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1 16. Mai 2008 KOMPAKT GELD In Zusammenarbeit mit Geld anlegen wie die Profis w Strategien: Aktien, Obligationen, Rohstoffe so investieren Sie erfolgreich w Psychologie: Welcher Anlegertyp sind Sie? w Fonds: Die richtige Wahl

2 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ GELD Mit Köpfchen durch die Krise TITELBILD: BRIAN KERSEY/UPI/LAIF (BÖRSE CHICAGO); INHALT: CARLOS J. ORTIZ/POLARIS/LAIF Den 3. Oktober 1991 erlebte mein Grossvater nicht mehr. An diesem Tag ging «seine» Bank, die Spar- und Leihkasse Thun, pleite. Sie hatte bei der Vergabe von Immobilienkrediten zu viel riskiert. Bilder von besorgten Sparern, die vor den Schaltern Schlange standen und ihr Geld zurückforderten, wurden von den TV-Stationen europaweit verbreitet. Für meinen Grossvater wäre eine Welt untergegangen. Schweizer Banken waren für ihn Inbegriff von Verlässlichkeit und Sicherheit. Heute ist unser Blick auf die Banken nüchterner. Wir ärgern uns über die intransparente PreispolitikinderKontoführung, tiefesparzinsen, hohe Kaderlöhne. Und spätestens seit dem Platzen der Internetblase vor acht Jahren weiss jeder Kleinanleger, dass man an der Börse nicht nur verdienen, sondern auch viel verlieren kann «business as usual». Bis März dieses Jahres, als die Bank Bear Stearns kollabierte: das erste Opfer der US-Immobilienkrise. Auch hiesige Banken gerieten unter Druck. Verunsicherte Kunden fragten sich, wie sicher ihr Erspartes noch auf der Bank ist. Anleger erlitten zum Teil markante Verluste. Was tun? Dieses «Kompakt Geld», das mit Kollegen des Anlegermagazins «Stocks» entstanden ist, kann keine definitiven Antworten geben. Auf den folgenden Seiten erklären wir Ihnen aber, worauf bei Geldanlagen zu achten ist, wo Gefahren lauern und wie Sie Risiken minimieren können. «Es gibt keinen Besitz, der Nachlässigkeit vertrüge», pflegte Grossvater den Autor Thomas Mann zu zitieren. Auch in den nächsten Monaten ist mit Turbulenzen an der Börse zu rechnen. Umso wichtiger ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dieses «Kompakt» hilft Ihnen dabei. Remo Leupin Inhalt Bilder in dieser Ausgabe: Eine Tour d Horizon durch Börsensäle rund um die Welt, wo gemäss Schätzungen jeden Tag Billionen Dollar umgesetzt werden. Im Bild: Chicago Mercantile Exchange, Anlegerprofil Am Risikoverhalten erkennen Finanzberater den Charakter ihrer Kunden 6 Grundregeln Erfolgreich investiert, wer sein Geld auf verschiedene Anlagen verteilt 12 Anlagefonds In Fonds lässt sich schon mit einigen tausend Franken investieren so gehts 20 Aktien Die Mechanismen der Börse zu kennen ist beim Geschäft mit Aktien zwingend 24 Obligationen Anleihen seien eine behäbige Form von Investition, denken viele zu Unrecht 28 Rohstoffe Ihre Dynamik macht die Rohstoffmärkte für risikofreudige Investoren attraktiv 32 Konto Wohin mit dem Geld? Das sind die Vor- und Nachteile der diversen Kontoarten 34 Strukturierte Produkte Diese Angebote werden immer beliebter, verlangen aber viel Fachwissen 39 Buchtipps und Impressum

3 4 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 ANLEGERPROFIL Anlegen aus Veranlagung Sag mir, wie du investierst, und ich sage dir, welcher Typ du bist. Risikobereitschaft und Risikofähigkeit sind zwei entscheidende Grundzüge, die das Anlageverhalten massgeblich beeinflussen. Text: Claude Chatelain Sind Sie ein Anleger, ein Spekulant oder ein Gambler? Der Gambler betrachtet die Börse als Kasino und handelt mit Optionen. Der Spekulant kauft und verkauft Aktien im Stundentakt und vertraut auf seinen guten Riecher. Der Anleger schliesslich investiert sein Geld langfristig nach den Erkenntnissen der modernen Finanztheorie. Wobei es natürlich auch unter den Anlegern die verschiedensten Typen gibt. Sie unterscheiden sich nach Charakter und nach ihren finanziellen Möglichkeiten. Der 50-jährige, geschiedene Unternehmer mit einem Investitionsvermögen von Franken ist ein anderer Typ Anleger als der junge Familienvater, der mit seinen Franken dereinst eine Eigentumswohnung finanzieren möchte. Massgebend ist nicht nur, wie viel Geld anzulegen ist. Massgebend ist ebenso die Frage, wie lange auf dieses Geld verzichtet werden kann. Schritt eins: Man erstellt ein Anlegerprofil. Dieses wird durch verschiedene Faktoren definiert. Einer der wichtigsten ist die Risikofähigkeit. Risikofähig ist, wer das Geld langfristig anzulegen vermag und mit Marktturbulenzen umzugehen weiss. Je länger die Anlagedauer, desto grösser darf der Aktienanteil sein. Gemäss einer Faustregel ergibt sich der ideale Aktienanteil aus der Differenz zwischen 100 und dem Alter. 100 minus 30 ist 70: Beim 30-Jährigen darf also der Aktienanteil in seinem Portefeuille 70 Prozent betragen. Beim 60-Jährigen sollte er sich indessen auf 40 Prozent belaufen. Diese Faustregel ist allerdings nur dann brauchbar, wenn das Geld der Vorsorge dienen soll. Beim 30-Jährigen beträgt der Anlagehorizont 35 Jahre; nach den Vorstellungen von Bundesrat Pascal Couchepin sogar 37 Jahre. Falls aber der 30-Jährige in etwa fünf Jahren mit den Franken ein Haus kaufen will, reduziert sich der Anlagehorizont von 35 auf fünf Jahre. Also ist ein tieferer Strategiefonds: Massgeschneiderte Lösungen n Aktien n Obligationen n liquide Mittel Konservativ Aktienanteil zu wählen. Anders gesagt: Es sollen nur geringe Risiken in Kauf genommen werden. Wobei der Begriff «Risiko» in die Irre führt. Treffender wäre «Kursschwankungen». Diese sind bei Aktien höher als bei Obligationen. Somit besteht bei kurzfristiger Betrachtung das Risiko, dass die Aktienkurse unter dem Einstandspreis notieren. Je länger die Anlagedauer, desto geringer das Risiko. In 96 Prozent aller möglichen Zehnjahresperioden seit 1925 verzeichnete der Schweizer Aktienmarkt einen Kursanstieg. Ein konservativer, eher risikoscheuer Anleger wählt einen Fonds mit einem überdurchschnittlichen Obligationenanteil einen Strategiefonds «Income» oder «Yield». Das Ziel ist Kapitalerhalt bei geringen Kursschwankungen. Der Aktienanteil ist markant kleiner als der Obligationenanteil. Der Anteil der Wertpapiere in fremder Währung ist bescheiden. Mittleres Risiko Bei einem ausgewogenen Fonds ist der Anleger zu einem etwas höheren Risiko bereit. Die Kursschwankungen sind höher. Höher sind aber auch die Renditeerwartungen. Bei einem ausgewogenen Strategiefonds («Balanced») halten sich Aktien und Obligationen in etwa die Waage. Erhöhtes Risiko Einen Fonds mit dem Zusatz «Wachstum» oder «Growth» soll nur wählen, wer das Risiko vorübergehender Kursschwankungen in Kauf nehmen kann. Aktien- und Fremdwährungsanteil sind überdurchschnittlich hoch. Hohes Risiko Bei einer langen Anlagedauer von über zehn Jahren ist das Geld vorzugsweise in einen Strategiefonds «Capital Gain» zu investieren. Das lohnt sich meist: In 96 Prozent aller möglichen Zehnjahresperioden seit 1925 verzeichnete der Schweizer Aktienmarkt einen Kursanstieg. Was im Lehrbuch logisch daherkommt, kann in der Praxis fehlschlagen. Denn Anleger handeln oft irrational. In der dreijährigen Börsenbaisse zu Beginn des Jahrtausends haben viele Privatanleger ihre Aktien oder Anlagefonds verkauft, obschon in jedem Beratungsgespräch darauf hingewiesen wird, dass das Investieren in Aktien nur dann zu empfehlen ist, wenn die Papiere mehrere Jahre nicht angetastet werden. So gibt es Leute, die aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen «risikofähig» wären, aber nicht «risikobereit» sind.

4 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ Banken erstellen im ersten Gespräch ein Anlegerprofil. Verfügt der Kunde nicht gerade über Hunderttausende Franken, wird ihm ein Strategiefonds empfohlen (siehe «Strategiefonds», links). Die Banken bieten meist bis zu fünf Strategiefonds an: Sie heissen «Einkommen», «Rendite», «Ausgewogen», «Wachstum», «Kapitalgewinn». Für manche sind die englischen Bezeichnungen geläufiger: «Income», «Yield», «Balanced», «Growth», «Capital Gain». Strategiefonds sind praktisch: Die Bank trifft die Anlageentscheide. Diese Vehikel sind bei Vermögen bis zu Franken auch aus Risiko- und Ertragsüberlegungen zu empfehlen. Denn bei kleineren Vermögen besteht kein Spielraum, um die Vermögensaufteilung die Asset Allocation selber vorzunehmen. Bei grösseren Vermögen ab Franken könnte man die Aufteilung in Aktien-, Obligationen- und Geldmarktanlagen selber vornehmen, sofern man sich dafür die Zeit nehmen will. Das heisst, statt das gesamte Vermögen in einen Strategiefonds zu investieren, kauft man reine Aktien-, reine Obligationen- und reine Geldmarktfonds. Man muss dann aber wissen, in welche Fonds das Geld zu investieren ist. Der Vorteil liegt in der Flexibilität. Es gibt Zeiten, da ist es ratsam, Aktien zu verkaufen und Obligationen zu behalten oder umgekehrt. Beim Verkauf von Anteilen eines Strategiefonds verkauft man stets beides entsprechend den prozentualen Anteilen. Führt man aber verschiedene reine Anlagefonds im Portefeuille, könnte man gemäss vorliegendem Beispiel Anteile des Aktienfonds verkaufen und die Obligationenfonds behalten. Oder Sie vergessen die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie und halten sich an das Rezept des ungarischen Börsenaltmeisters André Kostolany ( ): Man bestücke sein Portefeuille mit soliden Blue Chips, kaufe Schlaftabletten und stelle den Wecker «auf zehn, noch besser auf fünfzehn Jahre». n FÜR MÄNNER, DIE AUCH IN IHR AUSSEHEN INVESTIEREN EINE FRISCHE AUSSTRAHLUNG, JETZT UND IN ZUKUNFT Reduziert Falten und strafft die Haut WAS MÄNNER WOLLEN NEU

5 6 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Tokyo Stock Exchange, 1985

6 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ GRUNDREGELN Ruhig Blut bei Turbulenzen Die Aufteilung des Vermögens in unterschiedliche Anlagen ist ein wichtiger Schritt zur erfolgreichen Geldvermehrung. Wer zudem noch etwas von Börsenpsychologie versteht, wird sich nicht zu falschen Entscheidungen verleiten lassen. Text: Hanspeter Schreiber FOTO: BRUNO BARBEY/MAGNUM PHOTOS Erfolgreiche Investorinnen und Investoren balancieren ihr Wertschriftendepot durch eine geschickte Kombination verschiedener Anlageformen zwischen Rendite und Risiko aus. In der Fachsprache heisst dieses Konzept Asset Allocation. Dabei wird das Anlagevermögen prozentual auf die verschiedenen Anlageklassen wie etwa Aktien, Obligationen oder Anlagefonds aufgeteilt. Wer sich beispielsweise für eine ausgewogene Anlagestrategie entschieden hat, wird je 50 Prozent seines Anlagevermögens in Aktien und Obligationen oder in Fonds aufteilen. Innerhalb der einzelnen Anlageklassen werden die Anlagen zusätzlich nach Ländern, Branchen oder Produkten gegliedert. Ziel der Vermögensaufteilung ist eine möglichst breite Streuung des Anlagerisikos (Diversifikation). Wohin mit dem Geld: Lassen Sie sich fachkundig beraten Falls Sie Zweifel haben, ob Ihre Anlagestrategie tatsächlich Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen entspricht, sollten Sie sich von einer Fachperson beraten lassen. Neben Banken und Versicherungen bieten grössere und kleinere Finanzgesellschaften bis hin zu Einmannbetrieben ihre Dienstleistungen an. Ein Patentrezept, den richtigen Partner zu finden, gibt es leider nicht. Die Basis einer guten Zusammenarbeit ist das gegenseitige Vertrauen. Dafür ist nicht die Höhe des Honorars massgebend, sondern der offene und ehrliche Kontakt, den Sie zu Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater pflegen. So klappt das Beratungsgespräch w Hören Sie beim Beratungsgespräch nicht nur zu, sondern stellen Sie auch Fragen. w Lassen Sie sich Fachausdrücke so erklären, dass Sie sie verstehen. w Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. w Gratis arbeitet niemand auch wenn dies immer wieder angeboten wird. w Fragen Sie bei jeder Anlage nach den einmaligen, aber auch den wiederkehrenden Kosten. Lassen Sie sich die Informationen schriftlich geben. w Trauen Sie sich ruhig, über Ihre Ängste vor möglichen Verlusten zu sprechen. w Treffen Sie Entscheide nicht sofort: Schlafen Sie darüber. w Sprechen Sie alle Themen an, die Sie interessieren auch wenn Sie das Gefühl haben, dass es nicht so wichtig sei. w Haben Sie das Gefühl, dass ein Abschluss forciert wird, beenden Sie das Beratungsgespräch. Viele nützliche Informationen finden Sie im Internet zum Beispiel auf der Internetplattform HelpOnline des Beobachter-Beratungszentrums (http://beratung.beobachter.ch, Fachbereich «Geld»). Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Asset Allocation eine massgebliche Rolle bei Anlageerfolgen spielt und nicht etwa der Einstiegszeitpunkt oder die Titelwahl, wie viele Anlegerinnen und Anleger glauben. Bei Aktienengagements zum Beispiel ist die Höhe des gesamten Anlagevermögens von entscheidender Bedeutung. Wird in Einzelaktien investiert, sollte eine einzelne Position in der Regel fünf Prozent des gesamten Anlagevermögens nicht übersteigen. Höhere Einzelengagements bergen ein grosses Klumpenrisiko: Falls die gewählten Aktienpositionen abstürzen, verliert man auf einen Schlag einen grossen Teil seines Vermögens. Aus diesem Grund sollte ein gut diversifiziertes Wertschriftendepot 15 bis 20 verschiedene Aktienpositionen aufweisen aufgeteilt auf unterschiedliche Branchen, Produkte und Fremdwährungen. Ein Anlagevermögen von weniger als etwa Franken sinnvoll und auch kostengünstig mit einzelnen Aktien zu strukturieren ist angesichts der erforderlichen Zahl von mindestens 15 Einzeltiteln allerdings eher schwierig. Für kleinere Vermögen sind somit Alternativen aus der Kategorie der Anlagefonds zu wählen (siehe auch Seite 13). Die Aufteilung in die einzelnen Anlageklassen ist nicht in Stein gemeisselt und kann sich mit der Zeit ändern. Vielleicht haben Ihre Anlagen im Aktienteil schöne Kursavancen gemacht und plötzlich einen zu grossen Prozentsatz des gesamten Anlagevermögens erreicht. In diesem Fall lässt sich der erzielte Gewinn durch Teilverkäufe relativ einfach realisieren und in einer anderen, risikoärmeren Anlageklasse investieren. Es kann aber auch sein, dass sich Ihr persönliches Anlegerprofil von einer eher risikoreichen Ausrichtung in eine zurückhaltende geändert hat zum Beispiel wenn die Pensionierung näherrückt. Auch in diesem Fall besteht Handlungsbedarf. Tipp: Wenn sich der prozentuale Aktienanteil in Ihrem Wertschriftendepot aufgrund von Kursverlusten massiv reduziert

7 8 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 hat, ist genauestens zu prüfen, ob man die Aktienengagements durch Verkäufe von Obligationen dem ursprünglichen Prozentsatz anpassen soll. Grundsätzlich gilt: Anlegerinnen und Anleger sollten ihre Investitionsentscheidungen immer als «Homo oeconomicus» treffen. Die Wirtschaftswissenschaft versteht darunter das theoretische Modell eines Menschen, der seine Handlungen allein auf der Basis der ihm vorliegenden Informationen rational ausrichtet und seine Entscheidungen nach dem ökonomischen Prinzip zur Maximierung seines persönlichen Nutzens trifft. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies: Gehen Sie stets rational vor. Der Einfluss von psychologischen Faktoren bei Geldanlagen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mit der Psychologie der Anleger beschäftigt sich der Fachbereich «Behavioral Finance». Im Mittelpunkt des Interesses stehen Anlegerinnen und Anleger als handelnde Personen und ihre typischen Verhaltensweisen. Wenn Sie folgende Regeln und Tipps beachten, können Sie die Risiken minimieren: 1. Machen Sie die Hausaufgaben Dass man vor einem Kauf oder Verkauf möglichst viele Informationen sammelt, ist selbstverständlich. Aber Vorsicht: Oft besteht die Tendenz, nach Informationen zu suchen, die die eigene Einschätzung unterstützen. Suchen Sie deshalb unbedingt auch nach Gegenargumenten. Vorsicht geboten ist auch bei Aktien, die in den Medien viel Aufmerksamkeit erhalten: Sie werden eher überbewertet und als Kaufgelegenheit betrachtet. Zudem werden positive Börsennachrichten dann zu hoch bewertet, wenn man die jeweiligen Aktien besitzt. Besonders gefährlich wird es, wenn man neue, fundamental negative Meldungen verdrängt, weil diese der eigenen Marktmeinung widersprechen. Fachleute, aber auch Freunde und Bekannte geben gerne den «ultimativen» Anlagetipp: «Heute unbedingt die Aktie X kaufen. Sie steigt in den nächsten sechs Monaten garantiert um 30 Prozent.» Sie können solche Ratschläge zur Kenntnis nehmen, blindlings danach handeln sollten Sie jedoch nie. Zum «todsicheren» Geheimtipp nur noch so viel: Was mehr als eine Person weiss, ist kein Geheimnis mehr. Unter gar keinen Umständen sollten Sie den Kaufempfehlungen folgen, die via Massen- s verbreitet werden. Tipp: Durchleuchten Sie die Informationen kritisch und suchen Sie nach Gegenargumenten. 2. Bleiben Sie den eigenen Grundsätzen treu Bevor Sie Ihr Geld anlegen, sollten Sie Ihre eigene Risikobereitschaft definiert und vor allem die Frage beantwortet haben, wie Sie emotional mit Verlusten umgehen. Anlegerinnen und Anleger neigen bei kontinuierlich steigenden Kursen dazu, immer risikoreicher zu investieren. Treten dann wider Erwarten Verluste ein, bedauert man, ein zu hohes Risiko eingegangen zu sein. Umgekehrt steht vermehrt die Sicherheit im Vordergrund, wenn sich die Börsen im Abwärtstrend befinden. Tipp: Lassen Sie sich nicht von kurz- bis mittelfristigen Stimmungen verführen, sondern halten Sie an Ihrer Strategie fest. Sie können unter Umständen gewinnen, wenn Sie in vermeintlich schlechten Zeiten Aktien kaufen. 3. Diversifizieren Sie Diversifikation bedeutet, durch eine gezielte Vermögensaufteilung eine ausreichende Streuung des Anlagerisikos zu erreichen. Die Praxis zeigt, dass viele Anlegerinnen und Anleger ihre Investitionen mehrheitlich auf den Heimmarkt (Schweizer Aktien) oder die eigene Referenzwährung konzentrieren. Gründe für die Zurückhaltung in Bezug auf Auslandengagements können fehlende Kenntnisse der ausländischen Anlageinstrumente sein. Zudem vertrauen viele Menschen einheimischen Firmen mehr als ausländischen. So ist etwa die Meinung weit verbreitet, «Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte, ist derjenige, der immer 100 Prozent richtigliegt.» John Templeton, Gründer des Templeton Growth Fund dass sich bei Investments in Aktien von Schweizer Grossfirmen keine Verluste einstellen können obwohl die Erfahrung zeigt, dass dem nicht so ist. Die Referenzwährung für Personen, die in der Schweiz leben, ist der Schweizer Franken. Sie denken, rechnen und zahlen in ihrer Währung. Zu einer guten Diversifikationsstrategie gehört aber auch, einen Teil des Anlagevermögens ausserhalb der Referenzwährung zu investieren. Eine geschickte Streuung des gesamten Anlagevermögens auf mehrere Anlageklassen, Währungen und Branchen ist ein Muss. Je breiter die Streuung, desto kleiner ist das Risiko, dass ein Verlust einer einzelnen Anlage einen grossen Teil des gesamten Anlagevermögens vernichtet. Tipp: Bei kleineren und mittleren Vermögen unter Franken ist eine optimale Diversifikation eigentlich nur über Anlagefonds möglich. 4. Legen Sie langfristig an Wer in Aktien investiert, wird Miteigentümer einer Gesellschaft und muss daher als Unternehmer denken. Dies gilt im Grundsatz auch für Käufer von Anlagefonds mit einem Aktienanteil, obwohl sie nicht direkt Miteigentümer werden. Miteigentümer beabsichtigen mit ihren Investments eine langfristige Beteiligung. Daher wird ein unternehmerisch denkender Anleger seine Positionen auch nicht ständig

8 10 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 New York Stock Exchange, 2008

9 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ FOTO: RICHARD DREW/AP/KEYSTONE umschichten. Hier mag es helfen, an den Merksatz zu denken: «Hin und her machts Konto leer.» Und das freut letztlich nur die Bank. 5. Überschätzen Sie sich nicht Selbstüberschätzung bei Geldanlagen ist verbreitet und kann fatale Folgen haben. Das Denkmuster, das dahintersteckt: Viele Anlegerinnen und Anleger neigen dazu, Börsengewinne der eigenen Geschicklichkeit zuzuschreiben. Sind sie längere Zeit erfolgreich, kann sich das Gefühl breitmachen, alles irgendwie im Griff zu haben. Diese Börsenerfolge machen übermütig. Man glaubt, Kursentwicklungen vorhersehen zu können. Offensichtliche Risiken werden nicht oder kaum mehr wahrgenommen. Sorglosigkeit macht sich breit. Treten wider Erwarten wiederholt Verluste auf, wird diese Verlustserie oft nur als Pechsträhne eingestuft. 6. Verlustaversion und Dispositionseffekt Auch bei der sogenannten Verlustaversion handelt es sich um ein typisch menschliches Verhalten: In der Regel wird ein Verlust stärker empfunden als ein Gewinn in gleicher Höhe. Diese Strategie, einem Verlust auszuweichen und deshalb Aktien mit gefallenen Kursen nicht abzustossen, führt Buchtipp Giuseppe Botti: «Bottis Geldbuch. Sparen, anlegen und finanzieren mit dem Beobachter-Geldexperten» Mit Gratis-Update 2008 zum Herunterladen. 176 Seiten, 26 Franken (für Beobachter- Mitglieder 22 Franken) Erhältlich beim Beobachter-Buchverlag, Telefon , Fax oder via Internet: zum sogenannten Dispositionseffekt. Dieser verleitet den Anleger dazu, Aktien mit (kleinem) Gewinn zu verkaufen. Papiere, deren Kurs unter den Kaufpreis gefallen ist, werden in der Hoffnung auf bessere Zeiten gehalten. Man will einen Verlust nicht realisieren, denn dies würde bedeuten, eine eigene Fehleinschätzung und -entscheidung zu akzeptieren. Immer wieder kaufen Anlegerinnen und Anleger auch Aktien nach, die in der Verlustzone liegen mit dem Ziel, die erlittenen Verluste schneller wieder wettzumachen. Dadurch wird das Problem in der Regel jedoch eher verschärft. Tipp: Dass sich in Ihrem Depot nur noch Verliereraktien befinden, können Sie mit sogenannten Stop-Loss-Aufträgen weitgehend verhindern. Mit einem solchen Auftrag werden Aktien bei einem von Ihnen vorbestimmten Verlust von beispielsweise 20 oder 25 Prozent verkauft. 7. Erliegen Sie nicht dem Herdentrieb «Die massenpsychologischen Reaktionen sind an der Börse wie im Theater: Einer gähnt, und in kürzester Zeit gähnt jeder. Hustet einer, hustet der ganze Saal.» Der ungarische Finanzexperte und Börsenspekulant André Kostolany ( ) war überzeugt davon, dass der Herdentrieb nicht nur Kleinanleger, sondern auch Profis befällt. Die eigene Meinung von den hochbezahlten Profis der Finanzwelt bestätigt zu sehen gibt vielen Anlegerinnen und Anlegern ein sicheres Gefühl. Alle stimmen überein, und man glaubt, die Sache im Griff zu haben. Steigen die Kurse der Aktien im Depot, kann dies zu sorgloser Risikobereitschaft führen. In der allgemeinen Euphorie glauben selbst risikoscheue Kleinsparerinnen und Kleinsparer, dass sich ihr Geld von selbst vermehrt. Schreiben dann auch noch die Boulevardblätter in fetten Schlagzeilen: «Jetzt in Aktien einsteigen!», wird es äusserst schwierig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn umgekehrt die Aktienkurse zu bröckeln beginnen, neigen sehr viele Anleger zu Panikverkäufen: Sie stossen ihre Aktien zu jedem Preis ab und nehmen dadurch Verluste in Kauf, in der Befürchtung, sonst noch grössere Verluste realisieren zu müssen. Panik und Herdentrieb treffen zusammen es kommt zu einem Crash. Tipp: Halten Sie an Ihrer Strategie auch in turbulenten Zeiten fest und bewahren Sie unter allen Umständen die Ruhe. «Kaufe nicht, wenn der Kurs am niedrigsten ist, verkaufe nicht, wenn er am höchsten ist, das können nur Lügner.» Bernard Baruch ( ), Financier und Börsenspekulant Natürlich kann niemand eine verbindliche Aussage darüber machen, was Sie von einer bestimmten Geldanlage erwarten dürfen denn wer weiss heute schon, was die Zukunft bringt? Ist das gesamte Anlagevermögen ausschliesslich in Obligationen investiert, sind die künftigen Erträge noch am ehesten abschätzbar. Anders verhält es sich bei Anlagen in Aktien und Aktienfonds. Anlegerinnen und Anlegern werden in Hochglanzprospekten immer wieder jährliche Renditen von acht und mehr Prozent in Aussicht gestellt. Hier gilt es zu bedenken, dass Aktienkurse stark schwanken können. Bei allzu vollmundigen Gewinnversprechen ist also Vorsicht geboten. Etwas Wichtiges zum Schluss: Besitzen Sie bereits Aktien oder Aktienfonds? Und rauben Ihnen überraschende und unerwartete Börsenturbulenzen nachts den Schlaf? Dann gibt es nur einen Rat: Realisieren Sie Gewinne und Verluste sofort. Und legen Sie Ihr Geld so an, dass die Anlagen Ihrem Risikoprofil entsprechen. n

10 12 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Seoul Stock Exchange, 1999 Handelsraum der Sanyo Securities, Tokio, 1993

11 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ ANLAGEFONDS Gut verteilt ist halb gewonnen Wer sein Vermögen zu optimalen Bedingungen anlegen möchte, sollte sich mit Anlagefonds beschäftigen. So wird es möglich, bereits mit einigen tausend Franken an der grossen Investorenwelt teilzuhaben. Text: Hanspeter Schreiber Bei einem Anlagefonds werden Gelder einer Vielzahl von Kundinnen und Kunden zu einem grossen Vermögen vereint und anschliessend nach bestimmten, von vornherein festgelegten Richtlinien angelegt. Das Fondsvermögen wird auf die unterschiedlichsten Anlageklassen (etwa Aktien, Obligationen) aufgeteilt. Es gibt ein breites Angebot an Fonds: Aktienfonds, Obligationenfonds, Anlagefonds für Rohstoffe und Edelmetalle, Immobilienfonds, Branchenfonds oder Länderfonds. Aktienfonds investieren ausschliesslich in Aktien verschiedenster Firmen. Bei Obligationenfonds wird das Fondsvermögen in Obligationen verschiedener Qualitäten und Währungen angelegt. Bei Anlagestrategiefonds wird das Fondsvermögen in Aktien und Obligationen investiert. Anlagefonds können konservativ oder ausgewogen, aber auch sehr spekulativ ausgerichtet sein (siehe Seite 8). Das Fondsvermögen wird täglich aufgrund von Faktoren wie den aktuellen Kursen der Aktien oder Obligationen bewertet. Dieses Vermögen, geteilt durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Fondsanteile, ergibt den Kurs des Anlagefonds. Der Vorteil dabei ist die Verteilung des Fondsvermögens auf viele verschiedene Drei Fragen zu Anlagefonds Ich habe gehört, ich könne kein Geld 1 verlieren, wenn ich einen Anlagefonds mit einer Aktienquote von 25 Prozent wähle. Stimmt das? Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Verluste erleiden, ist zwar längerfristig tatsächlich eher gering. Aber eine absolute Sicherheit haben Sie nicht. Renditen von acht bis zehn Prozent 2 im Jahr seien für Aktienfonds normal, sagt mein Berater. Übertreibt er hier? Die Prognose ist sehr optimistisch und verführerisch zugleich. Richtig ist, dass Aktienanlagen in der Vergangenheit durchschnittlich 8,2 Prozent brachten. Positionen: So ist das Vermögen des Anlagefondskäufers einem geringeren Risiko ausgesetzt als bei Direktanlagen in Einzelaktien und -obligationen. Ohne grosses Finanzfachwissen besitzen Privatanleger dank Anlagefonds breitgestreute Anlagen (sogenannte Diversifikation). Die Ziele der einzelnen Anlagefonds sind identisch: Das investierte Vermögen soll vermehrt werden. Dies in die Tat umzusetzen ist die Aufgabe der Fondsmanager. Ob diese Renditen erzielt zwischen 1926 und 2007 so bleiben, wird die Zukunft zeigen. 3 Muss ich mich nach dem Kauf des Anlagefonds die nächsten Jahre nicht mehr darum kümmern? Anlagefonds sollten regelmässig überwacht werden. Allenfalls ist ein Verkauf angesagt, wenn der Fonds längere Zeit der Marktentwicklung hinterherhinkt. Auch kann das Fondsvermögen unter die erforderliche Grösse von 100 Millionen Franken sinken. Dies wäre dann ein Grund, den Anlagefonds zu verkaufen. Diese sind an klare Vorgaben gebunden. Sie dürfen zum Beispiel bei einem Fonds mit der Strategie «Aktien Schweiz» nur in Aktien von Schweizer Unternehmen wie zum Beispiel Nestlé, Novartis oder Zurich Financial investieren. Die Leistung des Fondsmanagers ergibt sich aus dem Vergleich seiner erzielten Rendite mit einer von den Anlagen her ähnlichen Messlatte (Benchmark). Dies kann etwa der Swiss Leader Index (SLI) sein. w Vermeiden Sie unliebsame Überraschungen: Ein paar Grundregeln FOTOS: CHARRET/REA/LAIF, B.S.P.I./CORBIS/RDB w Kaufen Sie keinen Anlagefonds, dessen Kosten Sie nicht kennen. Besteht keine Kostentransparenz, investieren Sie nicht. w In der Regel sollten Sie höchstens zwei Prozent Ausgabekommission und keine Rückgabekommission bezahlen. w Lesen Sie vor dem Kauf das Infoblatt (Factsheet) des Anlagefonds genau durch, damit Sie wissen, in welche Art von Fonds Sie investieren. w Prüfen Sie primär Anlagefonds, die von Ihrer Hausbank angeboten werden: Sie bezahlen dort tiefere Ausgabekommissionen sowie reduzierte Depotgebühren. Die hauseigenen Anlagefonds müssen nicht zwingend schlechter sein als diejenigen der Konkurrenz. w Vergleichen Sie die historischen Renditen: Nehmen Sie für Anlagefonds derselben Kategorie die Drei- oder Fünfjahresrenditen. w Rating: Kaufen Sie Anlagefonds mit mindestens drei Sternen (Morningstar) oder einem A- oder B-Rating (Feri Trust). w Ein Anlagefonds sollte ein Fondsvermögen von mindestens 100 Millionen Franken aufweisen. Kleinere Fondsvermögen sind bei den Anlagen weniger flexibel. w Wenn Sie Ihre Aufträge via Internet platzieren, können Sie zusätzlich Kosten sparen.

12 14 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Termindruck ade: Fondssparpläne geben Sicherheit Ein Fondssparplan eignet sich für jene, die längerfristig und kontinuierlich investieren möchten. Anlegerinnen und Anleger zahlen in regelmässigen Abständen einen bestimmten Betrag ein, mit dem dann Anlagefonds gekauft werden. Dank den regelmässigen Käufen verliert der (richtige) Einstiegszeitpunkt an Bedeutung, man erzielt über den gesamten Investitionszeitraum einen Durchschnittspreis für den Anlagefonds. Mit anderen Worten: Bei tiefen Kursen werden für denselben Betrag automatisch mehr Fondsanteile gekauft und bei hohen Kursen entsprechend weniger. Die Angebotsbreite und die Bedingungen von Fondssparplänen sind sehr unterschiedlich. Es ist daher auf Folgendes zu achten: Anlagefondsangebot w Wie viele Anlagefonds stehen zur Auswahl? w Wie hoch war die Rendite der Fonds in der Vergangenheit? Einzahlungssystem w Wird eine Ersteinlage verlangt? w Sind Einzahlungsrhythmus und Einzahlungsbeträge flexibel? w Schreibt der Fondssparplan eine Mindestvertragsdauer vor? w Was sind die Bedingungen für einen vorzeitigen Ausstieg? Switch Ein Switch ist der Umtausch von einem Fonds in einen anderen. Wie oft und zu welchen Kosten ist dies möglich? Kosten w Wie hoch sind die Ausgabekommissionen? w Wie hoch sind die anderen Kosten (etwa Depot- und Kontogebühren)? w Werden Rücknahmekommissionen belastet? w Gibt es eine Einstiegsgebühr? Der SLI enthält die 30 liquidesten und grössten Titel des Schweizer Aktienmarkts. DerManagereinesFonds«AktienSchweiz» versucht nun, durch Über- oder Untergewichtung seiner Anlagen in Schweizer Aktien diese Benchmark zu übertreffen. Hat er mit seiner Strategie Erfolg, erwirtschaftet er für die Anlegerinnen und Anleger eine über der Benchmark liegende Rendite. Investorinnen und Investoren dürfen jedoch nicht vergessen, dass es ihnen letztlich nicht viel nützt, wenn der Manager eines Aktienfonds zwar die Benchmark um 2,5 Prozent übertroffen hat, der Kurs des Anlagefonds aber um 15 Prozent gefallen ist. Grundsätzlich sind zwei grössere Kostenblöcke zu unterscheiden: die einmaligen Kosten beim Kauf und die jährlich wiederkehrenden. Einmalige Kosten beim Kauf: In guten Börsenjahren achtet man eher weniger auf die Kosten, bei sinkenden Börsen realisiert man hingegen, dass Kosten empfindlich auf die Performance (Rendite) drücken können. In der Schweiz sind nur wenige Anlagefonds an der Börse kotiert und werden permanent gehandelt. Dazu zählen Exchange Traded Funds (Indexfonds mit dem Ziel, Kurs- und Renditeentwicklung eines zugrundeliegenden Index nachzubilden) und Immobilienfonds (beide siehe Seite 16). Bei diesen Anlagefonds fällt für den Käufer die bankübliche Courtage an, sie liegt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent. Über die genaue Höhe der Courtage gibt Ihnen Ihre Bank Auskunft. Online-Banking kann allenfalls zu tieferen Gebühren führen. Die Mehrzahl der Schweizer Anlagefonds wird jedoch nicht permanent an der Börse gehandelt. In diesem Fall werden dem Käufer Ausgabekommissionen (Gebühren) belastet. Die Höhe der Ausgabekommissionen hängt von der Art des Anlagefonds, den Anlageschwerpunkten, der Vertriebsart und der Fondsgesellschaft ab. Dabei können einmalige Kosten von bis zu fünf Prozent anfallen. Je nach Anlagefonds und Gesellschaft kann bei der Rückgabe der Fonds zusätzlich eine Rücknahmekommission erhoben werden die Rendite wird dadurch weiter vermindert. Kluge Anlegerinnen und Anleger meiden solche Anlagefonds. Beachten Sie, dass die meisten Banken für den Kauf von Anlagefonds von Drittanbietern höhere Gebühren verlangen als für ihre hauseigenen. Jährlich wiederkehrende Kosten: Anlegerinnen und Anleger müssen bei ihrem Finanzinstitut die jährlichen Depotgebühren für die Aufbewahrung ihrer Wertschriften berappen. Hier kann es zum Teil beträchtliche Unterschiede geben. Bankeigene Anlagefonds sind in der Regel günstiger als Fremdfonds. Ein weiterer Kostenblock wird bei Anlagefonds direkt dem Fondsvermögen belastet. Diese Kosten umfassen in erster Linie die Aufwendungen, die die Fondsgesellschaft für die Verwaltung und Leitung tätigen muss, zum Beispiel Buchhaltung und Administration. Ausserdem können noch Kosten für die Revision, für verschiedene Publikationen (Halbjahres- und Jahresbericht) oder für Rechtsberatung anfallen. Ein Grossteil dieser jährlich anfallenden Kosten ist in der Total Expense Ratio

13 16 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Den Überblick nicht verlieren: Die wichtigsten Kategorien von Anlagefonds Aktienfonds Das Anlagespektrum der Aktienfonds reicht von Investitionen in grosse Unternehmen (sogenannte Blue Chips) der Industrienationen über risikoreichere Investments in kleine und mittelgrosse Gesellschaften (Small und Mid Caps) bis hin zu Unternehmen der Schwellenländer (Emerging Markets). Branchenfonds investieren in zukunftsträchtige Bereiche wie Pharma- oder Technologieunternehmen. Daneben gibt es auch Spezialitätenfonds, die aufgrund einer bestimmten Strategie investieren. So wird in den USA die Dividendenstrategie als «Dogs of the Dow» bezeichnet: Jedes Jahr investiert der Fondsmanager zu gleichen Teilen in Aktien des amerikanischen Dow-Jones-Index, die die höchsten Dividendenrenditen aufweisen. Eine weitere Spezialitätenfondsart sind Ökofonds. Sie investieren nur in Aktien von Gesellschaften, die auf umweltfreundliche Produkte oder Produktionsmethoden setzen. Auch hier gilt es, die Kosten im Auge zu behalten. Die einmalige Ausgabegebühr sollte etwa bei einem Aktienfonds, der in Blue Chips der grossen Industrienationen investiert, nicht höher als 1,5 Prozent sein. Bei allen anderen Kategorien sollte das oberste Limit bei zwei Prozent liegen. Bei den jährlichen, dem Fondsvermögen direkt belasteten Gebühren, der Total Expense Ratio (TER), liegt die Bandbreite etwa zwischen 1,5 Prozent für Schweizer Blue-Chip-Fonds und etwa 2,5 Prozent für Emerging-Markets-Anlagefonds mit hochriskanten Anlagen. Oder mit anderen Worten: Hohe Gebühren sind nur dann gerechtfertigt, wenn die Fondsstrategie auch hohe Gewinne erwarten lässt. Indexfonds (Exchange Traded Funds) Eine kostengünstige Variante zu Aktienfonds sind Exchange Traded Funds (ETFs). Dabei handelt es sich um börsenkotierte Indexfonds. Ziel ist die möglichst genaue Nachbildung der Kurs- und Renditeentwicklung eines zugrundeliegenden Börsenindex. Ein Börsenindex repräsentiert einen Korb von Aktien börsenkotierter Unternehmen. Im Swiss Market Index (SMI) etwa sind die 20 liquidesten und grössten Schweizer Aktien zusammengefasst. Der Fondsmanager wird also bei einem Indexfonds auf den SMI diesen Index mit den 20 Aktien so genau wie möglich nachbilden. Indexfonds weisen gegenüber herkömmlichen Aktienfonds einige Vorteile auf: w Mit Indexfonds kann einfach und flexibel diversifiziert werden. w Mit einem einzigen Anlagefonds erwirbt man einen ganzen Markt respektive Index. w Indexfonds werden an der Börse permanent gehandelt. w Indexfonds haben einen eindeutigen Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Aktienfonds. Geldmarkt- und Obligationenfonds Beiden Fonds ist gemeinsam, dass sie in festverzinsliche Papiere investieren. Das Fondsvermögen von Geldmarktfonds (auch Money-Market-Fonds) wird am Kapitalmarkt angelegt, und zwar kurzfristig, in der Regel bis zwölf Monate. Die Vorteile: tiefes Risiko, kurze Anlagedauer und Anlagemöglichkeit in verschiedenen Währungen. Obligationenfonds hingegen investieren ihr Vermögen längerfristig in Anleihen von Staaten oder Unternehmen. Käufer von Obligationenfonds können sich dadurch die mühsame Suche nach einer Anlage in Einzelobligationen sparen. Obligationenfonds erfüllen auch die Voraussetzungen der Diversifikation (breite Streuung). Bei Anlagen in Obligationenfonds sind zwei Komponenten zu berücksichtigen: die Zinsen und die Kursschwankungen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe. Erstens: Kann der Fondsmanager in Zeiten tiefer Zinsen nur geringe Einkommenserträge generieren, werden diese schnell zu einem grossen Teil durch die Kosten (TER) aufgefressen. Zweitens: Steigt das allgemeine Zinsniveau nach einer Phase eher tiefer Zinsen wieder an, hat dies zur Folge, dass die Obligationen, in denen der Fonds investiert ist, an Wert verlieren. Damit fällt auch der Kurs des Obligationenfonds. Insbesondere in Zeiten tiefer oder steigender Zinsen gehören Obligationenfonds daher nicht zwingend zu den Basisanlagen. Auch bei Obligationenfonds gilt: Je höher die Gewinnchancen, desto höher sind die Risiken. Wer zum Beispiel einen Fonds auswählt, der primär in Staats- und Unternehmensanleihen der europäischen Länder, der USA und Japans investiert, trägt ein eher tiefes Risiko. Für risikofreudigere Anleger bieten sich Obligationenfonds an, die in Anleihen aus Schwellenländern (Emerging Markets) investieren. Solche Obligationenschuldner sind weniger kreditwürdig und weisen eine tiefere Bonität (Sicherheit) als grundsolide Unternehmen auf. Daher müssen sie auch höhere Zinsen bezahlen. Immobilienfonds Anlagefonds, die direkt in Wohn- und Geschäftsliegenschaften, aber auch in Gesellschaften, die Liegenschaften bewirtschaften, investieren, zählen zu den Immobilienfonds. Betrachtet man sie von der Risiko-Rendite-Struktur her, sind Schweizer Immobilienfonds am ehesten zwischen Obligationen und Aktien anzusiedeln. Kurse von Immobilienfonds, die ausschliesslich in Wohnliegenschaften investieren, schwanken in der Regel weniger als jene von Immobilienfonds, die ihr Geld in erster Linie in Geschäftsliegenschaften anlegen. Die für Immobilienfonds wichtigste Kennzahl ist der Ecart. Er bezeichnet die Differenz zwischen dem tatsächlichen Vermögenswert eines Immobilienfonds und dessen Börsenwert. So bedeutet ein Ecart von 23 Prozent beispielsweise, dass der Börsenwert des Anlagefonds 23 Prozent höher ist als der Wert der gesamten im Fonds enthaltenen Immobilien. Als Faustregel für Immobilienfonds gilt: Der Ecart sollte nicht höher als 15 Prozent sein. Anlagestrategiefonds Lesen Sie bitte den Artikel auf Seite 4 zu den verschiedenen Strategien im Zusammenhang mit Fonds.

14 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ Mercantile & Futures Exchange, São Paulo, 2008 FOTO: MAURICIO LIMA/AFP (TER) zusammengefasst. Die Total Expense Ratio wird als Prozentzahl zum gesamten Fondsvermögen ausgedrückt. So kann sich der Anleger ausrechnen, um wie viel der Kurs des Anlagefonds steigen muss, damit sein Kapital erhalten bleibt: Die Berechnungsgrundlage ist eine ungefähre TER von einem Prozent für einen Obligationenfonds oder 1,5 Prozent für einen Aktienfonds. Hinzu kommen ausserdem Depotgebühren von beispielsweise 0,25 Prozent. Schliesslich sollten zusätzlich die Ausgabekommissionen berücksichtigt werden. Die richtigen Anlagefonds wählen: Welche Anlagefonds aus der grossen Auswahl sind nun aber die richtigen? An sich ist die Antwort einfach: Informieren Sie sich gründlich, welche Anlagefonds zu Ihrer Anlagestrategie und Ihrem persönlichen Risikoprofil passen. Lassen Sie sich nicht von zu hohen Renditeversprechungen in die Irre führen. Bei der Wahl der Anlageform ist es in jedem Fall ratsam, die Bewertungen verschiedener Rating-Agenturen zu vergleichen. Die Bewertungsagentur Morningstar (www.morningstar.ch) etwa stuft die Anlagefonds von Top (fünf Sterne) bis Flop (ein Stern) ein. Kaufen Sie Anlagefonds mit mindestens drei Sternen. Die Feri Rating & Research AG (www.fonds-rating.de) ordnet die Anlagefonds in fünf Kategorien von «sehr gut» (A) bis «schwach» (E) ein. Wählen Sie grundsätzlich Anlagefonds mit dem Rating A oder B. Ein wesentliches Kriterium ist die sogenannte Renditeentwicklung in der Vergangenheit. Sie zeigt auf, wie sich ein bestimmter Anlagefonds im Vergleich zu anderen Anlagefonds derselben Kategorie entwickelt hat. Überprüfen Sie die Dreiund Fünfjahresrenditen. Wie kauft man Anlagefonds? Wer Anlagefonds kaufen möchte, dem steht entweder aktuell ein grösserer Betrag zur sofortigen Anlage zur Verfügung. Oder man wählt die Strategie über einen sogenannten Fondssparplan: Dabei werden über einen längeren Zeitraum hinweg mit regelmässigen Einzahlungen Anteile an Anlagefonds gekauft (siehe Seite 14). Wenn Sie mit einem grösseren Geldbetrag Anlagefonds kaufen wollen, empfiehlt sich eine gestaffelte Kaufstrategie. Kaufen Sie Anlagefonds zum Beispiel für einen Drittel oder einen Viertel der gesamten Anlagesumme heute, einen weiteren Drittel oder Viertel in zwei oder drei Monaten. So vermindern Sie das Risiko, dass Sie die Anlagefonds zu Höchstkursen kaufen. Denn bei einer Aufteilung auf verschiedene Kaufzeitpunkte erzielen Sie einen Durchschnittskurs. Wie werden Anlagefonds abgerechnet? Die Fondsanteile werden in der Regel nach dem gebräuchlichsten System in der Schweizer Fondsindustrie abgerechnet: dem sogenannten Forward Pricing (Abrechnung am Folgetag). Die Kundin erteilt ihrer Bank an einem Tag den Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen. Am darauffolgenden Tag werden diese dann zum Tageskurs abgerechnet. Die abgerechneten Tageskurse können am selben Tag in den elektronischen Medien eingesehen werden. In den Tageszeitungen finden sich diese erst am Tag darauf. n

15 20 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 AKTIEN Keine Rendite ohne Risiko Aktien versprechen im Vergleich zu Sparkonten oder Obligationen die höchsten Gewinne. Doch Vorsicht: Schnell geht im Fall von Kurseinbrüchen Kapital verloren. Nur wer die Mechanismen der Börse kennt, kann sich vor Verlusten schützen. Text: Hans Peter Arnold Börsenthemen sorgen vor allem dann für Schlagzeilen, wenn es zu Extremereignissen kommt: zu Rekordständen oder zu Crashs, bei denen Milliarden von Franken vernichtet werden. Im medialen Dauergewitter rücken die Börsen in die Nähe von Spielkasinos; die Anleger sind verunsichert, und mancher fragt sich: Sind Aktien nichts für seriöse Investoren, die versuchen, das Geld dort einzusetzen, wo sowohl Werterhalt als auch Vermögenszuwachs möglich ist? Sehr wohl. Entscheidend ist aber die Art und Weise, wie der Anleger den Börsenhandel betreibt. Gefährlich sind kurzfristige Investments. Zum einen deshalb, weil Anleger eventuell aufgrund eines grösseren Liquiditätsbedarfs die Aktien vorzeitig, oft zur Unzeit, verkaufen müssen. Zum anderen liegt der Grund in der bewussten kurzfristigen Spekulation. Von Oktober 2007 bis März 2008 haben die 20 Schwergewichte im Schweizer Börsenindex SMI (Swiss Market Index) im Schnitt 30 Prozent verloren. Dieser Index ist sogar von rund 8500 Punkten im Jahr 2000 auf 3600 Punkte im Frühling 2003 gesunken. Letztes Jahr konnte der SMI die 9500-Marke für kurze Zeit überspringen. Dies verdeutlicht, welch starken Schwankungen die Aktienkurse ausgesetzt sind. Betrachtet man die Kurse einzelner Titel, sind die Ausschläge in der Fachsprache Volatilität genannt noch viel grösser. Was diese Trendkurven ebenfalls nahelegen: Die Börse ist keine Einbahnstrasse; einzelne Aktien und Indizes (Aktienkörbe) können über eine beträchtliche Zeit zwar stark schwanken, letztlich aber seitlich tendieren. Das aktuelle Kursniveau des SMI wurde bereits 1998 erstmals erreicht. Historisch betrachtet, ist diese zehnjährige Durststrecke ungewöhnlich lang und eigentlichnichtdiebestewerbungfüraktienengagements. Das Abseitsstehen ist aber ebenfalls gefährlich. Es könnte nämlich sein, dass der Investor an einer plötzlichen Drei Fragen zum Thema Aktien Wie können börsenkotierte 1 Unternehmen beurteilt werden? An der Börse wird die Unternehmung zu jeder Zeit neu beurteilt. Der Aktienpreis, multipliziert mit der Anzahl Aktien, ergibt den Marktpreis für die Unternehmung; dafür werden häufig die Begriffe Börsenwert oder Marktkapitalisierung verwendet. Indem der aktuelle Aktienkurs mit wichtigen Daten der Unternehmung verglichen wird, erhält der Börsianer interessante Kennzahlen. Sinnvoll sind insbesondere die Vergleiche mit Umsatz, Gewinn und Buchwert. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 20 bedeutet, dass der Börsenwert 20-mal höher liegt als der Jahresgewinn. Häufig wird die englische Abkürzung P/E Ratio (Price-Earnings Ratio) benutzt. Die in Prozent ausgedrückte Dividendenrendite ist eine Verhältniszahl von Dividende und Aktienkurs beziehungsweise Börsenwert. Ein Unternehmen lässt sich aber auch durch andere Faktoren bewerten: nachhaltigen Aufwärtsbewegung nicht partizipiert. Ebenfalls aus historischer Sicht wissen wir, dass Aktien im Schnitt mit einer jährlichen Performance von über acht Prozent glänzen. Damit ist die Rendite im Vergleich zu Obligationen doppelt so hoch. Zur Gesamtperformance von Aktien zählt nicht nur die Kurssteigerung vom 1. Januar bis zum 31. Dezember, sondern auch die Gewinnausschüttung (Dividenden). Obwohl der Swiss Market Index in den vergangenen zehn Jahren keinen Fortschritt gemacht hat, haben viele Anleger dank den Dividenden jährlich bis zu vier Prozent verdient. Alles nur auf eine Aktie zu setzen ist nicht ratsam. Wer trotzdem Einzelaktien und Wie sinnvoll ist die Geschäftsstrategie? Finden die neuen Produkte reissenden Absatz? Ist das Image positiv? 2 Wann ist eine Unternehmung unterbewertet und wann überbewertet? Als Faustregel gilt: Traditionelle Substanzaktien mit einer P/E von 13 bis 17 sind moderat, fair bewertet. Oberhalb dieser Bandbreite spricht man von einer Überbewertung. 3 Was versteht man eigentlich unter Anlagepolitik? Dieser Begriff findet sowohl bei Privatkunden wie auch bei institutionellen Kunden (Pensionskassen) Anwendung. Die Anlagestrategie leitet sich vom Ziel ab, das mit der Vermögensanlage verfolgt wird. Je nach Situation wird der Werterhalt oder der Wertzuwachs beziehungsweise das Risiko stärker gewichtet. Entscheidend sind neben der Risikoneigung des Anlegers auch seine persönliche Einkommens- und Vermögenssituation, das Alter sowie der absehbare Liquiditätsbedarf. keine Kollektivanlagen wie Fonds und Indexaktien bevorzugt, sollte Aktien von mindestens sieben Unternehmen kaufen. Diese Risikostreuung reduziert die Gefahr einer überdurchschnittlich schlechten Wertentwicklung des Aktienportfolios beträchtlich. Der Einstiegszeitpunkt beeinflusst die Performance ebenso. Das ideale Timing zu finden ist aber in der Regel schwierig, sprich: hängt vom Zufall ab. Deshalb fahren Anleger mit der Strategie gut, in regelmässigen Abständen ungeachtet der aktuellen Börsenlagen in Aktien zu investieren. Erfahrene Börsianer investieren zudem dann in die Märkte, wenn Panik herrscht. Wer etwa im März 2003 auf Aktien setzte, konnte in den folgenden Jahren

16 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ sehr hohe Kurssteigerungen beobachten. In Zeiten der Euphorie ist es wiederum ratsam, «Gewinne mitzunehmen» also einen Teil der Aktien zu verkaufen. Dennoch: Wer auf Aktien setzt, muss sich zwischenzeitlich hoher Kursschwankungen bewusst sein. Je höher der Anteil an Aktien, desto ausgeprägter sollte die Risikoneigung des Anlegers sein. Die Risikofähigkeit wiederum basiert auf der jeweiligen wirtschaftlichen Situation des Investors. Insbesondere Einkommen, vorhandenes Vermögen und Liquiditätsbedarf (Lebensunterhalt und grössere geplante Investitionen) bestimmen die maximale Höhe eines Aktienengagements. Die Funktion der Börse ist im Grundsatz einfach: Wie auf jedem anderen Markt treffen hier Angebot und Nachfrage zusammen. Daraus resultiert der Preis. Im Handel mit grosskapitalisierten Unternehmen kommen im Sekundentakt Abschlüsse zustande. In der Regel werden Käufe und Verkäufe von Aktien als limitierte Aufträge ins Handelssystem eingegeben. Solche Aufträge lassen sich an die Hausbank delegieren. Selbstverständlich sind auch für Privatinvestoren, die via Internet handeln, solche Limit-Order empfehlenswert. Ansonsten besteht insbesondere bei Aktiengesellschaften mit tiefem Handelsvolumen die Gefahr, dass ein nicht limitierter Auftrag (in der Börsensprache als Bestens-Auftrag bezeichnet) zu einem sehr tiefen oder sehr hohen Preis gehandelt wird, weil zu einem gewissen Zeitpunkt die Angebote auf der Gegenseite unvorteilhaft sind. Angenommen, Sie wollen eine Aktie kaufen: Definieren Sie mit einer Limite, wie viel Sie höchstens zu zahlen bereit sind. Man spricht vom Geldkurs. Wer auf der Verkäuferseite steht, legt sich

17 22 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Hong Kong Stock Exchange, 2004 Börse Frankfurt am Main, 2007

18 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ FOTOS: RICHARD JONES/SINOPIX LAIF, BOENING/ZENIT/LAIF auf einen Briefkurs fest. Im Englischen werden diese beiden Positionen «Bid» und «Ask» genannt. Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs heisst Handelsspanne (Spread). Die Handelsspanne ist ein Mass dafür, wie flüssig der Handel ist. Ein nicht liquider Markt mit hohen Spreads ist durch tiefe Handelsvolumina geprägt. Je höher der Spread, desto teurer wird der Handel. Die Differenzen von Kauf- und Verkaufsangebot weiten sich generell in Zeiten grosser Kursschwankungen aus. Ein weiteres Indiz: Nimmt bei steigenden Preisen das täglich gehandelte Volumen erheblich zu, deutet dies auf einen anhaltenden Aufwärtstrend hin. Analysten und Börsianer sprechen dann vom «Momentum». Für die Schweizer Börse (SWX) ist neben dem zentralen und auftragsgesteuerten Markt und der Marktliquidität sowohl das Prinzip der Markttransparenz als auch die Gleichbehandlung aller Teilnehmer bedeutsam. Letzteres ist dann nicht garantiert, wenn einzelne Akteure von Insiderwissen profitieren. Kursrelevante Neuigkeiten von Unternehmen müssen allen Aktionären gleichzeitig zur Verfügung gestellt werden. Das Gros der börsenkotierten Unternehmen lässt sich in verschiedene Kategorien einteilen. Gebräuchlich ist beispielsweise die Unterscheidung in gross- und kleinkapitalisierte, in zyklische und nichtzyklische Firmen oder die Differenzierung nach Branchen. Zyklische Aktien bewegen sich parallel zu den Konjunkturzyklen. Geht es der Wirtschaft gut, steigen sie besonders stark. Zu zyklischen Aktien gehören beispielsweise Banken- und Technologietitel. Weniger zyklisch verhalten sich Aktien aus der Nahrungsmittelbranche. Aufschlussreich ist für den Aktionär die Unterteilung in Wachstums- und Substanzaktien; Analysten sprechen dabei von «Growth» und «Value». Das Charakteristikum von Wachstumsaktien ist ein starkes Umsatzwachstum. Da dieses Wachstum Wichtige Begriffe aus der Welt der Börsianer Aktie Kauft der Anleger eine Aktie, wird er Miteigentümer der Unternehmung. Die Aktie verkörpert einen Anteil am Kapital der Gesellschaft. Als Teilhaber hat der Aktionär Mitgliedschaftsrechte (Stimmrecht) und Vermögensrechte (zum Beispiel das Recht auf Anteil am Gewinn oder das Bezugsrecht). Aktienindex Ein Aktienindex spiegelt die Entwicklung eines Aktienmarktes repräsentativ wider. Der älteste Index ist der Dow- Jones-Industrial-Index (New York Stock Exchange). Berühmt sind auch der Standard & Poor s 500 (USA), der Nasdaq 100 (USA) und der Nikkei-Index (Japan). In der Schweiz sind der Swiss Market Index (SMI), der Swiss Leader Index (SLI) und der Swiss Performance Index (SPI) am bedeutendsten. überdurchschnittlich hohe Investitionen erfordert, schreiben die entsprechenden Firmen kaum Gewinne. Dividenden können keine ausbezahlt werden. Der Anleger erwartet aber in Zukunft einen erheblichen Gewinnstrom. Wachstumsaktien sind im Vergleich zum Buchwert und zur aktuellen Profitsituation hoch bewertet; häufig handelt es sich um Firmen der Bio- und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu sind Substanzaktien etabliert und zeichnen sich durch eine stabile Umsatzentwicklung und zuverlässige Gewinnprognosen aus. Firmen mit einem hohensubstanzwertsindtendenziellmoderat bewertet oder sogar unterbewertet. Die Kurse dieser Value-Titel schwanken weniger als jene der Growth-Papiere. Was bedeutet dies für den Investor? Der Anleger von jungen Firmen muss mit viel höheren Kursausschlägen rechnen. Auftragsbuch Jeder an der SWX kotierte Titel verfügt über ein elektronisches Auftragsbuch, in dem alle eingehenden Aufträge (Kauf und Verkauf) notiert und nach Möglichkeit zur Übereinstimmung gebracht werden. Blue Chips Blue Chips ist die Bezeichnung für Aktien führender Unternehmen mit erstklassiger Bonität, hoher Ertragskraft und solider Finanzstruktur. Es handelt sich dabei um grosskapitalisierte Werte, sogenannte Standardwerte. Depotbank Für den Aktienhandel ist eine Depotbank unerlässlich. Auf dieser Bank besitzt der Anleger eine Kontonummer und ein Depot mit den Wertschriften. Schlimmstenfalls verliert er sogar sein ganzes Geld. Wer darauf abzielt, an der Börse schnell viel Geld zu verdienen, kommt an Wachstumsaktien oder sogar an den von ihnen abgeleiteten Optionen (mit Hebelwirkung) nicht vorbei. Die Risiken sind aber hoch. Wenn sich eine Biotechfirma bei der Forschung und Entwicklung auf ein einziges Medikament konzentriert und dabei Schiffbruch erleidet, brechen die Kurse ein. Bei Substanztiteln sind die Kurssteigerungen nicht so berauschend. Der Anleger wird jedoch regelmässig mit Dividendenzahlungen entschädigt. Zu typischen Substanzaktien gehören Aktien von Versorgern in der Schweiz vor allem Aktien von Elektrizitäts- oder von Immobiliengesellschaften. Auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé zum Beispiel ist ein typischer Substanztitel. n

19 24 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 London Stock Exchange, 1986

20 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/ OBLIGATIONEN Den Zinsvorteil clever nutzen Im Bereich der Zinsanlagen gibt es weit mehr als nur Kassenobligationen. Anleihen bieten allgemein ein breites Spektrum attraktiver Anlagemöglichkeiten. Dabei lassen sich zudem einige steuerliche Vorteile nutzen. Text: Urs Aeberli FOTO: ERIC PREAU/SYGMA/CORBIS/RDB Wer gut essen will, kauft Aktien. Wer gut schlafen will, kauft Obligationen.» Diese Börsenweisheit drückt eine übertriebene Schwarzweissmalerei aus. Die aktuelle Finanzmarktkrise sorgte nämlich bei vielen Obligationenanlegern für ein böses Erwachen: Diverse Zinspapiere haben in den vergangenen Monaten dramatisch an Wert eingebüsst. Wer bei festverzinslichen Anlagen das Risiko von Kursschwankungen komplett ausschliessen will, muss auf Kassenobligationen erstklassiger Finanzinstitute setzen. Diese von den Schweizer Banken und der Post ausgegebenen Papiere sind während ihrer meist zwei- bis achtjährigen Laufzeit nicht handelbar und unterliegen folglich auch keinen Kursschwankungen. Anders die an einer Börse gehandelten Obligationen. Auch diese Papiere bezahlt der Schuldner zwar am Ende der Laufzeit zu 100 Prozent zurück. Diese sogenannte Nominalwertgarantie funktioniert aber natürlich nur, wenn der Schuldner der Obligation während der Laufzeit nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerät und zahlungsunfähig wird. Sicherheitsbetonte Anleger setzen daher ausschliesslich auf allerbeste Schuldner mit sogenanntem AAA- Rating und AA-Rating. Das Konkursrisiko ist hier praktisch null; diese Anleihen eignen sich gewissermassen zum Kaufen und Liegenlassen. Etwas mehr Rendite bieten die nächsttieferen Kategorien mit den Noten A und BBB. Solche Anleihen muss der Anleger jedoch viel stärker im Auge behalten, denn BBB ist die Untergrenze des Obligationensegments, das für durchschnittlich risikobereite Anleger noch als empfehlenswert gilt. Darunter beginnt der Bereich der Hochzinsanleihen, der sogenannten High Yield Bonds oder Junk Bonds. Diese Papiere von finanziell wackligen Firmen sind nur sehr risikobereiten und versierten Anlegern zu empfehlen. Ausserdem sollte in diese Titel Drei Fragen zum Thema Obligationen Wie kaufe ich Obligationen? 1 Obligationen haben meist einen Nominalwert von 1000, 5000 oder Franken (beziehungsweise ausländische Währungen). Das heisst, die Anlage erfordert mindestens den einfachen Nominalwert einer Obligation oder, wenn mehrere Papiere erworben werden, das Mehrfache davon. Obligationen lassen sich wie Aktien an Börsen kaufen und verkaufen, viele davon auch an der Schweizer Börse. Die Kurse lauten dabei in Prozent des Nominalwerts. Ein Kurs von 102 Prozent bedeutet also: Wer einen Betrag von rund Franken investiert, muss Franken bezahlen, zuzüglich Marchzinsen (siehe «Wichtige Begriffe», Seite 26) sowie Bank- und Börsenspesen. Ich habe eine Obligation mit 2 4,5 Prozent Zinscoupon gekauft. Bei der Kursliste in der Zeitung werden aber nur drei Prozent ausgewiesen. Woher rührt dieser Unterschied? Der Zinscoupon bezieht sich auf den Nominalwert der Obligation. Die Rendite genauer gesagt: die Rendite auf Verfall berücksichtigt neben dem Zinscoupon auch die Kursveränderung bis aus Sicherheitsgründen lediglich über einen breit diversifizierten Anlagefonds investiert werden. Nicht zu vernachlässigen sind aber auch die Kursschwankungen von durchaus soliden Unternehmen mit den Noten AAA, AA, A und BBB. Kommen an der Börse plötzlich Zweifel an der finanziellen Gesundheit einer solchen Firma auf wie beispielsweise bei der UBS in der aktuellen Finanzkrise, dann sinken die Obligationenkurse schlagartig. Die Kurse fallen in der Regel auch dann, wenn generell die Zinsen höherklettern oder wenn wie es zur Rückzahlung der Anleihe. Ist die Rendite auf Verfall tiefer als der Zinscoupon, heisst das, dass bis zum Laufzeitende ein Kursverlust resultiert. Wer beispielsweise eine fränkige Anleihe mit zehn Jahren Laufzeit und 4,5 Prozent Zinscoupon zum Kurs von 113 Prozent kauft, bezahlt, vereinfacht gesagt, Franken (ohne Marchzinsen, Bank- und Börsenspesen). Bei der Rückzahlung 2018 erhält er aber nur 100 Prozent beziehungsweise Franken. Diesen Kapitalverlust mit eingerechnet, beträgt die Rendite auf Verfall drei Prozent. 3 Meine Obligation hat eine Laufzeit bis Was bedeutet das? Während der Laufzeit kassiert der Anleger die Zinsen, die der Obligationenschuldner entweder jährlich oder halbjährlich leistet zahlt der Schuldner zusammen mit dem letzten Zins auch den Nominalwert der Obligation zurück. Während der Laufzeit kann der Anleger die Obligation jederzeit verkaufen (ausser es handelt sich um eine Kassenobligation); je nach Marktumfeld ist der Kurs dabei höher oder tiefer als der Nominalwert. derzeit der Fall ist die Inflation steigt. Umgekehrt gilt aber auch: Die Obligationenkurse verteuern sich bei verbesserter Bonität sowie sinkenden Kapitalmarktzinsen und Teuerungsraten. Daraus lässt sich ableiten, in welchen Phasen sich welche Obligationen empfehlen: Fallende Zinsen: Der ideale Moment zum Verkauf von fest verzinsten Anleihen ist dann gekommen, wenn die fallenden Zinsen den Boden erreicht haben und nach oben zu drehen beginnen; zu diesem Zeitpunkt locken bei der Veräusserung maximale Kursgewinne. w

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