Dynamische Strategische Asset Allokation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dynamische Strategische Asset Allokation"

Transkript

1 Dynamische Strategische Asset Allokation Rezessionen sind nicht zwangsläufig negativ für Investoren: Eine Analyse soll zeigen, welchen Beitrag die Dynamische Strategische Asset Allokation hier bieten kann. Pim van Vliet, Senior Researcher von Robeco in Rotterdam, erklärt die Funktionsweise der Dynamischen Strategischen Asset Allokation und wie durch den Einsatz im Portfolio das Risiko stabilisiert und der Ertrag erhöht werden kann. Investoren sollten Aktien für Jahrzehnte kaufen argumentierte der ungarische Aktienmarkt-Guru André Kostolany. Seiner Meinung nach sollten Anleger qualitativ hochwertige Unternehmen kaufen und hier auf eine Streuung über verschiedene Sektoren und Länder achten. Die Zocker werden nach Kostolany immer die Verlierer sein und die langfristigen Investoren die Gewinner, unabhängig davon, ob der Aktienmarkt fällt oder steigt. Aktienanleger, die in den letzten Jahren enorme Verluste hinnehmen mussten, mögen sich vielleicht mit diesem Ratschlag weiterhin trösten. Dies könnte auch ein hilfreicher Tipp für Aktienbesitzer in der aktuellen Aufschwungphase sein, die bereits an Gewinnmitnahmen denken. Doch kann Kostolanys Beobachtung der Überprüfung standhalten? Verschiedene Gründe sprechen gegen den Ratschlag des Börsen-Gurus. Eine oft herangezogene Unterstellung ist, dass Aktien langfristig (über 20 Jahre) festverzinsliche Anlagen immer übertreffen. Auch Kostolany unterlag dieser Annahme. Die Aktienmarkteinbrüche der letzten Jahre stellten dies jedoch in Frage. Eine Analyse zeigt, dass in den letzten 30 Jahren ( ) 30-jährige Treasuries den US Aktienmarkt outperformten. Auch wenn Aktien weiterhin generell eine substanzielle Aktienprämie (Aktien outperformen Bonds) über einen langen Zeitraum beinhalten sollten. Diese veranlasste Kostolany auch sicher zu der Aussage: Kaufe eine Aktie und lege dich dann lange schlafen. Der zweite Ratschlag von Kostolany ist die Diversifikation über mehrere Branchen und Märkte hinweg. Der so genannte Free-Lunch der Streuung. Diversifikation: Mehrere Wege führen zum Ziel Anleger, die diesen Free-Lunch nutzen möchten, können Strategien einsetzen, die zu einer zusätzlichen Diversifikation führen und das Risiko unter Kontrolle halten. Dies setzt voraus, dass sich die Diversifikation nicht alleine auf eine breite Aktienanlage beschränkt. Die Nichtbeachtung von festverzinslichen Anlagen in dem eigenen Portfolio hätte beispielsweise 2008 zu enormen Verlusten geführt. Dynamische Strategische Asset Allokation

2 Eine Basisdiversifikation wird oft mittels eines statischen strategischen Asset Allokation Portfolio etabliert. Um die Performance im strategischen Portfolio zu verbessern, kommt es zunehmend zum Einsatz von taktischen Asset Allokation Overlays. Obwohl beide Ansätze Vorteile mit sich bringen, ist keiner bisher perfekt. Mit einem statischen Asset Allokation Portfolio, wo die Allokation über einzelne Asset Klassen geschieht, steigt das Anlagerisiko in schwachen Wirtschaftsphasen an. Dies ist, insbesondere für risikoaverse Investoren, die gerade in turbulenten Finanzmärkten eine Kapitalsicherung suchen, unerfreulich. Doch nicht nur das Risiko wird von der makroökonomischen Situation beeinflusst; die durchschnittlichen Erträge vieler Assets sind ebenfalls abhängig von den wirtschaftlichen Bedingungen. Investoren können auf das Risiko, welches sich in den verschiedenen Wirtschaftszyklen verändert, durch eine klassische taktische Asset Allokation Strategie (TAA) Einfluss nehmen. Die Zielsetzung ist es dabei, die Portfolioerträge in jeder Wirtschaftsphase zu maximieren. Das hört sich erst einmal gut an. Doch hier gibt es eine Kehrseite. Die absoluten Portfoliorisiken neigen dazu, insbesondere in schwachen Wirtschaftsphasen, systematisch anzusteigen. Risikostabilisierung über Konjunkturzyklen hinweg bei gleichzeitiger Ertragssteigerung Eine Alternative bietet hier der Ansatz der Dynamischen Strategischen Asset Allokation, die für die Stabilisierung des absoluten Portfoliorisikos über Konjunkturzyklen sorgt und darüber hinaus den Ertrag steigern kann. Bei Robeco haben wir ein System entwickelt, dass langfristigen Investoren helfen soll, so eine Strategie über mehrere Konjunkturzyklen hinweg erfolgreich zu etablieren. Die Idee hinter dem Modell ist ein Muster, welches wir in historischen Wirtschafts- aber auch Marktdaten erkannt haben. Anhand dieser können wir mittelfristige Bewegungen in der Kursentwicklung antizipieren. Wir konnten vier Konjunkturzyklen (Expansion, Höhepunkt, Rezession und Erholung) anhand von vier US Wirtschaftsindikatoren (Arbeitslosenrate, ISM, Credit Spread sowie der Gewinnrenditen) auf der Basis der letzten 60 Jahre (Januar 1948 Dezember 2007) identifizieren. Demnach deuten weite Spreads und hohe Gewinnrenditen auf schlechte Zeiten hin. Das gleiche würden ein ISM Wert über 0,5 und eine hohe Arbeitslosenrate aussagen. Diese vier Phasen haben verschiedene Risiko und Ertrags Eigenschaften. Wenn sie am nötigsten sind, sind die Vorteile einer Aktien / Bond-Diversifikation obsolet In dem analysierten Zeitraum von 60 Jahren lag die durchschnittliche Korrelation von Aktien zu Bonds, Unternehmensanleihen und Rohstoffen bei 13%, 29% bzw. 0%. Hochinteressant war hierbei, dass es zu einer Page 2 of 5

3 Veränderung der Korrelation in den verschiedenen Konjunkturzyklen kam. Ein Beispiel ist die Aktien / Bond Korrelation. Diese ist in Hoch-Phasen negativ, wird aber in Rezessions-Phasen und Phasen der Erholung positiv. Damit verschwinden die positiven Effekte der Diversifikation, wenn sie am meisten im Portfolio benötigt werden. Im Gegensatz hierzu, war die Korrelation von Aktien zu Rohstoffen in Phasen der Erholung negativ, was für zusätzliche Diversifikationsmöglichkeiten spricht. Korrelation Expansion Höhepunkt Rezession Erholung Gesamt Aktien / Bonds 4% -16% 15% 38% 13% Aktien / Credits 9% 12% 35% 45% 29% Aktien / Rohstoffe 2% 4% 2% -12% 0% Tabelle: Korrelation in den verschiedenen Konjunkturzyklen. Betrachtungszeitraum Abschwungphasen sind nicht zwangsläufig negativ für Investoren Unsere Analyse konnte zeigen, dass wirtschaftliche Abschwungphasen nicht zwangsläufig zu einem höheren Risiko führen. Zwar steigt die Korrelation zwischen Aktien und Bonds an und auch die Staatsanleihen und Unternehmensanleihen haben in diesen Perioden ein höheres Risiko, allerdings steigen ebenfalls auch die Erträge in der Regel stark an. Im Gegensatz zu dem, was zu vermuten wäre, lagen damit die Erträge grundsätzlich in einer Rezession höher als in einer Hoch-Phase. Die Gründe hierfür sehen wir darin, dass Finanzmärkte sich auf die zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungen fokussieren und nicht die aktuellen Bedingungen. Hierin steckt unserer Meinung nach eine willkommene Botschaft in diesen turbulenten Zeiten: Wirtschaftliche Abschwünge bzw. Rezessionen sind nicht zwangsläufig eine schlechte Zeit für Investoren. Neben dieser Erkenntnis konnten wir weitere interessante Schlüsse aus unserer Analyse ziehen. Obwohl langfristig am Markt für Value (Value versus Growth) und die Marktkapitalisierung (Small Cap versus Large Cap) Prämien eingepreist sind, neigen diese dazu, in einer Expansion negativ zu werden. Darüber hinaus zeigte sich, dass Unternehmensanleihen Staatsanleihen nicht in jeder Konjunkturzyklusphase outperformen konnten. Dies konnten wir nur in schlechten Konjunkturphasen (Rezession und Erholung) beobachten. Rohstoffe auf der anderen Seite sind dagegen in einer Expansion sowie einer Markterholung durchaus attraktiv; können aber in Hoch-Phasen und einer Rezession nicht überzeugen. Return Aktien Value Growth Small Cap Credits Bonds Rohstoffe Total 6,60% 7,40% 5,90% 8,40% 0,70% 0,70% 3,90% Expansion 4,60% 4,10% 4,90% 2,60% -0,9% -0,3% 6,70% Höhepunkt 1,10% 2,90% -0,5% 4,80% -2,9% 0,20% 1,40% Rezession 11,30% 12,20% 10,40% 14,60% 1,90% 1,50% -2,40% Erholung 6,10% 8,00% 4,50% 11,20% 3,20% 1,30% 7,40% Tabelle: Erträge der verschiedenen Asset Klassen über Wirtschaftssysteme hinweg. Betrachtungszeitraum: Page 3 of 5

4 Wie können Investoren von einer DSAA profitieren? Anhand unserer Analysen konnten wir deutliche zyklische Muster in der Performance der verschiedenen Asset Klassen nachweisen. Die Schlüsselfrage ist, welche Konsequenzen Investoren aus dieser Erkenntnis ziehen können. Unserer Meinung nach, sprechen die Ergebnisse für eine dynamische Asset Allokation Strategie unter Beachtung der verschiedenen Wirtschaftszyklen. Doch wie funktioniert dieser Ansatz in der Praxis? Ende 2007 zeigten unsere vier Indikatoren, die viele Marktparameter darstellen, beispielsweise, dass eine Rezession absehbar war. Die Arbeitslosenrate stieg an, der ISM war auf einem niedrigen Niveau, die Unternehmensanleihenspreads hatten sich ausgeweitet und die Gewinnrenditen waren höher. Die Portfoliopositionierung in diesem Umfeld beinhaltete generell eine Untergewichtung in Aktien und in Growth-Titeln, in Unternehmensanleihen und in Rohstoffen. Demgegenüber wurden Value-Aktien und Small Caps, Bonds und Cash übergewichtet. Wir glauben, dass DSAA ein aussagekräftiger Indikator für einen langfristigen Anlagehorizont (ein bis drei Jahre) ist und kein Modell, dem Anleger blind folgen sollten. Die Dynamische Strategische Asset Allokation Strategie ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das sich ideal in das Rüstzeug eines Investors einfügt. Die Strategie sehen wir zwischen der sehr kurzfristigen taktischen Asset Allokation und der sehr langfristigen strategischen Allokation. Wie ist die DSAA umsetzbar in der Praxis? Auch wenn unsere Backtest-Ergebnisse das Potenzial der Strategie aufzeigen konnten, sollte man die Ergebnisse differenziert betrachten. Über den betrachteten Zeitraum von 60 Jahren konnte der DSAA Ansatz die statische Asset Allokation outperformen, bei einem vergleichbaren Gesamtrisiko. Dagegen zeigte sich, dass sich die DSAA geringfügig schlechter entwickelte als die risikokontrollierte taktische Asset Allokation, die Volatilität jedoch beträchtlich geringer war. Diese Erkenntnis hatte uns dazu veranlasst, die DSAA mit einem taktischen Asset Allokation Ansatz zu vergleichen, der speziell darauf ausgerichtet war, höhere Risiken zu vermeiden. Dies erreichten wir hauptsächlich dadurch, indem wir keine wie ansonsten im plain vanilla taktischen Asset Allokation Ansatzes übliche - strukturelle Übergewichtung in Aktien eingingen. Das Resultat war, dass das DSAA vergleichsweise geringfügig schlechter performte als durch die risikokontrollierte taktische Asset Allokation, bei identischem Risiko. Welche Argumente sprechen dann also für die DSAA? Der Gund hierfür ist, dass obwohl das Gesamtrisiko in beiden Ansätzen gleich ist, sich das Risiko bei der risikokontrollierten taktischen Asset Allokation über verschiedene Wirtschaftssysteme hinweg jedoch variiert. Das tatsächliche Risiko steigt sogar signifikant in schlechten Wirtschaftsphasen. Der DSAA Ansatz ermöglicht ein weitaus stabileres Risiko wobei der Vorteil hiervon in dem geringeren Risiko in Rezessionsphasen ist. Dieser Aspekt ist insbesondere für Investoren mit einem konstanten Risikobudget wünschenswert. Wer ruhig schlafen möchte, sollte Bonds kaufen, sagte Kostolany. Wer gut essen möchte sollte in Aktien investieren. Durch die Risiko-Stabilisierung und die Verbesserung der potentiellen Ertragschancen, könnte der Dynamische Strategische Asset Allokation Ansatz eine Antwort für die Investoren sein, die gut schlafen und gut essen wollen. Das komplette Research Papier zu dem Thema Dynamische Strategische Asset Allocation finden Sie unter folgendem Link: Risk and Return Across Economic Regimes, von David Blitz & Pim van Vliet. Page 4 of 5

5 Important information This document has been carefully prepared by Robeco Asset Management, a trade name of Robeco Institutional Asset Management B.V. (Robeco). It is intended to provide readers with information on Robeco s specific capabilities, but does not constitute a recommendation to buy or sell certain securities or investment products. The information contained in this document is solely intended for professional investors within the meaning of the Dutch Act on the Financial Supervision (Wet financieel toezicht) or persons which are authorized to receive such information under any other applicable laws. The information contained in this publication is not intended for users from other countries, such as US citizens and residents, where the offering of foreign financial services is not permitted, or where Robeco's services are not available. Investment decisions should only be based on the relevant prospectus and on thorough financial, fiscal and legal advice. The prospectuses are available on request and free of charge from The content of this document is based upon sources of information believed to be reliable, but no warranty or declaration, either explicit or implicit, is given as to their accuracy or completeness. This document is not intended for distribution to or use by any person or entity in any jurisdiction or country where such distribution or use would be contrary to local law or regulation. Historical returns are provided for illustrative purposes only and do not necessarily reflect Robeco s expectations for the future. The value of your investments may fluctuate. Results obtained in the past are no guarantee for the future. All copyrights, patents and other property rights in the information contained in this document are held by Robeco. No rights whatsoever are licensed or assigned or shall otherwise pass to persons accessing this information. Robeco Institutional Asset Management B.V., Rotterdam (Trade Register no ) is registered with the Netherlands Authority for the Financial Markets in Amsterdam. Page 5 of 5

Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens

Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens Zwischen Aktiv und Passiv: Factor Investing als dritter Weg des Investierens Family Office Forum Wiesbaden 28. April 2015 Für institutionelle Investoren 1 Agenda > Einführung Factor Investing > Einfache

Mehr

Kluges Investieren in High Yield Bonds

Kluges Investieren in High Yield Bonds Wiesbadener Investorentag Wiesbaden, 27. Juni 2014 Alan van der Kamp For professional investors Robeco awarded as Best Pan-Europe High Yield Manager 1 Überblick Niedrige Zinsen: Was nun? Warum High Yield

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf

Schweizer. Familienunternehmen. Gefahr. www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative. Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf www.pwc.ch/erbschaftssteuer-initiative Schweizer Familienunternehmen in Gefahr Eine Analyse der Auswirkungen der Erbschaftssteuer- Initiative auf Familienunternehmen in der Schweiz Referenten Dr. Urs Landolf

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 corpfina Corporate Finance Trends in Westeuropa Seite 1 Westeuropa: Zahl der Syndizierten

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse

Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse Quantitative Ideen der technischen Intermarketanalyse Vortrag Preisverleihung der VTAD März 2007, Bad Soden Technische Intermarket Analyse John Murphy (1991) ist der Ausgangspunkt Einteilung der Finanzmärkte

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Dr. Johannes Rogy. Nur für professionelle Investoren

Dr. Johannes Rogy. Nur für professionelle Investoren Dr. Johannes Rogy Nur für professionelle Investoren Nordea 1 Stable Return Fund Nur für professionelle Investoren* storen, die gemäß MiFID-Definition im eigenen Namen anlegen. Nur für professionelle Investoren

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10.

Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10. Eigentumswohnung oder Immobilienaktie? Vor- und Nachteile eines direkten oder indirekten Immobilieninvestments Webinar Wien, 14.10.2013 Ernst Vejdovszky Wien 14.10.2013 Mag. Ernst Vejdovszky 2 Direkt-Investment

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Cross Border Sublimit - CBS. effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg

Cross Border Sublimit - CBS. effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg Cross Border Sublimit - CBS effiziente Finanzierungsmöglichkeiten über Grenzen hinweg Vorstellung der Referenten Benedikt Wieber Katrin Hovestadt Commerzbank Transaction Services Finanzen / Treasury Aug.

Mehr

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012 HCI Shipping Select 26 Aktuelle Informationen Februar 2012 Struktur HCI Shipping Select 26 Produkten- / Chemikalientanker Plattformversorger Hellespont Chieftain 13,8 % 11,4 % Hellespont Defiance Hellespont

Mehr

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR Der Schweizer Pfandbrief 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR 1 Agenda Investoren wollen: Sicherheit Aktiven Emittenten, liquiden Markt, guten Preis 2 Der Schweizer Pfandbrief ist kein Covered Bond -

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Asset Management Für professionelle Anleger Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Uwe Röhrig Senior Equity Strategist May 20, 2014 0 Die Schwellenländer sind der globale

Mehr

Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse

Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse Diethelm Würtz und Tobias Setz No. 2015-02 ETH Econohysics Working and White Papers Series Online at https://www.rmetrics.org/whitepapers

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Exchange Server 2010 (beta)

Exchange Server 2010 (beta) Exchange Server 2010 (beta) Die Entwicklung bis heute 1987 1997 2000 2003 2007 Die Entwicklung bis heute Der Server und darüberhinaus Unsere Mission heute: Einen E-Mail Server zu bauen, der gleichermaßen

Mehr

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet.

Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 2015 gestartet. Wien Büro, Q1 215 Wiener Büromarkt mit höherer Vermietungsleistung gut ins Jahr 215 gestartet. 1,85 Mio. m 34. m 61. m 6,5% 25,75/m/Monat Abbildung 1: Überblick Büromarktindikatoren Die Pfeile zeigen den

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014

www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014 www.pwc.de Private Equity Investoren M&A-Aktivitäten in Deutschland Erstes Halbjahr 2014 Anzahl der Deals Transaktionswert in Mrd. Deals mit Private Equity-Käufern seit 2009 Gemessen an Zahl und Volumen

Mehr

Trading Signals für die WHS FutureStation

Trading Signals für die WHS FutureStation Trading Signals für die WHS FutureStation Version: Januar 2013 WH SELFINVEST S.A. Luxembourg, Paris, Frankfurt Ghent, Amsterdam Copyrigh 2007-2013: all rights attached to this guide are the sole property

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

bankenversicherungen.de

bankenversicherungen.de bankenversicherungen.de July 2009 Benchmarking 2009: Wie gut sind Beratungstools für Fonds und Zertifikate im Online Banking? Research Note 2009-01 Online-Brokerage Beratungstools Fonds & Zertifikate In

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Risk Parity in Stress-Szenarien

Risk Parity in Stress-Szenarien Risk Parity in Stress-Szenarien Investor Circle Building Competence. Crossing Borders. Peter Schwendner peter.schwendner@zhaw.ch Zürich, 10.12.2013 Risk Parity in Stress-Szenarien Die Ideen hinter Risk

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5 Grußkarten Inhalt Stationey Grußkarten im Überblick... 3 Stationery Vorlagen in Mail... 4 Stationery Grußkarten installieren... 5 App laden und installieren... 5 Gekaufte Vorlagen wiederherstellen 5 Die

Mehr

Absolute Return im Rentenmanagement

Absolute Return im Rentenmanagement Absolute Return im Rentenmanagement Präsentation für den Wiesbadener Investorentag 22. Juni 2012 Reuterweg 49 60323 Frankfurt / Main Telefon (069) 150 49 680-0 Telefax (069) 150 49 680-29 info@gp-im.de

Mehr

Bank Austria Deckungsstöcke der Pfandbriefe (Hypothekenpfandbriefe / Öffentliche Pfandbriefe) März 2015

Bank Austria Deckungsstöcke der Pfandbriefe (Hypothekenpfandbriefe / Öffentliche Pfandbriefe) März 2015 Bank Austria Deckungsstöcke der Pfandbriefe (Hypothekenpfandbriefe / Öffentliche Pfandbriefe) März 2015 Agenda Hypothekenpfandbriefe der Bank Austria Öffentliche Pfandbriefe der Bank Austria 2 Zusammenfassung

Mehr

Trademarks Third-Party Information

Trademarks Third-Party Information Trademarks campus language training, clt and digital publishing are either registered trademarks or trademarks of digital publishing AG and may be registered in Germany or in other jurisdictions including

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

CONQUEST Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds

CONQUEST Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds Q Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds () Angewandte Behavioral Finance Dr. Conrad Mattern 1 Q Verknüpft innovative Behavioral Finance-Ansätze mit traditionellen Methoden Legt großen Wert auf enge Verbindung

Mehr

www.pwc.ch/careers Grow your own way FAPS afterstudy 22.10.2014

www.pwc.ch/careers Grow your own way FAPS afterstudy 22.10.2014 www.pwc.ch/careers FAPS afterstudy Inhalt Zu meiner Person in Kürze Deine Möglichkeiten bei Human Resources Services Consulting Dein Weg bei Q&A Slide 2 Zu meiner Person Daniela Forrer Abteilung bei Human

Mehr

Symantec Backup Exec.cloud

Symantec Backup Exec.cloud Better Backup For All Symantec Backup Exec.cloud Ing. Martin Mairhofer Sr. Principal Presales Consultant 1 Backup Exec Family The Right Solution For Any Problem # of Servers 25 or More Servers Backup Exec

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Der Arzt als Unternehmer und Arbeitgeber

Der Arzt als Unternehmer und Arbeitgeber Infoabend: Der Arzt als Unternehmer und Arbeitgeber Pratteln, 26.04.2012 ARGOS Audit & Tax AG Zurlindenstrasse 21 4133 Pratteln Agenda Begrüssung / Organisatorisches Wer ist ARGOS MEDIC Referate: Steuern

Mehr

25.02.2015, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG

25.02.2015, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG VON DER SCHATTEN-IT ZUM ZENTRAL BALANCIERTEN IT-PORTFOLIO, Janosch Fricke IT Solutions Office SMA Solar Technology AG DISCLAIMER IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0 New Candidate Services with Enhancement Package 3 SAP AG Candidate Services EhP3 Tell A Friend E-Mail service allowing external as well as internal candidates to inform their

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Die Zeichen am US-Markt stehen auf Erholung: Sind Value-Aktien die Gewinner?

Die Zeichen am US-Markt stehen auf Erholung: Sind Value-Aktien die Gewinner? Die Zeichen am US-Markt stehen auf Erholung: Sind Value-Aktien die Gewinner? Joseph F. Feeney, Jr., CFA, Chief Investment Officer und Co-CEO, Robeco Investment Management, erläutert, wieso der Einstiegsmoment

Mehr

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015 MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO OPERATIVER GESCHÄFTSGANG 2 KERNAUSSAGEN 1. HALBJAHR 2015 Erfolgreiches 1. Semester 2015: Umsatz +4.5%,

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103

GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 U S E R - D O C U M E N T A T I O N GND Beschreibung Fix-Routine fix_doc_49zib_refgnd_by_man103 Ex Libris Deutschland GmbH (2011) Confidential Information The information herein is the property of Ex Libris

Mehr

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich

SAP unterwegs. Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver. Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich SAP unterwegs Mobile Anwendungen powered by SAP NetWeaver Peter Sperk Solution Sales, SAP Österreich Fraport Business Case FRAPORT RUNS SAP. Details zum Projekt sind als Case Study verfügbar. SAP Mobile

Mehr

Unser Know-how für Ihre Sicherheit. Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt. 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6.

Unser Know-how für Ihre Sicherheit. Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt. 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6. Unser Know-how für Ihre Sicherheit Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt 9. Structured FINANCE Karlsruhe, 6. November 2013 1 Worüber wir sprechen 1 2 3 4 5 6 Unternehmen Entwicklung Umsatz und

Mehr

Business Excellence Days bayme vbm / BME

Business Excellence Days bayme vbm / BME Business Excellence Days bayme vbm / BME Kai Aldinger Geschäftsbereich Mittelstand München, 29. September 2010 Neue Einsichten, mehr Flexibilität, gesteigerte Effizienz Den Kreis schließen im Clear Enterprise

Mehr

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details:

Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research. Ulrich Schweiger Managing Director, Client Portfolio Manager. Details: Sprecher: Details: Werner Krämer Managing Director, Macroeconomic Research Dienstag, 11. Februar 2014 um 15.00 Uhr Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467# Ulrich Schweiger Managing Director,

Mehr

Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung

Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung Seite 1 von 5 Nicht zur Versendung, Veröffentlichung oder Verteilung in den USA, Kanada, Japan oder Australien. Burkhalter Holding AG veröffentlicht die Konditionen zur geplanten Kapitalerhöhung Wie an

Mehr

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum Hang Seng UNLIMITED BULL

Mehr

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen Markus Breuer Berlin, February 03 Das ist cool. wirklich cool... Und die auch nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Der mobile Markt wächst und

Mehr

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB Stephan Dohmen Industry Manager Financial Services Microsoft Deutschland GmbH sdohmen@microsoft.com / +49 89 3176-3191

Mehr

BPM Process in a day. Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM. Andreas Weise Gregor Müller. COMPOSITION Focusgroup

BPM Process in a day. Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM. Andreas Weise Gregor Müller. COMPOSITION Focusgroup BPM Process in a day Unleash the power of the SAP NetWeaver BPM Andreas Weise Gregor Müller COMPOSITION Focusgroup What we do: You define what you want to have developed ad hoc! COMPOSITION Focusgroup

Mehr

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 Barriers Preventing a Focused and Successful Shared Service Centre Poor visibility of SLA performance

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

Sell in May and go away - and do remember: Come back in September!

Sell in May and go away - and do remember: Come back in September! Depotabsicherung mit Hilfe von Derivaten Sell in May and go away - and do remember: Come back in September! Wolfgang Engel, NORD/LB Vermögensmanagement Luxembourg S.A. Interne Ausbildungsveranstaltung

Mehr

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management. Enhancement Package 3 SAP AG

SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0. Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management. Enhancement Package 3 SAP AG SAP ERP HCM E-Recruiting 6.0 Improvements in - Applicant Tracking - Requisition Management Enhancement Package 3 SAP AG Applicant Tracking & Requisition Management Enhancement Package 3 Applicant Tracking

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Office 365 Partner-Features

Office 365 Partner-Features Office 365 Partner-Features Régis Laurent Director of Operations, Global Knowledge Competencies include: Gold Learning Silver System Management Inhalt 1. Zugriff auf Office 365 IUR und Partner-Features

Mehr

S3: Secure SCM as a Service

S3: Secure SCM as a Service S3: Secure SCM as a Service Proposal Idea for FoF.PPP SYSTEMATIC THOUGHT LEADERSHIP FOR INNOVATIVE BUSINESS Florian Kerschbaum SAP Research Karlsruhe, Germany July 2010 Problem Virtual enterprise: Collaborative

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Mar;n Velten Head of Delta One Trading, DekaBank

Mar;n Velten Head of Delta One Trading, DekaBank Der Zusammenhang von Liquidität in den Märkten und in ETFs? Mar;n Velten Head of Delta One Trading, DekaBank Investment Forum München 7. November 2012 Eine gemeinsame Veranstaltung von: www.investment-

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main

bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Mastertitelformat bearbeiten Unternehmenspräsentation Main-Neckar-CapitalGroup Frankfurt am Main Inhalt Mastertitelformat bearbeiten 1 Main-Neckar-CapitalGroup 2 3 4 5 6 Unsere Zielgruppen Mittelstand

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Die Ökonomie von Glücksspielen

Die Ökonomie von Glücksspielen Die Ökonomie von Glücksspielen Teil II: Risiko, Unsicherheit, EVF-Model Dr. Ingo Fiedler 09.04.2013 Organisatorisches Keine Verschiebung der Veranstaltung Eventuell: Beginn bereits um 16Uhr? Erinnerung:

Mehr

E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online. Christoph Bollig, Technologieberater Office 365

E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online. Christoph Bollig, Technologieberater Office 365 E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online Christoph Bollig, Technologieberater Office 365 Szenario: Staged migration Staged migration ist eine Möglichkeit eine Mailserver Implementierung

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Hofwisenstrasse 48, Rümlang. Copyright 2011 Helvetica Property Investors AG Zurich, a Swiss Corporation. 20.07.2011, Page 1

Hofwisenstrasse 48, Rümlang. Copyright 2011 Helvetica Property Investors AG Zurich, a Swiss Corporation. 20.07.2011, Page 1 Hofwisenstrasse 48, Rümlang Copyright 2011 Helvetica Property Investors AG Zurich, a Swiss Corporation. 20.07.2011, Page 1 Hofwisenstrasse 48, Rümlang Copyright 2011 Helvetica Property Investors AG Zurich,

Mehr

DRG Workplace Integration. der Firma SAP. Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP. Andreas Kuhn, Siemens. Herbert Dürschke, SAP

DRG Workplace Integration. der Firma SAP. Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP. Andreas Kuhn, Siemens. Herbert Dürschke, SAP DRG Workplace Integration der Firma SAP Referenten/in: Annieck de Vocht, SAP Andreas Kuhn, Siemens Herbert Dürschke, SAP Legal Disclaimer This presentation is not subject to your license agreement or any

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Asset Allocation. Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement?

Asset Allocation. Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement? Asset Allocation Wann betreibt man aktives und wann passives Portfoliomanagement? Kathrin Scholl, SS 2006 Gliederung 1. Asset Allocation 2. Reserviertes und freies Vermögen 3. Shortfall-Risiko 4. Aktives

Mehr

Wissensbilanzierung bei EnBW

Wissensbilanzierung bei EnBW Wissensbilanzierung bei EnBW Identifizierung von Handlungsfeldern und Optimierung des Ressourceneinsatzes beim Intellektuellen Kapital Karlsruhe, 28. September 2012 Ulrich Schmidt EnBW Energie Baden-Württemberg

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune

Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune Innovative Geräteverwaltung mit Windows Intune Einsatzszenarien & Geschäftschancen für unsere Partner Gülay Vural Produkt Marketing Manager Mathias Schmidt Partner-Technologieberater Agenda Überblick über

Mehr

MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS

MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS MAKRO PERSPEKTIVEN NACH DEM MINDESTKURS 23. JANUAR 2015, ZÜRICH DR. JOACHIM SCHÜTZ, SWISS FINANCE & PROPERTY Swiss Finance & Property I Page 1 Themen Der Schweizer Konjunktur geht es international gesehen

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern

Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern www.pwc.ch/zoll Vermeidung von Zollrisiken im Berufsalltag Zollinformation für Firmen mit international tätigen Mitarbeitern Zollrechtliche Risiken Zollrechtliche Hürden. sind tückisch. Immer mehr Firmen

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

FWW Institutional Transparency Categorization Questionnaire Level 1 Multi Asset Funds

FWW Institutional Transparency Categorization Questionnaire Level 1 Multi Asset Funds Fondsname Name of the fund Gesellschaft Asset manager Interne Benchmark Internal benchmark USM - Signal Währung F Global A Axxion S.A. FWW Institutional Transparency Bearbeitet von Harald Klein Completed

Mehr

Pressekonferenz zum Börsengang

Pressekonferenz zum Börsengang Pressekonferenz zum Börsengang 19. Mai 2009 / Frankfurt am Main 1 >> Disclaimer "Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr