LOTSE. Nicole Krüger Kontakt: Treffen der AG Informationskompetenz im GBV 16. Februar 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LOTSE. Nicole Krüger Kontakt: Treffen der AG Informationskompetenz im GBV 16. Februar 2012"

Transkript

1 LOTSE Nicole Krüger Kontakt: Treffen der AG Informationskompetenz im GBV 16. Februar 2012 Die ZBW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

2 LOTSE wächst: 25 Fächer, 21 Mitglieder Belgien Luxemburg (ViFa BeNelux, ULB Münster+USB Köln) Buchwissenschaft (b2i, Bayer. Staatsbibliothek + Inst. f. Buchwissenschaft Erlangen) Chemie (TIB Hannover, ViFaChemie)** Elektrotechnik ( Ingenieurwissenschaften**, ViFaTechnik, TIB Hannover) Ethnologie / Volkskunde (EVIFA, UB der HU Berlin) Filmwissenschaft / Theaterwissenschaft** (ViFa medien-bühne-film, UB Frankfurt) Franko-Romanistik** (ViFaRom, ULB Bonn) Gender-Studies** (Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, UB der HU Berlin) Geographie (UB Bochum) Geschichte (kommissarische Betreuung: ULB Münster) Hispanistik (ViFa cibera, SUB Hamburg) Ingenieurwissenschaften** (s.o.) * Blaue neu in 2011 / 2012 ** noch nicht online Seite 2

3 LOTSE wächst: 25 Fächer, 21 Mitglieder Kommunikationswissenschaft / Medienwissenschaft ** (ViFa medien-bühne-film, UB Leipzig) Italianistik (ViFaRom, ULB Bonn) Medizin (ZB Med, Köln) Musikwissenschaft (kommissarisch betreut: ULB Münster) Niederlandistik / NL-Studien (demnächst ViFa Benelux, ULB Münster, USB Köln) Pädagogik (DIPF Frankfurt) Philosophie (ViFa sophikon, UB Erlangen-Nürnberg) Physik (zukünftig TIB Hannover) Politikwissenschaft (ViFaPol, SUB Hamburg) Psychologie (ULB Münster) Slavistik (Slavistik-Portal, UB Bochum) Sozialwissenschaften (sowiport, USB Köln) Theologie (VirTheo, UB Tübingen) Wirtschaftswissenschaften (ZBW) Seite 3

4 LOTSE wächst: Mitglieder auch im deutschsprachigen Ausland Deutschland - Lokalsichten UB der HU Berlin ULB TU Darmstadt** UB Duisburg-Essen** UB Graz HSU Hamburg** SUB Hamburg ZBW Hamburg + Kiel ULB Münster Österreich - Lokalsichten UB Graz WU Wien * Blaue neu in 2011 /2012 Schweiz - Lokalsicht Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Seite 4

5 LOTSE Inhalte Thematische Recherche Literaturverwaltung Internet, Deep Web Datenbanken Fernleihe Evaluierung von Suchergebnissen Fakten finden: Statistiken, Lexika, Gesetze Plagiate vermeiden; richtig zitieren Hausarbeit / Abschlussarbeit schreiben Lehrmedien beschaffen und erstellen RSS-Feeds, Alerting-Services Studium, Auslandssemester, Stipendien, wichtige Fachbibliotheken Seite 5

6 LOTSE-Inhalte II Videos Skripte zu den Videos zum Herunterladen Moodle-Quiz zur Lernerfolgsüberprüfung Glossar via Mouseover (in Arbeit) Seite 6

7 Lokale Inhalte der Partnerbibliotheken (Beispiele) Bibliotheken vor Ort -> Einbindung von Virtuellen Rundgängen / Image-Filmen etc. möglich Lokale Kataloge -> Einbindung von Screencasts / Tutorials möglich Kataloge, Datenbanken & Co -> lokale DBIS-Seite verlinken Arbeiten schreiben und veröffentlichen -> Abschlussarbeit: Prüfungsämter u.ä. verlinken -> Im Internet veröffentlichen: Dokumentenserver Auf dem Laufenden bleiben -> Neuerscheinungen: Neuerwerbungslisten verlinken Adressen und Kontakte finden -> Studium: Hochschule, Studienberatung, etc. verlinken Seite 7

8 Geschäftsmodell -> Partnerbibliotheken zahlen für das Anbieten lokaler Inhalte einen Betrag pro Fach (momentan 230 Euro), das an der zugehörigen Hochschule / Einrichtung vorhanden ist. -> Wer ein neues Fach einarbeitet und pflegt, bekommt Preisnachlass. -> ViFas zahlen einen pauschalen Betrag von 696 Euro für die Einrichtung eines Faches -> Mit den Mitteln sollen die Gesamtredaktion und die technische Betreuung von LOTSE dauerhaft gewährleistet werden. Die Geschäftsstelle wird bis auf Weiteres aus Mitteln der ULB Münster finanziert. Seite 8

9 Geplant LOTSE Basisartikel auf Englisch Einbindung in eigenes Design vereinfachen (momentan schon möglich: lokal aufsetzen via XML-Schnittstelle - Dokumentation kann in Kürze bereit gestellt werden) Seite 9

10 Kontakt LOTSE-Geschäftsstelle Katrin Steiner Tel.: 0251 / Seite 10

LOTSE PädagogikP. DIPF / VDB Fortbildungsveranstaltung für Fachreferent(inn)en der Erziehungswissenschaft / Pädagogik Frankfurt am Main, 30.01.

LOTSE PädagogikP. DIPF / VDB Fortbildungsveranstaltung für Fachreferent(inn)en der Erziehungswissenschaft / Pädagogik Frankfurt am Main, 30.01. DIPF / VDB Fortbildungsveranstaltung für Fachreferent(inn)en der Erziehungswissenschaft / Pädagogik Frankfurt am Main, 30.01.2008 LOTSE PädagogikP Ilona Riek Ilona Riek, LOTSE Pädagogik, Frankfurt a. M.,

Mehr

Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000. Anhang II

Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000. Anhang II Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000 Anhang II - 2 - - 3 - Auswertungen zu Kapitel D Prüfungsnoten in universitären Studiengängen (ohne Lehramtsstudiengänge) nach Studienbereichen

Mehr

AGSB Ziel, Aufgabe und Geschichte. Von: Dr. J. Schiffer

AGSB Ziel, Aufgabe und Geschichte. Von: Dr. J. Schiffer AGSB Ziel, Aufgabe und Geschichte Von: Dr. J. Schiffer 1 AGSB-Gründung und erste Tagung! Gründung im Jahre 1979 auf Initiative des BISp und der ZBS der DSHS.! Erste Tagung am 23.-25. April 1979 im Hockey-Judo-Zentrum

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur Aus: LSF_Vorlesungsverzeichnis_SoSe 2016_DuE_Sonstige LV Stand: 23.02.2016 1 Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur Engert

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur Aus: LSF_Vorlesungsverzeichnis_SS 2015_DuE_Sonstige Lehrveranstaltungen Stand: 27.02.2015 1 Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence

Mehr

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an Einsendungen 2011 Auswertung GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an GENERATION-D: Vielfalt und Repräsentativität 90 Teams mit 351 Studierenden nehmen teil Teams kommen

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv)

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) Aus: LSF_Vorlesungsverzeichnis DuE_WS 2014/15_Sonst. Lehrveranstaltungen_Stand: 08.08.2014 1 Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur

Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur Aus: LSF_Vorlesungsverzeichnis_WS 2015/16_DuE_Sonst. LV Stand: 28.07.2015 1 Zentrum für Informations- und Mediendienste, Universitätsbibliothek (ZIM, UB, Universitätsarchiv) E-Competence Agentur Engert

Mehr

LOTSE. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Online- Vermittlung von Informationskompetenz. Nicole Krüger. Graz, den 19. September 2007. www.zbw.

LOTSE. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Online- Vermittlung von Informationskompetenz. Nicole Krüger. Graz, den 19. September 2007. www.zbw. LOTSE Ein ganzheitlicher Ansatz zur Online- Vermittlung von Informationskompetenz Nicole Krüger Graz, den 19. September 2007 www.zbw.eu Gliederungsübersicht Warum Informationskompetenz? und Online-Tutorials?

Mehr

C:\DOKUME~1\U1828~1.TRN\LOKALE~1\Temp\

C:\DOKUME~1\U1828~1.TRN\LOKALE~1\Temp\ Absolventen mit Allgemeiner Hochschulreife und Fachhochschulreife Absolventen Insgesamt (Allgemeinbildende und Berufliche Schulen) Insgesamt Fachhochschulreife Allgemeine Hochschulreife Schuljahr / Bundesland

Mehr

Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen

Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen Kristine Hillenkötter, SUB Göttingen Auf dem Prüfstand: Neue Modelle der überregionalen Bereitstellung elektronischer Fachinformation.

Mehr

Elektronische Medien in der überregionalen Literaturversorgung

Elektronische Medien in der überregionalen Literaturversorgung Elektronische Medien in der überregionalen Literaturversorgung Dr. Hildegard Schäffler Bayerische Staatsbibliothek München Seite 1 Ausgangssituation System der überregionalen Literaturversorgung durch

Mehr

Information vernetzen Wissen aktivieren

Information vernetzen Wissen aktivieren Information vernetzen Wissen aktivieren Strategisches Positionspapier zur Zukunft der wissenschaftlichen Information in Deutschland Christa Schöning-Walter DLR Projektträger NMB+F, 11.3.2003 (IuK-Tagung,

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau Bachelor an Universitaeten Universität Hohenheim Agrarbiologie 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00 Allgemeiner Maschinenbau (Lingen) (B.Sc.) Hochschule Osnabrück 19.04.13 00:00 16.07.13 00:00 Angewandte Medien-

Mehr

Inhalt. Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik

Inhalt. Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

Vertrauenswürdiges digitales Langzeitarchiv Zertifizierung an der TIB

Vertrauenswürdiges digitales Langzeitarchiv Zertifizierung an der TIB Vertrauenswürdiges digitales Langzeitarchiv Zertifizierung an der TIB Franziska Schwab 3. DINI/nestor-Workshop "Langzeitarchivierung von Forschungsdaten" 19.06.2015 Wer oder was ist Goportis? Goportis

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

ADAC Postbus Fahrplan

ADAC Postbus Fahrplan Linie 10 NRW Hannover Berlin (täglich) Route Bus 109 Bus 109 Bus 113 Bus 110 Bus 111 Bus 112 Bus 114 Bus 110 Bonn 07:55 13:55 Köln 08:40 14:40 Düsseldorf 06:45 11:45 Duisburg 9:45 12:45 Essen 07:20 12:20

Mehr

DATENBANKEN INGENIEURWISSENSCHAFTEN, MATHEMATIK, INFORMATIK &TECHNIK

DATENBANKEN INGENIEURWISSENSCHAFTEN, MATHEMATIK, INFORMATIK &TECHNIK DATENBANKEN INGENIEURWISSENSCHAFTEN, MATHEMATIK, INFORMATIK &TECHNIK DATENBANKEN Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Informatik &Technik INHALT Welche Datenbanken gibt es an der Uni Ulm Vorstellung der

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 Kleine Anfrage des Abgeordneten Volker Dornquast (CDU) und Antwort der Landesregierung - Ministerium für Soziales, Gesundheit,

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Vom Produktvorschlag bis zur Bereitstellung als Nationallizenz: Die Arbeit der Verhandlungsführer. Kristine Hillenkötter, SUB Göttingen

Vom Produktvorschlag bis zur Bereitstellung als Nationallizenz: Die Arbeit der Verhandlungsführer. Kristine Hillenkötter, SUB Göttingen Vom Produktvorschlag bis zur Bereitstellung als Nationallizenz: Die Arbeit der Verhandlungsführer Kristine Hillenkötter, SUB Göttingen Nationallizenzen 2009 Informationsveranstaltung der Verbundzentrale

Mehr

Heike Renner-Westermann Universitätsbibliothek Frankfurt am Main

Heike Renner-Westermann Universitätsbibliothek Frankfurt am Main Heike Renner-Westermann Universitätsbibliothek Frankfurt am Main 15.07.2013 VDB-Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der neueren Philologien / DLA Marbach Projekt & Profil

Mehr

Referenzen MADE IN GERMANY

Referenzen MADE IN GERMANY Referenzen MADE IN GERMANY ARthek stationär und fahrbar Fassungsvermögen: 18 km Fachbibliothek UNIPARK Salzburg, Österreich ARthek stationär Fassungsvermögen: 12 km Universitätsbibliothek Golm im IKMZ

Mehr

Ihr Spezialist für die Zielgruppe Studenten und Akademiker

Ihr Spezialist für die Zielgruppe Studenten und Akademiker Ihr Spezialist für die Zielgruppe Studenten und Akademiker 2,7 Mio. Unique User bei 100 Mio. Page Impressions monatlich im größten offiziellen Online-Hochschulnetzwerk Erreichen Sie die junge Bildungselite

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo? Was sind Sozialwissenschaften?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo?  Was sind Sozialwissenschaften? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Politik- und Sozialwissenschaften Studieren? Ja! Aber was und wo?... 1 Wo kann ich mich orientieren?... 2 Universität, Technische Universität oder Fachhochschule...

Mehr

Bibliotheksportale und Suchmaschinen für den Zugriff auf das Deep Web

Bibliotheksportale und Suchmaschinen für den Zugriff auf das Deep Web KOMCOM Ost 2005, Leipzig, 12.10.2005 Bibliotheksportale und Suchmaschinen für den Zugriff auf das Deep Web Wofür steht hbz? hbz = Hochschulbibliothekzentrum NRW Zentrale Dienstleistungseinrichtung für

Mehr

Recherche und Beschaffung musikwissenschaftlicher Literatur

Recherche und Beschaffung musikwissenschaftlicher Literatur Recherche und Beschaffung musikwissenschaftlicher Literatur Gabriele Dörflinger Universitätsbibliothek Heidelberg WS 2012/13 http://ub-fachinfo.uni-hd.de/musik/info/musik.pdf http://ub-fachinfo.uni-hd.de/musik/info/welcome.html

Mehr

Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3

Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3 Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3 Fakultätsstudienvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät (FStV Theologie) StV Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät

Mehr

Informationskompetenz in Deutschland

Informationskompetenz in Deutschland Benno Homann AGSB-Jahrestagung 2014 am ISSW in Heidelberg Informationskompetenz in Deutschland Benno Homann Bibliotheksschulungen früher und heute Quelle: http://catalog.brooklynpubliclibrary.org/record=b11414927~s64

Mehr

Veranstaltungen März - April 2007. Vermittlung von Informationskompetenz an Studenten Erfahrungsbericht mit Diskussionsrunde

Veranstaltungen März - April 2007. Vermittlung von Informationskompetenz an Studenten Erfahrungsbericht mit Diskussionsrunde Magdeburger Bezirksverein Arbeitskreis Information Veranstaltungen März - April 2007 Do 08.03.2007 VDI AK Information 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr Vermittlung von Informationskompetenz an Studenten Erfahrungsbericht

Mehr

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften Karin Gavin-Kramer Klaus Scholle Studienführer, Kommunikations- und en 2., völlig überarbeitete Auflage Lexika Verlag Inhalt Vorwort 1. Einführung 1.1 Ich möchte was mit Medien machen..." 1.2 Ausbildungswege

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1997 Ausgegeben am 1. August 1997 Teil II 212. Verordnung: Befristete Einrichtung von Diplom-

Mehr

Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen

Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen Benchmarking an Hochschulen Workshop am 6./7.04.2005 in Hannover Dr. Michael Leszczensky 1 Benchmarking von Lehre und Forschung an Hochschulen Kostenbenchmarking

Mehr

Stellenwerk das Hochschul-Jobportal Preisliste 2014. Stand April 2014

Stellenwerk das Hochschul-Jobportal Preisliste 2014. Stand April 2014 das Hochschul-Jobportal Preisliste 2014 Stand April 2014 Inhalt Preisliste 2014 1. Gewerbliche Anzeigen 1.1 BASIS- und PREMIUM-Anzeigen 1.2 Kombinationsbuchungen 1.3 Gesamt-Kombi 2. Aushänge an Jobboards

Mehr

NC 3. und 5. FS NC; 2., 4., 6. FS keine Zulassung. NC 2. bis 6 FS NC. NC 3. und 5. FS NC; 2.,4., 6., 7. FS keine Zulassung

NC 3. und 5. FS NC; 2., 4., 6. FS keine Zulassung. NC 2. bis 6 FS NC. NC 3. und 5. FS NC; 2.,4., 6., 7. FS keine Zulassung Grundständige Studiengänge Abschluss 1) Allgemeine u. Vergleichende Literaturwissenschaft Altertumswissenschaften mit den Studienschwerpunkten: - Ägyptologie - Altorientalistik - Klassische Archäologie

Mehr

Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Projektarbeit in den Ingenieurwissenschaften. April 2015

Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Projektarbeit in den Ingenieurwissenschaften. April 2015 Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Projektarbeit in den Ingenieurwissenschaften April 2015 Verlauf der Veranstaltung vor der Recherche richtige Vorbereitung lokale Suche (Bibliothekskataloge)

Mehr

Wahl zum Vorstand 2010/13 der BIB-Landesgruppe Berlin Die Bewerber/-innen stellen sich vor

Wahl zum Vorstand 2010/13 der BIB-Landesgruppe Berlin Die Bewerber/-innen stellen sich vor Wahl zum Vorstand 2010/13 der BIB-Landesgruppe Berlin Die Bewerber/-innen stellen sich vor JANA HAASE Jana Haase, 44 Jahre, zwei Kinder, stud. Dipl. Informations- und Bibliothekswissenschaft; M.A. Ethnologie,

Mehr

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke 30.11.2011 Dokumentenserver an der StaBi 2 Überblick Einleitung Dokumentenserver an der StaBi ein Überblick

Mehr

Informationskompetenz an Schweizer Universitäten

Informationskompetenz an Schweizer Universitäten 1 von 18 Informationskompetenz an Schweizer Universitäten Ein Überblick 2 von 18 Zwei versch. Arten von IK-Veranstaltungen: a) Lehraufträge eigenständige Semesterkurse mit ECTS-Punkten b) Integriert in

Mehr

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Stand: 02. Juni 2009 Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Diese Tabellen bieten eine erste Übersicht und Orientierung, an welchen Hochschulen bei der Auswahl zum

Mehr

Literaturrecherche. KulturmanagerInnen am Standort München. (Master im 1. Semester) Referentin: Susanne Frintrop

Literaturrecherche. KulturmanagerInnen am Standort München. (Master im 1. Semester) Referentin: Susanne Frintrop Literaturrecherche für KulturmanagerInnen am Standort München (Master im 1. Semester) Referentin: Susanne Frintrop Inhalte 1. 3 Münchner Bibliotheken und ihre OPACS 2. Die 3 Basics für Datenbankrecherchen

Mehr

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE-Übersicht Jahresfahrplan 2008 Quelle: Marcus Grahnert http://www.fernbahn.de Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE 5 Hamburg Hbf Interlaken Ost ICE 1 ICE 10 Frankfurt(Main)Hbf Bruxelles/Brussel

Mehr

Alles zur Bewerbung an der HU finden Sie im Portal für Studieninteressierte unter www.hu-berlin.de/studium/interessierte/.

Alles zur Bewerbung an der HU finden Sie im Portal für Studieninteressierte unter www.hu-berlin.de/studium/interessierte/. Wie hoch ist der NC? Häufig wird gefragt: Wie hoch ist der NC?, und erwartet wird eine Abitur-Durchschnittsnote, die man haben muss, um im entsprechenden Fach einen Studienplatz zu bekommen. Diese Annahme

Mehr

Verbundübergreifende Kataloganreicherung. Themenkreis Verbundarbeit im Aufbruch. Christof.Mainberger@bsz-bw.de

Verbundübergreifende Kataloganreicherung. Themenkreis Verbundarbeit im Aufbruch. Christof.Mainberger@bsz-bw.de Verbundübergreifende Kataloganreicherung Themenkreis Verbundarbeit im Aufbruch Christof.Mainberger@bsz-bw.de Kataloganreicherung im Online-Katalog kann jede Ergänzung des Bibliothekskatalogs sein z.b.:

Mehr

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen

Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen Außeruniversitäre Oeckl, Handbuch des Öffentlichen Lebens :www.oeckl.de Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD): www.daad.de 2 Außeruniversitäre Fraunhofer-Gesellschaft: www.fraunhofer.de, Hauptsitz

Mehr

Modularisierung und E-Learning

Modularisierung und E-Learning Modularisierung und E-Learning Das Projekt Informationskompetenz an der Bibliothek der Universität Konstanz Oliver Kohl-Frey Heidelberg, 19.11.2004 Überblick Die Bibliothek der Universität Konstanz unter

Mehr

Willkommen zum Crashkurs. Informationsrecherche für Abschlussarbeiten

Willkommen zum Crashkurs. Informationsrecherche für Abschlussarbeiten Willkommen zum Crashkurs Informationsrecherche für Abschlussarbeiten Planung der Abschlussarbeit Thema finden wissenschaftlich Arbeiten Was ist das? Zeitplanung Thema in den Griff bekommen - Einstieg konkrete

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Seite 1 von 7 Kategorie: Gesamtbewertung Gesamtbewertung* 1. Ausstattung 2. Studienbedingungen 3. Praxisbezug 4. Studienort Note** Rang Teilnehmer*** 1 FH Münster 1,8 49 1,7 1 49 1,9 1 41 1,9 2 38 2,0

Mehr

Digitalisierung von Theaterzetteln - Umfrage AG Regionalbibliotheken. Ulrich Hagenah 101. Deutscher Bibliothekartag, 22.5.2012

Digitalisierung von Theaterzetteln - Umfrage AG Regionalbibliotheken. Ulrich Hagenah 101. Deutscher Bibliothekartag, 22.5.2012 Digitalisierung von Theaterzetteln - Umfrage AG Regionalbibliotheken Ulrich Hagenah 101. Deutscher Bibliothekartag, 22.5.2012 Umfrage Theaterzettel Nov./Dez. 2011 Adressaten: Verteiler AG Regionalbibliotheken

Mehr

RECHERCHE und Wissenschaftliches Arbeiten

RECHERCHE und Wissenschaftliches Arbeiten RECHERCHE und Wissenschaftliches Arbeiten Literatur (z.b. Zeitschriftenaufsätze )finden in Katalogen, Datenbanken und Internet Soziale Arbeit Katharina Violet Hochschulbibliothek Wissenschaftliches Arbeiten

Mehr

Neue Anforderungen bedingen neue Strukturen der Geschäftsgang E Book Erwerbung an der UB Erlangen Nürnberg

Neue Anforderungen bedingen neue Strukturen der Geschäftsgang E Book Erwerbung an der UB Erlangen Nürnberg Neue Anforderungen bedingen neue Strukturen der Geschäftsgang Book rwerbung an der UB rlangen Nürnberg Dr. Rainer Plappert Books in Wissenschaftlichen Bibliotheken, TIB Hannover 18. u. 19. März 2014 Themen

Mehr

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie Ms Maker Mr Tech Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Mr Classic Mr Nerd Ms Maker Ms Maker ist weiblich

Mehr

V e r k ü n d u n g s b l a t t

V e r k ü n d u n g s b l a t t V e r k ü n d u n g s b l a t t der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 13 Duisburg/Essen, den 04. November 2015 Seite 679 Nr. 129 Ordnung zur Änderung der Fachschaftsrahmenordnung

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

Jump Start in die Literaturrecherche für die Bachelorarbeit

Jump Start in die Literaturrecherche für die Bachelorarbeit Jump Start in die Literaturrecherche für die Bachelorarbeit Die Top 10 Tipps und Unterstützungsangeboteder WiSo-Bibliothek für VWL-Studierende Verfasser/in Dr. Sabine Rauchmann Webadresse, http://www.wiso.uni-hamburg.de/bibliothek

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 004/005 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Mit hbz-dienstleistungen in die digitale Zukunft einer Spezialbibliothek. Ingrid Töteberg, hbz. ASpB-Tagung 2005, München

Mit hbz-dienstleistungen in die digitale Zukunft einer Spezialbibliothek. Ingrid Töteberg, hbz. ASpB-Tagung 2005, München Mit hbz-dienstleistungen in die digitale Zukunft einer Spezialbibliothek Ingrid Töteberg, hbz ASpB-Tagung 2005, München das hbz wer wir sind eine Dienstleistungs- und Entwicklungseinrichtung für Hochschulbibliotheken

Mehr

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende)

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Stand: 01.06.2015 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

Zukunft der Nationallizenzen: Planungen und Perspektiven

Zukunft der Nationallizenzen: Planungen und Perspektiven Zukunft der Nationallizenzen: Planungen und Perspektiven 26.11.2010 Dr. Ursula Stanek Staatsbibliothek zu Berlin PK Nationallizenzen Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 2004 gefördert Ausgangspunkt:

Mehr

Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006

Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006 Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006 arthistoricum.net Die Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte Ziel: Aufbau eines zentralen kunsthistorischen

Mehr

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn)

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Über 70 % nutzen für die An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende)

Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende) Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende) Stand: 15.11.2010 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

Semesterticket. Was muss geschehen, damit endlich auch bei uns ein bezahlbares Semesterticket eingeführt wird? 04.12.2013 Informationsveranstaltung

Semesterticket. Was muss geschehen, damit endlich auch bei uns ein bezahlbares Semesterticket eingeführt wird? 04.12.2013 Informationsveranstaltung Semesterticket Was muss geschehen, damit endlich auch bei uns ein bezahlbares Semesterticket eingeführt wird? Semesterticket Es gibt in Deutschland 17 Universitäten mit über 30.000 Studierenden davon haben

Mehr

Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V.

Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V. Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V. Der Studientag Materialwissenschaft und Werkstofftechnik e. V. (StMW): ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet 2007 versteht sich als Fakultätentag

Mehr

Erfolgreich studieren

Erfolgreich studieren Erfolgreich studieren Vom Beginn bis zum Abschluss des Studiums Bearbeitet von Steffen Stock, Patricia Schneider, Elisabeth Peper, Eva Molitor 1. Auflage 2009. Taschenbuch. xii, 272 S. Paperback ISBN 978

Mehr

Maßnahmen aus dem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre

Maßnahmen aus dem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre Maßnahmen aus dem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre Zuordnung FB 02 Evangelisch- FB 0 Theologische Fakultät Katholisch- Theologische Fakultät Rechtswissenschaftliche

Mehr

Stellenwerk das Hochschul Jobportal Preisliste 2013. Stand Mai 2013

Stellenwerk das Hochschul Jobportal Preisliste 2013. Stand Mai 2013 das Hochschul Jobportal Preisliste 2013 Stand Mai 2013 Inhalt Preisliste 2013 1. Gewerbliche Anzeigen 1.1 BASIS /PREMIUM Anzeigen 1.2 Kombinationsbuchungen 1.3 Gesamt Kombi 1.4 Kreativ 2. Private Anzeigen

Mehr

Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen der Universitätskliniken Deutschlands

Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen der Universitätskliniken Deutschlands Aus dem Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie der Universität zu Köln Direktor: Universitätsprofessor Dr. rer. nat. W. Lehmacher Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen

Mehr

Dr. Nicola Eisele (Historisches Seminar) Dr. Marcus Schröter (Universitätsbibliothek)

Dr. Nicola Eisele (Historisches Seminar) Dr. Marcus Schröter (Universitätsbibliothek) Tutorenwerkstatt für Studierende der Geschichte im Grundstudium: Ein Kooperationsprojekt des Historischen Seminars mit der Universitätsbibliothek Freiburg Dr. Nicola Eisele (Historisches Seminar) Dr. Marcus

Mehr

Projekt»Studium Kultur und der Arbeitsmarkt für kulturvermittelnde und interkulturelle Tätigkeitsfelder«

Projekt»Studium Kultur und der Arbeitsmarkt für kulturvermittelnde und interkulturelle Tätigkeitsfelder« Projekt»Studium Kultur und der Arbeitsmarkt für kulturvermittelnde und interkulturelle Tätigkeitsfelder«Kontakt: Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.v., Weberstraße 59a, 53113

Mehr

Alles zur Bewerbung an der HU finden Sie im unter http://studium.hu-berlin.de/interessierte.

Alles zur Bewerbung an der HU finden Sie im unter http://studium.hu-berlin.de/interessierte. Wie hoch ist der NC? Foto: Heike Zappe Häufig wird gefragt: Wie hoch ist der NC?, und erwartet wird eine Abitur-Durchschnittsnote, die man haben muss, um im entsprechenden Fach einen Studienplatz zu bekommen.

Mehr

Magister. Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin. Master. Medienwissenschaft Universität Regensburg Regensburg Master

Magister. Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin Potsdamer Straße 188, 10783 Berlin. Master. Medienwissenschaft Universität Regensburg Regensburg Master Suchergebnis Medienstudienführer Datum: 18.06.2016 Name Studienkategorie Institut Standort Abschluss BA Theater und Medien Universität Bayreuth Universität Bayreuth Erlebniskommunikation SRH Hochschule

Mehr

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland Walter Georg/Uwe Lauterbach Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland 0 Beltz Verlag Weinheim und Basel INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Herausgebers Seite V 1.

Mehr

Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE

Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE Studieren so geht s! Information zum Studium an der UDE Übersicht Wer wir sind - Die Universität Duisburg-Essen Was Sie erreichen können - Studienabschlüsse Wie Sie hineinkommen - Zulassung zum Studium

Mehr

I N H A LT S Ü B E R S I C H T

I N H A LT S Ü B E R S I C H T Mitteilungen FU BERLIN 21/2002 Amtsblatt der Freien Universität Berlin 2. 8. 2002 I N H A LT S Ü B E R S I C H T Bekanntmachungen Zulassungsordnung der Freien Universität Berlin für das Wintersemester

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 63 vom 14. Juli 2014 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Satzung über die an der Universität Hamburg für das Wintersemester 2014/15 Vom

Mehr

Leitfaden für Literatur und Internetrecherchen im Fachgebiet Bauwerkserhaltung an der TU Braunschweig

Leitfaden für Literatur und Internetrecherchen im Fachgebiet Bauwerkserhaltung an der TU Braunschweig Technische Universität Braunschweig Institut Bauwerkserhaltung und Tragwerk Beethovenstr. 51 38106 Braunschweig Deutschland Leitfaden für Literatur und Internetrecherchen im Fachgebiet Bauwerkserhaltung

Mehr

Vernetzung offener, verteilter Portale

Vernetzung offener, verteilter Portale Vernetzung offener, verteilter Portale Skizzierung notwendiger technischer und organisatorischer Strukturen Ausgangslage Zahlreiche Physik-Portale werden parallel betrieben Virtuelle Fachbibliotheken bieten

Mehr

Handreichung Informationskompetenzschulung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften.

Handreichung Informationskompetenzschulung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften. Das Portal, das Wirtschaftswissen schafft. Handreichung Informationskompetenzschulung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften Schulungsmodul 1 EconBiz ist ein gemeinsames

Mehr

Vizerektor für Studium und Lehre. Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek. per E-Mail Graz, 8. April 2015 BS

Vizerektor für Studium und Lehre. Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek. per E-Mail Graz, 8. April 2015 BS 40/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage von Vizerektor für Studium und Lehre Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek GZ.: 39/60-/00 ex 204/5 An das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Mehr

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben?

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Die Zuordnungen beziehen sich auf Bachelor-Abschlüsse der Leibniz Universität Hannover und sind nicht als abgeschlossen

Mehr

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Grafiken zur Pressemitteilung Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten Herausgegeben

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries Total number of scholarship holders: 254 male 116 female 138 54% Gender distribution 46% male female Top hosting countries hip holders Number of applications Number of project offers Kanada 66 114 448

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2003/2004. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2003/2004. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 003/004 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule)

Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Fit für das Studium mit einem Abschluss an der BOS (Berufsoberschule) Abitur (fachgebunden oder allgemein) Universität Jgst. 13 FOS BOS Fach- Hochschule Jgst. 12 FOS BOS Jgst. 11 Fachprakt. Ausbildung

Mehr

Elektronische Informationsmittel für Medienwissenschaftler

Elektronische Informationsmittel für Medienwissenschaftler Elektronische Informationsmittel für Medienwissenschaftler Elektronische Publikationen sind: 1. Datenbanken (-> DBIS)! Bibliographische Datenbanken (z.b. MLA)! Volltext-Datenbanken (z.b. Voltaire électronique,

Mehr

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung * exkl. Beurlaubte sowie exkl. der nur während der Zulassungsfrist kurzzeitig Zugelassenen (Studium in der Z.frist wieder beendet) ** "neue Studierende" haben im Vorsemester kein einziges Studium an der

Mehr

Wie wähle ich eine Hochschule?

Wie wähle ich eine Hochschule? Wie wähle ich eine Hochschule? Inhalt 1.Was will ich studieren? Selbsteinschätzungstests 2.Welche Hochschulform passt zu mir? 3.Der Weg zum Studiengang 4.Profil der Hochschule/ des Studienganges 5.Welche

Mehr

Berufs- und Studienberatung

Berufs- und Studienberatung Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Bachelor-Studienrichtungen an den Schweizer Hochschulen Der erste Hochschulabschluss ist der Bachelor BA. Das BA-Studium dauert drei Jahre. Die meisten Fachhochschulstudien

Mehr

Sommersemester 2009. 2-Fächer- Bachelor BS (Wirtschaftswissenschaft, ehem. Dipl. Handelslehrer)

Sommersemester 2009. 2-Fächer- Bachelor BS (Wirtschaftswissenschaft, ehem. Dipl. Handelslehrer) Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fragebogen für Studierende der Bachelorstudiengänge Sommersemester 2009 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken

Mehr

Präsentation des ebook-angebotes auf der Homepage der Universitätsbibliothek Freiburg

Präsentation des ebook-angebotes auf der Homepage der Universitätsbibliothek Freiburg Präsentation des ebook-angebotes auf der Homepage der Universitätsbibliothek Freiburg Oberwolfach, 29.10.2009 Bernhard Hauck, UB Freiburg Anlass für die Erarbeitung der ebook-seiten Ende 2008 / Anfang

Mehr

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium 1 Jahre Personalökonomisches Kolloquium Prof. Dr. Mathias Kräkel, Prof. Dr. Oliver Fabel, Prof. Dr. Kerstin Pull 1 Veranstaltungsorte 1998 Bonn 1999 Köln 2 Freiburg 21 Trier 22 Bonn 23 Zürich 24 Bonn 2

Mehr

Kompetenznetzwerk für Unternehmen

Kompetenznetzwerk für Unternehmen Kompetenznetzwerk für Unternehmen Vorstellung des Projektes Der ebusiness-lotse Schwaben ist Teil der Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen, die im Rahmen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital

Mehr

Portaltechnologie: Dr. Peter Kostädt. Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7.

Portaltechnologie: Dr. Peter Kostädt. Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7. Portaltechnologie: Zusammenführung von Recherche- anwendungen an der USB KölnK Dr. Peter Kostädt Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7.2007 Der

Mehr

Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen

Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen Benchmarking in Lehre und Forschung mit Kennzahlen Benchmarking an Hochschulen Workshop am 6./7.04.2005 in Hannover Dr. Michael Leszczensky 1 Benchmarking von Lehre und Forschung an Hochschulen Kostenbenchmarking

Mehr