AIFM Liechtenstein bietet Lösungen. Fund Services

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1 AIFM Liechtenstein bietet Lösungen Fund Services

2 Agenda 2 Der Finanzplatz Liechtenstein Liechtenstein ein erstklassiger Fondsstandort Kurzportrait LLB Fund Services Kurzportrait LLB AG Ihr Mehrwert eine erfolgreiche Partnerschaft Regulatorische Entwicklungen UCITS IV in Liechtenstein AIFM in Liechtenstein AIFM Fokus Vermögensverwalter aus der Schweiz

3 Der Finanzplatz Liechtenstein

4 Anerkannter und stabiler Finanzplatz 4 Anerkennung des OECD-Standards in Steuerfragen Höchste Qualitätsstandards bei Geldwäscherei- und Missbrauchsbekämpfung Breites Spektrum an hoch spezialisierten Finanzdienstleistungen EWR-Mitgliedschaft und Eignung als "Hub" für europäische Märkte Keine staatliche Unterstützung für Banken in jüngster Finanzkrise

5 Staatliche Hilfe für Banken in % des BIP 5

6 Liechtenstein Ein erstklassiger Fondsstandort

7 Beste Rahmenbedingungen für Ihren Fonds 7 Transparenter, voll beaufsichtigter Fondsstandort Rasantes Wachstum mit heute rund CHF 40 Mia. Fondsvermögen Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten Speditive Prozesse für rasche Fondslancierungen Kompetente Fondsdienstleister mit erforderlichem Knowhow und Ressourcen Gut gerüstet für künftige Herausforderungen

8 Entwicklung Fondsvolumen und Anzahl Fonds Anzahl Fonds Fondsvolumen Mia. CHF Quelle: FMA Geschäftsbericht Liechtensteinischer Anlagefondsverband (LAFV) 0

9 Liechtenstein Eine echte Alternative 9 EWR-Mitgliedschaft Zugang zum europäischen Markt mit EU-Pass Time to market Kurze Kommunikations- und Entscheidungswege Stabiler Finanzplatz Hohe Eigenmittelausstattung der Banken und AAA-Rating von Liechtenstein Nähe zur Schweiz sowie gemeinsame Sprache und Kultur Alle bekannten Rechtsformen stehen für Fondskonstruktionen in Liechtenstein zur Verfügung EU-konformes und wettbewerbsfähiges Fondsrecht UCITS IV kompatibel "First mover" bei AIFM

10 Kurzportrait LLB Fund Services Fund Services

11 LLB Fund Services AG 11 Fondsleitung / Verwaltungsgesellschaft nach liechtensteinischem Recht Aktiengesellschaft mit CHF 1 Mio. Aktienkapital, gegründet 2000 (operativ 2001), Sitz in Vaduz 100%ige Tochtergesellschaft der Liechtensteinischen Landesbank AG, Vaduz Fondsdienstleistungen für Dritte (Private Labelling) Über 55 Fonds mit einem Volumen von über CHF 2 Mia. Langjährige Erfahrung in der Fondsgründung und der gesamten Fondsdienstleistungspalette

12 "One-Stop Shop" mit LLB Fund Services 12

13 Ganzheitlicher Service 13

14 Kurzportrait LLB AG Fund Services

15 Liechtensteinische Landesbank AG 15 Lange Tradition und grosse Erfahrung Erste Bank in Liechtenstein, gegründet im Jahr 1861 Börsenkotierte Aktiengesellschaft Hauptaktionär Land Liechtenstein mit 57.5 Prozent Gemäss Landesbankgesetz muss der Staatsanteil mindestens 51 Prozent betragen AAA-Rating Liechtensteins (Standard & Poor's) Staatsgarantie auf Spareinlagen und Kassenobligationen

16 Ihr Mehrwert eine erfolgreiche Partnerschaft Fund Services

17 Was Sie von uns erwarten können 17 Partnerschaftliche Zusammenarbeit Wir hören Ihnen zu, erst dann beraten wir. Alles aus einer Hand Wir bieten Ihnen umfassende Fondsdienstleistungen. Hohe Servicequalität Wir bieten Ihnen einen qualitativ hohen Service-Standard. Langjährige Erfahrung Wir unterstützen Sie von Beginn an. Grosses Fachwissen Wir verfügen über hoch qualifizierte Spezialistenteams. Hohes Mass an Flexibilität Wir suchen nach geeigneten Lösungen für Sie. Massgeschneiderte Lösungen Wir gehen auf Ihre Bedürfnisse ein.

18 Referenzen 18 Die LLB-Gruppe hat an der Realisierung von über 250 Private Label Funds aktiv mitgewirkt. Klassische UCITS III Fonds (Aktien-, Obligationen-, Strategiefonds) Fonds mit erhöhtem Risiko (Long / Short Equity, Futurefonds, Fund of Hedge Funds, etc.) Spezialfonds (britische Lebensversicherungen, deutsche Schiffsbeteiligungen, Microfinance-Fonds etc.) Zu unseren Auftraggebern zählen insbesondere Banken, Vermögensverwalter, Fonds- und Versicherungsgesellschaften im In- und Ausland. Wir informieren Sie gerne über unsere Referenzen.

19 Regulatorische Entwicklungen

20 Ausgangslage 20 Auslöser für Regulierungs-Tsunami Finanzkrise 2008 Gerichtsverfahren wegen Lehman-Produkten "Verlust" von Finanzinstrumenten bei Madoff-Fonds Reaktion Erhöhte interne und externe Überwachungspflichten bei Banken Erhöhte Überwachungspflichten bei Subdelegationen Vereinheitlichung der Standards bei Anlageberatung / Vermögensverwaltung für alle Finanzdienstleister

21 Das Wichtigste zwischen 2011 und UCITS IV Einheitliche Regelungen für EU-konforme Fonds AIFM EU-weite Regelung für Nicht EU-kompatible Fonds UCITS V Weitere Verschärfung der Depotbankhaftung MIFID II Erhöhte Informationspflichten Zuwendungsverbote Beratungsprotokolle PRIPS Einheitliche Vertriebs- und Produktinformationen uva.

22 UCITS IV in Liechtenstein

23 Fondsarchitektur Vor AIFM 23

24 Chancen 24 Europa-Pass Grenzüberschreitende Verwaltung durch eine FL- Verwaltungsgesellschaft möglich Ausländische Verwaltungsgesellschaften können FL-Fonds verwalten Strukturmassnahmen Verschmelzung Sitzverlegung

25 AIFM in Liechtenstein

26 Zeitplan in Liechtenstein 26 Umsetzung bis Juli 2013 In Richtlinie zwingend vorgesehen Inkrafttreten voraussichtlich April 2013 Vorteil: 3 Monate Vorbereitungszeit Vernehmlassung läuft Landtag befasst sich im Juni erstmals damit Übergangsbestimmungen Müssen noch abgestimmt werden

27 Anwendungsbereich 27 Das AIFMG gilt für FL-AIFM, der AIF (EWR oder Drittstaat) verwaltet AIFM (EWR oder Drittstaat), der FL-AIF verwaltet AIFM (EWR oder Drittstaat), der AIF (EWR oder Drittstaat) in FL vertreibt Was wird nicht vom AIFMG geregelt Fonds für qualifizierte Anleger? Ein-Anleger-Fonds? Bankinterne Sondervermögen?

28 Neuerungen - Organisation 28 Neue Fondsleitungskonstruktion Neue Teilung der Verwaltungsaufgaben Mögliche Trennung Anlageentscheide und Administration Anlageentscheid und/oder Risikomanagement beim AIFM Administration und Vertrieb an Administrator delegiert Delegation heisst: Verantwortung bleibt beim AIFM

29 Bisheriges Fondsleitungsmodell 29 Fondsleitung (Treuhänder) Anleger (Treugeber) Verwaltetes Vermögen (Treugut) Depotbank Das Investment-Dreieck der Kollektivtreuhänderschaft

30 Neues Fondsleitungsmodell 30 Verwaltungsgesellschaft Treuhänder Anlageentscheide und/oder Risikomanagement AIFM Administrator Administration Vertrieb Anleger (Treugeber) Verwaltetes Vermögen (Treugut) Depotbank

31 Neuerungen - Zulassungen 31 Strenge Regulierung der Verwaltungsgesellschaft Keine Produktzulassung Ausnahme bei hebelfinanzierten AIF Möglichkeit von Teilzulassungen Zulassung auf Fondstypen beschränkt Neue Kriterien für Fondstypen Vorschlag der ESMA ist noch ausstehend

32 Neuerungen kleine Verwaltungsgesellschaft 32 Verwaltet AIF mit geringerem Gesamtvermögen Erworbene Vermögenswerte nicht mehr als EUR 100 Mio., einschliesslich Hebelfinanzierung Erworbene Vermögenswerte nicht mehr als EUR 500 Mio., bei Verzicht von Hebelfinanzierung Erleichterungen bei Zulassung, aber keine völlige Freistellung Ausnahmen bei organisatorischen Anforderungen möglich Werden in Verordnung genauer definiert Voraussichtlich Reportingpflichten Kein EU-Pass Ausser bei Vertrieb nach Wertpapierprospektgesetz

33 Neuerungen - Primebroker 33 Manager muss Konten nicht mehr zwingend bei Depotbank führen Direkte Kontobeziehung zwischen AIFM und Primebroker zulässig Überwachung durch Depotbank Zwei Varianten Unterverwahrstelle Geschäftspartner Erbringt Dienstleistungen mit Wirkung oder für Rechnung des AIF Vorteil Steigerung der Attraktivität für Hedgefonds Verantwortung trägt der Spezialist Haftung der Depotbank nur für Auswahl und Überwachung

34 Drittstaatenregelung 34 AIFMG gilt für Grenzüberschreitende Verwaltung von Nicht-EWR-AIF durch FL- AIFM, z.b. Schweizer Fonds Vertrieb von Nicht-EWR-AIF durch FL-AIFM innerhalb des EWR AIFM mit Sitz in Drittstaat, der FL-AIF verwaltet oder AIF in Liechtenstein vertreibt Übergangsregelungen für Drittstaaten EU-Pass für AIFM aus Drittstaaten ab 2015 möglich

35 AIFM Fokus Vermögensverwalter aus der Schweiz

36 Ausgangslage 36 Bisher unterstehen die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz keiner prudentiellen Beaufsichtigung Vermögensverwalter Schweizer Fonds bedarf einer Bewilligung der FINMA War bisher nicht möglich, wenn ausländische Fonds verwaltet wurden, und ausländisches Recht keine Unterstellung vorgesehen hat Mit AIFM werden alle CH-Vermögensverwalter von Fonds einer Bewilligungspflicht unterstellt

37 Lösungen in der Schweiz 37 FINMA-Bewilligung Lange Zulassungsfristen Hohe personelle und finanzielle Anforderungen für kleine Gesellschaften kaum zu erfüllen Zusammenschluss mit einem Partner Beendigung der Tätigkeit Gänzliche Einstellung der Tätigkeiten für den Fonds Quelle: Swiss Financial Services Newsletter Mai 2012 (KPMG)

38 Praxis Anlageentscheide 38 Bisherige Konstruktion CH-Promotor nicht prudentiell beaufsichtigt übt Asset-Management oder Anlageberatung aus Anlageempfehlung direkt an Depotbank Konstruktion unter verstärkter Überwachung In Liechtenstein ist Problem schon länger bekannt Luxemburg aktuell im Fokus der FINMA Keine Fondszulassung für Non-Ucits in der CH

39 Alternative Liechtenstein 39 LLB Fund Services als AIFM Anlageberatung durch Schweizer Vermögensverwalter Schweizer Vermögensverwalter als AIFM in FL niedergelassen Hauptverwaltungstätigkeit in Liechtenstein Verbot der Briefkastenfirma LLB Fondsleitung als Administrator Kleine Verwaltungsgesellschaft Erleichterungen gegenüber AIFM

40 Voraussetzungen für FL-AIFM 40 Liechtensteinischer AIFM muss im Bereich Anlageentscheidung und Risikomanagement qualifiziert sein AIFM muss eine dieser beiden Tätigkeiten selbst ausüben Einhaltung des Hüllenverbots gesetzlich verankert Hauptverwaltung muss tatsächlich in Liechtenstein liegen, d.h. Kernentscheide müssen in Liechtenstein getroffen werden Substanz muss vorhanden sein

41 Was bietet die LLB 41 Detailinformationen durch Mitarbeit in diversen fondspezifischen Gremien Praxiserfahrung als einer der führenden Anbieter von Fondsdienstleistungen in Liechtenstein Ausarbeitung von Lösungen praxisbezogen und verständlich Unterstützung bei Sitzverlegungen, Gesellschaftsgründungen und Konzessionsgesuchen

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