Erste Schritte. Linux Control II Router Application Kit.

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1 Linux Control II Router Application Kit Erste Schritte SSV Embedded Systems Heisterbergallee 72 D Hannover Tel.: +49 (0)511/ Fax: +49 (0)511/ Handbuch Revision: 1.0 Datum:

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3 INHALT 1 EINFÜHRUNG Lieferumfang Verwendung SICHERHEITSHINWEISE HARD- U. SOFTWARE-ANFORDERUNGEN BOARD-LAYOUT KABELVERBINDUNGEN Ethernet-Cross-Over-Kabel Null-Modemkabel Spannungsversorgung INBETRIEBNAHME Verbindung via serieller Schnittstelle (Serielle Konsole) Embedded-Linux-Bootvorgang Überprüfen der IP-Adresse Testen der TCP/IP-Kommunikation Zugriff via Telnet (Telnet-Sitzung) Testen des Webservers Testen des FTP-Servers Testen des TFTP-Clients Ändern der IP-Adresse (mit ipaddree) IP-Adressvergabe per DHCP INFORMATIONSQUELLE IM INTERNET WARTUNG ENTSORGUNG PROBLEMBEHEBUNG TECHNISCHE DATEN U. BLOCKSCHALTUNG ABMESSUNGEN Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/ Evaluation-Board DNP/EVA PINBELEGUNGEN DIL-64-Sockel Pin DIL-64-Sockel Pin Modemsockel RJ12 Analog-Anschluss RJ45 ISDN-Anschluss HILFREICHE LITERATUR...35 KONTAKT...35 DOKUMENT HISTORIE...35 Handbuch Revision 1.0 3

4 1 EINFÜHRUNG Mit dem Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 haben Sie ein System erworben, welches Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten eines Linux-basierten 32-Bit-Embedded-Systems eröffnet. Diese Dokumentation liefert Ihnen einen ersten Überblick über die Inbetriebnahme sowie die ersten Anwendungsschritte mit Ihrem neuen Linux Control II Router Application Kit. Als Ergänzung zu dieser Dokumentation ist das Fachbuch Messen, Steuern, Regeln mit ARM- Mikrocontrollern von Klaus-Dieter Walter hilfreich. Dieses Buch ist im Franzis-Verlag erschienen und besitzt die ISBN Aktuelle Informationen zum Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 finden Sie im Internet unter 1.1 Lieferumfang Bitte vergleichen Sie den Inhalt Ihres Router Application Kits mit der folgenden Liste. Sollte ein Teil fehlen oder defekt sein, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/9200 Application-Board (Evaluation Board DNP/EVA12) Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM zum DNP/9200) Handbuch Erste Schritte Null-Modemkabel Ethernet-Cross-Over-Kabel (optional) Hinweis: Für den Betrieb benötigen Sie ein 5 VDC-Steckernetzteil (1500 ma) mit 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker und mindestens ein Ethernet-Cross-Over-Kabel mit RJ45-Stecker an beiden Enden! 1.2 Verwendung Dieser Router Application Kit ist einerseits dafür geeignet im heimischen Umfeld die ersten Heim-Automatisierungsschritte (Home Automation) zu gehen. Andererseits kann er auch für vollwertige Industrie- und Prozessautomatisierungsanwendungen genutzt werden. Durch die Verwendung unseres populären DIL/NetPCs als Basis, bietet der Linux Control II Router Application Kit neben den beachtlichen Leistungsmerkmalen eine außergewöhnlich hohe Modularität (DIL-64-Formfaktor). 4 Handbuch Revision 1.0

5 2 SICHERHEITSHINWEISE Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise aufmerksam durch! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch Nichtbeachten dieses Handbuchs und/oder durch unsachgemäße Handhabung entstehen, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeglicher Garantieanspruch. Zur Spannungsversorgung wird ein externes Steckernetzteil verwendet. Das Netzteil muss eine stabilisierte 5 VDC (1500 ma) Ausgangsspannung liefern und benötigt einen 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker. Beachten Sie bitte unbedingt die Polung der Buchse zur Spannungsversorgung am Router Application Kit: der + Pol liegt Innen! Achten Sie darauf, dass kein Kabel bei der Installation des Router Application Kits gequetscht oder sonst wie beschädigt wird. Entladen Sie sich elektrostatisch, bevor Sie mit dem Router Application Kit arbeiten, indem Sie z.b. eine Heizung aus Metall berühren, um Schäden zu vermeiden. Bleiben Sie am besten während der Arbeit mit dem Router Application Kit geerdet, um Schäden durch elektrostatische Aufladung zu vermeiden. Handbuch Revision 1.0 5

6 3 HARD- U. SOFTWARE-ANFORDERUNGEN Um mit dem Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 arbeiten zu können, ist eine Softwareentwicklungsumgebung notwendig. Innerhalb dieser Entwicklungsumgebung ist ein Rechner als Entwicklungssystem erforderlich, von dem aus später auch per Telnet auf den Router Application Kit zugegriffen wird. Hierbei wird für gewöhnlich ein PC mit Intel-Pentium- oder AMD-Prozessor unter Windows oder Linux verwendet. Dieser sollte mindestens die folgenden Hard- und Softwareanforderungen erfüllen: Windows 95/98/NT/ME/2000/XP/Vista oder Linux 10/100 Mbps Ethernet-Anschluss Serielle (COM-) Schnittstelle CD-ROM-Laufwerk Terminalprogramm (z.b. HyperTerminal oder Minicom) Browser Telnet-Client Bitte prüfen Sie, welche IP-Adresse Ihr PC zurzeit besitzt und notieren Sie sich ggf. diese Adresse. Auf einem Linux-PC öffnen Sie dazu einfach eine Shell-Konsole und tippen ifconfig ein. Auf einem Windows-PC aktivieren Sie zunächst eine (MS-DOS-) Eingabeaufforderung (DOS-Fenster). Geben Sie dann ipconfig ein. Danach wird Ihnen im DOS-Fenster die IP- Adresse angezeigt. Mit einem Linux-PC als Entwicklungssystem können Sie in praktisch allen Sprachen Programme für den DNP/9200 entwickeln. Besonders zur C/C++ Programmierung ist Linux wegen der GNU-Cross-Werkzeuge als PC-Betriebssystem unbedingt erforderlich. Mit Hilfe eines Windows-PCs ist die Shell-Skript-Programmierung sowie die HTML- und Java-Applet-Programmierung des Webservers möglich. 6 Handbuch Revision 1.0

7 4 BOARD-LAYOUT Abb. 1: Board-Layout des DNP/EVA12 Hinweis: Im DIL-64-Sockel ist der DIL/NetPC DNP/9200 (Linux Control II Modul) bereits vormontiert. Handbuch Revision 1.0 7

8 5 KABELVERBINDUNGEN Bevor Sie den Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 benutzen können, müssen verschiedene Kabelverbindungen zwischen dem Entwicklungssystem (PC) und dem Router Application Kit hergestellt werden. 5.1 Ethernet-Cross-Over-Kabel Stellen Sie eine Ethernet-LAN-Verbindung zwischen PC und Router Application Kit her. Dazu ist ein Ethernet-Cross-Over-Kabel mit RJ45-Steckern an beiden Enden erforderlich. Verbinden Sie den 10/100 Mbps Netzwerkanschluss des PCs mit dem Ethernet-LAN- Anschluss des Router Application Kits. Alternativ können Sie auch eine Ethernet-LAN- Verbindung mit einem Switch, wie in Abb. 3 gezeigt, herstellen. Dazu benötigen Sie zwei Patch-Kabel. Abb. 2: Ethernet-Verbindung mit Cross-Over-Kabel Hinweis: Für die Ethernet-Verbindung in Abb. 2 ist zwingend ein Cross-Over-Kabel erforderlich. Verwenden Sie kein gewöhnliches Patch-Kabel. Ethernet-Patch- und Cross-Over-Kabel sind in den meisten Fällen optisch nicht voneinander zu unterscheiden. Die interne Verdrahtung ist aber vollständig unterschiedlich. Ein Vertauschen dieser Kabeltypen führt zu LAN-Fehlfunktionen. Beachten Sie daher unbedingt den Aufdruck des Kabels bzw. der Verpackung. Abb. 3: Ethernet-Verbindung mit Switch und zwei Patch-Kabeln Der DIL/NetPC DNP/9200 hat ab Werk die IP-Adresse Stellen Sie sicher, dass der PC im IP-Adressbereich x arbeiten kann. In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP- Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. 8 Handbuch Revision 1.0

9 5.2 Null-Modemkabel Verbinden Sie mit Hilfe eines RS232-Null-Modemkabels eine beliebige COM-Schnittstelle des PCs mit der COM1-Schnittstelle des Router Application Kits. Abb. 4: Serielle Verbindung mit Null-Modemkabel Handbuch Revision 1.0 9

10 5.3 Spannungsversorgung Bitte stellen zuerst eine Ethernet-LAN-Verbindung wie in Kapitel 5.1 beschrieben her. Verbinden Sie dann den 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker des Netzteils mit der dazu gehörenden Buchse des Router Application Kits und stecken Sie dann das Steckernetzteil in eine 230 VAC Steckdose. Abb. 5: Spannungsversorgung für den Router Application Kit Sobald der Router Application Kit mit Spannung versorgt wird, beginnt das Linux des DNP/9200 mit dem Bootvorgang. ACHTUNG: Eine Versorgung des Router Application Kits mit mehr als den regulären 5 VDC ±10% kann Bauteile beschädigen oder zerstören! Achten Sie bitte unbedingt auf die Polung der Buchse zur Spannungsversorgung: Der Pluspol liegt innen! Abb. 6: Polung der Buchse zur Spannungsversorgung 10 Handbuch Revision 1.0

11 6 INBETRIEBNAHME 6.1 Verbindung via serieller Schnittstelle (Serielle Konsole) Um die Kommunikation zwischen dem Router Application Kit und dem PC zu ermöglichen wird ein Terminalprogramm verwendet. Unter Windows ist dies in der Regel HyperTerminal, für Linux existiert mit Minicom ein gleichwertiges Programm. Nachfolgend wird HyperTerminal benutzt, alle Einstellungen lassen sich aber in ähnlicher Form auch in anderen Terminalprogrammen vornehmen. Sollte sich auf Ihrem PC derzeit kein Terminalprogramm befinden (das könnte bei Linux-basierten PCs der Fall sein), installieren Sie dies bitte manuell von Ihrer jeweiligen Betriebssystem- CD-ROM nach. Öffnen Sie zunächst eine neue HyperTerminal-Sitzung und geben Sie einen Namen dafür ein (zum Beispiel DNP9200 oder DIL-NetPC). Wählen Sie nun unter Datei Eigenschaften unter Verbinden über den Eintrag Direktverbindung über COM1 (bzw. den von Ihnen benutzten COM-Port) aus. Im nächsten Schritt klicken Sie auf die Schaltfläche Konfigurieren, um in die nächste Eingabemaske zu gelangen. Abb. 7: HyperTerminal-Verbindung unter Windows einrichten Handbuch Revision

12 Nehmen Sie nun die im folgenden Bild gezeigten Einstellungen vor und schließen Sie danach die Eingabemaske mit einem Klick auf OK. Abb. 8: HyperTerminal-Einstellungen Diese Einstellungen können selbstverständlich auch in anderen Terminalprogrammen vorgenommen werden. Wichtig sind die folgenden Parameter und Werte: Parameter Wert Verbindungsgeschwindigkeit bps Datenbits 8 Parität Keine Stoppbits 1 Protokoll Kein (Xon/Xoff, RTS/CTS oder ähnlich) Tabelle 1: Terminal-Programm-Einstellungen Speichern Sie die Sitzungseinstellungen mit den Übertragungsparametern unter dem von Ihnen gewählten Namen (zum Beispiel DNP9200 oder DIL-NetPC). Über diesen Namen können Sie das Terminalprogramm für zukünftige DIL/NetPC-Zugriffe aufrufen. 12 Handbuch Revision 1.0

13 6.2 Embedded-Linux-Bootvorgang Nach dem Einschalten beginnt der Bootprozess des DNP/9200. Der Bootvorgang benötigt ca. 30 Sekunden. Der Router Application Kit bootet dabei ein Embedded-Linux aus seinem Flash-Speicher. Das folgende Bild zeigt die entsprechenden Meldungen während dieses Vorgangs mit dem Windows-Terminalprogramm HyperTerminal. Abb. 9: Bootvorgang Der Bootvorgang des DNP/9200 endet mit der Eingabeaufforderung eines Benutzernamens. Geben Sie bitte den Namen root ein. Beachten Sie dabei bitte unbedingt die Groß- u. Kleinschreibung. Bestätigen Sie die dann folgende Aufforderung zur Passworteingabe mit der ENTER-Taste. Abb. 10: Der Bootvorgang ist abgeschlossen Handbuch Revision

14 Die Eingabeaufforderung ist ein Bestandteil der seriellen Konsole des DNP/9200. Sie können nun beliebige Linux-Befehle eingeben, die dann vom DNP/9200-Betriebssystem ausgeführt werden. Befehl cat cd chmod cp ls mkdir mv ps pwd rm rmdir Funktion Dateiinhalt ausgeben oder Eingaben in eine Datei schreiben Aktuelles Verzeichnis wechseln Zugriffsrechte für eine Datei verändern Datei kopieren Verzeichnis- und Dateinamen, Zugriffsrechte usw. anzeigen Neues Verzeichnis erzeugen Datei verschieben Übersicht der aktiven Prozesse anzeigen Name des aktuellen Verzeichnisses anzeigen Datei löschen Leeres Verzeichnis löschen Tabelle 2: Einige wichtige DIL/NetPC-Linux-Kommandos Beachten Sie bitte, dass die Eingabe jedes Linux-Kommandos mit der ENTER-Taste abgeschlossen werden muss. Einige Kommandos benötigen zusätzliche Parameter. Abb. 11: Linux-Kommandos mit Hilfe einer seriellen Konsole ausführen Dieselben DIL/NetPC-Linux-Kommandos sind auch im Rahmen einer Telnet-Sitzung ausführbar. Einzelheiten hierzu finden Sie im Kapitel 6.5 dieser Beschreibung. 14 Handbuch Revision 1.0

15 6.3 Überprüfen der IP-Adresse Sobald der Router Application Kit mit Spannung versorgt wird, beginnt der Bootvorgang des DNP/9200. Der Bootvorgang benötigt ca. 30 Sekunden. Stellen Sie nach dem Bootvorgang sicher, dass der PC die richtige IP-Adresse für die TCP/IP-Kommunikation mit dem Router Application Kit verwendet. Benutzen Sie oder für den PC. Die IP-Adresse des DNP/9200 ist ab Werk Hinweis: In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP-Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Kapitel 6.10 beschreibt, wie die per DHCP vergebene IP-Adresse ermittelt wird. Abb. 12: Überprüfen der IP-Adresse auf einem Windows-PC mit ipconfig Sprechen Sie mit Ihrem Netzwerk-Administrator, falls Sie Schwierigkeiten mit den IP- Adressen haben sollten. Handbuch Revision

16 6.4 Testen der TCP/IP-Kommunikation Testen Sie die TCP/IP-Kommunikation zwischen dem Router Application Kit und dem PC mit einem einfachen ping-kommando. Die IP-Adresse des DNP/9200 ist ab Werk Hinweis: In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP-Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Kapitel 6.10 beschreibt, wie die per DHCP vergebene IP-Adresse ermittelt wird. Abb. 13: Testen der TCP/IP-Kommunikation auf einem Windows-PC mit ping Überprüfen Sie bei Schwierigkeiten zuerst die Kabelverbindungen, dann die IP-Adresse und anschließend die TCP/IP-Einstellungen des PCs. 16 Handbuch Revision 1.0

17 6.5 Zugriff via Telnet (Telnet-Sitzung) Starten Sie einen Telnet-Client auf dem PC mit der IP-Adresse des DNP/9200. Mit einer Telnet-Sitzung können Sie Linux-Befehle auf dem DNP/9200 ausführen. Abb. 14: Starten des Telent-Clients auf einem Windows-PC Warten Sie bis Linux einen Benutzernamen verlangt. Geben Sie dann root ein. Dieser Benutzer benötigt kein Passwort. Drücken Sie einfach die ENTER-Taste wenn Linux nach einem Passwort fragt. Hinweis: Das Linux des DNP/9200 enthält BusyBox. Alle Linux Kommandozeilen-Befehle sind in BusyBox implementiert. BusyBox kombiniert kleine Versionen der vielen üblichen UNIX-Werkzeuge in einer einzigen kleinen Anwendung. Es bietet Ersatz für die meisten Werkzeuge, die normalerweise in den GNU fileutils, shellutils etc. zu finden sind. Generell haben die Werkzeuge in BusyBox einen reduzierten Funktionsumfang als die vollwertigen GNU-Versionen. Die vorhandenen Funktionen verhalten sich aber sehr ähnlich den entsprechenden GNU-Gegenstücken und bieten die erwartete Funktionalität. BusyBox ist somit eine fast komplette Umgebung für jedes Embedded System. Abb. 15: Verwendung von Linux-Kommandos in einem Telnet-Client Handbuch Revision

18 6.6 Testen des Webservers Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten Embedded- Webserver. Der Speicherort des Webservers für Objekte (HTML-Seiten, CGI-Programme, Java-Applets etc.) befindet sich im Flash-Speicher des DNP/9200. Starten Sie eine Telnet-Sitzung wie in Kapitel 6.5 beschrieben und geben Sie nach der Anmeldung folgende Kommandozeilen ein: cd /flash mkdir www cd www cat > test.html <html> <head> <title>hallo Welt!</title> </head> <body> <h1>hallo Welt!</h1> </body> </html> STRG-D (STRG-D beendet das Linux cat-kommando) Diese Kommandozeilen erstellen eine neue HTML-Seite mit einem einfachen Hallo Welt. Diese Datei wird im Verzeichnis /flash/www/test.html des DNP/9200 gespeichert. Starten Sie den DNP/9200 neu, indem Sie kurz die Spannungsversorgung unterbrechen. Dieser Neustart definiert /flash/www/ als Standardverzeichnis für den Webserver. Abb. 16: Erstellung einer HTML-Seite innerhalb einer Telnet-Sitzung Starten Sie einen Browser auf dem PC, um sich die HTML-Seite anzuschauen. Geben Sie in der Adresszeile ein. Diese URL setzt voraus, dass die IP-Adresse des DNP/ ist. Ändern Sie die IP-Adresse wenn nötig (siehe Kapitel 6.9). 18 Handbuch Revision 1.0

19 Abb. 17: Testen des Embedded-Webservers mit dem Internet Explorer Während des Bootvorgangs des DNP/9200 sucht der Embedded-Webserver nach dem Verzeichnis /flash/www. Wenn dieses Verzeichnis nicht existiert, verwendet der Embedded- Webserver das Verzeichnis /usr/local/www auf der RAM-Disk. Handbuch Revision

20 6.7 Testen des FTP-Servers Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten FTP-Server. Dieser Server ermöglicht den Datei-Austausch zwischen dem PC und dem DNP/9200. Starten Sie einen FTP-Client auf dem PC. Linux bietet einen FTP-Client als Bestandteil der Standard-Netzwerk-Komponenten. Für Windows-PCs findet sich ein Freeware FTP-Client- Programm auf der Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM://FTP-Explorer- Win32). Geben Sie in den Einstellungen des FTP-Clients die IP-Adresse des DNP/9200 ( ), den Benutzernamen guest und das Passwort guest ein. Das Standardverzeichnis für den Benutzer guest ist /home/guest. Dieses Verzeichnis befindet sich auf der RAM-Disk des DNP/9200. Abb. 18: Einstellungen des FTP-Clients Verbinden Sie nun den FTP-Client mit dem FTP-Server des DNP/9200. Übertragen Sie einige Dateien vom PC auf den DNP/9200. Der DNP/9200 speichert diese Dateien im FTP- Standardverzeichnis. Abb. 19: Dateitransfer zum DNP/ Handbuch Revision 1.0

21 Überprüfen Sie die übertragenen Dateien mit einer Telnet-Sitzung. Wechseln Sie nach der Anmeldung in das FTP-Standardverzeichnis /home/guest. Abb. 20: Übertragene Dateien in /home/guest Handbuch Revision

22 6.8 Testen des TFTP-Clients Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten TFTP-Client. Dieser Client ermöglicht den TFTP-basierten Datei-Austausch zwischen dem PC und dem DNP/9200. Starten Sie zunächst einen TFTP-Server auf dem PC. Linux bietet einen TFTP-Server als Bestandteil der Standard-Netzwerk-Komponenten. Für Windows-PCs findet sich auf der Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM://TFTP-Server-Win32) das Freeware TFTP-Server-Programm Win32 TFTP. Abb. 21: Starten des Win32 TFTP-Servers Der TFTP-Server erlaubt den Dateitransfer von und in jedes beliebige Verzeichnis des DNP/9200. Abb. 22: Download mit dem TFTP get-kommando Geben Sie get- und put-kommandos in einer Telnet-Sitzung ein. Abbildung 22 zeigt ein Beispiel für ein TFTP get-kommando, um eine Datei vom PC auf den DNP/9200 zu übertragen. Dazu geben Sie folgende Kommandozeile ein: tftp g l DNP9200-boot.txt DNP9200-boot.txt ist der Dateiname der vom TFTP-Server angefordert wird ist die IP-Adresse des TFTP-Servers. 22 Handbuch Revision 1.0

23 6.9 Ändern der IP-Adresse (mit ipaddree) In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP- Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Die voreingestellte IP-Adresse des DNP/9200 ist Die dazugehörige Netzwerkmaske ist Die IP-Adresse des DNP/9200 kann während einer Telnet- Sitzung mit Hilfe des Programms ipaddree geändert werden. Abb. 23: Umgebung für die Ausführung von ipaddree Starten Sie eine Telnet-Sitzung (siehe Kapitel 6.5). Geben Sie nach der Anmeldung folgende Kommandozeile ein: ipaddree w m ipaddree ist der Name des IP-Programms ist die neue IP-Adresse des DNP/9200. Nehmen Sie an dieser Stelle eine IP-Adresse Ihrer Wahl ist die Netzwerkmaske. Verwenden Sie eine gültige Netzwerkmaske für die neue IP-Adresse. Abb. 24: Telnet-Sitzung mit ipaddree-kommandozeile Abb. 25: Testen der neuen IP-Adresse mit ping Hinweis: Vergessen Sie bitte nicht, die IP-Adresse des PCs auf zu ändern, sonst funktioniert ping nicht. Handbuch Revision

24 6.10 IP-Adressvergabe per DHCP Bei jedem Bootvorgang sucht der DIL/NetPC DNP/9200 zunächst nach einem DHCP- Server, um von diesem automatisch eine IP-Adresse zu beziehen. Wird kein Server gefunden, benutzt der DNP/9200 die ab Werk voreingestellte IP-Adresse Gleiches gilt für den Fall, dass der DHCP-Adressbezug fehlschlägt. Problematisch ist es in der Regel, wenn der DNP/9200 von einem DHCP-Server eine IP- Adresse erhält, Ihnen diese Adresse aber nicht bekannt ist. Ein Verbindungstest per ping- Kommando, oder eine Telnet-Sitzung sind dann nicht möglich. Abb. 26: Die Client-Liste eines DHCP-Servers beinhaltet die Adresszuordnung Eine Möglichkeit, die per DHCP bezogene IP-Adresse eines DNP/9200 nachträglich festzustellen, ist über die DHCP Server Client List des jeweiligen Servers gegeben. In einer solchen Liste sind die MAC- und die zugeordneten IP-Adressen zu finden. Die Abb. 26 zeigt ein Beispiel für den DHCP-Server eines 4-Port-Routers. Die MAC-Adresse eines DIL/NetPC DNP/9200 beginnt immer mit der Zahlenfolge AD. Prüfen Sie also einfach sofern möglich die Client-Liste Ihres DHCP-Servers, um die IP-Adresse eines DNP/9200 nachträglich zu ermitteln. Ein weiterer Weg ist die Analyse eines IP-Netzwerks mit einem Portscanner. Solche Hilfswerkzeuge sind im Internet kostenlos zu finden. Ein Beispiel ist der Portscanner SuperScan, der über verschiedene Websites zum Download zur Verfügung steht. 24 Handbuch Revision 1.0

25 Jedes System in einem TCP/IP-Netzwerk besitzt eine spezielle Serverkonfiguration als Unterscheidungsmerkmal. Ein Portscanner liefert in der Regel detaillierte Informationen zu den jeweiligen Servern eines Rechners. Damit kann man einen DIL/NetPC DNP/9200 in den Ausgaben eines Portscanners sofort erkennen. Abb. 27: Ein Portscanner liefert eine Übersicht aller Systeme in einem IP-Netzwerk In der Abb. 27 wurde der IP-Adressbereich bis mit Hilfe von SuperScan durchsucht. Unter der IP-Adresse wurde ein Rechner gefunden, auf dem insgesamt sechs verschiedene TCP-Server laufen. Solche Server sind über die jeweilige Portnummer identifizierbar. 1. TCP-Port 9: Discard-Server 2. TCP-Port 13: Daytime-Server 3. TCP-Port 21: FTP-Server 4. TCP-Port 23: Telnet-Server 5. TCP-Port 37: Time-Server 6. TCP-Port 80: HTTP-Server Diese sechs Server sind typisch für einen DIL/NetPC DNP/9200. Der FTP-Server liefert weiterhin die Kennung 220 emblinux FTP server.... Für den HTTP-Server wird der spezifische Text http/ OK. Server: thhtp/ ausgeben. Aus diesen Merkmalen kann man mit sehr großer Sicherheit ableiten, dass der Portscanner unter der jeweiligen IP- Adresse einen DNP/9200 gefunden hat. Handbuch Revision

26 7 INFORMATIONSQUELLE IM INTERNET Um dem Informationsbedarf der Anwender nachzukommen, wurde im Internet unter eine Website speziell zum Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 geschaffen. Besuchen Sie diese Website hin und wieder für den Zugriff auf aktuelle Informationen. Abb. 28: - Die Infoquelle im Internet Auf der Linux-Control-Website werden auch aktuellere Versionen dieser Beschreibung veröffentlicht. Beachten Sie daher bitte die Revisionsnummer dieses Handbuchs. Weitere Informationen und Hilfe bei Fragen zum DNP/9200 finden Sie auch in unserem Support-Forum unter 26 Handbuch Revision 1.0

27 8 WARTUNG Eine spezielle Wartung ist für den Router Application Kit nicht notwendig. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte per an 9 ENTSORGUNG Auf Wunsch nehmen wir Ihr direkt über SSV bezogenes Produkt als Altgerät kostenlos zurück und entsorgen es fachgerecht. Dieser Service gilt für sämtliche direkt bei SSV gekauften Produkte. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Altgeräte-Sendung mit dem Hinweis Altgeräte-Rückgabe und senden Sie diese an: SSV Software Systems "Altgeräte-Rückgabe" Heisterbergallee Hannover Selbstverständlich können Sie Ihre Altgeräte auch vor Ort bei SSV in Hannover abgeben. Unsere WEEE-Registernummer lautet: DE Bei Fragen wenden Sie sich bitte per an 10 PROBLEMBEHEBUNG Gehen Sie bei Schwierigkeiten mit dem Router Application Kit bitte wie folgt vor: Überprüfen Sie zunächst, ob die Power On-LED auf dem Evaluation-Board DNP/EVA12 leuchtet. Prüfen Sie dann alle Kabelverbindungen sorgfältig. Stellen Sie eine serielle RS232- Verbindung wie in Kapitel 6.1 beschrieben zu Ihrem PC her und versuchen Sie über ein Terminalprogramm auf den DIL/NetPC DNP/9200 zuzugreifen. Unterbrechen Sie ggf. die Spannungsversorgung des Evaluation-Board DNP/EVA12 für einige Sekunden. Danach sollte der DNP/9200 einen neuen Bootvorgang durchführen, den Sie über das Terminalprogramm beobachten können. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihnen die IP-Adresse des DNP/9200 bekannt ist (siehe Kapitel 6.10) Sollten die Schwierigkeiten weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte per an Handbuch Revision

28 11 TECHNISCHE DATEN U. BLOCKSCHALTUNG Versorgungsspannung...5 VDC (± 5 %) Stromaufnahme... ca ma typisch Gewicht... < 0,5 kg Abmessungen Linux Control II Modul DNP/ mm x 28 mm Abmessungen Evaluation-Board DNP/EVA mm x 108 mm Betriebstemperaturbereich... 0 C 70 C Rel. Luftfeuchte...max. 85 % Abb. 29: Blockschaltung des DIL/NetPC DNP/9200 Abb. 30: Blockschaltung des Evaluation Board DNP/EVA12 28 Handbuch Revision 1.0

29 12 ABMESSUNGEN 12.1 Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/9200 Alle Maßangaben haben eine Toleranz von 0,5 mm. Technische Änderungen vorbehalten. Abb. 31: Abmessungen des Linux Control II Moduls DIL/NetPC DNP/9200 Handbuch Revision

30 12.2 Evaluation-Board DNP/EVA12 Alle Maßangaben haben eine Toleranz von 0,5 mm. Technische Änderungen vorbehalten. Abb. 32: Abmessungen des Evaluation-Board DNP/EVA12 30 Handbuch Revision 1.0

31 13 PINBELEGUNGEN 13.1 DIL-64-Sockel Pin 1-32 Pin Name Funktion Gruppe 1 PA0 Parallel I/O, Port A, Bit 0 PIO 2 PA1 Parallel I/O, Port A, Bit 1 PIO 3 PA2 Parallel I/O, Port A, Bit 2 PIO 4 PA3 Parallel I/O, Port A, Bit 3 PIO 5 PA4 Parallel I/O, Port A, Bit 4 PIO 6 PA5 Parallel I/O, Port A, Bit 5 PIO 7 PA6 Parallel I/O, Port A, Bit 6 PIO 8 PA7 Parallel I/O, Port A, Bit 7 PIO 9 PB0 Parallel I/O, Port B, Bit 0 PIO 10 PB1 Parallel I/O, Port B, Bit 1 PIO 11 PB2 Parallel I/O, Port B, Bit 2 PIO 12 PB3 Parallel I/O, Port B, Bit 3 PIO 13 PB4 Parallel I/O, Port B, Bit 4 PIO 14 PB5 Parallel I/O, Port B, Bit 5 PIO 15 PB6 Parallel I/O, Port B, Bit 6 PIO 16 PB7 Parallel I/O, Port B, Bit 7 PIO 17 PC0 Parallel I/O, Port C, Bit 0 PIO 18 PC1 Parallel I/O, Port C, Bit 1 PIO 19 PC2 Parallel I/O, Port C, Bit 2 PIO 20 PC3 Parallel I/O, Port C, Bit 3 PIO 21 RXD1 COM1 serieller Port, RXD Pin SIO 22 TXD1 COM1 serieller Port, TXD Pin SIO 23 CTS1 COM1 serieller Port, CTS Pin SIO 24 RTS1 COM1 serieller Port, RTS Pin SIO 25 DCD1 COM1 serieller Port, DCD Pin SIO 26 DSR1 COM1 serieller Port, DSR Pin SIO 27 DTR1 COM1 serieller Port, DTR Pin SIO 28 RI1 COM1 serieller Port, RI Pin SIO 29 RESIN RESET Input RESET 30 TX+ 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, TX+ Pin LAN 31 TX- 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, TX- Pin LAN 32 GND Ground --- Tabelle 3: Pinbelegung des DIL-64-Sockels (Pin 1-32) Handbuch Revision

32 13.2 DIL-64-Sockel Pin Pin Name Funktion Gruppe 33 RX+ 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, RX+ Pin LAN 34 RX- 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, RX- Pin LAN 35 RESOUT RESET Output RESET 36 VBAT Echtzeituhr-Batterie Input PSP* 37 CLKOUT Takt Output PSP* 38 TXD2 COM2 serieller Port, TXD Pin PSP* 39 RXD2 COM2 serieller Port, RXD Pin PSP* 40 HDMA USB Host Port- (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 41 HDPA USB Host Port+ (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 42 DDM USB Device Port- (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 43 DDP USB Device Port+ (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 44 INT1 Interrupt Input 1 PSP* 45 CS4 Chip Select Output 4. Physikalischer Adressbereich 0x x7FFF.FFFF PSP* 46 CS3 Chip Select Output 3. Physikalischer Adressbereich 0x x6FFF.FFFF PSP* 47 CS2 Chip Select Output 2. Physikalischer Adressbereich 0x x5FFF.FFFF PSP* 48 CS1 Chip Select Output 1. Physikalischer Adressbereich 0x x4FFF.FFFF PSP* 49 RDY External Ready Input PSP* 50 RD Lese-Signal, Expansion Bus PSP* 51 WR Schreib-Signal, Expansion Bus PSP* 52 SA3 Expansion Bus, Adress-Bit 3 PSP* 53 SA2 Expansion Bus, Adress-Bit 2 PSP* 54 SA1 Expansion Bus, Adress-Bit 1 PSP* 55 SA0 Expansion Bus, Adress-Bit 0 PSP* 56 SD7 Expansion Bus, Daten-Bit 7 PSP* 57 SD6 Expansion Bus, Daten-Bit 6 PSP* 58 SD5 Expansion Bus, Daten-Bit 5 PSP* 59 SD4 Expansion Bus, Daten-Bit 4 PSP* 60 SD3 Expansion Bus, Daten-Bit 3 PSP* 61 SD2 Expansion Bus, Daten-Bit 2 PSP* 62 SD1 Expansion Bus, Daten-Bit 1 PSP* 63 SD0 Expansion Bus, Daten-Bit 0 PSP* 64 VCC 3,3 VDC Power Input --- Tabelle 4: Pinbelegung des DIL-64-Sockels (Pin 33-64) *Hinweis: Die Einteilung der Signale in Gruppen erfolgt aus Kompatibilitätsgründen. Die Funktionen der sog. Produktspezifischen Pins (PSP) beziehen sich nur auf den DNP/9200. Andere Produkte unseres Hauses mit DIL-64-Pinout sind bei Beachtung der entsprechenden Applikationshinweise vollständig oder bedingt pinkompatibel zum DNP/9200. Die Funktionen der Pins 1 20 sind AT91RM9200-spezifisch. 32 Handbuch Revision 1.0

33 13.3 Modemsockel Pin Name Funktion Gruppe 1 La RJ12 Analog-Anschluss, La-Pin * Analog 2 Lb RJ12 Analog-Anschluss, Lb-Pin * Analog Nicht angeschlossen TX+ RJ45 ISDN-Anschluss, TX+ Pin * ISDN 5 TX- RJ45 ISDN-Anschluss, TX- Pin * ISDN 6 RX+ RJ45 ISDN-Anschluss, RX+ Pin * ISDN 7 RX- RJ45 ISDN-Anschluss, RX- Pin * ISDN 24 RESET Reset Nicht angeschlossen GND Ground RTS RTS-Pin verbunden mit CTS-Pin RXD COM2 serieller Port, RXD-Pin COM2 35 TXD COM2 serieller Port, TXD-Pin COM2 36 RI Nicht angeschlossen DSR Nicht angeschlossen CTS CTS-Pin verbunden mit RTS-Pin DCD DCD-Pin GPIO 40 DTR DTR-Pin GPIO 41 GND Ground VCC3 3,3 VDC Power Input Nicht angeschlossen GND Ground --- * = Keine Funktion mit GSM/GPRS-Modem Tabelle 5: Pinbelegung des Modemsockels Handbuch Revision

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