Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie)"

Transkript

1 Richtlinie über die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Universität Rostock (Veranstaltungsrichtlinie) Stand: 6. Juni 2014 Teil I Allgemeines Geltungsbereich Anzuwendende Vorschriften Begriffsbestimmungen Zuständigkeiten... 3 Teil II Ablauf und Bewirtschaftung Planung und Anmeldung der Veranstaltung Einnahmen und Ausgaben Einrichtung von Konten Steuerrechtliche Besonderheiten Trennungsrechtliche Besonderheiten Verwendungsnachweis Abschluss... 6 Teil III Schlussbestimmungen Inkrafttreten... 6 Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 1 von 6

2 Teil I Allgemeines 1 Geltungsbereich (1) Die Veranstaltungsrichtlinie der Universität Rostock (UR) regelt die finanztechnische Abwicklung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, die durch Wissenschaftler der UR organisiert werden und für die Einnahmen oder Ausgaben über Kostenträger oder Kostenstellen der UR abgerechnet werden. (2) Diese Veranstaltungsrichtlinie gilt nicht a. für Veranstaltungen, die durch Wissenschaftler der Universitätsmedizin organisiert werden; b. für Veranstaltungen, die ausschließlich aus Mitteln der UR finanziert werden; c. für Veranstaltungen, die vollständig durch Dienstleister im Auftrag der UR organisiert werden. Bei der Vergabe von Aufträgen zur Organisation von Veranstaltungen an Dienstleister ist die Beschaffungsrichtlinie zu berücksichtigen. Wissenschaftliche Veranstaltungen, die vollständig von Dienstleistern organisiert werden, sind vom zuständigen Projektleiter auf dem dafür vorgesehenen Formular im Referat Haushalt (2.1) anzuzeigen. (3) Die Veranstaltungsrichtlinie gilt vorbehaltlich besonderer Regelungen auch für Veranstaltungen, die aus Drittmitteln oder sonstigen Mitteln Dritter finanziert werden, soweit diese Mittel von der UR verwaltet werden. (4) Die Veranstaltungsrichtlinie gilt auch, wenn die wissenschaftliche Veranstaltung durch einen Zuschuss gesondert gefördert wird. 2 Anzuwendende Vorschriften Anzuwendende Vorschriften sind insbesondere: Landeshochschulgesetz M-V (LHG M-V) Landeshaushaltsordnung M-V und die Verwaltungsvorschriften (LHO M-V und VV) Steuergesetze wie zum Beispiel das UStG Drittmittelrichtlinie M-V Satzung für den Betrieb gewerblicher Art Wissenschaftliche Tagungen der UR Repräsentationsrichtlinie der UR Beschaffungsrichtlinie der UR Haushaltsrundschreiben der UR EU-Gemeinschaftsrecht wie zum Beispiel das sog. Beihilfeverbot in Art. 107 AEUV 3 Begriffsbestimmungen (1) Eine wissenschaftliche Veranstaltung ist gekennzeichnet durch ein wissenschaftliches Programm zur Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das wissenschaftliche Programm kann in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten durchgeführt und durch eine wissenschaftliche Publikation begleitet werden. Die Ausrichtung des wissenschaftlichen Programms gehört entsprechend 3 LHG M-V zu den hoheitlichen Aufgaben der UR und unterliegt somit grundsätzlich nicht der Steuerpflicht. Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 2 von 6

3 (2) Eine wissenschaftliche Veranstaltung kann zudem ein Rahmenprogramm beinhalten, etwa in Form von Bewirtung, Abendveranstaltungen oder Ausflügen. Das Rahmenprogramm dient dem privaten Wohlbefinden der Teilnehmer und ist von dem wissenschaftlichen Teil der Veranstaltung getrennt zu behandeln. Das Rahmenprogramm darf grundsätzlich nicht aus Haushaltsgeldern finanziert werden (vgl. Repräsentationsrichtlinie Nr. 3.1 Buchstabe a.), daher ist es immer erforderlich, hierfür Teilnehmergebühren einzunehmen oder Drittmittel einzuwerben. (3) Wird eine wissenschaftliche Veranstaltung gem. Absatz 2 ausgerichtet, erfolgt eine Einstufung als wirtschaftliche Tätigkeit. In der Folge wird die wissenschaftliche Veranstaltung vollständig dem Betrieb gewerblicher Art Wissenschaftliche Veranstaltungen (BgA WV) der UR zugeordnet. Die Einnahmen und Ausgaben werden im BgA WV wie folgt zugerechnet: a. für den wissenschaftlichen Teil der Veranstaltung zu dem gemeinnützigen Zweckbetrieb (ertragsteuerbefreit) und b. für den wirtschaftlichen Teil zu dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (ertragsteuerpflichtig). 4 Zuständigkeiten (1) Eine wissenschaftliche Veranstaltung wird durch einen Wissenschaftler der UR durchgeführt. Dieser fungiert als Projektleiter und ist für die Planung, Organisation, Bewirtschaftung und Nachbereitung verantwortlich. (2) Das Referat 2.1 der zentralen Universitätsverwaltung gibt auf Basis der erfolgten Planung und Anmeldung den trennungs- und steuerrechtlichen Rahmen zur korrekten Bewirtschaftung der wissenschaftlichen Veranstaltung vor und verantwortet diesen. Das Referat legt die erforderlichen Konten an, stellt Formulare und Handreichungen zur Bewirtschaftung der Konten zur Verfügung und berät den Wissenschaftler bei der korrekten Zuordnung von angefallenen Kosten und Einnahmen. (3) Das Referat Drittmittel (2.2) unterstützt bei der Bewirtschaftung von Drittmitteln, die für die wissenschaftliche Veranstaltung eingeworben wurden, legt die erforderlichen Konten an und stellt Formulare und Handreichungen zur Bewirtschaftung der Konten zur Verfügung. Teil II Ablauf und Bewirtschaftung 5 Planung und Anmeldung der Veranstaltung (1) Grundsätzlich ist jede wissenschaftliche Veranstaltung kostendeckend zu planen sowie die Grundsätze der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu beachten. (2) Eine wissenschaftliche Veranstaltung ist frühzeitig bereits mit der Planung im Referat 2.1 anzumelden. Die Anmeldung hat spätestens vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung und vor Beginn der Bewirtschaftung mittels des dafür vorgesehenen Formulars zu erfolgen. (3) Mit Anmeldung der wissenschaftlichen Veranstaltung sind Aussagen zu organisatorischen Gegebenheiten zu treffen. Alle geplanten Einnahmen und Ausgaben werden im Anmeldeformular mittels einer Kalkulation dargestellt. (4) Die Anmeldung der wissenschaftlichen Veranstaltung wird durch das Referat 2.1 formal und inhaltlich geprüft. Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 3 von 6

4 6 Einnahmen und Ausgaben (1) Eine wissenschaftliche Veranstaltung kann aus unterschiedlichen Quellen finanziert werden: a. Haushaltsmittel der UR, insbesondere zentrale Zuschüsse oder Fakultätsmittel; b. Teilnehmerbeiträge, wobei steuerrechtlich zwischen Teilnehmerbeiträgen für die Ausrichtung des wissenschaftlichen Programms (ertragsteuerbefreiter gemeinnütziger Zweckbetrieb) und Teilnehmerbeiträgen für die Ausrichtung des Rahmenprogramms (ertragsteuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb) zu unterscheiden ist; c. Drittmittel, wie öffentliche oder private Zuwendungen, Spenden und passives Sponsoring; d. Einnahmen aus aktivem Sponsoring, die dem BgA Dienstleistungen (DL) zuzuordnen sind; e. Sonstige Mittel Dritter. (2) Es dürfen auch Einnahmen aus anderen BgA verwendet werden, sofern diese für die wissenschaftliche Veranstaltung bestimmt sind. Eine Verwendung ist jedoch nur unter dem Vorbehalt einer Gewinnbesteuerung, die pauschal mit 40 Prozent angesetzt wird, möglich. (3) Sämtliche Einnahmen dürfen erst nach bestätigter Anmeldung der Veranstaltung angenommen werden (siehe 7 Absatz 4). (4) Im Rahmen einer wissenschaftlichen Veranstaltung können unterschiedliche Ausgaben anfallen: a. Ausgaben für das wissenschaftliche Programm, etwa Honorar und Reisekosten für Referenten oder Druck- oder Kopierkosten für wissenschaftliche Publikationen; b. Ausgaben für geringfügige Verpflegungsleistungen entsprechend der Repräsentationsrichtlinie der UR; c. Ausgaben für die Organisation der wissenschaftlichen Veranstaltung, etwa Druck- und Kopierkosten für Werbematerial und Einladungen, Personalkosten für wissenschaftliche Hilfskräfte zur Unterstützung der Veranstaltungsorganisation, Mieten für Tagungsräume; d. Ausgaben für das Rahmenprogramm, etwa Kosten für das Mittag- oder Abendessen, Beförderungskosten, Eintrittsgelder bei Ausflügen, Mieten oder Nutzungsgebühren für Veranstaltungsräume, Honorar und Reisekosten für Künstler; (5) Sämtliche finanziellen Verpflichtungen dürfen erst nach bestätigter Anmeldung der Veranstaltung eingegangen werden (siehe 7 Absatz 4). 7 Einrichtung von Konten (1) Nach erfolgter Anmeldung werden für die wissenschaftliche Veranstaltung durch das Referat 2.1 ein oder mehrere Konten angelegt, um die für die Veranstaltung zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel steuer- und trennungsrechtlich korrekt bewirtschaften zu können. (2) Dies können im Einzelnen sein: a. ein Konto zur Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln, wenn die Veranstaltung vollständig oder teilweise durch zentrale Zuschüsse der UR für wissenschaftliche Veranstaltungen, finanziert wird (Maßnahmegruppe [MG] 61); b. ein Konto zur Bewirtschaftung der Teilnehmergebühren, die für den wissenschaftlichen Teil der Veranstaltung (siehe 3 Absatz 1) eingenommen werden (MG 63); Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 4 von 6

5 c. ein Konto zur Bewirtschaftung der Teilnehmergebühren, die für den wirtschaftlichen Teil der Veranstaltung (siehe 3 Absatz 2) eingenommen werden (MG 63); d. ein Konto zur Bewirtschaftung von Einnahmen aus Sponsoring-Verträgen, die dem BgA DL zuzuordnen sind (MG 63); (3) Für alle Drittmittel, die für die wissenschaftliche Veranstaltung eingeworben wurden, erfolgt das Einrichten von Konten nach Anzeige der Drittmittel im Referat 2.2. Sollten keine weiteren Finanzierungsquellen außer Drittmittel bestehen, ist das Einrichten weiterer Konten durch das Referat 2.1 nicht erforderlich. (4) Der Projektleiter wird über die erfolgreiche Anmeldung der wissenschaftlichen Veranstaltung, über die trennungsund steuerrechtliche Zuordnung der wissenschaftlichen Veranstaltung, die angelegten Konten und über sonstige wichtige Informationen zu deren korrekter Bewirtschaftung informiert. 8 Steuerrechtliche Besonderheiten (1) Für die ordnungsgemäße steuerliche Erfassung ist es notwendig, sämtliche Einnahmen und Ausgaben hinsichtlich ihrer Zuordnung zum wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Teil der Veranstaltung zu bewerten. (2) Die Teilnehmergebühren im gemeinnützigen Zweckbetrieb des BgA WV sind nach 4 Nr. 22 Buchstabe a UStG von der Umsatzsteuer befreit. Voraussetzung dafür ist, dass die Einnahmen aus Teilnehmerbeiträgen für den wissenschaftlichen Teil überwiegend für die Deckung der Kosten im wissenschaftlichen Teil verwendet werden. (3) Bei der Ausstellung von Rechnungen für Teilnehmerbeiträge ist zu unterscheiden zwischen a. Teilnehmerbeiträgen für die Ausrichtung des wissenschaftlichen Programms, die ggf. nach 4 Nr. 22 Buchstabe a UStG ohne Umsatzsteuer ausgewiesen werden und b. Teilnehmerbeiträgen für die Ausrichtung des Rahmenprogramms, die mit Umsatzsteuer ausgewiesen werden. (4) Rechnungen für Teilnehmerbeiträge sind so zu stellen, dass die jeweiligen Beiträge gemäß Absatz 3, sowie Umsatzsteuersätze und -beträge eindeutig erkennbar sind. 9 Trennungsrechtliche Besonderheiten (1) Um nicht in den Anwendungsbereich des Beihilfeverbotes gem. Artikel 107 Absatz 1 AEUV zu fallen, stellt die UR im Jahresabschluss eines BgA eine sog. Trennungsrechnung auf. Hierdurch erfolgt der Nachweis, dass keine Quersubvention wirtschaftlicher Tätigkeiten durch staatliche Finanzierung erfolgt. (2) Für die ordnungsgemäße trennungsrechtliche Erfassung ist es notwendig, sämtliche Einnahmen und Ausgaben zu dem wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Teil der Veranstaltung sowie den entsprechenden Konten zuzuordnen. (3) Die trennungsrechtliche Bewertung ist von dem Projektleiter, ggf. in Rücksprache mit dem Referat 2.1 nach bestem Wissen zu treffen. In Zweifelsfällen ist mit dem von der UR beauftragten Wirtschaftsprüfer Rücksprache zu halten. Dafür entstehende Kosten gehen als Ausgaben für die Organisation zu Lasten der Veranstaltung (4) Bestimmte Teile der wissenschaftlichen Veranstaltung dürfen nur aus bestimmten Einnahmen finanziert werden: a. Ausgaben für das wissenschaftliche Programm können sowohl aus den Einnahmen des wissenschaftlichen Teils der Veranstaltung als auch aus den Überschüssen des wirtschaftlichen Teils der Veranstaltung finanziert werden. b. Ausgaben für den wirtschaftlichen Teil der Veranstaltung dürfen aus Einnahmen des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs oder entsprechend zweckgebundenen Drittmitteln finanziert werden. Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 5 von 6

6 (5) Unter bestimmen Voraussetzungen ist die Kalkulation der Kosten auf Vollkostenbasis erforderlich. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die wissenschaftliche Veranstaltung für oder mit einer Fachgesellschaft durchgeführt wird und Teilnehmerentgelte vereinnahmt werden. 10 Verwendungsnachweis (1) Über die Einnahmen und Ausgaben einer wissenschaftlichen Veranstaltung ist vier Wochen nach Ende der Veranstaltung ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Für den Verwendungsnachweis ist das vorgesehene Formular zu verwenden. (2) Eventuell entstandene Differenzen auf den Projektkonten sind vorbehaltlich besonderer Regelungen durch den Wissenschaftler und nach Absprache mit dem Referat 2.1 durch Umbuchung von Haushaltsmitteln der Professur zu begleichen. (3) Überschüsse aus wissenschaftlichen Veranstaltungen die nicht einem BgA zugeordnet und in der MG 61 bewirtschaftet wurden, werden zum Ende des Haushaltsjahres auf die Haushaltskostenstelle des Projektleiters ausgeschüttet. Hiervon ausgenommen sind Reste aus nicht verwendeten Zuschüssen, welche als nachrangige Mittelquelle zur Verfügung gestellt wurden. (4) Überschüsse aus dem wirtschaftlichen Teil der Veranstaltung gemäß 3 Absatz 2 und 3 werden nach Abschluss des Steuerjahres und Prüfung durch das Finanzamt in der Regel zum Ende des Folgejahres auf die Haushaltskostenstelle des Projektleiters ausgeschüttet. 11 Abschluss Nach Abschluss des Steuerjahres und Ausschüttung aller Überschüsse werden das Projekt zur Veranstaltung und alle Projektkonten geschlossen. Teil III Schlussbestimmungen 12 Inkrafttreten Die Veranstaltungsrichtlinie tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der UR in Kraft. Dr. Mathias Neukirchen Kanzler Veranstaltungsrichtlinie I Az. 413 Haushaltsbewirtschaftung Seite 6 von 6

Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR)

Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR) 220-WFK Verwaltungsvorschriften zur Annahme und Verwendung von Mitteln Dritter an Hochschulen (Drittmittelrichtlinien - DriMiR) Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung

Mehr

Eckpunkte bei Veranstaltungen

Eckpunkte bei Veranstaltungen OFFICE DAY 2014 AVIS Austausch Vernetzung Information - Solidarität AGENDA 1. Projektanzeige 2. Steuerliche Aspekte Zuschuss Zuwendung / Spende Sponsoring Ausländischer Gastvortrag Bewirtung / Rahmenprogramm

Mehr

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung)

Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Entgelte aus Aufträgen Dritter (Auftragsforschung) 1. Rechtliche Grundlagen Mit dem Steueränderungsgesetz vom

Mehr

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zu Bewirtungs- und Repräsentationskosten vom 12. Mai 2015

Leseabschrift. Richtlinie der Universität zu Lübeck zu Bewirtungs- und Repräsentationskosten vom 12. Mai 2015 Leseabschrift Richtlinie der Universität zu Lübeck zu Bewirtungs- und Repräsentationskosten vom 12. Mai 2015 Präambel Grundsätzlich sehen die einschlägigen Rechtsvorschriften eine Übernahme oder Erstattung

Mehr

Ordnung zur Einwerbung, Annahme und Verwaltung von Drittmitteln - Drittmittelordnung -

Ordnung zur Einwerbung, Annahme und Verwaltung von Drittmitteln - Drittmittelordnung - Technische Universität Chemnitz Ordnung zur Einwerbung, Annahme und Verwaltung von Drittmitteln - Drittmittelordnung - Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich, Begriffsbestimmung und allgemeine Grundsätze

Mehr

27.09.2012 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN BULLETIN

27.09.2012 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN BULLETIN bo nr. 716 27.09.2012 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN BULLETIN 1. Richtlinien für die Behandlung von Bewirtungskosten an der Hochschule Bochum vom 24.09.2012 Seiten 3-6 ªº VIZEPRÄSIDENTIN WIRTSCHAFTS- UND PERSONALVERWALTUNG

Mehr

zur Förderung ambulanter und hauswirtschaftlicher Dienste in der Stadt Bad Homburg v.d.höhe

zur Förderung ambulanter und hauswirtschaftlicher Dienste in der Stadt Bad Homburg v.d.höhe 50-3 1 Richtlinien zur Förderung ambulanter und hauswirtschaftlicher Dienste in der Stadt Bad Homburg v.d.höhe Präambel Um die ambulante Versorgung der älteren und pflegebedürftigen Bad Homburger Einwohner/-innen

Mehr

Finanzordnung der Fachschaft Medizin der Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald

Finanzordnung der Fachschaft Medizin der Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald Finanzordnung der Fachschaft Medizin der Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald 12. Juni 2014 A) ALLGEMEINES 1 Geltungsbereich Diese Wirtschaftsordnung gilt für die Haushalts- und Wirtschaftsführung

Mehr

Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun?

Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun? Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun? Seminar in Kienbaum 27.10.2007 Themen 1. Einleitung Steuerrechtskenntnisse unentbehrlich für eine professionelle BSG- oder Verbandsführung

Mehr

Deckblatt. Informationen über das Steuerrecht Schmitz + Partner

Deckblatt. Informationen über das Steuerrecht Schmitz + Partner Deckblatt Informationen über das Steuerrecht Schmitz + Partner 1 Deckblatt Steueroptimale Kongressausrichtung eines 2 I. Ideeller Bereich II. Vermögensverwaltung + Spenden + Mitgliedsbeiträge + Zuschüsse

Mehr

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Otto-Friedrich-Universität Bamberg Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht bei der Auftragsforschung Infolge der Aufhebung der vormaligen Steuerbefreiung der Umsätze der staatlichen Hochschulen aus Forschungstätigkeit

Mehr

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden

Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden Ordnung für die Kassenführung der Evangelisch-altreformierten Kirchengemeinden ABSCHNITT I Geltungsbereich 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für die Kirchengemeinden der Evangelisch-altreformierten

Mehr

Richtlinie zur Inanspruchnahme von Mitteln für Repräsentationszwecke

Richtlinie zur Inanspruchnahme von Mitteln für Repräsentationszwecke Richtlinie zur Inanspruchnahme von Mitteln für Repräsentationszwecke (Aufmerksamkeiten, Bewirtung, Geschenke, Ausstattung von Dekanaten und zentralen Einrichtungen) Ausgaben für Repräsentationszwecke (Bewirtungen,

Mehr

Richtlinie zur Erstattung von Bewirtungs- und Repräsentationsaufwendungen an der Universität Duisburg-Essen

Richtlinie zur Erstattung von Bewirtungs- und Repräsentationsaufwendungen an der Universität Duisburg-Essen Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Richtlinie zur Erstattung von Bewirtungs- und Repräsentationsaufwendungen an der Universität Duisburg-Essen (Bewirtungsrichtlinie) Vom 21. Dezember 2015 (Verkündungsblatt

Mehr

Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten)

Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten) Was muss ich beachten, wenn ich Zuwendungsmittel erhalte? (Was Sie vor Projektbeginn wissen sollten) Allgemeine Grundsätze - Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit hat nach 7 Bundeshaushaltsordnung

Mehr

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer Vereine im Steuerrecht Umsatzsteuer Edgar Oberländer Mitglied Landesausschuss Recht, Steuern und Versicherung im lsb h Stand: März 2009 Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss

Mehr

Verfahrensregeln für Repräsentationsaufwendungen

Verfahrensregeln für Repräsentationsaufwendungen Verfahrensregeln für Repräsentationsaufwendungen Ziel und Zweck: Die vorliegende Verfahrensbeschreibung dient dazu, den bestehenden Rahmen für die Erstattung von Bewirtungsund sonstigen Repräsentationsaufwendungen

Mehr

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten

Verbindliche Regelung. zur kassentechnischen Umsetzung der. Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten Verbindliche Regelung zur kassentechnischen Umsetzung der Budgetierung in den Kommunalen Kindergärten der Gemeinde Hatten 1. Allgemeines Der Kindergarten verwaltet und bewirtschaftet eigenverantwortlich

Mehr

MSA 19.10.2015. in der Fassung vom 23.09.2015. Gegenstand der Förderung sind gem. des Zuwendungszwecks nachfolgend:

MSA 19.10.2015. in der Fassung vom 23.09.2015. Gegenstand der Förderung sind gem. des Zuwendungszwecks nachfolgend: MSA 19.10.2015 Verwaltung/ Öffentlichkeitsarbeit Richtlinie der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung Offener Kanäle und Nichtkommerzieller lokaler Hörfunkveranstalter

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 78 vom 10. November 2010 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Satzung der Universität Hamburg über die Durchführung von Drittmittelprojekten

Mehr

Drittmittelrichtlinie für die Georg-August-Universität Göttingen

Drittmittelrichtlinie für die Georg-August-Universität Göttingen Die Drittmittelrichtlinie für die Georg August-Universität Göttingen wurde vom Präsidium der Georg-August-Universität Göttingen am 27.02.2008 und vom Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen am 17.01.2008

Mehr

Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung

Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung Örtliche Studierendenschaft der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Finanzordnung Gemäß 110 Abs. 2 und 111 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167, mehrfach geändert durch Artikel

Mehr

Finanzhandbuch für Fachschaften Pecunia non olet. Version: 1.0 Stand: 13. Mai 2004 Studierendenschaft der BTU Cottbus

Finanzhandbuch für Fachschaften Pecunia non olet. Version: 1.0 Stand: 13. Mai 2004 Studierendenschaft der BTU Cottbus Pecunia non olet. H A U S H A L T S P L A N Fachschaft Fachschaft Stadtplanung Haushaltsjahr Haushaltsjahr 2004 / 2005 [01. Juni - 31. Mai] Beschluss vom 7. Mai 2004 Ü B E R B L I C K Einnahmen

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

zur finanziellen Abwicklung von Freizeiten

zur finanziellen Abwicklung von Freizeiten Richtlinien zur finanziellen Abwicklung von Freizeiten 543 Archiv Richtlinien zur finanziellen Abwicklung von Freizeiten Vom 8. Januar 1992 (KABl. S. 35) Die Verantwortung für Freizeiten liegt beim Leitungsorgan.

Mehr

Projektförderung über den Landesmusikrat NRW e. V. aus der Laienmusikförderung des Landes Nordrhein-Westfalen gültig ab dem Haushaltsjahr 2016

Projektförderung über den Landesmusikrat NRW e. V. aus der Laienmusikförderung des Landes Nordrhein-Westfalen gültig ab dem Haushaltsjahr 2016 Projektförderung über den Landesmusikrat NRW e. V. aus der Laienmusikförderung des Landes Nordrhein-Westfalen gültig ab dem Haushaltsjahr 2016 A. Allgemeine Fördergrundsätze Die Bezirksregierung gewährt

Mehr

0/3.1. 1 Grundsätze. 2 Personalkostenbudget

0/3.1. 1 Grundsätze. 2 Personalkostenbudget Satzung über die Finanzierung des Aufwands der Fraktionen und fraktionslosen Mitglieder des Gemeinderates der Stadt Karlsruhe (Fraktionsfinanzierungssatzung) Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg

Mehr

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 -Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 Verwendungsrichtlinien Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften - -Vordruck 2.023 8/10 Seite 2 von 6 1. Allgemeines Diese Richtlinien

Mehr

Haushaltsordnung. des. Zentralverbandes Gesundheitshandwerk Orthopädieschuhtechnik

Haushaltsordnung. des. Zentralverbandes Gesundheitshandwerk Orthopädieschuhtechnik Stand 09.03.2007 I - C 004 we Haushaltsordnung des Zentralverbandes Gesundheitshandwerk Orthopädieschuhtechnik gemäß der Satzung vom 2.1.2006 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Grundsätze 1 Anwendungsbereich 2 Allgemeine

Mehr

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich Richtlinie zur Förderung der Kultur - Bildende Kunst und Architektur Beschluss der Landesregierung vom 20.01.2015 Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende

Mehr

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN Auf Grund des 20 Absatz 1 Nummer 1 i. V. m. 22 Absatz 1 Satz 2 Nummer 7 und 24 Absatz 3 des Architekten- und Ingenieurgesetzes

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P)

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) Die ANBest-P enthalten Nebenbestimmungen (Bedingungen und Auflagen) im Sinne des 36 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG

Mehr

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Arbeitskreise 2010: Oktober 2010 Sonderarbeitskreis Landkreise: Juni 2010 Arbeitskreise 2009: November 2009 Stand: 28.10.2010 Inhalt Rechtliche Regelungen 14

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer spielt, insbesondere bei unternehmerischen Projekten, eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über

Mehr

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungen bei kleinen und mittleren Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungen bei kleinen und mittleren Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungen bei kleinen und mittleren Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit

Mehr

Richtlinien zur Förderung eigentumsorientierter Wohnungsgenossenschaften in Berlin

Richtlinien zur Förderung eigentumsorientierter Wohnungsgenossenschaften in Berlin Richtlinien zur Förderung eigentumsorientierter Wohnungsgenossenschaften in Berlin - Genossenschafts RL 1999 - vom 25.05.1999 SenBauWohnV - IV A 34 - Telefon: 9012-4825 oder 9012-0 1. Zuwendungszweck;

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Unterscheidung Sponsorgeber und -nehmer sowie die Abgrenzung zur Spende. www.metatop.com Definition

Mehr

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013 Herzlich willkommen Kassier/innen und Kassenprüfer/innen zum Seminar 2013 Bitte beachten diese Aussagen sind allgemein und keine Rechts- und Steuerauskünfte 1 Gemeinnützigkeit i it Ein Verein wird als

Mehr

Finanzordnung der Studierendenschaft der HfBK Dresden

Finanzordnung der Studierendenschaft der HfBK Dresden Finanzordnung der Studierendenschaft der HfBK Dresden Gemäß 29 des SächsHSFG wird vom StuRa 1 eine Finanzordnung beschlossen, die das Finanzwesen der Studierendenschaft regelt. (1) Die Student_innen, die

Mehr

FINANZORDNUNG des Badischen Schachverbandes e.v.

FINANZORDNUNG des Badischen Schachverbandes e.v. FINANZORDNUNG des Badischen Schachverbandes e.v. INHALTSVERZEICHNIS: Seite 1 Allgemeine Grundsätze... 2 2 Verbandsbeiträge... 2 3 Folgen von Zahlungsverzug... 2 4 Haushaltsplan... 3 5 Jahresabschluss...

Mehr

Finanzordnung (1. CJJV e. V.)

Finanzordnung (1. CJJV e. V.) Finanzordnung (1. CJJV e. V.) 1 Grundsätze Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen, das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen

Mehr

Richtlinien zur Vergabe von Stiftungsmitteln der Bundesliga-Stiftung

Richtlinien zur Vergabe von Stiftungsmitteln der Bundesliga-Stiftung Richtlinien zur Vergabe von Stiftungsmitteln der Bundesliga-Stiftung 1 Präambel Die Liga Fußballverband e.v. (Ligaverband) ist der Zusammenschluss der Vereine und Kapitalgesellschaften der Fußball-Lizenzligen

Mehr

FINANZORDNUNG Neufassung vom 27. April 2007. Inhaltsverzeichnis:

FINANZORDNUNG Neufassung vom 27. April 2007. Inhaltsverzeichnis: Pestalozzistraße 12 88074 Meckenbeuren Inhaltsverzeichnis: 1 Grundsätze...2 2 Haushaltsplan...2 3 Jahresabschluss...3 4 Verwaltung der Finanzmittel...4 5 Erhebung und Verwendung der Finanzmittel...4 6

Mehr

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock 2 Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft der Universität Rostock Diese Ordnung tritt mit Beschluss des StuRa am

Mehr

Haushalts- Finanz- und Kassenordnung

Haushalts- Finanz- und Kassenordnung Haushalts- Finanz- und Kassenordnung A. Allgemeines 1 Präambel Gemäß der Satzung erfolgt die Haushalts-, Kassen- und Rechnungsführung unter der Verantwortung des Schatzmeisters. Zur Regelung der damit

Mehr

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 1 von 6 Merkblatt Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 2 von 6 Die () fördert

Mehr

Gebührenordnung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Gebührenordnung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Gebührenordnung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen 1 Gebühren und Entgelte 2 Gasthörergebühren 3 Gebühren für Nachdiplomierungen und Zweitausfertigungen

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

Richtlinie 97/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 über grenzüberschreitende Überweisungen

Richtlinie 97/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 über grenzüberschreitende Überweisungen Richtlinie 97/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 über grenzüberschreitende Überweisungen Amtsblatt Nr. L 043 vom 14/02/1997 S. 0025-0030 RICHTLINIE 97/5/EG DES EUROPÄISCHEN

Mehr

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung)

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung) GKV-Gemeinschaftsförderung Baden-Württemberg Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung) Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Mehr

F i n a n z o r d n u n g

F i n a n z o r d n u n g Deutschen Behindertensportverbandes e.v. 1 F i n a n z o r d n u n g des Deutschen Behindertensportverbandes e.v. (DBS) Vorbemerkung: Sämtliche Funktionen im DBS können unabhängig vom Geschlecht vergeben

Mehr

Vereinsberatung: Steuern. Ablösesummen Ausbildungsentschädigung

Vereinsberatung: Steuern. Ablösesummen Ausbildungsentschädigung Ablösesummen Ausbildungsentschädigung Steuerliche Behandlung bei der Körperschaftsteuer Zuordnung der Einnahmen aus Ablösesummen und Ausbildungsentschädigungen Zweckbetrieb wenn die Einnahmen des Zweckbetriebs

Mehr

RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG FREIER KULTURARBEIT IN GELSENKIRCHEN

RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG FREIER KULTURARBEIT IN GELSENKIRCHEN Richtlinien zur Förderung freier Kulturarbeit in Gelsenkirchen - Entwurf Stand: 01.09.2010-1 - von 7 RICHTLINIEN ZUR FÖRDERUNG FREIER KULTURARBEIT IN GELSENKIRCHEN 1) Ziel: Die Stadt Gelsenkirchen fördert

Mehr

MERKBLATT. Allgemeine Informationen für Projekte Betriebe gewerblicher Art (BgA) Anwendung gesicherter Erkenntnisse

MERKBLATT. Allgemeine Informationen für Projekte Betriebe gewerblicher Art (BgA) Anwendung gesicherter Erkenntnisse MERKBLATT Allgemeine Informationen für Projekte Betriebe gewerblicher Art (BgA) Anwendung gesicherter Erkenntnisse Betriebe gewerblicher Art (BgA) sind Bereiche, in denen die Universität Trier in unterschiedlicher

Mehr

2242.1.2-WFK. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. vom 13. Mai 2011 Az.: B 4-K 5133.

2242.1.2-WFK. Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. vom 13. Mai 2011 Az.: B 4-K 5133. 2242.1.2-WFK Verwaltungsverfahren bei der Inanspruchnahme des Entschädigungsfonds nach dem Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler (Denkmalschutzgesetz DSchG) Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

Mehr

Haushaltsplan der Studierendenschaft der Universität der Künste Berlin für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014

Haushaltsplan der Studierendenschaft der Universität der Künste Berlin für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014 Kapitel 25 Haushaltsplan der Studierendenschaft der Universität der Künste Berlin für den Zeitraum vom 01. April 2013 bis zum 31. März 2014 Genehmigungsfassung Einnahmen 11195 Wohlfahrtsgebühren und Beiträge

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzesbeschluß. Drucksache 12 / 3579. 12. Wahlperiode. des Landtags. Gesetz zur Änderung der Landeshaushaltsordnung

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzesbeschluß. Drucksache 12 / 3579. 12. Wahlperiode. des Landtags. Gesetz zur Änderung der Landeshaushaltsordnung Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 3579 Gesetzesbeschluß des Landtags Gesetz zur Änderung der Landeshaushaltsordnung Der Landtag hat am 10. Dezember 1998 das folgende Gesetz

Mehr

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P)

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) Die Allgemeinen Nebenbestimmungen sind Bestandteil des Zuwendungsbescheides, soweit in ihm nicht ausdrücklich etwas anderes

Mehr

Allgemeines. Finanzordnung der Studierendenschaft der Fachhochschule Brandenburg

Allgemeines. Finanzordnung der Studierendenschaft der Fachhochschule Brandenburg Finanzordnung der Studierendenschaft der Fachhochschule Brandenburg Allgemeines Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird davon abgesehen, die Funktionsbezeichnungen jeweils in der weiblichen und männlichen

Mehr

Anlage I Förderrichtlinie für Kindertageseinrichtungen

Anlage I Förderrichtlinie für Kindertageseinrichtungen Anlage I Förderrichtlinie für Kindertageseinrichtungen zur Richtlinie des Kreises Plön zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege 1. Gesetzliche Grundlage Gem. 25 Abs. 1 Nr.

Mehr

Verwendungsnachweis für das Haushaltsjahr 20

Verwendungsnachweis für das Haushaltsjahr 20 Absender: Ansprechpartner Telefon/ Fax E-Mail/ Homepage Landratsamt Mittelsachsen Abteilung Soziales Frauensteiner Straße 43 09599 Freiberg Eingang Abteilung Soziales Az: vollständiger einfacher vorläufiger

Mehr

Dresdner Geschichtsverein e.v.

Dresdner Geschichtsverein e.v. Dresdner Geschichtsverein e.v. S A T Z U N G Der Verein führt den Namen 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr "Dresdner Geschichtsverein e.v." Er hat seinen Sitz in Dresden und ist in das Vereinsregister einzutragen.

Mehr

Sportverein - Steuerberater

Sportverein - Steuerberater Sportverein - Steuerberater Sportvereine im Gemeinnützigkeits tzigkeits- und Steuerrecht Das Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht für Vereine ist höchst kompliziert Die Schonzeit von Seiten der badenwürttembergischen

Mehr

Förderrichtlinien der Johannes-Ziegler-Stiftung

Förderrichtlinien der Johannes-Ziegler-Stiftung Förderrichtlinien der Johannes-Ziegler-Stiftung Die Förderrichtlinien sind für Fördernehmer unbedingt einzuhalten! Hierbei wird von Seiten der Stiftung erwartet, dass Termine und Vereinbarungen selbstständig

Mehr

Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen Rechtliche Grundlagen 7 Landeshaushaltsordnung BW Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Kosten- und Leistungsrechnung (1) Bei der Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V.

Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V. Finanzordnung des SV Energie Cottbus e. V. 1 Haushaltswesen 2 Finanzgeschäfte und Zahlungsverkehr 3 Jahresabschluss 4 Ausgabenwirtschaft 5 Beiträge 6 Reisekosten 7 Arbeitsstundenregelung 8 Aufwandsentschädigungen

Mehr

Radsport-Verband Hamburg e.v.

Radsport-Verband Hamburg e.v. Radsport-Verband Hamburg e.v. Finanzordnung Ausgabe 01/2011 Finanzordnung Seite 1 Inhaltsverzeichnis Finanzordnung Seite 1 Geltungsbereich 3 2 Haushaltsplan 3 3 Rücklagen 3 4 Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung

Mehr

Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. I M E X Association Day 21. April 2008

Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. I M E X Association Day 21. April 2008 Sponsoring, Spende & Co. -1- Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. Mittelbeschaffung für steuerbegünstigte Körperschaften im Steuerrecht I M E X Association Day 21. April 2008 Sponsoring, Spende & Co.

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) Nichtamtliche Inhaltsübersicht

(Text von Bedeutung für den EWR) Nichtamtliche Inhaltsübersicht ÜberweisgsRL 8 8. Richtlinie 97/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 1997 über grenzüberschreitende Überweisungen 1) (Text von Bedeutung für den EWR) (ABl. Nr. L 43 S. 25) EU-Dok.-Nr.

Mehr

Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Soziales und Gesundheit

Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Mittagsverpflegung von bedürftigen Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege bis zum Eintritt in die Schule (Richtlinie Mittagsverpflegung)

Mehr

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Finanzordnung. Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Finanzordnung Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Stand: 29.06.2010 Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v. Vorstand 2 Finanzordnung des Tourismus Fränkisches Saaletal Hammelburg e.v.

Mehr

Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01.

Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01. Richtlinie für die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Bereich der Allgemeinen Unfallversicherung und der Schülerunfallversicherung vom 01.01.2012 1. Zuwendungszweck Die Unfallkasse kann nach Maßgabe

Mehr

Richtlinie zur Festlegung von inhaltlichen und strukturellen Merkmalen von Zentren der Georg-August-Universität Göttingen (ohne UMG)

Richtlinie zur Festlegung von inhaltlichen und strukturellen Merkmalen von Zentren der Georg-August-Universität Göttingen (ohne UMG) Amtliche Mitteilungen I der Georg-August-Universität Göttingen vom 18.10.2012/Nr. 35 Seite 1815 Präsidium: Nach Stellungnahme des Senats vom 05.09.2012 hat das Präsidium am 25.09.2012 die erste Änderung

Mehr

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg Workshop 5: Vertragliche Aspekte von Kooperationen Steuerliche Rahmenbedingungen im gemeinnützigen Bereich RA/StB Kersten Duwe Treuhand

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung über die Durchführung eines außerunterrichtlichen Projektes (im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule ) Im Sinne einer partnerschaftlichen und fairen Zusammenarbeit schließen

Mehr

Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015

Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015 Antrag auf Kassenindividuelle Förderung 2015 1. Angaben zur Selbsthilfekontaktstelle (Kontaktdaten) Name der Selbsthilfekontaktstelle Bankverbindung: Kontoinhaber: Kreditinstitut: Bankleitzahl: Kontonummer:

Mehr

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b133f33f4...

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b133f33f4... Page 1 of 13 Suchen Name Bereich Information V.-Datum Swiss Finance & Property Fs Zürich Kapitalmarkt Besteuerungsgrlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) SF Property Securities F CH - Anteilklasse

Mehr

Richtlinie zur Vergabe von Zertifikaten durch das Sprachenzentrum der Technischen Universität Clausthal vom 3. Mai 2012 (Mitt. TUC 2012, Seite 130)

Richtlinie zur Vergabe von Zertifikaten durch das Sprachenzentrum der Technischen Universität Clausthal vom 3. Mai 2012 (Mitt. TUC 2012, Seite 130) Verwaltungshandbuch Richtlinie zur Vergabe von Zertifikaten durch das Sprachenzentrum der Technischen Universität Clausthal vom 3. Mai 2012 (Mitt. TUC 2012, Seite 130) 1. Vergabe von Zertifikaten im Rahmen

Mehr

Verein Ein langer Weg e. V.

Verein Ein langer Weg e. V. Verein Ein langer Weg e. V. Neufassung der Satzung in der neu zu beschließenden Fassung vom 07. November 2011. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Ein langer Weg e.

Mehr

Ausschreibung. Programm Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. vom 16. Mai 2012. Inhalt. 1. Allgemeine Situationsbeschreibung...2

Ausschreibung. Programm Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. vom 16. Mai 2012. Inhalt. 1. Allgemeine Situationsbeschreibung...2 Ausschreibung Programm Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit vom 16. Mai 2012 Inhalt 1. Allgemeine Situationsbeschreibung.....2 2. Ziele und Gegenstand des Programms 2.1 Ziele des Programms..3 2.2 Gegenstand

Mehr

ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen

ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen ZUSCHUSSANTRAG für internationale Jugendbegegnung oder Freizeithilfen Zuschussantrag für eine internationale Jugendbegegnung vor Beginn der Veranstaltung einzureichen bei der Stadt Regensburg, Amt für

Mehr

Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen

Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Vom 8. Dezember 2008 V 440 1 Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

Mehr

Haushaltsplan und Jahresbericht (Jahresabschluss) gem. 10 Abs. 1 Buchstaben d und f der Satzung

Haushaltsplan und Jahresbericht (Jahresabschluss) gem. 10 Abs. 1 Buchstaben d und f der Satzung Mitgliederversammlung am 24. Mai 2008 Seite 1 Haushaltsplan und Jahresbericht (Jahresabschluss) gem. 10 Abs. 1 Buchstaben d und f der Satzung Zusammenstellung der einzelnen Positionen a) Sachanlagen- u.

Mehr

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 14 KomDoppikEG M-V Rechtliche Regelungen Rechnungslegungsvorschriften für das letzte Haushaltsjahr mit einer kameralen

Mehr

Grundsätze der Bewirtschaftung und Abrechnung für IBH-Projektmittel und Verpflichtung zur Öffentlichkeitsarbeit

Grundsätze der Bewirtschaftung und Abrechnung für IBH-Projektmittel und Verpflichtung zur Öffentlichkeitsarbeit Grundsätze der Bewirtschaftung und Abrechnung für IBH-Projektmittel und Verpflichtung zur Öffentlichkeitsarbeit Die Bewilligung und Abwicklung der IBH-Projektmittel erfolgt durch die Universität Konstanz

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

DFG. Verwendungsrichtlinien. Forschungsschiffe. DFG-Vordruck 2.32 10/13 Seite 1 von 8

DFG. Verwendungsrichtlinien. Forschungsschiffe. DFG-Vordruck 2.32 10/13 Seite 1 von 8 -Vordruck 2.32 10/13 Seite 1 von 8 Verwendungsrichtlinien Forschungsschiffe -Vordruck 2.32 10/13 Seite 2 von 8 I. Verwendungsrichtlinien 1. Umfang der Förderung Die Fördermittel stehen nur für die sich

Mehr

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an kommunale Körperschaften (ANBest-K)

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an kommunale Körperschaften (ANBest-K) Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an kommunale Körperschaften (ANBest-K) Die ANBest-K enthalten Nebenbestimmungen (Bedingungen und Auflagen) im Sinne 36 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes

Mehr

Zu den Antragsunterlagen gehören: Name der Krankenkasse/-verband. Ansprechpartner. Straße/ Haus-Nr. PLZ Ort

Zu den Antragsunterlagen gehören: Name der Krankenkasse/-verband. Ansprechpartner. Straße/ Haus-Nr. PLZ Ort Name der Krankenkasse/-verband Ansprechpartner Straße/ Haus-Nr. PLZ Ort Damit die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände über eine Förderung entscheiden können, ist Ihre Mitwirkung nach 60 SGB I

Mehr

Office Day 2014 - Haushalt -

Office Day 2014 - Haushalt - Office Day 2014 - Haushalt - - Gesetzliche Grundlagen - Struktur des Unihaushalts - Rechnungskontierung - Darstellung der Finanzen in QIS-3T Gesetzliche Grundlagen Landesverfassung Rheinland-Pfalz Haushaltsplan

Mehr

GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN

GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN GEMEINNÜTZIGER VEREIN UND STEUERN Die vier Bereiche der Vereinstätigkeit und Gesetzlich zulässige Rücklagenbildung Finanzamt Bitburg-Prüm, Heinz Broy Vortrag Volksbank Eifel - Mitte e.g. am 08.11.2012

Mehr

Stiftung Bildung und Gesellschaft Die Stiftung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Satzung in der Fassung vom 14.06.

Stiftung Bildung und Gesellschaft Die Stiftung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Satzung in der Fassung vom 14.06. Satzung in der Fassung vom 14.06.2013 Seite 1 1 - Name, Rechtsform (1) Die Stiftung führt den Namen Stiftung Bildung und Gesellschaft. (2) Sie ist eine nichtrechtsfähige Stiftung in der Verwaltung des

Mehr

Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010. Anlagenbuchhaltung

Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010. Anlagenbuchhaltung Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen Mecklenburg-Vorpommern Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010 Anlagenbuchhaltung Referent Dipl.-Kfm. Heinz Deisenroth Wirtschaftsprüfer

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung 2009 Ausgegeben Karlsruhe, den 14. Mai 2009 Nr. 16 I n h a l t Seite Finanzstatut für die Universität Karlsruhe (TH) 94 94 Finanzstatut für die Universität Karlsruhe (TH) Aufgrund

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine

Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine 1. Auswirkungen des BFH-Urteils vom 12.02.2009 ( BStBl 2009 II S. 677) Der BFH hat mit Urteil

Mehr

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG)

Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) Gesetz über das Studentenwerk Berlin (Studentenwerksgesetz - StudWG) vom 18. Dezember 2004 (GVBl. S. 521), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2008, GVBl. Nr. 18, S. 208 Inhaltsübersicht* 1 Aufgaben

Mehr