Neu: Pocket X-Press. Was ist HP-Mail X-Press? IT-Symposium Martin Mayer Area Category Manager, hp PSG Solutions

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1 Neu: Pocket X-Press Martin Mayer Area Category Manager, hp PSG Solutions 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Was ist HP-Mail X-Press? Mails empfangen und bearbeiten Termine verwalten Aufgaben verteilen und verwalten Kontakte verwenden, weiterleiten Uvm. 1

2 Wer braucht HP-Mail X-press 9 Millionen Mitarbeiter in Deutschland arbeiten mindestens einmal pro Woche von unterwegs. Bis 2005 ca 35 Milliarden s z. Zeit sind es 15 Milliarden. (Quelle Meta Group, 2001) 39% sagen, sie hätten Probleme die Nachrichten zu empfangen bzw. es ist unkomfortabel -> Außendienst, Management etc in Logistics, Consulting, Insurance, IT, Healthcare, Bau, Retail, Manufacturing,..: -zugang ist nicht mehr nur auf das Büro beschränkbar Einflussfaktoren auf mobile Lösungen Einsatz von Standards Verwaltung der mobilen Endgeräte Nutzerverhalten Sicherheit Unterschiedliche Technologien Anbindung an die bestehende Infrastruktur 2

3 Den Nutzen auf der Hand Nutzung von Wartezeiten für Mails, Kalender, Aufgaben Bessere Erreichbarkeit Aktuellere Informationen durch direkte Anbindung an die Firma Schneller Zugriff auf mobile Datendienste Proaktive Information -> Mail Push Keine Umstellung auf neue Softwareumgebung connected by Vorteile Keine proprietäre Hardware nötig Systembestandteile komplett unter Kontrolle Geringe laufende Kosten nur Datenvolumen Vollständiges Produkt: Gesicherte Datenübertragung Verbindungsmanagement Optimierung für Funknetze Mail- und Synchronisationsoptimierung Unterstützt viele Endgeräte: Notebook, PDA, PC, Smartphone, etc. 3

4 Auf einen Blick HP Mail X-Press MX-Server OS: MS Windows 2000 MS Exchange / Lotus Notes MX-Mail Server OS: MS Windows 2000 Eine HP Komplettlösung Server Installation im Intranet des Kunden Serverlizenz inklusive Installation vor Ort Einfach und schnell Installationsdauer im Normalfall ein Tag Client auf dem mobilen Endgerät: Installation mit Freischaltung der Vodafone Connectivity,, abgestimmt und getestet Lieferung aus einer Hand Installationssupport durch HP + Partner 4

5 Portfolio OEM Produkte in Distribution (HP Preisliste) + DIALOGS SW Lizenzen Original Dialogs Produkte HP Partner Beraten u demonstrieren, installieren, warten Distribution: Techdata / Also Server- und Clientlizenzen Marketing: - Cebit: bei MS und Dialogs - Publikationen in HP Computer- News, Fachzeitschriften p.com/mobile/xpress/i ndex.html Dialogs Server Dialogs Client DIALOGS Enterprise Lizenz User unbegrenzt DIALOGS Small Server Max. 10 User DIALOGS X-Press Client Ohne Hardwarebindung VK 3700 VK 980 VK 98 VK 198 (Non HP Client) HP ipaq Pocket PC h way wireless -- GSM/GPRS, WLAN b (Wi-Fi), Bluetooth Removable, snap-on keyboard SD: Integrated Secure Digital slot supports SDIO technology Memory 75 MB user available memory (includes 20 MB ipaq File Store) Removable, rechargeable Lithium-Ion battery (1800 mah) Enhanced security solutions Microsoft Windows Mobile -- Phone hp Edition ipaq Portolio ipaq rz1700 ipaq hx2000series ipaq hx4700 ipaq h

6 Eigenschaften im Detail... Kosten... Optimiert PIM / VPN-Lösungen... Stabilität und Performance... Die Alternative zu Blackberry... Mail-Handling... Sicherheit im Überblick Umfangreiche Sicherheitsfunktionen Unterstützung vieler Standards Unabhängig von Hardware und Übertragungsmedien Reine Softwarelösung, keine Fremdkomponenten Deutliche Reduktion der Kommunikationskosten Einfache Bedienung und geringer Schulungsaufwand Alle Produkte aufeinander abgestimmt Alles aus einer Hand, ein definierter Ansprechpartner 6

7 Systemeigenschaften Nutzt automatisch WLAN, Mobilfunk (GPRS, HSCSD, UMTS) oder LAN Unterstützt alle mobilen Windows Betriebssysteme inkl. XP Tablet PC Edition und Pocket PC 2002 Kosten im Griff Kontrolle der Datenmenge und Kosten Mail-Anbindung Schneller Zugriff auf Mailsysteme (Verbindungsaufbau in weniger als 8 sec. 4-fach Komprimierung) Microsoft Exchange 5.5, 2000, 2003 Lotus Domino 5, 6 Internet Mail Server Direkte Integration in Mail Clients Microsoft Pocket Outlook Microsoft Outlook (Offline Folder und Personal Folder) Lotus Notes SMTP/POP3 -Clients Aktuelle Mails sofort per Mail Push Keine ständigen Server-Abfragen über die Verbindung Wichtige Informationen sofort zur Hand 7

8 PIM-Handling Wichtige Informationen schnell erkennen Filtermöglichkeiten nach Absender, Größe, Priorität (Pre-Filtering) Vorschau der Mail-Inhalte Ausblenden unwichtiger Inhalte Effizientes mobiles Arbeiten Inhalte und Anhänge individuell abrufbar (selektiver Download) Weiterleiten von Anhängen ohne vorheriges Laden (Phantomattachments) Direkte Synchronisation auch unterwegs Kalender Kontakte Aufgaben HP MXP: Eigenschaften im Vergleich Mail Push Filterfunktionen Synchronisation (Kalender, Inbox, Aufgaben, Kontakte) Hardwareunabhängig (PPC, Notebook, Desktop) Ende zu Ende Verschlüsselung Erweiterbarkeit für PPC und Rem-Acc Anwend. (view ppt-files, Navigieren, SW-Mgmt, VPN..) Komplettes System unter Kundenkontrolle (Fremdserver) Carrierunabhängig (UMTS, WLAN, GPRS, GSM, etc.) Crash Recovery Extended Systems = trifft nur bedingt zu 8

9 Performance mit/ohne Szenario: Microsoft Outlook 2000, Exchange 2000 Anwender mobil über GPRS verbunden Ablauf: Outlook öffnen Anmeldung Mailboxinhalt anzeigen (80 Mails), Mail (800kb Word-Dokument) downloaden Kilobyte Outlook ohne MXP 1835 KB MXP Mail 472 KB Outlook ohne MXP min MXP Mail 3.35 min Minuten Datenvolumen mit/ohne MXP Szenario: ohne MXP Bezeichnung tägl. An- und Abmeldung (Inbox ca. 120 Mails): Größe in kb 14 kb 102 kb download einer Mail mit ca Zeichen 4 kb 10 kb download einer Mail mit Word Datei 136 kb 48 kb 177 kb download einer Mail mit Excel Datei 258 kb 34 kb 271 kb Häufigkeit im Monat An- und Abmeldung (Inbox ca. 120 Mails): kb 2040 kb Empfangene Mails kb 1000 kb Mails mit Word Datei kb 7080 kb Mails mit einer Excel Datei kb 5420 kb Gesamt 3270 kb kb 9

10 Kostenvergleich mit/ohne MXP ohne MXP Bezeichnung Größe in kb Datenvolumen je Client im Monat 3270 kb kb Gebühren für 1 MB Datenvolumen 1.29 Kosten für einen Client im Monat Kosten für einen Client im Jahr Einsparung im Jahr Clients Kosten für 50 Clients im Monat , Kosten für 50 Clients im Jahr 2, , Einsparung im Jahr Amortisationszeit 9, nach ca. 9 Monaten Kosten für 250 Clients im Monat 250 1, , Kosten für 250 Clients im Jahr 12, , Einsparung im Jahr Amortisationszeit 47, nach ca. 6 Monaten Kostenvergleich vs. Software je Client (10-er Enterprise) (5-er Small) Szenario mit Clients: 10 Hardware 3, , Server Clients 1, , variable Kosten im Monat: Summe initial: 6, , Summe 24 Monate 6, , Szenario mit Clients: 250 Hardware 88, , Server 3, , Clients 49, , variable Kosten im Monat: , Summe initial: 141, , Summe 24 Monate 141, ,

11 Funktionen im Überblick Mail Push Extended Systems Filterfunktionen Synchronisation (Kalender, Inbox, Aufgaben, Kontakte) Hardwareunabhängigkeit Ende zu Ende Verschlüsselung Erweiterbarkeit für beliebige RA Anwendungen Komplettes System unter Kundenkontrolle (Fremdserver) Carrierunabhängig (UMTS; WLAN, GPRS, HSCSD, GSM, etc.) Desktop Version verfügbar Crash Recovery = trifft nur bedingt zu Kostenvergleich vs. Extended Systems Software je Client Lizenzen Lizenzen Lizenzen Lizenzen Wartung/Service p.a % 20.00% Szenario mit Clients: 10 Server , Clients 1, , Wartung/Service p.a , Summe initial: 3, , Szenario mit Clients: 250 Server 3, , Clients 49, , Wartung/Service p.a. 9, , Summe initial: 62, ,

12 Integration: über MXP Tunnel Lokales Netzwerk Smartphone GPRS, UMTS, WLAN PDA (HS)CSD, ISDN, LAN Router Firewall Notebook Optimierter MXP Tunnel Anwendungs-Server Integration: Über DMZ mit MXP Mail MXP Gateway RADIUS/ ACE Lokales Netzwerk DMZ Exchange Server Router Firewall Umfangreicher Bei Authentifizierung Tunnel neuer Datenaustausch Mail: zum MXP Push gegen Mail zum Server RADIUS bleibt Clientim Netz Optimierter MXP Tunnel MXP Mail Server 12

13 Integration Kommunikationsschichten I Client Remote LAN Client Anwendung Server Anwendung Client Mobile X-Press Optimierung und Verschlüsselung Server DFÜ Netzwerk Endgerät, z.b. CSD/HSCSD, GPRS, UMTS, WLAN, ISDN... Instabil, teuer, unsicher Router, RAS Server... Win 98, NT, 2000, 2002 Pocket PC 2002, Smartphone Integration Kommunikationsschichten II Client Client Anwendung Remote LAN Server Anwendung Client Mobile X-Press Optimierung (Verschlüsselung aus) Server VPN-Client DFÜ Netzwerk Vorhandene VPN Lösung (z.b. Cisco, Movian, Certicom,...) VPN-Server... Endgerät, z.b. CSD/HSCSD, GPRS, UMTS, WLAN, ISDN... Win 98, NT, 2000, 2002 Pocket PC 2002, Smartphone Instabil, teuer, unsicher Router, RAS Server

14 Basisfunktionen Integration und Sicherheit Reine Softwarelösung Geprüfte und standardisierte Sicherheitsverfahren Unterstützt viele Lösungen (VPN-Clients, Tokencards, RADIUS) Unabhängig vom Kommunikationsmedium Kosteneinsparung und Beschleunigung Vielseitiger Short Hold Mode Weniger Datenvolumen durch TCP-Optimierung Schnelleres Arbeiten durch Anwendungsoptimierung Bedienung und Stabilität Bequeme, automatisierte Verbindungsverwaltung Zuverlässig - auch bei Abbruch oder Wechsel der Verbindung Transparente Integration in Arbeitsumgebung Sicherheit (1) Authentifizierung RADIUS (RFC 2138) Direkte RSA ACE Server Unterstützung Active Directory/NT Domäne (auch aus der DMZ) Lokale Benutzerverwaltung Deaktivierbar (Serverseitig) Anwendungs-Firewall Nach Benutzergruppen Anwendungen pro Benutzergruppe erlauben/sperren Zeitfenster definierbar Umfangreiche Statistiken: Zugriffe, Datenvolumen

15 Sicherheit (2) MXP Schlüsselmanagement Generatorbasierte Schlüsselerstellung Speziell für den mobilen Einsatz konzipiert Keine Übertragung von Schlüsseln 4 Milliarden individuelle Schlüssel pro Installation Von nationalen und internationalen Unternehmen geprüft Zertifikatbasiertes Schlüsselmanagement (optional) Zertifikate nach X.509 V2 oder höher Public-/Private Key Verfahren Importschnittstellen auf Client/Server-Seite Individuelle Anpassungen möglich Sicherheit (3) Verschlüsselungsalgorithmen IDEA (1991) Entwickelt und patentiert von ASCOM (Schweiz) Viermal so schnell wie 3DES Bis jetzt (1/2004) keine Schwäche bekannt Advanced Encryption Standard (2000) Offizieller Nachfolger von DES/ 3DES Auswahl / Wettbewerb verschiedener Verfahren U.a Twofish, MARS, Serpent, RC6 und Rijndael NIST gab Sieger 2001 bekannt: Rijndael (Reindahl) Performance ähnlich IDEA 15

16 Kosteneinsparung und Beschleunigung Short Hold Mode Universell für CSD, HSCSD, ISDN Verbindungen Verbindungskosten nur bei aktiver Datenübertragung, always online Einstellbarer Timeout pro Verbindung Vollautomatischer Aufbau bei erneutem Datenverkehr Unabhängig von zugewiesenen IP-Adressen und Einwahlpunkten Kosteneinsparung und Beschleunigung TCP-Optimierung für Mobilfunk-Verbindung Speziell für CSD, HSCSD, GPRS und UMTS Reduziert das Paketvolumen und Datenvolumen Beschleunigt TCP-Anwendungen bis auf das 10-fache Entwickelt in Zusammenarbeit mit Netzbetreibern (Produkte GPRS Smart Access, T-D1 RAS für die T-Mobile) Nicht optimiert Optimiert mit MXP > > > > > > < < < < < < < > > > < < < Viele kleine Pakete, unkomprimiert Wenige große Pakete, komprimiert 16

17 Kosteneinsparung und Beschleunigung Anwendungsoptimierung Ersetzt gesprächige Anwendungsprotokolle Minimales Datenvolumen durch anwendungsabhängige Daten- und Protokollreduktion Microsoft Exchange MAPI/RPC, NetBios Lotus Notes NRPC Nicht optimiert Optimiert mit MXP Client Anmeldung Server Client Server Anmeldung Push-Transfer Viele Übertragungen Beschränkt auf das Nötigste Bedienung und Stabilität Intelligentes Verbindungsmanagement Automatische Wahl des günstigsten/verfügbaren Mediums (z.b. Wechsel von WLAN auf GPRS) Überwachung der aktuellen Verbindungsqualität Einfache Handhabung und Benutzeroberfläche Verbindungsprofile für verschiedene Szenarien (z.b. Profile für einzelne Länder) Crash Recovery Rettet Daten bei Verbindungsabbrüchen Ermöglicht Medienwechsel bei aktiver Datenübertragung Anwendungen bleiben unbeeinträchtigt 17

18 Referenzen Mobiler Vertriebsaussendienst: Gebhard Transport u. Lagersysteme Ausstattung des Vertriebsaussendiensts ipaq 6340, Navigation mit TomTom, Security u. Virusprotection mit Utimaco und Trend Micro Mobile Mail mit HP Mail X-Press VPN-Anbindung über W-LAN u. GPRS Wichtig: Flexibilität der Lösung, All-in- One Gerät, weltweiter Support Partner Sysob: Beratung und Konzept, Pilotphase, Schulung, Implementierung 18

19 Pocket X- Press 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Pocket X-Press: kostenlose Tryal-Phase Pocket X-Press ist: Mobile push mail service über zentralen Server Schneller kostensparender Internet Zugang Mobility management for IPAQ > einfachste Installation 1) Registrierung: -> Download Client software, server installation -> Registrierung bei Dialogs 2) Pop3 Serverdaten eingeben (IMAP4 in Kürze) 3) Zunächst 30 Tage tryal subscription, Verlängerung für aktive Vermarktungspartner möglich danach 9,95 p/m Pocket X-Press Support: ipaq Choice Support: 19

20 IBM Pocket X-Press Users Network DIALOGS CC Mail Servers (examples) Lycos GPRS / Internet Yahoo GMX Corporate Goming up: Neuer Partner für Telefonverträge Nt-Plus On-line Portal für Partner einfaches Handling von Neuverträgen oder Datenzusatzverträgen aller führenden Telcos Einmalige Registrierung Leistungen u.a.: Subventionierter ipaq6340 incl. SIM-Vertrag Subventionierte UMTS-Karte incl. SIM-Vertrag Special Promotions 20

21 Status Pocket X-Press Internationaler Lauch zur CeBit 05 Ca 200 downloads monatlich 19 Länder Fragen & Antworten 21

22 Referenzen Landeskriminalämter / Bundesgrenzschutz Mobile Fahndungsabfragen CarPC Hohe Sicherheitsanforderungen Unkompliziertes, einfaches Handling im Einsatz Referenzen RWE Gas Anbindung von Servicetechnikern an Firmen-LAN Management verschiedener Verbindungsmedien ISDN, HSCSD... Kosteneinsparung durch Short-Hold und Verbindungssicherung 22

23 Referenzen Xerox Anbindung von Servicetechnikern über Analog/GSM/GPRS/ISDN Optimierung von SAP GUI / SAP Zugriffen Transparente Integration in Arbeitsumgebung des Technikers 23

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