zb Zentralbahn AG Josef Langenegger, Geschäftsführer

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1 zb Zentralbahn AG

2 Agenda 1. Die Zentralbahn 2. Perspektiven 3. Tunnel Engelberg

3 Eigentümer Bund 16,1% NW 11,8% OW 5,0% E berg 1,0% Private 0,1% SBB 66,0% zb Zentralbahn AG

4 Streckennetz

5 Die zb in Zahlen Basis 2010 Infrastruktur Luzern Interlaken Ost 74 km Luzern Engelberg 23,5 km 98,6 km Brücken 187 Tunnels 15 Zahnstangenabschnitte 4 Beförderte Personen Personenkilometer Zugkilometer Gesamtumsatz Bilanzsumme Aktienkapital 6,9 Mio 129,3 Mio 2,6 Mio 85,0 Mio 460,5 Mio Mitarbeitende Mio

6 Die zb in Zahlen Basis 2010 Aufwand 09 Ertrag 09

7 Angebotsdreieck

8 Perspektiven Wir investieren in die Zukunft Rollmaterial

9 Perspektiven Wir investieren in die Zukunft Tunnel Engelberg Tieflegung Luzern

10 Perspektiven Angebot 2014 Doppelspurerweiterung Neue Kreuzungsstationen Aus- Umbau Bahnhof Erhöhung Vmax

11 Warum brauchen wir den Tunnel? Verdoppelung der Transportkapazität von 400 auf Pers./h Optimierung des Fahrplans und der Fahrzeiten Gleiches Rollmaterial wie am Brünig Stundentakt nach Engelberg mit 2 statt bisher 3 Kompositionen Maximalsteigung 105 statt 246 Promille Besserer Schutz des Trassees gegen Witterungseinflüsse wie Steinschlag, Schnee und Sturmholz

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13 Längenprofil Engelberg Grafenort TM 0 TM 1'690 TM 2'010 TM 4'200 Strecke im Quintnerkalk

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18 Time out vom April 2006 Wassereinbrüche verzögerten die planmässige Fertigstellung Probleme mit einer Störzone (Quintner-Kalk) von ca. 320 Meter mit einer kritischen Zone von etwa 3 Metern Neue Beurteilung, neue Organisation, neues Konzept

19 Was wurde gemacht? Neues hydrogelogisches Baugrundmodell mit Untersuchungen und Modellberechnungen der Quintnerkalkstrecke Beurteilung von drei Sanierungsvarianten: - massiver Tunnelausbau mit Vollabdichtung - drainierter Ausbau mit Ableitung des anfallenden Bergwassers - Kombination beider Varianten Reparaturarbeiten Klärung von Fragen zur betrieblichen Sicherheit Qualitätsüberprüfungen Überprüfung der Verantwortlichkeiten mit externem Juristen

20

21 Lösungsansätze voll druckhaltend voll drainierend 540 m Wassersäule Q = l/s

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27 Sicherheit beidseitig Bankette bmin = 70cm, Bergwasserrinne bmax = ca. 5cm beidseitig Handläufe, Beleuchtung integriert Fluchtwegbeschilderung Ventilation im Brandfall Brandmelder in Loks und Triebfahrzeugen Feuerlöscher in Fahrgastraum der Wagen mit Beschriftung Ausbildung des Personals Brandlöschanlagen in Loks und Triebfahrzeugen redundante Stromeinspeisung

28 Mehrkosten geologische Situation, Wassereinbrüche in der Quintnerkalkstrecke technische Lösung in der Quintnerkalkstrecke Anforderungen aus dem Sicherheits- und Rettungskonzept (z.b. Tunnellüftung für den Brandfall) Aktualisierung der bahntechnischen Ausrüstung auf Stand der Technik (z.b. Handy-Verbindungen) verschiedene Anpassungen wegen neuen Randbedingungen, (z.b. Entwässerungskonzept, Anforderungen SUVA) Teuerung

29 Mehrkosten 27% 11% 62% Geologie Sicherheit Teuerung

30 Kredite Kredit (Preisbasis 1996) CHF 68.1 Mio. (1996, ohne Teuerung) - urspr. Kredit + Nachtrag 1 CHF 93.9 Mio. (mit Teuerung) - urspr. Kredit + Nachtrag 2 CHF Mio. (mit Teuerung) - urspr. Kredit + Nachtrag 3 CHF Mio. (mit Teuerung)

31 11. Dezember 2010 Feierliche Eröffnung Offizielle Eröffnungsfeier mit über 300 Gästen Fest für Bevölkerung mit über 2500 Besuchern Seit 12. Dezember 2010: Neuer Fahrplan Minuten schnellere Verbindung Luzern - Engelberg - modernisiertes Rollmaterial - Ausbau des Halbstundentaktes auf der S4

32 Luzern Luzern Kriens Mattenhof Kriens Mattenhof Horw 22 Horw 18 Hergiswil Matt Hergiswil Matt Hergiswil Hergiswil Stansstad 6-8h 16-19h Stansstad Stans Dallenwil Niederrickenbach Wolfenschiessen Dörfli Grafenort 1x Morgen 1x Abend 61 / 64 Stans Dallenwil Niederrickenbach Wolfenschiessen Dörfli Grafenort 2x Morgen 2x Abend Sa/So Sommer//Winter, 2x Morgen 2x Abend 47 / 54 S4 IR Engelberg IR Brünig Titlis Express Engelberg Engelberg

33 Vielen Dank! Fragen?

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