Optionsscheinleitfaden UNRELENTING THINKING KONSEQUENT ANALYSIEREN. INTELLIGENT UMSETZEN.

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1 Optionsscheinleitfaden UNRELENTING THINKING KONSEQUENT ANALYSIEREN. INTELLIGENT UMSETZEN.

2 Inhalt I Goldman Sachs at a glance 4 II Grundlagen 6 Was ist ein Optionsschein? 6 Wer begibt (emittiert) Optionsscheine? 6 Warum gibt es so viele Optionsscheine? 7 Wo kaufe ich Optionsscheine? 7 Warum fallen Optionsscheine in eine hohe Risikoklasse? 7 Wie unterscheiden sich Call- und Put-Optionsscheine voneinander? 8 Worin liegt der Unterschied zwischen einem Optionsschein und einer Option? 9 Was bedeutet Optionsschein mit amerikanischem oder europäischem Optionsrecht? 10 Was besagt der Basispreis eines Optionsscheins? 10 Was ist das Bezugsverhältnis? 11 Was ist der innere Wert eines Optionsscheins? 11 Was ist der Zeitwert eines Optionsscheins? 13 Wann lohnt sich die vorzeitige Ausübung eines Optionsscheins? 15 Welche Faktoren beeinflussen den Preis eines Optionsscheins? 16 Worin besteht der Unterschied zwischen dem theoretischen Wert eines Optionsscheins und dem tatsächlichen Optionsscheinkurs? 23 III Kennzahlen 24 Welche Aussage liefert der Hebel eines Optionsscheins? 24 Was bedeuten Aufgeld und jährliches Aufgeld? 26 Wie berechnet sich der Break-Even-Point? 27 Was sind die Griechen? 28 Was besagt das Delta eines Optionsscheins? 28 Was beschreibt das Gamma eines Optionsscheins? 32 Was ist das Theta eines Optionsscheins? 34 Was beinhaltet das Vega eines Optionsscheins? 36 Was ist das Rho eines Optionsscheins? 37 Welche Kennzahl ist die beste? 38 2

3 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden IV Optionsscheine als Investment 40 Warum sind Optionsscheine eine interessante Investmentalternative? 40 Schützen Optionsscheine mein Wertpapierdepot vor Kursverlusten? 41 V Der Optionsscheinzyklus: Emission Trading Fälligkeit 46 Wie entsteht ein Goldman Sachs Optionsschein? 46 Welche Aufgabe erfüllt der Market Maker? 48 Wie erteile ich eine Optionsscheinorder? 49 Wo informiere ich mich über den aktuellen Kurs eines Optionsscheins? 50 Wie übe ich einen Optionsschein aus? 52 Was passiert bei Fälligkeit eines Optionsscheins? 53 VI Spezial-Optionsscheine 54 Goldman Sachs Basketoptionsscheine 54 VII Zertifikate all in one 56 Goldman Sachs Discount-/BLOC-Zertifikate 56 Was ist ein Aktienindex? 60 Was ist der Unterschied zwischen einem Performance- und einem Kursindex? 60 Was ist ein Aktienbasket? 61 Was ist ein Indexzertifikat? 61 Was ist ein Basketzertifikat? 61 Was sind die Vorteile von Index- und Basketzertifikaten? 62 Wie werden Zertifikate besteuert? 63 Warum werden einige Indexzertifikate mit einem Abschlag auf den aktuellen Indexstand angeboten? 63 Glossar Beihefter Hinweis Dieses Symbol verweist auf nähere Erläuterungen im Glossar. 3

4 Goldman Sachs at a glance Goldman, Sachs & Co. ist eine global operierende, führende internationale Investmentbank. Goldman, Sachs & Co., 1869 von dem deutschen Emigranten Marcus Goldman gegründet, ist eine der weltweit führenden Investmentbanken mit Sitz in New York, die in beinahe allen Sparten des internationalen Finanzwesens eine führende Stellung einnimmt. Dazu gehören insbesondere die Vermögensverwaltung, Mergers & Acquisitions, Emissionen von Wertpapieren, Investment Research und der Handel mit Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffen. Außerhalb der USA verfügt Goldman Sachs über Niederlassungen in London, Tokio und Hongkong. London, Sitz von Goldman Sachs International, betreut Westeuropa sowie die Emerging Markets in Mittel- und Osteuropa, im Nahen Osten und in Afrika. Frankfurt, Sitz der Goldman, Sachs & Co. ohg, betreut den gesamten deutschsprachigen Raum. Nach einer 130-jährigen Geschichte als Partnerschaft an der Wall Street ging Goldman Sachs im Mai 1999 erfolgreich an die Börse. Nach wie vor befindet sich eine Mehrheit des Unternehmens in den Händen des Managements und der Mitarbeiter. Auch in Deutschland zählt Goldman Sachs zu den führenden Investmentbanken. Die deutsche Goldman, Sachs & Co. ohg wurde 1990 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 400 Mitarbeiter. 4

5 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Bereits seit Anfang der neunziger Jahre emittiert Goldman Sachs Optionsscheine in Deutschland. Als Mitte 1989 das Börsengesetz mit der Einführung der Termingeschäftsfähigkeit die rechtlichen Grundlagen für den Erwerb von derivativen Finanzprodukten durch Privatpersonen schuf, nutzte Goldman Sachs sein globales Derivate-Wissen, um sich mit innovativen Produkten in diesem in Deutschland neuen Marktsegment zu engagieren. Während zunächst Zinsoptionsscheine sowie Währungs- und Rohstoffoptionsscheine die Produktpalette dominierten, konzentriert sich Goldman Sachs seit Mitte der neunziger Jahre eindeutig auf Aktienoptionsscheine und Basketoptionsscheine auf Aktien sowie Zertifikate. Mit einem Angebot von mehr als Optionsscheinen und Zertifikaten zählt Goldman Sachs heute zu den führenden Optionsscheinhäusern am deutschen Markt. 5

6 Grundlagen Know Optionsscheine konsequent analysieren Was ist ein Optionsschein? Ein Optionsschein (engl.warrant) verbrieft in der Form eines Wertpapiers das Recht, einen bestimmten Basiswert (Underlying) zu einem bestimmten Preis (Strike ) innerhalb einer festgelegten Laufzeit (amerikanischer Ausübungstyp ) oder zu einem festgelegten Zeitpunkt (europäischer Ausübungstyp ) zu kaufen (Call ) oder zu verkaufen (Put ). Optionsscheine sind derivative Finanzinstrumente, d. h., sie leiten ihren Wert vom Preis eines Basiswerts ab, wie z.b. von Aktien, Aktienindizes, Aktienkörben (Baskets), Anleihen, Rohstoffen (Commodities) oder Währungen. 1) Wer begibt (emittiert) Optionsscheine? Bei der Emission von Optionsscheinen ist zwischen so genannten selbstständigen und unselbstständigen Optionsscheinen zu unterscheiden. Unselbstständige Aktienoptionsscheine werden im Rahmen einer bedingten Kapitalerhöhung von Aktiengesellschaften meist in Verbindung mit einer Anleihe (so genannte Optionsanleihe ) begeben. Diese traditionellen Optionsscheine beziehen sich auf junge Aktien, die das emittierende Unternehmen zur Verfügung stellt. Bei Ausübung der Option erhöhen sich das Eigenkapital und die Zahl der ausstehenden Aktien des Unternehmens. Die Emittenten selbstständiger Optionsscheine (engl. Covered Warrants ) sind vor allem Banken und deren Tochtergesellschaften. Diese Optionsscheine beziehen sich auf Basiswerte, die bereits an verschiedenen Märkten gehandelt werden. 1) Eine aktuelle Übersicht über alle Emissionen von Goldman Sachs erhalten Sie in unserer Monatsbroschüre Warrant News, die wir Ihnen kostenlos zusenden, sowie im Internet unter 6

7 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Warum gibt es so viele Optionsscheine? In Deutschland gibt es derzeit mehr als gelistete Optionsscheine und Zertifikate (Stand Juli 2000). Diese Entwicklung basiert auf der Erkenntnis vieler Anleger, dass sich mit Optionsscheinen individuelle Anlageerwartungen umsetzen lassen, die mit klassischen Wertpapieren auf Grund von Marktbarrieren oder Transaktionskosten nur schwer realisierbar sind. Auch der so genannte Hebeleffekt der Optionsscheine mit niedrigem Kapitaleinsatz überproportional an der Preisentwicklung des Underlyings (z. B. einer Aktie) zu partizipieren fördert die Attraktivität von Optionsscheinen. Schnelle Veränderungen an den Märkten bedingen darüber hinaus ständig neue Optionsscheine mit marktaktuellen Basispreisen und Laufzeiten. Warum fallen Optionsscheine in eine hohe Risikoklasse? Wo kaufe ich Optionsscheine? Optionsscheine können als börsennotierte Wertpapiere grundsätzlich von jedem börsentermingeschäftsfähigen 2) Investor erworben werden. Der Anleger kann wie gewohnt seiner Hausbank einen Wertpapierkauf- oder -verkaufsauftrag zur Ausführung an einer Börse erteilen. Er kann seine Hausbank aber auch beauftragen, seine Order außerbörslich mit dem Emittenten auszuführen. Für diese so genannten Direktgeschäfte fordern die Hausbanken in der Regel einen bestimmten Mindestumsatz. Die Einstufung von Optionsscheinen in eine höhere Risikoklasse als z. B. Aktien oder Anleihen hat vor allem zwei Gründe: 1. Als derivative Finanzinstrumente reagieren Optionsscheine verstärkt auf Preisentwicklungen des zu Grunde liegenden Basisinstruments. 2. Außerdem kann das Optionsrecht am Ende der Laufzeit wertlos verfallen. 2) Die Prüfung der Börsentermingeschäftsfähigkeit erfolgt durch die Hausbank anhand vorgegebener Risikokriterien. 7

8 Grundlagen Abb. 1: Gewinn-und-Verlust-Profil eines Call-Optionsscheins bei Fälligkeit Gewinn in EUR Break- Even- Basispreis Point Maximaler Verlust = Optionsprämie Unbegrenztes Gewinnpotenzial bei steigenden Kursen Kurs des Basiswerts in EUR Verlust in EUR Beispiel Ein Call-Optionsschein hat einen Basispreis von 100 EUR. Das Bezugsverhältnis ist 1 : 1, der Kurs des Optionsscheins beträgt 10 EUR. Wie unterscheiden sich Call- und Put-Optionsscheine voneinander? Ein Call- oder Kaufoptionsschein gibt dem Optionsscheinkäufer das Recht verpflichtet ihn jedoch nicht, einen zu Grunde liegenden Basiswert während eines bestimmten Zeitraums (so genannter amerikanischer Ausübungstyp) oder zum Verfall (so genannter europäischer Ausübungstyp) zu einem vorher festgelegten Preis (Basispreis, Strike, Bezugspreis ) in einem bestimmten Verhältnis (Bezugsverhältnis, Ratio ) zu kaufen. Ein Put- oder Verkaufsoptionsschein gibt dem Optionsscheinkäufer das Recht verpflichtet ihn jedoch nicht, einen zu Grunde liegenden Basiswert während eines bestimmten Zeitraums oder zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem vorher festgelegten Preis in einem bestimmten Verhältnis zu verkaufen. In beiden Fällen erwirbt der Käufer eines Optionsscheins gegen Zahlung einer Optionsscheinprämie ein Wahlrecht; er geht aber keine Verpflichtung ein, dieses Recht auszuüben. Macht der Käufer (Optionsinhaber ) von seiner Option Gebrauch, ist der Verkäufer verpflichtet, eine bestimmte Menge des Basisinstruments zu dem festgelegten Preis zu verkaufen (Call) oder zu kaufen (Put). Der Verkäufer übernimmt bei dieser asymmetrischen Risikoverteilung das Ausübungsrisiko; er wird deshalb auch als Stillhalter bezeichnet. 8

9 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Abb. 2: Gewinn-und-Verlust-Profil eines Put-Optionsscheins bei Fälligkeit Gewinn in EUR Gewinnpotenzial bei fallenden Kursen Break- Even- Point 90 Basispreis 100 Maximaler Verlust = Optionsprämie Kurs des Basiswerts in EUR Verlust in EUR Beispiel Ein Put-Optionsschein hat einen Basispreis von 100 EUR. Das Bezugsverhältnis ist 1 : 1, der Kurs des Optionsscheins beträgt 10 EUR. Worin liegt der Unterschied zwischen einem Optionsschein und einer Option? Optionsscheine sind börsennotierte, verbriefte Optionen. Sie sind Wertpapiere im Sinne des Depotgesetzes, die als Globalurkunden bei der Clearstream Banking International AG hinterlegt werden. Die von Goldman Sachs emittierten Optionsscheine werden an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart im Freiverkehr und auf Xetra gehandelt. Damit sind Optionsscheine jederzeit börsentäglich in einem transparenten Markt handelbar. Die Ausstattungsmerkmale eines Optionsscheins werden vom Emittenten in den so genannten Optionsscheinbedingungen (Verkaufsprospekt ) festgelegt, die Sie für Goldman Sachs Optionsscheine unter Tel. 0 69/ oder im Internet kostenfrei anfordern können. Optionsscheine weisen von ihrer finanztheoretischen Struktur her die gleichen Risikomerkmale wie Optionen auf; sie unterscheiden sich jedoch in ihrer rechtlichen Struktur voneinander. Optionen werden an Terminbörsen z. B. der Eurex als standardisierte Produkte mit festen Laufzeiten und Basispreisen gehandelt. Darüber hinaus können die Vertragsparteien Optionen auch individuell ausgestalten und im Rahmen so genannter OTC-(Over-the-Counter-) Geschäfte außerbörslich handeln. 9

10 Grundlagen Was bedeutet Optionsschein mit amerikanischem oder europäischem Optionsrecht? Einen Optionsschein mit amerikanischem Optionsrecht kann der Anleger jederzeit während der Laufzeit ausüben, d. h., er kann von seinem Recht auf Kauf oder Verkauf des Basiswerts Gebrauch machen. Bei einem Optionsschein mit europäischer Ausübungskonvention besteht das Recht der Ausübung nur am Laufzeitende. Unabhängig von der Ausgestaltung als amerikanischer oder europäischer Optionstyp können beide Arten von Optionsscheinen zu jedem Zeitpunkt (bis eine Woche vor Laufzeitende) an der Börse ge- und verkauft werden. Goldman Sachs Optionsscheine mit einer Restlaufzeit von weniger als einer Woche kauft Goldman Sachs bis zum Verfallstag, Uhr vormittags, außerbörslich im Rahmen eines so genannten Direktgeschäfts mit Ihrer Hausbank zurück. Optionsscheine auf asiatische und japanische Underlyings kaufen wir bis zum Vortag um Uhr zurück. Was besagt der Basispreis eines Optionsscheins? Der Basispreis (Strike) ist der Preis (Kurs), zu dem der Basiswert vom Inhaber eines Call-Optionsscheins gekauft bzw. vom Inhaber eines Put-Optionsscheins verkauft werden kann. Grundsätzlich wird der Basispreis bei der Emission eines Warrants auf einen bestimmten Wert festgelegt. Infolge von Kapitalmaßnahmen (Aktiensplit, Kapitalerhöhung, Kapitalherabsetzung ) eines Unternehmens, dessen Aktien einem Optionsschein zu Grunde liegen, kann es bei Aktien- und Basketoptionsscheinen zu einer Anpassung des Basispreises und des Bezugsverhältnisses kommen. Diese Anpassung wird entsprechend der kapitalbeeinflussenden Maßnahme des Unternehmens durch den Emittenten vorgenommen. Die Kapitalmaßnahme als solche hat keinen Einfluss auf den Optionsscheinkurs. Bei Optionsscheinen auf Basiswerte außerhalb der Euro-Zone ist zu beachten, dass der Basispreis in der Regel in der jeweiligen Landeswährung angegeben wird, während er innerhalb der Euro- Zone in Euro (EUR) notiert wird. 10

11 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Was ist das Bezugsverhältnis? Das Bezugsverhältnis gibt an, wie viele Optionsscheine benötigt werden, um eine Einheit des Basiswerts zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Möchte z.b. der Inhaber eines Call-Optionsscheins mit einem Basispreis von 100 EUR und einem Bezugsverhältnis von 10 : 1 während der Laufzeit sein Recht ausüben, so braucht er 10 Optionsscheine, um eine Aktie zu 100 EUR zu beziehen. Bei vereinbartem Barausgleich (Cash Settlement ) wird dem Investor die Differenz zwischen dem bei Ausübung/Fälligkeit des Optionsscheins aktuellen Kurs der Aktie und dem festgelegten Basispreis im Verhältnis 10 : 1 vergütet. Optionsscheine, die einen Barausgleich vorsehen, können gemäß den Optionsscheinbedingungen auch unabhängig vom Bezugsverhältnis ausgeübt werden. Das Bezugsverhältnis wird wie der Basispreis vom Emittenten in den Optionsscheinbedingungen festgelegt und bleibt grundsätzlich während der Laufzeit unverändert. Bei kapitalverändernden Maßnahmen seitens des Unternehmens, dessen Aktie dem Optionsschein zu Grunde liegt, nimmt der Emittent die entsprechende Anpassung des Bezugsverhältnisses und des Basispreises vor. Beispiel Kapitalmaßnahme Der Vorstand eines Unternehmens beschließt, seine Aktie im Verhältnis 2 : 1 zum Ende des Geschäftsjahrs zu teilen (so genannter Aktiensplit 2 : 1). Zum Zeitpunkt der Kapitalmaßnahme wird Goldman Sachs entsprechend diesen Vorgaben eine Adjustierung des Basispreises und des Bezugsverhältnisses des Optionsscheins vornehmen. Basiswert vor Aktiensplit: 100 EUR Bezugsverhältnis vor Aktiensplit: 10 : 1 Basiswert nach Aktiensplit: 50 EUR Bezugsverhältnis nach Aktiensplit: 5 : 1 Was ist der innere Wert eines Optionsscheins? Der innere Wert (Parität) bezeichnet den positiven Betrag, den der Optionsscheininhaber bei sofortiger Ausübung erzielen könnte. Ein innerer Wert von null bedeutet, dass die gesamte Optionsscheinprämie aus dem Zeitwert besteht. Bei einem Call-Optionsschein entspricht der innere Wert der positiven Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Basispreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses. Bei einem Put-Optionsschein entspricht der innere Wert der positiven Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Kurs des Basiswerts ebenfalls unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses. Abb. 3: Der innere Wert innerer Wert (Call) = innerer Wert (Put) = Beispiel Kurs des Basiswerts Basispreis Bezugsverhältnis Basispreis Kurs des Basiswerts Bezugsverhältnis Der Call-Optionsschein hat ein Bezugsverhältnis von 10 : 1 (10 Optionsscheine berechtigen zum Bezug von 1 Aktie bzw. zum entsprechenden Barausgleich); der Aktienkurs liegt bei 120 EUR; der Basispreis beträgt 100 EUR. 120 EUR 100 EUR innerer Wert (Call) = = 10 : = 2 EUR 11

12 Grundlagen Bei einer europäischen Option existiert der innere Wert lediglich rein rechnerisch, da das Optionsrecht nur am Ende der Laufzeit ausgeübt werden kann. Notiert bei einem Call (Put) der aktuelle Kurs des Basiswerts über (unter) dem Basispreis, hat der Optionsschein einen inneren Wert. Der Optionsschein ist im Geld bzw. in-the-money. Ist der aktuelle Kurs des Basiswerts gleich dem Basispreis, hat der Optionsschein keinen inneren Wert. Der Optionsschein ist am Geld bzw. at-the-money. Liegt der aktuelle Kurs des Basiswerts bei einem Call (Put) unter (über) dem Basispreis, beträgt der innere Wert ebenfalls null. Der Optionsschein ist aus dem Geld bzw. out-of-the-money. Abb. 4: in-the-money, at-the-money, out-of-the-money Call Put Kurs des Basiswerts über dem Basispreis in-the-money out-of-the-money Kurs des Basiswerts gleich dem Basispreis at-the-money at-the-money Kurs des Basiswerts unter dem Basispreis out-of-the-money in-the-money Beispiel Ein Call-Optionsschein hat ein Bezugsverhältnis von 10 : 1. Notiert der aktuelle Kurs der Aktie bei 120 EUR, also über dem Basispreis von 100 EUR, ist der Call-Optionsschein im Geld (in-the-money). Unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 10 : 1 besitzt der Call einen inneren Wert von 2 EUR. 12

13 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Was ist der Zeitwert eines Optionsscheins? Der Optionsscheinpreis beinhaltet neben dem inneren Wert eine zweite Komponente, den Zeitwert. Der Zeitwert reflektiert die Chance auf Wertsteigerungen. Je höher diese Chance vom Kaufzeitpunkt an betrachtet, desto höher der Zeitwert. Er erreicht sein Maximum dort, wo Aktienkurs und Strike übereinstimmen. Je weiter sich die Option ins Geld (in-themoney) oder aus dem Geld (out-of-themoney) bewegt, desto niedriger wird der Zeitwert. Der Zeitwert wird auch als Zeitprämie, Aufgeld oder Agio bezeichnet. Abb. 5: Die Bedeutung des Zeitwerts Optionsscheinpreis = innerer Wert + Zeitwert Zeitwert = Optionsscheinpreis innerer Wert Beispiel Optionsscheinpreis = 10 EUR innerer Wert = 8 EUR Zeitwert = 2 EUR Mit abnehmender Laufzeit des Optionsscheins verringert sich der Zeitwert. Der Zeitwertverfall verhält sich dabei nicht linear. Er ist zu Beginn der Optionsfrist relativ gering und steigt im Zeitablauf progressiv an. Bei Fälligkeit des Optionsscheins beträgt der Zeitwert null. Der Optionsscheinwert nähert sich damit bis zum Ende der Laufzeit immer mehr dem inneren Wert und ist bei Fälligkeit identisch mit diesem. Ist der innere Wert null, verfällt auch der Optionsschein wertlos. Die Kennzahl, die den Zeitwertverfall angibt, bezeichnet man als Theta. 13

14 Grundlagen Abb. 6: Die Preiskomponenten eines Call-Optionsscheins innerer Wert und Zeitwert Gesamter Optionspreis in EUR Maximaler Zeitwert = 6 EUR Zeitwert = 2 EUR innerer Wert = 8 EUR Kurs des Basiswerts Basispreis in EUR out-of-the-money at-the-money in-the-money Beispiel Ein Call-Optionsschein hat einen Basispreis von 100 EUR. Das Bezugsverhältnis beträgt 1 : 1, der Kurs des Basiswerts liegt bei 108 EUR. innerer Wert: Zeitwert: Preis des Optionsscheins: 8 EUR 2 EUR 10 EUR Abb. 7: Die Preiskomponenten eines Put-Optionsscheins innerer Wert und Zeitwert Gesamter Optionspreis in EUR Zeitwert = 2 EUR innerer Wert = 8 EUR Maximaler Zeitwert = 6 EUR Kurs des Basiswerts Basispreis in EUR in-the-money at-the-money out-of-the-money Beispiel Ein Put-Optionsschein hat einen Basispreis von 100 EUR. Das Bezugsverhältnis beträgt 1 : 1, der Kurs des Basiswerts liegt bei 92 EUR. innerer Wert: Zeitwert: Preis des Optionsscheins: 8 EUR 2 EUR 10 EUR 14

15 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Abb. 8: Der Zeitwert Einfluss von Basiskurs und Restlaufzeit Gesamter Optionspreis in EUR Zeitwertprofil bei Restlaufzeit von einem Jahr Zeitwertprofil bei Restlaufzeit von einem 1/2 Jahr Zeitwertprofil bei Restlaufzeit von drei Monaten innerer Wert Kurs des Basiswerts Basispreis in EUR out-of-the-money at-the-money in-the-money Beispiel Am Fälligkeitstag wird der Zeitwert gleich null, d. h., der Optionsscheinpreis und der innere Wert sind identisch. Wann lohnt sich die vorzeitige Ausübung eines Optionsscheins? Optionsscheine, ausgestattet mit amerikanischem Optionsrecht, erlauben im Unterschied zu Optionsscheinen mit europäischem Optionsrecht eine börsentägliche Ausübung während der gesamten Laufzeit (so genannte vorzeitige Ausübung ). Entscheidet sich der Optionskäufer, den Optionsschein vor Fälligkeit auszuüben, kann er vom Optionsverkäufer (Emittent als Stillhalter) die Lieferung des Basiswerts verlangen bei Vereinbarung eines Physical Settlement (effektive Lieferung/Andienung ).Alternativ kann in den Optionsscheinbedingungen Cash Settlement (Barausgleich/Differenzausgleich ) vereinbart werden. Hierbei wird auf den effektiven Austausch des Underlyings verzichtet. Der Stillhalter zahlt dem Optionsinhaber die Differenz Zeitwert und innerer Wert Die Zeitwertlinie nähert sich mit jedem Tag der Laufzeit der Linie des inneren Werts an und ist am Fälligkeitstag identisch mit dieser. zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Strike unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses. Unabhängig vom Settlement realisiert der Optionsscheininhaber bei vorzeitiger Ausübung nur den inneren Wert des Optionsscheins. Die Zeitprämie, also die Preiskomponente, die der Chance auf weitere Wertsteigerungen entspricht, ist dann natürlich wertlos. Den vollen Optionsscheinwert kann der Anleger nur vereinnahmen, wenn er den im Geld notierenden Optionsschein verkauft. 15

16 Grundlagen Aus Sicht des Investors weist die amerikanische Ausübungsmodalität dennoch Vorteile gegenüber der europäischen Ausübungsvariante auf. Die jederzeitige Ausübung ermöglicht dem Anleger, zumindest den während der Laufzeit angesammelten inneren Wert zu erzielen. Demgegenüber kann ein Optionsschein mit europäischem Optionsrecht nur am Ende der Laufzeit ausgeübt werden. Welche Faktoren beeinflussen den Preis eines Optionsscheins? Ein Anleger, der eine Option oder einen Optionsschein erwerben möchte, sollte sich zunächst fragen, welchen Preis er für einen Ertrag in der Zukunft zu zahlen bereit ist. Er sollte dabei berücksichtigen, wie hoch der künftige Ertrag sein wird und vor allem wie groß die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt des Ertrags ist. Zur Berechnung des Preises einer Option werden Optionspreismodelle wie z. B. das Black-Scholes-Optionspreismodell herangezogen, die die verschiedenen Einflussfaktoren und ihre Wirkungen auf den Optionspreis miteinander verbinden. Die Abbildung 9 zeigt die Komponenten, die den theoretisch ermittelten Optionsscheinpreis beeinflussen. Abb. 9: Die Komponenten der Optionspreisrechnung Kurs des Basiswerts Basispreis Restlaufzeit Zinssatz Dividendenerwartung Implizite Volatilität Optionspreisformel Optionsprämie 16

17 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Abb. 10: Optionspreismatrix Einfluss der Komponenten auf den Optionsscheinpreis Einflussfaktor Auswirkungen auf die Optionsprämie Kennzahl Call-Optionsschein Put-Optionsschein steigt steigt fällt Kurs des Basiswerts Delta fällt fällt steigt Basispreis steigt fällt fällt steigt steigt fällt Restlaufzeit Implizite Volatilität steigt steigt steigt fällt fällt fällt steigt steigt steigt fällt fällt fällt Theta Vega Risikoloser Zinssatz steigt fällt steigt fällt fällt steigt Rho Dividendenerwartung steigt fällt fällt steigt steigt fällt Jede dieser Komponenten wirkt einzeln und unabhängig auf den Preis des Optionsscheins und kann die Wirkung einer anderen Komponente neutralisieren, erhöhen oder reduzieren. Die Optionspreismatrix (siehe Abbildung 10) zeigt die Wirkungen der einzelnen Einflussfaktoren auf den Optionspreis eines Callsowie eines Put-Optionsscheins. Kurs des Basiswerts (Underlying): Die Wertentwicklung eines Optionsscheins hängt von der aktuellen Kursentwicklung des zu Grunde liegenden Basiswerts ab. Steigt der Kurs des Basiswerts, so steigt der Kurs eines Call-Optionsscheins bzw. fällt der Kurs eines Put- Optionsscheins, da die Wahrscheinlichkeit zunimmt (Call) bzw. abnimmt (Put), dass der Optionsschein am Laufzeitende über einen inneren Wert verfügt. 17

18 Grundlagen Basispreis (Strike): Der Preis eines Optionsscheins hängt auch von dem bei der Emission festgelegten Basispreis (Strike) ab. Je höher der Strike, desto billiger (Call) bzw. desto teurer (Put) ist der Preis eines Optionsscheins, da die Wahrscheinlichkeit, dass der Optionsschein am Ende der Laufzeit über einen inneren Wert verfügt, abnimmt (Call) bzw. zunimmt (Put). Restlaufzeit: Die Restlaufzeit beschreibt den Zeitraum bis zur Fälligkeit des Optionsscheins und wirkt sich direkt auf den Zeitwert eines Optionsscheins aus. Je länger die Restlaufzeit einer Option ist, umso höher sind der Zeitwert und damit der Preis des Optionsscheins. Der Grund dafür: Bei einer längeren Restlaufzeit ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Kurs des Basiswerts stärkeren Schwankungen unterworfen ist. Dies wirkt sich positiv auf den Optionspreis aus, weil dadurch das Gewinnpotenzial steigt, das Verlustrisiko jedoch gleichzeitig auf die eingesetzte Optionsprämie beschränkt ist. Optionsscheine mit kurzer Restlaufzeit besitzen grundsätzlich ein höheres Risiko, da der Zeitwertverfall zum Ende der Laufzeit progressiv zunimmt (siehe Zeitwert, Theta). Implizite Volatilität: Einer der wichtigsten Einflussfaktoren für den Preis eines Optionsscheins ist die Volatilität des Basiswerts. Die Volatilität misst die Intensität der Kursschwankungen (nicht die Richtung), denen ein Basiswert unterworfen ist. Sie signalisiert damit die Wahrscheinlichkeit von Kursanstiegen wie auch von Kursrückgängen. Je höher die zukünftige Volatilitätserwartung ist, desto höher ist in der Regel die Optionsscheinprämie, und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen Call- oder Put-Optionsschein handelt. Der Grund dafür liegt darin, dass stärkere Kursschwankungen des Basiswerts die Chance erhöhen, dass der Optionsschein einen inneren Wert erzielt. Die Gewinnerwartung nimmt zu, weil die Wahrscheinlichkeit einer Auszahlung bei Ausübung steigt, der Verlust bleibt aber weiterhin auf die eingesetzte Optionsprämie begrenzt. Als Faustregel gilt, dass ein Optionsschein prozentual gesehen umso kursunempfindlicher auf Volatilitätsänderungen reagiert, je tiefer er im Geld ist. Die zukünftige Volatilität des Basiswerts ist zum Zeitpunkt der Preisberechnung für einen Optionsschein nicht bekannt und fließt als geschätzte Größe in das optionstheoretische Preismodell (siehe Abbildung 9) ein. Dabei werden unter anderem Schwankungen der Marktpreise aus der Vergangenheit (so genannte historische Volatilitäten ) als Indikator herangezogen, um die Volatilität für die Zukunft zu schätzen. Die Vorstellung über die zukünftige Volatilität kann je nach Marktteilnehmer unterschiedlich sein abhängig von den verwendeten historischen Volatilitätsdaten und den subjektiven Einschätzungen der künftigen Kursentwicklung des Basiswerts. 18

19 Goldman Sachs Optionsscheinleitfaden Die Volatilität ist dabei keine konstante Größe, sondern verändert sich in Abhängigkeit vom definierten Betrachtungszeitraum. Die auf die Zukunft gerichtete Markteinschätzung wird als implizite Volatilität bezeichnet. Implizit soll andeuten, dass eine bestimmte, für die Zukunft erwartete Volatilität bereits im Optionsscheinpreis eingerechnet ist. In der impliziten Volatilität kommt die Risikoeinschätzung der Marktteilnehmer zum Ausdruck. Je größer die zukünftig erwarteten Kursschwankungen des Basiswerts sind, desto höher ist die implizite Volatilität. Damit steigt gleichzeitig die Chance, dass sich der Optionsschein ins Geld bewegt und der Preis steigt. Über die implizite Volatilität bringt der Verkäufer des Optionsscheins seine Risikoerwartung zum Ausdruck, zu der er den Optionsschein nach optionspreistheoretischen Kriterien für fair bewertet hält. Je höher die Risikoerwartung, desto höher die implizite Volatilität und damit der Optionsscheinpreis. Beispiel Die Sensitivität eines Optionsscheins gegenüber Volatilitätsänderungen lässt sich gut anhand folgender Betrachtung demonstrieren: Der Preis eines at-the-money Call-Optionsscheins mit einer Restlaufzeit von beispielsweise einem Jahr steigt bzw. fällt um ca. 5 %, wenn seine Volatilität von 20 % auf 21 %, also um 1 %, steigt bzw. von 20 % auf 19 %, also um 1 %, fällt. Der Preis eines out-of-the-money Call-Optionsscheins mit gleicher Restlaufzeit mit einem Delta von 30 bzw. 0,30 bewegt sich bei gleicher Volatilitätsänderung schon um 25 %. Berücksichtigt man marktrealistische Volatilitätsänderungen von mehr als zehn Volatilitätspunkten über relativ kurze Zeiträume, wird deutlich, wie substanziell ein Investment in einen Optionsschein von der Volatilität beeinflusst wird. Bezogen auf das gleiche Basisinstrument lassen sich Optionsscheine, die ähnliche Optionsscheinmerkmale aufweisen, über die implizite Volatilität miteinander vergleichen. Um die Höhe der impliziten Volatilität bei aktueller Marktsituation beurteilen zu können, empfiehlt sich ein Vergleich mit der historischen Schwankungsbreite.Auch bei gegenwärtig hohen impliziten Volatilitäten und damit hohen Optionsprämien kann ein Investment in einen Optionsschein sinnvoll sein, denn erwartete starke Kursschwankungen bieten dem Anleger auch Chancen. Der Optionsscheininhaber sollte sich jedoch des Risikos eines deutlichen Kurseinbruchs bewusst sein, der eintritt, wenn die implizite Volatilität sinkt. 19

20 Grundlagen Der Wert der impliziten Volatilität variiert in Abhängigkeit des Strikes und der Restlaufzeit des Optionsscheins. Es lässt sich häufig beobachten, dass in-the-money und out-of-the-money Optionsscheine eine höhere implizite Volatilität aufweisen als vergleichbare at-the-money Optionsscheine. Das heißt, je weiter sich der aktuelle Basiskurs vom Strike eines Optionsscheins wegbewegt, desto höher wird die implizite Volatilität. Dieses Verhaltensmuster für Optionsscheine mit der gleichen Restlaufzeit bezeichnet man als Volatilitäts-Smile (Abbildung 11). Eine mögliche Erklärung für die grundsätzlich höheren Volatilitäten länger laufender Optionsscheine liegt darin, dass die Marktteilnehmer mit zunehmender Laufzeit die Wahrscheinlichkeit für größer erachten, dass es zu extremen Kursschwankungen kommen kann; der Strike der Option bei dieser Überlegung aber weniger relevant zu sein scheint. Mit zunehmender Restlaufzeit der Option nimmt die implizite Volatilität zu, gleichzeitig ist aber ein weniger intensiver Smile im Kurvenverlauf festzustellen. Aus der stärkeren Krümmung der Volatilitätskurve bei geringer Restlaufzeit einer Option mit vergleichsweise niedrigen Volatilitäten im at-the-money Bereich und relativ hohen Volatilitäten im in-the-money und out-ofthe-money Bereich wird eine schwächere Krümmung der Volatilitätskurve mit höheren Volatilitätswerten im at-the-money Bereich und mit abflachender impliziter Volatilität im in-the-money und out-of-themoney Bereich. Abb. 11: Volatilitäts-Smile in Abhängigkeit des Basispreises und unterschiedlicher Restlaufzeiten Volatilität in % Strike 1 Monat 6 Monate1 Jahr 1 Woche out-of-the-money at-the-money in-the-money Restlaufzeit 20

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