Der sichere Hafen. Im Fokus Das neue e-banking: Mit Sicherheit einfach

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1 Das Kundenmagazin der bank zweiplus 1/2009 Der sichere Hafen Ihr «pluspunkt» für mehr Sicherheit rund ums Geld. Damit Sie ruhig schlafen können. Und trotzdem keine Chance verpassen. Im Fokus Das neue e-banking: Mit Sicherheit einfach Ratgeber Geld Der neue Schweizer Einlegerschutz: Gut diversifizieren bei nur einer Bank Interview Dr. Jan Amrit Poser, Chefökonom der Bank Sarasin, spricht über die Sicherheit von Anlagen Wo ist mein sicherer Hafen? Finanzdienstleistungen auf dem Prüfstand. Das Dossier auf Seite 8

2 Grosszügig: Der neue Forester AWD. Grossartig: Ab Fr Die perfekte Kombination von dynamischem Geländegänger und komfortabler Limousine. Ein moderner Crossover mit grossartiger Performance. Begeisternd in Sachen Beschleunigung und Laufkultur. Ohne Lücken bei der Ausstattung. Grenzenlos bei den Nutzungsmöglichkeiten. Mehr Sicherheit für alle. ABS mit EBV und Bremsassistent, Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags vorne, Kopf - airbags vorne und hinten, Rundumaufprallschutz, aktive Kopfstützen vorne, elektr. Fahrdynamik-Regelung (Vehicle Dynamics Control), Isofix-Kindersitzverankerungen. Mehr Fahrkomfort. Komfortfahrwerk mit aut. Niveauausgleich hinten. Dual-Range 2x5 Gänge mit Anfahrhilfe Hill Start Assist oder Automat mit SPORTSHIFT in den 2,0-Liter- Modellen bzw. 5 Gänge oder Automat mit SPORTSHIFT in den 2,5-Liter- Modellen. Grosses Panorama-Glasschiebedach (2.0XS Limited und 2.5XT Executive). Hervorragende Rundumsicht. Blau illuminiertes Interieur. Mehr Allrad-Sicherheit. Nur Subaru bietet Symmetrical AWD (das Subaru-4x4-System). Der längs eingebaute SUBARU-BOXER-Motor sorgt für den tiefen Schwerpunkt. Und mit dem symmetrischen Allrad-Antriebsstrang für mehr Bodenhaftung und Stabilität. Mehr Auto fürs Geld. Zum Beispiel im Forester 2.5XT AWD Executive (ab Fr ): 4-Zylinder-16V- Leichtmetall-SUBARU-BOXER, 2457 cm 3, 230 PS, Keyless Entry- und Go-System mit Start- und Stopptaste, aut. Klimaanlage inkl. Pollenfilter, Lederinterieur, Radio-CD-Gerät mit MP3-, WMA-, DVD-Leser und 7 Lautsprechern, Tempomat, Navigationssystem und Bluetooth -Vorbereitung, Bodenfreiheit 22,5 cm, Gepäckraum bis 1610 Liter (VDA). SPORTSHIFT ist ein eingetragenes Warenzeichen der Prodrive Ltd. Energieeffizienz-Kategorie D, CO 2 198/199 g/km, Verbrauch gesamt 8,4 l/100 km (2.0, man./aut.). Durchschnitt aller angebotenen Neuwagenmodelle: 204 g/km. AUCH MIT BOXER DIESEL AUCH MIT BOXER DIESEL AUCH MIT BOXER DIESEL AUCH MIT BOXER DIESEL JUSTY TWO, 5-türig Frontantrieb, 51 PS Fr Ab März 2009 IMPREZA AWD, 5-türig 1,5 l /107 PS bis 2,5 l Turbo/300 PS Fr bis Fr FORESTER AWD, 5-türig 2,0 l /147 PS bis 2,5 l Turbo / 230 PS Fr bis Fr LEGACY AWD, 4-/5-türig OUTBACK AWD, 5-türig TRIBECA AWD, 5-türig 2,0 l /150 PS bis 3,0 l / 6 Zyl./245 PS 2,0 l/150 PS bis 3,0 l/6 Zyl./245 PS 3,6 l/6 Zyl./258 PS, 5 o. 5+2 Plätze Fr bis Fr Fr bis Fr Fr bis Fr SUBARU Schweiz AG, Industriestrasse, 5745 Safenwil, Tel Subaru-Vertreter: rund Unverbindliche Preisempfehlung netto inkl. 7,6% MWSt.

3 pluspunkt 1/2009 Editorial Der sichere Hafen 3 Inhalt Aktuell 4 Kartenangebot nun komplett Nach Visa und Swiss Travel Cash nun auch mit Maestro-Karte 4 News 5 Anlegen mit Buy and Hold Sind zehn Jahre für Aktien langfristig genug Liebe Leserin, lieber Leser Es ist mir eine grosse Freude, Ihnen heute die erste Ausgabe von «pluspunkt», dem neuen Magazin für Kundinnen und Kunden der bank zweiplus, präsentieren zu dürfen. «pluspunkt» bietet Ihnen interessante und nützliche Informationen rund um das Hauptthema «der sichere Hafen». Dieses Thema wird in einer Reihe von redaktionellen Beiträgen aufgegriffen und mit einem Dossier in der Mitte der Ausgabe sowie einem Interview mit Dr. Jan Poser, dem Chefökonomen der Bank Sarasin, ergänzt. So wichtig das vergangene Jahr als Gründungsjahr der bank zweiplus in der Firmengeschichte verankert ist, geht es auch als «das Jahr der grössten Banken- und Finanzkrise» in die Weltwirtschaftsgeschichte ein. Umso notwendiger erscheint es mir deshalb, Ihnen mit «pluspunkt» konkrete und nützliche Tipps zu geben, wie Sie Ihre Anlagen auch in stürmischen Zeiten «in den sicheren Hafen» geleiten können. Hierbei stehen Ihnen selbstverständlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bank zweiplus mit ihrem fundierten Wissen und effizienten Handeln immer gerne zur Seite denn es ist unser erklärtes Ziel, dass sich Ihre Vermögenswerte bei der bank zweiplus stets in sicheren Händen befinden. In gleichem Ausmass wie unsere Bank soll «pluspunkt» künftig unser wichtigstes Organisationsziel wahrnehmen nämlich Ihnen als geschätzter Kundin oder geschätztem Kunden im Sinne unseres Leitsatzes «eins plus eins ist zweiplus» immer ein Plus an konkreten Vorteilen offerieren. Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Lektüre. Herzlichst, Marco Weber CEO Im Fokus 6 Das neue e-banking Mit Sicherheit einfach Dossier 8 Wo ist mein sicherer Hafen? Finanzdienstleistungen auf dem Prüfstand 12 Anlegen in der Finanzkrise Der Schweizer Franken ist ein sicherer Hafen. Das Interview mit Dr. Jan Amrit Poser 14 Unsere Prognosen Ratgeber Geld 16 Der neue Einlegerschutz Gut diversifizieren können Sie auch bei einer Bank Persönlich 17 Kolumne Das Herz kennt den richtigen Weg Sponsoring 18 Sponsoring Das talent team zweiplus Art on Ice 19 Davidoff Swiss Indoors Effizientes Werben

4 4 Aktuell bank zweiplus pluspunkt 1/2009 News Wechsel beim Minderheitsaktionär Aabar Investments PJSC kündigte jüngst den Kauf der AIG Private Bank Ltd. von ihrer Muttergesellschaft American International Group, Inc. (AIG) an. Kartenangebot nun komplett Die bank zweiplus verfügt nun über ein komplettes Kartensortiment. Seit Jahresbeginn bieten wir Ihnen nebst Kreditkarte und Travel Cash-Card auch die Maestro-Card an. Der Verkauf der AIG Private Bank an die Aabar Investments PJSC bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden, namentlich der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK). Aabar Investments PJSC ist eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Abu Dhabi. Die Bank Sarasin & Cie AG verfügt nach wie vor über eine Aktienbeteiligung von 57.5% an der bank zweiplus ag. Die bank zweiplus ist somit rechtlich gesehen weiterhin eine Tochtergesellschaft der Bank Sarasin & Cie AG. Für die Kundinnen und Kunden der bank zweiplus ändert sich nichts. Sämtliche Produkte der AIG Private Bank Ltd. stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung. (bz) Einführung der Managed Fund Portfolios Das Ziel der bank zweiplus ist es, den Kundinnen und Kunden eine Auswahl verschiedener Vermögensverwalter mit vergleichbaren Rahmenbedingungen an zubieten. Als Kunde wählen Sie dann aufgrund einer Auswahlliste Ihren bevorzugten Vermögensverwalter aus. Jeder Vermögensverwalter wird dieselben Strategien anbieten, die in einer vordefinierten Bandbreite an Cash, Anleihen, Aktien und Alternativen Anlagen je nach Strategie («konservativ», «ausgewogen», «Wachstum» und «dynamisch») variieren können. Diese Strategien werden in den Währungen CHF, EUR und USD zur Verfügung stehen. (bz) Ob Einkäufe oder Hotel- und Restaurantrechnungen: Mit den Kreditkarten der bank zweiplus bezahlen Sie mit einer einfachen Unterschrift oder mit Ihrem persönlichen PIN-Code. Und das weltweit in über 9.4 Millionen Geschäften. Als einzigartige Zusatzfunktion bietet die Kreditkarte der bank zweiplus die Direct Debit Funktion. Bei den Bargeldbezügen mit Direktbelastung bezahlen Sie an allen Bancomaten in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein keine Kommissionen. Die Bezüge werden Ihnen sofort und direkt auf dem Bankkonto verbucht. Mehr Informationen zum Kreditkartenangebot finden Sie unter Über uns Kartenangebot. Mit der Maestro-Card der bank zweiplus können Sie in der Schweiz und weltweit bargeldlos bezahlen oder an weltweit über einer Million Geldautomaten rund um die Uhr Bargeldbezüge in der jeweiligen Landeswährung tätigen. Doch damit nicht genug: Sie können mit ihr auch in weltweit 9,4 Millionen Geschäften, Hotels und Restaurants Ihre Einkäufe und Ausgaben bezahlen. Die Travel Cash-Card gilt als sicherstes Reisegeld und ist eine Weiterentwicklung der bewährten Swiss Bankers Travelers Cheques. Die Travel Cash-Card trägt den Brand der Maestro-Card und ist eine «Prepaid-Karte». Mit ihr können Sie nicht nur an über einer Million Bancomaten weltweit Bargeld in der Lokalwährung beziehen das Restguthaben auf Ihrer Travel Cash-Card wird bei Verlust oder Diebstahl der Karte weltweit kostenlos ersetzt. Darüber hinaus ist die Karte mit einem PIN-Code geschützt und nicht mit Ihrem Bankkonto verlinkt, was sie noch sicherer macht. Mehr Informationen zur Maestro-Card und Travel Cash-Card finden Sie unter Über uns Kartenangebot. Gerne steht Ihnen unser Kundenberater- Team bei der Wahl der geeignetsten Karte unter der gebührenfreien Telefonnummer von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Einen einfachen Überblick über die Preise und Tarife unserer Bank erhalten Sie auch online unter Zahlen Services Preise und Tarife. (bz)

5 pluspunkt 1/2009 Aktuell Märkte 5 Anlegen mit Buy and Hold Sind zehn Jahre für Aktien langfristig genug? Kaufen, unters Kopfkissen legen und dann lange schlafen das klassische Buy-and-hold galt lange Zeit als der Königsweg zur Investition in Aktien. Eine Studie der Universität Yale zeigt, dass in den vergangenen 184 Jahren in 70% der Jahre der S&P 500 ein positives Ergebnis gebracht hat. Nur in 55 Jahren war es negativ. Die Grafik zeigt das schön in einer glockenförmigen Verteilung, die fast dem entspricht, was Statistiker eine Normalverteilung nennen. Welchen Abschnitt der Geschichte man auch immer betrachtet, im langjährigen Mittel kommen fast alle Studien für die Aktienstrategie vom Kaufen und Halten auf positive Werte zwischen 6 und 12 Prozent, je nachdem, welche Periode sie betrachten. Selbst dann, wenn sie katastrophale Krisenzeiten mit einschliessen, wie das berüchtigte 1929 und die folgenden Jahre. Meist aber beträgt der betrachtete Anlagezeitraum 40 oder besser 80 Jahre zwar durchaus im Rahmen der Lebenserwartung, aber meist nicht im Rahmen der Dauer einer durchschnittlichen Anlegerkarriere. Die Krisenjahre von 1929 bis 1939: nur extreme Ergebnisse Die zehn Jahre mit und unmittelbar nach dem berüchtigten Krisenjahr sprechen eine andere Sprache. Der Dow Jones notiert 1939 mit 158 Punkten noch unter der Hälfte der Höchststände von 1929 mit 381. Die Schwankungen im S&P 500 enthüllen keinen sanften Abstieg, sondern eine brutale Achterbahnfahrt. Vier Jahre von 1929 bis 1939 performen leicht negativ, bis zu -10%. So mild waren auch die Verluste im Jahr 1929 selbst, in dem das Grauen begann. Drei Jahre verzeichnen Verluste von über 20%, davon 1931 als schlechtestes Jahr aller Zeiten mit einem Verlust von 45%. Vier Jahre performen besser als 30%, 1933 sogar über 50%. Die Jahre mit der durchschnittlichen Rendite sucht man vergebens. Kein einziges der Jahre hat eine milde positive Rendite zwischen 0 und 30 Prozent gebracht. Schlechte Zeiten für die klassische Theorie des Buy-and-hold. Die besagt, dass jeder Anleger mit einem Horizont von sechs Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach mit Aktien zu den Gewinnern gehört. Wer diese Rechnung 1929 beginnt, gehört zu den Verlierern. Nur wer erst nach einem gehörigen Absturz 1931 eingestiegen ist selbst wenn er das noch deutlich über den Tiefstständen von 1932 getan hat für den hat sich sein Engagement nach 10 Jahren langfristig gelohnt. Wer nicht auf Buy-and-hold gesetzt hat, konnte mit dem richtigen taktischen Timing reich werden. Selbst für die meisten Profis nicht leicht, für Amateure völlig undenkbar. (av) % % Quelle: Value Square Asset Management, Yale University

6 Im Fokus e-banking 6 pluspunkt 1/2009 Das neue e-banking Mit Sicherheit einfach Seit dem 1. Januar profitieren Sie bei der bank zweiplus von einem e-banking, das alles bietet, was man heute erwarten kann. Einfachheit bei der Handhabung. Funktionen, die sich weitgehend von selbst erklären. Und das bei einem Höchstmass an Sicherheit. Ob Vermögensübersicht, Zahlungsfunktionen oder Handel an der Börse: Wir finden, alle diese Funktionen sollten Sie ausführen können, ohne vorher eine Schulung zu besuchen oder eine umfangreiche Bedienungsanleitung zu studieren. Mit dem neuen e-banking der bank zweiplus haben wir diesen Anspruch verwirklicht. Sie können intuitiv loslegen und erledigen die meisten Ihrer Bankgeschäfte, ohne dass Sie in einer Sackgasse landen oder ein Buch mit sieben Siegeln vor sich haben. Die häufigsten Fehlerquellen haben wir im Voraus ermittelt und prüfen Ihre Eingaben auf Plausibilität der Eingabe. Für die detaillierte Hilfestellung steht Ihnen eine umfangreiche Dokumentation zu den Themen «Login», «Zahlungsverkehr», «Börsenhandel» und «Allgemeines» zur Verfügung. Deshalb haben verschiedene Banken in der Zwischenzeit für das dritte Zugriffsmerkmal eine verbesserte Sicherheit eingeführt: Sei es ein kleiner Taschenrechner, in den man seine Kontokarte steckt und der dann einen persönlichen Code erzeugt, oder andere Codegeneratoren, etwa Schlüsselanhänger, die alle paar Minuten einen neuen Code ausgeben. Auch Sicherheit muss einfach sein All diese Methoden sorgen zwar für mehr Sicherheit, leider aber auch für eine entscheidende Komplikation: Oft sind Codekarte oder Gerät nicht zur Hand, wenn Sie mal eben den Stand Ihres Kontos prüfen wollen oder schnell eine Zahlung auslösen möchten, die Sie vergessen haben. So ist e-banking zwar in der Theorie überall anwendbar. Die meisten Nutzer setzen es jedoch ganz praktisch ausschliesslich zu Hause ein dort, wo die zusätzlichen Hilfsmittel in einer Schublade liegen. Dieses Handicap gibt es bei bank zweiplus nicht. Für wirkliche Sicherheit beim Login und bei Transaktionen sorgt bei der bank zweiplus die Verbindung von zwei Medien: dem Internet mit dem Handy. Wenn Sie sich im Internet auf Ihrem Konto einloggen, brauchen Sie einen sechsstelligen Code. Den liefern wir per SMS auf Ihre Handynummer, die Sie bei uns hinterlegt haben. So kommen Sie überall und jederzeit an einen aktuellen Zugangscode und lesen diesen ganz bequem auf einem Gerät, das Sie meist ohnehin mit sich führen. Zusätzlich greift hier das Sicherheits- Argument, da der Ihnen geschickte Das neue e-banking: ganz wie gewohnt Die erste Generation von Zugangslösungen für das e-banking hat nur auf drei einfache Sicherheitsmerkmale gesetzt: Einen Benutzernamen oft die Kontonummer, zusätzlich ein Passwort und ein fix zugewiesener Zugangscode, meist von einer Streichliste oder einer Matrixkarte. Solche Varianten sind bequem, doch die Anforderungen an sichere Bankgeschäfte werden so heute nicht mehr erfüllt. Doppelt sicher: Jede Zahlung an einen neuen Empfänger ist bei der bank zweiplus doppelt gesichert. Geben Sie auf dem Internet eine Zahlung auf, bekommen Sie ein SMS. Nur wenn dort alle Angaben stimmen, geben Sie mit der mtan Ihre Zahlung frei.

7 pluspunkt 1/2009 Im Fokus e-banking 7 Code persönlich auf Ihr Handy adressiert ist und für nur ein Login gültig ist. Generell haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bankgeschäfte über die Banking Line bzw. Ihren Kundenberater durchzuführen. In so einem Fall können Sie das e-banking im reinen «Lesemodus» beantragen. Wird das e-banking so genutzt, kann nie eine Transaktion aus dem e-banking ausgelöst werden. Sie können den Wert und die Positionen Ihres Portfolios sehen und haben Zugriff auf alle Vermögensübersichten. Transparent und benutzerfreundlich Zusätzlich zum reinen Lesemodus können Sie beim e-banking den Zahlungsverkehr und/oder den Börsenhandel beantragen. Für die Entwicklung der Funktionalitäten standen Sicherheit und Einfachheit im Sinne der Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt. Für Ihre Zahlungen haben wir zum Beispiel die Bildschirme genauso gestaltet, wie Sie das von den herkömmlichen Papierbelegen her kennen. Deswegen sieht ein oranger Einzahlungsschein genauso aus wie sein Pendant auf Papier. Und die Informationen, die Sie eintragen, stehen genau an den gleichen Stellen. So kommen wir Ihren Gewohnheiten entgegen und Sie erledigen Ihre Zahlungen schneller und bequemer ohne dass Sie Eingabefelder nicht kennen oder nicht wissen, was zu erfassen ist. Auch bei den anderen Zahlungsarten für das Inland und das Ausland haben wir möglichst viele Schritte zusammengefasst, damit Sie eine Zahlung möglichst schnell und fehlerfrei erfassen können. Offensichtlich unplausible Eingaben erkennt das System schon während der Eingabe geben Sie zum Beispiel eine Bankenclearing-Nummer ein, die es gar nicht gibt, werden Sie sofort darauf hingewiesen. Wenn Sie Zahlungen veranlassen, fliesst Geld von Ihrem Konto ab. Hier liegt das grösste Gefahrenpotential im e-banking. Deshalb haben wir solche Transaktionen doppelt geschützt: Für jede Zahlung an einen neuen Empfänger fordert das e-banking einen zusätz- lichen Code. Dafür schicken wir Ihnen wieder etwas aufs Handy: die mobile Transaktions-Autorisierungs-Nummer, kurz mtan (mehr darüber im Bericht: «Keine Chance für Hacker»). Für Ihre Sicherheit haben wir SMS und Internet in eine der modernsten e-banking Lösungen der Schweiz integriert. Von diesem ganzheitlichen Ansatz profitieren Sie nicht nur, wenn es um die Sicherheit geht, sondern auch ganz einfach mit top-aktuellen, massgeschneiderten Informationen. Diese grundlegende Einfachheit findet sich nicht nur bei den Zahlungen. Sie ist durchgängig über alle Funktionen angelegt, auch im Börsenhandel, der mit der Wertschriftensuche beginnt. Hier stehen unterstützende Menüs zur Verfügung, mit welchen Sie sehr schnell den gewünschten Valor aufrufen können. Im Börsenhandel folgt das e-banking präzise der Logik eines Auftrags. Diese Bequemlichkeit geniessen Sie bei der bank zweiplus übrigens nicht nur für die Schweizer Börsen SWX und Virt-X, sondern neu auch an den Börsen plätzen XETRA in Frankfurt, NYSE und NASDAQ in New York sowie der Euronext in Paris und Amsterdam. Ihr Portfolio präsentiert sich im e-banking mit neuen Reports noch übersichtlicher. Die Vermögensanalyse gliedert Ihre Anlagen nach Anlageklassen und nach Währungen. Die Fälligkeitsanalyse gibt schnell einen Überblick über die Verfallstermine Ihrer Festgelder, Treuhandanlagen und Obligationen, damit Sie jederzeit wissen, wann Sie sich Gedanken über die Wiederanlage machen müssen. So haben Sie schnell den Überblick und können Ihre Finanzen besser planen. Ihre Finanzen immer im Überblick Diese Leichtigkeit, mit der Sie sich mit unserem e-banking in Ihren Finanzen zurechtfinden, wollten wir auch bei der Sicherheit nicht aufgeben. Eine echte Herausforderung, denn wirklich bequem sind die meisten Methoden nicht, mit denen sich Sicherheit herstellen lässt. Eine weitere Funktion für erhöhte Sicherheit, aber auch zur Informationssteigerung sind so genannte Benachrichtigungen. Ihr Konto kann Sie informieren oder warnen, wenn der Kontostand unter einen bestimmten Betrag fällt, oder wenn unüblich grosse Überweisungen Ihr Konto verlassen. Ganz wie Sie wollen, per oder SMS oder auf beiden Wegen. (vp) Keine Chance für Hacker Einer der neusten Trends bei kriminellen Hackern ist das Manipulieren von im e-banking erfassten Zahlungen. Während Sie noch glauben, dass Sie eine Zahlung an den Empfänger Ihrer Wahl absenden, manipuliert der Hacker diese in Ihrer Online-Sitzung und überweist die Summe (manchmal aber auch einen nach oben geänderten Betrag) stattdessen an einen anderen Empfänger. Bei der bank zweiplus besteht für diese Art der Manipulation keine Chance. Wir prüfen jedes Mal besonders genau, wenn Sie eine Zahlung an einen Empfänger tätigen, an den Sie vorher noch nicht überwiesen hatten. Diese Fälle sichern wir besonders ab mit der mtan, kurz für mobile Transaktions- Autorisierungs-Nummer. Diese mtan erhalten Sie per SMS, zusammen mit dem Überweisungsbetrag und dem Empfänger Ihrer Zahlung. Prüfen Sie bitte genau, ob im SMS auch tatsächlich die Angaben stehen, die Sie im Internet gemacht haben. Stimmen die Daten überein, geben Sie im Internet zur Bestätigung die mtan ein. Je länger Sie unser e-banking nutzen, desto seltener werden Sie diese Überprüfung benötigen. Unser e-banking lernt nämlich ständig dazu. Empfänger, an die Sie selber immer wieder zahlen, kommen auf Ihre Entre nouse Positivliste. Behörden, Ärzte und andere Institutionen, an die viele unserer Kunden regelmässig überweisen, sind womöglich längst auf der systemweiten Positivliste, bevor Sie das erste Mal an sie zahlen. Nicht jede ausgehende Zahlung muss also mit einer mtan signiert werden. Wichtig ist aber, dass wenn Sie ein SMS mit einem mtan erhalten, dieses auch genau kontrollieren, da nur so eine manipulierte Zahlung verhindert werden kann.

8 8 Dossier Der sichere Hafen pluspunkt 1/2009 Wo ist mein sicherer Hafen? Finanzdienstleistungen auf dem Prüfstand Es zeichnet sich ein Silberstreif am Horizont ab: Die Zentralbanken der wichtigsten Währungen sind sich einig, dass keine weitere grosse Bank mehr in Konkurs gehen darf und auch die Staaten handeln zur Unterstützung von Bankensystem und Konjunktur in einer Gemeinsamkeit, wie man sie seit Jahrzehnten nicht gesehen hat. Dieses Dossier beinhaltet interessante Hintergrundinformationen zur Sicherheit rund ums Geld und dient Ihnen als nützlicher Leitfaden für sicheres Anlegen. Von Bernhard A. Zihler und Arne Völker Lange Zeit gab es rund ums Geld nur einen Bereich, in dem man sich um Sicherheit Gedanken gemacht hat: den der Anlagerisiken. Es galt, Risiko und Renditeerwartung gegeneinander abzuwägen und sich zu fragen, was besser zum persönlichen Profil passt: Konservative, festverzinsliche Anlagen in Anleihen, Kassenobligationen oder das Sparbuch, allesamt mit geringer Rendite, aber einem niedrigen Risiko. Oder die wachstumsbetonten Anlagen wie Aktien, die den Schwankungen der Finanzmärkte unterworfen sind und deshalb kurzfristig höhere Risiken bergen, sich aber auf lange Sicht deutlich besser ausgezahlt haben. So einfach ist die Welt nicht mehr. Seit in den USA, Island und Grossbritannien Banken in Konkurs gehen, sind noch ganz andere Risiken ins Blickfeld gerückt. Vor allem seit dem Herbst letzten Jahres sind sie nicht mehr zu übersehen. Plötzlich fragen sich Menschen, wie sicher ihre Bank eigentlich ist: Ob sie morgen noch Geld abheben können. Ob Ihre Bank vielleicht in Konkurs geht. Und wie gut ihr Geld im Fall der Fälle geschützt ist, durch den Staat oder andere Sicherungssysteme. Fachleute nennen das Systemrisiken. Einfachste Mittel für akute Krisen Zeit also, einmal alle Finanzdienstleistungen daraufhin abzuleuchten, wie sie ein paar Monate nach diesen dunklen Tagen dastehen und sich aller Risiken bewusst zu werden. Zu wissen, wegen welcher Risiken man handeln muss, aber auch, von welchen anderen Risiken man sich den Schlaf nicht rauben lassen sollte. Jetzt Träume erfüllen. Jetzt ist die Zeit für solide Werte. Die Hypothekenzinsen sind niedrig, Schweizer Immobilienpreise stabil. Sichern Sie sich jetzt langfristig die Finanzierung Ihres Traums.

9 pluspunkt 1/2009 Dossier Der sichere Hafen 9 Auf dem Höhepunkt der Krise haben Menschen zu den einfachsten Mitteln gegriffen. Der Bancomat funktioniert, man kann Geld abheben und es zu Hause unter die Matratze legen. Oder, wenn man weiter denkt, in einen Safe. Der Verkauf privater Safes hat letzten Herbst Spitzenwerte erreicht, genauso wie die Neuvermietung von Tresorfächern in Banken. Wer ist Ihr Gegenüber? Gar nicht so lange ist es her, da wurde belächelt, wer auf Fonds gesetzt hat statt auf die vielen innovativen Strukturierten Produkte, die zu jedem neuen Thema so vordergründig am Markt waren und oft auch günstigere Konditionen hatten. Seit die Krise an den Finanzmärkten eingetreten ist, hat sich diese Perspektive wieder zurechtgerückt. Am besten wenden Sie sich an Ihr Beraterteam der bank zweiplus wir helfen Ihnen gerne weiter. Geld ausgeben bringt Sicherheit Die einfachste Methode, die Wirtschaft in Schwung zu bringen, ist das Geld nun auszugeben. Um ein paar Ausgaben kommt man ohnehin nicht herum: Steuern müssen wir alle bezahlen. Warten Sie also mit dem Bezahlen nicht länger als nötig. Bei den Steuerämtern erhalten Sie in den meisten Kantonen höhere Zinsen als auf dem Sparbuch. Rechnungen zahlen Sie meist per Überweisung. Das Zahlungswesen, der Kern des Bankensystems, steht bombenfest und war zu keiner Phase der Krise gefährdet. Die Risiken beim Zahlen liegen ausserhalb der Banken vor allem bei Ihrem Verhalten. Halten Sie Ihre PIN für den Bancomat geheim, lassen Sie niemand zusehen. Beim e-banking sollten Sie von einer Bank erwarten dürfen, dass sie modernste Sicherheitsmassnahmen einsetzt. Die bank zweiplus ist mit der Integration von Internet und Handy hier den meisten anderen Banken einen grossen Schritt voraus (mehr dazu im Fokus, Seite 6). Der entscheidende Nachteil an allem, was Sie im Tresor aufbewahren: Was drin liegt, ist unbeweglich. Gold bringt keine Dividende (und Preisrisiken, siehe Interview auf Seite 12). Und Bargeld, das nicht auf einem Konto liegt, verliert in den meisten Jahren an Wert wegen der Inflation. Eigentlich müsste es arbeiten, damit es diesen Effekt ausgleicht oder gar mehr als aufwiegt. Wohin mit dem Geld? Wenn ich bei der Pensionierung Kapital beziehe, wie soll ich das bloss anlegen? Ratlos entscheiden sich viele für eine Rente. Dabei können Sie durchaus mehr aus Ihrem Geld machen als Ihre Pensionskasse selbst in der Krise. Wir helfen Ihnen gern.

10 10 Dossier Der sichere Hafen pluspunkt 1/2009 Manche Ausgaben müssen zwar nicht unbedingt sein, lohnen sich jetzt aber besonders. Weil in der Krise die Zuversicht sinkt, neigen die Menschen zum Sparen. Das trifft vor allem Anbieter von Luxuswaren, aber auch von hochwertigen Gebrauchsgütern. Deshalb winken jetzt, wenn nach dem Weihnachtsgeschäft die Konsumzurückhaltung spürbar wird, die grössten Rabatte bei Uhren und Schmuck, aber auch bei einem neuen Auto oder bei Möbeln. In der Krise flüssig bleiben Sein Cash aufbewahren kann man gut mit dem Sparbuch. Dort liegt das Geld sicher, bis sich an den Märkten wieder Chancen bieten. Dann sollte es schnell wieder verfügbar sein. Verteilen Sie Ihr Geld also nicht auf allzu viele Banken. Dann behalten Sie besser den Überblick. Dank dem neuen Einlegerschutz sind jetzt bis zu Schweizer Franken pro Kopf und Bank gesichert. (Siehe Ratgeber Geld, Seite 16). Um so besser, werden doch Einlagen auf dem Sparbuch bei der bank zweiplus überdurchschnittlich gut verzinst, derzeit mit 1.1 Prozent auf dem Anlagesparbuch und sogar 1.25 auf den Junioren- und Seniorenkonti. Schauen Sie beim Sparbuch genau hin, wem Sie Ihr Geld anvertrauen wie übrigens bei allen Bankeinlagen, auch dem Privatkonto für den Zahlungsverkehr. Denn für Ihre Einlagen haftet nur die Bank, sie sollte also solide sein. Die bank zweiplus ist so eine solide Bank. Sie entwickelt keine eigenen Finanzprodukte und betreibt keinen Eigenhandel. Das heisst: An die Börse gehen wir nur in Ihrem Auftrag, aber nie aus eigenem Spekulationsinteresse. Oder jetzt gut anlegen? Ganz sicher zu den erstklassigen Gegenparteien gehören die Regierungen der Industrieländer. Ihre Kreditwürdigkeit geniesst einen erstklassigen Ruf, ihre Staatsanleihen werden in der Krise von Anlegern als sicherer Hafen gesucht. Die Staatsanleihen der Schweizer Eidgenossenschaft gehören zu den begehrtesten der Welt. Deshalb sind ihre Kurse seit Beginn der Krise auch schon stark gestiegen und damit gleichzeitig die Renditen gesunken. Sollte die Krise sich noch einmal verschärfen, darf man aber mit weiteren Kursgewinnen rechnen. Wer in der Welt der Anleihen nach einem Extra an Rendite sucht, der kann sich bei den Unternehmensanleihen umsehen. Auch wenn Aktien schon sehr stark im Wert verloren haben, sind sie noch nicht wirklich billig (mehr zur Bewertung von Aktien im Kasten «Aktien mit Sicherheitsmarge.»). Noch zeigen die Risiken eher nach unten. Aber ein wenig Mut kann nicht schaden: Gehen Sie mit einem kleinen Teil Ihres Vermögens, vielleicht fünf Prozent, an die Börse. Dann erleben Sie das Auf und Ab emotional mit. Nicht so schlimm, dass Sie nicht ruhig schlafen können. Aber engagiert genug, um dabei zu sein, wenn es wieder aufwärts geht. In diesem Moment werden Sie all denen Anlegern einen Schritt voraus sein, die jetzt den Markt ein für alle Mal verlassen. Für unsere Solidität steht auch unsere Muttergesellschaft, die Bank Sarasin, und ihre Mutter Rabobank, eine niederländische Genossenschaftsbank, die einzige nicht-staatliche Bank in Europa mit der besten Kreditwürdigkeit, die man haben kann einem AAA (mehr zum Gegenparteirisiko im Kasten auf Seite 9 «Wer ist Ihr Gegenüber?»).

11 pluspunkt 1/2009 Dossier Der sichere Hafen 11 Wenn Sie noch voll investiert sind, dann schwören Sie sich beim Schmerz über Ihre Verluste womöglich: «Nie wieder Aktien». Doch genau der Moment, in dem sich der letzte Privatanleger verabschiedet, ist der Augenblick, in dem für die hartgesottenen Investoren mit langem Atem die nächste Hausse beginnt. Aktien mit Sicherheitsmarge Kaufe Firmen nur, wenn du sie unter dem Buchwert bekommst. Das war das Motto von Benjamin Graham, Autor des Buches The Intelligent Investor und Guru von Warren Buffett, einem der grössten Investoren aller Zeiten. Die Idee dahinter: Wenn der Kurs nicht steigt, dann sind die Einzelteile des Unternehmens immerhin mehr wert als die Aktien gekostet haben. Das ist die Sicherheitsmarge. Befolgt man diesen radikalen Leitsatz, bleiben in den meisten Jahren wenige Firmen übrig, deren Aktien man überhaupt kaufen kann. Doch jetzt, nach monatelangen Kursstürzen, gibt es viele von ihnen. Sie müssen nicht auf einen Schlag mit einem kleinen Betrag an die Börse gehen. Wie wär s, wenn Sie Ihren Einstieg in Raten planen? Mit einem Fondssparplan kein Problem. Sie zahlen monatlich konstante Raten ein, wählen zu Beginn die Fonds aus, und erwerben Monat für Monat Anteile dazu, mal mehr, mal weniger, je nach den Schwankungen der Märkte. So kommen Sie zu einem durchschnittlich günstigen Einstandspreis. Auf lange Sicht war das eine der erfolgreichsten Anlagemethoden für die meisten Anleger deutlich erfolgreicher als die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt. Eine Anlage in Fonds hat übrigens noch einen weiteren Vorteil: Sie müssen sich kaum Gedanken um das Gegenparteirisiko machen. Denn Fonds sind Sondervermögen, anders als Strukturierte Produkte, für die nur die ausgebende Bank haftet. Die Systemrisiken sind erkannt Die Systemrisiken sind erkannt. Und es sieht so aus, als könnten wir uns vielleicht schon in diesem Jahr wieder nur um die Sorte Risiko kümmern, die es auf den Finanzmärkten immer gegeben hat und immer geben wird: dem Anlagerisiko der ganz normalen Marktschwankungen. Tipps im Netz Pensionskassenvergleich Welche Kasse ist gesund? Welche bietet die beste Performance? Anleihen auswählen Hunderte von Finanzseiten zeigen Aktienkurse. Doch wo sucht man Bonds? Günstige Aktien suchen Suchen Sie nach Price/Book kleiner als eins. Oder vielen anderen Kriterien. Mehr lesen Benjamin Graham Intelligent Investieren, Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie. Bearbeitet von Jason Zweig, Finanzbuch Verlag GmbH, gebunden, 630 Seiten 1949 erschienen, wurde dieses Buch zur Bibel der konservativen Anleger. Und ist heute Actueler denn je.

12 12 Interview Der sichere Hafen pluspunkt 1/2009 Anlegen in der Finanzkrise Der Schweizer Franken ist ein sicherer Hafen Dr. Jan Amrit Poser, der Chefökonom der Bank Sarasin, rechnet damit, dass sich die Wirtschaft frühestens Mitte 2009 zu erholen beginnt. Bis dahin durchläuft die Schweiz eine Rezessionsphase, in welcher konservative Anlageformen die grösste Sicherheit bieten. Mit Dr. Jan Amrit Poser sprachen Bernhard A. Zihler und Arne Völker. Herr Dr. Poser, herzlich willkommen bei der bank zweiplus. Das übergeordnete Thema dieses Kundenmagazins lautet «der sichere Hafen». Ist das Sparbuch derzeit der einzige sichere Hafen? Es ist ein sicherer Hafen, den man berücksichtigen sollte. Staatsanleihen sind auch interessant, weil sie noch Kursgewinne versprechen. Das sind die wesentlichen sicheren Häfen. Staatsanleihen haben bereits starke Kursgewinne erlebt. Haben sie trotzdem noch Aufwärtspotenzial? Ich denke schon. Einerseits, weil die Leitzinsen gesenkt werden. Andererseits, weil sich die konjunkturelle Lage eher noch verschlechtert und Deflationsängste aufkommen. Aber eines muss klar sein: Hier winken nicht solche Kursgewinne, wie man sie langfristig von Aktien erwarten würde. Und man muss flexibel sein und Staatsanleihen wieder abstossen, wenn sich eine konjunkturelle Wende abzeichnet. Damit rechnen wir für Mitte Der Franken hat aufgewertet. Davon haben viele Schweizer Anleger ganz unbewusst in der Krise profitiert. Der Schweizer Franken ist ein sicherer Hafen, weil er in Krisenzeiten aufwertet. Wir erwarten noch weitere Frankenstärke in den nächsten Quartalen. Anschliessend kann man auch wieder über Obligationen in anderen Währungen nachdenken. Noch ist es aber nicht so weit. Ganz generell ist es ratsam, einen gewissen «Home Bias» zu haben. Das heisst, den Grossteil des Vermögens im eigenen Land anzulegen, damit man nicht den Währungsschwankungen unterliegt, die sehr enorm sein können. Auch Gold gilt traditionell als sicherer Hafen. Warum? Das eine Motiv ist, sich gegen Inflation abzusichern. Aber das Inflationsproblem ist eher in den Hintergrund gerückt. Das zweite ist die Flucht in reale Werte, die auch einen Bankenkollaps überstehen würden. Aber die Zentralbanken haben inzwischen deutlich gemacht, dass keine weitere grössere Bank mehr Insolvenz ankündigen wird. Damit fällt eigentlich auch dieses Motiv weg. Das dritte Motiv ist sicherlich die Spekulation an sich. Aber ich fürchte, dass der «Kreditboom», den wir vor der aktuellen Kreditkrise hatten, auch den Goldpreis übermässig angetrieben hat. Solange es noch spekulative Positionen im Goldmarkt gibt, würde ich Gold deshalb eher nicht als sicheren Hafen sehen. Könnte der Goldpreis so stark fallen, wie wir dies bei einigen anderen Rohstoffen gesehen haben? Wahrscheinlich wird Gold nicht so stark fallen wie Öl. Im mittleren Osten, in Indien und in China benutzt man traditionell Schmuck zur Wertaufbewahrung und als Geschenk für Hochzeiten. Das stabilisiert den Preis nach unten. Aber erst muss das spekulative Moment abgebaut werden. Gibt es bei Rohstoffen irgendwo einen Markt, der steigt? Höhere Preise für Rohstoffe wird es sicher wieder einmal geben. Aber das wird erst ein Thema, wenn die Langfristknappheit wieder ins Bewusstsein rückt nach der Rezession. Das heisst, fast alle Märkte fallen gleichzeitig und das Geld ist nicht nur in anderen Taschen oder auf anderen Märkten gelandet? Die Finanzmärkte sind kein Nullsummenspiel. Was jemand verloren hat, hat nicht immer jemand anderes gewonnen. Meist treffen die Bewegungen am Markt alle. Die meisten haben einen Zuwachs an Vermögen, wenn der Markt steigt und die meisten leiden, wenn er fällt. Dabei wird Vermögen vernichtet. Dr. Jan Amrit Poser, 38, ist Chefökonom bei der Bank Sarasin. Der gebürtige Deutsche ist verheiratet, hat einen Sohn (2 Jahre) und lebt in Zürich.

13 pluspunkt 1/2009 Interview Der sichere Hafen 13 Sind wir damit schon fertig? Wahrscheinlich geht die Vermögensvernichtung auch anfangs 2009 noch weiter. Es stehen noch negative Nachrichten aus der Wirtschaft an: Der Gewinnausblick für die Unternehmen wird schwächer. Das Deleveraging, also die Reduktion des Fremdkapitalanteils, geht im Finanzsystem auch noch weiter. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis sich das Bankensystem gesundg eschrumpft hat. Wieso muss es schrumpfen? Im amerikanischen Immobilienboom haben viele Menschen einen Hypothekarkredit bekommen, auch wenn sie ihn sich gemessen an ihrem Einkommen und Vermögen gar nicht leisten konnten. Doch weil die Häuserpreise immer weiter gestiegen sind, sind diese Kredite nicht faul geworden. Die Hypothekarbanken haben diese Kredite als Wertpapiere verbrieft und weiterverkauft an Investmentvehikel. Diese Vehikel wurden ausserhalb der Bankbilanzen geführt; niemand konnte sie sehen. Doch als sich die Immobilienpreisentwicklung umgekehrt hat, offenbarten sich die Probleme: Eine Menge Hypotheken, für die es keine Sicherheiten gab und denen immer geringere Werte gegenüberstanden, tauchten plötzlich auf den Bilanzen der Banken auf. Diese Kredite müssen jetzt abgeschrieben und abgebaut werden. Soll ich den Trend zum Deleveraging also auch mitmachen? Ist die beste Anlage derzeit, meine Kredite zu tilgen? Nein, sicher nicht. Wenn Sie heute Kredit bekommen, sollten Sie von den niedrigen Zinsen profitieren, die wir jetzt schon haben und in der nächsten Zeit bekommen werden. Wenn man Eigentum kaufen möchte oder bei seinem Haus eine Hypothek refinanzieren kann, dann kommt jetzt die Zeit dafür. Und der Schweizer Immobilienmarkt ist nicht anfällig? Die Preise sind weit von früheren Rekordwerten entfernt. Die Schweiz hat die Lehren aus der letzten Immobilienkrise der 1990-er Jahre gelernt. Es gibt hierzulande keine Zeichen für einen Überschwang ganz im Gegensatz zu den USA, Spanien oder Grossbritannien. In der Krise haben auch Pensionskassen verloren. Wie sicher sind dort die Anlagen? Das Jahr 2008 wird zusammen mit der Krise von 1929 als das schlechteste Aktienjahr in die Geschichte eingehen. Diese Relation muss man sich klarmachen. Das heisst: Es ist eine ausserordentliche Zeit. Das hat natürlich die Pensionskassen stark belastet. Aber man sollte nicht erwarten, dass es über die nächsten Jahre so weitergeht. Nach schwachen Jahren kommen wieder stärkere, so dass sich das System über die mittlere Frist stabilisiert. Und wenn ich gerade jetzt etwas zusätzlich für die Altersvorsorge tun möchte? In einzelnen Kassen wird es Sanierungsbedarf geben und den sieht man nicht immer sofort. Wenn Sie zusätzlich vorsorgen wollen, können Sie in der dritten Säule anlegen. Oder in Aktien. Wären die jetzt nicht günstig? Letztlich geht es bei der Bewertung von Aktien immer darum, wieviel die Anleger bereit sind, für eine Aktie zu bezahlen. Dieser Preis kann zu bestimmten Zeiten höher sein und in anderen Zeiten wieder niedriger. Es kann passieren, dass die Bewertung über ausgedehnte Zeiten niedriger bleibt, wenn die Anleger kein Vertrauen fassen und den Anlagen einen geringeren Wert beimessen. Aber die Aktienmärkte haben jetzt so stark gelitten, dass sie deutlich unter einem langfristigen Durchschnitt der Bewertungen angelangt sind. Lohnt es sich also, jetzt einzusteigen? Nur, wenn man starke Nerven hat und einen genügend langen Atem, um auch eine weitere Baisse durchzustehen. Die Risiken sind derzeit eher noch nach unten gerichtet und Vorsicht ist angezeigt. Wir erwarten eine Stabilisierung erst in der Jahresmitte Weil man aber niemals genau den Tiefpunkt an den Aktienmärkten abpassen kann, ist es sicher nicht falsch, bald einmal mit dem Aufbau von Aktienpositionen zu beginnen; Stück für Stück. Gilt das auch für Bankaktien? Einige davon erholen sich ja gelegentlich rasant. Da gibt es noch viel zu viel Unsicherheit bei der Bewertung der Hypothekenpapiere und darüber, was für Kreditverluste sonst noch anstehen können, bei Kreditkarten oder Autokrediten zum Beispiel. Hinzu kommt die Unsicherheit, ob der Staat noch einmal Geld geben muss. Das alles lässt die Kurse stark schwanken. Wir raten davon ab, jetzt in grössere Geschäftsbanken zu investieren auch wenn sie stark gefallen sind und die Kurse niedrig erscheinen. Welche Sektoren wären denn derzeit interessant? Die Dinge des täglichen Konsums, Titel wie Nestlé zum Beispiel. Der Telecomsektor, weil er viel Cash hat. Auch Pharma bevorzugen wir, denn der Medikamentenumsatz ist unabhängig von Konjunkturzyklen. Es müssen übrigens nicht immer Aktien sein: Unternehmensanleihen sind von den Bewertungsmodellen her noch stärker gefallen als Aktien. Hier sollte sich bald eine deutliche Erholung zeigen. Setzen Sie aber nur auf erstklassige Emittenten, oder überlassen Sie einem guten Anlagefonds die Auswahl und Diversifikation der einzelnen Obligationen. Das sind recht konservative Empfehlungen, nicht allzu weit weg vom Sparbuch. Das ist derzeit noch immer unsere Anlagepolitik: Cash übergewichten. Ich würde empfehlen, dass man sein Cash trocken hält, die Situation abwartet und wenn überhaupt nur sehr langsam beginnt, Positionen aufzubauen. Es gibt derzeit keinen Markt, dem man hinterherlaufen muss. Vielen Dank, dass wir mit Ihnen dieses Gespräch führen durften. Alle Prognosen im Überblick Der Outlook auf Seite 14

14 14 Outlook Unsere Prognosen pluspunkt 1/2009 Prognosen Makroökonomie US-Konjunktur erleidet einen Finanzsektorinfarkt Verschärfung der Rezession, Erholung erst ab dem dritten Quartal 2009 Konsum muss sich über die nächsten zehn Jahre anpassen Europa folgt den USA in die Rezession Erholung mit Verzögerung auf USA im Jahr 2010 Die Schweiz fällt auch in eine Rezession Geldmarkt Leitzinsen fallen weiter US: Leitzinsen fallen weiter, Zinskurve verflacht sich. USD erholt sich nicht nachhaltig. EU: Europäische Zentralbank muss Zinsen senken. EUR mit Abwärtsrisiken wegen Zinssenkungen. CH: Schweizerische Nationalbank senkt Zinsen ebenfalls, CHF als sicherer Hafen gefragt. Wirtschaftsausblick In der Wirtschaftsgeschichte lässt sich wohl kaum eine Zeitperiode finden, in welcher das Wachstum auf globaler Basis innert so kurzer Zeit zum Stillstand gekommen ist. Die begonnene Rezession wird sich zunächst noch vertiefen. Die Gewinnschätzungen der Unternehmen sind weiterhin zu hoch, was Aktien im Moment nicht günstig, sondern fair bewertet. In weltweit allen Regionen zeigen die Indikatoren die schärfste Rezession seit Jahrzehnten an. Wir rechnen erst im zweiten Halbjahr 2009 mit einer Erholung. Regierungsanleihen haben sich in den letzten Wochen als einzige Anlageklasse positiv entwickelt. Doch obwohl sich die Zinsen der Staatsanleihen auf historischen Tiefstständen befinden, ist mit weiterem Aufwärtspotenzial zu rechnen. Fallende Inflationsraten sowie weitere Zinssenkungen und die Aussicht auf unkonventionelle geldpolitische Massnahmen seitens der Zentralbanken dürften die Regierungsanleihen weiterhin stützen. Aufgrund der Kreditklemme sind die Kreditrisikoprämien auf Rekordstände gestiegen und implizieren erheblich steigende Ausfallraten im Unterneh- Anlagestrategie menssektor. Da jedoch auch Anleihen gesunder Unternehmen in den Strudel hineingezogen worden und übermässig abgestraft worden sind, ergeben sich hier fulminante Anlagechancen. Bei den Währungen ist eine Tendenz zu sicheren Häfen festzustellen. Aus diesem Grund hat der Schweizer Franken im Vergleich zum Euro aufgewertet, was die Schweizer Nationalbank dazu bewog, einen überraschenden Zinsschritt einzuleiten, um den Schweizer Franken gegenüber dem Euro etwas abzuschwächen und damit zusätzlich der nachlassenden Konjunktur entgegenzuwirken. Der USD wird kurzfristig weiter vom Deleveraging profitieren, doch die Erholung wird längerfristig nicht nachhaltig sein. (jp) Welt steht am Rande einer Rezession, «Cash ist King» Obligationen sind durch sinkende Inflationserwartungen unterstützt Gewinnschätzungen müssen weiter sinken, doch die Bewertung wird immer attraktiver Risiken sind weiterhin hoch, Aktien nach dem Crash leicht untergewichten Unsicherheit betreffend fairem Wert einer Anlage bleibt hoch Deleveraging: Alternative Anlagen untergewichten Sektorengewichtung Gesundheit Telekom Verbrauchsgüter Energie Finanzen Versorger Roh- / Grundstoffe Industrie Technologie Zyklische Konsumgüter Anlageklassen: Geldmarkt übergewichten übergewichten Neutral untergewichten Geldmarkt Obligationen Aktien Übrige Anlagen Quelle: Bank Sarasin

15 Zu Gast an der FONDS 09. Signiertes Foto mit der Miss Schweiz Whitney Toyloy Lassen Sie sich am Donnerstag, 5. Februar 2009 am Stand P.06 zusammen mit der Miss Schweiz Whitney Toyloy fotografieren und erfahren Sie mehr über die Dienstleistungen der bank zweiplus. bank zweiplus ag, Postfach, CH-8048 Zürich

16 16 Ratgeber Geld Einlegerschutz pluspunkt 1/2009 Der neue Einleger schutz Gut diversifizieren können Sie auch bei einer Bank Eines der schönsten Weihnachtsgeschenke kam letztes Jahr vom Bund: Jetzt sind Franken durch den Einlegerschutz abgedeckt. Wer aus Sicherheitsgründen sein Geld auf verschiedenen Banken verteilt hat, kann nun damit anfangen, es wieder unter einem Dach zu sammeln. Von Roland Gassmann Roland Gassmann, Leiter Schweiz und Österreich Schlangen vor den Banken. Das hatte die Schweiz noch nie gesehen. Doch im Oktober war es soweit: Vor den Grossbanken standen die Menschen, um ihr Geld abzuheben. Und vor anderen, vor allem Kantonal- und Raiffeisenbanken, stauten sich diejenigen, die ein Konto eröffnen wollten. Bei diesem «Run» haben viele Anleger ihr Geld nicht auf eine einzelne andere Bank verlegt, sondern auf verschiedene Banken verteilt nicht zuletzt deshalb, weil der Einlegerschutz pro Kopf und Bank nur Franken geschützt hat. So haben nicht nur die Grossbanken verloren, sondern auch diese Anleger. Ein Geschenk für alle Anleger Denn sie zahlen heute für ihre vielen Konten mehrfach Kontogebühren, verlieren den Überblick über die verstreuten Teile Ihres Vermögens und die Kontrolle über die Struktur des gesamten Portfolios. Sie werden zudem, wenn sie nicht bei jeder ihrer Banken ein Wertschriftendepot eröffnet haben, Anlagechancen an sich vorüberziehen lassen für die Sicherheit eines Sparbuches oder gar eines unverzinsten Privatkontos. Nicht zuletzt müssen sie auf den Service aus einer Hand verzichten. Gut, haben kurz vor Weihnachten National- und Ständerat der Erhöhung des Einlegerschutzes auf Franken zugestimmt. So können die meisten Menschen jetzt vertrauensvoll damit beginnen, ihr Vermögen wieder bei einer Bank zu bündeln. Der Einlegerschutz beruht auf zwei Prinzipien. Das eine ist das sogenannte Konkursprivileg. Guthaben der Kunden werden, wenn eine Bank Konkurs geht, zuerst ausbezahlt. Erst dann werden die anderen Gläubiger der Bank befriedigt, Lieferanten zum Beispiel. Vor dem Gesetz geniesst das Kundenguthaben Vorrang. Das andere Prinzip ist die Solidarhaftung. Alle Banken sollen gegenseitig für die Kundenguthaben der anderen Banken geradestehen, wenn eine von ihnen Konkurs anmeldet. Das setzt voraus, dass die Mehrheit der Banken gut dastehen und profitabel sind. Würden alle Banken versagen, so hilft auch der Einlegerschutz nicht. So weit wird es der Staat allerdings kaum kommen lassen. Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist er bereit, angeschlagenen Banken unter die Arme zu greifen zu wichtig ist der Bankensektor für die Wirtschaft der Schweiz. Der Einlegerschutz deckt übrigens nur Einlagen bei den Banken direkt ab. Geschützt durch das System ist nur der Bestand an Geld genauer gesagt Sichteinlagen (wie Privatkonten für den Zahlungsverkehr, Sparkonten, Festgelder) und Kassenobligationen (also Anleihen der Bank.) Nicht jedoch die Anlagen in Ihrem Depot. Fonds zählen zum Sondervermögen. Ob Investmentfonds in Aktien anlegen, in Obligationen oder in Gold, eines ist allen gemeinsam: Rechtlich gesehen sind sie Sondervermögen. Die Anlagen gehören nie der Bank oder Gesellschaft, die den Fonds leitet und die Anlagen auswählt. Genauso wenig gehören sie der Bank, die Ihr Depot führt. Dort werden sie nur aufbewahrt. Anteile an Fonds gehören immer nur der Gemeinschaft der Anteilseigner. Geht die Fondsgesellschaft Konkurs, bleibt das Sondervermögen erhalten. Trifft es die Depotbank, so bleibt der Inhalt des Depots allein Ihr Besitz. Und zwar in voller Höhe. Diversifizieren und Chancen nutzen Wer in der Krise seine Bargeldbestände auf verschiedene Banken verteilt hat, hat einen logischen Schritt zur besseren Diversifikation gemacht. Jetzt gilt es aber, sich für die sich bietenden Kaufgelegenheiten der nächsten Monate wieder optimal zu positionieren. Die bank zweiplus ermöglicht Ihnen die unabhängige und breit diversifizierte Auswahl an erstklassigen Fondsanbietern (Investmentfonds von über 50 Fondsgesellschaften stehen zur Auswahl bereit). Dabei beträgt die maximale Courtage 1% und reduziert sich sogar bei grösseren Einzelorders bis auf maximal 0.25%. Auch die Depotgebühren sind einheitlich attraktiv gestaltet und betragen maximal 0.19% resp. mindestens CHF pro Jahr. Gerne steht Ihnen dabei Ihr Kundenberater-Team der bank zweiplus unter der gebührenfreien Telefonnummer oder +41 (0) von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und Uhr mit Rat und Tat zur Seite.

17 pluspunkt 1/2009 Persönlich bank zweiplus 17 Warum zweiplus? Nicht jedem erschliesst sich unser Namen auf Anhieb Kolumne Der Markenname reflektiert einerseits die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch die beiden Gründerbanken, die Bank Sarasin & Cie AG und die AIG Private Bank. Andererseits widerspiegelt der Name gleichzeitig unser wichtigstes Organisationsziel nämlich im Sinne des Leitsatzes «eins plus eins ist zweiplus» sowohl unseren Kundinnen und Kunden als auch qualifizierten Finanzdienstleistern stets ein Plus an konkreten Vorteilen offerieren zu können. Kombiniert man Ein Vergleich der Sonntagszeitung bestätigt, was wir schon immer gedacht haben: Bei der bank zweiplus profitieren die Kunden von äusserst attraktiven Konditionen. Nur ein einziger Anbieter schneidet besser ab. Bei uns profitieren unsere Entstehungsgeschichte (zwei Gründerbanken) mit unserem wichtigsten Organisationsziel (ein Plus an konkreten Vorteilen) ergibt sich der doch wenigstens nicht alltägliche Markenname bank zweiplus. (bz) Attraktive Konditionen zweiplus Fondsdepot-Gebühren Sie ausserdem noch von günstigeren Courtagen bis zu minimal 0,25% bei grösseren Aufträgen sowie unschlagbaren Konditionen beim Online-Banking Zahlen Services Preise und Tarife. (bz) Rang Institut Kosten pro Jahr in Schweizer Franken 1 Postfinance 0 2 bank zweiplus Migros-Bank Raiffeisen Bank Coop Credit Suisse ZKB BEKB UBS 580 Quelle: SonntagsZeitung vom 28. September 2008, Beilage Geld Extra, Seite 43 Bernhard A. Zihler, Chefredaktor Das Herz kennt den richtigen Weg Viele sagen, wer an den Märkten Erfolg haben wolle, der müsse agieren wie eine Maschine. Emotionslos Entscheidungen nicht nur treffen, sondern sie auch noch ebenso diszipliniert und ohne Zögern ausführen. Doch jede Maschine ist nur so gut wie die Theorie, nach der sie handelt. Vergleicht man dies mit der Lage an den Märkten, zeichnet es sich ab, dass weder Kaufen und Halten von Aktien glücklich gemacht hat noch der Erwerb von Hedgefonds, die kluge quantitative Modelle mit zu viel Kredit gehebelt haben. Plötzlich ist die Liquidität weg und die Rennboote liegen zwar im Hafen, aber bei Ebbe auf Grund. Wir haben es immer schon geahnt: Der sicherste Hafen liegt nicht am Meer. Nicht einmal das Gold ist es, das Sicherheit bietet, sondern Bargeld in Schweizer Franken. Für unser Geld finden wir Sicherheit genau dort, wo wir sie auch emotional finden, wo man unsere Sprache spricht, wo wir vertrauen können. In der Heimat also. Wenn wir in unserer Jugend den Eltern vertrauen durften, dann sind wir unser ganzes Leben lang in der Lage, vertrauensvolle Bindungen zu Menschen einzugehen. Oft wählen wir dann sogar intuitiv geeignete Partner, mit denen sich eine Bindung lohnt. Schön, ist uns diese Sicherheit so vertraut. Unser Herz weist uns den Weg in den sicheren Hafen: nach Hause.

18 18 Sponsoring Events pluspunkt 1/2009 Wir fördern Schweizer Talente auf dem Weg zum Durchbruch Das talent team der Art on Ice Production AG hat mit der bank zweiplus einen neuen Hauptsponsor erhalten. Aufgrund einer vorgängigen Nominierung fand am 20. September 2008 der talent team zweiplus-sichtungstag in Olten (SO) statt. Der Anlass galt als der Prüfstein, um ins Talent Team zweiplus Art on Ice aufgenommen zu werden. Folgende neun Athletinnen und Athleten haben es ins Talent Team geschafft und werden fortan finanziell und fachlich unterstützt: Romy Bühler, Joos Kündig, Anaïs Morand & Antoine Dorsaz (Paarlauf), Alisson Perticheto, Tomi Pulkkinen, Noah Scherer, Tina Stürzinger und Diana Zanta. Die bank zweiplus gratuliert den Athletinnen und Athleten ganz herzlich und wünscht ihnen für ihre zukünftige Sportkarriere viel Erfolg. (bz) Davidoff Swiss Indoors Werbespot findet schweizweit Beachtung Die bank zweiplus trat am Davidoff Swiss Indoors vom Oktober 2008 als TV-Sponsorin bei den Live- Übertragungen der Tennisspiele auf. Dank den Werbeschaltungen in Form eines fünfzehnsekündigen Werbespots während den von SF2, TSR und TSI ausgestrahlten Matches hat die bank zweiplus eindrücklich an Bekanntheitsgrad gewonnen. So wurde das Billboard bei insgesamt 139 Ausstrahlungen von beinahe zwei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Schweiz gesehen. (bz)

19 pluspunkt 1/2009 Kontakt bank zweiplus 19 Unsere Kundenzentren Impressum Ausgabe 1/2009 Erscheint in deutscher und englischer Sprache Kundenzentrum Basel * Wallstrasse 1 CH-4002 Basel Kundenzentrum Zürich * Talstrasse 62 CH-8001 Zürich Herausgeberin bank zweiplus ag, CH-Zürich Verlag und Redaktion bank zweiplus ag Bändliweg 20 CH-8048 Zürich Chefredaktion Bernhard A. Zihler (bz) Redaktionelle Mitarbeit Marco Weber (mw), Roland Gassmann (rg), Dr. Jan Armit Poser (jp), Volker Platz (vp), Nathalie Taiana (Fotos), Arne Völker (av) Geschäftssitz bank zweiplus ** bank zweiplus ag Postfach Bändliweg 20 CH-8048 Zürich Layout, Grafik, Art Direction Aebi, Völker, Und, AG Binzallee 31 CH-8055 Zürich Anzeigenleitung Silvan Franchetto *Öffnungszeiten: Montag Freitag von 9.00 bis Uhr **Bargeldbezüge sind nur in den Kundenzentren in Zürich und Basel möglich. Nicht am Geschäftssitz in Zürich Altstetten. Abonnement Neu abonnemente per an Wichtige Informationen Diese Publikation der bank zweiplus ag («bzp») wurde aus öffentlich zugänglichen Informationen und Daten («Informationen») erstellt, welche als zuverlässig erachtet werden. Trotzdem kann bzp weder eine vertragliche noch eine stillschweigende Haftung dafür übernehmen, dass diese Informationen korrekt und vollständig sind. Mögliche Fehler dieser Informationen bilden keine Grundlage für eine direkte oder indirekte Haftung der bzp. Insbesondere ist bzp nicht dafür verantwortlich, dass die hier geäusserten Meinungen, Pläne oder Details über Produkte, die Strategien derselben, das volkswirtschaftliche Umfeld, das Markt-, Konkurrenz- oder regulatorische Umfeld etc. unverändert bleiben. Obwohl bzp sich nach besten Kräften bemüht hat, eine zuverlässige Publikation zu erstellen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Publikation Fehler enthält oder unvollständig ist. Weder die Bank, noch die Aktionäre der Bank oder die Mitarbeiter sind dafür verantwortlich, dass die hier abgegebenen Meinungen, Einschätzungen und Schlussfolgerungen zutreffend sind. Selbst wenn diese Publikation im Zusammenhang mit einem bestehenden Vertragsverhältnis abgegeben wurde, ist die Haftung der bzp auf grobe Fahrlässigkeit oder Absicht beschränkt. Darüber hinaus lehnt bzp die Haftung für geringfügige Unkorrektheiten ab. In jedem Falle ist die Haftung der bzp auf denjenigen Betrag beschränkt, wie er üblicherweise zu erwarten wäre. Die Haftung für indirekten Schäden wird ausdrücklich abgelehnt. Diese Publikation stellt kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Wir empfehlen Ihnen vor einer Investition detaillierte Informationen über das jeweilige Produkt einzuholen.

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