Einführung in Linux/UNIX Anhang

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1 Einführung in Linux/UNIX Anhang Wulf Alex 2008 Karlsruhe

2 Copyright by Wulf Alex, Karlsruhe Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the GNU Free Documentation License, Version 1.2 or any later version published by the Free Software Foundation; with no Invariant Sections, no Front-Cover Texts, and no Back- Cover Texts. A copy of the license is included in the section entitled GNU Free Documentation License on page 340. Ausgabedatum: 18. November Dies ist ein Skriptum. Es ist unvollständig und enthält Fehler. Geschützte Namen wie UNIX oder PostScript sind nicht gekennzeichnet. Geschrieben mit dem Texteditor vi, formatiert mit L A TEX unter Debian GNU/Linux. Die Skripten liegen unter folgenden URLs zum Herunterladen bereit: Besuchen Sie auch die Seiten zu meinen Büchern: Von dem Skriptum gibt es neben der Normalausgabe eine Ausgabe in kleinerer Schrift (9 Punkte), in großer Schrift (14 Punkte) sowie eine Textausgabe für Leseprogramme (Screenreader).

3 There is an old system called UNIX, suspected by many to do nix, but in fact it does more than all systems before, and comprises astonishing uniques. Vorwort Die Skripten richten sich an Leser mit wenigen Vorkenntnissen in der Elektronischen Datenverarbeitung; sie sollen wie FRITZ REUTERS Urgeschicht von Meckelnborg ok för Schaulkinner tau bruken sin. Für die wissenschaftliche Welt zitiere ich aus dem Vorwort zu einem Buch des Mathematikers RICHARD COURANT: Das Buch wendet sich an einen weiten Kreis: an Schüler und Lehrer, an Anfänger und Gelehrte, an Philosophen und Ingenieure. Das Lernziel ist eine Vertrautheit mit Betriebssystemen der Gattung UNIX einschließlich Linux, der Programmiersprache C/C++ und dem weltumspannenden Internet, die so weit reicht, dass der Leser mit der Praxis beginnen und sich selbständig weiterbilden kann. Ausgelernt hat man nie. Zusammen bildeten die Skripten die Grundlage für das Buch UNIX. C und Internet, im Jahr 1999 in zweiter Auflage im Springer-Verlag erschienen (ISBN ). Das Buch ist vergriffen und wird auch nicht weiter gepflegt, da ich mich auf Debian GNU/Linux konzentriere. Meine Debian-Bücher (ISBN und ) sind ebenfalls bei Springer erschienen, aber nicht im Netz veröffentlicht. Die Skripten dagegen bleiben weiterhin im Netz verfügbar und werden bei Gelegenheit immer wieder überarbeitet. Warum ein Linux/UNIX? Die Betriebssysteme der Gattung UNIX laufen auf einer Vielzahl von Computertypen. Unter den verbreiteten Betriebssystemen sind sie die ältesten und ausgereift. Die UNIXe haben sich lange ohne kommerzielle Einflüsse entwickelt und tun das teilweise heute noch, siehe Linux, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD und andere. Programmierer, nicht das Marketing, haben die Ziele gesetzt. Die UNIXe haben von Anfang an gemischte Hardware und die Zusammenarbeit mehrerer Benutzer unterstützt. In Verbindung mit dem X Window System, einem netzfähigen Fenstersystem, sind die UNIXe unter den Betriebssystemen mittlerer Größe die leistungsfähigsten. Linux/UNIX-Rechner waren von Anbeginn im Internet dabei und haben seine Entwicklung bestimmt. Warum C/C++? Die universelle Programmiersprache C mit ihrer mächtigen Erweiterung C++ ist im Vergleich zu BASIC etwa ziemlich einheitlich. Der Anfang ist leicht, an die Grenzen stoßen wenige Benutzer. Das Zusammenspiel zwischen C/C++-Programmen und Linux/UNIX funktioniert reibungslos. Warum das Internet? Das Internet ist das größte Computernetz dieser Erde, ein Zusammenschluss vieler regionaler Netze. Ursprünglich auf Hochschulen und Behörden beschränkt, sind mittlerweile auch Industrie, Handel und Privatpersonen beteiligt. Unser berufliches Leben und zunehmend unser privates Dasein werden vom Internet berührt. Eine -Anschrift ist so wichtig geworden wie ein Telefonanschluss. Als Informationsquelle ist das Netz unentbehrlich. Bei der Stoffauswahl habe ich mich von meiner Arbeit als Benutzer, Verwalter und Programmierer leiten lassen. Besonderer Wert wird auf die Erläuterung der zahlreichen Fachbegriffe gelegt, die dem Anfänger das Leben erschweren. Die typische Frage, vor der auch ich immer wieder stehe, lautet: Was ist XYZ und wozu kann man es gebrauchen? Hinsichtlich vieler Einzelheiten verweise ich auf die Referenz-Handbücher zu den Rechenanlagen und Programmiersprachen oder auf Monografien, um den Text nicht über die Maßen aufzublähen; er ist ein Kompromiss aus Breite und Tiefe. Alles über UNIX, C und das Internet ist kein Buch, sondern ein Bücherschrank. An einigen Stellen gehe ich außer auf das Wie auch auf das Warum ein. Von Zeit zu Zeit sollte man den Blick weg von den Wellen auf das Meer richten, sonst erwirbt man nur kurzlebiges Wissen. Man kann den Gebrauch eines Betriebssystems, einer Programmiersprache oder der iii

4 iv Netzdienste nicht allein aus Büchern erlernen das ist wie beim Klavierspielen oder Kuchenbacken. Die Beispiele und Übungen wurden auf einer Hewlett-Packard 9000/712 unter HP-UX und einem PC der Marke Weingartener Katzenberg Auslese unter Debian GNU/Linux entwickelt. Als Shell wurden Bourne-Abkömmlinge bevorzugt, als Compiler wurde neben dem von Hewlett-Packard der GNU gcc verwendet. Die vollständigen Quellen der Beispiele stehen im Netz. Dem Text liegen eigene Erfahrungen aus fünf Jahrzehnten zugrunde. Seine Wurzeln gehen zurück auf eine Erste Hilfe für Benutzer der Hewlett-Packard 9000 Modell 550 unter HP- UX, im Jahr 1986 aus zwanzig Aktenordnern destilliert, die die Maschine begleiteten. Gegenwärtig verschiebt sich der Schwerpunkt in Richtung Debian GNU/Linux. Ich habe auch fremde Hilfe beansprucht und danke Kollegen in den Universitäten Karlsruhe und Lyon sowie Mitarbeitern der Firmen IBM und Hewlett-Packard für schriftliche Unterlagen und mündlichen Rat sowie zahlreichen Studenten für Anregungen und Diskussionen. Darüber hinaus habe ich fleißig das Internet angezapft und viele dort umlaufende Guides, Primers, HOWTOs, Tutorials und Sammlungen von Frequently Asked Questions (FAQs) verwendet. Weingarten (Baden), 15. Februar 2006 Wulf Alex

5 Inhalt A Zahlensysteme 2 B Zeichensätze und Sondertasten 7 B.1 EBCDIC, ASCII, Roman8, IBM-PC B.2 German-ASCII B.3 ASCII-Steuerzeichen B.4 Latin-1 (ISO ) B.5 Latin-2 (ISO ) B.6 HTML-Entities B.7 Sondertasten C Typografische Maße 22 C.1 Papierformate C.2 Schriftgrößen D Farben 23 D.1 RGB-Farbwerte D.2 X11-Farben D.3 HTML-Farben E Hypertext Markup Language (HTML) 25 F Die wichtigsten UNIX-Kommandos 28 G Vergleich UNIX DOS-Kommandos 33 H Besondere UNIX-Kommandos 34 H.1 vi(1) H.2 emacs(1) H.3 joe(1) H.4 Drucken H.5 ftp(1) I UNIX-Dateisystem 37 I.1 Zugriffsrechte I.2 Kennungen J UNIX-Systemaufrufe 46 K UNIX-Signale 48 L Videomodi des Linux-Kerns 49 M C-Lexikon 50 M.1 Schlüsselwörter M.2 Operatoren M.3 Standardfunktionen M.4 printf(3), scanf(3) M.5 Include-Dateien M.6 Präprozessor-Anweisungen N Slang im Netz 58 v

6 INHALT 1 O Beispiele LaTeX 64 O.1 Textbeispiel O.2 Gelatexte Formeln O.3 Formeln im Quelltext P Spezielle Sprachen 75 P.1 Hayes-Modem-Kommandos Q ISO 3166 Ländercodes 77 R Requests For Comment (RFCs) 79 R.1 Ausgewählte RFCs, ohne FYIs R.2 1.-April-RFCs R.3 Alle FYIs R.4 Alle BCPs S Internet-Protokolle 89 T Frequently Asked Questions (FAQs) 91 U Abkürzungen aus Informatik und Telekommunikation 93 V Karlsruher Test 328 W GNU Lizenzen 336 W.1 GNU General Public License W.2 GNU Free Documentation License X Zeittafel 347

7 ... aber die Daten fehlen, um den ganzen Nonsens richtig zu überblicken Benn, Drei alte Männer A Zahlensysteme Außer dem Dezimalsystem sind das Dual-, das Oktal- und das Hexadezimalsystem gebräuchlich. Ferner spielt das Binär codierte Dezimalsystem (BCD) bei manchen Anwendungen eine Rolle. Bei diesem sind die einzelnen Dezimalstellen für sich dual dargestellt. Die folgende Tabelle enthält die Werte von 0 bis dezimal 255. Bequemlichkeitshalber sind auch die zugeordneten ASCII-Zeichen aufgeführt. dezimal dual oktal hex BCD ASCII nul soh stx etx eot enq ack bel bs ht a 1.0 lf b 1.1 vt c 1.10 ff d 1.11 cr e so f si dle dc dc dc dc nak syn etb can em a sub b esc c fs d gs e 11.0 rs f 11.1 us space ! # $ % &

8 ( ) a * b c , d e f / a : b ; c < d = e > f ? A B C D E F G H I a J b K c L d M e N f O P Q R S T U V W X Y a Z b [ c \ d ] e ^ f _

9 4 ANHANG A. ZAHLENSYSTEME a b c d e f g h i a j b k c l d m e n f o p q r s t u v w x y a z b { c d } e ~ f del a b c d e f

10 a b c d e f a a a a a a a a a a aa ab ac ad ae af b b b b b b b b b b ba bb bc bd be bf c c c c c c c c c c ca cb cc cd ce cf d d d

11 6 ANHANG A. ZAHLENSYSTEME d d d d d d d da db dc dd de df e e e e e e e e e e ea eb ec ed ee ef f f f f f f f f f f fa fb fc fd fe ff

12 B Zeichensätze und Sondertasten B.1 EBCDIC, ASCII, Roman8, IBM-PC Die Zeichensätze sind in den Ein- und Ausgabegeräten (Terminal, Drucker) gespeicherte Tabellen, die die Zeichen in Zahlen und zurück umsetzen. dezimal oktal EBCDIC ASCII-7 Roman8 IBM-PC 0 0 nul nul nul nul 1 1 soh soh soh Grafik 2 2 stx stx stx Grafik 3 3 etx etx etx Grafik 4 4 pf eot eot Grafik 5 5 ht enq enq Grafik 6 6 lc ack ack Grafik 7 7 del bel bel bel 8 10 bs bs Grafik 9 11 rlf ht ht ht smm lf lf lf vt vt vt home ff ff ff ff cr cr cr cr so so so Grafik si si si Grafik dle dle dle Grafik dc1 dc1 dc1 Grafik dc2 dc2 dc2 Grafik dc3 dc3 dc3 Grafik res dc4 dc4 Grafik nl nak nak Grafik bs syn syn Grafik il etb etb Grafik can can can Grafik em em em Grafik cc sub sub Grafik esc esc Grafik ifs fs fs cur right igs gs gs cur left irs rs rs cur up ius us us cur down ds space space space sos!!! fs # # # byp $ $ $ lf % % % etb & & & esc ( ( ( ) ) ) sm * * *

13 8 ANHANG B. ZEICHENSÄTZE UND SONDERTASTEN 44 54,,, enq ack bel / / / syn pn rs uc eot : : : ; ; ; dc4 < < < nak = = = > > > sub??? 64 @ A A A â B B B ä C C C à D D D á E E E ã F F F å G G G ç H H H ñ I I I [ J J J K K K < L L L ( M M M N N N ! O O O & P P P é Q Q Q ê R R R ë S S S è T T T í U U U î V V V ï W W W ì X X X ß Y Y Y ] Z Z Z $ [ [ [ * \ \ \ ) ] ] ] ; ^ ^ ^ ^ _ / a a a  b b b Ä c c c

14 B.1. EBCDIC, ASCII, ROMAN8, IBM-PC À d d d Á e e e à f f f Å g g g Ç h h h Ñ i i i j j j , k k k % l l l _ m m m > n n n ? o o o ø p p p É q q q Ê r r r Ë s s s È t t t Í u u u Î v v v Ï w w w Ì x x x y y y : z z z # { { { } } } = ~ ~ ~ del del Grafik Ø Ç a ü b é c â d ä e à f å g ç h ê i ë è ı î ý ì Ä ± Å É j œ k Æ l ô m ö n ò o û p ù q y r Ö ā Ü

15 10 ANHANG B. ZEICHENSÄTZE UND SONDERTASTEN ō æ Yen Æ Pt f µ á À í s  ó t È ú u Ê ñ v Ë Ñ w Î ā x Ï ō y z Grafik ^ Grafik / ~ 1/ Ý Ù Û Grafik Grafik Yen Grafik Grafik f Ç Grafik ç Grafik Ñ Grafik ñ Grafik Grafik Grafik Grafik Grafik Yen Grafik Grafik f Grafik = Grafik { â Grafik A ê Grafik B ô Grafik C û Grafik D á Grafik E é Grafik F ó Grafik G ú Grafik H à Grafik I è Grafik ò Grafik ô ù Grafik ö ä Grafik ò ë Grafik ó ö Grafik õ ü Grafik } Å Grafik J î Grafik K Ø Grafik

16 B.2. GERMAN-ASCII L Æ Grafik M å Grafik N í Grafik O ø Grafik P æ Grafik Q Ä Grafik R ì Grafik Ö Grafik û Ü Grafik ü É Grafik ù ı Grafik ú ß Grafik y Ô Grafik \ Á α Ã β S ã Γ T π U Σ V Í σ W Ì µ X Ó τ Y Ò Φ Z Õ θ õ Ω Ô Š δ Ö š Ò Ú Ø Ó Y Õ y thorn Thorn ± Haken Haken / / ā ō Û Ü n Ù Ú ± (FF) B.2 German-ASCII Falls das Ein- oder Ausgabegerät einen deutschen 7-Bit-ASCII-Zeichensatz enthält, sind folgende Ersetzungen der amerikanischen Zeichen durch deutsche Sonderzeichen üblich: Nr. US-Zeichen US-ASCII German ASCII 91 linke eckige Klammer [ Ä 92 Backslash \ Ö

17 12 ANHANG B. ZEICHENSÄTZE UND SONDERTASTEN 93 rechte eckige Klammer ] Ü 123 linke geschweifte Klammer { ä 124 senkrechter Strich ö 125 rechte geschweifte Klammer } ü 126 Tilde ~ ß Achtung: Der IBM-PC und Ausgabegeräte von Hewlett-Packard verwenden keinen 7-Bit- ASCII-Zeichensatz, sondern eigene 8-Bit-Zeichensätze, die die Sonderzeichen unter Nummern höher 127 enthalten, siehe vorhergehende Tabelle. B.3 ASCII-Steuerzeichen Die Steuerzeichen der Zeichensätze dienen der Übermittlung von Befehlen und Informationen an das empfangende Gerät und nicht der Ausgabe eines sicht- oder druckbaren Zeichens. Die Ausgabegeräte kennen in der Regel jedoch einen Modus (transparent, Monitor, Display Functions), in der die Steuerzeichen nicht ausgeführt, sondern angezeigt werden. Die meisten Steuerzeichen belegen keine eigene Taste auf der Tastatur, sondern werden als Kombination aus der control-taste und einer Zeichentaste eingegeben. In C/C++ läßt sich jedes Zeichen durch seine oktale Nummer in der Form \123 oder durch seine hexadezimale Nummer in der Form \x53 eingeben (hier das S). dezimal C-Konst. ASCII Bedeutung Tasten 0 \x00 nul ASCII-Null 1 soh Start of heading control a 2 stx Start of text control b 3 etx End of text control c 4 eot End of transmission control d 5 enq Enquiry control e 6 ack Acknowledge control f 7 \a bel Bell control g 8 \b bs Backspace control h, BS 9 \t ht Horizontal tab control i, TAB 10 \n lf Line feed control j, LF 11 \v vt Vertical tab control k 12 \f ff Form feed control l 13 \r cr Carriage return control m, RETURN 14 so Shift out control n 15 si Shift in control o 16 dle Data link escape control p 17 dc1 Device control 1, xon control q 18 dc2 Device control 2, tape control r 19 dc3 Device control 3, xoff control s 20 dc4 Device control 4, tape control t 21 nak Negative acknowledge control u 22 syn Synchronous idle control v 23 etb End transmission block control w 24 can Cancel control x 25 em End of medium control y 26 sub Substitute control z 27 \x1b esc Escape control [, ESC 28 fs File separator control \ 29 gs Group separator control ] 30 rs Record separator control ^ 31 us Unit separator control _ 127 del Delete DEL, RUBOUT

18 B.4. LATIN-1 (ISO ) 13 B.4 Latin-1 (ISO ) Die internationale Norm ISO 8859 beschreibt gegenwärtig zehn Zeichensätze, die jedes Zeichen durch jeweils ein Byte darstellen. Jeder Zeichensatz umfaßt also maximal 256 druckbare Zeichen und Steuerzeichen. Der erste Latin-1 genannt ist für west- und mitteleuropäische Sprachen darunter Deutsch vorgesehen. Latin-2 deckt Mittel- und Osteuropa ab, soweit das lateinische Alphabet verwendet wird. Wer einen polnisch-deutschen Text schreiben will, braucht Latin 2. Die deutschen Sonderzeichen liegen in Latin 1 bis 6 an denselben Stellen. Weiteres siehe in der ISO-Norm und im RFC 1345 Character Mnemonics and Character Sets vom Juni Auch hilft weiter. Die erste Hälfte (0 127) aller Latin-Zeichensätze stimmt mit US-ASCII überein, die zweite mit keinem der anderen Zeichensätze. Zu jedem Zeichen gehört eine standardisierte verbale Bezeichnung. Einige Zeichen wie das isländische Thorn oder das Cent-Zeichen konnten hier mit LaTeX nicht dargestellt werden. dezimal oktal hex Zeichen Bezeichnung nu Null (nul) sh Start of heading (soh) sx Start of text (stx) ex End of text (etx) et End of transmission (eot) eq Enquiry (enq) ak Acknowledge (ack) bl Bell (bel) bs Backspace (bs) ht Character tabulation (ht) a lf Line feed (lf) b vt Line tabulation (vt) c ff Form feed (ff) d cr Carriage return (cr) e so Shift out (so) f si Shift in (si) dl Datalink escape (dle) d1 Device control one (dc1) d2 Device control two (dc2) d3 Device control three (dc3) d4 Device control four (dc4) nk Negative acknowledge (nak) sy Synchronous idle (syn) eb End of transmission block (etb) cn Cancel (can) em End of medium (em) a sb Substitute (sub) b ec Escape (esc) c fs File separator (is4) d gs Group separator (is3) e rs Record separator (is2) f us Unit separator (is1) sp Space ! Exclamation mark Quotation mark # Number sign $ Dollar sign % Percent sign & Ampersand

19 14 ANHANG B. ZEICHENSÄTZE UND SONDERTASTEN Apostrophe ( Left parenthesis ) Right parenthesis a * Asterisk b + Plus sign c, Comma d - Hyphen-Minus e. Full stop f / Solidus Digit zero Digit one Digit two Digit three Digit four Digit five Digit six Digit seven Digit eight Digit nine a : Colon b ; Semicolon c < Less-than sign d = Equals sign e > Greater-than sign f? Question mark Commercial at A Latin capital letter a B Latin capital letter b C Latin capital letter c D Latin capital letter d E Latin capital letter e F Latin capital letter f G Latin capital letter g H Latin capital letter h I Latin capital letter i a J Latin capital letter j b K Latin capital letter k c L Latin capital letter l d M Latin capital letter m e N Latin capital letter n f O Latin capital letter o P Latin capital letter p Q Latin capital letter q R Latin capital letter r S Latin capital letter s T Latin capital letter t U Latin capital letter u V Latin capital letter v W Latin capital letter w X Latin capital letter x Y Latin capital letter y a Z Latin capital letter z b [ Left square bracket c \ Reverse solidus d ] Right square bracket e ^ Circumflex accent f _ Low line

20 B.4. LATIN-1 (ISO ) Grave accent a Latin small letter a b Latin small letter b c Latin small letter c d Latin small letter d e Latin small letter e f Latin small letter f g Latin small letter g h Latin small letter h i Latin small letter i a j Latin small letter j b k Latin small letter k c l Latin small letter l d m Latin small letter m e n Latin small letter n f o Latin small letter o p Latin small letter p q Latin small letter q r Latin small letter r s Latin small letter s t Latin small letter t u Latin small letter u v Latin small letter v w Latin small letter w x Latin small letter x y Latin small letter y a z Latin small letter z b { Left curly bracket c Vertical line d } Right curly bracket e ~ Tilde f dt Delete (del) pa Padding character (pad) ho High octet preset (hop) bh Break permitted here (bph) nh No break here (nbh) in Index (ind) nl Next line (nel) sa Start of selected area (ssa) es End of selected area (esa) hs Character tabulation set (hts) hj Character tabulation with justification (htj) a vs Line tabulation set (vts) b pd Partial line forward (pld) c pu Partial line backward (plu) d ri Reverse line feed (ri) e s2 Single-shift two (ss2) f s3 Single-shift three (ss3) dc Device control string (dcs) p1 Private use one (pu1) p2 Private use two (pu2) ts Set transmit state (sts) cc Cancel character (cch) mw Message waiting (mw) sg Start of guarded area (spa) eg End of guarded area (epa) ss Start of string (sos)

21 16 ANHANG B. ZEICHENSÄTZE UND SONDERTASTEN gc Single graphic character introducer (sgci) a sc Single character introducer (sci) b ci Control sequence introducer (csi) c st String terminator (st) d oc Operating system command (osc) e pm Privacy message (pm) f ac Application program command (apc) a0 ns No-break space a1 Inverted exclamation mark a2 Cent sign a3 Pound sign a4 Currency sign (künftig Euro?) a5 Yen sign a6 Broken bar a7 Section sign a8 Diaresis a9 Copyright sign aa a Feminine ordinal indicator ab Left-pointing double angle quotation mark ac Not sign ad - Soft hyphen ae Registered sign af Overline b0 Degree sign b1 ± Plus-minus sign b2 2 Superscript two b3 3 Superscript three b4 Acute accent b5 µ Micro sign b6 Pilcrow sign b7 Middle dot b8 Cedilla b9 1 Superscript one ba Masculine ordinal indicator bb Right-pointing double angle quotation mark bc 1/4 Vulgar fraction one quarter bd 1/2 Vulgar fraction one half be 3/4 Vulgar fraction three quarters bf Inverted question mark c0 À Latin capital letter a with grave c1 Á Latin capital letter a with acute c2 Â Latin capital letter a with circumflex c3 Ã Latin capital letter a with tilde c4 Ä Latin capital letter a with diaresis c5 Å Latin capital letter a with ring above c6 Æ Latin capital letter ae c7 Ç Latin capital letter c with cedilla c8 È Latin capital letter e with grave c9 É Latin capital letter e with acute ca Ê Latin capital letter e with circumflex cb Ë Latin capital letter e with diaresis cc Ì Latin capital letter i with grave cd Í Latin capital letter i with acute ce Î Latin capital letter i with circumflex cf Ï Latin capital letter i with diaresis

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