Zielworkshop Dokumentation. für. Max Müller Elektro-Handels-Gesellschaft mbh

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1 Zielworkshop Dokumentation für Max Müller Elektro-Handels-Gesellschaft mbh Hamburger Allee 35 D Düsseldorf Ansprechpartner: Herr Max Müller Tel.: +49 (211) dornmx GmbH Hintermayrstr. 28 D Nürnberg Tel: +49 (911) Fax: +49 (9128) Web:

2 Inhalt 1 Einführung IST Aufnahme WAN (Anbindung nach Extern) LAN (Intern) Netzwerk- und Serverschrank Server SERVER (DC, DNS, WINS, AD, Datei & Druckdienste) KOMSRV (David Faxware, Druckdienste) TTO (Fegime) NAS (Netzwerkspeicher) PC Clients Drucker Übersicht (Aktuell) Datensicherheit Datensicherung Virenschutz Zugriffsschutz von Intern Zugriffsschutz von Extern USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) Wartung & Administration Gründe für Veränderung und zukünftige Dienste Sollzustand (Zielbeschreibungen) Vorschlag 1 (Minimal) Vorschlag 2 (Standard) Vorschlag 3 (Optimal) savis-dms Project Datensicherheit Datensicherung Virenschutz Zugriffsschutz Wartung & Administration IKIBES Digitaler Belegversand Technische Realisierung (Aufwand) Hardware Software Dienstleistung Zeitliche Realisierung (Vorschlag) Sofortmaßnahmen Datensicherung Virenschutz Zusammenfassung Anhang Watchguard Firebox 15X Edge MS Small Business Server Digitaler Belegversand Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 2/28

3 1 Einführung Dieses Dokument beinhaltet Vorschläge der IT Migration für die Max Müller Elektro-Handels-Gesellschaft mbh (nachfolgende EHG genannt) vom aktuellen Zustand in eine Struktur mit weiteren Diensten, insbesondere SHCWare. Grundlage dieses Dokumentes sind die Ergebnisse des Zielworkshops vom bei der EHG in Lörrach. Teilnehmer dieses Zielworkshops waren Hr. Meier (EHG), Fr. Willke (EHG) sowie Thomas Dorn (dornmx). Die Struktur des Dokuments geht vom IST-Zustand (Aufnahme) über die Zielbeschreibung (SOLL- Zustand) zur Aufwandsabschätzung unter Berücksichtigung mehrerer Vorschläge. 2 IST Aufnahme 2.1 WAN (Anbindung nach Extern) Der Standort Lörrach ist über einen Firewall und einen DSL Router mit ADSL an das Internet angebunden. Ein Zugriff von Extern auf die IT Dienste der EHG ist nicht möglich. Interne Zugriffe auf das Internet erfolgen clientseitig und über eine Watchguard Firebox (Firewall). Kurzbeschreibung der Firewall: Typ: Watchguard Firebox X15 Edge Schnittstellen: 2x Ethernet WAN, 7x Ethernet LAN, 1x Serial Techn. Daten: CPU mit 266MHz, 24MB RAM und 16MB Flash Firewall Durchs.: 95 MBit/s VPN Clients max 5 Details: siehe Anhang 11.1 Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 3/28

4 2.2 LAN (Intern) Es existiert eine strukturierte Verkabelung mit Netzwerkanschlüssen der Kategorie 5 (oder besser), welche im Netzwerkschrank auf Patchfelder (AMP) aufgelegt sind. Netzwerkprotokoll: TCP/IP Klasse: C IP: Verteilung: Switch, 3Com Superstack II mit 24 Ports PC-Clients: DHCP, Range ab (101) Drucker: statische Zuordnung der IP-Adressen, ab.201 Server: statische Zuordnung der IP-Adressen ab Netzwerk- und Serverschrank Im Serverraum befindet sich ein 19 Netzwerkschrank mit 42HE, in welchen neben den Servern auch alle aktiven und passiven Netzwerkkomponenten enthalten sind. Ein 19 USV mit 2HE ist dort ebenfalls untergebracht. Der Netzwerkschrank bietet Raum für Erweiterungen. 2.4 Server SERVER (DC, DNS, WINS, AD, Datei & Druckdienste) Eigenschaft Wert Name SERVER IP-Adresse Prozessor(en) 1x 3,2GHz (Xeon DualCore) RAM 1024 MB Massenspeicher RAID 1 Hersteller HP Betriebssystem MS Windows 2003 SRV deutsch, Standard Systemdienste DHCP, DNS, AD, Dateidienste, Druckdienste Anwendungen Backup (Acronis), RDP Zugriff für Admins Hochverfügbarkeit HP Carepack von 03/2005, 3 Jahre vor Ort 4 Std. auf Hardware Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 4/28

5 2.4.2 KOMSRV (David Faxware, Druckdienste) Eigenschaft Wert Name KOMSRV IP-Adresse Prozessor(en) PII 350 MHz RAM 324 MB Massenspeicher 8 GByte Hersteller HP (E600) Betriebssystem MS Windows NT4 SP6(a) Systemdienste Druckdienste Anwendungen Tobit Faxware 5.2 Hochverfügbarkeit Ersatz HW gleicher Bauart vorhanden! ERP TTO (Fegime) Eigenschaft Wert Name EDIGATE IP-Adresse Prozessor(en) RAM Massenspeicher Hersteller noname Betriebssystem Linux RH Systemdienste Anwendungen Hochverfügbarkeit??? (werktäglich) Woche / Bestellungen werden auf FAX geändert Freigabe \\edigate\edi (e:) Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 5/28

6 2.4.4 NAS (Netzwerkspeicher) Eigenschaft Wert Name Diamond Green 9 IP-Adresse Prozessor(en) RAM Massenspeicher 80 GByte Hersteller Betriebssystem Systemdienste Dateidienste für Datensicherung Anwendungen Hochverfügbarkeit Freigabe (h:) 2.5 PC Clients Es existieren 11 gleichartige PC s mit folgender Ausstattung: Hardware: Hersteller: Maxdata Prozessor: P III 450 MHz Arbeitsspeicher 64 MByte Festplatte: max. 8 GByte Software: Betriebssystem: MS Windows NT4 WS, deutsch, SP6a Anwendungen: MS Office 2000 Premium, Adobe Acrobat 5.x, Acrobat Reader 5.x Alle PC s sind in die Windows 200x Domäne ehgmm.loc eingebunden. Die Namensgebung besteht aus PC_<xx>, wobei <xx> eine Nummer zwischen 1 99 ist. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 6/28

7 2.6 Drucker Gegenwärtig sind im Netzwerk 5 Drucker eingebunden, welche über interne oder externe Druckerports angesteuert werden. Bezeichnung Typ Netzwerkport Verwendung Spooler Standort HP LJ 3380 Multifunktion HP Jetdirect (1) Scannen 1. OG, Büro HP LJ 1320tn Laserdrucker Direkt DIAS, 1. OG, Büro Schriftverkehr Tally T2155 Nadeldrucker HP Jetdirect (1) DIAS, 1. OG, Büro Rechnungne HP LJ 2100 Laserdrucker Direkt DIAS, EG, Verkauf Lagerentnahme OKI ML590E Nadeldrucker Intel, NetportExp10 DIAS, Lieferscheine EG, Verkauf Meto OS214 Labeldrucker Via LPT1 Etiketten PC_99 EG, Verkauf Sonstige lokale Drucker werden hier nicht betrachtet. 2.7 Übersicht (Aktuell) Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 7/28

8 2.8 Datensicherheit Datensicherung Es wird über das Produkt Acronis TrueImage Server täglich ein inkrementelles Backup auf die NAS durchgeführt. Im Abstand von Monaten wird als Ergänzung ein Vollbackup der Daten erstellt. Bitte Punkt 8.1 Sofortmaßnahmen beachten! Virenschutz Auf dem Server KOMSRV ist die Verwaltungssoftware für das Produkt Symantec NAV Corp. Edition installiert. Da nach Kundenangaben kein gültiger Wartungsvertrag mit Symantec für die Aktualisierung des Virenschutz besteht, ist der Virenschutz nicht gegeben. Auf dem Server SERVER sowie auf den PC s ist kein Virenschutz installiert. Bitte Punkt 8.2 Sofortmaßnahmen beachten! Zugriffsschutz von Intern Die Unternehmensdaten befinden sich in einer Freigabe auf dem SERVER und werden lokal über einen Laufwerksbuchstaben für die Benutzern zugänglich gemacht. Alle Benutzer haben die vollen Zugriffsrechte. Unternehmensspezifische Sicherheitsgruppen sind in der Domäne nicht angelegt Zugriffsschutz von Extern Das LAN (Interne Netzwerk) wird über eine Firewall (siehe 2.1) vor externen Zugriff geschützt. Die Konfiguration der Firewall konnte nicht geprüft werden. VPN Einwahl ist nicht konfiguriert USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) Es existiert eine USV mit 700VA von APC, welche im Netzwerkschrank eingebaut ist und die Versorgungsspannung für die Server sowie den Switch bereitstellt. Eine Kommunikation erfolgt seriell mit dem KOMSRV und der dort installierten Software PowerChute Wartung & Administration Datensicherung - werktäglich wird die Existenz und Größe der inkrementellen Backupdatei auf der NAS geprüft Windows Sicherheitspatches - wird nach Hinweis (Autom. Update) bei Gelegenheit manuell auf SERVER durchgeführt 3 Gründe für Veränderung und zukünftige Dienste Priorität A: - Einführung eines Dokumentenmanagement Systems (SAVIS) - Umstieg der Warenwirtschaft von DIAS auf SHCWare Priorität B: - Zugriff von Extern auf Buchhaltung & Warenwirtschaft - Hohe Systemverfügbarkeit durch strukturierte Wartung und zuverlässige Hardware - Eigenes Mail- und Groupware System Priorität C: - Digitaler Belegversand Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 8/28

9 4 Sollzustand (Zielbeschreibungen) Nachstehend werden drei Möglichkeiten der Migration beschrieben. Darüber hinaus ist noch eine Vielzahl an Varianten möglich, welche hier nicht beschrieben werden. 4.1 Vorschlag 1 (Minimal) Beschreibung: Der vorhanden HP Compaq Server Proliant ML 350G4 (SERVER) wird inkl. Systeminstallation weiterverwendet. Die Hardware wird hinsichtlich Redundanz und Performance erweitert. Der SERVER übernimmt alle Netzwerkdienste der Domäne und wird als Druckerspooler verwendet. Für SHCWare übernimmt er die Rollen der Print- und Reportdienste und Dateifreigabe (Applikationsserver). Weitere Unternehmensdaten können in drei angelegten Freigaben, mit gruppenabhängigen Zugriffsrechten, untergebracht werden. Ein weiterer, neu anzuschaffender Server SV002 ist für die Bereiche savis-dms Project, Tobit Faxware und Verwaltungsdienste (z.b. Virenschutz, Wartung, ) zuständig. Der dritte Server SV005 ist ebenfalls neu zu beschaffen und hostet die ORACLE Datenbank für SHCWare. Alle vorhandenen Drucker werden vorerst weiter verwendet und spoolen Druckaufträge über den SERVER. Der neue ISDN Router ermöglicht dem Systemhaus den Netzwerkzugriff für Wartungs- und Supportarbeiten. Die vorhandene Firewall wird weiterverwendet, jedoch muss Konfiguration und Softwarestand geprüft werden. Über eine Konfigurationserweiterung können sich max. fünf Benutzer von Extern via VPN in das Unternehmensnetz einwählen. Hierbei ist eine gesonderte Benutzer- und Zugriffsverwaltung notwendig. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 9/28

10 Alle PC-Clients werden durch neue Geräte mit aktuellen Leistungsdaten ersetzt. Etwaige lokale Daten der alten PC s werden in Freigaben auf dem SERVER übertragen. Benutzerprofile werden soweit wie möglich migriert. Der Internetzugriff erfolgt wie bisher über die Firewall. s werden über MS Outlook weiterhin dezentral empfangen und verschickt, jedoch befinden sich die Outlook-Datenbanken zentral in einer Freigabe auf dem SERVER. Ein weiterer, neuer Netzwerkverteiler (Switch) mit mind. 16 Ports (davon 3 x 1000TX) sowie eine weitere USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) wird in das System eingebunden. Der netzwerkfähige Dokumentenscanner dient als Eingabemedium für savis-dms Project. Zusätzliche Dienste / Verbesserungen: SHCWare savis-dms Project zentrales Druckspooling (Performance) Verbesserter Datenschutz durch Sicherheitsgruppen Virenschutz Was geht nicht: Zugriff mit zentraler Benutzerverwaltung von Extern auf das Netzwerk (Notlösung mit vorh. Firebox) zentrale und Groupwaredienste Terminaldienste von Intern und Extern Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 10/28

11 4.2 Vorschlag 2 (Standard) Beschreibung: Als zentrale Komponente der Infrastruktur wird der Small Business Server 2003 R2 (SBS) von Microsoft (Premium) eingesetzt (Details siehe Anhang 11.2.). Dieses Softwareprodukt wird auf einer neuen Hardware (SV003) installiert und stellt neben allen notwendigen Netzwerk- und Domänen- und Druckdiensten mit MS Exchange 2003 eine zentrale - und Groupware-Funktionen zur Verfügung. Über das Produkt GFI Faxmaker wird der Faxversand aus SHCware und aus Windows Anwendungen realisiert. Die Firewallkomponente ISA 2004 (im SBS enthalten) sorgt sowohl für eine gesicherten Zugriff ins Internet als auch für den Zugriff von Extern via VPN. Die Benutzerverwaltung für den VPN Zugriff erfolgt zentral im Active Directory (gleiche Anmeldedaten wie Zugriff von Intern). Für SHCware übernimmt der SV003 die Rolle der Dateifreigabe (Applikationsserver). Der vorhanden HP Compaq Server Proliant ML 350G4 (SERVER) wird als Domänenmitglied in der neuen SBS Domäne weiterverwendet. Die Hardware wird hinsichtlich Redundanz und Performance erweitert. Der SERVER übernimmt die Bereiche savis-dms Project, div. Verwaltungsdienste (z.b. Virenschutz, Wartung, ) und die Rolle der SHCware Print- und Reportdienste. Der zweite neue Server SV005 hostet die ORACLE Datenbank für SHCware. Alle vorhandenen Drucker werden vorerst weiter verwendet und spoolen Druckaufträge über den SBS Server SV003. Der neue ISDN Router ermöglicht dem Systemhaus den Netzwerkzugriff für Wartungs- und Supportarbeiten. Die vorhandene Firewall wird weiterverwendet und arbeitet als Frontfirewall vor dem ISA-Server (SBS Firewall). Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 11/28

12 Alle PC-Clients werden durch neue Geräte mit aktuellen Leistungsdaten ersetzt. Etwaige lokale Daten werden in Freigaben auf dem SV003 übertragen. Benutzerprofile werden soweit wie möglich migriert. Der Internetzugriff erfolgt über den SBS Server SV003. s werden zentral auf dem SV003 verwaltet. Alle Mail- und Groupwarefunktionen (z.b. gemeinsame Kontakte, Kalender, etc) können von den Benutzern genutzt werden. Der Zugriff auf die Outlook/Exchangedaten von Extern kann über das Internet von mobilen Endgeräten oder über den Webbrowser gesichert (über SSL) genutzt werden. Ein weiterer, neuer Netzwerkswitch mit mind. 16 Ports (davon 3 x 1000TX) sowie eine weitere USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) wird in das System eingebunden. Der netzwerkfähige Dokumentenscanner dient als Eingabemedium für savis-dms Project. Über einen dedizierten PC im internen Netzwerk (RAS PC) kann jeweils ein Benutzer von Extern (Internet) zugreifen. Die dort installierten Anwendungen (SHCWare, MS Office, etc.) werden über das RDP Protokoll sozusagen ferngesteuert. Zusätzliche Dienste / Verbesserungen: SHCware savis-dms Project zentrales Druckspooling (Performance) Verbesserter Datenschutz durch Sicherheitsgruppen Zentrale Verwaltung von Nutzung der Groupwarefunktionen Faxversand und Faxempfang über MS Outlook Gesicherter Zugriff in Internet und von Extern (ISA Server Firewall) Ein Benutzerzugriff mit zentraler Anmeldung von Extern via Internet möglich Was geht nicht: Terminaldienste von Intern und Extern Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 12/28

13 4.3 Vorschlag 3 (Optimal) Als zentrale Komponente der Infrastruktur wird der Small Business Server 2003 R2 (SBS) von Microsoft (Premium) eingesetzt (Details siehe Anhang 11.2.). Dieses Softwareprodukt wird auf einer neuen Hardware (SV003) installiert und stellt neben allen notwendigen Netzwerk- und Domänen- und Druckdiensten mit MS Exchange 2003 eine zentrale - und Groupware-Funktionen zur Verfügung. Über das Produkt GFI Faxmaker wird der Faxversand aus SHCware und aus Windows Anwendungen realisiert. Die Firewallkomponente ISA 2004 (im SBS enthalten) sorgt sowohl für eine gesicherten Zugriff ins Internet als auch für den Zugriff von Extern via VPN. Die Benutzerverwaltung für den VPN Zugriff erfolgt zentral im Active Directory (gleiche Anmeldedaten wie Zugriff von Intern). Für SHCware übernimmt der SV003 die Rolle der Dateifreigabe (Applikationsserver). Der vorhanden HP Compaq Server Proliant ML 350G4 (SERVER) wird als Domänenmitglied in der neuen SBS Domäne weiterverwendet. Die Hardware wird hinsichtlich Redundanz und Performance erweitert. Der SERVER übernimmt die Bereiche savis-dms Project, div. Verwaltungsdienste (z.b. Virenschutz, Wartung, ) und die Rolle der SHCware Print- und Reportdienste. Der zweite neue Server SV005 hostet die ORACLE Datenbank für SHCware. Der dritte neue Server SV004 ist als Windows Terminal Server eingerichtet und kann bis zu 15 gleichzeitige Terminalsitzungen hosten. Alle Anwendungen, die auf dem SV004 eingerichtet sind, können von den Terminalbenutzern gleichzeitig verwendet werden. Der Terminalzugriff kann gleichwohl von PC s mit schwächeren Leistungsdaten (z.b. den aktuellen NT4 Geräten) wie auch von günstigen ThinClients (Computer ohne Festplatten) oder Notebooks hergestellt werden. Je nach Berechtigung kann der Zugriff von Intern oder Extern (via Internet oder ISDN) erfolgen. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 13/28

14 Alle PC-Clients können vorerst weiterverwendet werden. Über die Installation eines RDP-Clients können die vorhandenen PC-Clients im Terminalmodus auf dem SV004 arbeiten. Etwaige lokale Daten werden in Freigaben auf dem SV003 migriert. Defekte Geräte können nach und nach durch günstige Thinclients ersetzt werden. Der Internetzugriff erfolgt über den SBS Server. s werden zentral auf dem SV003 verwaltet. Alle Mail- und Groupwarefunktionen (z.b. gemeinsame Kontakte, Kalender, etc) können von den Benutzern genutzt werden. Der Zugriff auf die Outlook/Exchangedaten von Extern kann über das Internet von mobilen Endgeräten oder über den Webbrowser gesichert genutzt werden. Alle vorhandenen Drucker werden vorerst weiter verwendet und spoolen Druckaufträge über den SBS Server SV003. Der neue ISDN Router ermöglicht dem Systemhaus den Netzwerkzugriff für Wartungs- und Supportarbeiten. Die vorhandene Firewall wird weiterverwendet und arbeitet als Frontfirewall vor dem ISA-Server (SBS Firewall). Ein weiterer, neuer Netzwerkswitch mit mind. 16 Ports (davon 3 x 1000TX) sowie eine weitere USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) wird in das System eingebunden. Der netzwerkfähige Dokumentenscanner dient als Eingabemedium für das System savis-dms Project. Zusätzliche Dienste / Verbesserungen: SHCware savis-dms Project zentrales Druckspooling (Performance) Verbesserter Datenschutz durch Sicherheitsgruppen Zentrale Verwaltung von Nutzung der Groupwarefunktionen Faxversand und Faxempfang über MS Outlook Gesicherter Zugriff ins Internet und von Extern (ISA Server Firewall) Gesicherter Zugriff auf SHCware und MS Office Anwendungen von Extern via Terminaldienste Vereinfachte Wartung von PC-Clients durch zentrale Softwarepflege auf SV004 (Terminalserver) Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 14/28

15 4.4 savis-dms Project Die EHG plant die Einführung von savis-dms Project für das Jahr Bei der Ausarbeitung dieses Dokuments wurde versucht, die technischen Anforderungen von savis-dms Project mit den Anforderungen von SHCware und der restlichen IT Serverinfrastruktur zu bündeln und vor mögliche Synergien im Hardwareumfeld zu nutzen. Anzahl der zu verarbeitenden Belege pro Jahr: ca Hardwareanforderungen: 1GByte RAM, 1x Intel Xeon 3GHz ca, 10GByte Speichervolumen/Jahr Scanner: z.b. Fujiutsu fi-5120c oder fi-51220c Nach Rücksprache mit dem SAVIS Vertrieb kann es je nach Kundenanforderung und nach Schnittstellenkonfektion (SHC) sein, dass ein Konvertierungsdienst nur im Anwendungsmodus funktioniert und evt. ausgelagert werden muß (gesonderten Rechner). In diesem Fall sind die gemachten Designvorschläge nochmals zu prüfen (Virtualisierung, Serversplitting, etc.). 4.5 Datensicherheit Datensicherung Als Sicherung der klassischen Unternehmensdaten wird ein Rotationsschema mit 4 USB Festplatten vorgeschlagen, welche im wöchentlichen Turnus getauscht werden. Dabei werden täglich Vollsicherungen der Daten erstellt. Die 5 USB Festplatte ist für Disasterrecovery gedacht und wird v.a. mit Systemimages zu den Wartungsintervallen bespielt. Als Sicherungssoftware kann entweder das Windows Tool NTBackup oder das Acronis Tool TrueImageServer verwendet werden Virenschutz Als zentraler Virenschutz wird die Client-/Server Suite SMB oder die Client-/Server-/Messaging Suite SMB von Trendmicro empfohlen. Begründung: Guter Virenschutz geringe Anforderung an Systemressourcen Verträglich mit Betriebssystem und Anwendungen zentrale Verwaltung, Aktualisierung und Reporting Die Lizenzierung richtet sich nach der Anzahl der genutzten Computer (PC s und Server). Für den Terminalserverbetrieb zählt die Anzahl der Terminalservice-Zugriffslizenzen Zugriffsschutz Es wird empfohlen, die Windows Sicherheitsgruppen und zentrale Windows Dateifreigaben zu nutzen. Somit werden z.b. Informationen der Geschäftsführung nicht für jeden Benutzer sichtbar. Der Zugriff auf die jeweiligen Freigaben ist dann (über die Sicherheitsgruppen) vom jeweiligen Benutzerkonto (Passwort) abhängig. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 15/28

16 4.6 Wartung & Administration Folgende Tätigkeiten sollten zu den genannten Intervallen durchgeführt werden, um die Verfügbarkeit der Serverdienste zu erhöhen und um eine schnelle Wiederherstellung bei Ausfall sicherzustellen. Der geschätzte Zeitaufwand kann bei mehreren Server und Einsatz div. Tools reduziert werden. Nr Beschreibung Werktag Woche Quartal Jahr Min/Jahr SV003 Überprüfung der Ergebnisdatei des Backup X 1300 Kontrolle der Eventlogs X 520 Kontrolle Systemimage X 104 Kontrolle Virenschutz X 260 Kontrolle Speicherplatz X 104 Kontrolle Dienste X 104 Kontrolle CIM (Hardware) X 104 Schnelltest USV X 20 System- und Sicherheitsupdates X 120 Defragmentierung Disks X 20 Offline Sicherung Exchange DB X 40 Test Wiederherstellung Backup X 60 Überprüfung E-Manager (SPAM) X 60 Überprüfung IMF (SPAM) X 60 System Reboot X 20 Komplett Test USV X 30 Performance Messung X 60 Überprüfung Zugriffsrechte X 30 Relay- und Firewall Test X 30 SERVER, SV002, SV004 Kontrolle der Eventlogs X 520 Kontrolle Systemimage X 104 Kontrolle Virenschutz X 260 Kontrolle Speicherplatz X 104 Kontrolle Dienste X 104 Kontrolle CIM (Hardware) X 104 Schnell Test USV X 20 System- und Sicherheitsupdates X 120 Defragmentierung Disks X 20 System Reboot X 20 Komplett Test USV X 30 Performance Messung X 60 Die IT Administration (Anlage von Benutzer, Sicherheitsgruppen und Freigaben) wie auch die Durchführung von Serverwartungen sollte durch geschultes Personal erfolgen. Alternativ können diese Tätigkeiten auch in sog. Wartungspaketen von externen Systembetreuern durchgeführt werden. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 16/28

17 5 IKIBES Die Einführung von IKIBES ist vorerst nicht geplant! 6 Digitaler Belegversand Der Versand von elektronisch signierten Ausgangsbelegen ist vorerst nicht geplant. Durch eine neue Schnittstelle von SHCware zu der zertifizierten Signaturlösung MediaTrust ist eine einfache Abwicklung von elektronischen Rechnungen möglich. Dies erfordert jedoch ein zentrales Mailsystem, weshalb der Vorschlag 1 (siehe 4.1) diesbezüglich nicht geeignet ist. Weitere Details dazu sowie ein Kostenvergleich sind im Anhang 11.3 zu finden. Diese Informationen sind eine Auszug aus einem Vortrag von Mediasec Technologie auf den SHC Anwendertagen 2007 in Wiesloch. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 17/28

18 7 Technische Realisierung (Aufwand) 7.1 Hardware # Bezeichnung Bemerkung Vorschlag Aufrüstung von vorhanden HP ProLiant ML350 G4 Redundant Power Supply - HP Hot Plug redundante Erhöht Verfügbarkeit des vorh. HP ProLiant ML350 G Stromversorgung für HP ProLiant ML 350 G4p zwei 146 GB SCSI Hot Plug Festplatten, als RAID1 Verbesserung der Performance und mehr Speicherkapzität durch ein weiteres RAID1 auf vorh. HP ProLiant ML350 G4 Speichererweiterung 1GByte 350 Neuer DB Server für SHCWare HP ProLiant ML350R04, 2GByte RAM, 6 Festplatten 72GByte, SmartArray 641, 2Kanal U3W2 SCSI Controler, 1 Xeon DP 3,4GHz, NIC 10/100/1000; DLT Sicherungslaufwerk 160GByte inkl. 12 Datenträger und Reinigungsband, SuSELinux EP Server vorinstalliert, CarePack 3 Jahre next Businessday, RM SV Fax & SAVIS HP ProLiant ML350R04, 2GByte RAM, 2 Festplatten 72GByte, 2 Festplatten 146GByte, SmartArray 641, 2Kanal U3W2 SCSI Controler, 2 Xeon DP 3,4GHz, NIC 10/100/1000; MS Windows 2003 vorinstalliert, CarePack 3 Jahre next Businessday, RM SV Terminalserver HP ProLiant DL360, 4GByte RAM, 2 Festplatten 72GByte 15TRPM, SmartArray 641, 2Kanal U3W2 SCSI Controler, 2 Xeon DP 3,4GHz, NIC 10/100/1000; MS Windows 2003 vorinstalliert, CarePack 3 Jahre next Businessday, RM SV Small Business Server 2003 HP ProLiant ML350R04, 3GByte RAM, 2 Festplatten 72GByte 15TRPM, 2 Festplatten 146GByte, SmartArray 641, 2Kanal U3W2 SCSI Controler, 2 Xeon DP 3,4GHz, NIC 10/100/1000; MS Windows SBS 2003 Prem. vorinstalliert, CarePack 3 Jahre next Businessday, RM SV Netzwerk Baseline Switch Total ports: 16 autosensing 10/ Ethernet Media PC-Clients DC5750 SFF ATH64X GB - (TopValue)/ Small Form Factor/ AMD Athlon 64 X2/ 2200 MHz/ 1024 MB RAM/ 160 GB HDD/ SATA/ DVD+/-RW +LightScribe/ ATI Radeon X300/ Ethernet 10/100/1000B-TX/ Win XP Prof., Grundinstallation Stückpreis: HP T5520 ThinClient, Integration ins Netzwerk Stückpreis: 320 / Der Austausch der restl. PC's gegen ThinClients 640 erfolgt nach und nach und ist hier nicht enthalten Datensicherung & Disasterrecovery USB Festplatte, 300GByte Stückpreis: Sonstiges ISDN Karte, Eicon Diva 2FX APC Smart UPS 1500VA RM Unterbrechungsfreie Stromversorgung für Windows Server Lancom DSL/I-10+ DSL-Router - Integrierter ISDN- für RAS Einwahl SHC und Wartungspartner Multiprotokoll-Router KVM Switch für Einbau in 19" Serverschrank FI-5120C Scanner A4 SCSI USB2 mit fi-5000n Dokumentenscanner mit Netzwerkanschluss Summe Die Preisangaben sind netto ohne Bezugskosten und orientieren sich an den Preisempfehlungen der jeweiligen Hersteller. Sie können auch als Obergrenzen verstanden werden. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 18/28

19 7.2 Software # Bezeichnung Bemerkung Vorschlag Serveranwendungen Tobit FaxWare User, 1 Port D 850 GFI Faxmaker 12 for Exchange, 10 User, 2 Ports Trendmicro Client-/Serversuite SMB, 15 User pro Lizenz 45 ; Wartungsverlängerung für die Folgejahren beträgt 620 jweils ca. 15 /Client Trendmicro Client-/Server-/Messagingsuite SMB, 15 User pro Lizenz 50 ; Wartungsverlängerung für die Folgejahren beträgt jweils ca. 17 /Client Anwendungen für PC-Clients MS Office 2003 Basic SB Enthält Word, Excel, Outlook; pro Lizenz 180 Lizenzen MS Windows Server 2003 Zugriffslizenzen (CAL) für 10 weitere Zugriffe (5 CALS sind bereits im Serverprodukt 240 enthalten); pro Lizenz 24 MS Windows Terminalserver 2003 Lizenzen für 15 gleichzeite Terminalzugriffe; pro Lizenz MS Windows Small Business Server 2003 Zugriffslizenzen für 10 weitere Zugriffe (5 CALS sind bereits im Serverprodukt enthalten); pro Lizenz Summe Die Preisangaben sind netto ohne Bezugskosten und orientieren sich an den Preisempfehlungen der jeweiligen Hersteller. Sie können auch als Obergrenzen verstanden werden. Bis auf den Virenschutz handelt es sich um einmalige Kosten. Lizenzkosten für die Einführung von savis-dms Project sowie für Module der SHCware sind in der obigen Aufstellung nicht berücksichtigt. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 19/28

20 7.3 Dienstleistung # Bezeichnung Bemerkung Vorschlag Umbau Netzwerkschrank HW-Einbau & Verkabelung der neuen Server Einbau des neuen Switch und Restrukturierung der Netzwerkanschlüsse Einbau und Verkabelung von KVM Switch Einbau und Verkabelung von USV Geräten Es wird vorausgesetzt, dass ein kräftiger Mitarbeiter von Kundenseite beim Geräteeinbau mit Hand anlegt (ca. 0,5 MT) Aufbau und Anschluss von Ext. Datenträger und Routergeräten Summe 8,00 8,00 8,00 SERVER bereits vorhandener HP Proliant ML350G4 Einbau und Konfiguration der Hardwareerweiterung Reduntantes Netzteil, Speicher, Festplatten 1,50 1,50 1,50 Anpassungen am vorhandenen Active Directory sowie Loginskripte Erstellen von Sicherheitsgruppen und Freigaben 2,00 Konfiguration von Backup & USV 2,00 Konfiguration von Druckdiensten Anlage von Netzwerkdrucker und Installation der Treiber 3,00 Installation & Konfiguration von Virenschutz für zentrale Verwaltung 3,00 3,00 SV002 neuer Server, auch für "savis-dms Project" Integration in die vorhanden Domäne 0,50 Installation & Konfiguration von Tobit Faxware 4,00 Installation & Konfiguration von Virenschutz 3,00 Vorbereitung für SHCware Print & Report 0,50 SV003 MS SmallBusiness Server 2003 Erstellen von Benutzer & Gruppen im AD, Loginskript 2,00 2,00 Grundkonfiguration von MS Exchange / Anpassen von Mailrouting 3,00 3,00 Grundkonfiguration vonms ISA 2,00 2,00 Veröffentlichung von MS Exchange via SSL 2,00 2,00 Installation & Konfiguration von GFI Faxmaker 3,00 3,00 Konfiguration von Backup & USV 2,00 2,00 Veröffentlichung von Windows Terminaldienste 1,00 SV004 Terminalserver Integration in die Domäne 0,50 Konfiguration der Windows Terminaldienste 2,00 Installation von MS Office, und Adobe Produkte 1,00 Erstellen und Testen von Benutzerprofilen 2,00 SV005 Netzwerkintegration SHCware Datenbankserver PC-Clients Migration von Clientdaten auf Serverfreigabe Unternehmensdaten werden zentral auf Server gespeichert 5,00 5,00 5,00 Migration von Benutzerprofile auf neue Hardware, Domänenintegration 2,00 2,00 Installation von Office Anwendungen 2,00 2,00 Migration von Daten nach MS Exchange mit Ausnahme von OL-Regeln werden alle Daten übernommen 2,50 2,50 Installation und Konfiguration von Terminalclientsoftware RDP Client auf NT4 oder Einbindung 2,00 Netzwerk Konfiguration von ISDN Router für die Netzwerkeinwahl von SHC über ISDN 2,00 2,00 2,00 Einbau & Konfiguration eines ISDN Controllers für Faxversand/-empfang 1,00 1,00 1,00 Integration eines Dokumentenscanners ins Netzwerk "savis-dms Project" 1,00 1,00 1,00 Training Effiziente Nutzung der Terminaldienste, Faxware und Outlook für alle Mitarbeiter 4,00 4,00 4,00 IT Administration & Wartung für Systembetreuer (max. 2) 8,00 8,00 8,00 Sonstiges Detailsworkshop zur Installation von Infrastruktur Gruppen, Richtlinien und Freigaben und Namenskonventionen 1,00 2,00 3,00 Summe (Std.) 50,50 56,00 61,50 Die Zeitangaben (in Std.) sind Erfahrungswerte und enthalten keine Aufwendungen im Zusammenhang mit der direkten Einführung von savis-dms Project oder SHCWare Umstellung. Einen Manntag (entspricht 8 Std.) kann mit 750 kalkuliert werden. Dienstleistungen für die Einführung von savis-dms Project sowie für die Datenbankanpassungen von SHC sind in der obigen Aufstellung nicht berücksichtigt. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 20/28

21 8 Zeitliche Realisierung (Vorschlag) 2007 / Monat => Januar Februar März April Mai Juni Juli August September 2007 / Kalenderwoche => Entscheidung über Migrationsumfang Beauftragung savis-dms Project Beschaffung HW & SW Installation von DB Server und Wartungsrouter Migration Infrastruktur Migration PC-Clients LIFESTART Migration DIAS Trainung SHCWare Training Admins Training Mitarbeiter Für das 1. Quartal 2007 macht sich die EHG Gedanken über den notwendigen und sinnvollen Umfang der Migration machen. Für Rückfragen technischer Art steht der Autor dieser Ausarbeitung telefonisch oder per zur Verfügung. Angebote über die Beschaffung von Hard- und Software sowie Dienstleistung werden von EHG eingeholt. Spätestens ab April 2007 erfolgt die Beauftragung. Der SHCware Datenbankserver wird bereits Ende Mai 2007 in das EHG Netz eingebunden. Die eigentliche Migration findet nach der Urlaubszeit, ab Mitte August 2007, statt. Nach dem Training der Mitarbeiter findet Ende September die letzte Datenübernahme von DIAS nach SHCware statt, so dass Anfang Oktober 2007 die Umstellung abgeschlossen ist. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 21/28

22 9 Sofortmaßnahmen 9.1 Datensicherung Die aktuelle Datensicherungsmethode besteht aus vielen inkrementellen Backups (nur die Änderungen seit dem letzten Sicherungslauf) und einem seltenen Vollbackup. Für die Wiederherstellung des gesamten Datenbestandes (z.b. nach einem Hardwarefehler des Festplattencontrollers) muss das letzte Vollbackup und alle in der Zwischenzeit erstellten inkrementellen Backups (nacheinander und in richtiger Reihenfolge) wieder eingespielt werden. Ist auch nur eine der inkrementellen Sicherungen nicht lesbar, stoppt an dieser Stelle die Datenrücksicherung. Empfehlung: 1. Änderung der Datensicherungsmethode mit einem wöchentlichen Vollbackup und fünf differenziellen Datensicherung 2. Erstellen eines neuen, täglichen Sicherungsjobs für dem Systemstatus mit Programm NTBackup, um die Domänendatenbank gesondert wieder herstellen zu können. 9.2 Virenschutz Aktuell gibt es keinen wirksamen Virenschutz. Digitale Schädlinge können sich im Unternehmen ungehindert ausbreiten. Empfehlung: Installation der Netzwerkversion von TrendMicro Client-/Serversuite mit 5 Lizenzen auf dem SERVER. Dieser Virenschutz überwacht zumindest die beiden Server SERVER und KOMSRV. Ein späterer Upgrade auf die Anforderungen der neuen Infrastruktur (siehe oben) ist problemlos möglich. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 22/28

23 10 Zusammenfassung Vorschlag 1 Vorschlag 2 Vorschlag 3 Vorteile/Nachteile (+) SHCware (+) savis-dms Project (-) vorhandene Domäne (-) dezentrales Mailing (-) Wartungsaufwand PC s ( -) Zugriff von extern nur als Notlösung ( -) Digitaler Belegversand später erfordert Einführung eines zentralen Mailsystem (+) SHCware (+) savis-dms Project (+) neue Domäne (+) zentrales Mailing (+) zentrale Groupware (+) zentrale Faxfunktion ( -) ein Arbeitsplatz von Extern ( -) Wartungsaufwand PC s (+) SHCware (+) savis-dms Project (+) neue Domäne (+) zentrales Mailing (+) zentrale Groupware (+) zentrale Faxfunktion (+) mehr Arbeitsplätze von Extern ( -) teilweise alte Client Hardware, welche nach und nach durch ThinClients ersetzt werden muss Wartungsaufwand * Zukunftsperspektive * Kosten Hardware Kosten Software Dienstleistung Migration Gesamt (gerundet) * 5 = max, 1 = min Der Autor empfiehlt angesichts der relativ geringen Kostendifferenz der Vorschlägen 1 und 3 eine Migration nach dem Vorschlag 3 (Terminaldienste und Small Business Server). Auch wenn davon ausgegangen werden muss, dass etwa 10 PC s bis Ende 2008 durch ThinClients ersetzt werden müssen, rechtfertigt diese Entscheidung durch Kosteneinsparungen bei der Wartung von PC s und eine hohe Flexibilität durch zentralen Mail- und Sicherheitsdienste. Die im Small Business Server enthaltenen ISA-Firewall würde selbst eine spätere Verwendung von IKIBES durch gesicherte Serververöffentlichung vereinfachen. Darüber hinaus ist ein zentral administrierbarer VPN-Zugriff von Extern in einem sichern Umfeld gegeben. Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 23/28

24 11 Anhang 11.1 Watchguard Firebox 15X Edge Allgemein Gerätetyp: Sicherheitsanwendung Breite: 22.2 cm Tiefe: 14 cm Höhe: 3.6 cm Lokalisierung: Europa Prozessor / Speicher / Speicher Installierte Prozessoren: 266 MHz Installierter RAM (Max.): 64 MB Installierter Flash-Speicher (max.): 16 MB Netzwerk Formfaktor: Extern Anz. Anschlüsse: 7 Anschlusstechnik: Verkabelt Datenübertragungsrate: 100 Mbps Data Link Protocol: Ethernet, Fast Ethernet Netzwerk/Transportprotokoll: TCP/IP, PPTP, IPSec, PPPoE Remoteverwaltungsprotokoll: HTTP Leistung: Firewall-Durchsatz : 95 Mbit/s VPN-Durchsatz : 35 Mbit/s Kapazität: Gleichzeitige Sitzungen : 8000 Knoten (LAN-IPs) : 30 Sicherheitszonen : 10 VPN-Tunnel f. Zweigstellen : 15 VPN-Client-Lizenzen f. mobile Benutzer : 5 Authentifizierte Benutzer (interne Datenbank) : 200 Statusanzeiger: Link Activity, Stromversorgung, 100M-Gerät angeschlossen, Status Leistungsmerkmale: Firewall, DHCP Support, NAT Support, VPN, Syslog-Unterstützung, Schutz vor DoS-Angriffen, Paketfilterung, dynamischer DNS- Server, verwaltbar Encryption Algorithm: DES, Dreifach DES, MD5, IKE, SSL, SHA-1 Authentifizierungsmethode: X.509-Zertifikate Produktbeschreibung des Herstellers Mit der Firebox X Edge-Serie hat WatchGuard seine Philosophie der "mitwachsenden" Firewall- und VPN- Lösungen auch für den SOHO-Bereich umgesetzt und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Geräte weiter ausgebaut. Analog dem Vorgänger, Firebox SOHO 6, wurde die Firebox X Edge für Heimarbeitsplätze, Niederlassungen und kleine Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern konzipiert, die gemeinsam Ressourcen im LAN nutzen, sich gegen Angriffe aus dem Internet schützen und sichere VPN-Verbindungen aufbauen möchten. Erweiterung / Konnektivität Schnittstellen: 2 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ x Verwaltung - D-Sub (DB-9), 9-polig 7 x Netzwerkknoten - Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45 Verschiedenes Enthaltene Kabel: 1 x Netzwerkkabel Produktzertifizierungen: EN 60950, EN55024, EN55022 Class A Stromversorgung Stromversorgungsgerät: Netzteil - extern Erforderliche Netzspannung: Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz ) Software / Systemanforderungen Erforderliches Betriebssystem: UNIX, Apple MacOS, Linux, Microsoft Windows 2000 / NT4.0, Microsoft Windows 98/ME, Microsoft Windows XP Herstellergarantie Service & Support: 1 Jahr Garantie Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - 1 Jahr Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 24/28

25 11.2 MS Small Business Server Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 25/28

26 von : Version: dornmx, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Dorn 26/28

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