Wofür ist Jesus gestorben? 2. Kor. 5, 15

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1 Wofür ist Jesus gestorben? 2. Kor. 5, 15 Liebe Gäste, liebe Gemeindeglieder, in der Vorbereitung dieser Predigt wurde ich an den Film Der Soldat James Ryan erinnert. Kurz nach der Invasion der alliierten Truppen in der Normandie im Jahr 1941 bekam ein amerikanischer Offizier den Auftrag, einen Soldaten ausfindig zu machen, von dem er nicht viel mehr wußte als den Namen und die Tatsache, daß alle seine drei Brüder kurz hintereinander gefallen waren. Die Militärführung wollte deshalb unbedingt, daß seiner Mutter wenigstens ihr letzter Sohn blieb. Bis dieser Mann hinter den feindlichen Linien gefunden wurde und wohlbehalten in die Heimat geschickt werden konnte, kamen die meisten Soldaten dieses Stoßtrupps um, und auch der Offizier wurde tödlich verletzt. Bevor er starb, sagte er noch sinngemäß zu James Ryan: Lebe so, daß sich das alles hier gelohnt hat! In der Schlußszene des Films steht James Ryan viele Jahre später mit seiner Familie am Grab des Offiziers, der ihm das Leben gerettet hat, und fragt seine Frau unter Tränen, ob er sich dieses Opfers tatsächlich als würdig erwiesen hat, was sie bejaht. Der Herr Jesus Christus hat mit Seinem Kommen in diese Welt und mit Seinem Leiden und Sterben ein noch viel größeres Opfer für uns gebracht. Deswegen ist erst recht die Frage angebracht, ob wir alles daran setzen, damit sich dieses Opfer gelohnt hat. Das Ziel des Sterbens Jesu ist nämlich weitgehender, als Gläubige manchmal meinen. Eine Definition dieses Zieles finden wir in 2. Kor. 5, 15: Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. 1) Für ALLE Und für alle ist er gestorben Das ist nicht die Hauptaussage dieses Bibelwortes, aber dennoch nicht unwichtig. An anderen Stellen wird meist gesagt: Und er ist gestorben Aber hier lesen wir: Und für alle ist er gestorben - nicht nur für einige Wenige. Als Gott Abraham erwählte, hat Er sich einer einzelnen Familie, einem einzelnen Volk in besonderer Weise zugewendet und hat mit ihnen einen besonderen Bund geschlossen, hat ihnen besondere Verheißungen gegeben, und Er hat einen besonderen Plan mit diesem Volk. Die Juden haben das später oft mißverstanden: Sie hielten sich für besser als andere Völker (siehe die etwas verächtliche Bezeichnung gojim für Nichtjuden). Sie glaubten, wegen des Bundes Gottes mit ihnen ungestraft Seine Gebote mit Füßen treten zu können. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß Gott die anderen Völker genauso liebt wie sie und auch ihnen das Heil schenken wollte. Aber Gottes Hinwendung zu Israel war keineswegs eine Abkehr von der übrigen Welt. Im Gegenteil: Schon im Alten Testament gibt es viele Hinweise darauf, daß Gott bei Seinem Heilsplan immer die gesamte Menschheit im Auge gehabt hat: Seite 1

2 1. Ms. 12, 3... und in dir sollen gesegnet werden alle Völker der Erde Jes. 66, 19 Ich richte unter ihnen ein Zeichen auf und sende Entkommene von ihnen zu den Nationen, nach Tarsis, Put und Lud,<zu denen>, die den Bogen spannen, nach Tubal und Jawan, zu den fernen Inseln, die die Kunde von mir nicht gehört und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben. Und sie verkünden meine Herrlichkeit unter den Nationen. Selbst die Urgemeinde tat sich anfangs sehr schwer damit, das zu begreifen! Und wir? Haben wir wirklich einen Blick dafür, daß der Herr Jesus am Kreuz gestorben ist nicht nur für die Gemeindeglieder der EFG Rüsselsheim und der anderen Allianzgemeinden und wer sonst noch in unserer Stadt zu Ihm gehört, sondern für alle Rüsselsheimer, für ganz Deutschland und für die gesamte Menschheit? Manche von uns sind zu Recht oft traurig darüber, daß nur so wenig Gemeindeglieder am Mahl des Herrn/ Abendmahl teilnehmen. Aber es sollte uns noch viel, viel mehr bedrücken, daß die allermeisten Menschen in Rüsselsheim und Umgebung noch nie das Evangelium gehört haben, daß sie auf dem Weg zur ewigen Verdammnis sind und überhaupt nichts davon haben, daß der Herr Jesus auch ihre Schuld am Kreuz gesühnt hat und auch ihnen Vergebung und ewiges Leben anbietet. Er sehnt sich danach, daß sonntagmorgens an Seinem Tisch in unserer und in anderen bibeltreuen Gemeinden unserer Stadt nicht nur alle teilnehmen, die jetzt schon dazugehören, sondern ausnahmslos alle Einwohner Rüsselsheims! Das Problem ist: Wir sind so beschäftigt mit den vielen guten und wichtigen Diensten in unserer Gemeinde, mit unseren persönlichen Schwierigkeiten und Nöten und mit Problemen innerhalb der Gemeinde, daß wir leicht den Blick für die Menschen verlieren, die den Herrn Jesus noch nicht kennen. Letzten Mittwoch in der Gebetsstunde wurde gebetet um Wachstum für unsere Gemeinde. Ich habe mich darüber gefreut. Denn wir dürfen auf keinen Fall uns damit abfinden, uns daran gewöhnen und es eventuell sogar rechtfertigen, daß unsere Gemeinde zahlenmäßig nicht wächst, sondern sogar schrumpft. Das könnte der Anfang vom Ende unserer Gemeinde sein! Laßt uns also um geistliches Wachstum beten und uns ehrlich selbst prüfen: Gibt es bei mir unbereinigte Schuld, Ungehorsam gegenüber Gottes Wort oder Seinem persönlichen Reden zu mir? Gibt es bei mir innere Einstellungen wie z.b. Unversöhnlichkeit, Bitterkeit oder Groll? Gibt es bei mir sündhafte Verhaltensweisen, die das Wirken des Heiligen Geistes in unserer Gemeinde behindern? Das Ziel des Sterbens Jesu ist weitgehender, als Gläubige manchmal meinen. 2) Damit alle LEBEN Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. Das bedeutet zunächst: Er ist gestorben, damit wir leben. Joh. 10, 10 Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und <es in> Überfluß haben. So gut wie jede geistliche Wahrheit hat als Gegengewicht eine andere geistliche Wahrheit. Wenn nur die eine Seite dargestellt und stark betont (überbetont?) wird, wird es unausgewogen und einseitig, wenn nicht sogar falsch und unbiblisch. Darum möchte ich heute morgen ganz deutlich machen: Jesus will nicht nur unser Erlöser sein, sondern auch unser Herr. Oder, um es mit Paulus zu sagen: Er will, daß wir nicht mehr für uns selbst leben, sondern für Ihn. Ich möchte unbedingt das Mißverständnis vermeiden, daß das Christsein nur Verzicht, Aufopferung, Selbstverleugnung, Dienst, Leiden, Zerbruch und Sichdemütigen ist. Diese Ansicht führt zu einem Seite 2

3 sauertöpfischen, freudlosen und verkrampften Leben als Christ - nach dem Motto: Geht es Ihnen nicht gut? Haben Sie Schmerzen? - Nein, ich bin Christ. Oder, wie es einmal jemand ausgedrückt hat: Puritanismus ist die quälende Angst, daß irgendwo irgendjemand glücklich sein könnte. Peter Strauch, der Präses des Bundes Freier Evangelischer Gemeinden, hat ein Buch geschrieben mit dem provokanten Titel Warum leben wir eigentlich nicht? Joh. 10, 10 Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und <es in> Überfluß haben. Jesus möchte nicht, daß unser Christsein fast nichts anderes ist als Dienst, Einsatz und Aktivitäten für Ihn, sondern auch Gemeinschaft mit Ihm. In dieser Gemeinschaft, im Hören auf Sein Wort und indem wir Ihm unser Herz ausschütten, möchte Er uns beschenken mit einer tieferen Erkenntnis Seiner Liebe zu uns, mit Stille und Zur-Ruhe-Kommen, mit innerem Frieden, mit Freude, mit Ermutigung, mit Wegweisung und Orientierung und mit liebevoller und hilfreicher Korrektur. Ps. 81, 11 Tue deinen Mund weit auf, und ich will ihn füllen. Bei diesem Bibelvers denke ich immer an Jungvögel im Nest, die ihre Schnäbel aufsperren, wenn ein Altvogel kommt, um sie zu füttern. Das müssen wir noch viel mehr lernen! Wir gehen zum Gottesdienst, feiern z.t. auch das Abendmahl und machen ab und zu (oder öfter?) Stille Zeit - aber machen wir dabei wirklich den Mund auf? Ganz weit? Sind unsere Gedanken während der Predigt nicht oft ganz woanders? Kommen wir wirklich mit geistlichem Hunger, Offenheit für Gottes persönliches Reden und positiven Erwartungen? Tue deinen Mund weit auf, und ich will ihn füllen. Ich wage, zu behaupten (und dabei schließe ich mich selbst nicht aus!): Selbst, wenn wirklich unser Mund weit offen war im Gottesdienst, machen wir ihn danach schnell wieder zu. Wir brauchen sehr viel mehr Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus als im Gottesdienst! Das ist auch mein Problem: Angesichts der vielen Arbeit habe ich oft nicht die innere Ruhe zur intensiven Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus und um mich wirklich zu öffnen für das, was Er mir schenken möchte. Deshalb besteht die Gefahr, daß wir im Grunde nur noch wie Sklaven Gottes leben anstatt wie Kinder Gottes. Jesus ist gestorben, damit wir leben - wirklich leben. Dazu gehört auch, zwar nicht für die Erfüllung möglichst vieler Wünsche zu leben, aber auch nicht zu meinen, sich die Erfüllung aller Wünsche versagen zu müssen. Es wäre wäre mir schrecklich, einen großen Besitz zu erben von jemand, der völlig spartanisch gelebt hat und sich praktisch nichts gegönnt hat, um mir so viel, wie möglich, hinterlassen zu können. Da gefällt mir schon besser, was eine charismatische Christin einmal gesagt hat, nachdem sie mir erzählte, daß sie sich etwas Schönes gekauft hatte: Ich darf das - ich bin ja ein Königskind! Das darf natürlich auch nicht überbetont werden, aber ich bin sicher: Gott freut sich, wenn wir uns mit dem Geld, das Er uns anvertraut hat, auch einmal selbst eine Freude machen, indem wir z.b. essen gehen, eine Reise unternehmen oder uns etwas Schönes kaufen. Das Ziel des Sterbens Jesu ist weitgehender, als Gläubige manchmal meinen. 3) Damit alle FÜR IHN leben Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. Ein alter Kommentar sagt dazu: Die Liebe Jesu nun, darin er für uns alle gestorben, will eine solche Veränderung in uns schaffen, daß wir durch sein Leiden und Sterben gerührt und durch seine Auferstehung Seite 3

4 erweckt werden, ihm in Liebe eigen zu sein und zu leben, ihm anzuhangen, ihm zu essen und zu trinken, ihm zu schlafen und zu wachen, in und mit ihm zu wandeln und alles durch seine Liebe zu heiligen und zu versüßen. Berleburger Bibel, zit. nach August Dächsels Bibelwerk Vor ein paar Jahren rief jemand im Bundesmissionhaus in Bad Homburg an, der Zentrale des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland. Ein Mann sagte dem damaligen Bundesdirektor Eckhard Schaefer: Ich bin wegen der Kirchensteuer aus der Kirche ausgetreten und möchte bei Ihnen Mitglied werden. Was kostet das? Die schlagfertige Antwort war: Das kostet Sie Ihr Leben. Das war eine Anspielung darauf, daß in unsere Gemeinden nur Menschen aufgenommen werden, die eine klare Bekehrung erlebt haben. Und das bedeutet ja, sich mit Haut und Haaren und vorbehaltlos dem Herrn Jesus anvertraut zu haben und sein ganzes Leben mit allem, was man ist und hat, Ihm ausgeliefert zu haben. Für viele Gläubige ist das Christsein leider nicht mehr als ein Zusatz zum bisherigen Leben, ein frommes Sahnehäubchen, eine Versicherung gegen die Hölle, eine Eintrittskarte in den Himmel - ansonsten ändert sich bei ihnen nicht viel. Naja, man bemüht sich, ein anständiger Mensch zu sein; man betrügt seine Frau nicht, und man besucht mehr oder weniger regelmäßig den Gottesdienst - aber ansonsten bleibt so gut wie alles, wie es ist. Das ist eine Karikatur, ein billiger Abklatsch, ein trauriges Zerrbild dessen, was die Bibel darunter versteht: Mt. 16, 24 Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Röm. 14, 8-9 Denn sei es auch, daß wir leben, wir leben dem Herrn; und sei es, daß wir sterben, wir sterben dem Herrn. Und sei es nun, daß wir leben, sei es auch, daß wir sterben, wir sind des Herrn. Denn hierzu ist Christus gestorben und <wieder> lebendig geworden, daß er herrsche sowohl über Tote als auch über Lebende. 1. Kor. 6, 19 Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört? 1. Thess. 5, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 1. Pet. 2, der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben... Wenn meine Bekehrung in mir nicht mehr bewirkt als die Befreiung von der Last der Schuld, dann ist das zwar im Grunde schon eine Menge, aber es bleibt meilenweit hinter dem zurück, wofür Jesus gestorben ist und was Er für uns bereithält. Und es ist fraglich, ob diese Bekehrung wirklich echt war. Wahres Christsein ist unendlich viel mehr als eine schöne Ergänzung und Bereicherung unseres Lebens; sie stellt unser ganzes Leben total auf den Kopf! Keine Ehefrau würde es sich gefallen lassen, wenn ihr Mann nach der Hochzeit nur die Mahlzeiten mit ihr einnehmen und die Nächte bei ihr verbringen, aber ansonsten sein altes Junggesellenleben weiterführen und sich nicht um sie kümmern würde. Der Herr Jesus hat sich hundertprozentig für uns geopfert - da kann und will Er sich niemals mit weniger als hundert Prozent unserer Liebe zu Ihm, unseres Gehorsams und unserer Hingabe an Ihn zufriedengeben. Oswald Chambers: Wenn du auf die Frage hin, was du für Jesus Christus aufzugeben bereit bist, erst überlegen mußt, sage nicht, daß du ihn liebst. (Was ihn verherrlicht, Wuppertal 1978, S. 34) Seite 4

5 WAS FOLGERT DARAUS FÜR UNS? eine bewußte, rückhaltlose Lebensübergabe an Herrn Jesus Selbstprüfung, Gebet: Welche Lebenbereiche stehen bei mir noch unter meiner eigener Regie? das Prinzip pars pro toto : Der Teil des Ganzen, den wir Gott tatsächlich geben, steht für das Ganze. Der Zehnte war im Alten Bund eine Anerkennung der Tatsache, daß unser ganzer Besitz Gott gehört; auch darum ist es so wichtig, auf diesem Gebiet treu und konsequent zu sein. Sich dem Herrn weihen heißt, die Hände von dem wegzunehmen, was bereits Gott gehört. (Brot zum Leben VI/2) Leben im Gehorsam - Bereitschaft, zu tun, was Er uns sagt - Bereitschaft, sich von Ihm führen zu lassen - Seinen Willen über eigene Wünsche, Vorstellungen und Pläne stellen, auch im Alltag, siehe den Rat der Maria an die Diener bei der Hochzeit zu Kana: Was er euch sagen mag, das tut! (Joh. 2, 5) KONKRET: Wir müssen nicht alle in den vollzeitlichen Dienst gehen, aber wir sollten alle dazu bereit sein. Nicht wie der junger Mann, der zu mir sagte: Mission kommt für mich nicht in Frage - da müßte ich ja von Spenden leben! Wie kann ein Mensch behaupten, daß sein Leben dem Herrn Jesus gehört, wenn er eine bestimmte Führung von vorneherein ausklammert? Wir sollten in allen wichtigen Entscheidungen ehrlich nach Gottes Willen fragen und ihn dann auch tun. Wenn wir mehrere Stellenangebote haben, sollten wir nicht in erster Linie danach gehen, welche Arbeit am interessantesten ist und vor allem am meisten Geld bringt, sondern fragen: Herr, was willst du? Wenn Gott Dir etwas sagt, was Du tun oder lassen sollst, dann sei Ihm gehorsam, auch, wenn das unbequem ist, wenn es Dir schwerfällt und wenn es weitreichende Konsequenzen haben kann. Vor einiger Zeit habe ich lange innere Kämpfe gehabt mit einem eigentlich relativ kleinen Gehorsamsschritt, der mir aber sehr schwerfiel. Ich habe versucht, Gott davon zu überzeugen, daß das zu schwer und nicht unbedingt nötig war und sogar Schaden anrichten könnte. Und das, obwohl ich wußte (auch aus Erfahrung!): Mit Gott kann man nicht diskutieren oder handeln. Ich habe schließlich doch gehorcht und bin sehr froh darüber. Diesen Akzent möchte ich auch in dieser Predigt setzen: Nicht: Wehe, wenn du nicht ganze Sache machst mit Jesus! Sondern: Ein wirklich erfülltes Leben ist nur möglich, wenn es ganz dem Herrn Jesus gehört, wenn wir uns konsequent von Ihm bestimmen lassen und wenn wir in Harmonie mit Seinem perfekten und guten Willen leben. Dann kommt es nicht darauf an, ob wir es zu Erfolg, Ansehen und Wohlstand bringen oder nicht, ob unser Dienst für den Herrn Jesus viel sichtbare Früchte trägt und ob wir ein langes Leben haben oder schon früh in die Ewigkeit abgerufen werden. Das Ziel des Sterbens Jesu ist weitgehender, als Gläubige manchmal meinen. Der Herr Jesus ist für alle gestorben. Darum liegt Ihm auch so unendlich viel daran, daß alle Menschen das erfahren und die Möglichkeit bekommen, das Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens anzunehmen. Er ist gestorben und auferstanden, damit alle leben. Und mit leben ist nicht ein bloßes Dahinvegetieren gemeint, sondern ein erfülltes, lohnendes Leben. Seite 5

6 Und schließlich hat sein Erlösungswerk das Ziel, daß wir uns nicht mehr um uns selbst drehen, sondern um Ihn. Nur so kann Er Seinen guten Willen in uns und durch uns ausführen, und nur so können wir ein wirklich erfülltes Leben haben. Ich möchte mit einem letzten Beispiel schließen: In den USA gibt es anscheinend Autoaufkleber mit dem Text: Gott ist mein Kopilot. Dazu hat einmal jemand gesagt: Wenn Gott dein Kopilot ist, dann tausche den Platz mit Ihm. Das ist ein guter Rat, finde ich. AMEN Detlev Fleischhammel Seite 6

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