Kapitalmarkt- und Konzeptworkshop

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1 Kapitalmarkt- und Konzeptworkshop Stefan Grünwald Dieter Hornung Oliver Müller Herbert Popovits München, am 6. September 2013 Der veröffentlichte Prospekt sowie das Kundeninformationsdokument (Wesentliche Anlegerinformationen) der in der Präsentation vorgestellten Fonds stehen unter ww.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Diese Präsentation dient zur Information professioneller Kunden und ist nicht zur Weitergabe an Privatkunden gedacht.

2 Anpfiff zum... Kapitalmarkt- und Konzeptworkshop 2

3 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 3

4 Raiffeisen Capital Management Daten 30 Mrd., 300 MA, 28 J. Auszeichnungen Balance z. B. z. B. qualitativ quantitativ 4

5 Ihr Kontakt: Das Deutschland-Team Ø bei RCM seit über 7 Jahren! Ileri, Hornung, Reiter, Pollitaras, Müller, Friedrich, Popovits 5

6 Ihr Kontakt: Das Deutschland-Team, Kontaktdaten Büro Ö s t e r r e i c h Schwarzenbergplatz 3, A-1010 Wien Tel.: Büro D e u t s c h l a n d Mainzer Landstraße 51, Frankfurt Tel.: Barbara Friedrich (ehem. Lenz) Client Relationship Manager DW Doris Ulbert Client Relationship Manager DW Thorben Pollitaras Managing Director, Prokurist Leiter Vertrieb Deutschland Mobil Özlem Ileri Client Service Manager Büro Frankfurt Mobil Marina Grames Werkstudentin DW - 0 (verbinden lassen) Dieter Hornung Sen. Institutional Sales Manager Büro Frankfurt Mobil Herbert Popovits Sen. Institutional Sales Manager DW Oliver Müller Sen. Institutional Sales Manager Homeoffice Mobil Ileri, Hornung, Reiter, Pollitaras, Müller, Friedrich, Popovits 6

7 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 7

8 Ein Blick in den Rückspiegel 3.Quartal 2012 Draghi: Believe me, it will be enough EZB kündigt unbegrenzte Anleihekäufe an OMT und ESM als glaubwürdiges Stützungspaket 4.Quartal 2012 Rekordvolumen bei Neuemissionen von Corporate Bonds Negative Realrenditen bei IG Corporates und Senior Financials US Fiscal Cliff, Präsidentschaftswahl 1. Quartal 2013 RISK ON Renditetiefs bei Bunds & Treasuries führen zu starken Mittelzuflüssen in Emerging Markets, Peripherie, Corporates Abenomics (massive Liquiditätsausweitung der BOJ) Parlamentswahlen in Italien, Zypernkrise 2. Quartal Mai: Renditetiefs Deutschland (10yr.: 1,16%) und USA (10yr.:2,22%) Schwache Euro-Konjunkturdaten Zinssenkung EZB (0,50%) Zauberwort Tapering führt zu Renditeanstiegen (High-Beta Märkte besonders betroffen) 30. Aug.: Rendite Deutschland (10yr.: 1,84%) USA (10yr.: 3,05%) 8

9 Was uns aktuell bewegt... wird Deutschland 2014 in Brasilien Fußballweltmeister WM-Qualifikation: Angriff: Abwehr: heute Sieg gegen Österreich torhungrig und gefährlich stabilisiert und konstant / sicher Statistik Qualifikationen: bisher immer gelungen!! Spiele gegen Österreich: zuletzt immer erfolgreich!! Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland. Gary Lineker 9

10 Was uns aktuell bewegt Konjunktur USA: Europa: EM: Höhenflug gestartet Talfahrt beendet 5% Wachstum und traurige Gesichter Notenbanken Euro-Geldpolitik: Notenbankvokabular 2.0 US-Geldpolitik: Der Einstieg in den Ausstieg BOJ-Geldpolitik: Von 0 auf

11 Konjunktur 11

12 Wachstumserwartungen Quelle: ML Fund Manager Survey August

13 USA Wachstum BIP legt im 2. Quartal mit einer Jahresrate von 2,5% zu Wachstumsprognose für 2013: 1,8% Arbeitsmarkt Solide Entwicklung bei neu geschaffene Stellen (200Tsd.,Q2) Arbeitslosenquote nimmt stetig ab (7,4%, Juli 2013) Immobilien Preise, Baubewilligungen und beginne ziehen weiter an ISM Verarbeitendes Gewerbe mit kräftiger Dynamik im Juli auf 55,4 Servicesektor steigt auf 56,0 Quelle: Haver Analytics, DB Juli 2013; Institute for supply management, August

14 Entwicklung der Staatsverschuldung in den USA in Billionen USD Quelle: Zugriff September

15 Gläubigerstruktur Staatsanleihen USA Quelle: Zugriff September

16 16 Quelle: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Vortrag Jahrestagung Portfoliomanagement 2013

17 Eurozone Wachstum Einkaufsmanagerindizes signalisieren Ende der Rezession: Verarbeitendes Gewerbe bereits auf 50,1 gestiegen Dienstleistungssektor steigt auf 49,8 (März noch 46,4) Dynamik quer über alle Länder Signale kommen aus Industrie, Bau, Konsum und Außenhandel BIP 2. Quartal: + 0,3 % / Deutschland + 0,7 % (qtq) Wachstumsprognose für 2013: - 0,4 % Wachstumsprognose für 2014: +1,1 % Arbeitsmarkt Arbeitslosenquote des Euroraums bei 12,1% ( ) Laut Eurostat Männer und Frauen arbeitslos Länder Realwirtschaftliche Ungleichgewichte beginnen sich langsam zu verringern Geldpolitik begünstigt die Finanzierungskosten Quelle: Markit Economics Ltd. August 2013, LBBW Research 14. August

18 Auf dem Weg zur Besserung? Quelle: ifo, H.W. Sinn, September

19 Das Schlimmste überstanden? Quelle: ifo, H.W. Sinn, September

20 Realer Abwertungsbedarf der PIIGS Quelle: ifo, H.W. Sinn, September

21 21 Quelle: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Vortrag Jahrestagung Portfoliomanagement 2013

22 22 Quelle: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Vortrag Jahrestagung Portfoliomanagement 2013

23 Emerging Markets Wachstum Emerging Markets bleiben auch 2013 der Wachstumsmotor der Welt mit langfristig positivem Wachstums- und Inflationsdifferential zur entwickelten Welt Binnenwachstum steht langfristig im Fokus Wachstumsprognose für 2013: 5,00% Starker Verkaufsdruck im 2.Quartal 2013 Diskussion über Startzeitpunkt von Rückführungsmaßnahmen der QE-III-Politik der Federal Reserve Bank Schwache Wirtschaftsdaten in den EM (PMI) versus entwickelter Märkte Infragestellung künftiger japanischer Kapitalflüsse Aktuelle Situation Beruhigungstendenz im 3. Quartal 2013; EM-Kapitalflüsse haben sich stabilisiert, gestiegenes Renditeniveau lockt wieder Käufer Fazit EM Lokal- und Hartwährungsanleihen bieten wieder attraktive Risikoprämien für risikobewusste Investoren Quelle: Barclays Research, IMF Research

24 Notenbanken 24

25 Guidance der Notenbanken Federal Reserve Tapering Monatlicher Anleihen-Ankaufsbetrag von USD 85 Mrd. soll um USD 10 Mrd. per Monat reduziert werden Reduktion der Käufe ab September 2013 (abhängig von Konjunkturdaten) Auslaufen des Kaufprogrammes Mitte Zinsanhebung 2015? unter der Voraussetzung einer Arbeitslosenrate unter 6,5% Europäische Zentralbank Von Duisenbergs/Trichets: we never precommit zu Draghis kommunikativem Kunstgriff, der forward-guidance EZB will Leitzins noch für einen ausgedehnten Zeitraum niedrig halten Bank of Japan Regimewechsel in der Geldpolitik Inflationsziel von 2% innerhalb von 2 Jahren Asset-Kaufplan: JPY 7 Bio. (EUR 53 Mrd.) pro Monat weiter aufrecht Ziel: negative Realrenditen, schwacher Yen WIRTSCHAFTSSTIMULUS 25

26 Rentenmarkt 26

27 Fed Tapering zeigt Auswirkungen in der Eurozone Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen Quelle: Bloomberg Finance L.P., August

28 Länderspreads Yield Spread to Germany IT ES FR AT BE NE FI 0 Jan. 12 Feb. 12 Mrz. 12 Apr. 12 Mai. 12 Quelle: Bloomberg, August 2013 Jun. 12 Jul. 12 Aug. 12 Sep. 12 Okt. 12 Nov. 12 Dez. 12 Jan. 13 Feb. 13 Mrz. 13 Apr. 13 Mai. 13 Jun. 13 Jul. 13 Aug. 13 Quelle: Bloomberg Finance L.P., August

29 Returns JPM-EMU Government Bonds YTD Quelle: JPMorgan Indizes, eigene Berechnung, August

30 Stabile Kursentwicklung am Kreditmarkt Quelle: Commerzbank, 16. August

31 Fazit Liquiditätsgetriebene Nachfrage überlagert weiterhin Risiken Expansive Geldpolitik der Notenbanken sorgt für hohe Nachfrage nach Rendite-Pick Up Stärkste Bewegung: Peripherie, HY, nachrangige Banken Creditspreads zwar deutlich gesunken im historischen Vergleich immer noch fair bewertet Nicht die Höhe des Creditspreads ist das Problem, sondern das durch die expansive Geldpolitik geringe risikolose Renditeniveau Renditen von non-financial corporates (5yr) doppelt so hoch wie vergleichbare deutsche Bundesanleihen; Fazit: Nachfrage bleibt hoch! Eine weitere Entspannung der Euro-Staatsschuldenkrise fungiert als zusätzlicher Werttreiber von Credits (Risikosentiment) Credits bleiben daher aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik aus Mangel an Alternativen gefragt (Prolongation der Assetpreisinflation) 31

32 Markt-Szenarien: RCM vs Consensus Reales Wachstum 2013 Reales Wachstum 2014 Inflation 2013 Inflation 2014 EUR/USD 1) Leitzins 2) 10J- Rendite 1) Investment Grade - Credits1) 3) Euroland 12. Aug ) 1,329 0,50 1, Consensus 4) -0,6% 0,9% 1,5% 1,5% 1,15-1,402 0,45 1,50-2, ) RCM -0,4% 1,1% 1,5% 1,5% 1,30 6) 0,50 2,00 6) 144 USA 12. Aug ) 1, ,25 2,85 Consensus 4) 1,5% 2,6% 1,5% 1,9% 1,15-1,402 0,18 2,70-3,50 RCM 1,6% 2,8% 1,6% 1,8% 1,30 6) 0-0,25 3,10 6) 1) Zielwert in 12 Monaten 2) Zielwert Sept ) Basis: iboxx Non-Financial Corporate Index, wöchentliche Basis 4) Quelle: Consensus Economics, Umfragedatum 12. August ) Break-Even-Spread-Niveau Horizont 12 Monate 6) Zielbandbreite: EUR/USD: 1,15-1,45; 10J-Rendite DE: 1,4-2,6 USA: 2,50-3,70 32

33 Aktien und Rohstoffe 33

34 Quantitative Easing als Treiber der Aktienmärkte Quelle: BCA, 1 August

35 Gewinne längerfristig Quelle: Citi, 5. Juli

36 Gewinnmargen Quelle: J.P. Morgan, Bloomberg Finance L.P., Stichtag 22. Juli

37 Berichtssaison USA Quelle: Bloomberg Finance L.P. Deutsche Bank, Stichtag 25. Juli

38 Bewertungen sind noch attraktiv Indexstand KGV Gewinnwachstum Div. Rend e 2014f 2013e 2014f lfd. Euro Stoxx ,1 10,8-0,90% 11,90% 4,10% DAX ,8-6,80% 11,10% 3,30% FTSE ,5 11,4 2,00% 9,70% 3,70% SMI ,5 6,60% 10,70% 3,30% ATX ,4 10,2 14,30% 12,50% 3,40% S&P ,3 13,9 7,10% 10,70% 2,10% Nasdaq ,8 15,3 6,30% 9,70% 1,50% Nikkei ,1 12,9 54,30% 17,20% 1,80% MSCI World ,8 13,2 59,80% 11,50% 2,60% Quelle: Raiffeisen Research, Bloomberg Finance L.P., Stichtag

39 Bewertungsvorteil für zuletzt vernachlässigte Märkte Mehr als 50 % der europäischen Unternehmen weisen eine höhere Dividendenrendite als Anleiherendite auf Bewertungsabschlag der Emerging Market- Regionen versus MSCI Weltindex EM Europe vs MSCI World EM Asia vs MSCI World Lateinamerika vs MSCI World Südafrika vs. MSCI World Quelle: Datastream, Raiffeisen Kapitalanlage-Ges.m.b.H, August

40 M&A und Aktienrückkäufe steigen Anstieg in M&A: Global %; % (Q1) USA % (Q1) Europa zuletzt verstärkte Aktivität.Dell (MBO mit Konsortium), Vivendi verkauft Anteil an Activision Blizzard, Merger Publicis mit Omnicom, Schneider Electric übernimmt Invensys.. Aktienrückkäufe:..Apple, Tupperware, Pfizer, Lincoln National(Vers), Miba.. Quelle: Bloomberg Finance L.P., ICI, Haver, DB April

41 Globale Sektoren Trend Gewinne: Erwartetes Wachstum für die nächsten 12 Monate Wachstumserwartung aktuell Vor 3 Monaten Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der erwarteten Gewinne der nächsten 12 Monate KGV aktuell Vor 3 Monaten Quelle: Thomson Reuters, Raiffeisen Kapitalanlage-Ges.m.b.H.; August

42 Q Rohstoffe Spiegel der Welt Industrial Metals Energy Agriculture Precious Metals Quelle: Raiffeisen Research, August

43 Energietrend Öl & Gas Kostenersparnis für US-Industrie & Transportwesen Kohleexporte nach Europa Sinkende Gaspreise für Russland Quelle: Credit Suisse, August

44 Ausblick 2013 Aktien Regional unterschiedliche Voraussetzungen (Bewertung, Qualität, Gewinndynamik, Sentiment) Auslaufende Liquiditätsunterstützung sollte durch Konjunkturerholung aufgefangen werden Emerging Markets und Rohstoffe noch schwach Risiken: Politisches Risiko Europa (z.b. Bundestagswahlen) Wachstum in China Folgen der unerprobten Notenbankpolitik 44

45 Halbzeit beim... Kapitalmarkt- und Konzeptworkshop 45

46 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 46

47 Herausforderung I: Globales Zinsumfeld Historisch ausgezeichnete Performance in allen FI-Assetklassen Gegenwertig tiefe Zinslandschaft (insb. Core-EMU-Staatsanleihen) Zu geringer Ertrag und hohes Durationrisiko als Damoklesschwert für Investoren Renditeerfordernisse drängen Investoren in fundamental attraktive, hochverzinsliche aber auch inhärent volatile Assetklassen Auslaufen von QE-Maßnahmen und Tapering der US Notenbank schürt sukzessiv Zinsängste Spürbare Zunahme von Volatilität an Risiko- und Zinsmärkten 47

48 Säkularer negativer Zinstrend seit Jahrzehnten Quelle: Bloomberg Finance L.P., von bis

49 Herausforderung II: Fundamentales Bild Krisen der 90er Jahre brachten nachhaltige Strukturreformen Binnennachfrage trägt weiter hohes Wachstumsdifferential zu DM Moderate Verschuldungsraten und gesunde Staatshaushalte En gros zeigen EM Länder stabile Leistungsbilanzüberschüsse EM-Länder ziehen weiterhin Direktinvestitionen an Wachstumdynamik lässt in ausgewählten Ländern spürbar nach Einzelne Länder zeigen höhere Budget- und Leistungsbilanzdefizite Global niedrige Zinsen überdecken gedrosseltes Tempo der Strukturreformen 49

50 EM Wachstumsmotor mit Aussetzern Ausnahmen Quelle: IMF, World Economic Outlook, April

51 Niedrige Verschuldungsraten, aber nicht überall. Ausnahmen Quelle: IMF, World Economic Outlook, April

52 Herausforderung III: Inhärente Volatilität Währungsmärkte tragen inhärent hohe Volatilität Anleihenmärkte beinhalten Duration- und Spreaddurationexposure Heftiger und nachhaltiger globaler Zinsanstieg und Normalisierung der globalen Zinspolitik kann zu starken und kurzfristig auftretenden Verkaufswellen führen (Mai/Juni 2013) Emerging Markets sind eine fundamental attraktive aber inhärent volatile Assetklasse! Long only Investmentansätze sind zu hinterfragen! Fundamentaldaten einzelner Länder treten in den Vordergrund! 52

53 Eine volatile Assetklasse Sell-Offs mit mehr als 10% Verlust Quelle: Bloomberg Finance L.P., JPM, von bis , EMBI = Emerging Markets Bond Index (USD Eurobonds), GBI EM = Global Bond Index Emerging Markets (Lokalwährungsanleihen). 53

54 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 54

55 Notwendigkeit eines neuen EM Konzepts Alternative zu volatilen Long Only Investments. Dosierter Aufbau von EM Exposure durch fundamentale Modelle. Aktives Management von strukturell reduziertem Durationexposure. Anleiheveranlagung nur bei nachhaltig attraktiven Risikoprämien. Aussortieren von möglichen Defaultkandidaten. FX-Auswahl nach fundamentalen und Risiko/Ertrags-Eigenschaften. Aktives Währungsexposuremanagement und Abfedern von kurzfristigen und heften Währungsabschwüngen. 55

56 Management des Durationexposures Strukturell geringes Durationexposure von ca. 1 Jahr Steuerung der Duration von 1 bis 4 Jahren über Risikoprämienmodelle ~1 Jahr Aufbau von bis zu ~3 Jahren Kauf von EM USD Eurobonds RLZ von 1 bis 3 Jahren auf gehedgeder Basis. Breit diversifizierte Veranlagung in über 25 Länder. Risikoprämienmodel für Kauf von Lokalwährungsanleihen Vergleich Lokalwährungsrenditen vs. Nominalwachstum gg. USA. Aufbau Lokalwährungsdurationexposure versus Cash. Risikoprämienmodel für Kauf von Eurobondsanleihen Vergleich von Eurobondsrenditen vs. Nominalwachstum gg. USA. Aufbau von Hartwährungsdurationexposure versus Cash. Ausschluss von Defaultkandidaten Adressierung des unmittelbarsten Risikos für kurzlaufende Eurobonds. Fokussierung auf strukturelle, auslösende und diskretionäre Parameter. E X P O S U R E 56

57 Management des Währungsexposures Währungsexposure durch Fundamentals, Risk/Reward und Momentum. Steuerung des Währungsexposure von 10 bis 80%. ~15% ~15% ~25% ~20% Twin Deficit Modell (Long Only) Auswahl von Währungen aus fundamentaler Betrachtung. Vergleich von Leistungsbilanz und Budgetdefizit vs. Geldmarkt-Zins. Carry to Vola Modell (Long Only) Auswahl von Währungen aus Risiko/Ertrags-Betrachtung. Vergleich von 90 Tages Volatilität vs. Geldmarkt-Zins. Risikoprämienmodel für Kauf von Lokalwährungsanleihen Vergleich Lokalwährungsrenditen vs. Nominalwachstum gg. USA. Aufbau Lokalwährungsexposure versus Cash. Trendfolger Modell (Long/Short Overlays) Für starke Positionierung im Fall von kräftigen Währungstrends. Negative Korrelation mit anderen beiden Währungsmodellen. E X P O S U R E 57

58 Investmentprozess EM Quant Fundamental EM-Anleihen Einzeltitel Währungen Overlays Strategisches Investment Investitionsgradsteuerung Eurobonds 1-3 J. korregiert um Defaultkandidaten RPM Local Bonds RPM Eurobonds EM Quant Fundamental Twin Deficit Carry to Vola MACD 58

59 Risikoprämienmodelle Emerging Markets Monatliche Berechnung der Risikoprämien für EM Lokalwährungsanleihen und EM Hartwährungsanleihen auf einer 3 monatigen rollierenden Baisis. EM Lokalwährungsrisikoprämie wird definiert als Verzinsung des GBI EM gl. div. minus dem Inflations- und Wachstumsdifferential versus den USA. EM Hartwährungsrisikoprämie wird definiert als Verzinsung des EMBIG gl. div. minus dem Inflations- und Wachstumsdifferential versus den USA. Kauf von Lokalwährungsanleihen wenn die letztmonatige Risikoprämie über dem Durchschnitt der letzten 6 Monaten liegt. Kauf von Hartwährungsanleihen wenn die letztemonatige Risikoprämie über dem Durchschnitt der letzten 6 Monaten liegt. Im gegenseitigen Fall wird Cash gehalten. 59

60 RPM: Lokalwährungsbonds Entwicklung Risikoprämie Performance Quelle: JPM, eigene Berechnungen von bis RPM Market Perf. p.a % 8.33 % Volatility 6.32 % 8.89 % Sharpe Ratio 1,23 0,94 60

61 FX-Modell: Twin Deficit Monatsendbetrachtung des Auswahlkriteriums Leistungsbilanz und Budget vs. Zinsniveau für jede einzelne Währung. Verglichen werden das rollierende Jahres-Twin- Deficit mit der laufenden ELMI-Verzinsung. Die acht Währungen mit der höchsten Differenz werden gekauft. Monatliches Rebalancing, 1 bis 3 jährliche Positionswechsel pro Währung. Umsetzung mit FX-Forwards bzw. NDFs. Positionierung +2%. 50% EUR/USD-Hedge. Investmentuniversum: alle ELMI Währungen. 61

62 Historische Performance Twin Deficit I Performance Twin Deficit in EUR Twin Deficit in USD (hedged) Twin Deficit 50% USD hedged ,0% 0,1% -0,4% ,1% 16,0% 6,5% ,6% 19,7% 9,6% ,1% 10,3% 6,2% ,0% 8,9% 17,5% ,5% 11,8% 6,7% ,5% 15,1% 9,8% ,6% 0,0% 1,8% ,8% 18,2% 16,5% ,1% 8,4% 12,2% ,0% 0,3% 1,7% ,9% 7,7% 6,8% ,5% -0,9% -1,2% Average 5,7% 8,8% 7,2% Volatility 8,7% 5,9% 5,0% Sharpe Ratio 0,65 1,48 1,44 Best 3y-rolling 32,6% 60,4% 39,6% Worst 3y-rolling -6,7% -4,7% -1,1% Max DD -9,84% -10,56% -5,26% Short Fall Risk 25,7% 6,9% 7,4% Quelle: Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, per

63 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 63

64 Historische Performance Simulation vs. EM Fonds Kumulierte Performance indexiert Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnung, EMBIG, GBI EM gl. div., in % von bis , indexiert per

65 Historische Performance Attribution Performance EEMBI 1-3 J RP EB RP Lokal TD CTV MACD EM Quant EMU EMR EMLB ,1% 0,8% 0,4% 1,4% 1,8% 1,2% 13,1% 4,0% 23,0% -3,6% ,4% 0,8% 2,1% 1,0% 1,7% 1,6% 11,9% 7,7% 11,9% 13,0% ,3% 1,2% 4,1% 2,7% 2,4% 0,3% 13,6% 5,3% 9,3% 22,5% ,1% 0,8% 0,7% 1,1% 0,4% 1,2% 5,5% -0,3% 7,8% 3,6% ,6% 1,0% 1,5% 1,5% 1,7% 1,1% 8,7% 1,8% 4,5% 6,1% ,9% 3,2% -0,2% 0,3% 0,2% 3,9% 8,4% 9,4% -13,6% -1,6% ,4% 1,9% 3,5% 2,5% 2,0% 1,1% 18,4% 4,3% 29,5% 19,8% ,9% 2,9% 5,3% 1,9% 2,1% 2,1% 17,1% 1,2% 11,6% 24,6% ,0% 1,7% 0,3% 0,3% -0,5% 0,3% 3,1% 1,9% 7,4% 1,2% ,4% 3,9% 3,3% 0,9% 0,2% 1,1% 15,6% 11,4% 8,8% 5,2% ,7% -0,5% -0,9% -0,2% -1,1% -0,3% -2,3% 0,1% -8,8% -11,5% Average 3,0% 1,6% 1,9% 1,3% 1,1% 1,3% 10,1% 4,3% 8,8% 7,9% Volatility 1,3% 1,2% 1,6% 0,7% 0,9% 1,1% 4,2% 4,1% 9,3% 8,9% Sharpe Ratio 2,21 1,36 1,20 1,68 1,23 1,22 2,39 1,05 0,94 0,88 Best 1y-rolling 13,9% 5,0% 6,6% 2,8% 3,1% 4,8% 25,1% 14,3% 40,9% 34,1% Worst 1y-rolling -0,1% -1,3% -0,4% 0,1% -0,5% -0,8% 2,5% -2,6% -21,5% -4,2% Short Fall Risk 1,4% 8,7% 11,5% 4,6% 10,9% 11,1% 0,8% 14,7% 17,3% 18,9% Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, monatliche Erträge von bis

66 Historische Verteilung der monatlichen Erträge Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnung, monatliche Erträge von bis

67 Historische Simulation Performance EM Quant Performanceattribution in % Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnung, monatliche Erträge von bis

68 Sell-Off in EM Anleihen ab Mai EM Quant: - 3.2% EMR: - 8.8% EMLB: % Eurobonds EUR 1-3: - 0.0% RPM HC Anleihen: - 0.6% RPM LC Anleihen: - 1.5% MACD-Modell 10 FX + 0.4% TD-Modell - 0.4% CTV-Modell - 1.1% Quelle: Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnung, Raiffeisen KAG, Data von , 100 =

69 Risikobandbreiten EM Quant* EMU EMLB EMR Laufende Verzinsung Duration Spread Duration n.a. n.a FX Exposure 10% - 79% 0% 70% - 130% -20% - 20% Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen mit monatlichen Daten von bis *Verzinsung und Duration mit 50 % Cash- und 50 % Anleiheinvestment in Risikoprämienmodellen gerechnet, Renditeangabe inkludiert MACD Strategieziel von 60 bp. Für Eurobonds 1-3 J. werden USD Anleihen herangezogen. 69

70 Ex-Ante Performance-Schätzung EM Quant* EMU** EMLB EMR Laufende Verzinsung Volatilität Volatilität hist. max Duration Short Fall Risk -10 % 0.06% 0.04% 2.42% 4.02% Short Fall Risk 0 % 9.6% 22.1% 21.1% 25.8% Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen mit monatlichen Daten von bis , per *Verzinsung und Duration mit 50 % Cash- und 50 % Anleiheinvestment in Risikoprämienmodellen gerechnet, Renditeangabe inkludiert MACD Strategieziel von 60 bp. Berechnung der Volatilitätsangabe beinhaltet Varianz von EEMBI 1-3 mangels eines vergleichbaren USD-Index. 70

71 EM Quant Fundamental trägt auch Risiken 1) Modellrisiko x Kurze und heftige Anstiege der Risikoprämie kann zu falschen RPM-Signalen führen x MACD-Modell dreht zu langsam auf Verkauf in stark negativen Marktphasen 2) Marktrisiko x Veranlagung in EM Quant beinhaltet strukturelle Währungs-, Zins- und Spreadrisiken x Heftige und anhaltende Anstiege von Risikoprämien von EM Anleihen x Währungs- und Finanzkrisen können EM Veranlagung in Frage stellen x Anhaltend negativer nicht volatiler Währungstrend, der nicht vom MACD erkannt wird 3) Ausfallsrisiko x Verschlechterung von Verschuldungskennzahlen von EM auf globaler Basis x Heftiger Zinsanstieg von US Staatsanleihen kann Defaultwahrscheinlichkeit erhöhen x Adressiert durch Ausschluss von möglichen Defaultkandidaten. EM Quant Fundamental hat Absolute Return Eigenschaften, jedoch sind Phasen mit negativer Performance möglich! 71

72 Agenda Raiffeisen Capital Management Kapitalmarkt Rückblick Status Quo Ausblick Raiffeisen-Global-Opportunities-Bonds* Aktuelle Herausforderungen für Emerging Markets EM Quant Konzept Fundamental Historische Performance Anhang *) Der Fonds befindet sich derzeit noch in Auflage/Konzeptionierung, eine Genehmigung seitens der FMA liegt aktuell noch nicht vor. 72

73 Historische Performance Attribution Performance EEMBI 1-3 J RP EB RP Lokal TD CTV MACD EM Quant EMU EMR EMLB ,0% 1,7% 0,0% 0,0% 0,6% 0,0% 4,2% 3,5% 5,3% n.a ,5% 1,1% 0,0% -0,1% 1,1% 0,0% -6,6% 6,2% 10,3% n.a ,6% 1,9% 0,0% 0,9% 0,9% 0,0% 10,4% 9,8% 14,8% n.a ,1% 0,8% 0,4% 1,4% 1,8% 1,2% 13,1% 4,0% 23,0% -3,6% ,4% 0,8% 2,1% 1,0% 1,7% 1,6% 11,9% 7,7% 11,9% 13,0% ,3% 1,2% 4,1% 2,7% 2,4% 0,3% 13,6% 5,3% 9,3% 22,5% ,1% 0,8% 0,7% 1,1% 0,4% 1,2% 5,5% -0,3% 7,8% 3,6% ,6% 1,0% 1,5% 1,5% 1,7% 1,1% 8,7% 1,8% 4,5% 6,1% ,9% 3,2% -0,2% 0,3% 0,2% 3,9% 8,4% 9,4% -13,6% -1,6% ,4% 1,9% 3,5% 2,5% 2,0% 1,1% 18,4% 4,3% 29,5% 19,8% ,9% 2,9% 5,3% 1,9% 2,1% 2,1% 17,1% 1,2% 11,6% 24,6% ,0% 1,7% 0,3% 0,3% -0,5% 0,3% 3,1% 1,9% 7,4% 1,2% ,4% 3,9% 3,3% 0,9% 0,2% 1,1% 15,6% 11,4% 8,8% 5,2% ,7% -0,5% -0,9% -0,2% -1,1% -0,3% -2,3% 0,1% -8,8% -11,5% Average 2,4% 1,7% 1,5% 1,1% 1,1% 1,0% 8,8% 4,9% 9,4% 6,4% Volatility 2,9% 1,3% 1,4% 0,8% 0,9% 1,0% 5,2% 3,9% 9,1% 8,1% Sharpe Ratio 0,83 1,32 1,07 1,38 1,17 1,08 1,70 1,25 1,03 0,79 Best 1y-rolling 13,9% 5,0% 6,6% 2,8% 3,1% 4,8% 25,1% 14,3% 40,9% 34,1% Worst 1y-rolling -10,6% -1,3% -0,4% -0,9% -0,5% -0,8% -12,0% -2,6% -21,5% -4,2% Short Fall Risk 20,4% 9,4% 14,2% 8,4% 12,2% 13,9% 4,5% 10,5% 15,2% 21,5% Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, monatliche Erträge von bis

74 Historische Verteilung der roll. 12-Monats-Returns Default von Argentinien Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, bis

75 Filtern nach Defaultkandidaten? STRUKTURELL AUSLÖSEND Öff. Verschuldung Bruttoverschuldung > 80% Veränderung in 5 J. +15% ENTFERNTE LÄNDER a) 100% b) 50% Reales Wachstum a) 1 Rezessionsjahr (< 1%) b) Veränderung in 5 J. -5% Budgetdefizit Summe letzte 5 J. < -25% Veränderung in 5 J. <-10% ÄGYPTEN LIBANON PAKISTAN Inflation/Deflation 1 Inflationsjahr (<1%, >50%) Veränderung in 5 J. -5% Leistungsbilanz a) Summe letzte 5 J. < -25% b) Veränderung in 5 J. <-10% a) 100% b) 50% VENEZUELA FX Reserves in % des BIP Aktuelles Verhältnis < 15% Veränderung in 5 J. <-50% Rating Dynamik IMF Programm DISKRETIONÄR Politische Entwicklungen Quelle: IMF WEO Data, Weltbank Periode: laufendes Jahr +/- 2 Jahre 75

76 Länderallokation EMBI 1-3 y (Beispiel) Rot = entfernte Länder Quelle: JPM, Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnung, per

77 RPM: USD-Eurobonds Entwicklung Risikoprämie Performance Quelle: JPM, eigene Berechnungen von bis RPM Market Perf. p.a % 9.91 % Volatility 5.23 % 8.94 % Sharpe Ratio 1,37 1,11 77

78 Historische Performance Twin Deficit II Quelle: Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, per

79 FX-Modell: Carry to Vola Monatsendberechnung des Carry to Vola Verhältnisses jeder einzelnen Währung. Verglichen werden der Jahreszins (ELMI-Rendite des Vormonatsletzten) mit der 90-Tage Jahresvolatilität auf täglicher Basis. Die acht Währungen mit dem höchsten Carry to Vola Verhältnis werden gekauft. Monatliches Rebalancing, 1 bis 3 jährliche Positionswechsel pro Währung. Umsetzung mit FX-Forwards bzw. NDFs. Positionierung +2%. 50% EUR/USD-Hedge. Investmentuniversum: alle ELMI Währungen. 79

80 Historische Performance Carry to Vola I Performance CTV in EUR CTV in USD (hedged) CTV 50% USD hedged ,7% 6,9% 6,3% ,8% 16,1% 6,7% ,7% 22,4% 12,0% ,5% 15,0% 10,7% ,0% 7,3% 15,6% ,7% 7,2% 2,2% ,6% 16,3% 11,0% ,7% -1,0% 0,9% ,7% 14,9% 13,3% ,5% 9,7% 13,6% ,7% -4,3% -3,0% ,2% 6,1% 5,1% ,1% -3,5% -3,8% Average 5,5% 8,6% 7,0% Volatility 8,7% 6,9% 5,7% Sharpe Ratio 0,63 1,26 1,24 Best 3y-rolling 36,3% 69,2% 52,5% Worst 3y-rolling -1,6% -1,6% -0,7% Max DD -12,88% -13,74% -7,37% Short Fall Risk 26,5% 10,4% 10,8% Quelle: Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, per

81 Historische Performance Carry to Vola II Quelle: Bloomberg Finance L.P., eigene Berechnungen, per

82 EmergingMarkets-FX Quantitativ: MACD Tägliche Berechnung zweier geometrisch gewichtete gleitende Durchschnitte (kurzer Teil 20/25 Tage, langer Teil 40/50 Tage - Exponential Moving Average, EMA). Letztere Ausprägungen fließen deshalb stärker in die Berechnung mit ein. Bei Schnittpunkt der Differenzenlinie der beiden gleitenden Durchschnitte mit der Signallinie (geometrisch gewichteter gleitender Durchschnitt der Differenzenlinie, 20/25 Tage) wird ein Handelssignal generiert und am nächsten Handelstag umgesetzt. Kurz- bis mittelfristiger Horizont, direktionale Betrachtung in jeder Währung. MACD Spezifikation: 20/40/20 und 25/50/25. Positionierung +-1% relativ zum Benchmarkgewicht. Aktuell Währungspaare: USD/PLN, USD/CZK, USD/RON, USD/INR, USD/PHP, USD/COP, USD/PEN, USD/IDR, EUR/MYR, USD/THB sowie RUB und TRY gegen EUR/USD-Basket. 82

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