XML- Sprachfamilie WS 2015/2016

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1 XML- Sprachfamilie WS 2015/2016 Wolfgang Putz

2 Inhalt Vorstellung Warum XML: einige XML Anwendungen Die Veranstaltung - Themen und Ziele - Organisatorisches Seite 2

3 Das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering Geschäftsführender Institutsleiter: Prof. Peter Liggesmeyer Seite 3

4 Die Fraunhofer-Gesellschaft auf einem Blick Anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für die Wirtschaft und zum Vorteil für die Gesellschaft Knapp Mitarbeiterin nen und Mitarbeiter 2 Mrd 1,7 Mrd Finanzvolumen Vertragsforschung Ausbauinvestitionen und Verteidigungsforschung knapp 30% Grundfinanzierung durch Bund und Länder über 70% Industrieaufträge und öffentlich finanzierte Forschungsprojekte 66 Institute und Forschungseinrichtungen Fraunhofer IESE

5 Fraunhofer-Forschungsfelder Gesundheit und Umwelt Mobilität und Transport Kommunikation und Wissen Energie und Rohstoffe Schutz und Sicherheit Produktion und Dienstleistung Seite 5

6 Unser Kernfokus software-intensive Systeme n Software ermöglicht Innovation und Wachstum Beispiel: Industrie 4.0 n Im Bereich Software nimmt die Vernetzung zu, smarte Ökosysteme entstehen und die Systemkomplexität wächst Beispiel: Internet of Things IT-Megatrend: Integration Big Data / Data Analytics n Die Sicherung der Qualität ist entscheidend Beispiel: Managing Trust Seite 6

7 Fraunhofer IESE: KOMPETENZEN Software-Enabled Innovations Seite 7

8 Umfeld und Motivation Eine Auswahl an XML Anwendungen Seite 8

9 XML Anwendungen Unter einer Anwendung von XML versteht man nicht ein konkretes Programm, sondern ein XML-Vokabular für einen bestimmten Anwendungsbereich, das zum Beispiel durch eine DTD (DokumentTypDefinition) oder ein Schema definiert sein kann. Es gibt Anwendungen in jeder Komplexitätsstufe und für fast jedes Gebiet. Ein XML-Vokabular ist eine strukturierte Sammlung von Element- und Attributbezeichnern. Seite 9

10 XML Anwendungen Dokumentbearbeitung (TEI, Docbook, OpenDocument) Handel (Versicherungen, Aufträge, Rechnungen) Finanzwesen (z.b. XBRL, Geldmärkte, Zinsen) Medienbearbeitung (TVAnyTime, MPEG7) Mathematik (mathml) Chemie Data Usage Control Benutzerschnittstellen (Geräte, Softwaresysteme) Software Engineering (SOAP, WSDL, ant, Tamino) Seite 10

11 XML Anwendungsbereich - Publishing Seite 11

12 XML Anwendungsbereich Medien, interaktives TV Seite 12

13 XML Anwendungsbereich Entwicklung für Android Aus: : A layout defines the visual structure for a user interface, such as the UI for an activity or app widget. You can declare a layout in two ways: Declare UI elements in XML. Android provides a straightforward XML vocabulary that corresponds to the View classes and subclasses, such as those for widgets and layouts. Instantiate layout elements at runtime. Your application can create View and ViewGroup objects (and manipulate their properties) programmatically. The advantage to declaring your UI in XML is that it enables you to better separate the presentation of your application from the code that controls its behavior. Your UI descriptions are external to your application code, which means that you can modify or adapt it without having to modify your source code and recompile. Seite 13

14 XML Anwendungsbereich Entwicklung für Android <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <resources> <string name="app_name">myfirstapp</string> <string name="edit_message">ediere die Zeichenkette</string> <string name="menu_settings">settings</string> <string name="button_send">send</string> <string name="button_clear">clear</string> </resources> Seite 14

15 XML Anwendungsbereich Entwicklung für Android <LinearLayout xmlns:android=" xmlns:tools=" android:layout_width="match_parent" android:layout_height="match_parent" android:orientation="horizontal" > <EditText android:layout_weight="1" android:layout_width="0dp" android:layout_height="wrap_content" /> <Button android:layout_width="wrap_content" android:layout_height="wrap_content" /> <Button android:layout_width="wrap_content" android:layout_height="wrap_content" /> Seite 15 </LinearLayout>

16 XML Anwendungsbereich: SOA UDDI: Universal Description, Discovery, and Integration WSDL: Web Service Description Language XSD: XML Schema Definition SOAP: Simple Object Access Protocol Seite 16

17 Definieren Adressieren Bearbeiten Darstellen Semantik Ziel Syntaktische Grundlagen der Sprache XML und der Sprachen XML/Schema, XQuery, XSLT und SMIL, RDF, Konzept der Namespaces Methodik und Zusammenhänge der Sprachen verstehen Umgang mit den Sprachen in einer praktischen Anwendung XML/SCHEMA XQuery RDF OWL XML SMIL XSLT Seite 17

18 XML im Zusammenhang mit W3C Empfehlungen Seite 18

19 Methode Sage es mir, und ich vergesse es; Zeige es mir, und ich erinnere mich; Lass es mich tun, und ich behalte es. Konfuzius Chinesischer Philosoph, v. Chr. Seite 19

20 Methode Vorlesung: Sprachkonzepte, Syntax der Sprache, Beispiele, Hintergründe, Anwendungen Folien der Vorlesung: Auf dieser Seite stehen auch ergänzende Informationen zur Vorlesung Script: Keine zusätzliche schriftliche Ausarbeitung Praktikum: Verwendete Themenkreis Nachrichtensendung, Annotationen in digitalen Bibliotheken. Generierung einer inhaltlichen Zusammenfassung von Nachrichtensendungen. Ergänzende Übungen Seite 20

21 Methode Durchführung des Praktikums: In zwei Gruppen wie in der Verteilung vorgegeben. Arbeitsgruppen mit maximal 2 Teilnehmern. Scheine / Beurteilung: Klausur, sowie Bearbeitung der Praktikumsaufgaben. Nächste Vorlesung: Donnerstag, Erstes Praktikum: Donnerstag, Seite 21

22 Die Praktikumsaufgaben Schritt 1: Erstellen eines XML/Schemas Schritt 2: Praktische Übungen mit XQuery Schritt 3: Praktische Übungen zu XSLT Seite 22

XML- Sprachfamilie SS 2012

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