Internet, Information und Kommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internet, Information und Kommunikation"

Transkript

1 Checkliste A1 Ich kann in em Internetbrowser Websites aufsuchen und mich in diesen bewegen. Ich kann über Links weitere Sites aufrufen. Ich kann s senden und empfangen. Ich tue dies mit em - Programm oder über die Website mes Providers. N 1) Ich kann Internetbrowser und -Programm starten und beenden. 2) Ich kenne den Aufbau es Browserfensters (z.b. Internet Explorer, Safari) und es E- Mail-Programms in groben Zügen und kann die wichtigsten Symbole bedienen. 3) Ich kann e Internetadresse in die Adresszeile geben und e Website aufrufen. 4) Ich kenne den Aufbau von Web- und -Adressen und weiss, dass ich diese buchstabengetreu geben muss. 5) Ich kenne wichtige Internetadressen zur Informationsbeschaffung (z.b. elektronische Telefonverzeichnisse, Fahrplanauskünfte). 6) Ich kann den Navigationsbereich und vorhandene Links auf er Webseite erkennen und bei Bedarf anklicken. 7) Ich kann s versenden und empfangen. Ich tue dies in em -Programm (z.b. Outlook Express, Outlook oder Entourage) oder auf der Website mes Internet-Anbieters. 8) Ich kenne die Funktion der Standardordner (Postgang, Postausgang etc.) und kann den gewünschten Ordner auswählen. 9) Ich kann zwischen mehreren offenen s wechseln. 10) Ich kann s beantworten oder weiterleiten, s gleichzeitig an mehrere Adressaten und bei Bedarf auch Kopien (CC) oder Blindkopien (BCC) versenden. 11) Ich kenne die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit der praktischen Nutzung des Internet (Internetbrowser, Web-Adresse, Link etc). Check_ Internet_07-07.doc 1 10

2 Checkliste A2 Ich kann das Internet als Informationsbeschaffungs- und Kommunikationsmittel setzen. Ich kann die wichtigsten Elemente von Internetbrowser- und -Oberfläche bedienen. Ich kenne die wichtigsten Grundbegriffe zum Thema Internet. N 1) Ich kenne die Benutzeroberfläche es Internetbrowsers und es programms. Ich kann Ansichten der Programme verändern und bestimmte Bildschirmelemente - oder ausblenden. 2) Ich kenne verschiedene im Alltag praktische Websites und verfüge über nützliche Strategien, um mich im Web zu orientieren und auf gesuchte Inhalte zuzugreifen. 3) Ich kenne mindestens e Schweizer Suchmaschine und kann diese bedienen. Ich kenne allgeme und themenspezifische Portale. 4) Ich kann nützliche Internetadressen ablegen (Favoriten bzw. Lesezeichen) und lege bei Bedarf eigene Ordner dafür an. 5) Ich kann ganze Web-Seiten oder Teile davon in der Vorschau betrachten und ausdrucken. Vor dem Ausdruck passe ich die Ausrichtung der Seite (Hoch- oder Querformat) an den dargebotenen Webinhalt an. 6) Ich kann mit er Suchmaschine (z.b. Google) nach Text oder Bildern suchen und diese gezielt kopieren und in Dokument fügen. 7) Ich kann PDF-Dateien auf dem Bildschirm betrachten und bei Bedarf durch diese blättern oder sie ausdrucken. 8) Ich gebe -Adressen in das Adressbuch und kann diese benutzen ändern, und löschen. 9) Ich kann an me s Dateien anhängen, ich kann Anhänge empfangen, öffnen oder bei Bedarf speichern und nach Viren überprüfen. 10) Ich kenne den Unterschied von Web-Mail und POP-Mail. 11) Ich kann s mit hoher bzw. mit niedriger Priorität senden. 12) Ich kenne die Grundlagen der Netiquette sowohl im Internet als auch bei s. Ich verwende z.b. aussagekräftige Betrefffelder und beantworte s kurz, klar und schnell. 13) Ich kann nach Ausgabe er Fehlermeldung (bei Seitenaufruf oder -Versand) Weboder -Adressen überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. 14) Ich kenne die grundsätzlichen Voraussetzungen (Infrastruktur) für en funktionierenden Internetzugang. 15) Ich kann die wichtigsten Dienste des Internets aufzählen und zuordnen (z.b. FTP, , IRC, WWW). 16) Ich kenne die wichtigsten Entwicklungsschritte im Zusammenhang mit dem Internet. 17) Ich kann bei em Anbieter -Konto eröffnen. 18) Ich weiss um die Gefahr von Virenbefall beim Herunterladen von Dateien aus dem Internet oder dem Öffnen von Anhängen in s. Check_ Internet_07-07.doc 2 10

3 Checkliste B1 Ich kann Internetbrowser und -Programm effizient setzen. Ich kenne in den benutzten Programmen wichtige Einstellungsmöglichkeiten. Ich kenne die theoretischen Grundlagen des Internets, kann Informationen nutzbar machen und Dateien durch Konvertieren webtauglich machen. Ich kann mit er geeigneten Software Termine und Aufgaben verwalten. Information N 1) Für das gezielte Auffinden von Information kenne ich verschiedene Suchstrategien und Suchwerkzeuge. Ich bin in der Lage, diese alternativ anzuwenden und den Erfolg des geschlagenen Lösungsweges zuschätzen. 2) Ich kann effizient me Web-Adressen in Ordnern verwalten und beides laufend men Bedürfnissen anpassen. 3) Ich kann gleichzeitig mehrere Web-Seiten anzeigen lassen. 4) Ich kenne die spezifischen Anforderungen zur Bedienung von mind. zwei Suchmaschinen (z.b. Google, und Yahoo) und kenne die erweiterten Suchfunktionen. 5) Ich kann die Resultate er Suchanfrage über die Eingabe von zusätzlichen Kriterien (Sprache, Phrasen, zusätzliche Suchbegriffe) schränken. 6) Ich kann in Suchmaschinen auch gleichzeitig mehrere Suchbegriffe geben und kann deren Auswirkung auf die Resultate schätzen. 7) Ich kann für men Internetbrowser e nützliche Startseite bestimmen. 8) Ich kenne die Begriffe Cookie und Cache. Ich kann den Verlauf, Cookies, temporäre Internet-Dateien, Formulardaten und gespeicherte Kennwörter löschen. 9) Ich kann en lang andauernden Ladevorgang abbrechen oder neu starten. 10) Ich kann Dateien (z.b. pdf, jpg, mp3 etc.) oder Programme aus dem Internet herunterladen. 11) Ich kann Web-Formular ausfüllen, dabei die Daten ordnungsgemäss geben und die Transaktion mit dem Versenden des Formulars abschliessen. Kommunikation 12) Ich kann das in em -Programm integrierte Ordnersystem men Bedürfnissen anpassen. 13) Ich kann Dokumente ins PDF-Format umwandeln und diese an e anhängen. Ich kenne die Vorteile des PDF-Formats. 14) Ich kann Bilder für den -Versand oder für e Internetseite tauglich machen, indem ich ihr Format ändere und/oder sie komprimiere. 15) Ich kann mehrere Dateianhänge in er.zip-datei zusammenfassen und so versenden. 16) Ich kann gewisse Nachrichten zur Nachverfolgung kennzeichnen oder als gelesen bzw. als ungelesen markieren. 17) Ich kann im Zusammenhang mit em Massenversand Verteilerlisten bilden und laufend aktualisieren. Ich kenne die Regeln bei em Massenversand. 18) Ich kann für me Nachrichten Visitenkarten oder Signaturen richten, um me Eckdaten effizient zufügen. 19) Ich kann -Konto in m -Programm binden und auf dessen Funktionsfähigkeit testen. Ich kenne die Rolle des POP-und SMTP-Servers. Check_ Internet_07-07.doc 3 10

4 20) Ich kann das Sende-Format von Nachrichten vorstellen oder spontan beim Verfassen er Nachricht ändern (HTML, Rich-Text, Nur-Text). 21) Ich kann über die integrierte Suchfunktion s mit bestimmten Inhalten oder Kopfzeilen, Kontakte oder Termine anzeigen lassen. 22) Ich kann Termine festlegen, diese mit Kontakten verknüpfen und Kategorien zuweisen. 23) Ich kann Aufgaben erfassen. 24) Ich setze verschiedene Ansichten zu bestimmten Zwecken gezielt, z.b. zum Kopieren von Terminen, für en besseren Überblick über Kategorien etc. 25) Ich kenne die Druckvorschau und verschiedene Druckoptionen. Ich kann z.b. e ganze Nachricht oder nur e bestimmte Seite ausdrucken lassen. 26) Ich kann passendes Briefpapier für e Nachricht auswählen. Sicherheit und allgemes Wissen 27) Ich kenne verschiedene Hilfemöglichkeiten und kann diese praktisch nutzen. Ich kenne auch die integrierte Hilfe von den von mir häufig benutzten Suchwerkzeugen. 28) Ich kenne die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen (im Zusammenhang mit Dateianhang, Eingabe von Hyperlinks, Online-Shopping etc.) und kann diese auch befolgen. 29) Ich weiss, was Verschlüsselung (Encryption) ist und wo und warum sie gesetzt wird. 30) Ich kann beurteilen, wann Daten vom und zum Internetbrowser verschlüsselt übermittelt werden (SSL). 31) Ich kann die AutoVorschau von s ausschalten. Ich kenne die Gefahren von HTML- Mails und kann das -Programm so richten, dass deren Darstellung unterdrückt wird. 32) Ich weiss wie ich men Anteil dazu beitragen kann, dass möglichst unterwünschte (SPAM) in mem Postgang landet. 33) Ich kann die grundlegende Funktionsweise des Internet erläutern, kenne se Organisationsform und weiss um deren Auswirkungen auf Sicherheit und Kontrolle. 34) Ich kenne Aufbau und Struktur er Web-Adresse und kann diese gegebenenfalls von Hand ändern (für anderes Länderkürzel, andere Inhaltsebene, Sprachwechsel, direkten Zugang zur Startseite etc). 35) Ich kenne verschiedene Provider und kann deren aktuelle Angebote eruieren und schätzen. 36) Ich kenne die Risiken der Internetnutzung bezüglich Malware und kann m Gerät mit geeigneten Massnahmen (Schutzprogramme, risikoarmes Surfen) davor schützen 37) Ich kenne die Rolle er Firewall und kann bei Anfrage em Programm den Zugriff auf das Internet erlauben oder verweigern. Check_ Internet_07-07.doc 4 10

5 Checkliste B2 Ich kenne zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Internetbrowser und - Programm. Ich befolge dabei die empfohlenen, aktuellen Sicherheitsrichtlinien. Ich kann e Kommunikationssoftware effizient für Nachrichtenaustausch, Verwaltung und Organisation ( s, Adressen, Aufgaben, Termine) setzen. Information N 1) Ich habe en guten Überblick über vielfältige praktische Dienstleistungen im Internet (Internet-Shopping, -Banking, Tauschbörsen etc.) und kann diese Dienstleistungen selbstverständlich nutzen oder mich in diese arbeiten. 2) Ich kenne ige Web-Sites, auf denen ich mich jederzeit zum Thema Internet weiterbilden kann oder wichtige aktuelle Informationen finde. 3) Ich kann in mem Internetbrowser Offline-Favoriten erstellen und automatisch aktualisieren lassen. 4) Ich kann en Chat richten und benutzen. 5) Ich kann die Anzeige von Web-Seiten schränken und gewisse Inhalte sperren. Kommunikation 6) Ich kann mir in mem Mailprogramm verschiedene Spalten mit Eigenschaften von s anzeigen lassen (z.b. Von, Betreff, Erhalten). 7) Zur besseren Ansicht der Informationen in mem Kommunikationsprogramm kann ich Filter, Sortierungen und Gruppierungen setzen. 8) Ich kann m Kommunikationsprogramm für verschiedene Identitäten richten und diese benutzen. 9) Ich kann in mem -Programm mehrere -Konten richten und den Konten verschiedene Eigenschaften zuweisen. 10) Ich kann Adressbestände in andere Formate konvertieren und z.b. in den -Client importieren. 11) Ich kann en Serien-Mail-Versand mit individueller Anrede und anderen Elementen durchführen. 12) Ich kann en Seriendruck für Etiketten oder es Briefs mit er Auswahl an Kontakten durchführen. 13) Ich kenne die Bezeichnungen der Felder, die für den Seriendruck wichtig sind. 14) Ich kann Regeln definieren, mit Hilfe derer s in en bestimmten Ordner verschoben, direkt gelöscht oder deren Absender blockiert werden. 15) Ich kann die Regeln, nach denen archiviert wird, vorstellen oder auch für jeden Ordner speziell festlegen. 16) Ich kenne den Umgang mit Newsgroups. 17) Ich kenne die wichtigsten Kriterien zur Beurteilung es -Providers. 18) Ich kann zelnes oder sich wiederholendes Ereignis erfassen, z.b. kann ich e Terminserie mit beliebigem Wiederholungsmuster und em bestimmten Enddatum festlegen. 19) Ich kann e Ausnahme zu er Terminserie festlegen. 20) Ich kann mehrere Teilnehmende zu em Termin oder zu er Terminserie laden. 21) Ich kann Aufgaben delegieren. Check_ Internet_07-07.doc 5 10

6 22) Ich kenne verschiedene Wege, Daten zu exportieren und kann den geeigneten Weg für en bestimmten Zweck festlegen. 23) Ich kann die Wählhilfe nutzen und gleichzeitig en Journaltrag erzeugen. 24) Ich kann das Journal richten, um Arbeiten für bestimmte Kontakte oder mit bestimmten Programmen aufzuzeichnen. 25) Ich kann Druckformate men Bedürfnissen anpassen. 26) Ich kann grundlegende Einstellungen betreffend Nachrichtenübermittlung vornehmen. Dabei bestimme ich, in welchen Zeitabständen Nachrichten gesendet und empfangen werden sollen. Sicherheit und allgemes Wissen 27) Ich kann für Internet und Intranet angepasste Sicherheitszonen richten und «Vertrauenswürdige Sites» oder «Eingeschränkte Sites» definieren und deren Bestand gezielt verwalten. 28) Ich kann die Einstellungen zum Datenschutz optimieren. 29) Ich kann Warnmeldungen aktivieren oder unterdrücken. 30) Ich kann e Nachricht unter verschiedenen Dateiformaten ablegen und kenne die Konsequenzen. 31) Ich kenne verschiedene Postfachtypen und ihre Eigenschaften (z.b. IMAP oder POP). 32) Ich kann den Internetzugang über en Internet-Service-Provider gemäss Schritt-für- Schritt-Anleitung in Betrieb nehmen (Konfiguration Wählverbindung, ADSL-Modem, DFÜ- Netzwerk, TCP/IP-Netzwerk). 33) Ich kann e Software-Firewall installieren und richten. 34) Ich habe den Überblick über verschiedene Providerangebote und kann m Wissen darüber jederzeit aktualisieren. Check_ Internet_07-07.doc 6 10

7 Checkliste C1 Ich kann men Internetzugang und die verwendeten Programme men Bedürfnissen anpassen. Ich kann zelne fache Webseiten erstellen oder verändern und in e bestehende Website binden. Ich kann Kommunikationssoftware nach men Bedürfnissen anpassen und zentrale Serverdienste in em professionellen Umfeld effizient nutzen. Information N 1) Ich kann über das Internet e Telefon- oder Videoverbindung aufbauen und effizient nutzen. 2) Ich kenne die Konfigurationsmöglichkeiten von Internetbrowser und -Programm. 3) Ich kann mit em Webpublishing-Werkzeug (HTML-Editor) Text in HTML-Dokument geben, korrigieren und fach formatieren. 4) Ich kann vorhandenes Dokumente im HTML-Format ablegen oder dessen Inhalt in em Webpublishing-Werkzeug auf e geöffnete Web-Seite kopieren. 5) Ich kann Web-Seiten-Text strukturieren und mit treffenden Titeln versehen. 6) Ich kann Text und Seitenhintergrund farbig gestalten. 7) Ich kenne gängige Zeichen- und Absatzformatierungen und kann diese auf er Web-Seite auch setzen. 8) Ich kenne die grundlegenden Elemente, mittels derer e fache Web-Seite gestaltet werden kann (Tabellen, Frames, Imagemaps etc). 9) Ich kann mit em neuen Hyperlink auf e andere Seite verweisen oder en bestehenden Hyperlink anpassen. Kommunikation 10) Ich kann mehrere Teilnehmende zu em Termin oder zu er Terminserie laden. Ich kann anhand der verschiedenen Kennzeichnungen erkennen wer wann anwesend ist. 11) Ich kann e Aufgabe an jemanden delegieren und den Verlauf der Arbeit mitverfolgen. 12) Ich kann anderen den Zugriff auf me Ordner erlauben. 13) Ich kann zu mer Abwesenheit e automatische Nachricht schalten. 14) Ich kann während mer Abwesenheit anderen den Einblick in bestimmte Ordner erlauben und bei Bedarf in mem Namen auf e Nachricht antworten lassen. 15) Ich kann Ordner anderer oder öffentliche Ordner zu denen ich Zugriff habe nutzen. 16) Ich kann das Standardformular es Ordners ändern. 17) Ich kann in Outlook mehrere Datendateien öffnen und wieder schliessen. 18) Ich kann das Journal oder den Kalender ins Excel exportieren und auswerten. 19) Ich kann angelieferte Adressen gezielt in me Kontakte importieren. 20) Ich hole gezielt Adressinformationen aus verschiedenen Adressbüchern (globales Adressbuch, Kontakte, persönliches Adressbuch). 21) Ich kann mehrere Profile mit unterschiedlichen -Kontotypen richten. 22) Ich kann e VPN-Verbindung zu mem Arbeitsplatz richten. 23) Ich kann Exchange Konto richten, welches die VPN Verbindung nutzt. 24) Ich kann im Offline-Modus arbeiten und kenne die entsprechenden Einschränkungen. 25) Ich kann Eingabeformulare men Bedürfnissen anpassen, testen und speichern. Check_ Internet_07-07.doc 7 10

8 26) Ich kann die Eigenschaften benutzerdefinierter Felder anpassen und Formularen hinzufügen. 27) Ich kann Listenfelder, Kombinationsfelder, Optionsfelder und Kontrollkästchen in Formularen setzen. 28) Ich kann fache Vorgänge mittels Makros automatisieren. 29) Ich kann komplexe Einstellungen betreffend der Nachrichtenübermittlung vornehmen. 30) Ich kenne die Auswirkungen aller stellbaren Optionen. Check_ Internet_07-07.doc 8 10

9 Checkliste C2 Ich kann en Internetzugang nach vorgegebenen Kriterien richten und optimieren. Ich kann e fache Website planen und mit em HTML-Editor realisieren, auf en Webserver überspielen und nachträglich pflegen oder anpassen. Ich kann neue Entwicklungen der Kommunikation und Zusammenarbeit beurteilen. Information N 1) Ich kenne die Grundlagen der Bildschirmtypografie und kann Texte mit em Webpublishing- Werkzeug nach gestalterischen Vorgaben mediengerecht formatieren. 2) Ich kenne die wichtigsten Schriftarten und kann Aussagen zu deren Bildschirmtauglichkeit machen. 3) Ich kann grafische Elemente verschiedener Herkunft im HTML-Editor fügen. Ich kann Position, Grösse und Abstand der Grafiken bei Bedarf pixelgenau bestimmen. 4) Ich kann Bilder für en Webauftritt optimieren, indem ich in em Grafikprogramm das richtige Bildformat wähle, e von Bildqualität und Dateigrösse her zumutbare Komprimierung setze und die Bildgrösse anpasse (neuberechnen). 5) Ich kenne die Reihenfolge der wichtigsten Arbeitsschritte (Workflow) in der Bildbearbeitung und kann Bilder mit fachen Werkzeugen bearbeiten (Schärfe, Helligkeit, Kontrast, Sättigung etc). oder Ausschnitte davon bestimmen. 6) Ich kenne verschiedene Möglichkeiten von Anordnungen und Verfahren um Bilder und Texte auf er Web-Seite darzustellen. 7) Ich kenne die Grundzüge des Copyrights und weiss, wie ich mit «fremdem» Material (z.b. mit Bildern aus Büchern, Zeitungen, Internet) umgehen muss. 8) Ich kann zur Gestaltung er Web-Seite Tabellen setzen. Ich kann die Grösse ganzer Tabellen oder zelner Zellen bestimmen und Tabellen (Inhalte und Struktur) nach Vorgaben formatieren. 9) Ich kenne das Konzept von Frames und bin in der Lage verschiedene Web-Seiten in Frames zubinden. 10) Ich kenne die konzeptionelle und praktische Bedeutung von CSS (Cascading Style Sheets) für e effiziente und heitliche Gestaltung von Text in em Webauftritt. 11) Ich kann CSS-Regeln definieren und er oder mehreren Seiten zuweisen. 12) Ich kenne die Bedeutung von Seitenvorlagen, kann vorhandene für mich nutzen oder eigene erstellen. 13) Ich kann Hyperlinks fügen, welche an en Ort auf derselben Seite (Anker), auf e andere Seite innerhalb mes Webauftritts, auf e andere Web-Adresse verweisen, oder welche direkt e zu em bestimmten Adressaten öffnen. 14) Ich kann Hyperlinks und Imagemaps über Bilder legen, um en intuitiven Umgang mit Verweisen zu ermöglichen. 15) Ich kann in mem Webprogramm e neue Website eröffnen und über Einstellungen Site- Definitionen festlegen. 16) Ich kann ganzes Web (Site-Definitionen und Inhalte) kopieren und in Alternativen weiter entwickeln. 17) Ich kann bei em Provider Webspace reservieren und die Zugangsdaten in m Webpublishing-Werkzeug oder in FTP-Programm geben (Remotesite). 18) Ich kann e Website auf en entfernten Server überspielen oder zelne Seiten aktualisieren. Check_ Internet_07-07.doc 9 10

10 Kommunikation 19) Ich kann digitales Zertifikat für me -Adresse beschaffen und me Nachrichten digital signieren. 20) Ich kann e empfangene digital signierte Nachricht auf deren Gültigkeit überprüfen. 21) Ich kann das digitale Zertifikat er ankommenden Nachricht mit dem Kontakt sichern. 22) Ich kann e Nachricht verschlüsseln und digital signieren. 23) Ich kann die Datengabereihenfolge in benutzerdefinierten Formularen bestimmen. 24) Ich kann Formulare bereitstellen, in Bibliotheken veröffentlichen und versenden. 25) Ich kann die Strukturen in öffentlichen Ordnern planen und richten. 26) Ich kann öffentliches Anschlagbrett eröffnen und anderen den Zugriff erlauben. 27) Ich kann Makros soweit fehlerfrei ausarbeiten und digital signieren, dass diese für andere fach und gefahrlos nutzbar werden. Check_ Internet_07-07.doc 10 10

1 INTERNET 11. 1.1 Fachbegriffe... 11

1 INTERNET 11. 1.1 Fachbegriffe... 11 Der Aufbau dieser Lernunterlage ist der Gliederung des ECDL-Syllabus 5.0 angepasst. Kapitel und Unterkapitel sind daher in der gleichen Nummerierung, wie sie im ECDL-Core-Lernzielkatalog verwendet wird.

Mehr

Outlookschulung - Einzelthemen

Outlookschulung - Einzelthemen Dipl.-Betriebswirt Stefan Ebelt, EDV & Unternehmensberatung 1 1 Die ersten Schritte 1.1 Outlook starten 1.2 Der erste Programmstart 1.3 Der erste Start von Outlook (Express) 2 Die Programm- und Fensterelemente

Mehr

Einrichten von Windows Live Mail

Einrichten von Windows Live Mail Einrichten von Windows Live Mail Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6.

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6. Anleitung Webmail Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Anmelden 3 2 E-Mail bearbeiten 4 3 E-Mail erfassen/senden 5 4 Neuer Ordner erstellen 6 5 Adressbuch 7 6 Einstellungen 8 2/10 1. Anmelden Quickline Webmail

Mehr

Einrichten von Outlook Express

Einrichten von Outlook Express Einrichten von Outlook Express Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Outlook. So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Outlook. So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5 Inhaltsverzeichnis Karsten Siemer, Manfred Schwarz Outlook So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanserde/978-3-446-42794-5

Mehr

Hiroshi Nakanishi. Das Einsteigerseminar Microsoft Office Outlook 2010

Hiroshi Nakanishi. Das Einsteigerseminar Microsoft Office Outlook 2010 Hiroshi Nakanishi Das Einsteigerseminar Microsoft Office Outlook 2010 Inhaltsverzeichnis Einleitung................................. 13 Lernen - Üben - Anwenden 13 Inhalt und Aufbau des Buches 14 ID Grundlagen

Mehr

Outlook Express Anleitung

Outlook Express Anleitung Mit dem Programm versenden. Outlook Express können Sie E-Mails empfangen und 1. E-Mail Adressen Um andere Personen via E-Mail erreichen zu können, benötigen Sie - wie auf dem regulären Postweg - eine Adresse.

Mehr

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung POP-DOWNLOAD, SMTP-VERSAND UND IMAP-Zugriff EWR stellt Ihnen Ihr persönliches E-Mail-System zur Verfügung. Sie können auf Ihr E-Mail-Postfach auch über ein E-Mail-

Mehr

BlackBerry Internet Service. Version: 4.5.1. Benutzerhandbuch

BlackBerry Internet Service. Version: 4.5.1. Benutzerhandbuch BlackBerry Internet Service Version: 4.5.1 Benutzerhandbuch Veröffentlicht: 2014-01-08 SWD-20140108172218276 Inhalt 1 Erste Schritte...7 Informationen zu den Messaging-Serviceplänen für den BlackBerry

Mehr

Microsoft Outlook 2013 Tastenkombinationen

Microsoft Outlook 2013 Tastenkombinationen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Outlook 2013 Tastenkombinationen Tastenkombinationen für Outlook 2013 Seite 1 von 18 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung... 2 Allgemeine Vorgehensweisen...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Erste Schritte mit Outlook 2007... 21. 2 Outlook 2007 kennenlernen... 39. Einleitung... 9 Die Tastatur... 15 Die Maus...

Inhaltsverzeichnis. 1 Erste Schritte mit Outlook 2007... 21. 2 Outlook 2007 kennenlernen... 39. Einleitung... 9 Die Tastatur... 15 Die Maus... Inhaltsverzeichnis Einleitung... 9 Die Tastatur... 15 Die Maus... 18 1 Erste Schritte mit Outlook 2007... 21 01: Installation und Aktivierung... 23 02: Outlook 2007 starten... 25 03: Outlook 2007 beenden...

Mehr

1 WEB-BROWSING GRUNDLAGEN 7 1.1 Grundlegende Kenntnisse... 7

1 WEB-BROWSING GRUNDLAGEN 7 1.1 Grundlegende Kenntnisse... 7 INHALT Der Aufbau dieser Lernunterlage ist der Gliederung des entsprechenden ECDL Base Syllabus 1.0 angepasst. Kapitel und Unterkapitel sind daher in der gleichen Nummerierung, wie sie im ECDL-Lernzielkatalog

Mehr

Einrichten von Windows Mail

Einrichten von Windows Mail Einrichten von Windows Mail Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

My.OHMportal E-Mail. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 3 Juli 2013

My.OHMportal E-Mail. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 3 Juli 2013 My.OHMportal E-Mail Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 Juli 2013 DokID: mailweb Vers. 3, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des Rechenzentrums

Mehr

Microsoft Office Outlook 2010

Microsoft Office Outlook 2010 DAS EINSTEIGERSEMINAR Microsoft Office Outlook 2010 von Hiroshi Nakanishi 1. Auflage Microsoft Office Outlook 2010 Nakanishi schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Microsoft Outlook 2010 Tastenkombinationen

Microsoft Outlook 2010 Tastenkombinationen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Outlook 2010 Tastenkombinationen Tastenkombinationen für Outlook 2010 Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung... 3 Allgemeine Vorgehensweisen...

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2 E-Mail-Konto einrichten... 3 2.1 Vorbereitung... 3 2.2 Erstellen eines den Sicherheitsanforderungen

Mehr

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.

H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you. H A N D B U C H MOZILLA T H U N D E R B I R D Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : KONTO EINRICHTEN... 3 S C H R I T T 2 : EINSTELLUNGEN... 7 S C H R I T T 3 : ALLGEMEINES

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Text kopieren und Text löschen Link einfügen Adressbücher und Kontaktgruppen / Verteilerlisten Nachricht kennzeichnen und als ungelesen

Mehr

Online-Grundlagen. Online-Grundlagen

Online-Grundlagen. Online-Grundlagen Online-Grundlagen Dieses Modul behandelt die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Web-Browsing, effiziente Informationssuche, Online- Kommunikation und E-Mail-Nutzung benötigt werden. Modulziele

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Einführung in OWA. Inhalt

Einführung in OWA. Inhalt Inhalt Online Kommunikation über OWA...2 Anmelden...2 Integration von OWA im Schulportal...2 OWA-Arbeitsoberfläche...2 Neue E-Mail senden...3 E-Mail-Adressen/Verteilerlisten suchen (Zusammenfassung und

Mehr

H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com H A N D B U C H OUTLOOK XP / 2003 Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : KONTO EINRICHTEN... 3 S C H R I T T 2 : ALLGEMEINES ARBEITEN... 7 STICHWORTVERZEICHNIS... 9 Seite

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Kommunikation und Kooperation am FHBK

Kommunikation und Kooperation am FHBK Kommunikation und Kooperation am FHBK Basistraining Email und Kommunikation Mögliche Inhalte der Veranstaltung Einrichten der Email-Adresse Kollege@fhbk.de Verwalten dieser und anderer Email- Adressen

Mehr

MAIL-POSTFACH @r-kom.net

MAIL-POSTFACH @r-kom.net MAIL-POSTFACH @r-kom.net Einstellungen, E-Mails abrufen und verwalten Inhaltsverzeichnis 1. E-Mails einrichten und verwalten im Webmail-Portal... 1 1.1 E-Mail Postfach: Passwort ändern... 2 1.2 E-Mail

Mehr

Blauer Ordner Outlook Konto einrichten Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010

Blauer Ordner Outlook Konto einrichten Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010 Seite 1 von 10 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Outlook 2010 Seite 2 von 10 Inhaltsverzeichnis 1. E-Mail-Konto einrichten... 2 1.1 Vorbereitung... 2 1.2 Erstellen eines den Sicherheitsanforderungen

Mehr

Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung

Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung Anleitung für E-Mail-Client Thunderbird mit SSL Verschlüsselung Importieren Wenn Sie Thunderbird das erste Mal öffnen, erscheint die Meldung, ob Sie die Einstellungen vom Outlook importieren möchten. Wählen

Mehr

MOS - Microsoft Office Specialist 2007

MOS - Microsoft Office Specialist 2007 MOS - Microsoft Office Specialist 2007 MOS Word 2007 Core 1. Dokumente erstellen und anpassen 1.1. Erstellen und Formatieren von Dokumenten 1.2. Layout von Dokumenten 1.3. Dokumente und Inhalte einfacher

Mehr

Migration in Outlook 2010

Migration in Outlook 2010 Inhalt dieses Handbuchs Microsoft Microsoft Outlook 2010 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von Outlook 2003. Daher wurde dieses Handbuch erstellt, damit Sie schnell mit der neuen Version vertraut

Mehr

Schnellstarthandbuch. Suchen Sie können Ordner, Unterordner und sogar Postfächer durchsuchen.

Schnellstarthandbuch. Suchen Sie können Ordner, Unterordner und sogar Postfächer durchsuchen. Schnellstarthandbuch Microsoft Outlook 2013 unterscheidet sich im Aussehen deutlich von älteren Outlook-Versionen. Dieses Handbuch soll Ihnen dabei helfen, sich schnell mit der neuen Version vertraut zu

Mehr

Roundcube Webmail Kurzanleitung

Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail ist ein IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem E-Mail-Server dient. Er hat eine Oberfläche, die E-Mail-Programmen für den Desktop ähnelt. Öffnen

Mehr

Email Programm Email - Program Outlook Express

Email Programm Email - Program Outlook Express Email - Program Outlook Express A. Outlook Express Outlook Express Icon anticken = öffnen Man befindet sich im "Posteingang" 1.) "Senden/E" anticken (Will man nur emails abholen, kann man bei der Markierung

Mehr

GroupWise Kurs. erweiterte Funktionen

GroupWise Kurs. erweiterte Funktionen GroupWise Kurs erweiterte Funktionen Gliederung 1. REGEL/ FILTER/ SPAM 2 1.1. Urlaubsregel 2 1.2. Junk-Regel 3 2. GRUPPENARBEIT 4 2.1. Freigaben 4 2.2. Vertretung 7 3. SUCHERGEBNISSORDNER 9 4. EXTERNE

Mehr

Schnell und sicher im Internet arbeiten. mit dem Internet Explorer 8 INT-IE8. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Charlotte von Braunschweig

Schnell und sicher im Internet arbeiten. mit dem Internet Explorer 8 INT-IE8. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Charlotte von Braunschweig INT-IE8 Autor: Peter Wies Inhaltliches Lektorat: Charlotte von Braunschweig 1. Ausgabe, Juli 2009 HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim Internet: www.herdt.com Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Anleitung. Schritt für Schritt: iphone und ipad. Richten Sie Ihr E-Mail-Konto mit Ihrem iphone oder ipad Schritt für Schritt ein.

Anleitung. Schritt für Schritt: iphone und ipad. Richten Sie Ihr E-Mail-Konto mit Ihrem iphone oder ipad Schritt für Schritt ein. Anleitung Schritt für Schritt: iphone und ipad Richten Sie Ihr E-Mail-Konto mit Ihrem iphone oder ipad Schritt für Schritt ein. Inhaltsverzeichnis 1 E-Mail-Konten-Verwaltung... 1 2 E-Mail-Konto hinzufügen...

Mehr

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer

Outlook 2007. Microsoft. Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer Microsoft Outlook 2007 Internet-E-Mail (Quickmanual) Microsoft Outlook 2007 IM (QM) Autor: Thomas Kannengießer 1. Auflage: Dezember 2009 (311209) by TWK PUBLIC, Essen, Germany Internet: http://www.twk-group.de

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Roundcube Webmail (ebenfalls bekannt als RC) ist ein mehrsprachiger IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem Emailserver dient. Er hat eine

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES.

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. BMW Financial Services Online-Banking www.bmwbank.de Freude am Fahren INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN.

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste

SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste SIZ Modul 221: Outlook und Internetdienste Outlook Dateien importieren (PST, XLS usw.) 1. Menü Datei/Importieren/Exportieren... 2. Aus andern Programmen oder Dateien importieren Das ist bei den meisten

Mehr

Herzlich willkommen zum Kurs "MS Outlook 2003. 5.1 Nachrichten empfangen und versenden

Herzlich willkommen zum Kurs MS Outlook 2003. 5.1 Nachrichten empfangen und versenden Herzlich willkommen zum Kurs "MS Outlook 2003 5 Übungsaufgaben Komplexe Aufgaben mit Lösungshinweisen und Musterlösungen erleichtern das Verständnis. Die folgenden Übungsaufgaben sind mit den jeweils relevanten

Mehr

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1)

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Das Modul Einführung IT und Internet 1 ist in der Regel in 2 Teilkurse aufgegliedert Teil I (20 UE) mit folgenden Inhalten UStd LZ 1 Aufbau

Mehr

Outlook Kurz-Anleitung

Outlook Kurz-Anleitung Neues Email-Konto einrichten Menü-Punkt: Extras / Email-Konten Ein neues Email-Konto Hinzufügen, dann POP3 auswählen und weiter Dann müssen folgende Werte eingegeben werden Wichtig sind E-Mail-Adresse

Mehr

Novell GroupWise Webaccess

Novell GroupWise Webaccess Novell GroupWise Webaccess Erste Schritte mit Novell GroupWise Webaccess zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 13 Es stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung,

Mehr

Vorwort. Wie ist dieses Buch aufgebaut? XVII. XVII Wie ist dieses Buch aufgebaut? XVIII Was ist neu in Outlook 2003?

Vorwort. Wie ist dieses Buch aufgebaut? XVII. XVII Wie ist dieses Buch aufgebaut? XVIII Was ist neu in Outlook 2003? XVII Wie ist dieses Buch aufgebaut? XVIII Was ist neu in Outlook 2003? Wie ist dieses Buch aufgebaut? Microsoft Outlook ist ein Allround-Genie, das auf Ihrem Desktop-Computer und mobilen Geräten den Versand

Mehr

> Internet Explorer 8

> Internet Explorer 8 > Internet Explorer 8 Browsereinstellungen optimieren Übersicht Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 2 5 Stand Juli 2009 1. Cache und Cookies löschen Jede

Mehr

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2

Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Login... 2 Anleitung Webmail Diese Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen der Webmail-Applikation der webways ag. Inhaltsverzeichnis Login... 2 Oberfläche... 3 Mail-Liste und Vorschau... 3 Ordner... 3 Aktionen...

Mehr

Ein- und ausgehende Mails

Ein- und ausgehende Mails Ein- und ausgehende Mails Die E-Mail-Funktion ist in der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eine der wichtigsten Aktivitäten geworden. So finden Sie Ihre ein- und ausgehenden E-Mails im eigens dafür

Mehr

Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen

Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen Excel 2003 - Übungen zum Grundkurs 63 Modul 7: Übungen zu - Tabellen als Mail oder im Web veröffentlichen Wie kann ich einzelne Blätter der Arbeitsmappe als E-Mail verschicken? Wie versende ich eine Excel-Datei

Mehr

Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte

Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte Outlook 2003 - Grundkurs 57 Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte Was kann die Outlook-Adressverwaltung? Wie erstelle ich einen neuen Kontakt? Wie fülle ich das Dialogfenster Kontakt richtig

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Roundcube Benutzeranleitung

Roundcube Benutzeranleitung Roundcube Benutzeranleitung Vorwort Roundcube ist eine neue Art von Webmail. Interaktive Möglichkeiten wie direkte Tastaturkürzel oder Drag&Drop mit der Maus sind nun möglich. Auch wenn Roundcube verglichen

Mehr

Outlook Express einrichten

Outlook Express einrichten Outlook Express einrichten Haben Sie alle Informationen? Für die Installation eines E-Mail Kontos im Outlook Express benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen von den Stadtwerken Kitzbühel

Mehr

E-Mailprogramm Einrichten

E-Mailprogramm Einrichten E-Mailprogramm Einrichten Inhaltsverzeichnis Benutzername / Posteingang / Postausgang... 2 Ports: Posteingangs- / Postausgangsserver... 2 Empfang/Posteingang:... 2 Maximale Grösse pro E-Mail... 2 Unterschied

Mehr

Android-Smartphone und die Google-Cloud

Android-Smartphone und die Google-Cloud Cloud? Cloud heißt zu Deutsch Wolke. Vielleicht haben Sie schon einmal in einer Werbung gehört, dass Daten wie Filme oder Musik in einer Cloud liegen. Aber was genau bedeutet das? Es stecken zwei Dinge

Mehr

Übersicht April - Juni 2006

Übersicht April - Juni 2006 E5460 E554W E530B E521G Photoshop Elements für Intra- und Internet-Auftritte Digitale Bilder: - Grundbegriffe (Pixel, Auflösung usw.) grundsätzliche Programmbedienung - Die Arbeitsoberfläche - Das Zoom-Werkzeug

Mehr

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014

Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Mozilla Tunderbird Einer der besten freien Mail-Clients, die es gibt. 15. Juli 2014 Inhalt Einstellungen... 4 Allgemein... 5 Ansicht... 5 Verfassen... 5 Sicherheit!... 6 Anhänge... 6 Erweitert... 6 Posteingang!...

Mehr

Windows Live Mail 2011 / Windows 7

Windows Live Mail 2011 / Windows 7 ZfN 1/22 Windows Live Mail 2011 / Windows 7 In Windows 7 gibt es keinen E Mail Client. Bitte installieren Sie die Microsoft Live Essentials. http://windows.microsoft.com/de DE/windows live/essentials other

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird Seite 1 von 13 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Mozilla Thunderbird Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 2 2.1 Herunterladen der Installationsdatei...

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

ECDL / ICDL Online-Grundlagen

ECDL / ICDL Online-Grundlagen ECDL / ICDL Online-Grundlagen DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Microsoft Outlook. Jochen Schubert. Aufbau des Programmfensters

Microsoft Outlook. Jochen Schubert. Aufbau des Programmfensters Kommuniikattiion n miitt Micrrosofftt i Outtllook Menüleiste Symbolleiste Standard Symbolleiste Erweitert Outlook-Leiste Aufbau des Programmfensters Beim Start von Outlook gibt es zwei mögliche Ansichtsvarianten.

Mehr

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 P:\Administratives\Information\Internet\hftm\OWA_Benutzerhandbuch.docx Seite 1/25 Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010... 1 1 Zugang zur Webmail-Plattform...

Mehr

Web Access Version 01

Web Access Version 01 Outlook Inhaltsverzeichnis 1 InternetExplorer...3 1.1 Öffnen des InternetExplorers...3 1.2 Folgendes ist in die Adresszeile einzugeben:...3 1.3 Meldung, welche unter Umständen erscheint:...3 1.4 Die erste

Mehr

Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung

Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung Neues Email-Konto einrichten Menü-Punkt: Extras / Kontoeinstellungen/Neu Hier die Daten eingeben und weitere Einstellungen eventuell Authentifizierung Wichtig sind E-Mail-Adresse Benutzername (oft alles

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 1. Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihren PC installieren können, benötigen Sie:

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Herzlich Willkommen Fobi GW CBS HD V 1.0 Juni 2002

Herzlich Willkommen Fobi GW CBS HD V 1.0 Juni 2002 Herzlich Willkommen Fobi GW CBS HD V 1.0 Juni 2002 GroupWise ist mehr als nur ein Email-Programm! Nachrichtenübermittlungs-, Terminplanungs- und Dokumentverwaltungssoftware Kategorien von Nachrichten:

Mehr

Filmliste: Outlook 2007

Filmliste: Outlook 2007 Gemeinsame Funktionen Modul 1: Überblick Das Bedienkonzept von Office 2007 01:56 Kontextabhängige Register 01:05 Die Schnellzugriffsleiste 03:02 Das OFFICE-Menü 00:39 Liste der zuletzt verwendeten Dokumente

Mehr

Kapitel 3 Communication-Center (CC)

Kapitel 3 Communication-Center (CC) Kapitel 3 (CC) Notwendige Voraussetzungen für diese Schulung: Internetfähiger Computer mit aktuellem Browser (z.b. Firefox, Internet Explorer) Internet-Domain mit aufgeschaltetem Worldsoft SalesPower-Paket.

Mehr

@Primus Webmailer. Vorwort:

@Primus Webmailer. Vorwort: @Primus Webmailer Vorwort: Zur Erleichterung der Bedienung des @Primus-Webmailers soll diese kleine Einführung dienen. Sie ersetzt keine Schulungsunterlagen, sondern geht davon aus, dass man mit der Bedienung

Mehr

Personalisierte Email

Personalisierte Email Personalisierte Email Personalisierte Emails ermöglichen die Empfänger persönlich automatisch mit Ihrem Namen und der passenden Anrede anzusprechen. Um personalisierte Emails zu versenden benötigen Sie:

Mehr

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Der Umstieg Microsoft Outlook 2013 hat ein anderes Erscheinungsbild als Lotus Notes 8.5, aber Sie werden schnell feststellen, dass Sie mit Outlook alles

Mehr

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Emailprogramm HOWTO zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Copyright 2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnung

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 2 E-Mails senden und empfangen

Internet Kapitel 4 Lektion 2 E-Mails senden und empfangen Basic Computer Skills Internet E-Mails senden E-Mails empfangen, Antworten und Weiterleiten Anhang Internet Kapitel 4 Lektion 2 E-Mails senden und empfangen Nutzen Sie elektronische Post: Senden und empfangen

Mehr

Automatische Zertifikatssuche in Outlook-Express einrichten

Automatische Zertifikatssuche in Outlook-Express einrichten Automatische Zertifikatssuche in Outlook-Express einrichten Verwenden des LDAP-Verzeichnisdienstes der DFN-PKI UHH-CA, Version2.0, 10.02.2011 Für den täglichen Gebrauch ist die manuelle Suche nach Zertifikaten

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

FAQ zur Nutzung von E-Mails

FAQ zur Nutzung von E-Mails Wie richte ich meine E-Mail Adresse ein? FAQ zur Nutzung von E-Mails Wir stellen Ihnen dazu die Mailinfrastruktur auf unserem Server zur Verfügung und richten Ihnen dort die Postfächer und Kennwörter ein.

Mehr

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Sehr geehrter MSU-Kunde, vielen Dank für Ihr Vertrauen in die MSU als verlässlichen, sicheren E-Mail Provider. Zur Einrichtung Ihrer E-Mail-Adresse benötigen Sie noch

Mehr

Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung

Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung Anleitung für E-Mail-Client Outlook 2000 mit SSL Verschlüsselung Seatech Zertifikat installieren Bevor Sie ihr Microsoft Outlook einrichten, muss das entsprechende Zertifikat von www.seatech.ch installiert

Mehr

E-Mail Programm. Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann.

E-Mail Programm. Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann. E-Mail E-Mail Programm Als e-mail Programm oder e-mail Client bezeichnet man Programme mit denen man mails erstellen, versenden, empfangen und lesen kann. Einige E-Mail Programme Einige bekannte Programme

Mehr

Anleitung zur Mailumstellung Entourage

Anleitung zur Mailumstellung Entourage Anleitung zur Mailumstellung Entourage (Wenn Sie Apple Mail verwenden oder mit Windows arbeiten, so laden Sie sich die entsprechenden Anleitungen, sowie die Anleitung für das WebMail unter http://www.fhnw.ch/migration/

Mehr

Office 2010. für Windows. Einsatz im Büroalltag. Charlotte von Braunschweig. 1. Ausgabe, Oktober 2010 O2010SEK

Office 2010. für Windows. Einsatz im Büroalltag. Charlotte von Braunschweig. 1. Ausgabe, Oktober 2010 O2010SEK Charlotte von Braunschweig 1. Ausgabe, Oktober 2010 Office 2010 für Windows Einsatz im Büroalltag O2010SEK I Office 2010 - Einsatz im Büroalltag Zu diesem Buch...4 Überblick 1 Microsoft Office im Büroalltag

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

Das Neue Emailkonto Was bietet das neue Emailkonto? Die neuen Emailkonten laufen auf neuen Mailservern und werden unterstützt von einer ebenfalls neuen, innovativen Systemsoftware. Außer einer Geschwindigkeitssteigerung

Mehr

Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein?

Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein? Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein? Die folgende Anleitung beinhaltet die von uns empfohlene Konfiguration Ihres E-Mail-Programms zur Nutzung Ihres @t-online.de Postfachs.

Mehr

Postausgang SMTP-Protokoll securesmtp.t-online.de (TLS) 587 evtl. SSL = 465

Postausgang SMTP-Protokoll securesmtp.t-online.de (TLS) 587 evtl. SSL = 465 SSL-Konfiguration 1&1 SSL-Konfiguration. Aktivieren Sie "SSL" und tragen Sie, falls erforderlich, den entsprechenden Port ein. Wählen Sie entsprechend den Port für IMAP oder POP3 aus. In den meisten Programmen

Mehr