Informatik I (D-ITET)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informatik I (D-ITET)"

Transkript

1 Ablauf Informatik I (D-ITET) Übungsstunde 5, ETH Zürich Nachbesprechung Übung 3 Besprechung/Vertiefung der Vorlesung [ ] Vorbesprechung Übung 5 2.c) Test auf Primzahl mittels for bool foo(unsigned int n) { 3. Verschachtelte Schleifen Beispiel... for(int i = 2; i < n/2; i++) { if (n%i == 0) return false; } 4. Euler Nochmal: Die Abbruchbedingung return true; } Ablauf Arrays Demo: arrays.cpp Nachbesprechung Übung 3 Folge von Elementen desselben Typs Deklaration: int my_array[#elements]; Besprechung/Vertiefung der Vorlesung [ ] Vorbesprechung Übung 5 Initialisierung: int my_array[#elements] = {e1,e2,..,en}; Zugriff über Index: my_array[4]; 6 1

2 Arrays Summe von Arrayelementen Anzahl der Elemente eines Arrays muss Konstante sein const int max_size = 250; int my_array[max_size]; Mehrdimensionale Arrays (Matrizen, Tensoren) const int max_cols = 10; const int max_rows = 5; int my_array[max_rows][max_cols]; 7 8 grösstes Arrayelement Suchen eines Elements 9 10 Matrix-Vektor Produkt C-Strings Demo: cstrings.cpp Strings sind Arrays von chars (Zeichen) Letztes Zeichen: null-character ( \0 ) char x[7] = char x[7] = { 1, 2, 3, 4, 5, 6, \0 } Bibliothek <cstring> für weitergehende Kommandos (z.b. strlen())

3 C-Strings Der Typ String Vereinfachung! Bibliothek <string> Neu (z.b): Zuweisen: Zusammenfügen: string1 = string2 string1 = string2 + string Strings Nochmal Typen Demo: shortintfloat.cpp Erlauben Interpretation des Speicherinhalts Wiederholung: Demo + wichtige Datentypen Limits Unsigned Typen Explizites Initialisieren von Variablen wichtig Unterschiede zwischen Typen: 42 dezimal 0x42 hexadezimal Nochmal Typen: char Nochmal Typen: bool Grösse: 1 Byte > 8Bit -> 2 8 = 256 Zeichen speicherbar Numerische Werte werden als boolesche Werte interpretiert Speicherung von Buchstaben/Zeichen als Integer-Werte gemäss ASCII code 0 -> false!= 0 -> true Escape-Sequenzen in char-ausgabe (z.b. \n, \t, \\, \ )

4 Nochmal Typen: Casts Nochmal Operatoren Demo: binops.cpp Typenkonversion / Casts: Explizit oder Implizit Implizit, wenn Zuweisung verschiedener Typen int my_int = 2.4; Ausdrücke mit verschiedenen Typen 2.4 / 4; Funktionsargumente int my_func (int input_a) {... } my_func(2.4); Explizit mit Cast-Notation (int) 35.4 Int (35.4) Funktionsaufruf, oder? Funktion int, Argument 35.4 Leftshift << haben wir schon gesehen... Wenn eine nicht-vorzeichenbehaftete Ganzzahl um 1 Bit nach links geschoben wird, wird sie verdoppelt (unsigned int) 6 = = = << 1 = = = = 12 Wenn eine nicht-vorzeichenbehaftete Ganzzahl um 1 Bit nach rechts geschoben wird, wird sie halbiert und auf eine Ganzzahl abgerundet (unsigned int) 9 = = = >> 1 = = 2 2 = 4 Warum eigentlich nur bei nicht-vorzeichenbehafteten Ganzzahlen? Antwort: Codierung von negativen Zahlen (2er Komplement) Nochmal Operatoren Structs AND a & b OR a b NOT ~a XOR a ^ b Exklusives OR true, wenn a true oder b true, aber nicht wenn beide true Struct: Deklaration: struct type_name { type_of_member_1 type_of_member_2... } declarations; [int][char][double] name_of_member_1; name_of_member_2; Später Deklaration von Variablen des Typs type_name mit type_name my_variable_of_type_typename; Structs Demo: struct.cpp Unions Demo: unions.cpp Initialisierung durch Aufzählen der Elemente type_name my_struct = {...,...,...}; Eigentlich wie Structs,... Zugriff my_struct.name_of_member Aber: Members sind nicht nebeneinander gespeichert, sondern an derselben Speicherstelle Weitere Möglichkeiten: Array of Structs: type_name my_struct[25]; Arrays in Structs: struct type_name { int my_array[25]; double my_array2[25]; } Verschachtelte Structs

5 Enums Demo: enums.cpp Aufzählungstypen enumerations Verschiedene Arten, Arrays zu sortieren... enum colors {red, green, blue} Unterschiede Laufzeit (#Vergleiche/Kopieraktionen) Wie schnell? -> Demo Neuer Typ colors So wie man der Veriable int a; die Werte 0, 1, 4550 zuweisen kann, kann man der Variable colors my_color die Werte red, blue, green zuweisen Stabil Welches Resultat? In situ/in place vs. Ex situ/out of place Wieviel Speicher / Wo? Natürlich Was ist mit sortierten Daten? Verschiedene Arten, Arrays zu sortieren, z.b. Verschiedene Arten, Arrays zu sortieren, z.b. Bogosort Sehr langsam, intuitiv Zufällig schütteln, schauen ob ok Worst Case: inf. Avg. Case: O(n! * n) Best Case: O(n) Selectionsort In der Vorlesung Suche nach Minimum, vertausche mit erstem Element des aktuellen Teilbereichs Worst Case: O(n 2 ) [n 2 / 2] Average Case: O(n 2 ) [n 2 / 2] Best Case: Übung 5 Bubblesort Langsam, einfach zu implementieren Nebeneinanderliegende Elemente vertauschen Worst Case: O(n 2 ) [n 2 / 2] Average Case: O(n 2 ) [n 2 / 4] Best Case: O(n) Insertionsort In Übung 5 Nimm nächstes Element, füge es an korrekter Stelle in den sortierten Bereich ein Worst Case: O(n 2 ) [n 2 / 2] Average Case: O(n 2 ) [n 2 / 2] Best Case: Übung Verschiedene Arten, Arrays zu sortieren, z.b. Bubblesort... Quicksort Schnell, rekursiv ( Divide-and-Conquer Prinzip) Wähle ein Element (das Pivotelement) und teile das Array in 2 Teil-Arrays ( Divide ) L enthält Elemente kleiner als das Pivotelement; R entählt Elemente grösser als das Pivotelement Sortiere die Teil-Arrays mittels Quicksort ( Conquer ) Vereine die Teil-Arrays Worst Case: O(n 2 ) Average Case: O(n log n) Best Case: O(n log n) Quicksort... Quicksort mit zufälliger Wahl des Pivotelements... Slowsort Langsam, rekursiv ( Multiply-and-Surrender Prinzip) Worst Case: O(n log(n) / (2) ) Best Case: O(n log(n) / (2 + epsilon) )

6 Ablauf Nachbesprechung Übung 3 1. Insertionsort Beispielsortierung (Tafel) Besprechung/Vertiefung der Vorlesung [ ] Vorbesprechung Übung 5 2. Algorithmenanalyse Insertionsort vs. Selectionsort a) Vergleich der Anzahl Vergleichsoperationen b) Vergleich der Anzahl Zuweisungsoperationen Achtung!! Haben wir nicht betrachtet! Folien online unter 3. Farbdecoder Widerstände mit Farbringcodierung In Tabelle (ist aber falsch...) a. Structs designen widerstand mit 4 Farbe -Members nennwert mit Ohm als double, Toleranz als int b. nennwert decode_widerstand(widerstand r) Informatik I (D-ITET) Übungsstunde 5, ETH Zürich c. main(...) anpassen 6

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 9. Zeiger Arbeitsspeicher / Adressen Der Arbeitsspeicher des Computers (RAM) besteht aus einem Feld von Speicherzellen, beginnend bei Adresse

Mehr

RO-Tutorien 3 / 6 / 12

RO-Tutorien 3 / 6 / 12 RO-Tutorien 3 / 6 / 12 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery WOCHE 2 AM 06./07.05.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit?

Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit? Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit? So gehen Sie vor! Lösen Sie die Aufgaben der Reihe nach von 1 bis 20, ohne das Lösungsblatt zur Hilfe zu nehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben nimmt

Mehr

GI Vektoren

GI Vektoren Vektoren Problem: Beispiel: viele Variablen vom gleichen Typ abspeichern Text ( = viele char-variablen), Ergebnisse einer Meßreihe ( = viele int-variablen) hierfür: Vektoren ( = Arrays = Feld ) = Ansammlung

Mehr

Elementare Datentypen in C++

Elementare Datentypen in C++ Elementare Datentypen in C++ bool signed/unsigned char signed/unsigned short int signed/unsigned int signed/unsigned long int (signed/unsigned long long int) float double long double void enum char Der

Mehr

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Elementare Typen Imperative und objektorientierte Programmiersprachen bieten i.d.r. einen Satz elementarer

Mehr

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union Datentypen: Enum, Array, Struct, Union C-Kurs 2013, 2. Tutorium Freitagsrunde http://wiki.freitagsrunde.org 10. September 2013 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0

Mehr

Zeiger, Arrays und Strings in C und C++

Zeiger, Arrays und Strings in C und C++ Zeiger, Arrays und Strings in C und C++ 1 Zeiger in Java und C/C++ Zeigervariable (kurz: Zeiger, engl.: pointer): eine Variable, die als Wert eine Speicheradresse enthält Java: Zeiger werden implizit für

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 008/09 Zusammengesetzte Datentypen - Feld (array) - Verbund (struct) - Aufzählung (enum) Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering

Mehr

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Jörn Loviscach Versionsstand: 7. Dezember 2010, 19:30 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen in der Vorlesung. Videos dazu: http://www.youtube.com/joernloviscach

Mehr

zu große Programme (Bildschirmseite!) zerlegen in (weitgehend) unabhängige Einheiten: Unterprogramme

zu große Programme (Bildschirmseite!) zerlegen in (weitgehend) unabhängige Einheiten: Unterprogramme Bisher Datentypen: einfach Zahlen, Wahrheitswerte, Zeichenketten zusammengesetzt Arrays (Felder) zur Verwaltung mehrerer zusammengehörender Daten desselben Datentypes eindimensional, mehrdimensional, Array-Grenzen

Mehr

Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik. Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 2

Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik. Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 2 Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List, Professur für Verkehrsbetriebslehre und Logistik Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 2 SS 2016

Mehr

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Musterlösung 1. Aufgabe (5 Punkte) Im folgenden Programmcode sind einige Fehler enthalten. Finden und markieren Sie mindestens

Mehr

Primitive Datentypen und Felder (Arrays)

Primitive Datentypen und Felder (Arrays) Primitive Datentypen und Felder (rrays) Primitive Datentypen Java stellt (genau wie Haskell) primitive Datentypen für Boolesche Werte, Zeichen, ganze Zahlen und Gleitkommazahlen zur Verfügung. Der wichtigste

Mehr

Werkzeuge zur Programmentwicklung

Werkzeuge zur Programmentwicklung Werkzeuge zur Programmentwicklung B-15 Bibliothek Modulschnittstellen vorübersetzte Module Eingabe Editor Übersetzer (Compiler) Binder (Linker) Rechner mit Systemsoftware Quellmodul (Source) Zielmodul

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 2 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 19. November 2015 Gültigkeitsbereich (Scope) von Variablen { int m; {

Mehr

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen

Mehr

Programmieren - C++ Funktions-Templates

Programmieren - C++ Funktions-Templates Programmieren - C++ Funktions-Templates Reiner Nitsch 8471 r.nitsch@fbi.h-da.de Was sind Templates? C++ Templates ermöglichen generische Programmierung. Das ist Programmierung unabhängig vom speziellen

Mehr

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda Deklarationen in C 1 Deklarationen Deklarationen spielen eine zentrale Rolle in der C-Programmiersprache. Deklarationen Variablen Funktionen Die Deklarationen von Variablen und Funktionen haben viele Gemeinsamkeiten.

Mehr

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 7. Funktionen Einleitung Nach dem Prinzip Divide and Conquer bietet es sich an, größere Aufgaben in kleinere Teile zu unterteilen. Anweisungsblöcke,

Mehr

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C In der handschriftlichen Kopie werden mehr Abkürzungen verwendet. Alles Grün markierte dient zum lernen und wird nicht auf den Handzettel übertragen.

Mehr

zu große Programme (Bildschirmseite!) zerlegen in (weitgehend) unabhängige Einheiten: Unterprogramme

zu große Programme (Bildschirmseite!) zerlegen in (weitgehend) unabhängige Einheiten: Unterprogramme Bisher Datentypen: einfach Zahlen, Wahrheitswerte, Zeichenketten zusammengesetzt Arrays (Felder) zur Verwaltung mehrerer zusammengehörender Daten desselben Datentypes eindimensional, mehrdimensional, Array-Grenzen

Mehr

Modul 122 VBA Scribt.docx

Modul 122 VBA Scribt.docx Modul 122 VBA-Scribt 1/5 1 Entwicklungsumgebung - ALT + F11 VBA-Entwicklungsumgebung öffnen 2 Prozeduren (Sub-Prozeduren) Eine Prozedur besteht aus folgenden Bestandteilen: [Private Public] Sub subname([byval

Mehr

JAVA - Suchen - Sortieren

JAVA - Suchen - Sortieren Übungen Informatik I JAVA - Suchen - Sortieren http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 Inhalt Suchen/Sortieren binary search mergesort bubblesort Übungen Informatik

Mehr

Sortieralgorithmen. Inhalt: InsertionSort BubbleSort QuickSort. Marco Block

Sortieralgorithmen. Inhalt: InsertionSort BubbleSort QuickSort. Marco Block Inhalt: InsertionSort BubbleSort QuickSort Block M.: "Java-Intensivkurs - In 14 Tagen lernen Projekte erfolgreich zu realisieren", Springer-Verlag 2007 InsertionSort I Das Problem unsortierte Daten in

Mehr

1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"

1. Übung zu Numerik partieller Differentialgleichungen 1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:

Mehr

Kapitel 4: Zeiger. Inhalt. Zeiger Zeigerarithmetik

Kapitel 4: Zeiger. Inhalt. Zeiger Zeigerarithmetik Wintersemester 2005/06 Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung) (Vorlesung) Prof. Dr. Günter Rudolph Fachbereich Informatik Lehrstuhl

Mehr

Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen Leibniz Universität Anja Aue Kommentare Hilfe für den Entwickler. Wer hat wann welche Änderung vorgenommen? Warum werden diese Anweisungen hier ausgeführt? Bei

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

Elementare Konzepte von

Elementare Konzepte von Elementare Konzepte von Programmiersprachen Teil 1: Bezeichner, Elementare Datentypen, Variablen, Referenzen, Zuweisungen, Ausdrücke Kapitel 6.3 bis 6.7 in Küchlin/Weber: Einführung in die Informatik Bezeichner

Mehr

2.5 Primitive Datentypen

2.5 Primitive Datentypen 2.5 Primitive Datentypen Wir unterscheiden 5 primitive Datentypen: ganze Zahlen -2, -1, -0, -1, -2,... reelle Zahlen 0.3, 0.3333..., π, 2.7 10 4 Zeichen a, b, c,... Zeichenreihen "Hello World", "TIFI",

Mehr

Informatik II Musterlösung

Informatik II Musterlösung Ludwig-Maximilians-Universität München SS 2006 Institut für Informatik Übungsblatt 4 Prof. Dr. M. Wirsing, M. Hammer, A. Rauschmayer Informatik II Musterlösung Zu jeder Aufgabe ist eine Datei abzugeben,

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein May 4, 2015

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein May 4, 2015 Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 4, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

Abschnitt: Algorithmendesign und Laufzeitanalyse

Abschnitt: Algorithmendesign und Laufzeitanalyse Abschnitt: Algorithmendesign und Laufzeitanalyse Definition Divide-and-Conquer Paradigma Divide-and-Conquer Algorithmen verwenden die Strategien 1 Divide: Teile das Problem rekursiv in Subproblem gleicher

Mehr

Datenfelder (Arrays) Vektoren, Matrizen, Tabellen. Dr. Beatrice Amrhein

Datenfelder (Arrays) Vektoren, Matrizen, Tabellen. Dr. Beatrice Amrhein Datenfelder (Arrays) Vektoren, Matrizen, Tabellen Dr. Beatrice Amrhein Überblick Eindimensionale Arrays o Deklaration, Initialisierung, Zugriff Mehrdimensionale Arrays o Deklaration, Initialisierung, Zugriff

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 5 Referenzdatentypen - Felder... 5-2 5.1 Eindimensionale Felder - Vektoren... 5-3 5.1.1 Vereinbarung... 5-3 5.1.2 Referenzen sind keine Felder... 5-4 5.1.3 Kopieren eindimensionaler Felder... 5-6

Mehr

Programmieren I. Kapitel 5. Kontrollfluss

Programmieren I. Kapitel 5. Kontrollfluss Programmieren I Kapitel 5. Kontrollfluss Kapitel 5: Kontrollfluss Ziel: Komplexere Berechnungen im Methodenrumpf Ausdrücke und Anweisungen Fallunterscheidungen (if, switch) Wiederholte Ausführung (for,

Mehr

Technische Infor matik 2 C/C++-Kurs. Pointer und Arrays. 2007 AG Rechner netze 2.1

Technische Infor matik 2 C/C++-Kurs. Pointer und Arrays. 2007 AG Rechner netze 2.1 Technische Infor matik 2 C/C++-Kurs Pointer und Arrays 2007 AG Rechner netze 2.1 Pointer in C Pointer (Zeiger) Wichtiges Konzept in C/C++ InJava versteckt Umdenken erforder lich AmAnfang durchaus schwierig

Mehr

Übungsblatt 1. f(n) = f(n) = O(g(n)) g(n) = O(f(n)) Zeigen oder widerlegen Sie: 3 n = Θ(2 n ) Aufgabe 1.2 Gegeben sei die folgende Funktion:

Übungsblatt 1. f(n) = f(n) = O(g(n)) g(n) = O(f(n)) Zeigen oder widerlegen Sie: 3 n = Θ(2 n ) Aufgabe 1.2 Gegeben sei die folgende Funktion: Übungsblatt 1 Aufgabe 1.1 Beweisen oder widerlegen Sie, dass für die im Folgenden definierte Funktion f(n) die Beziehung f(n) = Θ(n 4 ) gilt. Beachten Sie, dass zu einem vollständigen Beweis gegebenenfalls

Mehr

2. Semester, 2. Prüfung, Lösung

2. Semester, 2. Prüfung, Lösung 2. Semester, 2. Prüfung, Lösung Name Die gesamte Prüfung bezieht sich auf die Programmierung in C++! Prüfungsdauer: 90 Minuten Mit Kugelschreiber oder Tinte schreiben Lösungen können direkt auf die Aufgabenblätter

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 26 Einstieg in die Informatik mit Java Felder, mehrdimensional Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 26 1 Überblick: mehrdimensionale Felder 2 Vereinbarung

Mehr

JAVA-Datentypen und deren Wertebereich

JAVA-Datentypen und deren Wertebereich Folge 8 Variablen & Operatoren JAVA 8.1 Variablen JAVA nutzt zum Ablegen (Zwischenspeichern) von Daten Variablen. (Dies funktioniert wie beim Taschenrechner. Dort können Sie mit der Taste eine Zahl zwischenspeichern).

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Vordefinierte Datentypen Übersicht 1 Ganzzahlige Typen 2 Boolscher Typ 3 Gleitkommatypen 4 Referenztypen 5 void Typ 6 Implizite und explizite Typumwandlungen Ganzzahlige Typen Die

Mehr

C-Propädeutikum Höhere Datentypen

C-Propädeutikum Höhere Datentypen C-Propädeutikum Höhere Datentypen Dipl.-Inf. Stefan Freitag freitag@uni-leipzig.de Universitätsrechenzentrum Universitätsbibliothek Universität Leipzig basiert auf den Originalfolien von Jörn Hoffmann

Mehr

2. Programmierung in C

2. Programmierung in C 2. Programmierung in C Inhalt: Überblick über Programmiersprachen, Allgemeines zur Sprache C C: Basisdatentypen, Variablen, Konstanten Operatoren, Ausdrücke und Anweisungen Kontrollstrukturen (Steuerfluss)

Mehr

Die Programmiersprache C Eine Einführung

Die Programmiersprache C Eine Einführung Die Programmiersprache C Eine Einführung Christian Gentsch Fakutltät IV Technische Universität Berlin Projektlabor 2. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Entstehungsgeschichte Verwendung 2 Objektorientiert

Mehr

Advanced Programming in C

Advanced Programming in C Advanced Programming in C Pointer und Listen Institut für Numerische Simulation Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Oktober 2013 Überblick 1 Variablen vs. Pointer - Statischer und dynamischer

Mehr

Übung zur Vorlesung Programmieren in C

Übung zur Vorlesung Programmieren in C Übung zur Vorlesung Programmieren in C 6 Pointers Marvin Gülker Ruhruniversität Bochum Wintersemester 2015/2016 Marvin Gülker (Ruhruniversität Bochum) 6 Pointers Wintersemester 2015/2016 1 / 29 Gliederung

Mehr

Programmieren I. Kapitel 7. Sortieren und Suchen

Programmieren I. Kapitel 7. Sortieren und Suchen Programmieren I Kapitel 7. Sortieren und Suchen Kapitel 7: Sortieren und Suchen Ziel: Varianten der häufigsten Anwendung kennenlernen Ordnung Suchen lineares Suchen Binärsuche oder Bisektionssuche Sortieren

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung 7. Vorlesung 18.05.2016 1 Konstanten Ganzzahlkonstante Dezimal: 42, 23, -2 Oktal (0 vorangestellt): 052 Hexadezimal (0x vorangestellt): 0x2A Gleitkommazahlen: 3.1415, 2.71,

Mehr

damit hätten wir nach Ende der Schleife: "a[0 n-1] enthält nur Elemente aus a[0 n-1], aber in sortierter Reihenfolge".

damit hätten wir nach Ende der Schleife: a[0 n-1] enthält nur Elemente aus a[0 n-1], aber in sortierter Reihenfolge. Korrektheit Invariante: a[0 k-1] enthält nur Elemente aus a[0 k-1], aber in sortierter Reihenfolge Terminierung: Die Schleife endet mit k=n def insertionsort(a): for k in range( 1, len(a) ): while i >

Mehr

Prof. H. Herbstreith Fachbereich Informatik. Leistungsnachweis. Informatik 1 WS 2001/2002

Prof. H. Herbstreith Fachbereich Informatik. Leistungsnachweis. Informatik 1 WS 2001/2002 Prof. H. Herbstreith 30.01.2002 Fachbereich Informatik Leistungsnachweis Informatik 1 WS 2001/2002 Bearbeitungszeit 120 Minuten. Keine Hilfsmittel erlaubt. Aufgabe 1: 20 Punkte Vervollständigen Sie folgende

Mehr

Zusammengehörige Daten struct. Strukturierte Datentypen und Funktionszeiger. Zugriff auf struct-elemente. Variablendeklarationen mit struct

Zusammengehörige Daten struct. Strukturierte Datentypen und Funktionszeiger. Zugriff auf struct-elemente. Variablendeklarationen mit struct Zusammengehörige Daten Anstatt logisch zusammengehörende Daten in mehreren unabhängigen Variablen zu speichern, kann man für sie einen eigenen Datentyp ( Verbund, Record ) definieren, der diesen Zusammenhang

Mehr

Zeiger: Der Adressoperator &

Zeiger: Der Adressoperator & Zeiger: Der Adressoperator & Variablen werden im Computer im Speicher abgelegt. Nach der Deklaration int a,b,c; double x,y,z; Sieht die Speicherbelegung etwa wie folgt aus: a b c x y z Jede Variable hat

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

Tutorium für Fortgeschrittene

Tutorium für Fortgeschrittene Tutorium für Fortgeschrittene Stroop Aufgabe: Die Farbe gesehener Wörter ist zu klassifizieren. Es gibt 4 Farben (rot, blau, gelb, grün) In Eprime: red, blue, yellow and green. Jeder Farbe ist einer Taste

Mehr

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays

Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungsziele: Skript: Deklaration und Verwendung mehrdimensionaler Arrays Kapitel: 49 Semester: Wintersemester 2016/17 Betreuer: Kevin, Matthias, Thomas und Ralf Synopsis:

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 16. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Statistik, Datenanalyse und Simulation; 31.10.2006 Inhalt 1 Einführung in die Programmiersprache C++ Allgemeines Variablen Funktionen 2 1 Einführung

Mehr

ALP I. Funktionale Programmierung

ALP I. Funktionale Programmierung ALP I Funktionale Programmierung Sortieren und Suchen (Teil 1) WS 2012/2013 Suchen 8 False unsortiert 21 4 16 7 19 11 12 7 1 5 27 3 8 False sortiert 2 4 6 7 9 11 12 18 21 24 27 36 Suchen in unsortierten

Mehr

Bereits behandelt: Einfache Datentypen / Variablen. Schleifen und Verzweigungen. Funktionen. Heute: Felder, Zeiger, Referenzen. Freispeicherverwaltung

Bereits behandelt: Einfache Datentypen / Variablen. Schleifen und Verzweigungen. Funktionen. Heute: Felder, Zeiger, Referenzen. Freispeicherverwaltung Kompaktkurs C++ Themen C 1 Bereits behandelt: Einfache Datentypen / Variablen Schleifen und Verzweigungen Funktionen Heute: Felder, Zeiger, Referenzen Freispeicherverwaltung Zeichenketten Kommandozeilenargumente

Mehr

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B.

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B. C-Crash-Kurs Eine kurze, keinesfalls erschöpfende Einführung in die Sprache C für Studierende, die eine strukturierte imperative Programmiersprache beherrschen. Die Vorstellung erfolgt am Beispiel von

Mehr

Informatik II (D-ITET) Übungsstunde 6

Informatik II (D-ITET) Übungsstunde 6 Informatik II (D-ITET) Übungsstunde 6 simon.mayer@inf.ethz.ch Distributed Systems Group, ETH Zürich Ablauf Nachbesprechung Übung 5 Besprechung der Vorlesung Die neue Serie... Zeit zum Programmieren / für

Mehr

Kapitel 3: Variablen

Kapitel 3: Variablen Kapitel 3: Variablen Thema: Programmieren Seite: 1 Kapitel 3: Variablen Im letzten Kapitel haben wir gelernt, bestimmte Ereignisse zu wiederholen solange eine Bedingung erfüllt ist. Nun möchten wir aber

Mehr

Typdeklarationen. Es gibt in Haskell bereits primitive Typen:

Typdeklarationen. Es gibt in Haskell bereits primitive Typen: Typdeklarationen Es gibt in bereits primitive Typen: Integer: ganze Zahlen, z.b. 1289736781236 Int: ganze Zahlen mit Computerarithmetik, z.b. 123 Double: Fließkommazahlen, z.b. 3.14159 String: Zeichenketten,

Mehr

Programmierkurs Java

Programmierkurs Java Programmierkurs Java Variablen und Datentypen Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer #2 Überblick Welche Datentypen gibt es

Mehr

+ C - Array (Vektoren, Felder)

+ C - Array (Vektoren, Felder) + C - Array (Vektoren, Felder) Eindimensionale Arrays Beim Programmieren steht man oft vor dem Problem, ähnliche, zusammengehörige Daten (vom gleichen Datentyp) zu speichern. Wenn man zum Beispiel ein

Mehr

Einführung in den Einsatz von Objekt-Orientierung mit C++ I

Einführung in den Einsatz von Objekt-Orientierung mit C++ I Einführung in den Einsatz von Objekt-Orientierung mit C++ I ADV-Seminar Leiter: Mag. Michael Hahsler Syntax von C++ Grundlagen Übersetzung Formale Syntaxüberprüfung Ausgabe/Eingabe Funktion main() Variablen

Mehr

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende.

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende. PROGRAMMIEREN IN C - EIN KURZÜBERBLICK 1 Programmieren in C -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Die einfachste Programmstruktur: main () -- was zu tun ist --- Vorgeordnete Definitionen: # include

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung Algorithmen und Datenstrukturen Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus sind viele Teile direkt aus der Vorlesung

Mehr

Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder. Programmieren in C

Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder. Programmieren in C Übersicht Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder Rückblick Vereinbarung von Feldern: typ name [anzahl]; typ name = {e1, e2, e3,..., en} Die Adressierung von Feldelementen beginnt bei 0 Die korrekte

Mehr

Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6

Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Andre Droschinsky Ingo Schulz Dortmund, den 0. Dezember 2015 Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Block rot Es können 4 + 1 Punkte erreicht werden. Abgabedatum: 10. Dezember 2015 2:59 Uhr Hinweise

Mehr

Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue Java - Zahlen, Wahrheitswerte und Zeichen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Kommentare Hilfe für den Entwickler. Wer hat wann welche Änderung vorgenommen? Warum werden diese Anweisungen hier ausgeführt?

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Programmieren in C / C++ Grundlagen C 2

Programmieren in C / C++ Grundlagen C 2 Programmieren in C / C++ Grundlagen C 2 Hochschule Fulda FB AI Wintersemester 2016/17 http://c.rz.hs-fulda.de Peter Klingebiel, HS Fulda, FB AI Anweisung / Ausdruck 1 Programm setzt sich aus vielen Anweisungen

Mehr

MAXIMUM2.STR 02.10.2002. Struktogramme. Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben.

MAXIMUM2.STR 02.10.2002. Struktogramme. Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben. Struktogramme 02.10.2002 Aufgabe: 3 Zahlen eingeben, größte Zahl ermitteln und ausgeben. MAX_DOZ1 Integer a, b, c, max M AX IM U M 1.S T R Inte g er a, b, c Ausgabe "Zahlen eingeben" E ing abe a, b, c

Mehr

Informatik 1 ( ) D-MAVT F2010. Logik, Schleifen. Yves Brise Übungsstunde 4

Informatik 1 ( ) D-MAVT F2010. Logik, Schleifen. Yves Brise Übungsstunde 4 Informatik 1 (251-0832-00) D-MAVT F2010 Logik, Schleifen Nachbesprechung Blatt 2 Aufgabe 3c): double(9/2) 4.0 double Zuerst wird die Operation ausgeführt und dann erst die Konversion! Allgemein: Dateiendungen:.c

Mehr

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen Zusammengesetzte Datentypen -- und Strukturen Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

2. Datentypen und Deklarationen

2. Datentypen und Deklarationen 2. Datentypen und Deklarationen Programm = Datenstrukturen+Kontrollstruktur Programme verarbeiten Daten. Daten werden in C durch Datenstrukturen aus verschiedenen Datentypen beschrieben. Es gibt (wie in

Mehr

Klassen und Objekte. Einführung in Java. Folie 1 von Mai Ivo Kronenberg

Klassen und Objekte. Einführung in Java. Folie 1 von Mai Ivo Kronenberg Klassen und Objekte Einführung in Java Folie 1 von 28 12. Mai 2011 Ivo Kronenberg Inhalt Objekte Klassendefinitionen Datenelemente (Klassenattribute) Instanzieren von Objekten Konstruktoren Vergleich primitive

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 26 Einstieg in die Informatik mit Java Felder Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 26 1 Was sind Felder? 2 Vereinbarung von Feldern 3 Erzeugen von Feldern

Mehr

Einführung in die Programmiersprache C

Einführung in die Programmiersprache C Einführung in die Programmiersprache C Marcel Arndt arndt@ins.uni-bonn.de Institut für Numerische Simulation Universität Bonn Der Anfang Ein einfaches Programm, das Hello World! ausgibt: #include

Mehr

Eigenschaften strukturierter Datentypen

Eigenschaften strukturierter Datentypen Strukturierte Datentypen Eigenschaften strukturierter Datentypen Strukturierte Datentypen sind auf anderen, einfacheren Datentypen aufgebaut. ermöglichen Aggregation von Einzelelementen. Beispiele für

Mehr

Escape-Sequenzen. Dr. Norbert Spangler

Escape-Sequenzen. Dr. Norbert Spangler Escape-Sequenzen Einzelzeichen Bedeutung ASCII- ASCII-Code \a alert BEL 07 \b backspace BS 08 \t horizontal tab HT 09 \n line feed LF 0A \v vertical tab VT 0B \f form feed FF 0C \r carriage return CR 0D

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 20 Einstieg in die Informatik mit Java Literalkonstanten Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 20 1 Ganzzahlige Konstanten 2 Gleitkommakonstanten 3 Zeichenkonstanten

Mehr

Programmieren in C++ Arrays, Strings und Zeigerarithmetik

Programmieren in C++ Arrays, Strings und Zeigerarithmetik Programmieren in C++ Arrays, Strings und Zeigerarithmetik Inhalt Eindimensionale C-Arrays C-Strings und Strings (Mehrdimensionale C-Arrays) Arrays und Vektoren (C++) Unique Pointers (C++11) Zeigerarithmetik

Mehr

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben. Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.

Mehr

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean 01.11.05 1 Noch für heute: 01.11.05 3 primitie Datentypen in JAVA Primitie Datentypen Pseudocode Name Speichergröße Wertgrenzen boolean 1 Byte false true char 2 Byte 0 65535 byte 1 Byte 128 127 short 2

Mehr

Programmierung mit C Zeiger

Programmierung mit C Zeiger Programmierung mit C Zeiger Zeiger (Pointer)... ist eine Variable, die die Adresse eines Speicherbereichs enthält. Der Speicherbereich kann... kann den Wert einer Variablen enthalten oder... dynamisch

Mehr

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java Android-Apps Gegenüberstellung 2/9 Grundsätzliches etc. Groß-/Kleinschreibung egal sensitiv! Zuweisung := = Kommentare // // { } /* */ Zeichenkettenbegrenzer: 'text' "text" Inkrementieren / Dekrementieren

Mehr

Unterprogramme, Pointer und die Übergabe von Arrays

Unterprogramme, Pointer und die Übergabe von Arrays Unterprogramme, Pointer und die Übergabe von Arrays Unterprogramme Wie schon im Abschnitt über Funktionen erwähnt, versteht man unter einem Unterprogramm im engeren Sinn eine Prozedur, welche die Werte

Mehr

L6. Operatoren und Ausdrücke

L6. Operatoren und Ausdrücke L6. Operatoren und Ausdrücke 1. Arithmetische Operatoren: +, -, *, /, %, --, ++ 2. Zuweisung-Operatoren: =, +=, -=, *=, /= 3. Vergleichsoperatoren: =, ==,!= 4. Logische Operatoren:!, &&, 5.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der C-Programmierung 1. Grundsätzliches... 2 1.1 Darstellung von Werten... 2 1.1.1 Dezimale Zahlendarstellung... 2 1.1.2 Binäre Zahlendarstellung... 3 1.1.3 Hexadezimale

Mehr

Ein erstes Java-Programm

Ein erstes Java-Programm Ein erstes Java-Programm public class Rechnung { public static void main (String [] arguments) { int x, y; x = 10; y = -1 + 23 * 33 + 3 * 7 * (5 + 6); System.out.print ("Das Resultat ist "); System.out.println

Mehr

620.900 Propädeutikum zur Programmierung

620.900 Propädeutikum zur Programmierung 620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt Andreas.Bollin@uni-klu.ac.at Tel: 0463 / 2700-3516 Arrays Wiederholung (1/5) Array = GEORDNETE

Mehr

Modellierung und Programmierung

Modellierung und Programmierung Modellierung und Programmierung Dr. Martin Riplinger 19.12.2012 IAM Institut für Angewandte Mathematik Funktionszeiger: Vorüberlegungen Funktionsaufrufe sind bis jetzt im Code mit Name explizit angegeben

Mehr

Einführung in die Informatik 2

Einführung in die Informatik 2 Einführung in die Informatik 2 Suchen in Datenmengen Sven Kosub AG Algorithmik/Theorie komplexer Systeme Universität Konstanz E 202 Sven.Kosub@uni-konstanz.de Sprechstunde: Freitag, 12:30-14:00 Uhr, o.n.v.

Mehr