Marktausblick Luca Paolini, Pictet Asset Management Perspektiven Dezember 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marktausblick 2013. Luca Paolini, Pictet Asset Management Perspektiven Dezember 2012"

Transkript

1 Luca Paolini, Perspektiven Dezember 2012

2 Mittelfristige Wirtschafts- und Marktthemen MAKRO Austerität, schwaches Wachstum, niedrige Inflation Tiefe Zinsen Finanzrepression Verpolitisierung der Geldpolitik Allmähliche wirtschaftliche Angleichung Soziale Spannungen und (geo)-politisches Risiko MÄRKTE Geringes Ertragsumfeld Politikgetriebene Märkte Optisch günstige Aktien Unternehmensanleihen und defensive Aktien Weltweite Währungsangleichungen

3 Schuldenabbau wird sich fortsetzen Gegenwärtige Entwicklung ist nicht tragbar 350 % Gesamtschulden/BIP in entwickelten Ländern Quelle: Datastream Staatsschulden Haushaltsschulden Unternehmensschulden (nicht-finanzielle) Tendenz

4 12 Monate Finanzrepression... und Anlagenpreisinflation! Anlageklasse Regionen 27 Weltweite Sektoren Stile Aktien Dev EM Obligationen lg Kredit EUR IG Obligationen Dev Gold Commodities CH Obligationen CH Real Estate CH Cash US Pazifik (xjp) Schweiz SPI UK Europa EM Asien EM EM Europa Japan EM Latam Gesundheitswesen Konsumgüter Finanzwesen Nicht-Basiskonsumgüter. Industrie IT Telekom Versorgungsbetriebe Energie Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe Aktien Dev Value Mid & Small Caps Quelle: Datastream, Gesamtertrag in CHF

5 Ein politikgetriebener Markt Ankündigung unkonventioneller politischer Massnahmen und Schweizer Aktien 7'000 6'500 6'000 SPI index Enttäuschendes Jul 12: Draghi: Wachstum whatever it takes 5'500 5'000 4'500 4'000 3'500 Nov 08: Ankündigung QE1 März 09: Erweiterung QE1 Aug 10: Vorankündigung QE2 Sept 11: "Operation Twist der FED Jun 12: Griechische Wahlen Dez 11: EZB kündigt LTROs an Quelle: Datastream, in CHF Politische Antwort 5

6 L-förmige Erholung mit moderater Inflation im Jahr 2013 BIP Wachstum Inflation Gewinnwachstum USA 2.2% 2.1% 2.0% 1.8% 6.3% 10.5% Euro-Zone -0.4% 0.2% 2.3% 1.6% -2.3% 11.9% UK -0.4% 1.1% 2.7% 1.9% -7.2% 8.5% Schweiz 0.8% 1.4% -0.5% 0.5% 7.0% 12.6% Japan 2.2% 1.2% 0.0% -0.2% 55.8% 23.6% China 7.8% 8.2% 3.0% 3.0% 2.2% 9.2% Schwellenländer 5.3% 5.6% 6.1% 5.8% 4.0% 12.9% Global 3.3% 3.6% 4.0% 3.7% 5.0% 11.6% Quelle: Konsens bezüglich des realen BIPs, Inflation und Gewinnwachstum IWF, IBES, Datastream 6

7 Mässige weltweite Konjunkturerholung Geringe Beschleunigung Keine Anzeichen für kräftiges Wachstum Schweiz: Reales BIP Wachstum Welt: Reales BIP Wachstum %m/m Sep-10 Dez-10 Welt Indikatoren Durchschnitt (seit 99) Mär-11 Jun-11 Sep-11 Dez-11 Mär-12 Jun-12 Sep-12 Quelle:, IWF, Datastream 7

8 2013 : bleibt ein anspruchsvolles Jahr QE scheint an Grenzen zu stossen, sowohl in Bezug auf Effizienz als auch auf politische Akzeptanz Realzinsen dürften nicht mehr stark zurückgehen Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen preisen QE voll ein Rally bei Schweizer Anleihen im Ausklingen In Europa wird der politische Handlungsspielraum kleiner Fed-Vorsitzender für 2014 immer noch nicht bekannt

9 Mehr haushaltspolitische Straffung, weniger geldpolitische Lockerung E Quelle: Datastream OECD Netto Straffung der Finanzpolitik, % BIP US 10J Realzins 9

10 Ungleichgewichte in der Euro-Zone Gegenwärtige Entwicklung der Leistungsbilanz in GIIPS-Ländern 4.0 %BIP, Q4 Durchschnitt Irland Italien Portugal Spanien Griechenland Quelle:, CEIC, Datastream Entwicklung der Lohnstückkosten = 2000 Q Italien Portugal Spanien Griechenland Frankreich Schweiz Deutschland 10

11 Wieviel mehr kann Europa verkraften? Politisch akzeptable Grenze Okt-02 Okt-03 Okt-04 Okt-05 Okt-06 Okt-07 Okt-08 Okt-09 Okt-10 Okt-11 GIIPS, Arbeitslosenrate % Deutsche Inflation, yoy % (rhs) 11

12 Nicht viel Aufwärtspotenzial für Aktien im kommenden Jahr 45 S&P 500 US Durschschnitt 40 Langfristige Obligationen Rendite Quelle: Datastream. Kurs/Gewinn-Verhältnis, Schiller-KGV Gegenwärtiger Kurs/10-Jahresdurchschnitt des Gewinns pro Aktie (inflationsbereinigt) 12

13 Unternehmensmargen sind immer noch sehr hoch Schwellenländer Europa Schweiz USA 0 Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Quelle: Datastream. Nettogewinnmargen, ohne Finanzwerte (%). 13

14 Anleger sind zu optimistisch bezüglich der Makro-Risiken Die implizite Volatilität ist sehr niedrig die wirtschaftliche Volatilität aber immer noch sehr hoch Standard Abweichung vom Druchschnitt seit US industrielle Produktion AKTUELLE VOLATILITÄT US Inflation (CPI) US reales BIP Wachstum US Einzelhandel US Aktien IMPLIZITE VOLATILITÄT US Obligationen Global FX Quelle: Bloomberg 14

15 Aktien - Rückkehr zu einer normalen Allokation? Aktienallokation bereits niedrig 55% 50% 45% Obligationen Aktien 40% 35% 30% 25% März-99 März-01 März-03 März-05 März-07 März-09 März-11 Allokation G4-Pensionskassen und -Versicherungsgesellschaften (2. Quartal 2012). Quelle: Fed, EZB, BOJ, BOE, JP Morgan, 2. Quartal

16 und solide Unternehmensbilanzen Schuldenabbau wurde bereits eingepreist Quelle: Datastream. Verhältnis Vermögenswerte/Aktien (ohne Finanzwerte) USA Europa Schweiz Schwellenländer 16

17 Billige Wachstumsoptionen im gegenwärtigen Umfeld Im Vergleich zu anderen Märkten bleiben China und Russland billig Mexiko Price/book Japan EMU Europa Global EM Lateinamerika USA Indien Schweiz EM UK EM Asien Brasilien EM Europa Russland China 0.5 Quelle: Datastream ROE 17

18 Anbindung des Frankens an Euro wird getestet Bewertung wirkt gegen CHF... Geschäftszyklus dafür EUR / CHF Gleichgewicht Jahr Quelle: PAM Economics, Bloomberg Euro vs. Schweizer Indikatoren (lhs) EUR/CHF yoy% (rhs) 8% 4% 0% -4% -8% -12% -16% 18

19 USD sollte gegenüber dem Euro aufwerten EUR/USD - Bewertung Geschäftszyklus positiv für USD EUR / USD Fair value %pts US vs.emu Fruehindikator (l.s.) USD/EUR (r.s.) 1.6 Quelle: Datastream 19

20 Allmähliche Festigung der Schwellenländerwährungen Bessere Fundamentaldaten Bewertungen auf normalem Niveau Staatsschulden in % des BIP Schwellenländerwährungen ggü. USD Entwickelte Länder Schwellenländer Quelle: IWF, Datastream EMEU Lateinamerika Asien ex-japan EM EMEA Asien Latam 20

21 Schweizer Staatsanleihen... wenig attraktiv % Modell (+/- 1 Standardabweichung) 10-Jahres Schweizer Staatsanleihen Rendite Quelle: Datastream Komponenten: KOF-Konjunktur Barometer (+), CHF handelsgewichtet (-), Schweizer 3-Monats-Zinsen (+) Monatszahlen, über 20 Jahre, RSQ =

22 SBI-Unternehmensanleihen gut positioniert SBI Foreign A-BBB SBI A-BBB Rendite in % SBI Corporate AAA-BBB SBI AAA-BBB 1-3 SBI Foreign Corporate AAA-BBB SBI Foreign AAA-BBB SBI AAA-BBB SBI Domestic AAA-BBB SBI Domestic Gov Duration (Jahre) Quelle: Vergleich Rendite/Duration,

23 Schweizer Aktien Überperformance in anspruchsvollem Umfeld Dividenden- Rendite Div.-Rendite Anleihen- Rendite Beta Defensive Unternehmen* Wachstum 12-Monate Gewinn pro Aktie Aktien Schweiz 3.2% 2.7% % 12% Aktien Welt 2.9% 1.1% % 11% Quelle: Datastream, IBES. * in % der Marktkapitalisierung 23

24 Immobilien und Hedgefonds: Diversifizierungseffekte 160 Kumulativer Ertrag seit November 2007 (CHF) Nov-07 Feb-08 May-08 Aug-08 Nov-08 Feb-09 May-09 Aug-09 Nov-09 Feb-10 May-10 Aug-10 Nov-10 Feb-11 May-11 Aug-11 Nov-11 Feb-12 May-12 Aug-12 Nov-12 SPI - Aktien Schweiz MSCI AC World - Aktien Global WGBI Index - Obligationen Welt SBI - Obligationen Schweiz HFRX - Hedgefonds SXI - Immobilien Quelle: Datastream 24

25 Goldpreis profitiert von steigendem Inflations- und Ausfallsrisiko Goldpreis getrieben durch reale Renditen und US Dollar 2, ,800 1,600 1,400 1,200 1, Jul-06 Jan-07 Jul-07 Jan-08 Jul-08 Jan-09 Jul-09 Jan-10 Jul-10 Jan-11 Jul-11 Jan-12 Jul-12 Sep-82 Sep-85 Sep-88 Sep-91 Sep-94 Sep-97 Sep-00 Sep-03 Sep-06 Sep-09 Sep-12 Goldpreis US 10y TIPS (RHS, inv.) Goldpreis, yoy% US Dollar (handelsgewichet, RHS, inv.) Quelle: Datastream 25

26 Schlussfolgerung Wachstum und Inflation unter Potenzial Mehr QE, aber weniger Wirkung Euro-Krise - erneute Verschärfung und Entschärfung Aktien und Staatsanleihen werden Mühe haben Unternehmensanleihen und defensive Aktien sind die besten Anlagekategorien Schwellenländeranleihen und Aktien sind widerstandsfähig Schwellenländerwährungen > USD > CHF = EUR

27 Makro-Szenario und Anlagekategorien Szenario Performance der Anlagekategorien Beste Schlechteste WACHSTUM Wachstumsbeschleunigung über Trendwachstum Aktien Staatsanleihen INFLATION Übermässige QE bewirkt Teuerungsschub Rohstoffe / inflationsindexierte Obligationen Staatsanleihen AUSTERITÄT Schwaches Wachstum + QE = Finanzrepression Unternehmens-/ Schwellenländer- Obligationen Cash AUSFALL Umschuldung von Staatsschulden Gold Aktien DEFLATIONS- SPIRALE Politische Untätigkeit führt zu anhaltender Stagnation Cash Aktien

28 Unsere Empfehlungen für 2013 Aktien Welt Aktien Schweiz Welt-Obligationen UNTERGEWICHTUNG Obligationen Schweiz Unternehmensanleihen Gold Immobilien Rohstoffe Hedgefonds ÜBERGEWICHTUNG

29 Die vier Bausteine unserer Allokationsstrategie RISK-OFF - NEUTRAL 0 RISK-ON + Konjunkturzyklus Liquidität Bewertung Stimmung PAM Strategie

30 For more information, please contact your Pictet client relationship manager SA Route des Acacias 60, 1211 Geneva 73 Tel: Fax: Limited Authorised and regulated by the Financial Services Authority Moor House, Level London Wall London EC2Y 5ET Tel: Fax: ( PAM ) definition: In this document, includes all the operating subsidiaries and divisions of the Pictet group that carry out institutional asset management: Pictet Asset Management SA, a Swiss corporation registered with the Swiss Financial Market Supervisory Authority FINMA, Limited, a UK company authorised and regulated by the Financial Services Authority, and (Japan) Limited, a Japanese company regulated by the Financial Services Agency of Japan. This document is for distribution to professional investors only. However it is not intended for distribution to any person or entity who is a citizen or resident of any locality, state, country or other jurisdiction where such distribution, publication, or use would be contrary to law or regulation. Information used in the preparation of this document is based upon sources believed to be reliable, but no representation or warranty is given as to the accuracy or completeness of those sources. Any opinion, estimate or forecast may be changed at any time without prior warning. Investors should read the prospectus or offering memorandum before investing in any Pictet managed funds. This document has been issued in Switzerland by SA and/or Pictet & Cie and in the rest of the world by Limited and may not be reproduced or distributed, either in part or in full, without their prior authorisation. For UK investors, the Pictet and Pictet Total Return umbrellas are domiciled in Luxembourg and are recognised collective investment schemes under section 264 of the Financial Services and Markets Act Swiss Pictet funds are only registered for distribution in Switzerland under the Swiss Fund Act, they are categorised in the United Kingdom as unregulated collective investment schemes. The Pictet group manages hedge funds, funds of hedge funds and funds of private equity funds which are not registered for public distribution within the European Union and are categorised in the United Kingdom as unregulated collective investment schemes. For US investors, the Shares of the funds managed by the Pictet Group are being offered to United States tax-exempt investors Shares sold in the United States or to US Persons will only be sold in private placements to accredited investors pursuant to exemptions from SEC registration under the Section 4(2) and Regulation D private placement exemptions under the 1933 Act and qualified clients as defined under the 1940 Act. The Shares of the Pictet funds have not been registered under the 1933 Act and may not, except in transactions which do not violate United States securities laws, be directly or indirectly offered or sold in the United States or to any US Person. The Management Fund Companies of the Pictet Group will not be registered under the 1940 Act.

Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014. Performance Report Plus

Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014. Performance Report Plus Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014 Performance Report Plus Inhaltsverzeichnis Deckungsgradschätzer 1 2 Mandat Albin Kistler 3 Compliance Report 4 Performanceübersicht

Mehr

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte

Mehr

Produktübersicht "Satellitenlösungen" Stand 31. Januar 2015

Produktübersicht Satellitenlösungen Stand 31. Januar 2015 Produktübersicht "Satellitenlösungen" Stand 31. Januar 2015 Publikumsfonds Fondsname ISIN TER Währung AuM Replikation Lancierung Vz* Steuertransparenz Mio CHF D* A* UK* Rohstoff - Aktiv ZKB Rohstoff Fonds

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen Roger Buehler Performance Attribution Roundtable Januar 2006 Zürich Überblick Die Grundsätze für die neuen BVG 2005 Indizes Was ändert

Mehr

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015 Zürich Anlagestiftung Performancebericht per 31.08. Inhalt Anlagen... 2 Renditeübersicht (in %)... 3 BVG und Strategiefonds... 5 BVG Rendite... 5 Profil Defensiv... 6 BVG Rendite Plus... 7 Profil Ausgewogen...

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Produktübersicht "passive Kernbausteine" Stand 31. Januar 2015

Produktübersicht passive Kernbausteine Stand 31. Januar 2015 Produktübersicht "passive Kernbausteine" Stand 31. Januar 2015 Publikumsfonds Fondsname ISIN TER Währung AuM Replikation Lancierung Vz* Steuertransparenz Mio CHF D* A* UK* Edelmetall - Passiv ZKB Gold

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Schuldenkrise lastet massiv auf auf Eurozonen-Konjunktur Indexpunkte BIP-Prognose

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Citywire Frankfurt. Alleskönner Multi-Asset

Citywire Frankfurt. Alleskönner Multi-Asset Citywire Frankfurt Alleskönner Multi-Asset 10th. September 2015 Alleskönner Multi-Asset Quadratur des Kreises? Source: www.illusionen.biz 2 Teil I Wo stehen wir? 3 Wo stehen wir? Entwicklung der Bundesanleiherenditen

Mehr

Unser Know-how für Ihre Sicherheit. Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt. 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6.

Unser Know-how für Ihre Sicherheit. Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt. 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6. Unser Know-how für Ihre Sicherheit Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6. November 2013 1 Worüber wir sprechen 1 2 3 4 5 6 Unternehmen Entwicklung Umsatz und

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie 3. Quartal 2012 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse 3 CH-8002 Zürich Phone +41-44-201 07 20 Fax +41-44-201 07 22 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt

Mehr

Absolute Return im Rentenmanagement

Absolute Return im Rentenmanagement Absolute Return im Rentenmanagement Präsentation für den Wiesbadener Investorentag 22. Juni 2012 Reuterweg 49 60323 Frankfurt / Main Telefon (069) 150 49 680-0 Telefax (069) 150 49 680-29 info@gp-im.de

Mehr

Performance & Risiko Reporting

Performance & Risiko Reporting Performance & Risiko Reporting C o n s a l t i s A G G r u p p e : B ü r o V a d u z, L a n d s t r a s s e 5 1, 9 4 9 0 V a d u z B ü r o B e r l i n, K a n a d a - A l l e e 1 2, 1 4 5 1 3 B e r l i

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Asset Management Für professionelle Anleger Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Uwe Röhrig Senior Equity Strategist May 20, 2014 0 Die Schwellenländer sind der globale

Mehr

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt.

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt. Liquidität Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs per 52 Wochen Swisscanto Money Market Fund 1'363'887 Geldmarkt CHF 148.85 ne 18.03.1991 0.09 T Obligationen Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs

Mehr

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Marktrückblick 2011: Arabischer Frühling, Fukushima, Euroraum Renditematrix (30.12.2010-30.12.2011) nach maximalem

Mehr

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Deutsche Bank db X-trackers Aktien: Land / Region Land / Region -Bezeichnung ISIN A/T S/V Deutschland DAX db x-trackers DAX LU0274211480 T S EURO STOXX 50 (Price) (EUR)

Mehr

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Dreifach-Katastrophe in Japan Verschuldung jetzt schon außer Kontrolle 240

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen

Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen Morningstar Investmentkonferenz Referent: Dr. Jens Ehrhardt Frankfurt, 9. November 211 Seite Renditeabstand italienischer Staatsanleihen

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic

Allokationsübersicht CS MACS Dynamic 90-0032 Allokationsübersicht CS (D) AG Asset Management 40 Neutrale Quote 30 20 10 0 Liquidität Renten Aktien Europa Aktien USA Aktien Japan Aktien Emerging Markets Rohstoffe & Gold Immobilien Dies ist

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Pressefrühstück der Zürcher Kantonalbank

Pressefrühstück der Zürcher Kantonalbank Pressefrühstück der Zürcher Kantonalbank Anastassios Frangulidis Leiter Marktanalyse und Anlagestrategie 6. Dezember 213 Pressefrühstück, 6. Dezember 213 Agenda Finanzmärkte im Rückblick 213: Erneut das

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Ausblick 2015 Globale Konjunktur im Zwiespalt

Ausblick 2015 Globale Konjunktur im Zwiespalt NOVEMBER 2014 Ausblick 2015 Globale Konjunktur im Zwiespalt Jean-Sylvain Perrig, CIO Union Bancaire Privée, UBP SA Rue du Rhône 96-98 Postfach 1320 1211 Genf 1, Schweiz Tel. +4158 819 21 11 Fax +4158 819

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Neues aus der Welt der Hedge Funds. Mai 2007

Neues aus der Welt der Hedge Funds. Mai 2007 Neues aus der Welt der Hedge Funds Mai 2007 Hedge Funds: ein Überblick Page 2 Anzahl der Hedge Funds Weltweit gibt es zwischen 7.500 und 8.500 Hedge Funds Ein paar Beispiele: Citadel Man Group Fortress

Mehr

Pictet BVG-Indizes 2015. Eine neue Indexfamilie für Schweizer Pensionskassen

Pictet BVG-Indizes 2015. Eine neue Indexfamilie für Schweizer Pensionskassen Pictet BVG-Indizes 2015 Eine neue Indexfamilie für Schweizer Pensionskassen Pictet Asset Management Januar 2015 Inhalt Eine neue Indexfamilie 3 Rückblick auf die bestehenden BVG-Indizes 4 Grundsätze der

Mehr

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp...

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp... Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp.......................................................15 I-2

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

M&G Income Allocation Fund

M&G Income Allocation Fund M&G Income Allocation Fund Steven Andrew, Fondsmanager Juni 2015 Agenda Investmentphilosophie und Markteinschätzungen Fondspositionierung 2 Bausteine unserer Anlagestrategie M&G Multi Asset Team Strategische

Mehr

Weekly News. www.bellerivebanking.ch

Weekly News. www.bellerivebanking.ch Weekly News Woche 29 / 13. Juli 2015 www.bellerivebanking.ch untergewichtet neutral übergewichtet Liquidität Anleihen Staatsanleihen Besicherte Anleihen Corporate Bonds Total Wandelanleihen Aktien Schweiz

Mehr

2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence

2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence Investment I Einfach I Anders 2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence Ausgangssituation Liquiditätsflut Rettungspakete Folgen der Krise Potenzielle Blasen Immobilien Aktien

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte?

Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Raiffeisen Regionalbank Mödling Wie viele Krisen vertragen Konjunktur und Märkte? Peter Brezinschek Chefanalyst, Raiffeisen RESEARCH Mödling, 21. September 2011 1 GRIECHENLAND - IM ZENTRUM DES GESCHEHENS

Mehr

MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS

MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS 23. JANUAR 2015, ZÜRICH DR. JOACHIM SCHÜTZ, SWISS FINANCE & PROPERTY Swiss Finance & Property I Page 1 Themen Der Schweizer Konjunktur geht es international gesehen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: FIDELITY FUNDS - Asia Pacific Property Fund (USD) [12976] FIDELITY FUNDS - Euro Short Term Bond Fund (Euro) [12978]

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment I Einfach I Anders Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment- Alternativen Derzeitige Anzahl handelbarer Titel Überfordert? Produktflut und Inflation der Anlagemöglichkeiten: Umsatz/Wert

Mehr

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR Der Schweizer Pfandbrief 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR 1 Agenda Investoren wollen: Sicherheit Aktiven Emittenten, liquiden Markt, guten Preis 2 Der Schweizer Pfandbrief ist kein Covered Bond -

Mehr

Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen

Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen http://www.kunstkopie.de/a/paul_klee.html Referat an der Generalversammlung der FHNW-Alumni-Finance in Zürich vom 23. Juni 2015 von Prof. Dr. Josef Marbacher,

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN

HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN HANSARD EUROPE LIMITED FONDS INFORMATIONEN FONDS ERHÄLTLICH IM DX PLAN INTERNE FONDS (Bitte beachten: Die Mindestanlage fu r jeden internen Fonds beträgt 4.000 in der jeweiligen Währung.) Name des B02

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 corpfina Corporate Finance Trends in Westeuropa Seite 1 Westeuropa: Zahl der Syndizierten

Mehr

easyfolio Bestandteile

easyfolio Bestandteile easyfolio Bestandteile Aus der folgenden Aufstellung können Sie die ETFs und deren Zielgewichtung entnehmen. Zielallokation EASY30 EASY50 EASY70 Aktien Europa SPDR MSCI Europa 4,41% 7,35% 10,29% Aktien

Mehr

Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008

Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Zum Vertrieb in oder von der Schweiz aus genehmigt: AVIVA INVESTORS - AUSTRALIAN RESOURCES FUND AVIVA INVESTORS - GLOBAL EQUITY INCOME FUND

Mehr

Mitteilung an die Anleger

Mitteilung an die Anleger Publikation für die Schweiz: S. 1 Publikation für Liechtenstein: S. 8 Publikation für die Schweiz Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung,

Mehr

Transaktionskosten Kosten, welche bei Kauf/Verkauf von Fondsanteilen anfallen

Transaktionskosten Kosten, welche bei Kauf/Verkauf von Fondsanteilen anfallen Transaktionskosten Kosten, welche bei Kauf/Verkauf von Fondsanteilen anfallen Transparenz bis ins kleinste Detail Skandia zeigt auf, welche Transaktionskosten bei einem Kauf/Verkauf von Fondsanteilen anfallen.

Mehr

Allianz Suisse Anlagestiftung

Allianz Suisse Anlagestiftung Investment Report Portfolio Informationen Investment Report 01.12.2013 31.12.2013 www.credit-suisse.com Inhaltsverzeichnis 1. Portfolio Informationen 4 1.1 Portfolio Informationen 4 2. Obligationen CHF

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie. Quartal 05 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse CH-800 Zürich Phone +4-44-0 07 0 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt Executive Summary Seite 4 Teil

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Europa reicht bis Sizilien

Europa reicht bis Sizilien Europa reicht bis Sizilien Zins- und Währungsausblick im Spannungsfeld eines zerstrittenen Europas Kornelius Purps, Zinsflüsterer und Börsenkolumnist Hamburg, 8. November 2011 Agenda Agenda Wachstumsausblick

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

Cross Border Sublimit - CBS. effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg

Cross Border Sublimit - CBS. effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg Cross Border Sublimit - CBS effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg Vorstellung der Referenten Benedikt Wieber Katrin Hovestadt Commerzbank Transaction Services Finanzen / Treasury Aug.

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

FondsGuide Deutschland 2008

FondsGuide Deutschland 2008 FondsGuide Deutschland 2008 Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Globale Konjunktur und Kapitalmärkte - Aktuelle Lage und Ausblick von Dr. Tobias Schmidt..........................................................15

Mehr

ETF Quarterly Statistics

ETF Quarterly Statistics ETF Quarterly Statistics 4. Quartal 2014 Entwicklung des ETF-Segments von SIX Swiss Exchange im 4. Quartal 2014 2014 erzielte die Schweizer Börse einen ETF-Handelsumsatz von CHF 90,8 Mrd., wovon CHF 24

Mehr

Dynamische Strategische Asset Allokation

Dynamische Strategische Asset Allokation Dynamische Strategische Asset Allokation Rezessionen sind nicht zwangsläufig negativ für Investoren: Eine Analyse soll zeigen, welchen Beitrag die Dynamische Strategische Asset Allokation hier bieten kann.

Mehr

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System Europa am Abgrund der Fehler liegt im System es spricht: Prof. Dr. Heiner Flassbeck Chef-Volkswirt Director Division on Globalization and Development Strategies UNCTAD, Genf Veranstaltungsträger: Rosa

Mehr

ic LowVol Zertifikat Alternativer Basket CHF konstante Rendite tiefe Volatilität

ic LowVol Zertifikat Alternativer Basket CHF konstante Rendite tiefe Volatilität Alternativer Basket CHF konstante Rendite tiefe Volatilität Index 1. Daten und Fakten 2. Vorteile 3. Zusammensetzung des Basekts 4. Performance 5. Anhang Disclaimer Diese Dokumentation ist keine Aufforderung

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Genehmigungen: FundStreet Property Fund China One - Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen Depotstelle: Zahlstelle: FundStreet

Mehr

Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens

Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens Family Office Forum Wiesbaden 28. April 2015 Für institutionelle Investoren 1 Agenda > Einführung Factor Investing > Einfache

Mehr

AWi BVG 25 andante. Quartalsreport. 31. Dezember 2013

AWi BVG 25 andante. Quartalsreport. 31. Dezember 2013 AWi BVG 25 andante Quartalsreport 31. Dezember 2013 Der Disclaimer am Schluss dieses Dokuments gilt auch für diese Seite. Seite 1/6 Vermögensaufteilung nach Anlagekategorien 40.0% 35.0% Portfolio Benchmark*

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance. Frankfurt Mai 2008

REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance. Frankfurt Mai 2008 REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance Frankfurt Mai 2008 Der bildet das reale Marktgeschehen nur mittelbar ab eb.rexx als reales Konzept marktnäher Indexkonzepte im Vergleich Synthetisches Indexkonzept

Mehr

Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase. Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH

Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase. Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH Schülerforum Wirtschaft Geld- und Kapitalmärkte in der Niedrigzinsphase Helmut Batz Helmut Batz Vertriebsdirektor Union Investment Privatfonds GmbH 2 "Innerhalb unseres Mandats ist die EZB bereit, alles

Mehr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr

Indizes Wertentwicklungen in EUR bis zum 31. Dezember 2011 aufsteigend sortiert nach Spalte : 1 Jahr Ausdruck vom 13.01.2012 Seite 1 2010 2009 2008 2007 1 Jahr 1 BSE 30 (Indien) 32,42 % 80,59 % -59,14 % 47,49 % -35,78 % 2 ISE 100 37,05 % 93,45 % -62,05 % 53,55 % -35,68 % 3 MSCI India 30,81 % 99,44 % -63,07

Mehr

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Wachstumschancen einkalkuliert Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Mai 2010. StarCapital. StarPlus Allocator. Globale Trends aufspüren und nutzen. www.starcapital.de 1

Mai 2010. StarCapital. StarPlus Allocator. Globale Trends aufspüren und nutzen. www.starcapital.de 1 StarCapital StarPlus Allocator Globale Trends aufspüren und nutzen www.starcapital.de 1 Profiteure selbst in tiefen Rezessionen Performance unterschiedlicher Asset-Klassen Mai 2010 Alle Angaben in EUR

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Kompass. Auf der Suche nach dem Bärenmarkt. Preisverfall des Rohöls - Ursachen & Wirkung. Globale Verschuldung - Wege aus der Schuldenkrise

Kompass. Auf der Suche nach dem Bärenmarkt. Preisverfall des Rohöls - Ursachen & Wirkung. Globale Verschuldung - Wege aus der Schuldenkrise Kompass September 215 Auf der Suche nach dem Bärenmarkt Preisverfall des Rohöls - Ursachen & Wirkung Globale Verschuldung - Wege aus der Schuldenkrise Was Sie über Aktien wissen sollten! Verantwortung

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr