Die vergangenen beiden Jahre zusammen. von 12,1 Prozent. Und auch 2013 sind. hohe Aktienquoten gefahren. Ende letzten. Niedrigzinsumfeld. Wir nicht.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die vergangenen beiden Jahre zusammen. von 12,1 Prozent. Und auch 2013 sind. hohe Aktienquoten gefahren. Ende letzten. Niedrigzinsumfeld. Wir nicht."

Transkript

1 Investoren Mit starken Nerven und Risikofreude durchs Zinstal Holger Benke im Gespräch mit Kerstin Bendix Sachwerte sind für di e gemeinnützige Hertie-Stiftung nicht bloß Beiwerk. Das Verm ögen ist zum Großteil in Aktien, Immob ilien, Pri vate Equity und Infr astruktur in vestiert. Von Rent enlastigkeit keine Sp ur. Kein Wunder, dass das ak tuelle Niedrigzinsniveau Holger Benke, Gesc häftsführer der Stifung, kaum Kopfzerbrechen bereitet. Einem Zinsanstieg sieht er trotzdem mit Weh entgegen. Ende März werden Sie die Hertie-Stiftung verlassen. Was hat Sie dazu bewogen? Wird es betrachtet, waren die besten in der Geschichte Die vergangenen beiden Jahre zusammen Änderungen in der Geschäftsführung geben? der Stiftung kamen wir auf eine Performance von 12,1 Prozent. Und auch 2013 sind Die Zuständigkeitsbereiche innerhalb der Geschäftsführung werden neu sortiert. Wir wir mit 7,85 Prozent gut dabei. Wir sind sehr wollen eine sehr klare Trennung zwischen frühzeitig ins Risiko gegangen und haben den Geschäftsführern, die für die Projektarbeit zuständig sind, und denen, die Jahres waren wir bei etwa 36 Prozent. Wenn hohe Aktienquoten gefahren. Ende letzten administrative Aufgaben erfüllen, wie Asset andere Stiftungen das nicht gemacht haben, Management, Rechnungswesen, Controlling, haben sie natürlich Ertragsprobleme im aktuellen Niedrigzinsumfeld. Wir nicht. Personal und IT. In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam entschieden, dass ich etwas eher ausscheide als ursprünglich geplant. In zweieinhalb Jahren hätte ich die Stif eingehen, weil die Gremien nicht mitspielen. Viele Stiftungen können kein höheres Risiko tung altersbedingt verlassen. Ihre Gremien scheinen recht offen zu sein? Ja. In vielen anderen Stiftungen setzen Vielen Ihrer Stiftungskollegen macht das sich die Vorstände meist aus Personen zusammen, die von der Geldausgabeseite kom Niedrigzinsumfeld zu schaffen. Sie haben zunehmend Probleme, den realen Substanzerhalt zu schaffen und ihre Stiftungszwecke mäßig mit Bankern und Kaufleuten besetzt. men. Bei u ns ist der Vorstand schwerpunkt zu erfüllen. Wie sieht es bei Ihnen aus? Das ist in der Regel ein Vorteil. In der Regel sage ich, weil solche Gremien natürlich auch sehr anspruchsvoll sind und eigene Ideen und Vorstellungen haben. Darauf muss man sich als verantwortlicher Manager einstellen. Wann haben Sie dieses hohe Aktien-Exposure aufgebaut? Wir hatten schon immer eine relativ hohe Aktienquote. In unseren Anlageregeln steht, dass die Aktienquote mindestens 20 Prozent und maximal 40 Prozent betragen soll. Wir würden also nie auf die Idee kommen, die Quote auf zehn Prozent zu reduzieren, wobei nicht die Aktie als solche das Thema ist, sondern die Sachwertanlage. Der größte Teil unseres Vermögens soll in Sachwerte investiert sein, also Aktien, Immobilien, Private Equity und Infrastruktur. Steckt dahinter Inflationsschutz? So ist es. Wenn man sich die Stiftungen anschaut, die Jahrhunderte überlebt haben, sieht man, dass sie immer einen hohen Immobilienanteil hatten. Sie haben Kriege, die große Inflation in den 20er Jahren und Ähnliches überlebt. Ein hoher Sachwerteanteil war also immer gut. Sachwerte über alles Probleme mit dem Substanzerhalt und der Erfüllung des Stiftungszwecks aufgrund einer allzu hohen Rentenlastigkeit? Das mag für andere Stiftungen gelten, nicht für die gemeinnützige Hertie-Stiftung. Die fast eine Milliarde Euro schwere Stiftung scheut das Risiko nicht und fährt seit jeher hohe Aktienquoten. Die Anlageregeln schreiben mindestens 20, maximal 40 Prozent vor. Derzeit bewegt sich die Stiftung nah am oberen Rand. Das erfordert starke Nerven vom Gremium der Stiftung und von Holger Benke, der seit 14 Jahren als Geschäftsführer das Vermögensmanagement der Stiftung verantwortet. Dies ist in beiden Fällen gegeben. Selbst ein Jahr wie 2008 hat man durchgestanden. Sachwertanlagen - von Aktien über Immobilen bis Private Equity - sind für Benke alles. Damit überlebt eine Stiftung Jahrhunderte. FRBRUAR U AUSGABE 02 POR TFOLIO INSTITU TIONELL 25

2 [Foto: Sebastian Reimold

3 nveslo rert An den Aktienmärkten gab es in den vergangenen Jahren viele Hochs und Tiefs. Wie verkraften Sie das? Aktien erfordern starke Nerven, das ist klar. Es kommt also darauf an, dass die Gremien das seelisch aushalten. Das ist bei uns glücklicherweise der Fall. Wir halten die Risiken aus. Wir haben auch das Jahr 2008 überstanden, als die Performance des Gesamtvermögens bei 9,1 Prozent im Minus lag. Hatte das Auswirkungen auf Ihre Projekte? Wir sind in der glücklichen Lage, auch im Projektportfolio gut diversifiziert zu sein. Wir finanzieren nicht nur ein Projekt, sondern etliche in verschiedenen Bereichen, die wir von der Größenordnung her von Jahr zu Jahr variieren können. Wir können zudem in guten Jahren Projektrücklagen bilden, die dann in schlechten Jahren aufgelöst werden. Haben Sie Sorge, dass die Aktienmärkte bald wieder abwärtsgehen? Ja, das habe ich schon. Ich kenne die Argumente der Haussiers, laut denen die Aktien eigentlich nur steigen können. Die wichtigsten Argumente sind die Liquiditätsschwemme und die Niedrigzinspolitik. Trotzdem haben wir inzwischen bei vielen Indizes solche Höhen erreicht, dass schon kleinste Anlässe ausreichen können, um das System zum Kippen zu bringen. Das haben wir in der Vergangenheit bereits erlebt. Manchmal sind es Anlässe, die es an sich nicht wert wären, darauf zu reagieren. Aber die Anleger werden schnell nervös. Viele sitzen auf hohen Gewinnen, die sie mitnehmen wollen. Dann kommt der Schneeballeffekt zustande, der den Markt um 15, 20 oder mehr Prozent nach unten reißt. Die Märkte verlaufen in Trends. Leider weiß man erst hinterher, dass es ein Trend war. W enn es gelingt, auf diesem Trend zur Hälfte oder zu zwei Dritteln mitzuschwimmen, ist das wunderbar. Dann kann man im Grunde vom durchschnittlichen Anleger nie mehr überholt werden. Diese zwei Drittel haben wir auf jeden Fall mitgenommen. Was findet sich in Ihrem Aktienportfolio? Wir haben 29 Prozent Europa und sieben Prozent Emerging Markets und Rest der Welt. Innerhalb Europas sind neun Prozent in Small und Mid Caps investiert. Das ist ein Marktsegment, das sich in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich entwickelt hat. Die übrigen europäischen Aktien liegen zum Großteil in Dividendenstrategien. Das hat sich in der Regel bewährt. Sind die Dividenden der Grund, dass Sie sich für diese Titel entschieden haben? Im Stiftungsbereich wird gern argumentiert, dass Stiftungen laufende Erträge brauchen. Das ist ein schönes Argument, wir denken jedoch in Performance. Ob der Ertrag aus laufenden Dividenden oder Kursgewinnen besteht, ist uns im Grunde egal. Die Dividendenstrategie, wobei mir der Begriff Strategie" schwer über die Lippen geht, weil es an sich eine Primitivstrategie ist, ist nichts Besonde- Wir denken in Performance. Ob der Ertrag aus laufenden Dividenden oder Kursgewinnen kommt, ist uns im Grunde egal. res. Sie hat einfach funktioniert. Zudem kann man das relativ einfach umsetzen, so dass wir keine externen Asset Manager brauchen. Und im Small- und Mid-Cap-Bereich? Das lassen wir extern managen. Dafür haben wir ein aktives Mandat mit relativ hohem Volumen vergeben, das seit vielen Jahren gut funktioniert. Die Vergleichsindizes, die diese Märkte abbilden, wurden tatsächlich überwiegend geschlagen. Daneben gibt es ein kleineres Mandat, das noch in der Erprobungsphase steht. Also glauben Sie an aktives Management? Vorsicht! Das würde ich so nicht sagen. Eigentlich bin ich gegenüber aktivem Management immer sehr skeptisch gewesen. Stellen Sie sich die Masse der Anleger vor, di e alle schlauer und besser sein wollen als der Durchschnitt. Das kann nicht funktionieren. Wenn der Index den durchschnittlichen Anleger abbildet und einige besser als andere sind, müssen logischerweise andere schlechter sein. In Anbetracht dessen sind wir bei einer Fifty-Fifty-Betrachtung. Hinzukommt, dass aktives Management viel Geld kostet. Man hat schnell ein oder zwei Prozent Kosten, die der aktive Manager erst reinholen muss. Die Hürde für aktive Manager, dauerhaft besser zu sein, ist also relativ hoch. Es gibt ein paar Manager, die es über längere Zeit geschafft haben, aber die Masse schneidet schlechter ab als derjenige, der einfach nur den Index kauft. Wir haben einen Teil passiv, aber nicht überwiegend. Bei unserer Dividendenstrategie kann man darüber streiten, ob sie eine aktive oder passive Strategie ist. Auch dafür gibt es Indizes, die man nachbilden kann, im Grunde ist sie jedoch eine aktive Strategie. Versuchen Sie, über Manager zu streuen? Wir haben nicht viele Manager. Wie gesagt, die Dividendenstrategie managen wir selbst, und das ist ein großer Teil des Aktienportfolios. Unsere Small- und Mid-Cap-Mandate sind fremdgemanagt. Außerdem haben wir im Infrastruktur- und Immobilienbereich einige Investments, die aktienbasiert sind und fremdgemanagt werden. Somit haben wir eine gewisse Streuung. Wir haben aber keine gleichartigen Mandate auf etliche Manager verteilt. Small und Mid Caps werden von zwei Managern betreut, aber nicht von acht verschiedenen. Wo ordnen Sie Immobilien- und Infrastrukturaktien ein? Im Aktienbereich? Wir haben das geteilt. Die Immobilienaktien sind zu 50 Prozent der Immobilienquote zugeordnet, der Rest den Aktien. Die Frage nach der Höhe der Aktienquote ist deshalb recht schwer zu beantworten. Denn was ist die Aktienquote? Bei uns gehören auch Immobilien- und Infrastrukturaktien dazu. Darüber hinaus investieren wir in Zertifikate, die optionale Bestandteile in sich tragen. Soll ich diese Investments den Aktien zuordnen, obwohl das Risiko durch die optionalen Auffangnetze eigentlich geringer ist? Es ist schwierig, solche Fragen, die oft auch aus Gremien kommen, sauber zu beantworten. 26 j PORTFOLIO INSTITUTIONELL FEBRUAR 14 AUSGABE 02

4 Investoren Bei Z ertifikaten haben wir uns entschieden, sie voll der Aktienquote zuzurechnen, um das höchstmögliche Risiko zu zeigen. In Wahrheit haben Zertifikate ein geringeres Risiko. Sind risikoreduzierende Strategien, wie Low Volatility, für Sie ein Thema? Ich würde das nicht völlig ausschließen, allerdings haben Stiftungen das nicht nötig, weil sie einen ewigen Anlagehorizont haben. Zwar m üssen wir jedes Jahr einen Jahresabschluss aufstellen. Aber im Grunde ist das ein künstlicher Termin. Der Anlagehorizont der Stiftung ist ewig. Die Volatilität braucht uns nicht zu stören. Wenn wir von der Aktie als Anlageinstrument überzeugt sind - und das sind wir -, müssen wir die Volatilität einfach hinnehmen. Entscheidend ist, ob die Gremien das seelisch aushalten. Um besser zu schlafen, könnte man seine Aktien ständig absichern. Dadurch schneidet man sich aber dauerhaft ein bisschen von der Performance ab. Sie sichern also nicht ab? Wir haben in der Vergangenheit zeitweise Teile des Aktienportfolios abgesichert, und ich will es für die Zukunft nicht völlig ausschließen. Im Wesentlichen bleiben wir aber langfristig im Risiko. Sie haben sechs Prozent Private Equity. Andere Stiftungen lassen lieber die Finger davon wegen der mangelnden Implementierbarkeit in Spezialfonds und steuerlichen Infizierung. Es wäre schön, wenn man Private Equity in Spezialfonds implementieren könnte, das geht aber nicht. Wir haben es auch nicht versucht, sondern nach und nach 20 Fonds in den Direktbestand gekauft. Im Grunde haben wir uns einen eigenen kleinen Dachfonds mit verschiedenen Vehikeln geschaffen. Venture Capital ist allerdings nicht dabei, es sind gereiftere Investments. Ein paar dieser Fonds sind gewerblich geprägt, was aber nicht schlimm ist. Die Furcht, dass das gesamte Portfolio infiziert wird, braucht man nicht zu haben. Bei diesen Fonds müssen wir eine steuerliche Ergebnisrechnung machen. Das ist lästig, aber machbar. Sind Sie also zufrieden mit der Entscheidung, in Private Equity investiert zu haben? Wir sind damit sehr zufrieden. Wir haben ein gut gestreutes Portfolio mit verschiedenen Fondstypen. Die Performance-Zahlen waren in den vergangenen beiden Jahren einen Tick besser als die Gesamt-Performance der Stiftung. Private Equity hat also geholfen, das Gesamtergebnis zu heben. Ein Faktor ist, dass die Bewertung von Private Equity nicht so volatil ist wie die von Aktien, wobei man sich hier ein Stück weit selbst etwas vormacht. Denn wenn der Aktienmarkt einbricht, bricht der Wert der Unternehmen im Private-Equity- Fonds ebenfalls ein. Man sieht es nur nicht, weil sie nicht an der Börse gelistet sind. Stichwort Gebühren": Wie sehen Sie die Fee Strukturen bei Private Equity? Zu teuer? Wenn wir von der Aktie als Anlageinstrument überzeugt sind - und das sind wir müssen wir die Volatilität einfach hinnehmen. Die Gebühren sind teilweise recht sportlich. Ärgerlich sind vor allem die Gebühren, die sich auf zugesagte, aber noch nicht abgerufene Kapitalbeträge beziehen. Lässt sich über die Gebühren verhandeln? Wir sehen keine großen Chancen zur Verhandlung. Das sage ich ganz ehrlich. Wenn zum Beispiel ein Fonds über fünf Milliarden Dollar aufgelegt wird und wir fünf Millionen zeichnen, können wir froh sein, überhaupt dabei zu sein. Wir können nicht anfangen, über Gebühren zu verhandeln. Das müssen die Größeren tun. Wir müssen es nehmen, wie es ist. Was halten Sie von Performance Fees in anderen Asset-Klassen, wie Aktien? Es kommt auf das Produkt an. Bei indexbasierten Produkten brauche ich keine Performance-abhängige Fee. Bei den Fonds, die wir aktiv managen lassen, haben wir eine Kombination. Wir haben eine fixe Management Fee und eine erfolgsabhängige Komponente. Bei einer stark erfolgsabhängigen Vergütung kommt es vor allem darauf an, die Risiken zu limitieren, damit der Manager nicht extrem hoch ins Risiko geht, um seine Fee zu pushen. Wie ist es bei Immobilien? Hier gibt es vermehrt Diskussionen über Performance Fees. Darüber brauchen wir nicht nachzudenken, weil wir unsere Immobilien im Eigenbestand halten. Wir haben lediglich zwei Fondsanteile, die aber nur geringe Anteile des Vermögens ausmachen. Haben Sie nur in Deutschland Immobilien? Bei nur Deutschland hatte ich jahrelang ein schlechtes Gefühl, weil wir hier im Grunde gegen die Portfoliotheorie verstoßen. Wir haben nicht nach Europa oder Amerika diversifiziert. Inzwischen bin ich froh darüber. Denn wenn wir diversifiziert hätten, wären wir 2008/2009 in Paris, New York und London massiv eingebrochen. Das sind wir in Deutschland nicht. Wohnen stand zuletzt bei vielen Investoren ganz oben auf der Agenda. Auch bei Ihnen? Nein. Wohnen ist ein streng regulierter Markt, in den der Staat zum Schutz der Mieter eingegriffen hat. Ich kann verstehen, dass der Staat das Bedürfnis verspürt, diesen Markt zu regulieren. Das Problem ist nur, wenn man als Anleger in Wohnungen investiert, muss man mit diesen Regulierungen leben. Da Sie direkt in Immobilien investieren, wäre Wohnen sicher auch zu viel Aufwand? Wir haben einen Immobilienmanager und einen Leiter Vermögensmanagement, der in allen Bereichen mitarbeitet - mehr nicht. Unsere gewerblichen Objekte werden extern von einem Manager betreut, was die Kleinarbeit angeht, und wir steuern das von der Stiftung aus. Wenn wir noch einen diversifizierten Wohnungsbestand dazulegen würden, wäre das relativ aufwendig. Wir müssten in Fondslösungen gehen. Bei Wohnungen waren die Renditen aber schon immer niedriger als im Gewerbebereich, so dass es von der Rendite her, wenn man die Management Fee 28 PORTFOLIO INSTIT UTIONELL H/.BRUAR U AUSGABE 02

5 für einen Fonds abzieht, schwierig wird. Deswegen sind wir nie in Wohnen gegangen. Rückblickend, wenn man den Preisanstieg betrachtet, den wir erlebt haben, wäre es gut gewesen, wenn wir investiert hätten. Aber der Hätte-Fonds ist ja immer der erfolgreichste. Wie ist es mit Infrastruktur? Hier haben wir ebenfalls investiert. Allerdings gibt es nicht viel. Es wir d unheimlich viel d arüber geredet, aber wenn man genau hinschaut, gibt es nur wenig vernünftige Angebote. Außerdem muss ein entsprechendes Produkt einfach verpackt sein, im Idealfall in einem Fonds oder einer Aktiengesellschaft, deren Aktien man kauft. Genau das haben wir in einem Fall gem acht. Die Aktie ist börsennotiert, so dass wir ähnlich wie bei Immobilien eine Mischung aus Infrastruktur* und Aktienrisiko haben. Darüber hinaus haben wir Infrastruktur in einer Fondslösung, allerdings nur in kleinen Portionen. Wir gehen nicht in Solar- oder Windanlagen, weil wir keine Produkte wollen, die nur aufgrund staatlicher Förderung rentabel sind und eine juristisch eigens dafür kreierte Verpackung haben. Hier ist der Prüfungsaufwand immens. Die Vertragsdokumentation kann durchaus 300 Seiten dick sein und ist häufig im besten juristischen Englisch verfasst. Man müsste das Vertragswerk an ein Anwaltsbüro geben, das darauf spezialisiert ist. Das kostet Zeit und Geld, und das wollen wir uns nicht antun. Bei standardisierten Produkten mit bewährten Verpackungen haben wir diese Risiken in der Regel nicht. Sind Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung ein Thema für Sie? Das haben wir ein Mal gemacht - mit ein bisschen Bauchschmerzen - und wir werden es wohl auch nicht wiedertun. Hier gilt das gleiche Argument. Wenn Sie einen Bauträger quasi mit Mezzanine-Kapital finanzieren, damit er in eineinhalb Jahren ein Hotel hochziehen kann, ist das eine sehr spezielle Finanzierungsform. Dafür braucht es entsprechendes Know-how, da sollte man nicht blauäugig hineingehen. Was passiert beispielsweise, wenn der Bauträger in Konkurs geht? Gehört uns dann eine halbfertige Bauruine? Wir sind nicht die Spezialkreditabteilung einer Bank. Wie stehen Sie zu Mission Investing? Laut dem Bundesverband Deutscher Stiftungen lässt sich dadurch die Wirkung der Kapitalanlage um 300 Prozent hebeln. Wir haben in unseren Anlagerichtlinien einen Satz, der lautet sinngemäß: Vermögensanlage und Zweckerfüllung sind strikt voneinander zu trennen. Das heißt, die Vermögensanlage soll nicht instrumentalisiert werden, um ideelle Ziele zu verfolgen. Dahinter stecken einfache Überlegungen. Zum Ersten sind Interessenkonflikte zu nennen. Ich veranschauliche das an einem Beispiel. Nehmen wir an, eine Stiftung fördert die Wissenschaft und investiert in ein Gebäude, das hinterher an Institutionen vermietet wird, die auf der Förderliste stehen. Ich garantiere Ihnen, es wird nur wenige Monate dauern, Die Vermögensanlage soll nicht instrumentalisiert werden, um ideelle Ziele zu verfolgen. bis die erste Institution an die Stiftung herantritt und sagt: In diesem Jahr ist unser Budget sehr eng, so dass wir Schwierigkeiten haben, die Miete zu zahlen. Da I hr uns sowieso fördert, könntet Ihr uns doch auch die Miete reduzieren. Dann stellt sich die Frage: Soll ich dieses Investment aus dem Asset Management heraus betreuen? In dem Fall versuche ich, die bestmögliche Rendite herauszuholen. Oder sehe ich es als Förderprojekt? In diesem Fall ist es keine rentable Vermögensanlage mehr, und mir gehen die Steuerungskriterien verloren. Zweitens ist es schwer, überhaupt Investmentmöglichkeiten zu finden, die mit der Mission im Einklang stehen. Unser Förderprogramm ist sehr vielfältig. Wir haben verschiedene Bildungsprogramme, wenden uns an Menschen mit Migrationshintergrund, unterstützen die Hirnforschung und Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In diesen Bereichen etwas zu finden, das als Investment Sinn macht und trotzdem die Mission erfüllt, ist eine schöne theoretische Vorstellung, aber nicht leicht umzusetzen. Schließlich habe ich noch ein drittes Problem. Häufig werden damit neue Ziele definiert, die nicht in der Satzung stehen. Umweltschutz und ethische Vertretbarkeit sind Ziele, die wir alle gut und richtig finden. Aber wenn in der Satzung der Stiftung darüber nichts steht und der Stifter diese Ziele nicht vor Augen hatte, frage ich mich, ob ein Stiftungsvorstand das Recht hat, die Ziele einfach neu zu definieren und das Vermögensmanagement darauf auszurichten. Das ist quasi die Einführung neuer Stiftungsziele durch die Hintertür. Ihre Rentenquote haben Sie sukzessive abgebaut. Bundesanleihen haben Sie gar nicht mehr. Was findet sich im Rentenportfolio? Wir haben 28 Prozent Renten, davon ist etwa die Hälfte international in Corporate Bonds investiert. Die Duration ist eher kurz bis mittel. Darüber hinaus haben wir Pfandbriefe, Anleihen von Spezialkreditinstituten und Nachranganleihen, davon allerdings nicht viele. Außerdem sind wir in Emerging Market Bonds investiert. In den Emerging Markets sind Sie 2012 eingestiegen. Das war nicht der beste Zeitpunkt. Ja, wir sind ein bisschen zu spät eingestiegen, aber nicht mit einem dramatisch hohen Anteil. Es ist ein gemischtes Portfolio aus Staats- und Unternehmensanleihen. Wir haben zwei Fonds, von denen der eine nur in Lokalwährung investiert und der andere zum Teil Währungen hedgt. Ich finde lokale Währungen spannend, weil man nicht das große Dollar-Risiko hat. Oft sind diese Länder auch stabiler und solventer als die großen Staaten. Die Währung habe ich gern genommen - als Diversifikator. Wie sieht es grundsätzlich mit der Währungsabsicherung aus? Wir haben das Währungsrisiko nie separat abgesichert, sondern als Chance gesehen. Ich habe vor ein paar Jahren Modellrechnungen zu verschieden strukturierten Portefeuilles mit einem Mix aus Währungen i' ; A iii 02 PORTFOLIO INSTITUTIONELL : 29

6 Investoren ' j i gemacht und die realen Währungsentwicklungen dagegen laufen lassen. Dabei hat sich gezeigt, dass nie alle Währungen fallen, sondern immer gegenläufige Entwicklungen vorhanden sind. Wenn man ein bunt gemischtes Portfolio hat, spielt das Währungsrisiko also fast keine Rolle. Währungsrisiken gleichen sich sehr gut aus. Das ist der eine Punkt. Und der zweite Punkt ist: Wenn ich zum Beispiel Coca-Cola-Aktien kaufe, ist das vordergründig ein Dollar-Risiko. In Wahrheit ist Coca Cola rund um den Erdball diversifiziert. Sie haben Renminbi, Kanadische Dollar, Euro und Rubel. Das heißt: Wenn ich meine Coca-Cola Aktien in Dollar absichere, habe ich noch andere Währungen, die sich womöglich in der Kursentwicklung der Aktie und der Dividende niederschlagen. Dann habe ich völlig f alsch abgesichert. Deswegen sehe ich in einem Currency Overlay, für das wir auch noch Geld zu bezahlen haben, keinen großen Sinn. Achten Sie darauf, von einem Unternehmen nicht den Bond und die Aktie zu halten, um kein Klumpenrisiko zu haben? Richtig. Wir haben ein hausinternes Reporting. Wir legen unserem Anlageausschuss, der fünfmal im Jahr tagt, Risikosimulationen bezogen auf alle Asset-Klassen vor. Wir berichten auch sehr detailliert über Corporate Bonds. Dem Anlageausschuss werden Listen vorgelegt, in denen er die einzelnen Emittenten sehen kann. Gerade nach den letzten Krisen, als plötzlich einzelne Namen über Nacht angezählt wurden, sind wir dazu übergegangen, diese Risiken sehr eng zu überwachen. Sie managen Ihre Corporate Bonds selbst? Das machen wir selbst. Wir gehen aber nicht in Hochrisikoanleihen, sondern bewegen uns im mittleren Risikobereich, von dem wir meinen, dass das Risiko vertretbar ist, um es selbst zu managen. Wir kaufen also nicht nur die ganz sicheren Papiere, aber auch keine Junk Bonds. Bei Corporate Bonds sind die Renditen inzwischen sehr eingelaufen. Das war eine Performance-Quelle für uns. Die 12,1 Pr ozent im Jahr 2012 u nd die rund acht Prozent im vergangenen Jahr sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Spreads zusammengelaufen sind und zusätzliche Kursgewinne beschert haben. Wir sind relativ früh eingestiegen. In den Jahren nach der Krise von 2008 hatten wir den Mut, Bestände aufzubauen. Mit Ihrer niedrigen Rentenquote dürften Sie gut schlafen, falls die Zinsänderung kommt. Wir haben bei unseren Renten eine Duration von etwas über drei. Das ist nicht viel. Da kann nicht wahnsinnig viel passieren. Aber wenn der Zinsanstieg käme, hätte das dramatische Auswirkungen auf die restlichen Märkte. Dann geht die Post ab, und zwar nach unten. Das hat auf Staaten dramatische Auswirkungen und wird den Immobilienmarkt in eine tiefe Krise stürzen. Denken Sie an die Investitionen, die mit Niedrigzinskrediten Wir sind keine eierlegenden Wollmilchsäue, die alles können und auf jeden Zug aufspringen. vorgenommen wurden. Wenn die zur Zinsanpassung anstehen und ein Kredit in der Zinsbelastung von drei auf beispielsweise 4,5 Prozent steigt, hört sich das nach wenig an, es sind aber 50 Prozent. Wenn ein deutlicher Zinsanstieg kommt, rutschen wir in eine tiefe Wirtschaftskrise. Davon bin ich überzeugt. Also gehen Sie davon aus, dass es allein deswegen vorerst beim Niedrigzins bleiben wird? Ja, es gibt offensichtlich einen Zwang, die Zinsen niedrig zu halten. Ob das allerdings auf Dauer geht, ist die Frage. Denn wir sehen die Fehlallokationen, die daraus entstehen. Was im Immobilienmarkt, insbesondere im Wohnungs sektor abgeht, ist ganz klar eine Blase. Au ch bei Gewerbeobjekten sehen wir das. Wir sind bei manchen Bürohäusern, bei denen wir mitgeboten haben, nicht zum Zug gekommen, weil andere Investoren bereit waren, zehn Prozent mehr zu zahlen als wir, was nicht mehr vernünftig war. Das ist uns in letzter Zeit des Öfteren passiert. Das heißt, auch am Büromarkt bildet sich eine Blase. Das ist eine Folge der Niedrigzinspolitik. Was ist für Sie das größte Risiko? Inflation? Die klassische Inflationslehre geht von der Geldmenge aus, die bei den Menschen ankommt. Bei der Geldmenge, über die wir im Moment reden, geht es um Bankenliquidität. Das ist ein ganz anderer Geldkreislauf. Deswegen funktioniert die Transmission der Geldmenge in die Real Wirtschaft nicht direkt, sondern nur über die Zinsen. Solange das so bleibt, wird Inflation wahrscheinlich kein großes Thema sein. Und solange uns die Emerging Markets mit billigen Produkten versorgen, gibt es viel Preisdruck, so dass für ein richtiges- globales Inflationsszenario die Voraussetzungen fehlen. Das größte Risiko sehe ich in plötzlichen Ereignissen, wenn zum Beispiel Staaten unerwartet melden, dass sie ihren Haushalt nicht finanzieren können und ihre Zahlungsfähigkeit angezweifelt wird. Das Event-Risiko, das aus dem Komplex der Staatsverschuldung kommt, würde ich im Moment als größtes Risiko ansehen. Ansonsten gibt es Risiken, die nicht kalkulierbar sind, wie der Terroranschlag auf das World Trade Center. Hat Sie Griechenland damals erwischt? Die Hertie-Stiftung hatte 2,5 Millionen Euro in Griechenland investiert, das ist, gemessen am Vermögen, sehr wenig. Und auch die Krise der Asset Backed Securities, die aus den USA kam, hat uns nicht erwischt. Es gab zwei Gründe dafür, dass wir diese Papiere nicht hatten. Den einen habe ich Ihnen eben schon beschrieben: die umfangreichen Dokumentationen. Zum Zweiten haben wir uns immer gefragt, warum Banken, deren Geschäft es über Jahrhunderte war, Immobilienrisiken auf die eigenen Bücher zu nehmen, plötzlich anfangen, diese in Papiere zu verpacken und unters Volk zu streuen. Irgendetwas daran musste faul sein. Inzwischen spricht man wieder häufiger über ABS. Wenn es vernünftig gemacht ist, ist das nicht verkehrt. Das kann sein, aber es ist nicht unsere Welt. Wir haben eine kleine Truppe von guten Leuten, die sich in bestimmten Segmenten auskennen. Aber wir sind keine eierlegenden Wollmilchsäue, die alles können und auf jeden Zug aufspringen müssen. 30 ; PORTFOLIO INSTITUTIONELL FRBRUAR U AUSGABE 02

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies Fall 1: Vermögensgröße Family Office Kunde (50 M ) vs. Private Banking Kunde (250

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein. II. Aktien, Renten und Fonds

Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein. II. Aktien, Renten und Fonds Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.v. Börsenführerschein II. Aktien, Renten und Fonds 18. Mai 2013 Aufbau des Börsenführerscheins I. Börse, Kapitalmarkt und Handel II. Aktien, Renten

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Mission Investing in den USA und Europa

Mission Investing in den USA und Europa Mission Investing in den USA und Europa Vortrag anlässlich der Veranstaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen Finanzanlagen im Einklang mit dem Stiftungszweck. Mission Related Investing in Germany

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

easyfolio nie so einfach! Seite

easyfolio nie so einfach! Seite easyfolio Anlegen war noch nie so einfach! 27. November 2014 Seite Hintergrund Finanzberatung bzw. Finanzprodukte sind oft zu teuer und intransparent. t Aktives Asset Management führt im Durchschnitt nicht

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr

Die Fondspalette. Fondsgebundene Lebensversicherung - Lebensvorsorge Dynamic 18.09.2014. Stand : 18.09.2014. Seite 1 von 5

Die Fondspalette. Fondsgebundene Lebensversicherung - Lebensvorsorge Dynamic 18.09.2014. Stand : 18.09.2014. Seite 1 von 5 Fondsgebundene Lebensversicherung - Lebensvorsorge Dynamic Seite 1 von 5 Dachfonds AT0000A0HR31 VB Premium-Evolution 25 Max.25% Aktienfonds erworben, wobei der Anteil der Veranlagungen mit Aktienrisiko

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland STARS Die ETF-Strategien von Pionier Markus Kaiser Exchange Traded Funds (ETFs) erfreuen sich seit Jahren einer rasant steigenden

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten.

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit:

ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit: ANHANG I Fondsname und Anlagepolitik Ausgabe vom 14. Dezember 2005 1. Einleitung Gemäss Art. 7 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Anlagefonds (AFG) darf der Name eines schweizerischen Anlagefonds nicht

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien

Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien Vermögen mehren trotz Inflation. Immobilien INFLATION AUFFANGEN. Schützen Sie Ihr Vermögen Inflation ein Schlagwort, das bei jedem eine Urangst auslöst: Ihr Geld wird weniger wert, ohne dass Sie etwas

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte?

In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte? 1 In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte? Sowohl als auch. Es stellt sich aber die Frage, ob gerade Geldwerte aufgrund der Inflationsproblematik für den mittelund langfristigen Vermögensaufbau

Mehr

Family Offices und Private Equity & Venture Capital

Family Offices und Private Equity & Venture Capital Family Offices und Private Equity & Venture Capital Ausgewählte Ergebnisse einer Marktstudie zur Private Equity-/ Venture Capital-Allokation deutscher Family Offices Prestel & Partner: 3. Family Office

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Deka-Treasury Total Return

Deka-Treasury Total Return Anforderungen aus Sicht des Anlegers Eine für den risikobewussten Anleger attraktive Investitionsmöglichkeit zeichnet sich aus durch: die Möglichkeit flexibel auf globale Investitionschancen zu reagieren

Mehr

Die langfristigen Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite eines Wertschriftenportfolios

Die langfristigen Auswirkungen von Gebühren auf die Rendite eines Wertschriftenportfolios VermögensPartner AG Oberer Graben 2 CH-8400 Winterthur Telefon: +41 52 224 43 43 Telefax: +41 52 224 43 44 www.vermoegens-partner.ch mail@vermoegens-partner.ch Fachanalyse Die langfristigen Auswirkungen

Mehr

Mitmachen lohnt sich!

Mitmachen lohnt sich! Itzehoer Aktien Club Geldanlage mit Strategie Ein Club, viele Vorteile Mitmachen lohnt sich! Starke Rendite Das IACGemeinschaftsdepot Die clevere Alternative: Profitieren Sie vom langfristigen Wachstumspotential

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis

Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis Christopher L.Jones Das krisensichere Portfolio Die erfolgreichsten Investmentregeln der Profis FinanzBuch Verlag Vorwort 11 Einleitung 15 Danksagung 23 Darf ich Sie mit Financial Engines bekannt machen?...

Mehr

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index 3 1-1 - -3 Aktienanleihe-Index Der Aktienanleihe-Index. Volatilität abgeben, Kupon bekommen. Aktienanleihen nennt man auch Reverse Convertibles. Ein normaler Convertible

Mehr

Strategische und taktische Vermögenssteuerung. SGE-IIS.AG September 2011

Strategische und taktische Vermögenssteuerung. SGE-IIS.AG September 2011 Strategische und taktische Vermögenssteuerung SGE-IIS.AG September 2011 Philosophie der SGE AG Jedes Vermögen bedarf der individuellen strategischen Ausrichtung Risikobereitschaft, Steuersensitivität,

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Breite Diversifikation Liquidität und Transparenz

Breite Diversifikation Liquidität und Transparenz Immobilien Ausland Immobilien Ausland Mit Immobilien Ausland bietet Avadis einen Portfoliobaustein für Pensionskassen, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Nordamerika, Europa und Asien Pazifik sind drei

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011 Anlegen in unruhigen Zeiten Tag der offenen Tür 21.05.2011 Themen Sorgen der Anleger Zinsorientierte Lösungen Aktienorientierte Lösungen Risikominderung Umsetzung mit dem Fonds Laden Sparen Nichts geschieht

Mehr

Optimale Ertrags-Risiko-Kombination

Optimale Ertrags-Risiko-Kombination Optimale Ertrags-Risiko-Kombination mit deiner EBM-FAMILIE EBM Portfolio Bond Protect EBM Portfolio Klassik Ausgewogen Wachstum Spass am Investment Deine EBM-FAMILIE Welcher Anlegertyp sind Sie? Ausgewogen:

Mehr

à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh

à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 E-MAIL: stb@ajourgmbh.de Tipps zur Anlagemöglichkeiten

Mehr

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT!

STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT! STRATEGIE- UND RISIKOMANAGEMENT Lagerstelle: Beratung und Verwaltung: V-Bank AG München Ingo Asalla GmbH WIE WIR INVESTIEREN Wir investieren in Fonds, die:¹ einen Track Record von 3 Jahren aufweisen. deren

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen.

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 1 Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 19. September 2015 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen ETFs ein ganzer Markt

Mehr

In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte?

In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte? 1 In was soll ich investieren, in Geldwerte oder in Sachwerte? Sowohl als auch. Es stellt sich aber die Frage, ob gerade Geldwerte aufgrund der Inflationsproblematik für den mittelund langfristigen Vermögensaufbau

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011 Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater Erfolgsfaktoren, die unser Handeln bestimmen Unabhängigkeit Bei der Analyse von

Mehr

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Werner Bareis/Niels Nauhauser LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Teure Fehler und wie man sie vermeidet Econ INHALT Sich Klarheit über Finanzirrtümer zu verschaffen kostet etwas Zeit. Nichtwissen kann noch viel

Mehr

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation Juni 2007 Rolle der Garantien Inhalt Rolle der Garantien Marktdaten zum 31.05.2007 Sparbuchverzinsung und Inflation Fonds-Einblicke: Kulturelle Unterschiede in der Kapitalanlage werden besonders beim Thema

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

BÖRSENGEDICHT Von Herbert Fritschi und Gion Reto Capaul

BÖRSENGEDICHT Von Herbert Fritschi und Gion Reto Capaul Juni 2015 Mit Börsenwundern fängt man Mäuse, Dann beissen an die Zocker-Kläuse. Doch Wunder lassen sich nicht planen; Es fliesst kein Wein aus Wasserhahnen. Vielmehr ist die Lage für den Aktionär In mancherlei

Mehr

Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet

Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet Presse-Information Frankfurt 26. Februar 2014 Renten-ETFs sichern gegen Kursverluste bei Anstieg des Zinsniveaus ab neue physisch replizierende Aktien-ETFs gelistet Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM)

Mehr

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet 4-2011 Juni/Juli/ August 18. Jahrgang Deutschland Euro 4.50 Österreich Euro 5,10 www.meingeld.org Wirtschaft Offene Investmentfonds Immobilien Versicherungen Investment neue Rubrik Offene Investmentfonds

Mehr

Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze

Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze DOPPELT GESCHÜTZT! Sein Vermögen durch gezielte Immobilieninvestments gegen Inflation schützen und gleichzeitig die

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Leute sind weniger euphorisch als 2006"

Leute sind weniger euphorisch als 2006 Quelle: Immobilien Zeitung, 20.01.2011. Leute sind weniger euphorisch als 2006" Immobilien Zeitung: 2010 war für Jenacon ein fantastisches Jahr. Ihre Firma war für zwei Immobilientransaktionen im dreistelligen

Mehr

Ihre Fondsauswahl bei Zurich

Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ab 1. August 2015 sicherheitsorientiert Geldmarkt ESPA Reserve Euro Plus T AT0000812979 04.11.1998 Erste Sparinvest Floating Rate Notes LU0034353002 15.07.1991 Erzielung von

Mehr