Hier mal etwas, was jeder Windows-Benutzer wissen sollte! ================================================== Tricks für Leute, die ihren PC

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1 Hier mal etwas, was jeder Windows-Benutzer wissen sollte! ================================================== Tricks für Leute, die ihren PC (Persönlichen Computer) nur allein nutzen wollen und den ganzen Kram des Windows XP für MultiUser nicht haben wollen - und als SingleUser sich dann auch noch ein sehr schnelles und stabiles System wünschen. Erster ganz einfacher Tipp: Lassen Sie die Finger von Win7, Windows Vista und Windows XP SP3!!! Diese Systeme sind für einen normalen, einzelnen PC-Benutzer völlig ungeeignet, zu langsam, zu aufgeblasen, zu Internet-abhängig (wie ein Drogen-Junkie), zu instabil, u.s.w. Das von MS ausgelieferte Win7 ist jetzt, im Jahr 2013, für einen Laptop / ein Notebook, immer noch völlig ungeeignet. Beim Win XP SP3 ist uns noch aufgefallen, dass Microsoft offenbar einige ältere XP- Versionen, die an PC-Hersteller (OEM-Versionen) vergeben waren, plötzlich als nicht mehr gültig ansieht und beim update von SP2 auf SP3 auf einmal als "nicht gültige Version" ansieht. Damit will man wohl die Leute zwingen, sich ein neues Windows zu kaufen. Also auch XP-Fans, Finger weg vom SP3!. Es gibt nur ganz wenige Treiber im SP3 für neuere Hardware und die kann man sich vom Hersteller holen, ohne das ganze aufgeblasene und unsichere SP3 installieren zu müssen. Zweiter wichtiger Tipp: Halten Sie sich ohne Ausnahme immer an die 5 Grundregeln am PC: 1.) Niemals Originale von Dateien oder Programmen selbst verwenden oder aus der Hand geben, sondern grundsätzlich immer nur Kopien davon. 2.) Ausnahmslos alle Dateien und Daten haben immer mindestens 2x vorhanden zu sein, einmal das Original und einmal die Arbeitskopie. Zusätzlich muss man immer alle Dateien und Programme nochmal als Sicherheitskopie (Backup) auf zwei physikalisch unterschiedlichen Datenträgern besitzen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihre Daten nach einem Totalabsturz des Systems oder Ausfall der (heute üblichen Billig-Festplatten) noch vorhanden sind. 3.) Daten einerseits und ausführbare Programme andererseits müssen immer strikt getrennt gehalten werden, am besten schon auf unterschiedlichen Laufwerken. Installieren Sie immer Betriebssystem und Programme auf einer und Ihre persönlichen Daten auf einer anderen Partition oder noch besser auf einem ganz anderen Datenträger. Anwendungen und Datentypen die diese Grundregel verletzen werden nicht benutzt. Die schlimmsten Beispiele sind Windows-Media-Dateien (.WMA.WMV u.s.w.) und Office-Dokumente mit Visual-Basic Elementen (VBS), hier sind unkontrollierbare Mischungen enthalten. Solche Dateien verwendet man einfach grundsätzlich nicht. 4.) Bei jeglichem Netzwerkbetrieb (Internet oder Intranet) den eigenen PC immer mit einem FIREWALL hermetisch dichtmachen, nur explizit die Ports und Netzwerk-Anwendungen manuell öffnen, die unbedingt gebraucht werden und sofort nach Benutzung wieder schliessen. Keine Anwendung, kein Programm darf automatisch ins Netz gehen, das ist unter allen Umständen zu unterbinden, der Firewall ist entsprechend streng einzustellen. Die unsicheren Schrott-Programme Internet-Explorer, Outlook-Express und WindowsMediaPlayer gehören nicht auf einen PC. 5.) Es ist Ihr PC (Persönlicher Computer), alles was ausserhalb dieses PCs ist, muss automatisch als feindlich eingestuft werden. Es hat niemand anderes etwas darauf zu suchen weder direkt am PC noch per Netzwerk von aussen, auch der 46-fach vorbestrafte Milliardär Herr Gates mit seinem US-amerikanischen Scheissladen Microsoft nicht. Es ist Ihr persönlicher Computer, nicht seiner.

2 Doch nun zum Windows XP: Sollten Sie ein Windows XP neu auf einem PC installieren müssen, dann sollten Sie einmal unsere besonderen Turbo-Tricks beachten. Wir haben festgestellt, dass selbst auf einem relativ langsamen PC sich dennoch ein sehr schnell und stabil laufendes XP installieren läßt, wenn man ein paar einfache Tricks und Tipps beachtet. Ganz unten am Ende in diesem Dokument finden Sie eine Liste der Hilfsmittel und Programme, die wirklich helfen und nicht das System noch mehr belasten oder dem Benutzer auf den Sack gehen, sondern einfach, schnell und kostenlos das Windows XP SP2 beschleunigen. (1.) SO, JETZT GEHTS LOS! Vor der Installation eines Windows steht die Erstellung einer stabilen Unterlage, eines fehlerfreien, sicheren und schnellen Dateisystems auf der Festplatte. Partitionieren Sie Ihre Festplatte immer in mehrere Partitionen, wobei Sie dem auf Laufwerk C: zu installierenden Windows XP SP2 nur genau 3GB Platz auf einer primären Partition einräumen, nicht mehr!!! NUR genau 3 GB!!! Den gesamten Rest der Festplatte teilen Sie dann in einer erweiterten Partition in logische Laufwerke ein, z.b. ein D: für Daten und ein E: für Programme, ein F: für Filme, u.s.w. Beispiel: Festplatte von 500GB: C: nur genau 3GB (für das Betriebssystem Windows XP SP2) D: ca. 32GB (für Daten) E: ca. 32GB (für Programme) F: den Rest der Festplatte wie Sie wollen, für Backups, Downloads, Spiele, Filme... Microsoft und auch einige der sogenannten Fachleute empfehlen das XP auf einer NTFS Partition zu installieren, weil das sicherer und schneller sei. Wir mussten jedoch feststellen, dass das nicht stimmt, da man auf einem NTFS weniger Möglichkeiten hat, von aussen auf das System Einfluss zu nehmen und z.b. systemausbremsende und überflüssige Dinge zu entfernen. Zudem verbraucht ein NTFS erheblich mehr Platz und ist erheblich langsamer als ein FAT32. Noch schlimmer ist, dass ein NTFS unter gewissen Umständen abstürzt und dann NIE WIEDER hergestellt werden kann, es wandelt sich irgendwie in ein RAW Dateisystem um - und ab dann bricht das gesamte System nach und nach total zusammen. Der früher einmal einzige Vorteil eines NTFS, nämlich das es codiert ist und von aussen nicht darauf zugegriffen werden konnte, gilt heute nicht mehr, da mittlerweile von jedem modernen LINUX aus problemlos und ohne Kenntnis des Passworts darauf zugegriffen werden kann. Microsoft selbst hat erst 2012 mit Herausgabe des Windows 8 erkannt, wie schlecht das NTFS ist und bietet erst mit Windows 8 wieder das gute, schnelle und sichere FAT32 unter dem Namen ExFAT als Dateisystem an. Wir empfehlen also dringend, alle Partitionen als die sichere, schnellere und speichersparendere Variante FAT32 oder VFAT oder ExFAT einzurichten. Aber Achtung, einen Nachteil hat das normale FAT32, man kann unter Windows XP nur max. 32GB pro Partition einrichten, also max.32gb für D:, max.32gb für E:, max.32gb für F:, u.s.w. Um grosse FAT32-Partitionen (bis 2,5 TeraByte) einzurichten, müssen Sie ExFAT verwenden und eine externe Software (die gibt es kostenlos im Internet) oder Sie machen es wie wir, man bootet kurz ein LINUX von eine Live-CD/DVD und partitioniert und formatiert vom LINUX aus die grossen Partitionen. Das LINUX richtet grosse Partitionen immer als ExFAT ein. Das XP kann anschliessend problemlos mit diesen langen FAT32- Partitionen umgehen, es wurde von Microsoft im XP nur das Format-Programm für solche langen FAT32 Partitionen (ExFAT) weggelassen.

3 Die einzelnen Partitionen müssen nach dem partitionieren auch noch richtig formatiert werden. Und das ist ungeheuer wichtig. Wählen Sie immer vollständig, gründlich und langsam formatieren, niemals schnell formatieren. Das dauert bei grossen Festplatten recht lange, oft Stunden (können Sie ja über Nacht laufen lassen), aber sorgt für eine stabile Unterlage für Ihr XP und Sie haben die Gewissheit, dass alle Fehler auf der Festplatte vorher eliminiert wurden. Beim schnell formatieren oder beim formatieren mit NTFS haben Sie diese Sicherheit nicht. Das XP hat (wie alle Windows-Versionen) die Neigung sich mit der Zeit endlos aufzublasen und wird dadurch immer langsamer. Durch die sehr kleine C: Partition kann sich das XP nicht endlos ausdehnen und muß sich einschränken. Der Benutzer muss nun gelegentlich mit der "Datenträgerbereinigung" und dem "Defrag" durch das Laufwerk C: gehen, um den ganzen angesammelten Datenmüll zu beseitigen, aber das hält sich aufgrund der kleinen Partition in Grenzen - und das "Defrag" hat noch den Vorteil, dass es Sie vorwarnt, wenn nur noch weniger als 15% Platz auf dem Laufwerk ist. Bei unter 10% kann es sonst Probleme im Windows geben. Ein installiertes XP Pro SP2 benötigt nur etwa 1 GB Platz, der Hiberfile (im Fall von Laptops) braucht nochmal zwischen 1 und 2 GB und der virtuelle Arbeitspeicher sollte auf C: gelegt und "festgenagelt" werden. Hier sollte man folgendes wissen: Standardmäßig ist in der Systemsteuerung die Größe des virtuellen Arbeitspeichers auf "automatisch" und "vom Windows verwaltet" eingestellt. In dieser Einstellung wird der für die Auslagerung benötigte Platz auf der Festplatte dynamisch verwaltet, d.h. das Windows ist in einem seiner Hintergrundprozesse ständig damit beschäftigt, zu errechnen wieviel virtueller Speicher jeden Moment benötigt wird und entsprechend wird die reale Größe auf der langsamen Festplatte permanent geändert. Das kostet viel Rechenzeit und viel Platz. Man sollte das sofort nach der Installation des Windows abstellen, indem man in der Systemsteuerung unter "System/Hardware/erweitert/virtueller Speicher" die Größe selbst festlegt und die beiden Werte für min. und max. auf ganz genau den gleichen Wert einstellt. Bei einer Ausstattung des PCs ab 1024MB realem Arbeitspeicher hat sich ein Wert von genau 766 MB virtuellem Speicher (min. und max. Wert) als die optimale Lösung in Bezug auf Arbeitsgeschwindigkeit herausgestellt. Bei einer Ausstattung des PC mit mehr als 3GB RAM sollte man den virtuellen Speicher unter Windows XP SP2 ganz abschalten, er ist (von wenigen Ausnahmen abgesehen) unnötig. Der Trick mit dem "festnageln" des virtuellen Arbeitspeichers auf genau 766 MB bei realem Speicher von min MB und einer C: Partition in FAT32 von 3 GB bringt etwa 30-40% mehr Arbeitsgeschwindigkeit, als jede andere Konstellation. Dazu eine wichtige Info: Sie müssen unbedingt darauf achten, daß der Benutzer beim zukünftigen und nachträglichen installieren irgendwelcher Programme, diese!!!niemals!!! auf dem Laufwerk C: installiert, sonst ist der Spaß nur von kurzer Dauer. Jedes Installationsprogramm bietet dem Benutzer die Option, die zu installierende Software auch auf andere Laufwerke zu installieren, darauf müssen Sie beim installieren achten. Das Laufwerk C: sollte den Namen (das Label) SYSTEM erhalten und auch tatsächlich nur das BetriebsSystem enthalten, sonst nichts - das Laufwerk D: den Namen DATEN und das Laufwerk E: den Namen PROGRAMME, alle weiteren Partitionen wie Sie wollen. Zusätzlich sollten Sie mit Hilfe des REGEDIT.EXE in der Registry des XP die Systemvariable %ProgramFilesRoot% suchen und auf einen Ordner auf dem Laufwerk E:, z.b. auf E:\PROGRAMME\ weisen lassen, damit zukünftig vom Benutzer nicht aus Versehen ständig etwas in C:\PROGRAMME installiert wird und die "default" Einstellung eben auf E:\PROGRAMME weist. Vergessen Sie nicht, diesen Ordner /Programme/ auf E: dort vorher anzulegen. Ebenso sollten den Ordner "Eigene Dateien" auf Laufwerk D: umlegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste drauf, dann auf Eigenschaften und dort Standort/Ablageplatz.

4 (2.) MIT RICHTIGER EINSTELLUNG GEHT ES WEITER: Schalten Sie ALLE überflüssigen Funktionen ab. Stellen Sie den Desktop, das Startmenue und alle anderen Darstellungen auf "Windows- Standard" und auf "Windows-klassische Darstellung". Schalten Sie die Bild-Darstellung auf möglichst genau die Auflösung, die Ihr Monitor hat, nicht mehr und nicht weniger. Und jetzt kommt was ganz wichtiges: Stellen Sie die Farbtiefe nur auf max. 16bit Farben, also Farben (das menschliche Auge kann eh nur ca. 350 verschiedene Farben unterscheiden). Eine Farbtiefe von 24-bit oder 32-bit ist völliger Schwachsinn und belastet den Grafik-Chip in Ihrem Laptop / Notebook übermässig stark. Schalten Sie alle Hintergrundbilder, Animationen, Bildschirmschoner und Systemwiederherstellungsroutinen ab (evtl. ausser 200MB für C:). Das Wort "Bildschirmschoner" ist eine Frechheit und Unverschämtheit, das Gegenteil ist die Wahrheit. Während der PC eigentlich in Pausen ruhen sollte, belastet der Bildschirmschoner den Grafik-Chip in Ihrem PC extrem stark, das kann bis zur Überhitzung führen! Wenn Sie in Pausen den Bildschirm abgeschaltet haben wollen, dann machen Sie das nicht in den Einstellungen des Bildschirmschoners, sondern in den Energieoptionen. Unter Systemsteuerung/Software sollten Sie unbedingt die fehlerhaften Programme Internet-Explorer, Outlook Express und Windows Media Player de-installieren (es wird nicht wirklich de-installiert, sondern nur de-aktiviert, das XP belügt Sie nur) und danach unser Single-Turbo-Script laufen lassen, welches den WMP gegen den schnelleren und sicheren MPLAYER2 austauscht, ohne dass das XP es merkt und auch noch etwas Platz auf dem Laufwerk schafft. Unter "Systemsteuerung/System/erweitert/visuelle Effekte" stellen Sie das System auf "Optimale Performance", unter "Systemsteuerung/System/Systemwiederherstellung" schalten Sie die Systemwiederherstellungsoptionen für alle Laufwerke ausser dem C: ab. Natürlich müssen Sie noch alle "Automatischen Updates" des XP und des WMP und das automatische update von Zertifikaten und Codecs abschalten. Installieren Sie am besten das "XP-AntiSpy". Damit können Sie diese Einstellungen vornehmen und viele der überflüssigen Hintergrundprozesse des XP abschalten, insbesondere die offene Hintertür für den amerikanischen Geheimdienst in jedem Windows XP. Dies hat nicht nur den Effekt, dass diese "Backdoor" geschlossen wird, sondern auch die dafür ständig verbrauchte Rechenleistung und Bandbreite ins Internet für wichtigere Sachen frei wird. Wer eine moderne gute Grafikkarte im PC installiert hat, kann selbst auf einem langsamen Rechner sehr gute Grafikleistung erwarten. Speziell wer die modernen 3D-Spiele (Half-Life, Counterstrike, Quake, Unreal-Tournament, Fear, u.s.w.) spielen möchte, kann diese bei intelligenter Installation und Einstellung des XP problemlos und ruckelfrei sogar auf einem alten 500Mhz-Rechner spielen. Suchen Sie sich dazu die "Detonator-Treiber" oder "Reference-Treiber" mit "OpenGL" im Internet, die genau auf Ihre Grafikkarte angepasst sind und viele Einstellmöglichkeiten bieten. Diese Treiber sind das Bindeglied zwischen einer guten modernen Grafikkarte und dem restlichen PC. Die mit dem Windows mitgelieferten Grafik-Treiber sind nur Standard-Treiber mit geringer Leistungsfähigkeit und sie belasten die Grafik-Chips in Ihrem PC extrem stark. Sie sind grundsätzlich nicht für den dauerhaften Betrieb gedacht. Beim installieren der Referenztreiber lassen Sie den ganzen Schnickschnack und Firlefanz weg, installieren Sie wirklich NUR die reinen Grafik-Treiber. Gehen Sie in den Gerätemanager des XP, dort den installierten Grafiktreiber öffnen und auf "Treiber aktualisieren" klicken, so werden nur die aktuellen Treiberdateien von der CD geholt, sonst nichts. Wir spielen hier auf einem alten 500Mhz-Rechner unter XP solche 3D-Spiele ohne Probleme und ruckelfrei. Selbstverständlich laufen auch alle anderen Programme, die eine hohe Rechenleistung erwarten, unter XP problemlos auf dem Oldtimer.

5 Der wohl beste Performance-trick ist aber immer noch dieser hier: (Der Trick ist aber nur anwendbar, wenn nur ein einzelner Benutzer an diesem PC eingerichtet werden soll.) Beim neu installieren eines Windows XP kommt während des SETUP eine Stelle, an der Sie nach dem Namen und Passwort des Administrators gefragt werden. Geben Sie an dieser Stelle keinen Namen und kein Passwort ein, lassen Sie diese Felder leer! Danach kommt noch eine Stelle an der Sie nach weiteren Benutzern gefragt werden und deren Namen und Passwörter eintragen sollen. Da sie das Setup-Programm diese Stelle nicht überspringen lässt, drücken Sie jetzt den RESET-Knopf am PC (also ein Hardware-RESET). Der PC bootet daraufhin neu und das SETUP-Programm startet automatisch auch wieder, aber es wird dabei vergessen, diese Fragen erneut zu stellen. Die Folge ist, dass das langsame "Multi-User-System" nicht eingerichtet wird. Es wird in der Folge kein Auswahlbildschirm für verschiedene Benutzer und keine Passwort-Abfrage erscheinen, sondern das XP startet in Zukunft nach dem einschalten des Rechners direkt durch. Auch wird im gesamten System Kein Benutzer eingerichtet, sondern vom XP immer davon ausgegangen, dass nur ein einziger Benutzer (der Administrator) vorhanden ist und entsprechend werden auch nicht viele verschiedene Konfigurationen vom Windows verwaltet. Hier ist wirklich Arbeitsgeschwindigkeit gewonnen. Beachten Sie am unteren Ende dieser Datei den Abschnitt PERFORMANCE. Aber ACHTUNG, Sie müssen bei dieser Konfiguration unbedingt den XP-Firewall aktivieren und richtig einstellen, da sonst wegen der fehlenden Passwort-Abfrage und nicht eingerichteter User-Rechte ein erhöhtes Sicherheitsrisiko im Internet besteht! Also auf keinen Fall vergessen, den Firewall richtig einzustellen und genau festzulegen welche Software ob und wie ins Internet darf. Am besten erstmal keine Ausnahmen zulassen und schauen ob alles im Internet funktioniert (meist ist das so, es gibt nur ganz wenige Programme, die erweiterte Rechte benötigen). Denken Sie gut darüber nach, welche Software überhaupt das Recht erhalten soll, ins Internet zu gehen. So haben z.b. Office-Programme, oder das JAVA vom Oracle-Konzern, oder der PDF-Reader vom ADOBE-Konzern oder irgendwelche Media-Player absolut nichts im Internet zu suchen! Diese Programme sollen nur lokal angewendet werden und erhalten immer nur über den Internet-Browser (z.b. den Mozilla-Firefox) Zugriff auf das Internet, z.b. über entsprechende Browser-Plugins. Diese Programme selbst haben im Internet absolut nichts zu suchen und gehören im XP-Firewall gesperrt!!! Eigentlich braucht nur der Browser, ein -client, evtl. ein Messenger und bei Bedarf ein FTP-Client oder ein Download-Manager ins Internet. Allen anderen Programmen auf Ihrem PC sollten Sie den Zugang zum Internet strikt verwehren (im Firewall sperren), ebenso alles was etwas mit "Remote..." im Namen hat. (3.) DIE RICHTIGE BENUTZUNG SCHLIESST ES AB: Eine intelligente Benutzung eines Windows XP ist genauso wichtig für ein dauerhaft schnelles und stabiles System. Da werden von deutschen Benutzern unendlich viele Fehler gemacht, die sich sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf System-Stabilität auswirken. So sollten grundsätzlich und ohne Ausnahme NIEMALS irgendwelche ausführbare Dateien, Programme oder Dokumente auf dem Desktop abgelegt werden, auch wenn das so schön bequem ist (Drag und Drop, mal eben schnell vom Stick auf die HD ziehen). NIEMALS - NIEMALS - NIEMALS!!! Nicht ein einziges Mal!!! Auf dem Desktop und im Startmenue haben sich ausschliesslich ICONs, also Verweise (Links) zu Programmen oder Daten zu befinden UND NICHTS ANDERES!!! Wenn dieser Hinweis auch nur ein einziges Mal missachtet wird, beginnt das Windows sich diese Datei einzuverleiben, beginnt sich aufzublähen und gibt die Datei auch nie wieder her, selbst wenn sie wieder vom Desktop entfernt wird!!!

6 Sie werden diese Datei nie wieder los, was immer Sie auch anstellen - das Windows betrachtet diese Datei nun als sein Eigentum, erstellt Backups und Sicherheitskopien davon und verwaltet sie bis zum Untergang von Microsoft. ALSO: NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS reale Dateien auf dem Desktop ablegen! Wenn Sie vom Desktop aus direkten Zugang zu einer Datei haben wollen, dann gehen Sie einmal über den Arbeitsplatz oder den Windows-Explorer dort hin wo die Datei real liegt, klicken mit der RECHTEN Maustaste darauf, wählen "Verknüpfung erstellen" und ziehen diese Verknüpfung (diesen Link) auf den Desktop (z.b. mit ausschneiden, einfügen), aber NIEMALS die reale Datei selbst, sondern immer nur Links, Verweise, Icons (ist alles das Gleiche, nur andere Namen) auf die reale Datei oder das reale Programm. Starten Sie niemals ein Programm von einem anderen Datenträger als von dem Festplattenlaufwerk. Auch eine Datei sollte man nicht von einer Diskette aus oder einer CD aus doppelklicken und damit ein Programm starten. Beides führt dazu, dass dies im Windows und in dem entsprechenden Programm in der History eingetragen wird und danach wird das Programm und auch das Windows immer wieder versuchen darauf zuzugreifen, auch wenn im Laufwerk schon längst keine Diskette oder CD mehr steckt. Speziell das MSOffice ist berühmt für diesen Unsinn (einer der vielen Fehler des Windows, muss man mit leben). Kopieren Sie die Dateien von der langsamen Floppy oder CD oder einem USB-Stick immer erst in einen beliebigen temporären Ordner auf der Festplatte und starten Sie sie dort. Wenn Sie auch nur ein einziges mal etwas von einer Diskette gestartet haben, müssen Sie in Zukunft immer das Schranzgeräusch von dem leeren Diskettenlaufwerk oder CD-Laufwerk ertragen und jedesmal wieder warten bis das startende Programm damit fertig ist. Auch das herauf- und herunterfahrende Windows wird immer wieder versuchen auf die Datei auf dem langsamen Laufwerk zuzugreifen (auch wenn die Disk oder CD/DVD oder der USB- Stick schon lange nicht mehr im Laufwerk ist) und so ist in Zukunft Ihr Windows schon beim starten (booten) langsamer als vorher. Der AUTOSTART Ordner in Startmenue/Programme hat grundsätzlich leer zu sein. Es ist absoluter Blödsinn, dass bei jedem Start des PC irgendwelche Programme automatisch gestartet werden und damit Rechenleistung und Arbeitspeicher sinnlos vergeuden, die Sie garnicht benutzen. Es reicht doch, dass Sie selbst Programme über das Startmenue oder mit Hilfe eines ICONs auf dem Desktop dann starten, wenn Sie sie benötigen oder Ihre Anwendung startet diese Programme für Sie, wenn sie benötigt werden. Einzige Ausnahme wäre ein Firewall wenn Sie permanent mit einem Netzwerk verbunden sind (Internet oder Intranet). Wenn Sie nicht den integrierten XP-Firewall, sondern einen anderen Firewall verwenden wollen, dann sollte dieser immer sofort automatisch mit dem XP starten. Andere Ausnahmen gibt es nicht, lassen Sie sich das von nichts und niemandem einreden und lassen Sie sich das von keinem Programm gefallen (das kann in jedem Programm abgestellt werden, meist unter Einstellungen oder Konfiguration). Sollte sich das nicht abstellen lassen, dann gehen Sie mit dem REGEDIT in die Registry des Windows, suchen folgenden Eintrag: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run] und löschen dort alle unnötigen Einträge. Schauen Sie sich einmal Ihre Taskleiste unten rechts an. Dort sollte ausser der Uhrzeit, und bei permanenter Netzwerkanbindung ein Verbindungs-ICON, NICHTS weiter liegen. Alles was dort unten rechts an kleinen, bunten, lustigen ICONS liegt, wird beim Start des XP geladen und dann permanent in dem schnellen, teuren Arbeitspeicher RAM gehalten, egal ob Sie es benutzen oder nicht! Damit wird der schnelle Arbeitspeicher schon beim booten des Windows von meist sinnlosem Zeug verheizt, während Sie in der Folge Ihre Anwendungen (Programme) im langsamen virtuellen Speicher (auf der Festplatte) arbeiten lassen müssen. Seien Sie sich bewusst, dass der Unterschied den Faktor 1:1000 in der Geschwindigkeit ausmachen kann. Das reale RAM arbeitet im Microsekundenbereich (us), das virtuelle RAM auf der Festplatte ist nun einmal Faktor 1000 langsamer.

7 Entfernen Sie alle diese ICONs unten rechts in der Taskleiste dauerhaft. Bei den meisten Programmen geht das in dem jeweiligen Programm unter Einstellungen oder Konfiguration in einem Menuepunkt der heisst: "Programm immer mit dem Windows starten" oder ähnlich. Gleiches gilt natürlich auch für die Taskleiste insgesamt. Lassen Sie nicht zuviele Programme gleichzeitig unten in der Taskleiste liegen, sondern schliessen Sie Programme und Fenster wieder, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Überladen Sie das System nicht mit einem Haufen überflüssigem Zeug, ActiveX braucht kein Mensch, genauso wenig wie Desktop-Remote Control und für jeden einzelnen Ordner auf der Festplatte eine eigene Konfiguration zu speichern, ist der grösste Schwachsinn aller Zeiten. Stellen Sie diesen ganzen Mist ab, genauso wie Bildschirmschoner, Hintergrundbilder, Audio- Ereignisse für jeden Klick und jeden Piep. Muss da wirklich ein Schwanz wedelnder Hund vor Ihren Augen rumhüpfen während Sie etwas auf der Festplatte suchen? Was ist wichtiger, ein Schwanz wedelnder Hund oder eine schnellere Suchfunktion? Eines der schlimmsten Windows-Bremsen ist die oft gigantische Zahl von installierten Schriftarten. Sie sollten ab und zu in den Ordner C:\WINDOWS\FONTS schauen, wieviele Schriftarten sich dort angesammelt haben. Da liegen oftmals HUNDERTE von Schriftarten, die Sie noch nie gesehen oder benutzt haben. Der Grund ist: Jedes installierte Programm bringt welche mit und selbst beim de-installieren eines Programmes werden diese NICHT wieder entfernt, das Windows hat sie sich einverleibt und gibt sie freiwillig nie wieder her. Mehr als 50 Schriftarten braucht selbst ein Top-Designer nicht. Man bedenke, bei jedem Start (booten) des XP werden ALLE dort liegenden FONTS vom XP in einer Referenztabelle erfasst und verwaltet. Das kann beim booten schonmal etwas dauern und auch beim herunterfahren des Systems braucht es dann schon eine Weile, bis diese Menge im Konfigurationsfile gespeichert ist. Wir haben schon völlig überfrachtete PCs gesehen, auf denen waren sage und schreibe 585 FONTs (Schriftarten) installiert und das booten des XP dauerte ca. 5 Minuten, das herunterfahren sogar 8 Minuten. Nachdem wir mit einem unserer Scripte des XP-Single-Turbos die Anzahl der FONTs auf die 38 für das Windows notwendigen reduziert haben (sonst haben wir nichts am System geändert), bootete das System immer in nur 20 Sekunden und brauchte zum herunterfahren auch nur 1/2 Minute! Seit wir das System danach radikal von Müll befreit haben, bootet es nun in 12sec. anstatt in 5 Minuten und läuft insgesamt etwa 3x so schnell wie früher. Wann immer Sie Ihren PC gerade nicht brauchen, aber mindestens 1x pro Woche lassen Sie erst das Programm zur Datenträgerbereinigung und danach das DEFRAG- Programm laufen (immer in dieser Reihenfolge). Die beiden Programme (Icons) befinden sich unter START/Zubehör/Systemprogramme. Die beiden Programme in der o.a. richtigen Reihenfolge nacheinander aufgerufen, entfernen überflüssigen Datenmüll und defragmentieren (aufräumen und komprimieren) die Daten auf dem Festplattenlaufwerk und dadurch wird der Zugriff schneller. Darüber hinaus sollten Sie sich ein Programm besorgen, mit dem sich die Registry des Windows (seine Registrierungsdatei) von Müll und Fehlern befreien lässt, z.b. ein RegClean oder RegSeeker. Eine gut aufgeräumte und kompakte Registry verbraucht nicht so viel Arbeitspeicher und macht das ganze System schneller. (4.) PERFORMANCE! Mit all den oben beschriebenen Tricks können Sie ein echt schnelles und sehr stabil laufendes Windows XP erreichen. Wir haben diese Vorgehensweise mehrfach getestet. Das Ergebnis: Das Windows XP installiert auf einem alten 500Mhz PC braucht zum kompletten booten ca. 8 Sekunden. Das ist schneller, als ein normal installiertes XP auf einem 3.000Mhz PC. Unser PC mit 3.000Mhz und einem normal installierten XP braucht z.b. vom Doppel-

8 Klick auf das ICON des MSOffice XP bis das man mit dem schreiben in Word oder Excel beginnen kann, etwa 8 Sekunden. Die gleiche Version des MSOffice unter genau den gleichen Bedingungen (erster Start, nicht gecached, nicht gepuffert, kein Schnellstart, kein Index) braucht auf unserem alten 500Mhz Rechner nur ca. 4 Sekunden dafür. Man merke auf: Unsere alte Hardware-Kiste ist nur 1/6 so schnell getaktet, aber doppelt so schnell in der Ausführung einer Arbeit. IST DAS GESCHWINDIGKEIT? Auch alle anderen bekannten Performance-Tests, wie z.b. das 3D-Benchmark bestätigen unsere Ergebnisse. Der alte 500Mhz PC mit intelligent installiertem WindowsXP Pro SP2 T und entsprechend konsequent eingehaltener o.a. Tipps, ist bei allem etwa doppelt so schnell, wie ein PC mit 3.000MHz und einem ganz normal installierten Windows XP SP2 (unter gleichen Bedingungen und bei gleicher Ausstattung an HD und RAM). Ich denke, dafür lohnt sich das bisschen Mehraufwand beim installieren des Windows und der etwas intelligentere Umgang mit dem System. Wer Interesse daran hat, kann unser SINGLE-TURBO-SCRIPT zum beschleunigen des XP bei uns per bestellen. Wir weisen aber noch darauf hin, dass diese Scripte von einer Boot-CD aus laufen. Ihr PC muss also im BIOS-Setup auf "Boot-Reihenfolge, erst von CD/DVD" eingestellt werden. Am Ende des Textes nun die freien, kostenlosen Programme, die wir verwenden und wir insoweit den Programmierern (nicht den Firmen) ganz herzlich danken, dass sie uns diese Software zur Verfügung gestellt haben und/oder unter der GNU Lizenz uns die Verwendung erlaubt haben. ANSTEC XP-SingleTurbo (Freeware) zum entfernen von IE, OE, WMP, Fonts, u.v.m. XP Antispy 3.71 D (Freeware) zum sperren von offenen Ports und Services Windows RegSeeker (Freeware) reinigt Registry, entfernt Starteinträge u.v.m. TweakUI.cpl (Freeware) zum abschalten von überflüssigem Zeug, z.b. Speicherpuffer für real garnicht vorhandene Laufwerke, u.v.m. Mit diesen Programmen bekommt man als Einzelplatz PC Benutzer, (also Single User) sein XP auf gigantische Geschwindigkeit, hohe Stabilität und hat eigentlich nie wieder irgendwelche System-Abstürze, BlueScreens oder andere Probleme!!! Wir hatten bisher auf keinem einzigen unserer Rechner seit dem Einsatz dieser Methode und dem Einsatz dieser Programme, sowie des regelmässigen benutzens von Datenträgerbereinigung und Defrag (1x pro Woche), nie wieder irgendwelche Probleme mit dem Windows XP Pro SP2, keine Abstürze, keine Fehler, keine BlueScreens, keine Datenverluste, keine Viren oder andere Malware. Aber eines ist klar, das dauert eben etwas länger, das XP genau so vorzubereiten und einzurichten, deshalb machen es die meisten PC-Service-Firmen eben nicht. Nochmal abschliessend: Kein SP3 installieren, sonst ist das alles vorbei mit der Geschwindigkeit und Stabilität! Wenn Sie unbedingt bestimmte Hardware-Treiber benötigen, die nur im SP3 vorhanden sind, dann laden Sie nur die entsprechenden Treiber direkt vom Hardware-Hersteller herunter, nicht von Microsoft. Wir haben bisher keine Hardware-Treiber für das SP3 gefunden, die sich nicht auch unter dem SP2 installieren lassen. Davon abgesehen, das SP3 passt auch nicht mehr auf die 3GB Partition von C:, weil es zu aufgeblasen ist. Das SP3 ist schliesslich schon fast ein Windows Vista. Ausserdem sollten Sie sich mal fragen, warum Microsoft das Recht erhalten soll, darüber zu entscheiden, welche Musik- und Video-Dateien Sie persönlich hören und sehen dürfen. Wollen Sie als Europäer, sich das wirklich von einem 46-fach vorbestraften amerikanischen Multimilliardär mit seinem US-Konzern vorschreiben lassen? Im Ernst? OK, dann kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen. :-)

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