Herzlich Willkommen! Seminar Web Engineering: Vortrag Thema: Federated Identity Management Systems Von: Thomas Blasek Betreuer: Stefan Wild

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1 Herzlich Willkommen! Seminar Web Engineering: Vortrag Thema: Federated Identity Management Systems Von: Betreuer: Stefan Wild

2 Einleitung Federated System -> Verbund von Teilnehmern Austausch von Identitätseigenschaften Zugriff auf Ressourcen der Teilnehmer Jeder kann mitmachen Eine der größten Federations: 150 Teilnehmer (Stand 2009) 2

3 Vor- und Nachteile Administration Potentielle Sicherheit für Nutzer Leichte Integration von Services Zugang zu einer größeren Personengruppe Änderung existierender Systeme Teilnahme an mehreren Federations Zugang zu einer größeren Personengruppe Risiko 3

4 Wichtige Begriffe Identität Repräsentation einer Einheit in Form von Informationselementen, welche zur Wiedererkennung dieser Einheit führen. Identifier Attribute Credentials Federation Verbund von Serviceprovidern und Identitätsprovidern Serviceprovider und Identitätsprovider 4

5 Identitätsmanagement Aufgaben und Anforderungen Identitäten und Attribute managen Zusammenspielen der Akteure managen Authentifizierung und Authorisierung SSO Zertifizierung von Identitäten und Credentials Sicherheit und Datenschutz Benutzerfreundlichkeit Zuverlässigkeit! 5

6 Identität Besitz mehrerer Identitäten Kontext Summe der Teilidentitäten = Gesamtidentität => freie Wahl dieser Identitäten 6

7 Identität 7

8 Anfänge der FIDMS Monolithisches System Kein SSO Deswegen: globaler Identifier über jeden einzelnen Identifier Problem: globale ID Lösung: Authorisation durch Attribute 8

9 The Laws of Identity Fundament eines Metasystems Einführung einer Identitätsschicht Metasystem System welches Identitätssysteme umgibt 9

10 The Laws of Identity Software Metasystem Monitor Festplatte Lose Kopplung System 1 / Service 1 System 2 / Service 2 Lose Kopplung Computer Implementation 10

11 The Laws of Identity Aufgabe: Defininieren Architektur der Identitätsschicht 1. Benutzerkontrolle sowie Einverständnis 2. Minimale Offenlegung von Daten 3. Zugriff nur für rechtmäßige Parteien 4. Direkte Identitäten 5. Pluralismus zwischen den Anwendern und den Technologien 6. Die Integration des Menschen 7. Konsistente Erfahrung in unterschiedlichen Kontexten 11

12 Level of Assurance (LOA) Jeder Identityprovider authentifiziert Nutzer unterschiedlich -> Authentifizierungsmethode bekommt LOA Wertebereich: Schwach -> <- Stark LOA in zwei Metriken aufsplitten 1. Registrierungs-LOA 2. Authentifizierungs-LOA => Unterschiedliche Zugriffsrechte einer Identität bei einem Serviceprovider 12

13 4-Parteien Modell Etablierter Standard Basis: Vertrauen Identityprovider übernimmt Benutzeridentifikation Änderung der Rechte an nur einer Stelle 13

14 Demo 14

15 Attributaggregation Meist nur Wahl eines Identityprovider => Verfahrung zur Attributaggregation notwendig Beispiele: 1. Identity Federation 2. Identity Proxying 3. Client-Mediated Assertion Collection Alle haben Schwächen Identity Proxying am beliebtesten 15

16 Beispiel eines Identitätsmetasysteme Microsoft Cardspace Ausweis / Kreditkarte ins Netzwerk übertragen Mittelpunkt: Identityselektor Unabhängig von Protokollen Integration in W7 / Vista und Internet Explorer 7 Geringe Akzeptanz 16

17 Quellen (Kalabis & Waidner, 2013); Federated Identity Management; https://www.cs.kent.ac.uk/pubs/2009/3030/content.pdf (Chadwick, 2009); Federated Identity Management; https://www.cs.kent.ac.uk/pubs/2009/3030/content.pdf (Cameron, 2005); The Laws of Identity; (Cameron); Kim Cameron s Identity Weblog; (2009); 7 Things You Should Know About Federated Identity Management; (Klingenstein, 2007); Attribute Aggregation and Federated Identity; (Chadwick & Inman, 2009); ); Attribute Aggregation infederated Identity Management; 17

18 Vielen Danke für Ihre Aufmerksamkeit Fragen? 18

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