Kapitel 9: Der Temperaturgradient, kurz Temp oder Emagramm, und was er bedeutet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 9: Der Temperaturgradient, kurz Temp oder Emagramm, und was er bedeutet"

Transkript

1 Kapitel 9: Der Temperaturgradient, kurz Temp oder Emagramm, und was er bedeutet Der Temperaturgradient gibt an, um wieviel C es pro 100 Meter nach oben hin kälter wird. Je schneller es nach oben hin kälter wird, umso labiler die Luftschichtung. Labile Luft ist wichtig, damit Thermik aufsteigen kann. Deshalb ist es interessant zu wissen, wie der Temp des Tages aussieht. Wird es mit zunehmender Höhe nur langsam kalt oder sogar mal wärmer, ist die Atmosphäre stabil geschichtet, eine thermische Entwicklung wird um so unwahrscheinlicher, je stabiler es wird. Anhand des Temp kann der Pilot viele Vorhersagen bezüglich Thermik und Wetter machen. Kennt er den Temperaturverlauf mit der Höhe, weiß er dazu die Bodenfeuchtigkeit und den Taupunkt und die vorhergesagte Tageshöchsttemperatur, kann er folgende Werte ermitteln: Basishöhe, Auslösetemperatur (die Temperatur die am Boden nötig ist, damit die Thermik Kumuli bildet), die Gewitterwahrscheinlichkeit oder erwartete Wolkenmächtigkeit und die erwartete Thermikgüte. Das hört sich alles ziemlich kompliziert an. Anhand von vielen anschaulichen Beispielen wird es aber einfach erklärt. Die Werte erhält man von einer Radiosonde. Auf eine detaillierte Beschreibung des Diagrammpapiers mit den dazugehörigen Linien der Isothermen, dem Sättigungsmischungsverhältnis, den Feucht- und Trockenadiabaten usw. soll hier verzichtet werden. Es soll aber ein Verständnis für die prinzipielle Bedeutung des Temp vermittelt werden. Radiosonde Eine Radiosonde (besser bekannt unter dem Namen Wetterballon) dient der Meteorologie zur Messung von Parametern der Atmosphäre bis in große Höhen. Bild 9.1 Diese Ra- diosonde wurde im Isartal Die Radiosonde misst Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit während der Ballon in die Höhe steigt. Periodisch werden die gesammelten Daten per Funk an die Bodenstation gesendet. Per Richtfunk kann Höhe starke Temperaturabnahme feuchte Luft trockene Luft Taupunktskurve gefunden. Unten hängen Sensoren dran, per Funk werden die Messwerte übertragen. Höheninversion Temperatur Windrichtung schwache Temperaturabnahme Temperaturkurve der Luft Bodeninversion Bild 9.2 Aus dem Temperaturverlauf mit der Höhe (rot) und der Taupunktskurve (grün) erhält man viele Informationen bezüglich des Wetters. Ist der Abstand der beiden Linien groß, ist die Luft in dem Bereich trocken. Berühren sich die Linien, herrscht 100% Luftfeuchtigkeit, die Radiosonde ist durch eine Wolke gestiegen. Je steiler die Temperaturkurve nach links läuft, umso labiler ist die Luft. Läuft die Kurve nach rechts, nimmt die Temperatur zu, eine Inversion liegt in dieser Höhe. 212

2 die Position einer Radiosonde gemessen werden, um die Windrichtung zu bestimmen. Moderne Radiosonden nutzen dazu einen GPS-Empfänger. Im Internet kann sich jeder die Radiosondendiagramme anschauen. Ein Originaltemp ist im Bild 9.21, Seite 222 abgebildet. Die ermittelten Werte werden in ein Diagrammpapier eingetragen. Im Bild 9.2 ist das schematisch dargestellt. Die Sonden werden gegen Mitternacht und mittags gestartet. Für die eigene Vorhersage des Wetters ist es wichtig, sich die Sondenwerte anzuschauen, die wohl am besten für das ausgesuchte Fluggebiet passen. In den bayerischen Alpen könnte der Pilot sich die Werte von Innsbruck, Stuttgart oder München anschauen. Bei Südlagen treffen die Werte aus Innsbruck besser zu, weil die Luft aus Innsbruck zu den Voralpen geführt wird. Bei Nordlagen treffen eher die aus München zu. Im Bild 9.2 verlaufen die Linien konstanter Temperatur vertikal. Da die Temperatur mit zunehmender Höhe meistens abnimmt, läuft die Temperaturkurve normalerweise nach links. Läuft sie nach rechts, liegt in dieser Höhe eine Inversion. Dieses Diagramm wird als Temp bezeichnet. Das in der Schweiz bekanntere Diagramm, das Emagramm ist im Prinzip ähnlich aufgebaut, nur laufen die Linien konstanter Temperatur in einem 45 - Winkel nach links. Das bedeutet, die Kurve der Lufttemperatur ist nicht so schief wie im Temp. Im Emagram ist die normale Temperaturkurve damit in etwa eine Senkrechte. Rechts am Rand des Diagramms werden die Windgeschwindigkeit und Windrichtung eingezeichnet. Im Bild 9.2 nimmt die Geschwindigkeit nach oben hin zu und der Wind dreht von Ost auf Südost. Die durchschnittliche Abnahme der Temperatur mit der Höhe beträgt innerhalb der Troposphäre (Wetterschicht) 0,65 C/100m. Dieser Wert, den Schüler immer wieder mit trocken- und feuchadiabatischen Werten verwechseln, hat mit der Luft, die gerade vorhanden ist, nichts zu tun. Die trockenadiabatische Temperaturabnahme aufsteigender Warmluft beträgt zirka 1,0 C/100m. In der Wolke kühlt sich die weiter aufsteigende Thermik feuchtadiabatisch um zirka 0,6 C/100m ab. Die feuchtadiabatische Abnahme ist kleiner, weil bei der Wolkenbildung Kondensationsenergie frei wird. Die feuchtadiabatische Abnahme ist außerdem variabel und wird größer bei sinkender Temperatur. Das liegt daran, dass kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und der Einfl uss der Kondensationsenergie demzufolge geringer wird. In extrem kalter Luft nähert sich der feuchtadiabatische Wert dem trockenadiabatischen an. Grobe Schnellbestimmung des Temperaturgradienten der unteren Luftschichten Um eine Aussage über die Thermikgüte zu erhalten, sollen hier Anhaltswerte benutzt werden. Diese Daten erhält man zum Beispiel aus dem Segelfl ugwetterbericht. Höhe Temperatur Windrichtung Geschwindigkeit Meter C Grad km/h Der Gradient zwischen 1000 und 2000 Meter berechnet sich jetzt ganz einfach. Die Temperaturdifferenz von 7 C (die Differenz von 25 und 18 ) pro 1000m entspricht einen Temp von -0,7 C/100m (minus, weil die Temperatur abnimmt). Als Tabelle erhält man: 213

3 Temp, ( C/100m) Höhe 1000 bis 2000 m Höhe 2000 bis 3000 m Höhe 3000 bis 5000 m -0,7-0,8-0,4 schließen, dass bis in diese Höhen keine Inversion vorliegt und die Gewittergefahr am Nachmittag wäre erheblich. Tabelle 9.3 Ein ausgesprochen guter Tag: unten labile Luft, oben eine Inversion. Weitere Erklärungen im nächsten Absatz. Die Werte aus Tabelle 9.3 reichen aus, um eine grobe Vorstellung von der Thermik dieses Tages zu erhalten. Dieses Beispiel zeigt einen ausgesprochen guten Streckenfl ugtag. Im unteren Höhenbereich bis 3000 Meter besitzt die Atmosphäre eine starke Temperaturabnahme mit der Höhe. Nach oben hin wird es schnell kalt, was wiederum bedeutet, die Thermik besitzt starken Antrieb und steigt damit schnell. Das fast noch Wichtigere ist die geringe Abkühlung irgendwo zwischen 3000 und 5000 Meter. Das deutet auf eine starke Inversion in der Höhe hin und verhindert so übermäßiges Wachstum der begehrten Kumuli. Die Gewittergefahr ist sehr gering! Wäre die Temperatur in 5000 Meter nicht plus 2 C, sondern zum Beispiel minus 8 C, so wäre der Temp 0,9. Das würde darauf Von folgenden Richtwerten des Temp kann der Pilot ausgehen. - Ein positiver Gradient existiert in Inversionen, es entsteht keine Thermik. - Ein Gradient von 0 (Isothermie) bis 0,2 ist zum Thermikfl iegen ganz schlecht. - Ein Gradient zwischen 0,2 und 0,4 lässt auf schwache Inversionen und extrem schwache Thermik schließen. In der Höhe ist so ein Temp erwünscht, in Bodennähe ist er schlecht zum thermischen Fliegen. - Ein Gradient zwischen 0,4 und 0,5 deutet schwache Thermik an. Das ist gut um Thermikfl iegen zu erlernen, es ist nicht zu turbulent in der Luft. Er ist zu gering, um große Strecken zu fl iegen. Bei diesen Bild 9.4 Abendliche gewaltig wachsende Wolken deuten auf hohe Labilität hin. Aus dem Temp des Tages konnte diese Entwicklung abgelesen werden. Es lag keinerlei Inversion vor. Der Temp besaß Werte zwischen -0,7 und -1,0 und das bis in große Höhen. 214

4 Tempwerten dauert es lange, bis sich die Thermikblasen vom Boden lösen. Wenn sie sich lösen, steigen sie langsam auf und ziehen viel aufgewärmte Luft aus der Umgebung nach sich. Solche Blasen lassen sich einfach zentrieren, sind ruhig, kommen aber nur mit großen zeitlichen Abständen - Ein Gradient zwischen 0,6 und 0,8 lässt auf starke Thermik schließen. Entsprechend turbulent ist es in der Luft. Das sind gute Werte für den großen Streckenflug. - Ein Gradient zwischen 0,9 und 1,0 lässt auf stärkste Thermik schließen, daneben aber auch stärkste Sinkbereiche. Da bei einem so hohen Temp die Thermikablösung sehr schnell stattfindet, lösen sich schon kleinste Blasen vom Boden und steigen sehr schnell auf. Es entstehen extrem bockige Verhältnisse. Das ist nicht so gut zum Thermik- und Streckenfliegen geeignet. Wenn bei diesen Temp-Werten keine Inversion in der Höhe gegeben ist - oder trockene Luft in der Höhe liegt - besteht hohe Gewittergefahr. Oder die aufsteigenden Kumuli werden zu groß und bedecken großflächig den Himmel, was wiederum die nachfolgende Thermikentwicklung erheblich behindert. Vergleiche Bild 1,33 Seite 42. Idealtemp für starke und schöne, aber nicht bockige Thermik Es wäre schön, wenn am Boden der Gradient eine Größenordnung von -0,6 hat, dann entstehen genügend oft und genügend starke Blasen. Steigt der Gradient dann kontinuierlich auf Werte von -0,8 bis -0,9 ist das auch gut, damit die Blasen zügig nach oben weiter steigen. Nun sollte er aber gegen Basishöhe langsam wieder abnehmen, so zirka -0,4, damit die Blasen langsam gestoppt werden und damit die Turbulenzen am Rand der Thermik kleiner werden. Eine darüber liegende Absinkinversion verhindert Gewitter und trockene Luft in diesen Höhen verhindert, dass sich die Wolken ausbreiten. Solch ein Tag ist ein Genuss für Piloten. Es gibt viel Thermik, nicht zerissen, breit, mit wenig Turbulenzen, oben raus ist die Thermik stark und die Basis ist hoch. Das sind die seltenen Tage für Rekordflüge. Für Thermikeinsteiger ist es ruhiger, wenn der Gradient überall -0,5 bis -0,6 beträgt. Die Thermik ist breit und meist nicht zu turbulent. Je aktiver der Pilot fliegen kann, um so größer dürfen die Gradientwerte werden. Bild 9.5 Thermik steigt großflächig auf, das Wolkenwachstum ist aber nach oben hin begrenzt. Der Temp des Tages zeigte zwischen 2000 und 3000 Metern eine Inversion, der Gradient betrug dort -0,3 C/100m. Bild 9.6 Anfängertaugliche Thermik. Großflächig, nicht zu stark und nicht zu hoch gewachsen. Der Temp betrug in unteren Höhen -0,55 und in 3000 Meter lag eine Absinkinversion. 215

5 Gradientcheck zweier Bergstationen Mit einem Gradientcheck zweier Bergstationen kann sich der Pilot den durchschnittlichen Temp in dieser Region besorgen. Diese Daten bekommt man aus dem Internet, Radio oder telefonisch. Die Temperatur- und Höhendifferenzen werden geteilt. Beispiel 1: Säntis (2500 m) Temperatur 12 C Jungfraujoch (3573 m) Temperatur 4 C ergibt einen Temp von -0,75 Erfahrungen der Segelfl ieger ergeben, dass gute Streckenlagen vorliegen, wenn der Temperaturunterschied zwischen Säntis und Jungfraujoch zwischen 6 und 9 C beträgt. Dann ist der Temp zwischen -0,56 und -0,84. Ermittlung der Wolkenbasis und Wolkenhöhe Aus dem Radiosondendiagramm kann der Pilot nicht nur auf die Thermikgüte schließen, sondern folgendermaßen auch Basishöhe und Wolkendicke bestimmen. Höhe Höhe der Blauthermik Höhenwolke Feuchtigkeit welche die Thermik mit nach oben nimmt Temperaturabnahme der Thermik Beispiel 2: Hohenpeißenberg (977 m) Temp. 16 C Zugspitze (2960 m) Temperatur 2 C ergibt einen Temp von -0,71 Erfahrungen der Segelfl ieger ergeben, dass gute Streckenlagen vorliegen, wenn der Temperaturunterschied zwischen Hohenpeißenberg und Zugspitze zwischen 12 und 15 C beträgt. Dies entspricht einem Temp von 0,61 bis 0,76 Ist der Temperaturunterschied geringer als die angegebenen Werte, ist die Thermik schwach. Ist der Temperaturunterschied höher, war es zu labil und durch Überentwicklungen oder Ausbreitungserscheinungen war der Thermiktag zu früh zu Ende. Temperatur z.b. 20 C Bild 9.7 In den Temp des Tages zeichnet der Pilot die erwartete Tagestemperatur (z.b 20 C) ein. Mit einer (trockenadiabatischen) Abnahme der Temperatur von -1 C zieht er eine Linie (blau) zur Zustandskurve der Luft. In der Höhe, wo sich die beiden Linien treffen, hört die Thermik auf. Jetzt stellt sich die Frage: Gibt es auch Wolken? In diesem Beispiel noch nicht. Um das bestimmen zu können, zieht er eine Linie (gepunktet grün) vom Taupunkt des Bodens (das ist die Feuchtigkeit, die in der Thermik mit aufsteigt) leicht schräg (auf der Linie des Sättigungs-Mischungsverhältnisses) nach oben. Berührt die blaue Linie die Temperaturkurve niedriger als die gepunktete, gibt es keine Wolken, sondern Blauthermik. Wer hier genau rechnen möchte besorgt sich ein Stüve-Diagramm Papier. Da sind auch die ganzen angesprochenen Linien drauf zu finden. Bild 9.8 Der Rosengarten, Dolomiten (I), gegen Abend. Eine im Temp erkennbare Absinkinversion ließ weiterhin gutes Wetter erwarten. 216

Inversion/Isothermie:

Inversion/Isothermie: Emagramm Das Emagramm gehört zu den thermodynamischen Diagrammen, mit welchem bestimmte Vorgänge in der Atmosphäre graphisch nachvollzogen werden können. Das Emagramm wird in der Schweiz eingesetzt. In

Mehr

Musterlösung zu Übung 2: Thermodynamik

Musterlösung zu Übung 2: Thermodynamik Musterlösung zu Übung 2: Thermodynamik Wettersysteme, HS 2011 1 Thermodynamisches Diagramm 1 Die folgenden Messungen geben eine Mitternacht-Radiosondierung im Juni über Liverpool an. Druck (hpa) Temperatur

Mehr

Season Opener 2012 MET

Season Opener 2012 MET Season Opener 2012 MET Stabilität der Atmosphäre Thermodynamisches Diagrammpapier am Beispiel SHB Typische Wetterlagen und Ableitung von Gefahrenpotentialen DIESER TEXT DIENT DER NAVIGATION Inhalt Grundlagen,

Mehr

Das Klima im Exkursionsgebiet

Das Klima im Exkursionsgebiet Das Klima im Exkursionsgebiet Einführung Das Klima des Exkursionsgebietes ist aufgrund der Morphologie zwar unterschiedlich aber durchweg als gemäßigtes Klima zu bezeichnen. Der Föhnprozess ist einer der

Mehr

Dr. Manfred Reiber www.drmreiber.de

Dr. Manfred Reiber www.drmreiber.de Das Wetter kämpft niemals gegen einen Flieger oder Ballonfahrer. Wir haben also auch keinen Grund uns gegen das Wetter zu stellen und es überlisten oder besiegen zu wollen. Das Wetter ist weder klug noch

Mehr

Mehr fliegen. Ein Wetterseminar für einheimische Thermik- und Streckenflieger

Mehr fliegen. Ein Wetterseminar für einheimische Thermik- und Streckenflieger Mehr fliegen Ein Wetterseminar für einheimische Thermik- und Streckenflieger 1. Einführung 2 2. Was für Wetter brauchen wir zum obenbleiben? 2 2.1. Großwetterlage 2 2.2. Wind oder nicht Wind, das ist hier

Mehr

FLUGTECHNIK SOLLFAHRT

FLUGTECHNIK SOLLFAHRT 22 DHV-info 192 www.dhv.de Sollfahrt und MacCready Grundlagen der Sollfahrt sollte jeder Streckenflieger kennen. Viele gute Gleitschirmflieger fliegen die Sollfahrt oder MacCready aus dem Bauch heraus.

Mehr

Druckhöhe / Pressure Altitude (PA) Dichtehöhe / Density Altitude (DA)

Druckhöhe / Pressure Altitude (PA) Dichtehöhe / Density Altitude (DA) Druckhöhe / Pressure Altitude (PA) PA = Elevation +/- Druckabweichung von 1013,25 MB X 30 ft pro 1 MB Differenz Über 1013 MB = Korrektur von Platzhöhe abziehen Unter 1013 MB = Korrektur zur Platzhöhe addieren

Mehr

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in

Mehr

Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber

Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Es gibt nichts Praktischeres, als eine gute Theorie. Immanuel Kant Interpretation von Wolkenbildern und Wetterphänomenen für Piloten und Ballonfahrer Dr. Manfred Reiber Teil 4: Welche Hinweise können uns

Mehr

Eine Fluggeschwindigkeit, verschiedene Anzeigen

Eine Fluggeschwindigkeit, verschiedene Anzeigen utor: Walter Bislin 1 on 5 Eine Fluggeschwindigkeit, erschiedene Anzeigen Freitag, 1. Oktober 2010-13:54 Autor: wabis Themen: Wissen, Aiatik Ein Flugzeug kennt mehrere unterschiedliche Geschwindigkeitswerte,

Mehr

Fliegen im Gebirge. Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler

Fliegen im Gebirge. Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler Fliegen im Gebirge Vorbereitung und Durchführung eines Flugs mit dem Motorsegler Fliegen im Gebirge? 23.8.2000 24.8.2000 27.11.2000 Artikel aus "Schwäbisches Tagblatt" Themen Wetter Flugvorbereitung Leistungsgrenzen

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz)

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) U = 0,37 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 43,5 (Hitzeschutz) 0 0.5 EnEV Bestand*: U

Mehr

Versuch 22. Luftfeuchtigkeit

Versuch 22. Luftfeuchtigkeit Versuch 22 Luftfeuchtigkeit 1 1 Grundlagen Infolge der Verdunstung an der freien Wasseroberfläche der Erde hat die Atmosphäre immer einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt. Diese Feuchtigkeit wird gemessen

Mehr

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum SS2002 Versuch 7-1 Hygrometrie Assistent: Steffen Schwientek Sven Eschenberg/ 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Grundlagen 3 3 Aufbau & Auswertung

Mehr

Schimmelprävention & Entfeuchtung

Schimmelprävention & Entfeuchtung Schimmelprävention & Entfeuchtung Dezentrale Wohnraum- & Kellerlüftung Ihr Haus. Ihr Heim. Ihre Wertanlage. Wohnräume Frische Luft für Ihre Räume Feuchte Keller? Schimmelprävention Kellerentfeuchtung Automatische

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf wand K Plus Putzfassade: wand, U=,126 W/m²K (erstellt am 14.6.13 1:39) U =,126 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 163.9 (Hitzeschutz) EnEV Bestand*: U

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4. Register 79. 5. Formelgrößen und Symbole 85 -1-

Inhaltsverzeichnis. 4. Register 79. 5. Formelgrößen und Symbole 85 -1- -1- Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 1 1.1 Trockenadiabaten 2 1.2 Linien gleichen Sättigungsmischungsverhältnis 3 1.3 Feuchtadiabaten 4 1.4 Das Stüvediagramm (FA 1/2A2 Z) 6 1.4.1 Koordinatensystem

Mehr

Informationen zum richtigen Heizen und Lüften, insbesondere mit Hilfe eines Schimmelhygrometers

Informationen zum richtigen Heizen und Lüften, insbesondere mit Hilfe eines Schimmelhygrometers - Seite 1 von 5 - Informationen zum richtigen Heizen und Lüften, insbesondere mit Hilfe eines Schimmelhygrometers Jeder will optimal heizen und lüften. Aber das ist nicht so einfach. Warum nicht? Man hat

Mehr

Korrelation. Übungsbeispiel 1. Übungsbeispiel 4. Übungsbeispiel 2. Übungsbeispiel 3. Korrel.dtp Seite 1

Korrelation. Übungsbeispiel 1. Übungsbeispiel 4. Übungsbeispiel 2. Übungsbeispiel 3. Korrel.dtp Seite 1 Korrelation Die Korrelationsanalyse zeigt Zusammenhänge auf und macht Vorhersagen möglich Was ist Korrelation? Was sagt die Korrelationszahl aus? Wie geht man vor? Korrelation ist eine eindeutige Beziehung

Mehr

Streckenfliegen & Tools

Streckenfliegen & Tools Streckenfliegen & Tools Warum Streckenfliegen und was gehört alles dazu? Raphael Neuhaus zt. Auszüge Secrets of XC-Paragliding (Tinu Tanner) Motivation zum Streckenfliegen Es ist ein einzigartiges und

Mehr

Untersuchung des thermischen Verhaltens von Böden

Untersuchung des thermischen Verhaltens von Böden Fakultät Bauingenieurwesen Institut für Geotechnik Professur für Bodenmechanik und Grundbau Kurzfassung Projektarbeit Untersuchung des thermischen Verhaltens von Böden eingereicht von: Jörg Männer Abgabe:

Mehr

Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3

Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3 Die Bedeutung des Windes für das Fliegen und Ballonfahren Wetterkunde von Dr. Manfred Reiber Teil 3 6. Wind und Reibung Wir haben bereits herausgearbeitet: Würde der Wind tatsächlich parallel zu den Isobaren

Mehr

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik 2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist ein Satz über die Eigenschaften von Maschinen die Wärmeenergie Q in mechanische Energie E verwandeln. Diese Maschinen

Mehr

6-10 KLIMA WAS IST WETTER? SACH INFORMATION

6-10 KLIMA WAS IST WETTER? SACH INFORMATION SACH INFORMATION Das Wetter (definitionsgemäß der Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort ) ist eine Mischung vieler Faktoren wie Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit

Mehr

Vermessung und Verständnis von FFT Bildern

Vermessung und Verständnis von FFT Bildern Vermessung und Verständnis von FFT Bildern Viele Auswertungen basieren auf der "Fast Fourier Transformation" FFT um die (ungewünschten) Regelmäßigkeiten im Schliffbild darzustellen. Die Fourier-Transformation

Mehr

Sicherheitsbriefing 2012 GCL

Sicherheitsbriefing 2012 GCL Sicherheitsbriefing 2012 GCL Inhaltsverzeichnis Wetter gefährliche Wetterlagen Am Startplatz Wie erkenne ich gefährliche Turbulenzen? Föhn wann ist er durchgebrochen? Flugtechnik Verhalten bei Störungen

Mehr

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1.

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Versuch 7/1 HYGROMETRIE 04.06.2012 Blatt 1 HYGROMETRIE Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Grundbegriffe Die Luftfeuchtigkeit

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Kapitel 2: Klima Im Jahresverlauf erhalten die

Mehr

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +...

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +... Theorie FeucF euchtemessung Das Gesetz von v Dalton Luft ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen. Bei normalen Umgebungsbedingungen verhalten sich die Gase ideal, das heißt die Gasmoleküle stehen in keiner

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Aufgabe b) Anfangs eine simple Aufgabe, doch nach ungefähr dem siebten Glas (64 Reiskörner) eine mühselige Arbeit.

Aufgabe b) Anfangs eine simple Aufgabe, doch nach ungefähr dem siebten Glas (64 Reiskörner) eine mühselige Arbeit. 1. Schachbrett voller Reis Wir haben uns für mehr als 1000 kg entschieden, da wir glauben, dass aufgrund des stark ansteigenden Wachstums (exponentiell!) dieses Gewicht leicht zustande kommt. Anfangs eine

Mehr

Der Münchner Hitzesommer 2015 Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen Tagen (> 30 C)

Der Münchner Hitzesommer 2015 Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen Tagen (> 30 C) Autorin: Monika Lugauer Tabellen und Grafiken: Angelika Kleinz Der Münchner Hitzesommer Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen n (> 30 C) Der Sommer wird vielen Münchnern sicherlich noch

Mehr

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau. Formen Sie die Größengleichung P = in eine Zahlenwertgleichung t /kj P /= α um und bestimmen Sie die Zahl α! t /h. Drücken Sie die Einheit V durch

Mehr

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch 14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch Analog zu den Untersuchungen an LDPE in Kap. 6 war zu untersuchen, ob auch für die Hochtemperatur-Thermoplaste aus

Mehr

Instrumentenpraktikum

Instrumentenpraktikum Instrumentenpraktikum Theoretische Grundlagen: Bodenenergiebilanz und turbulenter Transport Kapitel 1 Die Bodenenergiebilanz 1.1 Energieflüsse am Erdboden 1.2 Energiebilanz Solare Strahlung Atmosphäre

Mehr

Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen

Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Abteilung Klima El Niño Das Ereignis 2015/16 und Hintergründe zum Phänomen August 2015 El Niño - das

Mehr

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06.

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06. MC-Hx 010 Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen MB DataTec GmbH Stand: 06.2014 Kontakt: MB DataTec GmbH Friedrich Ebert Str. 217a 58666 Kierspe

Mehr

Ein Geräusch: " Plopp"

Ein Geräusch:  Plopp Ein Geräusch: " Plopp" Zielsetzung: Das Ziel dieses Experiments ist es die Druckveränderungen zu untersuchen, die auftreten, wenn ein Zylinderkolben aus einer kleinen Spritze gezogen wird und die Eigenschaften

Mehr

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Wie Sie optimal für frische Luft sorgen und dabei noch Heizkosten senken können. Die wichtigsten Tipps. FRISCHE LUFT WÄRME WOHLFÜHLEN Die

Mehr

UNIVERSITÄT BIELEFELD -

UNIVERSITÄT BIELEFELD - UNIVERSITÄT BIELEFELD - FAKULTÄT FÜR PHYSIK LEHRSTUHL FÜR SUPRAMOLEKULARE SYSTEME, ATOME UND CLUSTER PROF. DR. ARMIN GÖLZHÄUSER Versuch 2.9 Thermodynamik Die Wärmepumpe Durchgeführt am 12.04.06 BetreuerIn:

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

IR-Thermografie: Sichtbarmachen von Oberflächentemperaturen

IR-Thermografie: Sichtbarmachen von Oberflächentemperaturen Schimmel! Was tun? Infrarotthermografie und Blower Door Test - Untersuchungsmethoden zum Auffinden von bauphysikalischen Schwachstellen und Undichtheiten der Gebäudehülle Alle Jahre wieder... kommt nicht

Mehr

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen 1 von 5 05.02.2010 11:10 Der Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen M. KOB, M. VORLÄNDER Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig 1 Einleitung Die Maximalfolgenmeßtechnik ist eine spezielle

Mehr

Wärmedämmungsexperiment 1

Wärmedämmungsexperiment 1 Wärmedämmungsexperiment 1 Ziel dieses Experiments ist die Messung der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialien durch Umwandlung der übertragenen Wärmeenergie in Bewegung. Die Menge der Wärmeenergie

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) 0 Tauwasser (kg) 3 Hinterlüftung (30 mm) 4 Flachdachziegel inkl. Lattung (103 mm) Trocknungsdauer:

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) 0 Tauwasser (kg) 3 Hinterlüftung (30 mm) 4 Flachdachziegel inkl. Lattung (103 mm) Trocknungsdauer: MAGU Dach 0 mm mit Steico Unterdeckplatte Dachkonstruktion, U=0,0996 W/m²K erstellt am 5.3.15 22: U = 0,0996 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 2,7 (Hitzeschutz) 0 0.5 EnEV

Mehr

Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker

Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker Technische Universität Braunschweig Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik Prof. A. Hördt Probeklausur zur Vorlesung Physik I für Chemiker, Pharmazeuten, Geoökologen, Lebensmittelchemiker

Mehr

Analyse 1: Diskussion der Beschleunigungsdaten

Analyse 1: Diskussion der Beschleunigungsdaten Flugzeugstart Zielsetzung: In diesem Experiment untersuchen wir die Bewegung eines Flugzeugs, indem wir seine Beschleunigung messen. Da es schwierig sein dürfte, dieses Experiment heutzutage ohne Probleme

Mehr

Taupunkt Lüftungssteuerung

Taupunkt Lüftungssteuerung Taupunkt Lüftungssteuerung Feuchte Keller? Schimmel? Die Taupunkttemperatur ist das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Temperatur ist, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen.

Mehr

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Praktikum Technische Chemie Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein SS 2010 Versuch 05 Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Betreuer: Michael Jusek (jusek@dechema.de, Tel: +49-69-7564-339) Symbolverzeichnis

Mehr

F-MT-001 Welcher Bestandteil ist in dem Gasgemisch Luft in der Atmosphäre für das Wettergeschehen verantwortlich?

F-MT-001 Welcher Bestandteil ist in dem Gasgemisch Luft in der Atmosphäre für das Wettergeschehen verantwortlich? F-MT-001 Welcher Bestandteil ist in dem Gasgemisch Luft in der Atmosphäre für das Wettergeschehen verantwortlich? A) Helium B) Stickstoff C) Sauerstoff D) Wasserdampf Erklärung zu Frage F-MT-001 Die richtige

Mehr

Thermodynamik Wärmestrom

Thermodynamik Wärmestrom Folie 1/11 Werden zwei Körper mit unterschiedlichen Temperaturen in thermischen Kontakt miteinander gebracht, so strömt Wärme immer vom Körper mit der höheren Temperatur auf den Körper mit der niedrigen

Mehr

Dem Schimmel Keine Chance

Dem Schimmel Keine Chance Dem Schimmel Keine Chance Die Einsparung von Heizenergie ist heute von größter Bedeutung. Allerdings heizen viele Menschen aus falsch verstandener Sparsamkeit zu wenig oder falsch. Die unangenehme Folge:

Mehr

Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig

Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig W 10 Wärmepumpe Aufgaben 1 Nehmen Sie die Temperatur- und Druckverläufe einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe auf!

Mehr

Bergwelt Wetter-Klima

Bergwelt Wetter-Klima Wetter- und Klimaforscher werden aktiv Arbeitsauftrag: Sch arbeiten die Aufgaben in Workshop-Gruppen selbstständig durch, unter zu Hilfename von Atlanten, Internet, Arbeitsblättern und Folien Ziel: Exploratives

Mehr

Freitag Version 42. ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese

Freitag Version 42. ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese Freitag Version 42 ein Spiel für (2)3-5 SpielerInnen von Friedemann Friese Spielmaterial: 5 Aktiensorten mit je 25 Markern (grün, rot, blau, gelb, lila) 5 andere Marker in den gleichen Farben als Aktienpreise.

Mehr

Wolki der freundliche DIY Wolkensensor

Wolki der freundliche DIY Wolkensensor Make Light-Wettbewerb 2014 Photonik vernetzt - vernetzte Photonik Wolki der freundliche DIY Wolkensensor Bei diesem Projekt handelt es sich um ein privates DIY-Projekt von René Bohne. Kurzbeschreibung

Mehr

Finnsegler-Vereinigung. Taktik Grundlagen. Thun, 30. Juni 2007

Finnsegler-Vereinigung. Taktik Grundlagen. Thun, 30. Juni 2007 Schweizer Finnsegler-Vereinigung Taktik Grundlagen Thun, 30. Juni 2007 Einleitung Das ist gerade das Schöne am Regattasegeln ein Schachspiel ohnegleichen, nur mit dem Unterschied, dass man dabei den Kopf

Mehr

Übungsplan zu ganzen Zahlen Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung von Markus Baur, StR Werdenfels-Gymnasium

Übungsplan zu ganzen Zahlen Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung von Markus Baur, StR Werdenfels-Gymnasium Übungsplan zu ganzen Zahlen Aufgaben zur Prüfungsvorbereitung von Markus Baur, StR Werdenfels-Gymnasium Das Dokument steht unter einer Creative Commons Lizens: Das Werk darf unter den folgenden Bedingungen

Mehr

LANDAU. Druckmessungen im Luftstrom eines Windkanals mit Hilfe selbstgebauter Messdüsen

LANDAU. Druckmessungen im Luftstrom eines Windkanals mit Hilfe selbstgebauter Messdüsen ZfP-Sonderreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht LNDU Druckmessungen im Luftstrom eines Windkanals mit Hilfe selbstgebauter Messdüsen Jan Glensk Schule: Burggymnasium Burgstraße 8 67659

Mehr

PerlDesign - GigaSign perldesign.blogspot.de - www.gigasign.de

PerlDesign - GigaSign perldesign.blogspot.de - www.gigasign.de Cubic-RAW (Cubic Right Angle Weave) Basiswissen: Cubic RAW ist die 3-dimensionale Form der RAW-Technik. Der Faden ändert bei jedem Verarbeitungsschritt um 90 (Viertelkreis) seine Richtung, daher auch der

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

6-10 KLIMA WIND SACH INFORMATION

6-10 KLIMA WIND SACH INFORMATION SACH INFORMATION Unter Wind versteht man im Wesentlichen die in horizontale oder vertikale Richtung bewegte Luft. Die Bewegung entsteht als Folge des Ausgleichs von Luftdruckunterschieden in der Atmosphäre.

Mehr

Ausfälle von Windkraftanlagen

Ausfälle von Windkraftanlagen Ausfälle von Windkraftanlagen Dr. Patrick Bangert, algorithmica technologies GmbH Problemstellung Windkraftwerke fallen manchmal wegen diverser mechanischer Defekte aus und müssen entsprechend gewartet

Mehr

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Vorbereitung Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Iris Conradi und Melanie Hauck Gruppe Mo-02 3. Juni 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Wärmeleitfähigkeit 3 2 Peltier-Kühlblock

Mehr

Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme mit der Peltier-Wärmepumpe ENT 7.3

Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme mit der Peltier-Wärmepumpe ENT 7.3 Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme ENT Schlüsselworte Peltier-Effekt, Peltierelement, Kältemaschine, Wärmepumpe, Thermogenerator, Geothermie Prinzip Fließt ein Gleichstrom durch ein Peltierelement,

Mehr

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Autoren: Markus Krieger Nicolai Löw Erstellungsdatum: 4. Juni 2000 Disclaimer: Alle von mir im Internet unter http://www.krieger-online.de

Mehr

Erfolg im Mathe-Abi 2012

Erfolg im Mathe-Abi 2012 Gruber I Neumann Erfolg im Mathe-Abi 2012 Übungsbuch für den Wahlteil Baden-Württemberg mit Tipps und Lösungen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Analysis 1 Windkraftanlage... 5 2 Heizkosten... 6 3

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Physiklabor 4 Michel Kaltenrieder 10. Februar

Mehr

Lissajous-Figuren Versuche mit dem Oszilloskop und dem X Y Schreiber

Lissajous-Figuren Versuche mit dem Oszilloskop und dem X Y Schreiber Protokoll VIII Lissajous-Figuren Versuche mit dem Oszilloskop und dem X Y Schreiber Datum: 10.12.2001 Projektgruppe 279 Tutorin: Grit Petschick Studenten: Mina Günther Berna Gezik Carola Nisse Michael

Mehr

Taupunkt Lüftungssteuerung

Taupunkt Lüftungssteuerung Taupunkt Lüftungssteuerung Feuchte Wände? Schimmel? Laut Statistik gibt es in Deutschland cirka zwei Millionen Häuser mit teilweise erheblichen Problemen mit Feuchtigkeit in Kellern und Untergeschoßräumen.

Mehr

Viel Tauwasser (Hygrométrie) Valeur sd: 2.8 m. Extérieur. 4 polystirène (80 mm) 5 pro clima Intello (0,2 mm)

Viel Tauwasser (Hygrométrie) Valeur sd: 2.8 m. Extérieur. 4 polystirène (80 mm) 5 pro clima Intello (0,2 mm) Mur en paille: Paroi exérieure, U=,45 W/m²K (erstellt am.3.4 8:) U =,45 W/m²K (Isolation) Viel Tauwasser (Hygrométrie) TA-Dämpfung: 48. (Confort d'été) EnEV Bestand*: U

Mehr

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand

Mehr

Physikalisches Praktikum 4. Semester

Physikalisches Praktikum 4. Semester Torsten Leddig 18.Mai 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Enenkel Physikalisches Praktikum 4. Semester - Michelson Inteferometer - 1 1 Vorbetrachtung: zwei wellen heißen kohärent wenn sie bis auf eine Phase

Mehr

cc Christina Peter von: PH Vorarlberg Seite 1 Peter Christina

cc Christina Peter von: PH Vorarlberg Seite 1 Peter Christina von: PH Vorarlberg Seite 1 Peter Christina Was ist Luft? 1. Forscherauftrag Material: 1 Flasche 1 Schüssel So funktioniert es: 1. Fülle die Schüssel mit Wasser. 2. Tauche eine leere Flasche mit dem Flaschenhals

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen

Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen Ein Fahrradschlauch oder ein aufblasbares Sitzkissen können als Hebekissen dienen. Lege dazu auf den unaufgepumpten Schlauch ein Brett und stelle ein schweres

Mehr

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Jahreszeiten und Himmelsrichtungen kennen. Ziel Material Die Klasse liest gemeinsam die Beschreibungen auf den

Mehr

Eine Fahrstuhlfahrt. Datengewinnung (TI 83)

Eine Fahrstuhlfahrt. Datengewinnung (TI 83) Eine Fahrstuhlfahrt Zielsetzung: In diesem Experiment ist es unser Ziel die Bewegung eines Fahrstuhls zu untersuchen und seine Beschleunigung zu messen. Der Sensor ist ein Beschleunigungsmesser, der mit

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Rudolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemster 200 24. 28. Mai 200 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 6. Luftfeuchtigkeit Gruppenübungen In einer Finnischen Sauna

Mehr

Hackenbusch und Spieltheorie

Hackenbusch und Spieltheorie Hackenbusch und Spieltheorie Was sind Spiele? Definition. Ein Spiel besteht für uns aus zwei Spielern, Positionen oder Stellungen, in welchen sich das Spiel befinden kann (insbesondere eine besondere Startposition)

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden!

Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden! Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden! Von aufsteigender Feuchtigkeit spricht man, wenn die im Erdreich vorhandene Feuchtigkeit durch die Kapillarwirkung des Mauerwerks nach oben aufsteigt. Normalerweise

Mehr

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100 Antikondensvlies Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je höher die Temperatur, desto höher der maximal mögliche

Mehr

Spezifische Wärmekapazität

Spezifische Wärmekapazität Versuch: KA Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: L. Jahn B. Wehner J. Pöthig J. Stelzer am 01. 06. 1997 Bearbeitet: M. Kreller J. Kelling F. Lemke S. Majewsky i. A. Dr. Escher am

Mehr

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon 5. Numerische Ergebnisse 58 5.3. Füllgas Argon Argon wird als Füllgas für Verglasungen sehr häufig eingesetzt. Die physikalischen Eigenschaften dynamische Zähigkeit und Wärmeleitfähigkeit dieses Edelgases

Mehr

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet)

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet) erdampfung Labor für Thermische erfahrenstechnik bearbeitet von Prof. r.-ing. habil. R. Geike. Grundlagen der erdampfung In der chemischen, pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie sowie in weiteren

Mehr

Kirchen richtig heizen und lüften. Kirchen richtig heizen und lüften

Kirchen richtig heizen und lüften. Kirchen richtig heizen und lüften Kirchen richtig heizen und lüften Ziel der Kirchenbeheizung ist Behaglichkeit für den Gottesdienstbesucher Langfristiger Schutz des Gebäudes und der Ausstattung wie Orgeln, Altären, Kunstschätzen, Skulpturen

Mehr

EHW Seite. Bei einem Spritzeinsatz zur Schädlingsbekämpfung fliegt ein Flugzeug bei Windstille in 20 s über ein 500 m langes Feld.

EHW Seite. Bei einem Spritzeinsatz zur Schädlingsbekämpfung fliegt ein Flugzeug bei Windstille in 20 s über ein 500 m langes Feld. EHW Seite Bei einem Spritzeinsatz zur Schädlingsbekämpfung fliegt ein Flugzeug bei Windstille in 20 s über ein 500 m langes Feld. Welche Geschwindigkeit besitzt das Flugzeug? Wie lange benötigt es, wenn

Mehr

1 Analogien zu Strom und Spannung

1 Analogien zu Strom und Spannung Zusatztext zum Lehrbrief Strom und Spannung Klaus Kuhnt 1 Analogien zu Strom und Spannung Mit Strom und Spannung ist der elektrische Strom bzw. die elektrische Spannung gemeint. Um sich diesen weder sichtbaren

Mehr

STATIONÄRE WÄRMELEITUNG

STATIONÄRE WÄRMELEITUNG Wärmeübertragung und Stofftransport VUB4 STATIONÄRE WÄRMELEITUNG Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit λ eines Metallzylinders durch Messungen der stationären Wärmeverteilung Gruppe 1 Christian Mayr 23.03.2006

Mehr

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht.

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Diese Meinung herrscht vor seit Jahrhunderten. Frische Luft kann nie schaden. Gerhard Weitmann Bautenschutz Augsburg Jan. 2015 1 Frische

Mehr

FI 1 Messblende Gesamtluft FI 2 Messblende Abluft

FI 1 Messblende Gesamtluft FI 2 Messblende Abluft Trocknung Labor für Thermische Verfahrenstechnik bearbeitet von Prof. Dr.-Ing. habil. R. Geike 1. Beschreibung der Anlage und der Versuchsdurchführung Bei diesem Versuch handelt es sich um die Trocknung

Mehr

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Jan-Gerd Tenberge 1 Tobias Südkamp 2 6. Januar 2009 1 Matrikel-Nr. 349658 2 Matrikel-Nr. 350069 Experimentelle Übungen I E5 Tenberge,

Mehr

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX Grafik A1: Basismessung Folie 1 Diese Grafik stellt das Ergebnis der Messung dar, bei der die neutrale

Mehr

5. Auflage 13. April 2013 Bearbeitet durch: Copy is right

5. Auflage 13. April 2013 Bearbeitet durch: Copy is right ELEKTRISCHE SYSTEMTECHNIK LÖSUNGSSATZ WÄRME- UND KÄLTEGERÄTE ELEKTRISCHE SYSTEMTECHNIK Kapitel Raumklimatisierung Berechnungen 20 n und en 5. Auflage 1. April 201 Bearbeitet durch: Niederberger Hans-Rudolf

Mehr

Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden. können Ursache für einen Schaden sein.

Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden. können Ursache für einen Schaden sein. 74 Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden Die Voraussetzung für Schimmelbildung ist immer Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann durch bauliche Mängel oder falsches Nutzungsverhalten bedingt

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist...

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist... Wenn der Hahn kräht auf dem Mist... Diese alte Bauernregel ist für viele zum Inbegriff für die scheinbare Unzuverlässigkeit der Wettervorhersage geworden. Manche Flieger bezeichnen die Meteorologen gar

Mehr

Der Meniskus Ausdruck der Benetzbarkeit von festen Oberflächen

Der Meniskus Ausdruck der Benetzbarkeit von festen Oberflächen Der Meniskus Ausdruck der Benetzbarkeit von festen Oberflächen Wohl jeder wird schon einmal bemerkt haben, wie das Wasser in einem sauberen Glas an der Glaswand etwas aufsteigt (Abb. 13) oder in einem

Mehr