so sein, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen

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1 Simpelist smart Anlegen kann einfach sein und dennoch gute Renditen bringen. BILANZ zeigt die goldenen Regeln für stressfreies Investieren und präsentiert die Anlagevorschläge von drei Vermögensverwaltern. PETER HODY TEXT Kann sein, dass der Absturz der letzten Wochen an den Börsen noch weitergeht. Trotzdem: Bei vielen UnternehmenläuftdasGeschäft, diese sitzen auf sehr hohen Cash- Beständen und zahlen auch noch gute Dividenden.Zudem spricht einiges dafür, dass sichdie Weltwirtschaftweiter erholt. Trotzdemistesverständlich,dassPrivatanleger noch mit der Finanzkrise im Hinterkopf eher die Finger von Investmentslassen. Künstliche Verkomplizierung. Allerdings geht dabei etwas vergessen: Wer sein Geld nicht investiert, vermehrt es auch nicht, sondern geht sogar das Risiko ein, eskünftigineineranziehendeninlation dahinschmelzenzusehen. Anleger könnten also dieses Marktumfeld langfristig nutzen und an der Börse investieren. Das Problem dabei ist oft,herauszuinden,inwieundinwassie investieren sollen. Diese Antworten zu inden, soll allerdings schwierig sein. So zumindest stellen es einzelne Anbieter immer wieder dar. «Erfolgreiches Investieren»wirdinmanchenGesprächenmit Beratern der Finanzindustrie zur Raketentechnologieaufgeblasen. Natürlich ist der Aktienmarkt komplex,getrieben von vielen Informationen rund um die Welt. Das alles in Betracht zuziehen, kannsichlohnen, wennanleger den Aktienanteil darauf gestützt zur richtigenzeiterhöhenodersenken. Beispielsweise, um die älteste aller Börsenweisheiten zu befolgen: «Kaufe billig,verkaufeteuer.»diegrosseillusion des Durchschnittsanlegers ist es, den jeweils richtigen Zeitpunkt für den Einoder Ausstieg zuerwischen. Das Charles Schwab Center für Finanzuntersuchungen hat in einer Studie nachgewiesen, dasssturbefolgteanlage-undsparpläne über Jahre hinweg nur leicht schlechter performen als eine Perfect-Timing- Strategie,dieesohnehinnurinderheorie gibt. Deswegen würden Privatanleger diekomplexitätderbörsebesseraufsimple Anlageentscheidungen reduzieren. Denn Geld anlegen kann einfach sein. Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Samuelsondrücktessoaus:«Investierensollte so sein, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen odergras beim Wachsen.» ImPrinzipgenügtes,Komplexitätund Aufwand zureduzieren, indem man sein Geld auf eine grössere, aber überschaubare Anzahl von Aktien- und Anleihenpositionenverteilt,diesehält unddann für ein paar Jahre vergisst. Mit rund Dividendenpapieren im Portfolio sind schon über 9Prozent der irmenspeziischenrisikenwegdiversiiziert. Vorschläge dafür, welche Aktien- und Anleihenpositionen geeignet wären, zeigendreianlageexperten(siehetabellen). Dabei beschränkt sich einer auf Investments in kostengünstige Exchange Traded Funds (ETFs), ein weiterer auf etwas teurere, aktiv verwaltete Fonds. Der dritteanlagespezialistunterbreiteteinen Vorschlagmit Investitionen in einzelne AktiensowieObligationen. Jeder der drei Anlageexperten hat jeweilseinportfoliofürdreiunterschiedliche Risikokategorienerstellt:ein defensives Portfolio mit einer Zielrendite von zwei Prozent, ein ausgewogenes mit fünf ProzentundeinesmitsiebenProzent. Passiv schlägt aktiv. Der bequemste Weg zum einfachen Investieren führt über ETFs: Die börsengehandelten Anlagefonds werden «passiv» gemanagt. Das heisst, sie bilden in der Regel einen breiten Index ab, sei es inaktien oder Anleihen.DiesverschaftAnlegerneinigeVorteile. Sie sind günstig, weil keine hoch bezahlten Managementteams für das Führen eines Index-Produktes notwendig sind. Was ein Anleger an Kosten sparenkann,kommtihmbeiderrenditezugute. ImVergleich zuaktiv gemanagten Aktienfonds kann dies über ein Prozent pro Jahr ausmachen. Die Kosten sind einer der wenigen vorhersehbaren Aspekte beim Investieren, während eine MarktentwicklungindenSternensteht. DerzweiteVorteilist,dassETFsweniger riskant sind als Einzelanlagen, weil damit gleich ein ganzes Paket von Einzelanlagengekauftwird.Drittenssind Foto: Peter Frommenwiler / Stocks 88 BILANZ 13 14/13 BIL_13_88_IN_Anlegen :54

2 Der ETF-Spezialist Alex Hinder, Gründer und Chef von Hinder Asset Management «Nach unserer Einschätzung kann ein breit diversiiziertes Portfolio bereits mit vier bis fünf ETFs zusammengesetzt werden.mitdemkaufeinesetfaufden MSCI All Country World Index, der rund Aktien aus 45 Länderindizes abbildet,können Anleger den Aktienmarkt in ihrem Portfolio abbilden. Für die Umsetzung der langfristigen Anlagestrategie eignen sich ETFs und Indexfonds hervorragend, da sie sehr breit diversiiziert und ausserdem transparent und kostengünstig sind. Unsere Portfolios weisen aktuell einen relativ hohen Cash-Bestand auf. In Anleihen in Schweizer Franken würden wir derzeit nicht investieren, da diese unserer Meinung nach ein garantiertes Verlustgeschäft sind. Dadurch sind unsere Portfoliokosten zurzeit auch sehr günstig.» 3 Portfolios mit unterschiedlicher Zielrendite Anlageklasse ETF* ISIN Gewichtung in % Liquidität 45 Schweizer Franken 45 Anleihen Staats- und Unternehmensanleihen Euro ishares Euro Aggregate Bond IEB3DKXQ41 Staatsanleihen Schwellenländer Lokalwährung ishares Emerging Markets Corp. Bond DEA1JBJ3 5 5 Aktien* Schweiz Large Caps ishares SMI DE Schweiz Small & Mid Caps CS XMTCH on SMIM CH Europa ishares Eurostoxx IEB4L5YV USA ishares S&P IE Japan ishares MSCI Japan IEB2KXH Schwellenländer ishares MSCI Emerging Markets DEAS3JH4 5 Immobilien 5 Schweiz UBS-IS SXI Real Estate ETF (CHF) A CH Europa Lyxor MSCI Real Estate Europe FR USA ishares Stoxx Americas 6 Real Est. DEAH Rohstofe Gold ZKB Gold ETF CH * Die ETFs sind eine Auswahl der Redaktion /13 BILANZ 89 BIL_13_89_IN_Anlegen :54

3 Invest Anlegen Der Experte für Direktanlagen Mojmir Hlinka, Direktor AGFIF International «Beim Anlegen geht es vorab um zwei Dinge: die Deinition des persönlichen Anlageziels und um dessen Einhaltung. Dazu sollten Anleger zwei der wichtigs ten Regeln aus der Lehre der Behavioral Finance, die sich mit der Psychologie der Anleger befasst, beachten: 1. Bleiben Sie Ihrer Allokation treu, dann erzielen Sie die besten Ergebnisse. 2. Investieren Sie nur in Titel, bei denen Sie für das einge gangene Risiko adäquat entschädigt werden. Ein Portfolio sollte aus mindes tens Positionen bestehen, beispiels weise bei einem Anlagebetrag von Franken. Steigt der Anlage betrag, sollte die Diversiikation eben falls steigen. Auch mit dieser Strategie steigen die Portfoliokosten nicht über ein Prozent.» Anlageklasse Gewichtung in % Aktien 6 Dividenden Produkt (ISIN) Swiss Re (CH ), Baloise (CH124517), BCV (CH17), Inicon (CH129946), Zurich (CH175394), Gurit (CH812236), Schweiter (CH754924), Burkhalter (CH32782), Nestlé (CH388633), Valora (CH88976), Roche (CH1348), Ems (CH ) Wachstum Holcim (CH ), Swatch (CH1251), Geberit (CH1748), Burckhardt Compression (CH53627) Anleihen 7 4 Tiefes Risiko: Renditen 1 bis 2,, ixe Laufzeit BKW 2,5 (CH ); Bank of America 3,375 (CH3266); Royal Bank of Scotland 2,375 (CH ); Citigroup 2,75 (CH ) Mittleres Risiko: Renditen 2 bis 4%, ixe Laufzeit Comunidad Madrid 3 (CH ); Instituto Credito 2, (CH ); Generalitat Catalunya (CH14132); Depfa 3, (CH ) Spekulativ 7 Meyer Burger (CH83795), Nobel Biocare (CH ) Hohes Risiko: Renditen 3 bis 6%, ixe Laufzeit MBIA 2,6 (CH247647); Meyer Burger 5 (CH ); African Bank Ltd 4 (CH ) Endlos laufende Renditen 3 bis 6% Zurich 4,6 (CH ); Swiss Life 5, (CH ); RWE 5, (CH ); Swiss Re 7, (CH ); Hero 6,5 (CH ) 4 6 Foto: Peter Frommewiler / Stocks 3 Portfolios mit unterschiedlicher Zielrendite 9 BILANZ 13 14/13 BIL_13_9_IN_Anlegen :54

4 Der Spezialist für Fondsanlagen Martin Bürki, Gründer und Chef der Vermögensverwaltung Martinvestments «Es genügen wenige Analyseschritte, um die Perlen unter den aktiv geführten Fonds zu inden. Die Verwaltungsgebühren und weitere Kosten(Total Expense Ratio)sinddabeivorallembeidenObligationenfonds wichtig. Sie sollten nicht über,8prozentprojahrliegen.bei Aktienfonds nicht über 1,8 Prozent.Entscheidend bei der Auswahl sind die Expertise des Fondsmanagers, seine Erfahrung, sein Leistungsausweis bei früheren Arbeitgebern, seine Arbeitsstationen, seine Teamgrösse. Vermeiden Sie Produkte, die sehr eng an eine Benchmark gelehnt sind. Diese werden faktisch passiv verwaltet,und dennoch wird eine hohe Gebühr verlangt.als Faustregel gilt: Aktienfonds mit einem Tracking Error unter zwei Prozent sollten Sie meiden. Sie generieren kaum Mehrwert. Kein Fonds schafft in jeder Marktlage eine Outperformance. Es gibt für jeden Fonds eine ideale Marktphase.» 3 Portfolios mit unterschiedlicher Zielrendite Anlageklasse ISIN Rendite 3 Jahre in % TER % Gewichtung in % Aktien MFS Meridian Funds Global LU , 1,93 Vontobel US Value Equity LU ,6 2,4 Vanguard US Opportunities EB3HCV24,6,95 Mainirst Top European Ideas LU ,93 1,74 85 Henderson Horizon Pan European LU969 6,4 1,96 BlackRock Swiss Small MidC LU ,6 1,8 Fidelity Emerging Markets LU ,6 2, Aberdeen Global Emerging Markets LU ,9 1,99 Anleihen 85 Bluebay Govt Bond I LU ,,7 Henderson Europe Corporate Bond LU , 1, Pimco Diversiied Income IEB193MK7 6,4 1, Swisscanto Bond Market Tracker CH ,, Templeton Global Total Return LU k.a.* k.a. Die Allokation erfolgt gemäss persönlichem Risikoproil und Anlagesumme. Je tiefer Risiko und Anlagesumme sind, desto weniger Fonds sind notwendig. * Die Tranche in Schweizer Franken wurde erst Ende des Jahres 11 aufgelegt. Foto: Peter Frommenwiler / Stocks 92 BILANZ 13 14/13 BIL_13_92_IN_Anlegen :54

5 Goldene Regeln Worauf Sie beim Investieren achten müssen. ❶Esgilt,nichtalleEierin einenkorbzulegen,allerdings auchnichtinallzuvielekörbe. bisinvestmentspro Anlageklassereichensogar beidirektanlagen.beifonds kannesauchnureinerpro Anlageklassesein. ❷HaltenSieeswiedieInvestorenlegendeWarrenBufett: «KaufenSieQualität,undverkaufenSienie.»DieseStrategie istfürdiegrossemehrheitder Anlegerweitausangenehmer undvorallemaucherfolgreicheralsderversuch,günstigzu kaufenundteuerzuverkaufen. ❸BleibenSiebeiIhrerStrategie,denndasspartKosten. JeaktivereinPortfoliobewirtschaftetwird,destohöherfallen dietransaktionskostenaus. ❹VertrauenSiedemZinseszinsefekt,undreinvestieren SieCouponzahlungenund Dividenden auchinsogenannt schlechtenmarktphasen.ihreabsoluteanlagesummesteigtsolaufend, unddiekapitalerträgesteigen mitfortlaufenderanlagedauer exponentiell. ❺HabenSieGeduld.Ander BörsegibteslängerePhasen,in denenkeingeldverdientwerdenkann.trotzdemzahltees sichindervergangenheitüber einenzeitaumvonzehnjahren fastimmeraus,anderbörse dabeigebliebenzusein.auch wenndiewahrnehmunganders ist,gingdiezehnjahresregel gemässeinerstudiederprivatbankpictetmitschweizer Aktienletztmalsvormehrals 7Jahrenschief. sie sehr transparent, Anleger wissen jederzeit, welche Titel im Fonds drin sind. Viertens sind sie sehr liquide undkönnenjederzeitüberdiebörseverkauftwerden. Der Nachteil von ETFs: Anleger verzichten auf eine potenzielle Überrendite, die mit Fonds oder Einzelinvestments erzielt werden kann oder könnte. Denn nur gerade ein Fünftel der aktiv gemanagten Aktien- und Obligationenfonds schaft es, ihren Vergleichsindex zu schlagen, wenn die Kosten mitberücksichtigtwerden. Perlentaucher im Anlageteich. «Investments in die teureren Fonds sind sinnvoll, sofern die Anleger die Perlen unter den aktiv geführten Produkten inden», sagt der unabhängige Fondsspezialist Martin Bürki. Die Suche nach Fondsperlen übernehmen Ratingirmen wie Morningstar, Lipper oder Citywire, die regelmässig auf Basis erzielter Renditen Fonds-Ranglisten erstellen. PerlentaucherfürFondssindauchdieRatingagenturen Standard & Poor s und Fitch sowie diedeutschegesellschaftsauren,welche die Produktenachqualitativen Merkmalenaussuchenundbewerten. Die richtige Auswahl verschaft Vorteile: Anleger können mit geringerem Risiko intechnologie-, Wachstums-und sonstige Trends investieren, auf die ein Fondsmanager spezialisiert ist. Marktphasen können sich allerdings ändern, während Fondsmanager an ihrer Strategie festhalten. Wenn etwa in den letzten zwei Jahren Fonds mit Substanz- und Dividendenaktien besonders gut liefen, werden bei einer anziehenden Weltwirtschaft diejenigen Fonds eine bessere Rendite bringen, die auf zyklischere Wachstumswertesetzen. Einfaches Investieren ist auch mit DirektinvestmentsinAktienundObligationen keine Hexerei. Bei einer Anlagesumme von rund Franken genügenpositionen,umeinportfoliosolide auf eine Zielrendite zu trimmen, wie Mojmir Hlinka von der Zürcher VermögensverwaltungAGFIFsagt.DieVorteile, die sich Anleger so verschafen, sind Unabhängigkeit, tiefe Kosten und eine Chanceauf höhererenditen. Fondsmanager,Produkteanbieteroder Berater kosten jährlich Rendite. Dagegen kann ein Anleger, der seine Transaktio- nenineigenregieübereinenonline-bro- ker tätigt, seine Kosten sehr überschaubar halten. Dass der zeitliche Aufwand beim Investieren in Einzelanlagen gegenüber ETFs oder Fonds höher ausfällt, ist relativ: Noch 1987 behielten Anleger ihre Aktien im Schnitt zwei Jahre, bevor sie diese verkauften. Erst in den letzten Jahrenschrumpftedie Haltedauer auf wenige Monate, was in erster Linie den Banken und Brokern höhere Transaktionseinnahmenbescherte. Ob ein Anleger mit seinem selbst gebauten Portfolio eine Zielrendite von zwei,fünfodersiebenprozentanstreben will, ist zunächst eine Frage seiner Risikotoleranz. Anleger müssen sich immer bewusst sein: Eine höhere Rendite ist ohnehöhererisikennichtzuhaben.wer langfristig sieben Prozent erreichen will, muss der Typ sein, den höhere Marktschwankungen, Rückschläge und Buchverluste nicht aus der Ruhe bringen. Wer hingegen den Aktienmärkten mit höherem Misstrauen begegnet, zudem auf Kursgewinne verzichten und sich auf Coupon- und Dividendenzahlungen Eins ist sicher: Höhere Renditen sind ohne höheres Risiko nicht zu haben. beschränken kann, zielt besser auf zwei ProzentRendite.Anlegermitetwashöherer Risikotoleranzkönnen den Mittelweg wählen und ein Portfolio mit fünf ProzentZielrenditeaufbauen. Der Weg zu Renditen bei begrenztem Risiko führt über die Allokation. Die Faustregel lautet, dass zum riskanteren Aktienanteil im Portfolio ein stabilerer AnteilanAnleihengehört.FüreinRenditezielvonsiebenProzentmüssenetwa8 Prozent der Anlagesumme in Aktien investiertwerdenundprozentinobligationen. Für fünfprozent Renditewird zu gleichen Teilen investiert, für zwei Prozent liegt das Verhältnis bei zu 8. DieseAufteilungistfüralleAnlegerrichtig, die denken, die Aktienkurse seien schonwiederzustarkgestiegen. 94 BILANZ 13 14/13 BIL_13_94_IN_Anlegen :54

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