Tätigkeitsbericht Bundesjugendleitung

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1 Tätigkeitsbericht Bundesjugendleitung 15. Oktober 2010 bis 18. März 2011

2 Inhaltsverzeichnis A. Kontakt und Kommunikation...3 I. Johanniter-Jugend in den Landesverbänden...3 B. Projekte 2011 und I. Bundeswettkampf Dortmund...3 II. Bundespfingstzeltlager III. Johanniter-Jugend im Internet Internetseite Johanniter-Jugend Social Media Jobbörse...5 IV. Medien der Johanniter-Jugend...5 V.!Achtung Prävention sexuellen Missbrauchs...6 VI. Helfende Jugendverbände...6 VII. 33. Deutscher Evangelischer Kirchentag...7 VIII. Johanniter-International (JOIN)...8 C. Schulsanitätsdienst...8 D. Rechtliches und Aus-/Fortbildung...9 I. Verwaltungsleitfaden...9 II. Bildung auf Bundesebene...9 E. Aus der Bundesjugendleitung...10 I. Ist-Situation...10 F. Aus der Bundesgeschäftsstelle...11 G. Anhang Zuständigkeiten innerhalb der BJLtg...12 H. Anhang Kontakt Bundesjugendleitung...13

3 A. Kontakt und Kommunikation I. Johanniter-Jugend in den Landesverbänden Die Aufteilung der Ansprechpartner für die Landesverbände wurde im Sommer 2010 durch die Bundesjugendleitung geändert. Die geänderte Zusammenarbeit hat sich etabliert und ist positiv verlaufen. Das Ziel ist weiterhin und langfristig die Optimierung des Kontaktes zwischen der Landes- und Bundesebene. B. Projekte 2011 und 2012 I. Bundeswettkampf Dortmund Die Vorbereitungen zum Bundeswettkampf, der am 14. Mai in Dortmund stattfinden wird, laufen auf Hochtouren. Das Projektkernteam trifft sich einmal im Monat in Dortmund. Die Bundesjugendleitung ist mit Boris Mikloss in diesem Gremium maßgeblich beteiligt. Die Wettkampfstätten stehen und die Wettkampfaufgaben sind kurz vor der Fertigstellung. Die Aufgaben der B und C Kategorie werden durch die Bundesjugendleitung erstellt. 3 Weitere Informationen zum Ablauf des Bundeswettkampfes sind im Internet zu ersehen: oder bei Boris Mikloss zu erfragen. II. Bundespfingstzeltlager 2012 Die Vorbereitungen für das Bundespfingstzeltlager 2012 haben begonnen. Eine Erkundungsgruppe hat sich unter der Leitung von Boris Mikloss nach neuen Plätzen umgesehen. Gefunden wurde ein geeigneter Zeltplatz in Thüringen, die Familienkommunität Siloah nahe Gotha. Unmittelbar an der Bundesautobahn A4 gelegen befindet sich der Zeltplatz im Zentrum Deutschlands. Der Belegungsvertrag, welcher der Johanniter-Jugend eine alleinige Nutzung des Platzes garantiert, wurde im Januar unterzeichnet. Informationen zum Zeltplatz sind im Internet unter abrufbar. Im Frühjahr 2011 erfolgt die Ausschreibung zur Mitarbeit in der AG Zeltlager.

4 III. Johanniter-Jugend im Internet 1. Internetseite Johanniter-Jugend Seit rund einem Jahr besteht der Auftritt der Johanniter-Jugend im neuen Portal der JUH. Trotz des bisher eher einfachen Seitenaufbaus, klicken rund 100 User die Seite pro Monat an. Besonders rund um Großveranstaltungen der Johanniter-Jugend, wie dem Kirchentag oder dem Bundespfingstzeltager, sind mehr Besucherzahlen zu verzeichnen. Regelmäßig und ereignisunabhängig klicken sich Besucher auch durch die Info-Seiten des SSD und des Präventionskonzeptes Achtung. Im Servicebereich gab es die häufigsten Downloadanfragen auf Ausschreibungen und den JJ express, aber auch das neue Leitbild und die Jugendordnung haben bei den Besuchern Interesse gefunden. Inhaltlich wurde die Internetpräsenz weiter ausgebaut und wird auch weiterhin permanent ergänzt. Im Berichtszeitraum hat die Bundesjugendleitung ein Konzept für die gestalterische Umsetzung des Auftritts ausgearbeitet. Modulerweiterungen für eine Fotogalerie, Einbindung von Social-Media-Konten, wie Twitter, Facebook, StudiVZ, oder Newsletter-Modul sind geplant und befinden sich zurzeit in einem Abstimmungsprozess zwischen BG, Agentur und Bundesjugendleitung. Landesverbände haben im System zwei Möglichkeiten, ihre Verbände im Internet zu präsentieren: 4 Jugendleitungen können sich innerhalb der JUH Struktur Vor Ort mit eigenem Menüpunkt darstellen. Dies spart Arbeit und fördert die Zusammenarbeit mit den JUH Redakteuren. Die zweite Möglichkeit besteht über eine eigene Microsite, die eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten bietet, jedoch im gleichen Zug auch Mehrarbeit bedeutet. 2. Social Media Viele Verbände der Johanniter-Jugend haben ihre Aktivitäten auf den Social- Media-Bereich ausgeweitet. Als Social Media werden Plattformen verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitige Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen. Die Bundesjugendleitung hat sich auf zwei Kommunikationsplattformen verständigt. Bei Twitter geht es hauptsächlich um das Informieren von Usern. Dem Twitter- Account der Johanniter-Jugend folgen mit Stand 28. Februar rund 100 Personen und Organisationen. Hierbei sind unter anderen Jugendherbergen, das JULEICA-

5 Team, Jugendverbände anderer Hilfsorganisationen, andere Jugendverbände, deutsche und internationale Johanniter (Neuseeland, England, Wales), sowie einige im Jugendbereich kommerziell aktive Organisationen und Nachrichtenredaktionen. Bei Facebook wird neben reiner Information auch eine Identifikation der einzelnen Mitglieder angestrebt. Start war der 31. Januar. Mit Stand 28. Februar hat die Johanniter-Jugend auf Facebook 183 Freunde und insgesamt 111 Personen, die die Seite gut finden. Durch das Podcast-Team beim Bundespfingstzeltlager 2010 in Almke wurden sieben Filmbeiträge auf YouTube eingestellt, die insgesamt 3200-mal angesehen wurden. 3. Jobbörse Zum Austausch und zur Möglichkeit verbandsübergreifender Zusammenarbeit, hat die Bundesjugendleitung eine Jobbörse für die Helfer in der Johanniter-Jugend auf Bundesebene eingerichtet. Die offizielle Einführung und Vorstellung des Systems findet bei der BJV I_2011 in Würzburg statt. Ziel ist es, Landesverbänden und dem Bundesverband zu ermöglichen, Fortbildungen oder Projekte auszuschreiben und so Helfer und Mitarbeiter zu gewinnen, denn auf die Ausschreibungen können sich Mitglieder aus dem Mitarbeiterkreis, Fachausbilder und weitere Johanniter- Jugendliche, die ihre Erfahrungen mit anderen Verbänden teilen möchten, melden. Alle Verbandsebenen können ihre Projekte und Veranstaltungen über ihre Landesjugendleitungen bzw. Landesjugenddezernenten einstellen. Weitere Fragen beantworten Caroline Lansky und Clemens Rath. Die Jobbörse ist im Internet unter erreichbar. 5 IV. Medien der Johanniter-Jugend untitled Seit der 3. Auflage 2010 wird die untitled auf FSC-Papier gedruckt. Die Rückmeldungen über den chemischen Geruch des Magazins wurde nachgegangen, Befürchtungen in Bezug auf toxische Gase, die beim Öffnen des Pakets entweichen würden, konnten mit einem Aufklärungsschreiben der Druckerei beruhigt werden. JJ express Mit der rechtzeitigen Kommunikation von Erscheinungsterminen und der tatkräftigen Rückmeldung aus den Verbänden, können wir auch weiterhin einen tollen Newsletter an 350 Empfänger versenden. Die Redaktion freut sich über rege Zuarbeite, um über die Aktionen und Projekte im Verband berichten zu können.

6 V.!Achtung Prävention sexuellen Missbrauchs Termin mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder Zu einem Gesprächstermin mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder zum Thema Bundesfreiwilligendienst und Prävention sind JUH Präsident Hans-Peter von Kirchbach, Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, Bundesvorstandsmitglied Wolfram Rohleder und Bundesjugendleiter Boris Mikloss Mitte Januar angetreten. Boris Mikloss stellte zum Thema Prävention gegen sexuellen Missbrauch das Präventionskonzept!Achtung vor. Schröder sah darin ein gutes Beispiel für den Runden Tisch Kindesmissbrauch, den die Regierung im März 2010 gegründet hatte. Dort könnte solche Mindeststandards im Ehrenamtsbereich festgelegt werden. Vertrauenspersonen Im Berichtzeitraum stehen drei Vertrauenspersonen in drei Landesverbänden nicht mehr für das Amt zur Verfügung. Somit gibt es im LV Baden-Württemberg, LV Nord und Sachsen-Anhalt/Thüringen zurzeit jeweils nur eine Vertrauensperson. Mehrere mögliche Personen sind angefragt. Markus Kreitmayr, Stefan Bergner und Marcus Blanck haben sich im Auftrag der Vertrauenspersonen mit der Weiterentwicklung der Struktur des Präventionskonzeptes!Achtung beschäftig. Hierbei standen vor allem Überlegungen zur Anbindung der Vertrauenspersonen im Verband und zu einem dafür passenden Rahmen im Vordergrund. Die Überlegungen mündeten in einem Antrag, der der BJV I_2011 zur Beschlussfassung vorliegt. Eine für das Wochenende 18. bis 20. Februar 2011 geplante erste AG Vertrauenspersonen im Jahr 2011 musste leider wegen zu geringer Anmeldezahlen ausfallen. 6 Veranstaltungen Am 12. Februar 2011 stellte Marcus Blanck das Präventionskonzept!Achtung bei der Arbeitsgruppe Prävention und Gesundheit der DLRG-Jugend auf Bundesebene vor. Vom 07. bis 09. Juni 2011 findet in Stuttgart der 14. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Die Johanniter-Jugend, vertreten durch Katharina Schmid, wird dort auf dem Fachkongress das Präventionskonzept!Achtung vorstellen. VI. Helfende Jugendverbände HeldenCamp Die Ausschreibung zur Teilnahme am HeldenCamp, das vom 30. Juli bis 6. August in Immenhausen bei Kassel stattfinden wird, ist in die Johanniter-Jugend kommuniziert. Außerdem sind im Berichtszeitraum die Planungen des HeldenCamps in die heiße Phase gegangen. Das Gesamtleitungsteam, in dem Vertreter aller sieben

7 helfenden Jugendverbände zusammenarbeiten, plant weiter an der gemeinsamen Woche Zeltlager. Schirmherr des Projekts ist Innenminister Thomas de Maizière. Die Finanzierung des Camps steht auf soliden Füßen: Die Veranstaltung, an der 350 Mitglieder der H7 und 350 externe junge Menschen teilnehmen werden, wird finanziert durch Eigenmittel der Verbände sowie Zuschüssen des BBK, BMI und Bmfsfj. Am 16. September 2010 wurde das HeldenCamp als Leuchtturmprojekt des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 ausgezeichnet und lockt bereits, wenn auch noch verhalten, die Presse an (epd sozial und Süddeutsche Zeitung, siehe Anlage). Weitere Zusammenarbeit Auch künftig ist jährlich ein gemeinsames jugendverbandlich relevantes gemeinsames Seminar geplant. VII. 33. Deutscher Evangelischer Kirchentag Die AG DEKT ist vollständig berufen und hat sich im Januar zum ersten AG DEKT Sitzung in Dresden getroffen. Dabei stand die Besichtigung der verschiedenen Veranstaltungsorte und der Quartierschule im Vordergrund. Die Zusammenarbeit mit der JUH Sachsen läuft sehr gut. Die Helfer- Ausschreibung ist Ende Januar an die Verbände gegangen worden. Sie ist auch an die Gruppenleiter der Malteser Jugendgruppen versandt worden, die mit ihren Helfern 2010 am ÖKT teilgenommen haben. 7 Besonders beeindruckend ist der Ort, an dem die Kinderbetreuung untergebracht sein wird: Es handelt sich dabei um eine Trainingssporthalle im Sportpark, direkt am Zentrum Jugend und dem Markt der Möglichkeiten, mit sehr guten Bedingungen. Die Halle wird nur für die Kinderbetreuung genutzt werden und verfügt über ausreichend Spiel- und Tobeflächen, Umkleide- und Sanitärbereiche sowie diverse Extraräume. Auch die Quartierschule bietet offenbar sehr gute Möglichkeiten, alle Helfer adäquat unterzubringen sowie eine Verpflegungsstation und ein Helferbistro einzurichten. Im Bereich Begleitdienste gibt es keine Besonderheiten, allerdings ist vom Kirchentag angekündigt worden, dass extra für den DEKT eine Bahnhofsmission in Dresden ins Leben gerufen werden wird. Weitere Details gibt es hier noch nicht.

8 VIII. Johanniter-International (JOIN) Im Bereich der internationalen Zusammenarbeit der Johanniter haben sich im September 2010 Vertreter der Johanniter-Jugendverbände aus England, Wales, Deutschland, Österreich, Lettland und Ungarn in London getroffen und gemeinsam über ihre künftige Zusammenarbeit beraten. Die Leitung der JOIN-working-group youth hat Ylvi Hanke übernommen, unterstützt von Imre Szebcan aus Ungarn. Gemeinsam wurde ein Rahmen entwickelt, der für inhaltlichen Austausch und Veranstaltungen als Richtlinie gelten soll. Eine konkrete Zusammenarbeit in Form einer gemeinsamen Aktion ist für 2011 nicht geplant, auch aufgrund des in den einzelnen Mitgliedsländern eher zurückgestellten Wunsches nach internationalen Aktionen. Um im Gespräch zu bleiben und Kontakte zu knüpfen hat sich Clemens Rath im Februar mit JOIN-Vertretern in Den Haag getroffen. C. Schulsanitätsdienst Seit der letzten BJV im Oktober 2010 haben zwei Sitzungen der AG-SSD stattgefunden. Bei der Sitzung AG SSD II_2010, vom 29. bis 31.Oktober 2010, waren sieben Landesverbände plus Bundesverband vertreten. Hauptsächlich wurde bei diesem Treffen das Verhältnis von Johanniter- Jugend und SSD beleuchtet. Die Teilnehmer der AG haben in einem intensiven Prozess erarbeitet, dass die klassischen Gruppenstunden und der SSD gemeinsam der Grundlagen der Jugendverbandsarbeit der Johanniter-Jugend darstellen. Eine Einbindung der Schulsanitäter kann dann erreicht werden, wenn die Vorteile der klassischen Jugendarbeit auch für die Schulsanitäter zugänglich gemacht werden. Die Sitzung war die Grundlage für die weitere strategische Entwicklung und hat damit die Blickrichtung für den Schulsanitätsdienst der Johanniter- Jugend festgelegt. 8 Es war für alle Anwesenden ein aufschlussreiches und wichtiges Treffen, da es die Grundlage für ein neues Bewusstsein aller Mitglieder der AG im Bereich des SSD gelegt hat. Das zweite Treffen im Berichtszeitraum, AG SSD I_2011, hat vom 18. bis 20. Februar 2011 in Fulda stattgefunden und war ein weiterer Schritt zur bundeseinheitlichen Regelungen im SSD. Die Hauptthemen waren: Ausbildung des SSD-Ausbilders Einrichtung der SSD-Kategorie bei den Landes- und Bundeswettkämpfen Konzept des SSD-Koordinators.

9 Gemeinsam erarbeiteten die Vertreter aus acht Landesverbänden plus Bundesebene Grundlagen für die drei Themenbereiche: Für die Ausbildung der SSD-Ausbilder (SSD-AFobi) hat sich die AG SSD auf zwei notwendige Module verständigt (Modul 1 = Strukturen, Modul 2 = Pädagogik) und dafür Rahmenbedingungen festgelegt. Die Module werden nun durch Jessica Hans und Alexandra Siepmann erarbeitet. In Bezug auf das auch von der BJV beauftragte Thema SSD-Gruppen bei Wettkämpfen hat sich die AG darauf verständigt, dass es eine Erweiterung des Alters der B-Mannschaften geben soll, so dass hier die SSD- Mannschaften starten können. Es konnte sich auf ein einheitliches Konzept zum SSD-Koordinator geeinigt werden. Weitere positive Entwicklungen der letzten Monaten waren der Stellenwechsel von Alexandra Siepmann in den Bereich Johanniter-Jugend in der Bundesgeschäftsstelle, sie betreut nun unter anderem das Thema SSD auf Bundesebene, sowie die Überarbeitung des SSD-Handbuches, welches sich im letzten Korrekturlauf befindet und als Neuauflage voraussichtlich ab April in der Werbemitteldatenbank erhältlich sein wird. D. Rechtliches und Aus-/Fortbildung 9 I. Verwaltungsleitfaden Die BJV II_2010 hat die neue Jugendordnung beschlossen, dieser Beschluss wurde durch die Delegiertenversammlung im November bestätigt. Im Berichtszeitraum hat die Bundesjugendleitung mit der Überarbeitung des Verwaltungsleitfadens begonnen. Im ersten Schritt sind die ersten Kapitel des Verwaltungsleitfadens in Bearbeitung (Kapitel 1 bis 7). Zur Aktualisierung des Kapitels 8 Aus- und Fortbildungen werden neben einem Strukturgramm über die Ausbildungswege in der Johanniter-Jugend auch Gespräche mit der Johanniter- Akademie nötig sein. II. Bildung auf Bundesebene JGL-GA-Leitfaden Im Berichtszeitraum konnte, durch eine Projektförderung der JUH, die grafische Überarbeitung des JGL-GA-Leitfadens gestartet werden. Auch inhaltlich wird der JGL-GA-Leitfaden um die Veränderungen der Johanniter-Jugend in den vergangenen Monate erweitert (SSD, Leitbild, Achtung, neue JO). Übrige inhaltliche Erweiterungen, die im Wesentlichen an die JULEICA- Voraussetzungen der Bundesländer angelehnt sind, haben die Fachausbilder und

10 die Landesjugenddezernenten während ihrer Tagungen im Januar und März zusammengetragen. Nun wird in den nächsten Monaten entschieden, ob und wie ein Themenpool als Kür zum JGL-GA-Leitfaden angeboten werden kann, aus dem die FA bei den JGL-GA Themen wählen und diese zielgruppengerecht teamen können. Mögliche Themen sind beispielsweise Jugendkulturen, Sozialpolitik, Demokratie, Extremismus, Medienkompetenz oder Drogenprävention. AG Bildung Die Notwendigkeit einer AG Bildung ist von der Bundesjugendleitung formuliert. Dazu wird ein neues Profil der AG entwickelt, das künftig den Zugang und die Teilnahme von Interessierten erleichtert und transparent gestaltet. Es werden Interessierte aus dem Verband gesucht, die Lust haben, die Arbeit der AG Bildung zu unterstützen. Aktuell beschäftigen sich die Mitglieder der AG mit der Ausarbeitung der ersten beiden Module der Seminarreihe 4 gewinnt, die im September und November stattfinden werden, sowie mit den Konzept Jugendleiter-Assistenten, das bei der BJV II_2010 vorgestellt wurde. Modulseminar 4 gewinnt Das vom Fachkreis Führungskräfte entwickelte Modulseminar 4 gewinnt, vorgestellt beim Strategiewochenende 2010 in Heiligenstadt, startet in 2011 mit zwei Modulen im September und November. Die Ausschreibung wird Ende Mai über die BJV-yahoo-Group versendet. Überarbeitet werden die beiden ersten Module zurzeit von der AG Bildung. 10 E. Aus der Bundesjugendleitung I. Ist-Situation Wahl Bundesjugendleitung Bei der BJV I_2011 stehen die turnusmäßigen Wahlen der Bundesjugendleitung an. Die vergangenen Wochen wurden genutzt, Kandidaten für die Bundesjugendleitung zu suchen. Aus dem Kreis bis März 2011 aktiven Bundesjugendleitung haben sich überraschende Änderungen ergeben: Im Januar hat sich Johannes Kattermann aus privaten Gründen dazu entschlossen, nicht erneut zur Wahl anzutreten. Diesen Schritt bedauert die Bundesjugendleitung sehr. Im Namen der Bundesjugendleitung soll an dieser Stelle Johannes Kattermann für seine tatkräftige Unterstützung und sein Engagement bei den Aufgaben der Bundesjugendleitung herzlich gedankt werden. Auch hofft die Bundesjugendleitung, Johannes weiterhin für die Mitarbeit an einzelnen Projekten gewinnen zu können.

11 Delegiertenversammlung Am 20. November 2010 tagte die Delegiertenversammlung in Nieder-Weisel. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Nachwahl des Präsidiums auf Grund des Ausscheidens von Andreas Weigel. Gewählt wurde Frank-Henning Bieger aus Hamburg. Zuvor wurden die Rechenschaftsberichte des Präsidiums und des Bundesvorstandes, die Berichte des Bundesjugendleiters und des Rechnungsprüfer entgegengenommen. Das Präsidium und der Bundesvorstand wurden einstimmig entlastet. Die von der Bundesjugendversammlung in Heidelberg beschlossene Änderung der Jugendordnung wurde von der Delegiertenversammlung bestätigt. Weiter wurden verschiedene Satzungsänderungen beschlossen. F. Aus der Bundesgeschäftsstelle Bundesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. Der Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.v. ist seit dem 1. Januar 2010 mit dem Amtsantritt Joachim Gengenbachs wieder vollzählig, am 3. Februar sind er und der ehrenamtliche Bundesvorstand Dr. Arnold von Rümker feierlich in ihr Amt eingeführt worden. Laut Geschäftsordnung des Bundesvorstandes vom 19. Februar 2011 übernimmt Joachim Gengenbach schwerpunktmäßig die Bereiche Finanzen, Controlling und Informationstechnologie. Dr. von Rümker ist schwerpunktmäßig für die Auslandshilfe, das Ehrenamt und EU-Projekt zuständig. Wolfram Rohleder verantwortet hauptsächlich die Fachdienste, die Johanniter-Jugend, den Bereich Marketing und die Zusammenarbeit mit der Diakonie. 11

12 G. Anhang Zuständigkeiten innerhalb der BJLtg Namen Position Zuständigkeit Landesverbände Zuständigkeit Themen Boris Mikloss Bundesjugendleiter Bundesverband JUH Delegiertenversammlung Strategie Finanzen Haushalt Jugendpolitik Bundeswettkampf Bundespfingstzeltla ger Caroline Lansky stellvertretende Bundesjugendleiterin Bayern Niedersachsen/Bremen Sachen-Anhalt/ Thüringen Schulsanitätsdienst DEKT Arbeit mit Kindern Mitarbeitendenkreis Clemens Rath stellvertretender Bundesjugendleiter Nord Aus- und Fortbildung AG Bildung Corporate Design Marketing Internet Helferdatenbank JOIN Internationale Jugendarbeit 12 Johannes Kattermann weiteres Mitglied Nordrhein-Westfalen Sachsen Leitbild Schulsanitätsdienst Helfende Jugendverbände Melanie Kroll weiteres Mitglied Hessen/Rheinland-Pfalz/ Saar Daniel Schierholz weiteres Mitglied Baden-Württemberg Berlin/Brandenburg Strategie!Achtung Aus- und Fortbildung AG Bildung ÖKT Arbeit mit Kindern Mitarbeitendenkreis aej Kommunikation Öffentlichkeitsarbeit Printmedien Internet Helferdatenbank Kaufhaus