Nichtamtliche Lesefassung

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1 Nichtamtliche Lesefassung Ordnung für die Bachelorprüfung im Studiengang Wirtschaftsmathematik des Fachbereichs IV der Universität Trier vom 24. September 2012 geändert am geändert am Aufgrund des 7 Abs.2 Nr.2 und 86 Abs.2 Nr. 3 des Hochschulgesetzes in der Fassung vom 19. November 2010 (GVBl. S. 463), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 2011(GVBl.S.455), hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs IV der Universität Trier auf seiner Sitzung am 04. Juli 2012 die folgende Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik des Fachbereichs IV der Universität Trier beschlossen. Diese Ordnung hat der Präsident gemäß 7 Absatz 3 des Hochschulgesetzes am 25. Juli 2012 genehmigt. Sie wird hiermit bekannt gemacht. 1 Geltungsbereich, akademischer Grad (1) Diese Ordnung regelt die Prüfung im Bachelorstudiengang Wirtschafts-mathematik des Fachbereichs IV an der Universität Trier. (2) Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Bachelorprüfung verleiht der Fachbereich IV den akademischen Grad eines Bachelor of Science. Dieser Hochschulgrad darf dem Namen der Absolventin oder des Absolventen beigefügt werden. 2 Gliederung des Studiums Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik wird als 1- Fach-Studiengang (Kernfach) angeboten. 3 Studienumfang, Module (1) Der zeitliche Gesamtumfang in Semesterwochenstunden (SWS) der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module (Pflicht- und Wahlpflicht-Module) beträgt: ca. 98 SWS. Zudem ist ein Praktikum von mindestens 8 Wochen nachzuweisen (2) Die genaue Beschreibung der einzelnen Module erfolgt im Modulhandbuch. Der Studienplan sowie das Modulhandbuch werden der fachlichen Entwicklung entsprechend kontinuierlich angepasst und aktualisiert. Die Genehmigung von Änderungen im Studienplan obliegt dem Prüfungsausschuss Mathematik. Änderungen im Modulhandbuch werden vom Modulverantwortlichen vorgenommen. (3) Ein Nachweis über die Ableistung des Praktikums ist in Form einer Bestätigung der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt wurde, und eines Praktikumsberichtes zu erbringen. Das Praktikum wird nicht benotet. Die Pflicht zur Gewinnung eines geeigneten Praktikumsplatzes obliegt den Studierenden; das Fach Mathematik verpflichtet sich, die Studierenden bei der Wahl eines Praktikumsplatzes und der Durchführung des Praktikums zu unterstützen. Die Module des Bachelorstudienganges Wirtschaftsmathematik sind (vgl. Anhang):

2 Pflichtmodule: 1. Lineare Algebra 6 SWS 10 LP 2. Einführung in die Programmierung für 3 SWS 5 LP Mathematiker 3. Analysis 14 SWS 20 LP 4. Numerik 8 SWS 10 LP 5. Lineare Optimierung 6 SWS 10 LP 6. Maß- und Integrationstheorie 6 SWS 10 LP 7. Stochastik 9 SWS 15 LP 8. Differentialgleichungen 6 SWS 10 LP 9. Seminar in Wirtschaftsmathematik 3 SWS 5 LP 10. Außeruniversitäres Praktikum 8 LP 11. Grundzüge BWL I und II 4 SWS 10 LP 12. Grundzüge VWL I und II 4 SWS 10 LP Wahlpflichtmodule: 13. zwei Bachelor-Vertiefungsmodule 12 SWS 20 LP 14. Wirtschaftswiss. Module*) ca. 17 SWS 25 LP *) Anzahl der SWS ist von konkreter Auswahl abhängig Bachelorarbeit: 15. Bachelorarbeit 12 LP Summen a. 98 SWS 180 LP + Praktikum Die genannten zwei Bachelor-Vertiefungsmodule (BV) sind aus folgender Liste von Wahlpflichtmodulen zu wählen: Vertiefung Analysis Vertiefung Numerik Vertiefung Optimierung Vertiefung Stochastik Bei den Wirtschaftswissenschaftlichen Modulen sind bei Ausrichtung BWL 25 LP folgendermaßen wählen: zwei der fünf Module zu je 10 LP aus: Allgemeine BWL1, Allgemeine BWL2, Allgemeine BWL3 (10 LP), Finance und Banking I, Finance und Banking II (10 LP) und Programmierpraktikum (5 LP) Bei den Wirtschaftswissenschaftlichen Modulen sind bei Ausrichtung VWL 25 LP folgendermaßen wählen: Allgemeine VWL I (10 LP) und eines der Module: Allgemeine VWL II, Allgemeine VWL III, Empirische Wirtschaftsforschung Teil A (10LP) und VWL-Planspiel (5LP) 4 Prüfungsausschuss

3 (1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Ordnung festgelegten Aufgaben wird ein Prüfungsausschuss gebildet. Ihm gehören an vier Mitglieder aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, sowie je ein Mitglied aus der Gruppe der Studierenden, aus der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aus der Gruppe der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Leiterin oder der Leiter des Hochschulprüfungsamtes oder des Prüfungsamtes des Fachbereichs ist beratendes Mitglied. (2) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses, die oder der Vorsitzende sowie deren bzw. dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter werden vom zuständigen Fachbereichsrat gewählt. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt drei Jahre, die des studentischen Mitglieds ein Jahr. Die Wiederwahl eines Mitglieds ist möglich. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, wird eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger für die restliche Amtszeit gewählt. Die oder der Vorsitzende sowie deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter müssen Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer sein. (3) Der Prüfungsausschuss entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der oder des Vorsitzenden den Ausschlag. (4) Die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses führt die Geschäfte des Prüfungsausschusses. Die Durchführung der Prüfungsverwaltung wird von der oder von dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses in Zusammenarbeit mit der Leiterin oder dem Leiter des zuständigen Prüfungsamtes geregelt. (5) Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind der oder dem betroffenen Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (6) Die Zuständigkeit für die ordnungsgemäße Durchführung des Bachelorstudienganges wird dem Fachbereich IV übertragen. Soweit Zuständigkeiten anderer Fächer und Fachbereiche betroffen sind, erfüllt er seine Aufgaben gemäß 7 Abs. 3 Allgemeine Prüfungsordnung für den Bachelor im Benehmen mit den jeweils zuständigen Einrichtungen und deren Gremien. Die Geschäftsführung für den Bachelorstudiengang obliegt dem Fach Mathematik des Fachbereichs IV. 5 Modulprüfungen (1) Die Art der Modulprüfungen der einzelnen Module ist im Modulplan (s. Anhang) geregelt und wird bei mehreren möglichen Prüfungsformen zu Beginn der Veranstaltung auf die sich die Prüfung bezieht bekannt gegeben. (2) Bei der Wiederholung einer nicht bestandenen Prüfung legt der Prüfer die Prüfungsform im Rahmen der vorgesehenen Prüfungsmöglichkeiten fest. (3) Bei Modulen, welche aus nichtmathematischen Fächern importiert werden, gelten die Lehr- und Prüfungsbestimmungen des im Modulplan jeweils angegebenen Faches. 6 Mündliche Prüfungen Im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik werden mündliche Prüfungen im Umfang von mindestens 15 und höchstens 30 Minuten als Einzelprüfungen durchgeführt. 7 Schriftliche Prüfungen

4 (1) Im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik beträgt die Bearbeitungszeit von schriftlichen Prüfungen in der Regel 120 Minuten. (2) Ist die letzte Wiederholung einer schriftlichen Prüfung nicht bestanden, findet hierzu eine mündliche Ergänzungsprüfung statt. Diese mündliche Ergänzungsprüfung findet gemäß 6 dieser Ordnung statt. Sie muss bis zum Ende des nächsten Anmeldezeitraums zu der betreffenden schriftlichen Prüfung angemeldet werden, anderenfalls gilt sie als nicht bestanden. 8 Bachelorarbeit (1) In die fachliche Betreuung der Bachelorarbeit können wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter einbezogen werden. (2) Die Bachelorarbeit kann im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden. Die Zustimmung des Prüfungsausschusses zur Anfertigung in einer weiteren Sprache wird erteilt, sofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Hinreichende Beherrschung der gewählten Fremdsprache durch die Kandidatin oder den Kandidaten. Hinreichende sprachliche Qualifikation in der gewählten Fremdsprache seitens der gewählten Betreuerin oder Betreuers. Möglichkeit zur Bestellung einer Zweitgutachterin oder eines Zweitgutachters mit hinreichender sprachlicher Qualifikation in der gewählten Fremdsprache. Der Antrag auf Anfertigung der Bachelorarbeit in einer anderen als der deutschen oder englischen Sprache ist zusammen mit der schriftlichen Einverständniserklärung sowohl der Betreuerin oder des Betreuers als auch der Zweitgutachterin oder des Zweitgutachters im Rahmen der Anmeldung zur Bachelorarbeit vorzulegen. 9 Zeugnis, Diploma Supplement Die Namen der Prüferinnen und Prüfer der Bachelorarbeit werden im Zeugnis aufgeführt. 10 In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Trier Diese Prüfungsordnung der Universität Trier für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Trier Amtliche Bekanntmachungen in Kraft. Gleichzeitig tritt die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik vom 03. Juni 2008, (Staatsanzeiger Nr. 24, S. 1070ff.) zuletzt geändert am12. November 2009 außer Kraft. 11 Übergangsbestimmungen (1) Diese Prüfungsordnung findet auf alle Studierenden Anwendung, die ab dem Wintersemester 2012/2013 für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik erstmalig an der Universität Trier eingeschrieben werden. (2) Studierende, die vor dem Wintersemester 2012/2013 eingeschrieben worden sind, studieren nach der Prüfungsordnung vom 03 Juni Auf Antrag können sie nach dieser

5 Prüfungsordnung studieren. Dabei hat der Prüfungsausschuss im Einzelfall zu entscheiden, welche der bisher erworbenen Leistungen auf die nach dieser Änderungsordnung zu erbringenden Prüfungsleistungen angerechnet werden. Der Antrag auf Anwendung dieser Prüfungsordnung ist unwiderruflich. Wiederholungsprüfungen sind nach der Prüfungsordnung abzulegen, nach der die Erstprüfung abgelegt wurde. (3) Studierende, die bereits vor dem Wintersemester 2012/2013 eingeschrieben worden sind und nicht in diese Prüfungsordnung wechseln, können ihre Bachelorprüfung einschließlich der Wiederholungsprüfungen letztmalig im Wintersemester 2016/2017 nach der Prüfungsordnung vom 03. Juni 2008 ablegen. Trier, den 24. September 2012 Der Dekan des Fachbereichs IV der Universität Trier Universitätsprofessor Dr. Ekkehard Sachs

6 Anhang Bachelor-Studiengang Wirtschaftsmathematik A. Fachspezifische Zulassungsvoraussetzungen Nachweis fachspezifischer Sprachkenntnisse: keine B. Modularisierter Studienverlauf 1. Studienvolumen (in Semesterwochenstunden) Im Verlauf des Studiums ist an Pflicht- und Wahlpflichtlehrveranstaltungen in folgendem zeitlichen Gesamtumfang (in SWS) teilzunehmen ( 3 Abs. 1): Gesamtumfang: Pflichtmodule: Wahlpflichtmodule: ca. 98 SWS, davon 69 SWS ca. 29 SWS 2. Modulplan Das Studium gliedert sich in die folgenden Pflicht- und Wahlpflichtmodule: 2.1 Pflichtmodule Bezeichnung Dauer LP Art der Modulprüfung(en) oder ggf. prüfungsrelevante Studienleistungen Prüfungsvoraussetzungen Lineare Algebra 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Analysis 2 Semester 20 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Einführung in die Programmierung für 1 Semester 5 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung Mathematiker Programmierpraktikum 1 Semester 5 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung Numerik 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Lineare Optimierung 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Maß- und Integrationstheorie 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Stochastik 1 Semester 15 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, und an der Klausur des ersten Teils (Wahrscheinlichkeitsrechnung I) Differentialgleichungen 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Außeruniversitäres Praktikum 8 Wochen 8 Praktikumsbericht keine Benotung Seminar in Wirtschaftsmathematik 1 Semester 5 Vortrag über ein vorgegebenes Thema, aktive Teilnahme an der Diskussion aller Seminarvorträge und ggfs. Anfertigung einer schriftlichen Ausarbeitung Grundz. der BWL I (Führungsprozesse und 1 Semester 5 Entsprechend der Bachelor Externes Rechnungswesen) Grundz. der BWL II (Leistungsprozesse und 1 Semester 5 Entsprechend der Bachelor Internes Rechnungswesen) Grundzüge der Volkswirtschaftslehre I 1 Semester 5 Entsprechend der Bachelor

7 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre II 1 Semester 5 Entsprechend der Bachelor 2.2 Wahlpflichtmodule Bezeichnung Dauer LP Art der Modulprüfung(en) oder ggf. prüfungsrelevante Studienleistungen Prüfungsvoraussetzungen Vertiefung Analysis 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Vertiefung Numerik 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Vertiefung Optimierung 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Vertiefung Stochastik 1 Semester 10 Abschlussklausur oder mündliche Prüfung, Allgemeine BWL1 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Allgemeine BWL2 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Allgemeine BWL3 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Finance und Banking I 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Finance und Banking II 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor VWL-Planspiel 1 Semester 5 Entsprechend der Bachelor Allgemeine VWLI 2 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Allgemeine VWLII 2 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Allgemeine VWLIII 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Empirische Wirtschaftsforschung Teil A 1 Semester 10 Entsprechend der Bachelor Die näheren Einzelheiten zu den Modulen finden sich im jeweils gültigen Modulhandbuch des Fachs Wirtschaftsmathematik. 3. Verpflichtende Auslandsaufenthalte keine 4. Verpflichtende Praktika Es ist ein mindestens 8-wöchiges außeruniversitäres Berufspraktikum zu absolvieren. Ein Nachweis über die Ableistung des Praktikums ist in Form einer Bestätigung der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt wurde, und eines Praktikumsberichtes zu erbringen.

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