Gebührenpflicht. 2 Erhebung der Gebühren

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1 Satzung über die Benutzung von Kindertagesstätten und die Erhebung von Gebühren für die Inanspruchnahme von Kindertagesstättenplätzen in kommunalen Einrichtungen der Gemeinde Rehfelde (Kita Satzung) vom Aufgrund des 5 der Gemeindeordnung für das Land Brandenburg (Gemeindeordnung - GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom (GVBl. I S. 154), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom (GVBl. I S. 74, 86), des 2 Kommunalabgabengesetz für das Land Brandenburg (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom (GVBl. I S. 174), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom (GVBl. I S. 170) in Verbindung mit 90 SGB VIII/KJHG in der Fassung vom (BGBl. I S. 3546), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2729) und 17 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit 16 Abs. 1 Satz 1 des Zweiten Gesetzes zur Ausführung des Achten Buches des Sozialgesetzbuches Kinder und Jugendhilfe -, Kindertagesstättengesetz (KitaG) in der Fassung der Bekanntmachung vom (GVBl. I S.384), zuletzt geändert durch Artikel 3 Nr. 7 des Gesetzes vom (GVBl. I S. 46, 47), hat die Gemeindevertretung Rehfelde in ihrer Sitzung am folgende Satzung beschlossen. 1 Gebührenpflicht (1) Für die Inanspruchnahme eines Kindertagesstättenplatzes (Kita-Platz) haben die Personensorgeberechtigten gemäß 17 Abs. 1 KitaG Elternbeiträge zu den Betriebskosten der Kindertagesstätten nach dieser Satzung zu entrichten. (2) Die Gebührenpflicht entsteht mit der Aufnahme des Kindes in die Kindertagesstätte und endet mit Ablauf des Monats, in dem das Betreuungsverhältnis endet. Voraussetzung für die Aufnahme eines Kindes in einer Kindertagesstätte ist der Abschluss eines Betreuungsvertrages mit einer Festlegung der wöchentlich vereinbarten Betreuungszeit. Der Elternbeitrag wird als Gebühr erhoben. (3) Für die Versorgung der Kinder mit Mittagessen ist zusätzlich ein Essengeld zu entrichten. Die Höhe des Essengeldes wird durch Beschluss festgesetzt. 2 Erhebung der Gebühren (1) Die Gebühren werden auf der Grundlage des Elterneinkommens, der Zahl der unterhaltsberechtigten Kinder und dem vereinbarten Betreuungsumfang der vereinbarten Betreuungszeit gestaffelt festgesetzt und erhoben. Die Gebührentabellen für Krippen-, Kindergarten- und Hortkinder sind Bestandteil dieser Satzung. (2) Die Gebührenerhebung erfolgt im Aufnahmemonat anteilig für die zu betreuenden Tage. Hierbei wird der Monat zu 20 Tagen gerechnet. (3) Änderungen des Elternbeitrages durch Änderung des Kindesalters werden im Monat des Geburtstages und Änderungen des Einkommens der Eltern werden vom ersten Tag des nächsten Monats an wirksam. Wird innerhalb eines Monats eine Änderung der Betreuungszeit vereinbart, so wird die entsprechende Gebühr erst im Folgemonat wirksam. (4) Bei Abwesenheit des Kindes über einen zusammenhängenden Zeitraum von mindestens vier 1

2 Wochen wie z. B. Krankenhausaufenthalte, Mutter-Kind-Kuren oder ähnliches kann auf Antrag die Gebühr erlassen werden. Über den Antrag entscheidet der Träger nach pflichtgemäßem Ermessen. Auf die Gewährung des Erlasses besteht kein Anspruch. (5) Die Überschreitung der vereinbarten Betreuungszeit kann mit einem Stundenpauschalsatz von 5,00 je angefangene halbe Stunde berechnet werden. 3 Betreuungszeiten (1) Gemäß 1 Abs. 3 KitaG wird die Mindestbetreuungszeit von Kindern bis zur Einschulung auf 6 Stunden (30 Wochenstunden) und für Grundschulkinder auf 4 (20 Wochenstunden) Stunden festgesetzt. (2) An schulfreien Tagen sowie in den Ferien ist im Hort eine Ganztagsbetreuung möglich. Hierfür wird zusätzlich zum Elternbeitrag nach 2 in Verbindung mit 3, 5 und 7 dieser Satzung eine Ferienpauschale erhoben, die sich ergibt aus der Differenz des Monatsbeitrages während der Schulzeit und des Monatsbeitrags entsprechend dem erhöhten Betreuungsbedarf. (3) Bei einer Betreuungszeit über die Zeiten der Mindestbetreuung ist die festgesetzte Gebühr stündlich um 16 v. H. zu erhöhen. (4) Der Anspruch auf Kindertagesbetreuung ist gegenüber dem Träger der Einrichtung entsprechend nachzuweisen. Die Betreuungszeiten werden im Betreuungsvertrag festgesetzt. Folgende Betreuungszeiten sind vorgesehen: Kinder bis zur Einschulung 4 Stunden bzw. 20 Wochenstunden (Halbtagsplatz) 68 v. H. 6 Stunden bzw. 30 Wochenstunden (Mindestbetreuung) 100 v. H. 7 Stunden bzw. 35 Wochenstunden (Betreuung über Mindestbetreuung) 116 v. H. 8 Stunden bzw. 40 Wochenstunden (Betreuung über Mindestbetreuung) 132 v. H. usw. Grundschulkinder 4 Stunden bzw. 20 Wochenstunden (Mindestbetreuung) 100 v. H 5 Stunden bzw. 25 Wochenstunden (Betreuung über Mindestbetreuung) 116 v. H. 6 Stunden bzw. 30 Wochenstunden (Betreuung über Mindestbetreuung) 132 v. H. usw. Überbrückungsstunden im Rahmen des Ganztagsangebotes: 3 Stunden bzw Wochenstunden 68 v. H. 1-2 Stunden bzw Wochenstunden in Höhe des Mindestbetrages ohne Einkommensnachweis 13,00 /Monat (5) Die Personensorgeberechtigten und der Träger können den Betreuungsvertrag bis zum 15. eines Monats zum Monatsende schriftlich kündigen. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Tag des Eingangs der Kündigung an. Wird die Kündigung durch den Träger ausgesprochen ist sie zu begründen. (6) Der Träger kann das Betreuungsverhältnis fristlos beenden, wenn der Gebührenschuldner trotz schriftlicher Mahnung den Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen und 2 Monate im Gebührenrückstand ist. Die Kündigung bedarf der Schriftform. 2

3 4 Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten werden durch den Träger unter Anhörung der Beauftragten für die Gleichstellung von Frau und Mann festgelegt. Der Kitaausschuss berät den Träger hinsichtlich bedarfsgerechter Öffnungszeiten. Der Träger kann auch in Zusammenarbeit mit dem Kita- Ausschuss Schließtage festlegen, an denen die jeweilige Einrichtung nicht geöffnet hat. Die Öffnungszeiten der Kindereinrichtungen sind in der jeweils gültigen Hausordnung festgelegt. 5 Gebührenmaßstab (1) Die Gebühren sind sozialverträglich zu gestalten und nach dem Elterneinkommen, der Zahl der unterhaltsberechtigten Kinder sowie dem vereinbarten Betreuungsumfang zu staffeln. a) Es werden bei 1 unterhaltsberechtigtem Kind 100 v. H. 2 unterhaltsberechtigten Kindern 90 v. H. 3 unterhaltsberechtigten Kindern 70 v. H. 4 und mehr unterhaltsberechtigte Kinder 50 v. H. des ermittelten Elternbeitrages festgesetzt. b) Der monatliche Mindestbeitrag je Altersgruppe und unterhaltsberechtigtes Kind wird für Krippenkinder (0 Jahre bis vollendetem 3. Lebensjahr) auf 20,00 Kindergartenkinder (3 Jahre bis Schuleintritt) auf 15,00 Hortkinder auf 13,00 festgesetzt. (2) Unterhaltsberechtigt sind alle Kinder der Familie, für die Kindergeld bezogen wird oder für die ein Kinderfreibetrag nach dem Einkommenssteuergesetz in Anspruch genommen wird, oder die außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Die Unterhaltsberechtigung ist durch den Personensorgeberechtigten nachzuweisen. Außerhalb des Haushaltes lebende unterhaltsberechtigte Kinder werden berücksichtigt, wenn der Nachweis der Unterhaltsleistung erbracht wird. (3) Maßgeblich für das der Gebührenermittlung zu Grunde zu legende Elterneinkommen ist die rechtliche Stellung zum Kind. Bei Lebensgemeinschaften wird das Einkommen beider Partner zu Grunde gelegt, sofern sie Eltern des Kindes sind. Leben die Eltern getrennt, wird das Einkommen des mit dem Kind zusammen lebenden Elternteils zugrunde gelegt und die Unterhaltsleistung nach Absatz 4 Buchst. e) hinzugerechnet. Wenn trotz eines vorhandenen Anspruches auf Unterhaltsleistungen verzichtet wird, werden die Regelsätze der Brandenburgischen Tabelle angerechnet. Steht ein Partner der Lebensgemeinschaft in keiner kindschaftsrechtlichen Beziehung zum Kind, so bleibt sein Einkommen bei der Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unberücksichtigt. (4) Das Einkommen ergibt sich: a) bei nichtselbständiger Tätigkeit aus dem Bruttoeinkommen einschließlich Weihnachts- und Urlaubsgeld abzüglich des Arbeitnehmeranteils der Sozialversicherung und der Lohn- und 3

4 Kirchensteuer, sowie der Werbungskosten, mindestens in Höhe des jeweils gültigen Pauschalbetrages. Als Werbungskosten im Sinne dieser Satzung gelten: - Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte entsprechend der gesetzlichen Regelungen, - Aufwendungen für Arbeitsmittel, - Beiträge zu Berufsständen oder sonstigen Berufsverbänden, deren Zweck nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist. b) bei Einkünften aus selbständiger Tätigkeit, aus Gewerbebetrieb sowie aus Land- und Forstwirtschaft aus dem positiven Einkünften (Gewinn) abzüglich der zusätzlich nachgewiesenen Aufwendungen (sofern diese nicht bereits als Betriebsausgaben berücksichtigt wurden) für die Kranken- bzw. Altersvorsorge in der tatsächlich aufgewendeten Höhe, maximal in Höhe der vergleichbaren gesetzlichen Beiträge der AOK zur Kranken/Rentenversicherung. zuzüglich c) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie aus Kapitalvermögen, soweit sie bei der Einkunftsermittlung steuerfrei geblieben sind und d) sonstige Einkünfte im Sinne von 22 Einkommenssteuergesetz und e) sonstige Einnahmen. Zu den sonstigen Einnahmen gehören alle Geldbezüge, unabhängig davon, ob sie steuerpflichtig oder steuerfrei sind, die die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhöhen, z. B. - wegen Geringfügigkeit vom Arbeitgeber pauschal versteuerte Einkommen, - Renten, - Kindergeld - Unterhaltsleistungen an die Eltern und die leiblichen Kinder, für die der Elternbeitrag ermittelt wird, - Einnahmen nach dem SGB III (Arbeitsförderung) z. B. Unterhaltsgeld, Überbrückungsgeld, Übergangsgeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Konkursausfallgeld, - sonstige Leistungen nach anderen Sozialgesetzen, z. B. Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Verletztengeld, Wohngeld, Leistungen nach dem Beamtenversorgungsgesetz, dem Unterhaltssicherungsgesetz, dem Wehrgesetz und sonstigen sozialen Gesetzen, - Weihnachtsgeld, - Urlaubsgeld - Elterngeld. (5) Folgende Leistungen werden nicht zum Einkommen dazu gerechnet: a) Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG) b) Erziehungsgeld c) Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz d) sowie Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Pflegegeld) e) nachweisliche Unterhaltszahlungen an außerhalb des Haushalts lebende unterhaltsberechtigte Kinder. (6) Ein Ausgleich von positiven Einkünften mit Verlusten aus anderen Einkunftsarten und mit Verlusten des zusammen veranlagten Ehegatten/Lebensgefährten ist nicht zulässig. 4

5 6 Gebührenschuldner (1) Gebührenschuldner sind die Personensorgeberechtigten, auf deren Veranlassung hin das Kind eine kommunale Kindertagesbetreuung in Anspruch nimmt. (2) Personensorgeberechtigt ist, wem allein oder gemeinsam mit einer anderen Person nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches die Personensorge zusteht. (3) Erfüllen mehrere Personen die Voraussetzungen von Absatz 1, so haften sie als Gesamtschuldner. 7 Nachweis des Einkommens (1) Die Gebührenpflichtigen haben für die Aufnahme des Kindes in die Kindereinrichtung vorher geeignete Unterlagen zum Nachweis ihres Elterneinkommens beim Träger vorzulegen. In der Folgezeit ist das Einkommen jährlich bis spätestens nachzuweisen. Geeignete Einkommensnachweise können sein: Elektronischer Lohnsteuerausdruck; Einkommenssteuerbescheid, Jahresverdienstbescheinigung, Vorauszahlungsbescheid des Finanzamtes, Bescheid über die Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II, Sozialgeld), Bescheid über die Höhe des Arbeitslosengeldes usw. (2) Bei Selbständigen, die noch keinen Einkommenssteuerbescheid erhalten haben, wird von einer eidesstattlich erklärten Selbsteinschätzung ausgegangen. Die Gemeinde behält sich eine Prüfung der Selbsteinschätzung vor. Nach Erhalt des ersten Einkommenssteuerbescheides erfolgt eine Neuveranlagung (Korrektur). Der Steuerbescheid ist ohne zusätzliche Aufforderung vorzulegen. (3) Bemessungsgrundlage für die Höhe der Gebühr ist das Elterneinkommen des vorangegangenen Kalenderjahres. Abweichend von Satz 1 ist das Zwölffache des Einkommens des letzten Monats zugrunde zu legen, wenn es voraussichtlich auf Dauer höher oder niedriger ist als das Einkommen des vorausgegangenen Kalenderjahres. Wird das Zwölffache des Einkommens des letzten Monats zugrunde gelegt, so sind auch Einkünfte zuzurechnen, die zwar nicht in diesem Monat bezogen wurden, aber im laufenden Jahr anfallen wie z. B. Weihnachts- u. Urlaubsgeld. Änderungen der Einkommensverhältnisse die zu einem höheren Elternbeitrag führen können, sind unverzüglich anzugeben. (4) Erfolgt gegenüber dem Träger keine Einkommenserklärung, so werden jeweils die Höchstsätze der Gebühren erhoben. Erfolgt die Erklärung ohne Nachweis, ist der Träger berechtigt, die Gebühr um 30 v. H. zu erhöhen. 8 Gebührenbescheid Über die Höhe der Gebühr erhält der Beitragspflichtige einen Gebührenbescheid. 9 Fälligkeit der Gebühren (1) Die Gebühren werden zum 10. eines jeden Monats fällig. 5

6 (2) Die Gebührenzahlung erfolgt grundsätzlich bargeldlos über eine Einzugsermächtigung oder Überweisung (Selbsteinzahlung) unter der Angabe der hierfür erforderlichen Daten. In Ausnahmefällen ist eine Bareinzahlung in der Amtskasse des Amtes Märkische Schweiz möglich. (3) Nicht gezahlte Gebühren unterliegen der Beitreibung im Verwaltungsvollstreckungs-verfahren. 10 Kostenübernahme / Kostenerlass Ist die Festsetzung der Gebühren auch infolge einer sozialverträglichen Staffelung den Beitragspflichtigen nicht zuzumuten, soll der Beitrag auf Antrag ganz oder teilweise erlassen oder vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe übernommen werden. Ein entsprechender Antrag ist an das Jugendamt des Landkreises Märkisch Oderland durch die Beitragspflichtigen zu stellen. 11 Festsetzung des Höchstsatzes (1) Der monatliche Höchstsatz für die Mindestbetreuung wird je Altersstufe wie folgt festgesetzt: Krippe 292,- Kindergarten 262,- Hort 100,- (2) Bei einer Betreuungszeit über die Zeiten der Mindestbetreuung ist die festgesetzte Gebühr stündlich um16 v. H. zu erhöhen, maximal bis zu einer Höhe von: Krippe 308,- Kindergarten 271,- Hort 108,- 12 Festsetzung eines "mittleren Beitrages" Für Kinder, die Hilfe zur Erziehung in einer Einrichtung über Tag und Nacht (Heime) erhalten und für Kinder von Pflegeeltern ist ein "mittlerer Beitrag" festzusetzen. Das Einkommen der Erziehungsberechtigten bzw. der Pflegeeltern verbietet sich als Bemessungsgrundlage. Der "mittlere Beitrag" wird auf monatlich 50,00 für die Mindestbetreuung festgesetzt. 13 Gebührenerhebung für Gastkinder (1) Bei zeitweiliger Betreuung von Gastkindern ist ein Tagessatz während der Mindestbetreuung zu zahlen. (2) Für Kinder im Krippen- und Kindergartenalter eine Gebühr von 10,00 für Kinder im Hortalter eine Gebühr von 5,00 (3) Bei einer Betreuungszeit über die Zeiten der Mindestbetreuung ist die festgesetzte Gebühr stündlich um 16 v. H. zu erhöhen. 6

7 (4) Essengeld ist zusätzlich zu zahlen. (5) Eine entsprechende Vereinbarung ist für maximal 20 Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahres abzuschließen, davon ausgenommen sind Gastkinder im Hort. 14 Gebührenerhebung während der Eingewöhnungszeit Während der Eingewöhnungszeit, längstens jedoch für 4 Wochen, erfolgt eine Gebührenerhebung in Höhe von 50 % der festgesetzten Gebühr. In der Eingewöhnungsphase können die Personensorgeberechtigten gemeinsam mit ihrem Kind die Kindereinrichtung besuchen. Über die Zeit und den Umfang entscheidet die Leiterin der jeweiligen Einrichtung. 15 In Kraft treten/außer Kraft treten (1) Diese Satzung tritt rückwirkend zum in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Inanspruchnahme von Kindertagesstättenplätzen in kommunalen Einrichtungen der Gemeinde Rehfelde vom außer Kraft. Buckow (Märkische Schweiz), R.-D. Dammann Amtsdirektor 7

8 Anlagen Krippenkinder ( 0 Jahr bis unter 3 Jahre) Betreuungszeit 6 Stunden (Mindestbetreuungszeit) Jahresein- Prozente 1 ub. Kind 2 ub. Kinder 3 ub. Kinder 4 ub. Kinder kommen 100% 90% 70% 50% Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag bis 7.500, Mindestbeitrag von 7.501,00 3,30% bis ,00 3,30% von ,00 3,40% bis ,00 3,40% von ,00 3,60% bis ,00 3,60% von ,00 3,80% bis ,00 3,80% von ,00 4,00% bis ,00 4,00% von ,00 4,50% bis ,00 4,50% von ,00 5,00% bis ,00 5,00% von ,00 5,50% bis ,00 5,50% von ,00 6,00% bis ,00 6,00% Höchstsatz über 6 Std. = 308,- /Kappungsgrenze je weitere Std. über Mindestbetreuung 16 v. H. 8

9 Kindergartenkinder (3 Jahre bis Schuleintritt) Betreuungszeit 6 Stunden (Mindestbetreuungszeit) Jahresein- Prozente 1 ub. Kind 2 ub. Kinder 3 ub. Kinder 4 ub. Kinder kommen 100% 90% 70% 50% Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag bis 7.500, Mindestbeitrag von 7.501,00 2,50% bis ,00 2,50% von ,00 2,60% bis ,00 2,60% von ,00 2,80% bis ,00 2,80% von ,00 3,00% bis ,00 3,00% von ,00 3,20% bis ,00 3,20% von ,00 3,70% bis ,00 3,70% von ,00 4,20% bis ,00 4,20% von ,00 4,70% bis ,00 4,70% von ,00 5,00% bis ,00 5,00% Höchstsatz über 6 Std. = 271,- / Kappungsgrenze je weitere Std. über Mindestbetreuung 16 v. H. 9

10 Hortkinder Betreuungszeit 4 Stunden (Mindestbetreuungszeit) Jahresein- Prozente 1 ub. Kinder 2 ub. Kinder 3 ub. Kinder 4 ub. Kinder kommen 100% 90% 70% 50% Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag Monatbeitrag bis 7.500, Mindestbeitrag von 7.501,00 2,10% bis ,00 2,10% von ,00 2,20% bis ,00 2,20% von ,00 2,40% bis ,00 2,40% von ,00 2,60% bis ,00 2,60% von ,00 2,80% bis ,00 2,80% von ,00 3,00% bis ,00 3,00% Höchstsatz über 4 Std. = 108,- / Kappungsgrenze je weitere Std. über Mindestbetreuung 16 v. H. 10

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