Einsatzszenarien von Web- und Videokonferenzen

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1 Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Einsatzszenarien von Web- und Videokonferenzen Frank Schulze

2 Agenda Einleitung Tendenzen Einsatzszenarien Didaktische Hinweise Angebote im DFN Termine / Arbeitsgruppen Fazit Frank Schulze 2 / 22

3 Einleitung Audiovisuelle Kommunikation ist im Arbeitsalltag angekommen Integration in Forschung und Lehre nimmt zu Essentiell für den Erfolg der Veranstaltung ist und bleibt der Audiokanal Frank Schulze 3 / 22

4 Tendenzen mobil flexibel kompatibel Immer mehr proprietäre Systeme am Markt Mobilität der Teilnehmer erhöht sich Integration in verschiedene Umgebungen (z.b. VoIP, Hörsäle) Digitalisierung der Medienanschlüsse im Raum schreitet voran Trotz aller Fortschritte: Die Firewall bleibt der größte Feind der Videokonferenz! Frank Schulze 4 / 22

5 Tendenzen Entwicklung des Marktes für Videokonferenzsysteme (Quelle: Gartner Report ) Segment Zähl- einheit prozentualer Zuwachs Videokonferenzsysteme ,2% Telepräsenz Systeme ,8% Raumsysteme Systeme ,9% Hardwaresysteme Systeme ,9% Software Clienten Lizenzen ,7% Frank Schulze 5 / 22

6 Einordnung von Systemen Telepräsenz Raumsysteme Office-Systeme PC-basierte Systeme mobile Endgeräte Typische Nutzung Gruppe bis 6 Personen auch für große Gruppen geeignet Einzelnutzer / kleine Gruppe bis 3 Personen Einzelnutzer / kleine Gruppe bis 3 Personen Einzelnutzer Erwartete Qualität hoch - sehr hoch hoch mittel - hoch mittel gering Typischer Einsatzort dedizierter Raum Beratungs- / Videokonferenzraum Büro Büroarbeitsplatz / Heimarbeitsplatz Heimarbeitsplatz / unterwegs Örtliche Flexibilität gering gering mittel mittel - hoch hoch Notwendige Bandbreite sehr hoch hoch hoch hoch mittel Installationsaufwand hoch mittel - hoch gering gering gering Relative Kosten sehr hoch sehr hoch mittel niedrig sehr niedrig Frank Schulze 6 / 22

7 Qualitätserwartungen Anzahl der Teilnehmer mobile Endgeräte Settop- und Raumsysteme PC-basierte Office- Systeme Systeme Telepräsenz- Systeme Qualität niedrig hoch Frank Schulze 7 / 22

8 Qualitätserwartungen Die wahrgenomme Qualität einer Videokonferenz hängt ab von: der Qualität der Medienströme (Audio, Video, Daten), der Umgebung (Licht, Akustik), der übertragenen Bildwiederholrate und Bildgröße, der Lippensynchronität und der leichten Handhabung der Technik vor Ort. Das alles determinieren: der Videocodec, die Kamera und das Mikrofon, der Raum und das Netzwerk. Den größten praktischen Einfluß auf die wahrgenomme Qualität hat das Netzwerk. Frank Schulze 8 / 22

9 Qualitätserwartungen: Einfluß des Netzwerkes 50% 1% 2% 20% Einfluß des Netzwerkes (Packet Loss) auf die Bildqualität (Quelle: ja.net video services 2001) 3% 10% 5% 4% Frank Schulze 9 / 22

10 Hinweise für die Technik falls möglich frühzeitig Testzugänge zum individuellen Üben der Technik bereitstellen Anleitungen und Checklisten für ungeübte Teilnehmer bereithalten Kabelverbindung gegenüber WLAN bevorzugen systemeigene Audio- und Videotests nutzen eigene Belichtung beachten Netiquette-Regeln frühzeitig erklären siehe dazu auch Video der University of Washington Frank Schulze 10 / 22

11 Einsatzszenarien Präsenzlehre, Lernszenarien der Videokonferenz und andere Formen im elearning unterscheiden sich!? sowohl in technischer als auch didaktischer Hinsicht auf der technischen Ebene spielt der Aufwand für den Zugang und für die Realisierung des gewünschten Szenarios eine Rolle auf der didaktischen Ebene muß der Einsatz der Videokonferenz zu einem Mehrwert für die Studenten führen; die Charakteristik der audiovisuellen Kommunikation kann das unterstützen: synchrone sprachliche Kommunikation für Erklärungen und Diskussionen Einsatz von Application Sharing Frank Schulze 11 / 22

12 Einsatzszenarien Videokonferenzen sind somit besonders für kooperative Lernszenarien mit Interaktionen (a) oder gemeinsamer Lösungserarbeitung (b) geeignet (a) eine Person mit hohem Fachwissen und methodischer Kompetenz leitet eine größere Gruppe an die Videokonferenz kann durch zusätzliche Anwendungen oder parallele Nutzung anderer Werkzeuge den Lernprozeß vertiefen Interaktive Whiteboards unterstützen tafelorientierte Wissenschaften Vorträge können aufgezeichnet und archiviert werden (b) viele Teilnehmer mit ähnlichem Vorwissen analysieren, reflektieren und bearbeiten gemeinsam ein Problem; die gemeinsame Diskussion steht im Vordergrund die Technik unterstützt mit den entsprechenden Medienkanälen und gemeinsamen Dokumentenräumen für die Gruppe Frank Schulze 12 / 22

13 Kommunikation in Videokonferenzen die Kommunikation muß sich dem genutzten Medium unterordnen ein Onlinemeeting ist ein formelles Meeting mit Agenda ohne Small-Talk Videokonferenz und Präsenzkommunikation haben Gemeinsamkeiten: Sichtbarkeit, Hörbarkeit, Sychronizität, sequentielle Abfolge aber auch Unterschiede: Kopräsenz fehlt (dadurch Einschränkung der Sichtbarkeit von Teilnehmern) Blickkontakt fehlt (sehr wichtig für emotionale Nähe und sozialer Präsenz) Blickkontakt ist ein wichtiges non-verbales Mittel für die Koordination der Abfolge von Gesprächsbeiträgen Moderator ist nur ein Fenster von vielen ABER: dadurch steigt die Verbalisierung aller Vorgänge zur Rückversicherung für das gemeinsame Verständnis; es wird mehr klar geredet als nur gedeutet diese erhöhte Verbalisierung muß moderiert und koordiniert werden; steigert die wahrgenomme Anstrengung einer Videokonferenz erheblich Frank Schulze 13 / 22

14 Didaktische Hinweise theoretisch lassen sich kooperative/kommunikative Fähigkeiten für die Situation Videokonferenz trainieren; praktisch aber kaum durchführbar idealerweise Trennung von Bedienungs- und Inhaltskompetenz Zeit- und Ablaufplan erstellen Agenda vorher versenden; bei schlechter Planung werden die Mängel des Frontalunterrichts durch die Technik verstärkt Unterlagen zur inhaltlichen Vorbereitung für die Teilnehmer bereitstellen Planung der Kommunikationswerkzeuge neben der Videokonferenz (Chat, Whiteboards, Datenpräsentation,...) die Moderation ist schwieriger als beim Face-to-Face Treffen, da die Effizienz der Durchführung im Vordergrund steht Frank Schulze 14 / 22

15 Didaktische Hinweise Semesterverlauf immer mit Präsenztreffen beginnen Moderator muß dem Anlaß entsprechend gekleidet sein, durch seine Körpersprache inhaltliche Übereinstimmung mit dem gesprochenen Wort ausdrücken und möglichst häufig direkt in die Kamera schauen klare Kommunikationsadressierung durchführen Unterstützung des Inhaltes in der Konferenz durch Visualisierung von Zusammenhängen vornehmen wesentliche Aussagen des Inhalts mehrmals wiederholen am Ende alles zusammenfassen und Feedbackrunden einplanen Teilnehmern sollte durch Übergabe/Übernahme von eigenen Einheiten der Perspektivwechsel zum Moderator angeboten werden Beteiligung der Teilnehmer kann belohnt werden, z.b. durch einen Preis für den aktivsten Teilnehmer falls Vorlesung auf dem Campus stattfindet, evtl. sofort danach ein persönliches Präsenztreffen anbieten Frank Schulze 15 / 22

16 Angebote des DFN-Vereins: Überblick Zwei verschiedene Angebote im DFN-Verein: Dienst DFNVideoConference Dienst Webconferencing (realisiert mit Adobe Connect) Beide Angebote sind im Wissenschaftsnetz X-WiN über den Dienst DFNInternet verfügbar Alle zentral notwendigen Komponenten stellt der Dienst bereit; Datenströme laufen nur über bekannte Server und Knoten Ohne Zusatzkosten für alle Einrichtungen, die den Dienst DFNInternet nutzen Teilnahme von Gästen und Einrichtungen im Ausland möglich Frank Schulze 16 / 22

17 Angebote des DFN-Vereins: Dienst DFNVideoConference Dienst DFNVideoConference Basis sind die Protokolle H.323 und SIP Mehrpunktfähig durch zentrale DFN-Infrastruktur mehr für große Gruppen in Seminaren und Hörsälen geeignet in den Einrichtungen durch vorhandene Zeit, Finanzen und Personal determiniert Erstaufbau meist noch komplikationslos, permanente Betreuung muss danach aber gesichert werden Vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten Displays, Beamer und Projektoren Audiosysteme Telefonkonferenzen Visualizer; interaktive Whiteboards Mediensteuerung inklusive Anschlussfelder Frank Schulze 17 / 22

18 Angebote des DFN-Vereins: Dienst Webconferencing Dienst Webconferencing Basis ist das proprietäre Produkt Adobe Connect nur rudimentäre Verbindungen zu H.323/SIP vorhanden mehr für verteilte Gruppen in Einzelarbeit oder Seminaren geeignet Schwerpunkt liegt auf Audio und Datenpräsentation (dafür genügt prinzipiell auch schon DSL; Video verlangt aber mehr Bandbreite) mobil und stationär einsetzbar nicht alle Funktionen sind in den Apps verfügbar; Veranstalter sollte nicht per App teilnehmen (wichtige Organisationsfunktionen fehlen) Frank Schulze 18 / 22

19 Angebote des DFN-Vereins: Dienst Webconferencing Gutes Headset am wichtigsten (> 50 Euro) Kamera im mittleren Qualitätsbereich ausreichend; Übertragung sowieso nur maximal per VGA Vielfältige kreative Lösungen möglich: Online-Seminare, Besprechungen, Prüfungen, World Café... Kooperatives Lernen in Arbeitsgruppen Blended Learning Remote Teaching Hybridmeetings (Verbindung von Präsenz- und Onlinelehre) Erweiterung mit Audiomixern, Grenzflächenmikrofonen und ConferenceCams möglich Aufwand steigt proportional zu den Qualitätsansprüchen des Veranstalters und der Zuhörer Frank Schulze 19 / 22

20 Ein erprobtes Szenario... Beispielaufbau für eine Gruppe bis ca. 10 Leute XLR USB USB Präsentationsgerät XLR Alternative Variante USB Steuergerät Frank Schulze 20 / 22

21 Termine / Arbeitsgruppen Termine 20. Workshop Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz am 05./ in Dresden Präsenztreffen Adobe Connect DACH Nutzergruppe Forschung und Lehre 13./ in Bielefeld Forum Multimedia innerhalb der DFN-Betriebstagung am 26./ in Berlin Administratorschulung für die Dienste des DFN-Vereins am 20./ in Dresden Arbeitsgruppen Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien (VIKTAS) Adobe Connect DACH Nutzergruppe Frank Schulze 21 / 22

22 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! TU Dresden Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste Frank Schulze Dresden Tel.: 0351 / Frank Schulze 22 / 22

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