Versuch 22. Luftfeuchtigkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versuch 22. Luftfeuchtigkeit"

Transkript

1 Versuch 22 Luftfeuchtigkeit 1

2 1 Grundlagen Infolge der Verdunstung an der freien Wasseroberfläche der Erde hat die Atmosphäre immer einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt. Diese Feuchtigkeit wird gemessen durch die in einem Kubikmeter Luft befindliche Menge Wasser in g; man nennt sie die absolute Luftfeuchtigkeit f a. Der Wasserdampf macht einen bestimmten Teildruck (Partialdruck) p a der Atmosphäre aus. Der Partialdruck des Wasserdampfes ist der Gewichtsmenge direkt proportional. Er wird meistens ausgedrückt in mm Quecksilbersäule (Torr). Zwischen der Gewichtsmenge f a in g/m 3 und dem Dampfdruck p a in mm Hg besteht die Beziehung f a = 1, 6 p a (1) 1+t/273 Hierbei ist t die Temperatur in Grad Celsius. Betrachtet werde ein abgeschlossenes Volumen, bei dem Wasser mit dem darüber befindlichen Wasserdampf in Berührung steht (Abb.1). Dann herrscht ein maximaler Abbildung 1: In einem geschlossenen Behälter bildet sich eine gesättigte Dampfatmosphäre über der Flüssigkeit aus. Wasserdampfdruck p m, der nur von der Temperatur abhängt. Die Beziehung zwischen Sättigungsdruck p m und Temperatur t wird durch die Dampfdruckformel (Gl. 2) dargestellt. Hierbei handelt es sich um eine halbempirische Beziehung, die für viele Stoffe mit guter Genauigkeit gültig ist. log p = a b t0 p 0 t c t + d log t (2) t 0 t 0 a, b, c, d sind stoffabhängige Konstanten. 1 Meistens sind die einander entsprechenden Werte von f m, p m und t in Tabellenform gegeben. 1 Durch Einführung des Bezugspunktes p 0, t 0 ist Gl. 2 normiert worden und damit sind die Werte der Konstanten unabhängig von der Wahl der Einheiten von Druck und Temperatur. 2

3 t f m p m t f m p m t f m p m t f m p m o C g/m 3 mm Hg o C g/m 3 mm Hg o C g/m 3 mm Hg o C g/m 3 mm Hg Dieses System nennt man das System des gesättigten Wasserdampfes, weil der über der Flüssigkeit stehende Dampf immer die maximale Feuchtigkeit enthält. Bei einer Temperaturerniedrigung kondensiert Wasser, bei Temperaturerhöhung verdampft Wasser in dem Maße, daß das Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Die in der Atmosphäre enthaltene Wassermenge ist natürlich im allgemeinen kleiner als die der vorhandenen Temperatur entsprechende Sättigungsmenge. Das Verhältnis des Partialdrucks p a zu dem Sättigungsdruck p m gibt die relative Feuchtigkeit an: φ rel = p a (3) p m An Stelle des Verhältnisses von Partialdruck p a zum Sättigungsdruck p m nach Gl.2 kann näherungsweise der Quotient aus absoluter Feuchtigkeit f a und maximaler Feuchtigkeit f m gesetzt werden, da die Feuchtigkeit dem Wasserdampfdruck nach Gl.1 proportional ist. f rel = f a (4) f m Ist die relative Feuchtigkeit kleiner als 1, so befolgt der Wasserdampf das Gasgesetz, das dann die Beziehung zwischen Druck und Temperatur regelt. Bei einer relativen Feuchtigkeit 1, d.h. im Sättigungszustand wird diese Beziehung durch die Dampfdruckformel ersetzt. 2 Messverfahren Die Feuchtigkeitsmesser können in zwei Gruppen eingeteilt werden. Die erste Gruppe umfasst das Verfahren, mit denen eine absolute Messung möglich ist. Die zweite Gruppe enthält jene Methoden, die erst nach dem Vergleich mit einem Verfahren der ersten Gruppe eine Messung möglich ist. Die erste Gruppe teilt sich auf in zwei Untergruppen, und zwar das Absorptionsverfahren und das Taupunktverfahren. Beim Absorptionsverfahren wird eine bestimmte Luftmenge durch ein Gefäß geschickt, das ein Absorptionsmittel enthält. Der absorbierende Wasserdampf wird gewogen und man hat damit sofort die absolute Feuchtigkeit. Das Taupunktverfahren wird weiter unten beschrieben. 3

4 Die zweite Gruppe umfasst verschiedene Methoden, von denen jedoch nur die wichtigsten angegeben werden sollen. Bei hygroskopischen Feuchtigkeitsmessern handelt es sich um Messgeräte, die als feuchteempfindliche Teile irgend einen Körper haben, der in ganz bestimmter Weise Feuchtigkeit aufnimmt und dessen Eigenschaften z.b. seine Länge in gesetzmäßiger Weise mit der Feuchtigkeit ändern. Das bekannteste Gerät dieser Art ist das Haar-Hygrometer (Saussure 1783). Mit zunehmender Feuchtigkeit dehnt sich das Haar. Die Längenänderung wird durch ein Hebelsystem auf einen Zeiger übertragen. An einer Skala kann die relative Feuchtigkeit abgelesen werden. Für eine direkte elektrische Anzeige geeignet ist die LiCl-Zelle, deren elektrische Leitfähigkeit von dem Feuchtigkeitsgehalt der Luft abhängt. Die psychrometrische Methode wird später beschrieben. 3 Versuchsanordnung 3.1 Der Taupunktzeiger (Taupunkthygrometer) Der Taupunktzeiger Abb. 2 besteht im wesentlichen aus einem Gefäß A, in dem sich Äther befindet. Mit Hilfe eines Gummiballes G wird Luft in das Gefäß geblasen und der Äther zum Verdunsten gebracht. Dadurch wird der Umgebung Wärme entzogen und das Gefäß A kühlt sich ab. Die Temperatur wird mit dem Thermometer Th gemessen. Die Vorgänge sollen durch Abb. 3 veranschaulicht werden. Angegeben ist der Verlauf der Dampfdruckkurve. Der Bereich unter der Kurve entspricht dem ungesättigten Wasserdampf. Bei einer Temperatur von T Grad herrsche ein Wasserdampfdruck p a.dieserdruck p a ist kleiner als der Sättigungsdruck P mt. Er soll durch Punkt A im Diagramm dargestellt werden. Bei Abkühlung des Taupunktzeigers wird die Temperatur erniedrigt, während der Dampfdruck der gleiche bleibt. Diese Zustandsänderung wird dargestellt durch eine Gerade, die von Punkt A horizontal nach links verläuft und die Dampfdruckkurve im Punkt B trifft. Wenn das Hygrometergefäß die dem Punkt B entsprechende Temperatur angenommen hat, entspricht der Dampfdruck des in der näheren Umgebung befindlichen Wasserdampfes dem Sättigungsdruck. Bei weiterer Temperaturerniedrigung tritt Kondensation ein. Um dies erkennbar zu machen, ist an dem Taupunktzeiger eine spiegelnde Fläche F angebracht, die durch die niederschlagenden Wassertröpfchen beschlägt. Die bei dem Einsetzen der Kondensation abgelesene Temperatur T 1 gestattet es nun, aus der Dampfdruckformel den im Raum herrschenden Dampfdruck p a bzw. die absolute Feuchtigkeit f a abzulesen. Die relative Feuchtigkeit ergibt sich aus dem Verhältnis der Strecke OA zu OC, d.h. aus dem Verhältnis der Dampfdrucke nach Gl.3 bzw. der Feuchtigkeit nach Gl.4. Die Lage des Punktes B, auch Taupunkt genannt, muß nun sorgfältig ermittelt werden durch mehrmaliges Erwärmen und Abkühlen, da der Niederschlag erst bei einer etwas kleineren Temperatur als T 1 auftaucht und erst bei einer etwas höheren Tem- 4

5 peratur verschwindet. Durch eine Glasscheibe wird der Taupunktzeiger vor der Atemluft geschützt. 3.2 Das Aspirations-Psychrometer nach August und Assmann (Abb.4) Zwei Thermometer befinden sich in einem Luftstrom konstanter Geschwindigkeit, der von einem Ventilator erzeugt wird. Das eine Thermometer wird künstlich befeuchtet, das andere bleibt trocken. Beim Verdunsten wird Wärme verbraucht, das Wasserdampfluftgemisch in der Umgebung des befeuchteten Thermometers kühlt sich ab. Zwischen dem befeuchteten und dem trockenen Thermometer ergibt sich ein Temperaturunterschied, die psychrometrische Differenz, die ein Maß für die Feuchtigkeit der Luft ist. Bedeutet t die Temperatur des trockenen, t die Temperatur des feuchten Thermometers, p t den Sättigungsdruck, der der Temperatur des feuchten Thermometers entspricht, p d den Dampfdruck der Luft und b den Barometerstand, so gilt Gl.5 oder näherungsweise Gl.6. Im allgemeinen entnimmt man jedoch den Wert für die relative Feuchtigkeit einer Tabelle (Psychrometertafel). Mit t = t t und b in mm Hg. p d = p t 0, b t (5) p d p t 0, 5 t (6) 4 Versuchsdurchführung 4.1 Taupunkthygrometer 1. Äther einfüllen und Thermometer einstecken. 2. Hygrometer hinter Glasscheibe stellen. 3. Mit Gummiball Luft zuführen und Vorderfläche beobachten. Diese Fläche wird so aufgestellt bzw. gedreht, daß sich das Fenster des Raumes oder eine Lampe darin spiegelt. 4. Bei Auftreten der Trübung Temperatur ablesen. 5. Bei Erwärmung Spiegelfläche beobachten und Temperatur ablesen, sobald Trübung verschwindet. Bei der Abkühlung wird die Temperatur t a,beidererwärmung die Temperatur t e abgelesen. Die wirkliche Taupunkttemperatur liegt dazwischen. Der Temperaturbereich t e t a wird durch mehrfaches vorsichtiges Abkühlen und Erwärmen bis auf etwa 0,5 o C eingeengt. 5

6 Durch Mittelung ergibt sich die Taupunkttemperatur t. Aus der Tabelle wird der zugehörige Dampfdruck p a abgelesen. Durch Quotientenbildung mit dem zur Zimmertemperatur gehörigen Sättigungsdruck p m ergibt sich die relative Feuchtigkeit φ rel. 4.2 Aspirationspsychrometer 1. Anfeuchten des linken Thermometers: Ein Gummiball mit angesetztem Glasrohr wird mit destilliertem Wasser bis etwa 1cm unter dem oberen Rand des Glasrohres gefüllt. Dann wird das Glasrohr vorsichtig über den unteren Teil des linken Thermometers geschoben, wobei das Thermometer mit dem darüber gezogenen Stoffbezug in das Wasser eintaucht. Dabei soll vermieden werden, daß die das Thermometer umgebenden Metallteile angefeuchtet werden. 2. Aufdrehen des Ventilators. 3. Beobachten des linken Thermometers. Nach einiger Zeit hat sich ein Zustand gebildet in dem sich die Temperatur nicht mehr verändert. Dann werden die Temperaturen abgelesen. 4. Die relative Feuchtigkeit wird nach Gl.5 und Gl.6 berechnet und aus dem beigegebenen Diagramm abgelesen. Die erhaltenen Werte werden verglichen. 6

7 7

8 8

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1.

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Versuch 7/1 HYGROMETRIE 04.06.2012 Blatt 1 HYGROMETRIE Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Grundbegriffe Die Luftfeuchtigkeit

Mehr

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +...

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +... Theorie FeucF euchtemessung Das Gesetz von v Dalton Luft ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen. Bei normalen Umgebungsbedingungen verhalten sich die Gase ideal, das heißt die Gasmoleküle stehen in keiner

Mehr

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie

Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum. Hygrometrie Protokoll zum Physik-Anfängerpraktikum SS2002 Versuch 7-1 Hygrometrie Assistent: Steffen Schwientek Sven Eschenberg/ 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Grundlagen 3 3 Aufbau & Auswertung

Mehr

5. Auflage 13. April 2013 Bearbeitet durch: Copy is right

5. Auflage 13. April 2013 Bearbeitet durch: Copy is right ELEKTRISCHE SYSTEMTECHNIK LÖSUNGSSATZ WÄRME- UND KÄLTEGERÄTE ELEKTRISCHE SYSTEMTECHNIK Kapitel Raumklimatisierung Berechnungen 20 n und en 5. Auflage 1. April 201 Bearbeitet durch: Niederberger Hans-Rudolf

Mehr

2 Allgemeine Grundlagen 2 2.1 Absolute und relative Luftfeuchtigkeit... 2 2.2 Partialdruck des Wasserdampfes... 2

2 Allgemeine Grundlagen 2 2.1 Absolute und relative Luftfeuchtigkeit... 2 2.2 Partialdruck des Wasserdampfes... 2 Versuch: LF Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Bearbeitet: M. Kreller. Kelling F. Lemke S. Majewsky i.a. Dr. Escher Aktualisiert: am 16. 09. 2009 Luftfeuchtigkeit Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung

Mehr

Technische Information zur Feuchte-Messtechnik

Technische Information zur Feuchte-Messtechnik Technische Information zur Feuchte-Messtechnik Stand: März 01 Inhalt 1-1 Inhalt Inhalt Seite 1 Einführung in die Feuchtemesstechnik 1-1 1.1Was ist Luftfeuchte?... 1-1 1.2Wie entsteht Luftfeuchtigkeit?...

Mehr

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Autoren: Markus Krieger Nicolai Löw Erstellungsdatum: 4. Juni 2000 Disclaimer: Alle von mir im Internet unter http://www.krieger-online.de

Mehr

Willkommen. welcome. bienvenu. Raumlufttechnik hx-diagramm Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien

Willkommen. welcome. bienvenu. Raumlufttechnik hx-diagramm Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien Willkommen bienvenu welcome Raumlufttechnik hx-diagramm Energierückgewinnung und Energieeffizienztechnologien in der Lüftungstechnik Dipl.-Ing. Christian Backes backes@howatherm.de Dr.-Ing. Christoph Kaup

Mehr

Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden. können Ursache für einen Schaden sein.

Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden. können Ursache für einen Schaden sein. 74 Typische Ursachen für einen Feuchte-/Schimmelschaden Die Voraussetzung für Schimmelbildung ist immer Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann durch bauliche Mängel oder falsches Nutzungsverhalten bedingt

Mehr

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik Name: Fachhochschule Flensburg Fachbereich Technik Institut für Physik Versuch-Nr.: W 2 Bestimmung der Verdampfungswärme von Wasser Gliederung: Seite Einleitung Versuchsaufbau (Beschreibung) Versuchsdurchführung

Mehr

Messgrößen der Gebäude und Energietetchnik... 1

Messgrößen der Gebäude und Energietetchnik... 1 Messgrößen der Gebäude und Energietetchnik Wie misst man Temperatur Druck und Differenzdruck Strömungsgeschwindigkeit Luftfeuchte Inhalt Messgrößen der Gebäude und Energietetchnik... 1 Temperaturmessung...

Mehr

Thermodynamisches Grundlagenpraktikum. Versuche zur Feuchtemessung

Thermodynamisches Grundlagenpraktikum. Versuche zur Feuchtemessung Universität Duisburg-Essen Fak. 5, IVG Fachgebiet Thermodynamik Laborleiter: Dr. Siddiqi 4. Semester Thermodynamisches Grundlagenpraktikum Versuche zur Feuchtemessung 2 Versuche zur Feuchtemessung Einleitung

Mehr

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100 Antikondensvlies Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je höher die Temperatur, desto höher der maximal mögliche

Mehr

BAUPHYSIK Feuchteschutz 1

BAUPHYSIK Feuchteschutz 1 BAUPHYSIK Feuchteschutz 1 Lektion Inhalt Seite Tauwasser an Oberflächen 10 Grundbegriffe Feuchteschutz, Vermeidung von Schimmelbildung an der Oberfläche 2 Tauwasser im Bauteil 11 Dampfdiffusion (Strom,

Mehr

Luftdichte und Luftfeuchte

Luftdichte und Luftfeuchte M2 Luftdichte und Luftfeuchte Durch äun werden Masse und Volumen der Luft in einem Glaskolben bestimmt und unter Berücksichtiun des Luftdrucks und der Luftfeuchtikeit die Luftnormdichte berechnet. 1. Theoretische

Mehr

FI 1 Messblende Gesamtluft FI 2 Messblende Abluft

FI 1 Messblende Gesamtluft FI 2 Messblende Abluft Trocknung Labor für Thermische Verfahrenstechnik bearbeitet von Prof. Dr.-Ing. habil. R. Geike 1. Beschreibung der Anlage und der Versuchsdurchführung Bei diesem Versuch handelt es sich um die Trocknung

Mehr

Physikalische Grundlagen der Hygrometrie

Physikalische Grundlagen der Hygrometrie Den Druck der durch die verdampfenden Teilchen entsteht, nennt man auch Dampfdru Dampfdruck einen gewissen Wert, so können keine weiteren Teilchen aus der Flüssigk Physikalische Grundlagen der Hygrometrie

Mehr

Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 3. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch

Thermodynamik I. Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 3. Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Thermodynamik I Sommersemester 2012 Kapitel 3, Teil 3 Prof. Dr.-Ing. Heinz Pitsch Kapitel 3, Teil 2: Übersicht 3 Energiebilanz 3.3 Bilanzgleichungen 3.3.1 Massebilanz 3.3.2 Energiebilanz und 1. Hauptsatz

Mehr

Andreas Allacher 0501793 Tobias Krieger 0447809 Betreuer: Dr. Gorgas

Andreas Allacher 0501793 Tobias Krieger 0447809 Betreuer: Dr. Gorgas Oberflächenspannung, Viskosität, Hygrometrie, Schmelzwärme von Eis Andreas Allacher 0501793 Tobias Krieger 0447809 Betreuer: Dr. Gorgas 8.Nov.006 1. OBERFLÄCHENSPANNUNG... 3 1.1 PRINZIP UND GLEICHUNGEN...

Mehr

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten W1 Thermische Ausdehnung ie Volumenausdehnung von Flüssigkeiten und die Längenänderung von festen Körpern in Abhängigkeit von der Temperatur sollen nachgewiesen. 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines

Mehr

Grundwissen Physik (8. Klasse)

Grundwissen Physik (8. Klasse) Grundwissen Physik (8. Klasse) 1 Energie 1.1 Energieerhaltungssatz 1.2 Goldene egel der Mechanik Energieerhaltungssatz: n einem abgeschlossenen System ist die Gesamtenergie konstant. Goldene egel der Mechanik:

Mehr

Presseinformation Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH

Presseinformation Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH Seite 1 von 8 Weitere Informationen erhalten Sie von: Ingo Wüstemeyer, Produktmanager Oil-free Air Tel. +49 (0)201 2177-170 oder ingo.wuestemeyer@de.atlascopco.com

Mehr

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik 2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist ein Satz über die Eigenschaften von Maschinen die Wärmeenergie Q in mechanische Energie E verwandeln. Diese Maschinen

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007 Einführung in die Physik I Wärmelehre/Thermodynamik Wintersemester 2007 Vladimir Dyakonov #12 am 26.01.2007 Folien im PDF Format unter: http://www.physik.uni-wuerzburg.de/ep6/teaching.html Raum E143, Tel.

Mehr

Wärmedämmungsexperiment 1

Wärmedämmungsexperiment 1 Wärmedämmungsexperiment 1 Ziel dieses Experiments ist die Messung der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialien durch Umwandlung der übertragenen Wärmeenergie in Bewegung. Die Menge der Wärmeenergie

Mehr

L-DCS im Vergleich der Klimatisierungsprozesse

L-DCS im Vergleich der Klimatisierungsprozesse LDCS im Vergleich der Klimatisierungsprozesse Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte direkt: Mr. Matthias Peltzer LDCS Technology GmbH Kirchenstr. 6 85630 Grasbrunn Germany Matthias.Peltzer@LDCS.com

Mehr

Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund

Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches In diesem Versuch soll der Taupunkt bestimmt und daraus die absolute und relative Luftfeuchtigkeit berechnet werden. Ziel dieses Versuches ist nicht nur die eigentliche

Mehr

Das h,x-diagramm Aufbau und Anwendung

Das h,x-diagramm Aufbau und Anwendung Das h,x-diagramm Aufbau und Anwendung Building Technologies s Inhaltsverzeichnis 1.Thermodynamische Grundlagen 2. Der Aufbau des h,x-diagramms 3. Die Anwendung des h,x-diagramms 4. Berechnungsgrundlagen

Mehr

Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig

Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig Physikalisches Anfängerpraktikum, Fakultät für Physik und Geowissenschaften, Universität Leipzig W 10 Wärmepumpe Aufgaben 1 Nehmen Sie die Temperatur- und Druckverläufe einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe auf!

Mehr

Erstklassige Abwicklung Bauphysik Tauwasserbildung

Erstklassige Abwicklung Bauphysik Tauwasserbildung Seite 1 von 8 Die auf der Innen oder Außenseite von Isolierglas stellt keinen Mangel des Glases - oder des Fensterelementes - dar, sondern ist rein von atmosphärischen Bedingungen abhängig. Nachdem es

Mehr

Die Anwendung des h-x-diagramms

Die Anwendung des h-x-diagramms Die Anwendung des h-x-diagramms 1. Mischen zweier Luftmengen 2 2. Lufterwlrmung 3 3.12EHUIOlFHQNOXQJ 3.2.1DVVNOXQJ 4. Luftbefeuchtung 5 4.1.Befeuchtung mit Wasser 4.2.=XVWDQGVlQGHUXQJLP['LDJUDPP 4.3.Befeuchtung

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

Taupunkt Lüftungssteuerung

Taupunkt Lüftungssteuerung Taupunkt Lüftungssteuerung Feuchte Wände? Schimmel? Laut Statistik gibt es in Deutschland cirka zwei Millionen Häuser mit teilweise erheblichen Problemen mit Feuchtigkeit in Kellern und Untergeschoßräumen.

Mehr

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung W2 Gasthermometer Stoffgebiet: Versuchsziel: Literatur: emperaturmessung, Gasthermometer, Gasgesetze Mit Hilfe eines Gasthermometers ist der Ausdehnungs- und Druckkoeffizient von Luft zu bestimmen. Beschäftigung

Mehr

Wärmepumpe DT400-1P. NTL-Schriftenreihe Versuchsanleitung - Wärmepumpe

Wärmepumpe DT400-1P. NTL-Schriftenreihe Versuchsanleitung - Wärmepumpe Wärmepumpe DT400-1P NTL-Schriftenreihe Versuchsanleitung - Wärmepumpe Wärmepumpe Allgemein Eine Wärmepumpe ist eine Wärmekraftmaschine. Sie hebt Wärme von einem Körper tieferer Temperatur T 1 auf einen

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Rudolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemster 200 24. 28. Mai 200 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 6. Luftfeuchtigkeit Gruppenübungen In einer Finnischen Sauna

Mehr

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006 System: Wir betrachten ein Fluid (Bild, Gas oder Flüssigkeit), das sich in einem Zylinder befindet, der durch einen Kolben verschlossen ist. In der Thermodynamik bezeichnet man den Gegenstand der Betrachtung

Mehr

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht.

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Diese Meinung herrscht vor seit Jahrhunderten. Frische Luft kann nie schaden. Gerhard Weitmann Bautenschutz Augsburg Jan. 2015 1 Frische

Mehr

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung I. Physikalisches Institut, Raum 106 Stand: 7. November 2013 generelle Bemerkungen bitte Versuchspartner angeben bitte Versuchsbetreuer angeben bitte nur handschriftliche

Mehr

Verflüssigung von Gasen / Joule-Thomson-Effekt

Verflüssigung von Gasen / Joule-Thomson-Effekt Sieden und Kondensation: T p T p S S 0 1 RTSp0 1 ln p p0 Dampfdrucktopf, Autoklave zur Sterilisation absolute Luftfeuchtigkeit relative Luftfeuchtigkeit a ( g/m 3 ) a pw rel S ps rel 1 Taupunkt erflüssigung

Mehr

Schimmelprävention & Entfeuchtung

Schimmelprävention & Entfeuchtung Schimmelprävention & Entfeuchtung Dezentrale Wohnraum- & Kellerlüftung Ihr Haus. Ihr Heim. Ihre Wertanlage. Wohnräume Frische Luft für Ihre Räume Feuchte Keller? Schimmelprävention Kellerentfeuchtung Automatische

Mehr

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel Hochschule Physikalische Chemie Vers.Nr. 11 Emden / Leer Praktikum Sept. 2005 Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel In diesem Versuch soll die Oberflächenspannung einer

Mehr

Luftfeuchtigkeit. Definition

Luftfeuchtigkeit. Definition Die hat einen großen Einfluss auf das Laufverhalten von Kohlebürsten, da sie den Reibwert von Kohlebürstenwerkstoffen auf unterschiedlichen Gegenlaufwerkstoffen entscheidend verändert. Definition Den Gehalt

Mehr

Tropfenkonturanalyse

Tropfenkonturanalyse Phasen und Grenzflächen Tropfenkonturanalyse Abstract Mit Hilfe der Tropfenkonturanalyse kann die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ermittelt werden. Wird die Oberflächenspannung von Tensidlösungen

Mehr

ISOLIEREN & GESTALTEN MIT GLAS SANCO

ISOLIEREN & GESTALTEN MIT GLAS SANCO ISOLIEREN & GESTALTEN MIT GLAS SANCO Anwendungstechnische Information Kondensation bei Isolierglas Kondensation auf Isolierglas ist ein physikalisches Phänomen, das oftmals Grund für Ärger bei allen Beteiligten

Mehr

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten

Mehr

Wetter, Wolken, Physikalische Chemie

Wetter, Wolken, Physikalische Chemie Seite 1 von 7 Wetter, Wolken, Physikalische Chemie Wolken sind eine sehr alltägliche Erscheinung, über die wenig nachgedacht wird. Wolken findet man am Himmel, aber auch die alte Dampfeisenbahn oder der

Mehr

Taupunkt Lüftungssteuerung

Taupunkt Lüftungssteuerung Taupunkt Lüftungssteuerung Feuchte Keller? Schimmel? Die Taupunkttemperatur ist das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Temperatur ist, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen.

Mehr

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf wand K Plus Putzfassade: wand, U=,126 W/m²K (erstellt am 14.6.13 1:39) U =,126 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 163.9 (Hitzeschutz) EnEV Bestand*: U

Mehr

Taupunkt Lüftungssteuerung

Taupunkt Lüftungssteuerung Taupunkt Lüftungssteuerung Feuchte Keller? Schimmel? Feuchtigkeit in Kellern nimmt heutzutage immer mehr zu. Grund hierfür ist oftmals das falsche Lüften. Zur bestehenden Feuchtigkeit kommt nun noch Kondensfeuchte

Mehr

Kalt. Feuchtwarm. Kondensstop. * Ein Unternehmen von Corus Distribution & Building Systems

Kalt. Feuchtwarm. Kondensstop. * Ein Unternehmen von Corus Distribution & Building Systems Kalt Feuchtwarm Kondensstop * Ein Unternehmen von Corus Distribution & Building Systems 2 Kondensation/Tauwasser Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz

Mehr

Drucklufterzeugung und -aufbereitung zum Strahlen von festem Kohlendioxid

Drucklufterzeugung und -aufbereitung zum Strahlen von festem Kohlendioxid DLS Ingenieurbüro Pneumatische und hydraulische Systeme Drucklufterzeugung und aufbereitung zum Strahlen von festem Kohlendioxid DLS Ingenieurbüro Jörn Blümel Dipl.Ing. Granseer Str. 9 D 16515 Oranienburg

Mehr

A.2 Feuchteschutz und Tauwasservermeidung

A.2 Feuchteschutz und Tauwasservermeidung A.2 Feuchteschutz und Tauwasservermeidung Verständnisfragen 1. Was sagt die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl = 1 aus? Sie sagt aus, dass a) der Wasserdampfdiffusionswiderstand einer Bauteilschicht

Mehr

Übungsaufgaben Physikalische Chemie

Übungsaufgaben Physikalische Chemie Übungsaufgaben Physikalische Chemie A1. Welchen Druck übt gasförmiger Stickstoff mit einer Masse von 2,045 g bei 21 C in einem Gefäß mit einem Volumen von 2,00 l aus? A2. In Haushaltgeräten zur Erzeugung

Mehr

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 Institut für Physikalische und heoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2. Das Gasgesetz von Gay-Lussac hema In diesem ersuch soll das erhalten von Gasen bei Erwärmung unter

Mehr

MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas

MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas Anfängerpraktikum 2, 2006 Janina Fiehl Daniel Flassig Gruppe 129 Einleitung Das Mol ist, vor allem in der Chemie, als Einheit für die Basisgröße der Stoffmenge

Mehr

V.2 Phasengleichgewichte

V.2 Phasengleichgewichte Physikalisch-Chemisches Praktikum II WS 02/03 Josef Riedl BCh Team 4/1 V.2 Phasengleichgewichte V.2.1 Gegenstand des Versuches Als Beispiel für ein Phasengleichgewicht im Einstoffsystem wird die Koexistenzkurve

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz)

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) U = 0,37 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 43,5 (Hitzeschutz) 0 0.5 EnEV Bestand*: U

Mehr

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau. Formen Sie die Größengleichung P = in eine Zahlenwertgleichung t /kj P /= α um und bestimmen Sie die Zahl α! t /h. Drücken Sie die Einheit V durch

Mehr

Kondensstop. * Ein Unternehmen von Tata Steel

Kondensstop. * Ein Unternehmen von Tata Steel Kondensstop * Ein Unternehmen von Tata Steel 1 2 Kondensation/Tauwasser Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je

Mehr

Abb. 2.3: Molekulare Packung in Wasser (links), Eis (Mitte), Kristallgefüge in Eis(rechts)

Abb. 2.3: Molekulare Packung in Wasser (links), Eis (Mitte), Kristallgefüge in Eis(rechts) 2. Physikalische und chemische Eigenschaften des reinen Wassers 2.1 Das Wassermolekül Abb. 2.1: Zur Polarität des Wasserstoffmoleküls Abb. 2.2: Ausbildung von Wasserstoffbrücken Abb. 2.3: Molekulare Packung

Mehr

Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe

Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe Gase, Flüssigkeiten, Feststoffe Charakteristische Eigenschaften der Aggregatzustände Gas: Flüssigkeit: Feststoff: Nimmt das Volumen und die Form seines Behälters an. Ist komprimierbar. Fliesst leicht.

Mehr

Im Mittel ist die Teilchenenergie im Dampf um die Verdampfungsenergie E V höher als in der Flüssigkeit. Auch hier gilt das BOLTZMANN-Theorem:!

Im Mittel ist die Teilchenenergie im Dampf um die Verdampfungsenergie E V höher als in der Flüssigkeit. Auch hier gilt das BOLTZMANN-Theorem:! 3. Aggregatzustände 3.1. Flüssigkeit und Dampf Wir betrachten Flüssigkeit + angrenzendes Volumen : Die Flüssigkeitsteilchen besitzen eine gewisse Verteilung der kinetischen Energie Es kommt vor, dass ein

Mehr

KONDENSATBILDUNG AUF INNEN- UND AUSSENFLÄCHEN VON GLAS

KONDENSATBILDUNG AUF INNEN- UND AUSSENFLÄCHEN VON GLAS TECHNISCHE INFORMATION KONDENSATBILDUNG AUF INNEN- UND AUSSENFLÄCHEN VON GLAS Seite 1 INHALTSANGABE Seite 1. Grundlagen der Kondensatbildung 3 2. Arten der Kondensatbildung 4 2.1 Kondensat auf raumseitiger

Mehr

Bender. Paderborn/Detmold Energieberater: Dipl.Ing. Axel Bender

Bender. Paderborn/Detmold Energieberater: Dipl.Ing. Axel Bender Wenn der Schimmel plötzlich kommt Tatort: Mietwohnung in einem Altbau: Wohnfläche: 70 m 2, Höhe: 2,50 m neue Fenster, Wohnung frisch renoviert Bewohner: eine vierköpfige Familie Ereignis: Plötzlich auftretende

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Rudolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemster 2010 17. 21. Mai 2010 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 5 Gruppenübungen 1. Wärmepumpe Eine Wärmepumpe hat eine Leistungszahl

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

*DE60133074T220090312*

*DE60133074T220090312* *DE60133074T220090312* (19) Bundesrepublik Deutschland Deutsches Patent- und Markenamt (10) DE 601 33 074 T2 2009.03.12 (12) Übersetzung der europäischen Patentschrift (97) EP 1 203 866 B1 (21) Deutsches

Mehr

Thermodynamik. Eine Einführung in die Grundlagen. Von. Dr.-Ing. Hans Dieter Baehr. o. Professor an der Technischen Hochschule Braunschweig

Thermodynamik. Eine Einführung in die Grundlagen. Von. Dr.-Ing. Hans Dieter Baehr. o. Professor an der Technischen Hochschule Braunschweig Thermodynamik Eine Einführung in die Grundlagen und ihre technischen Anwendungen Von Dr.-Ing. Hans Dieter Baehr o. Professor an der Technischen Hochschule Braunschweig Mit 325 Abbildungen und zahlreichen

Mehr

Feuchtefibel. Fibel/Lexikon. Messtechnik und Kalibrierung. Testo Industrial Services Mehr Service, mehr Sicherheit. 3. Auflage

Feuchtefibel. Fibel/Lexikon. Messtechnik und Kalibrierung. Testo Industrial Services Mehr Service, mehr Sicherheit. 3. Auflage Feuchtefibel Messtechnik und Kalibrierung 3. Auflage Fibel/Lexikon Testo Industrial Services Mehr Service, mehr Sicherheit. 1 Vorwort 2 Vorwort Mit Feuchtigkeit bezeichnet man den Wassergehalt in der Luft

Mehr

= bei hoher Luftfeuchtigkeit im Außenbereich NICHT Lüften. (zb Nebel, Regen usw.) d.h. Fenster NICHT in Kipp-Stellung geöffnet lassen!

= bei hoher Luftfeuchtigkeit im Außenbereich NICHT Lüften. (zb Nebel, Regen usw.) d.h. Fenster NICHT in Kipp-Stellung geöffnet lassen! Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Bauherren, anbei dürfen wir Ihnen einige Tipps und Hinweise zum Thema "Lüften & Feuchtigkeit" nach Estricheinbringung sowie zur Benutzung des Eigenheims übermitteln.

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Energiesysteme

Übungen zur Vorlesung. Energiesysteme Übungen zur Vorlesung Energiesysteme 1. Wärme als Form der Energieübertragung 1.1 Eine Halle mit 500 m 2 Grundfläche soll mit einer Fußbodenheizung ausgestattet werden, die mit einer mittleren Temperatur

Mehr

Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen

Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen Wie funktioniert ein Heißluftballon? Einen Mini-Heißluftballon aufsteigen lassen In aller Kürze Hast du schon mal einen Heißluftballon am Himmel beobachtet? Wie kommt es eigentlich, dass er fliegen kann?

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum

Physikalisches Grundpraktikum Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald / Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum Praktikum für Mediziner M1 Viskose Strömung durch Kapillaren Name: Versuchsgruppe: Datum: Mitarbeiter der Versuchsgruppe:

Mehr

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06.

MC-Hx 010. Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen. MB DataTec GmbH. Stand: 06. MC-Hx 010 Relative Feuchte und Temperatur der Luft messen und den Taupunkt nach h-x-mollier- Diagramm berechnen MB DataTec GmbH Stand: 06.2014 Kontakt: MB DataTec GmbH Friedrich Ebert Str. 217a 58666 Kierspe

Mehr

Gebrauchsanleitung für das WOHNKLIMAMESSGERÄT TYP DTH-10-S

Gebrauchsanleitung für das WOHNKLIMAMESSGERÄT TYP DTH-10-S Gebrauchsanleitung für das WOHNKLIMAMESSGERÄT TYP DTH-10-S Anwendungshinweise für das WOHNKLIMAMESSGERÄT TYP DTH-10-S Allgemeines: Das DTH-10-S ist ein elektronisches Thermo-Hygrometer zur Messung und

Mehr

Versuch Nr.50. Temperatur-Messung

Versuch Nr.50. Temperatur-Messung Versuch Nr.50 Temperatur-Messung Stichworte: Temperatur, Temperaturskalen (Celsius, Kelvin), Fixpunkte, Thermometer : (Gas-, Flüssigkeitsthermometer, Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Pyrometer,

Mehr

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet)

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet) erdampfung Labor für Thermische erfahrenstechnik bearbeitet von Prof. r.-ing. habil. R. Geike. Grundlagen der erdampfung In der chemischen, pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie sowie in weiteren

Mehr

Die chemischen Grundgesetze

Die chemischen Grundgesetze Die chemischen Grundgesetze Ausgangsproblem Beim Verbrennen von Holz im Ofen bleibt Asche übrig, die Masse der Asche ist deutlich geringer als die Masse des ursprünglichen Holzes. Lässt man einen Sack

Mehr

Lösungen (ohne Aufgabenstellungen)

Lösungen (ohne Aufgabenstellungen) Kapitel 1 Das chemische Gleichgewicht Lösungen (ohne Aufgabenstellungen) Aufgaben A 1 Die Hin- und die Rückreaktion läuft nach der Einstellung des Gleichgewichts mit derselben Geschwindigkeit ab, d. h.

Mehr

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit W 4 Wärmeleitfähigkeit. Aufgabenstellung. Bestimmen Sie aus der zeitlichen Änderung der Wassertemperatur des Kalorimeters den Wärmeaustausch mit der Umgebung.. Stellen Sie die durch Wärmeleitung hervorgerufene

Mehr

1. Gase und Dämpfe 1. 1.1 Ideale und reale Gase 1. 1.2 Ungesättigte und gesättigte Dämpfe 2. 2. Wasserdampfsättigung 2. 2.

1. Gase und Dämpfe 1. 1.1 Ideale und reale Gase 1. 1.2 Ungesättigte und gesättigte Dämpfe 2. 2. Wasserdampfsättigung 2. 2. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Gase und Dämpfe 1 1.1 Ideale und reale Gase 1 1.2 Ungesättigte und gesättigte Dämpfe 2 2. Wasserdampfsättigung 2 2.1 Allgemeines 2 2.2 Bestimmende Faktoren 4 2.2.1 Temperatur

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. 6 Analysenmeßtechnik, Bestimmung von Konzentrationen. 6.2 Luftfeuchtemessung

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. 6 Analysenmeßtechnik, Bestimmung von Konzentrationen. 6.2 Luftfeuchtemessung Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 6 Analysenmeßtechnik, Bestimmung von Konzentrationen 6.2 Luftfeuchtemessung 6.2.1 Physikalische Grundlagen 6.2.2 Meßverfahren 6.2.2.1 Psychrometer 6.2.2.2 Haarhygrometer

Mehr

Vorlesung #7. M.Büscher, Physik für Mediziner

Vorlesung #7. M.Büscher, Physik für Mediziner Vorlesung #7 Zustandsänderungen Ideale Gase Luftfeuchtigkeit Reale Gase Phasenumwandlungen Schmelzwärme Verdampfungswärme Dampfdruck van-der-waals Gleichung Zustandsdiagramme realer Gase Allgem. Gasgleichung

Mehr

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen

Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Lüften & Heizen Gesundes Wohlfühlklima schaffen und dabei sparen Wie Sie optimal für frische Luft sorgen und dabei noch Heizkosten senken können. Die wichtigsten Tipps. FRISCHE LUFT WÄRME WOHLFÜHLEN Die

Mehr

Der Dampfdruck von Wasser

Der Dampfdruck von Wasser Physikalisches Grundpraktikum Versuch 8 Der Dampfdruck von Wasser Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: tobias.wegener@stud.uni-goettingen.de a.osterkorn@stud.uni-goettingen.de Tutor:

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

Flüssigkeiten. einige wichtige Eigenschaften

Flüssigkeiten. einige wichtige Eigenschaften Flüssigkeiten einige wichtige Eigenschaften Die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ist die zur Vergröß ößerung der Oberfläche um den Einheitsbetrag erforderliche Energie (H 2 O bei 20 C: 7.29 10-2 J/m

Mehr

VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: SIEDEDIAGRAMM EINER BINÄREN MISCHUNG

VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: SIEDEDIAGRAMM EINER BINÄREN MISCHUNG VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: RAMM EINER BINÄREN MISCHUNG 1. Lernziel Ziel des Versuchs ist es, ein zu bestimmen, um ein besseres Verständnis für Verdampfungsgleichgewichte und Mischeigenschaften flüssiger

Mehr

Metallring Flüssigkeitslamelle Flüssigkeit (Wasser +/-Pril)

Metallring Flüssigkeitslamelle Flüssigkeit (Wasser +/-Pril) Name: PartnerIn in Crime: Datum : Versuch: Oberflächenspannung und innere Reibung 1105B Einleitung: Oberflächenspannung wird durch zwischenmolekulare Kräfte kurzer Reichweite hervorgerufen (Kohäsionskräfte).

Mehr

Die Wärmepumpe. Abb. 1: Energiefluss-Diagramme für Ofen, Wärmekraftmaschine und Wärmepumpe

Die Wärmepumpe. Abb. 1: Energiefluss-Diagramme für Ofen, Wärmekraftmaschine und Wärmepumpe Die Stichworte: Thermische Maschinen; 1. und. Hauptsatz; Wirkungsgrad und Leistungsziffer 1 Einführung und Themenstellung Mit einer wird - entgegen der natürlichen Richtung eines Wärmestroms - Wärme von

Mehr

Richtiges Wohnverhalten: Eine Möglichkeit zur Energieeinsparung. Maßnahmen zur Beseitigung von Energieverlusten

Richtiges Wohnverhalten: Eine Möglichkeit zur Energieeinsparung. Maßnahmen zur Beseitigung von Energieverlusten Richtiges Wohnverhalten: Eine Möglichkeit zur Energieeinsparung Maßnahmen zur Beseitigung von Energieverlusten Dipl. Ing. (FH) Erhard Bülow Vortrag Spandauer Energiespartag 22. Juli 2011 Verbräuche und

Mehr

Profi- Hygrometer. Gehört in jedes Haus

Profi- Hygrometer. Gehört in jedes Haus Profi- Hygrometer Gehört in jedes Haus Wohnklima-Thermo- Hygrometer mit synthetischen Fasern Artikelnummer: WOH 1 Hygrometer dienen der Messung der relativen Luftfeuchte und beruhen auf den hygroskopischen

Mehr

Dr. Manfred Reiber www.drmreiber.de

Dr. Manfred Reiber www.drmreiber.de Das Wetter kämpft niemals gegen einen Flieger oder Ballonfahrer. Wir haben also auch keinen Grund uns gegen das Wetter zu stellen und es überlisten oder besiegen zu wollen. Das Wetter ist weder klug noch

Mehr

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in

Mehr

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Jan-Gerd Tenberge 1 Tobias Südkamp 2 6. Januar 2009 1 Matrikel-Nr. 349658 2 Matrikel-Nr. 350069 Experimentelle Übungen I E5 Tenberge,

Mehr

Planlage und Dimensionsstabilität

Planlage und Dimensionsstabilität Planlage und Dimensionsstabilität Eine gute Planlage und Dimensionsstabilität gehören zu den wichtigsten Kartoneigenschaften. Die korrekte Planlage oder Form des Kartonbogens sowie des gestanzten Kartonzuschnitts

Mehr