https://www.bsi.bund.de/de/themen/cyber-sicherheit/isi-reihe/isi- Reihe_node.html

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "https://www.bsi.bund.de/de/themen/cyber-sicherheit/isi-reihe/isi- Reihe_node.html"

Transkript

1 s signieren und verschlüsseln eine kurze Einführung Diese Einführung wurde erstellt um einen ersten Einblick in die Problematik von Signieren und Verschlüsseln zu geben und um interessierten - Nutzern den Verständnisprozess etwas zu erleichtern und zu verkürzen. Da in diesem Aufsatz nicht alle Eventualitäten erklärt werden können, ist der Text durch Links ergänzt worden. Die Autorin übernimmt keine Gewähr für dennoch entstehende Probleme oder Inkompatibilitäten und kann keine individuellen Fragen beantworten. Informationen zur Internet-Sicherheit finden Sie hier und auf benachbarten Seiten: https://www.bsi.bund.de/de/themen/cyber-sicherheit/isi-reihe/isi- Reihe_node.html Theorie Signieren: Um eine Mail signieren zu können, benötigen Sie eine spezielle Software. Die Rede ist hier nicht von Signatur i. S. von Absenderangaben am unteren Rand eines -Textes, sondern von elektronischer Signatur. Wenn Sie also mit Hilfe dieser Software Ihre Mail vor dem Absenden signiert haben, erhält der Empfänger innerhalb der Mail einen Hinweis darauf, dass die Nachricht tatsächlich von Ihnen stammt, sowie die Gewissheit, dass der Inhalt unverändert bzw. nicht unbemerkt verändert bei ihm angekommen ist. Gleichzeitig mit dem Signieren wird der öffentliche Schlüssel bzw. das Zertifikat des Absenders übermittelt. Der Empfänger kann Ihre Mail genauso lesen wie eine nicht signierte Mail. Falls wider Erwarten nicht, liegt es an der Sicherheitseinstellung seines eigenen -Programmes. Verschlüsseln: Bevor Sie eine verschlüsseln (die Mail selbst und/oder den Anhang, je nach Einstellung), benötigen Sie nicht nur eine spezielle Software, sondern vor allem den so genannten öffentlichen Schlüssel (public key), bei S/MIME-Signierung auch Zertifikat genannt (siehe unten!) des jeweiligen Empfängers, den Sie natürlich nur dann erhalten können, wenn der Empfänger ebenfalls eine Verschlüsselungssoftware benutzt im Idealfall die Ihrige oder nach dem Prinzip der Ihrigen. Das Prinzip der Verschlüsselung: Aufgrund eines mathematischen Prinzips (Algorithmen) werden Texte mit einem öffentlichen Schlüssel verändert dargestellt um sie unlesbar zu machen, dann in diesem Zustand verschickt und mit dem privaten Schlüssel des Empfängers von diesem wieder lesbar gemacht, also entschlüsselt.

2 2 Der öffentliche Schlüssel bzw. das Zertifikat ist nur zum Verschlüsseln geeignet, der private Schlüssel nur zum Entschlüsseln. Zertifikat meint öffentlicher Schlüssel bei S/MIME und X.509- Zertifikaten. Bei Open-PGP sagt man öffentlicher Schlüssel. Beide Systeme benutzen auch einen privaten Schlüssel. Wenn Sie eigene Dateien mit Ihrem eigenen öffentlichen Schlüssel verschlüsseln und auf Ihrem PC speichern, können Sie sie nur mit Ihrem eigenen privaten Schlüssel wieder lesbar machen. Dazu ist OpenPGP geeignet (siehe unten). Wenn Sie Dateien verschlüsseln, die Sie an eine andere Person schicken möchten, müssen Sie den öffentlichen Schlüssel (sozusagen den Verschlüsselungsschlüssel ) dieser anderen Person besitzen und benutzen. Eine von Ihnen auf diese Weise verschlüsselte Datei kann von Ihnen selbst nicht mehr entschlüsselt werden, da Sie den privaten Schlüssel der anderen Person nicht besitzen. Diese Vorgehensweise nennt man hybride oder asymmetrische Verschlüsselung. Wer seine s signiert versenden und diejenigen seiner Korrespondenzpartner verschlüsselt erhalten möchte, hat zwei Möglichkeiten: Entweder das OpenPGP-Prinzip oder das S/MIME-Prinzip. Vorteile OpenPGP: Gratisprogramm Gpg4win Man erstellt das Zertifikat selbst und hat es sofort parat. Es ist etwas einfacher zu handhaben als das S/MIME-Prinzip. Man kann es sehr leicht auch für die Verschlüsselung eigener Dateien auf dem PC benutzen. Das gut damit funktionierende Mail-Programm Thunderbird und das Zusatzprogramm Enigmail sind kostenlos. Thunderbird und Enigmail haben den Vorteil, dass man damit sowohl OpenPGP als auch S/MIME benutzen kann. Nachteile OpenPGP: Es kann nicht für iphones benutzt werden. Im Windows-Zertifikatspeicher wird es nicht registriert. Wenn die Nachricht HTML-Formatierungen enthält, gehen sie verloren, denn beim Signieren und Verschlüsseln wird die Datei in ein Nur-Text-Format umgewandelt, weswegen auch eingebettete Grafiken verschwinden, die man daher als Anhang senden sollte.

3 3 Vorteile S/MIME-Prinzip (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions): Auch iphones verwenden dieses Prinzip. Im Windows-Zertifikatspeicher wird es registriert. Man kann einem Zertifizierungspfad bis zur letzten Zertifizierungsstelle der Hierarchie folgen (z. B. vom eigenen Zertifikat über Zwischenzertifikate bis zum sog. Wurzelzertifikat wie beispielsweise dem Zertifikat von S-Trust [Sparkassenverlag]). Der Support per bei S-Trust bezüglich sichere ist vorbildlich. Nachteile S/MIME-Prinzip: Es dauert eine Weile, bis man das Zertifikat erhält (Gratiszertifikat der Klasse 1 zur Klasseneinteilung siehe unten - bei oder einem mit Gpg4win beantragten). Es kann sein, dass es etwas kostet: Zertifikat der Klasse 1, z. B. S- Trust des Sparkassenverlages (ca. 18,00 EUR pro Jahr). Es muss nach Ablauf der Laufzeit erneuert werden. Es gibt derzeit vier Klassen von Zertifikaten (Klasse 1 die schwächste, Klasse 4 die stärkste). Bei Klasse 1 wird lediglich die Existenz der - Adresse überprüft, und meistens taucht nur diese im Zertifikat auf. Klasse 2 enthält neben der -Adresse den Vornamen und Namen sowie die Organisation oder Firma. Die das Zertifikat beantragende Person muss schriftlich bestätigen, dass die gemachten Angaben korrekt sind. Bei Klasse 3 werden Handelsregisterauszug beziehungsweise Personalausweis überprüft (per Post-Ident), und für den Erwerb eines Zertifikats der Klasse 4 hat man sich persönlich bei der Zertifizierungsstelle einzufinden um anhand der Originaldokumente verifiziert werden zu können. Je höher die Klasse, desto teurer ist das Zertifikat meistens. Informationen zu beiden Systemen: Man kann auf ein und demselben PC sowohl das OpenPGP- als auch das S/MIME-Prinzip benutzen, aber für sich selbst und für jeden anderen Korrespondenzpartner bei einer Aktion jeweils nur entweder das eine oder das andere. Untereinander sind die Signierungs- und Verschlüsselungssysteme nicht kompatibel. Die Zertifikatsdateien kann man nach der Installation bzw. dem sog. Import wie folgt überprüfen: Geben Sie (unten links) bei Start (Microsoft-Logo) certmgr.msc ein. Klicken Sie auf das sich zeigende rote Icon und öffnen Sie dadurch das Programm! Pgp-Zertifikate tauchen hier nicht auf, lediglich S/MIME-Zertifikate.

4 4 Praxis 1. OpenPGP mit dem Programm Gpg4win und Thunderbird Systemvoraussetzung: Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, 32 oder 64bit System. Ungeachtet der Behauptung der Entwickler von Gpg4win, ihr Programm funktioniere mit dem Zusatzprogramm GpgOL auch bei Microsoft Outlook 2003, sollten Sie auf Zeit raubende und frustrierende Experimente damit besser verzichten. Der Grund für die Inkompatibilität liegt z. B. darin, dass Microsoft Outlook 2003 auf den Zertifikatspeicher von Windows 7 zurückgreifen muss und dort aber nur Zertifikate für S/MIME verzeichnet werden, während Thunderbird einen eigenen Zertifikatsspeicher hat und durch einen eigenen Reiter im Menü bereits vom Verschlüsseln mit OpenPGP ausgeht, wohingegen man für die Arbeit mit Microsoft Outlook 2003 das Zusatzprogramm von Gpg4win GpgOL installieren muss, das u. U. Microsoft Outlook 2003 komplett lahmlegen kann. Auch bei Microsoft Outlook 2003 direkt sein Zertifikat einzugeben (Extras/Optionen/Sicherheit/Digitale Signaturen/...), ist nur mit einem S/MIME-Zertifikat möglich, nicht mit einem OpenPGP-Zertifikat. Herunterladen, installieren und einrichten Thunderbird: Laden Sie Thunderbird herunter und installieren Sie das Programm (alle E- Mail-Provider erklären auf ihren Serviceseiten genau, wie Sie auf Thunderbird bereits vorhandene -Konten einrichten und neue erstellen können). Erforderliches Zusatzprogramm (Add-on) zu Thunderbird: Enigmail: https://www.enigmail.net/download/ Laden Sie Enigmail herunter. Installieren Sie Enigmail; ein Tutorial dazu finden Sie hier: Gpg4win: Laden Sie Gpg4win herunter (setzen Sie ein Häkchen bei Kleopatra, GPA und Gpg4win-Dokumentation GnuPG wird ohnehin installiert, die übrigen Programme benötigen Sie nicht; falls doch, können sie später immer noch nachinstalliert werden) und installieren Sie das Programm nach den Angaben, die während des Installationsvorganges auf dem Bildschirm zu sehen sind.

5 5 Öffnen Sie Kleopatra. Klicken Sie auf Datei, Neues Zertifikat, Persönliches OpenPGP-Schlüsselpaar erzeugen und folgen Sie weiter den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die erzeugten Dateien sollten folgende Dateierweiterungen haben:.asc,.gpg, oder.pgp. Öffentliche PGP-Schlüssel Ihrer Korrespondenzpartner in Kleopatra importieren Speichern Sie einen öffentlichen Schlüssel, den Sie von Ihrem Korrespondenzpartner als Dateianhang oder als Textdatei innerhalb einer E- Mail erhalten oder heruntergeladen haben, zunächst in einer Datei ab, die sinnvollerweise den Namen des Korrespondenzpartners trägt. Am besten, Sie richten für die Verschlüsselung und damit zusammenhängende Dateien (Programme, Hilfsvideos, öffentliche Schlüssel anderer Personen etc.) einen eigenen Ordner mit Unterordnern ein.

6 6 Als Dateierweiterung sollten Sie beim Abspeichern von OpenPGP- Schlüsseln.asc,.gpg oder.pgp wählen. Öffnen Sie Kleopatra und klicken Sie auf Zertifikate importieren. Wählen Sie den zu importierenden Schlüssel aus. In der oben stehenden Grafik steht Importiert: 0, weil der Schlüssel schon vorhanden war. Dies wird auch durch die Angabe Unverändert: 1 bestätigt. Wenn Sie einen Schlüssel zum ersten Mal importieren, sehen Sie auf Ihrem Bildschirm natürlich Importiert: 1. Da der Schlüssel immer mit einer -Adresse verbunden ist, brauchen Sie bei Thunderbird nichts anderes zu tun als diese Adresse im Adressbuch zu vermerken. Starten Sie Thunderbird. Klicken Sie auf das Konto, mit dem Sie signierte und verschlüsselte s versenden möchten. Klicken Sie auf Konto- Einstellungen bearbeiten. Sie sehen nun links OpenPGP-Sicherheit, klicken Sie darauf. Rechts erscheint nun das Eingabefenster für zu verwendende Schlüssel.

7 7 Setzen Sie bei OpenPGP-Unterstützung für diese Identität verwenden ein Häkchen. Darunter können Sie Spezielle Open-PGP-Schlüssel-ID verwenden auswählen. Thunderbird Adressbuch Öffnen Sie das Adressbuch unter Thunderbird. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen Ihres Korrespondenzpartners, dessen öffentlichen Schlüssel Sie übermittelt bekommen oder heruntergeladen haben. Wählen Sie OpenPGP-Empfängerregel erstellen aus. Sie erkennen, dass die -Adresse schon eingetragen ist. Wählen Sie unter Aktion Verwende folgende Open-PGP-Schlüssel. Klicken Sie auf Auswählen ; daraufhin sehen Sie, dass das Häkchen bereits die betreffende -Adresse anzeigt. Mehr brauchen Sie nicht zu tun.

8 8 Anwenden Sobald Sie Gpg4win korrekt installiert und eingerichtet haben, können Sie im Windows-Explorer durch Anklicken von Dateien mit der rechten Maustaste diese prüfen, signieren, entschlüsseln oder diese Aktionen kombinieren. Sie können Dateien für Ihre eigenen Zwecke verschlüsseln. Dann müssen Sie sie mit Ihrem privaten Schlüssel entschlüsseln. Möchten Sie eine verschlüsselte Datei als Anhang einer verschicken, müssen Sie diese Datei mit dem öffentlichen Schlüssel Ihres Korrespondenzpartners verschlüsseln. Nach Erhalt kann er sie mit Hilfe seines privaten Schlüssels öffnen. In der Menüleiste sehen Sie in Hellgrau OpenPGP und darunter in Schwarz noch einmal OpenPGP. Hier können Sie auswählen, ob Sie

9 signieren, verschlüsseln oder beides möchten. Für das Verschlüsseln benötigen Sie jedoch wie bereits erwähnt den öffentlichen Schlüssel des Adressaten, in diesem Falle von 9

10 10 Sobald Sie nun an einen Korrespondenzpartner, dessen öffentlichen Schlüssel Sie in Kleopatra importiert haben, mit Thunderbird eine E- Mailschreiben und die Adresse aus dem Adressbuch wählen, können Sie in der Menüleiste von Thunderbird OpenPGP anklicken und Ihre Wahl treffen. Schlüsselverwaltung Die Schlüsselverwaltung wird mit Hilfe des Programmes GPA sehr einfach: Weitere Informationen über Gpg4win: https://www.bsi.bund.de/de/themen/produktetools/gpg4win/gpg4win.ht ml;jsessionid=29d5d31b337c481cd3ba00ff129f1de1.2cid359

11 11 2. S/MIME-Prinzip mit Outlook 2003 am Beispiel von S-TRUST Sign-it und REINER SCT cyber Jack e-com plus Systemvoraussetzung: Windows 2000, Windows XP, Windows Vista oder Windows 7, 32 oder 64bit System. Herunterladen, installieren, einrichten S-Trust -Zertifikat: https://www.s-trust.de/index.htm Preis: derzeit ca. 18,00 EUR pro Jahr, muss alle 2-3 Jahre erneuert werden. Preis: derzeit ca. 120,00 EUR, einmalige Anschaffung. Es kann z. B. auch für die Registrierung auf der Website für elektronische Steuerentrichtung benutzt werden. Dieses Gerät können Sie außerdem für folgende Anwendungen einsetzen: Onlinebanking via HBCI oder EBICS, Secoder, GeldKarte, Jugendschutzmerkmal, elektronische (Massen-) Signatur, Datenverschlüsselung, Single-Sign-On, eticketing und elektronische Gesundheitskarte. Folgen Sie bei der Installation jeweils den Angaben auf dem Bildschirm. Im Infocenter von S-Trust gibt es sehr gut verständliche Videos, deren Anleitung man ohne Probleme folgen kann. Zum Betrachten der Videos sollten Sie zunächst den kostenlosen Videoplayer VLC Media Player herunterladen und installieren, falls Sie das nicht schon bei anderer Gelegenheit getan haben. Videoplayer VLC Media Player: Folgen Sie bei der Installation jeweils den Angaben auf dem Bildschirm. Wählen Sie auf der Infoseite von S-Trust das Sie interessierende Video aus: REINER SCT cyber Jack e-com plus: https://www.strust.de/service_support/signatursoftware/infocenter/index.htm

12 12 Speichern Sie das Video oder die Videos in einem extra Ordner. Klicken Sie nach dem Speichern mit der rechten Maustaste auf das Sie interessierende Video, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Öffnen mit klicken und den VLC Media Player auswählen. Das Installieren und Einrichten des S-Trust-Zertifikates und des REINER SCT cyber Jack e-com plus-gerätes ist mit Hilfe dieser Videos kein Problem mehr. Wenn die Frage nach der Exportierbarkeit des privaten Schlüssels beantwortet werden muss, wählen Sie privater Schlüssel exportierbar, denn dann können Sie ihn problemlos auch auf einem iphone nutzen. Windows 7 unterstützt bei Import- und Exportvorgängen von Zertifikaten leider nur vier Dateiformate. Die Windows-Hilfe empfiehlt: Wählen Sie das Format aus, das Ihren speziellen Anforderungen entspricht und gibt folgende Auswahl: Privater Informationsaustausch (PKCS #12) Dateierweiterung.p12 Das PFX-Format (Personal Information Exchange, privater Informationsaustausch), das auch als PKCS #12 bezeichnet wird, ermöglicht die sichere Speicherung von Zertifikaten, privaten Schlüsseln und allen Zertifikaten in einem Zertifizierungspfad.

13 13 Das PKCS #12-Format kann als einziges Dateiformat zum Exportieren eines Zertifikats und dessen privatem Schlüssel verwendet werden, z. B. auf ein iphone. Syntaxstandard kryptografischer Meldungen (PKCS #7) Dateierweiterung.p7c Das PKCS #7-Format unterstützt die Speicherung von Zertifikaten und allen Zertifikaten im Zertifizierungspfad. DER-codiert-binär X.509 Dateierweiterung.cer Das DER-Format (Distinguished Encoding Rules) unterstützt die Speicherung eines einzelnen Zertifikats. Der private Schlüssel oder der Zertifizierungspfad kann mit diesem Format nicht gespeichert werden. Base64-codiertes X.509 Dateierweiterung.pem Das Base64-Format unterstützt die Speicherung eines einzelnen Zertifikats. Der private Schlüssel oder der Zertifizierungspfad kann mit diesem Format nicht gespeichert werden. [Dateien mit der Dateierweiterung.p10 sind Zertifikatsanträge, die man mit Gpg4win für ein S/MIME-Zertifikat gestellt hat.] Das Zertifikat, das man bei S-Trust erworben hat, wird im Zertifikate- Snap-in mit der Dateierweiterung.cer abgelegt. Zum Zertifikate-Snap-in gelangen Sie wie folgt: Klicken Sie links unten auf Start (Microsoftlogo). Schreiben Sie in Programme/Dateien durchsuchen folgende Angabe ein: certmgr.msc. Es zeigt sich ein rotes Icon, das einen Koffer darstellen soll. Klicken Sie darauf das Zertifikate-Snap-in öffnet sich und Sie können alle vorhandenen S/MIME-Zertifikate einsehen.

14 14 Öffnen Sie Microsoft Outlook Klicken Sie auf Extras/Optionen/Sicherheit. Setzen Sie bei Verschlüsselte Nachrichten die Häkchen nach Wunsch. Darunter sehen Sie bei Einstellungen die Angabe S-Trust.

15 Zum Überprüfen der Zertifikatseinstellungen können Sie auf Einstellungen klicken. Dann erscheint ein der unten stehenden Grafik ähnliches Bild. 15

16 16 Anwenden Wenn Sie nun mit Outlook 2003 eine verschicken, können Sie das Icon für Signieren (links, rote Schleife) oder das für Verschlüsseln (rechts davon, blaues Vorhängeschloss) anklicken.

17 17 Wenn Sie das Zertifikat Ihres Adressaten haben, überprüfen Sie dieses im Adressbuch von Outlook 2003, indem Sie auf den Reiter Zertifikate klicken. Wenn das Zertifikat dort noch nicht erscheint, müssen Sie es importieren. Klicken Sie dazu auf den Button Importieren (Sie finden ihn rechts) und wählen die entsprechende Datei aus. Die Dateierweiterung sollte.cer lauten. Ein S-Trust-Zertifikat auf ein iphone übertragen: Gehen Sie mit dem Cursor auf der Taskleiste des Bildschirms unten links auf Start. Tragen Sie bei Programme/Dateien durchsuchen folgendes ein: certmgr.msc

18 18 Klicken Sie auf das rote Icon. Suchen Sie bei Eigene Zertifikate das Zertifikat aus, das Sie auf das iphone übertragen möchten. Klicken Sie es an! Mit der rechten Maustaste wählen Sie Alle Aufgaben, Exportieren, Weiter, wählen Sie Ja, privaten Schlüssel exportieren. Geben Sie einen Ordner und einen Dateinamen zum Speichern an. Die Dateieerweiterung muss.p12 sein. Schicken Sie vom PC aus eine an Ihre eigene -Adresse, die Sie auf dem iphone bedienen und hängen Sie die exportierte Zertifikatsdatei als Anhang an (Achtung: Dateierweiterung.p12). Wenn diese mit Anhang auf Ihrem iphone eingetroffen ist, öffnen Sie sie, klicken auf den Anhang und wählen zwei Mal Installieren. Wenn Sie nach dem Kennwort gefragt werden, benutzen Sie bitte dasselbe, das Sie auf Ihrem PC benutzen. Klicken Sie auf Weiter und dann auf Fertig. Schließen Sie das -Programm des iphones. Öffnen Sie den Browser (Safari) auf dem iphone und geben Sie als Domain-Adresse s-trust.de ein. Öffnen Sie unten links Zertifikatsmanagement. In der Auswahl links (hellblau) klicken Sie ganz unten auf Download Wurzel- Zwischenzertifikate. Auf der Mitte der sich öffnenden Seite klicken Sie ganz unten auf Zertifikate für iphone und ipad. Klicken Sie auf der sich danach öffnenden Seite auf Class 1 Sub CA, danach zwei Mal auf Installieren, schließlich auf Class 1 CA und ebenfalls zwei Mal auf Installieren. Klicken Sie auf Ihrem iphone auf Einstellungen, Mail, Account, Erweitert, S/MIME aktivieren, Signieren und Verschlüsseln ebenfalls aktivieren. Gehen Sie in der Ordnerhierarchie zurück und drücken Sie auf Fertig um die Einstellungen zu speichern. Wenn Sie nun eine verschicken, ist sie automatisch signiert. Sollten Sie von einem Korrespondenzpartner eine signierte mit seiner Zertifikatsdatei im Anhang erhalten, klicken Sie auf den Absender und ein einziges Mal auf Vertrauen. Klicken Sie auf Zertifikat anzeigen, Installieren und Fertig. Video zu diesem Installationsprozess:

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 1. Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihren PC installieren können, benötigen Sie:

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Signieren und Verschlüsseln mit Outlook 2013

Signieren und Verschlüsseln mit Outlook 2013 Anleitung: Von Tobias Neumayer (support@thi.de) MAIL-VERSCHLÜSSELUNG / SIGNIERUNG Einführung Die meisten Mailprogramme unterstützen den Umgang mit S/MIME-Zertifikaten zur Verschlüsselung bzw. Signierung

Mehr

Installationsanleitung für Enigmail(Thunderbird) und Gpg4win(Outlook):

Installationsanleitung für Enigmail(Thunderbird) und Gpg4win(Outlook): Installationsanleitung für Enigmail(Thunderbird) und Gpg4win(Outlook): Allgemeine Informationen zu Zertifikaten: Wie schon im Seminarvortrag erwähnt benötigen Sie das OpenPGP-Zertifikat eines Kommunikationspartners

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt

Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt April 2011 Sichere E-Mail-Kommunikation zur datenschutz nord GmbH Merkblatt 1. Einleitung E-Mails lassen sich mit geringen Kenntnissen auf dem Weg durch die elektronischen Netze leicht mitlesen oder verändern.

Mehr

Allgemeine Erläuterungen zu

Allgemeine Erläuterungen zu en zu persönliche Zertifikate Wurzelzertifikate Zertifikatssperrliste/Widerrufsliste (CRL) Public Key Infrastructure (PKI) Signierung und Verschlüsselung mit S/MIME 1. zum Thema Zertifikate Zertifikate

Mehr

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Bedienungsanleitung für die Programmversion 17.0.2 Kann heruntergeladen werden unter https://we.riseup.net/assets/125110/versions/1/thunderbirdportablegpg17.0.2.zip

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Befundempfang mit GPG4Win

Befundempfang mit GPG4Win Befundempfang mit GPG4Win Entschlüsseln von PGP Dateien mittels GPG4Win... 1 Tipps... 9 Automatisiertes Speichern von Anhängen mit Outlook und SmartTools AutoSave... 10 Automatisiertes Speichern von Anhängen

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Digitale Signatur - Anleitung zur Zertifizierung der eigenen Email-Adresse

Digitale Signatur - Anleitung zur Zertifizierung der eigenen Email-Adresse 1 Digitale Signatur - Anleitung zur Zertifizierung der Digitale Signatur - Anleitung zur Zertifizierung der Website Nutzerzertifikat https://pki.pca.dfn.de/htw-dresden-ca/cgi-bin/pub/pki Auf dieser Seite

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 15.07.2013 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.2 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...

Mehr

SECARDEO. certbox.org. Benutzer-Handbuch. Secardeo GmbH Stand: 07.11.2012

SECARDEO. certbox.org. Benutzer-Handbuch. Secardeo GmbH Stand: 07.11.2012 certbox.org Benutzer-Handbuch Secardeo GmbH Stand: 07.11.2012 certbox.org Benutzerhandbuch 07.11.2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... ii 1 Einführung... 1 2 Manuelle und automatisierte Zertifikatssuche...

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Siemens Mitarbeiter) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

HUNDERBIRD FÜR VERSCHLÜSSELTEN EMAIL-AUSTAUSCH VORBEREITEN

HUNDERBIRD FÜR VERSCHLÜSSELTEN EMAIL-AUSTAUSCH VORBEREITEN THUNDERBIRD FÜR VERSCHLÜSSELTEN EMAIL-AUSTAUSCH VORBEREITEN Um Emails mit Thunderbird ver- und entschlüsseln zu können, muss zusätzlich die freie Softwa re OpenPGP (PGP Pretty Good Privacy) und ein Add-On

Mehr

Einrichten und Verwenden der E-Mail-Verschlu sselung

Einrichten und Verwenden der E-Mail-Verschlu sselung Einrichten und Verwenden der E-Mail-Verschlu sselung Diese Anleitung beschreibt wie die E-Mail-Verschlüsselung zur Kommunikation mit der stiftung ear unter Windows 8.1 mit Outlook 2013 eingerichtet wird.

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

E-Mail Verschlüsselung

E-Mail Verschlüsselung E-Mail Verschlüsselung S/MIME Standard Disclaimer: In der Regel lässt sich die Verschlüsselungsfunktion störungsfrei in den E-Mail-Programmen einrichten. Es wird aber darauf hingewiesen, dass in einigen

Mehr

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail Leitfaden S Kreisparkasse Verden 1 Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische

Mehr

Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung

Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung Importieren Wenn Sie Thunderbird das erste Mal öffnen, erscheint die Meldung, ob Sie die Einstellungen vom Outlook importieren möchten. Wählen

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation mit der Stadt Hagen (Leitfaden)

Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation mit der Stadt Hagen (Leitfaden) Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation mit der Stadt Hagen (Leitfaden) Version: 1.3 Stand: 20.10.2011 Zuständigkeitsbereich: 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Vorbereitung... 3 2.1. Hintergrund...

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang SCHRITT 1: AKTIVIERUNG IHRES GASTZUGANGS

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang SCHRITT 1: AKTIVIERUNG IHRES GASTZUGANGS Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung für den Gastzugang EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Kundenleitfaden Secure E-Mail

Kundenleitfaden Secure E-Mail Vorwort Wir leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie das Versenden von E-Mails. Neben den großen Vorteilen, die uns elektronische

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung via GnuPG mit Thunderbird und Enigmail oder Evolution und Seahorse

E-Mail-Verschlüsselung via GnuPG mit Thunderbird und Enigmail oder Evolution und Seahorse E-Mail-Verschlüsselung via GnuPG mit Thunderbird und Enigmail oder Evolution und Seahorse E-Mail-Verschlüsselung via GnuPG Klickpfade für alle im Vortrag an der Software demonstrierten Schritte GnuPG Studentenclub

Mehr

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail. Kundenleitfaden. Sparkasse Landshut

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail. Kundenleitfaden. Sparkasse Landshut E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail Kundenleitfaden S Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie

Mehr

Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op

Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne Einrichtung eines Mailkontos unter Microsoft Outlook 2000 / Outlook Express Anleitung, Stand: 2006-09-15, Ver.: 1.3, op CampusIT Tel. +49 221

Mehr

Selbstdatenschutz. E-Mail-Inhalte schützen. Verschlüsselung mit GPG4Win. Was ist GPG4Win? Woher bekomme ich GPG4Win? I.

Selbstdatenschutz. E-Mail-Inhalte schützen. Verschlüsselung mit GPG4Win. Was ist GPG4Win? Woher bekomme ich GPG4Win? I. Selbstdatenschutz E-Mail-Inhalte schützen Verschlüsselung mit GPG4Win Was ist GPG4Win? Gpg4win (GNU Privacy Guard for Windows) ist ein Kryptografie-Werkzeugpaket zum Verschlüsseln und Signieren unter Windows.

Mehr

Anleitung zur Nutzung von S/MIME

Anleitung zur Nutzung von S/MIME CA Anleitung zur Nutzung von S/MIME Tobias Dussa Heiko Reese Adrian Wiedemann CERTIFICATION AUTHORITY KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Benutzerhandbuch für die Beantragung und Verwendung von Zertifikaten mit Firefox /Thunderbird

Benutzerhandbuch für die Beantragung und Verwendung von Zertifikaten mit Firefox /Thunderbird Benutzerhandbuch für die Beantragung und Verwendung von Zertifikaten mit Firefox /Thunderbird Version 1.2 vom 15.09.2014 Diese Anleitung beruht auf dem Benutzerhandbuch der UH-CA der Leibniz Universität

Mehr

RWTH DFN Zertifizierungsdienst. Antrag, Einrichtung und Verwendung mit Firefox und Thunderbird

RWTH DFN Zertifizierungsdienst. Antrag, Einrichtung und Verwendung mit Firefox und Thunderbird RWTH DFN Zertifizierungsdienst Antrag, Einrichtung und Verwendung mit Firefox und Thunderbird Installation der Stammzertifikate 1. Mit Firefox folgende Seite öffnen: https://pki.pca.dfn.de/rwth-ca/pub

Mehr

E-Mails versenden aber sicher!

E-Mails versenden aber sicher! E-Mails versenden aber sicher! Sichere E-Mail mit Secure E-Mail - Kundenleitfaden - S Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische

Mehr

Vorwort. Sichere E-Mail bietet. Kundenleitfaden Sichere E-Mail

Vorwort. Sichere E-Mail bietet. Kundenleitfaden Sichere E-Mail Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie das Versenden von E-Mails. Neben den großen Vorteilen, die uns

Mehr

Outlook 2007/2010 - Zertifikat installieren und nutzen

Outlook 2007/2010 - Zertifikat installieren und nutzen Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Zertifikat installieren... 1 3. Outlook konfigurieren - Vertrauensstellungscenter öffnen... 3 4. E-Mails signieren und/oder verschlüsseln... 6 1. ALLGEMEINES Um Ihr A-CERT/GLOBALTRUST-Zertifikat

Mehr

Die Idee des Jahres 2013: Kommunikation verschlüsseln

Die Idee des Jahres 2013: Kommunikation verschlüsseln Die Idee des Jahres 2013: Kommunikation verschlüsseln Kommunikationsschema bei Email MailServer MailServer Internet PC PC Sender Empfänger Verschlüsselung ist... immer eine Vereinbarung zwischen zwei Kommunikationspartnern:

Mehr

Internet E-Mail Encryption S/Mime Standard

Internet E-Mail Encryption S/Mime Standard Internet E-Mail Encryption S/Mime Standard Disclaimer: Regelmäßig lässt sich die Verschlüsselungsfunktion störungsfrei in den E-Mail-Programmen einrichten. Wir weisen aber darauf hin, dass in einigen Fällen

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG

E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG für: Ansprechpartner: Staatliche Münze Berlin Ollenhauerstr. 97 13403 Berlin Petra Rogatzki erstellt von: Nico Wieczorek Bechtle IT-Systemhaus Berlin Kaiserin-Augusta-Allee 14 10553

Mehr

Kontakte mit MS-Outlook als Mail versenden Inhalt

Kontakte mit MS-Outlook als Mail versenden Inhalt Kontakte mit MS-Outlook als Mail versenden Inhalt 1 Einleitung...1 2 Einzelne Kontakte und Verteilerlisten exportieren und importieren...1 2.1 Zwischen Outlook-Anwender...1 2.1.1 Senden - Exportieren...1

Mehr

Meine Welt auf einen Blick erleben.

Meine Welt auf einen Blick erleben. Daten- Synchronisation Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten. Meine Welt auf einen Blick erleben. Die folgenden Anleitungen helfen Ihnen dabei Ihre vorhandenen Daten mit einem Windows Phone 7 weiter

Mehr

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2010 & Providerchange DNS Umstellung Um die Migration möglichst reibungslos vorzunehmen, ist es nötig, dass der DNS durch solution.ch AG verwaltet

Mehr

A-CERT CERTIFICATION SERVICE 1

A-CERT CERTIFICATION SERVICE 1 Installation und Verwendung von GLOBALTRUST Zertifikaten unter ios Support - Kurzinformation - iphone https://secure.a-cert.at/static/globaltrust-installieren-iphone.pdf A-CERT CERTIFICATION SERVICE 1

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat

Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Sichere E-Mail-Kommunikation mit fat Inhalt Über das Verfahren... 1 Eine sichere E-Mail lesen... 2 Eine sichere E-Mail auf Ihrem PC abspeichern... 8 Eine sichere Antwort-E-Mail verschicken... 8 Einem fat-mitarbeiter

Mehr

Emailverschlüsselung mit Thunderbird

Emailverschlüsselung mit Thunderbird Emailverschlüsselung mit Thunderbird mit einer kurzen Einführung zu PGP und S/MIME Helmut Schweinzer 3.11.12 6. Erlanger Linuxtag Übersicht Warum Signieren/Verschlüsseln Email-Transport Verschlüsselung

Mehr

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL www.klinik-schindlbeck.de info@klinik-schindlbeck.de Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Sicherheit auf Ihrem Endgerät verantwortlich sein können.

Mehr

E-Mails versenden auf sicherem Weg! Sichere E-Mail Kundenleitfaden

E-Mails versenden auf sicherem Weg! Sichere E-Mail Kundenleitfaden E-Mails versenden auf sicherem Weg! Sichere E-Mail Kundenleitfaden Vorwort In unserem elektronischen Zeitalter erfolgt der Austausch von Informationen mehr und mehr über elektronische Medien wie zum Beispiel

Mehr

Information über die Secure E-Mail

Information über die Secure E-Mail Information über die Secure E-Mail Ihre Möglichkeiten Der Austausch von verschlüsselten E-Mails kann auf 3 Arten erfolgen 1. über das Webmail-Portal: Direkt empfangen und senden Sie vertrauliche Informationen

Mehr

emails digital signieren und verschlüsseln mit Zertifikaten

emails digital signieren und verschlüsseln mit Zertifikaten emails digital signieren und verschlüsseln mit Zertifikaten Martin Heinold, Andreas Hirsch Werdenfels-Gymnasium, Garmisch-Partenkirchen GAPONLINE Bürgernetzverein für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Mehr

S Kreis- und Stadtsparkasse

S Kreis- und Stadtsparkasse S Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren im September 2011 Informationen zum sicheren E-Mailverkehr Mit diesem Schreiben wollen wir Ihnen Inhalt: 1. die Gründe für die Einführung von Sichere E-Mail näher

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Microsoft Outlook

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Microsoft Outlook E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Microsoft Outlook E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Windows Live Mail von Andreas Grupp ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

E-Mailprogramm Einrichten

E-Mailprogramm Einrichten E-Mailprogramm Einrichten Inhaltsverzeichnis Benutzername / Posteingang / Postausgang... 2 Ports: Posteingangs- / Postausgangsserver... 2 Empfang/Posteingang:... 2 Maximale Grösse pro E-Mail... 2 Unterschied

Mehr

Kundeninformation zu Secure Email. Secure Email Notwendigkeit?

Kundeninformation zu Secure Email. Secure Email Notwendigkeit? Kundeninformation zu Secure Email Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste Sicherheitstechnologie bietet dagegen

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN Bayer. Staatsministerium des Innern 80524 München Einsatznachbearbeitung und vermeintlicher Zertifikatfehler unter Internet Explorer bzw. Mozilla Firefox Bei sicheren

Mehr

Tobias Anton Henning Mohren 26.8.2003. SSL-Zertifikate. Sicherheit im Internet. c 2003 FernUniversität Hagen B/001/0308

Tobias Anton Henning Mohren 26.8.2003. SSL-Zertifikate. Sicherheit im Internet. c 2003 FernUniversität Hagen B/001/0308 Tobias Anton Henning Mohren 26.8.2003 SSL-Zertifikate Sicherheit im Internet B/001/0308 c 2003 FernUniversität Hagen Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 4 1.1 Was ist ein SSL-Zertifikat?............... 4

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten

Import, Export und Löschung von Zertifikaten Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer 1 Zertifikat importieren Starten Sie den Internet Explorer Wählen Sie in der Menüleiste unter Extras den Unterpunkt Internetoptionen

Mehr

PKI-Contacts - PKI für Fraunhofer Kontakte

PKI-Contacts - PKI für Fraunhofer Kontakte Fraunhofer Competence Center PKI PKI-Contacts - PKI für Fraunhofer Kontakte Anleitung für Kommunikationspartner der Fraunhofer-Gesellschaft Autor[en]: Uwe Bendisch Stand: 15.10.2013 Version 1.1 Dokumenthistorie

Mehr

Persönliche Zertifikate zum Signieren und Verschlüsseln von E-Mails

Persönliche Zertifikate zum Signieren und Verschlüsseln von E-Mails Persönliche Zertifikate zum Signieren und Verschlüsseln von E-Mails Version 1.04, 30.11.2010 1 2 Vorwort 1.1 Wofür benötige ich ein digitales Zertifikat? 4 1.2 Wie schütze ich mein Zertifikat vor unbefugtem

Mehr

Der sichere elektronische Briefverkehr oder einfach verschlüsselte E-Mails

Der sichere elektronische Briefverkehr oder einfach verschlüsselte E-Mails Seminar 13.11.2008 Der sichere elektronische Briefverkehr oder einfach verschlüsselte E-Mails Thomas Maurer Diplomkaufmann Steuerberater Am Weidengraben 11 21481 Lauenburg Telefon: 04153/582358 Telefax:

Mehr

Vorwort E-Mail ist heute für Unternehmen ein häufig eingesetztes Kommunikationsmittel, das zum Austausch von Informationen verwendet wird.

Vorwort E-Mail ist heute für Unternehmen ein häufig eingesetztes Kommunikationsmittel, das zum Austausch von Informationen verwendet wird. Vorwort E-Mail ist heute für Unternehmen ein häufig eingesetztes Kommunikationsmittel, das zum Austausch von Informationen verwendet wird. Auch die Unternehmensgruppe ALDI Nord steht mit einer Vielzahl

Mehr

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2007 & Providerchange

Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2007 & Providerchange Mailbox-Migration von bestehendem Exchange zu Hosted Exchange 2007 & Providerchange DNS Umstellung Um die Migration möglichst reibungslos vorzunehmen, ist es nötig, dass der DNS durch solution.ch AG verwaltet

Mehr

Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer

Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer Version 1.0 vom 10.10.2007 Im Folgenden soll den Benutzern der Zertifizierungsinstanz der Universität Hamburg, der UHHCA, ein Leitfaden

Mehr

Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung

Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung Bedienungstip: Verschlüsselung Seite 1 Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung Die folgende Beschreibung erklärt, wie man mit den üblichen Mailprogrammen die E- Mailabfrage und den E-Mail-Versand

Mehr

Anleitung zur Prüfung der digitalen Signatur mit Adobe Reader XI

Anleitung zur Prüfung der digitalen Signatur mit Adobe Reader XI Anleitung zur Prüfung der digitalen Signatur mit Adobe Reader XI Mit Hilfe dieser Anleitung können Sie die digitale Signatur des Mitteilungsschreibens überprüfen. Die Erläuterung erfolgt am Beispiel von

Mehr

Datenmigration K1Max (Exchange)

Datenmigration K1Max (Exchange) Datenmigration K1Max (Exchange) Wenn Sie bereit ein Exchange Konto haben und die Daten vom alten Exchange in das K1Max Konto migrieren wollen empfiehlt sich wie folgt vorzugehen: Step 1. Zuerst legt man

Mehr

Installation des Zertifikats

Installation des Zertifikats Dieses Dokument beschreibt die Installation eines Zertifikats zur Nutzung des Internet Portals für Zahlungspartner, Träger und Einrichtungen im Rahmen von ISBJ KiTa. Jeder Benutzer des ISBJ Trägerportals

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Windows Live Mail

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Windows Live Mail E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Windows Live Mail E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME und Windows Live Mail von Andreas Grupp ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe

Mehr

Das Secure E-Mail-System der Hamburger Sparkasse

Das Secure E-Mail-System der Hamburger Sparkasse Das Secure E-Mail-System der Hamburger Sparkasse Die Absicherung Ihrer E-Mails von und an die Haspa Kundeninformation und Kurzanleitung Bei Problemen mit Secure E-Mail wenden Sie sich bitte an das Service-Center

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure)

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Unterrichtseinheit 5: Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln ist eine bedeutende Technologie für E- Commerce, Intranets,

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express)

Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express) Einrichten des Email-Clients (Outlook-Express) 1. Outlook Express öffnen 2. Anschließend im Menü Extras Konten wählen. 3. Dann können Sie wie unten abgebildet ein Konto hinzufügen. 4. Hier tragen Sie bitte

Mehr

Wie Sie problemlos von Outlook Express (Windows XP) auf Windows Live Mail (Windows 8) umsteigen.

Wie Sie problemlos von Outlook Express (Windows XP) auf Windows Live Mail (Windows 8) umsteigen. Wie Sie problemlos von Outlook Express (Windows XP) auf Windows Live Mail (Windows 8) umsteigen. Was Sie dafür brauchen: Ein externes Speichermedium (USB-Stick, Festplatte) mit mind. 8 Gigabyte Speicherkapazität

Mehr

Sparkasse Jerichower Land

Sparkasse Jerichower Land Kundenleitfaden zu Secure E-Mail Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie das Versenden von E-Mails. Neben

Mehr

Archiv. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Archiv. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. Konfiguration von Microsoft Entourage Links: Entourage ist Teil von Microsoft Office für Mac OS X. Es kann als reines Mail-Programm für beliebige POP- oder IMAP-Postfächer benuzt werden, aber erst im Zusammenspiel

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows 7 konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

evergabe System www.staatsanzeiger-eservices.de Leitfaden zur digitalen Angebotsabgabe für Bewerber

evergabe System www.staatsanzeiger-eservices.de Leitfaden zur digitalen Angebotsabgabe für Bewerber evergabe System www.staatsanzeiger-eservices.de Leitfaden zur digitalen Angebotsabgabe für Bewerber Inhaltsverzeichnis 1 AUF EINEN BLICK...3 2 SIGNATURSOFTWARE...4 2.1 Signatursoftware auf dem eigenen

Mehr

Anleitung Mailkonto einrichten

Anleitung Mailkonto einrichten IT Verantwortliche Fehraltorf, 17.09.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler Anleitung Mailkonto einrichten Du möchtest Deine Mailadresse auf dem PAM einrichten. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit GPG. Von der Key-Erzeugung zur verschlüsselten E-Mail. Chemnitzer Linux-Tage 2010. 13.März 2010 Vortrag

E-Mail-Verschlüsselung mit GPG. Von der Key-Erzeugung zur verschlüsselten E-Mail. Chemnitzer Linux-Tage 2010. 13.März 2010 Vortrag E-Mail-Verschlüsselung mit GPG. Von der Key-Erzeugung zur verschlüsselten E-Mail. Chemnitzer Linux-Tage 2010. 13.März 2010 Vortrag Schlüssel signieren Private Key??? Key Signing Party Key Server E-Mail

Mehr

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Direkter Kapitelsprung [POP3] [IMAP] [SSL/TSL] [Zertifikat] 1. Klicken

Mehr

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart Evangelischer Oberkirchenrat Gänsheidestraße 4 70184 Stuttgart Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an folgende Nummer: 0711 2149-533 Anwenderinformation des Referats Informationstechnologie Thema Betroffene

Mehr

Mit Outlook Express arbeiten... 2

Mit Outlook Express arbeiten... 2 INHALTSVERZEICHNIS Mit Outlook Express arbeiten... 2 Mit einem Konto in Outlook Express arbeiten... 2 In Outlook Express ein neues Konto einrichten... 2 Ein Outlook-Konto bearbeiten... 7 Ein Konto als

Mehr

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê=

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= = i t=^ëëéí=j~å~öéãéåí=fåîéëíãéåíöéëéääëåü~ñí=ãäe= Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Abbildungsverzeichnis...3 1 Einführung...4

Mehr

Bitte nutzen Sie Punkt 2 (Laden dieser Website fortsetzen), denn es besteht kein Sicherheitsproblem.

Bitte nutzen Sie Punkt 2 (Laden dieser Website fortsetzen), denn es besteht kein Sicherheitsproblem. Verehrte Besucher, liebe Lehrende und Lernende. Um eine höchstmöglichste Sicherheit von Daten und System zu gewährleisten, setzen wir ein sog. Sicherheitszertifikat (SSL, Secure Socket Layer) ein. Dabei

Mehr

Hinweis: Skype ist ein Dienst von Skype Communications S.à.r.l. Hinweis: Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.

Hinweis: Skype ist ein Dienst von Skype Communications S.à.r.l. Hinweis: Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft. Skype - Installation und Einrichtung für Windows-PCs Hinweis: Skype ist ein Dienst von Skype Communications S.à.r.l. Hinweis: Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft. Skype-Website öffnen

Mehr

Wichtige Information zur Verwendung von CS-TING Version 9 für Microsoft Word 2000 (und höher)

Wichtige Information zur Verwendung von CS-TING Version 9 für Microsoft Word 2000 (und höher) Wichtige Information zur Verwendung von CS-TING Version 9 für Microsoft Word 2000 (und höher) CS-TING Version 9 Das Programm CS-TING Version 9 für Microsoft Word 2000 (und höher) verwendet Makros bei der

Mehr

Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer

Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer Benutzerhandbuch für die Zertifizierung mit dem Internet Explorer Mit diesem Handbuch soll den Benutzern der Zertifizierungsinstanz der Leibniz Universität Hannover, der UH-CA, ein Leitfaden zur Zertifikatbeantragung

Mehr

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen 1 Hier einige Links zu Dokumentationen im WEB Windows XP: http://www.verbraucher-sicher-online.de/node/18

Mehr

S Stadtsparkasse. Sichere E-Mail. Remscheid. Produktinformation

S Stadtsparkasse. Sichere E-Mail. Remscheid. Produktinformation Sichere E-Mail Produktinformation Produktinformation Sichere E-Mail 2 Allgemeines Mit E-Mail nutzen Sie eines der am häufigsten verwendeten technischen Kommunikationsmittel. Beim täglichen Gebrauch der

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen

Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen Seite 1 Anleitung zur Überprüfung der Signatur von Elektronischen Kontoauszügen Zur Prüfung, ob die qualifizierte Signatur eines elektronischen Kontoauszugs gültig ist, können verschiedene Softwarelösungen

Mehr

Behebung der Fehlermeldung im Internet-Explorer 7 bei Aufruf von Webmail im Fachbereich Rechtswissenschaft

Behebung der Fehlermeldung im Internet-Explorer 7 bei Aufruf von Webmail im Fachbereich Rechtswissenschaft Behebung der Fehlermeldung im Internet-Explorer 7 bei Aufruf von Webmail im Fachbereich Rechtswissenschaft Problem: Bei Aufruf von Webmail erscheint im Internet Explorer 7 eine Fehlermeldung: Möglichkeit

Mehr

Stadt-Sparkasse Solingen. Kundeninformation zur "Sicheren E-Mail"

Stadt-Sparkasse Solingen. Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Kundeninformation zur "Sicheren E-Mail" 2 Allgemeines Die E-Mail ist heute eines der am häufigsten verwendeten technischen Kommunikationsmittel. Trotz des täglichen Gebrauchs tritt das Thema "Sichere E-Mail"

Mehr

Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung

Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung Seatech Zertifikat installieren Bevor Sie ihr Microsoft Outlook einrichten, muss das entsprechende Zertifikat von www.seatech.ch installiert

Mehr

Installation von Zertifikaten

Installation von Zertifikaten Version vom 16.01.2012 Vertrauensstelle nach 299 SGB V Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Mozilla Firefox... 4 3 Microsoft Internet Explorer... 7 Seite 2 / 12 1 Einleitung Dieses

Mehr