IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015"

Transkript

1 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

2 Preis: 52, 1 inkl. Versandkosten Bezug: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Fakultät für Soziale Arbeit Arbeitsstelle für Sozialinformatik Tel.: 08421/ Fax: 08421/ Mail: Versand gegen Rechnung ISBN Die Erfassung und Auswertung der Daten dieses IT-Reports erfolgte mit größtmöglicher Sorgfalt. Die Autoren übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit insbesondere der von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten. Die Inhalte dieses Werkes sind urheberrechtlich geschützt. Der Nachdruck oder die elektronische Wiedergabe auch von Teilen des Werkes bedarf der schriftlichen Zustimmung der Autoren. klimaneutral gedruckt by SENSER_DRUCK Augsburg

3 Die Erstellung dieses IT-Reports wurde gefördert durch: CGM Systema Deutschland GmbH Unixstr Oberessendorf Tel / KIGST GmbH Strahlenbergerstraße Offenbach a. M. Tel. 069/ MICOS Mikro Computer Systeme und Anwendungen Vertriebs-GmbH Mittelkamp Oldenburg Tel. 0441/ Wilken Entire GmbH Hörvelsinger Weg Ulm Tel.: 0731/ Bei der technischen und grafischen Erstellung des Reports wirkten mit: xit GmbH forschen. planen. beraten. Frauentorgraben 73, Nürnberg, KI Consult H. Kreidenweis, Zugspitzstr. 50, Augsburg, Brozio Bild & Design, Hechingen

4 Inhalt Vorwort 7 Erhebungsdesign und Durchführung der Befragung Einsatzfelder und Workflows Verknüpfungen 35 Teil I: Informationstechnologie in sozialen Organisationen 1. Teilnehmende Organisationen und Personen Mitarbeiterzahlen Betätigungsfelder Umsatzgrößen Wertbeitrag der IT Ziele des IT-Einsatzes und Grad der Zielerreichung Ausschöpfung von Potenzialen durch IT-Lösungen Zusammenfassung IT-Betrieb und Dienstleistungsqualität Betriebsmodelle Dienstleistungsqualität des IT-Bereichs Kostentransparenz und Kosten-Nutzen- Verhältnis der IT Entwicklungsplanung für den IT-Bereich Leistungszusagen des IT-Bereichs Strategische Ausrichtung des IT-Bereiches Zusammenfassung Marktposition der Software-Anbieter und ihrer Produkte Beurteilung der Software-Qualität Qualitätsmerkmale der Software-Anbieter Wiederkauf- und Wechselbereitschaft Attraktivität anderer Anbieter Zusammenfassung Einsatz von Dokumentenmanagement-Systemen Verbreitung Hersteller 33 Teil II: Der Branchensoftware-Markt 1. Markt- und Unternehmensstrukturen Mitarbeiter Kunden im Inland Kunden im Ausland Umsätze und Produktivität Software-Angebote, Eigen- und Fremdprodukte Beurteilungen der Geschäftssituation Zurückliegender Geschäftsverlauf Künftige Erwartungen Investitionen und Modernisierung Mobile Lösungen Branchensoftware Varianten Arbeitsfeldspezifische Software-Angebote Cloud-und Hosting-Lösungen Rankings 47 Teil III: Fazit und ausgewählte Kennzahlen 1. Fazit Ausgewählte Kennzahlen 54 Teil IV: Anbieter von Branchenlösungen 1. Kontakt- und Unternehmensdaten Software- und SaaS-Angebote der Unternehmen 67 Literatur und Quellen 68 Autoren 69 6

5 Vorwort Mit dieser 8. Ausgabe des IT-Reports für die Sozialwirtschaft geht das 2012 gestartete Konzept eines dreijährigen Zyklus von Themenschwerpunkten im Untersuchungsfeld soziale Organisationen in seine zweite Runde. Das Fragen-Raster haben wir weitgehend konstant gehalten, um auch längerfristige Entwicklungen mit den Werkzeugen der Empirie in den Blick nehmen zu können. Das hindert uns nicht daran, immer wieder neue Themen aufzugreifen, die in den IT-Landschaften der Sozialwirtschaft aufscheinen. In diesem Jahr sind es die Dokumentenmanagement-Systeme, denen wir uns mit einem eigenen Fragenblock gewidmet haben. Wie im Jahr 2012 liegt der Fokus dieses Reports auf dem Wertbeitrag der IT sowie der Qualität und Preiswürdigkeit von Software und Service der Anbieterfirmen für die Sozial branche. Es wird spannend zu sehen, was sich in drei Jahren hier bewegt hat. Im letzten Jahr hatten wir eruiert, dass der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamt umsatz nach Jahren der Stagnation auf 1,4 Prozent gewachsen ist. Nun stellt sich die Frage: Konnte der Wertbeitrag der IT in vergleichbarem Maße wachsen? Natürlich können wir den Wertbeitrag in einem Forschungs setting wie diesem nicht in exakten Zahlen messen. Aber wir können die Daten von 2015 mit den Daten früherer Erhebungen verglichen. Immerhin haben wir den Wertbeitrag der IT bereits zweimal untersucht: 2010 und Nach wie vor ist der IT-Report für die Sozialwirtschaft die einzige periodische Publikation in Deutschland, die ein umfassendes, wissenschaftlich unterfüttertes Bild des Einsatzes von Informationstechnologie in sozialwirtschaftlichen Organisationen quer über alle Verbandsstrukturen liefert. Der nachhaltige Erfolg dieser Publikation hat dazu geführt, dass sich daraus in nächster Zeit eine kleine Familie von IT-Reports entwickeln wird: Zum einen ist ein IT-Report für den kirchlichen Bereich in Planung, der in Kooperation mit der Hochschule Hof erstmals empirische Daten zur IT-Nutzung im Bereich der verfassten katholischen und evangelischen Kirche erheben wird. Zum anderen entsteht in Zusammenarbeit mit Stifter Helfen ein IT-Report Non-Profit, der die IT-Situation der von Stifter Helfen mit IT-Spenden unterstützten Non- Profit Organisationen aus Sozialsektor, Sport oder Kultur analysieren wird. Beide neuen Reports sind so konzipiert, dass sie sich nicht mit dem Untersuchungsgegensand des IT-Reports für die Sozialwirtschaft überschneiden, sondern jeweils sich ergänzendes Datenmaterial liefern. Doppelbefragungen von Institutionen wollen wir so möglichst ausschließen. Erneut danken die Autoren allen sozialen Organisationen und IT-Anbietern für die Bereitstellung ihrer Daten und Einschätzungen. Ohne sie würde es diesen Report als Baro meter und Kompass für IT-Fragen in der Sozialwirtschaft schlichtweg nicht geben. Die Basisdaten in unserem zweiten Untersuchungsfeld dem der Software-Anbieter werden im Unterschied zu den wechselnden Schwerpunktthemen im sozialwirtschaftlichen Bereich jährlich erhoben. So ist der Käufermarkt stets aktuell über den Stand der Unternehmensentwicklung sowie über das Produkt-Portfolio der Firmen informiert. Für Beschaffungsentscheidungen stehen also die neuesten Daten zur Verfügung. Doch auch hier ergänzen wir immer wieder unseren Daten satz. Die 2014 eingeführte vertiefte Befragung zu den Themen mobile Lösungen und Cloud-Angebote haben wir fortgeführt, um erste Trends in diesen innovativen Feldern ermitteln zu können. In gleicher Weise gilt das für die Sponsoren dieses Reports: Denn trotz einer guten Portion Idealismus ist ein solches Projekt nicht ohne die notwendigen finanziellen Mittel zu stemmen. Deshalb gilt unser besonderer Dank unseren Sponsoren. Mit der Unterstützung dieser Forschungsarbeit dokumentieren sie, dass sie über den Tag hinausdenken, Verantwortung für die Entwicklung der Branche übernehmen und Markttransparenz als eine wichtige Voraussetzung dafür betrachten. Die sozialwirtschaftlichen Unternehmen werden dies bei ihren IT-Entscheidungen entsprechend zu würdigen wissen. Eichstätt im April 2015 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar 7

6 Erhebungsdesign und Durchführung der Befragung Erhebungsdesign und Durchführung der Befragung Der vorliegende IT-Report basiert wie unseren Teilnehmern bzw. Stamm-Lesern hinlänglich bekannt sein dürfte auf zwei schriftlichen Befragungen, die im vierten Quartal 2014 durchgeführt wurden. Zielgruppen waren soziale Organisationen als Anwender von Informationstechnologie sowie Anbieter von Branchensoftware-Lösungen für die Sozialwirtschaft. Beide Befragungen erstreckten sich geografisch auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Seit vielen Jahren nutzt der IT-Report bereits das Instrument der Online-Befragung. Nach wie vor schreiben wir jedoch die potenziellen Teilnehmer beider Gruppen vorab per Post an und bitten Sie darum, uns via Faxformular die Teilnahme am IT-Report zuzusagen sowie falls nötig ihre Kontaktdaten zu ergänzen bzw. zu korrigieren. Anschließend erhalten alle Firmen und Organisationen, die uns eine Teilnahme zugesagt haben, per Mail einen Link, der sie direkt zu ihrem Online-Fragebogen führt. Zusätzlich baten wir die Ansprechpartner in den sozialen Organisationen, uns noch zwei bis drei Bereichs- oder Einrichtungsleiter (2. Führungsebene) sowie (falls noch nicht vorhanden) den Namen des IT-Verantwortlichen zu nennen, um diese Personen ebenfalls befragen zu können. Denn schon in den vorangegangenen IT-Reports konnten wir feststellen, dass sich Einschätzungen zum Wertbeitrag der IT und zur Qualität von Fachsoftware und Anbieter-Services zwischen den verschiedenen betrieblichen Funktionen unterscheiden. Im Bereich der sozialen Organisationen wurden insgesamt Personen aus Einrichtungen sowie 42 Einrichtungen unpersonalisiert angeschrieben. Von den personalisierten Adressen waren 73 Prozent (2.107) Geschäftsführer oder Vorstände, 22 Prozent (616) IT-Verantwortliche und 4 Prozent (106) Bereichs- oder Einrichtungsleiter. Über die Fax-Antworten erhielten wir die Namen von 316 (Vorjahr 273) Personen zurück, die sich selbst zur Teilnahme am IT-Report 2014 bereit erklärten bzw. hierfür benannt wurden. Im Verhältnis zur Zahl der angeschriebenen Adressen beträgt der Rücklauf an Personennennungen demnach 11 Prozent. Den Online-Fragebogen haben schließlich genau 250 Personen aus 187 Organisationen ausgefüllt. Bezogen auf die ursprünglichen Aussendungen beträgt die Rücklaufquote knapp 9 Prozent, sowohl bezogen auf die Personen als auch auf die Organisationen, und damit insgesamt deutlich über unserem langjährigen Mittel. Für offene empirische Erhebungen ist dies eine akzeptable Quote, insbesondere, wenn die Fragebögen im jährlichen Rhythmus über die Zielgruppe hereinbrechen und eine gewisse Befragungsmüdigkeit befürchtet werden muss. Wie sich über die Jahre zeigt, hängt die Rücklaufquote auch davon ab, ob die gewünschten Angaben erst mühsam aus der IT-Dokumentation oder dem Rechnungswesen herausdestilliert werden müssen, oder ob es sich überwiegend um Einschätzungsfragen handelt, die direkt beantwortet werden können. Die Befragung mehrerer Funktionsträger aus einer Organisation hat neben den oben genannten Vorteilen allerdings auch zwei kleinen Haken: Zum einen nannten uns nicht alle dieser Organisationsmitglieder identische Basisdaten etwa zu Gesamtumsatz oder Mitarbeiterzahl. Bei einem Teil der Organisationen haben wir daher die abweichenden Daten mittels persönlicher Nachfrage plausibilisiert und korrigiert. Zum anderen kann dieser Umstand zu Schieflagen in der Interpretation der Daten führen: da nicht bei jeder Organisation aus jeder Ebene eine Person geantwortet hat, kann es beispielsweise sein, dass vor allem bei kleineren Unternehmen die Geschäftsführer geantwortet haben und deshalb Geschäftsführer und kleiner Unternehmen immer schlechtere Noten für Branchensoftware vergeben. Diese als getrennte Befunde dargestellten Aspekte sind allerdings Ursache eines Phänomens: Geschäftsführer kleiner Organisationen. Unser langsam, aber stetig wachsender Adresspool beruht wie in den Vorjahren auf eigenen Internet-Recherchen, Einrichtungsverzeichnissen von Verbänden und aus Web-Portalen, Verzeichnissen von Partnerorganisationen sowie telefonischen Direktrecherchen. Durch die Vielfalt der Quellen ist eine weitgehend repräsentative Streuung über die Arbeitsfelder und Verbände der Sozialwirtschaft gewährleistet. Im Pool befinden sich Einzel- und Komplex- Einrichtungen sowie Trägerverbände mit einem oder mehreren der folgenden Arbeitsfelder: Kinder-, Jugendund Familienhilfe, Behindertenhilfe, stationäre Altenhilfe, ambulante Pflege, berufliche Bildung und Rehabilitation, Hilfen für psychisch kranke Menschen, Suchtkranken-, Migranten-, Wohnungslosen- und Gefährdetenhilfe. Neben der freien Wohlfahrtspflege wurden in geringerem Umfang auch privat-gewerbliche Anbieter 8

7 Erhebungsdesign und Durchführung der Befragung sozialer Dienstleistungen angesprochen. Kommunale Sozialverwaltungen waren wie in den vorausgegangenen IT-Reports nicht im Basisdatensatz enthalten, da sie einer anderen institutionellen Logik folgen und IT-seitig nur schwer vom gesamten Verwaltungsapparat einer Kommune getrennt betrachtet werden können. Den Schwerpunkt im Adresspool bilden Organisationen mit mehr als 100 Mitarbeitern, jedoch sind auch Einrichtungen zwischen 50 und 100 Mitarbeitern sowie vereinzelt kleinere Organisationen vertreten. Diese Gewichtung wurde bewusst vorgenommen und ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass Einrichtungen erst ab einer gewissen Größenordnung über Ansprechpartner für die informationstechnologische Infrastruktur sowie über entsprechende Finanz- und Personaldaten-Auswertungen verfügen, um die für diesen Report relevanten Fragen mit hinreichender Präzision beantworten zu können. Der geplante IT-Report Non-Profit (s. oben) wird künftig mit einem entsprechend ausgerichteten Fragenraster auch dieses Segment der Sozialwirtschaft ausleuchten. Unsere Aussagen zur Repräsentativität der hier dargestellten Daten und Fakten unterscheiden sich nicht dramatisch von denen der Vorjahre. Aber das Sample wächst hinsichtlich der Basisdaten der Organisationen wie Mitarbeiter- und Umsatzzahlen in den letzten Jahren stetig. Die antwortenden Organisationen beschäftigen zusammen rund Mitarbeiter (Vorjahr: ), der kumulierte Gesamtumsatz beträgt 9,4 Milliarden Euro. Hierin sind jedoch auch Umsätze aus anderen Feldern, etwa dem Gesundheitswesen oder aus gewerblichen Geschäftsbetrieben enthalten. Geht man je nach Definition von ca. 1,5 Millionen Beschäftigten im Sozialen Sektor aus, so umfasst diese Befragung etwa 10 Prozent der Branche. Damit kann die Studie im Sinne des Verhältnisses zwischen Grundgesamtheit und Stichprobengröße grundsätzlich als repräsentativ bezeichnet werden, wenn man die oben genannte Einschränkung aufgrund der Zusammensetzung des Adresspools dabei in Rechnung zieht. Als Anbieter von IT-Lösungen wurden nur solche Firmen in die Stichprobe aufgenommen, die branchenspezifische Software für soziale Einrichtungen und Verbände entwickeln und/oder vertreiben. Eine Grauzone bilden dabei Anbieter von finanz- und personalwirtschaftlichen Lösungen, welche einerseits branchenübergreifend einsetzbar sind, andererseits aber auch in branchenspezifischen Konfigurationen ausgeliefert werden. Aus diesem Spektrum wurden insbesondere solche Anbieter berücksichtigt, die in der Sozialwirtschaft relativ weit verbreitet sind. Im Anbieter-Bereich wurden insgesamt 239 (Vorjahr 233) Anschreiben verschickt. Den Marktkenntnissen der Autoren zufolge dürfte damit wie in allen bisher erschienenen IT-Reports annähernd die Grundgesamtheit aller in Deutschland aktiven Firmen in diesem Feld erreicht worden sein. 95 Prozent dieser Anschreiben waren personalisiert und in der Regel direkt an die Geschäftsführung oder Vertriebsleitung adressiert. Fax-Antworten erhielten wir von 56 (Vorjahr 60) Unternehmen zurück, ausgefüllte Online-Fragebögen letztlich nur mehr von 45 (Vorjahr 47). Was elf Unternehmen trotz erster Rückantwort am Ende bewogen hat, doch nicht an der Befragung teilzunehmen, wissen wir nicht. Vereinzelte Rückmeldungen, die wir erhalten haben, deuten hier vor allem in Richtung hoher Arbeitsbelastung und in deren Folge anderer Prioritätensetzung. Dennoch: die Rücklaufquote blieb im Verhältnis zu 2014 (20 Prozent) mit 19 Prozent in diesem Jahr nahezu konstant. Nicht wirklich gelöst ist für uns noch immer die Frage, was der schweigenden Mehrheit von etwa 4/5 der Software-Anbieter für die Sozialwirtschaft eine gewisse Transparenz gegenüber potenziellen Kunden wert ist. Umgekehrt lässt sich ebenso fragen, was soziale Einrichtungen noch immer dazu bewegt, langjährige IT-Partnerschaften mit Firmen einzugehen, die eine solche Transparenz vermissen lassen. Eine nur begrenzt mit Fakten belegbare Antwort geben Beobachtungen über mittlerweile 8 Jahre, die wir diesen IT-Report mittlerweile erstellen: Für die allermeisten Firmen, die am Markt wirklich Gewicht haben, ist die Mitarbeit an diesem Report zur Selbstverständlichkeit geworden. Viele davon sind auch Mitglied im Fachverband FINSOZ e.v., nehmen an der jährlichen Eichstätter Sozialinformatik-Fachtagung oder an einschlägigen Branchenmessen teil kurz: sie suchen den Kontakt zur Fachöffentlichkeit zu der auch Mitwettbewerber gehören und zeigen so, dass Ihnen nicht ausschließlich an den eigenen Umsatzzahlen, sondern auch an einer Weiterentwicklung der gesamten Branche gelegen ist. Kurz: sie leben das, was man Corporate Social Responsibility nennt. 9

8 Informationstechnologie in sozialen Organisationen Hälfte zählen jedes mal zu den Vollkostenkennern und die Teilkostenkenner machen jeweils etwa ein Drittel aus. Lediglich die JWD-Gruppe, für die die IT-Kosten eine Black Box darstellen, schwankt zwischen 4 und 12 Prozent. Allein: Von einem Trend zu mehr Kostentransparenz erzählen unsere Daten über diese 5 Jahre beim besten Willen nicht. 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0 % Bekanntheit der IT-Kosten der eigenen Organisation (n=249) Ja, vollständig Teilweise Nein / Weiß nicht Separiert nach Unternehmensgrößen zeigt sich ein inzwischen hinlänglich bekanntes Phänomen: die ganz kleinen Träger sind auch an diesem Punkt am schlechtesten aufgestellt, zwischen allen anderen lassen sich eher geringe Unterschiede messen. Im Vergleich mit 2012 fällt auf, dass vor allem die Träger mit 100 bis Mitarbeitern in Sachen Kostentransparenz aufgeholt haben, wohingegen die Giganten etwas abgefallen sind. Den von uns befragten Funktionsgruppen in den Organisationen sind die IT-Kosten in unterschiedlicher Tiefe bekannt: Geschäftsführungen und Vorstände sind erwartbar etwas besser informiert als die zweite Führungsebene. Erstaunlich ist jedoch, dass die IT-Verantwortlichen bei der vollständigen Bekanntheit ihrer Kosten gegenüber der ersten Ebene um 5 Prozent zurückfallen und sich damit auf dem selben Informationsniveau wie die zweite Leitungsebene befinden. Immerhin 6 Prozent der IT-Verantwortlichen üben den finanziellen Blindflug: sie wissen nicht, was ihre IT kostet. Als Copiloten auf dem Flug ins Finanz-Nirwana betätigen sich 3 Prozent der Geschäftsführer und 10 Prozent der Bereichsleiter. Mit der folgenden Frage knüpfen wir nochmals an das vorangegangene Kapitel an: Haben wir beim Wertbeitrag, der gedanklich nahe an der Kategorie Nutzen liegt, die Kostenseite bewusst außen vor gelassen, so wollen wir nun von unseren Befragungsteilnehmern wissen, wie sie den Nutzen in Relation zu den Kosten der IT einschätzen. Knapp die Hälfte von ihnen ist der Überzeugung, dass beides in einem guten Verhältnis zueinander steht, 13 Prozent empfinden die Kosten als zu hoch und 22 Prozent als zu niedrig. 17 Prozent können die Kosten nicht beurteilen vermutlich, weil sie diese (siehe oben) nicht oder nur teilweise kennen. Kosten-Nutzen-Verhältnis der IT (n=249) 60 % 50 % 100 % 80 % Bekanntheit der IT-Kosten nach Größe der Organisation 40 % 30 % 20 % 10 % 60 % 40 % 0 % zu hoch gerade richtig zu gering kann ich nicht beurteilen 20 % 0 % unter bis unter bis unter Mitarbeiter bis unter und mehr Ja Teilweise Nein Weiß nicht Die Größe der Organisationen spielt bei dieser Beurteilung wie schon 2012 keine Rolle, doch an dieser Stelle weichen die Wahrnehmungen je nach Position im Unternehmen stark voneinander ab: Fast 30 Prozent der Geschäftsführer meinen, dass die IT zu teuer ist. Abteilungsleiter und IT-Verantwortliche sind hier mit 9 bzw. 10 Prozent deutlich zurückhaltender. Am anderen Ende 23

9 Der Branchensoftware-Markt Besonders brummen werden Programme in den kaufmännischen Aufgaben des Controllings, Planung, Steuerung, Business Intelligence. Dicht gefolgt von wunderbaren Aussichten in den Geschäftsfeldern Dokumentenmanagement/Archivierung, Hilfeplanung, fachliche Dokumentation und Infor mations- und Wissensmanagement. Auch in allen anderen Funktionssoftware- Spielfeldern gibt es keinen Grund zur Sorge. Als schlimmstes Menetekel, von einer pessimistischen Rückmeldung abgesehen, werden stabile Umsätze erwartet. Gewinnung neuer Mitarbeiter im vergangenen Jahr 19 % 33 % problemlos problematisch in letzter Zeit keine Mitarbeiter gesucht 4. Investitionen und Modernisierung 48 % von einem schwierigen Recruiting und die anderen 19 Wer optimistisch in die Zukunft schaut, neigt in der Regel Prozent der Befragten haben im letzten Jahr kein neues zu Investitionen. Für die nächsten 12 Monate werden diejenigen Investitionsbereiche genannt, die schon im letzten Personal gesucht. Die Personalgewinnung stolpert über zu niedrige Qualifikationsniveaus der Bewerber und über Jahr, im vorletzten Jahr und in den Jahren zuvor, in fast ungeeignet qualifizierte Bewerber. Vorstellungen über das derselben Reihenfolge und Gewichtung gelistet wurden. gewünschte Gehaltsniveau blockieren bei 13 Prozent der Fälle die vom Arbeitgeber gewünschte Einstellung von Geplante Investitionen in kommenden 12 Monaten (Anzahl Nennungen) Bewerbern. 16 von 41 Unternehmen haben in den Ausbau der Funktionalität vorhandener Programme letzten zwei Jahren ihre Software ganz Ausbau des Kunden-Services oder teilweise auf eine neue technologische Plattform umgestellt, dieselbe Ausbau des Marketings bzw. Vertriebs Entwicklung neuer Programme für neue Zielgruppen Anzahl gibt an, dies in den nächsten bzw. Funktionsbereiche Umstellung auf neue softwaretechnische Plattformen 12 Monaten tun zu wollen. Ein knappes Drittel hat auf.net umgestellt, ansonsten finden wir Einmalnennungen von Verbesserung der Usability der Programme Verbesserung der Zusammenarbeit mit Fremdsystemen (Schnittstellen usw.) Delphi, Firebird, Microsoft Dynamics Entwicklung und Vertrieb von Software-as-a-Service NAV 2013, S/4 Framework, Visual C, bzw. Software-on-Demand Internationalisierung des Geschäfts C# etc., webbasierte Lösungen usw. Auch haben wir den Stand browserbasierter Lösungen im Bereich Kernfunk Der Wettbewerb zwingt ständig zur Verbesserung der Programmfunktionalität, zur Verbesserung der Kundenservices, zur Verbesserung der Usability als Kernaufgaben eines jeden Software-Unternehmens. Nicht so hoch auf der Tagesordnung stehen weitere Schritte in Richtung neuer Geschäftsmodelle, die sich als Software-as-a-Service und Software-on-Demand charakterisieren lassen. Investitionen in die Internationalisierung des Geschäftes plant nur eine kleine Minderheit der Unternehmen. Die Möglichkeit der Investition in neue Mitarbeiter wird in der Branche durchaus unterschiedlich beurteilt. Ein Drittel der Unternehmen findet offensichtlich problemlos neue Mitarbeiter, die Hälfte der Unternehmen berichtet Browserbasierte Lösungen im Bereich der Kernfunktionalität der angebotenen Software für den Sozialbeich % 40 % 60 % 80 % 100 % Bereits bei Kunden im Einsatz In Entwicklung bzw. Einsatz in den nächsten 12 Monaten geplant Derzeit nicht geplant 44

10 Anbieter von Branchenlösungen easysoft. GmbH Kreuzbühlweg St. Johann Tel.: 07122/ Fax: 07122/ Mitarbeiter gesamt: 44 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 8 Kunden Deutschland: 50 Kunden Ausland: 5 Arbeitsplätze Deutschland: 230 Arbeitsplätze Ausland: 20 Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft: GETECO GmbH Kettelerstr Rimpar Tel.: 09365/ Fax: 09365/ Mitarbeiter gesamt: 30 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 30 Kunden Deutschland: 520 Kunden Ausland: 1 Arbeitsplätze Deutschland: Arbeitsplätze Ausland: Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft: factoris GmbH Ahrenskule 8a Lüneburg Tel.: 04131/ Fax: 04131/ https://factoris.de Mitarbeiter gesamt: 8 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 6 Kunden Deutschland: 50 Kunden Ausland: Arbeitsplätze Deutschland: Arbeitsplätze Ausland: Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft: Godo Systems GmbH Falkenweg Neuss Tel.: 02131/ Fax: 02131/ Mitarbeiter gesamt: 63 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 63 Kunden Deutschland: Kunden Ausland: 950 Arbeitsplätze Deutschland: Arbeitsplätze Ausland: Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft: GAUSS-LVS mbh Technologiepark Paderborn Tel.: 05251/ Fax: 05251/ Mitarbeiter gesamt: 48 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 48 Kunden Deutschland: Kunden Ausland: Arbeitsplätze Deutschland: Arbeitsplätze Ausland: Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft: GSDA GmbH Gesellschaft für Standarddokumentation und Auswertung Am Mitterfeld München Tel.: 089/ Fax: 089/ Mitarbeiter gesamt: 5 Mitarbeiter Sozialwirtschaft: 5 Kunden Deutschland: 500 Kunden Ausland: Arbeitsplätze Deutschland: Arbeitsplätze Ausland: Gesamtumsatz: Umsatz in der Sozialwirtschaft:

11 Autoren Prof. Helmut Kreidenweis Seit 1993 Lehraufträge zu sozialinformatischen Themen an versch. Hochschulen, Professur an der Hochschule Neubrandenburg, seit 2006 Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt. Seit 1998 Inhaber von KI Consult, Augsburg IT-Beratung für soziale Organisationen. Seit 1999 Mitglied der Programmkommission der ConSozial Fachmesse und Kongress des Sozialmarktes in Deutschland. Seit 2010 Vorstand im Fachverband IT in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.v. Prof. Dr. rer. pol. Bernd Halfar Seit 1983 tätig als Sozialökonom an Hochschulen (Universität Bamberg, Hochschule Neubrandenburg), seit 2004 Professor für Management in sozialen Einrichtungen/ Organisationsentwicklung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit 1990 Partner der Unternehmensberatung xit forschen.planen.beraten., Nürnberg. Mitglied in Beiräten und Aufsichtsräten sozialwirtschaftlicher Unternehmen. 69

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013 Arbeitsstelle für Sozialinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prof. Helmut Kreidenweis / Prof. Dr. Bernd Halfar Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013 Für IT-Anbieter

Mehr

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

Mehr

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014 Arbeitsstelle für Sozialinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prof. Helmut Kreidenweis / Prof. Dr. Bernd Halfar Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2014 Für IT-Anbieter

Mehr

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015

Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015 Arbeitsstelle für Sozialinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prof. Helmut Kreidenweis / Prof. Dr. Bernd Halfar Fragebogen zum IT-Report für die Sozialwirtschaft 2015 Für IT-Anbieter

Mehr

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2011

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2011 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2011 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

Mehr

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2012

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2012 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2012 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

Mehr

Sozialinformatik. Dokumentation. 9. Eichstätter Fachtagung. 27. 28. Februar 2014. Herausgeber: Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr.

Sozialinformatik. Dokumentation. 9. Eichstätter Fachtagung. 27. 28. Februar 2014. Herausgeber: Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Dokumentation 9. Eichstätter Fachtagung Sozialinformatik 27. 28. Februar 2014 Herausgeber: Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Fakultät für Soziale

Mehr

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2013 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Bernd Halfar Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2016

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2016 IT-Report für die Sozialwirtschaft 2016 Prof. Helmut Kreidenweis Prof. Dr. Dietmar Wolff Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsstelle für Sozialinformatik Mit freundlicher Unterstützung von:

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

»Mitarbeit in der ehealth-initiative«

»Mitarbeit in der ehealth-initiative« Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.v.»mitarbeit in der ehealth-initiative«in Zusammenarbeit mit dem dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und dem Verband

Mehr

Benutzer Barometer. Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit. axeba ag. Professional IT Consulting. Räffelstrasse 10 8045 Zürich

Benutzer Barometer. Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit. axeba ag. Professional IT Consulting. Räffelstrasse 10 8045 Zürich Benutzer Barometer ag Räffelstrasse 10 8045 Zürich Tägliche Erhebung der IT-Benutzerzufriedenheit +41 44 455 63 63 info@.ch www..ch by, 2014, Slide 1 ag Markus Elsener Konrad Risch Reto Jaeggi Bruno Felix

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA

Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA Alexander v. Reibnitz Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder Berlin, 20. Februar 2006 Die Leserprofile des

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de SOLCOM Online- 2 Über diese Im November 2011 baten wir die 6.602 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins, an der Marktstudie Freiberufler vs.

Mehr

Anwendungs-Software bei Anbietern von Facility Services in Deutschland

Anwendungs-Software bei Anbietern von Facility Services in Deutschland Anwendungs-Software bei Anbietern von Facility Services in Deutschland Anna Esau, Prof. Dr.-Ing. Joachim W. Hohmann Technische Universität Kaiserslautern Fachbereich Bauingenieurwesen Studiengang Facility

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013 Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt* 2010- (in Prozent) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,9% 3,0% 2,4% 2,0% 1,0% 0,5% 0,8% 0,0% 2010 2011 2012 Basis:

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Das Ergebnis der Kundenbefragung zum Kurierdienst zeigt ein überwiegend positives Bild, gibt aber auch einige Hinweise

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ist für Ihr Unternehmen ein wichtiges Instrument, um langfristig Erfolg zu haben.

Mehr

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec Der neue Anstrich für Ihr ERP! istockphoto.com/kontrec Reif für einen Unternehmen entwickeln und verändern sich, und damit auch ihre Geschäftsprozesse und die Anforderungen an die eingesetzte ERP-Software.

Mehr

Standardisierung in der Sozialwirtschaft Wege zu einem besseren Miteinander von IT-Lösungen

Standardisierung in der Sozialwirtschaft Wege zu einem besseren Miteinander von IT-Lösungen Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.v. Standardisierung in der Sozialwirtschaft Wege zu einem besseren Miteinander von IT-Lösungen Jörg Waste, Dr. Dietmar

Mehr

Trends zielgruppenorientierter Investor Relations

Trends zielgruppenorientierter Investor Relations Trends zielgruppenorientierter Investor Relations Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl mit den für Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre Marketing, mit Informationsmanagement den Schwerpunkten

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz Seite 1 / 6 1. Umfragedesign und Zusammensetzung des Rücklaufs In der Zeit vom 14. Oktober 2013 bis 3. November 2013 hat die IHK Südthüringen online 2 898 Unternehmen zur im IHK-Bezirk befragt. Die Unternehmen

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015

Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Staat & Gesellschaft in der Digitalen Revolution Vorstellung der Ergebnisse des Zukunftspanels Staat & Verwaltung 2015 Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid Hertie School of Governance Von 11:00 12:45 Uhr Durchführung

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

ConSozial Management-Preis 2015 Teilnahmekriterien

ConSozial Management-Preis 2015 Teilnahmekriterien ConSozial Management-Preis 2015 Teilnahmekriterien Teilnahmeberechtigte Träger von Projekten aus allen Tätigkeitsfeldern sozialer Einrichtungen, Dienste und Verbände, z.b. der Kinder- und Jugendhilfe,

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2013 RECRUITING IN DER IT-BERATUNG STRATEGIEN DER IT-DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN GEGEN DEN ANHALTENDEN FACHKRÄFTEMANGEL Rasche Aufstiegsmöglichkeiten

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Inhalt Untersuchungssteckbrief..... Beabsichtigter Renteneintritt.... 3 4 Nutzung der betrieblichen

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Der Kundenmonitor Banken 2010

Der Kundenmonitor Banken 2010 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de +49 221 42061 570 Studieninhalte

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

UF&C Unternehmensführung & Controlling

UF&C Unternehmensführung & Controlling UF&C Unternehmensführung & Controlling Otto-Friedrich Universität Bamberg Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker Dr. Patrick Ulrich Maria Vogt, M.Sc. Ergebnisbericht einer Online-Umfrage Bamberger

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren

Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Cert GmbH (Hrsg.) Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Risikostudie TÜV Rheinland Risikostudie Impressum Herausgeber:

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Die Messung der Wertschöpfung von Sozialunternehmen mit dem Social Return on Investment

Die Messung der Wertschöpfung von Sozialunternehmen mit dem Social Return on Investment Die Messung der Wertschöpfung von Sozialunternehmen mit dem Social Return on Investment Werkstättenmesse Nürnberg 2012 Prof. Dr. Klaus Schellberg Prof. Dr. Klaus Schellberg Evangelische Hochschule Nürnberg

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Norbert Thom Vera Friedli Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Praxishilfen für Unternehmungen herausgegeben von Prof. Dr. Rudolf Grünig, Freiburg Prof. Dr. Richard Kühn, Bern Prof. Dr.

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Presse-Information 04.01.2013

Presse-Information 04.01.2013 04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 02: Sozialmanagement - Führung - Organisation - Finanzierung Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Moos Gültigkeit: WS 2008/2009

Mehr

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement!

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement! 18. April 2012 Management Summary zur Umfrage Arbeitgeber Logistik Arbeitgeber mit Zukunft der Wirtschaftsbereich Logistik Eine Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v. Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Studie zu Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz 1 Aufbau der Studie 2 Grunddaten der Befragung 3 Ergebnisse

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

Lünendonk - Trendstudie 2009 Der Markt für Interim Management in Deutschland

Lünendonk - Trendstudie 2009 Der Markt für Interim Management in Deutschland Lünendonk - Trendstudie 2009 Der Markt für Interim Management in Deutschland in Zusammenarbeit mit Impressum Herausgeber: Lünendonk GmbH Ringweg 23 87600 Kaufbeuren Telefon: +49 8341 96 636-0 Telefax:

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung Presse-Information Ansprechpartnerin: Dipl.Ök. Birgit Bruns BBCommunications Elisabethstr. 40 40217 Düsseldorf Fon +49 (0)211 248 67 37 Mobil +49 (0)171 225 44 74 Mail bruns@bbcommunications.de Home www.bbcommunications.de

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

IMAGE UND BEKANNTHEIT FÜHRENDER UNTERNEHMEN

IMAGE UND BEKANNTHEIT FÜHRENDER UNTERNEHMEN IMAGE UND BEKANNTHEIT FÜHRENDER UNTERNEHMEN aus dem Bereich LOGISTIKSOFTWARE: (z.b. ERP,WMS, TMS, LVS) UND industrieller REINIGUNGSMASCHINEN 2012 in Deutschland Studienportrait Durchführung: GMP mbh Kurfürstenplatz

Mehr

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre AbsolventInnenbefragung Dr. Nicola Albrecht Stand: Mai 2013 Inhaltsverzeichnis 1 AbsolventInnenbefragung...

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

BERUF & SOZIALE NETZWERKE

BERUF & SOZIALE NETZWERKE KOSTENLOSE BASISAUSWERTUNG MAI 2011 BERUF & SOZIALE NETZWERKE Eine Befragung der in Kooperation mit personalmarketing2null unter 200 ausgewählten Studenten aus dem Netzwerk von www.studenten-meinung.de

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Berlin, 14. März 2006 Weltverbrauchertag 2006: Fragebogen zur Verbraucherbildung Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Der Hintergrund Anlass für die Erhebung ist der Weltverbrauchertag

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

Studie Serviceorientierte Architektur (SOA) in Deutschland - Branchen im Vergleich: Banken & Versicherungen,, Transport & Logistik Stellenwert der IT im Unternehmen Strategisch 21.4 27.6 35.6 64.0 W ertbeitrag

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen ÖBIG Forschungs- und Planungsgesellschaft Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen A-1010 Wien, Stubenring 6, Telefon +43 1 515 61-0

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Der Aufbau eines neuen Geschäftsstandbeins im ERP Markt ist ein langwieriger Prozess welcher von einigen wenigen kritischen Erfolgsfaktoren abhängt.

Mehr

Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Oktober 2005

Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Oktober 2005 Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen Oktober 5 Oktober 5 Inhaltsverzeichnis I Hintergrundinformationen...1 I.1 Untersuchungsgegenstand...1 I.2 Stichprobe / Rücklauf...1 II Befragungsergebnisse...2

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr