direkt Neuigkeiten von Ihrem IT Unternehmen Ausgabe September 2012 Sichere Kommunikation über das Behördenpostfach

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "direkt Neuigkeiten von Ihrem IT Unternehmen www.hannit.de Ausgabe 2 2012 September 2012 Sichere Kommunikation über das Behördenpostfach"

Transkript

1 direkt direkt Neuigkeiten von Ihrem IT Unternehmen Ausgabe September 2012 Sichere Kommunikation über das Behördenpostfach Kommunikationsstandard xpersonenstand Rechnungsbuchung als elektronischer Prozess Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur

2 editorial Liebe Leserinnen und Leser, die lange Zeit der Sommerferien ist zu Ende. In der Regel gibt es nach der Urlaubsrückkehr viel zu bereden. Die Rückkehrer können hoffentlich von exotischen Urlaubszielen, abwechslungsreichen Erlebnissen oder einfach nur von erholsamen Urlaubstagen berichten. Dafür erhalten sie Informationen über die aktuellen Projekte, Sachstände und sonstige Neuigkeiten von denjenigen, die den Betrieb aufrechterhalten haben. Diese Kommunikation ist notwendig, um den Berufsalltag zu meistern und wichtig für eine gedeihliche Zusammenarbeit. Auch bei der elektronischen Kommunikation hat sich einiges getan. So erhielten bereits im März 2012 die ersten Unternehmen, die den neuen D -Dienst anbieten, ihre Zulassung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, um zuverlässige und vertrauliche Nachrichten zwischen Bürgern, Firmen und Behörden austauschen zu können und damit eine neue Tür zu einem medienbruchfreien egovernment zu öffnen. Diese zunächst positive Feststellung führt aber zwangsläufig zu der Frage, wie dieser weitere Kommunikationsweg in die tägliche Arbeit eingebunden werden kann. Schließlich ist es kaum zumutbar, dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit unterschiedlichen Programmen mehrere elektronische Kommunikationswege bedient und überwacht. Wie die Komplexität der verschiedenen Kommunikationswege reduziert werden kann, können Sie in dieser Ausgabe nachlesen und in einer Informationsveranstaltung im Rahmen einer Kommunikation, die direkt von Mensch zu Mensch stattfindet, erfahren. Torsten Sander Kommunikation ist alles wenn man sie nutzt Im Wald herrscht große Aufruhr. Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste. Alle Tiere fragen sich wer auf der Liste stehen könnte. Als erster faßt sich der Hirsch ein Herz, geht zum Bären und fragt ihn: Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste? Ja, antwortet der Bär. Dein Name steht auch auf der Liste. Angst erfüllt dreht sich der Hirsch um und geht. Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Tieren im Wald steigt und ständig kursieren neue Gerüchte darüber, wer noch auf der Liste steht. Der Keiler ist derjenige, der als erster den Druck nicht mehr aushält. Er sucht den Bären auf um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste steht. Ja, antwortet der Bär. Dein Name steht auch auf der Liste. Fast panisch verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn findet man nach zwei Tagen tot auf. Das führt zwangsläufig zu großer Panik unter den Waldbewohnern. Keine will der Nächste sein. Nur der verzweifelte Hase traut sich, den Bären aufzusuchen. Angstvoll fragt er: Bär, stehe ich auch auf der Liste? Ja, antwortet der Bär. Dein Name steht auch auf der Liste. Kannst du mich da streichen? Ja klar, kein Problem. Inhalt K Veranstaltungen Weiterbildung und Erfahrungsaustausch... 3 Schwerpunkt Auskunftarbeitsplatz RTC... 4 Schulungsveranstaltungen Sportsgeist,... 6 K Aus der AöR Neues Mitglied... 6 K Projekte Informationsveranstaltung Kommunikation... 7 Kommunikationsstandard... 7 Umsetzung einer EU-Richtlinie... 8 Anwenderbericht der Hannoverschen Informationstechnologien (HannIT)... 9 Vereinfachung der Inventarisierung Software-Umstellung K Gemeindeansichten Gemeinde Wedemark Die Wohlfühlgemeinde K Personalmitteilungen IPMA-Projektmanagement Zertifizierung für Sebastian Plog Neue Mitarbeiter: Jonas Jäger, Curd Petzold, Christian Nachtigall, Alexander Kaaz, Fabian Kretschmer Umsetzung: Linda Czerner Verabschiedungen: Thorsten Dabbert, Gerhard Richter K Tipps und Tricks HannIT-Hotline wird Service-Desk Impressum direkt

3 Veranstaltungen Weiterbildung und Erfahrungsaustausch ESRI-Anwendertreffen Norddeutschland 2012 war ein voller Erfolg! Am 10. Mai 2012 richtete HannIT in Zusammenarbeit mit dem Points Verlag zum zweiten Mal das jährlich stattfindende Treffen der ESRI-Anwender im großen Sitzungssaal der Region Hannover aus. An die 100 Besucher aus verschiedenen Behörden und Institutionen Norddeutschlands hörten sich insgesamt elf Vorträge zum Thema ArcGIS Server, Geodateninfrastruktur (GDI) oder auch 3DEchtzeitnavigation sowie GIS in der Cloud an. In den Pausen war für den persönlichen Erfahrungsaustausch ausreichend Gelegenheit. Ferner konnten sich die Anwenderinnen und Anwender bei den ausstellenden Firmen über deren Produkte und Services informieren. Den ersten Vortrag hielten Heike Grebe und Stephanie Fröhlich vom Fachbereich Umwelt der Region Hannover. Sie stellten den Landschaftsrahmenplan vor. Dieser steckt mittlerweile in der letzten Phase der Fertigstellung. Der darauffolgende Vortrag von HannIT (Joachim Bähre und André Tzschieter) zeigte den Umstieg von ArcIMS auf ArcGIS Rolf-Dieter Mummenthey Stephanie Fröhlich (FB Umwelt/Region Hannover) Alle Vorträge können unter com/gis-anwendertreffen/ esri-anwendergruppenorddeutschland/#c25 heruntergeladen werden. Das nächste ESRI-Anwendertreffen findet am 8. Mai 2013 wieder in Hannover statt, dieses Mal beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Server am Beispiel des vorher dargestellten Landschaftsrahmenplans. Insbesondere die Komplexität dieses Umstiegs, der einhergeht mit der ALKIS-Einführung und der Koordinatenumstellung, wurde hier deutlich. Seit Anfang dieses Jahres gehört auch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) zu den GIS-Kunden von HannIT. Über die Portierung der Geodatendienste und die bisher durchgehend positiven Erfahrungen mit dem Hosting bei HannIT berichtete Dr. Pressel vom Heike Grebe (FB Umwelt/Region Hannover) MU. Zudem wurde die sehr gute Infrastruktur zu einem fairen Preis hervorgehoben. In weiteren Vorträgen wurde beispielsweise das digitale Kompensationsflächenkataster des Landkreises Leer vorgestellt sowie über das Auswerten und Publizieren statistischer Daten für Kuwait berichtet. André Tzschieter (HannIT) Carola Kayser Telefon (05 11) direkt

4 Veranstaltungen Schwerpunkt Auskunftarbeitsplatz RTC Newsystem kommunal: Zweites Kundenforum von HannIT Bereits zum zweiten Mal wurde von HannIT ein Kundenforum für Anwender von newsystem kommunal durchgeführt. Auf Grund der positiven Resonanz im Vorjahr wurde von der Firma Infoma Software Consulting GmbH ein Ausblick auf die wesentlichen Änderungen und Neuerungen des Updates gegeben. Im Focus standen diesmal die technischen Neuerungen wie etwa die Systemvoraussetzungen für die neuen newsystem kommunal Rollenkonzepte auf Basis der so genannten 3-Tier-Architektur. Der rollenbasierte Client (Role Tailored Client = RTC) basiert auf Dynamics NAV Er bietet eine neue Benutzeroberfläche, die an diejenige von Windows 7 und an die neue Generation der MS Office Familie angenähert ist. Beim Programmstart öffnet sich zuerst die Startseite, die abhängig nach der Rolle (= Arbeitsbereich) die passenden Menüpunkte anzeigt. Neu sind unter anderem folgende Funktionalitäten: die Outlook-Anbindung und die internen Benachrichtigungen, wie auch die Diagrammdarstellung. Eine hausweite Einführung dieses Auskunftsarbeitsplatzes bei der Region Hannover ist aktuell für Anfang 2014 geplant. Zur optimalen Vorbereitung des Technologiewechsels ist derzeit geplant, dass ein ausgewählter Teilnehmerkreis (zum Beispiel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service Finanzen, dezentrale Haushaltsbeauftragte und andere) bereits im Rahmen eines Pilotprojekts ab Anfang 2013 mit dem RTC arbeiten und damit ausführlich Erfahrungen sammeln wird. Der zweite Teil der Veranstaltung war, nach einem kleinen Imbiss, ausschließlich für Einzelgespräche, Fragen und kritische Anregungen reserviert. Auf Grund der positiven Resonanz innerhalb des Forums ist eine weitere Veranstaltung im Frühjahr 2013 bereits fest eingeplant. Der genaue Termin wird rechtzeitig angekündigt. v.l.: Steffi Lechte, Harld Oetzmann, Marion Brandes, Jens Schlayer Marion Brandes Telefon (05 11) direkt

5 Veranstaltungen Schulungsveranstaltungen Volles Haus am MESO-Tag Stephan Hauber, Geschäftsführer HSH Im April und Mai wurden in Hannover wieder zahlreiche Schulungsveranstaltungen der Firma HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH in Kooperation mit HannIT durchgeführt. Im Vorfeld wurde vielfach der Wunsch geäußert, auch eine Informationsveranstaltung zu den Entwicklungen im Einwohnermeldebereich im Allgemeinen und zu dem Verfahren MESO im Besonderen durchzuführen. Daher hatte HannIT alle niedersächsischen Kunden am 27. April 2012 nach Hannover eingeladen. Weit über 70 Teilnehmer konnten an diesem sonnigen Freitagmorgen begrüßt werden. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Servicespektrum von HannIT im Bereich der einwohnerbezogenen Verfahren vorgestellt. HannIT bietet alle notwendigen Anwendungen für Bürgerbüros, angefangen von Intermediärs-Postfächern für die XMeld-Kommunikation zwischen den Meldebehörden bis zum Hosting der Anwendungen AutiSta (Standesamtswesen), OK.Vorfahrt (Kfz-Zulassung), migewa (Gewerbe) und Condition (Jagd/Waffen). Einen Schwerpunkt bildet der Betrieb des Einwohnermeldeverfahrens MESO, wobei rund um das eigentliche Hosting eine Reihe von weiteren Dienstleistungen erbracht werden, wie etwa die Durchführung aller gesetzlichen Datenübermittlungen oder die Koordination und die rechenzentrumsseitige Durchführung von besonderen Aufgaben rund um das Einwohnerverfahren. Auch die Einführung des neuen Personalausweises, die Koordinierung beim Zensus sowie die Umstellung auf die diakritischen Zeichen gehören dazu. Außerdem steht eine Hotline für technische wie auch für fachliche Fragen und Probleme zu Verfügung. Anschließend stellte der Hauptredner, Stephan Hauber, Geschäftsführer HSH vor allem die Strategien zur Weiterentwicklung der Software MESO vor. MESO ist derzeit in gut der Hälfte aller bundesdeutschen Meldebehörden im Einsatz von Berlin über Bremen bis Nürnberg und hat sich damit als marktführendes Einwohnerfachverfahren etabliert. Demnächst wird eine grundsätzlich überarbeitete Version der Software vorgestellt. Die bisherige Version soll allerdings noch für mindestens zehn Jahre weiter gepflegt und damit den Kunden alternativ zur Verfügung stehen. Ein derzeitiger Schwerpunkt der Firma HSH ist die Einführung des vorausgefüllten Meldescheins (VAMS). Hierbei soll noch während der Zuzug im Bürgerbüro erfasst wird im Hintergrund eine Daten-Abfrage bei der Wegzugsgemeinde stattfinden. Die Daten müssen dann nicht noch einmal bei der Zuzugsgemeinde manuell erfasst werden. Außerdem können so Abweichungen von den Angaben des Kunden noch vor Ort mit diesem diskutiert werden. Stephan Hauber kam anschließend noch auf die erwarteten Auswirkungen des neuen Bundesmeldegesetzes zu sprechen. Einige Fragen, wie zum Beispiel die Problematik der Wohnungsgeber, sind hier noch nicht zufriedenstellend gelöst. Nach einem kleinen Imbiss machten dann noch zahlreiche Besucher von der Möglichkeit Gebrauch, das Sicherheitsrechenzentrum von HannIT zu besichtigen. Mark Seils Telefon (05 11) direkt

6 VERANSTALTUNGEN Sportsgeist Der Behördenmarathon 2012 in Hannover gute Platzierung Zum dreizehnten Mal wurde der Behördenmarathon nun veranstaltet und HannIT war mit einer eigenen Staffel dabei! Unter dem Motto HannIT we run it liefen die sieben Tapferen was das Zeug hielt. Mit drei Stunden 22 Minuten und 31 Sekunden belegten sie den 88. Platz von 205 Teams, die aus ganz Niedersachsen hier zum Maschsee geströmt waren. Dabei kann strömen tatsächlich wörtlich genommen werden. Auch wenn es zu Beginn nur leichten Nieselregen gab, änderte sich dies sehr schnell und ging in einen strömenden Regen über. Die Läuferinnen und Läufer hielten jedoch (fast) alle durch. Wir gratulieren unserem Team für die gute Leistung und den dazu gehörigen Sportsgeist. v. l. : Jan Dörries, Joachim Bähre, Dieter Jopp, Dennis Hannibal, Carola Kayser, Edgar Gerner, Thorsten Schlüter Ilona Strehl Telefon (05 11) aus der AÖR Neues Mitglied Celle beschließt Trägerschaft Die Stadt Celle hat als erste Kommune außerhalb des Regionsgebiets ihren Beitritt zur Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) beschlossen. Nachdem sich auch der Verwaltungsrat der HannIT für die Aufnahme des niedersächsischen Nachbarn Celle in den Kreis der Trägerkommunen ausgesprochen hat, ist es nun an den Räten der Regionskommunen ebenfalls entsprechende Beschlüsse zu fassen. Die Träger einer Anstalt öffentlichen Rechts bestimmen die Geschäftspolitik durch den Verwaltungsrat. Zur Vertragsunterzeichnung wird es voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres kommen. Torsten Sander, Vorstand der AöR, freut sich besonders auf diesen Termin: Der Beitritt der Stadt Celle zeigt, dass wir vor gut einem Jahr den richtigen Weg mit der gemeinsamen kommunalen Anstalt gegangen sind. In einer immer stärker werdenden Gemeinschaft können zukunftsweisende Projekte zu wirtschaftlicheren Bedingungen umgesetzt werden. Ilona Strehl Telefon (05 11) direkt

7 projekte Informationsveranstaltung Kommunikation Zentrales Behördenpostfach für elektronische Post Im Zeitalter des E-Government kommunizieren Behörden, Unternehmen und Bürger mehr und mehr elektronisch miteinander. Diese Kommunikation effizient zu gestalten, gelingt allerdings nur durch medienbruchfreie Transaktionen und eine möglichst medienbruchfreie Weiterverarbeitung in den unterschiedlichsten Systemen. Im Alltag erhalten Sie über unterschiedliche Kanäle beziehungsweise Protokolle aus oft grundverschiedenen Systemen elektronische Nachrichten in diversen Datenformaten. Etliche Zustellmechanismen müssen dazu konfiguriert und betrieben und die jeweiligen Kanäle und Protokolle in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden (zum Beispiel , EGVP, D , E-Postbrief, usw.). Ein erheblicher Aufwand, der sich in der Regel äußerst zeit- und kostenintensiv gestaltet. HannIT wird daher ab Oktober dieses Jahres ein zentrales Behördenpostfach für die Kommunen anbieten, in dem die gesamte elektronische Ein- und Ausgangspost ( , De- Mail, EGVP, epost-brief, etc.) medienbruchfrei und zentral verarbeitet wird. Darüber hinaus kann auch die Archivierung der s im OS ECM System von HannIT angeboten werden. Die Bündelung der vielen verschiedenen Ein- und Ausgangskanäle ermöglicht die Integration aller Kommunikationswege und damit eine einheitliche Bearbeitung der Nachrichten bei den vielen Empfängern und Absendern in Ihrem Haus. Durch die zentrale, automatische Prüfungs- und Konvertierungsfunktion (inklusive einer Viren- und Signaturprüfung sowie Entschlüsselung) wird der Endanwender deutlich entlastet. Dies bietet gleichzeitig die Möglichkeit über die gesamte einund ausgehende Kommunikation Ihres Hauses Nachweise beziehungsweise Protokolle zu erstellen. Außerdem ist dies die Gelegenheit des Aufbaus eines zentralen Verzeichnisses derjenigen, die einen elektronischen Zugang eröffnet haben, sowie eine einfache Anbindung von Fachverfahren. Wir laden Sie schon heute dazu ein und bitten Sie sich den Termin unserer Informationsveranstaltung am Dienstag, 16. Oktober 2012 vorzumerken. Wir werden Ihnen dann ausführlich alle Möglichkeiten des zentralen Behördenpostfachs vorstellen und Sie über mögliche Anwendungsszenarien informieren. Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen und werden Ihnen im Anja Schipplick September dazu eine Telefon (05 11) ausführliche Einladung zukommen zu lassen. Kommunikationsstandard Projekt: xpersonenstand deutschlandweit Die Hannoverschen Informationstechnologien versenden seit dem 17. Juni 2012 elektronische Mitteilungen über den Standard xpersonenstand quer durch Deutschland. Diese Mitteilungen sind adressiert an Meldebehörden, Standesämter und an das zentrale Testamentsregister. Bereits seit einigen Monaten kommunizieren unsere Kunden, welche die Software AutiSta und den epr-server bei HannIT hosten lassen, über den OSCI-Standard xpersonenstand. Diese elektronischen Mitteilungen werden ab dem 1. Januar 2014 Pflicht für alle Standesämter in Deutschland und ermöglichen einen weiteren, großen Schritt zu einem papierlosen Standesamt. Nach dem erfolgten Abschluss des Projektes können dann sofort alle unsere Kunden Nachrichten an sämtliche Meldebehörden in Deutschland (diese sind direkt

8 Projekte Die Vorteile für die Standesbeamten ergeben sich größtenteils aus der enormen Zeitersparnis. Sie müssen keine Dokumente mehr ausdrucken und verschicken. In Zukunft ist dies für sie nur ein einfacher Klick. Außerdem sparen sie durch den elektronischen Versand die Papier-, Druck- und Portokosten. Wer ebenfalls einen elektronischen Versand dieser Nachrichten wünscht, kann einfach eine Mail an schreiben. HannIT wird dann umgehend alle dazu benötigten Dokumente und Informationen zusenden. bereits durch die Einführung von xmeld elektronisch erreichbar), sowie an Standesämter in Deutschland, die bereits xpersonenstand einsetzen und an die Bundesnotarkammer, die das zentrale Testamentsregister führt, versenden. Daniel König Telefon (05 11) Umsetzung einer EU-Richtlinie INSPIRE Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur INSPIRE ist eine EU-Richtlinie, die von allen nationalen, regionalen und lokalen Behörden umgesetzt werden muss, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung im Zusammenhang mit räumlichen Daten (Geodaten) wahrnehmen. Die INSPIRE-Richtlinie trat am 15. Mai 2007 in Kraft (Englisch: INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft ). Mit Hilfe der darin festgelegten rechtlichen Rahmenbedingungen sollen bestehende Probleme bei der Verfügbarkeit, Qualität, Organisation, Zugänglichkeit und gemeinsamen Nutzung von Geodaten gelöst werden, die zugleich zahlreiche Bereiche der Politik und nahezu alle Verwaltungsebenen betreffen. Durch Schaffung einer Europäischen Geodateninfrastruktur, die sich auf die national aufzubauenden Geodateninfrastrukturen (GDI) stützt, soll die Verwendung interoperabler Geodaten und Geodienste über die verschiedenen Verwaltungsebenen hinweg ermöglicht werden. Aktuell besteht dringender Handlungsbedarf bei den meisten Kommunen. So sollten seit 2010 alle unter die Richtlinie fallenden INSPIRE-identifizierten Geodatensätze in einem Metadatenkatalog beschrieben und seit November 2011 die volle Betriebsfähigkeit einiger Such- und Darstellungsdienste sicher gestellt sein. Seit dem 28. Juni 2012 müssen auch alle oben genannten Geodatensätze über Download- und Transformationsdienste in einer so genannten Anfangsbetriebsfähigkeit verfügbar gemacht werden. Diese Anfangsbetriebsfähigkeit der Dienste beinhaltet sowohl ihre Existenz wie auch ihre Funktionsfähigkeit. Qualitative Anforderungen zur Performanz, Kapazität und Verfügbarkeit müssen erst zum 28. Dezember 2012 als volle Betriebsfähigkeit erreicht werden. Mit HannIT-Kunden wird zurzeit über die IT-technische und organisatorische Umsetzung diskutiert. Aus inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekten erscheint aus Sicht von HannIT eine gemeinsame Umsetzung mit allen Trägern der Anstalt sinnvoll. Ziel sollte es sein, eine Transparenz der jeweiligen vorhandenen Geodaten für alle Kommunen zu schaffen und damit die Kosten für Aufbau und Betrieb einer solchen Infrastruktur zu minimieren. Die Pflege der Daten kann nur in den jeweiligen Fachabteilungen der Kommunen einschließlich der Regionsverwaltung durchgeführt werden. Auch die Beteiligung weiterer Kunden ist natürlich denkbar. Ob neben der Bereitstellung einer IT-Infrastruktur auch organisatorische Unterstützung notwendig sein wird, kann zurzeit noch nicht geklärt werden. Für weitere Fragen zum Thema INSPIRE stehen die Kolleginnen und Kollegen von HannIT gerne unter der -Adresse zur Verfügung. Joachim Bähre Telefon (05 11) direkt

9 projekte Anwenderbericht der Hannoverschen Informationstechnologien (HannIT) Umstellung auf den elektronischen Buchungsprozess bei der Region Hannover Als egovernment-dienstleister legt HannIT großen Wert darauf, Prozesse ganzheitlich zu beschreiben, zu optimieren und zu automatisieren. Eine medienbruchfreie Bearbeitung von Vorgängen trägt dazu bei, Wege abzukürzen und damit reale Zeitverluste zu reduzieren. Mit hohem Know-how im Bereich der IT-Dienstleistungen, kombiniert mit vielfältigen Erfahrungen in kommunalen Anwendungsgebieten, bietet HannIT seinen Kunden umfassenden Service aus einer Hand. Das DMS Bei HannIT wird das Dokumentenmanagementsystem OS ECM der Firma Optimal Systems eingesetzt. Unterschiedlichste Fachverfahren und Prozesse können an OS ECM angebunden und gesteuert werden. Dazu zählen die Kfz-Zulassung (OK.Vorfahrt), Finanzwesen (newsystem kommunal), Ordnungswidrigkeiten (PM.OWI), Digitale Personalakte (zum Beispiel LOGA und Kidicap), GIS Integration im Umweltamt (ArcGIS), Pressearchiv, EA-Fachverfahren für die EU-Dienstleistungsrichtlinie sowie Projektund Schriftgutverwaltung. Ein weiteres Schwerpunktthema ist der elektronische Rechnungseingangs-Workflow (z. B. mit Infoma newsystem kommunal). Für Projektierung, Entwicklung und Projektmanagement verfügt HannIT über ein eigenes Team aus zertifizierten OS ECM Administratoren, welche aktuell 400 Anwenderinnen und Anwender betreuen und die Kunden in Sachen Dokumentenmanagement beraten. Für die nötige Performance sorgen mehrere OS ECM Applikationsserver im Load-Balancing sowie ein SQL-Datenbankcluster. Der Zugriff auf das Dokumentenmanagement erfolgt per CITRIX über eine Terminal-Serverfarm. Das Projekt Im Jahr 2010 wurde bei unserem Kunden Region Hannover das Neue Kommunale Rechnungswesen (NKR) eingeführt. Um die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im ersten Schritt der Einführung nicht mit zu vielen Änderungen zu belasten, wurde zunächst auf ein frühes Erfassen der Rechnungen und die anschließende elektronische Bearbeitung verzichtet. Im ersten Schritt sollte der klassische Papierweg eingehalten werden, die Rechnungen und Anordnungen wurden am Ende des Arbeitsprozesses eingescannt und im DMS archiviert. Das digitale Rechnungsarchiv erwies sich zwar in Sachen Revisionssicherheit und bei der Recherche als hilfreich, unterstützte die aktive Rechnungsbearbeitung allerdings nicht und änderte nichts an langen Durchlaufzeiten und dem damit verbundenen Risiko von Skontoverlusten. Der nächste logische Schritt war die Umstellung auf eine ganzheitliche elektronische Bearbeitung der Eingangsrechnungen. Die Hauptargumente für die Umstellung auf die komplette elektronische Rechnungsbearbeitung waren die Beschleunigung der Buchungsprozesse, Verkürzung der Durchlaufzeiten und Einsparungen bei den Druckkosten. Teilweise wurden über Seiten pro Zahllauf ausgedruckt, nur um später wieder eingescannt zu werden., so Projektleiter Stefan Mayerhofer. Ein weiteres Argument für das Projekt war die Verbesserung der Servicequalität bei der Auskunftserteilung zum aktuellen Bearbeitungsstand von Vorgängen. Die Sachbearbeiter sind dann jederzeit auskunftsfähig, der Freigabeprozess der Rechnung bleibt lückenlos nachvollziehbar. Der Ablauf Um eine einheitliche Lösung zur digitalen Rechnungsbearbeitung zu schaffen wurde eine Projektgruppe gebildet, die sich interdisziplinär zusammensetzte. An der Projektgruppe waren der Service Finanzen, das Rechnungsprüfungsamt, der Personalrat und der Datenschutzbeauftragte der Region Hannover, sowie HannIT beteiligt. Als externe Berater wurden die Firmen Optimal Systems und Infoma herangezogen. Die Projektleitung übernahm Stefan Mayerhofer, IT-Koordinator der Region Hannover. Pilotiert wurden Bereiche mit umfangreichen und zahlreichen Rechnungen aber auch vielfältigen Anforderungen, wie etwa der Service Gebäude mit Baurechnungen, die Hausdruckerei für interne Verrechnungen, die Berufsbildende Schule Neustadt am Rbge. als Außenstelle mit Vorverfahren und der Fachbereich Soziales ebenfalls mit Vorverfahren. Auf dieser Basis sollten Blaupausen für einen regionsweiten Rollout der elektronischen Rechnungsbearbeitung entwickelt werden. direkt

10 projekte Im Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Organisationseinheiten wurde jeweils zunächst eine Aufnahme der IST-Prozesse durchgeführt. Dabei stand stets die Optimierung des Bearbeitungsprozesses im Fokus. Die Prozessaufnahme diente sowohl als wichtige Grundlage zur Entwicklung des Workflows, als auch als Werkzeug zur Optimierung der Geschäftsprozesse innerhalb der Regionsverwaltung. Bereits in der Pilotphase zeigte sich, dass die aufgenommenen Prozesse bei der Anbindung von weiteren Fachbereichen und Fachverfahren verwendet werden können. fasste Projektleiter Mayerhofer zusammen. Auf Basis der optimierten Prozesse erfolgte die Entwicklung des ersten Workflow-Modells zunächst für den Service Gebäude. Rechnungen konnten nun sowohl zentral im Regionsgebäude, als auch dezentral in Außenstellen digitalisiert werden. Bei der Freigabe und Anordnung wurde qualifiziert elektronisch signiert. Die Buchhaltung profitierte erkennbar durch die elektronische Übergabe der Vorkontierungsdaten an das Finanzverfahren. Datensätze mussten nun nicht mehr zeitintensiv manuell in newsystem kommunal eingegeben werden. Auf die Akzeptanz durch die Anwender wurde besonderen Wert gelegt. Aus diesem Grund fanden regelmäßig Sitzungen und Interviews mit den Fachbereichen statt. Außerdem wurde besonderes Augenmerk auf umfangreiche Schulungsmaßnahmen für alle gelegt. Der Workflow wurde stetig an die Anforderungen der Kunden angepasst und weiterentwickelt, präzisierte Torsten Sander, Vorstand von HannIT. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Firma Optimal Systems Hannover. Durch den modularen Aufbau der Software konnten Programmierungen sowohl durch den Hersteller, als auch durch HannIT arbeitsteilig stattfinden. Diese Vorgehensweise sparte Kosten und verkürzte den Projektzeitraum erheblich. Der Workflow wird durch HannIT gewartet und kann auf zusätzliche Bereiche ausgedehnt und weiterentwickelt werden. Der Einsatz bei anderen Kunden und mit anderen Finanzverfahren ist möglich. Fazit Der veränderte Buchungsprozess führt insbesondere zu kürzeren Bearbeitungszeiten und besseren Recherche- sowie Auskunftsmöglichkeiten. Die Nutzer profitieren von einem Rechnungseingangsbuch im DMS und einer Auskunftsmöglichkeit per Mausklick aus dem Finanzverfahren. Im Rechnungseingangsbuch sind alle wichtigen Rechnungs- und Bearbeitungsinformationen nachvollziehbar gespeichert und jederzeit recherchierbar. Aktuell ist geplant möglichst zeitnah auch weitere Organisationseinheiten der Regionsverwaltung auf den elektronischen Buchungsprozess umzustellen. Im Verlauf des Projektes hat sich gezeigt, dass die Umstellung auf eine elektronische Rechnungsbearbeitung zu 70% Organisation und 30% Technik ist. Das bedeutet, dass der Kunde bereit sein muss, entsprechend Energie und Ressourcen zu investieren um das Projekt zum Erfolg zu führen. Dazu gehören vor allen Dingen die Beteiligung der Nutzer und die frühe Einbindung von Personalrat, Datenschutz und Rechnungsprüfungsamt. So können organisatorische Details und Verbesserungsvorschläge der Nutzer schnell geklärt und umgesetzt werden. Für die unterschiedlichen Fachbereiche sind in der Regel kleinere Anpassungen des Workflows notwendig. Jede Verwaltung, beziehungsweise jeder Fachbereich, arbeitet in Teilen anders, Standardprodukte am Markt bieten hier oft nicht die notwendige Flexibilität um den Kunden zufrieden zu stellen. Sebastian Plog Florian Hartmann Telefon (05 11) Vereinfachung der Inventarisierung Inventur aller EDV-Geräte im vollen Gang! Seit einiger Zeit wird durch HannIT die Modernisierung der Inventarverwaltung vorangetrieben. Hierzu sind zunächst alle IT-Geräte neueren Datums mit veränderten Inventaraufklebern versehen worden. In absehbarer Zeit werden alle Geräte mit diesen Aufklebern versehen sein. Diese Aufkleber sind mit einem Barcode analog zu dem beispielsweise auf Lebensmittelverpackungen verwendeten ausgestattet. Mit den vorhandenen Handscannern können nun innerhalb weniger Sekunden die dazugehörigen Daten (Raumnummer, Organisationseinheit, Nutzer, etc.) ausgelesen und, falls erforderlich, auch sofort bearbeitet werden. Dies spart insbesondere bei größeren Inventarveränderungen, wie etwa den zahlreichen Umzügen sowie bei IT-Neuausstattungen, erheblich Arbeitszeit ein und minimiert ebenso die unvermeidlichen menschlichen Irrtümer. 10 direkt

11 projekte Auch aufgrund gesetzlicher Regelungen wird eine Inventur des Gesamtbestandes durchgeführt. Diese betrifft alle von HannIT beschafften und bei den Kunden im Einsatz befindlichen Geräte (zurzeit circa 6200 in der Gesamtzahl!). Im Rahmen der erforderlichen Arbeiten wird die Routine am Arbeitsplatz nur geringfügig für wenige Minuten gestört. Es erfolgt eine rechtzeitige Anmeldung. Natürlich wird auf Besprechungen und Publikumsverkehr Rücksicht genommen. Für Fragen, Auskünfte und Anregungen stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen vom Service Desk zur Verfügung. Matthias Wittmann Telefon (05 11) Software-Umstellung Neuer Virenscanner in der Regionsverwaltung Mit dem neuen Jahr ist bei den Endgeräten in der Regionsverwaltung und auf den Servern von HannIT mit der Umstellung auf einen neuen Virenscanner begonnen worden. Das bisherige Produkt, SOPHOS, wurde abgelöst. Neues System ist die Forefront Endpoint Protection (FEP) aus dem Hause Microsoft. Ein Grund für den Wechsel war der Umstand, dass der neue Virenscanner im Leistungsumfang des bereits bestehenden Microsoft-Vertrages enthalten ist. Der im Dezember 2011 mit der Firma Microsoft abgeschlossene Rahmenvertrag wurde in einigen Punkten modifiziert, um für zukünftige Projekte vorbereitet zu sein. Die Inklusivleistung des Virenscanners ist ein Teil davon. Während der bisherige Virenscanner als spezielles Zusatzmodul auf den Rechnern lief, ist der neue Virenscanner wesentlich systemnäher und speziell an Windows- Systeme angepasst. Dies bedeutet insgesamt weniger Systembelastung bei gleichbleibender Sicherheit gegen Viren und unerwünschte Schadprogramme. Serversysteme mit anderen Betriebssystemen sind von der Umstellung auf FEP nicht betroffen. Die dafür nötige Signaturversorgung erfolgt in Anlehnung an das Windows-Update- System was für weitere Synergien sorgt. Signaturversorgung bedeutet, den Virenscanner mehrmals täglich mit Erkennungsdateien zu aktualisieren. Die Hersteller liefern teilweise stündlich solche neue Dateien, mit denen aktuelle Viren oder Schadsoftware identifiziert und beseitigt werden können. Diese Erkennungsdateien müssen dann auf sämtliche Rechner verteilt werden, denn nur so ist der Schutz aller Rechner erst gewährleistet. Die Verwaltungsplattform des neuen Virenscanners, das Microsoft SCCM-System, bietet weitere Möglichkeiten. Dazu gehört auch das automatische Software-Management auf PCs und Notebooks. Jörg Gilgen Telefon (05 11) direkt

12 gemeindeansichten Gemeinde Wedemark Die Wohlfühlgemeinde Das neue Schulzentrum der Gemeinde auf dem Campus W Die Gemeinde Wedemark ist die nördlichste Gemeinde in der Region Hannover. Sie entstand 1974 im Zuge der Gebietsreform aus 16 bis dahin selbstständigen Gemeinden. Die Besiedlung der Wedemark ist sehr offen: auf einer Fläche von 173 qkm wohnen hier nur etwa Menschen. Die meisten Wedemärker wohnen in Bissendorf, Mellendorf, Brelingen, Elze und Resse. Diese Orte haben mehrere tausend Einwohner. Aber auch die kleineren Orte prägen den Charakter der Gemeinde. Im kleinsten Ortsteil, in Duden-Rodenbostel, wohnen beispielsweise nur 125 Menschen. Ihre höchste Erhebung findet sich auf der Höhe 92 im Brelinger Berg, einer Stauchmoräne, entstanden durch das Inlandeis der Saale-Eiszeit. Geographisch bilden die Niederungen der Wietze und Leine sowie das einstige Urstromtal der Aller und im Süden das Bissendorfer Moor ihre natürlichen Grenzen. Der besondere Reiz der Wedemark geht von ihrer schönen Landschaft aus: große Moor- und Waldflächen, ausgedehnte Feldmarken, kleine Seen und das Gebiet um den Brelinger Berg lassen für den Wander- und Naturfreund keine Wünsche offen. Mit der A7, der Nähe zum Flughafen in Langenhagen und zur A2 und dem Anschluss an die S-Bahn hat die Wedemark eine geradezu optimale Verkehrsanbindung. So benötigt man mit der S-Bahn maximal 22 Minuten bis in die Innenstadt von Hannover. Leben in der Wedemark Durch die verkehrsgünstige Anbindung und die landschaftlich reizvolle Lage ist die Wedemark zu einer beliebten Wohnlage geworden. Das Ziel der Verwaltung ist es, die familienfreundlichste Gemeinde in der Region Hannover zu werden. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren viele Krippen-, KiTa- und Hortplätze geschaffen, um dem Bedürfnis nach Kinderbetreuung bedarfsgerecht entgegenzukommen. Dabei wird großer Wert auf die Betreuungszeiten, durch das Schaffen vieler Ganztagsplätze, und die Qualität der Betreuung gelegt. In der Wedemark werden zudem alle Schulformen angeboten. Sieben Grundschulen, sowie eine Haupt- und Realschule und das Gymnasium werden seit 2009 von der IGS Wedemark ergänzt. Die weiterführenden Schulen sind in Mellendorf auf dem Campus W beheimatet, welcher durch das im Jahr 2011 errichtete, moderne Schulzentrum geprägt wird. Ein Ganztagsschulangebot für die weiterführenden Schulen rundet das Bildungsangebot ab. Ein vielfältiges Angebot an Vereinen bietet sportliche und gesellschaftliche Angebote. Das Kulturangebot ist mit dem jährlichen Kulturprogramm der Gemeinde, welches Kino, Theater, Kleinkunst, Ausstellungen und Theater umfasst, und das ergänzt wird durch den Kulturverein Brelinger Mitte und den Kunstverein Imago, vielfältig und lebendig. Der im Rahmen der Gartenregion entstandene Geo-Erlebnispfad Bewegte Steine zeigt die eiszeitliche Geologie des Brelinger Berges anhand einzelner Stationen in unverwechselbarem künstlerischästhetisches Design, und lockt jedes Jahr viele Besucher in die Wedemark. Wirtschaftsstandort Wedemark Etwa 300 Unternehmen sind am Wirtschaftstandort Wedemark angesiedelt und er ist geprägt durch kleine und mittelständische Betriebe. Aber auch Unternehmen mit Weltbedeutung kommen aus der Wedemark. So wurde Sennheiser electronics, weltbekannt für hochqualitative Mikrofone und Kopfhörer, 1945 in Wennebostel, einem Gemeindeteil der Wedemark, gegründet. Etwa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten am Stammsitz der Firma, der sich um die Keimzelle des Unternehmens dem Labor W entwickelt hat wurde hier ein neues Fertigungs- und Technologiezentrum in Betrieb genommen. Gemeinde Wedemark Presse und Kommunikation Herr Hinrich Burmeister Fritz-Sennheiser-Platz 1, Raum Wedemark Telefon (05130) Telefax (05130) Internet: 12 direkt

13 PErsonalmitteilungen IPMA-Projektmanagement Zertifizierung für Sebastian Plog Wir freuen uns, dass Sebastian Plog in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wedemark an dem Lehrgang zum Projektmanagement Fachmann teilnehmen konnte. Inhalte des Lehrgangs waren unter anderem das fundamentale Projektmanagement- Wissen zu vermitteln, um in Projekten wirklich effizient zu arbeiten, diese professionell zu planen und zu steuern sowie, darüber hinaus, Methoden, um Teams effektiv zu führen. Abschließend erfolgte der Transfer des Erlernten in die eigene Berufspraxis durch die Erarbeitung eines Transferprojektes, das zusätzlich zu einer schriftlichen und mündlichen Prüfung mit einer 40-seitigen Dokumentation belegt werden musste. Die Teilnehmerin und Teilnehmer, daneben auch Sebastian Plog, die die Prüfung bestanden haben, sind nun als Projektmanagement Fachleute zertifiziert nach IPMA Level-D. v.l. hinten: Torsten Sander, Tjark Bartels, Hinrich Burmeister, Carsten Niemann, v.l. vorn: Jana Fischer, Lars Kallmeyer, Florian Alfert, Sebastian Plog Neu dabei Jonas Jäger Jonas Jäger (21) ist bereits ein alter Bekannter bei HannIT. Im Oktober 2011 absolvierte er bei der AöR ein Praktikum. Ihm gefiel es so gut, dass er nach der Abschlussprüfung zum Fachinformatiker Systemintegration, die er am 3. Juli an der BBS Neustadt abgeschlossen hat, wieder kam. Nun unterstützt er das Team Technikmanagement und Kommunikationsnetze im ServiceDesk. Fabian Kretschmer Fabian Kretschmer, geboren 1992, kommt aus Hülshagen und besuchte von die Berufsfachschule Informatik an der BBS Stadthagen. Er hat seine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration 2009 bei der Region Hannover an der bbs me begonnen und nun erfolgreich abgeschlossen. Seit dem 5. Juli 2012 arbeitet er in Team Technikmanagement und Kommunikationsnetze. Curd Petzold Nach der Realschule besuchte Curd Petzold die Multi-Media BbS (2008/2009) und absolvierte dort die Berufsfachschule. Danach begann er mit der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Region Hannover noch im September Schon während seiner Ausbildung arbeitete er an der Multi-Media BbS als Systemadministrator. Seit dem 16. Juli dieses Jahres ist er für HannIT im Team Technikmanagement und Kommunikationsnetze tätig. Christian Nachtigall Christian Nachtigall, in diesem Jahr 28 geworden, kommt aus Adelheidsdorf im Landkreis Celle schloss er seine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration ab und war seitdem bei der Bundesagentur für Arbeit im IT-Service tätig. Seit dem 15. Mai 2012 unterstützt er nun zusammen mit Christian Weinberg die Telefonie und den ServiceDesk. Alexander Kaaz Nach zunächst zwei Ausbildungsjahren bei den Blindowschulen Hannover zum IT-Assistent, absolvierte Alexander Kaaz seit Juni 2011 zusätzlich eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der PROFIL GmbH. Er unterstützt den ServiceDesk bei HannIT seit dem 1. Mai direkt

14 PErsonalmitteilungen Umsetzung Linda Czerner Linda Czerner ist seit dem 15. August im Team Fachanwendungen 3 tätig. Sie beschäftigt sich dort schwerpunktmäßig mit der Landtags- und Bundestagswahl im nächsten Jahr, der Einführung der elektronischen Sammelakte im Personenstandswesen sowie der Betreuung des Ausländer- und Einbürgerungsverfahrens. Vorher war sie fünf Jahre im Service Desk und hatte dort Schwerpunkte wie die Betreuung und Durchführung von Projekten z. B. die Umstellung von Desktop PC auf Thin Clients oder auf Windows 7 epcs. Verabschiedung Thorsten Dabbert Thorsten Dabbert begann beim Landkreis Hannover am seinen Vorbereitungsdienst. Im Anschluss wechselte er in das EDV-Amt, das ab 1999 im Eigenbetrieb HannIT aufging. Zu seinen Aufgaben zählten die Administration, die Betreuung und Organisation des Rechenzentrums sowie der Netzwerkbereich. Seit Juni 2012 gehört er zum Team Zentrale Aufgaben Service Personal und Organisation der Regionsverwaltung. Dort ist er für die Koordination und Betreuung des Personalmanagementverfahrens zuständig. Wir wünschen ihm für seine Tätigkeit viel Erfolg. Gerhard Richter Gerd Richter begann seine Tätigkeit beim Landkreis Hannover 1977 als Operator/Schichtleiter zur Bedienung des Großrechners. Später übernahm er die Systembetreuung und Formularentwicklung für die Rank Xerox Laserdrucksysteme. Danach die Datenbankadministration für ADABAS/NATURAL und Entire Connection der Software AG, die die Basis der beim ehemaligen Landkreis Hannover eingesetzten Programme zur Personalabrechnung (KI- DICAP 2000) sowie des KFZ-Zulassungsverfahrens bildeten kam Gerd Richter zu HannIT und war für die Firewall und den Proxyserver zuständig. Er wechselt nun zum letzten Mal in seinem Berufsleben in den verdienten Ruhestand. Wir wünschen ihm einen leichten Übergang und ein entspanntes Rentnerleben. Tipps und Tricks QuickTipp: Schriftart schneller auswählen Versionen: ab Outlook 2003 Sie suchen nach einer möglichst schnellen Möglichkeit, gezielt eine bestimmte Schrift in Ihren s zuzuweisen? Der folgende Tipp hilft weiter: 1. Markieren Sie den Textabschnitt, den Sie formatieren möchten. 2. Drücken Sie in Outlook 2003 Strg+Umschalt+A. Sie wechseln damit in die Schriftarten-Liste der Symbolleiste. 3. Bei Outlook 2010 oder 2007 erscheint mit Strg+Umschalt+P der Schriftarten-Dialog. 4. In beiden Fällen können Sie nun die ersten Zeichen des Schriftarten-Namens eingeben (zum Beispiel Ar für Arial ) und in der Liste wird automatisch der erste Eintrag ausgewählt, der mit den eingegebenen Zeichen übereinstimmt. Handelt es sich bereits um die gesuchte Schrift, bestätigen Sie einfach mit Return. Andernfalls geben Sie die nächsten Buchstaben des Namens ein oder wählen den gewünschten Eintrag einfach mit Cursor unten aus. 14 direkt

15 Tipps und Tricks HannIT-Hotline wird Service-Desk Immer da, wenn s mal pressiert! Wer hilft mir, wenn mein Drucker spinnt? ; Wie kann ich eine DVD brennen? ; Wo ist denn das Worddokument von gestern abgeblieben? diese oder ähnliche Fragen stellen sich oft im Büroalltag, den man sich mittlerweile ohne die Computertechnik nicht mehr vorstellen kann. Aber gerade dann, wenn ein wichtiger Serienbrief hinausgeschickt werden muss, ein Diagramm unbedingt für die Verdeutlichung eines Sachverhalts in PowerPoint benötigt wird, ist oft guter Rat erwünscht. An dieser Stelle hilft der ServiceDesk (von HannIT). Unter der Telefonnummer (05 11) oder auch 5 mal die Eins meldet sich eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter von HannIT und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Der Service-Desk, bisher als PC-Hotline bezeichnet, kümmert sich um alles, was die EDV-Büroausstattung betrifft: Von der Beschaffung, über die Installation, die Störungsbeseitigung bis hin zum Austausch und der Verschrottung des Altgerätes sind die Kolleginnen und Kollegen die richtigen Ansprechpartner. Ebenso, wenn zusätzliche Hardware oder Software benötigt wird. Der HannIT-ServiceDesk, das sind derzeit 13 Kolleginnen und Kollegen, die nun auch Aufgaben aus den Bereichen erledigen, für die bisher die Administratoren unter der Telefonnummer die Ansprechpartner waren. Zwar gibt es diese Telefonnummer auch für eine Übergangszeit noch weiterhin, geplant ist aber, die Kenntnisse des ServiceDesks zu erweitern und diesen Bereich vollständig zu v. l. hinten: Thomas Knust, Christian Nachtigall, Christian Weinberg, Reiner Colberg, Torsten Baltus, Sabine Schramm; v. l. vorn: Samuel Heinze, Danny Lausch, Matthias Wittmann, Nasine Ditz, Fabian Kretschmer, Curd Petzold, Aliresa Samadaei integrieren. Ziel ist es, Ihnen möglichst gleich beim ersten Anruf eine qualifizierte Auskunft zu geben oder das Problem direkt zu lösen. Druckereinrichtung unter CITRIX oder auf dem Printserver, eingefrorene Sitzungen unter CITRIX das sind nur einige der Dinge, die jetzt nicht mehr von den Administratoren allein, sondern vom ServiceDesk erledigt werden. Nach wie vor werden aber Ihre Wünsche mit unserem Ticketsystem EcholoN bearbeitet, das heißt, Sie bekommen grundsätzlich eine Mail mit einer Vorgangsnummer (etwa HannIT ). Unter dieser Nummer können Sie sich nun telefonisch oder auch per Mail für weitere Rückfragen an den ServiceDesk wenden. Also: aus der PC-Hotline wird der Service-Desk. Nicht nur der Name ändert sich, auch die Aufgaben. Die Telefonnummer bleibt aber die alte: (05 11) , ebenso die Mail-Adresse: Doch auch die neue Mail-Adresse funktioniert schon: HannIT.de. Probieren Sie es gerne aus! Jörg Gilgen Telefon (05 11) direkt

16 IMPRESSUM Herausgeber: HannIT Hannoversche Informationstechnologien Anstalt öffentlichen Rechts Hildesheimer Straße Hannover Telefon (05 11) Fax (05 11) Internet Verantwortlich: Torsten Sander Redaktion: Marion Brandes, Jörg Gilgen, Ute Pasternack, Ilona Strehl Titelfoto: flaschenpost gradt - Fotolia.com Layout: CL*GD Corinna Lorenz, Dipl.-Des. (FH) Druck: Region Hannover, Team Druck Stück Alle Rechte vorbehalten.

Ein neuer Kartenclient für das Internet

Ein neuer Kartenclient für das Internet Ein neuer Kartenclient für das Internet André Tzschieter-Otte, HannIT AöR Alta4 WebMapping Days 2015 Übersicht HannIT AöR - Kurzvorstellung Dienstleistungen von HannIT im GIS-Bereich WebGIS-Anwendungen

Mehr

Einführung des elektronischen Rechnungseingangsbuchs bei der Stadt Göttingen

Einführung des elektronischen Rechnungseingangsbuchs bei der Stadt Göttingen Kommunale Datenverarbeitungszentrale Südniedersachsen / Stadt Göttingen Einführung des elektronischen Rechnungseingangsbuchs bei der Stadt Göttingen - Nutzen, Chancen, Fragen - Rüdiger Franz KDS Göttingen

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens.

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumenten Verarbeitung Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumente erkennen, auslesen und klassifizieren.

Mehr

Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG

Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG Mit ecspand von d.velop konnten alle gewünschten Anforderungen für das Vertragsmanagement und die Eingangsrechnungsverarbeitung erfüllt werden. Integrierte SharePoint-Lösungen

Mehr

ALPHA COM auf der CeBIT 2015, 16. - 20. März, Halle 3, Stand G20 bei DocuWare

ALPHA COM auf der CeBIT 2015, 16. - 20. März, Halle 3, Stand G20 bei DocuWare ALPHA COM auf der CeBIT 2015, 16. - 20. März, Halle 3, Stand G20 bei DocuWare Themenschwerpunkt: Innovative SaaS-Lösungen im Dokumenten-Management Nutzer können durchgängig elektronisch arbeiten, ohne

Mehr

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Austausch elektronischer Rechnungen Rahmenbedingungen, Nutzen und Lösungen. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (kurz: FeRD) ist ein Zusammenschluss aus

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell:

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: 1. Was ist die LWL.IT Service Abteilung? Die LWL.IT Service Abteilung geht aus der Reorganisation der TUIV-Strukturen hervor und ist die zentrale IT-Serviceorganisation

Mehr

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger.

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Mein Zeitsparschwein Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Sparen Sie sich das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren leicht installiert, wird die E-POSTBUSINESS BOX

Mehr

Saperion MS Dynamics NAV + SaperionBridge4NAV Einsatz in der Praxis am Beispiel der Lösung bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Saperion MS Dynamics NAV + SaperionBridge4NAV Einsatz in der Praxis am Beispiel der Lösung bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Saperion MS Dynamics NAV + SaperionBridge4NAV Einsatz in der Praxis am Beispiel der Lösung bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Inspire Europe 2015 Berlin 17. Juni 2015 Eva Poprawa Agenda 1. Über

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Codex Newsletter. Allgemeines. Programm-Neuerungen: Codex Newsletter. auf unserer Homepage. GAEB-Projekte mit mehreren Stamm-Leistungen:

Codex Newsletter. Allgemeines. Programm-Neuerungen: Codex Newsletter. auf unserer Homepage. GAEB-Projekte mit mehreren Stamm-Leistungen: Newsletter August 12 Seite 1 Allgemeines Newsletter Mit diesem Newsletter informieren wir Sie immer mal wieder per Mail über Neuerungen in unseren Programmen. Zusätzlich erhalten Sie nützliche Tipps und

Mehr

neues Portal, neue Kommunikationswege

neues Portal, neue Kommunikationswege Neue Städteregion, neues Portal, neue Kommunikationswege Praxisbericht Heino Reinartz Leiter Informationstechnik Siegfried Pütz Siegfried Pütz Projektleiter DE-Mail Die StädteRegion Aachen www.aixport.de

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook CONNECT to Outlook für DW6 ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit CONNECT to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie

Mehr

VIS 5. Elektronische Verwaltung so einfach wie nie. www.vis5.de

VIS 5. Elektronische Verwaltung so einfach wie nie. www.vis5.de VIS 5 Elektronische Verwaltung so einfach wie nie. www.vis5.de 2 Liebe auf den ersten Klick. Das neue VIS 5 einfach, leicht und schnell. Wenn die elektronische Verwaltungsarbeit Spaß macht, schafft das

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 07.12.2010 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Ein minimaler Zeitaufwand für ein maximales Schulungsangebot in Ihrem Hause Schulungsmanagement mit ONTIV-BPM = Effektiv und zeitsparend

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Die altgriechische Schrift auf dem Computer

Die altgriechische Schrift auf dem Computer Die altgriechische Schrift auf dem Computer Stand: 02.11.09 Inhaltsverzeichnis 1. Altgriechische Texte mit Windows 7, Vista und XP schreiben... 1 1.1 Die altgriechische Tastatur anlegen... 2 1.1.1 Die

Mehr

Was machen Sie 2015 mit Ihren Eingangsrechnungen?

Was machen Sie 2015 mit Ihren Eingangsrechnungen? Perfekt in Ihre Diamant Finanzbuchhaltung integriert! Was machen Sie 2015 mit Ihren Eingangsrechnungen? www.portalsystems.de/am-liebsten-abfackeln d.velop und Portal Systems Wir haben die Lösung(en)! Was

Mehr

codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow

codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow codia Automatisierte Rechnungsbearbeitung mit Freizeichnungsworkflow auf Basis des Dokumentenmanagement- und Workflowsystems d.3 codia Software GmbH Auf der Herrschwiese 15a 49716 Meppen Telefon: (0 59

Mehr

CONNECT to Outlook ProductInfo

CONNECT to Outlook ProductInfo CONNECT to Outlook ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit CONNECT to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie per Schnellsuche

Mehr

Der eevolution Exchange Connector

Der eevolution Exchange Connector Der eevolution Exchange Connector Compra GmbH - Der eevolution Exchange Connector Wissen Sie, wie viel Arbeitszeit in Ihrem Unternehmen täglich unnötig für die Suche von Kontaktdaten und emails verbraucht

Mehr

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung Beleglenkung papierlos und digital vor der Verbuchung Effektives Management der Belege wird immer mehr zum Muss für jedes Unternehmen, welches effizient und gewinnbringend wirtschaften möchte. Die Steuerung

Mehr

Interkommunale regionale. egovernment-plattform für den. Landkreis Soltau Fallingbostel

Interkommunale regionale. egovernment-plattform für den. Landkreis Soltau Fallingbostel Interkommunale regionale egovernment-plattform für den Landkreis Soltau Fallingbostel Vorstellung des Landkreis Soltau Fallingbostel Lage: Zwischen den Städten Hamburg, Bremen und Hannover Fläche: 1.873

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 29.03.2011 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement Dokumentenmanagement dms21 Lösung für Dokumentenmanagement Die Zukunft der Verwaltung Effiziente Unterstützung der Datenverwaltung Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer

Mehr

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN.

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN. for E-Mail Ohne E-Mail ist der moderne Geschäfts verkehr heute nicht denkbar. Allerdings wird eine wahre E-Mail-Flut für viele Unter nehmen schnell zu einem Problem. Lang wieriges Suchen von E-Mails und

Mehr

Leistungsbeschreibung Unterstützungsleistungen Microsoft Identity Integration Server (MIIS) und Microsoft Identity Lifecycle Manager 2007 (ILM)

Leistungsbeschreibung Unterstützungsleistungen Microsoft Identity Integration Server (MIIS) und Microsoft Identity Lifecycle Manager 2007 (ILM) Leistungsbeschreibung Unterstützungsleistungen Microsoft Identity Integration Server (MIIS) und Microsoft Identity Lifecycle Manager 2007 (ILM) Das Bundesinstitut für Berufsbildung benötigt Unterstützungsleistungen

Mehr

ELO Kundenreferenz. Eura Mobil. Eine flexible Unternehmenskultur braucht eine flexible Lösung. Schnelles und transparentes Arbeiten

ELO Kundenreferenz. Eura Mobil. Eine flexible Unternehmenskultur braucht eine flexible Lösung. Schnelles und transparentes Arbeiten ELO Kundenreferenz Eura Mobil >> Schnelles und transparentes Arbeiten Eine flexible Unternehmenskultur braucht eine flexible Lösung Mit der Einführung von ELOprofessional hat die Sysdat für Eura Mobil

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen Das neue Einwohnerwesen in Hessen Ein Produkt der Sehr geehrte Anwenderinnen und Anwender, Das neue Einwohnerwesen in Hessen im Jahr 2013 haben wir Ihnen einen ersten Eindruck unseres neu konzipierten

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten

Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten Referat ITI4 ITI4-17000/26#4 Studie Interoperables Identitätsmanagement für Bürgerkonten - Management Summary - Projektgruppe Strategie für eid und andere Vertrauensdienste im E-Government eid-strategie

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Das Produkt digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu absoluter Transparenz in den

Mehr

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch ::

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung First Connection

Mehr

d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel

d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel Jetzt Updaten! d.3ecm Version 8 Kontinuität im Wandel 1 d.3ecm Version 8 Ihre Informationsmanagement Plattform d.velop stellt die Version 8 der führenden Enterprise Content Management Plattform d.3ecm

Mehr

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten steht für Computer Telephony

Mehr

Meine Kontakte und Kalender auf PC, Notebook und iphone

Meine Kontakte und Kalender auf PC, Notebook und iphone Meine Kontakte und Kalender auf PC, Notebook und iphone Mit SYNCING.NET und MobileMe haben Sie Ihre Outlook-Daten immer dabei. Im Büro am Schreibtisch, zu Hause am Heim-PC, unterwegs mit dem Laptop oder

Mehr

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Revision, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich Beat Fluri, Leiter

Mehr

Services für newsystem kommunal

Services für newsystem kommunal Ihre Praxis. Unsere Kompetenz. Sichere Zukunft. Services für newsystem kommunal Leistungspakete für die technische Betreuung von newsystem kommunal Die Ausgangssituation Die elektronische Datenverarbeitung

Mehr

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 2 1 VORWORT 3 2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT 4 2.1 Systemvoraussetzungen 4 2.2 Downloaden der Installationsdatei 4 2.3 Installation von SMS4OL 4

Mehr

Quick Start Faxolution for Windows

Quick Start Faxolution for Windows Quick Start Faxolution for Windows Direkt aus jeder Anwendung für das Betriebssystem Windows faxen Retarus Faxolution for Windows ist eine intelligente Business Fax Lösung für Desktop und Marketing Anwendungen,

Mehr

Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH

Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH Firmenpräsentation Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH Unternehmen Projektunterstützung Outsourcing Service & Support Netzwerktechnik Security Mobilfunkservices Plan-Build-Run Alles aus einer Hand

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung!

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung! Installation TaxiLogbuch ist eine sogenannte Client-Server-Anwendung. Das Installationsprogramm fragt alle wichtigen Dinge ab und installiert entsprechend Client- und Server-Komponenten. Bei Client-Server-Anwendungen

Mehr

Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online

Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online Allgemeine Einrichtungsanleitung SimpliMed-Online www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Vorwort Auftragsdatenverarbeitung im medizinischen

Mehr

n-komm Newsletter April 2014

n-komm Newsletter April 2014 n-komm Newsletter April 2014 1. Nachlese n-komm Coect Am 1. April fand die n-komm Coect, ehemals bekat als Lotus Day, statt. Etwa 30 Kunden und Geschäftspartner der n-komm GmbH haben sich im Renaissance

Mehr

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung mit SAP ERP 1 Diese speziell für SAP entwickelte Lösung digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

Ihr individuelles Dokumentenmanagement mit DATEV DMS classic pro für Unternehmen. Einfach. Schnell. Sicher.

Ihr individuelles Dokumentenmanagement mit DATEV DMS classic pro für Unternehmen. Einfach. Schnell. Sicher. Ihr individuelles Dokumentenmanagement mit DATEV DMS classic pro für Unternehmen Einfach. Schnell. Sicher. Warum elektronische Dokumentenverarbeitung? Effizienzsteigerung bei dokumentenbasierten Geschäftsprozessen

Mehr

Innovative answers. Dokumentenmanagement. Dr. Reinhard Ahlers. BALance Technology Consulting

Innovative answers. Dokumentenmanagement. Dr. Reinhard Ahlers. BALance Technology Consulting Innovative answers Dokumentenmanagement Dr. Reinhard Ahlers Situation Informationen werden mehrfach eingegeben keine einheitliche Bedienung / Medienbrüche ineffiziente Vorgangsbearbeitung Digitale- und

Mehr

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen

De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen De-Mail Einsatz in hessischen Kommunalverwaltungen Armin Merle Stab Strategische Geschäftsfeldentwicklung Joachim Fröhlich IT-Leiter der Stadt Darmstadt 21.01.2014 Seite 1 Regionalkonferenz - De-Mail Agenda:

Mehr

ELO ECM Suite 9. The Next Generation

ELO ECM Suite 9. The Next Generation The Next Generation Die nachfolgenden Seiten sollen Ihnen einen ersten Überblick über die neue ELO ECM Suite 9 und ihre zahlreichen Möglichkeiten geben, wie Sie damit Ihre Geschäftsprozesse optimieren.

Mehr

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Connect to Outlook ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit Connect to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie per Schnellsuche

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Februar 2012 THE NEXT GENERATION DMS Mit neuen Ideen, innovativen Lösungen und dem Produkt CIB doxima

Mehr

digital business solution Vertragsmanagement

digital business solution Vertragsmanagement digital business solution Vertragsmanagement 1 Digitales Vertragsmanagement Marke d.velop ermöglicht den transparenten Überblick über alle aktiven Verträge, Fristen und Laufzeiten über den gesamten Vertragslebenszyklus

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 Mai 2014 DokID: teamcollweb-start Vers. 3, 20.08.2015,

Mehr

tisoware.workflow Die Software für Ihren workflow

tisoware.workflow Die Software für Ihren workflow Die Software für Ihren workflow Mehr Zeit, weniger Kosten und keine Zettelwirtschaft mehr. spart Ihnen Zeit und Kosten. Das moderne Add-On ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, immer wiederkehrende Tätigkeiten

Mehr

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum 1 Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) KIVBF Ausrichtung Auftrag Gründung Mitarbeiter Umsatz Einwohner Markt Kunden Geschäftsführung

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Übersichten Workflow-Management POLYGIS -WFM

Übersichten Workflow-Management POLYGIS -WFM 1, das heißt Arbeitsprozesse automatisieren (03/2009) Die Effizienz eines Systems hängt nicht nur von seinen einzelnen Funktionen, sondern auch von optimalen Arbeitsabläufen ab. Das ständige Wiederholen

Mehr

Den Seminarräumen angrenzend können sich die Teilnehmer im Aufenthaltsraum während ihrer Pausen erholen und auch die Mahlzeiten einnehmen.

Den Seminarräumen angrenzend können sich die Teilnehmer im Aufenthaltsraum während ihrer Pausen erholen und auch die Mahlzeiten einnehmen. Seit 1995 haben wir Trainingserfahrung mit weit über 52.000 Teilnehmertagen im Unternehmensumfeld. Im Laufe der Jahre etablierten wir uns bei unserem beständig wachsenden Kundenstamm als professioneller

Mehr

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Software GmbH Auf der Herrschwiese 15a 49716 Meppen Telefon: 0 59 31/93 98 0 Telefax: 0 59 31/93 98 25 E-Mail: info@codia.de Internet: www.codia.de [1] 1 codia

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Die Scopevisio AG ist Hersteller und Anbieter einer hochfunktionalen und integrierten Cloud Unternehmenssoftware.

Mehr

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren,

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren, KIVBF-News 01/2013 Themenübersicht 10. Januar 2013 Editorial Rückblick: Entstehung der KIVBF Ausblick: Die KIVBF ab 2013 Die Töchter der KIVBF Jahrbuch 10 Jahre KIVBF Umfrage über die Zufriedenheit im

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Sep-13 / Folie Nummer 1 Vorstellung CUN Aufgabenstellung Änderungsanforderungen Technischer Ausblick Fazit Sep-13 / Folie Nummer 2

Mehr

Herzlich Willkommen zum Webcast. Dokumentenmanagement - Microsoft Dynamics NAV-Integration mit ecspand

Herzlich Willkommen zum Webcast. Dokumentenmanagement - Microsoft Dynamics NAV-Integration mit ecspand Herzlich Willkommen zum Webcast Dokumentenmanagement - Microsoft Dynamics NAV-Integration mit ecspand Navigate GmbH Systeme und Consulting www.navigate-online.de 1 Ihr Referent Elisabeth Fischer Vertriebsbeauftragte

Mehr

Konzentrieren Sie sich...

Konzentrieren Sie sich... Konzentrieren Sie sich... ...auf Ihr Kerngeschäft! Setzen Sie mit sure7 auf einen kompetenten und flexiblen IT-Dienstleister und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz. Individuell gestaltete IT-Konzepte

Mehr

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to Product Info Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to verbindet Microsoft Office mit dem Dokumentenmanagement-System DocuWare. -Anwender gewinnen eine ideale Lösung, um Dokumente

Mehr

Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007

Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007 Zahlungsprozesse optimiert in NKF Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007 Das krz in NRW krz = innovativ, modern, sicher Dienstleister für drei Landkreise

Mehr

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern Strategische ECM-Einführung mit zufriedenen Anwendern Abteilung IT-Projekte Matthias Ulbig 14.11.2014 Kaufmännische Krankenkasse KKH Kurzporträt Die KKH ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen.

Mehr

DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK

DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK DOCUMENTS4WORK GANZHEITLICHE UNTERNEHMENS- LÖSUNGEN AUS EINER HAND Technische Innovationen, gesetzliche Neuerungen und dynamische Geschäftsprozesse: Um auf den sich rasch

Mehr

Eingehende E-Mails überwachen, abrufen und verteilen

Eingehende E-Mails überwachen, abrufen und verteilen Seite 1 Dieser Workshop behandelt den E-Mail Posteingang. Grundlegende Funktionen und Überlegungen : DokuWork beinhaltet einen eigenen E-Mail Client mit dem über das POP3 Protokoll E-Mails von einem E-Mail

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

Professionelle Kundenbetreuung im Contact Center mit Microsoft Dynamics CRM

Professionelle Kundenbetreuung im Contact Center mit Microsoft Dynamics CRM Professionelle Kundenbetreuung im Contact Center mit Microsoft Dynamics CRM Mit Microsoft Dynamics CRM zum perfekten Kundenservice CRM Contact Center mit Microsoft Dynamics CRM DYNAMICS ENGAGE KUNDENSERVICE

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

Telesales Leitfaden Microsoft Dynamics NAV

Telesales Leitfaden Microsoft Dynamics NAV Telesales Leitfaden GESPRÄCHSLEITFADEN Gesprächseinstieg Gespräch mit Zentrale/ Sekretariat Worum geht es? Zielperson nicht im Haus. Gespräch mit Zielperson Worum geht es? Guten Tag mein Name ist von [Ihr

Mehr

Zweckverband Elektronische Verwaltung in M-V

Zweckverband Elektronische Verwaltung in M-V Ein neues Serviceangebot für Kommunen in M-V 24.02.2010 Zweckverband Elektronische Verwaltung in M-V Agenda 1 bisherige IT im Standesamt 2 Neuausrichtung/ zukünftige Bereiche 3 aktueller Entwicklungsstand

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher

DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit

Mehr

Dokumente einfach und sicher verwalten!

Dokumente einfach und sicher verwalten! Dokumente einfach und sicher verwalten! PROXESS PROXESS Belegerkennung E-Mail-Archiv Werden Ihre Eingangsrechnungen immer noch von Hand erfasst und bearbeitet? Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihre Auftragsbearbeitung

Mehr

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce

Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Installationshinweise für die Installation von IngSoft Software mit ClickOnce Grundlegendes für IngSoft EnergieAusweis / IngSoft EasyPipe Um IngSoft-Software nutzen zu können, müssen Sie auf dem Portal

Mehr

Bring your own Device

Bring your own Device Bring your own Device Name, Vorname: Rogler, Dominic Geburtstag: 18.04.1988 Studiengang: Angewandte Informatik 3. FS Beruf: IT-Systemelektroniker Abgabedatum: 15.01.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups Das sagen unsere Kunden Die komplette Integration all unserer Abläufe in Einkauf/ Verkauf/Lagerbuchungen/Zahlungsverkehr verlief unproblematisch. Zudem

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Anwenderbericht der WWU Münster zur Abwicklung der Gremienarbeit mit der Sitzungssoftware Session

Anwenderbericht der WWU Münster zur Abwicklung der Gremienarbeit mit der Sitzungssoftware Session Anwenderbericht der WWU Münster zur Abwicklung der Gremienarbeit mit der Sitzungssoftware Session Praxisworkshop Gremien- und Sitzungsmanagement an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)

Mehr

Matrix42. Use Case - Anwender kann Datei vom Typ PNG nicht öffnen. Version 1.0.0. 28. März 2013 - 1 -

Matrix42. Use Case - Anwender kann Datei vom Typ PNG nicht öffnen. Version 1.0.0. 28. März 2013 - 1 - Matrix42 Use Case - Anwender kann Datei vom Typ PNG nicht öffnen Version 1.0.0 28. März 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr