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1 Unsere Bank Unsere Region...wir sind die Bank in der Region, für die Region, für die Menschen, die hier leben Geschäftsbericht 2013 Bickensohl Jahresabschluss 2013 (Kurzfassung ohne Anhang) Der vollständige Jahresabschluss und der Lagebericht in der gesetzlich vorgeschriebenen Form tragen den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes e.v., Karlsruhe. Jahresabschluss und Lagebericht liegen in unseren Geschäftsräumen und während der Generalversammlung zur Einsicht aus. Die Offenlegung erfolgt beim elektronischen Bundesanzeiger. Die Region Die Menschen Die Bank...meine Bank Raiffeisenbank Kaiserstuhl eg

2 Persönliche Einladung Sehr geehrtes Mitglied zu unserer diesjährigen ordentlichen Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2013 am Montag, den 28. Juli 2014 um Uhr in den Winzersaal der WG Bickensohl laden wir Sie herzlich ein. Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Bericht des Vorstands und Vorlage des Jahresabschlusses 2013, sowie Ausblick auf das Geschäftsjahr Bericht des Aufsichtsrats über seine Prüfungstätigkeit 4. Bericht über das Ergebnis der gesetzlichen Prüfung und Beschlussfassung über den Umfang der Berichterstattung 5. Beschlussfassung über die Feststellung des vorgelegten Jahresabschlusses und die Verwendung des Jahresüberschusses 6. Beschlussfassung über die Entlastung a) des Vorstands b) des Aufsichtsrats 7. Wahlen zum Aufsichtsrat 8. Kreditbeschränkung gem. 49 GenG Anpassung an das EU- Recht 9. Verschiedenes Der Jahresabschluss mit Lagebericht 2013 liegt in unseren Geschäftsräumen aus und wird Ihnen auf Wunsch ausgehändigt. Anträge von Mitgliedern sollten nach den Bestimmungen der Satzung bis zum 21. Juli 2014 schriftlich dem Vorstand vorliegen. Vogtsburg, im Juli 2014 Der Vorstand Information des Aufsichtsrates Sehr geehrte Mitglieder, der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses unter Einbeziehung eines Gewinnvortrags geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstands. Der Vorschlag entspricht der Satzung. Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr die Herren Rolf Hofschneider, Werner Räpple, Bernhard Keller, Bernhard Schies und Gottfried Wetter aus. Die Wiederwahl der Herren Hofschneider, Räpple, Schies und Wetter ist zulässig, sie werden der Generalversammlung als Kandidaten erneut vorgeschlagen. Herr Bernhard Keller wird mit dem Erreichen der Altersgrenze nach unserer Satzung ausscheiden. Wir danken ihm für sein ehrenamtliches Engagement für unsere Raiffeisenbank. Als neues Aufsichtsratsmitglied wird der Versammlung Herr Hubert Weisenhorn aus Schelingen zur Wahl vorgeschlagen. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeitern für die erfolgreich geleistete Arbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Unser Vorstandsprecher Herr Reiner Richter wurde in den Vorstand der Volksbank Lahr eg berufen und wird zum Jahresende ausscheiden. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Herrn Reiner Richter an dieser Stelle herzlich für das hohe Engagement und die fachlich solide Arbeit der vergangenen Jahre. Er hat wesentlich zur positiven Entwicklung unserer Raiffeisenbank Kaiserstuhl eg beigetragen. Wir wünschen Herrn Reiner Richter auch in der neuen Aufgabe weiterhin viel Erfolg. Ich freue mich, Ihnen in dieser Generalversammlung den Nachfolger des Vorstands Markt/Vertrieb Herrn Ulrich Wild vorstellen zu dürfen. Vogtsburg, im Juli 2014 Volker Weisenhorn Vorsitzender des Aufsichtsrates

3 Geschäftsentwicklung der Raiffeisenbank Kaiserstuhl eg 2013 Ungeachtet der nach wie vor anhaltenden Niedrigzinsphase können wir über ein erfolgreiches Jahr 2013 berichten. Eine solide Geschäftspolitik, die sich am Bedarf des Kunden orientiert und die Regionalität in den Vordergrund stellt, ist und bleibt der Garant für eine positive Entwicklung Mitglieder sind Teilhaber der Bank und somit die wichtigste Säule einer Genossenschaftsbank. 65 neue Mitglieder konnten in 2013 gewonnen werden. Die Bilanzsumme der Raiffeisenbank ist entgegen dem Trend der Vorjahre leicht gesunken. Ursache ist die planmäßige Rückführung von Interbankgeschäften mit der Europäischen Zentralbank mit einem Volumen von 16,0 Mio.. Im Kundengeschäft hat die Bank erneut deutliche, über Plan liegende Zuwächse erzielt und damit ihre Marktposition weiter ausgebaut. Die Kundenforderungen sind im Geschäftsjahr 2013 um 8,6 % auf TEUR gestiegen. Das Kreditwachstum liegt dabei über dem Vergleichswert der baden-württembergischen Kreditgenossenschaften, die ein durchschnittliches Wachstum von 4,6 % zu verzeichnen hatten. Das extrem niedrige Zinsniveau und die ungebrochene Immobiliennachfrage in der Region förderten unser Kredit- wachstum. Neukreditvergaben an Gewerbekunden, Investitionen in den Mietwohnungsbau und private Baufinanzierungen standen im Mittelpunkt. Sonderkredite für Existenzgründer, Gewerbe- und landwirtschaftliche Betriebe wurden in beachtlichem Umfang vermittelt. Für ihr außergewöhnliches Engagement bei der Vermittlung von zinsgünstigen Fördermitteln erhielt die Raiffeisenbank Kaiserstuhl eg vor wenigen Wochen zum zweiten Mal in Folge den Fördermittelpreis der DZ-BANK AG. Fälligkeiten von Wertpapieren führten zu einem Rückgang des bankeigenen Wertpapierbestandes von 0,8 %. Nach wie vor legen wir großen Wert auf die Bonität der Emittenten und auf eine überschaubare Restlaufzeit der Wertpapiere. Die Kundeneinlagen sind gegenüber dem Vorjahr von TEUR auf TEUR gestiegen. Dabei haben kurzfristige Anlageformen wie das VR-Flex-Sparen und längerfristige Sparformen wie der VR-AuszahlPlan 5 deutliche Zuwächse zu verzeichnen. Das Dienstleistungsgeschäft lag im abgelaufenen Geschäftsjahr hinter unseren Erwartungen. Zuwächsen im Bauspargeschäft standen deutlichere Rückgänge im Provisionsgeschäft mit Versicherungen gegenüber. Erfreulich stabil hingegen waren die Erträge aus dem Zahlungsverkehr. Warengeschäft - Raiffeisen Markt - Mit einem Rekordumsatz von fast 3,3 Mio. schloss unser Raiffeisen Markt das vergangene Jahr erfolgreich ab. Umsatzsteigerungen wurden bei Wein- und Obstbauartikeln, Haushaltsbedarf und Heimtiernahrung erzielt. Der Umsatz des Gartenmarktes lag aufgrund der schlechten Witterung zu Beginn des Jahres 2013 leicht unter dem Vorjahr. Ergebnisrechnung Die Ertragslage im Jahr 2013 lag über unseren Planwerten. Die erfreulichen Zuwächse im Kundengeschäft haben trotz sinkender Zinsen zu einem gestiegenen Zinsüberschuss geführt. Der Provisionsüberschuss ging aufgrund der geringeren Provisionen im Versicherungsgeschäft um 6 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Die Personalaufwendungen stiegen aufgrund der tariflichen Erhöhung und entsprechend der wachstumsbedingten Aufstockung unseres Mitarbeiterbestandes. Die anderen Verwaltungsaufwendungen liegen nur geringfügig über dem Vorjahreswert. Unseren Forderungsbestand und den Wertpapierbestand haben wir wie in den Vorjahren vorsichtig bewertet. Mit dem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit sind wir zufrieden. Es liegt aufgrund der Umgliederung von Vorsorgereserven nach 340 f HGB mit TEUR 800 um TEUR 846 über dem Vorjahreswert. Vorschlag für die Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR ,17 - unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 563,48 sowie nach den im Jahresabschluss mit EUR ausgewiesenen Einstellungen in die Rücklagen (Bilanzgewinn von EUR ,65) wie folgt zu verwenden: 5,75% Dividende ,52 Zuweisung zu den Ergebnisrücklagen a) gesetzliche Rücklage ,00 b) andere Ergebnisrücklage ,00 Vortrag auf neue Rechnung 236, ,65 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ihr Engagement und ihre Kompetenz sind der Schlüssel zu unserem Erfolg. Insbesondere angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels bei den Banken, ist uns die Förderung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter wichtig. Ausblick Ihnen, unseren Kunden und Mitgliedern, danken wir für das im Geschäftsjahr entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten wir auch weiterhin durch überzeugenden Service und eine gute und faire Beratung ihre Bank für alle Finanzthemen am Kaiserstuhl und in der Region sein.

4 Jahresbilanz zum Aktivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,78 ( 949 ) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 ( 0 ) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,01 ( ) Kommunalkredite ,95 ( ) Warenforderungen ,76 ( 36 ) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0 ) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0 ) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,54 ( 756 ) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,56 ( ) c) eigene Schuldverschreibungen 0, ,69 0 Nennbetrag 0,00 ( 0 ) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Warenbestand , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ,97 ( 70 ) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 ( 21 ) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 ( 0 ) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) 9. Treuhandvermögen ,30 22 darunter: Treuhandkredite ,30 ( 22 ) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte: 0 a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,00 29 c) Geschäfts- oder Firmenwert 00,0 0 d) geleistete Anzahlungen 0, , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0 Summe der Aktiva ,

5 Passivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig 0,00 0 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , a. Verpflichtungen aus Warengeschäften und aufgenommenen Warenkrediten , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten darunter: 0,00 0,00 0 Geldmarktpapiere 0,00 ( 0 ) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 ( 0 ) 4. Treuhandverbindlichkeiten ,30 22 darunter: Treuhandkredite ,30 ( 22 ) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen c) andere Rückstellungen , , [gestrichen] 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 ( 0 ) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten nach 340e Abs. 4 HGB 0,00 ( 0 ) 11a. Sonderposten aus der Währungsumrechnung , Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- u. Übernahmeverpflichtungen 0,00 0 c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 ( 0 )

6 Gewinn-und Verlustrechnung Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und , , Schuldbuchforderungen 2. Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren , b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,32 15 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0, a Rohergebnis aus Warenverkehr und Nebenbetrieben , Sonstige betriebliche Erträge , [gestrichen] 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,87 ( 106 ) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapiere , Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapiere 0, , Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, [gestrichen] 0, Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 ( 0 ) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , darunter: latente Steuern 0, Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , a Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 563, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage , b) in andere Ergebnisrücklagen , , Bilanzgewinn ,65 115

7 Unsere Aktivitäten Begrüßung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden 2. Übergabe des Fördermittelpreises durch die DZ Bank 3. Trikots für die AH Tus Oberrotweil 4. Generalversammlung Stolze Gewinnspar-Gewinnerin von 5000,00 Euro 6. Übergabe eines Defibrilators an das DRK Oberbergen 7. Verabschiedung von Friedrich Schill, unserem langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden 8. Die Gewinner bei der Verlosung zur Sparwoche 9. Verbandspräsident Dr. Roman Glaser spricht an unserer GV

8 Jeder hat die Chance auf ein kleines Vermögen Schon aus 100 Euro monatlich wird nach einiger Zeit ein stattliches Vermögen. Für , ,51 Ihren Wohntraum Ihre Rente Ihre Wünsche , ,15 in Euro , , heute 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre Quelle: Union Investment, eigene Berechnungen. Da es sich um eine Wertpapieranlage handelt, deren zukünftiger Ertrag nicht bestimmbar ist, basiert die oben stehende Beispielrechnung auf einer angenommenen Wertentwicklung. In Abhängigkeit von der künftigen Entwicklung der Fonds können die tatsächlichen Ergebnisse höher oder niedriger ausfallen. Steuerliche Aspekte bleiben unberücksichtigt. Grundlagen für die Beispielrechnungen: Anlagebetrag 100 Euro monatlich, angenommene jährliche Wertentwicklung 5%, Ausgabeaufschlag 5%. 100 Euro sind zuviel jeden Monat? Sprechen Sie mit uns! Wir finden für Sie die optimale Lösung! 07662/ Die Region Die Menschen Die Bank...meine Bank Raiffeisenbank Kaiserstuhl eg

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