Thema im Fokus Ausgabe 2 Dezember 2011

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1 Thema im Fokus Ausgabe 2 Dezember 2011 Asset Allocation: Die richtige Vermögensaufteilung Inhalt dieser Ausgabe Überblick 1. Vermögensaufteilung / Asset Allocation eine kurze Einführung 2. Warum Vermögensaufteilung für den Anlageerfolg entscheidend ist 3. Die Vorteile der Risikostreuung 4. Erkenntnisse aus der Praxis 5. Depots für verschiedene Anlegertypen 6. Einfach, günstig, langfristig: So gelingt eine ausgewogene Vermögensaufteilung Interview mit Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg 7. Weitere Informationen 1

2 Überblick Nicht alle Eier in einen Korb legen. Diese Börsenweisheit haben viele Anleger schon einmal gehört. Sie besagt, dass Sparer ihr Geld auf unterschiedliche Anlageklassen und Anlagen verteilen sollten, um das Gesamtrisiko zu verringern. Der Ertrag von Lebensversicherungen hängt zum Beispiel vor allem von der Entwicklung der Anleihemärkte ab. Der Wert einer Immobilie steht und fällt mit ihrer Lage und ihrer Ausstattung. Und vielfältige Faktoren bestimmen die Auf- oder Abwärtsentwicklung einer Aktie. Den Weg zum richtigen Mischverhältnis für den Einzelnen und die Aufteilung des Vermögens mit der passenden Gewichtung bezeichnen Experten als Asset Allocation. Je nach Anlagezeitraum, Anlageziel und Risikoneigung, aber auch nach der Entwicklung der Anlageobjekte sollten Anleger ihren Vermögens-Korb strukturieren und gegebenenfalls an Veränderungen anpassen. Viele Privatanleger tun sich jedoch schwer, ihr Vermögen richtig aufzuteilen. Beispielsweise kaufen viele Deutsche vorwiegend einheimische Aktien oder Anleihen und setzen selten auf mehr als zwei unterschiedliche Anlageklassen. Die Anlagewelt bietet aber wesentlich mehr Vielfalt. Wenn Anleger diese nutzen, können sie ihr Risiko senken und gleichzeitig von höheren Erträgen profitieren. Während es zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen dazu gibt, ist es für Privatanleger nicht leicht, praktische und leicht verständliche Informationen für die Vermögensaufteilung zu finden. Dabei entscheidet die richtige Asset Allocation maßgeblich über den Erfolg und die Sicherheit der Anlage. Eine einfache, auch für kleinere Beträge ausgelegte Möglichkeit der Steuerung bieten Privatanlegern Investmentfonds. Indem sie Anteile an einem oder mehreren Investmentfonds erwerben, können Sparer die Aufgabe der Risikostreuung bis zu einem gewissen Grad an Profis abgeben an den Fondsmanager: Bei sogenannten aktiv gemanagten Investmentfonds behalten sie die Entwicklung der Märkte immer im Blick gleichzeitig gelingt eine gewisse Risikostreuung schon mit einem Anlageprodukt, da Fondsanleger bereits mit einem einzigen Investmentfonds auf zahlreiche unterschiedliche Werte auf einmal setzen. Wer seine Vermögensaufteilung dennoch ab und zu anpassen möchte, sollte bei der Wahl der Anlageprodukte auf die Kaufund Verkaufskosten achten und einen möglichst günstigen Orderweg wählen. So erhöhen sie ihre Renditechancen. 2

3 1. Vermögensaufteilung / Asset Allocation eine kurze Einführung Warum ist die Aufteilung des Vermögens für Privatanleger relevant? Die steigende Bedeutung der privaten Altersvorsorge macht es notwendig, dass Sparer sich immer mehr mit der selbstständigen Auswahl von Geldanlagen beschäftigen müssen. Experten sprechen hier von Asset Allocation. Dieser englische Begriff setzt sich zusammen aus dem Begriff für Vermögenswerte ( assets ) und deren Verteilung oder Aufteilung ( allocation ). Eine einzelne Anlage wird als Asset bezeichnet also zum Beispiel eine Aktie A im Vergleich zu anderen Aktien. Aktien bilden gleichzeitig eine eigene Anlageklasse, aber auch Anleihen, Investmentfonds, Geld auf Sparkonten, Rohstoffe und Immobilien. Die Zusammenstellung eines Anlagevermögens wird als Portfolio bezeichnet. Zum Anlagevermögen können an der Börse gehandelte Anlagen wie Aktien zählen, aber auch Anlagen, die nicht an der Wertpapierbörse gehandelt werden, beispielsweise Geldmarktprodukte. Ziel der Vermögensverwaltung ist es, den Wert des betreuten Portfolios zu erhalten und ihn zu steigern. 1 Die drei Bausteine der Vermögensaufteilung Eine Vermögensaufteilung sollte drei Elemente umfassen: die Struktur, die Streuung und die Risikokontrolle des Vermögens. Struktur verweist darauf, dass das Depot je nach den persönlichen Bedürfnissen auf Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere aufgeteilt sein sollte. Ebenfalls wichtig sind flüssige Mittel im Portfolio: Anleger sollten daher auch Geld auf Konten belassen, auf das sie gegebenenfalls sofort zugreifen können. Die Streuung bezieht sich auf die Aufteilung des Vermögens auf Einzeltitel (wie Aktien und Anleihen von Unternehmen oder Staaten) und Branchen (zum Beispiel die Pharmaindustrie oder den Telekommunikationssektor) sowie auf verschiedene Märkte (Deutschland oder China). Ein weiteres wichtiges Element ist die Risikokontrolle: Unter diesem Punkt sollten Anleger den Kapitaleinsatz definieren, also festlegen, wie viel sie maximal pro Einzelanlage investieren möchten. Zusätzlich sollten sie sich überlegen, wie hoch mögliche Verluste oder Kursschwankungen ausfallen dürfen, um so zu den passenden Anlagen zu kommen. 2 Der Risikostreuung (auch Diversifikation genannt) kommt eine besondere Bedeutung zu. Um Risiken gering zu halten und nicht von den möglichen Wertschwankungen einer einzelnen Anlage abhängig zu sein, müssen Anleger ihr Vermögen auf mehrere Anlageklassen und einzelne Anlagen aufteilen. Experten sagen: Sie müssen ihr Risiko streuen. Dabei sollten sie die Titel so auswählen, dass sie sich in unterschiedlichen Marktphasen unabhängig voneinander entwickeln. Zum Beispiel gewinnen Rohstoffe in einer Phase schlechter Wirtschaftsentwicklung bei gleichzeitig steigenden Preisen (genannt Stagflation ) meistens an Wert, während Aktien Kursverluste verzeichnen (vgl. Kapitel 2). Mit der richtigen Vermögensaufteilung können mögliche Verluste einzelner Anlagen durch die Wertsteigerungen anderer ausgeglichen werden. 3

4 Aktives und passives Portfolio-Management Bei der Vermögensaufteilung gibt es sogenannte aktive und passive Strategien. Bei einer aktiven Strategie wird versucht, durch Umschichtungen und Änderungen der Anlagen eine an das Risiko angepasste Rendite zu erzielen, die besser als ein Vergleichsbarometer (etwa ein Aktienindex) o- der ein Vergleichsportfolio ist. Ein Nachteil bei aktiven Strategien ist der, dass durch den Kauf und Verkauf von Anlageobjekten hohe Kosten entstehen können. Passive Strategien dagegen setzen auf eine langfristige Aufwärtsentwicklung im Markt. Ihre Verfechter gehen davon aus, dass Anleger langfristig keine an das Risiko angepassten, höheren Erträge im Vergleich zum Gesamtmarkt erzielen können. Daher wird bei passiven Strategien fast immer in ein Portfolio oder einen Index investiert, die die Entwicklung des gesamten Marktes widerspiegeln. Der Nachteil ist dabei, dass diese Strategie dauerhaft kein besseres Ergebnis als der Markt selbst liefern kann. 3 Die Vorteile von Investmentfonds bei der Risikostreuung Die Vielfalt der Anlageklassen und einzelnen Anlagen können Privatanleger nur schwer im Blick behalten. Sie sollten aber nicht darauf verzichten, ihr Vermögen auf unterschiedliche Anlagen zu verteilen, da sie nur so das Risiko verringern können. Investmentfonds haben gegenüber anderen Anlageprodukten mit Blick auf die Risikostreuung einen entscheidenden Vorteil: Da jeder Investmentfonds in zahlreiche unterschiedliche Titel investiert, ist die Risikostreuung schon miteingebaut. So investiert ein Aktienfonds zum Beispiel in zahlreiche Aktien. Mischfonds decken sogar mehrere Anlageklassen ab. Mischfonds investieren beispielsweise in verschiedene Aktien, Anleihen und Immobilien gleichzeitig. Zusätzlich wird das Anpassen der Anlagen an Veränderungen in den Märkten bei aktiv gemanagten Fonds von einem Fondsmanager vorgenommen, der meist von einem Analystenteam unterstützt die Entwicklungen an den Märkten verfolgt und dementsprechend Titel kauft oder verkauft. Der erste Schritt der Vermögensaufteilung besteht darin, das Vermögen auf eher riskante und eher sichere Anlageformen aufzuteilen, wie es der Risikoneigung des Anlegers entspricht. Um den zweiten Schritt, nämlich die Verteilung des Anlagekapitals innerhalb der Assetklassen auf verschiedene Titel, brauchen sich Fondsanleger nicht zu kümmern das erledigt der Fondsmanager für sie. Er investiert das Fondsvermögen zum Beispiel in unterschiedliche Branchen, Märkte und Währungen. 2. Warum Vermögensaufteilung für den Anlageerfolg entscheidend ist Der US-amerikanische Ökonom Harry M. Markowitz erhielt 1990 den Nobelpreis für Wirtschaft: Er hatte nachgewiesen, dass mehr risikobehaftete Anlagen im Portfolio durch eine geschickte Mischung nicht unbedingt zusätzliche Risiken für den gesamten Vermögenskorb bringen müssen. Wer beispielsweise Aktien und Anleihen mischt, kann mit zusätzlichen Anlagen zusätzliche Chancen nutzen, ohne das Risiko zu erhöhen. Er kann unter Umständen sogar das Risiko reduzieren. 4

5 Bereits 1952 erkannte Markowitz, dass das Risiko eines Portfolios unterschiedlicher Werte immer kleiner oder gleich der Summe der Einzelrisiken im Portfolio ist. Mit seinem Erwartungswert- Varianz-Modell gab Markowitz den Startschuss für die moderne Portfolio-Theorie. Die Lehre daraus: Indem Anleger ihr Vermögen auf mehrere Anlageklassen verteilen, die sich unter unterschiedlichen Marktbedingungen gut oder schlecht entwickeln, können sie sich vor größeren Verlusten schützen. Der historische Vergleich zeigt: Die drei wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen und Geldmarktpapiere haben sich zur selben Zeit nicht gleich entwickelt. Marktbedingungen, die die Entwicklung einer Klasse begünstigen, sind für die Entwicklung einer anderen oft ungünstig. Wer mehrere Anlageklassen ins Depot holt, sein Portfolio also diversifiziert, kann mögliche Verluste einer Klasse durch die Gewinne einer anderen ausgleichen. 4 Entwicklung der Assetklassen in unterschiedlichen Marktphasen Eine Aufteilung auf verschiedene Anlageklassen führt nur dann zu einem breit gestreuten Risiko, wenn sich die Anlagen im Portfolio unabhängig voneinander entwickeln. Eine rückblickende Analyse der Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment zeigt zum Beispiel, dass Aktien gerade im Aufschwung an Wert gewinnen, während in dieser Marktphase Rohstoffe eher an Wert verlieren. Anleihen und Geldmarktpapieren dagegen kommen vor allem steigende Preise durch eine offensive Geldpolitik der Notenbanken (genannt Reflation ) zugute. Anleihen Aktien Rohstoffe Geldmarktpapiere Reflation 10,6 % -0,1 % -25,3 % 3,4 % Aufschwung 6,7 % 20,7 % -8,2 % 2,1 % Überhitzung 0,0 % 8,1 % 18,9 % 0,8 % Stagflation -1,1 % -14,9 % 29,6 % -0,8 % Durchschnittlicher Ertrag 3,4 % 5,2 % 4,0 % 1,3 % Tabelle 1: Rückblickende Analyse der Entwicklung von vier Assetklassen: Unterschiedliche Erträge in unterschiedlichen Anlagephasen 5 5

6 3. Die Vorteile der Risikostreuung In einem ersten Schritt betrifft die Risikostreuung die verschiedenen Anlageklassen. Ein gut aufgeteiltes Depot beinhaltet verschiedene Anlagen wie Anleihen, Aktien und Rohstoffe, am besten jeweils mehrere unterschiedliche Titel dieser Anlageklassen. Zusätzlich sollte eine Vermögensaufteilung nach weiteren Kriterien erfolgen: nach Ländern und Regionen nach Währungen nach Branchen Kriterien für die passende Vermögensaufteilung Welche Art der Risikostreuung ein Anleger wählen sollte und wie er die einzelnen Anlagen letztlich gewichtet, wird von mehreren persönlichen Kriterien bestimmt. Zunächst sollte der Anleger bei der Vermögensaufteilung seine persönlichen und finanziellen Ziele im Blick haben: Spart er zum Beispiel für eine größere Anschaffung oder für die Altersvorsorge? Welche Summe steht zur Verfügung? Welches Risiko will er eingehen wäre es für ihn beispielsweise in Ordnung, wenn der Wert der Anlage schwankt? Insbesondere Anlagehorizont und Risikoneigung bestimmen die passende Vermögensaufteilung. 6 Wer für einen längeren Zeitraum anlegen will, kann riskantere oder stärker schwankende Anlagen ins Depot nehmen, denn er kann Schwankungen an den Märkten aussitzen. Wer sein Geld nur für kurze Zeit anlegen will, sollte dagegen eher auf besonders sichere Anlagen setzen. 7 Experten unterscheiden in der Planung zwei Ebenen strategisch und taktisch. Strategische und taktische Vermögensaufteilung Die strategische Vermögensaufteilung befasst sich mit der grundsätzlichen und langfristigen Anlagestruktur des Depots, die die finanziellen Ziele und die Risikobereitschaft des Anlegers berücksichtigen. Dabei sind zwei Ebenen zu unterscheiden: die Ebene der Anlageklassen und die Vermögensaufteilung innerhalb der einzelnen Anlageklassen. Auf dieser zweiten Ebene werden Anlagetitel nach Ländern, nach Branchen oder nach Währungen gewichtet. Die taktische Vermögensaufteilung dagegen ist kurzfristig orientiert hier ist es das Ziel, kurzfristige Chancen an den Finanzmärkten innerhalb der Anlageklassen wahrzunehmen. 4. Erkenntnisse aus der Praxis Anleger sollten die Entwicklung ihrer Anlagen im Depot im Blick behalten und regelmäßig überprüfen. Eine Neuausrichtung oder Nachjustierung kann zum Beispiel ratsam sein, wenn sich die Ziele oder die finanzielle Situation des Anlegers verändert haben. Auch wenn sich Marktbedingungen 6

7 stark ändern (und damit die Gewichtung der Bestandteile im Depot), kann es sinnvoll sein, einen Teil der nun ungewollt übergewichteten Anlagen zu verkaufen und stattdessen einen größeren Teil anderer Anlagen zu kaufen. Dann bleibt das Verhältnis der Anlagen konstant. So machen das auch Fondsmanager. Dieser Vorgang wird als Rebalancing bezeichnet. Diese Schritte können allerdings Kosten verursachen. Beim Wechsel Kosten berücksichtigen Anleger sollten bei der Vermögensaufteilung daher die Kosten im Blick behalten. Vor allem wenn sie ihre Anlagen regelmäßig neu gewichten, kann das maßgeblich über den Anlageerfolg entscheiden. Denn wie es die Börsenweisheit Hin und her macht Taschen leer auf den Punkt bringt, kann ein häufiger Kauf und Verkauf zum Beispiel von einzelnen Anlagen teuer werden: So fallen bei Investmentfondsanteilen beispielsweise der Ausgabeaufschlag, Bankgebühren, Managementgebühren und möglicherweise ein leistungsabhängiger Gebührenanteil an. Aus diesem Grund sollten private Anleger ihr Portfolio langfristig ausrichten und die Inhalte und Gewichtungen nur bei größeren Veränderungen neu anpassen. Zusätzlich sollten sie die Bedingungen der unterschiedlichen Orderwege (also der Kaufwege) vergleichen. Zum Beispiel entfallen bei Onlinebanken oft Verwaltungsgebühren, beim Handel mit Fonds über die Börse Hamburg können Anleger sich den Ausgabeaufschlag sparen, Aktien des DAX 30 sind bis zu einem Kurswert von Euro courtagefrei. Das sollten Anleger sich beim Rebalancing zunutze machen. Exkurs: Das Depot der Deutschen So machen es die meisten deutschen Anleger: Der Durchschnittsdeutsche hat den Großteil seines Vermögens bei der Bank auf Tages- oder Festgeldkonten oder in anderen Banksparprodukten angelegt im Schnitt rund Euro. Größere Vermögensanteile der Deutschen stecken auch in Lebensversicherungen und Investmentfonds. 8 7

8 In Publikumsfonds (das sind Investmentfonds, die allen Anlegern offen stehen) haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund 710 Mrd. Euro investiert, der größte Anteil davon in Aktienfonds, gefolgt von Renten- und Mischfonds. Vermögen in Fonds Publikumsfonds: 710 Mrd. Euro davon Aktienfonds: 238 Mrd. Euro davon Rentenfonds: 157,8 Mrd. Euro davon Mischfonds und sonstige Investmentfonds: 150,9 Mrd. Euro davon Wertgesicherte Investmentfonds: 35,3 Mrd. Euro davon Geldmarktfonds: 42,2 Mrd. Euro davon Offene Immobilienfonds: 85,8 Mrd. Euro Eine Umfrage des Vermögensverwalters Schroders unter Haushalten von August 2011 hat sich mit der Aufteilung nach Ländern befasst und die bevorzugten Anlageziele deutscher Privatanleger untersucht. Deutschland ist demnach noch die beliebteste Anlageregion der Deutschen und da sind sie keine Ausnahme. Das Phänomen ist allgemein unter dem Begriff Home Bias, also einer Vorliebe für die Heimat, bekannt. 71 Prozent der Deutschen sind vor allem im eigenen Land investiert. Sie blicken somit nicht über den Tellerrand und lassen die Chancen anderer Anlageregionen ungenutzt. Im Vergleich zu 2010 ist das aber ein Rückgang um rund acht Prozent. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass Deutschland noch an Bedeutung verlieren wird nur noch 58 Prozent sehen Deutschland in den folgenden 24 Monaten als Anlageziel Nummer Eins. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) ist überwiegend in Europa investiert jedoch wird nach Ansicht der Befragten auch diese Region weniger wichtig. Das Vertrauen in andere Länder dagegen steigt: Jeder Fünfte plane, noch 2011 in China anzulegen. Und sogar 54 Prozent sehen China als Wirtschafts-Supermacht von morgen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Deutschen werden immer passiver. Insgesamt kauft oder verkauft ein Großteil der Befragten seine Anlagen selten oder nie. Der Anteil der Investoren, die nie umschichten, ist seit 2008 jährlich um fünf Prozent gestiegen. Zudem geben nur 21 Prozent an, neben Wohneigentum in mehr als zwei Anlageklassen zu investieren. 10 Nach einer Analyse der DAB-Bank ist der Home Bias bei Anlegern sehr stark ausgeprägt: Bei den Aktien deutscher Anleger handelt es sich zu 66 Prozent um einheimische Titel. Außerdem gebe es sogar einen Regionen-Bias : Privatanleger investieren bevorzugt in Aktien von Großunternehmen aus ihrer Region. So hat der Softwarehersteller SAP in der Metropolregion Rhein- Neckar mehr als dreimal so viele Aktionäre wie im Bundesdurchschnitt. Das erhöht das Risiko. 11 8

9 5. Depots für verschiedene Anlegertypen Depots unterscheiden sich vor allem nach der Risikoneigung der Anleger. Man kann daher von drei typischen Depots sprechen: klassisch-defensiv, ausgewogen und dynamisch-chancenorientiert. Konservative Anleger legen vor allem Wert auf Sicherheit. Ihnen wird oft empfohlen, 70 bis 80 Prozent anleihebasierte Papiere oder Geldmarktprodukte und 20 bis 30 Prozent Aktien oder Rohstoffanlagen zu wählen 12. Die Renditeaussichten seien so zwar moderat, der Wert des Portfolios schwanke dafür aber kaum. Risikofreudige Anleger, die auf überdurchschnittliche Kursgewinne setzen, sollten überwiegend in chancenreiche Asset-Klassen investieren, also etwa Aktien, Rohstoffe und Devisen. Es gibt die Empfehlung, zur Absicherung auch 20 Prozent sicherere Anlagen ins Depot zu nehmen. Anlegern, die weder besonders risikofreudig noch äußerst sicherheitsbewusst sind, wird oft geraten, ihr Vermögen auf maximal 50 Prozent Aktien- und Rohstoffinvestments und 50 Prozent sicherheitsorientierte Anlageklassen wie Anleihen aufzuteilen. Eine Studie der WHU Otto Beisheim School of Management und der Ludwig-Maximilians- Universität München kommt zu folgenden Ergebnissen 13 : Ein Privatanleger mit geringer Risikoneigung investiert 10 Prozent bis 20 Prozent seiner Anlagen in Aktien, 45 Prozent bis 65 Prozent in Anleihen, bis maximal 5 Prozent in alternative Investments und 20 Prozent bis 40 Prozent in den Geldmarkt das wäre eine grundsätzlich konservative Ausrichtung. Wer eine höhere Risikoneigung hat, richtet sein Depot offensiver aus und hat dementsprechend einen höheren Anteil an Aktien etwa 15 Prozent bis 35 Prozent. Alternative Investments machen 10 Prozent bis 20 Prozent im Portfolio aus. Die Anleihenquote sowie der Geldmarktanteil eines Anlegers mit höherer Risikoneigung sind mit 35 Prozent bis 55 Prozent beziehungsweise 5 Prozent bis 25 Prozent geringer. 6. Einfach, günstig, langfristig: So gelingt eine ausgewogene Vermögensaufteilung Ein Interview mit Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg Herr Dr. Ledermann, welche Grundregel sollten Anleger bei der Aufteilung ihres Vermögens auf jeden Fall beachten? Neben der Grundregel schlechthin das Risiko zu streuen sollten Anleger ihre Vermögensanlage langfristig ausrichten. Ein ständiger Wechsel zwischen einzelnen Anlagen, wie man es zum Beispiel beim sogenannten Tagesgeld-Hopping beobachten kann, ist nicht sinnvoll. Denn Wechseln kann sehr aufwändig sein, was Zeit und oft auch Geld betrifft. Wichtig ist die Aufteilung nicht nur auf mehrere einzelne Titel, sondern auch auf unterschiedliche Anlageklassen. Denn manche Ziele lassen sich nur mit bestimmten Anlageklassen erreichen beispielsweise können bestimmte Renditeziele nur 9

10 über renditestärkere Anlagen wie Aktien realisiert werden. Die Kurse von Aktien können aber schwanken, anders als etwa bei Banksparprodukten. Das müssen Anleger aushalten können. Wie können Privatanleger auch ohne große Vorkenntnisse ihre Anlagerisiken streuen? Bei Investmentfonds ist die Risikostreuung quasi schon im Bauplan vorgegeben: Denn jeder Investmentfonds investiert in viele unterschiedliche Titel. Außerdem überträgt der Anleger bei aktiv gemanagten Fonds dem Fondsmanager die Aufgabe, kontinuierlich die Gewichtungen im Portfolio anzupassen, neue Titel hinzuzufügen oder andere zu verkaufen. Weil oft ein enormes Fondsvolumen verwaltet wird, sind die Kosten für den Kauf und Verkauf einzelner Anlagen für einen Investmentfonds viel geringer, als wenn jeder einzelne Anleger selbst diese Käufe und Verkäufe tätigen müsste vom zeitlichen Aufwand einmal ganz abgesehen. Was sollte der Anleger beim Umschichten berücksichtigen? Da beim Kauf und Verkauf von Anlageobjekten Kosten entstehen können, sollten Anleger beim Orderweg genau hinschauen. Investmentfonds zum Beispiel können Anleger in der Filialbank, bei Online- und Discountbrokern sowie an den Börsen kaufen und verkaufen. Die Börse Hamburg war 2002 Vorreiter im börslichen Handel mit Investmentfonds. Heute erhalten Anleger bei uns mehr als Fonds, und zwar ohne Ausgabeaufschlag. Das senkt die Kosten ganz erheblich und stellt einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Orderwegen dar. (Dr. Thomas Ledermann ist Geschäftsführer der Börse Hamburg sowie Mitglied des Vorstands der BÖAG Börsen AG. Alle Zitate stehen zur freien Verfügung.) 10

11 7. Weitere Informationen Thema im Fokus: Basisinformation Investmentfonds Vorteile des börslichen Fondshandels Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Fondshandel an der Börse Hamburg Fondsservice Hannover an der Börse Hannover 1 Quelle: Li Duan (2011): Portfolio-Modelle mit unscharfen Parametern, Seite 5 2 Quelle: Thomas Luther (2006), Stiftung Warentest, Fonds & Co.: Basiswissen für Einsteiger, Seite 27 3 Quelle: Li Duan (2011): Portfolio-Modelle mit unscharfen Parametern, Seite 5f. 4 Quelle: US Securities and Exchange Commission (2009): Beginners Guide to Asset Allocation, Diversification, and Rebalancing, 5 Quelle: Fidelity Worldwide Investment, April 1973 bis Januar Diese Übersicht spiegelt die Meinung eines Fondsmanagers wider und ist eine Simulation, die nur der Illustration dient. Sie basiert nicht auf der Wertentwicklung eines tatsächlichen Portfolios. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. In diesem Rückblick stellen die Zahlen die jährlichen geometrischen durchschnittlichen Gesamterträge in US-Dollar. Für Anleihen dient als Basis der ML U.S. Treasury/Agencies Master Index, für Aktien der S&P 500 Composite, für Rohstoffe der GSCI Total Return und für Geldmarktpapiere der 3-Month T-Bills. 6 Quelle: US Securities and Exchange Commission (2009): Beginners Guide to Asset Allocation, Diversification, and Rebalancing, 7 Quelle: US Securities and Exchange Commission (2009): Beginners Guide to Asset Allocation, Diversification, and Rebalancing, 8 Quelle: Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank (Geldvermögen und Verbindlichkeiten der privaten Haushalte 2009), ZEW-Berechnungen. 9 Quelle: eigene Darstellung nach BVI-Jahrbuch 2011, Seite 6 10 Quelle: Schroder Investment Management (2011): Schroders-Studie: Im Bewusstsein deutscher Anleger tut sich was, ary/german/schroders_investmentbarometer_pr_ pdf 11 Quelle: DAB Bank (2011): DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten, https://www.dabbank.de/mlm/dabbank/formulare/pdf/service/presse/themendienst/2011.par file.dat/dab_direktanlage brief_1106.pdf, Seite 3 12 Quelle: Handelsblatt, Dirk Wohleb und Dörte Jochims (2011): Welche Vermögensaufteilung passt zu mir?, 11

12 mir/ html?p =all 13 Quelle: Lehrstuhl für Empirische Kapitalmarktforschung, WHU Otto Beisheim School of Management und Institut für Kapitalmarktforschung und Finanzierung, Ludwig-Maximilians-Universität München (2008): Offene Immobilienfonds als wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Asset Allocation, Seite 20 12

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