Studie: "Wie bewerten Sie die Zukunft des Holzhandels?"

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1 Studie: "Wie bewerten Sie die Zukunft des Holzhandels?" Die Management-Befragung im Holzhandel ist eine Initiative der HolzLand-Kooperation und des Holz-Zentralblattes/B+H. Sie wird unterstützt vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GDH). Ziel unserer Befragung der Entscheider in der Holzbranche ist die Erarbeitung einer Studie, die Trends und Optionen für die Branche bewertet, um daraus Perspektiven für Handel und Industrie abzuleiten. Die Befragung der Inhaber und Geschäftsführer des Holzhandels und der Industrie ist in drei Schwerpunkt-Themen gegliedert: Kapitel 1 befasst sich mit der Frage nach den Entwicklungen in der Industrie und den Handelsbeziehungen. Kapitel 2 stellt die zukünftigen Entwicklungen in der Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt. Kapitel 3 stellt die Positionierung des Holzhandels und die Tendenzen der Sortimentsentwicklungen in den Focus. Bitte senden Sie den Fragebogen bis zum 31. Oktober 2006 zurück an: HolzLand GmbH, Frau Ingrid Meyer Friedrich-Engels-Allee 432, Wuppertal Tel.: 0202 / Fax: 0202 / Wir garantieren Ihnen eine anonymisierte Gesamtauswertung und behandeln alle Ihre Angaben selbstverständlich vertraulich. Für Ihre Teilnahme und Unterstützung bedanken wir uns schon heute und freuen uns auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Thomas A. Baur, Holzland GmbH Dr. Rudolf Luers, GD-Holz Karl A. Wildermuth, Holz-Zentralblatt/B+H

2 Kapitel 1 Zusammenarbeit zwischen Holzhandel und Industrie In vielen Branchen wachsen die Wertschöpfungsketten zwischen Handel und Industrie zusammen. Der Kunde rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Erkenntnis aus den vergangenen Jahren Im Einkauf liegt der Gewinn weicht der Einsicht, dass nur eine gesamthafte Prozesssicht den Erfolg im Kampf um den Kunden sichert. Der Handel organisiert sich in Kooperationen. Den Kooperationen stehen Industriepartnern gegenüber, die durch Firmenzusammenschlüsse an Marktbedeutung gewinnen. Die Notwendigkeit neue Wege in der Verbesserung der Wertschöpfung zu finden liegt auf der Hand. 1. Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Hersteller- Handelsbeziehung heute und morgen? ( Bitte Zutreffendes ankreuzen) Kooperativ Neutral Herausfordernd Heute Morgen 2. Bewerten Sie bitte die Bereiche mit den größten Herausforderungen in ihrer für die zukünftige Zusammenarbeit. Preis- und Konditionspolitik Einschätzung der finanziellen Möglichkeiten des jeweiligen Partners Handelstreue (Direktvermarktung) Lieferantentreue Einschätzung der Kundenwünsche Bereitstellung von Verkaufsdaten Produktinnovationen Informationsaustausch untereinander Datentechnische Vernetzung Grundhaltung zur Zusammenarbeit Logistik sehr hohes hohes s s sehr s 2

3 3. Welches sind die wesentlichen Anforderungen für die Zukunft der Holzhandelsbranche? Bitte nennen Sie Ihre Antworten nach der Rangfolge ihrer Wie beurteilen Sie die Notwendigkeit folgender Vertriebsstrategien? Erschließung neuer Vertriebskanäle bzw. Vertriebsformen (z.b. Internethandel, Discounthandel,...) Veränderung der Vertriebsstrategie im Sinne einer Entwicklung hin zu besserer Beratung, Service und Geschäftsausstattung sowie höherwertigem Sortiment, um dadurch qualitativ bessere Leistungen anzubieten. Veränderung der Vertriebsstrategie im Sinne einer Entwicklung hin zu einer Reduzierung der Beratung, Service und Geschäftsausstattung um im Preiswettbewerb eine bessere Position zu erreichen. Sortimentserweiterung um völlig neue Warengruppen. Sortimentserweiterung um ähnliche zu den bisher geführten Warengruppen. sehr 3

4 5. Welche ordnen Sie der Internationalisierung von Handelskooperationen zu? Für die Warenbeschaffung Für die Ausweitung der Standorte oder Mitglieder Für die Zusammenarbeit mit anderen Kooperationen sehr 6. Welche messen Sie Heute und Morgen den folgenden Aufgaben von Kooperationen bei? Heute Netzwerkfunktion Vermarktungsfunktion (System-Zentrale) Marketing-Zentrale Service- und Dienstleistungszentrale Einkaufs-Zentrale sehr Morgen Netzwerkfunktion Vermarktungsfunktion (System-Zentrale) Marketing-Zentrale Service- und Dienstleistungszentrale Einkaufs-Zentrale sehr 4

5 Kapitel 2 Entwicklungen in der Steuerung von Wertschöpfungsketten (Supply Chain Management) In einer immer stärker technologisierten Wirtschaftsbeziehung gewinnt das Management von Waren- und Informationsflüssen ständig an. 1. Wie beurteilen Sie die zukünftige Entwicklung? Die Supply Chain wird vom Handel gesteuert Die Supply Chain wird vom Hersteller gesteuert Marktbearbeitungsstrategien die eine Kooperation bis zum Kunden sichern, werden weiter an gewinnen Die Relevanz von Technik und IT-Einsatz im Handel wird stark zunehmen 1 Stimme voll zu Stimme überhaupt nicht zu 2. Elektronische Vernetzungen bieten heute schon neue Ansätze zur Steigerung der Effizienz innerhalb der bestehenden Wertschöpfungsketten. Bitte bewerten Sie die für die zukünftige Prozesssteuerung. EDI Anbindung (elektronischer Datenaustausch) Die Anbindung von kleineren Marktpartnern an die Möglichkeit des elektronischen Datenaustausches Transaktionsplattform für eine Handelsstufe (Industrie/Groß- und Einzelhandel) Transaktionsplattform für mehrere Handelsstufen. Damit die Einbindung von Vorlieferanten der Produktion sowie die Anbindung von Kunden des Holzhandels sehr 5

6 3. Welche messen Sie der elektronischen Übertragung folgender Nachrichtentypen bei? sehr Bestellungen (ORDERS) Lieferavis (DESADV) Wareneingang (RECADV) Rechnung (INVOICE) Gutschrift (CREMUL) Transportstatus (IFTSTA) Kapitel 3 Zukunftskonzepte für den Holzhandel Der Holzhandel steht im Wettbewerb mit dem Baustoffhandel und den DIY-Märkten. Insbesondere die DIY-Markt-Ketten profilieren sich durch eine gezielte Markenpositionierung. Für den Holzhandel stellen sich folgende Fragen: 1. Welche wird die Vermarktung der Handelsmarke (Retail Branding) in Zukunft für den Holzhandel einnehmen? (Bitte bewerten Sie durch Ankreuzen) sehr 6

7 Für den Aufbau einer Händlermarkenstrategie gilt es, die Marketinginstrumente auf ihre Tauglichkeit für eine Differenzierung zum Wettbewerber hin zu prüfen. 2. Welche Marketinginstrumente eignen sich für den Aufbau von Händlermarken bzw. zur Differenzierung zum Wettbewerb? Preispolitik Imagewerbung Loyalitätsprogramme Eigenmarken Hohe Werbeintensität Corporate Design Laden- und Ausstellungsgestaltung Service und Dienstleistungen Sortimentstiefe und -breite Kommunikationspolitik (PR) sehr geeignet geeignet mittelmäßig geeignet weniger geeignet ungeeignet 3. Welche Aufgaben übernehmen zukünftig Herstellermarken in der Profilierungsstrategie des Holzhandels? Thesen zur Eigenmarke Herstellermarken müssen für den Kunden einen nachvollziehbaren Mehrwert darstellen. Herstellermarken unterstreichen die Fachmarktkompetenz des Händlers. Aufgabe des Handels ist es, am POS gemeinsam mit dem Hersteller die Markenwelt erlebbar zu machen. Herstellermarken werden in Zukunft immer stärker zur Preisprofilierung des Handels eingesetzt. Herstellermarken im Premiumbereich leisten zukünftig den größten Beitrag zur Profilierung des Handels. 1 stimme voll zu stimme überhaupt nicht zu 7

8 4. Innerhalb einer Händlermarken-Strategie, insbesondere in der Konsumgüterbranche, nehmen Eigenmarken immer eine besondere Stellung ein. Welchen Stellenwert nehmen Eigenmarken im Holzhandel ein? Thesen zur Eigenmarke Das Führen von Eigenmarken ist zwingend notwendig zur eigenständigen Positionierung des Unternehmens als Händlermarke (Retail Brand). Handelsunternehmen werden in Zukunft immer stärker ihre eigene Unternehmensmarke bei der Darstellung der Eigenmarken im Produktbereich verwenden. Der Handel wird in Zukunft noch stärker als bisher Produkte entwickeln, die in sein Vermarktungskonzept passen bzw. darauf zugeschnitten sind. Eigenmarken werden in Zukunft immer stärker im höheren Preisbereich eingesetzt, um der Vertriebsschiene des Händlers durch exklusive Produkte - die es nur bei ihm gibt - ein stärkeres Profil zu geben. Eigenmarken werden in Zukunft immer stärker im niedrigen Preisbereich eingesetzt, um der Vertriebsschiene des Händlers eine Preispositionierung gegenüber Wettbewerbern zu ermöglichen. Wenn ein Kunde mit seinem Händler zufrieden ist, weil Sortiment, Preis, Leistung und Service stimmen, dann kauft er auch die Eigenmarke. Wenn der Kunde mit der Qualität der Eigenmarken zufrieden ist, dann überträgt sich diese positive Einschätzung auf das gesamte Leistungsprogramm des Händlers bzw. auf das Unternehmen selbst. Wenn das Handelsunternehmen über eine starke Unternehmensmarke verfügt, der die Kunden vertrauen, dann ist es ihnen egal, welche Produktmarken geführt werden. 1 stimme voll zu stimme überhaupt nicht zu 8

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