Erste Schritte. Linux Control II Router Application Kit.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erste Schritte. Linux Control II Router Application Kit. www.dilnetpc.com/linuxcontrol"

Transkript

1 Linux Control II Router Application Kit Erste Schritte SSV Embedded Systems Heisterbergallee 72 D Hannover Tel.: +49 (0)511/ Fax: +49 (0)511/ Handbuch Revision: 1.0 Datum:

2

3 INHALT 1 EINFÜHRUNG Lieferumfang Verwendung SICHERHEITSHINWEISE HARD- U. SOFTWARE-ANFORDERUNGEN BOARD-LAYOUT KABELVERBINDUNGEN Ethernet-Cross-Over-Kabel Null-Modemkabel Spannungsversorgung INBETRIEBNAHME Verbindung via serieller Schnittstelle (Serielle Konsole) Embedded-Linux-Bootvorgang Überprüfen der IP-Adresse Testen der TCP/IP-Kommunikation Zugriff via Telnet (Telnet-Sitzung) Testen des Webservers Testen des FTP-Servers Testen des TFTP-Clients Ändern der IP-Adresse (mit ipaddree) IP-Adressvergabe per DHCP INFORMATIONSQUELLE IM INTERNET WARTUNG ENTSORGUNG PROBLEMBEHEBUNG TECHNISCHE DATEN U. BLOCKSCHALTUNG ABMESSUNGEN Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/ Evaluation-Board DNP/EVA PINBELEGUNGEN DIL-64-Sockel Pin DIL-64-Sockel Pin Modemsockel RJ12 Analog-Anschluss RJ45 ISDN-Anschluss HILFREICHE LITERATUR...35 KONTAKT...35 DOKUMENT HISTORIE...35 Handbuch Revision 1.0 3

4 1 EINFÜHRUNG Mit dem Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 haben Sie ein System erworben, welches Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten eines Linux-basierten 32-Bit-Embedded-Systems eröffnet. Diese Dokumentation liefert Ihnen einen ersten Überblick über die Inbetriebnahme sowie die ersten Anwendungsschritte mit Ihrem neuen Linux Control II Router Application Kit. Als Ergänzung zu dieser Dokumentation ist das Fachbuch Messen, Steuern, Regeln mit ARM- Mikrocontrollern von Klaus-Dieter Walter hilfreich. Dieses Buch ist im Franzis-Verlag erschienen und besitzt die ISBN Aktuelle Informationen zum Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 finden Sie im Internet unter 1.1 Lieferumfang Bitte vergleichen Sie den Inhalt Ihres Router Application Kits mit der folgenden Liste. Sollte ein Teil fehlen oder defekt sein, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/9200 Application-Board (Evaluation Board DNP/EVA12) Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM zum DNP/9200) Handbuch Erste Schritte Null-Modemkabel Ethernet-Cross-Over-Kabel (optional) Hinweis: Für den Betrieb benötigen Sie ein 5 VDC-Steckernetzteil (1500 ma) mit 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker und mindestens ein Ethernet-Cross-Over-Kabel mit RJ45-Stecker an beiden Enden! 1.2 Verwendung Dieser Router Application Kit ist einerseits dafür geeignet im heimischen Umfeld die ersten Heim-Automatisierungsschritte (Home Automation) zu gehen. Andererseits kann er auch für vollwertige Industrie- und Prozessautomatisierungsanwendungen genutzt werden. Durch die Verwendung unseres populären DIL/NetPCs als Basis, bietet der Linux Control II Router Application Kit neben den beachtlichen Leistungsmerkmalen eine außergewöhnlich hohe Modularität (DIL-64-Formfaktor). 4 Handbuch Revision 1.0

5 2 SICHERHEITSHINWEISE Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise aufmerksam durch! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch Nichtbeachten dieses Handbuchs und/oder durch unsachgemäße Handhabung entstehen, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeglicher Garantieanspruch. Zur Spannungsversorgung wird ein externes Steckernetzteil verwendet. Das Netzteil muss eine stabilisierte 5 VDC (1500 ma) Ausgangsspannung liefern und benötigt einen 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker. Beachten Sie bitte unbedingt die Polung der Buchse zur Spannungsversorgung am Router Application Kit: der + Pol liegt Innen! Achten Sie darauf, dass kein Kabel bei der Installation des Router Application Kits gequetscht oder sonst wie beschädigt wird. Entladen Sie sich elektrostatisch, bevor Sie mit dem Router Application Kit arbeiten, indem Sie z.b. eine Heizung aus Metall berühren, um Schäden zu vermeiden. Bleiben Sie am besten während der Arbeit mit dem Router Application Kit geerdet, um Schäden durch elektrostatische Aufladung zu vermeiden. Handbuch Revision 1.0 5

6 3 HARD- U. SOFTWARE-ANFORDERUNGEN Um mit dem Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 arbeiten zu können, ist eine Softwareentwicklungsumgebung notwendig. Innerhalb dieser Entwicklungsumgebung ist ein Rechner als Entwicklungssystem erforderlich, von dem aus später auch per Telnet auf den Router Application Kit zugegriffen wird. Hierbei wird für gewöhnlich ein PC mit Intel-Pentium- oder AMD-Prozessor unter Windows oder Linux verwendet. Dieser sollte mindestens die folgenden Hard- und Softwareanforderungen erfüllen: Windows 95/98/NT/ME/2000/XP/Vista oder Linux 10/100 Mbps Ethernet-Anschluss Serielle (COM-) Schnittstelle CD-ROM-Laufwerk Terminalprogramm (z.b. HyperTerminal oder Minicom) Browser Telnet-Client Bitte prüfen Sie, welche IP-Adresse Ihr PC zurzeit besitzt und notieren Sie sich ggf. diese Adresse. Auf einem Linux-PC öffnen Sie dazu einfach eine Shell-Konsole und tippen ifconfig ein. Auf einem Windows-PC aktivieren Sie zunächst eine (MS-DOS-) Eingabeaufforderung (DOS-Fenster). Geben Sie dann ipconfig ein. Danach wird Ihnen im DOS-Fenster die IP- Adresse angezeigt. Mit einem Linux-PC als Entwicklungssystem können Sie in praktisch allen Sprachen Programme für den DNP/9200 entwickeln. Besonders zur C/C++ Programmierung ist Linux wegen der GNU-Cross-Werkzeuge als PC-Betriebssystem unbedingt erforderlich. Mit Hilfe eines Windows-PCs ist die Shell-Skript-Programmierung sowie die HTML- und Java-Applet-Programmierung des Webservers möglich. 6 Handbuch Revision 1.0

7 4 BOARD-LAYOUT Abb. 1: Board-Layout des DNP/EVA12 Hinweis: Im DIL-64-Sockel ist der DIL/NetPC DNP/9200 (Linux Control II Modul) bereits vormontiert. Handbuch Revision 1.0 7

8 5 KABELVERBINDUNGEN Bevor Sie den Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 benutzen können, müssen verschiedene Kabelverbindungen zwischen dem Entwicklungssystem (PC) und dem Router Application Kit hergestellt werden. 5.1 Ethernet-Cross-Over-Kabel Stellen Sie eine Ethernet-LAN-Verbindung zwischen PC und Router Application Kit her. Dazu ist ein Ethernet-Cross-Over-Kabel mit RJ45-Steckern an beiden Enden erforderlich. Verbinden Sie den 10/100 Mbps Netzwerkanschluss des PCs mit dem Ethernet-LAN- Anschluss des Router Application Kits. Alternativ können Sie auch eine Ethernet-LAN- Verbindung mit einem Switch, wie in Abb. 3 gezeigt, herstellen. Dazu benötigen Sie zwei Patch-Kabel. Abb. 2: Ethernet-Verbindung mit Cross-Over-Kabel Hinweis: Für die Ethernet-Verbindung in Abb. 2 ist zwingend ein Cross-Over-Kabel erforderlich. Verwenden Sie kein gewöhnliches Patch-Kabel. Ethernet-Patch- und Cross-Over-Kabel sind in den meisten Fällen optisch nicht voneinander zu unterscheiden. Die interne Verdrahtung ist aber vollständig unterschiedlich. Ein Vertauschen dieser Kabeltypen führt zu LAN-Fehlfunktionen. Beachten Sie daher unbedingt den Aufdruck des Kabels bzw. der Verpackung. Abb. 3: Ethernet-Verbindung mit Switch und zwei Patch-Kabeln Der DIL/NetPC DNP/9200 hat ab Werk die IP-Adresse Stellen Sie sicher, dass der PC im IP-Adressbereich x arbeiten kann. In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP- Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. 8 Handbuch Revision 1.0

9 5.2 Null-Modemkabel Verbinden Sie mit Hilfe eines RS232-Null-Modemkabels eine beliebige COM-Schnittstelle des PCs mit der COM1-Schnittstelle des Router Application Kits. Abb. 4: Serielle Verbindung mit Null-Modemkabel Handbuch Revision 1.0 9

10 5.3 Spannungsversorgung Bitte stellen zuerst eine Ethernet-LAN-Verbindung wie in Kapitel 5.1 beschrieben her. Verbinden Sie dann den 5,5 mm x 2,5 mm Klinkenstecker des Netzteils mit der dazu gehörenden Buchse des Router Application Kits und stecken Sie dann das Steckernetzteil in eine 230 VAC Steckdose. Abb. 5: Spannungsversorgung für den Router Application Kit Sobald der Router Application Kit mit Spannung versorgt wird, beginnt das Linux des DNP/9200 mit dem Bootvorgang. ACHTUNG: Eine Versorgung des Router Application Kits mit mehr als den regulären 5 VDC ±10% kann Bauteile beschädigen oder zerstören! Achten Sie bitte unbedingt auf die Polung der Buchse zur Spannungsversorgung: Der Pluspol liegt innen! Abb. 6: Polung der Buchse zur Spannungsversorgung 10 Handbuch Revision 1.0

11 6 INBETRIEBNAHME 6.1 Verbindung via serieller Schnittstelle (Serielle Konsole) Um die Kommunikation zwischen dem Router Application Kit und dem PC zu ermöglichen wird ein Terminalprogramm verwendet. Unter Windows ist dies in der Regel HyperTerminal, für Linux existiert mit Minicom ein gleichwertiges Programm. Nachfolgend wird HyperTerminal benutzt, alle Einstellungen lassen sich aber in ähnlicher Form auch in anderen Terminalprogrammen vornehmen. Sollte sich auf Ihrem PC derzeit kein Terminalprogramm befinden (das könnte bei Linux-basierten PCs der Fall sein), installieren Sie dies bitte manuell von Ihrer jeweiligen Betriebssystem- CD-ROM nach. Öffnen Sie zunächst eine neue HyperTerminal-Sitzung und geben Sie einen Namen dafür ein (zum Beispiel DNP9200 oder DIL-NetPC). Wählen Sie nun unter Datei Eigenschaften unter Verbinden über den Eintrag Direktverbindung über COM1 (bzw. den von Ihnen benutzten COM-Port) aus. Im nächsten Schritt klicken Sie auf die Schaltfläche Konfigurieren, um in die nächste Eingabemaske zu gelangen. Abb. 7: HyperTerminal-Verbindung unter Windows einrichten Handbuch Revision

12 Nehmen Sie nun die im folgenden Bild gezeigten Einstellungen vor und schließen Sie danach die Eingabemaske mit einem Klick auf OK. Abb. 8: HyperTerminal-Einstellungen Diese Einstellungen können selbstverständlich auch in anderen Terminalprogrammen vorgenommen werden. Wichtig sind die folgenden Parameter und Werte: Parameter Wert Verbindungsgeschwindigkeit bps Datenbits 8 Parität Keine Stoppbits 1 Protokoll Kein (Xon/Xoff, RTS/CTS oder ähnlich) Tabelle 1: Terminal-Programm-Einstellungen Speichern Sie die Sitzungseinstellungen mit den Übertragungsparametern unter dem von Ihnen gewählten Namen (zum Beispiel DNP9200 oder DIL-NetPC). Über diesen Namen können Sie das Terminalprogramm für zukünftige DIL/NetPC-Zugriffe aufrufen. 12 Handbuch Revision 1.0

13 6.2 Embedded-Linux-Bootvorgang Nach dem Einschalten beginnt der Bootprozess des DNP/9200. Der Bootvorgang benötigt ca. 30 Sekunden. Der Router Application Kit bootet dabei ein Embedded-Linux aus seinem Flash-Speicher. Das folgende Bild zeigt die entsprechenden Meldungen während dieses Vorgangs mit dem Windows-Terminalprogramm HyperTerminal. Abb. 9: Bootvorgang Der Bootvorgang des DNP/9200 endet mit der Eingabeaufforderung eines Benutzernamens. Geben Sie bitte den Namen root ein. Beachten Sie dabei bitte unbedingt die Groß- u. Kleinschreibung. Bestätigen Sie die dann folgende Aufforderung zur Passworteingabe mit der ENTER-Taste. Abb. 10: Der Bootvorgang ist abgeschlossen Handbuch Revision

14 Die Eingabeaufforderung ist ein Bestandteil der seriellen Konsole des DNP/9200. Sie können nun beliebige Linux-Befehle eingeben, die dann vom DNP/9200-Betriebssystem ausgeführt werden. Befehl cat cd chmod cp ls mkdir mv ps pwd rm rmdir Funktion Dateiinhalt ausgeben oder Eingaben in eine Datei schreiben Aktuelles Verzeichnis wechseln Zugriffsrechte für eine Datei verändern Datei kopieren Verzeichnis- und Dateinamen, Zugriffsrechte usw. anzeigen Neues Verzeichnis erzeugen Datei verschieben Übersicht der aktiven Prozesse anzeigen Name des aktuellen Verzeichnisses anzeigen Datei löschen Leeres Verzeichnis löschen Tabelle 2: Einige wichtige DIL/NetPC-Linux-Kommandos Beachten Sie bitte, dass die Eingabe jedes Linux-Kommandos mit der ENTER-Taste abgeschlossen werden muss. Einige Kommandos benötigen zusätzliche Parameter. Abb. 11: Linux-Kommandos mit Hilfe einer seriellen Konsole ausführen Dieselben DIL/NetPC-Linux-Kommandos sind auch im Rahmen einer Telnet-Sitzung ausführbar. Einzelheiten hierzu finden Sie im Kapitel 6.5 dieser Beschreibung. 14 Handbuch Revision 1.0

15 6.3 Überprüfen der IP-Adresse Sobald der Router Application Kit mit Spannung versorgt wird, beginnt der Bootvorgang des DNP/9200. Der Bootvorgang benötigt ca. 30 Sekunden. Stellen Sie nach dem Bootvorgang sicher, dass der PC die richtige IP-Adresse für die TCP/IP-Kommunikation mit dem Router Application Kit verwendet. Benutzen Sie oder für den PC. Die IP-Adresse des DNP/9200 ist ab Werk Hinweis: In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP-Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Kapitel 6.10 beschreibt, wie die per DHCP vergebene IP-Adresse ermittelt wird. Abb. 12: Überprüfen der IP-Adresse auf einem Windows-PC mit ipconfig Sprechen Sie mit Ihrem Netzwerk-Administrator, falls Sie Schwierigkeiten mit den IP- Adressen haben sollten. Handbuch Revision

16 6.4 Testen der TCP/IP-Kommunikation Testen Sie die TCP/IP-Kommunikation zwischen dem Router Application Kit und dem PC mit einem einfachen ping-kommando. Die IP-Adresse des DNP/9200 ist ab Werk Hinweis: In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP-Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Kapitel 6.10 beschreibt, wie die per DHCP vergebene IP-Adresse ermittelt wird. Abb. 13: Testen der TCP/IP-Kommunikation auf einem Windows-PC mit ping Überprüfen Sie bei Schwierigkeiten zuerst die Kabelverbindungen, dann die IP-Adresse und anschließend die TCP/IP-Einstellungen des PCs. 16 Handbuch Revision 1.0

17 6.5 Zugriff via Telnet (Telnet-Sitzung) Starten Sie einen Telnet-Client auf dem PC mit der IP-Adresse des DNP/9200. Mit einer Telnet-Sitzung können Sie Linux-Befehle auf dem DNP/9200 ausführen. Abb. 14: Starten des Telent-Clients auf einem Windows-PC Warten Sie bis Linux einen Benutzernamen verlangt. Geben Sie dann root ein. Dieser Benutzer benötigt kein Passwort. Drücken Sie einfach die ENTER-Taste wenn Linux nach einem Passwort fragt. Hinweis: Das Linux des DNP/9200 enthält BusyBox. Alle Linux Kommandozeilen-Befehle sind in BusyBox implementiert. BusyBox kombiniert kleine Versionen der vielen üblichen UNIX-Werkzeuge in einer einzigen kleinen Anwendung. Es bietet Ersatz für die meisten Werkzeuge, die normalerweise in den GNU fileutils, shellutils etc. zu finden sind. Generell haben die Werkzeuge in BusyBox einen reduzierten Funktionsumfang als die vollwertigen GNU-Versionen. Die vorhandenen Funktionen verhalten sich aber sehr ähnlich den entsprechenden GNU-Gegenstücken und bieten die erwartete Funktionalität. BusyBox ist somit eine fast komplette Umgebung für jedes Embedded System. Abb. 15: Verwendung von Linux-Kommandos in einem Telnet-Client Handbuch Revision

18 6.6 Testen des Webservers Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten Embedded- Webserver. Der Speicherort des Webservers für Objekte (HTML-Seiten, CGI-Programme, Java-Applets etc.) befindet sich im Flash-Speicher des DNP/9200. Starten Sie eine Telnet-Sitzung wie in Kapitel 6.5 beschrieben und geben Sie nach der Anmeldung folgende Kommandozeilen ein: cd /flash mkdir www cd www cat > test.html <html> <head> <title>hallo Welt!</title> </head> <body> <h1>hallo Welt!</h1> </body> </html> STRG-D (STRG-D beendet das Linux cat-kommando) Diese Kommandozeilen erstellen eine neue HTML-Seite mit einem einfachen Hallo Welt. Diese Datei wird im Verzeichnis /flash/www/test.html des DNP/9200 gespeichert. Starten Sie den DNP/9200 neu, indem Sie kurz die Spannungsversorgung unterbrechen. Dieser Neustart definiert /flash/www/ als Standardverzeichnis für den Webserver. Abb. 16: Erstellung einer HTML-Seite innerhalb einer Telnet-Sitzung Starten Sie einen Browser auf dem PC, um sich die HTML-Seite anzuschauen. Geben Sie in der Adresszeile ein. Diese URL setzt voraus, dass die IP-Adresse des DNP/ ist. Ändern Sie die IP-Adresse wenn nötig (siehe Kapitel 6.9). 18 Handbuch Revision 1.0

19 Abb. 17: Testen des Embedded-Webservers mit dem Internet Explorer Während des Bootvorgangs des DNP/9200 sucht der Embedded-Webserver nach dem Verzeichnis /flash/www. Wenn dieses Verzeichnis nicht existiert, verwendet der Embedded- Webserver das Verzeichnis /usr/local/www auf der RAM-Disk. Handbuch Revision

20 6.7 Testen des FTP-Servers Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten FTP-Server. Dieser Server ermöglicht den Datei-Austausch zwischen dem PC und dem DNP/9200. Starten Sie einen FTP-Client auf dem PC. Linux bietet einen FTP-Client als Bestandteil der Standard-Netzwerk-Komponenten. Für Windows-PCs findet sich ein Freeware FTP-Client- Programm auf der Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM://FTP-Explorer- Win32). Geben Sie in den Einstellungen des FTP-Clients die IP-Adresse des DNP/9200 ( ), den Benutzernamen guest und das Passwort guest ein. Das Standardverzeichnis für den Benutzer guest ist /home/guest. Dieses Verzeichnis befindet sich auf der RAM-Disk des DNP/9200. Abb. 18: Einstellungen des FTP-Clients Verbinden Sie nun den FTP-Client mit dem FTP-Server des DNP/9200. Übertragen Sie einige Dateien vom PC auf den DNP/9200. Der DNP/9200 speichert diese Dateien im FTP- Standardverzeichnis. Abb. 19: Dateitransfer zum DNP/ Handbuch Revision 1.0

21 Überprüfen Sie die übertragenen Dateien mit einer Telnet-Sitzung. Wechseln Sie nach der Anmeldung in das FTP-Standardverzeichnis /home/guest. Abb. 20: Übertragene Dateien in /home/guest Handbuch Revision

22 6.8 Testen des TFTP-Clients Die Linux-Standardkonfiguration des DNP/9200 enthält einen vorinstallierten TFTP-Client. Dieser Client ermöglicht den TFTP-basierten Datei-Austausch zwischen dem PC und dem DNP/9200. Starten Sie zunächst einen TFTP-Server auf dem PC. Linux bietet einen TFTP-Server als Bestandteil der Standard-Netzwerk-Komponenten. Für Windows-PCs findet sich auf der Router Application Kit CD-ROM (CD-ROM://TFTP-Server-Win32) das Freeware TFTP-Server-Programm Win32 TFTP. Abb. 21: Starten des Win32 TFTP-Servers Der TFTP-Server erlaubt den Dateitransfer von und in jedes beliebige Verzeichnis des DNP/9200. Abb. 22: Download mit dem TFTP get-kommando Geben Sie get- und put-kommandos in einer Telnet-Sitzung ein. Abbildung 22 zeigt ein Beispiel für ein TFTP get-kommando, um eine Datei vom PC auf den DNP/9200 zu übertragen. Dazu geben Sie folgende Kommandozeile ein: tftp g l DNP9200-boot.txt DNP9200-boot.txt ist der Dateiname der vom TFTP-Server angefordert wird ist die IP-Adresse des TFTP-Servers. 22 Handbuch Revision 1.0

23 6.9 Ändern der IP-Adresse (mit ipaddree) In Netzwerken mit DHCP-Server wird dem DIL/NetPC DNP/9200 automatisch eine IP- Adresse zugeteilt. Wenn keine IP-Adresse vergeben wird (z.b. weil der DHCP-Server deaktiviert ist), verwendet der DIL/NetPC DNP/9200 seine voreingestellte IP-Adresse. Die voreingestellte IP-Adresse des DNP/9200 ist Die dazugehörige Netzwerkmaske ist Die IP-Adresse des DNP/9200 kann während einer Telnet- Sitzung mit Hilfe des Programms ipaddree geändert werden. Abb. 23: Umgebung für die Ausführung von ipaddree Starten Sie eine Telnet-Sitzung (siehe Kapitel 6.5). Geben Sie nach der Anmeldung folgende Kommandozeile ein: ipaddree w m ipaddree ist der Name des IP-Programms ist die neue IP-Adresse des DNP/9200. Nehmen Sie an dieser Stelle eine IP-Adresse Ihrer Wahl ist die Netzwerkmaske. Verwenden Sie eine gültige Netzwerkmaske für die neue IP-Adresse. Abb. 24: Telnet-Sitzung mit ipaddree-kommandozeile Abb. 25: Testen der neuen IP-Adresse mit ping Hinweis: Vergessen Sie bitte nicht, die IP-Adresse des PCs auf zu ändern, sonst funktioniert ping nicht. Handbuch Revision

24 6.10 IP-Adressvergabe per DHCP Bei jedem Bootvorgang sucht der DIL/NetPC DNP/9200 zunächst nach einem DHCP- Server, um von diesem automatisch eine IP-Adresse zu beziehen. Wird kein Server gefunden, benutzt der DNP/9200 die ab Werk voreingestellte IP-Adresse Gleiches gilt für den Fall, dass der DHCP-Adressbezug fehlschlägt. Problematisch ist es in der Regel, wenn der DNP/9200 von einem DHCP-Server eine IP- Adresse erhält, Ihnen diese Adresse aber nicht bekannt ist. Ein Verbindungstest per ping- Kommando, oder eine Telnet-Sitzung sind dann nicht möglich. Abb. 26: Die Client-Liste eines DHCP-Servers beinhaltet die Adresszuordnung Eine Möglichkeit, die per DHCP bezogene IP-Adresse eines DNP/9200 nachträglich festzustellen, ist über die DHCP Server Client List des jeweiligen Servers gegeben. In einer solchen Liste sind die MAC- und die zugeordneten IP-Adressen zu finden. Die Abb. 26 zeigt ein Beispiel für den DHCP-Server eines 4-Port-Routers. Die MAC-Adresse eines DIL/NetPC DNP/9200 beginnt immer mit der Zahlenfolge AD. Prüfen Sie also einfach sofern möglich die Client-Liste Ihres DHCP-Servers, um die IP-Adresse eines DNP/9200 nachträglich zu ermitteln. Ein weiterer Weg ist die Analyse eines IP-Netzwerks mit einem Portscanner. Solche Hilfswerkzeuge sind im Internet kostenlos zu finden. Ein Beispiel ist der Portscanner SuperScan, der über verschiedene Websites zum Download zur Verfügung steht. 24 Handbuch Revision 1.0

25 Jedes System in einem TCP/IP-Netzwerk besitzt eine spezielle Serverkonfiguration als Unterscheidungsmerkmal. Ein Portscanner liefert in der Regel detaillierte Informationen zu den jeweiligen Servern eines Rechners. Damit kann man einen DIL/NetPC DNP/9200 in den Ausgaben eines Portscanners sofort erkennen. Abb. 27: Ein Portscanner liefert eine Übersicht aller Systeme in einem IP-Netzwerk In der Abb. 27 wurde der IP-Adressbereich bis mit Hilfe von SuperScan durchsucht. Unter der IP-Adresse wurde ein Rechner gefunden, auf dem insgesamt sechs verschiedene TCP-Server laufen. Solche Server sind über die jeweilige Portnummer identifizierbar. 1. TCP-Port 9: Discard-Server 2. TCP-Port 13: Daytime-Server 3. TCP-Port 21: FTP-Server 4. TCP-Port 23: Telnet-Server 5. TCP-Port 37: Time-Server 6. TCP-Port 80: HTTP-Server Diese sechs Server sind typisch für einen DIL/NetPC DNP/9200. Der FTP-Server liefert weiterhin die Kennung 220 emblinux FTP server.... Für den HTTP-Server wird der spezifische Text http/ OK. Server: thhtp/ ausgeben. Aus diesen Merkmalen kann man mit sehr großer Sicherheit ableiten, dass der Portscanner unter der jeweiligen IP- Adresse einen DNP/9200 gefunden hat. Handbuch Revision

26 7 INFORMATIONSQUELLE IM INTERNET Um dem Informationsbedarf der Anwender nachzukommen, wurde im Internet unter eine Website speziell zum Linux Control II Router Application Kit mit DIL/NetPC DNP/9200 geschaffen. Besuchen Sie diese Website hin und wieder für den Zugriff auf aktuelle Informationen. Abb. 28: - Die Infoquelle im Internet Auf der Linux-Control-Website werden auch aktuellere Versionen dieser Beschreibung veröffentlicht. Beachten Sie daher bitte die Revisionsnummer dieses Handbuchs. Weitere Informationen und Hilfe bei Fragen zum DNP/9200 finden Sie auch in unserem Support-Forum unter 26 Handbuch Revision 1.0

27 8 WARTUNG Eine spezielle Wartung ist für den Router Application Kit nicht notwendig. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte per an 9 ENTSORGUNG Auf Wunsch nehmen wir Ihr direkt über SSV bezogenes Produkt als Altgerät kostenlos zurück und entsorgen es fachgerecht. Dieser Service gilt für sämtliche direkt bei SSV gekauften Produkte. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Altgeräte-Sendung mit dem Hinweis Altgeräte-Rückgabe und senden Sie diese an: SSV Software Systems "Altgeräte-Rückgabe" Heisterbergallee Hannover Selbstverständlich können Sie Ihre Altgeräte auch vor Ort bei SSV in Hannover abgeben. Unsere WEEE-Registernummer lautet: DE Bei Fragen wenden Sie sich bitte per an 10 PROBLEMBEHEBUNG Gehen Sie bei Schwierigkeiten mit dem Router Application Kit bitte wie folgt vor: Überprüfen Sie zunächst, ob die Power On-LED auf dem Evaluation-Board DNP/EVA12 leuchtet. Prüfen Sie dann alle Kabelverbindungen sorgfältig. Stellen Sie eine serielle RS232- Verbindung wie in Kapitel 6.1 beschrieben zu Ihrem PC her und versuchen Sie über ein Terminalprogramm auf den DIL/NetPC DNP/9200 zuzugreifen. Unterbrechen Sie ggf. die Spannungsversorgung des Evaluation-Board DNP/EVA12 für einige Sekunden. Danach sollte der DNP/9200 einen neuen Bootvorgang durchführen, den Sie über das Terminalprogramm beobachten können. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihnen die IP-Adresse des DNP/9200 bekannt ist (siehe Kapitel 6.10) Sollten die Schwierigkeiten weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte per an Handbuch Revision

28 11 TECHNISCHE DATEN U. BLOCKSCHALTUNG Versorgungsspannung...5 VDC (± 5 %) Stromaufnahme... ca ma typisch Gewicht... < 0,5 kg Abmessungen Linux Control II Modul DNP/ mm x 28 mm Abmessungen Evaluation-Board DNP/EVA mm x 108 mm Betriebstemperaturbereich... 0 C 70 C Rel. Luftfeuchte...max. 85 % Abb. 29: Blockschaltung des DIL/NetPC DNP/9200 Abb. 30: Blockschaltung des Evaluation Board DNP/EVA12 28 Handbuch Revision 1.0

29 12 ABMESSUNGEN 12.1 Linux Control II Modul DIL/NetPC DNP/9200 Alle Maßangaben haben eine Toleranz von 0,5 mm. Technische Änderungen vorbehalten. Abb. 31: Abmessungen des Linux Control II Moduls DIL/NetPC DNP/9200 Handbuch Revision

30 12.2 Evaluation-Board DNP/EVA12 Alle Maßangaben haben eine Toleranz von 0,5 mm. Technische Änderungen vorbehalten. Abb. 32: Abmessungen des Evaluation-Board DNP/EVA12 30 Handbuch Revision 1.0

31 13 PINBELEGUNGEN 13.1 DIL-64-Sockel Pin 1-32 Pin Name Funktion Gruppe 1 PA0 Parallel I/O, Port A, Bit 0 PIO 2 PA1 Parallel I/O, Port A, Bit 1 PIO 3 PA2 Parallel I/O, Port A, Bit 2 PIO 4 PA3 Parallel I/O, Port A, Bit 3 PIO 5 PA4 Parallel I/O, Port A, Bit 4 PIO 6 PA5 Parallel I/O, Port A, Bit 5 PIO 7 PA6 Parallel I/O, Port A, Bit 6 PIO 8 PA7 Parallel I/O, Port A, Bit 7 PIO 9 PB0 Parallel I/O, Port B, Bit 0 PIO 10 PB1 Parallel I/O, Port B, Bit 1 PIO 11 PB2 Parallel I/O, Port B, Bit 2 PIO 12 PB3 Parallel I/O, Port B, Bit 3 PIO 13 PB4 Parallel I/O, Port B, Bit 4 PIO 14 PB5 Parallel I/O, Port B, Bit 5 PIO 15 PB6 Parallel I/O, Port B, Bit 6 PIO 16 PB7 Parallel I/O, Port B, Bit 7 PIO 17 PC0 Parallel I/O, Port C, Bit 0 PIO 18 PC1 Parallel I/O, Port C, Bit 1 PIO 19 PC2 Parallel I/O, Port C, Bit 2 PIO 20 PC3 Parallel I/O, Port C, Bit 3 PIO 21 RXD1 COM1 serieller Port, RXD Pin SIO 22 TXD1 COM1 serieller Port, TXD Pin SIO 23 CTS1 COM1 serieller Port, CTS Pin SIO 24 RTS1 COM1 serieller Port, RTS Pin SIO 25 DCD1 COM1 serieller Port, DCD Pin SIO 26 DSR1 COM1 serieller Port, DSR Pin SIO 27 DTR1 COM1 serieller Port, DTR Pin SIO 28 RI1 COM1 serieller Port, RI Pin SIO 29 RESIN RESET Input RESET 30 TX+ 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, TX+ Pin LAN 31 TX- 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, TX- Pin LAN 32 GND Ground --- Tabelle 3: Pinbelegung des DIL-64-Sockels (Pin 1-32) Handbuch Revision

32 13.2 DIL-64-Sockel Pin Pin Name Funktion Gruppe 33 RX+ 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, RX+ Pin LAN 34 RX- 10BASE-T/100BASE-TX Ethernet Interface, RX- Pin LAN 35 RESOUT RESET Output RESET 36 VBAT Echtzeituhr-Batterie Input PSP* 37 CLKOUT Takt Output PSP* 38 TXD2 COM2 serieller Port, TXD Pin PSP* 39 RXD2 COM2 serieller Port, RXD Pin PSP* 40 HDMA USB Host Port- (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 41 HDPA USB Host Port+ (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 42 DDM USB Device Port- (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 43 DDP USB Device Port+ (Interrupt Input auf anderen DIL/NetPCs) PSP* 44 INT1 Interrupt Input 1 PSP* 45 CS4 Chip Select Output 4. Physikalischer Adressbereich 0x x7FFF.FFFF PSP* 46 CS3 Chip Select Output 3. Physikalischer Adressbereich 0x x6FFF.FFFF PSP* 47 CS2 Chip Select Output 2. Physikalischer Adressbereich 0x x5FFF.FFFF PSP* 48 CS1 Chip Select Output 1. Physikalischer Adressbereich 0x x4FFF.FFFF PSP* 49 RDY External Ready Input PSP* 50 RD Lese-Signal, Expansion Bus PSP* 51 WR Schreib-Signal, Expansion Bus PSP* 52 SA3 Expansion Bus, Adress-Bit 3 PSP* 53 SA2 Expansion Bus, Adress-Bit 2 PSP* 54 SA1 Expansion Bus, Adress-Bit 1 PSP* 55 SA0 Expansion Bus, Adress-Bit 0 PSP* 56 SD7 Expansion Bus, Daten-Bit 7 PSP* 57 SD6 Expansion Bus, Daten-Bit 6 PSP* 58 SD5 Expansion Bus, Daten-Bit 5 PSP* 59 SD4 Expansion Bus, Daten-Bit 4 PSP* 60 SD3 Expansion Bus, Daten-Bit 3 PSP* 61 SD2 Expansion Bus, Daten-Bit 2 PSP* 62 SD1 Expansion Bus, Daten-Bit 1 PSP* 63 SD0 Expansion Bus, Daten-Bit 0 PSP* 64 VCC 3,3 VDC Power Input --- Tabelle 4: Pinbelegung des DIL-64-Sockels (Pin 33-64) *Hinweis: Die Einteilung der Signale in Gruppen erfolgt aus Kompatibilitätsgründen. Die Funktionen der sog. Produktspezifischen Pins (PSP) beziehen sich nur auf den DNP/9200. Andere Produkte unseres Hauses mit DIL-64-Pinout sind bei Beachtung der entsprechenden Applikationshinweise vollständig oder bedingt pinkompatibel zum DNP/9200. Die Funktionen der Pins 1 20 sind AT91RM9200-spezifisch. 32 Handbuch Revision 1.0

33 13.3 Modemsockel Pin Name Funktion Gruppe 1 La RJ12 Analog-Anschluss, La-Pin * Analog 2 Lb RJ12 Analog-Anschluss, Lb-Pin * Analog Nicht angeschlossen TX+ RJ45 ISDN-Anschluss, TX+ Pin * ISDN 5 TX- RJ45 ISDN-Anschluss, TX- Pin * ISDN 6 RX+ RJ45 ISDN-Anschluss, RX+ Pin * ISDN 7 RX- RJ45 ISDN-Anschluss, RX- Pin * ISDN 24 RESET Reset Nicht angeschlossen GND Ground RTS RTS-Pin verbunden mit CTS-Pin RXD COM2 serieller Port, RXD-Pin COM2 35 TXD COM2 serieller Port, TXD-Pin COM2 36 RI Nicht angeschlossen DSR Nicht angeschlossen CTS CTS-Pin verbunden mit RTS-Pin DCD DCD-Pin GPIO 40 DTR DTR-Pin GPIO 41 GND Ground VCC3 3,3 VDC Power Input Nicht angeschlossen GND Ground --- * = Keine Funktion mit GSM/GPRS-Modem Tabelle 5: Pinbelegung des Modemsockels Handbuch Revision

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Beachten Sie bitte bei der Benutzung des Linux Device Servers IGW/920 mit einem DIL/NetPC DNP/9200 als OpenVPN-basierter Security Proxy unbedingt

Mehr

Kurzanleitung. Remote Access Gateway IGW/922 Einrichtung als VPN-Client

Kurzanleitung. Remote Access Gateway IGW/922 Einrichtung als VPN-Client Remote Access Gateway IGW/922 Einrichtung als VPN-Client Kurzanleitung SSV Embedded Systems Dünenweg 5 D-30419 Hannover Tel.: +49 (0)511/40 000-0 Fax: +49 (0)511/40 000-40 E-Mail: info@ssv-embedded.de

Mehr

Linux Control DIL/NetPC DNP/7520

Linux Control DIL/NetPC DNP/7520 Linux Control DIL/NetPC DNP/7520 Embedded- Webserver-Programmierung www.dilnetpc.com/linuxcontrol 1. Einrichten und Testen einer Entwicklungsumgebung Die Linux-Konfiguration des Linux Control DIL/NetPC

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector

Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector Benutzerhinweise: IGW/920-SK/92 COM Port Redirector Das Web-basierte Benutzerinterface des IGW/920 als OpenVPN-basierter Security Proxy ermöglicht auch die Konfiguration des integrierten COM Port Redirectors.

Mehr

Kurzanleitung Com-Server

Kurzanleitung Com-Server Kurzanleitung Com-Server Diese Kurzanleitung beschreibt die notwendigen Schritte zur Einbindung eines Com-Servers in das Netzwerk. Anschließend stehen jedem eingebundenen Arbeitsplatz folgende Dienste

Mehr

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide

TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide TBS MOI DVB-S2 Streaming Box - Quick Start Guide Inhalt 1. Übersicht 1.1. Auf einen Blick 1.2. Leistungsbeschreibung 1.3. Systemvoraussetzungen 1.4. Packungsumfang 2. Anschluss der Hardware 3. Software

Mehr

Kurzanleitung. Verbindung mit SSV/ECC VPN für Windows-Systeme

Kurzanleitung. Verbindung mit SSV/ECC VPN für Windows-Systeme Verbindung mit SSV/ECC VPN für Windows-Systeme Kurzanleitung SSV Embedded Systems Dünenweg 5 D-30419 Hannover Tel.: +49 (0)511/40 000-0 Fax: +49 (0)511/40 000-40 E-Mail: info@ssv-embedded.de Dokument Revision:

Mehr

Kurzbeschreibung RS-XMODUL-IP 3,3 Volt

Kurzbeschreibung RS-XMODUL-IP 3,3 Volt RS-XMODUL-IP Die klassische Datenübertragung der meisten asynchronen Endgeräte geschieht bis heute noch über analoge Modems. Die Steuerung der analogen Modems erfolgt mit den bekannten und schon standardisierten

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I Lieferumfang * Inbetriebnahme 1 Ethernet-Anschlusskabel (patch-cable) für Anschluss an Switch/Hub Ethernet-Anschlusskabel gekreuzt (crossover)

Mehr

Benutzerhinweise IGW/920 mit SSH und SFTP

Benutzerhinweise IGW/920 mit SSH und SFTP Benutzerhinweise IGW/920 mit SSH und SFTP Beachten Sie bitte bei der Inbetriebnahme des Linux Device Servers IGW/920 mit DIL/NetPC DNP/9200 unbedingt die hier folgenden Hinweise. 1.) Verändern der IP-Adresse:

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Seriell auf Ethernet-Umsetzer (Device Server) Installationsanleitung Bestellnummer: SES-LAN/100 Technische Daten: Serieller Port...RS 232 Ethernet-Port... 10/100 BaseT Versorgungsspannung... 10-24 V Maße

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master ANLEITUNG Vers. 22.04.2014 EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master Allgemeine Beschreibung Das Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave Modbus RTU Master ist ein Gerät, welches

Mehr

3G Mobiler Breitband Router

3G Mobiler Breitband Router 3G Mobiler Breitband Router WL0082 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise Stellen

Mehr

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ (Stand: 2 Juli 2013) Mini-VPN-Router MRT150N Diese Anleitung steht auch im mdex Support Wiki als PDF-Datei zum Download bereit: https://wiki.mdex.de/ mdexanleitungen

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6)

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Einleitung Um die Zeit optimal ausnutzen zu können und nicht im wenig Benutzerfreundlichen MS-Dos zu verweilen, wurde der Versuch mit dem Programm ProComm Plus

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Diese Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera im Standard Modus in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen, die Jovision IP Kamera Detail

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata

Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box Fon ata mit e-fon Support Technischer Support zur AVM FRITZ!Box Fon ata und deren Installation & Konfiguration

Mehr

XT - NANO - XXL XT-NANO-XXL

XT - NANO - XXL XT-NANO-XXL XT - NANO - XXL MADE IN GERMANY XT-NANO-XXL Mit seinen extrem geringen Ausmaßen von nur 20 x 34 mm ist das neue XT-NANO XXL Modul besonders gut geeignet, auch in sehr kleine Endgräte integriert zu werden.

Mehr

Wireless N 300Mbps Access Point

Wireless N 300Mbps Access Point Wireless N 300Mbps Access Point WL0053 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

EL-MODEC kameraserver mit bewegungserkennung

EL-MODEC kameraserver mit bewegungserkennung EL-MODEC kameraserver mit bewegungserkennung dokumentation Revision 1B Revision Revision Änderungen Datum / Name 1A First Edition 08.08.05 UW 1B Disclaimer neu 17.05.06 dh URHEBERRECHTSHINWEIS! 2006 ELTEC

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy 1. Schnellanleitung - Seite 2 2. Ausführlichere Anleitung - Seite 3 a) Monitor anschließen - Seite 3 Alternativer

Mehr

Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW

Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW Installationsanleitung steca-fb Proxy für SOLARVIEW Proxy für Steca Wechselrichter zum Betrieb mit SolarView Verfasser: Manfred Richter Version 1.1 vom 13. März 2014 http://www.solarview.info solarview@amhamberg.de

Mehr

FRITZ!Box Fon ata. mit e-fon Internettelefonie

FRITZ!Box Fon ata. mit e-fon Internettelefonie FRITZ!Box Fon ata mit e-fon Internettelefonie Stand 3.12.2010 Albulastrasse 57, 8048 Zürich www.e-fon.ch support@e-fon.ch Stand 22.10.2010 Albulastrasse 57, 8048 Zürich 2 Einführung Die FRITZ!Box Fon ata

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management

Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management Benutzerhandbuch bintec R230a / R230aw / R232b / R232bw Gateway Management Copyright 26. April 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 2.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

DVB-Tool für Kathrein-Receiver

DVB-Tool für Kathrein-Receiver Betriebsanleitung DVB-Tool für Kathrein-Receiver zur Übertragung von Software und Programmtabellen (Kanallisten) vom PC/Laptop auf den Receiver Sicherheitshinweise Allgemeiner Hinweis System-Voraussetzung/Receiver-Voraussetzung

Mehr

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 1 EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 2 1. Copyright Copyright 2004 Easycom GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf weder reproduziert, weitergegeben,

Mehr

Benutzerhandbuch. Linux Device Server IGW/920. mit Auto ID Reader Software 1.0. www.ssv-comm.de

Benutzerhandbuch. Linux Device Server IGW/920. mit Auto ID Reader Software 1.0. www.ssv-comm.de Linux Device Server IGW/920 mit Auto ID Reader Software 1.0 Benutzerhandbuch SSV Software Systems Heisterbergallee 72 D-30453 Hannover Tel.: +49 (0)511/40 000-0 Fax: +49 (0)511/40 000-40 E-mail: sales@ist1.de

Mehr

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP SS 2003 Inhaltsverzeichnis 2. Übungen mit Telnet und FTP...1 2.1. Testen der Verbindung mit ping...1 2.2. Arbeiten

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online Mit dem Webbrowser bedienen, steuern und überwachen Sie INES und die daran angeschlossene Peripherie... ganz einfach übers Internet. 1 Inhalt 1 Inhalt 1 2 Anwendungen

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

StarterKit Embedded Control SC13 + DK51. From the electronic to the automation

StarterKit Embedded Control SC13 + DK51. From the electronic to the automation SC13 + DK51 From the electronic to the automation 21.10.2005 No. 1 /14 Entwicklungssystem für Embedded Controller Applikationsspezifische Komponenten ergänzen. Ethernet-Anbindungen seriellen Schnittstellen

Mehr

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Embedded Webserver Einleitung Ziel unseres Projekts war es, einen Webserver auf einer einzigen Platine ( Embedded system, System on a chip ) aufzusetzen. Der Vorteil

Mehr

Technical Note 0606 ewon

Technical Note 0606 ewon Technical Note 0606 ewon M2Web Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2

Mehr

Anleitung der IP Kamera von

Anleitung der IP Kamera von Anleitung der IP Kamera von Die Anleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Weitere Anweisungen finden Sie auf unserer Internetseite: www.jovision.de 1. Prüfung

Mehr

COPR Netzwerk. DI (FH) Levent Öztürk

COPR Netzwerk. DI (FH) Levent Öztürk Computer Praktikum COPR Netzwerk DI (FH) Levent Öztürk Lokales Netzwerk u. Internet WLAN Notebook1 SWITCH WLAN ROUTER MODEM Notebook2 Private Public PROVIDER Default GW PC1 Server PC2 INTERNET 18.09.2012

Mehr

Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615

Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615 Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615 Konfiguration für die Nutzung mit dem Kabel-Gateway Cisco EPC3208G! Sie möchten einen anderen WLAN-Router mit dem Cisco EPC3208G verbinden? Der jeweilige Router

Mehr

GTM-Peripherie: SMS-TXT001

GTM-Peripherie: SMS-TXT001 Diese Anleitung / Handhabung unterstützt Sie bei der Installation der. Technische Voraussetzungen: GrafikTouchModul (GTM-006 oder GTM-015) Handy-Simkarte für eine SMS-Übertragung PC / Laptop (nur für Inbetriebnahme)

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

ISS-300 IP Sprechanlagen-Server

ISS-300 IP Sprechanlagen-Server System-Komponenten AUDIO VIDEO ISS-300 Sprechanlagen-Server ab Firmware 2.0 Kurzanleitung Version 2.0 Kommunikation und Sicherheit Einführung / Anschluss und Versorgung Inhalt Einführung Seite 2 Netzwerk-Anschluss

Mehr

Kurzanleitung. LinkStation Live. Deutsch. Packungsinhalt: LinkStation Live

Kurzanleitung. LinkStation Live. Deutsch. Packungsinhalt: LinkStation Live Deutsch Kurzanleitung LinkStation Live Packungsinhalt: LinkStation Live (2,1 m) Stromkabel LinkNavigator-Installations-CD Kurzanleitung (dieses Handbuch) Garantieerklärung www.buffalo-technology.de V.

Mehr

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 )

Quanton Manual (de) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Datum: 20.06.2013 URL: http://wiki:8090/pages/viewpage.action?pageid=9928792 ) Inhaltsverzeichnis 1 quanton flight control rev. 1 3 1.1 Anschlüsse für Peripheriegeräte 3 1.1.1 Eingänge / Ausgänge 3 1.1.2

Mehr

Cluster Quick Start Guide

Cluster Quick Start Guide Cluster Quick Start Guide Cluster SR2500 Anleitung zur Konfi guration KURZÜBERBLICK CLUSTER SEITE 2 FUNKTIONSWEISE DES THOMAS KRENN CLUSTERS (SCHAUBILD) SEITE 3 CLUSTER AUFBAUEN UND KONFIGURIEREN SEITE

Mehr

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04

OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 OpenCom 100 Nr.: 004 Stand: 12/04 Bestell-Nr. und Land alle Hard- und Software Firmware/Release: Hardware mit / ohne M100-ADSL Treiber und Applikationen Thema: IP-Paket DSL einrichten am PC DSL - Modembaugruppe

Mehr

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN

Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Technisches Handbuch MDT IP Interface SCN Adresse MDT technologies GmbH Geschäftsbereich Gebäudeautomation Papiermühle 1 51766 Engelskirchen Internet: www.mdtautomation.de E-mail: automation@mdt.de Tel.:

Mehr

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I)

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) deep AG Comercialstrasse 19 CH-7000 Chur Fon 0812 585 686 Fax 0812 585 687 Mail info@deep.ch Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) Mit den folgenden Schritten können Sie das ADSL-Endgerät

Mehr

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen DNC Software für Windows Version 2.0 Installation der Software Starten Sie die Datei DNC-Install.exe auf der Diskette / CD und folgen den Installationsanweisungen. Start der Software Beim ersten Start

Mehr

Linux Terminal mit Ethernet und Java. Eine dynamische Plattform für Automatisierungsapplikationen?

Linux Terminal mit Ethernet und Java. Eine dynamische Plattform für Automatisierungsapplikationen? Linux Terminal mit Ethernet und Java. Eine dynamische Plattform für Automatisierungsapplikationen? JULIA SCHILLING SSV EMBEDDED SYSTEMS HEISTERBERGALLEE 72 D-30453 HANNOVER WWW.SSV-EMBEDDED.DE Ethernet

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3

Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3 & Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3 Stand: Oktober 2013 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr.

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr. ls [optionen] [namen]: ls zeigt den Inhalt von Verzeichnissen. Sind keine namen angegeben, werden die Dateien im aktuellen Verzeichnis aufgelistet. Sind eine oder mehrere namen angegeben, werden entweder

Mehr

HETEC V - IP - Installation - Kurzanleitung

HETEC V - IP - Installation - Kurzanleitung 1 Anschließen der Kabel 1. Verbinden Sie alle Kabel (1-3) nach Zeichnung. Netzkabel (1) und CPU-Kabel (2) sind im Lieferumfang enthalten. 2. Verbinden Sie den USB- und VGA-Stecker des CPU-Kabels (2) mit

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

ADSL Internet Access Device Prestige 623

ADSL Internet Access Device Prestige 623 ADSL Internet Access Device Prestige 623 Quick Start Guide Support Model P623 Series Quick Start Guide ZyXEL Prestige 623 Copyright 2004 ZyXEL GmbH, Würselen (Germany) 2. Auflage, März 2004 Alle Angaben

Mehr

ARM-Mikrocontrollern MSR-Aufgaben mit Hilfe von ARM-Mikrocontrollern lösen

ARM-Mikrocontrollern MSR-Aufgaben mit Hilfe von ARM-Mikrocontrollern lösen PC & Elektronik Klaus-Dieter Walter Messen, Steuern und Regeln mit ARM-Mikrocontrollern MSR-Aufgaben mit Hilfe von ARM-Mikrocontrollern lösen Mit 170 Abbildungen FRANZIS Inhalt Informationen zur CD-ROM

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN)

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) Einbindung der ReelBox in ein Netzwerk Die ReelBox kann in wenigen Schritten in ein bestehendes Netzwerk eingebunden werden. Die

Mehr

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start AMB8460 und AMB2560 Schnell Start Version 1.1 AMBER wireless GmbH Albin-Köbis-Straße 18 51147 Köln Tel. 02203-6991950 Fax 02203-459883 email info@amber-wireless.de Internet http://www.amber-wireless.de

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Technical Note 0603 ewon

Technical Note 0603 ewon Technical Note 0603 ewon ewon an Standard OpenVPN-Server anmelden - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Internet-Zugang am ewon

Mehr

Netzwerktechnik Cisco CCNA

Netzwerktechnik Cisco CCNA BBU NPA Übung 9 Stand: 07.01.2013 Zeit Lernziele Laborübung 60 min Grundkonfiguration eines Switches Erstellen einer Grundkonfiguration für einen Switch Löschen einer Konfiguration und Laden einer Konfiguration

Mehr

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU 1. Vorbemerkung Diese Anleitung gilt sowohl für die Home-Version als auch für die Professional-Version von Windows XP. Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Embedded Touch Panel PC OTP/57V

Embedded Touch Panel PC OTP/57V Embedded Touch Panel PC OTP/57V 19 / 3HE Operator Touch Panel System 5.7 VGA LCD, Touch Screen für X86: Linux / Java oder ARM: Web Applications Beschreibung Kompakter Touch Panel PC für moderne HMI Anwendungen

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

1AUX. Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1

1AUX. Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1 1AUX Copyright 18. November 2004 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - VPN Access Reihe Version 1.1 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk

Mehr

Mit colinux unter Windows XP entwickeln

Mit colinux unter Windows XP entwickeln Mit colinux unter Windows XP entwickeln Zur Programmierung von Embedded-Linux-Systemen wird häufig auch ein Linux-PC benötigt. Dadurch entstehen für viele erfahrene Windows-Benutzer unerwartete Probleme.

Mehr

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Aktivierung der Barcodelesefunktion am VetScan I-STAT 1 1. VetScan

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation Bluetooth OBD Interface by Technische Dokumentation Dieses Dokument wurde sorgfältig überprüft. Die APOS GmbH Embedded Systems behält sich das Recht vor, Änderungen an allen hier beschriebenen Produkten

Mehr

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++ GSM 25 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager 25 (GSM 25), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net).

Mehr

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Gateway Management. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.

Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Gateway Management. Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1. Benutzerhandbuch bintec R4100 / R4300 Gateway Management Copyright 17. Juli 2006 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057 Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Packungsinhalt 3.0 Abmessungen und technische Daten 4.0 Produktbeschreibung

Mehr

ERZ 2000. Bedienung mit PC, lokal oder remote

ERZ 2000. Bedienung mit PC, lokal oder remote ERZ 2000 Bedienung mit PC, lokal oder remote Zustands-Mengenumwerter ERZ 2004 Brennwert-Mengenumwerter ERZ 2104 Dichte-Mengenumwerter ERZ 2002 Brennwert-Mengenumwerter mit Dichte ERZ 2102 RMG Messtechnik

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für Windows Betriebssysteme) Modell:FI8910W Farbe: schwarz Modell:FI8910W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

EX-1361 / EX-1361IS EX-1362 / EX-1362IS. 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation

EX-1361 / EX-1361IS EX-1362 / EX-1362IS. 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation Bedienungsanleitung EX-1361 / EX-1361IS 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation EX-1362 / EX-1362IS 2S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation Version 1.3

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

ExpressCard + PCMCIA

ExpressCard + PCMCIA Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.0_01.04.2014 ExpressCard + PCMCIA Gruppe 5 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN Schnellstart MX510 mit public.ip via OpenVPN Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 bei Verwendung Ihrer eigenen SIM-Karte und der mdex Dienstleistung public.ip zum Fernzugriff.

Mehr

VS NetCom. Kurzanleitung zur Installation

VS NetCom. Kurzanleitung zur Installation VS NetCom Kurzanleitung zur Installation Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG...1 HARDWARE KONFIGURATION...1 STROMVERSORGUNG...1 ETHERNET...1 SERIELLER ANSCHLUß...2 TREIBER INSTALLATION...4 START DES INSTALLATION

Mehr

GSM 500/510/550: Setup Guide

GSM 500/510/550: Setup Guide GSM 500/510/550 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager der 5x0-Serie (GSM 500, GSM 510 und GSM 550), einem Produkt der

Mehr

Serial Device Server DS 100

Serial Device Server DS 100 Serial Device Server DS 100 Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option Diese Anleitung beschreibt die Konfiguration und den Test der METTLER TOLEDO ETHERNET- Option für den Einsatz in einem Netzwerk. Die grundlegende Konfiguration der ETHERNET-Option ist über das Vision-Menü

Mehr