RenditeWerk. Zur Pflege des Stiftungsvermögens. Fonds für Stiftugen. Nr. 05 /2013

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1 RenditeWerk Zur Pflege des Stiftungsvermögens Nr. 05 /2013 Fonds für Stiftugen 2 Aktien und Immobilien ins Depot Renditewerk-Umfrage Umwelt zuliebe: Nachhaltigkeitsfonds 8 Der mit sauberer Ökobilanz Von Norbert Wolf 3 Dividenden der Nachhaltigkeit Zwei Studien 4 Mut zu mehr Rendite Von Frank Fischer, 5 Wir kaufen zu, wenn Panik ausbricht Von Michael Hasenstab der besten 9 Deutschlandkarte Stiftungsverwalter 10 Ranking - Stiftungsfonds 11 Schluss/Ausblick Stiftungen sind die 6 Paradigmenwechsel: idealen Aktienanleger Larissa Mönch Von Michael Reuss und Markus Steinbeis Ganz Frisch RenditeWerk der unabhängige aktelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens.

2 Umfrage für Rendite Werk +++ Seite 2 Aktien und Immobilien ins Depot Guten Tag, Renditewerk hat Deutsche Stiftungen nach ihren Anlageplänen gefragt. Mehr als ein Drittel wollen mehr Sachwerte ins Portfolio holen. In deutschen Stiftungen gibt es eine Tendenz, das Vermögen stärker in Richtung Sachwerte auszurichten. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Stiftungsmagazin RenditeWerk vor einer Woche bei 124 Stiftungen getätigt hat. 48 Stiftungen wollen das Stiftungsvermögen nach gegenwärtigem Planungsstand eher sachwertorientiert ausrichten und tendenziell Aktien und Immobilien zukaufen. 12 Prozent suchen riskantere Anleihen, mit denen mehr Zinsen zu erwirtschaften sind. Knapp acht Prozent planen umgekehrt, das Vermögen mit mehr sichereren Anleihen (zu) bestücken 42 Prozent der befragten Stiftungen wollen gegenwärtig nichts an der Anlagemischung ändern. Die Pläne der Stiftungen hängen offenbar auch von der Art der Entscheidungsfindung ab. 53 Prozent der Stiftungen treffen die Entscheidung über die Anlage des Vermögens eigenständig. Der Rest lässt sich von Banken, Sparkassen, Volksbanken, Vermögensverwaltern und anderen Finanzdienstleistern beraten. Unter den selbstentscheidenden Stiftungen lautet die Alternative ganz augenscheinlich, die Anlagemischung so zu behalten, wie sie momentan ist (48%) oder verstärkt in Aktien und Immobilien zu investieren (48%). Beratene Stiftungen planen differenzierter. Knapp 33 Prozent wollen verstärkt in Sachwerte investieren, 23 Prozent versuchen mit mehr riskanteren Anleihen genügend Mittel für den Stiftungszweck zu bekommen. Knapp neun Prozent der Beratenden stellt sich auf weiter sinkende Zinsen und unruhige Zeiten ein und will eher noch sicherere Anleihen zu kaufen. Dass der Hang zu mehr Aktien insbesondere bei den selbständig entscheidenden Stiftungen ausgeprägt ist, verwundert den Dresdner Vermögensverwalter Lutz Hering nicht. Wir als Vermögensverwalter haben schon seit geraumer Zeit auf Aktien gesetzt. Selbständig agierende private Anleger und möglicherweise auch selbst entscheidende Stifter wenden sich dem Thema leider nun erst bei neuen Höchstständen und der medialen Aufmerksamkeit stärker zu. Für den Chef des Frankfurter Rankinginstitutes firstfive, Jürgen Lampe, kommt der Trend pro Aktien ebenfalls nicht überraschend: Über längere Frist steigt der Aktienanteil in weiter Seite Prozent der von RenditeWerk in der vergangenen Woche befragten Stiftungen schätzen die Beratungsleistung von Vermögensexperten als im Großen und Ganzen sachgerecht ein. Pessimisten dürften diesen Wert eher gut finden... Ihr Elmar Peine MonatsStifter Stiftung Datenschutz Nicht nur aus aktuellem Anlass wünschen wir der Stiftung Datenschutz viel Erfolg

3 Zwei Studien nachhaltige Unternehmen +++ nachhaltige Staaten Studien Seite 3 Dividenden der Nachhaltigkeit Sollen Stiftungen nachhaltig anlegen? Die Antwort hängt von der ökonomischen Performance ab. Und sie kann gerade im Stiftungsbereich bisweilen paradoxer ausfallen, als man zunächst vielleicht vermutet. Denn insbesondere Stiftungen können sich gerade aus Gründen der Nachhaltigkeit gegen nachhaltiges Investment entscheiden. Wenn z.b. eine Stiftung schon in Erfüllung ihres Stiftungszwecks Nachhaltigkeit praktiziert, kann ein nachhaltiges Investment, das unzureichende Rendite abwirft, schnell die stiftungsspezifische Nachhaltigkeit vermindern. Es kann dann nachhaltiger sein, nicht nachhaltig anzulegen, wenn nur so der zur Realisierung des Stiftungszwecks erforderliche Ertrag zu erzielen ist. In diesem Modellfall wird allerdings unterstellt, was keinesfalls generell zutrifft: Nämlich, dass der Preis des nachhaltigen Investments die ökonomische Ertragseinbuße ist, die man hinzunehmen bereit ist. Dass Nachhaltigkeit jedoch durchaus mit marktüblichen ökonomischen Ertragserwartungen oder sogar Überrendite vereinbar ist, ist inzwischen fast schon eine Binsenweisheit. Die Frage, wie dies im Konkreten zu realisieren ist, ist jedoch in der Regel komplexitätsbedingt nicht ebenso einfach zu beantworten. Im Folgenden möchten wir dennoch auf zwei Studien hinweisen, die hierauf empirisch valide Antworten geben wollen, die auch generellere Schlussfolgerungen zulassen. Die eine Studie untersucht die durchschnittliche Performance nachhaltiger Aktiengesellschaften im Vergleich mit einer konventionellen Benchmark; die andere Studie prüft, ob das Ausfallrisiko der Anleihen von Staaten von deren Nachhaltigkeitskultur abhängt. Beiden Studien liegt ein von der Ratingagentur oekom research entwickelter Nachhaltigkeitsindex zu Grunde. Die erste Studie verwendet zur Selektion nachhaltiger Aktiengesellschaften das nach Marktkapitalisierung gewichtete oekom Prime Portfolio Large Caps. Darin werden 3100 Unternehmen erfasst, die oekom auf Basis eines Nachhaltigkeitsindexes (der Ökologie-, Sozial- und Governancekriterien berücksichtigt) mit dem Prime Status ratet. Das oekom Prime Portfolio wurde nun für den Zeitraum zwischen dem und dem mit dem MSCI World Total Return Index im Hinblick auf Rendite und Risiko verglichen. Das Ergebnis war: Die nachhaltigen Aktiengesellschaften schnitten im genannten Zeitraum im Durchschnitt mit einer kumulierten Rendite von 30,9 Prozent deutlich besser ab als der MSCI World Total Return Index mit 26,8 Prozent. Auch das jährliche Risiko, das als Standardabweichung (Volatilität) erfasst wurde, war beim nachhaltigen Portfolio mit 18,9 Prozent etwas geringer als beim Referenzindex mit 19,1 Prozent. Diese Ergebnisse sprechen für die vergleichsweise defensiv formulierte Hypothese der Autoren, dass nachhaltige Investments eine Rendite erzielen können, die mindestens so gut, wenn nicht sogar besser ist als die des Gesamt-Markts. Die Untersuchung Doppelte Dividende mit Nachhaltigkeitsratings ist auch online verfügbar. Die zweite hier zu besprechende Studie mit dem Titel Sovereign Bonds and Sustainable Culture ist erst kürzlich vorgestellt worden, jedoch noch nicht veröffentlicht. Die derzeit am ICMA Centre der Henley Business School forschenden Studienautoren untersuchten, ob zwischen Zahlungsausfallsrisiken der Anleihen eines Landes und dessen Nachhaltigkeitskultur Zusammenhänge bestehen. Zur Messung der Nachhaltigkeitskultur von Staaten wurde ein einschlägiges Länderrating von oekom research verwendet. Das Studienergebnis besagt, dass in der Tat eine höhere Nachhaltigkeitskultur mit einem geringeren Zahlungsausfallrisiko insbesondere bei Anleihen mit längeren Laufzeiten einhergeht. Agnes Neher, eine Mitautorin der Studie, hält eine Wechselwirkung für wahrscheinlich: Demnach mindert eine entwickelte Nachhaltigkeitskultur die sozialen, institutionellen und makroökonomischen Chancen eines Zahlungsausfalls; umgekehrt begünstigt hohe Sicherheit Nachhaltigkeit im staatlichen Handeln. Das impliziert darüber hinaus, dass Nachhaltigkeitsratings das Ausfallsrisiko der Papiere schätzen. Können sie das vielleicht sogar besser als konventionelle Risikomaße? Agnes Neher demonstrierte in einem Vortrag am retrospektiven Beispiel einiger Länder der Euro- Peripherie, dass das oekom-nachhaltigkeitsmaß die schließlich eingetretene risikobehaftete Entwicklung schon früher anzitipierte als die Risikomaße führender Ratingagenturen. Nachhaltigkeitsmaße können daher nach Einschätzung der Wissenschaftlerin zumindest ergänzend die Risikoschätzung bei Staatsanleihen verbessern. In diesem Zusammenhang sollte dann auch nicht unerwähnt bleiben, dass die USA im Nachhaltigkeitsranking von oekom research seit Jahren schon ziemlich schlecht abschneiden.

4 Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen A +++ Frank Fischer +++ Value Investing Gastbeitrag Seite 4 Mut zu mehr Rendite Von Frank Fischer, Manager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen A Die Investitionsausschüsse von Stiftungen sind derzeit nicht zu beneiden. Ihre Kernaufgabe ist die Unterstützung wohltätiger Zwecke. Dazu müssen sie zwar nicht gewinnorientiert arbeiten, doch gemäß den Satzungen ist der Kapitalerhalt vordringlichste Aufgabe. Der Ertrag des Stiftungskapitals dient dann dazu, den Stiftungszweck zu erfüllen und die laufenden Kosten zu decken. Doch: Wie soll man in Zeiten niedriger Zinsen, verbunden mit steigenden Risiken am Anleihemarkt, diese Ziele erreichen? Für viele Stiftungen gleicht dies der Quadratur des Kreises. Trotzdem investieren die meisten der über Stiftungen in Deutschland überwiegend in Zinspapiere. Doch das bringt sie oft in eine unangenehme Lage. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat beobachtet, dass sich Stiftungen deshalb vermehrt kreativen Ansätzen öffnen. Und das ist gut so. Denn bei einem genauen Blick auf die verschiedenen Asset-Klassen werden sie schnell erkennen, dass sich Investments in Aktien besonders lohnen und das, ohne den Kapitalerhalt zu gefährden, dabei aber gleichzeitig genügend Er- trag zu erwirtschaften, um den Stiftungszweck zu erfüllen. Als Manager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen A (WKN: A1JSWP / ISIN: DE000A1JSWP1), der ausschüttenden Anteilsklasse für institutionelle Anleger, sind wir uns dieser Problematik bewusst. Deshalb kommen wir mit der ausschüttenden Tranche besonders kleineren und mittelgroßen Stiftungen entgegen, die auf der einen Seite einen mittel- bis langfristig hohen Wertzuwachs erzielen wollen, auf der anderen Seite für ihre Zwecke eine regelmäßige Ausschüttung benötigen. Der Fonds tätigt daher zweimal im Jahr eine Ausschüttung, die 3 Prozent plus X per anno beträgt. Die erste Ausschüttung erfolgt am mit 1,70, was einer Rendite von 3,1% p.a. entspricht. Da bleibt mittel- bis langfristig genügend Spielraum für einen substanziellen Wertzuwachs des Stiftungsvermögens. Desweiteren wird der Fonds nach ethischen Kriterien gemanagt. Rendite mit Risikopuffer Unser Investmentansatz richtet sich dabei streng nach den Prinzipien des Value-Investings. Das heißt, wir investieren in unterbewertete Aktien mit hoher Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Der Fokus liegt auf europäischen Nebenwer teaktien. Dabei ist Value Investing, für das wir stehen, langfristig der erfolgreichste Investment-Ansatz. Nach der jüngsten Untersuchung der UBS (Oktober 2013) erzielen nämlich europäische Small- und Midcaps rund 20% mehr Rendite bei fast 40% geringerem Risiko als Largecaps und das über einen Zeitraum von 20 Jahren und länger. Das sind beachtliche Kennzahlen. Und diese positiven realen Renditen sind gerade für Stiftungen von hoher Relevanz. Mit 47 positiven Monatsrenditen von insgesamt 56 Monaten seit März 2009 hat er eine wohl einmalige Erfolgsquote von 84%. Frank Fischer managt den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen A (WKN: A1JSWP / ISIN: DE000A1JSWP1) Der Erfolg des Fonds beruht aber auch auf der konsequenten Absicherung der erzielten Performance. Denn wir sind vorsichtig. Wir begrenzen das Risiko, indem wir strikt den Prinzipien des Value-Investing folgen: Kaufe mit Sicherheitsmarge, investiere in Business-Owner, d.h. familien- und eigentümergeführte Firmen, und kaufe Unternehmen mit einem Economic Moat, also einem strukturellen Wettbewerbsvorteil. Werden darüber hinaus Gefahren im Markt gesehen, gehen wir auf Nummer sicher. Dabei bedienen wir uns der Sentiment-Analyse, der Behavioral Finance, also der Analyse der Stimmung der Marktteilnehmer. Dies hat zur Folge, dass der Fonds wie derzeit höhere Cash-Quoten hält, oder über Futures absichert, um gegen Abschwünge gewappnet zu sein. Denn die Maxime ist und bleibt: Wir bieten Stiftungen gute Rendite mit hohem Risikopuffer.

5 Templeton Global Bond Fund +++ Michael Hasenstab +++ Staatsanleihen Gastbeitrag Seite 5 Wir kaufen zu, wenn Panik ausbricht sagt Michael Hasenstab, der mit seinem Team den Templeton Global Bond Fund betreut von diversifizierten Stiftungsportfolios. Die internationalen Rentenmärkte sind derzeit von Schwankungen gekennzeichnet. Doch das Fondsmanagement des Templeton Global Bond Fund nutzt diese Stimmung, um Anlagen zu erwerben, die fundamental ansprechend und im Verhältnis unterbewertet sind. Hoch verschuldete Staaten wie Griechenland, Spanien, Portugal und Italien hat das Fondsmanagement gemieden. Unser fundamentalgesteuerter Investmentansatz führte dazu, dass viele hoch verschuldeten Länder gemieden wurden, so Hasenstab. Statt dessen legt der globale Rentenfonds in Anleihen Wertentwicklung über 5 Jahre in EUR (%) zum von Ländern an, die dank ihres hohen Wirtschaftswachstums, ihrer hohen Devisenreserven und ihrer niedrigen Verschuldungsquote Ertragschancen bieten. Außerdem nutzen Dr. Michael Hasenstab und sein Team das Aufwertungspotenzial lokaler Quelle: Franklin Templeton Investments. Institutionelle Investoren sind angesichts des aktuellen Niedrigzinsniveaus auf der Suche nach Alternativen im Fixed Income Bereich. Mit ausgewählten Anleihen lassen sich trotz niedriger Zinsen noch positive Erträge erzielen. Der Templeton Global Bond Fund1 eröffnet Investoren ein weltweites Feld aus globalen Staatsanleihen. Dank des breiten Spektrums an Anlagemöglichkeiten können Anleger von über 100 Zins- und Währungsmärkten rund um den Globus profitieren. Der globale Rentenfonds eignet sich aufgrund solider Erträge und geringer Korrelation zu etablierten Börsenindizes als gute Ergänzung Währungen. Hasenstab: Wir investieren derzeit nicht in die klassischen Anleihenmärkte, sondern öffnen unseren Blick für neue Märkte und dieser richtet sich gerade verstärkt auf die Länder der Emerging Markets. Doch nicht alle Schwellenmärkte sind gleich. Für die Zukunft rechnen wir mit einer stärkeren Zweiteilung der Schwellenmärkte, sodass Chancen länderspezifisch zu bewerten sind. Bewertung vor Ort Bereits seit 1991 analysieren über 100 Rentenexperten die Märkte vor Ort. Nur mit einem weltweit präsenten Team, das mit eigenen Büros in den Ländern der Emerging Markets vor Ort ist, ist es überhaupt möglich, alle Chancen und Risiken zu überblicken, so der promovierte Volkswirt. Und weiter: Wir sind immer auf der Suche nach lukrativen Alpha-Quellen wie Zinsen, Währungen und Kreditrisiken von Staaten. Aktuell bieten Südkorea, Polen und Malaysia attraktive Chancen. 1 Dr. Michael Hasenstab, Fondsmanager Templeton Global Bond Funds Einer der wesentlichen Grundsteine der Analyse bildet die volkswirtschaftliche Bewertung einzelner Länder und Regionen. Das Team um Dr. Michael Hasenstab bewertet innerhalb dieses Prozesses die wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Nationaleinkommen, Wissenschaft und Technik, Arbeitsproduktivität, Leistungsbilanzen, Wirtschaftsleistungen und Investitionen. Franklin Templeton hat als der wenigen globalen Rentenmanager in vielen Emerging-Markets-Metropolen eigene Research-Büros aufgebaut. Zurzeit ist das FranklinTempleton-Fixed-Income-Team in den USA, in Europa, Seoul, Schanghai, Mumbai, Dubai und Sao Paulo mit eigenen Teams vertreten. Fondsdaten im Überblick: WKN: ISIN: LU Auflegung: Fondsmanager: Dr. Michael Hasenstab (seit 2001) Fondswährung: US-Dollar Fondsvolumen: Mio. USD (zum ) Ein Teilfonds der Franklin Templeton Strategic Allocation Funds (FTSAF), eine in Luxemburg registrierte SICAV.

6 Huber, Reuss & Kollegen +++ Reuss, Steinbeis +++ Sachwerte Gastbeitrag Seite 6 Paradigmenwechsel: Stiftungen sind die idealen Aktienanleger Von Michael Reuss und Markus Steinbeis, von der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung Wie wichtig der reale Kapitalerhalt für Stiftungen ist, zeigt die langfristige Betrachtung besonders gut. So musste eine Stiftung, die im Jahr 1881 ins Leben gerufen wurde, 120 Jahre später über mehr als das Zwölffache des ursprünglichen Stiftungsvermögens verfügen, um so leistungsfähig zu sein wie zu ihrer Gründung. Zudem kam es unter den Stiftungen, die auf die Nominalversprechen des Staates vertrauten, nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Massensterben: Sie hatten angeblich mündelsichere Kriegsanleihen des deutschen Staates gekauft, die nach 1918 wertlos wurden. Auch die Hyperinflation von 1923 entzog vielen Nominalwert-orientierten Stiftungen die wirtschaftliche Basis, was zu deren Aufhebung führte. Auch wer gegenwärtig das Vermögen einer Stiftung verwalten muss, hat es nicht gerade leicht: Mit einer konservativen Anlagestrate- Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung im Auftrag einer namhaften Stiftung getan. Vor gut einem Jahr beschlossen die Verantwortlichen die Anlagepolitik der Stiftung zukunftsfähig zu gestalten und dazu auf externen Sachverstand zurückzugreifen. Im Wettbewerb der Ideen entfaltete das Konzept von Huber, Reuss & Kollegen offenbar die größte Überzeugungskraft, sodass wir das Stiftungsvermögen neu ausrichten durften. Michael Reuss ist Geschäftsführender Gesellschafter der Huber, Reuss und Kollegen Vermögensverwaltung und Markus Steinbeis (rechts), ist Leiter Fondsmanagement bei Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung gie, die vor allem auf Staatsanleihen setzt, lässt sich weder der Kapitalstock erhalten noch sind attraktive Erträge für die Fördertätigkeit zu erzielen. Was also tun? Die Antwort lautet: den Risiko-Begriff neu definieren und verstärkt auf Sachwerte setzen. Genau das hat die Huber, Welche Schritte haben wir nun unternommen und welche Gründe hatten wir dafür? Fangen wir bei der zweiten Frage an! Wir gehen davon aus, dass die übliche Asset Allocation (mindestens 75 Prozent Renten, maximal 25 Prozent Aktien) die Stiftungsvermögen nach Abzug der Inflation in den kommenden Jahren kaum noch erhalten kann. Die Ursache ist in den extrem niedrigen Zinsen auf sichere Staatsanleihen zu sehen, was dazu führt, dass

7 Huber, Reuss & Kollegen +++ Reuss, Steinbeis +++ Sachwerte Seite 7 der reale Kapitalstock von Stiftungen sinkt. Zudem gefährden die niedrigen Zinsen die Fördertätigkeit bzw. machen sie unmöglich, da bei stark rentenlastigen Stiftungsvermögen nicht mehr genügend Erträge erwirtschaftet werden. der Anleihen beenden und eine Strategie umsetzen müssen, die verstärkt auf liquide Sachwerte setzt. Wir haben zu diesem Zweck drei Dinge in den Anlagerichtlinien verändert und dabei das Anlageuniversum deutlich erweitert: Stiftungsvorstände sollten sich keinen Illusionen hingeben: Diese Konstellation wird sich in den kommenden Jahren, vielleicht Jahrzehnten nicht ändern. Die Industrienationen sind viel zu hoch verschuldet, als dass sie sich höhere Zinsen leisten könnten. Politik und Notenbanken werden daher weiterhin alles tun, um die Zinsen für Staatsanleihen niedrig zu halten Japan ist dafür ein bezeichnendes, aktuelles Beispiel. Das Hauptproblem der meisten Stiftungen werden künftig also nicht kurzfristige Kursschwankungen, sondern dauerhaft negative Realzinsen sein, die die Vermögen entwerten. Den Verantwortlichen der uns anvertrauten Stiftung war schnell klar, dass wir die Dominanz Die maximal zulässige Aktienquote wurde von 20 auf 40 Prozent verdoppelt. Edelmetalle dürfen ebenso ins Depot wie Immobilien (mit maximal 15 Prozent) und Fremdwährungen (maximal 50 Prozent). Die Bonitätsanforderungen für Anleihen wurden etwas gelockert. Selbstverständlich nehmen mit einem höheren Aktien- und Edelmetallanteil im Vergleich zu einem konservativen Rentendepot auch die Kursschwankungen zu. Umso wichtiger ist es, diese Risiken systematisch zu kontrollieren. Dazu gehören die breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen, ein flexibles Ma- nagement des Portfolios und die konsequente Fokussierung auf Qualität. Letzteres bedeutet, dass wir global aufgestellte Unternehmen mit gesunder Bilanz und attraktiver Dividendenpolitik kaufen. Aktuell liegt die Dividendenrendite unseres Portfolios bei knapp vier Prozent. Zudem glauben wir, dass Stiftungen ideale Aktienanleger sind. Ihr langfristiger Anlagehorizont prädestiniert sie dafür, als Ankerinvestoren am Wachstum des Produktivkapitals teilzuhaben und davon zu profitieren. Wenn die Erträge dann einem guten Zweck zugutekommen, freut das natürlich auch uns Vermögensverwalter. Über Huber Reuss & Kollegen: Huber Reuss & Kollegen zählt seit mittlerweile über 13 Jahren mit zu den führenden Vermögensverwaltern Deutschlands. Als exklusiver Vermögensverwalter mit ausgezeichneter Performance-Historie ist Huber, Reuss & Kollegen für anspruchsvolle Privatkunden, Stiftungen und namhafte Institutionen tätig. Hierfür wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet u.a zum fünften Mal in Folge durch den Elite Report mit der Höchstnote summa cum Laude, als einer der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum. Huber, Reuss & Kollegen ist u.a. Manager der Stiftung Bündnis für Kinder gegen Gewalt die von Prof. Dr. Roman Herzog geleitet wird.

8 Steyler Bank +++ Norbert Wolf +++ Fair und Nachhaltig Gastbeitrag Seite 8 Der Umwelt zuliebe: Nachhaltigkeitsfonds mit sauberer Ökobilanz Von Norbert Wolf, Geschäftsführer der Steyler Bank Die Entwicklung scheint ungebremst: Allein Deutschland hat im Jahr Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes sind das 15,9 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr. Konsumenten sollten deshalb nicht nur beim Kauf von Produkten für den täglichen Bedarf, sondern auch bei der Geldanlage auf den CO2-Fußabdruck achten. Gerade Stiftungen legen zunehmend Wert auf den ethisch geprägten Umgang mit ihren Finanzen. Sie sollten die Wirkung der ihnen empfohlenen Geldanlagen hinterfragen und auf Transparenz bestehen. Transparenz ist seit Ausbruch der weltweiten Finanzkrise bei Geldanlagen immer wichtiger geworden. Viele Finanzdienstleister, darunter auch die Steyler Bank, unterzeichnen deshalb die UN PRI, die Prinzipien für Verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen oder den Europäischen Transparenzkodex für Nachhaltigkeitsfonds des Branchenverbands Eurosif. Denn jeder Anleger sollte wissen, was sein Investment langfristig bewirkt und sehen, dass Banken und Vermögensverwalter bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Klimabilanzen können inzwischen auch für Anlageprodukte und Portfolios erstellt werden. Das Prüfsiegel von South Pole Carbon, ein unabhängiges Klimaschutzinstitut aus Zürich, ist eine Orientierungshilfe für verantwortungsbewusste Investoren. Die Steyler Bank hat deshalb als erstes Finanzinstitut den Steyler Fair und Nachhaltig - Aktien (Steyler FuN - Aktien) auf seine Klimaauswirkung hin überprüfen lassen. Umweltfreundlicher als der Dax Der Steyler FuN - Aktien ist in 63 Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen investiert. Die Gesamtinvestitionen verantworten jährliche Treibhausgas-Emissionen von Tonnen Kohlendioxid per Ende September. Ein gleich großes Investment in den Deutschen Aktienindex liegt bei Tonnen CO2. Damit ist der Fonds viermal umweltfreundlicher als der Dax und spart mehr als Tonnen CO2 ein so viel wie in etwa bei der Herstellung von Plastiktüten anfallen würde. Investition in saubere Energie Während gerade einmal sieben Prozent aller börsennotierten Unternehmen ihre Treibhausgas-Emissionen offenlegen, sind es im Steyler Aktienfonds 97 Prozent. Der Fonds investiert mit einem Anteil von vier Prozent in Energieversorger. Auch der Dax investiert rund fünf Prozent in Energieversorger. Die für den Steyler FuN Aktien ausgewählten Versorger verantworten jedoch weniger als 20 Prozent der TreibhausgasBelastung des gesamten Portfolios, während die Energieversorger im Dax-Portfolio fast 60 Prozent verursachen. Aktives Ethik-Management Diese Ökobilanz des Steyler FuN - Aktien ist das Ergebnis eines strengen Nachhaltigkeitskonzeptes und aktiven Ethik-Managements. Investiert wird nur in Unternehmen, die dem strengen ethischen Maßstab der Steyler Missionare entsprechen. Ein fondseigener Ethik-Anlagerat sucht aktiv den Kontakt zu den Unternehmen, die aus Sicht der Steyler Defizite in ihrem Handeln aufweisen und setzt Engagementprozesse in Gang. Norbert Wolf, Geschäftsführer der Steyler- Ethik Bank aus St. Augustin Unterstützt wird der Rat von Ethik-Scouts, die bei ihrer internationalen Ordensarbeit das Verhalten der Unternehmen vor Ort beobachten. Mehrerträge des Fonds fließen in nachhaltige Hilfsprojekte der Steyler Missionare. So konnte nach den ersten 12 Monaten ein Betrag von Euro für eine Solaranlage eines sudanesischen Krankenhauses bereitgestellt werden. Zu guter Letzt widerlegt der Steyler Aktienfonds mit rund 14 Prozent Rendite (per ) seit Auflage das Vorurteil, dass nachhaltige Fonds schlechte Renditen erzielen. Weitere Informationen unter

9 Seite 9 Stiftungsfonds Die Performance der defensiven Stiftungsfonds im laufenden Jahr bis ist in der nebenstehenden Tabelle der mit YtD überschriebenen Spalte zu entnehmen. Noch ist ein wenig Zeit, dennoch ist klar, dass die Erträge des letzten Jahres für die meisten Stiftungsfonds kein Ziel mehr sein können. Der F&C HVB Stiftungsfonds A könnte es allerdings schaffen, er liegt gerade mit 4,22% in Front vor dem Oppenheim Portfolio E mit 3,60%. die mit diesem Symbol gekennzeichneten Fonds sind Bestandteil der MMD Stiftungs-Strategie, in die ab Euro investiert werden kann. * Erträge (in %) ** Für die Ertragsdarstellung ab bis wurden die Renditebeträge der Portfoliobestandteile per durch Rückrechnungen mit monatlichem Rebalancing ermittelt. Sofern einzelne Fonds noch nicht aufgelegt waren, erfolgte die Berechnung der Erträge anhand der existierenden Fonds, die das gesamte Portfolio zu gleichen Anteilen bilden. Bei unterjährigem Einstieg können sich geringfügige Abweichungen der Erträge ergeben. *** Die All-in Gebühren enthalten die maximal mögliche Fondsmangementgebühr/-vergütung, Administrations-/Verwaltungsgebühr, Beratergebühr/-vergütung und Depotbankgebühr/- vergütung ISIN Fondsname Volumen (per ) All-In Gebühr*** YTD* 2012* 2011* 2010* 2009* 2008* Kontakt LU Allianz TAARA Stiftungsfonds P n 152,46 2,00 0,18 6,12 3,72 2,74 6,33 3, / DE000A0RE972 Berenberg 1590 Stiftung 70,89 1,38 1,03 6,54-8,83 1, / DE000DWS08Y8 Bethmann Stiftungsfonds 72,82 0,95 3,34 7, / DE000A0YFQ92 BKC Treuhand Portfolio Anteilklasse I 53,37 1,60-0,84 7,89-1, / DE Deka Stiftungen Balance 1056,41 2,24 0,33 3,91-0,17 1,77 2,92 4, / LU DO Stiftungsfonds n 14,82 0,64-0, / DE DWS Stiftungsfonds 320,05 1,10 2,51 7,11-1,46-0,94 8,17-7, / LU Fair World Fonds 145,00 1,70 2,19 5,13-1, / LU F&C HVB-Stiftungsfonds A 279,09 2,97 4,22 5,25-2,23 0,09 11,58-8, (0)207 / LU FvS SICAV Stiftung 77,32 1,62 1,53 5,83 1,71 7,44 13,17-11, / DE000DWS1DD3 Gothaer Comfort Ertrag A 58,29 1,00 1, / LU H&A Rendite PLUS Stiftungen 79,90 0,75 2,26 10,19 0, / DE000A0YCK42 Hamburger Stiftungsfonds UI P 116,48 1,40-0,01 8,22-4,16-1, / DE KCD-Union Nachhaltig MIX 191,76 0,95 3,17 10,84-1,10 1,22 7,90-1, / DE000A0RFJ25 MEAG FairReturn A 278,74 1,60 0,53 9,25 4, / DE Merck Finck Stiftungsfonds UI n 38,58 1,30 2,94 10,11-3,15 1,31 8,47-1, / DE000A1H44D5 NATIONAL-BANK Stiftungsfonds 1 24,25 0,80 0,52 0, / DE Oppenheim Portfolio E 29,67 0,80 3,60 10,50-2,79 4,47 15,93-13, / DE Sarasin-Fairinvest-Universal I n 207,93 2,30 2,77 10,25-0,05 4,97 11,28-9, / DE000A1C1QH0 Stiftungsfonds Spiekermann & CO 32,82 1,03 0,90 10,54-1, / DE000A0RA4R0 Stiftungsfonds Westfalen A 31,10 1,05 0,87 12,22-4,51 4,68 15, / DE000DWS0XF8 WvF Rendite und Nachhaltigkeit n 355,91 0,90 3,44 8,24-0,99 2, / MMD-Index Stiftung ** 1,34 6,69-0,75 2,38 7,92-3, / MMD-Mandat Stiftung ** n 1,28 8,27 0,63 3,12 9,65-2, /

10 RenditeWerk präsentiert: Die Deutschlandkarte der besten Stiftungsverwalter Excellence in ihrer Nähe Knapp Voith Vermögensverwaltungs AG>> IfK - Institut für Kapitalmarkt GmbH>> Hamburger Sparkasse>> Gies & Heimburger GmbH>> HONORIS Treuhand GmbH >> ficon Financial Consultants GmbH>> FiNet Asset Management AG>> ICFB Investment Consulting FB GmbH>> Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverw.AG>> Deutsche Oppenheim Family Office AG>> veitsberg Gesellschaft für Vermögensbetreuung mbh>> Gies & Heimburger GmbH>> Damm Rumpf Hering Vermögensverw. GmbH>> Haser Vermögensverwaltung GmbH>> Südwestbank AG >> Dr. Thilenius Management GmbH>> thallos Vermögensverwaltung AG>> Dr. Lux & Präuner GmbH&Co.KG>> veitsberg Gesellschaft für Vermögensbetreuung mbh>> Deutsche Oppenheim Family Office AG>>

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