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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Erleichterung durch Technik Rechtssichere Dokumente Das Domino/Notes Rechtesystem Schnell, einfach, sicher IBM und SAP SAP on POWER Workforce Management Transparent und fair IBM DB2 Web Query Der Diagramm-Assistent Domino-Überwachung Ereignis-Generatoren

2 Robot/SCHEDULE Enterprise Feiern Sie den jüngsten Star auf dem roten Teppich Scheduling und Management von Jobs im gesamten Unternehmen Robot/SCHEDULE Enterprise ist die ideale Job Scheduling-Lösung für Ihre Windows, UNIX und Linux Server. Nutzen Sie sie für das Scheduling, das Management und die Reaktion auf Server-Jobs in Ihrem Unternehmen. Die vollständige Integration mit Robot/SCHEDULE, der Job Scheduling- und Batch Management- Software, machen ihre Power Systems mit IBM i zum Herzstück Ihres Unternehmens. Ereignisgesteuertes Scheduling für Ihr Unternehmen Heutige Job Schedules sind häufig von Ereignissen auf Windows, Unix oder Linux Servern abhängig. Mit Robot/SCHEDULE Enterprise können Sie Server-Events überwachen und das überwachte Ereignis als Auslöser für einen folgenden Robot/SCHEDULE Job definieren. Robot/ SCHEDULE Enterprise stellt sicher, dass Ihre Jobs laufen, wann sie laufen sollen selbst wenn das auslösende Ereignis von einem anderen Server ausgeht. Help/Systems, LLC. Alle Warenzeichen und eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Erfahren Sie mehr über Enterprise Scheduling Unter +41 (0) können Sie Ihr kostenloses Informationspaket zu Robot/SCHEDULE Enterprise anfordern. Weitere Informationen und eine kostenlose 30-Tage-Trial-Version sind auch unter erhältlich. Weltmarktführer für System i Software Lösungen The World Trade Centre Leutschenbachstrasse Zürich Schweiz Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Web:

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Geschafft! Junge, Junge war das ein Jahr. Erinnern Sie sich noch an die Stimmung vor zwölf Monaten? Wirtschaftskrise hing wie ein Damoklesschwert über jedwedem Zukunftsgedanken, für viele war 2009 schlicht ein Tunneljahr: Augen zu und durch. Jetzt ist es so weit, 2010 steht vor der Tür und mit ihm neue Hoffnung, neue Chancen, neues Glück. Die Krise hat weltweit mehr als 20 Millionen Arbeitsplätze vernichtet und weitere fünf Millionen auf wackelige Füße gestellt. Auch die IT musste Verluste hinnehmen: 70 % der Budgets waren im letzten Jahr gekürzt. Nun soll es wieder bergauf gehen mit den Geldern, gebraucht werden sie vor allem für eine strategische Neupositionierung der IT. Neben frischen Architekturen wie Cloud Computing und Technologien wie rungsgeld drohen dem GDPdU-Sünder (Seite 14) Û Nicht abwarten: Euro Verzöge- Social Networks tritt laut Û Dreamteam: SAP + POWER = Höchstleistung Capgemini Consulting nun vor (Seite 22) Û Mit Schwung: Vogel ersetzt Selbstbau-MES durch integriertes System (Seite 34) allem Information Lifecycle Management in den Fokus. Û Am Drücker: Der liegt gut in der Hand Universalbeschlag inklusive Verschlüsselung (Seite 41) Um die Kürzungen von 2009 aufzufangen, haben 55 % der CIOs Projekte mit hoher strategischer Relevanz beschleunigt. Dasselbe galt für Aktivitäten mit schnellem ROI. 41 % reorganisierten ihre IT- Funktionen, 67 % verhandelten Dienstleister- und Lieferverträge neu, 45 % setzten vermehrt auf Outsourcing. Nun gilt es, das eigene Potenzial und die Fähigkeiten als Partner der Geschäftsbereiche aufzuzeigen und mit üppiger Expertise in Sachen Prozesswissen als interne Consulting-Unit zu agieren. Wir freuen uns darauf, Sie in 2010 mit vielen spannenden Beiträgen, Interviews und Anregungen zu versorgen, die clevere Ideen und in der Realität auch wirklich umsetzbare Gedanken für Ihre neue Rolle beinhalten. In Verbindung mit dem Wort Agenda hatten die kommenden 365 Tage lange den Touch von weit entfernter Zukunftsmusik. Inzwischen ist sie deutlich hörbar, noch ein kleiner Soundcheck und dann legen wir wieder richtig los Mit oxaion können wir besser auf den steigenden Liefertermindruck der Kunden reagieren. ///// Bob McIntosh IT-Leiter, Bernstein AG, Porta Westfalica Branche: Elektro-/Elektronikbranche Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL News & Ticker 6 Themenvielfalt auf der CeBIT 7 Köpfe 8 Rechtssichere Dokumente Die Kommunikation per E Mail ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Allerdings hat diese Art der Kommunikation auch ihre Grenzen. Eine E Mail gleicht einer Postkarte: jeder, der sie abfängt, kann sie lesen und manipulieren. Vertrauenswürdige Informationen sollten deshalb nicht ohne entsprechenden Schutz per E Mail ausgetauscht werden. Û Seite 14 SAP on POWER IBM Server bilden eine hervorragende Hardwareplattform für die SAP-Lösungen. Sie basieren auf offenen Standards und weltweit führenden Technologien unsere Kunden profitieren von Leistung, Sicherheit und hoher Skalierbarkeit, sagt Andreas Naunin, Leiter des Unternehmensbereichs Mittelstand und Mitglied der Geschäftsleitung der SAP. Û Seite 22 Kein Hexenwerk 10 Kommentar zur Frage des Monats Power Society 2009 Rückblick 12 COMMON für den Mittelstand Nachwuchsförderung 13 IBM i Ausbildung am KBBZ Halberg im Saarland Rechtssichere Dokumente Schnell, aber überlegt angehen 14 Es wird endgültig ernst mit der elektronischen Steuerprüfung PDF-Verschlüsselung 16 Geschützte E Mail-Kommunikation für Gothaer-Kunden Erleichterung durch Technik 17 Rechtssichere Dokumente Richtig verschlüsseln 18 Verschlüsselung für eine rechtskonforme E Mail-Infrastruktur Für jede Unternehmensgröße 20 MultiArchive im Einsatz bei der J. & A. Burghaus GmbH Schnell, einfach, sicher 21 Das Domino/Notes Rechtesystem SAP on POWER SAP on POWER 22 Immer mehr Unternehmen setzen auf IBM und SAP Maßgeschneiderte IT 24 Winterhalter setzt mit basycs auf IBM Power Systems und SAP Einstieg in die SAP-Welt 26 FBG geht mit Steeb Fix Finanz- und Rechnungswesen live TECHNIK & INTEGRATION Der Diagramm-Assistent 28 IBM DB2 Web Query Frage des Monats Marco Mancuso, Geschäftsführer SOU Systemhaus GmbH & Co. KG, kommentiert die Frage des Monats. Û Seite 10 Ereignis-Generatoren 31 Systemtools zur Domino-Überwachung MARKTÜBERSICHT Besser, flexibler, schlagkräftiger 34 Vogel Antriebstechnik setzt auf neue MES-Lösung Anbieterübersicht 35 4 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

5 Januar 2010 Gerechtigkeitsprinzip 36 Nichts dem Zufall überlassen Transparent und fair 37 Workforce Management Bessere Datenqualität 38 Durchgängige SAP-Lösung spart Zeit und Aufwand Einheitliche Planungsbasis 40 MANOR erstellt Personalpläne mit InVision Sicher in der Hand 41 Verschlüsselungsverfahren im Universalbeschlag SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 41 Glosse, Vorschau, Impressum 42 Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittskontrolle In unserer Marktübersicht stellen wir Ihnen die Anbieter und deren Lösungen für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle in Form von Anwenderberichten und Fachbeiträgen näher vor. Û Seite 34 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û ltra-thin Client Ihr Flatscreen als AS/400 & Windows TSE Client Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Integrierter Multi-Port-Server Zentrale Administration VESA Montage-Kit im Lieferumfang Widescreen & Smartcard-Support Sehr geringer Stromverbrauch (6 Watt) Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ /2010 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER 30 neue Arbeitsplätze bei der PROFI AG Û In den letzten zwölf Monaten stellte die PROFI Engineering Systems AG 30 neue Mitarbeiter ein. Damit setzt der IBM Premier Business Partner seine konsequente Wachstumsstrategie fort. Nur mit qualifizierten Deduplizierungs-Lösungen von FRITZ & MACZIOL Û Fritz & Macziol hat sein Leistungsangebot aktuell erweitert. Als autorisierter und zertifizierter Partner des Anbieters Data Domain hat FuM entsprechende Lösungen zur Reduzierung der Speicherkosten und gleichzeitigen Vereinfachung des Speichermanage- Cloud Fax Service für Exchange und Outlook Û Mit Faxolution for Exchange bietet Retarus ab sofort die Einbindung eines Managed Fax Service in eine Microsoft Exchange-/Outlook-Landschaft an. Der Betrieb als Managed Service senkt die IT-Kosten im Unternehmen, eigene Fax-Server sowie Inves- Retarus Faxolution für Exchange Mitarbeitern sind Erfolg und stetiges Wachstum der PROFI AG möglich. Mit den Neuanstellungen vergrößern wir unsere Expertise. Davon profitieren unsere Kunden, erklärt Lutz Hohmann, Vorstandsmitglied und verantwortlich für den Bereich Personal bei der PROFI AG. ments in sein Portfolio übernommen. Je nach Datenstruktur und Applikation kann mittels Deduplizierung eine Datenreduktion von mehr als 90 Prozent erreicht werden. titionen in Hardware, Leitungen oder Software sind nicht erforderlich. Der Messaging-Spezialist stellt dafür Europas größtes Fax-Rechenzentrum zur Verfügung. Û ARTEC zertifiziert IBM-Storage- Geräte. ARTEC zertifiziert eine Vielzahl von Fiber-Channel-Speichergeräten (FC) von IBM für den Betrieb mit der Archive Appliance EMA. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Zertifizierungsprogramms, mit dem ARTEC Sicherheit für Anwender schaffen will. Û Neu: oxaion oxaion business solutions 7.0. Mit Beginn des Jahres 2010 steht das neue ERP-Release 7.0 der oxaion business solutions zur Verfügung. Ganz neu ist ein Fehlteilemanagement: Materialien und Teile, die für einen Fertigungs, Verkaufsoder Service-Auftrag benötigt werden, erkennt die ERP-Software bereits bei der Kommissionierung und am Wareneingang. Û Comarch Systemintegration verkauft Groupware-Bereich. Die Comarch Systemintegration GmbH, ein Tochterunternehmen der SoftM, hat zum 1. Dezember im Zuge eines Management-Buy-outs den Groupware-Bereich an die Firma VSB Solutions GmbH in Lichtenfels verkauft. Û Neu: IBS FasTraX. International Business Systems (IBS) kündigt mit IBS FasTraX ein gebündeltes Angebot aus vorkonfiguriertem Best-Practice- Verfahren und Service-Leistungen zum Festpreis an; dieses basiert auf IBS Enterprise. Das Angebot setzt auf einem Festpreismodell auf, wahlweise standortgebunden oder als ASP-Version. Û British Airways setzt auf SOA von Progress Software. Progress Software liefert mit seinen SOA- Lösungen die Technologiebausteine für eine Modernisierung der IT von British Airways (BA). Davon betroffen sind mehr als 600 elektronische Systeme und Prozesse. Das Projekt soll Ende 2014 abgeschlossen sein. 6 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

7 Themenvielfalt auf der CeBIT So neu war die CeBIT noch nie. Wenn die Leitmesse der digitalen Industrie am 2. März startet, präsentiert sie sich mit zahlreichen neuen Sonderschauen und Inhalten. Dabei wird das Schwerpunktthema Connected Worlds in fast allen Angebotsbereichen sichtbar und dokumentiert die Konvergenz der Technologien und die Vernetzung weltweiter Märkte und Anwendungen. Business IT: Optimierte Prozesse Business IT mit all ihren Facetten zählt auch 2010 zu den stärksten Säulen der CeBIT. Keine andere IT-Messe bietet eine vergleichbare Vielzahl an Komplettlösungen und branchenübergreifenden Synergieeffekten. Auf der CeBIT können sich Anwender in den Hallen 2 bis 6 über genau die Geschäftsanwendungen informieren, die für ihr Unternehmen relevant sind. Neu ist die Enterprise Application World in Halle 5, die neben dem Ausstellungsbereich ein eigenes Fachforum bietet. Im Fokus der Sonderveranstaltung steht eine Vielzahl integrierter Komplettlösungen, die in zahlreichen Branchen das Rückgrat der betrieblichen Software-Infrastruktur bilden. Neuer Auftritt für den Mittelstand Das neue CeBIT-Studio Mittelstand wird zum zentralen Anlaufpunkt der mittelstandsorientierten Zukunftsstrategie in der ITK-Branche. Rund 100 Online- Events, Studio-Atmosphäre in Halle 4 und mehrere tausend Unternehmerpersönlichkeiten in direkter Interaktion bilden den Höhepunkt der Mittelstands-Offensive auf der CeBIT Hannover Zahlreiche Experten aus der ITK-Industrie werden konkrete Handlungsempfehlungen diskutieren, mit denen ITK- Prozesse und -Strukturen in mittelständischen Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen ausgerichtet werden können. Im Fokus steht die Frage, wie es Unternehmer auch in Zukunft schaffen, sich dauerhaft marktführend zu positionieren. ó Das Team vom ITP VERLAG wünscht Ihnen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr! Kathrin Schlosser Brigitte Nelson Klaus-Dieter Jägle Thomas Seibold Renate Müller Kolpingstraße Kaufering Tel Brigitte Wildmann 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 7 Misspixels, istockphoto.com

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Die Wirtschaftsweisen sagen für 2010 voraus, dass die Krise trotz konjunktureller Erholung den Arbeitsmarkt erfassen wird. In vielen Firmen läuft die Kurzarbeit aus. Zudem kursieren Regierungspläne, nach denen die Laufzeit der Kurzarbeit verkürzt werden soll. Viele Unternehmen werden sich deshalb vermutlich mit Personalabbau auseinandersetzen müssen. Jens Göbel Vorstandsmitglied SoftM AG Rüdiger Gilbert Vice President Der Aufsichtsrat der SoftM AG hat Jens Göbel in den Vorstand berufen. Er zeichnet künftig für den direkten Vertrieb im Norden und der Mitte Deutschlands verantwortlich und übernimmt die Produkte Comarch Schilling, Comarch DKS und Comarch Altum. Wie bisher schon ist Ralf Gärtner für die Produkte Comarch Semiramis, Comarch SoftM Suite und Comarch Sharknex zuständig und übernimmt jetzt zusätzlich den regionalen Vertrieb in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Bernd Benzinger Business Development Manager Lucia Fimberger SW-Entwicklerin, Ramsauer & Stürmer Lucia Fimberger (28) verstärkt seit Juli das Entwicklerteam bei Ramsauer & Stürmer. Die erfahrene C++ und C#- Entwicklerin kommt über Copadata und Axess zum Salzburger Softwarehaus. Als Programmierer ist Alexander Fauland (28) zurückgekehrt. Er sammelte nach seiner Lehrzeit bei R&S Berufserfahrungen als Großrechnerprogrammierer beim Raiffeisenverband und als Entwickler bei B+S Banksysteme. Alexander Fauland Programmierer, Ramsauer & Stürmer Jeff Comport Senior Vice President Product Management APC by Schneider Electric hat einen neuen Vice President: Seit 1. November ist Rüdiger Gilbert für die Regionen Deutschland und Österreich verantwortlich. In der neuen Rolle wird Gilbert die Marktposition und die Partnerschaften von APC by Schneider Electric stärken und das Wachstum des Bereichs Rechenzentrumslösungen weiter vorantreiben. Bevor Rüdiger Gilbert die neue Position übernahm, war er in verschiedenen leitenden Funktionen für Schneider Electric tätig. Werner Leibrandt Leiter Corporate Market Strategy Group Seit 1. November verstärkt Bernd Benzinger als Business Development Manager die NIIT Technologies GmbH. Der 39-Jährige wird die strategische Entwicklung in den Bereichen Managed Services, IT-Security und IT-Infrastruktur vorantreiben. Bernd Benzinger kommt von der SCC GmbH, wo er als Key Account Manager im IT Service Management tätig war. Der Schwerpunkt lag auf Beratung und IT-Prozessentwicklung sowie auf Make or Buy -Analysen für komplette Bereiche. Lawson Software hat bekannt gegeben, dass der renommierte Analyst und in der Softwarebranche seit vielen Jahren bekannte Jeff Comport als Senior Vice President of Product Management in das Unternehmen eingetreten ist. In seiner neuen Position leitet Comport das Product Management für Lawson M3, S3, Strategic Human Capital Management und Technologie-Produkte. Er berichtet direkt an Harry Debes, President und CEO bei Lawson. Werner Leibrandt (46) wechselte zum 1. Dezember 2009 von der Microsoft Österreich GmbH zur Microsoft Deutschland GmbH. In seiner neuen Position als Leiter Corporate Market Strategy Group (CMSG) zeichnet er für die Unternehmensstrategie im Wettbewerbsumfeld von Microsoft verantwortlich. Dazu zählen unter anderem die Initiativen zur Commercial Software (CSI), die Themen Interoperabilität, Security und Privacy sowie das Compete Competence Center. 8 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

9 workshops kalender Verkabelung, Netzwerk- und RZ-Infrastruktur Der Einsatz von Verkabelungs- und RZ-Infrastruktur steht heute stark unter dem Einfluss von Kostenoptimierung und Ressourceneinsparung. Das Tech Forum bringt Sie diesbezüglich auf den neuesten Stand in punkto Technik, Normierung und Praxisnutzen. Weitere Themen: neue Highspeed-Verkabelung, neue Glasfasertechnik, bessere Planung und Infrastruktur-Management im Rechenzentrum, Optimierung von Kühlung und Klimatisierung. Moderation: Dr. Jörg Schröper, Chefredakteur LANline Termin: München, 19./20. Januar Desktop-Virtualisierung/ Thin Clients Die beiden Hauptkontrahenten Citrix und VMware überbieten sich derzeit beim Buhlen um die Gunst der Anwender. Sie haben damit wohl auch die Zeichen der Zeit richtig gedeutet, weil das Thema immer weiter in den Fokus der IT Verantwortlichen rückt. Mittelfristig stellt sich deshalb nicht mehr die Frage ob, sondern wie schnell und mit welchen Produkten sich der Markt eindecken wird. Der Kongress Desktop-Virtualisierung/Thin Clients, veranstaltet von LANline-Events, bietet eine gute Plattform zur hintergründigen Information und zum Austausch mit der Branche und mit Anwendern. Die Teilnahme an der Eintagesveranstaltung lohnt schon deshalb, weil man mitreden und im Bedarfsfall aufgrund von umfassender Information entscheiden kann. Termin: München 21. Januar seminare workshops Event Termin, Ort Veranstalter Operating & Systemsteuerung Bremen System i Daten in der Microsoft Office Welt Bremen Power System unter i V6R Bremen Wege aus der RPG-Falle Frankfurt am Main DB2-Funktionen für Profis Frankfurt am Main i Security mit Bordmitteln Frankfurt am Main Mehr Termine und Veranstaltungen unter midrange event EPOS GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH ITP VERLAG GmbH ITP VERLAG GmbH ITP VERLAG GmbH MIDRANGE EVENT ist Ihre Plattform bei der Suche nach tiefgehenden Informationen aus erster Hand. Hier finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen und Symposien fein säuberlich sortiert. Sind Sie an einer Veranstaltung näher interessiert? Mit nur einem Mausklick erhalten Sie weitere Informationen direkt vom Veranstalter! Januar - System i Daten in der MS Office Welt - Power System unter i V6R1 - Grundlagen der System i DB2 UDB - Operating & Systemsteuerung Power i Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Für eine transparente Erfassung der Arbeitszeiten der Mitarbeiter im Außendienst und an verteilten Standorten ist eine leistungsfähige Zeitwirtschaft vonnöten.? DIE frage Setzen Sie zur Zeit- und Betriebsdatenerfassung bereits eine entsprechende Lösung ein? DAS ergebnis 44 % nein 940 Teilnehmer haben abgestimmt 56 % ja Kein Hexenwerk Die Zeit- und Betriebsdatenerfassung nimmt eine zentrale Bedeutung ein sowohl als Schlüssel zur Zeit- und Kosteneffizienz als auch als elementare Basis für unternehmenskritische Entscheidungen. Marco Mancuso bernimmst du alles schon vollständig Ü integriert oder tippst du dir die Daten immer noch mühselig zusammen? So könnte die gestellte Frage nach dem Einsatz einer Zeit- und Betriebsdatenerfassung, die auch Außendienst und verteilte Standorte einschließt, verkürzt lauten. Unterm Strich bejahten das 530 (56,4 Prozent) der votierenden Leser und 410 (43,6 Prozent) antworteten mit Nein großzügig bemessen also in etwa ein Halbe-halbe- Ergebnis. Geht man bei der Einschätzung des Ergebnisses davon aus, dass die eine Hälfte der Antwortenden grundsätzlich gerne auch jene Mitarbeiter einbinden möchte, die keinen direkten Zugriff auf ein dezidiertes Terminal haben, stellt sich natürlich die Frage, warum das noch nicht realisiert wurde. Denn schließlich ist eine Zeitwirtschaft, die nicht nur Büro und Werkshalle, sondern auch Niederlassungen, externe Lager und Fertigungsstätten wie auch Reisende einzubinden vermag, alles andere als ein Hexenwerk. Das gilt insbesondere für plattformübergreifende, beispielsweise Java-basierte Ansätze, die Wapfähige Handys oder Web-Browser dazu nutzen, um von jedem beliebigen Ort aus die gängigen Zeiterfassungs-Funktionen auszuführen. Vom stationären Terminal werden dann die eingehenden Zeiten oder auch sonstigen Betriebsdaten wie lokal gebuchte behandelt, und die Daten liegen sauber integriert vor. Die Zeit- und Betriebsdatenerfassung nimmt eine zentrale Bedeutung ein sowohl als Schlüssel zur Zeit- und Kosteneffizienz als auch als elementare Basis für die unterschiedlichsten unternehmenskritischen Entscheidungen. Darüber hinaus gehört das Thema Integration unbestritten heute ganz allgemein zu den wichtigsten Erfolgskriterien überhaupt. Daher kann daher der Rat an die Inselbewohner unter den Antwortenden nur lauten: Fragen Sie Ihren ERP-Anbieter nach einer entsprechenden Lösung, die es im Idealfall dort als modulare Ergänzung zu Ihrem Komplettsystem gibt oder alternativ auch als Add-on eines Drittanbieters eingebunden werden kann. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Emrah Turudu, istockphoto.com Marco Mancuso Geschäftsführer SOU Systemhaus GmbH & Co. KG SOU Systemhaus GmbH & Co. KG Seit fast zwei Jahrzehnten agiert die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG als ERP-Anbieter für den Mittelstand und als produktneutraler IT-Dienstleister auf dem nationalen und internationalen Softwaremarkt. Sowohl bei der Neueinführung betriebswirtschaftlicher Software als auch für die Reorganisation von bestehenden Geschäftsprozessen bietet der IT-Spezialist maßgeschneiderte Lösungen und Produkte an. Die plattformunabhängige und eigenentwickelte ERP-Lösung sou.matrixx. ist branchenübergreifend, internet- wie intranetfähig und speziell auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten. Durch ihren modularen Aufbau lässt sie sich flexibel und individuell für jeden Bedarf anpassen und deckt alle Unternehmensbereiche von Beschaffung (SCM) über Fertigung (VCM), Absatz (CRM), Managementinformationssystem (MIS) und Personal (HRM) bis hin zum Rechnungswesen (Re- We) ab. SOU arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zusammen und beschäftigt aktuell über 35 Mitarbeiter. Unsere aktuelle Frage des Monats: Moderne Thin Clients kapitulieren auch vor anspruchsvollen Anwendungen nicht, sind zudem im Vergleich mit Fat und Rich Clients kostengünstiger, sicherer und verbrauchen weniger Energie. Setzen Sie bereits Thin Clients in Ihrer IT ein? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û MIDRANGE WEBFAIR MIDRANGE WEBFAIR ist die IT-Fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen. Machen Sie jetzt den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sich Informationen, vergleichen Sie und gehen Sie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besuchern ein. Und falls Sie möchten, können Sie jederzeit wiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagen der Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet. MIDRANGE WEBFAIR Sie treten über das Portal Û ein. Im Gegensatz zu den traditionellen Messen ist bei der MIDRANGE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtung. ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL COMMON für den Mittelstand Power Society 2009 Rückblick Power-Society 2009 kompakt kompetent preisgünstig. Mit diesem Motto veranstaltete COMMON Deutschland e.v. auch in diesem Jahr die traditionelle Jahreskonferenz. Veränderungen sind wichtig. Das hat man auch bei COMMON Deutschland erkannt und so diese wichtige Tagung für den Mittelstand auf die Bedürfnisse der Mitglieder angepasst. Die Konzentration der Veranstaltung auf zwei Tage wurde von den Teilnehmern mehrheitlich begrüßt. Auch scheint man mit der Wahl des Tagungsortes in dem Kongresszentrum in Schweinfurt eine ideale Lokation gefunden zu haben. COMMON für den Mittelstand Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Jörg Zeig abermals zum Vorsitzenden, Frank Pade zum 2. Vorsitzender und Bernd Mench als Nachfolger von Erwin Öllinger zum neuen Schatzmeister gewählt. COMMON für den Mittelstand ist das erklärte Ziel, das sich die COMMON Führung für die Umsetzung in den nächsten Jahren gesetzt hat. Erste Schritte dazu sind gemacht und dass die nächsten erfolgreich umgesetzt werden können, zeigt sich Jörg Zeig zuversichtlich. COMMON lebt von der Aktivität und Kreativität der Mitglieder. Der Aufbau eines Kompetenzteams zu den bestehenden Fachkräften unterstützt uns in der nächsten Zeit bei der Erweiterung des Portfolios. Das bedeutet keinesfalls die Aufgabe der Kernkompetenz im i-umfeld im Gegenteil. Der neutrale Erfahrungsaustausch und die zielgerichtete Aufbereitung von Informationen für unternehmensbeeinflussende Entscheidungen soll es den Verantwortlichen der Unternehmen leichter machen, Entscheidungen im Sinne des Unternehmens effizient treffen zu können. Welche Bedeutung die COMMON Jahreskonferenz nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für die IBM hat, wurde erst kürzlich durch eine klare Stellung von Ross Mauri, General Manager Power Systems bei IBM, untermauert. IBM zeigte den Stellenwert durch nachhaltige Unterstützung der Konferenz. Keynotes von Martina Köderitz, IBM Geschäftsführerin und Andreas Stepanek, Power Platform Executive zeugten in einem intensiven Maße von einer Unterstützung auf breiter Ebene. Aufmerksam wurde die Unterstützung auch durch die lokale IBM Niederlassung (!) wahrgenommen. Neben dem bekannten Breakfast Team stand Niederlassungsleiter Johannes Heidelmeyer den Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung. Konzentrierte Informationen Ich finde keine vergleichbare Veranstaltung, auf der ich Informationen in einer derart konzentrierten Weise geboten bekomme. so ein IT Verantwortlicher eines großen mittelständischen Unternehmens. Dieses Alleinstellungsmerkmal zu nutzen und auf die Ausweitung hin zur Mittelstandsvereinigung ist die Aufgabe des COMMON Teams für die nächsten Monate. Die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, Mitgliederunternehmen und IBM will COMMON nutzen, um sich weiter zu öffnen. Partizipieren will COMMON Deutschland dabei auch von den Veränderungen, die sich auf der Ebene des Dachverbandes COMMON Eu rope ergeben. Dieser befindet sich nach einem Führungswechsel aktiv im Umbau. Eine weitere wichtige Aufgabe dürfte die Ausweitung der Mitglieder- und Teilnehmerzahlen sein. Auch wenn sich die Teilnehmerzahlen der diesjährigen Konferenz im Vergleich zu den letzten Jahren verbessert haben und eine Richtung gegen den allgemeinen Trend zeigen, ist noch viel Potential nach oben. Eine Herausforderung, der sich COMMON mit Hilfe des Teams der ehrenamtlichen Helfer stellen wird. Optimistisch schaut man deshalb auf Neugründungen von lokalen Anwenderkreisen, das Etablieren von Blade und AIX Arbeitskreisen und die Ankündigung der nächsten Power Society in Schweinfurt sind nur einige der Aktivitäten des COMMON Teams. ó Weitere Informationen finden Sie unter 12 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

13 IBM i Ausbildung am KBBZ Halberg im Saarland Nachwuchsförderung Am 2. Oktober 2009 war es soweit: Dr. Wolfgang Rother, zuständig für die IBM Academic Initiative im Bereich Power Systems, übergab Herrn Fuhrmann, Leiter des kaufmännischen Berufs-Bildungszentrums KBBZ Halberg, ein Rack mit einer IBM iseries Modell 520. Die Auszubildenden können sich ab sofort noch besser auf ihren Berufsalltag vorbereiten. Dieser Rechnertyp ist heute in vielen Unternehmen als ERP- und Datenbankserver die tragende IT-Infrastruktur. Besonders der Mittelstand verlässt sich auf diese wartungsarme, sehr zuverlässige und sichere Computerarchitektur. Der Nachwuchs wurde aber oftmals an unseren Universitäten und Berufsschulen nicht ausgebildet. Der Wunsch der Wirtschaft nach geeigneten ausgebildeten Fachkräften begegnete nun in Saarbrücken dem Streben nach einer noch attraktiveren Schulausbildung. Bei der Übergabe wurden neben der Zusammenarbeit bei künftigen Lehrplänen auch die vorangegangenen Aktionen besprochen. Initiiert durch Herrn Volker Mischo, IBM Saarbrücken, wurde der Wunsch Realität, in Saarbrücken, Dillingen, Trier und Kaiserslautern mittels der IBM iseries den IT-Unterricht mitzugestalten. Nach Vorgesprächen in 2008 schulte Herr Dr. Rother, IBM, am 19. Januar 2009 die ersten Lehrer der beiden Berufsschulzentren Halberg und Dillingen im ZPT in Saarbrücken. Hilmar von Klitzing, Leiter der Weiterbildung des ZPTs, sorgte für einen reibungslosen Betrieb und eine gute Internetverbindung. Die Kosten für die Räume sowie die Schulungsverpflegung wurden dankenswerterweise von Herr Bauer, Geschäftsführer der VSB-soft.de, getragen, sodass der öffentlichen Hand keinerlei Kosten entstanden. Im Juni 2009 fand dann endlich der erste Zertifizierungskurs in Saarbrücken statt. Am ersten der fünf Ausbildungstage besuchten die Schüler und Lehrer das Rechenzentrum des iseries Kunden Möbel Martin. Der CIO, Herr Stadter, und seine Mitarbeiter erläuterten sehr anschaulich die IT Umgebung und den Stellenwert der iseries im Unternehmen. Etwa Benutzer greifen gleichzeitig auf eine i520 zu, welche fast baugleich mit dem neuen KBBZ Server ist. Herr Stadter zeigte sich sehr erfreut, dass der gewünschte Nachwuchs nun umfassend ausgebildet werde und begrüßte das lang ersehnte Teaming zwischen Schulen, der IBM und der Wirtschaft. Bei der Preisverleihung am 3. Juli konnten neun von 18 Schülern mit einem Zertifikat geehrt werden. Diese Ehrung fand im Rahmen der 25-Jahr- Feier des KBBZ Halberg statt, welche Herr Fuhrmann zusammen mit dem Staatsekretär Herr Dr. Ege eröffnete. Ein Fachvortrag von Herr Dr. Jost, Vorstandsmitglied IDS Scheer, sowie ein Erfahrungsbericht von Herr Junis Sufi, stellv. Geschäftsbereichsleiter SAP, verdeutlichten nochmals die Bedeutung Dr. Rother (rechts) ehrt bei der Preisverleihung die Schüler mit einem Zertifikat dieser Bildungsstätten. Die IBM plant die Schulen in Trier und Kaiserslautern ebenfalls zu unterstützen. Im Herbst 2009 soll mit dem BBS Kaiserslautern die erste Schule in Rheinland-Pfalz folgen. Volker Mischo ó IBM Deutschland GmbH, Ehningen 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 SCHWERPUNKT Rechtssichere Dokumente SUMMARY Bei der digitalen Verarbeitung von Belegen und in der Geschäftskommunikation per Mail und Fax sind wichtige Punkte zu beachten, damit die Rechtssicherheit der Dokumente gewährleistet bleibt. Anyka, istockphoto.com Es wird endgültig ernst mit der elektronischen Steuerprüfung Schnell, aber überlegt angehen Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) sind schon seit Januar 2002 gesetzlich verpflichtend. Dennoch haben sich viele Firmen mit der Umsetzung Zeit gelassen. Doch seit diesem Jahr gibt es eine Verschärfung der Rechtslage: Das Jahressteuergesetz sieht Verzögerungsgelder bis zu Euro für GDPdU-Sünder vor. Einer der häufigsten Fehler ist es, die Komplexität der GDPdU-Umsetzung zu unterschätzen. Denn steuerrechtlich relevante Daten kommen aus den unterschiedlichsten Quellen, vom ERP-System bis hin zu E Mails oder Office-Dokumenten. Auch die Tatsache, dass die Projektakteure unterschiedliche Sprachen sprechen, führt zu Problemen. Es ist beispielsweise nicht jedem Leiter der Abteilung Finanz- und Rechnungswesen sofort klar, aus wel- chen Tabellen und Spalten seines ERP- Systems er Daten für eine Datenträgerüberlassung aufbereiten muss. Etwa dann, wenn auf die Unternehmung eine Umsatzsteuersonderprüfung für einen spezifischen Jahrgang zukommt, die durch die Finanzbehörden oft mit einem Vorlauf von nur wenigen Wochen angemeldet wird. Ein weiteres Problem: Die fachliche und technische Aufbereitung der Daten benötigt genauso viel Zeit wie deren Identifikation. Neben zeitintensiven Datenextraktionsprozessen ist deswegen auch die Durchführung von technischen und fachlichen Tests sowie deren ausführliche Dokumentation nötig und dies alles im Rahmen des Tagesgeschäftes. Meist ist die Zeit viel zu kurz, um dem Prüfer die geforderten Unterlagen rechtzeitig übermitteln oder ihm den Zugriff auf alle relevanten Daten ermöglichen zu können. Insbesondere, wenn zusätzlich externe Berater 14 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

15 Easy feiert die involviert und Softwarekomponenten beschafft und implementiert werden müssen. So steigt die Gefahr, dass ein Verzögerungsgeld verhängt wird. Jährlich neu auf dem Prüfstand GDPdU Man sollte sich schon beim Aufsetzen eines GDPdU-Projektes bewusst machen, dass die GDPdU kein einmaliges Projekt, sondern ein zyklisches Phänomen ist, das sich Jahr für Jahr wiederholt. Damit muss es aber auch jährlich auf den Prüfstand gestellt werden, sowohl im Hinblick auf die Technik als auch bezüglich der Organisation und der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Schaffung einer Stelle, die für die zyklisch wiederkehrenden GDPdU- Projekte verantwortlich ist und so die notwendige Kontinuität und Effektivität sicherstellt, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Projekt. Der Umgang mit Alt-Systemen Eine weitere Besonderheit im Rahmen der GDPdU stellt der Umgang mit Altsystemen dar, die aufgrund von betriebswirtschaftlichen, technischen, organisatorischen oder sonstigen Gründen abgeschaltet werden müssen. Aus gesetzlichen Gründen wäre deren weiteres Betreiben zwar notwendig, ist aber schon aus Kostengesichtspunkten in der Praxis kaum umzusetzen. Hier stellt das Auswertbare Archiv, wie es im FAQ-Katalog des Bundesministeriums für Finanzen definiert wurde, eine Lösungsalternative dar. Eine isolierte Betrachtung der GDPdU führt der Erfahrung nach nicht nur zu unnötigen Kosten, sondern oftmals auch zu einer lückenhaften Umsetzung. Deswegen sollten Unternehmen nicht nur die GDPdU- Pflicht erfüllen, sondern mit der Kür auch die Chancen erschließen, die sich aus den steuerrechtlichen Vorgaben ergeben. Denn so können die Unternehmen einen echten Mehrwert hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Transparenz im Rechnungswesen erzielen. Die grundsätzliche Aufgabenstellung bei der Umsetzung der GDPdU besteht darin, den Prüfungsbehörden einen elektronischen Zugriff auf die steuerlich relevanten Daten zu ermöglichen. Dabei unterscheidet man alternativ die Zugriffe Z1 (unmittelbarer Zugriff auf Operativsysteme durch den Prüfer), Z2 (mittelbarer Zugriff, bei dem das zu prüfende Unternehmen gewünschte Auswertungen bereitstellen muss) und Z3 (Datenträgerüberlassung). Alle Zugriffsarten können im Rahmen einer Prüfung kumulativ zum Einsatz kommen. Die Realisation erfolgt mit Hilfe von IT-Werkzeugen wie etwa einer digitalen Steuerakte. Diese unterstützt nicht nur den Prüfungsprozess selbst, sondern bietet zudem flexible Reporting- und Auswertefunktionen. Aber beispielsweise auch eine Simulation, mit der wesentliche Ergebnisse einer Prüfung vorab dargestellt werden können. Darüber hinaus unterstützt die digitale Steuerakte den Prozess für die GDPdU-relevanten Verfahrensdokumentationen und stellt hierfür notwendige Strukturen, Methoden und Templates zur Verfügung. Olaf Paetsch ó Infoniqa IT Solutions GmbH, Berlin Û Die Wilhelm Schwarzmüller GmbH ist der ste Kunde der Easy Software AG. Der Hersteller von Aufbauten, Anhängern und Sattelanhängern liefert jährlich etwa Nutzfahrzeuge aus. Um die Transparenz und Effizienz ihrer Geschäftsprozesse auch weiterhin zu gewährleisten, hat sich die Wilhelm Schwarzmüller GmbH für den Einsatz von Easy Enterprise der Easy Software AG entschieden. Der Grund für den Einsatz ist neben der hohen Integrationstiefe in das bereits eingesetzte ERP-System der Psipenta auch der hohe Rationalisierungseffekt durch die automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung mit dem Easy icenter for Psipenta. Mit der Implementierung wurde der Easy Gold Partner, die intex Informations- Systeme GmbH, beauftragt. Die Lösungen der Easy Software AG zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Daten garantieren Schwarzmüller eine Effizienz-Steigerung im Umgang mit ihren Dokumenten. Die intex Informations-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und versteht sich als Spezialist im Bereich Dokumenten- Management und Elektronische Archivierung auf Basis von Easy-Enterprise. Neben den Aspekten der GDPdU und den Auswirkungen der Abgabenordnung in Bezug auf die nötige Revisionssicherheit von elektronisch erzeugten und archivierten Dokumenten hat die Einführung eines DMS-Systems positive Effekte auf die Wirtschaftlichkeit und Nachvollziehbarkeit dokumentenbezogener Prozesse. Liege- und Transportzeiten von Dokumenten werden minimiert, das Wiederauffinden wird beschleunigt und die allgemeine Verfügbarkeit von Informationen innerhalb des Unternehmens verbessert. 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 SCHWERPUNKT Rechtssichere Dokumente Geschützte E Mail-Kommunikation für Gothaer-Kunden PDF-Verschlüsselung Die Kommunikation per E Mail ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Allerdings hat diese Art der Kommunikation auch ihre Grenzen. Eine E Mail gleicht einer Postkarte: jeder, der sie abfängt, kann sie lesen und manipulieren. Vertrauenswürdige Informationen sollten deshalb nicht ohne entsprechenden Schutz per E Mail ausgetauscht werden. Der Gothaer Konzern zählt mit 3,5 Mio. Mitgliedern zu den großen Versicherungskonzernen Deutschlands und fokussiert sich mit seinen Versicherungs- und Vermögensprodukten auf Privatkunden und mittelständische Unternehmen. Die geschätzte Anzahl der geschäftlichen E Mails pro Jahr liegt bei 20 Millionen. Der Versand von fachlichen E Mails mit versicherungsrechtlichen Inhalten wurde allerdings lange Zeit untersagt. Zu hoch war die Gefahr, dass der Datenschutz nicht eingehalten und E Mails beim Versand durch Dritte mitgelesen oder manipuliert werden könnten. Somit mussten Kundenanfragen zur Sicherheit über den postalischen Weg beantwortet werden. Um seinen Kunden künftig einen erweiterten, datenschutzkonformen E Mail-Service bieten zu können, sollte die Abteilung Corporate Security, als zentrale Stelle für IT-Sicherheit und Datenschutz innerhalb des Gothaer Konzerns, eine zuverlässig abgesicherte E Mail-Struktur umsetzen. Cogal, istockphoto.com Neue Möglichkeiten dank PDF Verschlüsselung Im Bereich Corporate Security verfügte man bereits über jahrelange Erfahrung mit JULIA MailOffice. Die Lösung aus dem Hause der Allgeier IT Solutions GmbH wurde zur Ver- bzw. Entschlüsselung und Signatur bzw. Signaturprüfung von E Mails eingesetzt. Allerdings war die signierte und verschlüsselte Kommunikation nur mit Kommunikationspartnern möglich, die selbst über einen öffentlichen Schlüssel verfügen. Da viele Endkunden keine Ver-/Entschlüsselungssoftware im Einsatz haben, benötigte der Gothaer Konzern deshalb ein Zusatzmodul, das die Ver- und Entschlüsselung von E Mails ohne entsprechende Lösung bei der Gegenstelle ermöglicht. Die Allgeier IT Solutions GmbH entwickelte daraufhin wunschgemäß die PDF- Verschlüsselung als Zusatzmodul. Bei der PDF- Verschlüsselung wird dem Kommunikationspartner in einer ersten E Mail ein verschlüsseltes PDF zugesandt. Es folgt daraufhin eine zweite E Mail, die das Passwort zum Entschlüsseln des PDFs enthält. Die PDF-Verschlüsselung ist leicht anzuwenden, bietet die notwendige Sicherheit und kann auch mit PDAs problemlos genutzt werden. Bei der Gothaer durchlief die PDF- Verschlüsselung zunächst erfolgreich ein Pilotprojekt und wird seither sukzessive im Konzern ausgeweitet. Aktuell wird die Kombination aus JULIA MailOffice und der PDF-Verschlüsslung im Call-Center des Schadenbereichs und in weiteren Vertragsbereichen eingesetzt. Weitere Schritte sind bereits geplant. Die Maßgabe des Projektes war es, eine digitale Kommunikationsplattform mit bestmöglicher Sicherheit nach internationalem Standard aufzubauen. Mit der Lösung JULIA MailOffice in Kombination mit der PDF-Verschlüsselung konnten wir dieses Ziel erfolgreich umsetzen, so Burkard Bauer, Corporate Security der Gothaer Finanzholding AG. Ein Ausblick auf mögliche Folgeprojekte Auch für die Zukunft sieht man bereits weitere Projekte zusammen mit der Allgeier IT Solutions GmbH. Pro Jahr werden ungefähr 18 Millionen Briefe durch den Gothaer Konzern versandt. Auch hier besteht langfristig ein großes Potenzial zur Serviceoptimierung und Kostensenkung, indem zunehmend die herkömmliche Post durch den E Mail- Versand ersetzt wird. Außerdem werden im Zusammenhang mit dem elektronischen Personalausweis sicherlich neue und spannende Möglichkeiten entstehen, die es zu nutzen gilt. Julia Stäck ó Allgeier IT Solutions GmbH, Bremen 16 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

17 Rechtssichere Dokumente Erleichterung durch Technik Trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politiker wächst der Paragrafendschungel weiter. Beim Umgang mit Geschäftsdokumenten sind immer mehr Regeln und Pflichten zu beachten; gleichzeitig wachsen aber auch die Mittel, um der Regelungsflut Herr zu werden. Moderne Verfahren und Konzepte erleichtern die Erfüllung der Compliance-Anforderungen wesentlich. Die Compliance darunter versteht man die Entsprechung gegenüber rechtlichen Anforderungen sowie die Umsetzung unternehmensinterner Richtlinien ist zu einer echten Heraus forderung für die Unternehmen geworden. So bestehen etwa in Deutschland mehr als Informations- und Dokumentationspflichten, denen die Unternehmen gerecht werden müssen. Das große Interesse an Themen der Rechtssicherheit von Dokumenten habe ich auf einer Roadshow gespürt, die ich im Frühjahr zu Dokumentenmanagement und IT-Compliance in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt haben. Lassen Sie mich aus dem breiten Themenspektrum der Compliance zwei Themen herausgreifen, die heute von besonderer Relevanz sind: die Nutzung der Elektronischen Signatur und Lösungskonzepte für Enterprise Rights Management (ERM). Im Juli 1997 wurden durch das Deutsche Signaturgesetz und die Signaturverordnung die Rahmenbedingungen für Signaturen und Zeitstempel definiert sowie 2001 basierend auf der EU-Signaturrichtlinie überarbeitet. Damit wurde die Grundlage für rechtssichere elektronische Kommunikation geschaffen. Dabei kommen personenbezogene Zeitstempel zum Einsatz, die am Dokument das Wann und Was protokollieren, sowie die personenbezogene Signatur, die am Dokument das Wer und Was festhält. Um Dokumente personenbezogen elektronisch zu signieren, werden ein Kartenleser, eine Signaturkarte und eine Signatursoftware benötigt. Alle drei Komponenten müssen den Anforderungen des Signaturgesetzes entsprechen. Entspricht nur eine der Komponenten nicht den gesetzlichen Anforderungen, kann keine qualifizierte Signatur erstellt werden. Dafür bietet die Solitas Informatik mit der DMS-Software InfoStore die ideale Basis sowohl für das Signieren von ausgehenden rechtssicheren Dokumenten entsprechend den Vorgaben aus Signaturgesetz und Signaturverordnung als auch für die in GDPdU und GoBS vorgeschriebene revisionssichere Speicherung von eingehenden digital signierten Dokumenten. Vertraulichkeit auf Zeit Bestimmte Aktivitäten in Unternehmen verlangen Vertraulichkeit auf Zeit für Geschäftsleitung und Shareholder, externe Berater, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Hier wird ein Weg gesucht, der schnell und sicher sowohl auf Zeit eine vertrauliche abgeschirmte Kommunikation als auch den Austausch von Dokumenten gewährleistet. Hierfür sind die üblichen Berechtigungs- und Sicherheitsmechanismen der Unternehmens-IT nicht ausgelegt. Die für die Geschäftsprozesse notwendigen Dokumente können nicht alle hinter der Firewall des Unternehmens gehalten werden, sondern müssen auf sichere Art unter den berechtigten Beteiligten ausgetauscht werden können. Technisch kommen Sicherheitsmaßnahmen wie zum Beispiel Verschlüsselung und digitales Signieren der Dokumente während des Datentransports oder auf Speichermedien sowie ERM (Enterprise Rights Management) zum Einsatz. Bei ERM legt der Verfasser eines Dokumentes gleichzeitig in einer Arbeitsanweisung (Policy) fest, wie das Dokument verwendet werden soll. ERM-geschützte E Mails oder Office- Dokumente können so von unberechtigten Benutzern nicht gelesen werden auch wenn sie in deren Besitz gelangt sind. Funktionen wie das Ausdrucken, Weiterleiten oder Kopieren von E Mails können unterbunden und zeitabhängiger Versionswechsel oder Verfall von Dokumenten erzwungen werden. Grundlage bildet aber immer ein umfassendes unternehmensweites Compliance-Konzept (Document Compliance Management), welches den korrekten Umgang mit schützenswerten Dokumenten regelt. Das InfoStore DMS bildet in Verbindung mit weiteren Komponenten wie Signatur- oder ERM- Lösungen die optimale Voraussetzung für das Erstellen rechtskonformer digitaler Dokumente und die Schaffung eines Hochsicherheitstrakts für vertrauliche digitale Dokumente. Siegmar Deuring ó Solitas Informatik AG, Buchs (CH) 01/2010 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT Rechtssichere Dokumente Verschlüsselung für eine rechtskonforme E Mail-Infrastruktur Richtig verschlüsseln Der Gesetzgeber reagiert auf die immer massiveren Angriffe auf die Sicherheit von E Mail-Transport und Aufbewahrung. Mit der am 1. September in Kraft getretenen zweiten Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes werden klare Vorgaben für Transport und Speicherung personenbezogener Daten festgelegt. Nach amerikanischem Vorbild werden Missbrauch, aber auch das Nichtbekanntgeben von bereits eingetretenen Datenverlusten ab sofort mit drakonischen Strafen belegt. Parallel werden gezielte Empfehlungen hinsichtlich effizienter Schutzmechanismen gegeben, hierbei stehen aktuelle Verschlüsselungstechnologien im Vordergrund. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechen Viele Unternehmen stehen jetzt vor dem Problem, dem neuen Gesetz mit all seinen tiefgreifenden Vorgaben zu entsprechen und dafür nicht unerhebliche Investitionen für neue Hard- und Software tätigen zu müssen. Hinsichtlich möglicher Sanktionen lässt das neue Gesetz keine Zweifel offen gehen personenbezogene Daten verloren, drohen Geldstrafen von bis Euro. Effizient verschlüsseln Gängige Techniken wie PGP und S/MI- ME, die eine ausgereifte PKI (Public Key Infrastructure) erfordern, bringen hohe administrative Aufwände in der Bereitstellung und Pflege von Schlüsseln und Zertifikaten mit sich. Voltage IBE (Identity Based Encryption) bietet da- gegen eine simple, effiziente Verschlüsselungstechnik, die ohne Zertifikate oder sonstige pflegebedürftigen Daten auskommt. Einzig die E Mail-Adresse des Empfängers ist für den Versand gesicherter Nachrichten notwendig. Anhand dieser Identität kann direkt am Gateway ver- und entschlüsselt werden. Gerade für den Versand an Privatpersonen ist eine IBE-basierte Lösung daher prädestiniert, da der Empfänger keinerlei Software oder Installationen am Client benötigt, um verschlüsselte E Mail zu lesen. Regelbasiertes Sicherheitsmodell Die Verschlüsselungstechnologie von Sendmail, basierend auf Voltage IBE, setzt auf ein regelbasiertes ganzheitliches Sicherheitsmodell, das individuell auf die Anforderungen des einzelnen Unternehmens abgestimmt ist. Die Kombination von MPE (Messaging Processing Engine) und IBE zur Verschlüsselung bringt einen entscheidenden Vorteil: Regeln zur Ver- und Entschlüsselung werden in der Message Processing Engine hinterlegt. Dieses Regelwerk entscheidet, welche E Mail zwangsverschlüsselt werden muss, bzw. verschlüsselt wird aufgrund einer spezifischen User-Anforderung. Mit optionaler Anbindung an ein Unternehmensverzeichnis mittels Sorenp, istockphoto.com LDAP kann Verschlüsselung auf einzelne User oder User-Gruppen erzwungen werden. Sentrion MPE, bekannt für die Abbildung komplexer Routing System, erkennt somit ob eine E Mail veroder entschlüsselt werden muss, und erledigt die kryptographische Arbeit zusammen mit weiteren hinterlegten Regeln, wie beispielsweise Viren- und Spamprüfungen. Daneben sollten Unternehmen auf einige wichtige Punkte bei der Anschaffung und dem Einsatz einer Verschlüsselungslösung achten: ó Eine flexible Anbindung zu anderen Applikationen ó Den Einsatz unterschiedlicher Verschlüsselungstechnologien (TLS, S/MIME, IBE) ó Eine transparente und für den Anwender einfach zu bedienende Lösung ó Niedrige Betriebskosten und mini- male Administration Sendmail bietet Voltage IBE vollintegriert auf seiner Sentrion Messaging- Plattform, die Verschlüsselung erfolgt automatisch am Gateway unter Berücksichtigung spezifischer Unternehmensrichtlinien basierend auf Anwendern bzw. Anwendergruppen. Die Encryption-Lösung kann in jede bestehende E Mail-Infrastruktur implementiert werden. ó Sendmail GmbH, Neu-Isenburg 18 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

19 ACADEMY IBM Power i Workshops Profi-Wissen in Frankfurt Wege aus der RPG-Falle So machen Sie Ihre RPG Programme modern und zukunftsfähig. Gerade in der letzten Zeit hat IBM am RPG eine ganze Menge renoviert und verbessert. Die Modernisierungsarbeiten haben dazu geführt, dass sich RPG zu einer modernen, den inzwischen etablierten Standards in nichts nachstehenden Entwicklungsumgebung gemausert hat. Nur durch den rigorosen Bruch der überkommenen Methoden bekommen Sie wieder Anschluss! Sie sollten den Workshop besuchen, falls Sie sich endlich von alten Zöpfen trennen möchten neue Projekte vorhaben oder den Code Ihrer Vorgänger nicht so recht durchblicken mit modernen Methoden die Zukunft gestalten möchten Wert legen auf den Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den Kollegen Aus dem Inhalt: Weg mit dem Spagetti-Code! Free-Form RPG, Schleifen und Bedingungen, Errorhandling Dateihandhabung, Built-In Functions Proceduren, Schnittstellen, Prototypen Module, Programme und Serviceprogramme / Kompilationsstrategien für ILE-Programme Weg mit PDM, SEU und Konsorten Rational Developer for i Umgebungsdefinition, Editorhandhabung, Kompilation und Debugging Im Seminar wird ein traditionell geschriebenes RPG-Programm Live in ein modernes ILE-RPG Programm übersetzt. Alle Programmbeispiele werden den Teilnehmern als Quell-Code zur Verfügung gestellt. Frankfurt, WS-Nr DB2 Funktionen für Profis Wie Sie die eingebauten Funktionen der Datenbank nutzen Auch die DB2 ist heute nicht mehr nur Datenspeicher. Genau wie andere Datenbanken auch, verfügt die DB2 über eingebaute Funktionen und Intelligenz. Für die Programmierung und für Abfragen bringt die Nutzung dieser Möglichkeiten deutlich mehr Effektivität, weil traditionelle Tätigkeiten entfallen. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie Die neuen Möglichkeiten Ihrer Datenbank wirklich nutzen möchten Ihre wertvolle Zeit nicht mit Routine codierungen vergeuden möchten Moderne Abfragen und zeitgemäße Anwendungen schreiben möchten Am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den Kollegen interessiert sind Aus dem Inhalt: Komplexe Abfragetechniken Joins Subqueries Common Tabel Expressions Rekursive Abfragen Funktionen SQL Built-In Functions OLAP Functions SQL User defined Functions Anhand eines Datawarehouses werden die verschiedensten Abfrageformen demonstriert. Alle gezeigten SQL-Abfragen werden den Teilnehmern als Quell-Code zur Verfügung gestellt. Referent: Klaus-Peter Luttkus Frankfurt, WS-Nr i Security mit Bordmitteln Wie Sie Ihr Power i bzw. System i wirtschaftlich sicher machen Der Workshop zeigt Ihnen, wie Sie ohne den Einsatz kostspieliger Tools die Daten auf Ihrem System i vor unbefugtem Zugriff schützen. Sie lernen in nur einem Tag, welche Möglichkeiten das Betriebssystem bietet und wie sie in Wert gesetzt werden. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie das Gefühl haben, dass Ihre Daten nicht optimal sicher sind ein Konzept brauchen, wie Sie Sicherheit gewährleisten können wissen möchten, wie Single Sign on funktioniert glauben, dass Ihre Exitpoints besser abgesichert sein sollten auf den Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Wert legen Referent: Klaus-Peter Luttkus Frankfurt, WS-Nr Aus dem Inhalt: Security Basics Grundlegende Systemsicherheit Sicherheitsrelevante Systemwerte Sicherheitsrelevante Netzwerkattribute Benutzer- und Objektsicherheit Benutzer und Gruppenprofile Objektberechtigungen und Berechtigungslisten Sicherheit im IFS Programmfunktionen absichern und Exitpoints Lokale und zentrale Anwendungsverwaltung Dienstezugriffe steuern und überwachen Mit registrierten Exitpoints arbeiten Sicherheit überwachen Mit dem Sicherheitsjournal QAUDJRN arbeiten Benutzer- und Objektauditierung erstellen und steuern Tools im i5/os und von Fremdanbietern Single Signon Einrichtung der Kerberos Authentifizierung Einrichtung des Enterprize Identity Mappings (EIM) Gleich anmelden: online unter oder per Fax Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26, Kaufering, Tel , Fax ,

20 SCHWERPUNKT Rechtssichere Dokumente MultiArchive im Einsatz bei der J. & A. Burghaus GmbH Für jede Unternehmensgröße Die J. & A. Burghaus GmbH ist Spezialist für Gussprodukte aus Aluminium und Zink in Klein- und Mittelserien. Entstanden aus einem kleinen Familienbetrieb vor 50 Jahren, ist Burghaus heute ein wichtiger Nischenanbieter in diesem Bereich und zu einem technologisch modernen Unternehmen mit über 40 Mitarbeitern herangewachsen. Aus Interesse an stetigen Prozessoptimierungen beschäftigte sich Burghaus bereits 2002 mit den Vorteilen eines Dokumenten Management Systems und war damit manchem Großunternehmen und Mittelständler weit voraus. Modulares System Die Entscheidung fiel auf MultiArchive, da die Lösung auf einer IBM iseries lauffähig ist und ein modulares System bietet, mit dem Burghaus nach Bedarf wachsen kann. Weiterhin überzeugten die einfache Implementierung und die intuitive Bedienung, wichtige Punkte für Burghaus, da die Einführung und Anpassung von MultiArchive weitgehend mit dem Know-how im eigenen Hause erfolgen sollte. Die Integration in die Finanzbuchhaltung DKS und die eigenentwickelte Warenwirtschaft auf der iseries war durch die über 140 offenen Schnittstellen von MultiArchive leicht und ohne nennenswerten Zeitaufwand umsetzbar. Gestartet wurde zunächst klassisch mit der logischen Verwaltung der iseries-druckausgaben und aller elektronischen Objekte wie Word, PDF und Excel im Archiv. Hiermit wurden auch die Anforderungen an die Rechtssicherheit von digitalen Dokumenten erfüllt. Im nächsten Schritt, auch hier dem Trend voraus, wurde die E mailarchivierung bei Burghaus realisiert. Die aus Outlook archivierten E Mails werden ohne Zeitverzug ge- funden, können wiederhergestellt und wieder versendet werden. Später folgte das prozessorientierte Arbeiten über den MultiArchive Webclient und damit verbunden, die elektronische Bearbeitung der Eingangsrechnungen. Das Arbeiten mit gescannten Dokumenten ist transparent, schnell und protokolliert. Die webbasierenden Workflows schaffen wichtige Freiräume in der Verwaltung und sorgen für unkomplizierte und reibungslose Abläufe. Der elektronische Posteingangskorb ersetzt jetzt die Verteilung der Papierdokumente im Unternehmen, erinnert an Fälligkeiten und ermöglich stets einen Überblick, wo und mit welchem Status sich das zu bearbeitende Dokument befindet. Mit der frühen Entscheidung für ein DMS wie MultiArchive hat die Firma Burghaus die internen Verwaltungsprozesse wesentlich verbessert. Unsere Flexibilität wird erhöht und wir entlasten unsere Mitarbeiter zugunsten von Aufgaben mit einem höheren Mehrwert. Langwieriges Suchen entfällt, auf Knopfdruck stehen uns und damit auch unseren Kunden und Lieferanten die benötigten Informationen und Dokumente zur Verfügung. Auch kleinere Unternehmen wie wir profitieren durch den schnell erreichten ROI, erklärt Herr Andreas Burghaus, das A. bei der J. & A. Burghaus GmbH. Mit der Einführung von MultiArchive erfüllt das Unternehmen die Anforderung an die Rechtssicherheit von digitalen Dokumenten. MultiArchive speichert die digitalen Dokumente gemäß den gesetzlichen Vorgaben und den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sicher, unverändert, vollständig, ordnungsgemäß. Die Dokumente sind verlustfrei reproduzierbar. Sie können datenbankgestützt recherchiert und verwaltet werden. Dauerhaft verfügbar Außerdem stellt MultiArchive sicher, dass aufbewahrungspflichtige elektronische Unterlagen mindestens für die Dauer von sechs oder zehn Jahren verfügbar sind und jederzeit innerhalb angemessener Frist (nach HGB) beziehungsweise unverzüglich (nach AO) und inhaltlich unverändert lesbar gemacht werden können. Die Auswertbarkeit der gespeicherten elektronischen Rechnungen wird gewährleistet, da diese mit qualifizierten elektronischen Signaturen versehen sind. Es werden neben den verschlüsselten und entschlüsselten Abrechnungen auch die verwendeten Signaturprüfschlüssel sowie das qualifizierte Zertifikat des Empfängers aufbewahrt. Somit ist MultiArchive revisionssicher und leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Datensicherheit im Unternehmen. Sandra Gerstmann ó Multi-Support Deutschland AG, Hamburg 20 MIDRANGE MAGAZIN 01/2010

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