echo Nr 24 Wie gehen Sie mit Ihrem Personal Branding um?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "echo Nr 24 Wie gehen Sie mit Ihrem Personal Branding um?"

Transkript

1 echo Die Zeitung der kaufmännischen Praxisfirmen Wie gehen Sie mit Ihrem Personal Branding um? Nr 24 Dezember 2015 helvartis.ch Mentoring zwischen Studierenden und Schülern 3 Personal Branding 4 Boreout Wenn das Nichtstun krank macht 6 Tipps und Tricks, Kalendar 8

2 E D I T O R I A L SELBSTBILD: SEIN ODER SCHEIN? Anhand zweier unterschiedlicher Themen richten wir in dieser Ausgabe unser Hauptaugenmerk auf die Bedeutung unseres Selbstbildes: Das Simulieren von Arbeitsüberlastung, um Untätigkeit zu vertuschen (Langeweile am Arbeitsplatz, S. 6-7) und das Herausarbeiten des Selbstbildes im Internet, um hip zu sein (Personal Branding, S. 4-5). Durch die Gesellschaft werden uns immer mehr Anforderungen aufgedrängt, die oftmals von uns selbst eine gewisse Inszenierung verlangen. Die sozialen Medien ermöglichen es uns beliebig zu präsentieren, was wir mit anderen teilen möchten. In dieser digitalen, permissiven Welt darf sich jeder online plakatieren, manchmal mit mehr oder weniger Fingerspitzengefühl Dabei wird öfter übersehen, dass das Internet ein offener Schauplatz ist, wo wir nicht mehr Herr über die Nutzung unserer geposteten Informationen sind. Parallel dazu ist bei einer Stellensuche der Selbstauftritt im Internet fast unabdingbar. Dennoch ist die Online-Sichtbarkeit alleine nicht genug denn konsistent zu kommunizieren, ist eine Kunst. Der ausschlaggebende Punkt ist dabei, sich laufend über Best Practices zu informieren und sich darüber im Klaren zu sein, welche persönliche Informationen im Netz von Nutzen sein könnten. Nichts im Internet gerät in Vergessenheit. Demnach liegt es an uns, unsere Persönlichkeitsmerkmale, die uns wirklich ausmachen, zu definieren und so zu veröffentlichen, dass wir uns anderen gegenüber bedenkenlos positionieren können. Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre! VÂNIA GONÇALVES Verantwortliche für den Marketing- & Kommunikationsbereich bei Helvartis Téléjournal, RTS1, v , 19h30 / P E R S P E K T I V E N MENTORING ZWISCHEN STUDIERENDEN UND SCHÜLERN Das Konzept Rock your life! 1 baut eine Brücke zwischen Schülern und Studierenden und bietet Jugendlichen unentgeltlich fachliche Unterstützung in allen Bereichen des Lebens Das angelsächsische Konzept Rock your life! (RYL) wurde 2014 in die Schweiz eingeführt. Nina Haldimann, verantwortlich für Mentoring/ Kommunikation bei RYL, stellt in einem Interview des Telejournals RTS1 2 dieses Projekt wie folgt dar: Das Prinzip ist einfach. Studierende (Mentoren) werden durch Seminare, Veranstaltungen, usw. von RYL speziell ausgebildet. Diese Mentoren engagieren sich ehrenamtlich Jugendliche (Mentees), meistens aus einem sozial schwachen Milieu, während der letzten 2 Jahre ihrer obligatorischen Schulzeit zu unterstützen, sei es bei den Schulaufgaben, der Berufswahl, der Suche einer Lehrstelle, im Privatleben, in der Freizeit. Das Potential der Schüler entwickeln Die Schüler sollen eine passende Anschlusslösung nach der Schule wählen und einen nahtlosen Übergang von der Schule in den Beruf schaffen. Mentor und Mentee treffen sich regelmässig jede Woche beziehungsweise alle 2 Wochen. Dabei soll das Potential der Schüler entfaltet, Fähigkeiten gestärkt und Perspektiven erweitert werden, so RYL. Laut Nina Haldimann wird die Unterstützung dringend benötigt, wenn die Eltern selber nicht unterstützen können, sie das Lehrsystem, -angebot nicht kennen oder wenn sie die hiesige Sprache nicht beherrschen. Die Studierenden stehen den Jugendlichen beratend zur Seite und setzen ihre praktischen Fähigkeiten um, beziehungsweise erfahren eine neue Erfahrung zusätzlich zur Theorie an der Universität. So entwickeln sie auch wertvolle soziale Kompetenzen für den eigenen Einstieg ins Berufsleben weiter. Was RYL vorhat RYL möchte schweizweit tätig werden und möglichst viele Schüler und Studierende ansprechen so entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Laut RYL blüht das Konzept seit dessen Implementierung auf: Das junge Unternehmen blickt bereits auf die Zusammenführung von über Coaching-Beziehungen zwischen Mentoren und Mentees zurück und hat diverse Preise für das Konzept gewonnen wurde das Angebot in Bern, Zürich & St. Gallen und 2015 in Freiburg & Winterthur vorgestellt Teams in Basel und Chur sind im Aufbau. Das Projekt wird voraussichtlich 2016 auch in der Romandie eingeführt. BRIGITTE PIEL

3 I M F O K U S PRÄSENZ IM INTERNET: WIE GEHEN SIE MIT IHREM PERSONAL BRANDING UM? 4 5 Die Eigenmarke effizient gestalten Die Persönlichkeitsmerkmale, die uns ausmachen, helfen uns unser Personal Branding im Internet oder im realen Leben aufzubauen und zu pflegen. Die folgenden grundlegenden Fragen müssten vorab, bevor Sie im Internet auftreten, geklärt werden Wenn diese Anhaltspunkte definiert sind, können Sie dann Ihr Netzwerk aufbauen, angemessene und individuell zugeschnittene Textinhalte gestalten und Ihre persönlichen Informationen präsentieren. 1. Wer sind Sie? 2. Was sind Ihre Stärken? 3. Wie werden Sie wahrgenommen? 4. Was wollen Sie erreichen? 5. Welche Persönlichkeitsmerkmale möchten Sie hervorheben? Die Ratschläge einer Web-Spezialistin Die Imagepflege im Internet erfordert viel Arbeit und einen angemessenen Reflexionsprozess hinsichtlich Ihrer Tätigkeit und Persönlichkeit. Der Aufbau der Eigenmarke soll einer klar definierten Zielsetzung entsprechen. Die sozialen Netzwerke bieten uns einen wunderbaren Raum für die freie Meinungsäusserung sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Dennoch kommunizieren wir im Internet konsistent genug? Sind wir uns über die Wirkung unserer geposteten Informationen im Klaren? Wir können nunmehr alles Mögliche mit anderen teilen: Anekdoten aus unserem Alltag, Fotos, Videos, Musik, Berufserfahrungen oder Reiseberichte. Über 350 soziale Netzwerke sind in sämtlichen Kategorien verfügbar! Die digitale Welt ist in vollem Gange nur wenige Leute haben noch kein Web-Account. 30% der Unternehmen nutzen beim Rekrutierungsverfahren die sozialen Medien. Dabei ist der richtige Umgang mit der Eigenmarke oder dem Personal Branding besonders wichtig, da jede von uns gepostete Information zurückverfolgt werden kann. Wenn ein potentieller Arbeitgeber Ihren Namen in eine Suchmaschine eingibt, achten Sie darauf, dass das Eigenbild authentisch & glaubwürdig ist und Sie nicht verrät. Mélina Neuhaus, Mitgründerin und Leiterin des PR/Kommunikationsbereichs der Agentur Elitia in Rolle (VD) gibt uns einige Ratschläge über die Kunst in eigenem Namen online konsistent zu kommunizieren. Ein Unternehmer ist beispielsweise der beste Botschafter seiner Firma parallel zur Firmenkommunikation entwickelt er sein Netzwerk, spricht ein breiteres Zielpublikum gezielt an und steigert somit sein eigenes Bekanntheitsgrad und die Vermarktungschancen der Firmenprodukte. In diesem Fall geht es darum das Firmenimage nach Aussen zu transportieren und öffentlich bekannt zu werden dies zeichnet das Personal Branding oder die Eigenmarke aus. Wenn Ihre Online-Kommunikation effizient gestaltet und Ihre Persönlichkeit wahrheitsgetreu dargestellt wird, stehen die Erfolgschancen ausgezeichnet. Bleiben Sie stets positiv bei Ihrer Online-Präsentation, vermeiden Sie Rechtschreibfehler, pflegen Sie Ihren eigenen Schreibstil und posten Sie regelmässig Ihre Informationen. So bauen Sie nach und nach Ihre eigene Online- Präsenz auf. Die Kommunikation im eigenen Namen verantworten und kontrollieren Durch das Präsentieren von persönlichen Informationen in Blogs oder in eigenen Web-Accounts entscheiden Sie sich dazu den Zugang zu ihrer Privatsphäre zu gewähren, Ihre persönliche Meinung zu äussern und somit Ihr Privatleben bewusst in den Fokus zu rücken. Daher ist es umso wichtiger vorab zu definieren, was Sie genau mit anderen teilen möchten oder was Sie vermeiden sollten wie zum Beispiel das Posten von Fotos Ihrer Kinder oder von Meinungsäusserungen, welche für Gesprächsstoff sorgen könnten. Zum Aufbau Ihres Netzwerkes zeigen Sie auch grosses Interesse für die angesprochene Zielgruppe, interagieren Sie mit ihr und entwickeln Sie Ihren Sympathiebonus. INTERVIEW DURCH VÂNIA GONÇALVES

4 G E S E L L S C H A F T BOREOUT WENN DAS NICHTSTUN KRANK MACHT Für die Untätigkeit entlöhnt zu werden Diese Situation mag für manche Arbeitnehmer beneidenswert sein wenn der Traum aber zum Alptraum wird Das Erschöpfungssyndrom durch Überbeanspruchung (Burnout) wird als Berufskrankheit des Jahrhunderts bezeichnet. Können wir uns da überhaupt vorstellen, dass Langeweile am Arbeitsplatz problematisch wird? Das Boreout, durch Gefühle der Nutzlosigkeit und Mangel an geistiger Anregung, wird noch teilweise tabuisiert, führt dennoch, wie bei der Überforderung, zu ähnlichem Leidensdruck. 7 Quelle: Mehr als eine vorübergehend schwache Auslastung Jeder von uns kann im Job irgendwann mal vorübergehend unterfordert sein. Wenn Fehlbeanspruchung aber zum Dauerzustand wird, kann Unwohlsein entstehen. Das berufliche Erschöpfungssyndrom wurde 2007 durch zwei Schweizer Unternehmensberater, Philippe Rothlin und Peter Werder, in ihrem Buch Diagnose Boreout beschrieben. Boreout durch Langeweile wird erst jetzt durch Arbeitsmediziner ernst genommen. Dieses Syndrom trifft vor allem Berufe im tertiären Bereich oder solche mit anspruchslosen und monotonen Arbeitsvorgängen. Die Folgen des Syndroms sind vielfältig: Angstzustände, starke Müdigkeit, Verlust an Selbstwertgefühl. Für die Untätigkeit entlöhnt zu werden, löst bei den Betroffenen häufig Scham- und Schuldgefühle aus. Diese Personen wenden Strategien an, um die Inaktivität zu vertuschen, um den Job nicht zu verlieren, anstatt darüber zu reden. Sich neue Perspektiven schaffen Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung kann auch manches bewegen durch Weiterbildung oder Unterstützung der überbelasteten Kollegen kann man seine eigenen Kompetenzen aufbauen und erweitern. Falls dies nicht realisierbar ist oder die Erfolgserlebnisse ausbleiben, ist die berufliche Neuorientierung auch eine Lösung. So kann die berufliche Zukunft konstruktiv und konkret in Angriff genommen werden. Durch den Abgang eines Mitarbeitenden wird das Leitungspersonal die Stellenbeschreibung möglicherweise entsprechend überdenken und effizienter gestalten müssen. Die Rolle des Unternehmens Die Bedürfnispyramide von Maslow Selbstverwirklichung Individualbedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Physiologische Grundbedürfnisse Um der Langeweile am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, sind an erster Stelle die Arbeitgeber gefragt. Ein gut formuliertes Jobprofil müsste vorab erstellt werden, um die Einstellung einer überqualifizierten Person, und somit die Unterforderung zu vermeiden. Andere Ansatzmöglichkeiten sind regelmässige Mitarbeitergespräche und die Förderung der internen Mobilität, das Mitarbeiterpotential durch anspruchsvollere Aufgaben weiterentwickeln und sich neue Kompetenzen aneignen, beziehungsweise neue Verantwortungsbereiche übernehmen. Bei der Arbeit nichts zu tun zu haben ; davon können nur überlastete Mitarbeiter träumen oder Personen, welche die Berufstätigkeit nicht als Teil der Persönlichkeitsentwicklung betrachten. Tagaus, tagein ist die Untätigkeit vielleicht noch anfangs zumutbar, dann entsteht aber Lustlosigkeit. Demzufolge steht der Mensch an einem Wendepunkt tun, was er seit Anbeginn der Zeit immer gerne getan hat: Erfinderisch & kreativ sein, Projekte entwerfen. Arbeitsbedingungen in der Schweiz Gemäss 2010 der letzten europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben 73% der Schweizer folgende Frage wie folgt beantwortet : Die Firma motiviert mich, meine beste Arbeitsleistung zu erbringen. Das Resultat in der Schweiz liegt eher gut im Vergleich zum EU-Durchschnitt : 62%. 27 % der Erwerbstätigen in der Schweiz beurteilen die Arbeit als positiver Effekt auf die Gesundheit. 11 % der Berufstätigen haben dennoch an Depressionen oder Angstgefühlen durch ihre Arbeit gelitten. Die Stichprobe bestand 2010 aus Mitarbeitenden aus der Deutschschweiz, Romandie und dem Tessin und ist repräsentativ für die gesamte Erwerbsbevölkerung. (SECO) VÂNIA GONÇALVES

5 T I P P S U N D T R I C K S LOKALES AUSTAUSCHSYSTEM (LETS) Sich einem lokalen Austauschsystem anschliessen, um mit Menschen verknüpft zu werden 8 KALENDER Das, LETS, L ocal E xchange Trading System, ist eine Non- Profit-Organisation. Diese baut ein Austausch-, Freundschafts- und Solidaritätsnetzwerk in einem Stadtviertel, einer Stadt oder einer Region auf. Das erste LETSystem wurde in den 80er Jahren in Kanada, 1993/1994 in der Schweiz und beispielsweise 2000 in Zürich ins Leben gerufen. Seitdem wurden zahlreiche Tauschkreise, jeweils durch lokale Gegebenheiten geprägt, schweizweit aufgebaut. Ziel ist es, die Nachbarschaftshilfe, Freundschaft und Solidarität zu fördern, Tauschgeschäfte auszuhandeln, Waren & Dienstleistungen auszutauschen und die Kompetenzen sämtlicher Mitglieder aufzuwerten. Das Austauschsystem ist offen für alle: Junge, Alte, Pensionierte, Hausfrauen, Erwerbstätige, Personen mit Beeinträchtigung, Arbeitssuchende, usw. und in allen Bereichen: Landwirtschaft, Handwerk, Haushalt, Gartenarbeit, Nahverkehr, Kunst, Kultur, usw. Jede Person kann mitmachen, da diese Leistungen unentgeltlich sind. Diese erfolgen beispielsweise durch eine Zeitabrechnung dies wird durch das jeweilige LETS-Komitee festgelegt. Beim LETSystem können Sie sich zum Beispiel ein Werkzeug leihen, Gitarrenunterricht bekommen, einem anderen Mitglied beim Umzug helfen, babysitten oder einen Aperitif vorbereiten... Das LETS ist nach dem Bedarfsprinzip aufgebaut jeder kann sein Glück finden und neue Menschen kennen lernen. Die Teilnahme an einem LETS ist für jeden eine Bereicherung. Auf folgender Webseite finden Sie hiesige LETS-Adressen: März Mai Februar 2016 Frühlingsseminar in Magglingen Swissmeet Internationale Messe der kaufmännischen Praxisfirmen in Luzern Seminar für die Projektträger Zürich Impressum Verlag Helvartis Chefredakteurin Vânia Gonçalves Übersetzung Brigitte Piel, Reto Ruetsch Logistik Marie-Claire Gigon Layout Kevin Udry Druck IDM 444 Erscheinungsweise quartalsweise Helvartis ist der Stiftung für Berufsbildung kaufmännischer Verband La Chaux-de-Fonds Neuchâtel angegliedert.

Wir arbeiten in Basel im

Wir arbeiten in Basel im Wir arbeiten in Basel im Chancen auf kompetente Teilhabe für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung 32 Wohn- und 120 geschützte Arbeitsplätze mit Konzept der Funktionalen Gesundheit Unser Thema zum Workshop

Mehr

LEITFADEN. für Mentees. Individuell Karriere gestalten

LEITFADEN. für Mentees. Individuell Karriere gestalten LEITFADEN für Mentees Individuell Karriere gestalten Mentoring - der Beginn Ihrer individuellen Karriereplanung. Liebe Mentees, herzlich willkommen zu unserem landesweiten Programm KarriereWegeMentoring-Wirtschaft

Mehr

Werden Sie Mentorin/Mentor! DiMento

Werden Sie Mentorin/Mentor! DiMento Offen im Denken Werden Sie Mentorin/Mentor! DiMento Diversity Mentoring an der Universität Duisburg-Essen Studierende unterstützen im Übergang in den Beruf Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf

Mehr

2. BVA Symposium Arbeitsplatz Schule: Gesund lehren, gesund führen, gesund leben , Krems an der Donau Workshop 2 - Dr.

2. BVA Symposium Arbeitsplatz Schule: Gesund lehren, gesund führen, gesund leben , Krems an der Donau Workshop 2 - Dr. 1 2 3 Gesund Führen Der Ausdruck Führung bzw. dessen Verb führen trägt die Bedeutung leiten, die Richtung bestimmen, in Bewegung setzen auf ein Ziel hin orientiert sein. Im Sinne eines dialogischen Verständnisses

Mehr

Herzlich willkommen zur Lernwerkstatt

Herzlich willkommen zur Lernwerkstatt Herzlich willkommen zur Lernwerkstatt «Wie man die Marke ICH auf Sozialen Netzwerken in Schwung bringt» Präsentiert von: Dr. Nadine Stutz Digitale Kommunikation Raiffeisen Schweiz 2 Social Media Funktionsweisen

Mehr

Unterforderung am Arbeitsplatz - die Diversität der Boreout-Fälle

Unterforderung am Arbeitsplatz - die Diversität der Boreout-Fälle Unterforderung am Arbeitsplatz - die Diversität der Boreout-Fälle Dr. Günther Vedder, Diversity-Fachtagung an der HSU Hamburg, 25.6.2015 Zusammenspiel von Anforderungen + Kompetenzen Anforderungen der

Mehr

Perspektive Handwerk Vielfalt begreifbar machen

Perspektive Handwerk Vielfalt begreifbar machen Vielfalt begreifbar machen NetO Osterode 16. Juli 2015 Schule Studium Beruf Ist das der goldene Weg zu Glück und Zufriedenheit im Berufsleben? Alarmierende Ergebnisse der Zoom Langzeituntersuchung für

Mehr

Nr 26. An welchen Talenten mangelt es? Jobsharing 3 Illettrismus/Legasthenie in der Schweiz 4 Mangel an Talenten 6 Kalender 8.

Nr 26. An welchen Talenten mangelt es? Jobsharing 3 Illettrismus/Legasthenie in der Schweiz 4 Mangel an Talenten 6 Kalender 8. An welchen Talenten mangelt es? Jobsharing 3 Illettrismus/Legasthenie in der Schweiz 4 Mangel an Talenten 6 Kalender 8 Nr 26 Dezember 2016 helvartis.ch E D I T O R I A L P E R S P E K T I V E N VONEINANDER

Mehr

Keine Chance oder eine zweite Chance?

Keine Chance oder eine zweite Chance? Zweite kantonale Tagung «I mache mit!» 14. Oktober 2016 Workshop 6: Förderung der beruflichen Eingliederung Keine Chance oder eine zweite Chance? Eine bessere Zukunft durch eine Berufsbildung 1 Zukunft

Mehr

Das Mentorenprogramm der Landesgruppe Baden-Württemberg

Das Mentorenprogramm der Landesgruppe Baden-Württemberg Das Mentorenprogramm der Landesgruppe Baden-Württemberg Zielgruppen, Organisation und Ablauf N. N. Stuttgart, im Juli 2008 im Juli 2008 1 Das Mentorenprogramm in Kürze Ab Herbst 2008 können Mentoring-Tandems

Mehr

Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt.

Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Gemeinsam weiterkommen. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Mit Mentoring zurück in den Arbeitsmarkt. Tandem 50 plus ist ein Mentoring-Programm für Menschen ab 50 Jahren, die Arbeit suchen. Mentoring

Mehr

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung 1. Facebook Einstieg und Grundlagen für Unternehmen Sie wollen mit einem professionellen Auftritt auf Facebook Kunden gewinnen.

Mehr

MENTORINGPROGRAMM der HTW Chur

MENTORINGPROGRAMM der HTW Chur Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen George Bernard Shaw MENTORINGPROGRAMM der HTW Chur Informationen für: - Mentorinnen

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Abklärung von Karriere-Ressourcen

Abklärung von Karriere-Ressourcen Abklärung von Karriere-Ressourcen Interview-Leitfaden Version für Berufstätige Version 1.0.1 Copyright 2017 by Andreas Hirschi. Ein PDF dieses Interview-Leitfadens ist erhältlich unter: www.cresogo.com/crq.

Mehr

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche 1. Wie sehe ich mich? 2. Wie finde ich Möglichkeiten? 3. Wie überzeuge ich? 1 Die Wirtschafts- und

Mehr

Low Performer Eine Herausforderung

Low Performer Eine Herausforderung Low Performer Eine Herausforderung Dr. Claudia Härtl-Kasulke IHK Darmstadt 10. September 2012 Die Götter haben sich einen Scherz erlaubt... Sie ahnten schon immer, dass es die Menschen treibt, ihr Glück

Mehr

Der zufriedene Mitarbeiter Mit Vielfalt punkten

Der zufriedene Mitarbeiter Mit Vielfalt punkten Beitrag: 2:02 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wären wir alle gleich, wäre es ja langweilig. Was in der Freizeit gilt, ist in Unternehmen nicht immer einfach. Jeder Arbeitnehmer ist anders und hat andere

Mehr

corporate communication

corporate communication corporate communication Marktimpuls Corporate Communication... 3 Leistungen Corporate Publishing... 4 Strategie und Beratung... 8 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit... 9 Digitale Kommunikation... 9 Interne

Mehr

Neustart im Job. Wer bin ich?

Neustart im Job. Wer bin ich? Neustart im Job Manchmal ist nach der Babyphase die Zeit reif, sich beruflich zu verändern. Expertinnen erklären, wie man das schafft, und Mütter berichten von ihren Erfahrungen Für Inga Fischer beginnt

Mehr

Jobsuche leicht gemacht

Jobsuche leicht gemacht «Jobsuche leicht gemacht» www.transteam.ch 2 Verband der Personaldienstleister Schweiz «Wir bringen die richtigen Menschen zusammen.» Die Transteam Personal AG ist ein erfolgreiches regionales Unternehmen

Mehr

Mitarbeitende als Social-Media-Botschafter für das Unternehmen gewinnen

Mitarbeitende als Social-Media-Botschafter für das Unternehmen gewinnen Mitarbeitende als Social-Media-Botschafter für das Unternehmen gewinnen 1 Ungenutztes Potenzial Die Bemühungen vieler KMU um einen erfolgreichen Auftritt in Social Media lassen einen wichtigen Faktor komplett

Mehr

Persönlicher Entwicklungsplan. für technisch-administrative Mitarbeitende des Schulleitungsbereiches Personal und Ressourcen (VPPR)

Persönlicher Entwicklungsplan. für technisch-administrative Mitarbeitende des Schulleitungsbereiches Personal und Ressourcen (VPPR) Persönlicher Entwicklungsplan Der persönliche Entwicklungsplan unterstützt Sie als Mitarbeitende, Ihre berufliche Entwicklung aktiv mitzugestalten. Im Überblick finden Sie einige Grundsätze zum persönlichen

Mehr

Abklärung von Karriere-Ressourcen

Abklärung von Karriere-Ressourcen Abklärung von Karriere-Ressourcen Interview-Leitfaden Version für Studierende Version 1.0.1 Copyright 2017 by Andreas Hirschi. Ein PDF dieses Interview-Leitfadens ist erhältlich unter: www.cresogo.com/crq.

Mehr

Presse- gespräch. Allianz Studie: Wie gestresst ist Österreich? Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich

Presse- gespräch. Allianz Studie: Wie gestresst ist Österreich? Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Allianz Studie: Wie gestresst ist Österreich? Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Presse- gespräch Wien, 22. Februar 2017 Allianz Arbeitsmarkt-Studien Das

Mehr

Kirsten Wassermann. Die Praxis Kontakt Angebote Portrait Termine Blog

Kirsten Wassermann. Die Praxis Kontakt Angebote Portrait Termine Blog Die Praxis Kontakt Angebote Portrait Termine Blog Willkommen in meiner psychologischen Praxis in Bonn Sie suchen Unterstützung und Orientierung, um Konflikte in Ihrem privaten oder beruflichen Leben zu

Mehr

Pferdegestütztes Coaching Ziele. Vorteile des Coachings mit Pferden

Pferdegestütztes Coaching Ziele. Vorteile des Coachings mit Pferden Pferdegestütztes Coaching Ziele In der Interaktion mit den Pferden lernen Sie, wie Sie wirklich ticken und wie dies bei anderen ankommt. Dabei geht es um kommunikatives und persönliches Verhalten. Sie

Mehr

Social Media Guidelines. Leitfaden für die Nutzung Sozialer Medien für Mitarbeiter der Volksbank eg

Social Media Guidelines. Leitfaden für die Nutzung Sozialer Medien für Mitarbeiter der Volksbank eg Social Media Guidelines Seesen, 28.10.2016 Leitfaden für die Nutzung Sozialer Medien für Mitarbeiter der Social Media hält mehr und mehr Einzug in unseren Alltag und das Privatleben eines jeden Nutzers

Mehr

Comic Bilder der Pflege

Comic Bilder der Pflege Handreichung für Lehrende Ziele Dieser Comic dient als Anregung zur Auseinandersetzung mit Selbst- und Fremdbildern in der Pflege. Ziel ist die Reflexion des Selbstbildes und die Diskussion des Umgangs

Mehr

Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen

Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen Das Mentorenprogramm Gebündeltes Wissen gibt entscheidende Starthilfen 2 Das Mentorenprogramm der Wissensfabrik Ideen treffen auf Erfahrung Was haben das Auto, der Buchdruck und die Filtertüte gemeinsam?

Mehr

Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0. Sören Mohr Chur,

Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0. Sören Mohr Chur, Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0 Sören Mohr Chur, 04.10.2016 Das Thema Leistungsdruck in den Medien 2 Stichprobenstruktur 3 Methodik Befragungsdesign, Stichprobe, Gewichtung

Mehr

Tagung Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz

Tagung Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz Tagung Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz 29.8.2012 Präsentation Career Center der FHS St.Gallen Fachbereich Soziale Arbeit Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Firmenkurse in Grundkompetenzen

Firmenkurse in Grundkompetenzen Firmenkurse in Grundkompetenzen Massgeschneidert befähigend erfolgsversprechend Eine Investition in Ihre Mitarbeitenden und Ihr Unternehmen Grundlage der Kampagne Der Kanton St. Gallen fördert auf der

Mehr

Family Score. Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen / Ihre Verwaltung? Das sagen Ihre Mitarbeitenden dazu

Family Score. Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen / Ihre Verwaltung? Das sagen Ihre Mitarbeitenden dazu Dachverband der Familienorganisationen in der Schweiz Association faîtière des organisations familiales de Suisse Associazione dirigente delle organizzazioni di famiglie in Svizzera Family Score Wie familienfreundlich

Mehr

Das Mentorenprogramm des Ehemaligenvereins

Das Mentorenprogramm des Ehemaligenvereins Das Mentorenprogramm des Ehemaligenvereins Der Weg zum erfolgreichen Mentoring Leitfaden für MENTEES Ehemaligenverein der Universität Passau e.v., Gottfried-Schäffer-Str. 20, 94032 Passau, Tel: 0851/509-1434,

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v.

Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v. GEMEINSAM VIELFÄLTIG STARK! Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v. 1. Es gibt uns, damit Menschen mit Behinderung wohnen, arbeiten und ihre Fähigkeiten erweitern können. Die Gemeinnützigen

Mehr

ANGEBOT. Potential Diagnose

ANGEBOT. Potential Diagnose ANGEBOT Potential Diagnose I. Vorbemerkung 3 II. Konzeption 4 1. Beispielhafte Inhalte 5 2. Ergebnisdarstellung und mitteilung 6 3. Kompetenz-Profil 7 III. Ergebnisdarstellung Kompetenz-Profil 8 I. VORBEMERKUNG

Mehr

Wir machen Ihr Unternehmen fit

Wir machen Ihr Unternehmen fit Erfolg ist planbar Lösen Sie Ihre Herausforderungen von heute mit Methoden von morgen Jedes Unternehmen ist einzigartig und der Weg zum Erfolg gestaltet sich individuell. Es gibt zwar kein Patentrezept

Mehr

Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept

Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept für Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept Stephan Nestel, M.A. Flurstr. 23 90765 Fürth +49 (0)911-71 21 44 14 +49 (0)170-87 59 600 kontakt@stephan-nestel.de www.stephan-nestel.de Inhalt Zum Workshop...

Mehr

Was hat Sie motiviert, gerade ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen?

Was hat Sie motiviert, gerade ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen? Katja Mehlhase Katja Mehlhase Mit Job, Familie und Freunden berufsbegleitend studieren Hallo Katja, möchten Sie sich kurz vorstellen? Gern. Ich bin 25 Jahre alt, ledig, und gebürtige Brandenburgerin, das

Mehr

Die hohe Kunst der Kommunikation Mit der richtigen Kommunikation zu einem erfolgreichen Zusammenleben

Die hohe Kunst der Kommunikation Mit der richtigen Kommunikation zu einem erfolgreichen Zusammenleben Inga Fisher Die hohe Kunst der Kommunikation Mit der richtigen Kommunikation zu einem erfolgreichen Zusammenleben C clicky Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie sich die Kunst des Zuhörens durch goldene

Mehr

Perspektivengespräch mit älteren Beschäftigten

Perspektivengespräch mit älteren Beschäftigten Leitfaden Perspektivengespräch mit älteren Beschäftigten Perspektivengespräche sind Gespräche zwischen Personalverantwortlichen und älteren Beschäftigten, um die beruflichen Perspektiven von Mitarbeitern

Mehr

Berufseinsteiger im Fokus Teil 1 Repräsentative Befragung von AXA unter 16- bis 29-Jährigen

Berufseinsteiger im Fokus Teil 1 Repräsentative Befragung von AXA unter 16- bis 29-Jährigen Berufseinsteiger im Fokus Teil 1 Repräsentative Befragung von AXA unter 16- bis 29-Jährigen 1 Über die Befragung Repräsentative Befragung unter 500 männlichen und weiblichen Berufseinsteigern zwischen

Mehr

Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0. Sören Mohr Freiburg,

Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0. Sören Mohr Freiburg, Zuviel Stress zuviel Druck! Einblicke in die Juvenir-Studie 4.0 Sören Mohr Freiburg, 23.09.2016 Das Thema Leistungsdruck in den Medien 2 Stichprobenstruktur 3 Methodik Befragungsdesign, Stichprobe, Gewichtung

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

Die Mentoring-Partnerschaft Nürnberg

Die Mentoring-Partnerschaft Nürnberg Die Mentoring-Partnerschaft Nürnberg Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring-Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von

Mehr

Stadt Bern Direktion für Bildung Soziales und Sport. Sozialamt. Leitbild

Stadt Bern Direktion für Bildung Soziales und Sport. Sozialamt. Leitbild Stadt Bern Direktion für Bildung Soziales und Sport Sozialamt Leitbild Ein Wegweiser Sozialdienst, Kompetenzzentrum Arbeit und Support Dieses Leitbild enthält die wichtigsten gemeinsamen Werte und die

Mehr

Texter/in (60-100%) Stellenbeschreibung. Stellenbeschreibung Texter/in. Bern, Mai 2017

Texter/in (60-100%) Stellenbeschreibung. Stellenbeschreibung Texter/in. Bern, Mai 2017 Texter/in (60-100%) Stellenbeschreibung Bern, Mai 2017 Internetagentur iqual GmbH Internetlösungen mit Qualität www.iqual.ch Diese Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher

Mehr

Ein Programm für Studentinnen, Doktorandinnen und promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen

Ein Programm für Studentinnen, Doktorandinnen und promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen Universität Potsdam Career Service Mentoring Plus Mentoring für Studentinnen Nicole Körner Am Neuen Palais 10, Haus 9 14469 Potsdam E-Mail: nkoerner@uni-potsdam.de, Tel.: 0331 9771400, Fax: 0331 977 1179

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

10 Kernthesen zur Digitalisierung in Deutschland. Wesen, Wirkung und Management der Digitalisierung im Arbeitsleben

10 Kernthesen zur Digitalisierung in Deutschland. Wesen, Wirkung und Management der Digitalisierung im Arbeitsleben 10 Kernthesen zur Digitalisierung in Deutschland Wesen, Wirkung und Management der Digitalisierung im Arbeitsleben 01 / Die Digitalisierung ist längst betriebliche Realität Die Digitalisierung ist voll

Mehr

Was zeichnet heute ein gutes Stelleninserat aus? 3 Themen. 3 Experten. 9 Tipps.

Was zeichnet heute ein gutes Stelleninserat aus? 3 Themen. 3 Experten. 9 Tipps. Was zeichnet heute ein gutes Stelleninserat aus? 3 Themen. 3 Experten. 9 Tipps. 01 Damit Sie Profil erhalten: Employer Branding 3 Tipps von Philipp Metzler, Partner, C-Factor AG 01 Employer Branding 01

Mehr

Älter werden in Münchenstein. Leitbild der Gemeinde Münchenstein

Älter werden in Münchenstein. Leitbild der Gemeinde Münchenstein Älter werden in Münchenstein Leitbild der Gemeinde Münchenstein Seniorinnen und Senioren haben heute vielfältige Zukunftsperspektiven. Sie leben länger als Männer und Frauen in früheren Generationen und

Mehr

Die Mentoring Partnerschaft

Die Mentoring Partnerschaft Die Mentoring Partnerschaft Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese

Mehr

Unsere Auftraggeber sind vornehmlich Sozial- und Privatversicherungen sowie Unternehmen.

Unsere Auftraggeber sind vornehmlich Sozial- und Privatversicherungen sowie Unternehmen. SUTER&SUTER In einem durch laufende Veränderungen geprägten Umfeld wird eine berufliche Neuorientierung für Personen ohne entsprechendes Spezialwissen häufig zu einer anspruchsvollen, bisweilen gar zu

Mehr

power Imagepflege, Selbstsicherheit, Charisma. Ladies, das sind die Zutaten für Ihren Erfolg! Wie zeigen Ihnen, wie es geht.

power Imagepflege, Selbstsicherheit, Charisma. Ladies, das sind die Zutaten für Ihren Erfolg! Wie zeigen Ihnen, wie es geht. power play Imagepflege, Selbstsicherheit, Charisma. Ladies, das sind die Zutaten für Ihren Erfolg! Wie zeigen Ihnen, wie es geht. Was Frauen stärker macht Fit ins Bewerbungsgespräch In Kooperation mit

Mehr

Newsletter, Juni 2009 von Losenegger Consult. Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bare. Seminare Referate Coaching Bücher.

Newsletter, Juni 2009 von Losenegger Consult. Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bare. Seminare Referate Coaching Bücher. Seminare Referate Coaching Bücher Zu den Themen: Erfolg und Zufriedenheit - Selbstverwirklichung - Mentale Stärke - Lebensmanagement - Selbstmanagement - Stressmanagement - Burnout Vermeidung - Work Life

Mehr

Nationaler Strategie-Plan 2018 bis 2020

Nationaler Strategie-Plan 2018 bis 2020 Nationaler Strategie-Plan 2018 bis 2020 Ziele der Arbeit von Special Olympics Deutschland in Leichter Sprache Inhalt Einleitung... 2 Wie arbeitet SOD heute?... 3 Bedeutung der UN-Behindertenrechts-Konvention...

Mehr

Anhang 1: Anschreiben an die teilnehmenden Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Fachkräfte.

Anhang 1: Anschreiben an die teilnehmenden Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Fachkräfte. Anhang 1: Anschreiben an die teilnehmenden Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Fachkräfte. Anhang 2: Leitfaden für die Interviews mit Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern. Standortkommunikation

Mehr

employer branding rücken sie ihr unternehmen ins rampenlicht und holen sie top-talente an bord

employer branding rücken sie ihr unternehmen ins rampenlicht und holen sie top-talente an bord employer branding rücken sie ihr unternehmen ins rampenlicht und holen sie top-talente an bord Was wollen Talente und Führungskräfte von morgen? wir wollten es genau wissen und haben nachgefragt: Schon

Mehr

Inhalt. Kleines Vorwort - großes Versprechen. Vorgeschichte der Methode. Begründungen und Prinzipien der Methode. Das Charakteristikum der Methode

Inhalt. Kleines Vorwort - großes Versprechen. Vorgeschichte der Methode. Begründungen und Prinzipien der Methode. Das Charakteristikum der Methode Inhalt Kleines Vorwort - großes Versprechen Vorgeschichte der Methode Begründungen und Prinzipien der Methode Das Charakteristikum der Methode Jünger Medien Verlag Seite 1 Kleines Vorwort - großes Versprechen

Mehr

DER EINSTIEG IN DIE BERUFSWAHL

DER EINSTIEG IN DIE BERUFSWAHL DER EINSTIEG IN DIE BERUFSWAHL AVANTI fördert eine offene Berufswahlvorbereitung in den Volksschulen Die Schulprojektwoche AVANTI motiviert Schülerinnen und Schüler der 7./8. Klasse geschlechtsuntypische

Mehr

WAS SCHÜLER VON ARBEITGEBERN ERWARTEN Warum sich gute Schüler nicht für eine Ausbildung bei Ihnen entscheiden und was Sie dagegen tun können

WAS SCHÜLER VON ARBEITGEBERN ERWARTEN Warum sich gute Schüler nicht für eine Ausbildung bei Ihnen entscheiden und was Sie dagegen tun können WAS SCHÜLER VON ARBEITGEBERN ERWARTEN Warum sich gute Schüler nicht für eine Ausbildung bei Ihnen entscheiden und was Sie dagegen tun können 13.10.15 IHK Ausbilder- und Prüfertag 1 AGENDA Wer sind wir?

Mehr

Ergebnisse unserer Telefonaktion

Ergebnisse unserer Telefonaktion Ergebnisse unserer Telefonaktion Erwartungen ans Netzwerk Erfahrungsaustausch Netzwerken / Kontakte Kundengewinnung / Empfehlungen Kooperationen Vorträge / Workshops Präsentationsmöglichkeiten Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Wirksame Selbstpräsentation in Social Media

Wirksame Selbstpräsentation in Social Media Svenja Hofert Wirksame Selbstpräsentation in Social Media Für Jobsuche und Akquise Die Autorin Svenja Hofert ist seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreiche Buchautorin und publiziert in renommierten Verlagen

Mehr

VORTRAGSREIHE «WIESO» UMGANG MIT PSYCHISCH BELASTETEN MENSCHEN IN SCHULE UND BETRIEB

VORTRAGSREIHE «WIESO» UMGANG MIT PSYCHISCH BELASTETEN MENSCHEN IN SCHULE UND BETRIEB VORTRAGSREIHE «WIESO» 28.4.2016 UMGANG MIT PSYCHISCH BELASTETEN MENSCHEN IN SCHULE UND BETRIEB Tom Schneeberger, Mitglied Behandlungsbeirat UPK Basel Vincenzo Mannino, Peer, UPK Basel Dr. med. Marko Hurst,

Mehr

Rundum Gesund Firmen Konzept

Rundum Gesund Firmen Konzept Rundum Gesund Firmen Konzept Die Investition in die Zukunft Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit sowie die Motivation und Dynamik eines Unternehmens fängt bei seinen Mitarbeitern an. Egal ob sie im Dienstleistungs-

Mehr

Mentoring in der Buchbranche - Eine Initiative der BücherFrauen e.v.

Mentoring in der Buchbranche - Eine Initiative der BücherFrauen e.v. bei B-BF ist nicht in der Buchbranche - Eine Initiative der BücherFrauen e.v. Seite 1 bei B-BF ist nicht Auftacktveranstaltung bei den Berliner BücherFrauen e.v. Das -Projekt richtet sich an Frauen der

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiter/in erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit

Mehr

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) Landesverband Bayern e.v. Das Mentoring-Programm des BDÜ Landesverband Bayern

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) Landesverband Bayern e.v. Das Mentoring-Programm des BDÜ Landesverband Bayern Das Mentoring-Programm des BDÜ Landesverband Bayern Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer, 06.10.2016 1 Mentoring ist ein Instrument zur gezielten Förderung von Nachwuchskräften. Eine beruflich

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Work-Life-Balance: Eine organisationspsychologische Betrachtung

Work-Life-Balance: Eine organisationspsychologische Betrachtung Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie Work-Life-Balance: Eine organisationspsychologische Betrachtung Prof. Sonja A. Sackmann, Ph.D. Fakultät WOW Institut für zukunftsfähige Organisationen

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

DIE RICHTIGEN MENSCHEN FINDEN

DIE RICHTIGEN MENSCHEN FINDEN DIE RICHTIGEN MENSCHEN FINDEN Sie wollen auf dem Bewerbermarkt nicht nur wahrgenommen werden, sondern positiv auffallen? Sie wollen sich nicht klassische Plattitüden eines Vorzeige-Arbeitgebers auf die

Mehr

Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz : Fragen, Herausforderungen und Perspektiven

Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz : Fragen, Herausforderungen und Perspektiven Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz : Fragen, Herausforderungen und Perspektiven Pierre Maudet, Präsident der EKKJ Inputreferat an der Jahresversammlung der SODK, 21.05.2015, Thun In der Schweiz geht

Mehr

Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des freien Handelns zu erweitern.

Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des freien Handelns zu erweitern. Anderen unbekannt Anderen bekannt JOHARI-FENSTER Mir bekannt Mir unbekannt Freies Handeln Blinder Fleck Mein Geheimnis Unbewusstes Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des

Mehr

Mit dem Netzwerk zum persönlichen Erfolg. Warum Netzwerken? Das eigene Netzwerk aufbauen. Vom Kontakt zum. Geschäftsfreund.

Mit dem Netzwerk zum persönlichen Erfolg. Warum Netzwerken? Das eigene Netzwerk aufbauen. Vom Kontakt zum. Geschäftsfreund. CoachingBrief 04/2016 Mit dem Netzwerk zum persönlichen Erfolg Ob privat oder im Beruf, online oder of ine, Netzwerke bereichern unser tägliches Leben und eröffnen neue Wege, die der einzelnen Person sonst

Mehr

Vorwort zur vierten Auflage

Vorwort zur vierten Auflage Vorwort zur vierten Auflage Das Produktmanagement muss sich auf die Veränderungen am Markt und auf die Reaktionen bestehender Wettbewerber kontinuierlich einstellen. Auch der Eintritt neuer Wettbewerber,

Mehr

ERMUTIGUNG UND STÄRKUNG

ERMUTIGUNG UND STÄRKUNG ERMUTIGUNG UND STÄRKUNG VON MENSCHEN MIT ERFAHRUNGEN VON SCHWÄCHE Ein narrativ-autobiographischer Ansatz in der Erwachsenenbildung Margherita Toma ZWEI SCHWACHE ZIELGRUPPEN Migrantinnen und Migranten oder

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

echo Nr 25 Zwischen Elternschaft und Selbstständigkeit

echo Nr 25 Zwischen Elternschaft und Selbstständigkeit echo Die Zeitung der kaufmännischen Praxisfirmen Zwischen Elternschaft und Selbstständigkeit Augen auf bei der Berufswahl 3 4-Stunden-Takt pro Team 4 Netzwerk für berufstätige Mütter 6 Neues von Helvartis,

Mehr

IHRE AUSZUBILDENDEN ALS AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER

IHRE AUSZUBILDENDEN ALS AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER IHRE AUSZUBILDENDEN ALS AUSBILDUNGSBOTSCHAFTER VIDEOS AUSTAUSCH INFORMATIONEN Ausbildung hautnah erleben! myazubi.de ist eine Internet-Plattform, die Anbieter von und Interessenten an Ausbildungsstellen

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Online-Stellenanzeigen: Stand der Dinge, Herausforderungen und Lösungen

Ergebnisse der Umfrage Online-Stellenanzeigen: Stand der Dinge, Herausforderungen und Lösungen Ergebnisse der Umfrage Online-Stellenanzeigen: Stand der Dinge, Herausforderungen und Lösungen Agenda Vorgehensweise und Ziele Teilnehmerstruktur Ergebnisse hinsichtlich der Medienwahl Bedeutung und Beurteilung

Mehr

SOZIALES LERNEN - Betrachtung aus dem Blickwinkel einer institutionen- und altersunabhängigen Kompetenzentwicklung. LSJ Sachsen e.v.

SOZIALES LERNEN - Betrachtung aus dem Blickwinkel einer institutionen- und altersunabhängigen Kompetenzentwicklung. LSJ Sachsen e.v. Welche Lernziele sind von Bedeutung? Kinder und/oder Jugendliche Positives Selbstkonzept erfahren eine positive Resonanz auf die eigene Persönlichkeit setzen sich mit eigenen Stärken und Schwächen auseinander

Mehr

Sanushotels. Gesundheit, Lebensstil, Nachhaltigkeit, Balance. Prävention Lifemanagement Ganzheitlichkeit Wellness. Selfness Mindness SANUS

Sanushotels. Gesundheit, Lebensstil, Nachhaltigkeit, Balance. Prävention Lifemanagement Ganzheitlichkeit Wellness. Selfness Mindness SANUS Sanushotels Sanushotels vernetzen Ferien und Gesundheit Prävention Lifemanagement Ganzheitlichkeit Wellness aktive, ganzheitliche Gesundheitsprävention im Urlaub für eine nachhaltige Zukunft Selfness Mindness

Mehr

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie Ihren roten Teppich aus

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie Ihren roten Teppich aus Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie Ihren roten Teppich aus Doktorhut alles gut?! Universität Bonn 8. Juni 2017 Petra van Heek Karriereberatung Bonn Gute Nachrichten für Sie Wer Naturwissenschaften

Mehr

Mein erster Job, meine Chance unsere Zukunft Arbeitgeber geben jungen Menschen eine Perspektive

Mein erster Job, meine Chance unsere Zukunft Arbeitgeber geben jungen Menschen eine Perspektive Mein erster Job, meine Chance unsere Zukunft Arbeitgeber geben jungen Menschen eine Perspektive A Um was geht es? Junge Menschen sollen im ersten Arbeitsmarkt arbeiten können. Dies ist nicht nur aus volkswirtschaftlicher

Mehr

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Eine Kooperation von puls Marktforschung und der BARMER GEK Ausgewählte puls

Mehr

Methoden der Berufswahlvorbereitung in Sonderschulen Markus Betschart. Seite 1

Methoden der Berufswahlvorbereitung in Sonderschulen Markus Betschart. Seite 1 Methoden der Berufswahlvorbereitung in Sonderschulen Markus Betschart Seite 1 Seite 2 mehr können lernen die Stiftung Bühl Die Stiftung Bühl setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit geistiger

Mehr

Ego-Marketing. Open Summit / Thema: Ego-Marketing / Trainer: Michael Frank Neuhaus / Stand: 24.6.14 / www.adthink.

Ego-Marketing. Open Summit / Thema: Ego-Marketing / Trainer: Michael Frank Neuhaus / Stand: 24.6.14 / www.adthink. Was versteht man unter? Selbst-Marketing Verwandte Begriffe Personal Branding Online-Reputations-Management http://de.wikipedia.org/wiki/selbstmarketing Definitionen http://de.wikipedia.org/wiki/personal_branding

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Pilotprojekt Erste Planungsschritte vorgestellt von Bettina Mayrose & Heike Bader Mayrose & Bader für das "Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr"

Mehr

Angehörige im Mittelpunkt

Angehörige im Mittelpunkt Gespräche erfolgreich führen Sabine Tschainer Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Erfolg Erreichen selbst gesetzter Ziele einzelne Menschen Organisationen Ziele sachlich ->

Mehr

Würde des Menschen entspricht.

Würde des Menschen entspricht. Wir unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte darin, ein Leben zu führen, welches der Würde des Menschen entspricht. Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Jobcenter Osnabrück, suchen gemeinsam

Mehr

Die Begleitung von Menschen mit Autismus und herausforderndem Verhalten. Lambert Schonewille 19. Mai 2016 Bern

Die Begleitung von Menschen mit Autismus und herausforderndem Verhalten. Lambert Schonewille 19. Mai 2016 Bern Die Begleitung von Menschen mit Autismus und herausforderndem Verhalten Lambert Schonewille 19. Mai 2016 Bern Meine Person Lambert Schonewille Ausbildungen: Sozial Pädagoge (1996) Lehrer Methodik / Pädagogik

Mehr

BEGLEITUNG BEIM WOHNEN

BEGLEITUNG BEIM WOHNEN BEGLEITUNG BEIM WOHNEN EINLEITUNG Ob in Ihrer privaten Wohnung oder gemeinsam im Wohnhaus G99 wir begleiten Sie Befinden Sie sich wegen Ihrer psychischen Beeinträchtigung in einer schwierigen Lebensund

Mehr

Herzlich willkommen zum Workshop

Herzlich willkommen zum Workshop Herzlich willkommen zum Workshop Adidas, McDonalds, Mercedes und ich? - Die Führungskraft als Personenmarke Programm Begrüßung/ Vorstellung Einführung in das Thema Arbeitsgruppen Zusammentragung der Ergebnisse

Mehr