Die modernste und angenehmste Art, mehrere Computer zu vernetzen, funktioniert mit

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1 WLAN WiFi Wireless Fidelity Die modernste und angenehmste Art, mehrere Computer zu vernetzen, funktioniert mit Wireless LAN: Man benötigt keine Kabel zwischen den Geräten, denn die Verbindung erfolgt per Funk. Das Einrichten eines solchen Netzes ist mit Windows XP sogar besonders einfach, denn das aktuelle Windows hat die Unterstützung für WiFi fest eingebaut. Die Norm, nach der Professionals ihr Funknetzwerk aufbauen, nennt sich IEEE WLAN und - weil die Norm IEEE soviel Freude macht - Wireless Fidelity (WiFi) sind Synonyme dafür: WiFi und Laptop: perfekte Kombination Besonders beliebt sind WiFi-Verbindungen natürlich bei Laptop-Benutzern. Die können sich mit Hilfe von WiFi mehr oder minder frei mit Ihren Geräten bewegen, zumindest solange, wie sie sich innerhalb des Sende- und Empfangsbereichs eines WiFi-Zugangspunktes befinden. Auch an öffentlichen Orten, wie zum Beispiel Flughäfen, finden Laptopbesitzer zunehmend mehr Zugangsstationen, die für den drahtlosen Internetzugang benutzt werden können. Der Englische Garten in München ist bereits damit ausgestattet. Draußen sitzen und trotzdem arbeiten und surfen - so und nicht anders hat man sich das schon seit Jahren vorgestellt. Das Angenehme daran ist die einfache Art und Weise, wie die WiFi-Zugänge funktionieren. Ist alles richtig konfiguriert und eine WLANKarte eingesteckt, so klappt man nur den Laptop auf - schon hat man eine Verbindung mit dem Internet oder dem LAN. Einfach so, ohne weitere Arbeit. Entnimmt man die WLAN-Karten aus dem PCMCIA-Steckplatz des Laptops, fällt die Verbindung weg. Steckt man die Karte wieder rein: pronto, Internetzugang. WLAN macht süchtig Hier ist eine kurze Warnung angebracht: WLAN-Karten in Laptops machen süchtig. Hat man einmal die WLAN-Freiheit genossen, will man sie nicht wieder hergeben. Wenn Sie also bei einem Freund eine solche Konfiguration "ausprobieren" möchten, dann richten Sie sich besser darauf ein, beim Heimweg am lokalen Computergeschäft vorbeizugehen, denn Sie werden mit großer Sicherheit direkt nach dem ersten Testlauf auch ein WLAN haben wollen. Auf den Modus kommt es an WiFi-Netze lassen sich mit unterschiedlichen Modi betreiben: Im so genannten Ad-Hoc Modus sprechen alle Netzteilnehmer mit allen anderen. Nähern sich zwei Geräte mit WiFi-Karte im Ad- Hoc-Modus gegenseitig, dann können diese Geräte ohne weitere Maßnahmen miteinander kommunizieren. Das mag praktisch für zwanglose Meetings sein - im Normalfall wird man diesen Modus aber nicht verwenden. Fast immer wird der Netzwerk-Modus verwendet, bei dem sich die teilnehmenden Geräte über einen Access Point anmelden und zusammenschließen. Dieser Access Point kann allein stehen und den Verkehr der Teilnehmer untereinander regeln, ist aber in der Regel an ein lokales Netz angeschlossen: Zum Beispiel dann, wenn es sich um einen Router mit WLAN-Funktionalität handelt. In diesem Fall nehmen die Rechner mit Funkkarten keinen Kontakt untereinander auf, sondern mit dem WLAN-Router. 1

2 Ein Access Point kann im Prinzip beliebig viele WLAN-Karten bedienen, in der Praxis bestehen aufgrund der geringen Bandbreite der Funkstrecke Einschränkungen. Sind nicht zu viele Rechner eingebucht, ist ein Funknetz aber schnell genug für den zügigen Betrieb. Der gängige Standard unterstützt bis zu 11 MBit/Sec. Ein vernünftiges Funknetz für die Wohnung ist damit kein Problem. WiFi fasst eine ganze Reihe an Protokollen aus der Reihe zusammen: Die auf dem Markt befindlichen Geräte gehören aber fast ausnahmslos zur b-Reihe - das ist der aktuelle Stand des Protokolls für WLANs. Aktuellere Geräte unterstützten auch g. Der wesentliche Unterschied ist dabei die höhere Geschwindigkeit, die die "g"-typen beherrschen b bietet eine theoretische Bandbreite von 11 MBit per Funkübertragung und hat eine ebenso theoretische Reichweite von etwa 150 Metern. Tatsächlich ist es aber so, dass von den 11 MBit etwa 20 Prozent fürs Protokoll selbst verloren gehen, sodass die tatsächlich nutzbare Bandbreite deutlich unter den 11 MBit liegt. Zum Vergleich: Übliche Kabelnetze haben eine Bandbreite von 10 oder 100 MBit, wobei allerdings auch dort Bandbreite fürs Protokoll verloren geht. Funknetz-Modi: Ad-Hoc und Infrastruktur der Unterschied Bei WiFi-LANs unterscheidet man zwischen Infrastructure- und Ad-Hoc-Netzen: Ein Infrastructure-Netz ist eines, das einen Access Point verwendet. Bei einem Ad-Hoc-Netz handelt es sich um ein Netz, das zwischen zwei oder mehreren Rechnern eingerichtet wird, ohne dass weitere Infrastruktur verfügbar ist. Das ist zum Beispiel für Meetings und ähnliche Gelegenheiten hilfreich, bei denen man den Datenaustausch zwischen mehreren Rechner ermöglichen will, aber keinen Zugang auf ein umgebendes Netz benötigt. Ein Ad-Hoc-Netz ist also im Wesentlichen ein reines Peer-To-Peer-Netz, wobei die Kommunikation zwischen den Peers per x stattfindet, während ein Infrastructure-Netz ein Netz mit einem "höher" gestellten Gerät darstellt, das alle anderen Geräte zur Kornmunikation verwenden. WLAN-Bandbreite: Sowohl die Reichweite als auch die Bandbreite bei WLAN-Netzen mit b unterliegen verschiedenen äußeren Einflüssen. Anders als bei Kabelnetzen, die im Wesentlichen nur durch defekte Kabel gestört werden können, können Zimmerwände, Bäume, Menschenansammlungen und andere Dinge, die zwischen Sender und Empfänger liegen, die Performance deutlich mindern. Die perfekte Umgebung für ein Funknetz gibt es also nicht, und dementsprechend variieren Bandbreite und Reichweite. Nur weil sich eine Wand zwischen Sender und Empfänger befindet, bedeutet das aber nicht, dass das Funknetz nicht benutzt werden kann. Die Verbindung wird einfach nur ein bisschen langsamer. Wer vom Laptop aus per Funknetz surfen will, den wird das aber nicht stören, denn die verbleibende Bandbreite ist immer noch höher als bei einer Dia]-Up oder DSL-Internetverbindung. Der problemlose Einsatz eines WIFI-Netzes daheim ist also auf jeden Fall gewährleistet. WiFi - das brauchen Sie Zunächst einmal brauchen Sie einen WiFi-Zugangspunkt (Access Point) für Ihr LAN. Dabei handelt es sich um ein Stück Hardware, das ganz normal im LAN angeschlossen wird. Der Access Point erhält eine IP-Adresse und wird mit einem normalen Ethernet-Kabel angeschlossen. Danach beginnt der Access Point zu senden und wartet auf die Kontaktaufnahme durch WiFi- Clients. Access Points gibt es in verschiedenen Größen und Ausstattungen. Die wesentlichen Bestandteile sind aber immer die gleichen. Jeder Access Point hat einen Anschluss für die Strom- 2

3 versorgung und einen für das LAN-Kabel. Die Konfiguration erfolgt in der Regel über das Netzwerk, sodass weitere Steckplätze oder gar Schalter nicht nötig sind. Etwas bessere Access Points haben noch einen Schalter, mit dem man eine Sperre ein oder ausschalten kann. Auch viele Internet Provider bieten mittlerweile Access Points an. In diesen Geräten ist gleich der Router für den Internetzugang integriert, sodass alle Geräte im Empfangsbereich des WLAN-Internetzugangs auch tatsächlich damit ins Internet gelangen können. Für den Laptop oder sonstige Rechner, die per Funknetz angeschlossen werden sollen, brauchen Sie eine WiFi-Funknetzkarte. Einige Laptops werden von den Herstellern von Haus aus damit ausgestattet, andere brauchen eine entsprechende PCMCIA-Karte. Besonders bei preisgünstigeren und älteren Laptops wird das nachträgliche Aufrüsten per PCMCIA-Karte notwendig sein. Neue Laptops mit Centrino Chipsatz dagegen haben das WLAN bereits eingebaut, denn das ist eine der wesentlichen Eigenschaften des Centrino Chipsatzes. AccessPoint installieren Die Installation des Access Point ist denkbar einfach: Gerät auspacken, Netzkabel einstecken, Ethernet-Kabel einstecken - fertig. Mehr ist am Gerät nicht zu konfigurieren, zumindest zunächst nicht. Das Ethernet-Kabel ist ein ganz normales LAN Kabel. Das bedeutet, der Access Point wird mit dem LAN per Kabel vernetzt als wäre es ein eigenständiger Rechner Bei der PCMCIA-Karte ist die Sache ein bisschen kniffliger als beim Access Point, denn hier muss zunächst die entsprechende Software installiert werden. PCMCIA-Karte installieren Ist die Software installiert, steckt man die PCMCIA-Karte in den Slot, und Windows sollte die Karten dann von selbst erkennen. Bei Bedarf wird weitere Software installiert. Ging alles glatt, aktiviert Windows XP die WLAN Karte selbstständig. Diese beginnt dann automatisch mit der Suche nach Funknetzen und findet auch das Netz, das zum zuvor aufgebauten Access Point gehört. Bei älteren Windows-Versionen und je nach Karte muss man diesem Netz explizit beitreten. Bei Windows XP erscheint mit dem Einbuchen ein zusätzliches Icon für eine Netzwerkverbindung. Der Tooltip des Icons klärt einen darüber auf, dass ein Funknetz mit einer Bandbreite von 11 MBit gefunden wurde und dass man nun an diesem Funknetz teilnehmen kann. Damit haben Sie Ihr erstes eigenes Funknetz im Betrieb. Dabei sollten Sie es allerdings nicht belassen, denn es sind noch einige Maßnahmen zu treffen, damit Ihr Netz sicher vor Eidringlingen bleibt. Finden sich mehrere Funknetze in der Nähe, so können diese einzeln konfiguriert werden. Wie das geht, hängt im wesentlichen von der Software der verwendeten Karte ab, wenn Sie nicht Windows XP einsetzen. Bei Windows XP - und wenn Ihre Karte von XP unterstützt wird - können Sie eine allgemeingültige Konfiguration für WLANs verwendet. Ob das bei einer gegebenen Karte der Fall ist, erkennen Sie daran, ob Windows beim Konfigurationsdialog für die Netzwerkverbindung den Reiter für Drahtlose Netzwerke anzeigt oder nicht. Erscheint der Reiter unter XP nicht, dann braucht die Karte einen neuen Treiber - oder Sie brauchen eine andere Karte. Werden bei XP Funknetze - oder zumindest ein Funknetz - gefunden, so enthält der Ordner Netzwerkverbindungen ein neues Symbol für eine neue Verbindung. Allerdings wird eine Antenne für eine drahtlose Verbindung (und nicht ein Kabel, wie bei den gewohnten Verbindungen) symbolisiert. 3

4 WiFi installieren Schritt für Schritt Ein erstes WiFi-Netz zu installieren ist ganz einfach. Ein paar Dinge müssen aber doch sichergestellt werden, und das können Sie mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung tun. Sie können aber nicht nur ein einfaches WiFi-Netz anlegen, sondern Sie gehen gleich ein paar Schritte weiter: Zwar wird im Wesentlichen ein LAN um einen Access Point und einen Laptop mit WiFi erweitert, das LAN wird aber per Windows 2003 Active Directory verwaltet, und das Active Directory vergibt die IP-Adressen per DHCP (Dynamic Host Configuration Protokol). Wenn Sie kein Active Directory einsetzen oder kein DHCP haben, dann können Sie die entsprechenden Schritte natürlich weglassen. Es gilt: Alles, was man für den kompletten Einsatz eines WLANs benötigt, können Sie hier ablesen. Allerdings: Einige Einstellungen sind bei Ihnen unter Umständen anders durchzuführen - und zwar immer dann, wenn Sie andere Software oder andere Hardware benutzen als die im Beispiel verwendete. Weil aber die Konfigurationsdialoge aller Access Points mehr oder minder die gleichen Einstellungsmöglichkeiten haben, werden Sie sich mit unseren Hinweisen leicht in Ihrem System zurecht finden. Im Beispiel wird Windows XP Professional mit Service Pack 1 für die Clients im WLAN verwendet. Die Active-Directory-Domäne stammt von einem Windows-2003-Server, und auch der DHCP- Server stammt von Windows Schritt 1: Laptop-Konto einrichten Auf dem Laptop und dem Desktop sind XP bereits installiert, und auch der Windows 2003 Server läuft schon - das ist natürlich eine Voraussetzung. Wenn Sie kein Active Directory einsetzen, dann können Sie diesen ersten Schritt ausfallen lassen: Hier wird das Computer-Konto für den Laptop in der AD-Domäne eingerichtet. Die Verwaltungssoftware für die AD-Domäne auf dem Windows2003-Server finden Sie unter den Administrativen Werkzeugen. Das benötigte Programm hat den Namen "Active Directory Benutzer und Computer". Hier tragen Sie den Laptop als neuen Rechner für die Domäne ein. Dazu brauchen Sie natürliche administrative Rechte. Schritt 2: Access Point aufbauen Der Ort, an dem Sie den Access Point platzieren, entscheidet über die Reichweite der Funksignale und damit über Ihre Bewegungsfreiheit im Netz. Bei einer kleinen Wohnung ist das kein Problem, der Sendebereich ist immer groß genug. Wollen Sie noch einen Garten oder vielleicht auch den Balkon des Nachbarn auf der anderen Straßenseite abdecken, dann ist die Position des Access Points wichtig. Grundsätzlich ist es so, dass dicke Wände zwischen dem Access Point und einem Empfänger störend wirken. Wenn Sie also auch außerhalb Ihrer Wohnung einen guten Empfang haben wollen, dann sollten Sie den Acess Point in einem Fenster platzieren. Bedenken Sie: Das LAN- Kabel müssen Sie dorthin führen können und eine Steckdose sollte in der Nähe sein. Schritt 3: Installation der WLAN Karte im Laptop Vor der Installation der WLAN-Karte muss unter Umständen noch Software für diese Karte installiert werden. Ob das so ist oder nicht, entnehmen Sie am besten der Anleitung Ihrer Karte - meist ist das aber der Fall. Ist die Software installiert, können Sie die Karte in den PCMCIASlot einstecken. Windows erkennt dann die Karte, installiert passende Treiber und aktiviert die Karte. Wenn Sie hingegen einen Laptop mit Centrino-Chipsatz haben, dann hat dieser Rechner von Haus aus einen eingebauten Support für WiFi. Der ist aber normalerweise abgeschaltet. Viele Centrino-Laptops haben einen besonderen Knopf in der Näher der Tastatur, um WiFi einzuschalten. Wenn Sie danach auf dem Desktop und dem Laptop Verzeichnisse freigeben, sollten diese gegenseitig bereits sichtbar sein. Wenn Sie auf dem Desktop das Internet Connection Sharing einsetzen, dann sollten Sie auch schon vom Laptop aus im Internet surfen können 4

5 WiFi installieren Schritt für Schritt (Fortsetzung) Schritt 4: MAC-Adressen filtern Jetzt suchen Sie sich in Ihrem LAN einen Desktop aus, von dem aus Sie den Access Point konfigurieren möchten. Auf diesem installieren Sie die Managment-Software, die bei Ihrem Access Point mitgeliefert wurde und starten diese. Die meisten dieser Programme sind in der Lage, alle Access Points im LAN automatisch zu finden, und genau diese Option verwenden Sie nun, um Ihren neu installierten Access Point zu lokalisieren. Ist das geschehen, können Sie den Access Point konfigurieren. Als Erstes sollten Sie einen andern Namen als den per Default vorgegebenen für Ihr WiFi-Netz eintragen. Damit machen Sie es Angreifern schwieriger, die verwendete Hardware zu erkennen. Bei der Vergabe des Namens für Ihr Netz wählen Sie außerdem einen, der nicht sonderlich aussagekräftig ist: "5Ghi8Fdo" ist für einen Außenstehenden alle Male schwieriger zu interpretieren als "Firma Segmeier, Abrechnungsabteilung". Dann wechseln Sie in der Managment-Software in den Bereich für die WLAN-Sicherheit. Der hat vermutlich einen Namen wie "WLAN Securtiy". Hier tragen Sie als einzige zulässige MACAdresse die Adresse Ihres Laptops ein (MAC = Media Access Control, die weltweit eindeutige Hardware- Identifizierungsadresse, die in jedem Netzwerk-Chip fest eingebrannt ist). Diese ermitteln Sie an dieser Maschine mit dem Konsolenbefehl "ipconfig /all". Es ist die im Hex-Code angezeigte physische Adresse. Alle anderen MAC-Adressen sperren Sie aus. Die MAC-Adresse des Laptops schreiben Sie sich am besten gleich auf, denn die brauchen Sie später noch einmal. Die MAC-Adresse des Acess Points können Sie mit dessen Konfigurationsprogramm ebenfalls ermitteln, und auch diese schreiben Sie auf. Bei der Gelegenheit notieren Sie auch gleich die IP-Adresse des Laptops und die des Access Points. Schritt 5: WEP-Verschlüsselung aktivieren Um jetzt die WEP-Verschlüsselung (WEP = Wired Equivalent Privacy) zu aktivieren, benötigen Sie wieder die Konfigurationssoftware für Ihren Access Point. Dort brauchen Sie den Bereich der mit "WLAN Security" oder einem inhaltlich ähnlichen Text beschriftet ist. Dort können Sie nun einen WEP-Key eingeben. Das geht entweder in Form eines reinen ASCII- Textes oder Sie geben Hexadezimalcodes ein. Welche Sie dabei verwenden, spielt keine Rolle - es gibt keine besonders sicheren oder besonders unsicheren Kombinationen. Viele Access-Point- Konfigurationsprogramme bieten darum auch eine "Random-" oder "Randomize"-Funktion an, die den Code automatisch erzeugt. Auch diesen Code schreiben Sie auf, denn den brauchen Sie gleich, um ihn auch im Laptop einzutragen. Bevor Sie das tun, müssen Sie nun den Access Point aktualisieren. Dazu gibt es in der Konfigurationssoftware einen Befehl "Upload to Access Point" oder mit einem inhaltlich ähnlichen Wortlaut. Dieser Befehl kümmert sich darum, dass Ihre bisher nur in der Konfigurationssoftware gemachten Einstellungen an den Access Point übertragen werden. Danach ist der Access Point geschützt. Sowohl der WEP-Key als auch die zulässigen MAC-Adressen sind nun an den Access Point übertragen und werden von ihm verwendet. Schritt 6: WEP Verschlüsselung nutzen Wenn Sie nun zu Ihrem Laptop wechseln, werden Sie feststellen, dass dieser Ihr WLAN-Netz zwar noch sieht, aber nicht mehr daran teilnehmen kann. Zwar hat der Laptop die richtige MACAdresse, aber der WEP-Key ist noch nicht eingetragen. Der Effekt ist, dass der Laptop zwar den Namen des Netzes sehen (dieser wird unverschlüsselt gesendet), aber ansonsten keine Pakete aus dem Netz interpretieren kann - denn die sind verschlüsselt. Deshalb klicken Sie im Ordner Netzwerkverbindungen auf das Icon für die WLAN-Verbindungen und gehen dort auf den Reiter für die Konfiguration der Funknetze. Dort gehen Sie im unteren Bereich des Dialogs in die Liste der verfügbaren Netzwerke und wählen das Netzwerk Ihres Access Points aus. (Das sollte dort unter dem Namen aufgeführt werden, den Sie im Access Point eingetragen haben.) 5

6 WiFi installieren Schritt für Schritt (Fortsetzung) Mit dem Button Konfigurieren öffnen Sie dann den Dialog zur Konfiguration der WEP-Sicherheit. Die Optionen schalten Sie, wie abgebildet, ein. Außerdem tragen Sie nun den WEP-Key ein, den Sie zuvor am Access Point festgelegt haben. Wenn Sie dann den Dialog mit OK schließen, denkt Windows ein paar Sekunden nach - und Sie sind wieder in Ihrem Funknetz und haben auch wieder Zugriff aufs LAN: jetzt mit verschlüsselten Paketen. Schritt 7: Verbindung dauerhaft sichern Wenn Sie DHCP einsetzen, müssen Sie nun sicherstellen, dass die Leases für die IP-Adressen Ihrer zwei neuen Clients nicht auslaufen. Sie haben zwei neue DHCP-Clients, da auch der Access Point eine IP Adresse benötigt. Um die beiden IP-Adressen zu reservieren, gehen Sie in den DHCP- Manager auf dem Windows-2003Server. Dort wechseln Sie in den Ast für die Reservierungen und tragen die IP-Adressen und die MAC-Adressen der beiden Clients ein: sowohl diejenigen für den Laptop als auch die für den Access Point. Danach können Sie den DHCP-Manager wieder verlassen und die beiden Geräte, sofern es deren IP-Adressen betrifft, für alle Zeiten vergessen. Natürlich nur dann, wenn Sie angegeben haben, dass die Reservierung niemals abläuft. Schritt 8: SNMP für Access Point abschalten Schließlich sollten Sie noch die SNMP-Funktion Ihres Access Points ausschalten (SNMP = Simple Network Management Protocol). Das geht-wenn es bei Ihrer Hardware eingerichtet istmit der Konfigurationssoftware des Access Points. Hier brauchen Sie einen Befehl wie "Lock Access Point": Der sollte SNMP auf dem Access Point ausschalten, danach kann die Konfiguration des Access Points nur noch verändert werden, wenn sich jemand physischen Zugriff auf das Gerät verschafft und dort den passenden Schalter oder Reset-Button betätigt. Fertig - Ihr WLAN ist vollständig konfiguriert und auch einigermaßen geschützt. Zwar nicht sicheraber so sicher, wie es geht. 6

7 WLAN - ohne XP Den WLAN-Support von Windows gibt es erst ab Windows XP Wer also eine frühere Version von Windows einsetzt, muss einen höheren Aufwand betreiben, als der XP-Benutzer. Für einen Access-Point in einem Pre-XP-Netz geht man wie in einem XP-Netz vor: Das Gerät muss im Wesentlichen an das Stromnetz und an das LAN angeschlossen werden - das wars. Der Betrieb der WLAN-Karten hingegen ist schwieriger. Zunächst benötigt man für die Karten passende Treiber: Diese benötigt man allerdings auch unter XP. Dann müssen die Karten und das WLAN selbst aber konfiguriert werden. Dazu gibt es unter XP eine eigene Dialogbox - diese fehlt bei den Vorgängerversionen des Betriebssystems. Mit dieser Dialogbox stellt man wichtige Dinge ein: den Betriebsmodus des WLANs, und die WEP- Keys, um nur zwei Eigenschaften zu nennen. Das wissen natürlich auch die Hersteller, und darum legen sie ihren Produkten für Pre-XP-Rechner entsprechende Konfigurationswerkzeuge bei. Unweigerlich treten Probleme auf, wenn man Produkte von unterschiedlichen Herstellern verwendet. Ein Konfigurationsprogramm will, dass man den WEP-Key dezimal eingibt, das andere hätte den Key gerne als Hex-Wert. Das dritte möchte mehr Zeichen als im Key Platz haben und extrahiert daraus die passende Anzahl automatisch. Als Resultat weiß man überhaupt nicht mehr, was man nun eingeben soll-und bekommt es nicht hin, die richtigen Schlüssel für alle Beteiligten einzugeben. Unser Rat: Wenn ein WLAN mit Pre-Windows-XP-Rechnern eingesetzt werden soll, dann sollte man zumindest die WLAN-Ausstattung von nur einem Hersteller anschaffen. 7

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