Mobile Commerce. Kapitel 20:»Mobile Commerce« Inhalt. Index. Die Autoren. Magento Das umfassende Handbuch.

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1 Wissen, wie s geht. Mobile Commerce In diesem Auszug erfahren Sie alles zum Thema Mobile Commerce. Die Autoren zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen Magento dabei bietet und wie Sie diese gezielt für Ihren Shop umsetzen können. Kapitel 20:»Mobile Commerce«Inhalt Index Die Autoren Alexander Steireif, Rouven Alexander Rieker Magento Das umfassende Handbuch PDF-Format, 621 Seiten, in Farbe, 2. Auflage ,90 Euro, ISBN

2 Kapitel 20 Mobile Commerce»So-haben-wir-es-immer-gemacht, bringt den Fortschritt nicht voran.«aus Afrika, Sprichwort der Ewe (Ghana, Benin und Togo) Über die letzten Jahre hinweg ist das Mobiltelefon zu einem festen Bestandteil des täglichen Lebens vieler Menschen geworden. Damit einhergehend hat sich neben dem klassischen E-Commerce auch der Bereich M-Commerce (Mobile Commerce) entwickelt, der aufgrund der zunehmenden Verbreitung von internetfähigen, mobilen Endgeräten stetig vorangetrieben wird. Dank der neuen Smartphones mit größeren und genaueren Touchscreens wird auch die Bedienbarkeit dieser Geräte immer einfacher. So greifen derzeit bereits 500 Mio. Menschen allein auf Facebook über mobile Endgeräte zu Tendenz steigend. Dieser Trend wird durch eine Studie des Branchenverbandes BITKOM bestätigt, der herausgefunden hat, dass sich das mobile Internet gemessen am Mobilfunkdatenvolumen allein zwischen den Jahren 2009 und 2010 mehr als verdoppelt hat und, neben dem Umsatz mit mobilen Datendiensten, auch in den kommenden Jahren noch weiterwachsen wird (siehe Abbildung 20.1). 20 Abbildung 20.1 Verbreitung mobiler Datendienste und Umsatzentwicklung1 1 Quelle: 535

3 20 Mobile Commerce 20.1 Einführung in das Thema Mobile Commerce 20.1 Einführung in das Thema Mobile Commerce Durch den Boom im Bereich der mobilen Endgeräte hat sich eine Vielzahl von neuen Geschäftsmodellen entwickelt, die wiederum neue Möglichkeiten zur Umsatzgenerierung geschaffen haben. So beschränkt sich M-Commerce nun nicht mehr ausschließlich auf den Verkauf von Produkten über das Handy, sondern hat auch noch eine Vielzahl an anderen Möglichkeiten geschaffen. Dementsprechend ist es relativ schwierig, eine eindeutige Definition von M-Commerce zu finden, die alle Aspekte des Mobile Business unter einen Hut bringt. Die folgende Definition bringt es unserer Meinung nach am ehesten auf den Punkt: Mobile Ticketing Unter Mobile Ticketing (mobile Buchung) versteht man im klassischen Sinne die komplette Kaufabwicklung inklusive der Möglichkeit der Stornierung und des Empfangs von Tickets über mobile Endgeräte. Dabei können die verschiedensten Technologien genutzt werden: Empfang des Tickets via oder SMS, Surfen mit dem Webbrowser, Nutzung verschiedener Apps usw. Ein Anbieter von Mobile Ticketing ist die Deutsche Bahn, die es Ihnen ermöglicht, beispielsweise auf dem iphone über eine eigene App Zugtickets direkt über das mobile Endgerät zu kaufen, zu sichern und auf der Zugreise dem/r Fahrkartenkontrolleur/in vorzuzeigen. Definition von M-Commerce Unter M-Commerce versteht man die Anbahnung sowie die teilweise respektive vollständige Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen mittels elektronischer Netze und mobiler Zugangsgeräte. An dieser Stelle erhalten Sie einen kleinen Überblick über die einzelnen Geschäftsmodelle von M-Commerce, um Ihnen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was in diesem Bereich alles möglich sein kann oder bereits schon möglich ist Mobile Gutscheine, Coupons und Kundenkarten Die Technik des Mobile Ticketing kann auch für die Verteilung von Gutscheinen, Coupons und Kundenkarten verwendet werden. So kann ein Kunde sich beispielsweise einen Rabattgutschein in Höhe von 10 EUR in Form eines QR-Codes (QR = Quick Response, zu Deutsch: schnelle Antwort) auf sein mobiles Endgerät laden und beim Bezahlen an der Kasse im entsprechenden Laden vorzeigen. Dieser Code wird nun gescannt und der Betrag in Höhe von 10 EUR von der Endsumme der Rechnung in Abzug gebracht Mobiles Einkaufen Wenn man über M-Commerce spricht, denkt man oftmals an den klassischsten Bereich von M-Commerce: dem Einkauf über das Handy. Zu diesem Zweck stellen Händler ihre Produkte und Dienstleistungen elektronisch dar und ermöglichen auf diesem Wege dem Kunden den Einkauf über sein Smartphone, ohne dass er ein Ladengeschäft betreten, Bestellformulare ausfüllen oder telefonieren müsste. Auch wenn einige große Händler im E-Commerce-Bereich, wie z.b. Amazon oder Notebooksbilliger ihre Shops bereits auf mobile Endgeräte hin optimiert haben, wird diese Thematik von sehr vielen Händlern noch sehr stiefmütterlich bis überhaupt nicht behandelt Mobile Payment Wer kennt diese Situation nicht: Man steht an der Kasse und möchte bezahlen und stellt fest, dass man kein Bargeld dabei hat und die EC- oder Kreditkarte einfach nicht funktionieren will. Genau hier setzt das Geschäftsmodell Mobile Payment an, das das Bezahlen an der Kasse mit dem mobilen Endgerät ermöglicht Kauf und Lieferung von digitalen Inhalten Wenn man über den Kauf und die Lieferung von mobilen Inhalten spricht, kommt man an den Produkten von Apple und Amazon nicht vorbei. Pauschal kann man sagen, dass der Verkauf von mobilen Inhalten erst durch die Einführung von Produkten wie iphone, itunes, Kindle usw. so richtig zu wachsen begann. So beschränkt sich dieser Bereich nicht mehr wie zu Beginn der»mobilen Ära«auf die Downloads von Klingeltönen, Spielen usw., sondern ermöglicht, insbesondere durch die zunehmende Verbreitung von schnelleren mobilen Internetverbindungen (z.b. UMTS, HSDPA oder LTE), auch das Herunterladen von Liedern, E-Books, Filmen usw Ortsbezogene Dienstleistungen Unter den ortsbezogenen Dienstleistungen versteht man Dienstleistungen, die an den aktuellen geografischen Ort eines Nutzers gebunden sind. Dementsprechend ist hier die genaue Positionsbestimmung eines Nutzers von herausragender Wichtigkeit. Mögliche Geschäftsmodelle wären hier beispielsweise die Schaltung von Werbeanzeigen für ein lokales Geschäft, die beispielsweise immer dann angezeigt wird, wenn ein Kunde an einem bestimmten Ort nach einem bestimmten Produkt sucht

4 20 Mobile Commerce 20.2 Chancen und Möglichkeiten für den eigenen Shop Eine andere Möglichkeit ist das ortsbezogene Versenden von Gutscheincodes an einen speziellen Kundenkreis. Hierdurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde das auf diese Weise beworbene Geschäft betritt. In diesem Bereich gibt es also schon viele Möglichkeiten, die aber durchaus noch ausbaufähig sind. Letztendlich kommt es hier auf die Kreativität der Unternehmen und Privatpersonen an sowie auf die Bereitschaft der Kunden, solche Dienstleistungen zu nutzen Informationsdienstleistungen Ziel des Angebots von Informationsdienstleistungen ist es, dem Benutzer die gewünschten Informationen, z.b. aktuelle Nachrichten, Aktienkurse oder Sportergebnisse, in gleicher Weise zukommen zu lassen, wie er es von seinem heimischen Rechner her gewohnt ist. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Bereich auf der Personalisierung der Informationen. Beispielsweise könnte man anhand des täglichen Leseverhaltens eines Benutzers dessen besondere Interessen herausfiltern und diese anschließend verstärkt anzeigen, bei gleichzeitigem Ausblenden der für ihn irrelevanten Informationen Mobile Banking und Mobile Brokerage Banken und andere Finanzinstitute nutzen die Möglichkeiten der mobilen Endgeräte, indem sie ihren Kunden anbieten, Dienstleistungen direkt über das Handy tätigen zu können. Die Angebotspalette reicht vom Abrufen des Kontostandes über das Ausführen von Transaktionen (Aktienkauf, Überweisungen usw.) bis hin zum Vertragsabschluss (beispielsweise von einem Geldmarktkonto) Mobile Marketing und Werbung Im Rahmen von M-Commerce bezieht sich das Mobile Marketing auf das Senden von Werbung zu mobilen Endgeräten und auf einen eventuell daraus resultierenden Umsatz. Formen dieser Werbung sind u.a. das Marketing via SMS oder MMS, das Marketing innerhalb eines Handyspiels bzw. einer App, Werbung auf mobilen Websites, Marketing via QR-Codes auf den Artikelverpackungen usw Fazit Dieser kleine Überblick über die Geschäftsmodelle von M-Commerce zeigt Ihnen, dass es in diesem Bereich bereits sehr viele interessante Ideen, sowohl aus Konsumenten- als auch aus Händlersicht, gibt. Bei fast allen Geschäftsmodellen sollten aber auch die eigenen Sirenen losgehen: Denn die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart zeigt dass es bei sehr vielen Anbietern Datenschutzprobleme und/oder Sicherheitslücken gibt. Diese Kritikpunkte sollten Sie im Auge behalten und sich Ihre eigene Strategie für den Umgang mit diesem Medium und den diesbezüglich angebotenen Geschäftsmodellen überlegen. Fakt ist aber, dass der Bereich E-Commerce immer stärker im Kommen ist und der Kreativität (fast) keine Grenzen gesetzt sind. Im nächsten Abschnitt beschäftigen wir uns daher eingehend mit der Thematik»Mobiles Einkaufen«und deren Möglichkeiten mit Magento Chancen und Möglichkeiten für den eigenen Shop Welches sind nun die besonderen Merkmale und Eigenschaften von M-Commerce aus der Sicht von Kunden und Anbietern, und welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich hierdurch? Zuerst einmal ist hier die Allgegenwart zu erwähnen. Denn die Angebote und Dienstleistungen eines Shops sind überall auf der Welt jederzeit verfügbar und warten quasi nur darauf, gekauft zu werden. Ebenso wie bei einem Online-Shop sind Sie an keine Ladenöffnungszeiten gebunden, weshalb es wichtig ist, dass der Shop-Betreiber für ein performantes und ausfallsicheres System sorgt. Ein weiteres Merkmal von M-Commerce ist die Erreichbarkeit. Ein Nutzer eines mobilen Endgerätes ist theoretisch jederzeit erreichbar und zur Aufnahme von aktuellen Informationen bereit. Warum also nicht alle Kunden via Push-Nachricht darüber informieren, wenn ein neues Produkt in den Shop eingestellt wurde oder ein bisher nicht lieferbares Produkt wieder auf Lager ist? Auch die Annehmlichkeit des mobilen Endgeräts ist als große Chance für M-Commerce anzusehen. So gibt es unterwegs immer wieder Situationen, in denen ein Kunde anfällig dafür ist, einen Kauf zu tätigen. Beispielsweise wird dem Kunden in einem günstigen Moment suggeriert, dass er unbedingt noch die neueste Staffel seiner Lieblingsfernsehserie kaufen möchte, oder es werden ihm andere für ihn interessante Produkte gezeigt, die er unbedingt und sofort erwerben möchte. Mobile Endgeräte setzen gerade an diesem Punkt an und können diese Begierde direkt bedienen. Wer ist gerade wo unterwegs? Wo befinde ich mich gerade und welche Kneipen gibt es in meiner Nähe? Solche Fragen zielen auf die Lokalisierung eines Benutzers ab. Durch die immer flächendeckendere Vernetzung und die Vernetzung der Benutzer untereinander gewinnt der aktuelle Standort zunehmend an Relevanz. Warum also

5 20 Mobile Commerce 20.3 Native Anwendung versus mobiloptimierte Website nicht dem Benutzer anzeigen, dass sich gerade ein Freund/eine Freundin in einem nahegelegenen Café aufhält und man noch kurz die Zeit finden sollte, gemeinsam eine Tasse Kaffee zu trinken, oder warum nicht einem Benutzer, der nach dem nächstgelegenen Sushi-Restaurant in seiner Umgebung sucht, nicht nur die Adresse, sondern auch einen kleinen Rabattgutschein anbieten? Die Möglichkeiten der Location-based Services sind hierbei noch lange nicht ausgereizt. Auch die Informationsqualität nimmt durch die mobilen Endgeräte stetig zu. So können Apps Sie immer auf dem Laufenden halten und die Kundschaft unmittelbar über die neuesten Änderungen informieren. Auch kann sich der Kunde beispielsweise immer über die brandaktuellen Fußballergebnisse, die Verspätung seiner Zugverbindung oder auch die aktuellen Börsengeschehnisse informieren und dabei werden ihm die Informationen maßgeschneidert, genauso wie er sie benötigt, auf sein mobiles Endgerät geliefert Native Anwendung versus mobiloptimierte Website Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Online-Shop und haben sich aus strategischen Gründen dazu entschieden, in den M-Commerce-Bereich einzusteigen, nicht zuletzt, um Ihren Kunden die Möglichkeit zu geben, über ihr mobiles Endgerät einfacher und bequemer einkaufen zu können. Nun stellt sich aber die Frage, ob Sie Ihren Kunden eine native Anwendung oder eine mobiloptimierte Website zur Verfügung stellen möchten. In diesem Abschnitt wollen wir uns nun intensiv mit dieser Frage befassen Einführung Was versteht man nun eigentlich unter einer nativen Anwendung und was unter einer mobiloptimierten Website? Eine native Anwendung ist eine Applikation für ein bestimmtes mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet usw.). Damit solche Applikationen verwendet werden können, müssen sie direkt auf den mobilen Endgeräten installiert werden. Typischerweise werden native Anwendungen über einen Online-Shop oder über einen Marktplatz bezogen und/oder heruntergeladen, wie z.b. über den App Store von Apple für ios- Geräte oder über Google Play für Android-Geräte. Eine mobile Website ist eine optimierte Seite für mobile Endgeräte. Sie kann über den installierten Browser auf dem Smartphone, Tablet usw. aufgerufen werden, erfordert also nicht die separate Installation einer App. Dafür stellt eine mobile Website oftmals aber auch nur begrenzte Funktionalität zur Verfügung. Um sich die Entscheidung darüber, in welche Richtung Sie gehen möchten, etwas leichter zu machen, stellen Sie sich am besten die folgenden Fragen: Benötigt Ihre mobile Anwendung besondere Features des mobilen Endgerätes, wie z.b. Kamera, Beschleunigungssensor, GPS oder Kompass? Wie groß ist Ihr Budget für den Einstieg in den M-Commerce-Bereich? Muss Ihre mobile Anwendung mit dem Internet verbunden sein, um korrekt zu funktionieren? Wie wichtig sind Geschwindigkeit und Performance der mobilen Anwendung für Sie? Müssen Sie alle technischen Plattformen abdecken oder nur bestimmte mobile Endgeräte? Welche Programmiersprachen beherrschen Sie bereits bzw. beherrscht bereits Ihr Dienstleister? Im folgenden Abschnitt sehen wir uns die grundlegenden technischen Faktoren beider Varianten etwas detaillierter an und stellen sie anschließend in einem Vergleich gegenüber Faktoren für die Entscheidungsfindung Die folgenden Faktoren sind für die Entscheidungsfindung maßgeblich: Entwicklung Methode der Auslieferung Versionierung der Anwendung Stärken Schwächen Nachfolgend wollen wir diese Faktoren noch einmal gesondert betrachten und tabellarisch gegenüberstellen. Entwicklung Native Anwendung Die native Anwendung muss für jede technische Plattform (ios, Android usw.) separat entwickelt werden. Mobiloptimierte Website Die mobiloptimierte Website läuft im Browser des mobilen Endgeräts. Jeder Browser hat seine eigenen Features und technischen Besonderheiten. Tabelle 20.1 Gegenüberstellung der Entwicklung der jeweiligen Mobile-Commerce- Anwendung

6 20 Mobile Commerce 20.3 Native Anwendung versus mobiloptimierte Website Native Anwendung Jede technische Plattform benötigt ihre eigene native Programmiersprache: Java (Android), Objective-C (ios), Visual C++ (Windows Mobile) usw. Die Hersteller der Plattformen stellen oftmals standardisierte Softwarebibliotheken bereit, auf deren Basis Sie Ihre eigenen Anwendungen entwickeln können. Methode der Auslieferung Native Anwendung Mobiloptimierte Website Eine mobile Website benötigt die gleiche Programmiersprache wie die»normale«website; HTML, CSS und JavaScript reichen vollkommen aus. Es gibt keine standardisierten Softwarebibliotheken, auf die man für die Entwicklung einer mobilen Website angewiesen ist. Tabelle 20.1 Gegenüberstellung der Entwicklung der jeweiligen Mobile-Commerce- Anwendung (Forts.) Mobiloptimierte Website Stärken Native Anwendung Die Performance von nativen Anwendungen ist tendenziell besser und zuverlässiger als die Performance mobiler Anwendungen. App Store-Genehmigungsprozesse können dem Benutzer eine gewisse Qualität und Sicherheit bieten. Die Hersteller der Plattformen stellen oftmals standardisierte Softwarebibliotheken bereit, so dass das Rad bei der Entwicklung nicht jedes Mal neu erfunden werden muss. Mobiloptimierte Website Mobiloptimierte Websites haben eine breite Codebasis über alle technischen Plattformen hinweg. Alle Änderungen können jederzeit hochgeladen werden und sind sofort sichtbar, aber auch die Fehler. Es müssen also insbesondere auch die eigenen Qualitätssicherungsprozesse gewährleistet sein. Prinzipiell kann eine mobile Website so entwickelt werden, wie man es möchte, da es nur wenige standardisierte Bibliotheken gibt. Die native Anwendung muss auf ein mobiles Endgerät heruntergeladen werden. Die mobiloptimierte Website wird über einen Webbrowser auf dem mobilen Endgerät aufgerufen. Tabelle 20.4 Gegenüberstellung der Stärken der jeweiligen Mobile-Commerce- Anwendung Die native Anwendung wird installiert und läuft danach als eigenständige Anwendung. Für die mobile Website muss keine zusätzliche Software installiert werden. Schwächen Native Anwendung Mobiloptimierte Website Ein Kunde muss die Anwendung manuell herunterladen und Updates installieren. Versionierung der Anwendung Updates können einfach auf den Server hochgeladen werden und sind sofort aktiv. Tabelle 20.2 Gegenüberstellung der Auslieferungsmethoden der jeweiligen Mobile-Commerce-Anwendung Eine native Anwendung ist tendenziell teurer in Entwicklung und Unterhalt, insbesondere wenn mehrere technische Plattformen unterstützt werden sollen. Benutzer können unterschiedliche Versionen nutzen; dies kann den Unterhaltsowie den Supportaufwand erhöhen. Mobile Anwendungen können derzeit (noch) nicht alle Features eines mobilen Endgerätes nutzen. Benutzer können unterschiedliche Webbrowser nutzen; dies kann den Unterhalt- sowie den Supportaufwand erhöhen. 20 Native Anwendung Ein Benutzer kann ein Update ignorieren, was dazu führen kann, dass verschiedene Versionen der Anwendung im Umlauf sind. Mobiloptimierte Website Alle Benutzer verwenden die gleiche Version. Tabelle 20.3 Gegenüberstellung der Versionierung der jeweiligen Mobile-Commerce- Anwendung App Store-Genehmigungsprozesse können den Launch oder das Einspielen von Updates verzögern. Aus der Unterstützung von mehreren mobilen Webbrowsern können höhere Kosten für Entwicklung und Unterhalt der mobilen Website resultieren. Tabelle 20.5 Gegenüberstellung der Schwächen einer jeweiligen Mobile-Commerce- Anwendung

7 20 Mobile Commerce 20.4 Welche Möglichkeiten bietet Magento? Fazit Wie Sie gesehen haben, hängt die Frage, ob Sie eine native Anwendung oder eine mobiloptimierte Website einsetzen sollen, von vielen Faktoren ab, beispielsweise von den strategischen Geschäftszielen, der Zielgruppe oder den technischen Anforderungen. Sie müssen sich dabei aber auch nicht zwangsweise zwischen den beiden Varianten entscheiden, sondern können Ihren Kunden auch beide Möglichkeiten anbieten. Bekannte Firmen wie Amazon, Facebook usw. unterstützen ebenfalls beide Varianten. Mit Magento ist das Betreiben beider Varianten möglich, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt näher erläutern. Abbildung 20.2 Preise für Magento Mobile (Stand Oktober 2012) 20.4 Welche Möglichkeiten bietet Magento? Auch Magento hat diesen Trend im Mobile Commerce erkannt und bietet den Händlern beide Möglichkeiten an. Wurde schon relativ früh ein optimiertes iphone- Theme mitgeliefert und dieses zwischenzeitlich auf eine HTML5-Variante aktualisiert, bietet Magento seit September 2010 gegen Endgelt auch die Möglichkeit an, sich eine native App aus dem Backend heraus»zusammenzuklicken«. Wechseln Sie nun in den Reiter Design. Dort sehen Sie nicht nur eine Vorschau der App, sondern Sie können hier auch bequem die Grafiken für die App und das Farbschema der App abändern (siehe Abbildung 20.3). Wenn Sie einen Wert geändert haben, können Sie über den Button Vorschau aktualisieren die Grafikvorschau aktualisieren Native Anwendung Mit Magento ist es möglich, aus dem Administrationsbereich heraus jeweils eine App für das iphone, das ipad und/oder das Android-Gerät zu erstellen. Das Anlegen einer App im Administrationsbereich ist kostenfrei, jedoch fallen wiederum Kosten für die Generierung und Einreichung der App an (siehe Abbildung 20.2). Allerdings übernimmt Magento den kompletten Einreichungsprozess und noch viele andere Vorgänge. Alle Informationen rund um das Magento Mobile-Angebot finden Sie unter 20 Wir wollen nun exemplarisch eine App im Administrationsbereich von Magento konfigurieren. Wählen Sie hierzu den Menüpfad Mobile Apps verwalten, und klicken Sie anschließend oben rechts auf den Button App hinzufügen. Dort können Sie nun unter Gerät auswählen, für welche technische Basis Sie die App erstellen möchten. Exemplarisch wählen Sie iphone aus und klicken anschließend auf Fortsetzen. Im ersten Reiter Allgemein tragen wir im Feld App Name einen Namen für unsere App ein und wählen anschließend einen StoreView aus, aus dem die entsprechenden Artikel angezeigt werden sollen. Über die Option Reine Katalog-Präsentation? können Sie noch bestimmen, ob die Artikel in Ihrem Shop ausschließlich angezeigt werden sollen oder ob der Kunde sich auch in sein Kundenkonto einloggen und die Produkte einkaufen können soll. Abbildung 20.3 Der Reiter»Design«mit einer Vorschau der App

8 20 Mobile Commerce 20.4 Welche Möglichkeiten bietet Magento? In der rechten Spalte können Sie die Anzeige Bildschirme sehen. Wenn Sie hier auf»2«klicken, wird die Anzeige aktualisiert und die Kategorieansicht gezeigt (siehe Abbildung 20.4). nicht auf eine andere Seite weitergeleitet werden muss, um den Bezahlvorgang abschließen können (z.b. PayPal Payments Standard). Abbildung 20.4 Kategorieansicht der iphone-app Auch die Reiter im Fußbereich der App können Sie hier bequem anpassen. Scrollen Sie hierzu einfach etwas herunter, bis Sie den Abschnitt Tabs sehen (siehe Abbildung 20.5). Dort können Sie die Reiter beliebig anordnen, aber auch bestimmte Reiter deaktivieren. Nachdem Sie nun das Aussehen der App im Reiter Design definiert haben, wechseln Sie in den Reiter Inhalt. Dort können Sie den Inhalt von Ihren CMS-Seiten in die App verlinken, wie z.b. das Impressum. Im Reiter Zahlarten können Sie den Standardbezahlvorgang von Magento aktivieren. Dies bedeutet, dass die von Magento bereitgestellten Zahlarten für den Bezahlvorgang in der App genutzt werden können. Es werden dabei allerdings nur Zahlungsarten unterstützt, die»inline«funktionieren, also nur, wenn der Kunde Abbildung 20.5 Tab-Management der App Zu guter Letzt können Sie auch weitere Services von Drittanbietern in Ihrer App integrieren, wie z.b. Flurry Analytics im Reiter Analytics, im Reiter Soziale Netzwerke die gängigen sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter sowie Urban Airship im Reiter Push Benachrichtigungen, der es Ihnen ermöglicht, Push-Nachrichten an die Nutzer Ihrer App zu senden Mobiloptimierte Website Magento liefert standardmäßig ein optimiertes Template für mobile Endgeräte mit, das Sie im Administrationsbereich aktivieren und testen können. Wählen Sie nun den Menüpfad System Konfiguration Allgemein Design, und klicken Sie im Abschnitt Themes neben dem Feld Standard auf den Button Neue Ausnahme. Nun tragen wir im Feld Passender Ausdruck den Wert»iPhone«und im Feld Betrag den Wert»iphone«ein, so dass es nun wie in Abbildung 20.6 aussehen sollte, und klicken anschließend auf den Button Konfiguration speichern

9 20 Mobile Commerce 20.5 Fazit 20.5 Fazit Abbildung 20.6 Konfiguration des mobilen Templates Der Wert»iPhone«im Feld Passender Ausdruck steht für den User Agent des mobilen Browsers. Um möglichst alle mobilen Webbrowser hiermit abfangen zu können, nehmen Sie die folgende Eingabe vor: iphone ipod BlackBerry Pre Palm Googlebot-Mobile mobi Safari Mobile Windows Mobile Android Opera Mini mobile Der Wert»iphone«im Feld Betrag steht für ein entsprechendes Template innerhalb von Magento. Sollten Sie das mobile Design anpassen wollen, finden Sie die entsprechenden Layoutdateien unter app/design/frontend/default/iphone/ sowie die Skin- Dateien unter skin/frontend/default/iphone/. Es ist abzusehen, dass M-Commerce durch die weitere Verbreitung von mobilen Endgeräten mit Zugriff auf das Internet ein immer größer werdendes Thema für Shop- Betreiber wird. Um in Zukunft auch online noch erfolgreich verkaufen zu können, wird man unserer Meinung nach über kurz oder lang an einem optimierten Shop für mobile Endgeräte nicht vorbeikommen. Je früher Sie darauf vorbereitet sind, um in diesem Bereich aktiv zu werden, desto größer sind Ihre Chancen, um diesen Verkaufskanal zu aktivieren und Marktanteile zu gewinnen sowie ein größeres Umsatzpotenzial auszuschöpfen. Mit dem zunehmenden Wachstum im M-Commerce-Bereich geht auch die Verbreitung der sozialen Netzwerke einher. Integrationen von Facebook, Twitter, Google+ usw. fehlen heutzutage auf fast keiner Website, aber auch in fast keinem Online-Shop mehr. Aus diesem Grunde beschäftigen wir uns im folgenden Kapitel 21 ausführlich mit der Integration in die sozialen Netzwerke. Wenn Sie nun Ihr mobile Website auf Ihrem iphone aufrufen, sehen Sie, dass nicht mehr wie vorher das originale Seitendesign angezeigt wird, sondern ein entsprechend mobiloptimiertes Template. Wie in Abbildung 20.7 zu sehen ist, werden nun alle Ansichten entsprechend mobiloptimiert angezeigt. 20 Abbildung 20.7 Verschiedene Ansichten der mobilen Website

10 Auf einen Blick Auf einen Blick 1 E-Commerce Einführung in Magento Installation von Magento Der eigene Online-Shop auf der Basis von Magento Aufbau des Artikelkatalogs Bestellprozess und Bestellablauf im Detail Verwalten Sie Ihre Kunden Verkaufsfördernde Maßnahmen Inhalte verwalten Lokalisierung Erfolgsmessung mit Magento Design, Themes, Templates Magento anpassen und erweitern Migration von bestehenden Systemen und Datenimport Magento Multistore konfigurieren und nutzen Magento aktualisieren Anbindung an ERP- und Warenwirtschaftssysteme Mehr aus Magento herausholen Marktplätze und Preissuchmaschinen Mobile Commerce Integration in soziale Netzwerke am Beispiel von F-Commerce Magento Enterprise Edition und Magento Go Weiterführende Themen und Troubleshooting

11 Inhalt Inhalt Vorwort E-Commerce Eine kurze Einführung in das Thema E-Commerce Die Entwicklung des Internethandels in den letzten Jahren Aktuelle Trends und Zukunftsaussichten Was spricht für bzw. gegen einen eigenen Online-Shop? Vorteile von Online-Shops Bedenkenswerte Aspekte Was kostet ein Online-Shop? Fazit Einführung in Magento Die Magento-Success-Story Magento-Produktlinien Pro und Kontra Analyse der Software Vergleich mit anderen Webshop-Systemen Magento xt:commerce OXID Community Edition Shopware oscommerce PrestaShop Zusammenfassung Fazit

12 Inhalt Inhalt 3 Installation von Magento Lokale Installation Lokale Installation und Konfiguration der Magento- Testumgebung auf der Basis von XAMPP Eine kurze Einführung in XAMPP Überprüfen der Webserver-Konfiguration mit Magento Check Anpassung der Konfiguration für Magento Installation von Magento Installation der Beispieldaten Wenn die Installation fehlschlägt Installation des deutschen Sprachpakets Einrichten einer Magento-Testumgebung mithilfe von VirtualBox Magento and Zend Server Unified Installer Installation auf einem Shared Webspace Was Sie bei einem eigenen Server beachten sollten Umzug der Testumgebung auf ein Produktivsystem Setup von goeffel.com Fazit und Ausblick Der eigene Online-Shop auf der Basis von Magento Die ersten Schritte nach der Installation Das Magento Dashboard bleiben Sie immer auf dem Laufenden Wo verbirgt sich was? Ein kurzer Funktionsüberblick Die grundlegende Konfiguration Allgemeine Konfigurationseinstellungen Locale Packs Konfiguration des Produktkatalogs Konfiguration der Kundeneinstellungen Konfiguration der Verkaufseinstellungen Google API, PayPal-Konten, System und Erweitert Einstellungen für Entwickler Nachrichten Sicherung des Webshops Steuersätze Transaktions- s Zahlungsmöglichkeiten Benutzer- und Gruppenberechtigungen Cache Index-Verwaltung Fehlerbehandlung Fazit Aufbau des Artikelkatalogs Kategorien anlegen und verwalten Struktur der Kategorien Kategorien anlegen Kategorien umbenennen und löschen Kategorien verschieben Attribute hinzufügen und verwenden Was sind Attribute? Attribute anlegen Attributsets anlegen und verwenden Fazit Überblick über die einzelnen Artikelarten Artikel anlegen und verwalten Einführung in die Navigation beim Anlegen eines Artikels Einfachen und virtuellen Artikel anlegen Gruppenartikel anlegen Konfigurierbaren Artikel anlegen Bündelartikel anlegen Downloadartikel anlegen Unverbindliche Preisempfehlung/Minimum Advertised Price (MAP) Artikelbilder hinzufügen und verwalten

13 Inhalt Inhalt 5.5 Verkaufsfördernde Maßnahmen auf Artikelebene Zubehör Up-Selling Cross-Selling Interessantes Modul: Mass Product Relater Verbinden von Artikeln mithilfe von Tags Feedback beachten: Bewertungen der einzelnen Artikel durch die Kunden Fazit Bestellprozess und Bestellablauf im Detail Bestellung aus Sicht des Benutzers Bestellungen bearbeiten Bestellungen erstellen Bestellstatus und Bestellzustand Fazit Verkaufsfördernde Maßnahmen Newsletter Newsletter erstellen Newsletter versenden Zusätzliche Konfigurationsoptionen Anbindung an externe Newsletter-Tools Preisregeln definieren Preisregeln für den Artikelkatalog Preisregeln für den Warenkorb Up-Selling, Cross-Selling und Zubehör Artikel auf der Startseite Affiliate Suchmaschinenoptimierung Sprechende URLs Metainformationen hinterlegen URL Rewrite Verwaltung Die Geschwindigkeit erhöhen Kanonische URLs Sitemap erstellen Fazit Verwalten Sie Ihre Kunden Wie sich Kunden registrieren und welche Vorteile dadurch entstehen Kundenverwaltung Kundenstamm exportieren Benutzergruppen im Zusammenspiel mit verkaufsfördernden Maßnahmen Kundengruppen bestimmte Zahlungs- und Liefermethoden erlauben Benutzerberechtigungen Kundenaktivierung Fazit Inhalte verwalten Überblick über das Content-Management-System Erstellung des Impressums sowie weiterer Informationsseiten Statische Blöcke Statische Blöcke anlegen Statische Blöcke individuell auf der Seite einbinden Statische Blöcke dauerhaft in das Design einbinden Widgets in Magento Mitgelieferte Widgets in Magento Widgets installieren und einbinden Umfragen erstellen und auswerten Wie erstellen Sie Umfragen?

14 Inhalt Inhalt Wie werten Sie die Umfragen aus? Wie verhindern Sie das mehrmalige Abstimmen eines Besuchers? Fazit Lokalisierung Installation eines weiteren Sprachpakets Artikel und Inhalte in verschiedenen Sprachen Wenn es mit der Übersetzung hapert: Sprachpakete selbst anpassen Rechtliche Anpassungen für den deutschen E-Commerce-Markt Allgemeine Geschäftsbedingungen und Widerrufsrecht Zuzüglich Versandkosten Button-Lösung Erweiterungen für die Anpassung von Magento Fazit Erfolgsmessung mit Magento Überblick über die Möglichkeiten, Berichte zu generieren Verkäufe Warenkorb Artikel Kunden Schlagworte Bewertungen Suchbegriffe Immer auf dem neuesten Stand bleiben dank RSS-Feeds & Co RSS-Feeds in Magento Webcontrolling-Werkzeuge von Drittanbietern Kennzahlen und Informationen Google Analytics econda Shop Monitor Design, Themes, Templates Einführung Themes Designpakete Das Theme-Fallback-Modell Entwicklung eines eigenen Designs Eigene Designpakete und Themes erstellen und anwenden Anpassen der grafischen Gestaltung Anpassen der Templates Anpassen des Layouts Fazit Magento anpassen und erweitern Einführung in den Aufbau von Magento Die Ordnerstruktur Das Zend Framework Das MVC-Konzept und dessen Verwendung in Magento Datenbankdesign Eigene Magento-Erweiterungen entwickeln Eine eigene Erweiterung entwickeln Magento-Programmierung: Wie mache ich was? Magento Connect: Erweiterungen installieren und aktuell halten Die Magento Connect-Plattform Der Magento Connect Manager Downloader Ein eigenes Modul auf Magento Connect zur Verfügung stellen Interessante Erweiterungen für die Entwicklung Magento Profiler Commerce Bug FireGento Magneto Debug Modman n98-magerun Fazit Fazit

15 Inhalt Inhalt 14 Migration von bestehenden Systemen und Datenimport Migration von oscommerce Bis Magento-Version 1.3/1.4/ Ab Magento-Version Migration von anderen E-Commerce-Lösungen bzw. Systemen urapidflow Fazit Magento Multistore konfigurieren und nutzen Views, Stores und Websites StoreViews (weitere Sprachen) Stores (Hersteller-Shops) Website (ein komplett anderer Shop) Fazit Anbindung an ERP- und Warenwirtschaftssysteme Warum ein Warenwirtschaftssystem? Kommerzielle Lösungen Amicron-Faktura pixi* Actindo Lexware Sage GS-Auftrag Faktura-XP Microsoft Dynamics Open-Source-Lösungen JTL-Wawi OpenERP Anbindung von Actindo Schnittstellenprojekte im Allgemeinen Actindo Fazit Magento aktualisieren Server-Einstellungen korrekt konfigurieren Installierte Module auflisten und auf Updates überprüfen XML-Konfigurationsdateien überprüfen FireGento: Diagnosemodul Magento-Update durchführen Update fertig was nun? Update getestet was nun? Fazit Mehr aus Magento herausholen Möglichkeiten mit Magento Flat Catalog verwenden Magento-Entwicklung überprüfen Magento-Einstellungen verändern Caching mit Magento Der Standard-Cache von Magento Cm_Cache_Backend_File APC Memcached Redis Magento Class Path Cache Optimierung von MySQL Anpassung der MySQL-Konfiguration Mehrere Datenbank-Server nutzen Fazit

16 Inhalt Inhalt 19 Marktplätze und Preissuchmaschinen Ist der Multichannel-Vertrieb sinnvoll? Google Shopping Sonstige Preissuchmaschinen bzw. Portale ebay und Amazon Fazit Mobile Commerce Einführung in das Thema Mobile Commerce Mobiles Einkaufen Mobile Payment Mobile Ticketing Mobile Gutscheine, Coupons und Kundenkarten Kauf und Lieferung von digitalen Inhalten Ortsbezogene Dienstleistungen Informationsdienstleistungen Mobile Banking und Mobile Brokerage Mobile Marketing und Werbung Fazit Chancen und Möglichkeiten für den eigenen Shop Native Anwendung versus mobiloptimierte Website Einführung Faktoren für die Entscheidungsfindung Fazit Welche Möglichkeiten bietet Magento? Native Anwendung Mobiloptimierte Website Fazit Integration in soziale Netzwerke am Beispiel von F-Commerce Es gibt nicht nur Facebook Integration von Facebook Like und Share Button Send Button Subscribe Button Comments Sonstige Social Plugins Facebook-Shop Fazit Magento Enterprise Edition und Magento Go Magento Enterprise Edition Unterschiede und Gemeinsamkeiten Für wen eignet sich die Magento Enterprise Edition Magento Go Ein kurzer Exkurs: Software as a Service (SaaS) Rahmenbedingungen von Magento Go Der erste eigene Magento Go-Shop Das Magento Go-Backend Das Magento Go-Frontend Magento Go-Support Fazit und Ausblick Weiterführende Themen und Troubleshooting Magento und das Thema Performance TYPO3 + Magento = TypoGento Interessante Erweiterungen aus der Magento Community AOE Scheduler Magescription

17 Inhalt Data Feed Manager Fontis WYSIWYG Editor Fooman Speedster Bankeinzug/Lastschrift Help Desk by aheadworks Vertical Navigation with CSS Classes aheadworks On Sale VIANETZ AdvancedInvoiceLayout for Magento Color Swatches BCP Better Configurable Products Blog Extension Market Ready Germany German Setup M2E Pro Hilfe, ich habe ein Problem! Die Magento Community Magento-Schulungen für Anwender, Designer und Entwickler Ein kurzes Wort noch zur Aktualität dieses Buches Bleiben Sie auf dem Laufenden dank unseres Blogs Ausblick und abschließendes Fazit Anhang 611 A Inhalt der DVD-ROM Index

18 Index Index 1 spaltig spaltig Zip A Absenderadresse Actindo Anbindung Admin Path Administrator-Account Adressbuch Adresse Advanced Invoice Layout AdvancedInvoiceLayout for Magento Affiliate AGB , 335, 336 AGB aktivieren aheadworks On Sale ähnliche Artikel Aktionen...263, 283 Allgemeine Geschäftsbedingungen! AGB Alpha Alphahosting Amazon Amicron-Faktura Android AOE Scheduler Apache Startprobleme Apache Timeout APC App Artikel , 341, 345 einfacher...173, 179 gebündelter...173, 180 gruppierter , 180, 194 konfigurierbarer...173, 180, 196, 197 verknüpfter virtueller...173, 180 Artikelarten Artikelbild Artikelbilder hinzufügen und verwalten Artikelkatalog Aufbau Preisregeln Artikelliste Artikelverwaltung Associate to Website Attributcode Attribute...169, 283 Attribute anlegen Attribute hinzufügen Attributkonfiguration Überartikel Attributsets Attributsets anlegen Auftrag B Bankeinzug Barrierefreiheit Base Images , 114, 212 Basiswährung Bedingungskombination Beispieldaten...73 Benutzer- und Gruppenberechtigung Benutzerberechtigungen...149, 261 Benutzergruppen verkaufsfördernde Maßnahmen Benutzerkonto...152, 239, 240, 242 Benutzerregistrierung Bericht Bestellablauf Bestellbedingungen Bestelldatum Bestellprozess Bestellstatus...228, 236 Bestellungen...125, 219, 228, 252 Bestellungen anlegen Bestellungen bearbeiten...228, 233 Bestellungen erstellen Bestellverwaltung...34 Bestellvorgang...35 Bestellzustand Beta

19 Index Index Better Configurable Products Bewertung Bildverwaltung Block statischer statistischer Blocktitel Blog...604, 607 Blog Extension BridgeConnect Bündelartikel Bündelartikel anlegen C Cache...154, 155, 333, 427 Cache-Verwaltung Catalog Chat CHMOD...83 Class Path Cache CMS Content-Management-System CMS-Startseite...99 Comments Computernetzwerk...22 config.xml...85 Content-Management-System...37, 301, 330 Seite statischer Block Umfrage Widget...301, 315 WYSIWYG-Editor Coupons Cronjob Cross-Selling... 39, 212, 214, 290 CSS CSV...332, 453 curl...63 Currency...68 D Dashboard Data Feed Manager Datenbankdesign Datenimport Datensatztyp Default Store View Designänderung deutsches Sprachpaket...75 DHL...133, 231 Distribution...27 DNS- TTL- Wert Dokumentation...36 Download Magento...65 downloadable Products... 35, 220, 226, 346 Downloadartikel , 180, 226 Downloadartikel anlegen Downloader... 71, 425 Downloader-Version...65 Downloadinformation E EAV-Datenbankdesign...387, 392 EAV-Datenmodell...37 ebay E-Commerce...21, 49 Entwicklung...23 Einfachen und virtuellen Artikel anlegen einfacher Artikel...173, 179 Eingabeprüfungsmodi , 108, 118, 263, 265 Encryption Key...70 Erfolgsmessung Artikel Kunde Kundenmeinung Schlagewort Suchbegriff Verkauf Warenkorb ERP-Systeme Erweiterbarkeit...37 Erweiterungen , 422, 440, 447, 593 AdvancedInvoiceLayout for Magento Bankeinzug/Lastschrift Blog Color Swatches Fontis WYSIWYG Editor Fooman Speedster Help Desk Mass Product Relater On Sale TYPOgento Vertical Navigation Erweiterungsschlüssel Erwekterj EUR Export von Dateien Exportfilter Exportprofil anlegen Extension Key... 75, 422 Extension Zebra F Facebook Facebook-Shop Faktura-XP F-Commerce FedEx Feedback Fehlerbehandlung Fehlermeldung...74 Feld Attribut Code Feldzuordnung...454, 456 Festkosten FileZilla...84 FireGento Flat-Tabelle aktivieren Fontis WYSIWYG Editor Fooman Speedster Footer Forum Frontend...284, 327 FTP FTP-Programm...84 Full-Release-Installation...64 Funktion Verwandte Produkte...39 Fußzeile...118, 373 G gebündelter Artikel Geltungsbereich German Setup Geschenkoption Geschenkverpackung Gestaltung , 164, 305 globale Suche Go-Backend goeffel.com Setup...86 Zugangsdaten...89 Go-Frontend Google Analytics Google API Google Shopping Google Sitemap Go-Shop Grafik Grafikformat Gruppenartikel Gruppenartikel anlegen Gruppenberechtigungen Gruppenname Gruppenzugehörigkeit gruppierter Artikel...173, 180 Gutschein Gutschrift H Hardware Help Desk herunterladbares Produkt Hilfe...94 Hinweise Höchstbestellmenge HTML...144, 268 HTML Kopf HTML-Attribut httpd.conf...64 https I Import von Dateien Impressum incoweb...81 Index, Follow Index-Verwaltung individuelle Optionen Informationsdienstleistungen Informationsseite Inhalt verwalten Inhaltselement Installation...49, 64 Installationsverlauf

20 Index Index Internethandel...22 ipad IP-Adresse iphone ITABS...82 J JTL-Wawi K Kanonische URLs Katalog Katalogsuche Kategorien Struktur Kategorien anlegen Kategorien anlegen und verwalten Kategorien verschieben Kategorie-Pfad Kategorisierung Keywords Knowledge Base Kommentarverlauf Konfiguration...49, 63 Konfiguration speichern...96 Konfiguration von Magento...93 konfigurierbaren Artikel anlegen konfigurierbarer Artikel...173, 180, 196, 197 Kopfzeile editieren Kosten...27 Kreditkartenzahlung...146, 230 Kunde speichern Kunden gruppieren Kunden online Kundenaktivierung Kundenansicht Kundenbewertungen Kundeneinstellungen Konfiguration Kundengruppen...247, 254, 255, 281 Kundenkarten Kundenkonfiguration...119, 120 Kundenkonto Kundenmeinung...217, 245, 254, 347 Kundenstamm exportieren Kundensteuerklasse Kundenverwaltung , 239, 247, 461, 485 L Lagerbestand Lagerverwaltung , 188, 190 Lastschrift...146, 596 laufende Kosten...28 Layout...302, 305 Layoutänderung Layoutdatei Lexware Like Button Like und Fulltext Linux...55 Listenansicht Lizenzierung Lizenzkosten...36 Locale...68 Locale Packs Logo ändern Logo Bild Src-Attribut Lokale Installation...50 Lokalisierung , 326, 328 Anpassen & Erweitern CMS M M2E M2E Pro Mac OS X...57 Magento...31, 39 Aktualisierung Anpassen der Konfiguration...63 anpassen und erweitern...316, 387 Aufbau von CMS...301, 330 Community Edition...33 Datenbankverbindung...69 Demo-Shop...39 deutsches Sprachpaket...75 Downloader...71 Einführung...31 Enterprise Edition...33 Funktionsüberblick...91 Geschichte...31 Installation...49 Konfiguration...93 Kosten...39 lokale Installation...50 Lokalisierung...40 Ordnerstruktur Pro und Kontra...33 Produktart...39 Professional Edition...33 Shared Webhost...80 Systemanforderung...39 Testumgebung Verbreitung...32 Version...67 Magento and Zend Server Unified Installer...78 Magento Check...62 Magento Class Path Cache Magento Community Magento Connect...32, 324, 422 Downloader Extension Key Paket erstellen Paket veröffentlichen Magento Connect Manager... 76, 422 Magento Connect Manager Downloader Magento Core API Magento Dashboard...88 Magento Go Magento Go-Support Magento Mobile- Angebot Magento VMware Image...77 Magento-Installationsassistent...72 Magento-Partner Magento-Programmierung Block/Helper/Modell definieren Block/Helper/Modell überschreiben Code-Pool Code-Schnipsel Controller definieren Controller überschreiben Event-Observer Grundstruktur Konfigurationsdatei des Moduls erstellen Modul erstellen Modulname Namensraum Namespace Magento-Schulungen Magento-Testumgebung...77 Magento-Update Magento-Version...67 Magescription Market Ready Germany Marketingmaßnahmen Marktplätze Mass Product Relater Maßnahme verkaufsfördernde , 212, 263 Mehrfachabstimmung Mein Benutzerkonto Meine Bestellungen Meine Kundenmeinungen meine Schlagworte Memcached Meta Information Metadaten Metainformationen hinterlegen Microsoft Dynamics Migration...445, 446 CSV-Format oscommerce xt:commerce Migrations-Tool Mindestbestellmenge Miniaturbilder...105, 114 Minimum Advertised Price (MAP) Miscelleanous Scripts Mobil optimierte Website Mobile Banking Mobile Brokerage Mobile Gutscheine Mobile Ticketing mod_rewrite... 63, 302 Model View Controller...37 Modernes Image...26 Multichannel-Vertrieb Multisite-Funktionalität...34 Multistore... 93, 326, 329, 461 Store...326, 462 StoreView...327, 461 Website MySQL...61 Optimierung MySQL-Konfiguration N Nachbestellungen Nachnahme Nachrichten... 91, 134 Neue Adresse hinzufügen Newsletter , 120, 246, 253, 263 Alternativen zu Magento Anbindung von Drittanbieter

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