Mobilität 2020 in Berlin Mitte

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1 Mobilität 2020 in Berlin Mitte Schwerpunkte der Abteilung 1 für die laufende Legislatur

2 Was bisher geschah

3 Hintergrund und Ziel Mobilität ermöglichen = soziale Teilhabe ermöglichen Mobilität muss sicher, inklusiv und sauber möglich sein Mobilität ist von hoher Relevanz in Wahlprogramm und Zählgemeinschaftsvereinbarung

4 Methodik Ziel: Schwerpunkte der Abt. 1 zu Mobilität ermitteln, um fokussiert auf Bezirks- und Landesebene für deren Umsetzung eintreten zu können. Quellen der Umfrage: Wahlprogramm SPD-Mitte und Zählgemeinschaftsvereinbarung Mitte Insgesamt 18 Maßnahmen mit Bezug zu Rosenthaler Vorstadt abgefragt Nennung und Bewertung zusätzlicher Maßnahmen war erwünscht/möglich.

5 Ergebnisse der Umfrage

6 Gesamtschau inkl. neuer Maßnahmen Ausbau Radstreifen an Straßen, Neubau und Verbesserung bestehender Fahrradstraßen Verlängerung der Straßenbahn vom Hbf zur Turmstraße Berücksichtigung Radverkehr bei Investitionsplanung des Bezirkes Taktverdichtung U-Bahn (oder mehr Wagen, insbesondere auf Touri-Strecken) Bewachte Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen (insbesondere Hbf und Friedrichstraße) Sichere Radabstellanlagen bei den Wohnungen Fahrradbeauftragte im Bezirksamt und mehr Personal im Ordnungsamt Verringerung des Durchgangsverkehrs durch Alt-Mitte; gegen Umleitung über Torstraße Ausreichende und platzsparende Lösungen für die Aufladung von E-Autos Analyse bisher ungenutzter Parkplätze und Nutzung durch Anwohner Radschnellweg vom Gesundbrunnen zum Nordbahnhof über Liesenbrücke Energie für (Elektromobilität aus Erneuerbaren Energien Ausbau CarSharing-Angebot Erweiterung U-Bahnhof Friedrichstraße Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, da wo von den Anwohnern gewünscht Attraktivere ÖPNV-Preise + Taktverdichtung Innenstadt-Maut nach Londoner Vorbild oder Verbot alter Diesel KfZ) Bewusstseinsbildung für die Notwendigkeit der Verkehrswende (z.b. wenn Parkplätze wegfallen), Verbesserungen für Fußgänger: Ampelschaltungen, Querungshilfen Umbau BVG: Kombiticket für Nutzung ÖPNV/Rad/E Cars/etc Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung (ohne Anliegerbefragung) öff. Kampagnen zu richtigem Verhalten im Straßenverkehr Unterstützung des Bezirksamtes bei Bedarfsanalysen Ausbau Fahrrad- und Rollerverleih

7 Top 6 Maßnahmen Ausbau Radstreifen an Straßen, Neubau und Verbesserung bestehender Fahrradstraßen Verlängerung der Straßenbahn vom Hbf zur Turmstraße Berücksichtigung Radverkehr bei Investitionsplanung des Bezirkes Taktverdichtung U-Bahn (oder mehr Wagen, insbesondere auf Touri-Strecken) Bewachte Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen (insbesondere Hbf und Friedrichstraße) Sichere Radabstellanlagen bei den Wohnungen

8 Maßnahmen 7-12 Fahrradbeauftragte im Bezirksamt und mehr Personal im Ordnungsamt Verringerung des Durchgangsverkehrs durch Alt- Mitte; gegen Umleitung über Torstraße Ausreichende und platzsparende Lösungen für die Aufladung von E-Autos Analyse bisher ungenutzter Parkplätze und Nutzung durch Anwohner Radschnellweg vom Gesundbrunnen zum Nordbahnhof über Liesenbrücke Energie für (Elektromobilität aus Erneuerbaren Energien Radschnellweg unterstützt per Beschluss des FA Mobilität der SPD Berlin vom

9 Prioritäten nach Verkehrsmitteln Übergreifend 16% Auto 11% Radverkehr (+1x Fußverkehr) 50% ÖPNV 23%

10 Geringste Priorität (ohne neue Maßnahmen)

11 Neue Maßnahmen (nicht in Abt. abgestimmt) Bewusstseinsbildung/Dialog für die Notwendigkeit der im Koalitionsvertrag beschlossenen Maßnahmen, insbesondere wenn diese weh tun (z.b. wenn Parkplätze wegfallen), Ausreichende und platzsparende Lösungen für die Aufladung von E-Autos Analyse und Nutzung bisher ungenutzter Parkplätze, die für die Anwohner zugänglich gemacht werden können, z.b. sicher und trocken über Nacht oder mehrtägig in Tiefgaragen Unterstützung des Bezirksamtes bei Bedarfsanalysen (z.b. zu Fahrradbügeln), bspw. durch Befragung der SPD-Mitglieder

12 Neue Maßnahmen (nicht in Abt. abgestimmt) Attraktivere preisliche Angebote Tickets BVG, S-Bahn + Taktverdichtung bei best. Linien auf 3 Minuten wie u.a. in London oder New York Öff. Kampagnen zu richtigem Verhalten im Straßenverkehr für KfZ- +Fahrradfahrer Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung (ohne Anliegerbefragung) Innenstadt-Maut nach Londoner Vorbild (wenigstens Verbot alter Diesel KfZ) Umbau der BVG zum integrierten Mobilitätsdienstleister: Kombiticket für Nutzung ÖPNV/Rad/E Cars/etc. anbieten Verbesserungen für Fußgänger: Ampelschaltungen, Querungshilfen

13 _Zusammenfassung

14 Zusammenfassung Abteilung 1 sieht Schwerpunkte des neuen Verkehrskonzeptes beim Rad- und Fußverkehr sowie ÖPNV Verkehrswende! Höchste Priorität: Ausbau Radstreifen an Straßen; Neubau und Verbesserung Fahrradstraßen Autothemen inkl. Elektromobilität und Car-Sharing eher im Hintergrund Hohe Übereinstimmung zu Inhalten des Positionspapiers des SPD-FA Mobilität Berlin Mobilitäts 2030 plus Ausbau der Radinfrastruktur darf nicht zu Lasten des Fußverkehrs gehen

15 Back-up und Hintergrund

16 Zitat Zählgemeinschaftsvereinbarung Mitte vom Verkehr Radverkehr Parkraumbewirtschaftung Die unterzeichnenden Parteien wollen ein neues Verkehrskonzept für Mitte, in dem alle Verkehrsträger zu berücksichtigen sind. Ein Schwerpunkt wird auf die deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Radverkehr im Bezirk Mitte gelegt. Dazu gehören neben der Ausweisung neuer Radstraßen und Radbahnen auch eine stärkere Berücksichtigung der Radinfrastruktur bei der bezirklichen Investitionsplanung sowie alle Maßnahmen, die den Radverkehr sicherer und damit für alle Bevölkerungsschichten attraktiver machen (z.b. Planung ausreichender Abstellanlagen). Die unterzeichnenden Parteien setzen sich für die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in den Gebieten ein, wo die Belastung der Anwohner*innen durch Parksuchverkehr besonders stark ist und in denen die Bewohner*innen dies fordern. Darüber hinaus ist ein Maßnahmenkonzept mit dem Ziel zu erarbeiten und umzusetzen, den Durchgangsverkehr in Alt-Mitte zu reduzieren.

17 Zitat Wahlprogramm SPD-Mitte 2.6 Mobile Mitte (1/2) Die Möglichkeiten, in Berlin mobil zu sein, sind vielfältig und variantenreich geworden. Viele in der Stadt verzichten auf eigene Fahrzeuge und mieten beispielsweise Fahrräder oder Autos oder kombinieren diese mit öffentlichen Nahverkehrsangeboten. Die Reduzierung des herkömmlichen Autoverkehrs und damit von Lärm und Feinstaub bedeutet mehr Lebensqualität in der Großstadt. Wir wollen es den Menschen erleichtern, auf den ÖPNV, Fahrräder-, Roller- und Carsharing in Mitte umzusteigen. Aus diesem Grund legen wir das Schwergewicht unserer Mobilitätspolitik auf den Ausbau des Umweltverbundes, also des ÖPNV und eines attraktiven Fuß- und Radwegenetzes. Auch der Rückbau von Straßen und die Umverteilung von Straßenraum zugunsten des ÖPNV sowie des Fußgänger- und Radverkehrs kann deshalb sinnvoll sein. Weiterhin wollen wir den Ausbau des Carsharing und des Fahrrad- sowie Rollerverleihs fördern. In der Elektromobilität sehen wir dabei besondere Chancen. Die Energie für Mobilität sollte aber aus erneuerbaren Quellen stammen.

18 Zitat Wahlprogramm SPD-Mitte 2.6 Mobile Mitte (2/2) Die SPD Mitte unterstützt den Bau eines weiteren zentralen Busbahnhofs am Ostbahnhof, um den Reisebusverkehr in der Stadtmitte zu reduzieren. Eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung soll dort stattfinden, wo die Belastung der Anwohner*innen durch Parksuchverkehr besonders stark ist und wo die Anwohner dies wollen. Eine Gebührenbefreiung batteriebetriebener Fahrzeuge in Parkraumbewirtschaftungszonen lehnen wir ab, sofern es sich nicht um Carsharing- Fahrzeuge handelt. Beim Ausbau der Straßenbahn haben für uns die Verlängerung der Linie vom Hauptbahnhof in Richtung Turmstraße und der Ausbau der Linie durch die Leipziger Straße Priorität. Das Wachstum der Einwohnerzahl führt auch zu einer stärkeren Nutzung der den Bezirk durchquerenden U-Bahn-Linien. Es ist deshalb eine Taktverdichtung auf den U- Bahn-Linien und eine Erweiterung insbesondere des U-Bahnhofes Friedrichstraße zu prüfen. Weiterhin fordern wir den schnellen Ausbau der S 21 vom Nordring über den Hauptbahnhof zum Anhalter Bahnhof. Beim barrierefreien Um- bzw. Ausbau von U- und S-Bahnhöfen, ist den Bahnhöfen Vorrang zu geben, die sich im Umkreis von Seniorenwohnanlagen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Kindertagesstätten befinden. In Mitte ist in besonderem Maße der U- Bahnhof Nauener Platz davon betroffen.

19 Zitat Wahlprogramm SPD-Mitte 2.7 Fahrradverkehr fördern und ausbauen Zur Förderung des Radverkehrs werden wir neue, möglichst breite Radstreifen auf den Straßen und eigene Fahrradstraßen einrichten und die bestehenden auf ihre Sicherheit gerade an Ampeln, Kreuzungen und Haltestellen überprüfen. Wo möglich, sollten diese baulich abgetrennt von der Fahrbahn sein oder mit Ladezonen versehen werden, um Zuparken zu verhindern. Bewachte Fahrradabstellmöglichkeiten insbesondere an den Umsteigepunkten zum ÖPNV und in Geschäftsstraßen müssen vermehrt und verbessert werden. Der Hauptbahnhof hat dabei besondere Priorität. Die SPD-Mitte fordert darüber hinaus einen Ausbau von Radverkehrsschnellwegen. Es soll geprüft werden, ob mit der Anlage eines solchen Weges vom Bahnhof Gesundbrunnen bis zum Nordbahnhof über die Liesenbrücke auf der Trasse der ehemaligen Stettiner Fernbahn begonnen werden kann. Wir setzen uns für eine*n fest in die Planung von Verkehrsmaßnahmen und Umleitungen an Baustellen eingebundene*n Fahrradbeauftragte*n im Bezirksamt und mehr Personal im Ordnungsamt ein, um mehr Kontrollen für zugeparkte Radwege und die Mängelbeseitigung an Radwegen zu ermöglichen

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