Langfristige IT-Strategie für die Deutsche Schule Hadersleben (DSH)

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1 Langfristige IT-Strategie für die Deutsche Schule Hadersleben (DSH) Die IT-Strategie (IT: Informationstechnologie) für die DSH hat eine hohe Priorität und die Schule will wegweisend im Deutschen Schul- und Sprachverein für Nordschleswig (DSSV) sein. Daraus folgt, dass die Lehrer, SFO-Mitarbeiter und Schüler sicher im Umgang mit Informationstechnologien werden. Die IT-Strategie ist in folgende Bereiche aufgeteilt: 1) Zielvorstellungen Die Zielvorstellungen beschreiben übergeordnet für die drei Bereiche Unterricht/Schule, Freizeit/SFO und Kommunikation, was auf lange Sicht im IT- Bereich der Schule und der SFO erreicht werden sollte. 2) Voraussetzungen Die Voraussetzungen legen die konkreten Vorgaben fest, die für die Schule und die SFO notwendig sind, um die Zielvorstellungen zu realisieren. 3) Status Der Statusteil beschreibt, auf welchem Stand die Schule und die SFO zum aktuellen Zeitpunkt sind, wie es im IT-Bereich zu Beginn eines Jahres aussieht. 4) Investitionen Der Investitionsteil beschreibt, welche Investitionen im Bereich der Hardware, Software, Fortbildungen etc. benötigt werden, um die Zielsetzungen zu erreichen. In den Investitionsteilen wird beschrieben, wie Ressourcen in den einzelnen Teilen des IT-Bereichs verteilt werden müssen. Zusammengefasst will die IT-Strategie einen Überblick geben über den aktuellen Stand, über die Ziele und was dafür getan werden muss, um diese zu erreichen. Zielvorstellungen (Unterricht/Schule, Freizeit/SFO, Kommunikation) Die Deutsche Schule Hadersleben/SFO sollte in Zusammenarbeit mit den Eltern, den Erwerb von Kompetenzen, Fertigkeiten, Arbeitsmethoden und Ausdrucksformen innerhalb des IT- Bereichs fördern, so dass IT ein Bestandteil der umfassenden, persönlichen, altersgerechten Entwicklung des einzelnen Schülers wird. Die Schule/SFO schafft den Rahmen für Erfahrungen und Tatendrang, so dass die Schüler in der Lage sind, IT in ihrer Entwicklung und im Unterricht zu nutzen. Die Eltern müssen zuhause einen Rahmen schaffen, der die Schüler in die Lage versetzt, die Arbeit der Schule/SFO konstruktiv fortzusetzen, indem sie für eine Internetverbindung, einen PC, sowie einen Drucker sorgen (ggf. durch Leasingabsprachen/kommunale Hilfe). Die Schule/SFO fördert die Vertrautheit im Umgang mit IT, so dass die Schüler ein Verständnis für die Bedeutung der Informationstechnologie für Mitbestimmung, Verantwortung, Rechte und Pflichten in einer modernen Wissensgesellschaft mit Freiheit und Demokratie entwickeln. 1/9

2 Die IT-Strategie ruht auf drei Säulen. Diese drei Säulen sind unter dem Oberbegriff Schule/SFO und IT zusammengefasst und gliedern sich wie folgt: I) Zielvorstellungen für den Unterricht/Schule II) III) Zielvorstellungen für die Freizeit/SFO Zielvorstellungen im Bereich Kommunikation Zu I) Zielvorstellungen für den Unterricht/Schule Die Schüler müssen mindestens in den folgenden drei IT-Bereichen Fertigkeiten entwickeln: 1) Bedienungsqualifikation Die Fertigkeit des Schülers, den PC, IT- und AV-Medien im Unterricht und zuhause zu nutzen und anzuwenden. Zum Beispiel die weitgehende Beherrschung der 10- Finger-Blindschrift zu Beginn der Oberstufe. 2) Verständnisqualifikation Die Fertigkeit des Schülers IT- und AV-Medien zielgerichtet im Unterricht und zuhause anwenden zu können. Der einzelne Schüler muss in der Lage sein, das richtige Medium abhängig von der Aufgabenstallung zu wählen. Der Schüler muss Einblick in die Arbeitsmethoden mit den Medien haben, er muss sie verstehen und effektiv nutzen können. 3) Reflexionsqualifikation Die Fertigkeit des Schülers, die Konsequenzen der Anwendung von IT kritisch in Beziehung zu sich und der Gesellschaft zu beurteilen. Die Inhalte des Internets kritisch zu beurteilen, Gefahren zu erkennen und illegale Inhalte vermeiden zu können ( Aufklärung vor Verbot ). 2/9

3 Die Lehrkräfte müssen mindestens in den folgenden IT-Bereichen über Fertigkeiten verfügen bzw. entwickeln: 1) Bedienungsqualifikation Die Fertigkeit der Lehrkraft den PC, IT- und AV-Medien im Unterricht zu nutzen und deren Möglichkeiten dem Unterricht entsprechend anzuwenden. 2) Verständnisqualifikation Die Fertigkeit der Lehrkraft IT- und AV-Medien zielgerichtet im Unterricht anwenden zu können. Der einzelne Lehrer muss in der Lage sein, das richtige Medium abhängig von der Aufgabenstallung zu wählen. Der Lehrer muss Einblick in die Arbeitsmethoden mit den Medien haben, er muss sie verstehen und effektiv nutzen können. 3) Reflexionsqualifikation Die Fertigkeit der Lehrkraft, die Konsequenzen der Anwendung von IT kritisch in Beziehung zu sich, den Schülern und auf die Gesellschaft zu beurteilen, um daraus die notwendigen Schlüsse für das Nutzungsprofil IT im Unterricht zu ziehen. 4) Pädagogische Qualifikation Die Fertigkeit der Lehrkraft, IT als pädagogisches und didaktisches Werkzeug zur Arbeitserleichterung, Differenzierung und Verdeutlichung von Inhalten zu nutzen und dem Schüler so einen erweiterten Zugang zu den unterrichtlichen Inhalten zu ermöglichen. Zu II) Zielvorstellungen für die Freizeit/SFO Dieser Bereich ist noch nicht implementiert, hat aber zwei Kernbereiche mit denen gearbeitet werden kann. Zum einen die Schüler der Klassen 0 bis 3 (4) und zum anderen die SFO- Mitarbeiter. Hier sollen Bedingungen geschaffen werden, die die Arbeit der Schule ergänzen und ggf. ein Bindeglied zur Arbeit zuhause darstellen. Zu III) Zielvorstellungen im Bereich Kommunikation Der Bereich Kommunikation lässt eine Aufteilung in zwei Kernbereiche zu, deren Effizienz und Geschwindigkeit durch den Einsatz von IT in der Form des internetbasierten Informationsaustausches erhöht werden kann. Der Spareffekt durch den Verzicht auf physische Medien ist hier ein weiterer positiver Effekt. Der Kernbereich interne Kommunikation umfasst sämtlichen Informationsfluss zwischen Schulleitung und Lehrkräften (SL-L), Lehrkräften und Lehrkräften (L-L) und Lehrkräften und Schülern innerhalb der Schule (L-S.i.). Der Kernbereich externe Kommunikation umfasst sämtlichen Informationsfluss zwischen Schulleitung und Eltern (SL-E), Lehrkräften und Eltern (L-E) und Lehrkräften und Schülern außerhalb der Schule (L-S.e.). Eine Lösung zur Eltern-, Lehrer- Schülerkommunikation ist eine gute Sache, die aber gründlich durchdacht werden muss. Das Ziel sollte eine effektive und zeitsparende 3/9

4 Kommunikation sein, nicht unnötige und zeitraubende Informationen. Z.B. sollten die Schüler auch weiterhin dazu erzogen werden, z.b. ihre Hausaufgaben selbst aufzuschreiben, Abgabetermine etc. z.b. über Aufgabenheft, Handy, PC usw. festzuhalten. Hier ist eine Lösung wünschenswert, die auf der bestehenden Homepage aufbaut und weitere Dienste im Stile von GoogleApps for Education oder Education Online nutzt. Voraussetzungen Um es zu ermöglichen, mit den Zielsetzungen zu arbeiten, ist es notwendig, für diese eine Reihe konkreter Voraussetzungen zu formulieren. Um den Herausforderungen der Zielsetzungen gerecht werden zu können, muss die Schule/SFO zukünftig mit einer dynamischen IT-Strategie arbeiten, die folgende Punkte umfasst: 1. Technische Entwicklung 2. Didaktische und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter 3. Strategische und organisatorische Entwicklung auf Leitungsebene. 4. Verwaltung, Betrieb und Wartung der Hard- und Software 5. Interne und externe (Schule-Elternhaus) Kommunikation 1. Ziel der technischen Entwicklung Die gesamte Schule soll eine IT-Zone sein. Dies bedeutet, dass in sämtlichen Räumen Zugang zum Netzwerk/Internet möglich sein soll. Entweder in Form eines festen Netzwerkanschlusses oder gesicherten, drahtlosen Netzwerks, so dass die Schüler bei Bedarf überall mit IT arbeiten können. Nach Möglichkeit sollten alle Schüler ab der 4.Klasse über einen Laptop verfügen (leasen, Eltern kaufen). Alternativ sollen sich in den Klassen 4-6 schnelle Laptops für schriftliche Arbeiten und Differenzieren via Internet befinden. Der Computerraum wird auf Laptops umgerüstet, damit ist Mobilität der Geräte gewährleistet. Weiterhin stehen die Laptops im Computerraum stationär für die Prüfungen und Nationale Test zur Verfügung. 2. Ziel für die didaktische und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter Alle Lehrkräfte und SFO-Mitarbeiter sollen den Pädagogischen IT-Führerschein erwerben. Um die besten Bedingungen für diese Entwicklung zu schaffen, ist es wünschenswert, wenn jeder Lehrer Zugang zu einem (eigenen) Laptop hat. 4/9

5 3. Ziel für die strategische und organisatorische Entwicklung auf Leitungsebene Die Entscheidungen zur Umsetzung der IT-Strategie werden wie folgt festgelegt: - Die Schulleitung weist Wege für die Planung auf Basis von Vorschlägen des IT- Verantwortlichen der Schule oder anderer Akteure. - Vorschläge, die rahmenschaffenden Charakter beinhalten, werden im Vorstand mit behandelt. - Der IT-Verantwortliche repräsentiert auch die Meinung und Ideen der Lehrkräfte gegenüber der Schulleitung. 4. Ziel für die Verwaltung, den Betrieb und die Wartung der Hard- und Software Die Schule soll alle IT-Lösungen so dokumentieren, dass sie nicht personenabhängig sind und zeitnah an einen neuen IT-Verantwortlichen übertragen werden können. Es soll eine Prozedur für die Risikobeurteilung und die Diebstahlsicherung von sämtlichem Material, sowie eine Internetpolitik für die Lehrer, Schüler, SFO-Mitarbeiter und TAP erarbeitet werden. 5. Ziel für interne und externe (Schule-Elternhaus) Kommunikation Alle Eltern müssen die Möglichkeit erhalten, elektronisch mit der Schulleitung und den Lehrkräften in Kontakt zu treten. Alle Schüler der höheren Klassen müssen die Möglichkeit erhalten, Ihre Aufgaben mit Hilfe von elektronischen Medien (USB-Stick, CD/DVD, ) abzugeben. Die Homepage der Deutschen Schule Hadersleben ist eine dynamische Homepage, die in Zukunft laufend von ausgewählten Mitarbeitern der Schule aktualisiert wird. Die Aktualisierung der Homepage muss personenunabhängig sein, so dass jederzeit jemand anderes die Homepage auf den neusten Stand bringen kann, wobei die übergeordneten Bereiche wie Layout und Benutzerverwaltung weiterhin im Arbeitsbereich des IT- Verantwortlichen verbleiben. Die IT-Strategie soll sicherstellen, dass die Zielvorstellungen so weit wie möglich umgesetzt werden! 5/9

6 Statusteil 1. Technische Entwicklung Schülerseite: - Die DSH verfügt über einen PC-Raum mit 13 neuen Laptops (20 stationäre PCs sind in der Ausmusterung) mit Office 2007, die über das Schulnetzwerk (DSH- LAN) mit dem Internet (8/1MBit ADSL) verbunden sind. Dort steht ein S/W- Laserdrucker; ein Farblaserdrucker kann über das DSH-LAN angesteuert werden. Des Weiteren ist dort ein Beamer fest installiert. Ein weiterer tragbarer Beamer steht zur Verfügung. Im PC-Raum sind 8 alte Notebooks gelagert, die zur freien Verfügung im Unterricht stehen. - Im Förderraum der DSH sind 3 Notebook PCs ohne Internetanschluss vorhanden. - In den Klassenräumen der Klassen 0,1,3,4 stehen ein bis zwei ältere PCs ohne Internetzugang. - Die Klasseräume der 3. bis 9. Klasse sind mit einem SmartBoard samt zugehörigen PC und Beamer sowie Internetzugang ausgestattet. - Eine WLAN-Lösung, die die Schule nahezu komplett versorgt, ist als Hotspot- Zugang über UNI-C/Sektornet mit Sicherheitskontrolle über den UNI-C-Login für jeden Schüler/Lehrer verfügbar. - Bemerkung: Die meisten Schüler der Oberstufe bringen eigene Laptops mit in den Unterricht. Lehrerseite: - Im Lehrerarbeitszimmer (LAZ) stehen 3 Windows7 PCs mit Office 2007 und Internetzugang. Für den Ausdruck von Unterrichtsmaterial stehen über das DSH- LAN der Fotokopierer, sowie je ein S/W-Laser-, Farblaser- und Farbtintenstrahldrucker zur Verfügung. An einem PC ist ein Scanner angeschlossen. - Die Lehrkräfte verfügen über einen WLAN-Zugang im Lehrerzimmer, an dem die privaten Laptops angeschlossen werden können. - Im Neubau (zum Sportplatz) stehen LAN-Anschlüsse zur Verfügung. Administration: - Schulsekretärin, Schulleiter und Stellvertreterin verfügen über je einen Windows- PC mit Office 2007 und Internetzugang. Erstgenannte hat einen Farblaserdrucker und einen Multifunktionsdrucker, in den beiden anderen Büros steht ein Multifunktionsdrucker bzw. ein Farbtintenstrahldrucker. 6/9

7 2. Didaktische und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter Der Großteil der Lehrkräfte verfügt über basale Kenntnisse im Bereich IT. Ein kleinerer Teil verfügt über fundiertes IT-Wissen. Die Kollegen Bjerringgaard und Schüler waren gemeinsam auf einen SmartBoard-Kurs und haben das Kollegium im Rahmen von SCHILF (schulinterne Lehrerfortbildung) fortgebildet. 3. Strategisch/organisatorische Entwicklung auf Leitungsebene Über einen noch zu definierenden Zeitraum sollte die Schulleitung in die Lage versetzt werden, adäquat elektronisch mit den verschiedenen Zielgruppen kommunizieren zu können. Unter adäquaten Zielgruppen sind vor allem alle Eltern, Elterngruppen, einzelne Eltern, alle Angestellten, Angestelltengruppen zu verstehen. Insbesondere müsste die Schulleitung in absehbarer Zukunft in die Lage versetzt werden, aktuelle, dringende Mitteilungen direkt auf der Homepage bekannt geben zu können. Aufgrund der Lagerung personensensibler Daten muss jederzeit die erforderliche Diskretion gewährleistet sein; das Schulleitungs-Netz läuft separat und sicher. 4. Verwaltung, Betrieb und Wartung der Hard-/Software Der IT-Verantwortliche ist für diesen Bereich zuständig. Er sorgt für Planung, Einkauf, Wartung, Installation und Aktualisierung der Hard-/Software. Er setzt Kollegiumswünsche, soweit es möglich ist, um, liefert Support in allen IT/AV-Bereichen der Schule. Handelspartner für Hard-/Software sind zurzeit EL-FI Data, Dustin A/S und Solutors (SmartBoard), sowie UNI-C/Sektornet und Tabulex, für die Homepage Seeems A/S und Abakomp A/S. Der IT-Verantwortliche ist grundsätzlich im Auftrag der Schulleitung tätig. 5. Interne und externe (Schule-Elternhaus) Kommunikation Die Schule verfügt über mehrere adressen für Büro, Schulleitung und Lehrkräfte. Die Schulleitung informiert regelmäßig durch eine Elterninformation, die nur noch über die Homepage der Schule herausgegeben wird. 7/9

8 Investitionsteil: Finanzen Die Finanzierung der IT-Strategie lässt sich über die Budgetierung des IT-Bereichs alleine nicht finanzieren. In diesem Zusammenhang werden weitere Möglichkeiten aufgezeigt, die zur Umsetzung der IT-Strategie beitragen können. Die Finanzierung könnte auf folgende Elemente aufbauen: Investitionen - IT-Budget der Deutschen Schule Hadersleben - Reduzierung von Kosten, die der IT-Bereich übernehmen könnte. Z.B. Übergang zu elektronischem Informationsaustausch Elternbrief, digitale Bücher u. a. Die so gesparten Gelder könnten der IT zugutekommen. - Sponsoren/Geschenke - DSSV über die Organisation eines gemeinsamen Einkaufes für alle deutschen Schulen in Nordschleswig - Gelder aus Mitteln der EU, der Staaten Deutschland/Dänemark, der Kommune Hadersleben, Die Reihenfolge der Investitionen entspricht der Prioritierung der Anschaffungen durch den IT-Verantwortlichen. - Klimatisierung für den PC-Raum, ca Kr Laptops für den PC-Raum, ca Kr. - Durchgang der LAN-Struktur der Schule, ggf. Gbit Ausbau des LAN, ca Kr. - WLAN-Acesspoints in jedem Raum, ca Kr. (zusammen mit Gbit Ausbau günstiger) - Lizenzen für Onlineportale: Budenberg - Preis?, (z.zt.: dän. Geschichte, Gemeinschaftskunde): 5 Jahresvertrag für Physik, Biologie, Chemie, Mathematik und Erdkunde, Kr. (= Kr./Jahr) - Erhöhung der Bandbreite der Internetanbindung auf 50 M/Bit wegen der zusätzlichen Last der Hotspot-Lösung (Kosten ca Kr. (Glasfaser 1x), monatlich 2.100Kr. x 12 = ca ,-) (Bem.: Kostenvoranschlag Stand 2010) - IT-Führerschein für das Kollegium. (Kosten: 2 Modelle, a) Superuser Kurs EVD- Berater und SCHILF ca , b) Einzelkurse, ca Kr. per Person) Hadersleben im März 2012 Vorstand Kollegium - Schulleitung 8/9

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