TELEFIT QUICK GUIDE. Wichtige Fragen und Antworten zur TELEFIT-Show 2014

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1 TELEFIT QUICK GUIDE Wichtige Fragen und Antworten zur TELEFIT-Show 2014

2 Was ist Cloud Computing? Unter Cloud Computing bzw. der Wolke versteht man die Verschmelzung von lokalem und mobilem Internet. Prozesse, Programme, Services verlagern sich dank immer schnellerer Internetleitungen ins Netz. Die eigentliche Rechenleistung passiert in der Cloud! Außerdem landen immer mehr Daten in der Cloud, so kann man auf (fast) alle Inhalte von jedem Computer, Laptop oder Smartphone zugreifen, wenn eine Internetverbindung besteht. Das bedeutet: geringere Hardwarekosten, die Möglichkeit Lösungen zu mieten, stufenlose Skalierbarkeit von IT, eine neue Qualität des gemeinsamen Arbeitens sowie eine einfache Daten-Backup-Lösung. Was ist Dropbox? Dropbox ist sicher das populärste Cloud-Speichersystem. Grundsätzlich gratis erhält man nach der Installation TECHNOLOGIE Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Alles, was man nun im Dropbox Ordner auf dem Rechner speichert, liegt nicht nur lokal vor, sondern wird auch auf einen Server kopiert, ist damit ständig via Internet verfügbar. So können auch weitere Geräte einfach mit diesem Ordner synchronisiert werden. Dropbox eignet sich auch für die Zusammenarbeit, Ordner können für die gemeinsame Bearbeitung ihrer Inhalte frei gegeben werden. So kann man mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern auch größere Datenmengen hin- und herschicken. Für sensible Daten empfiehlt sich Dropbox allerdings nicht. Zwar werden sie verschlüsselt, Dropbox selbst hat aber vollen Klartextzugriff auf die gespeicherten Informationen. Wer auf Dropbox trotzdem nicht verzichten möchte kann mit eigener Verschlüsselung die Sicherheit erhöhen. Wem der Gratis-Cloud-Speicher von 2 Gigabyte nicht ausreicht, der kann gegen eine monatliche Gebühr mehr Speicherplatz bekommen. Von den 200 Millionen Kunden zahlen aktuell 4 Millionen für mehr Platz in der Cloud. https://www.dropbox.com Alternativen, mit denen der eigene Server genutzt werden kann: https://owncloud.org Was bringen Tools wie Evernote? können Fotos via Evernote mit Notizen und Positionsdaten versehen werden oder Weblinks übersichtlich gesammelt werden. Notizbücher können für andere User freigegeben und gemeinsam bearbeitet werden. Die Suche ist sehr potent und erfasst sogar den Text in Fotos. Auch handschriftliche Notizen oder Sprachmemos sind möglich und ständig kommen neue Helferlein dazu. Wer Evernote gratis nutzt, muss mit 60 Megabyte täglichem Datenvolumen, einem Limit von 25 Megabyte pro Notiz und dem Fehlen einiger Funktionen auskommen. Ab 5 im Monat muss man mit diesen Einschränkungen nicht mehr leben. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 2 Das Prinzip von Evernote: Notizen werden in der Cloud (also auf einem externen Server) abgespeichert und sind so überall wo es Internet gibt zugänglich. Die Einrichtung des eigenen Evernote-Kontos auf praktisch allen gebräuchlichen Betriebssystemen ist fast schon selbstverständlich. Der Funktionsumfang dieser einfachen Idee ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Außerdem https://www.evernote.com

3 Wie verschlüsselt man einen USB- Stick? USB-Sticks sind unsere Daten-Portemonnaies. Unkompliziert in der Handhabung, überall dabei. Darum werden sie aber auch gerne von Kollegen langfristig ausgehliehen, und sie eignen sich perfekt zum Verlegen und Verlieren. Darum ist das Verschlüsseln von Sticks ratsam, Windows und OSX habenentsprechende Möglichkeiten bereits an Bord. Außerdem gibt es Gratis-Tools wie Cloudfogger oder Truecrypt (wird aber nicht weiter entwickelt), die auf allen Betriebssystemen einsetzbar sind. Beim Neukauf kann man aber auch Sticks mit eingebautem Schutz bekommen. Vom Fingerabdruckscan bis zum klassischen Login-Verfahren gibt es hier verschiedene Möglichkeiten, Daten verantwortungsvoll vor fremdem Zugriff zu schützen. spezialisiert auf die Cloud, für alle großen Plattformen Entwicklung eingestellt, aber noch sehr populär Lösung aus Deutschland, nur für Windows TECHNOLOGIE Was ist das Breitbandbüro? Breitband für alle. Für Unternehmen ist es ein echter Wettbewerbsnachteil, wenn die Internetanbindung nur Schneckentempo ermöglicht. Darum hat 2013 das Breitbandbüro seine Arbeit aufgenommen, es ist im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie angesiedelt. Es ist eine Servicestelle für Gemeinden, Bundesländer und Betreiber, um den Breitbandausbau in Österreich voranzutreiben. Ziel ist eine nahezu flächendeckende Versorgung mit Datengeschwindigkeiten ab 100 Mbit/s bis Das Breitbandbüro soll die involvierten Parteien koordinieren und unterstützen (z. B. bei der Suche nach geeigneten Förderungen). Bis dahin kann jeder auf dem Breitbandatlas den Status Quo des Breitbandausbaus in Österreich nachsehen. Was sind Messengerdienste? Die gute, alte SMS. Es war ein einziger Siegeszug, doch nun ist ihre Nutzung rückläufig. Das Smartphone mit seinen Apps ist schuld daran. Zu den beliebtesten gehören nämlich Messengerdienste. Ähnlich wie die SMS versendet man damit Nachrichten, sie tun das aber über das Internet und bieten deutlich mehr Funktionen. Hochauflösende Bilder, Sprachnachrichten, Dokumente und vieles mehr lässt sich mit Messengerdiensten verschicken, Textnachrichten werden da fast nur Nebensache, einige bieten sogar Sprachtelefonie an. Ihr Nachteil: man kann mit dem jeweiligen Dienst nur Nachrichten an jene versenden, die ebenso genau dieses Programm nutzen. Weiterer Grund für den Erfolg: sie sind meistens gratis und verursachen bei einer Daten-Flatrate auch sonst keine Kosten. Mit 600 Millionen Nutzern ist WhatsApp der beliebteste Dienst, aber aufgrund mangelnden Datenschutzes und der Gier nach persönlichen Informationen wie Kontaktdaten und Foto-Nutzungsrechten ist die App ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Alternativen gibt es viele, Gratislösungen bergen aber ähnliche Gefahren. Wem Privatsphäre und Datensicherheit ein paar Euros wert sind, der findet hier Alternativen. Sichere Messenger https://threema.ch/de/ https://www.myenigma.com/de/index.html https://whistle.im/ TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 3

4 Was bringen Business Software- Lösungen? Integrierte Gesamtlösungen wie von BMD bilden den gesamten betriebswirtschaftlichen Prozess ab. Viele Anbieter setzen auf frei wählbare Software-Module, von der klassischen Fakturierung bis hin zur Lohnverrechnung, Projektverwaltung, Vertreter- und Reisekostenabrechnung. Dadurch sind solche Lösungen auch für kleine Betriebe interessant, zumal beispielsweise die Finanzbuchhaltung von BMD sich bei vielen Steuerberatern als einer der de facto-standards durchgesetzt hat. Moderne Kommunikationsplattformen in der Cloud ermöglichen auch den permanenten Belegaustausch mit dem Steuerberater, idealerweise bereits in elektronischer Form. Dies erhöht den Komfort im Rechnungswesen, beispielsweise durch permanent aktuelle Abfragemöglichkeiten, das erspart Zeit und am Ende auch Geld. TECHNOLOGIE Gratissoftware gestattet ist. Zum anderen ist mit der Eingabe von persönlichen Daten beim Download Vorsicht geboten. In letzter Zeit wird sehr viel Schindluder mit sogenannten Abofallen getrieben und hinter manchem Schnäppchen verbirgt sich Schadsoftware. Eine umfassende Liste mit nützlicher Gratis-Software findet sich auf Was ist SEPA? Was ein IBAN? Wie kann man die UID-Nummer von Lieferanten überprüfen? Die Nutzung der UID (Umsatzsteuer-Identifikation) ist seit längerem Usus. Bei Geschäften mit Firmen in anderen EU-Staaten muss die Nummer beider Unternehmen auf den Rechnungen angeführt werden, so erspart man sich direkt die Umsatzsteuer. Mit November 2013 hat sich die Rechtslage rund um die UID-Nummer aber geändert. Gibt man auf Rechnungen eine falsche UID-Nummer an, kann das den Verlust des Vorsteuerabzugs nach sich ziehen. Darum ist es nun umso wichtiger, die UID-Nummer von Geschäftspartnern regelmäßig zu kontrollieren. Das geht einfach über FinanzOnline oder über eine Datenbank der EU. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 4 Lösungen von BMD, einem Partner der TELEFIT-Show Wie gut ist Gratis-Software aus dem Internet? Im Internet wird viel Software gratis angeboten. Sehr verbreitet ist die Freeware, deren Einsatz gratis ist, eventuell entstehen aber bei kommerzieller Nutzung Kosten. Ein weiteres Modell nennt sich Freemium (= free + premium) -Modell. Hier wird dem User ein abgespecktes Angebot kostenlos zur Verfügung gestellt (Bsp: viele Virenscanner). Dadurch soll er animiert werden, in eine Vollversion mit höherer Funktionalität zu investieren. Die Goldene Regel lautet: 5 % bezahlende User finanzieren die restlichen 95 % Gratisuser mit. Unternehmer müssen auch hier überprüfen, ob eine kommerzielle Nutzung von Die SEPA (Single Euro Payments Area) Überweisung gibt es seit 2008, damit ist eine Zahlung innerhalb der EU, Schweiz, Island, Liechtenstein, Monaco und Norwegen genauso schnell und günstig wie eine Inlandsüberweisung und ersetzt auch diese. Das bedeutet das Ende für nationale Kontonummern und Bankleitzahlen. An ihre Stelle treten IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code). Diese Nummern kann man aus den alten Daten mit einem IBAN-Rechner selbst reproduzieren oder einfach bei der Bank nachfragen. Seit ist diese Zahlungsform verpflichtend, muss also in die Unternehmensprozesse integriert werden. Die BIC, die nur bei Transaktionen ins Ausland angegeben werden muss, hat übrigens auch schon ein Ablaufdatum, ab wird es nur noch die IBAN geben.

5 Was macht eine marketingtaugliche Webseite aus? Garantiert auf Platz 1: die Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, wenn man die Homepage auch als Marketing- Tool versteht. Wer bei Google und Yahoo das eigene Unternehmen nicht auf Seite 1 findet, hat ein Problem. Aussagekräftige Links auf externe oder interne Webseiten können das Ranking verbessern, außerdem erkennen Suchmaschien Überschriften und achten speziell auf Inhalte der Startseite. Auch Bilder sollten eindeutig beschriftet und im HTML-Code mit Schlagworten kategorisiert werden (ALT-Text). Einen guten Überblick, was man richtig oder falsch macht, können aber Online-Tools wie Marketing Gradar liefern. Auch ein Blog hilft, schneller gefunden zu werden, da jeder Eintrag auch ein Eintrag in den Suchmaschinen bedeutet. Außerdem erhöhen aktuelle Informationen die Besucherzahlen, was man über Social Media Kanäle und die Verlinkungen damit gut nutzen kann. Wer dem Nutzer mit Twitter oder Facebook echten Mehrwert bietet, wird sich bald über mehr Traffic freuen können. Das kann man wiederum nutzen, um Kundendaten zu gewinnen, die einem die Kontaktaufnahme zur Geschäftsanbahnung ermöglichen. Ein beliebtes Mittel ist hier der Newsletter, wodurch ich eine Datenbank mit -Adressen aufbauen kann. Ein komplexes Thema, darum ist generell die Unterstützung einer Agentur ratsam, um die Webseite marketingtauglich zu machen. https://marketing.grader.com/de/ E-COMMERCE Was macht einen guten Webshop aus? Der erste Eindruck zählt. Die Startseite muss übersichtlich sein und einen Eindruck geben, was verkauft wird. Das Handling darf ruhig Spaß machen, im Fokus sollten aber einfache Bedienung und kurze Ladezeiten sein. Auch der Ablauf einer Bestellung kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Es frustriert den Kunden, wenn er gleich zu Beginn durch Registrierungsvorgänge vom Stöbern und Kaufen abgehalten wird. Eine Navigationsleiste sollte außerdem Orientierung geben, welchen Schritt der Bestellung man gerade durchläuft. Auch Entscheidungshilfen fördern den Verkauf. Die Bewertung anderer Kunden ist z. B. ein wichtiges Kaufkriterium. Ebenso wichtig ist es, im Kaufvorgang jederzeit einen Schritt zurück gehen zu können, ohne sofort die eingegebenen Daten zu verlieren. Beim Sortiment ist es wichtig, zueinander passende Produkte anzubieten. Wer einen Drucker kauft, braucht wohl auch Tintenpatronen, wer ein Tablet bestellt, möchte vielleicht eine Schutzhülle. Und wenn es ans Bezahlen geht, kommen versteckte Kosten wie hohe Versandpauschalen nicht gut an. Ein weiterer Tipp: 9 von 10 Webshop-Usern brechen den Kaufvorgang knapp vor Schluss ab, wenn Vorauszahlung verlangt wird. Und ganz am Ende des Kaufs ist es wichtig, den Jetzt kostenpflichtig bestellen Button zu haben, ohne ihn kommt kein rechtlich verbindlicher Kaufvertrag zustande. Was versteht man unter Customer Relationship Management? Bei CRM geht es um die Pflege der Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Hinter diesem Bemühen stehen technisch gesehen Datenbanken. Sämtliche Daten, die ein Kunde erzeugt, werden darin abgespeichert. Damit erhält man ein starkes Instrument für das Marketing, das primär die Kundenzufriedenheit steigern und in Folge die Kauffrequenz erhöhen soll. Konkret kann mit CRM z. B. ein komplettes Kommunikationsprotokoll eines Kunden entstehen und so wichtige Fragen beantworten. Wann wurde er von wem wegen welchem Thema kontaktiert? Welche Vergünstigungen hat der Kunde bereits bekommen? Ist es Zeit für einen persönlichen Termin? Welche Beschwerden gibt es? Die Kundenkommunikation ist mit CRM zielgerichteter und persönlicher möglich. Wenn man bedenkt, dass es wesentlich teurer ist, einen Neukunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu halten, macht CRM also wirklich Sinn. Lösungen wie jene von BMD sind modular aufgebaut, das heißt: egal welche Unternehmensform oder größe, es gibt ein passendes Paket, das hilft, die Beziehung zum Kunden zu intensivieren und zu professionalisieren. CRM-Lösung von BMD, einem Partner der TELEFIT-Show: html TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 5

6 Wie kann man Firmendaten seiner Kunden und Lieferanten aktuell halten? Das regelmäßige Update von Firmendaten ist eine mühsame Arbeit, für die es wohl in den wenigsten Unternehmen die personellen Ressourcen gibt. Aber kein Problem ohne eine Lösung im Internet. Firmeninfo.at ist eine Plattform, bei der man sich grundlegende Informationen zu Unternehmen holen kann. Wer sich kostenpflichtig registriert, bekommt deutlich mehr Service. Dann kann man z. B. mehrere der erfassten Unternehmen auf eine Watchlist setzen, ändert sich dort etwas wie ein Wechsel in der Geschäftsführung, bekommt man sofort diese Information zugeschickt. Die Suche nach Entscheidungsträgern inklusive Bereitstellung von Kontaktdaten ist ein weiterer Bonus. Tagesaktuell lassen sich die Daten aller österreichischen Unternehmen im Firmen A-Z der WKO abrufen. Wie verschickt man am einfachsten -Newsletter? Die einfachste Methode ist wohl der Einsatz des eigenen Mailprogramms. Man startet z. B. Outlook, gestaltet darin den Newsletter und fügt in die BCC- Zeile die gewünschten Adressaten ein. Mit speziellen Programmen lässt sich der Newsletter-Versand aber professioneller umsetzen. Solche Software gibt es sogar gratis, eines davon heißt Mailchimp und erledigt aktuell weltweit den Versand von 1 Milliarde Newsletter im Monat. Mit so E-COMMERCE einem Programm lässt sich z. B. die Mail personalisieren oder An- und Abmeldungen von der Verteilerliste sind einfach umsetzbar. Und das ist gesetzlich notwendig, zumindest bei s mit mehr als 50 Empfängern ist deren vorherige Einwilligung notwendig. Ein weiteres Argument für den Einsatz spezieller Software ist die Auswertung. Wie viele Adressaten haben den Newsletter geöffnet? Wann tun sie das am liebsten? Welche Links wurden am häufigsten angeklickt? Hier erfährt man, womit sich der Newsletter optimieren lässt. Und um die ständige Verbesserung sollte sich jeder kümmern, der -Newsletter ernsthaft einsetzen will. Die virtuellen Posteingänge gehen sowieso schon über, da ist ein Newsletter nur sinnvoll, wenn er den Adressaten nützliche, verwertbare Informationen bringt. Ein Newsletter sollte keinesfalls ein langweiliges Verlautbarungsinstrumentarium sein. bis 2000 Empfänger kostenlos zu haben, darüber fallen Gebühren an eine Lösung aus Deutschland, deren Preis von der Empfängerzahl abhängt auch aus Deutschland, bis zu 250 Empfänger sind gratis, Fokus auf Analyse Was sind die beliebtesten Werbeformen im Internet? Werbung im Internet bietet für jeden Unternehmenstyp das richtige Produkt. Die Vielfalt an Werbeformen ist enorm: bestimmte zeitliche Intervalle, unterschiedliche Tarifsysteme, breite Streuung oder Fokus auf eine Zielgruppe, hier findet jeder was. Das sind die beliebtesten Formen der Internetwerbung in Österreich: Suchmaschineneinträge (z. B. Google Adwords) Newsletter Verlinkung Onlineanzeigen auf den 45 Top-Websites aus Österreich Bewegtbild, Videos (z. B. auf Youtube) Außerdem wird das Werben im Umfeld von Apps immer populärer, so entstehen auch hier immer neue Werbemöglichkeiten (Video vor dem Start der App, Vollbild-Banner, etc.) TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 6

7 Was sind Cookies? Cookie ist ein englischer Begriff für Keks. Im Internet meint ein Cookie aber eine kleine Textdatei, die von einer Homepage auf dem lokalen Rechner hinterlegt wird. Das macht vor allem das Leben einfacher. Die Webseite merkt sich so persönliche Einstellungen für ein Forum, Sucheinträge, Artikel im Warenkorb, etc... Aber es birgt auch Gefahren. Durch diese Cookies hinterlässt jeder eine virtuelle Bröselspur im Internet, der folgen vor allem Anbieter von Werbung, um das Surfverhalten des Einzelnen zu studieren und zielgerichtet Werbung zu schalten. Außerdem speichern Cookies mitunter Zugangsdaten (Benutzernamen und Passwort), vor allem eine Gefahr, wenn man einen fremden Rechner nutzt, wo diese Daten dann abgelegt werden. Hier muss man entscheiden, ob einem Komfort oder Sicherheit wichtiger ist. Jeder Browser bietet in den Sicherheitseinstellungen vielfältige Möglichkeiten, um Cookies z. B. generell zu verbieten, nach jeder Sitzung zu löschen oder nur Cookies gewisser Anbieter zuzulassen. E-COMMERCE Die EU hat eine sogenannte Cookie-Richtlinie verabschiedet, die es untersagt, dass sensible Daten ohne Zustimmung gespeichert werden. Außerdem müssen die Seiten auf den Einsatz von Cookies hinweisen, um Einverständnis bitten. Es gibt hier aber genug Grauzonen (z. B. Cookie-Einsatz als Nebensatz in den AGB s oder in den Standardeinstellungen kommentarlos aktiviert), sodass man sich als User nicht uneingeschränkt auf eine verantwortungsvolle Umsetzung verlassen darf. Was versteht man unter Targeting Wer sich mit Cookies auseinandersetzt, wird schnell den Begriff Targeting kennen lernen. Hier geht es darum, Onlinewerbung zielgerichtet zu platzieren. Ich möchte mit meinem Werbebanner technikinteressierte Männer zwischen 19 und 49 erreichen? Damit geht das. Das kann mit Cookies funktionieren, es wird aber mittlerweile oft auch der gesamte Computer analysiert. Aufgrund der installierten Hardware und Software entsteht eine Art Fingerabdruck, damit kann man den User im Internet ziemlich zuverlässig identifizieren und seine Interessen protokollieren, auch wenn er Cookies nicht zulässt. Was für den Einzelnen einen Eingriff in die Privatsphäre bedeutet, ist für den Einsatz zielgerichteter Werbung aber sehr nützlich. Streuverluste werden immer geringer. Am extremsten gelingt das auf Sozialen Netzwerken, wo die Nutzer oft private Informationen preisgeben und dadurch klaren Zielgruppen zugewiesen werden können. So darf man sich nicht wundern, wenn man nach dem Beitritt zur Facebook-Gruppe der Barcelona-Fans bald Werbung für günstige Flüge in diese Stadt auf einer Homepage entdeckt. Welche Bezahldienste muss ich als Unternehmer kennen? Egal ob am Handy oder via PC der Kunde bedient sich immer öfter neuer Bezahlformen wie Paypal, Paysafecard, Paybox, Clickandbuy und ähnlichem. Diese Unternehmen treten im Online-Shopping als Treuhänder zwischen Anbieter und Kunde auf und verlangen dafür eine Kommissionsgebühr. Paypal ist der Platzhirsch unter den Bezahlformen und aus der Plattform EBay heraus entstanden. Neben der Abwicklung der Zahlung übernehmen diese Dienste oft auch Zusatzleistungen wie Sicherheitsgarantien für den Kunden. Wer diese etablierten Services anbietet, genießt klar mehr Vertrauen beim Online Shopper. Die Gebühr bewegt sich für den Verkäufer klassischerweise im Bereich von 2-3% des Verkaufswerts plus einer Transaktionsgebühr von 35 Cent. https://www.wko.at/content.node/branchen/ oe/zahlungsverkehr-e-m-commerce/bargeldloser_zahlungsverkehr.html TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 7

8 Was bedeutet Impressumspflicht? Jede Website (auch private) unterliegt einer Offenlegungspflicht - auch Impressumspflicht genannt. Im Impressum muss klar ersichtlich sein, wer der Betreiber der Website ist und was der Zweck des Internetauftritts ist. Seit ist die Impressumspflicht für große Webseiten verschärft worden. Als große Website gemäß 25 Abs. 2 Mediengesetz gilt jeder Internetauftritt, der die öffentliche Meinung beeinflussen könnte, beispielsweise durch redaktionelle Inhalte oder einen Blog. Große Webseiten müssen daher die Eigentümerstruktur komplett darlegen, bis hin zu den natürlichen Personen, die hinter möglichen verschachtelten Besitzverhältnissen mit Stiftungen oder ähnlichem stehen könnten. Für kleine Webseiten, also klassische Firmenwebsites oder Webshops ändert sich nichts an der bisherigen Impressumspflicht. Was bedeutet Barrierefreiheit von Webseiten? Die Barrierefreiheit von Webseiten ist seit dem laut Österreichischem E-Commerce-Gesetz Pflicht. Darunter versteht man zum einen die technische Barrierefreiheit, die vor allem Sehbehinderten das Erfassen der Inhalte erleichtern soll. Dies betrifft Schriftgrößen, Kontraste, Lesbarkeit und vieles mehr. Die inhaltliche Barrierefreiheit erfordert, dass alle Informationen auch für geistig beeinträchtigte Menschen leicht verständlich sein müssen. In der täglichen Praxis findet man trotz gesetzlicher Regelung überwiegend nicht optimal umgesetzte Seiten. E-COMMERCE Was ist das Gütezeichen? Das österreichische E-Commerce Gütezeichen ist das einzige vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und von der Wirtschaftskammer Österreich unterstützte E-Commerce-Gütezeichen. Es wurde geschaffen, um Konsumenten sofort die Seriosität einer Website anzuzeigen. Knapp 300 österreichische Webshops haben es bereits erhalten. Dazu erfolgt eine strenge Prüfung des Webshops inklusive Testeinkäufen. Die Kosten des Gütezeichens setzen sich aus einer einmaligen Prüfgebühr und einer jährlichen Nutzungsgebühr zusammen. Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU bis 15 Mitarbeiter) beträgt die Prüfgebühr zwischen Euro (exkl. USt.) und Euro (exkl. USt.), je nach Umfang der Website. Die jährliche Nutzungsgebühr kostet je nach Mitarbeiteranzahl ab Euro 500,- aufwärts. Das Gütezeichen wird seit 2013 auch für mobile Webshops vergeben. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 8

9 Wie wichtig ist Facebook für Unternehmen? SOZIALE MEDIEN Ist Facebook nur etwas für junge Leute? In der Tat ist die am stärksten vertretene Gruppe bei Facebook die jugendliche Schicht. 92% aller europäischen Studenten sind bei Facebook, was es auch zu einem starken Tool im Recruiting-Markt macht. Allerdings ist das Durchschnittsalter des Facebook-Benutzers mittlerweile 39 Jahre. Vor drei Jahren waren das Durchschnittsalter 30 Jahre. Die am stärksten wachsende Gruppen sind Frauen ab 50! Facebook ist also nicht nur etwas für junge Leute, es hat längst alle Bevölkerungsschichten erobert! Wie gehe ich mit Bewertungen im Internet um? Jedes Produkt und jeder Anbieter wird heute im Internet bewertet, egal ob er selbst dort überhaupt vertreten ist. So ist es im Tourismus heute nahezu unmöglich zu überleben, wenn man auf den zahlreichen Reise- und Hotelbewertungsplattformen dauerhaft negative Bewertungen erhält. Viele Unternehmer schreckt dieser Gedanke ab, da man kaum Möglichkeiten hat, schlechte und manchmal unfaire Bewertungen zu bekämpfen. Anders betrachtet sind diese Bewertungen jedoch ein wichtiges Feedback des Marktes. Der kluge Geschäftsmann nimmt diese Rückmeldungen ernst und arbeitet an seinen Schwächen, anstatt den flächendeckenden Kampf gegen Internet- Bewertungen aufzunehmen. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 9 Facebook ist die attraktivste Plattform im Bereich der Sozialen Medien. Rund 3,2 Millionen Österreicher haben einen Facebook-Account. Damit ist die prozentuelle Durchdringung deutlich höher als beispielsweise in Deutschland. Weltweit gibt es 1,2 Milliarden Nutzer, von denen 1 Milliarde zumindest einmal im Monat Facebook mobil nutzt.. Auf jeden Fall eine große potentielle Zielgruppe. Der Facebook-Auftritt eines KMU sollte also gut geplant sein und keinesfalls als Selbstversuch vor dem Kunden ablaufen. Als fixer Bestandteil der Firmenkommunikation kostet Facebook dann auch tatsächlich Ressourcen, was von manchen Betrieben vorab immer wieder unterschätzt wird. Ebenso muss einem klar sein, dass Facebook nicht ein weiteres Verlautbarungsmedium ist, sondern beidseitige Kommunikation mit all ihren Chancen und Risiken bedeutet. Was bedeutet es, im Web 2.0. zu sein? Unternehmen, die sich im Web 2.0 präsentieren, tun dies typischerweise auf den großen Plattformen wie Facebook, MySpace, Twitter, Youtube oder ähnlichem. Dabei geht der Unternehmer eine Zweiwegebeziehung zu seinem Kunden oder Interessenten ein. Diese Revolution hat vor wenigen Jahren stattgefunden und ist irreversibel. Der Kunde von heute hat mittlerweile gelernt, sich über diese Plattformen zu vernetzen. Für Unternehmen ist es wichtig, diese Kommunikation zuzulassen, sie gut zu planen und verantwortungsbewusst zu betreiben. Soziale Medien sind keine Plattform für klassische Firmenwerbung. Im Vordergrund stehen Imagepflege, Kundenbindung, Unterhaltung und Serviceangebot.

10 Was ist ein Shitstorm und wie schütze ich mich dagegen? Ein Shitstorm ist definitiv nichts Angenehmes. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich dieses Wort durchgesetzt, um eine Welle der Empörung zu beschreiben, die im Internet über Unternehmen oder Personen herein bricht. Der deutsche Mobilfunkanbieter O2 hat z. B. die Beschwerde eines Kunden über die Gesprächsqualität nicht ernst genommen. Er eröffnete eine Homepage, wo sich bald Tausende über die Netzqualität von O2 beschwerten. Vor allem mit sozialen Netzwerken wie Facebook kann sich eine extreme Dynamik entwickeln, Postings, Videos und vieles mehr verbreiten sich in enormer Geschwindigkeit, Medien berichten darüber, in kürzester Zeit kann so von einem einzelnen empörten Kunden eine regelrechte Kampagne losgetreten werden. Schutz vor einem solchen Social-Media-GAU bietet zu allererst Prävention. Beschwerden müssen ernst genommen werden, und wer sich auch auf sozialen Plattformen wie Twitter oder Facebook präsentiert, sollte diese SOZIALE MEDIEN Kanäle verantwortungsvoll und ständig betreuen. Passiert der Shitstorm trotzdem, ist es am wichtigsten, das Anliegen der Protestbewegung ernst zu nehmen, Kontakt mit den Initiatoren aufzunehmen und ihre Beschwerden anzuerkennen. Diesen Worten müssen aber bald Taten folgen. Nur so gelingt Deeskalation. Außerdem ist es wichtig, parallel dazu auf den zur Verfügung stehenden Kanälen über die Situation ausgewogen zu informieren und aufzuklären Was ist Twitter? Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, zu dem man sich kostenlos anmelden kann. In 140 Zeichen darf man beliebig oft Nachrichten in seinem Twitter-Account veröffentlichen. Ziel ist es, sogenannte Follower zu bekommen, die dann diese Nachrichten abonnieren und ebenfalls gratis bekommen. In Österreich fristet Twitter ein Nischendasein mit etwa aktiven Usern. Weltweit hat Twitter vor kurzen die 500 Millionen-Marke an Usern übersprungen. Eine Spielart von Twitter ist Vine. Hier kann man Videos mit einer maximalen Länge von sechs Sekunden auf Twitter oder Facebook verbreiten, die bei Aktivierung in einer Schleife abgespielt werden. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 10 Was sind die Social Media Guidelines? Die WKO hat für ihre Mitglieder als Unterstützung beim Einstieg ins Web 2.0 eine Broschüre verfasst, in der die wesentlichen Erfolgsfaktoren abgehandelt werden. Dies betrifft firmeninterne Vorgänge und Sicherheits-Aspekte ebenso wie die Außendarstellung des Unternehmens auf Plattformen wie Facebook, Twitter und anderen. Die derzeit erhältliche dritte Auflage kann kostenlos heruntergeladen werden.

11 Was wurde aus Google+? Google+ ist ein weiteres Soziales Netzwerk neben dem Platzhirsch Facebook. Die Plattform hat einige technische Neuerungen gebracht (wie zum Beispiel die Kreise, denen man seine Freunde zuordnen kann), die jedoch von Facebook im Wesentlichen übernommen wurden. Viele Facebook-Nutzer haben sich pro forma bei Google+ registriert, das Netzwerk jedoch nie benutzt, es befindet sich also eher im Dornröschenschlaf. Auf Google+ sind deutlich weniger Menschen als beim Konkurrenten aktiv. Man geht davon aus, dass 25% der registrierten Menschen regelmäßige Nutzer sind, bei Facebook sind es 60%. Außerdem liegt die tägliche Verweildauer bei Google+ im Bereich von 15 Minuten, bei Facebook misst man da in Stunden. Trotzdem macht Google+ Sinn, gerade für Unternehmen. Die Zielgruppe ist interessant, da Google+ als seriös angesehen wird, während Facebook mehr als Hobby wahrgenommen wird Weiterer Bonus eines Google+ Auftritts: das dort angelegt Profil hat positive Effekte auf die Ergebnisse der klassischen Google-Suche. https://plus.google.com/?hl=de SOZIALE MEDIEN Wie wichtig ist Youtube? Youtube ist nicht nur die größte Film-Website der Welt, es ist mittlerweile auch zur zweitgrößten Suchmaschine der Welt hinter Google geworden. 29% des europäischen Internet-Verkehrs entfallen auf Yotube und weltweit nutzen Monat für Monat eine Milliarde Menschen das Portal. Für Unternehmen ist die Einrichtung eines eigenen Youtube-Kanals in jedem Fall eine Option, zumal die Einbindung von Videos in vielen Bereichen kaum mehr wegzudenken ist und mit Youtube mit geringen Investitionen möglich ist. Dies betrifft nicht nur die klassische Außendarstellung durch Firmenvideos, sondern vor allem den Servicebereich. Neue technische Produkte oder Vorgänge können mithilfe von Videos oft besser präsentiert werden als durch langwierige Texte auf Webseiten. Außerdem bietet Youtube neben dem Vorteil der großen Community die Möglichkeit, die dort abgelegten Videos auf der eigenen Homepage einzubinden, was den Aufwand für Content Management im Bereich Bewegtbild stark reduziert. Was sind Virale Videos? Virale Videos sind ein neuer Trend in der Firmenkommunikation. Ein Video wird im Auftrag eines Unternehmens produziert und auf allen digitalen Plattformen (News- Sites, Youtube,...) platziert. Trifft das Video den Geschmack der Internet-Gemeinde, verbreitet es sich durch Empfehlungen und Weiterleitungen wie ein Virus. Zu beachten ist, dass ein viraler Erfolg de facto nie über ein klassisches Werbevideo erzielt werden kann. Humor und ein etwas anderer Blickwinkel sind fast Pflicht. Im Idealfall (siehe VW Passat-Video 2011 Platz 9 der Bestenliste auf Youtube mit 46 Millionen Klicks) generiert das Video Kontakte zu Millionen potenzieller Neukunden zu einem unschlagbaren Tausenderpreis. Erfolg kommt aber nicht von selbst, fast jede erfolgreiche Viral-Kampagne hat Multiplikatoren genutzt. Z. B. Blogger mit vielen Fans oder News-Portale mit vielen Lesern werden eingebunden (sprich bezahlt), damit das virale Video einen möglichst guten Start bekommt. Ohne das, läuft man Gefahr, mit dem eigenen Viralvideo in den virtuellen Unweiten unterzugehen. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 11

12 Was sind Location Based Services? Location Based Services sind Dienste am Mobiltelefon oder Tablet-PC, die auf die Standortdaten des Benutzers zugreifen. In Kombination mit dem Sozialen Netzwerk eines Users kann sich daraus ein Geschäftsmodell wie z. B. die Plattform FourSquare ergeben. Dort machen angemeldete Benutzer bei registrierten Geschäften einen check in. Oft kann daraus ein Vorteil wie z. B. ein Stammkundenangebot resultieren. Durch die Bekanntgabe dieses check in im sozialen Netz des Kunden verbreitert sich der Bekanntheitsgrad des Geschäfts oder Lokals und der Kundenstamm kann im Idealfall erweitert werden. https://foursquare.com/ Was sind Karriereplattformen? Karriereplattformen sind soziale Netzwerke, die ausschließlich für professionelle Inhalte gedacht sind. Im deutschsprachigen Bereich ist dies vor allem XING (vormals OpenBC), im internationalen Bereich das Netzwerk LinkedIn. Auf diesen Plattformen platzieren Angestellte, Freiberufler und Unternehmer ihre Lebensläufe, Karrierestationen und gegebenenfalls auch echte Jobangebote. In Gruppen werden branchenspezifische Themen diskutiert oder Veranstaltungen abgehalten. Die Registrierung ist kostenlos, eine kostenpflichtige Variante bietet erweiterte Funktionalitäten. SOZIALE MEDIEN Wie kann ich Fotos und Videos in Sozialen Netzwerken teilen? Bildmaterial wird immer wieder gebraucht. Kunden, Journalisten und viele mehr fragen danach. Oft fehlen hier aber Strukturen, wie das Material verwaltet wird und plötzlich herrscht das große Versionschaos und jeder sendet munter das herum, was ihm gerade unter kommt. Natürlich macht eine professionelle Mediendatenbank nicht für jeden Sinn, die Sozialen Netzwerke bieten in diesem Fall aber einfache, komfortable und oft kostenlose Lösungen mit der man zu einer zentralen, ständig verfügbaren Anlaufstelle für Medien kommt. Wer Videos im Internet sucht, beginnt wohl bei Youtube. Auch hier kann man einen Kanal für das Unternehmen aufbauen. Wer aber vor allem Distribution möchte, bekommt bei Vimeo die passenderen Tools, um z. B. Videos zum Download anzubieten. Bei Fotos ist Flickr die populärste Lösung, um Bildmaterial zugänglich zu machen. Smugmug kann ähnliches, wendet sich aber an ein professionelleres Publikum und kostet 5 Dollar monatlich inklusive unbegrenztem Speicherplatz. Zu guter Letzt: Cloud-Lösungen wie Dropbox oder Strato HiDrive bringen oft ähnliche Funktionalitäten zur Distribution von Videos und Bildern mit. https://www.youtube.com/ https://vimeo.com/ https://www.flickr.com/ TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 12

13 Was ist E-Goverment? Unter E-Government versteht man die Nutzung des Internets zur Bereitstellung von Dienstleistungen zwischen der öffentlichen Verwaltung, der Politik und den Bürgern sowie Unternehmen. Mit E-Government wird der Amtsund Behördenweg einfacher und bequemer. 63 % aller österr. Unternehmen nutzen E-Government Angebote (v.a. Finanzonline). Generell gilt Österreich mit einem de facto 100% Angebot an elektronisch möglichen Amtswegen als Europameister in Sachen E-Goverment. Was ist die Bürgerkarte? Die Bürgerkarte ist keine physische Karte, sondern die Funktion, sich als Bürger der Republik Österreich im Internet rechtmäßig auszuweisen. Simpel formuliert: die Bürgerkarte ist ein virtueller Ausweis im Internet. Eingesetzt wird sie bei digitalen Amtswegen, bei der Registrierung zum Online Banking und vielem mehr. Mit der Bürgerkarte können in Österreich bereits über 80% aller Amtswege bequem vom Computer aus abgewickelt werden. Voraussetzung ist die einmalige Registrierung. Unternehmer, die bereits zu Finanz Online registriert sind, erhalten die Bürgerkarte ohne weitere Ausweisleistung bequem mit ein paar Klicks. Das Bürgerkartenzertifikat ( Signatur ) wird dann entweder auf dem Chip der E-Card gespeichert oder auf einem Mobiltelefon freigeschaltet. E-GOVERNMENT Was ist der Vorteil der Handysignatur? Das Freischalten der Bürgerkartenfunktion auf dem Mobiltelefon (= Handysignatur ) hat praktische und sicherheitstechnische Vorteile. Abgesehen von der permanenten Verfügbarkeit entfällt beim Signieren mit dem Handy auch die händische Eingabe von PIN-Codes, die üblicherweise auf Papier gespeichert beim Benutzer aufbewahrt werden und daher vor fremdem Zugriff nicht sicher sind. Beim Signieren mit dem Mobiltelefon ist lediglich ein geheimes Masterpasswort nötig. Wird dieses eingegeben, erhält der Benutzer per SMS einen TAN- Code, ähnlich wie beim Online- Banking. Selbst bei Verlust des Mobiltelefons ist also kein fremder Zugriff möglich. https://www.handy-signatur.at/ Was ist das USP? Das Unternehmensserviceportal ist DIE Anlaufstelle der Republik Österreich für alle unternehmerischen Angelegenheiten. Es besteht aus einem frei zugänglichen Bereich, der umfassende Informationen zu allen Lebensbereichen erhält, von Steuerangelegenheiten, Mitarbeiterfragen bis hin zu Umweltthemen oder Förderungsmöglichkeiten. Im passwortgeschützten Bereich hat der Unternehmer die Möglichkeit, Eingaben direkt an Behörden zu erledigen, seien es steuerliche oder sozialversicherungstechnische Angelegenheiten. Die Informationen am Unternehmensserviceportal werden tagesaktuell direkt von den Behörden zur Verfügung gestellt. Das USP sollte daher ein Pflicht-Bookmark für jeden Unternehmer sein. https://www.usp.gv.at TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 13

14 Was bringt single sign-on am USP Seit 2012 besteht die Möglichkeit, aus dem Unternehmensserviceportal heraus mit einer einzigen Anmeldung auf unterschiedliche Behördendienste zuzugreifen. So kann ein Unternehmer nach erfolgter Anmeldung am USP direkt in seinen Finanz Online-Account einsteigen, Mitarbeiterangelegenheiten bei ELDA Online erledigen und gleichzeitig auf sein SVA-Beitragskonto zugreifen. Die unterschiedlichen Logins und Passwörter entfallen also. Voraussetzung ist die Aktivierung der Bürgerkartenfunktion und die einmalige Registrierung am USP. Seit 2014 ist auch die Abwicklung zahlreicher Verfahren der Pensionsversicherungsanstalten über das USP möglich. Was ist WKO.at? E-GOVERNMENT WKO.at ist das Portal der Wirtschaftskammern Österreichs. Darin finden Unternehmer allgemeine Wirtschaftsinformationen ebenso wie speziell für ihre jeweilige Branche zugeschnittene Dokumente, Vertragsvorlagen oder Informationen, die durch einen PIN-Code geschützt sind. Außerdem beinhaltet WKO.at das einzige tagesaktuelle Verzeichnis aller österreichischen Unternehmen, das sogenannte Firmen A-Z. Somit ist die Plattform nicht nur eine wichtige Informationsquelle, sondern auch ein bedeutender Marktplatz für alle Unternehmer. Was muss man bei der E-Rechnung bedenken? Unter Elektronischer Rechnung (E-Rechnung) versteht man den elektronischen Versand von Fakturen. Dies können Dokumente (PDF, Word, Excel ) aber auch maschinenlesbare Daten, typischerweise XML-Datensätze sein. Bis verlangte der Gesetzgeber, dass elektronisch versendete Rechnungen nach Österreich auch digital signiert werden. Der Empfänger ist verpflichtet, die Gültigkeit der Signatur zu überprüfen und das Dokument auch digital zu archivieren. Anderenfalls droht ein Verlust des Vorsteuerabzugs. Ab dem entfällt die Pflicht zum digitalen Signieren. Wer es jedoch weiterhin praktiziert, erspart sich die ab dann erforderliche detaillierte Beschreibung des Rechnungsfreigabeprozesses. Hintergrund ist der Kampf gegen den Vorsteuerbetrug. start.htm Was ist ebinterface? ebinterface ist einxml-rechnungsformat, dasauf Initiative der WKÖ beim Verein AustriaPRO offen erarbeitet wurde, um die Anforderungen kleiner Unternehmen abzudecken. Mit strukturierten elektronischen Rechnungen ist es möglich, die Rechnungsdaten direkt in die Buchhaltu7ng des Rechnungsempfängers zu übernehmen. Die WKÖ bietet gratis Tool zur einfachen Erstellung von XML-Rechnungen in MS Word an, damit kleine Unternehmen selbst ohne große IT-Infrastruktur die modernste Variante der elektronischen Rechnung erzeugen können. XML gilt als Standard der Zukunft und wird sich nach Expertenmeinung in den nächsten 3-5 Jahren flächendeckend durchsetzen. Was muss bei Rechnungen an den Bund beachtet werden? Ab dem müssen Rechnungen an den Bund zwingend als XML-Datensatz eingebracht werden. Dies betrifft jeden auch noch so kleinen Betrieb, der Leistungen an den Bund zum Beispiel für Handwerksarbeiten in Bundesgebäuden erbringt. Der Bund hat dafür die Plattform eingerichtet.die WKÖ führt eine Liste ans Softwareprodukten und Services, die die Rechnungsstellung an den Bund unterstützen: https://www.wko.at/content.node/austria- PRO/ebInterface_Partner.html TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 14

15 Was ist ein QR Code? Ein QR-Code (Quick Response Code) ist eine meist viereckige Weiterentwicklung des Barcodes, der über die Kamera von Smartphones eingelesen wird. Im Code selbst sind digitale Informationen verpackt. Das können Texte, Internetadressen, Datensätze und mehr sein. Zum Lesen eines QR-Codes benötigt man einen QR-Code-Reader (meist ein Gratisprogramm, das am Handy bereits vorinstalliert ist) und eine Internetverbindung. Denn die verschlüsselten Daten hinter dem Code liegen auf einem Server im Internet. Auch Unternehmer können digitale Information vollkommen kostenlos in QR-Codes umwandeln. Jeder zweite Smartphone-Benutzer hat schon einmal einen QR-Code eingelesen, in Deutschland geht man davon aus, dass rund 20% der Smartphonebesitzer regelmäßig QR-Codes scannen. MOBILE ANWENDUNGEN Wie mobil ist Österreich? Das mobile Datenvolumen ist bei T-Mobile in den letzten drei Jahren um 960% gestiegen. Österreich hat im internationalen Vergleich eine hohe Durchdringung an mobilen Endgeräten, wohl durch die bisher vergleichsweise niederpreisigen Tarifpakete. Dies ändert sich aber gerade. Die Kosten steigen, vor allem aufgrund der explodierenden mobilen Datennutzung, den der Siegeszug des Smartphones nach sich zieht. Damit setzt sich auch hier ein Trend durch, der in Südostasien bereits Realität ist: dort findet bereits der überwiegende Teil des Internetverkehrs auf mobilen Endgeräten statt, in Österreich werden bereits 28% des gesamten Datenverkehrs mobil erzeugt. Weltweit geht man davon aus, dass im Jahr 2015 das Internet von 2 Mrd. Menschen auf mobile Weise benutzt werden wird. Was ist eine App und was ist eine Mobile Website? Eine mobile Seite, auch mobile landing site genannt, ist im Wesentlichen ein Internetauftritt, der für mobile Endgeräte optimiert ist. Dies betrifft die Größe der Menüelemente zwecks besserer Lesbarkeit, den übersichtlicheren Aufbau und vieles mehr. Mobile Seiten bieten manchmal denselben Inhalt an wie die dazugehörige klassische Website, oft werden die Infos aber auf das Wesentliche reduziert. Die Kosten beginnen bei etwa 500 Euro für einfache Lösungen. Eine App ist im Gegensatz dazu ein vollwertiges eigenes Programm, das auf einem Mobiltelefon oder Tablet-PC läuft. Erfolgreiche Apps nützen die technischen Möglichkeiten der modernen Smartphones wie Kamera, GPS-Sensoren, NFC-Sensor, Internetanbindung und mehr. Wie kommt man zu einer App? Apps sind das am stärksten wachsende Segment im IT-Bereich. Täglich kommen neue Apps auf den Markt, davon 90% als Gratis-Apps. Alleine bei Googles Play Store stehen 1,5 Millionen Smartphone-Apps zum Download bereit, bei Apples App Store sind es fast nochmal soviele. Für den Unternehmer ist eine App ein neuer Vertriebs- bzw. Kundenbindungskanal. Entscheidend ist dabei ein professioneller Partner für die Programmierung und das Design. Die Kosten beginnen für eine etwas umfangreichere App bei rund Euro. Exakte Planung und ausführliche Kommunikation mit dem IT-Partner in der Umsetzung sind entscheidend für das Gelingen. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 15

16 Kann man eine App auch selbst machen? Technisch versierte Unternehmer können Apps durchaus auch selbst generieren. Entscheidend sind dabei jedoch vorhandene Kenntnisse in Programmiersprachen und Datenbankdesign. Eine beliebte Variante ist der MIT App Inventor, der von der Elite-Universität am Massachusetts Institute of Technology entwickelt wurde. Die Benutzung ist kostenlos. Eine grafische Benutzeroberfläche erleichtert den Designprozess. Zur Entwicklung ist die Anmeldung mit einem Google-Konto nötig. Gibt es einen kostengünstigeren Weg zur eigenen App? Eine schlaue Lösung bei einfacherem Funktionsumfang ist das Customizen von Standard-Apps. Darunter versteht man das meist geringfügige Anpassen einer bestehenden App-Struktur. Beispielsweise haben fast alle Restaurants MOBILE ANWENDUNGEN weltweit das gleiche Geschäftsmodell und daher auch ähnliche Erwartungen an eine App: Öffnungszeiten, Reservierungsmöglichkeit, Anfahrtsplan oder Speisekarte. Daher ist es unwirtschaftlich, jedes Mal mit der Programmierung von ganz vorne zu beginnen. Oft unterscheiden sich die Apps bloß auf der grafischen Ebene. So können in der Erstellung auf diesem Weg entscheidend Kosten gespart werden. Was muss man über Handy-Betriebssysteme wissen? Jeder Anbieter einer App muss sich am Beginn festlegen, auf welcher Plattform seine App laufen soll. Denn für jedes Betriebssystem ist eine eigene Programmierung nötig. Derzeit laufen 75% aller Smartphones weltweit auf Android-Basis (2011: noch 43%). Damit ist Android die Massenplattform schlechthin, was umso mehr überrascht, weil diese Google-Entwicklung erst seit 2008 existiert. Apple ios hält bei 15% des Weltmarkts und gilt als Betriebssystem der zahlungskräftigsten Klientel, die darüber hinaus als sehr markentreu gilt. Experten schätzen, dass sich Windows Mobile mittelfristig als dritte Plattform etablieren wird, hat derzeit 7,5% Marktanteil. Blackberry stagniert bei knapp 1% Marktanteil. Wie kommt die App in den App Store? Bei Apple (itunes-store) und Android (Google Play-Store) ist für Anbieter jeweils eine Einschreibgebühr von rund 100 US-Dollar fällig. Gratis Apps können dann ohne weitere Kosten vertrieben werden. Bei bezahlten Apps behalten die Store-Betreiber jeweils 30% des Verkaufserlöses ein. Die Gebühren sind bei Windows Mobile etwas geringer. Vor dem Verkauf findet eine technische und inhaltliche Prüfung der Apps statt. Bei Apple ist diese deutlich restriktiver, um keinerlei Betrugsversuche oder technisch schlecht programmierte Apps zuzulassen. Allerdings dürfen In-App Verkäufe auch nur über Apple- Systeme stattfinden, beispielsweise fällt eine Verrechnung über das beliebte Paypal flach. https://play.google.com/store?hl=de Welche Öffentlichen Apps sind zu empfehlen? In den unendlichen Weiten der App-Stores lohnt es sich, auch mal nach Apps von staatlichen Organisationen zu suchen. Wieviel Netto bleibt vom Brutto? Was machen bei Passverlust im Ausland? Wie hoch wird für mich als Selbstständiger die Einkommensteuervorschreibung? Welche Freimengen gelten am Zoll? Auf das und mehr gibt es Antworten mit Hilfe dieser Apps, von denen das Angebot ständig ausgebaut wird. WKO Mobile Services App BMF App BMEIA App Zoll App SV- und Steuer-Rechner TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 16

17 Was sind aktuelle Sicherheitsbedrohungen? Cyberkriminelle suchen immer den Weg des geringsten Widerstands. Junge Technologien mit noch schlecht ausgeprägtem Sicherheitsbewusstsein sind daher das primäre Ziel. Zwei Trends sind klar zu erkennen: Die Welt der Sozialen Netzwerke (Facebook & Co.) bietet viele Lücken. Von der Industriespionage bis zum Datenklau und dem Ausspionieren leer stehender Objekte sind die Plattformen ein gefundenes Fressen für Online-Kriminelle. Außerdem explodiert der Smartphone-Markt gerade. Jedes Telefon mit Internetanschluss stellt ein ähnliches Risiko dar wie ein Notebook oder PC. Unternehmer tun daher gut daran, ihre Mitarbeiter speziell im Smartphone-Bereich auf Gefahren wie Hacker, Phishing-Attacken, Keylogger etc. zu sensibilisieren. aspx IT SECURITY Warum ist Hardware ein Sicherheitsrisiko? Ein alter Spruch unter IT-Experten lautet: Es gibt nur zwei Arten von Festplatten: bereits kaputte Festplatten und solche, die demnächst kaputt werden. Physische Datenträger wie Festplatten, Bänder, Disketten, CD-ROMs oder DVDs haben eine begrenzte Lebensdauer. Zudem erfordern sie eine räumlich getrennte Lagerung des Datenbackups, um im Fall von Katastrophen wie Brand oder Hochwasser keinen zeitgleichen Verlust von Originaldaten und Backup zu erleiden. Daher geht der Trend in den letzten Jahren eindeutig Richtung Online Backup. Dabei werden die Daten bei professionellen Anbietern in der Cloud gespeichert. Lösungen beginnen bei 5 Euro pro Monat, je nach Datenmenge. Wie groß ist das Problem Industriespionage? Speziell im Technologie-Bereich ist in den letzten Jahren ein großer Hunger nach europäischem Know-How feststellbar. Die Angreifer sitzen dabei überwiegend in Asien oder Osteuropa. Der beste Beweis dafür: bereits am Tag des Erscheinens des neuen iphone 5 wurden in südostasiatischen Onlineshops perfekte und technisch nahezu idente Kopien angeboten. Auch hier gilt: Cyberkriminelle finden immer Schwachstellen, die oft im menschlichen Bereich liegen. Dynamisch wachsende einheimische Unternehmen stellen die Sicherheitsarchitektur nicht selten hinten an. Ein Mindestmaß an technischen Vorkehrungen und Mitarbeiter- Sensibilisierung ist in jedem Fall nötig. So nebenbei verlangt es auch der Gesetzgeber, nach aktuellem Stand der Technik zu sichern. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 17

18 Was sind Unternehmensdaten wert? Für jeden verantwortungsvollen Unternehmer sollte klar sein: Daten sind Kapital. Daher sind Daten auch Handelsware. Untersuchung von Sicherheits-Analysten im KMU-Bereich weisen den Wert eines einzelnen Stammdatensatzes (Bsp.: Kunde mit Bestellhistorie) je nach Studie zwischen 55 Euro und 212 Euro aus. Großflächiger Datenverlust kann daher rasch den Ruin bedeuten. Rein statistisch geht ein Drittel (!) aller Unternehmen, die von massivem Datenverlust betroffen sind, in den darauffolgenden 3 bis 5 Jahren in Insolvenz. Sind Mitarbeiter ein Sicherheitsrisiko? Nach mehreren aktuellen Studien nehmen etwa 50% aller Mitarbeiter, die ein Unternehmen verlassen, firmenrelevante Daten zu ihrem neuen Arbeitgeber mit. Ein beträchtlicher Teil erhöht damit sogar offensiv den Wert am Transfermarkt. Eine IT-Betriebsvereinbarung als Basis, kombiniert mit strengen Zugriffsregeln auf sensible Daten gilt als Mindestanforderung. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und firmeninterne Newsletter zu IT-Themen helfen, das Bewusstsein der Belegschaft zu schärfen. Ein Tipp vom Experten: das Thema IT-Sicherheit muss nicht immer negativ behaftet sein. Aufmerksamen Mitarbeitern darf man ruhig auch öffentliches Lob spendieren. Warum sind Smartphones ein Sicherheitsrisiko? Smartphones sind heute voll ausgestattete IT-Systeme. Sehr oft enthalten sie firmenrelevante Daten und sind zum Beispiel durch Synchronisations-Routinen fix in die IT-Landschaft des Unternehmens eingebunden. IT SECURITY Somit ist der Schutz der Handys heute die erste Verteidigungslinie eines Unternehmens. Sorgfalt ist besonders geboten, wenn Mitarbeiter auf Firmenhandys beispielsweise privat benötigte Apps installieren dürfen. Denn ein beträchtlicher Teil der Apps sind eifrige Datensammler. Eine aktuelle Analyse der 50 beliebtesten Apps auf ios und Android hat ergeben: auf beiden Plattformen schaut es düster aus, so werden Nutzerdaten fast ausnahmslos unverschlüsselt hin und her geschickt. Auch Standortinfos werden sehr gerne mitgenommen, auf die Namensliste greift über die Hälfte der analysierten ios-apps zu, bei Android sind es 20%. Vorsicht mit Datenfreigaben (wie Standortdaten, Kalender oder ähnliches) ist also oberstes Gebot. Sonst könnte die umfangreiche Kundenliste leicht in fremden Händen landen. Ein Trend bei mobilen Geräten ist darum die Teilung in zwei komplett voneinander abgetrennte Bereiche: z. B. einen privaten und einen geschäftlichen, schlüssig hat das bisher aber nur Blackberry umgesetzt. Was kann man gegen schnüffelnde Geheimdienste tun? Wogegen aktuell nichts hilft, ist die elektronische Massenüberwachung durch die NSA und wohl auch weiteren Geheimdiensten. Aktuelle Berichte weisen darauf hin, dass sogar aufwendige Verschlüsselungsalgorithmen (wie z. B. für Online-Banking) keine Barriere darstellen. Hier könnte man eigentlich sagen, dass diese Schnüffelei einen unbescholtenen Unternehmer nicht wirklich betrifft, aber es gibt starke Verdachtsmomente, dass die extrem leistungsfähigen Spionagewerkzeuge der NSA auch genutzt werden, um amerikanische Unternehmen durch Industriespionage im Ausland zu unterstützen. Das betrifft nicht nur die großen Unternehmen, die Analyse gezielter Cyberattacken zeigt, dass gerade KMU, die oft über wertvolles Spezialwissen verfügen, ein beliebtes Ziel sind. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 18

19 Wie verschlüsselt man s? Oft versenden Unternehmen versenden via Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind. Damit wirklich nur der gewünschte Empfänger die Nachricht lesen kann, muss man diese verschlüsseln. Die verbreitetste Methode ist PGP (Pretty Good Priphacy), sie basiert auf dem Einsatz eines öffentlichen und eines privaten Schlüssels. Die werden mit einem Programm wie GPG4WIN erzeugt. IT SECURITY Symbolisch gesprochen erhält man damit ein Vorhängeschloss und den dazu passenden Schlüssel. Dieses Vorhängeschloss (der öffentliche Schlüssel) kann ich jedem geben, der verschlüsselte Mails an mich senden will, ich kann es sogar auf einer Homepage veröffentlichen, es ist eine einfache Abfolge von Zeichen. Nun kann jeder Mails an mich mit diesem Schloss schützen, und nur ich selbst besitze den passenden Schlüssel (der private Schlüssel). Im Gegensatz zum öffentlichen sollte der private Schlüssel sicher verwahrt werden, auf keinen Fall einfach auf dem Computer abgespeichert sein. Nun braucht man noch ein PGP-Add- On bei seinem Mailprogramm. Das wäre bei Outlook z. B. das Outlook Privacy Plugin oder GPG4o. Am Mac ist GPG Tools sehr beliebt. Ist das installiert, kann jede Mail mit einem Klick verschlüsselt oder entschlüsselt werden. Aber auch all jenen, die ihre Mails direkt im Browser verwalten, kann mittlerweile geholfen werden. Mailvelope ermöglicht hier den Einsatz sicherer PGP-Verschlüsselung. Tool zum Erzeugen von öffentlichem und privatem Schlüssel https://www.mailvelope.com Verschlüsselung für den Webmail-Einsatz Was macht ein sicheres Passwort aus? Unser virtueller Alltag ist voller Passwörter und das mit gutem Grund, sie sind unser Schlüssel zu sensiblen Anwendungen und Daten. Dieser Schlüssel sollte also so sicher wie möglich sein. Ein Passwort aus normalen Worten zu knacken ist für jeden Durchschnittscomputer eine Sache von Sekunden, auch die Kombination mit Zahlen macht es nicht besser, ebenso sind Passworte unter 8 Stellen ein leichtes Spiel. Umso weniger ein Passwort mit einer Sprache zu tun hat umso besser. Eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ist der einzige Weg zu einem sicheren Passwort. Und es sollte nicht bei dem einen bleiben. Man sollte mehrere unterschiedliche Passwörter verwenden und diese regelmäßig wechseln. Aber nun bitte keine Liste dieser Passwörter erstellen und neben dem Computer ablegen, eine Studie besagt, dass mehr als die Hälfte aller Passwörter im Umkreis von 1,5 Meter vom Arbeitsplatz in schriftlicher Form zu finden sind. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 19

20 Wie kann man sich ein sicheres Passwort merken? Umso sicherer ein Passwort ist, umso schwieriger lässt es sich merken. Es gibt aber trotzdem eine Methode, die Anforderungen an ein sicheres Passwort mit der Funktionsweise unserer Synapsen unter einen Hut zu bringen. Die Applikation Eselsbrücke hat schon Generationen von Schülern gute Dienste geleistet und kann auch hier helfen, indem man sich spezielle Passwörter ausdenkt, die mit Hilfe einer Eselsbrücke leicht zu merken sind. Ein Beispiel: A24DiWudCk ist ein sicheres Passwort und trotzdem leicht zu merken, wenn man den dahinter liegenden Satz kennt: Am 24. Dezember ist Weihnachten und das Christkind kommt. IT SECURITY Was sind Passwort Safes? Der wirre Zeichenmix eines sicheren Passwortes lässt sich nur schwer merken und ist es doch gelungen, ist es eigentlich schon wieder an der Zeit, das Passwort zu wechseln. Passwort- Manager sind kleine Programme, die da helfen können. Hier speichert man alle Passwörter sicher verschlüsselt ab und muss sich nur noch ein Master-Passwort für den Zugang zur Software merken. Manche dieser Programme lassen sich auch via USB-Stick mitnehmen, erzeugen automatisch sichere Passwörter oder füllen selbstständig die Zeichenfolgen an passender Stelle ein. Open Source Umsetzung verschiedene Pakete für verschiedene Plattformen ab 13 Euro https://lastpass.com/ merkt sich Passwörter für Webseiten und synchronisiert sie zwischen den Browsern Wie erkennt man Social Engineering Attacken? Bei Social Engineering wird durch Vortäuschung falscher Tatsachen ein Kontakt mit dem potentiellen Opfer aufgebaut, um so an sensible Daten wie z. B. Passwörter heran zu kommen. Solche Attacken finden oft telefonisch statt, weil man dieses Medium als sicherer wahrnimmt, als das Internet mit all seinen Trojanern und Viren. Wer aber die Tricks der Human Hacker kennt, kann sie leichter entlarven. Oft wird bei Social Engineering Fachjargon übertrieben eingesetzt. Oder es wird versucht, Solidarität aufzubauen ( wissen s eh, wir haben ja schon lang Probleme mit ). Vertrauen wird aufgebaut. Man wird um einen Gefallen gebeten. Zeitdruck wird zum Thema. Und schlussendlich kommt es zur Einschüchterung ( wenn Sie nicht, dann ). Zur Abwehr gibt es einfache Methoden. NIE ein Passwort am Telefon (oder via Mail) mitteilen. Hilfsbereit Rückruf anbieten. Die angegebene Identität sorgfältig überprüfen. Das Gespräch mit einem Vorgesetzten verlangen. Bei sensiblen Informationen auf schriftliche Anforderung und persönliche Vorsprache bestehen. TELEFIT Quick Guide 2014 / Seite 20

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