Lebensmitteleinkauf Eine Studie der Dialego AG, September 2011

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2 Eine Studie der Dialego AG, September

3 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung Hauptbefragung - Bevorzugte Einkaufszeiten - Verkehrsmittel - Entfernung zum Supermarkt, Discounter etc. - Transportmittel Einkäufe - Zahlungsmittel Projektdokumentation Kontakt 3

4 Zusammenfassung Dicht und gut entwickelt ist die Infrastruktur in Deutschland bei Supermärkten und Discountern etc. Vier Fünftel (86 Prozent) der Verbraucher legen maximal 5 km bis zu ihrer Einkaufstätte zurück. Fast die Hälfte (45 Prozent) hat noch kürzere Wege, nur einen km. Nicht zuletzt auch eine Folge der Renaissance der Tante Emma-Läden, die mittlerweile gute Möglichkeiten für den kleinen Einkauf bieten (siehe auch unsere Studie aus dem August 2011 Rückkehr der Tante-Emma-Läden ). Obwohl einige Supermärkte bereits bis in die Nacht hinein geöffnet sind, kaufen nur Wenige zwischen 20:00 und 22:00 Uhr ein (15 Prozent). Wenn, dann sind es meist Männer (mit 19 Prozent fast doppelt so viele wie Frauen mit 11 Prozent) und die Jüngeren, die dann noch durch die Supermärkte / Discounter etc. geistern. Nach 22:00 Uhr findet man kaum noch Kunden (2 Prozent), dann bleiben die meisten lieber zu Hause. Schaut man sich an, in welchen Behältnissen die Befragten ihre Lebensmittel nach Hause bringen, bleiben Plastiktüten, zumindest beim, meist an der Kasse liegen. Nur 5 Prozent geben an, für den Transport nach Hause vorwiegend neue Papier- und Plastiktüten zu nutzen. 8 Prozent nehmen Tüten, die sie mehrfach verwenden. Alle anderen bringen meist nachhaltige Behältnisse wie Einkaufstasche / korb und Rucksack (60 Prozent), Kunststoffboxen (16 Prozent), leere Kartons (5 Prozent) und den Einkaufs-Trolley (4 Prozent) von zu Hause mit. Sind die nachhaltigen Behältnisse eine Folge gewachsenen Umweltbewusstseins? - Könnte man denken. - Vielleicht sind es aber auch die 20 Cent, die man inzwischen für die Tüten bezahlen muss. Bezahlt wird, vor allem wenn es um Einkäufe über 20,- EUR geht, von fast drei Vierteln (72 Prozent) der Verbraucher mit der EC-Karte. Die Kreditkarte spielt selbst bei größeren Einkäufen eine sehr viel geringere Rolle, nur 22 Prozent nutzen sie. Häufig wird die Kreditkarte, vor allem in den Discountern, nicht akzeptiert. Bei Einkäufen unter 20,- EUR wird am liebsten immer noch Bargeld genommen (91 Prozent). Die Geldkarte führt eher ein Schattendasein, 92 Prozent der Befragten nutzen sie überhaupt nicht. Die allermeisten Verbraucher sind beim loyale Kunden. Zwei Drittel (66 Prozent) suchen am liebsten immer wieder die selben Einkaufsstätten auf. Ein knappes Drittel wechselt hin und wieder und nur 2 Prozent wechseln häufig die Einkaufsstätte. Der - eher lästige Pflicht als Vergnügen. 4

5 Einkaufszeiten Zu welchen der folgenden Uhrzeiten kaufen Sie meist Ihre Lebensmittel ein? Wochentage Samstage 08:00-20:00 Uhr 84 % 08:00-20:00 Uhr 51 % 20:00-22:00 Uhr 15 % 19 % Männer und 11 % Frauen 20:00-22:00 Uhr 6 % nach 22:00 Uhr 2 % nach 22:00 Uhr 2 % n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Nach 20:00 Uhr kaufen nur Wenige ein. Wenn, dann sind es meist Männer (mit 19 Prozent fast doppelt so viele wie Frauen mit 11 Prozent) und die Jüngeren, die dann noch durch die Supermärkte / Discounter etc. geistern. Nach 22:00 Uhr findet man kaum noch Kunden (2 Prozent). 5

6 Frequenz Wie oft pro Woche kaufen Sie und/oder eine andere Person in ihrem Haushalt Lebensmittel ein? 21% 41% 38% Einmal wöchentlicher Einkauf/Großeinkauf und bei Bedarf noch Kleinigkeiten Zwei bis dreimal pro Woche Keine feste wöchentliche Einkaufsfrequenz, kaufe/kaufen, was kurzfristig gerade gebraucht wird n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen. Obwohl es sehr viele Einkaufsmöglichkeiten und -gelegenheiten gibt, erledigt weit mehr als ein Drittel der Verbraucher die Lebensmitteleinkäufe im großen Wocheneinkauf. 6

7 Einkauf Verkehrsmittel Wie erledigen Sie meist Ihre Einkäufe? Mit dem PKW 70 Prozent Zu Fuß 32 Prozent Mit dem Fahrrad 18 Prozent Mit öffentlichen Verkehrsmitteln 7 Prozent n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Auch wenn erwartungsgemäß die meisten Verbraucher den PKW für den nutzen, geht fast ein Drittel der Verbraucher auch zu Fuß. Männer (35 Prozent), die mehr Gewicht tragen können, eher als Frauen (29 Prozent). Das Fahrrad nehmen vor allem die Jährigen (32 Prozent). 7

8 Entfernung Einkaufsstätte Wie weit ist die Entfernung zum Supermarkt, Discounter oder einem anderen Lebensmittelhändler, bei dem Sie meist einkaufen? Weniger als 100 m 100 m bis etwa 500 m 500 m bis etwa 1 km 5 % 1 km bis etwa 5 km 5 km bis 10 km Mehr als 10 km 20 % 20 % 41 % 10 % n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Offenbar ist die Versorgung mit Supermärkten und Discountern auch in ländlichen Regionen sehr gut, denn mehr als 5 km fahren nur Wenige zum. Sicher auch eine Folge der Renaissance der Tante-Emma-Läden. 8 4 %

9 Einkaufsstätten in der Nähe Welche der folgenden Einkaufsstätten wünschen Sie sich näher an Ihrer Wohnung? Den Bäcker / Konditorei 28 % Den Supermarkt / Discounter 27 % Den Obst- / Gemüsehändler 24 % Den Metzger / Fleischfachgeschäft 23 % Den Bioladen / das Reformhaus 16 % n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Ein gutes Viertel der Verbraucher (27 Prozent) ist vollauf zufrieden mit der Nähe zu den Einkaufsstätten. Mehr als drei Viertel aber wünschen sich den einen oder anderen Laden leichter erreichbar. 9

10 Transportmittel für Einkäufe In welchen Behältnissen bringen Sie Ihre Lebensmitteleinkäufe meist nach Hause? Einkaufstasche/ -korb Oder Rucksack etc. Kunststofffaltbox In alten, gebrauchten Papier/ -Plastiktüten In alten Kartons In neuer Papier/ -Plastiktüten Im Einkaufs-Trolley 60 % 16 % 8 % 5 % 5 % 4 % n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Beim bleiben Plastiktüten meist an der Kasse liegen. Fast alle Verbraucher geben an, ihre Taschen, Tüten und Kunststoffboxen und sogar gebrauchte Plastiktüten mitzubringen. Eine Folge gewachsenen Umweltbewusstseins? - Vielleicht sind es auch die 20 Cent, die dafür bezahlt werden müssen. 10

11 Zahlungsmittel Wie bezahlen Sie die Lebensmittel, die Sie einkaufen? Bargeld 3% 49% 91% Ec-Karte 30% 23% 72% Größere Einkäufe (mehr als 20 Euro) Kreditkarte 22% 5% 77% Kleine Einkäufe (bis ca. 20 Euro) Mit diesem Zahlungsmittel zahle ich nicht Geldkarte 6% 4% 92% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Nur bei kleineren Einkäufen wird gerne bar bezahlt. Wenn der Betrag 20 EUR übersteigt, bevorzugen fast drei Viertel der Verbraucher die EC-Karte. Die Geldkarte führt vor ein Schattendasein. 11

12 Wechsel Einkaufsstätten Nutzen Sie meist immer wieder dieselben Einkaufsstätten oder wechseln sie häufiger? 2% 32% Nutze fast immer die selben Einkaufsstätten Wechsle hin und wieder 66% Wechsle häufig die Einkaufsstätten n = 887 Befragte, die selbst Lebensmittel einkaufen; mehrere Antworten möglich Die allermeisten Verbraucher sind beim loyale Kunden. Am liebsten suchen sie immer wieder die selben Einkaufstätten auf. Der - doch mehr lästige Pflicht als Vergnügen. 12

13 Projektdokumentation Hintergrund der Studie: Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie die Gewohnheiten der Verbraucher beim sind. Zu welchen Zeiten vorwiegend eingekauft wird, wie die Lebensmittel transportiert werden und welche Zahlungsmittel der Verbraucher bevorzugt. Vorgehensweise: Online Befragung in Deutschland mit insgesamt Interviews Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Access Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht selektiert Die Einladung der Teilnehmer erfolgte über personalisierte s inkl. Hyperlink zum Fragebogen Die Stichprobe wurde quotiert nach den Variablen Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung in der deutschen Bevölkerung (Mikrozensus) Erhebungszeitraum: Feldstart: Feldende:

14 Stichprobe Geschlecht Alter 50% 50% 34% 25% 41% Männer Frauen Jahre Jahre Jahre Basis: n = Befragte 14

15 Verantwortlich Wer ist in dem Haushalt, in dem Sie leben, verantwortlich für den? 37% 11% 52% Ich selbst Ich selbst und eine andere Person zu etwa gleichen Teilen Eine oder mehrere andere Personen Basis: n = Befragte 15

16 Kontakt Sprechen Sie mit uns: Angelika Tings, Public Relations & HR Dialego AG Karmeliterstraße Aachen, Germany TEL FAX Dialego AG ist Mitglied bei: 16

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