Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag; Alltagsgestaltung; Animation; Spielen und Anleiten 2. Lj. Bemerkungen

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1 sbk BB Beh beschreibt die verschiedenen Mobilitäts-Hilfsmittel für Körperbehinderungen und zählt die zuständigen Fach- und Beratungsstellen auf Beh erläutert Hilfsmittel, Spiele und praktische Übungen zur Förderung, Unterstützung und Erhaltung der Beweglichkeit. Ideenordner Besichtigung Ekkharthof beschreibt den Personen- zentrierten Ansatz nach Marlis Pörtner Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag; Alltagsgestaltung; Animation; Spielen und Anleiten Gehhilfen Rollstuhl als Hilfsmittel Elektroscooter Mobilität im Auto Wohnung für Menschen mit Behinderung hindernisfrei einrichten Zugang Türen und Fenster Licht Treppen Badezimmer Küche Kleine Hilfsmittel für den Alltag Hilfen für die Pflege Beratung Bewegung, ein Grundbedürfnis Bewegungspyramide Aktivieren - Fördern - Unterstützen Hifsmittel, die der Beweglichkeit dienen Ideen und Anregung zur Bewegungsförderung Therapieformen und Bewegungskonzepte Personenzentrierte Haltung Handlungsgrundlagen Richtlinien für den Alltag Besondere Aspekte BEH A2 Kapitel 2.1 Seiten 2-1 BEH A1 Kapitel 1.1 Seiten - 1 BEH A1 Kapitel Seiten BEH A2 Kapitel 2.2 ohne Seiten 1-1 Repetition von MB Buch "Ernstnehmen, zutrauen, verstehen" von Marlis Pörtner BB Beh

2 abk ZE erläutert Regeln und Gesprächsgestaltung (im Zusammenhang mit Raum, Zeit, Ablauf, Sprache) und wendet diese in Übungssituationen an. 2.. beschreibt verschiedene Formen und Ursachen von Konflikten und leitet daraus Konsequenzen für die Betreuungsarbeit ab. (K).1.8 beschreibt Formen der fachlichen Begleitung (Coaching, Supervision, Intervision)..2.3 erklärt verschiedene Vorgehensweisen zur Entscheidungsfindung..2. erläutert konstruktive Konfliktlösungsmodelle und setzt sie in Konfliktsituationen in der Schulklasse ein. Zusammenarbeit, Entwicklung Kommunikation, Zusammenarbeit Allgemeine Kommunikationsregeln Gesprächsgestaltung Du-Botschaften Ich-Botschaften Begriff "Konflikt" Soziale und innerpsychische Konflikte Symptome Ursachen Konfliktarten Konflikteskalation nach Glasl Konsequenzen für die Betreuungsarbeit Supervision Intervision Coaching Beratungsstellen Entscheidungsmöglichkeiten Einzel-, Minderheits-, Mehrheitsentscheidung, Entscheidung durch Avantgarde, im Konsens und Kompromiss Konsensfindung Mindmap Konfliktprävention Konkretes Vorgehen in Konfliktsituationen Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens Weitere Möglichkeiten des Verhaltens in Konfliktsituationen Mobbing.3. beschreibt verschiedene Kommunikationstheorien (z.b. Gewaltfreie Watzlawick, Schulz von Kommunikation nach Thun, Rosenberg) und Marshall B. Rosenberg setzt diese in Übungssituationen um. Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte 2 2 F2 Kapitel Seiten 22-2 G2 Kapitel Seiten DVD Rosenkrieg G2 Kapitel 2.7 ohne 2.7. Seiten 3-3 G1 Kapitel 1.3 Seiten 1-20 G2 Kapitel 2. ohne Kapitel 2.. Seiten G2 (Exkurs) Kapitel 2.8 Seiten 3-37 G1 Kapitel 1. Seiten ZK beschreibt Sinn und Zweck der interdisziplinären Zusammenarbeit. Zusammenarbeit mit Betreuten und Angehörigen 0 G1 Kapitel 1.1 Seiten - 8

3 sbk ZE Beh erklärt die Methoden und Hilfsmittel der unterstützten Kommunikation und wendet diese in Übungssituationen an Beh beschreibt die besondere Situation von Eltern von Menschen mit Behinderung (Stigmatisierung, Schuldgefühle, ect.) und berücksichtigt diese bei der Gestaltung des Kontaktes mit ihnen...1 Beh beschreibt Möglichkeiten zur Unterstützung von Behinderung in der Vertretung ihrer eigenen Anliegen nach aussen. Zusammenarbeit, Entwicklung Kommunikation, Zusammenarbeit Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte Bedürfnisse von Menschen in stationären Einrichtungen Begriff "basale Kommunikation" Ziel, Inhalte und Zielgruppe Mittel, Kanäle und Voraussetzungen der basalen Kommunikation Basale Stimulation Begriff "Gestützte Kommunikation" Grenzen der Umsetzung Systemebenen Verständnisstufen, die Eltern von Kindern mit Behinderungen durchlaufen können Massnahmen für den Kontakt mit betroffenen Eltern und Angehörigen Vertretung von Anliegen der Klienten Stabilisierung von Behinderungen Assistieren Advokatorisch tätig sein: übersetzen, unterstützen, "Brücken bauen" BEH C1 Kapitel Seiten BEH C2 Seiten 37-7 BEH C1 Kapitel 1. Seiten 29-3 ZK Beh

4 abk ZE Zusammenarbeit, Entwicklung 1.3. beschreibt aggressives Verhalten und erklärt fachlich begründete Reaktionsmöglichkeiten führt aus, was interkulturelle Kompetenz in der Betreuung bedeuten kann beschreibt die wichtigsten Schritte der menschlichen Entwicklung (Emotion, Motorik, Wahrnehmung, Denken, Sprache, Sozialverhalten und Moral) als Prozess beschreibt verschiedene Formen von Sucht beschreibt autonomieförderndes bzw. autonomieerhaltendes Handeln..3. beschreibt Merkmale personzentrierter Haltung und bringt sie in Verbindung mit Praxisbeispielen. Mensch und Entwicklung Entwicklungspsychologie; Identität; Autonomie; Familie; Sexualität; Aggression Definition des aggressiven Verhaltens Erklärungsansätze zu aggressiven Verhaltensweisen Allgemeine Grundsätze zu Handlungsmöglichkeiten bei aggressiven Verhaltensweisen Massnahmen zur Deeskalation Gewaltpräventive Massnahmen Längerfristige Handlungsstrategien Zwischenkulturelle Überschneidungssituationen Agieren mit Menschen anderer Kulturkreise Ethische Grundhaltung Begriffe "Sozialverhalten" und "Moral" Entwicklung der Moral Äussere und innere Moral Stufenmodell nach Lawrence Kohlberg Störungen des Sozialverhaltens Peer-Gruppe Geschlechtsunterschiede Begriff "Sucht" Substanzbezogene Süchte Süchte in Bezug auf Tätigkeiten Begriffe "Autonomie", "Selbstbestimmung", "Fremdbestimmung" Dreischritt der Selbstbestimmung Selbstbestimmung und Identitätsentwicklung Selbstbestimmung ermöglichen Carl Rogers Komponenten der personenzentrierten Haltung Richtlinien zur Umsetzung nach Marlis Pörtner 3 3 I8 Seiten - 70 J2 Kapitel 2.7 Seiten H7 Seiten 1 - H Kapitel. Seiten - I Seiten 27-3 I Kapitel. Seiten - 7 Buch "Ernst nehmen, zutrauen, verstehen" von Marlies Pörtner ME

5 .3.13 beschreibt gesellschaftliche Vorstellungen der Rollen von Frau und Mann in Arbeit und Zusammenleben und leitet Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit ab. Begriffe "Geschlecht" und "Gender" Stereotype Geschlechtliche Rollenstereotype - Gender Gesellschaftlich verankerte Rollenstereotype in Arbeit und Zusammenleben Genderspezifische Erziehung als gesellschaftliche Aufgabe Genderspezifische Betreuung Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit 2 28 J Seiten 0-1

6 sbk ZE Beh erläutert Massnahmen im Umgang mit aggressivem Verhalten gegen sich selbst und gegen andere Beh entwickelt Handlungsansätze zur Bewältigung von Situationen, in denen Behinderung an ihre Grenzen kommen. (K) Beh erläutert Behinderung als Zusammenspiel von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren anhand von Fallbeispielen Beh erläutert, was Behinderungen für die betreuten Menschen und ihre Lebensgestaltung bedeutet und leitet daraus Konsequenzen für die eigene Haltung und das eigene Handeln ab. (K) Zusammenarbeit, Entwicklung Mensch und Entwicklung Entwicklungspsychologie; Identität; Autonomie; Familie; Sexualität; Aggression Autoaggression Umgang mit Autoaggressionen Fremdaggressives Verhalten Umgang mit Fremdaggressionen Selbstverteidigung? Behinderung kommen an ihre Grenzen UNO-Konvention zum Schutz der Rechte von Behinderung Behinderung als biopsychosoziales Geschehen Definitionen "Resilienz" und "Vulnerabilität WHO, ICF Ursachen von Behinderungen Begriffe "endogen", "exogen", "pränatal", "perinatal" und "postnatal" Bedeutung von Behinderung Normalisierungsprinzip Dekategorisierungsdebatte Empowerment 3 BEH E Seiten - 2 BEH E1 Kapitel Seiten - 8 BEH D2 Kapitel Seiten 20-2 BEH D2 Kapitel 2.3 Seiten 2-32 ME Beh Beh Independent Living erklärt akutelle Konzept der funktionalen Konzepte und Methoden Gesundheit zur Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe Selbständigkeit (z.b. Persönliche Assistenz Funktionale Gesundheit, Empowerment, Kulturtechniken Normalisierung, WKS-Methode Kinästhetik). Empowerment.3.1 Beh erläutert Methoden im Umgang mit auffälligem Verhalten. (K) Normalisierungsprinzip Definition "Verhaltensauffälligkeit" Stereotypien und Ticks Perseverieren Aggressives Verhalten Ängste 11 0 BEH B1 Kapitel 1.2 Seiten BEH E1 Kapitel Seiten 8-21 BEH E3 Seiten 3 -

7 abk BEA Berufsrolle, Ethik, Arbeitstechnik.1.1 begründet berufliche Handlungen mit ehtischen Grundprinzipien und sozialen Normen. (K).1. analysiert die eigene Berufswahl im Hinblick auf Motivation, Berufsbild und Berufsrealität. (K) Berufsrolle, Ethik, Rahmenbedingungen Äussere und innere Werte Bedeutung von Werten Wertehierarchie, Wertewandel und - pluralismus Begriffe "Ethik", "Moral", "moralische Urteile", "Normen" Moralische Urteilsfindung Ethische Prinzipien für die Arbeit als FaBe Nicht-Schaden-Prinzip Autonomie-Prinzip Fürsorgeprinzip Prinzip Gerechtigkeit Prinzip Menschenwürde Ethische Dilemmata Reflexion über Motivation, Berufsbild und Berufsrealität.1.7 beschreibt das eigene Ausbildung zur FaBe berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp. Selbst- Berufsbild FaBe, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz) und leitet daraus berufliche Rahmenlehrplan und Perspektiven ab. Ausbildungsinhalte Ethik; Berufsrolle; Rechte und Pflichten im Beruf; Entwicklung sozialer Berufe; Organiationsstruktur der Institution; Vormundschaft; gesetzliche Regelungen; Sozialversicherungssystem der Schweiz; Genderaspekte; Aspekte der Migration und Integration 1 K8 Seiten - 70 K3 Aufgabe Seite 2 BER.. beschreibt den Beruf und die beruflichen Tätigkeiten der Fachfrau/des Fachmanns Betreuung erläutert die Artikel der Bundesverfassung (Art. 12 und 1), welche die notwendigen sozialen Massnahmen für eine menschenwürdige Existenz beschreiben. Reflexion der eigenen Arbeit Tätigkeiten der FaBe Bundesverfassung Artikel 12: Recht auf Hilfe in Notlagen Artikel 1: Sozialziele K2 Kapitel 2.1 Seiten 9-11 L Kapitel.1 Seiten 27-28

8 7.1.3 erläutert die Dienstleistungsangebote der Organisationen im sozialen Bereich. Betreuungs- und Dienstleistungsauftrag Dienstleistungsangebote von Unternehmen mit sozialem Auftrag Bereitstellung und Nutzung des Angebots 0 L3 Seiten 22-2

9 sbk BEA Berufsrolle, Ethik, Arbeitstechnik Organisation, Arbeitstechnik, Qualität Planungsmethoden; Qualitätssicherung plant und bereitet Projekte zielorientiert vor und evaluiert sie. Grundsätzliches zu Projektplanungen Vorbereitung und Planung eines Projektes Durchführung eines Projektes Auswertung eines Projektes KIN I1 Kapitel 1. Seiten 12-1 OAQ Beh

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