazin: Tobias Stahel (rojektleitung), Florian Wieser (Strategie), Marie Sophie ascher (Gestaltung), ascal Howald (Web Development), Agentur coundco Übersetzungen: 24translate Druck: Vogt-Schild Druck AG Rechtlicher Hinweis Die in dieser ublikation veröffentlichten Inhalte werden ausschliesslich zu Informationszwecken bereitgestellt. Sie stellen also weder ein Angebot im rechtlichen Sinne noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb respektive Verkauf von Anlageinstrumenten dar. Diese ublikation ist nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse. Die «Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse» der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) finden demzufolge auf diese ublikation keine Anwendung. «So wie der Januar wird der Rest vom Jahr» Diese Börsenweisheit macht den Januar zur Kristallkugel, aus der die Börsenentwicklung des restlichen Jahres abzulesen ist. In zwei von drei Jahren stimmt das tatsächlich. Das ist zwar ein bisschen genauer, als eine Münze zu werfen. Sie investieren dennoch lieber mit einer fachlich besser fundierten Strategie. «Sell in May and go away» Selbstverständlich gibt es Jahre, in denen Sie besser im Mai alle Aktien abstossen und bis zum Herbst nichts mehr kaufen würden. Doch übers Ganze gesehen ist diese Börsenweisheit so hilfreich wie die Bauernregel «Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist». Besser fahren Sie, wenn Sie genau wissen, warum Sie welche Wertpapiere kaufen wollen. «Kaufen, wenn die Kanonen donnern. Verkaufen, wenn die Violinen spielen» In politisch schwierigen Zeiten rauschen Börsenkurse in den Keller, wenn die Lage besser wird, steigen sie. Manche Anleger nutzen Krisen als Gelegenheit, billig Aktien zu kaufen, um später als «Kriegsgewinnler» Kasse zu machen. Wenn Ihnen das moralisch verwerflich erscheint, halten Sie sich an eine andere Börsenweisheit, die besser tönt und das Gleiche meint: «Grosse Vermögen werden in der Baisse gemacht.» «Hin und her macht Kassen leer» Die beste Methode, Ihr Geld zu verlieren, besteht darin, ständig das Depot umzuschichten. Zum einen fallen bei Kauf und Verkauf Gebühren an. Zum anderen verkauft man oft die guten Titel, weil man «Gewinne mitnehmen» möchte. Für jene Aktien hingegen, welche Verluste erlitten haben, hofft man allzu gerne auf eine Erholung und lügt sich lieber in die Tasche. Hohe Gebühren, kräftige Verluste, niedrige Gewinne. Handeln Sie besser nach dieser Maxime: gute Titel kaufen, unters Kopfkissen legen und «vergessen». «Man darf schlechtem Geld kein gutes hinterherwerfen» Es klappt fast nie, Verluste kurzfristig durch «billiges Nachkaufen» aufzuholen. Wenn der Wert einer Aktie um 50 rozent gefallen ist, muss er vom neuen Niveau aus um 100 rozent steigen, bis man wieder auf null ist. Verdoppelt man durch Nachkaufen den bisherigen Aktienbestand, muss der Kurswert immer noch um 50 rozent ansteigen, um aus den Miesen zu kommen. Wer an ein Wunder glaubt, greift nochmals zu. Üblicherweise lohnt es sich eher, die Verluste einzustecken und auf ein ferd mit besseren Chancen zu setzen. «Greife nie in ein fallendes Messer» Aktien billig zu kaufen, ist eine gute Idee. Doch sind die Kurse erst einmal ins Rutschen gekommen, gibt es oft kein Halten mehr. Im Durchschnitt dauert eine Baisse zehn Monate. Wenn Sie früh in der Baisse gekauft haben, sitzen Sie später wahrscheinlich auf einem Buchverlust, der Ihre Nerven belastet. Steigen Sie stattdessen erst ein, wenn die Kurse wieder anziehen. Dafür bleibt Zeit: Im Schnitt hält eine Hausse 50 Monate an. Noch besser: Bauen Sie Ihr Wertschriften-ortefeuille strategisch und mit Geduld auf. So können Sie Schwankungen ignorieren und erzielen unter dem Strich die bessere Rendite. 2 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/2013 3

3 Tipps Das Sparkonto ist doch sicher, nicht? Oder soll ich mein Geld besser an der Börse investieren? Sind Aktien gefährlich? Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff weiss Bescheid. Martin Neff, wie legen Sie Ihr privates Geld an? Im Moment habe ich einen extrem hohen Anteil an Cash. Mein Vermögen verteilt sich derzeit in etwa so: 30 rozent Aktien, 30 rozent Immobilien, 30 rozent Cash, 10 rozent Spielgeld. Mit dem Spielgeld zocke ich. Dabei setze ich ausschliesslich Hebelprodukte ein und setze Limiten. Dank diesen verkaufe ich üblicherweise automatisch, wenn ein apier auf unter 60 rozent des von mir bezahlten Kurses fällt. Und wenn zum Beispiel eine Wette innert einer Woche 30 rozent Gewinn einbringt, steige ich konsequent aus, statt mir einzureden, Sie fragen, Martin Neff antwortet Text: Dave Hertig Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Schweiz ich hätte grad einen Lauf und der werde andauern. Das klingt sehr professionell. Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich 20 Jahre und viele Verluste brauchte, um mir diese Disziplin anzueignen. Altersvorsorge: ist Rentenkapital besser als Wohneigentum? Rentenkapital ist im aktuellen Umfeld plötzlich nicht mehr zwingend besser als Wohneigentum. Ich persönlich würde inzwischen Wohneigentum sogar präferieren, denn die technische Rendite ist höher als beim Rentenkapital. Wohneigentum oder Aktienanlagen? Wer genug Geld hat, investiert sowohl in Wohneigentum als auch in Aktien. Wenn man sich entscheiden muss, hat das Wohneigentum den Vorteil des zusätzlichen Nutzwerts. Auf Aktien kann man nicht schlafen. Welches sind die wichtigsten unkte der ensionsplanung? Klare Vorstellungen zum gewünschten Lebensstil: Lebensziele, Budget inklusive Liquiditätsplanung, Wohnsituation inklusive Ausblick auf das Alter, Sparen für die Rente, Absicherung der Risiken, Erbschaft. Kann ich ublikationen von Aktienanalysten vertrauen? Nicht allen. Die Erfahrung lehrt uns, dass zahlreiche Analystenpublikationen nur dem Ankurbeln des Handelsgeschäfts dienen. Deshalb: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wenn ich auf Tipps und Empfehlungen eingehe, muss ich diese erson oder die Institution sehr gut kennen. Eine langjährige Beziehung wirkt Wunder. Welche Geldanlagen sind sicher? 100 rozent Sicherheit gibt es nicht. Bei Szenarien, die uns aus der Vergangenheit bekannt sind, kennen wir aber tendenziell sicherere Anlagen. Ihre Reihenfolge: Immobilien, festverzinsliche apiere, Aktien und alternative Anlagen (Derivative, Rohstoffe etc.). Heute müssen allerdings sogar vermeintlich sichere apiere wie zum Beispiel Staatsanleihen genauer betrachtet werden. Am sichersten scheinen mir reale Werte wie Immobilien und Edelmetalle oder reale Investments. Da denke ich an Startups oder an rojekte wie beispielsweise Brunnen in der Sahara oder ökologisch betriebene Minen in Südamerika. Die Möglichkeiten, in solche realen rojekte zu investieren, werden in den nächsten Jahren zunehmen. Welche Geldanlagen versprechen hohe Renditen? Aktien insbesondere von jungen, potenziell schnell wachsenden Unternehmen. Je früher man einsteigt und je mehr Risiko man damit in Kauf nimmt, desto mehr Ertrag liegt im Bereich des Möglichen. Seien Sie aber vorsichtig: Es gibt gute Gründe dafür, dass die wenigsten Anleger, die mit einem kleinen Vermögen starten, an der Börse reich werden. Sind Aktienanlagen gefährlich? Nein. Nicht wenn man die Mechanik der Märkte versteht und entsprechend langfristig, geduldig und mit Strategie anlegt. Gefährlich sind aber laienhafte Aktienanleger, weil sie in der Regel mit unrealistischen Erwartungen einsteigen und oft grosse Enttäuschungen erleben. Das kann dann die Schwankungsbreite der Kurse am Markt erhöhen. Hier spricht man von der sogenannten «Hausfrauen-Hausse». Sparkonto oder Börsenanlagen? Börsenanlagen sind aus meiner Sicht klar zu bevorzugen, wenn der Anlagehorizont nicht unter drei Jahren liegt. Klar, in den letzten drei Jahren konnte man an der Börse grosse Gewinne einfahren, während es in anderen Dreijahresperioden teils heftige Verluste absetzte. Deshalb: Je länger der Anlagehorizont, desto wahrscheinlicher gelingt Ihnen mit Aktien ein schöner Wertzuwachs. Man muss verstehen, dass auch ein Sparkonto nicht ganz risikofrei ist. In Zypern werden ersonen mit höheren Beträgen auf zyprischen Konten teilenteignet. Wenn ich zum Beispiel an Griechenland denke, befürchte ich, dass das in Europa kein Einzelfall bleiben wird. Zudem verliert man bei Sparkonten in Situationen Geld, in denen der Zins tiefer liegt als die Inflationsrate. Ebenso sind Gebühren und Steuern in die Rechnung einzubeziehen. Das Sparkonto ist aber auf jeden Fall das Richtige für ersonen, die bei Wertschwankungen eigener Börsenanlagen schlecht schlafen würden oder die das Geld innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre einsetzen möchten zum Beispiel für einen Hauskauf, für eine Weltreise oder eine Auszeit. Welche Elemente braucht es für die perfekte Anlagestrategie? Das Wichtigste ist, sich selbst und das persönliche Weltbild zu kennen. Zudem geht es um Risikoprofil, Zieldefinition, Liquiditätsbedürfnis sowie Annahmen zu den Märkten und zur Gesellschaft. Doch letzten Endes wird in einem Beratungsgespräch zu oft ein Risikoprofil und darauf basierend eine Anlagestrategie erstellt, die zwar gut ausschaut, aber in der raxis nicht standhält. Denn wenn es an der Börse erstmals zu einem zwischenzeitlichen Einbruch kommt, liegen schon die Nerven blank und die Strategie wird über den Haufen geworfen. Börsenanlagen erfordern Selbstkenntnis und ein gewisses Vertrauen in respektive einen Glauben an die gewählte Strategie. Wer bei der ersten kleinen Niederlage bereits den Rückzug antritt, ist an der Börse am falschen Ort. Herr Neff, bringen Börsengerüchte Sie aus der Ruhe? Nein, aber sie machen mich zum Teil fuchsteufelswild. Da gibt es oft null Substanz in einer Meldung und trotzdem löst sie wider jegliche Vernunft Kursbewegungen aus. Ein Tag vor dem Bildschirm zu verbringen kann anstrengender sein als ein Marathonlauf. Weitere Antworten von Martin Neff unter anderem zum Goldkauf, zu Strategien und Anlagekategorien sowie zur lanung: rblog.ch/neffanlegen 4 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/2013 5

4 Vermögensplanung Vom Finanzplan zum gelebten Traum Geld und Börsenanlagen sind für die meisten Menschen dazu da, Träume zu verwirklichen. Wer das so sieht, macht die Vermögensplanung zum freundschaftlichen Begleiter. ensionierung Text: Dave Hertig Hauskauf Weltreise Winter in Thailand Baby Heirat Karrieresprung 1. Job Die persönliche Vermögensentwicklung ist wie ein Fotoalbum. Grosse Bewegungen erinnern an einschneidende Ereignisse. Selten tanzen dabei Kontostand und Glücksgefühl im Gleichschritt. Man denke an die Ausgaben für die Hochzeit und die Weltreise. Oder an die Investition ins Studium, die sich auch finanziell lohnte. Der Gedanke an das Fotoalbum kann Menschen beim Blick in die Zukunft leiten. Denn Finanzplanung bedeutet im umfassenden Sinn träumen, während Momenten alles für möglich halten, dann budgetieren, adjustieren und stets das Wesentliche ins Zentrum stellen: Das Leben, wie man es sich erhofft nicht die Zahlen, das Bankkonto und die Rechnungen. Doch wenn die Zahlen stimmen, bereitet das Verwirklichen der Träume noch mehr Freude. «Wir sind die Vertrauensperson für Kundinnen und Kunden, die läne in die Tat umsetzen», sagt Ernst Näf, Leiter Anlagekunden und Vermögensberatung bei Raiffeisen Schweiz. Eine Weltreise in drei Jahren? Klingt nach Sparplan. Das Eigenheim in zehn Jahren? Es ist wahrscheinlich Zeit für kluge Börsenanlagen. Frühpensionierung in zehn Jahren mit 60 wie baue ich mein Vermögen auf, damit dieser Schritt realistisch wird? Ihre Vermögensplanung: raiffeisen.ch/web/beratungsthemen 6 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/2013 7

5 Strategiefonds kleine Anlagen, professionelle Strategie Suchen Sie an der Börse den Nervenkitzel? Dann passen Strategiefonds nicht zu Ihnen. Wenn Sie hingegen schon bei kleinen Beträgen mit einer professionellen Strategie anlegen wollen, sind Sie hier genau richtig. Text: Markus Baumgartner Die anhaltend tiefen Zinsen machen das Sparkonto nach Abzug von Inflation und Steuern zu einem Verlustgeschäft. Dabei würden alle gerne ihr Erspartes vermehren. Mit erstklassigen Anlagefonds ist es möglich, die Kaufkraft des Geldes zu erhalten und langfristig sogar aufzubessern. Das zeigt der Rückblick auf die Wertentwicklung eines Raiffeisen- Strategiefonds «Balanced» im Vergleich zu einem Sparkonto: Während das Sparkonto über die letzten 10 Jahre eine Gesamtrendite von rund 5 rozent aufweist, kommt ein Investor mit einem ausgewogenen Strategiefonds auf knapp 19 rozent (Zahlen von Ende 2012). Schwankungen gehören dazu Anleger dürfen von einem Fonds erwarten, dass er die durchschnittliche Marktrendite erwirtschaftet oder gar übertrifft. Allerdings gelingt dies nicht immer. Auch bei den von Raiffeisen angebotenen Strategiefonds war die Rendite im Verhältnis zum Index teilweise unbefriedigend. Als Konsequenz wurden im Frühling 2012 sowohl in Bezug auf die Zusammensetzung des Teams als auch auf den Anlageprozess Massnahmen ergriffen. Seither liegen die «Global Invest Fonds» wieder sehr gut im Rennen. Apropos Marktrendite: Dieser Begriff bezeichnet eine Entwicklung in Relation zur Entwicklung eines Marktes. Da Schwankungen an der Börse Was ist ein Fonds-Sparplan? Für das gezielte Sparen zum persönlichen Vermögensaufbau, allenfalls auch für eigene Kinder und atenkinder gibt es Fonds-Sparpläne. Damit können Sie schon ab 50 Franken pro Monat regelmässig investieren und erhalten eine professionelle Vermögensverwaltung und dies alles in einem einzigen Anlageprodukt. Da Sie ratenweise aufbauen, investieren Sie zu langfristig interessanten Durchschnittskursen. Mittels Raiffeisen- Online-Sparrechner können Sie selbst ausrechnen, wie viel Sie ansparen möchten. Mit einem ausgewogenen Fonds und Einzahlungen von 200 Franken pro Monat zum Beispiel sollten bei einer durchschnittlichen Rendite von 3 rozent nach 10 Jahren Franken auf dem Konto liegen. Mehr Informationen: raiffeisen.ch/fonds-sparplan und raiffeisen.ch/sparrechner dazu gehören, kann sie in absoluten Zahlen sowohl positiv als auch negativ ausfallen. Die Geschichte lehrt uns jedoch, dass im besonders schwankungsanfälligen Segment der Aktienanlagen über Zeiträume von fünf bis zehn Jahren eine Baisse ausgeglichen wird und dass sich das Risiko unter dem Strich lohnt, wenn man mit Strategie und Geduld investiert. «Anleger sollten bei Kurseinbrüchen nicht in anik aussteigen. Besser ist, am langfristigen Ziel festzuhalten», erklärt Urs Dütschler, roduktmanager Anlagefonds bei Raiffeisen. Wie man dank Durchschnittspreisen von Schwankungen sogar aktiv profitieren kann, zeigen Fonds-Sparpläne (siehe «Was ist ein Fonds-Sparplan?»). Diversifikation aktueller denn je Als Anleger eines Strategiefonds setzen Sie nicht alles auf eine Karte. Denn eine der positivsten Eigenschaften dieser Fonds (sie sind auch als Anlageziel-, Misch- oder ortfoliofonds bekannt) ist, dass sie in eine Vielzahl von Wertpapieren weltweit in allen wesentlichen Anlageklassen investieren. Dabei werden traditionelle Anlageklassen wie Geldmarkt, Obligationen und Aktien mit alternativen Anlagen wie Funds-of-Hedge-Funds, Rohstoffe und Immobilien ergänzt. Die unterschiedlichen Rollen der Anlageklassen ergänzen sich in verschiedenen Marktphasen. In den 1990er-Jahren konnte mit Aktien am meisten Geld verdient werden, mit Schweizer Immobilien hingegen zehn Jahre lang nichts. In den 2000-ern waren Obligationen interessanter. Getrieben durch den weiteren Zinsrückgang und begünstigt durch die tiefe Inflation stiegen die Obligationenpreise. In anderen Jahrzehnten waren Rohstoffe die ertragreichste Iinvestition. Da diese Entwicklungen nur bedingt vorausgesehen werden können, ist es sinnvoll, die Anlagen zu diversifizieren. Strategiefonds im Überblick Ein Strategiefonds ist Vermögensverwaltung im Taschenformat: Sie bestimmen als Anleger Ihre Risikobereitschaft und Ihre Risikofähigkeit. Anschliessend investieren Sie in den Ihrem rofil entsprechenden Strategiefonds und überlassen sämtliche Aspekte wie Titelauswahl oder Zeitpunkt der Anlage der Bank. Strategiefonds sind perfekt für Anleger, die mit einem diversifizierten Fonds systematisch ein Vermögen aufbauen wollen. Die wichtigsten Vorteile von Strategiefonds sind professionelle Anlagemöglichkeit bei kleinen Beträgen und breite Streuung von Risiken. Drei Kritikpunkte: Strategiefonds sind langweilig: Anlagezielfonds nehmen dem Anleger die laufenden Gewichtsverschiebungen zwischen traditionellen und alternativen Anlagen und der richtigen Mischung ab. Das ist mehr als nur Bequemlichkeit: Studien belegen, dass die Vermögensaufteilung (strategische Allokation) den grössten Einfluss auf die Rendite hat. Strategiefonds haben hohe Kosten: Im Vergleich zum Kauf von einzelnen Wertschriften sind Strategiefonds günstiger. Die gesamten Kosten («Total Expense Ratio» = TER) stehen auf dem Faktenblatt des Fonds und betragen durchschnittlich 1,5 rozent pro Jahr. Strategiefonds rentieren schwach: Auch die beste Diversifikation schützt einen Strategiefonds nicht davor, dass ihn Börsenstürme in die Verlustzone reissen. Die letzten zwölf Jahre waren mit zwei speziell grossen Börsencrashs für Anleger sehr schwierig. Die vier Raiffeisen-Strategiefonds heissen Yield («Ertrag», Aktienanteil rund 20%), Balanced («Ausgewogen», rund 40% Aktien), Growth («Wachstum», rund 60% Aktien) und Equity («Aktien», rund 80%). Welcher Fonds zu Ihnen passt, zeigt Ihr persönliches Risikoprofil auf. Fragen Sie Ihre Beraterin oder Ihren Berater danach. Weitere Informationen: raiffeisen.ch/fonds 8 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/2013 9

6 Zahlen Strategiefonds und Fakten zum Thema Anlegen Inhaltliche Verantwortung: Anina Torrado Lara Mit 40 Jahren 100 Franken investiert: wie viel habe ich bei der ensionierung? Vermögensentwicklung bei verschiedenen Anlageformen über einen Horizont von 25 Jahren, in Franken (inflationsbereinigt) Franken 1988 Quelle: Raiffeisen, 2013 Aktien (SMI): Fr Sparen CHF: Fr Bargeld CHF: Fr Gold: Fr Schweizerinnen und Schweizer vetrauen Raiffeisen bei der Geldanlage Marktanteil von Raiffeisen am Spargeldvolumen, in rozent JU 43% SO 48% BL 16% NE 18% VD 17% FR 34% BS 3% AG 29% GE 14% BE 15% VS 49% OW 22% LU 24% ZG 23% SH 8% ZH 5% TG 36% SG 44% SZ 15% AI 36% UR 38% NW 26% GL 13% TI 39% GR 25% AR 23% Quelle: Schweizerische Nationalbank (SNB), 2012 Wie legt Frau Schweizer ihr Geld an? Struktur der Aktiven der privaten Haushalte, Ende 2011 in rozent Anteile an kollektiven Kapitalanlagen 4,7 Aktien 6,1 Bargeld und Einlagen 17,9 Schuldtitel 3,1 Strukturierte rodukte 0,7 Immobilien 43,8 Ansprüche gegenüber Versicherungen und ensionskassen 23,8 Schweizerinnen und Schweizer legen ihr Geld vor allem in Immobilien, in der ensionskasse und auf ihrem Sparkonto an. Doch auch Aktien, Strukturierte rodukte und andere Kapitalanlagen sind auf dem Vormarsch. Was bringt wie viel? Durchschnittsrendite pro Jahr seit 1970 in rozent rozent 2,9 3,9 4,7 Sparkonto Festgeldanlagen 12 Monate Kassenobligationen 10 Jahre 5,1 5,6 5,7 9,6 8,0 5,5 7,3 Bundesobligationen Obligationen Schweiz Obligationen Ausland Aktien Schweiz Aktien Global Immobilienanlagen Gold Quelle: Cash.ch, VZ Vermögenszentrum, Six Im Wallis liegt jeder zweite Sparfranken auf einer Raiffeisenbank. Das zeigt das grosse Vertrauen der Bevölkerung, wenn es um das sichere Anlegen ihres hart erarbeiteten Geldes geht. Quelle: Raiffeisen und Bundesamt für Statistik (BFS), anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/

7 Selbsttest Sicherheit zuerst Land einnehmen Mein Anlegertyp Beantworten Sie diese fünf Fragen, um sich in Bezug auf Ihr Anlegerprofil einzuschätzen. Im Zweifelsfall entscheiden Sie sich für jene Antwort, die Ihre Haltung annähernd beschreibt. Die unktzahlen beinhalten kein Werturteil. 2 Davor ist mir bei der Geldanlage bang: Warum sollte mir bang sein? Ich bin furchtlos. 1 unkt Keinen Schlaf mehr finden, wenn die Kurse tauchen 3 unkte Dass sich Titel nach Tiefschlägen nicht erholen 2 unkte 4 Wie gut kenne ich mich mit Finanzanlagen aus? Ich verfolge das Auf und Ab mit grossem Interesse 1 unkt Kaum, ich arbeite lieber und bringe den Lohn in Sicherheit 3 unkte Ich habe Basiswissen, informiere mich aber nicht täglich 2 unkte Wissen, was man hat, und Vermögen sicher aufbewahren. Rendite ist weniger wichtig. Balance wahren Geduld bringt Rosen. Strategie und gute Nerven tun den Rest. Warten muss sich lohnen. Gewinne jagen 1 Ich will Geld anlegen. Was erhoffe ich mir davon in zehn Jahren? Etwas mehr Rendite als beim Sparkonto 2 unkte Ich erfülle mir dank grossem lus einen Traum 1 unkt Dass es nicht weniger wird, und ich will keine Schwankungen 3 unkte 3 Ich steckte vor zwei Jahren Franken in einen Aktienfonds. Wert heute: Franken Das schmerzt, aber die apiere werden sich erholen 2 unkte Verwechslung. Nie würde ich so viel so riskant anlegen 3 unkte Verwechslung. Aktienfonds sind mir zu langweilig 1 unkt 5 Überraschend kommen grössere Kosten auf mich zu. Reserven? Vom Gold im Banktresor kann ich ein Jahr leben 3 unkte Da hilft nur ein Kredit und dann hoffe ich auf die Börse 1 unkt Meine eiserne Reserve von circa zwei Monatslöhnen 2 unkte Werten Sie Ihre Antworten aus Rendite ist wichtig Sicherheit auch. Abwägen und den goldenen Mittelweg wählen. Sie haben ein finanzielles olster und möchten das Geld nicht einfach auf dem Konto liegen lassen, sondern es anlegen. Nichts einfacher als das! Stimmt, auf den ersten Blick: Das Angebot, das Ihnen zur Verfügung steht, findet meist auf einem kleinen Wer bin ich? Bei Finanzanlagen geht es im Wesentlichen um diese Frage. Text: Iris Kuhn-Spogat, Dave Hertig Zettel latz. Indes: Wenn Sie sich vertieft damit befassen, werden Sie rasch merken, worum sich bei solchen Entscheiden im Kern alles dreht: Um Sie selbst und um Ihr Verhältnis zu Risiko insbesondere jetzt, da es um Ihr eigenes Geld geht. Welche Ziele verfolgen Die Welt besteht aus Chancen. Auch nach heftigen Verlusten kehrt die Euphorie zurück. Sie als Anleger? Wie viel Risiko sind Sie bereit einzugehen? Das Beratungsgespräch zur Geldanlage zielt auf Themen wie Risikobereitschaft und Risikofähigkeit. Unser Selbsttest kann Sie darauf vorbereiten und Ihnen als Denkanstoss dienen. Zu den hier genannten Strategien finden Sie Ausführungen auf Seite 8. Sicherheit zuerst 12 bis 15 unkte Kurseinbrüche bereiten Ihnen Bauchschmerzen. Alle Experten dieser Welt, die bei längerem Anlagehorizont grössere Schwankungen mit besseren Renditen gleichsetzen, könnten Sie in turbulenten Zeiten nicht beruhigen. Für Sie geht Sicherheit über alles. Hören Sie auf sich und lassen Sie die Finger von schwankungsanfälligen Wertpapieranlagen. Dafür sind Sie auch bereit, mit tiefen Renditen zu leben. Ihre Strategie: Sparkonto und Wohneigentum, allenfalls «Ertrag» (Yield) Balance wahren 9 bis 11 unkte Temporäre Kursverluste tun weh. Doch Sie wissen, dass Schwankungen der reis für eine bei längerem Anlage- horizont bessere Rendite sind. Mit ausgeglichenen Investitionen in die wesentlichen Anlagekategorien halten Sie Ihr ortefeuille in der Waage. Laufen zum Beispiel die Aktien schlecht, stabilisieren die Obligationen. Dafür akzeptieren Sie die Begrenzung Ihrer Ertragsmöglichkeiten in Zeiten, in denen Aktien stark zulegen. Ihre Strategie: «Ausgewogen» (Balanced), allenfalls «Ertrag» (Yield) Land einnehmen 7 bis 8 unkte Sie pflanzen einen Baum und freuen sich Jahre darauf, die Früchte zu ernten. Zwar geben Sie Ihren Anlagen Zeit, dafür wollen Sie Ihr Kapital auch wachsen sehen. Etwas Absicherung gehört dazu, doch insgesamt leben Sie lieber mutig aus der Historie der Wertpapiermärkte wohl wissend, dass Ihre Rechnung aufgehen wird. Ihre Strategie: «Wachstum» (Growth), allenfalls gar «Aktien» (Equity) Gewinne jagen 5 bis 6 unkte Anlegen? Genau genommen zocken Sie für den Nervenkitzel und die Herausforderung. Sie wähnen sich im Spielsalon und zeigen «den Anderen», dass Sie schlauer sind als die Märkte. Zocken ist ein grosser Spass, wenn Ihre Wetten aufgehen, und Verluste werden im Kollegenkreis üblicherweise verschwiegen. Bleibt zu hoffen, dass Sie Ihr Hauptvermögen strategisch angelegt haben. Ihre Strategie: Zocken, hoffentlich mit begrenztem Spielgeld Wichtiger Hinweis: Dieser Selbsttest und seine Auswertung erheben keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Er animiert Sie auf spielerische Weise zum Nachdenken über Ihre Anlegerpersönlichkeit und verhilft Ihnen somit zu einer einfacheren Einstufung in Bezug auf Ihre Risikobereitschaft. Für seriöse Abklärungen sprechen Sie mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater. 12 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/

8 Checkliste Bücher Erbschaft: 10 wichtige unkte Erben und Schenken, ein Thema mit vielfältigen Facetten. Frühzeitige lanung und eine kompetente Beratung lohnen sich. Dabei geht es vor allem um folgende Aspekte. Text: Harald Tappeiner, Robert Guthauser 1 Unser Wille geschehe Mit einer vertraglichen Regelung wie einem Ehevertrag oder Erbvertrag oder mit einer letztwilligen Verfügung (Testament) können Sie Ihren Willen zum Ausdruck bringen und rechtsverbindlich regeln. Ein Testament lässt sich im Gegensatz zum Erbvertrag jederzeit ändern oder widerrufen. 2 4 vermögen weitergeben Die Abtretung von Vermögen durch Schenkung oder Erbvorbezug sowie zinslose Darlehen an Ihre Nachkommen bedürfen rechtlicher und steuerlicher Überlegungen. Zudem ist der Ausgleichungspflicht unter Kindern Beachtung zu schenken. 5 Das Vermächtnis Einzelne Vermögensteile können Sie als Legat einer beliebigen erson oder Institution zuwenden. Zuwendungen an gemeinnützige (wohltätige) Institutionen sind steuerbefreit. 6 verliebt, verlobt, verheiratet Klären Sie Ihre partnerschaftlichen Ziele und Ihre Einkommens- und Vermögensplanung. Konkubinatsvereinbarung sowie Ehe-, Erb- und Darlehensvertrag sind einige der geeigneten Instrumente. 9 Vorsorgeauftrag Sie beauftragen eine Vertrauensperson damit, Ihre Interessen im Falle der Urteilsunfähigkeit zu vertreten. Diese kann insbesondere wegen krankheits- oder unfallbedingtem Bewusstseinsverlust oder bei einer schweren Erkrankung wie Altersdemenz eintreten. 10 Anlegen mit Weitblick Wenn Sie eine grössere Schenkung oder eine Erbschaft erhalten, passen Sie Ihre Vermögenszusammensetzung entsprechend Ihrer Strategie den neuen Gegebenheiten an. Höchste Zeit für ein Gespräch mit einer kompetenten Fachperson? Melden Sie sich bei Ihrem Raiffeisen-Berater. Geballtes Anlegerwissen Drei Buchtipps von Stefan Franz Jaeger* mit bester Empfehlung zur Lektüre. Erwin W. Heri Was Anleger auch noch wissen sollten Helbing & Lichtenhahn Die neusten Erkenntnisse zu den zentralen Anlageinstrumenten kompetent und aufbauend erläutert. Angesprochen werden auch komplexere Themen wie ortfoliotheorie, Diversifikation und Markteffizienztheorien. Anhand nachvollziehbarer Beispiele erarbeiten Sie sich das umfassende Grundlagenwissen. * Stefan Franz Jaeger ist bei Raiffeisen Schweiz Leiter Beratung und Vertrieb Regionalzentren Anlagekunden Max Lüscher-Marty Theorie und raxis der Geldanlage Verlag NZZ In drei Bänden gelingt es dem Autor, komplexe Themen lesergerecht zu vermitteln. In aufbauender Form beschäftigt sich der erste Band mit den Basisprodukten, Band 2 unter anderem mit der ortfoliotheorie und Band 3 mit derivativen Instrumenten. Für interessierte Anleger und Vermögensberater. Heinz Zimmermann Finance Compact Verlag NZZ Das Werk gehört ins Buchregal jedes interessierten Anlegers und Finanzberaters. Es vertieft 15 Kernbereiche der Finanzmarkttheorie und eignet sich als wissenschaftlich fundierter Wegweiser für aktuelle finanzmarkttheoretische Fragen. Ideales Nachschlagewerk für Fortgeschrittene. Auf die Form kommt es an Rechtsgültig ist das eigenhändige Testament unter anderem dann, wenn es handschriftlich verfasst ist. Ehe- und erbvertragliche Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der öffentlichen Beurkundung durch eine Urkundsperson. 3 Konflikten vorbeugen Kluge Regelungen zielen darauf ab, Konflikten der Erben vorzubeugen. Grundsätzlich können Sie frei entscheiden, welche ersonen in den Genuss Ihres Vermögens kommen sollen. Das Gesetz sieht jedoch für nahe Angehörige flichtteile vor. 7 Erbschafts- und Schenkungssteuern Alle Kantone kennen bei der Schenkungs- respektive Erbschaftsbesteuerung heute individuelle Modalitäten. Ehepartner und eingetragene artner sind in sämtlichen Kantonen steuerbefreit Nachkommen ebenfalls, ausser in Appenzell Innerrhoden, Neuenburg und Waadt. 8 Nachlass mit Altlast Steht der Saldo des Nachlasses im Minus, gilt er als überschuldet. Die Erben können die Erbschaft innert einer Frist von drei Monaten seit Kenntnisnahme vom Tod des Erblassers ausschlagen. Die 10 unkte ausführlicher: rblog.ch/erbschaften 10 ensionsplanungen im Wert von je 1000 Franken zu gewinnen! Eine frühzeitige Vorsorge lohnt sich auf jeden Fall. Wir verlosen 10 persönliche ensionsplanungen im Wert von je 1000 Franken. Eine Raiffeisen-Fachspezialistin oder ein -Fachspezialist wird mit Ihnen vor Ort Ihre persönliche Situation analysieren und Sie umfassend beraten. Nehmen Sie unter panorama-magazin.ch/wettbewerbanlegen am Wettbewerb teil oder schicken Sie eine ostkarte mit Ihrer vollständigen Adressangabe, Ihrem Geburtsdatum und Ihrer Telefonnummer an: Raiffeisen Schweiz, «ANORAMA», Betreff «ensionsplanung», Wassergasse 24, 9000 St.Gallen. Teilnahmeschluss: 4. Oktober Teilnahmebedingungen: Sie müssen mindestens 18 Jahre alt und in der Schweiz wohnhaft sein. Der Gewinn ist persönlich und nicht übertragbar. Mit der Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass Raiffeisen Sie in Zukunft für weitere attraktive Angebote und Informationen kontaktieren darf. Sollten Sie keine Angebote von uns erhalten wollen, können Sie der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken jederzeit widersprechen. Die Weitergabe Ihrer Daten an Dritte ist ausgeschlossen. 14 anoramaspezial 3/2013 anoramaspezial 3/

9 panorama-magazin.ch

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