Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-betrieb und deren Lösung. Grundlegende Probleme beim Download aus P2P-Systemen über DSL-Router

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1 Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-2000 und deren Lösung Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-betrieb und deren Lösung 1. Grundelegende Probleme beim Download aus P2P-Systemen über DSL-Router 2. Ein einzelner PC an der Strippe 3. Privates LAN hinter einem Router 4. Sonderfall Uni-LAN 5. Die Parsimony-Routerdatenbank 6. Zwei Esel an einer öffentlichen IP-Adresse 7. Begriffserklärungen Häufig lese ich im Forum von Problemen mit dem Download und niedriger ID und in meiner Mailbox finden sich auch regelmäßig Hilferufe von Usern, die mit genau diesem Problem kämpfen. Hier eine kurze Erklärung der Problematik und der Lösungswege. Grundlegende Probleme beim Download aus P2P-Systemen über DSL-Router DSL-Router sind zunächst eine elegante Methode, um mehrere PCs gleichzeitig über einen DSL-Anschluß ans Internet anzuschließen. Das funktioniert beim surfen im Web und bei normalen Downloads auch völlig problemlos. Beim Betrieb über P2P-Netzwerke (wie z.b. edonkey2000, Kazaa, Gnutelle o.ä.) treten jedoch ein paar überaschende Probleme auf, die zum einen den Download drastisch verschlechtern können und zum anderen eine korrekte Funktion auch völlig verhindern. Als erstes tritt das Problem der Erreichbarkeit des P2P-Clients von Seiten des Internets auf. Da DSL-Router den einzelnen Rechnern im LAN immer private IP-Adressen zuweisen und weil private IP-Adressen im Internet nicht geroutet werden (dürfen!), kann ein anderer Peer aus dem Internet zunächst keine direkte Verbindung zum einen Peer im privaten LAN herstellen. Er kommt nur bis zum Router, weil dahinter das Netz aus privaten und von seiner Seite aus nicht adressierbaren IP-Adressen besteht. Dieses Problem läßt sich nur lösen, in dem man dem Router bei der Installation mitteilt, das (edonkey-) Datenpakete an einen bestimmten Rechner im LAN weitergeleitet werden sollen. Erkennbar sind edonkey-datenpakete an der Portnummer, unter der sie beim Router eintreffen: Port TCP:4662. Gibt man dem Router die Regel an die Hand, daß alle Datenpakete, die dem TCP-Protokoll entsprechen und die auf Port 4662 hereinkommen an eine feste IP-Adresse eines PCs im LAN weitergeleitet werden sollen, ist dieses erste Problem gelöst. Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich genau mit diesem Thema. Das zweite Problem entsteht durch die Menge an gleichzeitigen TCP-Verbindungen, die beim normalen surfen oder beim Download einzelnen Dateien von FTP- oder HTTP-Servern zwar sehr gering sind (bis zu 20), bei Download über edonkey aber ohne weiteres auf bis über ansteigen können. Die meisten DSL-Router begrenzen hier auf etwa 250 gleichzeitige Verbindungen, weil CPU-Leistung und Speicher für mehr nicht ausreichen. Sehr hochwertige DSL-Router schaffen bis zu gleichzeitige TCP-Verbindungen, was jedoch für edonkey immer noch eine gewisse Begrenzung darstellt. So können ggf. nicht alle angebotenen Download-Quellen genutzt werden. Für dieses Problem gibt es nur eine einzige Lösung: Update der Firmware, soweit es eine leistungsfähigere Variante gibt. Es existieren Firmware- Versionen teurerer Router-Modelle, die ansonsten völlig baugleich sind mit preiswerten OEM-Routern anderer Hersteller. So leisten z.b. Zyxel-Router oft ein mehrfaches, kosten allerdings auch erheblich mehr. Mit etwas Glück kann man eine Zyxel-Firmware auch in anderen (baugleichen) Routern zur Leistungssteigerung verwenden. Mehr als gleichzeitige Verbindungen sind aber auch dann nicht möglich, weil der Router dann an seiner Leistungsgrenze arbeitet. Eine wirklich nachhaltige, kostengünstige und daher erwähnenswerte Lösung ist der Umbau eines alten PC mit 486'er-CPU und ein paar MB RAM-Speicher unter Linux (!) als DSL-Router. Es müssen also nicht so leistungsstarke Rechner wie die von mir angebotene Lugdunix verwendet werden. Im Prinzip jeder Alt-PC mit 386-DX-Prozessor ist geeignet, wenn man auf eine grafische Windows-Oberfläche verzichten kann und den Rechner über die Eingabeaufforderung konfiguriert. Der PC benötigt zwei Netzwerkkarten (billige 10Mbit-ISA- Modelle genügen durchaus) und wird zwischen DSL-Modem und LAN eingefügt. Wer mehrere PCs im Netz betreibt, benötigt als Netzwerkverteiler noch einen Hub oder einen Switch. Als Betriebssystem kann vorteilhaft jede Linux-Variante benutzt werden. Von Windows als Router-Betriebssystem rate ich ab, weil nur Windows NT, Windows 2000 oder XP verwendet werden können, die zum einen alle recht teuer sind und zum anderen für die mitgebrachte Grafik vielzuviel Leistung und Speicher verbrauchen. Es sollte also auf jeden Fall Linux Verwendung finden! Ein solcherart aufgebauter DSL-Router leistet auch mit 486'er-CPU ab gleichzeitige Verbindungen. Das edonkey-paradies... (1 von 4) [ :50:42]

2 Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-2000 und deren Lösung Ein einzelner PC an der Strippe Die einfachste und verbreitetste Konfiguration ist sicher ein einzelner PC, der über eine ISDN-Anlage, ein DSL- oder ein Kabel-Modem ans Internet angeschlossen ist. Normalerweise sollten hierbei keinerlei Probleme auftauchen, denn der PC selbst ist nach herstellen der Internetverbindung im Besitz der vom ISP zugewiesenen öffentlichen IP-Adresse. Routing findet hier höchstens beim ISP statt und darum wird er sich selbst kümmern. Selbst mit edonkey2000 sollten keine Probleme auftreten, falls nicht sogenannte Firewalls auf dem eigenen PC die Verbindung behindern. Windows-XP bringt eine eingebaute Firewall mit Portfilter-Funktionen mit. Ist diese aktiv und sind die benötigten Ports nicht ausdrücklich freigegeben, wird kein Download möglich sein. Es gibt einen Sonderfall: Internet-Zugänge in Universitäts-Wohnheimen, Internet-Cafes, Firmen und dergleichen, die ihren "Kunden" nur einen Teil des Internets anbieten. Allerdings bekommt hier jeder Teilnehmer eine private IP-Adresse, anhand derer schon erkennbar ist, daß man über einen Router mit NAT ans Netz angebunden ist. Der Router befindet sich hierbei zwar außerhalb der Reichweite des angebundenen PCs, ist aber dennoch vorhanden. Daher gilt hier die weiter unten stehenden Beschreibung zu LANs, die über Router ans Netz angebunden sind, mit der Einschränkung, daß sich in diesem Fall meist nichts machen läßt, da man ja den Router nicht konfigurieren kann - außer man ist selbst der Admin dieses Netztes... Privates LAN hinter einem Router Soll mehr als ein Rechner über eine einzige Netzanbindung online gehen, bekommt man ein Problem: Da der ISP nur eine IP-Adresse zur Verfügung stellt, alle gleichzeitig darüber arbeitenden Rechner jedoch zwingend unterschiedliche IP-Adressen benötigen, muß man sich in solchen Fällen mit einem Router und der Verwendung von NAT behelfen. Untenstehendes Schaubild zeigt das Anschluß-Schema. Dreh- und Angelpunkt ist der Router, der gleichzeitig die IP-Adresswandlung von öffentlich nach privat und umgekehrt vornimmt. Dieser Router kann entweder als einzelner Rechner hinter einem DSL-Modem, oder als Kombigerät in Form eines DSL-Routers ausgeführt sein. Das Modem stellt die Verbindung zum ISP her, der Router führt NAT durch. Ebendieses NAT stellt bei edonkey2000 ein Problem dar, weil es sich regelmäßig in Form einer niedrigen ID im edonkey-client äußert. Grund dafür ist, daß der Client-Rechner wegen der Anwendung von NAT und damit verbundener privater IP-Adresse, nicht aus dem Internet erreichbar ist, weil private IP-Adressen im Internet nicht geroutet werden. Was bei normalem surfen im www noch einwandfrei funktioniert, kann bei P2P-Systemen nicht mehr klappen. Die Erklärung in Kurzform: Wird eine Webseite von einem Webbrowser aufgerufen, schickt der Browser-Rechner den Request unter seiner privaten IP-Adresse an den Router. Dieser erkennt den Request, tauscht die private IP-Adresse aus dem Absenderfeld des IP-Paketes aus und schreibt seine eigene öffentliche IP-Adresse hinein. Der Router speichert den Request in seiner Connection-Tracking-Liste und sendet das IP-Paket an den Server, der die angeforderte Webseite bereithält. Dieser sendet seinerseits die angeforderte Webseite an die öffntliche IP-Adresse des Routers zurück. Der Router hat nun ein IP-Paket erhalten, in dem als Empfänger seine eigene öffentliche IP-Adresse angegeben ist. Der Router schaut in seine Connection-Tracking-Liste und stellt fest, daß dieses IP-Paket die Antwort auf den Seitenaufruf eines Rechners im LANs ist, den er vorher umgeschrieben und weitergeleitet hat. Er tauscht nun quasi rückwärts die Empfängeradresse des IP-Paketes gegen die private IP- Adresse des Rechners aus, der die Webseite angefordert hat und sendet sie weiter. Der Webbrowser des Rechners mit privater IP-Adresse erhält dann die gewünschte Webseite. Dies war in vereinfachter Form die Funktionsweise von NAT. Beim browsen im Web haben wir also eine feste Reihenfolge: Seitenanforderung > Seitenantwort, mit der ein NAT-Router gut zurecht kommt. Der Router kann Antworten leicht dem ursprünglich Anfragenden zuordnen und die Antworten weiterleiten, ohne das es weiterer Maßnahmen durch den Anwender bedarf. (2 von 4) [ :50:42]

3 Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-2000 und deren Lösung Nun ist es jedoch beim edonkey2000-system so, das durchaus Datenpakete von fremden Clients den eigenen Rechner erreichen müssen, ohne das vorher ein Request dorthin versandt wurde. Die Folge ist: Der Router findet in seiner Connection-Tracking-Tabelle keinen passenden Eintrag, was er mit einem solchen unaufgefordert eintreffenden IP-Paket anfangen soll und verwirft das Paket ganz schlicht. Es erreicht seinen Bestimmungsort also nicht! Abhilfe ist jedoch leicht möglich. Die IP-Pakete von anderen edonkey-clients treffen immer auf Port TCP:4662 ein. Man muß dem Router nur eine Regel an die Hand geben, daß unaufgefordert auf Port TCP:4662 eintreffende IP-Pakete immer an die richtige private IP-Adresse weiter geleitet werden sollen. Wenn also der Rechner, auf dem der edonkey-client läuft, die private IP-Adresse besitzt, dann müsste die Regel sinngemäß lauten: Alle IP-Pakete die von außen auf Port TCP:4662 eintreffen, sind an die IP-Adresse Port TCP:4662 weiterzuleiten! Wie man dem eigenen Router diese Regel beibiegt, steht mit etwas Glück in unserer Routerdatenbank. Sonderfall Uni-LAN: Gerade in den Netzen von Universitäts-Wohnheimen sind die üblichen Ports von P2P-Filesharing-Systemen meist blockiert, damit die Benutzer nicht zuviel Datenvolumen verursachen können. Grundregel: Datenvolumen kostet Geld! Da P2P-Tauschwütige meist rund um die Uhr (24/7) Daten pumpen, kann die monatlich anfallende Datenmenge je nach Geschwindigkeit der Netzanbindung enorm sein. Da die Universitäten für den Traffic bezahlen müssen, leuchtet es ein, daß die zuständigen Admins in einem Befreiungsschlag oft alle Ports oberhalb von Port 1024 sperren und so Filesharing über edonkey, Kazaa oder Gnutella unmöglich machen. In diesem Fall hilft gar nichts! Internet- Cafes eigenen sich kaum für langwieriges Filesharing, da hier relativ teuer nach Stunden abgerechnet wird und die Mitnahme der Daten schwierig ist, wenn sie nicht gerade auf Diskette passen. Am Arbeitsplatz rate ich generell von Tauschbörsenbenutzung ab. Hier ist stets mit einer fristlosen Kündigung von Seiten des Arbeitgebers zu rechnen, da der Download von Horrorvideos oder Heavy-Metal-Musik nur schwer mit den Pflichten des Arbeitnehmers zu vereinbaren ist. Lasst besser die Finger davon, auch wenn die Firma so eine schöne 2Mbit- Anbindung hat. Zusätzlich gilt hier dasselbe wie bei den Unis: Die betreffenden Ports sind meist absichtlich gesperrt und ohne illegale Tricks vom Arbeitsplatz-PC aus nicht zu öffnen. Zwei Esel an einer öffentlichen IP-Adresse: Hin und wieder erreicht mich die Frage, wie man einen Port auf zwei private IP-Adressen weiterleiten kann. Einfache Antwort: Geht nicht! Die Weiterleitung der an einem Port eintreffenden Daten läßt sich nur zu einer einzigen IP-Adresse weiterleiten. Es gibt aber einen Trick: (3 von 4) [ :50:42]

4 Routerprobleme und niedrige IDs bei edonkey-2000 und deren Lösung Will man zwei ed2k-clients über eine Leitung versorgen und gleichzeitig mit beiden eine hohe ID erhalten, weist man beiden Clients unterschiedliche Ports zu. Es existieren dann zwei verschiedene Ports, die problemlos im Router an zwei verschiedene private IP-Adressen weitergeleitet werden können. Im Falle des Esels sollte man bei der Zuweisung eines zweiten Ports um mindestens 5 Portnummern über oder unter dem Original-Port TCP:4662 bleiben, damit sich die Ports nicht gegenseitig stören. Zuweisung eines neuen Ports im ed2k-client: Unten im Textausgabefenster (in dem auch die Servertexte ausgegeben werden) den Cursor platzieren, eingeben: port 4652 [ENTER] Dann den Client neu starten, damit der Portwechsel wirksam wird. Der neue Port muß dann natürlich auch im Router weitergeleitet werden. Benutzt werden können prinzipiell alle Ports, die nicht durch andere Dienste belegt sind. (c)2002 by Diesel (4 von 4) [ :50:42]

5 Die Parsimony-Routerdatenbank Die Parsimony-Routerdatenbank Zu unserer Netzwerk-Begriffserklärung Zu unserer Router-NAT-Erklärung An dieser Stelle möchten wir Euch gern eine möglichst vollständige Datenbank an die Hand geben, wie Ihr Euren eigenen Router so konfiguriert, daß der edonkey-client optimal funktioniert. Allerdings sind wir Foren-Moderatoren nicht in der Lage, alle am Markt befindlichen Geräte zu kennen und sind daher darauf angewiesen, daß Ihr als Benutzer uns Eure Einstellungen mitteilt, damit wir sie hier mit aufnehmen können. Wir benötigen die folgenden Informationen: 1. Euer Router-Fabrikat 2. Die genaue Typbezeichnung des Routers 3. Möglichst die Router-Firmware-Bezeichnung (Revisionsnummer/Datum) 4. Die zur Konfiguration nötige Software 5. Die nötigen Konfigurationsschritte in einer möglichst exakt erkärten Form, so daß sie blind nachvollzogen werden können. Screenshots wären klasse! Wir wären Euch sehr dankbar, wenn Ihr uns diese Daten zur Verfügung stellen würdet. bitte an: Sämtliche Beschreibungen fußen auf der Annahme, das der edonkey2000-client mit hoher ID über einen NAT-Router betrieben werden soll. Deshalb beachten wir hier ausschließlich den TCP-Port Wer einen edonkey-server hinter einer solchen Konfiguration betreiben möchte, benötigt die Ports TCP:4661 und UDP:4665. Für beides dann alle drei Ports. Für alle andere Zwecke sind sinngemäß die passenden Ports weiterzuleiten. Bitte beachten: Wir übernehmen keine Haftung für Schäden aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Angaben! (1 von 18) [ :51:16]

6 Die Parsimony-Routerdatenbank Generelle Konfiguration der Netzclients bei edonkey-2000 Um Portweiterleitung sinnvoll nutzen zu können, MUSS die IP-Adresse des PCs, auf dem der edonkey-2000-client läuft, bei der Konfiguration des Routers bekannt sein. Wir wollen den Port TCP:4662 ja zu einer bestimmten IP-Adresse weiterleiten und da kommt es uns nicht entgegen, wenn der PC bei jedem booten eine andere IP-Adresse hat. Das kann passieren, wenn man die DHCP-Funktion des Routers nutzt. Der DHCP- Server teilt dem PC beim Start mit, welches Gateway er benutzen soll, wie die IP-Adressen der DNS-Server lautet und weist dem PC eine private IP-Adresse zu. Wenn Portforwarding benutzt wird, MUSS die Zuweisung durch einen DHCP-Server in den Windows-Netzwerkeinstellungen abgeschaltet und die IP-Adressen von Router (ist das Gateway), DNS-Server (steht in den Papieren des ISP) und dem Rechner selber sind manuell eingetragen werden. Dieses hat nur den einen Zweck, das sich die IP-Adresse des PCs nicht mehr durch Zufälle ändert, weil sond die Portweiterleitung die Daten an die falsche IP-Adresse schickt. Dann funktioniert es logischerweise nicht. Betriebssysteme mit Routing-Funktionen: Fli4L-Linux SuSE-Linux (itpables, Kernel 2.4.x und höher) Software-Router: AVM FRITZ!web DSL AVM KenDSL ClarkConnect Standalone DSL-Router: Allied Telesyn AT-AR 220 Eumex 604 PC HomeNet / 704 PC DSL / 704 PC LAN Netgear RP 114 (2 von 18) [ :51:16]

7 Die Parsimony-Routerdatenbank SMC 7004 AR/ABR Barricade Zyxel Prestige 314 Fli4L-Linux Die Datei portfw.sh öffenen und folgendes am Ende einfügen: /usr/sbin/ipmasqadm autofw -A -v -r tcp h ist in diesem Fall die private IP-Adresse des Client-Rechners. Wenn abweichend: Anpassen. Die neue Diskette erstellen bzw. per Imnoc rüber"beamen" und den Router neustarten. Fertig. (Erklärung geliefert von ShouG, thx) Es gibt noch eine andere Methode: Ab der Fli4l-Version kann das direkt in der Datei /config/base.txt aktiviert werden, konkret das OPT_PORTFW. Das folgende Beispiel geht davon aus, daß der Rechner mit dem ed2k-client die IP-Adresse hat: OPT_PORTFW='yes' # install port forwarding tools/modules PORTFW_N='1' # how many portforwardings to set up (3 von 18) [ :51:16]

8 Die Parsimony-Routerdatenbank PORTFW_1=' :4662 tcp' # edonkey tcp, connect to Client (aus den Forum) (SuSE-) Linux (iptables, Kernel 2.4.x und höher) Da man NAT/Masquerading ohnehin eingeschaltet haben wird, um mit einem LAN-Host über den Linux-Router online gehen zu können, ist prinzipiell nur eine einzige zusätzliche Zeile notwendig. Sie wird in das iptables-skript oder einfach an die Datei /etc/ppp/ip-up angehängt: iptables -A PREROUTING -t nat -p tcp -d $4 --dport j DNAT --to wobei $4 eine Variable ist, die die öffentliche IP-Adresse des Routers enthält (bei DSL und dem smpppd von SuSE steht diese IP-Adrese in der Variablen $4) und die IP-Adresse die private IP-Adresse des Rechners im LAN ist, auf dem der edonkey2000-client läuft. Falls sie von der eigenen Konfiguration abweicht, ist statt dieser die passende einzutragen. Bei mir steht diese Zeile in der Datei /etc/ppp/ip-up AVM FRITZ!web DSL Zunächst lassen wir den AVM-Support zu Wort kommen: (4 von 18) [ :51:16]

9 Die Parsimony-Routerdatenbank "FRITZ!web DSL agiert als Firewall mit IP-Masquerading, eine Form des NAT (Network-Adress-Translation), um eine weitestgehend anonymisierte Verbindung zum Internet herzustellen. D.h. es werden zur gesteigerten Sicherheit von FRITZ!web DSL nur Datenpakete aus dem Internet entgegengenommen, die auch explizit von Ihrem PC angefordert wurden; die eigentliche, Ihnen dynamisch von Ihrem Internet-Service- Provider zugewiesene, IP-Adresse wird "verschleiert". Zu den Leistungsmerkmalen von FRITZ!web DSL gehört auch die Sperrung ungenutzer Ports. Nach außen stellt FRITZ!web DSL quasi eine Firewall dar. Aus diesem Grunde erhalten auch bestimmte Chatprogramme (z.b. MS- NetMeeting) keine Meldung aus dem Internet mehr - da diese Meldungen nicht explizit vom Computer aus angefordert wurden - und wähnen die Verbindung getrennt. Daher empfehle ich Ihnen, sich bei Verwendung von diesen Anwendungen (z.b. bestimmte Onlinespiele, Filesharing- Systeme oder Chatprogramme sowie andere Firewall-Anwendungen) die Verwendung des DFÜ-Netzwerks (über den AVM DSL NDIS WAN CAPI-Treiber)." (Quelle: AVM-Support) Der verzweifelte Nils (thx) hat das dann auch so gemacht: "Dann habe ich einfach eine Internet-Verbindung über DFÜ folgendermaßen eingerichtet: Unter Windows XP: Start / (Alle) Programme / Zubehör / Kommunikation / Assistent für neue Verbindungen Weiter Verbindung mit dem Internet herstellen Weiter Verbindung manuell einrichten Weiter Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen Weiter Haken bei "Alle verfügbaren ISDN-Leitungen sind mehrfach verbunden" herausnehmen "ISDN Kanal - AVM DSL NDIS WAN CAPI Treiber" auswählen Weiter Einen Namen für die Verbindung eingeben Weiter Unter "Rufnummer" eine Dummynummer (z. B ) eintragen Weiter Fertigstellen Wichtig war: "Verbindung über DFÜ-Modem herstellen", da man sonst den Treiber der Fritzcard nicht auswählen kann. Wenn man Breitbandhttp://edonkey.bei.t-online.de/edonkey/datenbank.html (5 von 18) [ :51:16]

10 Die Parsimony-Routerdatenbank Verbindung wählt, nimmt er automatisch den Windows-eigenen Treiber und dann kommt keine Verbindung zustande... Zumindest nicht, solange die Fritz-DSL-Software installiert ist... Und als ich über diese DFÜ-Verbindung online gegangen bin, hatte ich sofort eine 10-stellige ID." (Super, schönen Dank an Nils) AVM KenDSL (Ver , Windows) Das wichtigste ist das neueste Update. Gibt es auf AVM KEN unter Downloads. Einfach in der Menüleiste auf das Fragezeichen klicken und unter Info über KEN! DSL ermitteln. Dann unter Ansicht den Expertenmodus aktivieren. (6 von 18) [ :51:16]

11 Die Parsimony-Routerdatenbank Dann im Fenster "Internet" in "Erweiterte Einstellungen" überall einen Haken wie im folgenden Bild. Wenn man aus der Konsole (DOS-Fenster) heraus einen Ping absetzen will, folgende Haken entfernen. (7 von 18) [ :51:16]

12 Die Parsimony-Routerdatenbank Und nun zuletzt unter Gateway-Dienste ein Gateway für ankommende Verbindungen hinzufügen. (8 von 18) [ :51:16]

13 Die Parsimony-Routerdatenbank (Erklärung und Screenshots von neuxxxxx, thx) ClarkConnect (Linux) Man erreicht die Routerkonfiguration bei deiser Software vom Client aus: https:// :81 (es sei denn man gibt ihm bei der Konfiguration eine andere IP-Adresse an) Mit dem Browser also im Router einloggen, dann auf Admin Pages klicken. Dann auf Port-Forwarding (bei Security), dort dann in der Maske den Port 4662, die interne IP des (9 von 18) [ :51:16]

14 Die Parsimony-Routerdatenbank Client-Rechners und beim untersten Feld wieder den Port 4662 eingeben! Das wars. (Beschreibung von Markus S., thx) Allied Telesyn AT-AR 220 Dieser DSL-Router wird über den Webbrowser konfiguriert. Das Portmapping wird folgendermaßen eingestellt (Erklärung und Screenshot von PORSTI, thx) (10 von 18) [ :51:16]

15 Die Parsimony-Routerdatenbank Eumex 604 PC HomeNet / 704 PC DSL / 704 PC LAN Die Möglichkeit der manuell gesteuerten Portweiterleitung wird z.zt. nur ab Firmware-Revision 1.09 der Geräte Eumex 604PC HomeNet, Eumex 704PC DSL und Eumex 704PC LAN unterstützt.für diese Geräte ist also zumeist ein Firmware-Update notwendig, damit man überhaupt die Möglichkeit erhält, Portweiterleitung und Firewall zu konfigurieren. Die entsprechende Software herunterladen und das Firmware-Update durchführen. Die Router- und Firewallfunktionen dieses DSL-Routers werden über einen Webbrowser konfiguriert. Dazu den Browser starten und als URL eingeben. Unter "Spezielle Routereinstellungen/Serverdienste" folgendes konfigurieren: 1. Servicename: z.b. "edonkey Client" 2. Service Ziel-IP: die IP-Adresse des edonkey-rechners (muss statisch sein z.b ) 3. IP-Protokoll: 6 (6 bedeutet TCP, 17 bedeutet UDP, für den ed2k-client muß nur der TCP-Port 4662 weitergeleitet werden) 4. Startport und Endport: das ganze mit 'nem Häkchen aktivieren, das war's im Grunde schon Sollte die Firewall dieses Gerätes den edonkey-port zufällig blocken, müsste der entsprechende Port unter "Filter" noch freigegeben werden. Man kann auch einfach alles freigeben, wenigstens zur Kontrolle, ob es danach funktioniert. Dann weiß man wenigstens, wo man noch nachbessern muß, falls es nach der kompletten Freigabe funktioniert. (Erklärung von "mastermind", thx) (11 von 18) [ :51:16]

16 Die Parsimony-Routerdatenbank Netgear RP Bei diesem DSL-Router wird die Portweiterleitung via Telnet konfiguriert. Dafür benötigt man die IP-Adresse des Gerätes im Netz. Sie lautet in der Werkseinstellung Wurde sie geändert, ist die aktuelle IP-Adresse zu verwenden. Dann wird in der Eingabeaufforderung eines LAN-Rechners eingegeben: telnet (Bestätigung mit [ENTER]) 2. Das Router-Paßwort lautet in der Grundeinstellung Eingeben > [ENTER] (Bitte ändert aus Gründen der Systemsicherheit das Standardpaßwort!) 3. Menü 15 auswählen 4. In den Spalten Startport und Endport jeweils die Portnummer 4662 und in der Spalte IP Address die lokale IP-Adresse des edonkey-client- Rechners eingeben Die im Router eingebaute Firewall könnte möglicherweise einen High-ID-Betrieb des edonkey-clients verhindern. Dies müßte dann bei Bedarf noch im Menü 21 geändert werden. Installations-Handbuch im PDF-Format Datenblatt Treiber (12 von 18) [ :51:16]

17 Die Parsimony-Routerdatenbank SMC 7004 AR/ABR Barricade Anleitung von Onkel Howdy: SMC 7004 ABR Barricade Wieder ein DSL-Router, der über ein Web-Frontend (Internet-Explorer) konfiguriert wird. Im Webbrowser die URL aufrufen. Es erscheint das SMC-Menü, dort Virtual Server wählen und den Port 4662 eintragen. Dahinter die private IP-Adresse des PCs, auf dem der ed2k-client läuft. Ich habe als IP-Adresse dem Client die zugeordnet und hier eingetragen. Nun noch ein Häkchen dahinter (ganz rechts) und nicht vergessen mit Save aus dem Menü zu gehen. Das war's. Anleitung von Nils: SMC 7004 AR Barricade 1. Firmware version: R1.94a 2. Keine Software, nur Zugang zum Router. 3. Konfiguration: 3.1 Aufrufen der Admin-Oberflaeche im liebling Browser 3.2 Einloggen auf den Router 3.3 Menue-Punkt "Virtual Server" aufrufen 3.4 In einer freien Zeile in die Spalte "Service Ports" Deinen edonkey Port "4662" eintragen 3.5 In der gleichen Zeile in die Spalte "Server IP" Deine private IP-Adresse eintragen Solltest du Deine IP-Adresse nicht kennen, gibt es bei W2K den Befehl "ipconfig". Diesen in der DOS-Box ausführen. 3.6 In der obigen Zeile in der letzten Spalte "Enable" ein Häkchen setzen, damit die neue Regel auch aktiv wird. 3.7 An Ende der Seite auf "Save" drücken 3.8 Reboot des Routers (Menue-Punkt "Toolbox") 3.9 edonkey schliessen, neu starten und auf das "Fragezeichen" klicken. Erscheint hier eine ID grösser als 7 Stellen war die Änderung erfolgreich. (13 von 18) [ :51:16]

18 Die Parsimony-Routerdatenbank (14 von 18) [ :51:16]

19 Die Parsimony-Routerdatenbank (Erklärung und Screenshot von Onkel Howdy und Nils, thx) Zyxel Prestige 314 Dieser Router wird über Telnet konfiguriert: In der Eingabeaufforderung: telnet [Router-IP-Adresse] eingeben und dieser Bildschirm erscheint. Menü 15 (NAT) auswählen (15 von 18) [ :51:16]

20 Die Parsimony-Routerdatenbank Dann Menü 2 (Port-Forwarding-Setup) auswählen (16 von 18) [ :51:16]

21 Die Parsimony-Routerdatenbank Wir befinden uns in Menü 15.2 (NAT Server Setup). Hier reicht es für den ed2k-client entgegen der Abbildung, den Port 4662 freizugeben. Also Start-Port 4662 und End-Port (17 von 18) [ :51:16]

22 Die Parsimony-Routerdatenbank Das war's. Die bessere Firmware vom Zyxel-Gerät läßt sich übrigens auch für den Netgear RP/RT 314 und Teledat-Geräte nutzen, die im übrigen bis auf die Firmware baugleich sind. Es sind unterschiedliche Firnwareversionen für verschieden große Mengen an gleichzeitigen Verbindungen erhältlich (nein, natürlich nicht von Zyxel selbst). Nähere Informationen findet Ihr im Netzwerkrouter-Forum. (Erklärung und Screenshots von lümmeltüte, thx) Weitere Konfigurationhinweise für andere Routersysteme werden in Kürze folgen! (c)2002 by Diesel (18 von 18) [ :51:16]

23 Begriffserklärungen Die Parsimony-Routerdatenbank Router-Erklärung Begriffserklärungen: 24/7 Netzwerk-Slang für Dienste, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen (24 Stunden, 7 Tage die Woche). Absenderfeld Reservierter Platz in einem IP-Paket, in welchem die IP-Adresse des Paketabsenders vermerkt ist. Admin Abkürzung für "Administrator", Systemverwalter. Die für die Verwaltung eines Computer-Systems zuständige Person. ATM Abkürzung für "Asynchronous Transfer Mode". Findet Anwendung bei Hochleistungs-Netzwerken über größere Distanzen bis 155mbit/s. Client In Systemen, welche aus Servern und Clients bestehen, stellen Clients diejenigen Endstellen dar, die Anfragen an Server senden und Antworten von Servern erhalten. Die Clients nutzen von Servern zur Verfügung gestellte Dienste. Connection-Tracking Mitschreiben offener Verbindungen bei NAT. Wird benötigt umd zurückkehrende IP-Pakete wieder dem ursprünglichem Requester zuordnen zu können. Datenvolumen Menge an insgesamt übertragenen Daten (in einem Abrechnungszeitraum). Häufigste Berechnungsgrundlage zur Rechnungsstellung von Seiten der ISPs an ihre Kunden. Auch "Traffic" genannt. DHCP Abkürzung für "Dynamic Host Configuration Protocol". Dynamisches Zuweisen von Netzwerkparametern an einen Rechner. Dazu gehören im wesentlichen: * IP-Adresse des Rechners * IP-Adresse des Standard-Gateways * IP-Adresse des zuständigen DNS-Servers DHCP wird z.b. beim DFÜ-Netzwerk von Windows benutzt (Der ISP übermittels so die Adressen der DNS-Server und des Gateways und weist dem PC eine IP-Adresse zu). Sehr praktisch ist DHCP auch in LAN's, wenn häufig mobile Rechner (Notebooks) in das Netzwerk integriert werden sollen. Beim booten des Rechners fragt der Rechner einen evtl. vorhandenen DHCP-Server ab, wenn dies (1 von 6) [ :51:58]

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